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November 2017
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Donnerstag, 16. Oktober
Programmwoche 42/2014
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6:20

7:00

nano

(Wh.)


7:30

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05

9:45

nano

(Wh.)


10:15
Videotext Untertitel

Kölner Treff

Mit den Gästen Bülent Ceylan (Comedian), Christine Urspruch
(Schauspielerin), Robert Atzorn (Schauspieler), Bela B
(Musiker), Thomas Hampson (Sänger) und Karen Köhler
(Prosaautorin)

Moderation: Bettina Böttinger


Prominente Gäste und Menschen, die nicht tagtäglich im Rampenlicht stehen, aber eine außergewöhnliche und bewegende Lebensgeschichte haben, kommen zum Gespräch zu Bettina Böttingers "Kölner Treff".
(ARD/WDR)


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11:45
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Thema

Themen:
- Ebola - der Kampf gegen eine Seuche
- Mein Nachbar, der Flüchtling
- Mit 50 Plus zum Traumberuf

Moderation: Christoph Feurstein

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Das Magazin aus Österreich informiert über aktuelle Ereignisse und außergewöhnliche Schicksale. Nach der Top-Story mit einer aktuellen Reportage und einem weiterführenden Hintergrundbericht folgt das Schwerpunktthema der Woche. Bunte, exotische Geschichten aus aller ...
(ORF)

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Das Magazin aus Österreich informiert über aktuelle Ereignisse und außergewöhnliche Schicksale. Nach der Top-Story mit einer aktuellen Reportage und einem weiterführenden Hintergrundbericht folgt das Schwerpunktthema der Woche. Bunte, exotische Geschichten aus aller Welt runden die Sendung ab.
(ORF)


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12:30

ECO

(Wh.)


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13:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15

Seidenstraße (1/7)

Von Venedig nach Xi'an mit Peter Gysling

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Peter Gysling nimmt das Fernsehpublikum mit auf ein großes Abenteuer: Er bereist eine der Nordrouten der Seidenstraße, von Venedig nach Xi'an.
Die erste Etappe der siebenteiligen Reihe "Seidenstraße" führt von Venedig in Italien bis nach Trabzon in der Türkei. Am ...

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Peter Gysling nimmt das Fernsehpublikum mit auf ein großes Abenteuer: Er bereist eine der Nordrouten der Seidenstraße, von Venedig nach Xi'an.
Die erste Etappe der siebenteiligen Reihe "Seidenstraße" führt von Venedig in Italien bis nach Trabzon in der Türkei. Am Startpunkt folgt Peter Gysling den Spuren Marco Polos. Sie führen zum Kostümdesigner Stefano Nicolao, der für viele Kino-, Theater- und Opernproduktionen historische Gewänder fertigt. Im Großen Basar von Istanbul erlebt Peter Gysling den althergebrachten Handel. Die moderne Türkei hingegen verkörpert der Familienkonzern von Mustafa Koç: Das Koç-Konglomerat baut jedes zweite Auto der Türkei, betreibt die einzige Ölraffinerie und die viertgrößte Bank des Landes. Im kleinen Dorf Orta bei Erzurum lebt die Bauernfamilie Tikici. Großvater Lütfu nimmt Peter Gysling mit in die Ulu-Cami-Moschee von Erzurum. Dort unterhält sich der Reporter mit Imam Abdelkadir Düzenli über die zentrale Rolle der Religion in der ländlichen Gesellschaft.

3sat zeigt die weiteren sechs Folgen der siebenteiligen Reihe "Seidenstraße" im Anschluss, ab 13.55 Uhr.


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13:55

Seidenstraße (2/7)

Von Venedig nach Xi'an mit Peter Gysling

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Peter Gysling nimmt das Fernsehpublikum mit auf ein großes Abenteuer: Er bereist eine der Nordrouten der Seidenstraße, von Venedig nach Xi'an.
Die zweite Etappe der siebenteiligen Reihe "Seidenstraße" führt durch Georgien - von Batumi über Tiflis nach Lagodekhi. ...

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Peter Gysling nimmt das Fernsehpublikum mit auf ein großes Abenteuer: Er bereist eine der Nordrouten der Seidenstraße, von Venedig nach Xi'an.
Die zweite Etappe der siebenteiligen Reihe "Seidenstraße" führt durch Georgien - von Batumi über Tiflis nach Lagodekhi. Batumi, die Ferienmetropole am Schwarzen Meer, wird rigoros ausgebaut. In der Bergwelt der Region Adscharien entdeckt Peter Gysling ein ganz anderes, ursprüngliches Georgien. Im Felskloster Vardzia betet Vater Lazare für Gott, für sein Land und für sein Volk. Der steilen Felswand wurden vor 800 Jahren Tunnel und Terrassen für bis zu 50.000 Menschen abgetrotzt, die Höhlenräume sind auf sieben Stockwerken miteinander verbunden. Bidsina Iwanischwili hat in Russland ein Vermögen verdient. Seit seiner Rückkehr nach Georgien hat er zahlreiche Staatsaufgaben finanziert und seinen Heimatbezirk Satschkere mit Geld beglückt. Mit seinem Parteienbündnis hat Iwanischwili jüngst die Parlamentswahlen gewonnen. Sein Ziel: Georgien von der Armut befreien.


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14:35

Seidenstraße (3/7)

Von Venedig nach Xi'an mit Peter Gysling

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Peter Gysling nimmt das Fernsehpublikum mit auf ein großes Abenteuer: Er bereist eine der Nordrouten der Seidenstraße, von Venedig nach Xi'an.
Die dritte Etappe der siebenteiligen Reihe "Seidenstraße" führt durch Aserbaidschan. Das Land ist berühmt für seine ...

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Peter Gysling nimmt das Fernsehpublikum mit auf ein großes Abenteuer: Er bereist eine der Nordrouten der Seidenstraße, von Venedig nach Xi'an.
Die dritte Etappe der siebenteiligen Reihe "Seidenstraße" führt durch Aserbaidschan. Das Land ist berühmt für seine Teppichtradition. Peter Gysling besucht die privatisierte Seidenfabrik in Sheki, einst die größte Seidenproduktionsstätte der Sowjetunion. Heute arbeiten dort rund 900 Weberinnen. In Naftalan tritt Schweröl an die Erdoberfläche. Das Kur-Baden im schwarzen Gold ist seit Sowjetzeiten ein Hit. Peter Gysling gewinnt einen Einblick in die skurrile Welt der Ölwannen. Die Faszination des Öl-Booms erlebt er auch auf Neft Dashlari im Kaspischen Meer: Es ist die größte Offshore-Plattform der Welt. Die Fotografin Rena Effendi dokumentiert das Schicksal all jener, die trotz des Ölreichtums in Armut leben. Freie Wahlen und freie Medien gibt es nicht in Aserbaidschan. Doch viele junge Menschen träumen von Demokratie. Peter Gysling trifft eine Gruppe aus der Blogger-Szene in Baku.


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15:20

Seidenstraße (4/7)

Von Venedig nach Xi'an mit Peter Gysling

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Peter Gysling nimmt das Fernsehpublikum mit auf ein großes Abenteuer: Er bereist eine der Nordrouten der Seidenstraße, von Venedig nach Xi'an.
Die vierte Etappe der siebenteiligen Reihe "Seidenstraße" führt von Aktau in Kasachstan nach Beynew bis an die usbekische ...

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Peter Gysling nimmt das Fernsehpublikum mit auf ein großes Abenteuer: Er bereist eine der Nordrouten der Seidenstraße, von Venedig nach Xi'an.
Die vierte Etappe der siebenteiligen Reihe "Seidenstraße" führt von Aktau in Kasachstan nach Beynew bis an die usbekische Grenze und Turkmenistan. Peter Gysling besucht Khan Bibi und ihre Familie, die in der Nähe von Aktau Kamele züchten. Die kasachischen Bauern streben nicht nach Reichtum, sondern nach einem freien Leben. Der Hafen von Aktau ist eine Schlüsselstelle der neuen Seidenstraße für den Öltransport nach Europa. Die Hauptstadt Astana liegt mitten in der Steppe. Mit Milliarden von Öl- und Gasdollars hat ein Heer von Architekten Astana in nur einem Jahrzehnt vom stalinistischen Provinznest in die Reihe architektonischer Weltwunder katapultiert. Turkmenistan gehört zu den isoliertesten Ländern der Welt. Erst nach vier Monaten Bemühungen gab es eine Drehbewilligung. Nur mit staatlichem Begleiter durfte gedreht werden.


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16:00

Seidenstraße (5/7)

Von Venedig nach Xi'an mit Peter Gysling

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Peter Gysling nimmt das Fernsehpublikum mit auf ein großes Abenteuer: Er bereist eine der Nordrouten der Seidenstraße, von Venedig nach Xi'an.
Die fünfte Etappe der siebenteiligen Reihe "Seidenstraße" führt von Usbekistan nach Tadschikistan. Seit der ...

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Peter Gysling nimmt das Fernsehpublikum mit auf ein großes Abenteuer: Er bereist eine der Nordrouten der Seidenstraße, von Venedig nach Xi'an.
Die fünfte Etappe der siebenteiligen Reihe "Seidenstraße" führt von Usbekistan nach Tadschikistan. Seit der Unabhängigkeitserklärung von 1991 regiert Präsident Islom Karimov Usbekistan. Die Verfassung basiert offiziell auf Rechtsstaatlichkeit, Demokratie und Marktwirtschaft, in der Realität weist die Demokratie jedoch Defizite auf. Peter Gysling trifft sich mit dem systemkritischen Journalisten Alexej Wolossewitsch. Die staatliche Stiftung der Präsidententochter Gulnara Karimova tut eigennützig Gutes: Minderbemittelte bekommen eine Hochzeit geschenkt, inklusive Brautkleid, entworfen von Gulnara. Gysling beobachtet die Trauung von neun Paaren im Dorf Yangyer. 2010 attackierten kirgisische Nationalisten die usbekische Minderheit in der südlichen Stadt Osh. Der Pogrom forderte zahlreiche Menschenleben. Eine andere dunkle Seite der alten und neuen Seidenstraße ist der Drogenschmuggel.


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16:40

Seidenstraße (6/7)

Von Venedig nach Xi'an mit Peter Gysling

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Peter Gysling nimmt das Fernsehpublikum mit auf ein großes Abenteuer: Er bereist eine der Nordrouten der Seidenstraße, von Venedig nach Xi'an.
Die sechste Etappe der siebenteiligen Reihe "Seidenstraße" führt von Kirgistan nach China. Roza Otunbajeva, die ehemalige ...

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Peter Gysling nimmt das Fernsehpublikum mit auf ein großes Abenteuer: Er bereist eine der Nordrouten der Seidenstraße, von Venedig nach Xi'an.
Die sechste Etappe der siebenteiligen Reihe "Seidenstraße" führt von Kirgistan nach China. Roza Otunbajeva, die ehemalige Übergangspräsidentin Kirgistans (2010 - 2011) spricht mit Gysling offen über ihr Land. Bei einem Pferdetrekking in der Region um den Song-Kol-See erlebt Peter Gysling die Gastfreundschaft der Nomadenfamilie von Talaibek Saralajev. Er begleitet einen Lastwagenfahrer auf der modernen Seidenstraße, die chinesische Arbeiter vom Torugart-Pass aus zu einer Schnellstrecke nach Kashgar ausbauen. Die Oasenstadt Kashgar war immer schon ein Knotenpunkt der Seidenstraße. Peter Gysling erkundet die Stadt im Uigurischen Gebiet Xinjiang auf einem E-Bike. In Hotan liegt die Wiege der chinesischen Seidenproduktion. Dort besucht Peter Gysling die Familie von Maitituoheti Abudulla, die auch heute noch in Handarbeit Atlasseide herstellt.


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17:25

Seidenstraße (7/7)

Von Venedig nach Xi'an mit Peter Gysling

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Peter Gysling nimmt das Fernsehpublikum mit auf ein großes Abenteuer: Er bereist eine der Nordrouten der Seidenstraße, von Venedig nach Xi'an.
Die letzte Etappe der siebenteiligen Reihe "Seidenstraße" führt nach Xi'an. Stationen sind die Mogao-Grotten in Dunhuang, ...

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Peter Gysling nimmt das Fernsehpublikum mit auf ein großes Abenteuer: Er bereist eine der Nordrouten der Seidenstraße, von Venedig nach Xi'an.
Die letzte Etappe der siebenteiligen Reihe "Seidenstraße" führt nach Xi'an. Stationen sind die Mogao-Grotten in Dunhuang, die mit ihren buddhistischen Skulpturen und Wandmalereien zum UNESCO-Weltkulturerbe zählen. Chang Jiahuang, Sohn eines berühmten Konservators, führt Peter Gysling durch die Chang-Grotten, wo internationale Künstler zeitgenössische Höhlenmalereien schaffen und historische Meisterwerke rekonstruieren. Yang Jongfu hat auf eigene Kosten einen kleinen Teil der chinesischen Mauer renoviert. Die Kulturbehörde will ihn aber nur teilweise entgelten. Nicht nur Seide, auch die Religionen haben sich entlang der Seidenstraße verbreitet - besonders der Buddhismus. Gysling besucht das Pferdehuf-Kloster in den Felshöhlen der Qilian-Shan-Berge. Er erfährt, warum Kaiser Wu von Han der eigentliche Gründer der Seidenstraße ist und besucht die weltberühmte Terrakotta Armee in Xi'an.


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18:05

Die zwei Leben des Patrick Fuchs

Wie ein Schweizer Banker in Burma zum

gefeierten Filmstar wurde

Reportage von Hansjürg Zumstein
(aus der SRF-Reihe "Reporter")

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Patrick Fuchs alias Aung Thura, geboren in Effretikon bei Winterthur, führt eine Art Doppelleben: Als ehemaliger Schweizer Banker berät er Geschäftsleute, die sich in Burma niederlassen wollen. Dass er fließend Burmesisch spricht, kommt ihm dabei sehr zugute. ...

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Patrick Fuchs alias Aung Thura, geboren in Effretikon bei Winterthur, führt eine Art Doppelleben: Als ehemaliger Schweizer Banker berät er Geschäftsleute, die sich in Burma niederlassen wollen. Dass er fließend Burmesisch spricht, kommt ihm dabei sehr zugute. Gleichzeitig ist er ein gefeierter Filmstar in Burma. Wenn er dort auf die Straße geht, wird hinter seinem Rücken getuschelt. Jeder kennt Aung Thura, den bekannten Hauptdarsteller im Film "Schatten der Vergangenheit".
Hansjürg Zumstein hat Patrick Fuchs in Burma besucht. Seine Reportage "Die zwei Leben des Patrick Fuchs" zeigt unter anderem, wie Fuchs zusammen mit Bundesrat Didier Burkhalter die Schweizer Botschaft in Burma eröffnet und wie die Burmesinnen und Burmesen den Schweizer Banker anhimmeln - wegen seiner Filmrolle.


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18:30

nano

Die Welt von morgen

Nur Porno im Kopf
Wie schädlich ist regelmäßiger Porno-Konsum für die
Entwicklung von Jugendlichen?

Moderation: Ingolf Baur


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

The Cut -
Fatih Akins umstrittener Film
über den Völkermord an den Armeniern

Moderation: Tina Mendelsohn


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Nur Porno im Kopf

Film von Alexander Marengo

Erstausstrahlung

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Martin Daubney, Journalist und Vater eines Jungen, der mit zehn Jahren bald in dem Alter sein wird, in dem Kinder heute zum ersten Mal Pornografie sehen, fragt Neurowissenschaftler, Therapeuten und Erziehern, aber auch Jugendliche selbst: Ist Pornografie wirklich ...

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Martin Daubney, Journalist und Vater eines Jungen, der mit zehn Jahren bald in dem Alter sein wird, in dem Kinder heute zum ersten Mal Pornografie sehen, fragt Neurowissenschaftler, Therapeuten und Erziehern, aber auch Jugendliche selbst: Ist Pornografie wirklich schädlich für Kinder und Jugendliche? Welche wissenschaftlichen Beweise gibt es dafür? Während die Jugendlichen selbst eher kein Problem mit Pornografie haben und sich ihr Sexualverhalten offenbar durch das Anschauen von Pornos nicht verändert hat, gibt es doch einen Hinweis darauf, dass gerade für Jugendliche der regelmäßige Konsum nicht ohne Nebenwirkungen bleibt: Eine Studie der University of Cambridge belegt, dass die Gehirne junger Männer, die sich selbst als "Porno-süchtig" bezeichnen, die typischen Merkmale von Sucht aufweisen. Und Jugendliche sind offenbar anfälliger für die Entwicklung von Suchtverhalten, weil ihr Gehirn sich noch im Umbau befindet. Martin Daubney sucht auch nach Lösungen: Er prüft, ob technische Hilfsmittel den Zugang zu Pornografie effektiv unterbinden können und spricht mit Experten, die eine sachliche Aufklärung über Sex, Beziehungen und Pornografie in der Schule fordern. Daubney kommt zu dem Schluss, dass dies weitaus früher geschehen muss als es Eltern und Erziehern lieb ist, damit schon Kinder Pornografie als das erkennen können, was es ist: Schauspielerei.
Die 3sat-Wissenschaftsdokumentation "Nur Porno im Kopf" untersucht zusammen mit dem Journalisten Martin Daubney die Auswirkungen von regelmäßigem Porno-Konsum auf die Entwicklung von Jugendlichen.

In 3sat steht der Donnerstagabend im Zeichen der Wissenschaft: Um jeweils 20.15 Uhr beleuchtet eine Dokumentation relevante Fragen aus Natur- und Geisteswissenschaften, Kultur und Technik. Im Anschluss um 21.00 Uhr diskutiert Gert Scobel mit seinen Gästen über das Thema.


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21:00

scobel - Sex gegen Geld. Prostitution in Deutschland

Erstausstrahlung

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Eigentlich sollte durch das Prostitutionsgesetz aus dem Jahr 2002 alles besser werden: mehr Transparenz im Rotlichtmilieu, besserer Schutz für Sexarbeiterinnen, Ausstieg aus der Sittenwidrigkeit. Tatsache ist: Es gibt kaum verlässliche Studien über Prostituierte und ...

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Eigentlich sollte durch das Prostitutionsgesetz aus dem Jahr 2002 alles besser werden: mehr Transparenz im Rotlichtmilieu, besserer Schutz für Sexarbeiterinnen, Ausstieg aus der Sittenwidrigkeit. Tatsache ist: Es gibt kaum verlässliche Studien über Prostituierte und ihre Freier. Deshalb stehen weiterhin die negativen Auswüchse wie Menschenhandel und Zwangsprostitution im Vordergrund der Beurteilung. Jetzt handelt die Politik: Noch in diesem Jahr soll das Prostitutionsgesetz reformiert werden. Die Koalition hat sich bereits darauf geeinigt, dass es künftig eine Anmelde- und Erlaubnispflicht für Bordelle geben wird. Außerdem sollen Flatrate-Sex und Gang-Bang-Partys verboten werden. Können durch diese Maßnahmen Menschenhandel und Zwangsprostitution eingeschränkt werden? Dabei ist fraglich, wie verlässlich die statistischen Daten über Prostitutionsgeschäfte sind. Auch müssten in der derzeitigen Debatte die möglicherweise antiquierten gesellschaftlichen Moralvorstellungen hinterfragt werden.
In der "scobel"-Sendung "Sex gegen Geld" diskutieren die Gäste über Zwangsprostitution, Straßenstrich und die wenig beachtete Rolle der Freier. Dabei werfen sie einen Blick auf Nachbarländer: So hat Schweden die Prostitution seit 2000 verboten, und auch Frankreich erwägt, in Zukunft die Freier zu bestrafen. Die Gesprächsrunde erörtert den Sinn und die Wirksamkeit derartiger Verbote und Sanktionen, zumal Prostitution nicht nur ein Geschäft für Prostituierte, Zuhälter und Bordellbesitzer ist, sondern auch für den Staat und die Banken. Gert Scobels Gäste sind Mechthild Eickel von der Bochumer Beratungsstelle "Madonna", der Mediziner Norbert Brockmeyer und der Soziologe Udo Gerheim.


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22:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Dolby-Digital Audio

Das bessere Leben

Fernsehfilm, Polen/Frankreich/Deutschland 2011

Darsteller:
AnneJuliette Binoche
CharlotteAnaïs Demoustier
AlicjaJoanna Kulig
PatrickLouis-Do de Lencquesaing
Alicja's MutterKrystina Janda
u.a.
Drehbuch: Tine Byrckel, Malgoska Szumowska
Regie: Malgoska Szumowska
Länge: 92 Minuten
Erstausstrahlung

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Anne arbeitet für ein großes Pariser Magazin und schreibt eine Reportage über Studentinnen, die sich prostituieren. Bei ihren Recherchen stößt sie auf Alicja und Charlotte. Auf der Suche nach einem besseren Leben ist Alicja aus Polen nach Paris gekommen. Auch ...

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Anne arbeitet für ein großes Pariser Magazin und schreibt eine Reportage über Studentinnen, die sich prostituieren. Bei ihren Recherchen stößt sie auf Alicja und Charlotte. Auf der Suche nach einem besseren Leben ist Alicja aus Polen nach Paris gekommen. Auch Charlotte ist aus ihrer verhassten französischen Provinz mit Sozialbauten in die Großstadt gezogen. Die Journalistin Anne, die mit Elend und Verzweiflung gerechnet hat, entdeckt in Alicja eine verführerische, hochprozentige Mischung aus Antrieb und Ehrgeiz und in Charlotte die stille Entschlossenheit, ihrer Situation zu entfliehen, koste es, was es wolle. Beide Frauen sind glänzende Studentinnen. Für sie bestehen Klassenkampf und sozialer Ausgleich nicht aus politischen Diskursen, Fördermaßnahmen und kollektiven Interessen, sondern aus dem Tausch von Sex gegen Bargeld. Die Begegnungen mit ihren männlichen Kunden bestimmen ihren Tagesablauf und füllen ihre Bankkonten, verändern aber auch langsam ihre sozialen und familiären Beziehungen. Dieser Lebensstil, bei dem Erfolgsgier und Gewinnstreben an die Stelle von Jungfräulichkeit und Unschuld getreten sind, spiegelt sich auf seltsame Weise in Annes karrieristischer Welt. Obwohl Anne offensichtlich alles besitzt, was sich die beiden Studentinnen wünschen, wird ihr eigenes Leben durch die intensiven Interviews durcheinander geworfen. Anne ist alt genug, um Alicjas und Charlottes Mutter sein zu können, dennoch lässt sie sich von den beiden jungen Frauen mitreißen. Durch die neu gewonnene Perspektive stellt sie vor allen Dingen ihre Beziehung zu ihrem Mann und zu sich selbst in Frage. Wie lange kann Anne diese Art von Leben mit ihrem Mann und ihrer Familie aufrechterhalten und will sie das noch?
Wie schon in ihrem zweiten Spielfilm "Leben in mir" fühlt die polnische Regisseurin Malgoska Szumowska in "Das bessere Leben" den Geschlechterverhältnissen radikal auf den Zahn.


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23:55
VPS 21:50

Nachrichtenmagazin von Schweizer Radio und Fernsehen:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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0:25

Rundschau

Politik und Wirtschaft aus Schweizer Sicht

Themen:
- Dschihadisten in der Schweiz: Der Weg an die IS-Front
- Mehr Macht für den Geheimdienst: Terrorbekämpfung oder
Schnüffelstaat?
- Ebola außer Kontrolle: Chaos in Liberia

Moderation: Sandro Brotz


Die "Rundschau" bietet Aktuelles aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Das Magazin aus der Schweiz liefert Hintergrundberichte und Recherchen über aktuelle Ereignisse und Brennpunkte im In- und Ausland.


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1:10
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Der verlorene Sohn

(Wh.)


Schweizer Reporter erzählen außergewöhnliche Geschichten von außergewöhnlichen Menschen aus der ganzen Welt.


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1:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Hessenreporter: Die Fernbusse kommen

Der Kampf ums beste Angebot

Film von Petra Daniela Stein


Reportagen aus dem hessischen Alltagsleben.
(ARD)


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2:00

Die Wunderkinder der Familie Song

Eine Geschichte über Lernen, Wissen, Können

Film von Nathalie Rufer

Moderation: Röbi Koller

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"Hochbegabt" lautet das Prädikat für Bomi, 12, und Hani, 9. Die zwei Schwestern aus Zürich sprengen nämlich sämtliche Grenzen. Beide konnten sie mit anderthalb Jahren lesen, in Deutsch und ihrer koreanischen Muttersprache. Auch sonst entwickelten sie sich in rasantem ...

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"Hochbegabt" lautet das Prädikat für Bomi, 12, und Hani, 9. Die zwei Schwestern aus Zürich sprengen nämlich sämtliche Grenzen. Beide konnten sie mit anderthalb Jahren lesen, in Deutsch und ihrer koreanischen Muttersprache. Auch sonst entwickelten sie sich in rasantem Tempo, Bomi schaffte bereits als Neunjährige die Aufnahmeprüfung ins Gymnasium. Inzwischen hat sie drei Schulklassen übersprungen, Hani, ihre jüngere Schwester, zwei. Die Begabung der zwei Mädchen beschränkt sich nicht auf intellektuelle Leistungen. Bald entdeckte man auch das musikalische Talent der beiden - heute spielen sie mit großer Leidenschaft Geige und haben bereits zahlreiche Wettbewerbe gewonnen. Bomi, inzwischen 17 Jahre alt, hat bereits das Abitur gemacht und lebt und studiert jetzt in Berlin. Hani steht der älteren Schwester in nichts nach. Jüngster Höhepunkt in ihrer Violinistinnen-Karriere: Sie ist die Gewinnerin des Förderpreises der Stadt Zürich.
Für die Dokumentation "Die Wunderkinder der Familie Song" hat Moderator Röbi Köller die Familie Song nochmals besucht und mit den hochbegabten Geschwistern Bomi und Hani Song gesprochen.


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2:40

Unser Garten Eden

Dokumentarfilm von Mano Khalil, Schweiz 2009

Länge: 98 Minuten

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Der Schrebergarten gehört zur Identität der Schweizer wie Fondue, Schokolade und die Gemeinschafts-Waschküche. Hier trifft Schweizer Ordnungssinn auf fremdländisches Improvisationstalent, beackern Menschen unterschiedlicher geografischer, religiöser, sozialer und ...

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Der Schrebergarten gehört zur Identität der Schweizer wie Fondue, Schokolade und die Gemeinschafts-Waschküche. Hier trifft Schweizer Ordnungssinn auf fremdländisches Improvisationstalent, beackern Menschen unterschiedlicher geografischer, religiöser, sozialer und politischer Herkunft Seite an Seite ihre Parzellen und bilden einen Mikrokosmos voller Träume. Christen und Muslime genießen in einem bunten Neben- und Miteinander die Freiheit in ihrem persönlichen Garten Eden.
Der Dokumentarfilm "Unser Garten Eden" von Mano Khalil beobachtet den Alltag in einem Berner Schrebergartenareal, das die heutige moderne multiethnische und multikulturelle Schweizer Gesellschaft widerspiegelt.


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4:20

Heimat zwischen den Welten

Eine Familie zwischen Bonstetten und dem Regenwald

Reportage von Reto Brennwald

(aus der SRF-Reihe "Reporter")

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Nicht ganz Schweizer und nicht ganz Indio: Jan und Silvia Canelas sind im Regenwald aufgewachsen - als Kinder einer Schweizerin und eines indianischen Vaters. Die Mutter, Angelika Raimann, verliebte sich auf einer Reise in den Indio und gründete mit ihm eine Tierstation. ...

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Nicht ganz Schweizer und nicht ganz Indio: Jan und Silvia Canelas sind im Regenwald aufgewachsen - als Kinder einer Schweizerin und eines indianischen Vaters. Die Mutter, Angelika Raimann, verliebte sich auf einer Reise in den Indio und gründete mit ihm eine Tierstation. Reporter Reto Brennwald hatte die Familie damals in Ecuador besucht. Heute sind die Kinder Teenager und gehen in der Schweiz ins Gymnasium. Vor zwei Jahren kam ihre Mutter bei einem tödlichen Verkehrsunfall ums Leben, jetzt wohnen die Jugendlichen bei der Großmutter im Zürcher Unterland. Ecuador oder die Schweiz: Wo sehen die beiden ihre Zukunft?
In "Heimat zwischen den Welten" begleitet Reporter Reto Brennwald Jan und Silvia, die beiden Halbindianer, zurück nach Ecuador, wo sie ihren Vater treffen und in die Welt der Quetchuas eintauchen.


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4:40

Norma geht ihren Weg

Geschichte einer Illegalen

Reportage von Patrick Schellenberg

(aus der SRF-Reihe "Reporter")

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Als "älteste Grundschülerin der Schweiz" geriet Norma Ammann 2011 in die Schlagzeilen. Sie besuchte in der kleinen Gemeinde Vordemwald die dritte Klasse. Kurze Zeit später wiesen die Aargauer Behörden die 35-jährige Peruanerin von der Schule.
Die Reportage "Norma ...

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Als "älteste Grundschülerin der Schweiz" geriet Norma Ammann 2011 in die Schlagzeilen. Sie besuchte in der kleinen Gemeinde Vordemwald die dritte Klasse. Kurze Zeit später wiesen die Aargauer Behörden die 35-jährige Peruanerin von der Schule.
Die Reportage "Norma geht ihren Weg" erzählt die berührende Geschichte einer Frau, die bitterarm aufwuchs und ein Leben lang für ihr Glück kämpfen musste. Es schien, als habe sie dieses Glück mit ihrem Mann Hans-Ulrich Ammann in der Schweiz gefunden. Doch ihr Leben nahm eine weitere dramatische Wende.


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5:05
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

STÖCKL.

Mit Karim El-Gawhary (ORF-Korrespondent in Kairo),
Hannelore Veit (ORF-Korrespondentin in Washington),
Christian Wehrschütz (ORF-Korrespondent in Belgrad)
und Eva Twaroch (ORF-Korrespondentin in Paris)

Moderation: Barbara Stöckl

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Einmal wöchentlich lädt Barbara Stöckl bis zu fünf prominente Persönlichkeiten und Menschen mit interessanter Lebensgeschichte in ihre Talkshow "Stöckl.". Die Themen geben die Gäste selbst vor. Sie sprechen über ihr Leben, ihre Erfahrungen, Haltungen, ...
(ORF)

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Einmal wöchentlich lädt Barbara Stöckl bis zu fünf prominente Persönlichkeiten und Menschen mit interessanter Lebensgeschichte in ihre Talkshow "Stöckl.". Die Themen geben die Gäste selbst vor. Sie sprechen über ihr Leben, ihre Erfahrungen, Haltungen, Zukunftsvisionen und über gesellschaftlich relevante Themen.
(ORF)

Sendeende: 6:05 Uhr