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Dezember 2017
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Montag, 15. September
Programmwoche 38/2014
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6:20

7:00

nano

(Wh.)


7:30

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Videotext Untertitel

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05

9:45

nano

(Wh.)


10:15

Tietjen und Hirschhausen



Die NDR-Talk-Illustrierte "Tietjen und Hirschhausen " lädt neben Prominenten aus Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft auch unbekannte Gäste ein. Moderatoren und Namensgeber der Sendung sind Bettina Tietjen und Eckart von Hirschhausen.
(ARD/NDR)


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12:15
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sonntags

TV fürs Leben

mit Andrea Ballschuh

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Im Mittelpunkt des Magazins "sonntags" stehen religiöse Lebenswelten, gesellschaftliche Wertvorstellungen und individuelle Lebensstile. Zum Themenspektrum gehören die Bereiche Religion, Kirche, Ethik, Psychologie und Gesellschaft, aber auch Boulevardthemen, Kultur und ...

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Im Mittelpunkt des Magazins "sonntags" stehen religiöse Lebenswelten, gesellschaftliche Wertvorstellungen und individuelle Lebensstile. Zum Themenspektrum gehören die Bereiche Religion, Kirche, Ethik, Psychologie und Gesellschaft, aber auch Boulevardthemen, Kultur und Grenzerfahrungen. Es geht um Fragen rund um das Leben.


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12:45

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Persepolis, Iran

Leben im Zentrum der Macht

Film von Rüdiger Lorenz und Faranak Djalali

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Das erste Weltreich, das vor 2.500 Jahren entstand, war ein Vielvölkerstaat: 28 Völker lebten annähernd gleichberechtigt miteinander. Darius war ihr Großkönig, sein Traum Persepolis das steinerne Zeugnis einer erstaunlich modernen Idee. Grundmauern, einzelne Säulen ...
(ARD/SWR)

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Das erste Weltreich, das vor 2.500 Jahren entstand, war ein Vielvölkerstaat: 28 Völker lebten annähernd gleichberechtigt miteinander. Darius war ihr Großkönig, sein Traum Persepolis das steinerne Zeugnis einer erstaunlich modernen Idee. Grundmauern, einzelne Säulen und Mauerfragmente geben heute Einblicke in die genialen Konstruktionsprinzipien der alten Baumeister. 20 Meter hoch ragen die Marmorsäulen in den Himmel. Hunderte von Steinmetzen bearbeiteten Blöcke millimetergenau und verewigten alle Völker des riesigen Reichs in detaillierten Reliefdarstellungen. Lebendig werden diese Steine durch Tontäfelchen, gebrannt in den Minuten einer antiken Katastrophe, als Alexander der Große das Weltwunder durch Feuer untergehen ließ. Sie belegen: Männer und Frauen bekamen gleichen Lohn, es gab Schwangerschaftsurlaub und Sonderrationen für sozial Schwache.
Die Dokumentation aus der Reihe "Schätze der Welt - Erbe der Menschheit" schildert das Leben in der altpersischen Residenzstadt Persepolis.
(ARD/SWR)


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13:00
Videotext Untertitel

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15

Kampf ums Kind

Flucht aus Israel

Film von Jacqueline Schwerzmann

(aus der SRF-Reihe "Schweizer Verbrechen im Visier")

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Im Juni 2005 schmuggelt Isabelle Neulinger aus Lausanne ihren zweijährigen Sohn aus Israel hinaus. Die Mutter rechtfertigt die Entführung damit, dass sie ihr Kind dem Einfluss ihres ultraorthodoxen israelischen Ehemannes entziehen wollte. Kindesentführungen nehmen wegen ...

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Im Juni 2005 schmuggelt Isabelle Neulinger aus Lausanne ihren zweijährigen Sohn aus Israel hinaus. Die Mutter rechtfertigt die Entführung damit, dass sie ihr Kind dem Einfluss ihres ultraorthodoxen israelischen Ehemannes entziehen wollte. Kindesentführungen nehmen wegen der vielen binationalen Ehen weltweit zu. Oft entladen sich kulturell bedingte Paarkonflikte im Kampf ums Kind. Die sogenannte Haager Konvention, der über achtzig Länder angehören, bestimmt, dass Kinder umgehend an den Ort zurückgebracht werden müssen, von wo sie entführt wurden. Mithilfe von Interpol werden die vorwiegend weiblichen Täter gesucht - und oft auch aufgespürt. Doch nicht selten dauern die anschließenden Gerichtsstreitigkeiten Jahre.
Die Dokumentation "Kampf ums Kind" rollt den Entführungsfall um Isabelle Neulinger nochmals auf und lässt in Tel Aviv auch den Vater des entführten Kindes zu Wort kommen. Dieser hat seinen Sohn seither nie mehr gesehen.


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14:00

Fernweh - In den Alpen (6/7)

Von Berchtesgaden zum Großglockner

Moderation: Claudia Weber

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Die siebenteilige Reihe "Fernweh - In den Alpen" unternimmt eine Reise durch das größte und höchste Gebirge Europas und zeigt die Kulturlandschaft, wie man sie noch nie gesehen hat. Unterwegs sind sieben Moderatorinnen und Moderatoren.
Die sechste Etappe führt vom ...

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Die siebenteilige Reihe "Fernweh - In den Alpen" unternimmt eine Reise durch das größte und höchste Gebirge Europas und zeigt die Kulturlandschaft, wie man sie noch nie gesehen hat. Unterwegs sind sieben Moderatorinnen und Moderatoren.
Die sechste Etappe führt vom süddeutschen Berchtesgaden nach Österreich zum Hallstätter See und weiter bis zum Großglockner. An der deutsch-österreichischen Grenze besucht Filmautorin Claudia Weber das Kehlsteinhaus hoch über Berchtesgaden, das einstige Ferienhaus von Adolf Hitler. In den Hohen Tauern führt ein alter Säumerpfad von Nord nach Süd, auf dem früher Salz aus dem Salzkammergut transportiert wurde. In Hallstatt hilft Claudia Weber dem Einheimischen Peter Wimmer beim Fischen - eine Knochenarbeit. Entspannung gibt es dann im Karlbad bei Innerkrems im angeblich ältesten Wellnessbad der Alpen.


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14:45
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Meine Traumreise nach Arizona

Arbeitsurlaub im Wilden Westen

Film von Julia Kaulbars

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Im Süden des US-Bundesstaats Arizona, in der Sonora-Wüste, wird die 19-jährige Julia Bodemer ein halbes Jahr lang leben und arbeiten. Gemeinsam mit Luisa kümmert sie sich um die elf Pferde der Ranch Equinox. Von morgens bis abends kann die Schwäbin in den Weiten des ...
(ARD/SR)

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Im Süden des US-Bundesstaats Arizona, in der Sonora-Wüste, wird die 19-jährige Julia Bodemer ein halbes Jahr lang leben und arbeiten. Gemeinsam mit Luisa kümmert sie sich um die elf Pferde der Ranch Equinox. Von morgens bis abends kann die Schwäbin in den Weiten des "Wilden Westens" reiten; für die Pferdenärrin ist das ein lang gehegter Traum. Doch der Job ist auch eine Herausforderung, denn die beiden deutschen Pferdepflegerinnen sind in dieser einsamen, rauen Region ganz auf sich allein gestellt. Ob sie wollen oder nicht, die beiden Frauen müssen miteinander klarkommen. Sie arbeiten und leben nicht nur zusammen, sondern verbringen auch ihre Freizeit miteinander. Doch nach einigen Wochen verlässt Luisa die Ranch - gerade hatte sich eine Freundschaft zwischen den beiden entwickelt. Für Luisa kommt "eine Neue". Wird sich Julia mit ihr genauso gut verstehen?
Die Dokumentation "Meine Traumreise nach Arizona" begleitet Julia Bodemers Arbeitsurlaub im Wilden Westen.
(ARD/SR)


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15:15

Der Santa Fe Trail

Vom Missouri in den Wilden Westen

Film von Karl Teuschl

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Tausende von Planwagen zogen einst über den Santa Fe Trail. Im 19. Jahrhundert war die Route lange der wichtigste Handelsweg in den Westen Amerikas. Es war die Zeit des Wilden Westens - die Zeit der Cowboys und Longhorn-Rinder, der Indianerüberfälle und Forts, in denen ...
(ARD/SR)

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Tausende von Planwagen zogen einst über den Santa Fe Trail. Im 19. Jahrhundert war die Route lange der wichtigste Handelsweg in den Westen Amerikas. Es war die Zeit des Wilden Westens - die Zeit der Cowboys und Longhorn-Rinder, der Indianerüberfälle und Forts, in denen die Kavallerie für Recht und Ordnung sorgte. Heute ist der Santa Fe Trail ein U.S. National Historic Trail, der die Route der Planwagenzüge vom Missouri westwärts durch die Prärien von Kansas zu den Rocky Mountains und den einstigen spanisch-mexikanischen Kolonien am Rio Grande markiert. Damals wie heute liegt am Ende des Trails das legendäre Santa Fe, die Hauptstadt des heutigen US-Bundesstaates New Mexico. Eine kunstsinnige Stadt mit viel Charme und einem wunderbarem Mix aus indianischer und kolonialer Architektur.
Die Dokumentation "Der Santa Fe Trail" folgt dem Weg auf modernen Highways und staubigen Schotterstraßen vom Missouri River nach Westen und trifft dabei auf Menschen, die entlang des Trails leben und arbeiten.
(ARD/SR)


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15:45
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Auf der Kirmes küsst man gern

Begegnungen im Rummel

Film von Marion Försching

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Nostalgie und Nervenkitzel, bunte Karussells, klebrige Zuckerwatte und der Chip für die nächste aufregende Fahrt: Kaum etwas ist so schön wie die Erinnerung an die Kirmes. Noch immer bewegen sich die Karussells, Achterbahnen und Schaukeln im bunten Schein der Lichter. ...
(ARD/WDR)

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Nostalgie und Nervenkitzel, bunte Karussells, klebrige Zuckerwatte und der Chip für die nächste aufregende Fahrt: Kaum etwas ist so schön wie die Erinnerung an die Kirmes. Noch immer bewegen sich die Karussells, Achterbahnen und Schaukeln im bunten Schein der Lichter. Die meisten Buden und Fahrgeschäfte haben eine lange Tradition, auch die Schausteller ziehen zum Teil seit Generationen von Jahrmarkt zu Jahrmarkt. So auch Stefanie Buchholz mit ihrer Raupe, die seit 60 Jahren in Familienbesitz ist. Sie kann sich ein Leben ohne ihr Fahrgeschäft nicht vorstellen. Ehemann Peter ist ebenfalls Schausteller und hängt am Rummel. Auch wenn sich ihre Raupe nicht mehr ganz so schnell dreht wie andere Karussells, küssen sich Liebespaare immer noch gern in der letzten Runde. Geschmust wird auch auf den Riesenrädern von Oskar Bruch jr. Er gehört zu einer Schaustellerdynastie, die 1848 begann.
Die Dokumentation "Auf der Kirmes küsst man gern" stellt verschiedene Schausteller und ihren Alltag vor.
(ARD/WDR)


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16:15
Format 4:3Videotext Untertitel

24 Stunden auf dem Oktoberfest

Film von Wolfgang Scholz

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Bierzelte, Menschenmassen, Jahrmarktsatmosphäre: Das Münchner Oktoberfest ist immer wieder Anziehungspunkt für Millionen von Besuchern aus aller Welt. Doch worin liegt die Faszination dieses Riesenrummels? Warum ist gerade die "Wiesn" für die zahlreichen ausländischen ...
(ARD/BR)

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Bierzelte, Menschenmassen, Jahrmarktsatmosphäre: Das Münchner Oktoberfest ist immer wieder Anziehungspunkt für Millionen von Besuchern aus aller Welt. Doch worin liegt die Faszination dieses Riesenrummels? Warum ist gerade die "Wiesn" für die zahlreichen ausländischen Gäste zum Inbegriff bayerischer Lebensart geworden?
Die Reportage "24 Stunden auf dem Oktoberfest" zeigt eine Massenmaschine zwischen Kult, Kommerz und Klischee. Die meisten Aufnahmen stammen von 1995, 2012 wurden sie durch Videomaterial eines japanischen Touristen ergänzt, das die Wiesn aus dem Blickwinkel eines Fremden zeigt.
(ARD/BR)


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16:45
Videotext Untertitel

Die Wiesn-Cops

Wenn's aus is' mit der Gmüatlichkeit

Film von Frank Jordan und Stefan Ludwig

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"Die Wiesn hat zwei Gesichter: ein schönes Antlitz und eine hässliche Fratze." So formuliert es Wolfgang Wenger, Sprecher der Münchner Polizei. Einige Entwicklungen auf dem Oktoberfest machen ihm und seinen Kollegen große Sorgen. Vor allem ist es der Alkohol, der vor ...
(ARD/BR)

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"Die Wiesn hat zwei Gesichter: ein schönes Antlitz und eine hässliche Fratze." So formuliert es Wolfgang Wenger, Sprecher der Münchner Polizei. Einige Entwicklungen auf dem Oktoberfest machen ihm und seinen Kollegen große Sorgen. Vor allem ist es der Alkohol, der vor einem Wiesn-Besuch zum "Vorglühen" getrunken wird. Er kann aus Besuchern, ob jünger oder älter, unerträgliche oder gar straffällige Mitmenschen machen. Dabei wird oft Hochprozentiges konsumiert. Das ist kostengünstiger als auf der Wiesn und soll die Stimmung anheizen. Die Folgen der Alkoholexzesse beschäftigen die Polizei von Jahr zu Jahr mehr. Gleichzeitig wird hinter den Kulissen von Bierzelten, Fahrgeschäften und Schießbuden das ganze Register von Straftaten begangen: Diebstähle, Gewalttaten, Belästigungen und Sexualverbrechen.
Die Reportage "Die Wiesn-Cops" begleitet die Polizei bei ihren Einsätzen beim Münchner Oktoberfest.
(ARD/BR)


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17:15

Keine Nieten!

Das schwere Los der Schausteller

Film von Tobias Wilke

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Dreimal im Jahr verwandelt sich das Festplatz-Gelände am Dresdner Elbufer in einen Rummel. Für Bernd Schubert, Schausteller in der vierten Generation, beginnt das Jahr "auf Reise" mit diesem Frühlingsfest in seiner Heimatstadt und endet hier mit dem Weihnachtsmarkt. Die ...
(ARD/MDR)

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Dreimal im Jahr verwandelt sich das Festplatz-Gelände am Dresdner Elbufer in einen Rummel. Für Bernd Schubert, Schausteller in der vierten Generation, beginnt das Jahr "auf Reise" mit diesem Frühlingsfest in seiner Heimatstadt und endet hier mit dem Weihnachtsmarkt. Die Zeit dazwischen verbringt er auf Jahrmärkten, Volksfesten und Kirmes- und Rummelplätzen in ganz Deutschland. Dabei bleibt er selten länger als zehn Tage an einem Ort. Gemeinsam mit Frau, Tochter, Schwiegersohn, Schwager und Neffen ist er neun Monate lang auf Achse und hofft auf ein gutes Geschäft - trotz schwieriger Zeiten. Die bekommt auch Regina Steger zu spüren, die seit Jahrzehnten mit ihrer Glücks-Bude durchs Land tingelt und Plüschtiere, Sprüche-Kissen sowie reichlich Klimbim verlost.
Die Reportage "Keine Nieten!" begleitet Schausteller Bernd Schubert, seine Familie und andere Schausteller einige Wochen lang und wirft einen Blick hinter die glitzernden und leuchtenden Fassaden der Fahrgeschäfte und Buden.
(ARD/MDR)


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17:45
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

ZDF-History

Das Rätsel der Steinzeit-Kannibalen


Die Sendung greift zeitgeschichtliche Themen auf - vom "Stammbaum Adolf Hitlers" über den "Mordfall John Lennon" bis zu den "Sieben größten Lügen der Geschichte".


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18:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Hallig Hooge

Die Nummer 1 im Wattenmeer

Film von Harald Hamm

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Halligen sind kleine Marschinseln vor den Küsten, die überflutet werden können. Hooge ist eine von zehn Halligen im schleswig-holsteinischen Wattenmeer. Jahr für Jahr zieht es Tausende von Touristen in die Abgeschiedenheit. In Besucherzahlen ist Hooge die Nummer eins ...

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Halligen sind kleine Marschinseln vor den Küsten, die überflutet werden können. Hooge ist eine von zehn Halligen im schleswig-holsteinischen Wattenmeer. Jahr für Jahr zieht es Tausende von Touristen in die Abgeschiedenheit. In Besucherzahlen ist Hooge die Nummer eins unter den Halligen. Wer auf einer Hallig wohnt, liebt das Meer und die Gezeiten - das Leben im Einklang mit der Natur. Die Halligbewohner oder Halliglüüd mögen aber nicht nur die romantische Seite ihres Lebens, häufig sind sie auch Multijobber und schätzen die Vielfalt ihrer Arbeit - als Vermieter von Ferienwohnungen, als Gemeindearbeiter oder als Bauer. Obendrein engagieren sie sich auch gern ehrenamtlich bei der Feuerwehr oder im Verein.
Die Dokumentation "Hallig Hooge" stellt Menschen auf der Marschinsel vor, zum Beispiel den Naturschützer, den Hafenmeister, den Viehbauern und den Postboten.


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18:30

nano

Die Welt von morgen

Themen:
Sehende Roboter
Intelligente Assistenten für Blinde
Frische Kuhmilch
Verbessert Futter den Geschmack?
Rosettamission
Der beste Platz auf dem Kometen

Moderation: Ingolf Baur


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Wer stoppt den islamischen Staat -
Navid Kermanis Reise durch den Irak

Moderation: Tina Mendelsohn


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Und er bewegte sich doch - Neues vom Wiener Kongress

Film von Roswitha und Ronald P. Vaughan

Erstausstrahlung

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Vor 200 Jahren fand in Wien ein einmaliges Treffen statt: Acht Monarchen und Vertreter aus 65 Staaten sowie ein Heer von Begleitpersonal und Mitgliedern der Hofgesellschaften bevölkerten die Stadt Wien und ihre Vororte nahezu neun Monate lang. Rund um den Kongress wurde ...
(ORF/3sat)

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Vor 200 Jahren fand in Wien ein einmaliges Treffen statt: Acht Monarchen und Vertreter aus 65 Staaten sowie ein Heer von Begleitpersonal und Mitgliedern der Hofgesellschaften bevölkerten die Stadt Wien und ihre Vororte nahezu neun Monate lang. Rund um den Kongress wurde viel getanzt, geredet und geflirtet, aber die hohe Politik litt nicht darunter. Der Wiener Kongress legte in Europa zahlreiche Grenzen fest und definierte neue Staaten. Das Friedenswerk von 1814/1815 hielt immerhin ein Jahrhundert lang.
Im Mittelpunkt der Dokumentation "Und er bewegte sich doch - Neues vom Wiener Kongress" stehen zwei Genies und deren Beziehung zueinander: Napoleon und sein Gegenspieler Fürst von Metternich. Ein historisches Treffen, das zwischen den beiden im Jahr 1813 in Dresden stattgefunden hat, zeigt einen siegessicheren Metternich und einen verbohrten Napoleon, der lieber in Ehre untergehen will, als sich den alten Mächten kampflos zu beugen. Die Autoren Roswitha und Ronald P. Vaughan lassen die beiden Hauptakteure in einer Spielszene zusammen treffen: Die Schauspieler Peter Strauss und Victor Couzyn rekonstruieren das verbale Duell von Metternich und Napoleon in einer Zeit, als die Stadt Wien ein letztes Mal "Player" in der Weltgeschichte war. Nie mehr danach sollte die Habsburgermetropole eine solche internationale Bedeutung erlangen, als zu der Zeit, wo dort die Neuordnung Europas festgeschrieben wurde - ein Spezialgebiet von Prof. Dr. Henry A. Kissinger. Der Politologie-Professor an der Harvard Universität, US-Präsidentenberater, Außenminister und Friedensnobelpreisträger schrieb seine erste große wissenschaftliche Arbeit zum Thema "Das Gleichgewicht der Großmächte". Zum Thema Metternich nahm sich die Politiklegende Zeit, um über jenen österreichischen Machtpolitiker zu reden, der für ihn vielleicht auch ein Stück Vorbild war.
(ORF/3sat)


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21:05
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Carl Lutz - Der vergessene Held

Film von Daniel Aarburg

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Als Schweizer Diplomat in Budapest während des Zweiten Weltkriegs rettet Carl Robert Lutz Zehntausende von verfolgten Juden vor dem sicheren Tod. Später zieht er mit seiner zweiten Frau nach Bern. Doch die Heimat dankt ihm seine Heldentat nicht, gegen Lutz wird ein ...

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Als Schweizer Diplomat in Budapest während des Zweiten Weltkriegs rettet Carl Robert Lutz Zehntausende von verfolgten Juden vor dem sicheren Tod. Später zieht er mit seiner zweiten Frau nach Bern. Doch die Heimat dankt ihm seine Heldentat nicht, gegen Lutz wird ein Verfahren wegen Kompetenzüberschreitung eröffnet. Carl Lutz wird bis ans Ende seiner Tage verbittert und vergeblich für seine "Rehabilitierung" kämpfen. Der Schweizer "Oskar Schindler" erhält im März 2014 posthum die Ehrenmedaille der renommierten George-Washington-Universität. Der Retter von über 60.000 ungarischen Juden - etwa die Hälfte der überlebenden jüdischen Bevölkerung in Ungarn nach dem Krieg - bekommt damit die Würdigung, auf die er zeitlebens wartete. Lutz ist mit dieser Ehrenmedaille in bester Gesellschaft: Staatsmänner wie Václav Havel, Shimon Peres und Michail Gorbatschow wurden bereits mit der "President's Medal of Honor" ausgezeichnet.
Ein Porträt des "vergessenen Helden" Carl Lutz.


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22:00
Videotext Untertitel

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Totentanz - Anatomie eines Ortes

Der Wiener Narrenturm

Film von Nico Weber

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Der Wiener Narrenturm ist ein Beispiel dafür, wie man einst mit geistig Kranken umgegangen ist. Das Gebäude wurde als erstes Psychiatrisches Krankenhaus erbaut. Was heute nach Wegsperren aussieht, galt 1784, als der Bau unter dem Reform-Kaiser Josef II. errichtet wurde, ...
(ORF)

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Der Wiener Narrenturm ist ein Beispiel dafür, wie man einst mit geistig Kranken umgegangen ist. Das Gebäude wurde als erstes Psychiatrisches Krankenhaus erbaut. Was heute nach Wegsperren aussieht, galt 1784, als der Bau unter dem Reform-Kaiser Josef II. errichtet wurde, als fortschrittlich. 1866 wurde der Betrieb eingestellt und der Rundbau als Schwesternwohnheim, für Ärztedienstwohnungen, als Depot von Universitätskliniken und Werkstätten genutzt. Seit 1971 ist das Pathologisch-anatomische Bundesmuseum im Narrenturm untergebracht. Seit 1993 wird das gesamte Gebäude als Museum genutzt. Der Narrenturm ist denkmalgeschützt und inzwischen im Besitz der Universität Wien.
Die Dokumentation "Totentanz - Anatomie eines Ortes" erzählt die Geschichte des ersten Psychiatrischen Krankenhauses, dem Wiener Narrenturm.
(ORF)


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23:10
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Peter Voß fragt Friedrich Wilhelm Graf

Mord als Gottesdienst?

Erstausstrahlung

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Der evangelische Theologe Friedrich Wilhelm Graf ist einer der streitbarsten Publizisten unseres Landes. Er wehrt sich einerseits gegen eine harmlose Kuschelreligion, denn diese versuche "auf Kosten von historischer Genauigkeit und intellektueller Schärfe auf dem Markt ...
(ARD/SWR/3sat)

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Der evangelische Theologe Friedrich Wilhelm Graf ist einer der streitbarsten Publizisten unseres Landes. Er wehrt sich einerseits gegen eine harmlose Kuschelreligion, denn diese versuche "auf Kosten von historischer Genauigkeit und intellektueller Schärfe auf dem Markt der Sinnsuche ein möglichst weichgespültes Angebot anzubieten". Andererseits widersetzt er sich der Mode eines neuen Atheismus, dem er "schwachbrüstige Polemik" vorwirft.
In der Gesprächssendung "Peter Voß fragt Friedrich Wilhelm Graf" spricht der Theologe über das Verhältnis der Weltreligionen zur Gewalt.
(ARD/SWR/3sat)


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23:55

Karls Frau hat Alzheimer

Stationen einer Krankheit

Reportage von Martina Lichtsteiner

(aus der SRF-Reihe "Reporter")


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0:15
VPS 21:50

Nachrichtenmagazin von Schweizer Radio und Fernsehen:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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0:45
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Seitenblicke - Revue

Kult und Kultur des Beisammenseins


Die besten Beiträge der Woche des österreichischen Gesellschaftsmagazins "Seitenblicke".
(ORF)


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1:15
Videotext Untertitel

Panorama

Nostalgie und wilde Tänze

Film von Georg Schütz

Moderation: Nina Horowitz

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Walter Pissecker hat sich 1976 mit der Geschichte, der Hochblüte und der Nostalgie-Phase des Boogie beschäftigt - einem Tanz, der mit den amerikanischen Besatzern nach Österreich gekommen ist und der Musik "Beine machte". Wenn die Musik nicht live war, kam sie früher ...
(ORF)

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Walter Pissecker hat sich 1976 mit der Geschichte, der Hochblüte und der Nostalgie-Phase des Boogie beschäftigt - einem Tanz, der mit den amerikanischen Besatzern nach Österreich gekommen ist und der Musik "Beine machte". Wenn die Musik nicht live war, kam sie früher aus der Jukebox. Manfred Deix hat als Kind die Musicbox im Gasthaus seiner Eltern "Zur blauen Weintraube" in Böheimkirchen abgöttisch geliebt, weil sie für ihn ein Zeichen für die große, weite Welt war. Er benutzte das "Göttergerät" jeden Tag, um seine Idole Little Richard und Elvis zu hören. Das Team von "Jolly Joker" hat 1991 eine Reportage über das "La Paloma" in Barcelona gemacht. Europas größter Tanzpalast für Junggebliebene war aber nicht nur irgendein Vergnügungstempel. Er war eine Institution, in der die agilen Stammgäste jeden Abend ihr Déjà-vu erlebten. So wie Tarzan und Tarzana, die Jahrzehnte lang keinen Abend im "La Paloma" freiwillig ausgelassen haben.
"Panorama" zeigt, wie Themen, die uns heute beschäftigen, im Lauf der letzten 50 Jahre im Fernsehen behandelt und aufbereitet worden sind. Diesmal geht es um "Nostalgie und wilde Tänze".
(ORF)


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1:40

Crossroads (1/6)

John Butler Trio

Mit John Butler (Gesang, Gitarre), Shannon Birchall (Bass,
Gesang) und Michael Barker (Schlagzeug, Gesang)

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Zwei Mal pro Jahr veranstaltet der WDR-"Rockpalast" das "Crossroads"-Festival in der "Harmonie" in Bonn-Endenich, wo sich internationale Bands die Ehre geben.
Das erste von sechs "Crossroads"-Konzerten zeigt den in den USA aufgewachsenen Gitarristen John Butler, der ...
(ARD/WDR)

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Zwei Mal pro Jahr veranstaltet der WDR-"Rockpalast" das "Crossroads"-Festival in der "Harmonie" in Bonn-Endenich, wo sich internationale Bands die Ehre geben.
Das erste von sechs "Crossroads"-Konzerten zeigt den in den USA aufgewachsenen Gitarristen John Butler, der in seiner jetzigen Heimat Australien ein Star ist. Butler hat mit seiner Musik die Hitlisten im Sturm erobert, war monatelang die Nummer eins in den Single-Charts und bekam gleich drei Awards der Australia Recording Industry Association. Sein Gitarrenspiel ist geprägt von Virtuosität und Gefühl, von Neugier wie von Erfahrung. Dabei verfügt Butler über das Talent, auf inspirierte, nicht-akademische Art Rock-Erdung, Blues-Feeling, Reggae-Riddims und Country-Groove zu kombinieren.

Weitere fünf "Crossroads"-Konzerte zeigt 3sat im Anschluss ab 2.25 Uhr.
(ARD/WDR)


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2:25

Crossroads (2/6)

Triggerfinger

Mit Ruben Block (Gesang, Gitarre), Mario Goossens
(Schlagzeug) und Paul van Bruystegem (Bass)

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Zwei Mal pro Jahr veranstaltet der WDR-"Rockpalast" das "Crossroads"-Festival in der "Harmonie" in Bonn-Endenich, wo sich internationale Bands die Ehre geben.
Das zweite von sechs "Crossroads"-Konzerten zeigt das Trio Triggerfinger. Kaum hat die Gruppe das erste Album ...
(ARD/WDR)

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Zwei Mal pro Jahr veranstaltet der WDR-"Rockpalast" das "Crossroads"-Festival in der "Harmonie" in Bonn-Endenich, wo sich internationale Bands die Ehre geben.
Das zweite von sechs "Crossroads"-Konzerten zeigt das Trio Triggerfinger. Kaum hat die Gruppe das erste Album veröffentlicht, steht ihre Heimat Belgien Kopf. "Ein Meilenstein belgischer Rockgeschichte", überschlägt sich die dortige Presse. Lauter Rock, roots-orientiert und urban, vorgetragen mit unbändiger Spielfreude, großem Talent und einnehmendem Charme prägen den Stil des Trios.
(ARD/WDR)


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3:10

Crossroads (3/6)

The Brandos

Mit David Kincaid (Gesang, Gitarre), Ernie Mendillo
(Bass, Gesang), Ziga Stanonik (Gitarre, Gesang)
und Patrick Fitzsimmons (Schlagzeug)

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Zwei Mal pro Jahr veranstaltet der WDR-"Rockpalast" das "Crossroads"-Festival in der "Harmonie" in Bonn-Endenich, wo sich internationale Bands die Ehre geben.
Das dritte von sechs "Crossroads"-Konzerten zeigt The Brandos, eine der besten und zugleich originellsten ...
(ARD/WDR)

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Zwei Mal pro Jahr veranstaltet der WDR-"Rockpalast" das "Crossroads"-Festival in der "Harmonie" in Bonn-Endenich, wo sich internationale Bands die Ehre geben.
Das dritte von sechs "Crossroads"-Konzerten zeigt The Brandos, eine der besten und zugleich originellsten US-amerikanischen Live-Rockbands. Zwischen 1987 und 1998 wechselten sich Tourneen und Veröffentlichungen ständig ab. Dann wurde es ruhiger um die Band. Der Sänger David Kincaid konzentrierte sich mehr und mehr auf Solo-Projekte. Im Sommer 2006 lieferten die Musiker jedoch plötzlich mit "Over The Border" ihr Opus Magnum ab, das alle Facetten der Brandos-Historie kulminieren ließ. Der charismatische Gesangsstil Kincaids hat nichts von seiner Wirkung verloren, knackiger Rock wird durch Ausflüge in Irish-Folk- und Tex-Mex-Gefilde konterkariert.
(ARD/WDR)


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3:55

Crossroads (4/6)

Tito & Tarantula

Mit Tito Lariva (Gesang, Gitarre), Steven Hufsteter
(Gitarre, Gesang), Caroline "Lucy LaLoca" Rippy
(Bass, Gesang) und Alfredo Ortiz (Schlagzeug)

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Zwei Mal pro Jahr veranstaltet der WDR-"Rockpalast" das "Crossroads"-Festival in der "Harmonie" in Bonn-Endenich, wo sich internationale Bands die Ehre geben.
Das vierte von sechs "Crossroads"-Konzerten zeigt Tito & Tarantula. Trotz des jähen Leinwand-Ruhms in ...
(ARD/WDR)

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Zwei Mal pro Jahr veranstaltet der WDR-"Rockpalast" das "Crossroads"-Festival in der "Harmonie" in Bonn-Endenich, wo sich internationale Bands die Ehre geben.
Das vierte von sechs "Crossroads"-Konzerten zeigt Tito & Tarantula. Trotz des jähen Leinwand-Ruhms in "From Dusk Till Dawn" (1996) kann die Band auf einen soliden musikalischen Hintergrund blicken. Als sie sich 1992 in Los Angeles gründen, haben Frontmann Tito Lariva und seine wild gewandeten Spießgesellen in einer Vielzahl von Bands gespielt, fühlen sich im Punk wie im Rock heimisch und kreieren durch die Hinzunahme von Tex-Mex-Zutaten einen musikalischen Chili, der extra feurig daherkommt. Flirrende Wüstenhitze, Klapperschlangen, einen Tequila, der seinen Namen verdient und eine Mariachi-Band, die den herumlungernden Hunden den Marsch bläst - diese Klischees werden von Tito & Tarantula bedient und gleichzeitig aufgebrochen.
(ARD/WDR)


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4:40

Crossroads (5/6)

Black Stone Cherry

Mit Chris Robertson (Gesang, Gitarre), Ben Wells
(Gitarre, Gesang), Jon Lawhon (Bass, Gesang)
und John Fred Young (Schlagzeug, Gesang)

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Zwei Mal pro Jahr veranstaltet der WDR-"Rockpalast" das "Crossroads"-Festival in der "Harmonie" in Bonn-Endenich, wo sich internationale Bands die Ehre geben.
Das fünfte von sechs "Crossroads"-Konzerten zeigt die Gruppe Black Stone Cherry.Es gibt kaum jüngere Bands, ...
(ARD/WDR)

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Zwei Mal pro Jahr veranstaltet der WDR-"Rockpalast" das "Crossroads"-Festival in der "Harmonie" in Bonn-Endenich, wo sich internationale Bands die Ehre geben.
Das fünfte von sechs "Crossroads"-Konzerten zeigt die Gruppe Black Stone Cherry.Es gibt kaum jüngere Bands, die dem ehrwürdigen Southern Rock-Genre die Treue halten. Nicht ohne Grund: "Southern Rock ist nicht gerade die hippste Musik in den Staaten. Wenig junge Bands trauen sich an dieses traditionelle Genre und noch weniger von ihnen klingen echt", so der damals 22-jährige Black Stone Cherry-Gitarrist Ben Wells. BSC wagen sich nicht nur an das große Southern-Erbe, sondern vereinigen die besten Eigenschaften der Vorväter in sich: Lynyrd Skynyrd, die Allman Brothers Band, auch ZZ-Top oder die Outlaws.
(ARD/WDR)


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5:25

Crossroads (6/6)

Sharon Jones & The Dap Kings

Mit Sharon Jones (Gesang)

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Zwei Mal pro Jahr veranstaltet der WDR-"Rockpalast" das "Crossroads"-Festival in der "Harmonie" in Bonn-Endenich, wo sich internationale Bands die Ehre geben.
Das letzte von sechs "Crossroads"-Konzerten zeigt Sharon Jones & The Dap Kings, die in den USA nahezu im ...
(ARD/WDR)

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Zwei Mal pro Jahr veranstaltet der WDR-"Rockpalast" das "Crossroads"-Festival in der "Harmonie" in Bonn-Endenich, wo sich internationale Bands die Ehre geben.
Das letzte von sechs "Crossroads"-Konzerten zeigt Sharon Jones & The Dap Kings, die in den USA nahezu im Alleingang die Rückkehr des Soul bewirkt haben. Ihre Musik strotzt vor Wärme und Spontanität. Ihr Gespür für Rhythmus und Melodien sichert Sharon Jones einen festen Platz an der Seite von Musikern wie Tina Turner, James Brown und Mavis Staples. Live vollführt die Sängerin Sharon Jones, die aus Augusta, Georgia, stammt, mit den Dap Kings eine Tour de Force durch alle Emotionen, die Soul und Funk abzudecken in der Lage sind
(ARD/WDR)

Sendeende: 6:10 Uhr