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November 2017
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Donnerstag, 6. November
Programmwoche 45/2014
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6:20

7:00

nano

(Wh.)


7:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05

9:45

nano

(Wh.)


10:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Nachtcafé

Die SWR Talkshow

Gäste bei Wieland Backes

"Alles für die Liebe!"

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Wenn es um die Liebe geht, tun Menschen viele außergewöhnliche Dinge. Egal, ob der geliebten Frau ein Organ gespendet oder die Spielsucht des Gatten ertragen wird; ob die Träume des Partners von beruflichem Erfolg einen Umzug samt Sprachkurs erfordern oder man ...
(ARD/SWR)

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Wenn es um die Liebe geht, tun Menschen viele außergewöhnliche Dinge. Egal, ob der geliebten Frau ein Organ gespendet oder die Spielsucht des Gatten ertragen wird; ob die Träume des Partners von beruflichem Erfolg einen Umzug samt Sprachkurs erfordern oder man sämtliche Kontakte zu anderen Menschen abbricht, weil die Eifersucht des anderen sonst überhandnimmt. Für die Liebe tun manche fast alles, meist weil sie sich eine ewige Liebe sehnlichst wünschen. Doch muss man für die Liebe alles riskieren? Wo sind die Grenzen der Vernunft und wann wird Hingabe zur Selbstaufgabe? Über diese und weitere Fragen spricht Wieland Backes mit seinen Gästen.
In der Talkshow "Nachtcafé" unterhält sich Wieland Backes mit seinen Gästen über das Thema "Alles für die Liebe". Dabei sprechen ganz unterschiedliche Menschen, Stars und Experten über ihre Erfahrungen.
(ARD/SWR)


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11:45
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Thema

Themen:
- Cannabiskonsum in Österreich - Legalize it?
- Arm im reichen Land
- Mein Urgroßvater, Soldat des Kaisers
- Ich hasse den Krieg - Die Reporterlegende Fritz Orter

Moderation: Christoph Feurstein

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Das Magazin aus Österreich informiert über aktuelle Ereignisse und außergewöhnliche Schicksale. Nach der Top-Story mit einer aktuellen Reportage und einem weiterführenden Hintergrundbericht folgt das Schwerpunktthema der Woche. Bunte, exotische Geschichten aus aller ...
(ORF)

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Das Magazin aus Österreich informiert über aktuelle Ereignisse und außergewöhnliche Schicksale. Nach der Top-Story mit einer aktuellen Reportage und einem weiterführenden Hintergrundbericht folgt das Schwerpunktthema der Woche. Bunte, exotische Geschichten aus aller Welt runden die Sendung ab.
(ORF)


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12:25

Streifzug durch Mallorca: Höhlen und Fincas



(ORF)


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12:30

ECO

(Wh.)


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13:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:20

Mega-Schiffe (1/2)

Emma Maersk - Superlativ mit Tiefgang

Film von John Larose und Andrea Hauner

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Die "Emma Maersk" ist das größte Containerschiff der Welt. Das zwölfstöckige schwimmende Lagerhaus mit Platz für 11.000 Container ist länger als ein Flugzeugträger und breiter als ein Fußballplatz. Das Schiff und seine kleine Mannschaft durchqueren Piratengebiete, ...

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Die "Emma Maersk" ist das größte Containerschiff der Welt. Das zwölfstöckige schwimmende Lagerhaus mit Platz für 11.000 Container ist länger als ein Flugzeugträger und breiter als ein Fußballplatz. Das Schiff und seine kleine Mannschaft durchqueren Piratengebiete, haben gefährliche Manöver zu bestehen und kämpfen gegen Maschinenprobleme sowie die Äquatorsonne, die die Fracht bedroht.
Der erste Teil der zweiteiligen Dokumentation "Mega-Schiffe" begleitet die "Emma Maersk" auf einer Reise von Malaysia nach Spanien.

Den zweiten Teil der Dokumentation "Mega-Schiffe" sendet 3sat im Anschluss um 14.05 Uhr.


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14:05

Mega-Schiffe (2/2)

Becrux - Vorsicht lebende Tiere!

Film von Michael Downie und Andrea Hauner

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Die "Becrux" ist einer der modernsten und größten Tiertransporter der Welt. Mit 16.000 Rindern an Bord verlässt sie ihren Heimathafen Darwin in Richtung Jakarta. Vier Tage ist der schwimmende Viehstall dann unterwegs. Zwei vollautomatische Silos verteilen 300 Tonnen ...

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Die "Becrux" ist einer der modernsten und größten Tiertransporter der Welt. Mit 16.000 Rindern an Bord verlässt sie ihren Heimathafen Darwin in Richtung Jakarta. Vier Tage ist der schwimmende Viehstall dann unterwegs. Zwei vollautomatische Silos verteilen 300 Tonnen Kraftfutter pro Tag, eine Meerwasser-Entsalzungsanlage liefert das Trinkwasser, riesige Ventilatoren versorgen die Tiere auf den neun Decks mit Frischluft. Die gesamte Arbeit erledigen nur vier Cowboys.
Der zweite Teil der Dokumentation "Mega-Schiffe" begleitet die Reise der "Becrux" von Darwin nach Jakarta.


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14:50
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Bosporus (1/5)

Rush Hour

Film von Albert Knechtel

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Istanbul verwirrt und verzaubert zugleich. Auf rund 13 Millionen Einwohner schätzen die meisten Experten diese Metropole, die damit größer wäre als Paris. Entsprechend chaotisch ist die Verkehrssituation. Der Bosporus ist Lebensnerv der Stadt.
Die fünfteilige ...

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Istanbul verwirrt und verzaubert zugleich. Auf rund 13 Millionen Einwohner schätzen die meisten Experten diese Metropole, die damit größer wäre als Paris. Entsprechend chaotisch ist die Verkehrssituation. Der Bosporus ist Lebensnerv der Stadt.
Die fünfteilige Reihe "Bosporus" zeigt die Schönheit und das Flair sowie die Widersprüche der Metropole Istanbul. Im Mittelpunkt der ersten Folge steht der immer dichter werdende Verkehr der Megacity.

3sat sendet die weiteren vier Folgen der fünfteiligen Reihe "Bosporus" im Anschluss ab 15.30 Uhr.


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15:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Bosporus (2/5)

Türkenstolz

Film von Albert Knechtel

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Der türkische Stolz bezieht sich auf die Religion, den Staatsgründer Mustafa Kemal Atatürk und den Fußball. Fußball, Nationalismus und Religion sind damit drei prägende Facetten des Alltags am Bosporus.
Die fünfteilige Reihe "Bosporus" zeigt nicht nur die ...

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Der türkische Stolz bezieht sich auf die Religion, den Staatsgründer Mustafa Kemal Atatürk und den Fußball. Fußball, Nationalismus und Religion sind damit drei prägende Facetten des Alltags am Bosporus.
Die fünfteilige Reihe "Bosporus" zeigt nicht nur die Schönheit und das Flair Istanbuls, sondern auch die Widersprüche und die Energie, die von dieser rasant gewachsenen Region ausgehen. Der zweite Teil berichtet vom türkischen Stolz.


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16:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Bosporus (3/5)

Boomtown

Film von Albert Knechtel

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Die Einwohnerzahlen Istanbuls sind von etwa 2,7 Millionen im Jahr 1980 auf aktuell über 13 Millionen gestiegen. Eine unübersehbare Folge dieser Entwicklung ist ein Bauboom, der ohne Stadtentwicklungen auskommen musste. Nur 40 Prozent der Gebäude in der Türkei entstehen ...

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Die Einwohnerzahlen Istanbuls sind von etwa 2,7 Millionen im Jahr 1980 auf aktuell über 13 Millionen gestiegen. Eine unübersehbare Folge dieser Entwicklung ist ein Bauboom, der ohne Stadtentwicklungen auskommen musste. Nur 40 Prozent der Gebäude in der Türkei entstehen mit amtlicher Baugenehmigung, davon werden nur zehn Prozent von Architekten geplant.
Die fünfteilige Reihe "Bosporus" zeigt nicht nur die Schönheit und das Flair Istanbuls, sondern auch ihre Widersprüche. Der dritte Teil beschreibt das rasante Wachstum der Region.


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17:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Bosporus (4/5)

Frauenpower

Film von Albert Knechtel

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Die Türkei bleibt in fast jedem Kriterium zur Messung der Gleichberechtigung hinter allen europäischen Staaten zurück. Das gesellschaftliche Bild der Frau am Bosporus lebt vom Widerspruch zum anderen Geschlecht, zum türkischen Macho. Der scheint in der Metropole immer ...

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Die Türkei bleibt in fast jedem Kriterium zur Messung der Gleichberechtigung hinter allen europäischen Staaten zurück. Das gesellschaftliche Bild der Frau am Bosporus lebt vom Widerspruch zum anderen Geschlecht, zum türkischen Macho. Der scheint in der Metropole immer häufiger den Kürzeren zu ziehen, denn die Zahl gut ausgebildeter Frauen am Bosporus wächst ständig.
Die fünfteilige Reihe "Bosporus" zeigt die Schönheit, das Flair sowie die Widersprüche Istanbuls. Der vierte Teil schildert die gesellschaftliche Situation der türkischen Frauen in der Metropole.


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17:45
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Bosporus (5/5)

Deutschländer

Film von Albert Knechtel

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Viele junge türkischstämmige Menschen verlassen Deutschland, die Wahlheimat ihrer Großeltern und Eltern. Sie gehen nach Istanbul, um sich dort eine Zukunft aufzubauen. Istanbul ist ein begehrtes Ziel für die "Deutschländer", wie sie sich nennen.
Die fünfteilige ...

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Viele junge türkischstämmige Menschen verlassen Deutschland, die Wahlheimat ihrer Großeltern und Eltern. Sie gehen nach Istanbul, um sich dort eine Zukunft aufzubauen. Istanbul ist ein begehrtes Ziel für die "Deutschländer", wie sie sich nennen.
Die fünfteilige Reihe "Bosporus" zeigt die Schönheit, das Flair sowie die Widersprüche der Metropole. Der fünfte und letzte Teil erzählt von den "Deutschländern".


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18:30

nano

Die Welt von morgen

Themen u.a.: "Deutscher Nachhaltigkeitspreis 2014" (2/3)

- Anti-Streber-Stipendien
Mehr Vielfalt an der Uni
- Ost und West
Wie die Wende deutsche Familien geprägt hat
- Biologie des Todes
Was passiert genau, wenn wir sterben?

Moderation: Ingolf Baur

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Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis Forschung prämiert Forscherinnen und Forscher sowie Forscherteams, die mit ihrer Arbeit den Transformationsprozess zu einer "Green Economy" voranbringen. Die Auszeichnung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) wird in ...

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Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis Forschung prämiert Forscherinnen und Forscher sowie Forscherteams, die mit ihrer Arbeit den Transformationsprozess zu einer "Green Economy" voranbringen. Die Auszeichnung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) wird in diesem Jahr zum dritten Mal verliehen. Sie unterstreicht die herausragende Rolle der Wissenschaft für den Wandel zu nachhaltigerem Leben und Wirtschaften. Der Preis wird am 28. November im Rahmen des Deutschen Nachhaltigkeitspreises in Düsseldorf vergeben.
Das 3sat-Wissenschaftsmagazin "nano" stellt an drei aufeinanderfolgenden Tagen die drei Nominierten des Deutschen Nachhaltigkeitspreises 2014 in Filmbeiträgen vor.


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19:00
Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Andrea Meier


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Wie wir sterben

Film von Daniela Hoyer und Judith Schneider

Erstausstrahlung

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Der menschliche Organismus ist so beschaffen, dass die Körperzellen nach einer bestimmten Anzahl von Lebensjahren einem eingebauten "Selbstmordprogramm" folgen - und sterben. Biologen und Evolutionsforscher fragen nun, warum das geschieht, denn es gibt Lebewesen, denen ...

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Der menschliche Organismus ist so beschaffen, dass die Körperzellen nach einer bestimmten Anzahl von Lebensjahren einem eingebauten "Selbstmordprogramm" folgen - und sterben. Biologen und Evolutionsforscher fragen nun, warum das geschieht, denn es gibt Lebewesen, denen potentiell das ewige Leben beschieden ist. So können Einzeller wie das Pantoffeltierchen unendlich lange leben, weil sie sich immer wieder teilen und Schwämme werden immerhin mehr als 10.000 Jahre alt. Die moderne medizinisch-technische Definition vom Tod eines Menschen ist vergleichsweise banal: In der Regel beendet Sauerstoffmangel im Gehirn das Leben. Wenn die Nervenzellen nicht mehr ausreichend versorgt werden, ist kurz darauf keine elektrische Aktivität mehr messbar. Es gibt auch so etwas wie ein biologisches Programm für den Sterbeprozess: das Bedürfnis nach Ruhe und Rückzug, kalte Hände und Füße, Nahrungsverweigerung. Ein rasselnder Atem und das sogenannte "Todesdreieck" treten in den letzten Stunden vor dem Tod auf. Dann wird vor allem im Dreieck um Lippen und Nase die Haut blass und fahl. Wenn das Herz schließlich nicht mehr schlägt und das Blut nicht mehr durch Venen und Arterien pumpt, sinken durch die Schwerkraft alle Körperflüssigkeiten nach unten. Das Ergebnis sind Kirchhofrosen, hellrötliche Verfärbungen der Haut, vor allem hinter den Ohren und an den unteren Wangenteilen. Zudem sammelt sich das Blut an der Unterseite des Leichnams und bildet dort die Totenflecken.
Die 3sat-Wissenschaftsdokumentation "Wie wir sterben" beschäftigt sich mit einem Thema, das vielfach tabuisiert wird: dem Sterbeprozess des menschlichen Organismus. Was passiert in jeder einzelnen Zelle? Wie fühlt sich Sterben an? Und ist es überhaupt möglich, den Vorgang als Außenstehender mit einiger Gewissheit zu beschreiben?

In 3sat steht der Donnerstagabend im Zeichen der Wissenschaft: Um jeweils 20.15 Uhr beleuchtet eine Dokumentation relevante Fragen aus Natur- und Geisteswissenschaften, Kultur und Technik. Im Anschluss um 21.00 Uhr diskutiert Gert Scobel mit seinen Gästen ein verwandtes Thema. Diesmal geht es um "Suizid im Alter".


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21:00

scobel - Suizid im Alter

Mit den Gästen Martin Teising (Psychoanalytiker, Psychiater)
und Urban Wiesing (Arzt, Philosoph)

Erstausstrahlung

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Rund ein Viertel der Menschen über 65 Jahre leidet unter Depressionen. Gründe dafür sind die zunehmende Einsamkeit, die körperlichen Defizite, Schmerzen und der Verlust an Freunden und Partnern. Hinzu kommt, dass Vielen auch das Sprechen über ihre Bedürfnisse und ...

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Rund ein Viertel der Menschen über 65 Jahre leidet unter Depressionen. Gründe dafür sind die zunehmende Einsamkeit, die körperlichen Defizite, Schmerzen und der Verlust an Freunden und Partnern. Hinzu kommt, dass Vielen auch das Sprechen über ihre Bedürfnisse und Gedanken immer schwerer fällt: Sie haben das Gefühl, dass das, was sie zu sagen haben wenig interessiert oder nicht akzeptiert wird. Zunehmend führt dies zum Verlust von Anregungen, positiver Sinnerfahrung und motivierenden Erlebnissen. Hinzu kommt, dass nur wenige alte Menschen dem Tempo und den Inhalten der modernen und vom Jugend- und Schönheitswahn beherrschten Gesellschaft folgen können. Resultat: Sie ziehen sich immer weiter zurück, die Abhängigkeiten wachsen. Vielen erscheint der Suizid als einzige noch verbleibende Möglichkeit, der Sinnleere zu begegnen und das Leben selbstbestimmt und in Würde zu beenden. Von 10.000 Menschen, die sich jährlich in Deutschland das Leben nehmen, sind über 4.000 aus der Altersklasse der über 65-Jährigen. Ein Phänomen, das die Gesellschaft beschämen und herausfordern sollte, von der Öffentlichkeit aber kaum wahrgenommen wird.
Mit seinen Gästen, dem Psychoanalytiker und Psychiater Martin Teising und dem Arzt und Philosophen Urban Wiesing, betrachtet Gert Scobel das Phänomen des Alterssuizides und fragt, wie Menschen auch im Alter ihr Leben sinn- und wertvoll erfahren können. Teising ist einer der führenden Fachleute zur Thematik Suizid im Alter, ist unter anderem Mitglied der Arbeitsgruppe Alte Menschen im Nationalen Suizidpräventionsprogramm und der Deutschen Gesellschaft für Suizidprävention. Wiesing leitet das medizinethische Institut der Universität Tübingen. Gemeinsam mit dem Palliativmediziner Gian Domenico Borasio und anderen hat er einen Entwurf für eine Gesetzesvorlage zum assistierten Suizid vorgelegt, die aktuell diskutiert wird. Seit 2009 ist er Mitglied des Medical Ethics Committee des Weltärztebundes.


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22:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Dolby-Digital 5.1 AudioVideotext Untertitel

Die Frau, die singt - Incendies

Spielfilm, Kanada/Frankreich 2010

Darsteller:
Nawal MarwanLubna Azabal
Jeanne MarwanMélissa Désormeaux-Poulin
Simon MarwanMaxim Gaudette
Notar Jean LebelRémy Girard
Abou TarekAbdelghafour Elaaziz
u.a.
Regie: Denis Villeneuve
Länge: 120 Minuten

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Der Letzte Wille ihrer Mutter Nawal, die im kanadischen Exil starb, versetzt die Zwillinge Jeanne und Simon Marwan in tiefes Erstaunen. Notar Jean Lebel, ein enger Freund der Familie, überreicht ihnen zwei Briefe: Einer ist bestimmt für ihren Vater, den sie für tot ...
(ARD)

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Der Letzte Wille ihrer Mutter Nawal, die im kanadischen Exil starb, versetzt die Zwillinge Jeanne und Simon Marwan in tiefes Erstaunen. Notar Jean Lebel, ein enger Freund der Familie, überreicht ihnen zwei Briefe: Einer ist bestimmt für ihren Vater, den sie für tot hielten, der zweite für einen Bruder, von dessen Existenz sie bislang nichts wussten. Diese Briefe müssen laut Nawals Testament erst übergeben werden, bevor ein Grabstein auf ihre letzte Ruhestätte gesetzt werden darf. Um den Wunsch ihrer Mutter zu erfüllen, bricht Jeanne in den Nahen Osten auf; Simon folgt ihr nur widerwillig. Im Zuge einer ereignisreichen Odyssee durch ein verwüstetes Land finden beide heraus, dass ihre Mutter nach einem politisch motivierten Attentat in einem Spezialgefängnis inhaftiert wurde. 15 Jahre verbrachte sie in Einzelhaft, wurde von einem "Verhörspezialisten" immer wieder gefoltert. Als Folge mehrfacher Vergewaltigung brachte sie hier Simon und Jeanne zur Welt. Der unbändige Überlebenswillen ihrer Mutter, die sich durch das Singen in der Haft den Verstand bewahrte, beeindruckt die Zwillinge. Die Konfrontation mit der ganzen Wahrheit versetzt beiden jedoch einen Schock, der ihr ganzes weiteres Leben beeinflussen wird.
Mit Bildern von unglaublicher Intensität führt der frankokanadische Regisseur Denis Villeneuve im Drama "Die Frau die singt - Incendies" den Alltag in einem vom Bürgerkrieg verwüsteten Land vor Augen. Die bewegende Filmadaption von Wajdi Mouawads erfolgreichem Theaterstück "Verbrennungen" ("Incendies") zeigt die blutigen Wirren des Nahostkonflikts im Brennspiegel einer erschütternden Familiengeschichte.
(ARD)


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0:25
VPS 21:50

Nachrichtenmagazin von Schweizer Radio und Fernsehen:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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0:55
VPS 00:54

Spion wider Willen

Film von Hansjürg Zumstein

(aus der SRF-Reihe "Schweizer Verbrechen im Visier")


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1:40
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Der märchenhafte Aufstieg des Herrn Fluri

(Wh.)


Schweizer Reporter erzählen außergewöhnliche Geschichten von außergewöhnlichen Menschen aus der ganzen Welt.


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2:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Hessenreporter: Ziegenbauer Holger und sein

Traum vom Käse

Film von Anette Ende


Reportagen aus dem hessischen Alltagsleben.
(ARD/HR)


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2:30

Leben mit dem Tod

Film von Henrike Sandner

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Wenn Dieter arbeitet, dann sind die Leichen immer sehr schön, heißt es im Krematorium Meißen. Obwohl er 70 Jahre alt ist, hilft er noch immer gerne seinem Kollegen Frank dabei, die Toten angemessen herzurichten. Geschmackvoll, ästhetisch und würdig für das ...
(ARD/MDR)

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Wenn Dieter arbeitet, dann sind die Leichen immer sehr schön, heißt es im Krematorium Meißen. Obwohl er 70 Jahre alt ist, hilft er noch immer gerne seinem Kollegen Frank dabei, die Toten angemessen herzurichten. Geschmackvoll, ästhetisch und würdig für das allerletzte Abschiednehmen. Im Krematorium Meißen leben die 20 Mitarbeiter täglich mit dem Tod und haben trotzdem Spaß an der Arbeit. Das geht nur mit gutem Arbeitsklima. Chef Jörg Schaldach achtet sehr darauf, denn seine Leute sind ihm wichtig. Der gelernte Chemiker hat das ganze System zur Einäscherung selbst entwickelt. Auch deshalb ist das Krematorium in Meißen das günstigste Institut für Feuerbestattungen in Deutschland und doch eines der besten. "Wir möchten mit gutem Gewissen über den Friedhof gehen", sagt Schaldach.
Die Reportage "Leben mit dem Tod" zeigt Menschen, die dem Tod täglich sehr nahe sind und dabei nicht die Freude am Leben verlieren.
(ARD/MDR)


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3:00
Videotext Untertitel

Der Tod muss ein Wiener sein

Film von Susanne Glass

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"Der Tod muss ein Wiener sein ..." sang schon Georg Kreisler, gebürtiger Wiener Chansonier und Kabarettist, berühmt und berüchtigt für seinen schwarzen Humor. Wien gilt vielen, gerade auch Künstlern als "dem Tod seine Stadt", in der die sprichwörtlich "schöne Leich" ...
(ARD/BR)

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"Der Tod muss ein Wiener sein ..." sang schon Georg Kreisler, gebürtiger Wiener Chansonier und Kabarettist, berühmt und berüchtigt für seinen schwarzen Humor. Wien gilt vielen, gerade auch Künstlern als "dem Tod seine Stadt", in der die sprichwörtlich "schöne Leich" mit besonderer Hingabe zur letzten Ruhe gebettet wird. Ob "Herzgrüfterl", "Diamantbestattung" oder "Sparsarg": Die Wiener Bestatter konnten und können so ziemlich jeden letzten Wunsch erfüllen, wie man auch im Bestattungsmuseum erfahren kann.
Die Reportage "Der Tod muss ein Wiener sein" geht in Wien auf Spurensuche nach dem Tod, unter anderem in der Kapuzinergruft, in der die Kaiser der Donaumonarchie ihre letzte Ruhestätte gefunden haben.
(ARD/BR)


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3:30

Der heitere Friedhof von Sâpânta

Film von Frank Schirmer

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Der "Cimitirul Vesel" in Sâpânta, im Norden Rumäniens, ist ein ungewöhnlicher Friedhof. So ungewöhnlich wie sein Name, der ins Deutsche übersetzt "Der heitere Friedhof" heißt. Rund um die orthodoxe Kirche suggerieren Kreuze in dunklem Blau mit bunten Bildern in ...
(ARD/BR)

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Der "Cimitirul Vesel" in Sâpânta, im Norden Rumäniens, ist ein ungewöhnlicher Friedhof. So ungewöhnlich wie sein Name, der ins Deutsche übersetzt "Der heitere Friedhof" heißt. Rund um die orthodoxe Kirche suggerieren Kreuze in dunklem Blau mit bunten Bildern in ihrer Farbenpracht Heiterkeit. Auf den Kreuzen sind Szenen dargestellt, die den Verstorbenen charakterisieren - und das nicht immer positiv. Kurze Verse beschreiben seine Eigenarten. Dabei wird nichts beschönigt und nichts verschwiegen. Außereheliche Verhältnisse, Gaunereien, Prügeleien, Unglücksfälle, Beruf und Vorlieben, Schicksalsschläge - der Schnitzer, Maler und Poet der Kreuze, Dumitru Pop, entscheidet über den Nachruf und thematisiert, was ihm in Erinnerung ist. Im Laufe der Jahrzehnte hat sich der Friedhof von Sâpânta zum Gedächtnis des Dorfes entwickelt. Hier nimmt keiner seinen Ruf mit ins Grab.
Die Dokumentation "Der heitere Friedhof von Sâpânta" zeigt den ungewöhnlichen Friedhof Chimitirul Vesel in Nordrumänien.
(ARD/BR)


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4:15
Videotext Untertitel

Wohin mit den Toten?

Oder: Warum das Sterben immer lästiger wird

Film von Michael Wandt

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"Das mit dem Tod hat so seine Tücken", sagt Helmut Kotzbauer, der Leiter des Städtischen Bestattungsdienstes Münchens. Der Tod verliert ständig an Wert, wird dabei aber nicht billiger. Eine ganze Beerdigungsindustrie forscht an Marktlücken, erarbeitet neue Produkte ...
(ARD/BR)

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"Das mit dem Tod hat so seine Tücken", sagt Helmut Kotzbauer, der Leiter des Städtischen Bestattungsdienstes Münchens. Der Tod verliert ständig an Wert, wird dabei aber nicht billiger. Eine ganze Beerdigungsindustrie forscht an Marktlücken, erarbeitet neue Produkte und sucht neue Chancen am hart umkämpften Markt. Das klassische Gewerbe der Totengräber ist ausgestorben. Die internationale Bestattermesse in Düsseldorf ist Treffpunkt ganz neuartiger Dienstleister. Auslaufmodell unserer Zeit ist die traditionelle Erdbestattung. Zwei Drittel aller Toten werden heute verbrannt. Die Friedhofsämter melden immer kürzere Liegezeiten.
Die Dokumentation "Wohin mit den Toten?" zeigt den Wandel im Umgang mit dem Tod und der Trauerkultur.
(ARD/BR)


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5:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

STÖCKL.

Mit Roger Willemsen (Bestseller-Autor), Hannes Androsch
(Ex-Politiker und Unternehmer), Julian Schmid (jüngster
Nationalratsabgeordneter Österreichs) und Maria Rauch-Kallat
(Ex-Politikerin und Unternehmensberaterin)

Moderation: Barbara Stöckl

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Einmal wöchentlich lädt Barbara Stöckl bis zu fünf prominente Persönlichkeiten und Menschen mit interessanter Lebensgeschichte in ihre Talkshow "STÖCKL.". Die Themen geben die Gäste selbst vor. Sie sprechen über ihr Leben, ihre Erfahrungen, Haltungen, ...
(ORF)

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Einmal wöchentlich lädt Barbara Stöckl bis zu fünf prominente Persönlichkeiten und Menschen mit interessanter Lebensgeschichte in ihre Talkshow "STÖCKL.". Die Themen geben die Gäste selbst vor. Sie sprechen über ihr Leben, ihre Erfahrungen, Haltungen, Zukunftsvisionen und über gesellschaftlich relevante Themen.
(ORF)

Sendeende: 6:00 Uhr