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November 2017
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Sonntag, 2. November
Programmwoche 45/2014
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6:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

makro: Neue Macht am Main?

Die Europäische Zentralbank

(Wh.)


6:45

Tele-Akademie

Dr. Frank-M.Staemmler: Von visuellen Klippen und "okkulten"

Ereignissen: Die ganz normale Empathie

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Empathie findet in zwischenmenschlichen Beziehungen im Alltag in ganz verschiedenen Formen statt. Manche von ihnen sind so selbstverständlich, dass man sie kaum noch beachtet oder erkennt und manche sind auf den ersten Blick so schwer erklärlich, dass sie wie paranormale ...
(ARD)

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Empathie findet in zwischenmenschlichen Beziehungen im Alltag in ganz verschiedenen Formen statt. Manche von ihnen sind so selbstverständlich, dass man sie kaum noch beachtet oder erkennt und manche sind auf den ersten Blick so schwer erklärlich, dass sie wie paranormale Vorgänge erscheinen.
Dr. Frank-M Staemmler, Mitbegründer des "Zentrums für Gestalttherapie" in Würzburg, geht in dem Vortrag aus der Reihe "Tele-Akademie" auf alltägliche Beispiele für empathisches Verhalten ein. Er leitet Anregungen dafür ab, wie Menschen ihre Einfühlungsfähigkeiten entwickeln und ausbauen können. Frank Staemmler ist international in der Weiterbildung von Psychotherapeuten tätig und Autor mehrerer Bücher.
(ARD)


7:30

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Der geplante Tod

(aus der SRF-Gesprächsreihe "Sternstunde Philosophie")

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Vielen Menschen fällt die Vorstellung schwer, den eigenen Verfall zu erleben. Einige planen deshalb ihren Suizid, auch um einer möglichen Abhängigkeit zu entgehen. Ist der geplante Tod die Zukunft des Sterbens? "Gegen den eigenen Tod kann man sich nicht versichern. ...

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Vielen Menschen fällt die Vorstellung schwer, den eigenen Verfall zu erleben. Einige planen deshalb ihren Suizid, auch um einer möglichen Abhängigkeit zu entgehen. Ist der geplante Tod die Zukunft des Sterbens? "Gegen den eigenen Tod kann man sich nicht versichern. Gegen den langsamen Verfall und ein qualvolles Sterben hingegen schon", sagt Saskia Frei, Präsidentin der Schweizer Sterbehilfeorganisation Exit. Wird einem das Leben zu schwer oder das Dahinsiechen zur Qual, lässt sich die schmerzlose Lösung wählen - mit Hilfe von besonderen Schlafmitteln. Diese Absicherung findet großen Zuspruch: Über 78.000 Mitglieder zählt Exit heute.
In der Gesprächsreihe "Sternstunde Philosophie" spricht Barbara Bleisch mit Saskia Frei und dem Palliativmediziner Roland Kunz über die Angst vor Abhängigkeit und die Möglichkeit, starken Schmerzen zu entgehen, über menschliche Freiheit und über die Zukunft des Sterbens.


10:05
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Literaturclub

mit Nicola Steiner, Elke Heidenreich, Thomas Strässle

und Philipp Tingler

Die Bücher der Sendung sind:
- "Orfeo" von Richard Powers (S. Fischer)
- "Ein ganzes Leben" von Robert Seethaler (Hanser Berlin)
- "Die Frau auf der Treppe" von Bernhard Schlink (Diogenes)
- "Das Tiefland" von Jhumpa Lahiri (Rowohlt)

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Unter der Leitung von Moderatorin Nicola Steiner diskutiert die "Literaturclub"-Kritikerrunde, bestehend aus Martin Ebel, Elke Heidenreich, Hildegard E. Keller, Christine Lötscher, Rüdiger Safranski, Julian Schütt, Thomas Strässle, Philipp Tingler in spannenden ...

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Unter der Leitung von Moderatorin Nicola Steiner diskutiert die "Literaturclub"-Kritikerrunde, bestehend aus Martin Ebel, Elke Heidenreich, Hildegard E. Keller, Christine Lötscher, Rüdiger Safranski, Julian Schütt, Thomas Strässle, Philipp Tingler in spannenden Streitgesprächen über Neuerscheinungen im Buchhandel.


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11:20
Videotext Untertitel

Krambambuli

Spielfilm, Österreich 1998

Darsteller:
Wolf PachlerTobias Moretti
Georg WalchGabriel Barylli
JohannaChristine Neubauer
MarthaNina Franoszek
ChristinaAnne-Marie Bubke
u.a.
Literarische Vorlage: Marie von Ebner-Eschenbach
Buch: Felix Mitterer
Regie: Xaver Schwarzenberger
Länge: 93 Minuten

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Der neue Oberförster Georg Walch ist jung, dynamisch und wild entschlossen, dem Treiben der Wilderer ein Ende zu bereiten. In einem Wirtshaus, wo Walch und seine Frau Rast machen, sieht er Krambambuli, einen wundervollen Jagdhund, der dem Wilderer Wolf Pachler gehört. ...
(ORF)

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Der neue Oberförster Georg Walch ist jung, dynamisch und wild entschlossen, dem Treiben der Wilderer ein Ende zu bereiten. In einem Wirtshaus, wo Walch und seine Frau Rast machen, sieht er Krambambuli, einen wundervollen Jagdhund, der dem Wilderer Wolf Pachler gehört. Pachler ist bereits betrunken, als ihm Walch anbietet, den Hund zu kaufen. Pachler überlässt dem Förster das Tier in der Meinung, Krambambuli werde ohnehin zu ihm zurückkehren.
Der Spielfilm "Krambambuli" basiert auf der gleichnamigen Novelle von Marie von Ebner-Eschenbach, die Drehbuchvorlage lieferte Felix Mitterer. Die Hauptrollen spielen Tobias Moretti, Gabriel Barylli und Christine Neubauer.
(ORF)


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12:54

Begnadet für das Schöne - Österreichs UNESCO Weltkulturerbe

Semmeringbahn und umgebende Landschaft


(ORF)


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13:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:05
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Der Tod: Das muss ein Wiener sein!

Fernseh-Feuilleton von Martin Polasek

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Der Umgang mit dem Tod war in Wien immer schon etwas besonderes. Nirgends sonst werden persönliches Ansehen und soziale Stellung bis über die Grabstätte hinaus zelebriert, quasi ins "Unvergängliche".
Die Dokumentation "Der Tod: Das muss ein Wiener sein" spannt ...
(ORF)

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Der Umgang mit dem Tod war in Wien immer schon etwas besonderes. Nirgends sonst werden persönliches Ansehen und soziale Stellung bis über die Grabstätte hinaus zelebriert, quasi ins "Unvergängliche".
Die Dokumentation "Der Tod: Das muss ein Wiener sein" spannt einen Bogen von der "schönen Leich" mit prunkvoller Kutschenfahrt und Prozession bis zum schlichten Armenbegräbnis "auf Anordnung der Sanitätsbehörde".
(ORF)


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13:40

Druckfrisch

Neue Bücher mit Denis Scheck


Das Magazin mit Denis Scheck hilft bei der Orientierung im Bücherdschungel. Scheck besucht Schriftsteller, stellt Neuerscheinungen vor und spart dabei nicht mit Lob und Kritik.
(ARD/MDR)


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14:10

Und ewig lockt der Mythos - Saint Tropez

Film von Natalie Steger

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Es ist das berühmteste Fischerdorf der Welt und gilt als Wiege des internationalen Jet-Sets: Saint Tropez. In den 1950er Jahren entwickelte es sich zu einem Mekka für Künstler. Berühmte Maler wie Paul Signac, Pierre Bonnard und Henri Matisse lebten und arbeiteten in ...

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Es ist das berühmteste Fischerdorf der Welt und gilt als Wiege des internationalen Jet-Sets: Saint Tropez. In den 1950er Jahren entwickelte es sich zu einem Mekka für Künstler. Berühmte Maler wie Paul Signac, Pierre Bonnard und Henri Matisse lebten und arbeiteten in Saint-Tropez. Und auch heute noch überrennt die Prominenz den Ort mit den paradiesischen Stränden, sagenhaftem Licht und natürlich dem ewigen Mythos von Brigitte Bardot.
Für die Dokumentation "Und ewig lockt der Mythos - Saint Tropez" gehen Natalie Steger und ihr Team auf Spurensuche an der Côte d'Azur. Sie finden unter anderem einen veritablen Schatzsucher, bisher unveröffentlichte Bilder der legendären BB und den Schuhmacher, der die Sandalen der Stars herstellt. Außerdem werfen sie einen Blick hinter die bisher verschlossenen Tore der Sommerresidenz der französischen Präsidenten.


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14:25
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

NETZ NATUR: Schweizerischer Nationalpark

100 Jahre Einsamkeit

Die Naturreportage aus der Schweiz

Moderation: Andreas Moser

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Am 1. August 1914, als sich die Mächte Europas den Krieg erklärten, wurde der bis heute einzige Nationalpark der Schweiz im Unterengadin gegründet. Zum ersten Mal in Europa wurde ein großes Alpengebiet vor dem Zugriff des Menschen langfristig geschützt. Zwei ...

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Am 1. August 1914, als sich die Mächte Europas den Krieg erklärten, wurde der bis heute einzige Nationalpark der Schweiz im Unterengadin gegründet. Zum ersten Mal in Europa wurde ein großes Alpengebiet vor dem Zugriff des Menschen langfristig geschützt. Zwei Weltkriege, in welchen die Schweiz von direktem Kriegsleid verschont blieb, hat er überdauert, nun feiert der rund 170 Quadratkilometer große Nationalpark zwischen dem Unterengadin und der italienischen Grenze sein 100-jähriges Bestehen.
Die Reportage "Schweizerischer Nationalpark" aus der Reihe "NETZ NATUR" bietet einen Einblick in die faszinierende Natur und Tierwelt des Parks und auch in dessen Geschichte.


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16:05

Der Nil - Ein afrikanischer Mythos



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16:10
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

25 Jahre Mauerfall

Zwei Leben, ein Traum - der Weltflug mit dem Tragschrauber

Film von Melanie Stütz und Andreas Stütz

Erstausstrahlung

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Ende der 1970er Jahre wurde Melanie in Erfurt geboren. In der DDR träumte sie als Kind vom grenzenlosen Reisen, am besten gleich als Kosmonautin im freien Weltall. Im schwäbischen Biberach an der Riß lag Andreas Anfang der 1970er Jahre auf dem Sofa und verfolgte mit ...
(ARD/BR/3sat)

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Ende der 1970er Jahre wurde Melanie in Erfurt geboren. In der DDR träumte sie als Kind vom grenzenlosen Reisen, am besten gleich als Kosmonautin im freien Weltall. Im schwäbischen Biberach an der Riß lag Andreas Anfang der 1970er Jahre auf dem Sofa und verfolgte mit großen Augen jedes Abenteuer seiner Lieblingsserie "Robbi, Tobbi und das Fliewatüüt". Er wollte auch gleich mit dem "Fliewatüüt" verreisen. Gemeinsam erfüllten sich Melanie und Andreas als Erwachsene ihren Kindheitstraum. Sie lernten das Fliegen und starteten kurz darauf zu einer Weltreise mit einem "Fliewatüüt"-ähnlichen Tragschrauber. Damit flogen sie in ein einmaliges Abenteuer durch alle Kontinente.
Die Dokumentation "Zwei Leben, ein Traum - der Weltflug mit dem Fliewatüüt" begleitet Melanie und Andreas, die sich ihren Kindertraum vom scheinbar unbegrenzten Reisen erfüllen.

Mit der Dokumentation "Zwei Leben, ein Traum - der Weltflug aus dem Fliewatüüt" beendet 3sat sein Programm zu "25 Jahre Mauerfall".
(ARD/BR/3sat)


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16:55

Rosannas letzter Wille

(Roseanna's Grave)

Spielfilm, Großbritannien 1996

Darsteller:
MarcelloJean Reno
RosannaMercedes Ruehl
CeciliaPolly Walker
AntonioMark Frankel
Pater BramillaGiuseppe Cederna
u.a.
Regie: Paul Weiland
Länge: 94 Minuten

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Marcello will den letzten Wunsch seiner herzkranken Frau erfüllen: ein Platz auf dem Dorffriedhof. Dort sind allerdings nur noch drei Gräber frei. Damit die Grabstätten ausreichen, sorgt sich Marcello mit Übereifer ums Wohl seiner Mitbürger. Die vielen Krankenbesuche, ...

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Marcello will den letzten Wunsch seiner herzkranken Frau erfüllen: ein Platz auf dem Dorffriedhof. Dort sind allerdings nur noch drei Gräber frei. Damit die Grabstätten ausreichen, sorgt sich Marcello mit Übereifer ums Wohl seiner Mitbürger. Die vielen Krankenbesuche, Blutspenden und Verkehrskontrollen lassen ihm kaum noch Zeit für seine kleine Trattoria. Dann taucht auch noch der Bankier Rossi auf, der auf der Flucht vor dem Mafioso Iaccoponi aus einem fahrenden Auto springt und in Marcellos Armen stirbt. Aus Verzweiflung darüber bringt sich auch Iaccoponi um. Marcello gerät in Panik. Rosanna fühlt sich indes immer vitaler und erinnert sich an die glückliche Zeit mit Marcello, weswegen sie sich auch um seine Zukunft Sorgen macht.
Dem britischen Regisseur Paul Weiland gelang mit "Rosannas letzter Wille" eine scheinbar typische italienische Dorfkomödie, in der er augenzwinkernd zwischen Liebesromanze und schwarzer Krimi-Groteske wechselt.


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18:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Museums-Check mit Markus Brock

Grassi Museum, Leipzig

Erstausstrahlung

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Das "Grassi" in Leipzig; das sind drei international bedeutende Museen unter einem Dach: das Museum für Angewandte Kunst, das Museum für Völkerkunde und das Museum für Musikinstrumente. Von Kultobjekten vom Amazonas, gotischen Schnitzaltären über Biedermeiertassen ...
(ARD/SWR/3sat)

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Das "Grassi" in Leipzig; das sind drei international bedeutende Museen unter einem Dach: das Museum für Angewandte Kunst, das Museum für Völkerkunde und das Museum für Musikinstrumente. Von Kultobjekten vom Amazonas, gotischen Schnitzaltären über Biedermeiertassen bis hin zum DDR-Stapelgeschirr aus Pressglas - 2.500 Jahre Kunst- und Kulturgeschichte kann man in den Grassimuseen entdecken. Schon die Architektur des Museums aus den späten 1920er Jahren des vergangenen Jahrhunderts beeindruckt. Das "rote Schloss" wird der imposante Art-Déco Komplex auch genannt. Seine Gründung hat das Museum Franz Dominic Grassi zu verdanken, einem Leipziger Kaufmann italienischer Abstammung. Nach seinem Tod im Jahr 1880 hinterließ er der Stadt sein beträchtliches Vermögen zum Zweck "es auf Annehmlichkeiten und Verschönerung unserer Stadt zu verwenden". 1896 wurde das nach ihm benannte Museum eröffnet und erhielt 1929 seinen aufsehenerregenden Neubau, einer der wenigen Museumsbauten aus der Weimarer Republik. Im Zweiten Weltkrieg schwer zerstört und zu DDR-Zeiten nur sporadisch wiederaufgebaut, fristete das Grassi jahrzehntelang ein Schattendasein. Erst 2001 wurde mit der grundlegenden Sanierung begonnen, die 2012 mit der Eröffnung des letzten Abschnitts im Museum für Angewandte Kunst abgeschlossen wurde. "Es ist eines der weltweit führenden Museen für Angewandte Kunst", sagt Museumsleiterin Dr. Eva Maria Hoyer. Das Museum gibt einen Überblick von der Antike bis zur Gegenwart. Hier finden sich kunsthandwerkliche Unikate, seriell gefertigte Industrieprodukte und eine der bedeutendsten Jugendstil-Sammlungen Europas.
Moderator Markus Brock nimmt im "Museums-Check" das Grassi in Leipzig, das drei ganz verschiedene Museen beinhaltet, unter die Lupe.
(ARD/SWR/3sat)


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19:00
Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:10

Zuckerrohr, der Powerstängel

Film von Kurt Widmer

(aus der Reihe "NZZ Format")

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Mit dem Saft des Zuckerrohrs fährt und feiert Brasilien: Ethanol für den Tank und Cachaça, der Schnaps, für die Stimmung. Über dreißig Sorten Zuckerrohr verarbeitet das Unternehmen Usina Batatais jährlich zu Tausenden von Tonnen Kristallzucker und Millionen von ...

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Mit dem Saft des Zuckerrohrs fährt und feiert Brasilien: Ethanol für den Tank und Cachaça, der Schnaps, für die Stimmung. Über dreißig Sorten Zuckerrohr verarbeitet das Unternehmen Usina Batatais jährlich zu Tausenden von Tonnen Kristallzucker und Millionen von Litern Ethanol.
Die Dokumentation "Zuckerrohr, der Powerstengel" porträtiert die Hafenstadt Paraty, den einstigen Umschlagplatz für Zucker, Cachaça und Sklaven.


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19:40

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Air und Ténéré, Niger

Niemandsland in Sand und Felsen

Film von Albrecht Heise

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Zwei sehr unterschiedliche Landschaften liegen nebeneinander in der südlichen Sahara: das Air, ein 1.944 Meter hohes Hochgebirge, das aussieht wie eine Mondlandschaft, und gleich daneben die Ténéré, eine Wüste mit ockerfarbenen Dünen. Vereinzelt finden sich dort ...
(ARD/SWR)

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Zwei sehr unterschiedliche Landschaften liegen nebeneinander in der südlichen Sahara: das Air, ein 1.944 Meter hohes Hochgebirge, das aussieht wie eine Mondlandschaft, und gleich daneben die Ténéré, eine Wüste mit ockerfarbenen Dünen. Vereinzelt finden sich dort Wadis, ausgetrocknete Flussläufe mit spärlicher Vegetation, in denen die letzten Wüstenbewohner als Nomaden zu überleben versuchen. Seit 1991 sind die beiden gegensätzlichen Landschaften UNESCO-Weltnaturerbe.
Die Dokumentation aus der Reihe "Schätze der Welt - Erbe der Menschheit" begibt sich auf eine Reise durch die Naturparks Air und Ténéré, die weder Straßen noch Wege haben. Sie erzählt von der Wüste, die sich ständig verändert und ihre Grenze immer weiter nach Süden verschiebt.
(ARD/SWR)


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20:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Videotext Untertitel

Nuhr im Ersten

Der Satiregipfel

Mit den Gästen Ingo Appelt, Sebastian Pufpaff, Andreas Rebers
und Torsten Sträter

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Scharfzüngig und anspruchsvoll, bissig und hintergründig, unterhaltsam und witzig - Kabarett und Comedy treffen sich bei "Nuhr im Ersten - Der Satire Gipfel". Dieter Nuhr und seine Gäste machen sich satirische Gedanken zum politischen Geschehen in Deutschland.
In ...
(ARD/RBB/WDR)

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Scharfzüngig und anspruchsvoll, bissig und hintergründig, unterhaltsam und witzig - Kabarett und Comedy treffen sich bei "Nuhr im Ersten - Der Satire Gipfel". Dieter Nuhr und seine Gäste machen sich satirische Gedanken zum politischen Geschehen in Deutschland.
In dieser Folge wird Dieter Nuhr Ingo Appelt, Sebastian Pufpaff, Andreas Rebers und Torsten Sträter als seine Gäste begrüßen.
(ARD/RBB/WDR)


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21:00

Die Anstalt

Politsatire mit Max Uthoff und Claus von Wagner

Regie: Frank Hof

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Bereits einige Tage vor Halloween haben Max Uthoff und Claus von Wagner bittersüße und saure Themen aus Politik, Gesellschaft und Wirtschaft gesammelt. Die beiden Vollblutkabarettisten präsentieren sie in der Anstalt und bringen dabei die ein oder andere politische ...

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Bereits einige Tage vor Halloween haben Max Uthoff und Claus von Wagner bittersüße und saure Themen aus Politik, Gesellschaft und Wirtschaft gesammelt. Die beiden Vollblutkabarettisten präsentieren sie in der Anstalt und bringen dabei die ein oder andere politische Maske zum Fallen. Tatkräftig unterstützt werden sie dabei durch Michael Mittermeier, HG. Butzko und Chin Meyer.


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21:55
VPS 21:45

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Duisburger Filmwoche

Meine Keine Familie

Dokumentarfilm von Paul-Julien Robert, Österreich 2012

Länge: 96 Minuten

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Gemeinschaftseigentum, freie Sexualität, Auflösung der Kleinfamilie, das waren die Grundprinzipien des Friedrichshofs, der größten Kommune in Europa, die vom Wiener Aktionisten Otto Mühl Anfang der 1970er Jahre gegründet wurde.
In seinem Dokumentarfilmdebüt ...

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Gemeinschaftseigentum, freie Sexualität, Auflösung der Kleinfamilie, das waren die Grundprinzipien des Friedrichshofs, der größten Kommune in Europa, die vom Wiener Aktionisten Otto Mühl Anfang der 1970er Jahre gegründet wurde.
In seinem Dokumentarfilmdebüt "Meine Keine Familie" begibt sich Regisseur Paul-Julien Robert, der in diese Kommune hineingeboren wurde, auf eine persönliche Reise in die eigene Vergangenheit und schaut dabei in menschliche Abgründe. Ausgehend von Archivmaterial, das im Film erstmalig öffentlich gezeigt wird, konfrontiert der Regisseur sich selbst und seine Mutter mit der Frage: Was ist Familie? "Vor 6 Jahren", sagt Paul-Julien Robert, "wollte ich mehr über meinen verstorbenen juristischen Vater erfahren. Der Beginn dieser Recherche hat mich auf eine Reise geschickt, in der ich viel über mich, den Jungen aus dem Archivmaterial, erfahren habe. In unserer Kindheit wurde jeder Tag unseres Lebens gefilmt und archiviert. Dadurch hatte ich die Möglichkeit, Vergessenes aus meiner Vergangenheit wieder zu entdecken. Diese Beschäftigung führte zu einer vierjährigen Auseinandersetzung mit meinen Eltern und vielen anderen Kindern, mit denen ich in der Kommune aufgewachsen bin. "Meine Keine Familie" ist ein Film über Familie, Systeme und Familie als System. Der Filmemacher Paul-Julien Robert wurde 1979 in Paris geboren und ist in Österreich und der Schweiz aufgewachsen. Er studierte von 1998 bis 2003 an der Akademie der Bildenden Künste Wien und an der Universität der Künste in Berlin. Der Dokumentarfilm wurde mehrfach ausgezeichnet - unter anderem mit dem Wiener Filmpreis 2012 und dem Österreichischen Filmpreis 2014.

Der Dokumentarfilm "Meine Keine Familie" ist der Auftakt des diesjährigen 3sat-Begleitprogramms zur 38. Duisburger Filmwoche 2014 (3. bis 9. November). Am Sonntag, 9. November, 21.45 Uhr, setzt 3sat sein Festivalprogramm mit "Carte Blanche" fort. Der Dokumentarfilm begleitet Ermittler des Internationalen Gerichtshofs in das Land im Herzen Afrikas.


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23:30
VPS 23:25

Tonsignal in monoFormat 4:3Videotext Untertitel

Polizeiruf 110: Der Fall Lisa Murnau

Fernsehfilm, DDR 1971

Darsteller:
Oberleutnant Peter FuchsPeter Borgelt
Leutnant Vera ArndtSigrid Göhler
Lisa MurnauPetra Hinze
PostamtmannHans Lucke
Rudolf MurnauHeinz-Dieter Knaup
u.a.
Buch: Helmut Krätzig, Hans Jürgen Faschina
Regie: Helmut Krätzig
Länge: 71 Minuten

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Der Leiter eines Postamts entdeckt bei Dienstbeginn, dass aus dem Tresor 70.000 DM geraubt wurden. Die junge Schalterbeamtin Lisa Murnau wurde dabei lebensgefährlich verletzt, ihr Bekannter Harry Wolter niedergeschlagen. Da kein gewaltsames Eindringen festgestellt wird, ...
(ARD/MDR)

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Der Leiter eines Postamts entdeckt bei Dienstbeginn, dass aus dem Tresor 70.000 DM geraubt wurden. Die junge Schalterbeamtin Lisa Murnau wurde dabei lebensgefährlich verletzt, ihr Bekannter Harry Wolter niedergeschlagen. Da kein gewaltsames Eindringen festgestellt wird, vermutet man den Täter im Umfeld von Lisa. Der Kreis der Verdächtigen ist nicht klein, denn Lisa hat nach ihrer Scheidung einige Verehrer, die alle für das Verbrechen in Frage kommen. Da offensichtlich jeder der Verdächtigen etwas zu verbergen hat, verlaufen die Ermittlungen schwierig. Erst der Fund des Beutegeldes in Tatortnähe bringt Bewegung in den Fall. Oberleutnant Fuchs und seine Assistentin planen, dem Täter eine Falle zu stellen. Mit fingierten Bauarbeiten wollen sie den Verbrecher dazu bewegen, das Geld aus dem Versteck zu holen.
"Der Fall Lisa Murnau" ist der erste Film der traditionellen Krimireihe "Polizeiruf:110". Er wurde am 27. Juni 1971 erstmals ausgestrahlt.
(ARD/MDR)


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0:45
VPS 00:35

Dolby-Digital 5.1 AudioVideotext Untertitel

Unter falschem Namen

(Auggie Rose)

Spielfilm, USA 2000

Darsteller:
JohnJeff Goldblum
LucyAnne Heche
CarolNancy Travis
MasonTimothy Olyphant
EmanuelJoe Santos
DeckerRichard T. Jones
u.a.
Regie: Matthew Tabak
Länge: 105 Minuten

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Versicherungsvertreter John Nolan ist von seinem Job genervt und steckt zudem in einer Ehekrise. Eines Abends wird er Zeuge eines Ladenüberfalls, und der Ladenverkäufer Auggie Rose stirbt in seinen Armen. Dieses einschneidende Erlebnis lässt ihn von nun an nicht mehr ...

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Versicherungsvertreter John Nolan ist von seinem Job genervt und steckt zudem in einer Ehekrise. Eines Abends wird er Zeuge eines Ladenüberfalls, und der Ladenverkäufer Auggie Rose stirbt in seinen Armen. Dieses einschneidende Erlebnis lässt ihn von nun an nicht mehr los und er stellt Nachforschungen über die Lebensumstände des Toten an. Enttäuscht muss er feststellen, dass Auggie Rose ein Ex-Häftling war, erst vor wenigen Wochen aus dem Gefängnis entlassen wurde und außer einer Brieffreundin keine Angehörigen mehr hat. Aus Neugier begibt sich John in die Wohnung des Toten. Als ihn dann ein Nachbar als "Auggie Rose" identifiziert, wird die ganze Sache zum Selbstläufer und John schlüpft mehr und mehr in die Rolle des Ex-Häftlings.
Matthew Tabaks Regiedebüt "Unter falschem Namen" besticht durch die großartige Besetzung. Die Hauptdarsteller Anne Heche und Jeff Goldblum überzeugen durch ihre schauspielerische Performance, die geprägt ist von Charisma und Charme.


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2:30
VPS 02:20

Rosannas letzter Wille

Spielfilm, Großbritannien 1996

(Wh.)

Länge: 94 Minuten


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4:00
VPS 03:55

Dolby-Digital 5.1 AudioVideotext Untertitel

Unter falschem Namen

Spielfilm, USA 2000

(Wh.)

Länge: 105 Minuten

Sendeende: 5:50 Uhr