Programm-Übersicht
Kalender
Oktober 2017
Sendung suchen
Programmarchiv
Finden Sie Sendungen, die Sie in 3sat schon gesehen haben.

Montag, 13. Oktober
Programmwoche 42/2014
Zurückliegenden oder folgenden Tag anzeigen
6:20

7:00

nano

(Wh.)


7:30

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05

9:45

nano

(Wh.)


10:15

Tietjen und Hirschhausen



Die NDR-Talk-Illustrierte "Tietjen und Hirschhausen " lädt neben Prominenten aus Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft auch unbekannte Gäste ein. Moderatoren und Namensgeber der Sendung sind Bettina Tietjen und Eckart von Hirschhausen.
(ARD/NDR)


Seitenanfang
12:15
Videotext Untertitel

sonntags

TV fürs Leben

mit Gert Scobel

Ganzen Text anzeigen
Im Mittelpunkt des Magazins "sonntags" stehen religiöse Lebenswelten, gesellschaftliche Wertvorstellungen und individuelle Lebensstile. Zum Themenspektrum gehören die Bereiche Religion, Kirche, Ethik, Psychologie und Gesellschaft, aber auch Boulevardthemen, Kultur und ...

Text zuklappen
Im Mittelpunkt des Magazins "sonntags" stehen religiöse Lebenswelten, gesellschaftliche Wertvorstellungen und individuelle Lebensstile. Zum Themenspektrum gehören die Bereiche Religion, Kirche, Ethik, Psychologie und Gesellschaft, aber auch Boulevardthemen, Kultur und Grenzerfahrungen. Es geht um Fragen rund um das Leben.


Seitenanfang
12:45
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Die Oase Al Ain, Vereinigte Arabische Emirate

(Wh.)


(ARD/SWR)


Seitenanfang
13:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


Seitenanfang
13:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Die Assistenzärzte - Zeit der Bewährung (2/5)

Schwierige Entscheide

Ganzen Text anzeigen
Die fünfteilige Reihe "Die Assistenzärzte" zeigt den Alltag im Spital Interlaken, einem typischen Schweizer Krankenhaus mittlerer Größe mit verschiedenen Abteilungen wie Chirurgie, Innere Medizin, Notfall und Gynäkologie. Im Zentrum stehen Assistenzärzte ...

Text zuklappen
Die fünfteilige Reihe "Die Assistenzärzte" zeigt den Alltag im Spital Interlaken, einem typischen Schweizer Krankenhaus mittlerer Größe mit verschiedenen Abteilungen wie Chirurgie, Innere Medizin, Notfall und Gynäkologie. Im Zentrum stehen Assistenzärzte verschiedener Fachbereiche in unterschiedlichen Ausbildungsstadien. Erfolge, Freuden und Höhepunkte, aber auch Belastungen und schwierige Momente haben gleichermaßen Platz.
Im zweiten Teil geht es um Assistenzarzt Matthias Rüfenacht, der auch als Notarzt für die Schweizerische Rettungsflugwacht arbeitet. Bei einem seiner ersten Einsätze muss er einen verunfallten Bergsteiger retten - eine Herausforderung für den 33-Jährigen. Der deutsche Assistenzarzt Christoph Becker ist in der Inneren Medizin mit einem schwierigen Fall konfrontiert: Einer Patientin mit Diabetes sind an einem Fuß mehrere Zehen abgestorben, lediglich eine Amputation könnte helfen. Aber die Frau weigert sich, den Eingriff vornehmen zu lassen.


Seitenanfang
14:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Myanmar - Ein Land erwacht

Film von Katrin Sandmann

Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigen
Myanmar war jahrzehntelang vom Rest der Welt - und damit von der Moderne - nahezu abgeschottet. Derzeit erlebt das Land einen historischen Umbruch, wird sogar zu einem beliebten Touristenziel, da es sich einen ganz eigenen Zauber bewahrt hat.
Die Reportage "Myanmar - ...

Text zuklappen
Myanmar war jahrzehntelang vom Rest der Welt - und damit von der Moderne - nahezu abgeschottet. Derzeit erlebt das Land einen historischen Umbruch, wird sogar zu einem beliebten Touristenziel, da es sich einen ganz eigenen Zauber bewahrt hat.
Die Reportage "Myanmar - Ein Land erwacht" stellt das Land zwischen Tradition und Moderne, das selbst noch nicht zu wissen scheint, wohin genau es steuert, vor. Stationen sind die historische Altstadt Yangons mit ihren prächtigen Kolonialbauten und die Königsstadt Bago. Dort werden in einer Klosterschule junge Myanmare auf eine Welt vorbereitet, von der sie bislang wenig gehört haben.


Seitenanfang
14:20

unterwegs - Kalifornien

Sonne, Körperkult und Spaß

Moderation: Nicole Berchtold

Ganzen Text anzeigen
Moderatorin Nicole Berchtold fährt für die Reportage-Reihe "unterwegs" durch Kalifornien. Auf ihrem Weg von Los Angeles nach San Francisco trifft sie auf interessante Zeitgenossen.
In Santa Monica bei Los Angeles lernt Nicole Berchtold zum Beispiel David Schwartz ...

Text zuklappen
Moderatorin Nicole Berchtold fährt für die Reportage-Reihe "unterwegs" durch Kalifornien. Auf ihrem Weg von Los Angeles nach San Francisco trifft sie auf interessante Zeitgenossen.
In Santa Monica bei Los Angeles lernt Nicole Berchtold zum Beispiel David Schwartz kennen, der aus alten Autos ein Millionenbusiness aufbaute: "Rent-a-wreck" - "Miete ein Wrack" - heißt seine Geschäftsidee, die seit Jahren weltweit kopiert wird: Man mietet Gebrauchtwagen, die gut in Schuss sind. Der über 70-Jährige ist auch passionierter Boxer und führt Nicole Berchtold auf die Spuren des kalifornischen Körperkults. In Venice Beach trifft Nicole Berchtold den Schweizer Franco Carlotto. Der sechsmalige "Mister World Fitness" lebt seit Jahren in Kalifornien. Mit ihm verbringt die Moderatorin eine Trainingslektion im "Gold's Gym Venice", wo auch viele Hollywoodstars ihre Muskeln stählen. In der Wüstenstadt Palm Springs lernt sie Dan Westfall kennen. Der Betreuer eines "Altersheims" für ehemalige Filmaffen kümmert sich dort unter anderen um Cheeta, den berühmten Schimpansen aus dem "Tarzan"-Film der 1950er Jahre. Außerdem besucht Nicole Berchtold das ehemalige Wohnhaus von Frank Sinatra und ist in San Francisco beim Training von Erdbeben-Suchhunden dabei.


Seitenanfang
15:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Gardasee, da will ich hin!

mit Kerstin Gallmeyer

Film von Peter Kruchten

Ganzen Text anzeigen
Der Gardasee ist schon seit den 1950er Jahren ein beliebtes Urlaubsziel. Auch Verwandte der Moderatorin Kerstin Gallmeyer schwärmen von der Region. Grund genug für sie zu sagen: "Da will ich hin!"
Torbole am Nordufer ist ein Dorado für Wassersportler. Kerstin ...
(ARD/SR)

Text zuklappen
Der Gardasee ist schon seit den 1950er Jahren ein beliebtes Urlaubsziel. Auch Verwandte der Moderatorin Kerstin Gallmeyer schwärmen von der Region. Grund genug für sie zu sagen: "Da will ich hin!"
Torbole am Nordufer ist ein Dorado für Wassersportler. Kerstin Gallmeyer probiert sich dort in einer neu-alten Sportart: SUP - "Stand-up paddling" oder "stehend Paddeln". Die Venetianer brachten diese Art des Ruderns schon vor vier Jahrhunderten an den Gardasee. Von Malcesine aus fährt Kerstin Gallmeyer mit der Seilbahn auf den 2.000 Meter hohen Monte Baldo, wo sie eine Wanderung unternimmt und Spezialitäten der Region verkostet. Limone am Westufer des Sees ist bekannt für seine Limonaias, alte Zitronengärten, die in die Berghänge hineingebaut sind - und für die Produkte, die aus den Früchten hergestellt werden. Riva del Garda lockt mit Wellnessangeboten, in Arco sind die Kletterer zu Hause, in Tenno glaubt man ins Mittelalter einzutauchen, und am Ledrosee gibt es steinzeitliche Pfahlbauten wie am Bodensee.
(ARD/SR)


Seitenanfang
15:30

Reisewege: Der schönste Weg über die Alpen

Vom Berner Oberland ins Aostatal

Film von Carsten Heider

Ganzen Text anzeigen
Als eine "ermüdende Verlängerung der Wegstrecke" beschrieb Alexander Pope die Alpen 1711. In der Tat: Eine Reise über die Alpen ist anstrengend, doch der lange Weg ist schön, und man kann viel Spaß auf der Tour haben.
Die Dokumentation "Reisewege: Der schönste ...
(ARD/SR)

Text zuklappen
Als eine "ermüdende Verlängerung der Wegstrecke" beschrieb Alexander Pope die Alpen 1711. In der Tat: Eine Reise über die Alpen ist anstrengend, doch der lange Weg ist schön, und man kann viel Spaß auf der Tour haben.
Die Dokumentation "Reisewege: Der schönste Weg über die Alpen" lädt zu einer Alpenüberquerung per Zahnradbahn, Ski und zu Fuß ein. Die Reise vom Berner Oberland ins Aostatal beginnt in Interlaken und führt mit der Zahnradbahn durch die Eigernordwand auf Europas höchsten Bahnhof. Dort beginnt eine spektakuläre Skitour über den längsten Gletscher der Alpen in den Kanton Wallis. Von Brig und dem Stockalperpalast, dem größten privaten Barockbau der Schweiz, geht es dann mit dem Glacier-Express nach Zermatt. Vom Fuß des Matterhorns geht es zu Fuß weiter auf Europas höchsten Grenzwall, das Bergmassiv zwischen der Schweiz und Italien. Über ewiges Eis und den Theodulpass führt der Weg schließlich ins italienische Aostatal.
(ARD/SR)


Seitenanfang
16:15
Videotext Untertitel

Das kulinarische Erbe der Alpen (1/4)

Fisch

Film von Dominik Flammer und Christian Cull

Ganzen Text anzeigen
Die vierteilige Dokumentation von Dominik Flammer und Christian Cull stellt "Das kulinarische Erbe der Alpen" vor.
Der erste Teil, in dem sich alles um Fisch dreht, führt an den Bodensee. Dort lebt und arbeitet der Gangfischer Wolfgang Ribi. Gangfisch ist eine ...
(ARD/BR)

Text zuklappen
Die vierteilige Dokumentation von Dominik Flammer und Christian Cull stellt "Das kulinarische Erbe der Alpen" vor.
Der erste Teil, in dem sich alles um Fisch dreht, führt an den Bodensee. Dort lebt und arbeitet der Gangfischer Wolfgang Ribi. Gangfisch ist eine gefragte Art, denn die Fische tragen den besonderen Bodenseekaviar in sich. Die Krebse der Alpenflüsse waren einst wegen einer aus Amerika eingeschleppten Krebspest so gut wie ausgerottet. In Südkärnten fangen Andreas und Erich Bernik vor allem amerikanische Signalkrebse. Sie beliefern Haubenköche im Alpenraum, die den traditionellen steirischen Flusskrebsen zum Comeback verholfen haben. Am Zürichsee ist es Fritz Hulliger, der den Süßwasserdorsch, eine fast vergessene Fischart, zurück auf den Speiseplan gebracht hat. Dieser Fisch ist vor allem wegen seiner riesigen Leber bei Spitzenköchen und Gourmets beliebt.

Den zweiten Teil der vierteiligen Dokumentation "Das kulinarische Erbe der Alpen" zeigt 3sat direkt im Anschluss. Die Teile drei und vier sind am Dienstag, 14. Oktober, ab 17.00 Uhr in 3sat zu sehen.
(ARD/BR)


Seitenanfang
17:00
Videotext Untertitel

Das kulinarische Erbe der Alpen (2/4)

Vieh

Film von Dominik Flammer und Christian Cull

Ganzen Text anzeigen
Die vierteilige Dokumentation von Dominik Flammer und Christian Cull stellt "Das kulinarische Erbe der Alpen" vor.
Im zweiten Teil geht es um die Viehzucht. Denn in der alpinen Rinderzucht entstanden in den letzten Jahrhunderten einige Arten, die sich weit verbreitet ...
(ARD/BR)

Text zuklappen
Die vierteilige Dokumentation von Dominik Flammer und Christian Cull stellt "Das kulinarische Erbe der Alpen" vor.
Im zweiten Teil geht es um die Viehzucht. Denn in der alpinen Rinderzucht entstanden in den letzten Jahrhunderten einige Arten, die sich weit verbreitet und alte Rassen verdrängt haben. Inzwischen werden alte Rinderrassen wieder nachgezüchtet, zum Beispiel das Murnau-Werdenfelser Rind. Auf dem Berg Sankt Marcel lebt Ruben Lazzoni gemeinsam mit seiner Familie auf 1.400 Metern Höhe in einem alten Bauernhof. Seine Milchziegen liefern guten Käse, sind aber auch als Fleisch sehr beliebt. Hoch über dem Vierwaldstättersee in Luzern betreibt Jürg Trionfini seit mehr als 20 Jahren zusammen mit seiner Frau Sylvia ein Lokal, für das Gourmets eine Fahrt in einer kleinen Seilbahngondel auf sich nehmen: Der Biobauer und Gastwirt züchtet und verarbeitet Wollschweine, die direkt vom Wildschwein abstammen.
(ARD/BR)


Seitenanfang
17:45
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

ZDF-History

Held oder Schurke? Die großen Verräter der Geschichte


Seitenanfang
18:30

nano

Die Welt von morgen

- Biodiversitäts-Konferenz
Was hat sie gebracht?
- Gestresstes Herz
Wenn die Psyche nicht mehr mitmacht
- Sichere Wanderwege
Wegmacher in den Alpen

Moderation: Ingolf Baur


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


Seitenanfang
19:00
Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


Seitenanfang
19:20

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Zwischen Feind und Feind - der Kampf der Kurden ums Überleben

Moderation: Tina Mendelsohn


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


Seitenanfang
20:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


Seitenanfang
20:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Unser Wirtschaftswunder - Die wahre Geschichte

Film von Christoph Weber

Ganzen Text anzeigen
Im Zuge der Euro-Schuldenkrise geben die Deutschen gern und ungefragt gute Ratschläge: Wirtschaftskrisen seien im Grunde selbstverschuldet und könnten durch eiserne Disziplin behoben werden. Die Deutschen kennen sich aus: Schließlich haben sie, zumindest im Westen, nach ...
(ARD/WDR/HR)

Text zuklappen
Im Zuge der Euro-Schuldenkrise geben die Deutschen gern und ungefragt gute Ratschläge: Wirtschaftskrisen seien im Grunde selbstverschuldet und könnten durch eiserne Disziplin behoben werden. Die Deutschen kennen sich aus: Schließlich haben sie, zumindest im Westen, nach dem Weltkrieg geradezu aus eigener Kraft ein Wirtschaftswunder geschafft - vor allem durch ihren unermüdlichen Fleiß, unterstützt von Ludwig Erhard, der Währungsreform und dem Marshall-Plan. Aber stimmt das eigentlich?
In der Reportage "Unser Wirtschaftswunder - Die wahre Geschichte" begibt sich Filmautor Christoph Weber auf die Suche nach Antworten zum Mythos des deutschen Wirtschaftswunders. Mithilfe renommierter Wirtschaftshistoriker kommt er zu einem anderen Schluss: Natürlich arbeiteten die Menschen in Deutschland emsig, aber das taten sie in anderen Ländern auch sehr erfolgreich. Dass daraus für die Bundesrepublik ein "Wunder" wurde, hat anscheinend mit anderen Faktoren zu tun, die die Deutschen zum größten Teil nicht einmal beeinflussen konnten: mit amerikanischen Weichenstellungen, dem extrem förderlichen Einfluss des Antikommunismus und des Korea-Kriegs, mit ökonomischen und personellen Kontinuitäten in der deutschen Industrie zwischen Krieg und Nachkrieg und vielem mehr. Am Ende wird klar, dass kaum einer der beliebten Glaubenssätze der wissenschaftlichen Überprüfung standhält und der rasante wirtschaftliche Aufstieg der Bundesrepublik zwar ein großer Glücksfall, aber alles andere als ein Wunder war.
(ARD/WDR/HR)


Seitenanfang
21:00
Videotext Untertitel

Neckermann: Ein deutsches Wirtschaftswunder

Film von Dorothee Kaden

Ganzen Text anzeigen
Neckermann - das ist die beispiellose Aufstiegsgeschichte eines ehrgeizigen, geschickten Unternehmers, der mit seinem 1950 gegründeten Versandunternehmen einen Siegeszug in die bundesdeutschen Haushalte antrat. Mit seinen günstigen Angeboten schien Josef Neckermann genau ...
(ARD/HR)

Text zuklappen
Neckermann - das ist die beispiellose Aufstiegsgeschichte eines ehrgeizigen, geschickten Unternehmers, der mit seinem 1950 gegründeten Versandunternehmen einen Siegeszug in die bundesdeutschen Haushalte antrat. Mit seinen günstigen Angeboten schien Josef Neckermann genau das zu erfüllen, was der damalige Wirtschaftsminister Ludwig Erhard versprach: "Wohlstand für alle". In seinen Blütezeiten arbeiteten über 18.000 Menschen für das Unternehmen. Für den 1942 geborenen Sohn Johannes Neckermann ist Josef Neckermann noch heute Leitfigur und strahlendes Vorbild. Er erlebte mit, wie das Familienunternehmen zu einem Imperium anwuchs. Ihm sind die Erfolgsstrategien seines Vaters genauso geläufig wie dessen Fehlentscheidungen, die letztlich dazu führten, dass Karstadt den Neckermann-Versand 1977 übernahm.
Die Dokumentation "Neckermann: Ein deutsches Wirtschaftswunder" erzählt die Geschichte des Unternehmens und damit zugleich auch ein Stück deutscher Sozial-, Konsum- und Wirtschaftsgeschichte. Zu Wort kommt Johannes Neckermann.
(ARD/HR)


Seitenanfang
21:45
Videotext Untertitel

Käfer im Kopf

Film von Elin Rosteck

Ganzen Text anzeigen
In einem kleinen Hinterhof in Iserlohn hat sich Uli Lübke sein Paradies eingerichtet: Seine Werkstatt, in der er Autos und Oldtimer aller Marken repariert. Seine wahre Leidenschaft aber sind VW-Käfer. Im Keller türmen sich Käfer-Türen. Für jedes Modell und jedes ...
(ARD/WDR)

Text zuklappen
In einem kleinen Hinterhof in Iserlohn hat sich Uli Lübke sein Paradies eingerichtet: Seine Werkstatt, in der er Autos und Oldtimer aller Marken repariert. Seine wahre Leidenschaft aber sind VW-Käfer. Im Keller türmen sich Käfer-Türen. Für jedes Modell und jedes Baujahr hält Uli Lübke sie vor, eigens importiert aus Kalifornien. Was er sonst noch so braucht, ersteigern seine Töchter im Internet. Die älteste Tochter möchte den Laden eines Tages übernehmen - aber das ist noch ein paar Jahre hin. Ein Glück, sagen die Kunden von Uli Lübke. Sie wollen ihren Käfer-Reparateur nicht mehr missen.
Die Reportage "Käfer im Kopf" begleitet den Auto-Reparateur Uli Lübke einen Tag lang bei seiner Arbeit.
(ARD/WDR)


Seitenanfang
22:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


Seitenanfang
22:25
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Bioland Schweiz

Kathrin Winzenried bei den Öko-Pionieren

Film von Barbara Frauchiger

Ganzen Text anzeigen
Der Bio-Landbau in der Schweiz ist eine Erfolgsgeschichte. Das Bedürfnis nach einer naturnahen Landwirtschaft kam mit der Industrialisierung auf. 1924 legte Rudolf Steiner in Vorträgen den Grundstein für den biodynamischen Landbau, der bis heute aktuell geblieben ist: ...

Text zuklappen
Der Bio-Landbau in der Schweiz ist eine Erfolgsgeschichte. Das Bedürfnis nach einer naturnahen Landwirtschaft kam mit der Industrialisierung auf. 1924 legte Rudolf Steiner in Vorträgen den Grundstein für den biodynamischen Landbau, der bis heute aktuell geblieben ist: In der Schweiz gibt es 230 Demeter-Höfe. Im Rhythmus des Jahres und der Gestirne werden mystische Rituale gepflegt. Jahrzehntelang gingen die Pioniere dieser Lehre, belächelt oder verschrien, beharrlich ihren Weg, bis sich die Konsumenten auf ihre Seite stellten. Doch nicht alle Bauern konnten und können mit dieser Lehre etwas anfangen. Es brauchte einen anderen Biolandbau, auf naturwissenschaftlicher Basis. Auf dem Möschberg wurde der bio-organische Landbau begründet. Später trat diese Bio-Idee den Siegeszug um die Welt an. Ernst Frischknecht war einer der Bio-Pioniere, die dort ihr Rüstzeug holten. Er erinnert sich, wie sich die Bio-Bauern in den 1970er und 1980er Jahren auf seinem Hof "fast wie eine Sekte" regelmäßig versammelt haben, um sich gegenseitig Mut zu machen. Damals wurden in der konventionellen Landwirtschaft Pestizide und Insektizide in großen Mengen eingesetzt. Erst als sich das Umweltbewusstsein in der Bevölkerung langsam verstärkte, konnte der Biolandbau auch politisch Fuß fassen.
Die Dokumentation "Bioland Schweiz" begibt sich auf Spurensuche zurück zu den Anfängen des Bio-Landbaus und zeigt, wie die eng vernetzte Branche um die richtigen Weichenstellungen für die Zukunft ringt. Denn letztlich geht es um die Frage: Wie gut ist Bio wirklich für den Boden und für die Gesundheit der Konsumenten?


Seitenanfang
23:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Berg und Geist: Silvia Tschui

Mit der Autorin in Falera

Film von Beat Kuert

Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigen
"Nur durch die Kunst kann sich die Menschheit vom Tierischen retten", sagt Silvia Tschui. Mit ihrem Erstlingswerk "Jakobs Ross" gelang der Schweizer Schriftstellerin der literarische Durchbruch. Trotz der ungewöhnlichen dialektalen Kunstsprache ist sie auch in Deutschland ...

Text zuklappen
"Nur durch die Kunst kann sich die Menschheit vom Tierischen retten", sagt Silvia Tschui. Mit ihrem Erstlingswerk "Jakobs Ross" gelang der Schweizer Schriftstellerin der literarische Durchbruch. Trotz der ungewöhnlichen dialektalen Kunstsprache ist sie auch in Deutschland eine gefragte Autorin. Eigentlich sah sie Ihre Zukunft in den visuellen Künsten und versuchte sich als selbstständige Grafikerin und Animationsfilmerin bei einer Produktionsfirma in London. Mehr oder weniger erfolgslos kehrte sie in die Schweiz zurück und begann an ihrem autobiografischen Roman zu arbeiten. Dabei bildet ein traumatisches Erlebnis während einer Urlaubsreise mit der Familie in Falera eine Schlüsselszene in ihrem Roman.
In "Berg und Geist: Silvia Tschui" spricht die Schriftstellerin über Heimweh und ihr idyllisches Bild von der Schweiz, das sie in ihrem Roman hinterfragt.


Seitenanfang
23:45
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Der verlorene Sohn

Reds Heimkehr nach Kambodscha

Reportage von Andrea Jansen

(aus der SRF-Reihe "Reporter")


Schweizer Reporter erzählen außergewöhnliche Geschichten von außergewöhnlichen Menschen aus der ganzen Welt.


Seitenanfang
0:10
VPS 21:50

Nachrichtenmagazin von Schweizer Radio und Fernsehen:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


Seitenanfang
0:35
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Seitenblicke - Revue

Kult und Kultur des Beisammenseins


Die besten Beiträge der Woche des österreichischen Gesellschaftsmagazins "Seitenblicke".
(ORF)


Seitenanfang
1:05
Videotext Untertitel

Panorama

Geburtstag: Ein Ehrentag in Ehren

Film von Ruth Stifter-Trummer

Moderation: Nina Horowitz


"Panorama" zeigt, wie Themen, die uns heute beschäftigen, im Lauf der letzten 50 Jahre im Fernsehen behandelt und aufbereitet worden sind.
Diesmal geht es um Geburtstage.
(ORF)


Seitenanfang
1:35

Jazz in der Schweiz (1/3)

Vom Tanzstück zum Kunststück

Film von Barbara Seiler

Ganzen Text anzeigen
Der Dirigent Ernest Ansermet (1883 - 1969) nimmt als Erster in der Schweiz die "schwarze Musik" aus den USA ernst. "Diese Musik wird die Welt erobern", schreibt er 1919. Nur ein Jahr später erscheint die erste jazzähnliche Schweizer Platte: Die Bauernkapelle Meyer und ...

Text zuklappen
Der Dirigent Ernest Ansermet (1883 - 1969) nimmt als Erster in der Schweiz die "schwarze Musik" aus den USA ernst. "Diese Musik wird die Welt erobern", schreibt er 1919. Nur ein Jahr später erscheint die erste jazzähnliche Schweizer Platte: Die Bauernkapelle Meyer und Zwahlen spielt "Elli Green's Rag". Jazz trifft den Geist der Zeit. Der größte Hit der 1930er Jahre heißt "Goody Goody" von den Original Teddies. Doch den Schweizer Jazzmusikern und -fans schlägt immer wieder Unverständnis und Ablehnung entgegen. Als der Bebop die Jazzszene aufmischt, wenden sich die "Alten" gegen die "Neuen". In den 1950er und 1960er Jahren etabliert sich der Jazz in der Schweizer Musiklandschaft und verästelt sich in eine Vielzahl von Spielarten.
Die dreiteilige Fernsehreihe "Jazz in der Schweiz" erzählt von den Anfängen bis zur Gegenwart ein bewegtes Stück Musikgeschichte. Die erste Folge spannt den Bogen von der ersten Schweizer Jazz-Kapelle bis zur Geburtsstunde des helvetischen Bebop.

3sat zeigt die weiteren Folgen der dreiteiligen Dokumentation "Jazz in der Schweiz" im Anschluss ab 2.25 Uhr.


Seitenanfang
2:25

Jazz in der Schweiz (2/3)

Der eigene Weg

Film von Jürg Gautschi

Ganzen Text anzeigen
Schweizer Jazzmusiker orientieren sich in der Nachkriegszeit zunächst vor allem an großen US-Vorbildern wie Bud Powell, Dizzy Gillespie und Miles Davis. Jazzschulen gibt es keine. "Learn from the masters", heißt das Motto. Ab Mitte der 1960er Jahre entwickeln Schweizer ...

Text zuklappen
Schweizer Jazzmusiker orientieren sich in der Nachkriegszeit zunächst vor allem an großen US-Vorbildern wie Bud Powell, Dizzy Gillespie und Miles Davis. Jazzschulen gibt es keine. "Learn from the masters", heißt das Motto. Ab Mitte der 1960er Jahre entwickeln Schweizer Jazzmusiker zunehmend ihre eigenen Spielformen. Musiker aus dem Umfeld von George Gruntz, Franco Ambrosetti oder den Westschweizern Daniel Humair und Pièrre Favre spielen auf internationalem Parkett und geben dem Schweizer Jazz eine eigene Identität. George Gruntz beginnt Jazz mit klassischer Musik und Volksmusik zu verbinden. Die Pianistin Irène Schweizer entwickelt sich zur europäischen Pionierin des Free Jazz. Der Saxofonist Bruno Spoerri wiederum findet im Experiment mit elektronischen Instrumenten einen Weg, den Jazz in die Zukunft zu denken.
Die zweite Folge der Reihe "Jazz in der Schweiz" erkundet die Emanzipation des Schweizer Jazz von seinen US-amerikanischen Vorbildern.


Seitenanfang
3:25

Jazz in der Schweiz (3/3)

Zwischen Aufbruch und Tradition

Film von Beat Häner

Ganzen Text anzeigen
Die Band Red Twist & Tuned Arrow führen weiter, was Bruno Spörri bereits in den 1970er Jahren begonnen hat - eine Verschmelzung von akustischer Musik mit Elektronik. Während die einen den Jazzbegriff ständig erweitern, besinnen sich andere wieder auf die Wurzeln ...

Text zuklappen
Die Band Red Twist & Tuned Arrow führen weiter, was Bruno Spörri bereits in den 1970er Jahren begonnen hat - eine Verschmelzung von akustischer Musik mit Elektronik. Während die einen den Jazzbegriff ständig erweitern, besinnen sich andere wieder auf die Wurzeln zurück: Mathias Rüegg etwa verwandelt sein renommiertes Vienna Art Orchestra in den 1990er Jahren in eine swingende Big Band. Andere Künstler erkunden Neues: Der Zürcher Schlagzeuger Jojo Mayer etwa verschmelzt den Jazz mit Club-Musik. Hans Kennel verbindet Jazz mit Neuer Musik und Schweizer Volksmusik. Erika Stucky wiederum macht den Spagat zwischen Jazz, Pop, Naturjodel und Experimental-Rock. Die Pendelbewegungen zwischen Aufbruch und Tradition halten den Jazz lebendig und vielfältig.
Die letzte Folge von "Jazz in der Schweiz" spürt der explodierenden Stilvielfalt im Jazz und der Frage nach: Was ist überhaupt noch Jazz? Von Hans Kennels Volksmusik-Jazz über Erika Stucky bis zu Jojo Mayer gibt es eine Vielzahl von Antworten.


Seitenanfang
4:25

Andreas Vollenweider

Der sanfte Widerstand

Film von Cristina Karrer

Ganzen Text anzeigen
Er ist der einzige Schweizer Musiker, der einen Grammy gewonnen hat: Andreas Vollenweider, der Mann mit der Harfe, hat einen unverkennbaren Sound geschaffen. Weltweit hat er damit mehr als 15 Millionen Tonträger verkauft. Wenn Andreas Vollenweiders Finger über das ...

Text zuklappen
Er ist der einzige Schweizer Musiker, der einen Grammy gewonnen hat: Andreas Vollenweider, der Mann mit der Harfe, hat einen unverkennbaren Sound geschaffen. Weltweit hat er damit mehr als 15 Millionen Tonträger verkauft. Wenn Andreas Vollenweiders Finger über das "Engelsinstrument" gleiten, sind die Assoziationen schnell gemacht - die Vorurteile ebenfalls. Eben diese musste Filmautorin Cristina Karrer selbst ablegen, als sie sich intensiv mit Andreas Vollenweider zu beschäftigen begann: "Das Etikett 'New Age', welches er in den 1980er Jahren - auf dem Höhepunkt seiner Karriere - erhielt, wird ihm nicht gerecht", fasst sie zusammen. "Ich realisierte schnell, wie komplex seine Musik ist und wie sie Menschen in der Tat berühren kann." Nirgends wurde dies so deutlich wie in den Townships Südafrikas. Andreas Vollenweiders Musik hat im Kampf gegen die Apartheid eine wichtige Rolle gespielt.
Die Dokumentation "Andreas Vollenweider" stellt die wichtigsten Karrierestationen des Schweizer Musikers vor und begleitet ihn nach Südafrika, wo er bei der schwarzen Bevölkerung noch heute Kultstatus genießt.


Seitenanfang
5:20

Die erfolgreiche Geschichte des anständigen

Herrn Burger

Ein Leben als Manager von Udo Jürgens

Reportage von Marc Gieriet

(aus der SRF-Reihe "Reporter")

Ganzen Text anzeigen
Freddy Burger ist der Manager von Udo Jürgens. Seit über drei Jahrzehnten schon reiht das Gespann Erfolg an Erfolg. "Unterhaltungskönig" wird Burger gern genannt, doch der Begriff "König" will nicht so richtig passen: Während Udo Jürgens ganze Stadien für sich ...

Text zuklappen
Freddy Burger ist der Manager von Udo Jürgens. Seit über drei Jahrzehnten schon reiht das Gespann Erfolg an Erfolg. "Unterhaltungskönig" wird Burger gern genannt, doch der Begriff "König" will nicht so richtig passen: Während Udo Jürgens ganze Stadien für sich begeistert, steht Freddy Burger im Schatten des Stars. Und seine Herkunft aus einfachen Verhältnissen hat ihn ebenso geprägt wie die Wertvorstellungen, die ihm seine Mutter mit auf den Weg gegeben hat: "Sei anständig und tüchtig!" Nach Abschluss der Lehre als Hochbauzeichner entschied Freddy Burger mit knapp 19 Jahren, Musikmanager zu werden. Mit 66 Jahren ist er umtriebig wie eh und je.
Marc Gieriet hat Freddy Burger für seine Reportage "Die erfolgreiche Gesichte des anständigen Herrn Burger" begleitet: nach Hamburg zum Revival des "Star Club", wo die Beatles ihre Weltkarriere starteten, nach Liverpool zum 50-jährigen Jubiläum der Pilzköpfe und selbstverständlich zum Auftitt von Udo Jürgens, der im Herbst 2012 das Zürcher Hallenstadion zum Kochen brachte.

Sendeende: 5:45 Uhr