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Montag, 8. September
Programmwoche 37/2014
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6:20

7:00

nano

nano-camp 2014: Die Klimastürmer

Unterwegs mit Jungforschern

(Wh.)


7:30

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Videotext Untertitel

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05

9:45

nano

nano-camp 2014: Die Klimastürmer

Unterwegs mit Jungforschern

(Wh.)


10:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Riverboat

Die MDR-Talkshow

Mit den Gästen Karel Gott ("die goldene Stimme aus Prag"),
Rainer Calmund (Fußball-Experte und Manager), Ingo Oschmann
(Comedian) und Dunja Hayali ("Morgenmagazin"-Moderatorin mit
ihrem Hund Emma)

Moderation: Kim Fisher, René Kindermann


"Riverboat" ist eine schnelle, lockere Unterhaltungs-Talkshow mit prominenten Gästen - eine abwechslungsreiche Mischung aus Biografien, Geschichten und Neuigkeiten, aktuellen Anlässen, brisanten Begebenheiten, spektakulären Ereignissen und viel Humor.
(ARD/MDR)


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12:15
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sonntags

TV fürs Leben

mit Andrea Ballschuh

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Im Mittelpunkt des Magazins "sonntags" stehen religiöse Lebenswelten, gesellschaftliche Wertvorstellungen und individuelle Lebensstile. Zum Themenspektrum gehören die Bereiche Religion, Kirche, Ethik, Psychologie und Gesellschaft, aber auch Boulevardthemen, Kultur und ...

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Im Mittelpunkt des Magazins "sonntags" stehen religiöse Lebenswelten, gesellschaftliche Wertvorstellungen und individuelle Lebensstile. Zum Themenspektrum gehören die Bereiche Religion, Kirche, Ethik, Psychologie und Gesellschaft, aber auch Boulevardthemen, Kultur und Grenzerfahrungen. Es geht um Fragen rund um das Leben.


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12:45

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Isfahan, Iran

Spiegel des Paradieses

Film von Rüdiger Lorenz und Faranak Djalali

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Als der persische Schah Abbas 1598 Isfahan zu seiner Hauptstadt macht, steht sein Plan fest: eine moderne Stadt - nach dem Vorbild der Paradiesgärten des Koran - zu bauen. Der größte Platz der Welt, der Meidane Schah, entsteht, umsäumt von Palästen, Moscheen und ...
(ARD/SWR)

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Als der persische Schah Abbas 1598 Isfahan zu seiner Hauptstadt macht, steht sein Plan fest: eine moderne Stadt - nach dem Vorbild der Paradiesgärten des Koran - zu bauen. Der größte Platz der Welt, der Meidane Schah, entsteht, umsäumt von Palästen, Moscheen und Gärten, die die Fürstenhöfe in Erstaunen versetzen. Den Reisenden des 16. Jahrhunderts mag sie wie eine Fata Morgana erschienen sein: Nach Monaten beschwerlichen Reisens durch die Wüste, betörte die Oase die Sinne mit ihren Farben, Lichtern und Gerüchen. Diese Faszination ist bis heute nicht verblasst. Isfahan - Spiegel des Paradieses. Da ist die Königsmoschee, die einem Paradiesgarten gleicht, deren Halbkuppeln wie kühle Grotten erscheinen und mit Wasserbecken, in denen sich der Himmel wie ein Tor zum Jenseits spiegelt.
Die Folge "Isfahan, Iran" aus der Reihe "Schätze der Welt - Erbe der Menschheit" versucht, die Botschaft der Erbauer der Stadt Isfahan zu entschlüsseln, die Jahrzehnte an dieser Idee gearbeitet haben: die Verbindung zwischen Glauben und Architektur.
(ARD/SWR)


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13:00
Videotext Untertitel

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:20

Zwischen den Fronten (6/6)

IKRK-Delegierte im Einsatz

Film von Elvira Stadelmann, Jürg Brandenberger, Niccolò

Castelli, Gaspard Lamunière, Christoph Müller und
Lisa Röösli

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Konfliktherde, Krisen- und Kriegsgebiete - das sind die Einsatzorte der Delegierten des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz IKRK. Ob Afghanistan, die Demokratische Republik Kongo, Israel oder Kolumbien: Die sechsteilige Dokumentationsreihe "Zwischen den Fronten" ...

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Konfliktherde, Krisen- und Kriegsgebiete - das sind die Einsatzorte der Delegierten des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz IKRK. Ob Afghanistan, die Demokratische Republik Kongo, Israel oder Kolumbien: Die sechsteilige Dokumentationsreihe "Zwischen den Fronten" begleitet Delegierte auf der ganzen Welt bei ihrer schwierigen Arbeit. Sie zeigt in berührenden und aufwühlenden Geschichten, was sie beschäftigt und antreibt.
Im letzten Teil hilft der IKRK-Delegierte Abraham Doblado in Kolumbien einer verzweifelten indigenen Dorfgemeinschaft. Diese wurde von einer bewaffneten Gruppe vertrieben und hat alles verloren.


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14:05

Fernweh - In den Alpen (5/7)

Über den Reschenpass nach Südtirol

Moderation: Pascale Menzi

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Die siebenteilige Reportage-Reihe "Fernweh - In den Alpen" unternimmt eine Reise durch das größte und höchste Gebirge Europas und zeigt die Kulturlandschaft, wie man sie noch nie gesehen hat. Unterwegs sind sieben Moderatorinnen und Moderatoren.
Die fünfte Etappe ...

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Die siebenteilige Reportage-Reihe "Fernweh - In den Alpen" unternimmt eine Reise durch das größte und höchste Gebirge Europas und zeigt die Kulturlandschaft, wie man sie noch nie gesehen hat. Unterwegs sind sieben Moderatorinnen und Moderatoren.
Die fünfte Etappe führt vom Reschenpass nach Südtirol. In Graun am Reschensee trifft Moderatorin Pascale Menzi den alten Peppi Plangger, dessen Elternhaus gesprengt wurde, weil sein Heimatdorf einem Stausee weichen musste. Einzig der Kirchturm blieb erhalten. Er steht heute als bizarres Postkartenmotiv mitten im See. In Prad am Stilfserjoch trifft Pascale Menzi einen selbsternannten Indianer. Gemeinsam mit seinem besten Freund, der ein paar Häuser weiter als Cowboy lebt, schwingt sich Menzi in den Sattel, um die Westernromantik des Vinschgaus zu genießen. Am Fuß der Drei Zinnen, dem imposanten Wahrzeichen der Dolomiten, trifft sie den Extrembergsteiger Alexander Huber. Aus dem Val di Zoldo kommt das beste Eis der Welt. Grund genug für einen Abstecher.


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14:50
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Traumziel Südsee

Die Marquesas - Vergessene Inseln der Südsee

Film von Stephan Düfel

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Mitten im Südpazifik, fast vier Flugstunden von Tahiti entfernt, liegen die Marquesas-Inseln. Die 14 Inseln gehören zu Französisch-Polynesien und sind spärlich bevölkert, rund 9.000 Menschen leben hier. Sie bekommen nur selten Besuch. Die Marquesas entsprechen so gar ...
(ARD/SR)

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Mitten im Südpazifik, fast vier Flugstunden von Tahiti entfernt, liegen die Marquesas-Inseln. Die 14 Inseln gehören zu Französisch-Polynesien und sind spärlich bevölkert, rund 9.000 Menschen leben hier. Sie bekommen nur selten Besuch. Die Marquesas entsprechen so gar nicht dem Südseeklischee. Statt blauen Lagunen und weißen Palmenstränden treffen die paar tausend Touristen, die sich jedes Jahr hierher verirren, auf ein raues Meer, felsige Küsten und schroffe, grüne Berge. Touristisch ist die Region kaum erschlossen, auf allen Inseln zusammen gibt es gerade mal zwei Hotels. Veränderungen geschehen hier langsam. Internet gibt es erst seit acht Jahren und Fernsehen seit Mitte der 1980er Jahre.
Die Dokumentation "Traumziel Südsee" wirft einen Blick auf die Inselbewohner und deren Weltanschauung.
(ARD/SR)


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15:20

Zoff im Paradies

Das Fischerdorf Prainha do Canto Verde in Brasilien

Film von Charlotte Eichhorn

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Das traditionelle Fischerdorf Prainha do Canto Verde im Nordosten Brasiliens besitzt den Status eines nationalen Schutzgebietes, trotzdem ist es zum Spielball externer Kräfte der Politik, Oligarchie und Korruption geworden. Zum einen sind die Fisch- und Langustenbänke ...

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Das traditionelle Fischerdorf Prainha do Canto Verde im Nordosten Brasiliens besitzt den Status eines nationalen Schutzgebietes, trotzdem ist es zum Spielball externer Kräfte der Politik, Oligarchie und Korruption geworden. Zum einen sind die Fisch- und Langustenbänke der lokalen "Artesanal-Fischer", die auf traditionellen Booten fischen, von Piraten leer gefischt, wodurch die Fischer ihr Einkommen verloren heben. Zum anderen versucht ein reicher Oligarch sie aus ihrem Dorf zu vertreiben, um den exotischen Dünen-Strand an Touristen zu verkaufen. Dass es das Dorf heute überhaupt noch gibt, ist dem Brasilien-Schweizer René Schärer zu verdanken. Er wohnt seit über zwei Jahrzehnten in Prainha und begehrt seit seiner Ankunft zusammen mit vielen lokalen Fischern gegen das Unrecht auf.
Die Dokumentation "Zoff im Paradies" beobachtet die Entwicklung des Fischerdorfes Prainha do Canto Verde über einen Zeitraum von gut 15 Jahren.


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16:05

Unser Wald (1/2)

Frühling und Sommer

Film von Heikko Böhm

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Einst gezähmt und geplündert, bedeckt der Wald heute wieder ein Drittel der Schweiz. Der Zürcher Michel Brunner spürt besondere Bäume auf und fotografiert sie. Albert Mächler aus St. Moritz ist ein leidenschaftlicher Jäger, aber auch ein renommierter Tierfotograf: ...

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Einst gezähmt und geplündert, bedeckt der Wald heute wieder ein Drittel der Schweiz. Der Zürcher Michel Brunner spürt besondere Bäume auf und fotografiert sie. Albert Mächler aus St. Moritz ist ein leidenschaftlicher Jäger, aber auch ein renommierter Tierfotograf: Mal pirscht er sich mit Gewehr und Kugel, mal mit Fotoapparat an die Wildtiere heran. Christof Hagen lernte bei den Indianern Nordamerikas, wie man im Wald überlebt. Mittlerweile nimmt er auch andere Menschen mit und bietet Kurse an. Luigi Frigerio ist Forstarbeiter im Engadin. Für ihn muss ein Wald "schön" sein. Das geht seiner Ansicht nach nur mithilfe des Menschen.
Erster Teil der zweiteiligen Dokumentation "Unser Wald" über die Wälder der Schweiz und über Menschen mit einer besonderen Leidenschaft für den Wald.

Den zweiten Teil der Dokumentation "Unser Wald" zeigt 3sat im Anschluss um 16.55 Uhr.


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16:55

Unser Wald (2/2)

Herbst und Winter

Film von Heikko Böhm

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Einst gezähmt und geplündert, bedeckt der Wald heute wieder ein Drittel der Schweiz und ist die grüne Lunge des Landes. Mit einem alten Doppeldecker besucht der Geigenbauer Kuno Schaub den Grand Risoux im Jura. Es ist sein Lieblingswald und gleichzeitig die Quelle des ...

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Einst gezähmt und geplündert, bedeckt der Wald heute wieder ein Drittel der Schweiz und ist die grüne Lunge des Landes. Mit einem alten Doppeldecker besucht der Geigenbauer Kuno Schaub den Grand Risoux im Jura. Es ist sein Lieblingswald und gleichzeitig die Quelle des Holzes, aus dem er seine Instrumente baut. Der Fotograf Albert Mächler wartet im Wald manchmal tagelang, bis er ein Tier vor die Linse bekommt. Und Bauer Fridolin Saladin liebt seinen Wald, selbst wenn der ihm mehr Arbeit macht als Geld bringt. Auch in einem kleinen Dorf im Wallis haben die Bewohner ihren Kastanienwald ins Herz geschlossen - seit er sie vor einer Schlammlawine rettete.
Zweiter und letzter Teil der Dokumentation "Unser Wald" über die Wälder der Schweiz und über Menschen mit einer besonderen Leidenschaft für den Wald.


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17:45
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

ZDF-History

Queen Victorias Kinder

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Niemand regierte so lange wie sie, einem ganzen Zeitalter hat sie ihren Namen gegeben: Queen Victoria von England. Aus der bedingungslosen Liebe zu ihrem Ehemann, dem deutschen Prinzen Albert von Sachsen-Coburg und Gotha, hatte sie nie einen Hehl gemacht. "Mein Herz ...

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Niemand regierte so lange wie sie, einem ganzen Zeitalter hat sie ihren Namen gegeben: Queen Victoria von England. Aus der bedingungslosen Liebe zu ihrem Ehemann, dem deutschen Prinzen Albert von Sachsen-Coburg und Gotha, hatte sie nie einen Hehl gemacht. "Mein Herz verlangt nach ihm", notierte sie schmachtend in ihr Tagebuch. So innig das Verhältnis zu Albert war, so wenig Interesse hegte die Queen zunächst für ihre neun Kinder. Sie störten ihr Liebesleben und die ihr so wichtige Zweisamkeit. Als Albert 1861 nur 42-jährig an Typhus starb, versank Victoria in tiefer Trauer, trug nur noch schwarze Kleider und mied öffentliche Auftritte. Fortan musste immer eine ihrer Töchter in der Nähe sein - als Privatsekretärin für ihre unermüdliche politische und private Korrespondenz. 4.000 Briefe schrieb Victoria allein an ihre Mutter. Von der königlichen Schreibwut besonders betroffen war die älteste Tochter "Vicky" in Berlin. Mindestens zweimal pro Woche sandte die Queen einen Brief an die Ehefrau des deutschen Kaisers, nicht zuletzt um auch politisch Einfluss zu nehmen. Die "Großmutter Europas", die durch Heirat ihrer Kinder und 39 Enkel mit fast allen Königshäusern verwandt war, übte so bis zu ihrem Tod Kontrolle über die ganze Familie aus. Sie starb 1901 in den Armen ihres Enkels Kaiser Wilhelm II.
Mithilfe von Tagebuchaufzeichnungen und Briefen zeichnet "ZDF-History" das Psychogramm einer großen Herrscherin und das ihrer Kinder.


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18:30

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Ingolf Baur


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Kunsträuber - wie Terroristen Syriens Kulturerbe plündern

Moderation: Andrea Meier


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Videotext Untertitel

Der 2. Weltkrieg - "Heil Hitler, Herr Lehrer"

Jugend unterm Hakenkreuz

Film von Peter Liska

(aus der ORF-Reihe "Menschen & Mächte")

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Tausende zum Volkssturm eingezogene Jugendliche fanden in den letzten Wochen des Zweiten Weltkriegs den Tod. Adolf Hitlers Jugend, die letzte Reserve, diente gemäß der Parole "Kampf bis zum letzten Mann" als Kanonenfutter.
Die Dokumentation "'Heil Hitler, Herr ...
(ORF)

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Tausende zum Volkssturm eingezogene Jugendliche fanden in den letzten Wochen des Zweiten Weltkriegs den Tod. Adolf Hitlers Jugend, die letzte Reserve, diente gemäß der Parole "Kampf bis zum letzten Mann" als Kanonenfutter.
Die Dokumentation "'Heil Hitler, Herr Lehrer'" aus der Reihe "Der 2. Weltkrieg" schildert das Leben in der Hitlerjugend und dem Bund deutscher Mädchen sowie die Methoden, den Geist der Menschen im Dienste der "arischen Volksgemeinschaft" zu manipulieren und zu kollektivieren und die Körper der jungen Männer "hart wie Krupp-Stahl" und damit kriegstüchtig zu machen. Sie analysiert die ideologische Verstaatlichung sozialer und privater Beziehungen der damals jungen Generation, beleuchtet Strategien der ideellen Gleichschaltung, den Abbau des Individualismus sowie den Aufbau von Feindbildern und die Betonung soldatischer Tugenden wie Kampfgeist, Tapferkeit, blinder Gehorsam und Opferbereitschaft.
(ORF)


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21:05
Videotext Untertitel

Der 2. Weltkrieg - "Du sollst nicht töten"

Leiden und Sterben an der Front

Film von Robert Gokl

(aus der ORF-Reihe "Menschen & Mächte")

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"Der erste Tote - das ist schlimm! Darauf ist man nicht vorbereitet!" sagt Andreas Maurer, Panzerfahrer, Altlandeshauptmann von Niederösterreich. Töten war Pflicht für die mehr als eine Million Österreicher im Zweiten Weltkrieg, ob als Bomberpilot oder ...
(ORF)

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"Der erste Tote - das ist schlimm! Darauf ist man nicht vorbereitet!" sagt Andreas Maurer, Panzerfahrer, Altlandeshauptmann von Niederösterreich. Töten war Pflicht für die mehr als eine Million Österreicher im Zweiten Weltkrieg, ob als Bomberpilot oder Artilleriebeobachter anonym aus der Entfernung, oder im Kampf Mann gegen Mann. "Ich wollte ihn nicht töten!" Adolf Peyerl ging mit 15 zur Wehrmacht. Die Männer, die ab 1939 eingezogen wurden, waren mit der als "fünftes Gebot" bekannten katholischen Moralnorm aufgewachsen: Du sollst nicht töten! Während des Krieges, vor allem ab 1941 in den Kämpfen gegen die Rote Armee, verkehrte sich dieser Grundsatz ins Gegenteil: Du musst töten! Die Brutalisierung der Männer war zentrales Ziel der NS-Ideologie. Auf Befehl Hitlers überschritten die Soldaten eine Grenze, unterdrückten die eigene Tötungshemmung, vernichteten, oft unter Einsatz des eigenen Lebens, das Leben anderer millionenfach.
Für die Dokumentation "Der 2. Weltkrieg - Du sollst nicht töten" hat Robert Gokl mit Männern gesprochen, die im Zweiten Weltkrieg getötet haben - auf Befehl, aus Fanatismus, aus Hass, aus Angst ums eigene Leben.
(ORF)


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22:00
Videotext Untertitel

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Weniger ist mehr

Vom Trend, mit Nichts glücklich zu sein

Film von Constanze Griessler und Franziska Mayr-Keber

Erstausstrahlung

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Das schicke Auto, die gut bestückte Bibliothek, ein voller Kleiderschrank: Statussymbole von gestern. Heute boomen (Lebens-)Projekte wie "CarSharing", die Wohnungstauschbörse "airbnb" und der Minimalismus als ein, dem Materiellen absagender Lebensstil. Der Kult um das ...
(ORF/3sat)

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Das schicke Auto, die gut bestückte Bibliothek, ein voller Kleiderschrank: Statussymbole von gestern. Heute boomen (Lebens-)Projekte wie "CarSharing", die Wohnungstauschbörse "airbnb" und der Minimalismus als ein, dem Materiellen absagender Lebensstil. Der Kult um das "Weniger ist Mehr" schwappt langsam von den Staaten nach Europa über. 100 oder gar 50 Dinge zu besitzen und nicht mehr verheißen das neue Glück ohne Kaufrausch. Ein Trend gegen den Kapitalismus? Oder für die Weltrettung via Ressourcenschonung? "Sharing economy" beziehungsweise Ko-Konsum heißt das neue Zauberwort, das nicht nur eine Alternative zum Kapitalismus darstellen, sondern auch dessen altbekannten Probleme lösen soll: Ressourcenverschwendung, Überproduktion, Umweltbelastung. Kritiker orten in dieser Bewegung allerdings nur einen weiteren Lifestyle-Trend, der dem Mittelstand vorbehalten bleibt. Der Konsum verschiebt sich auf eine erlebnisorientierte Bedürfnisbefriedigung und darüber hinaus gilt: Wer nichts hat, der kann auch nicht tauschen. Optimisten glauben aber an einen Wandel mit dem Potential, den Kapitalismus in seine Schranken zu weisen und sehen die Vorboten eines sozialeren Miteinanders sowie einer die Umwelt schonenden Lebensweise.
In der Dokumentation "Weniger ist mehr - Vom Trend, mit Nichts glücklich zu sein" philosophieren der Philosoph Robert Pfaller und der Soziologe Harald Welzer über die neue Lust an der Reduktion und das "gute Leben". Der Kabarettist Roland Düringer schwärmt vom Entsagen von Besitz in der Überfluss-Gesellschaft. Dana Giesecke von der Zukunftsagentur "futur 2" präsentiert Projekte, die mit kreativen Ideen die Umwelt schützen und gleichzeitig die Gesellschaft sozialer machen. Minimalismus-BloggerInnen tauschen sich über das Glück an der Mäßigung aus. Und Minimalismus-Coach Joachim Klöckner, der nur 50 ausgewählte Gegenstände besitzt, gibt einen Einblick in seinen Alltag.
(ORF/3sat)


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23:10
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Vis-à-vis: Hamed Abdel-Samad

Ein prominenter Gast befragt von Frank A. Meyer

Erstausstrahlung


In "Vis-à-vis" befragt der Publizist Frank A. Meyer einen prominenten Gast zu seiner Person und aktuellen Themen.


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0:10

Der Kämpfer

Das neue Leben des Dominik Zidov

Reportage von Simon Christen

(aus der SRF-Reihe "Reporter")


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0:30
VPS 21:50

Nachrichtenmagazin von Schweizer Radio und Fernsehen:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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1:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Seitenblicke - Revue

Kult und Kultur des Beisammenseins


Die besten Beiträge der Woche des österreichischen Gesellschaftsmagazins "Seitenblicke".
(ORF)


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1:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Slowenien Magazin

Themen:
- Regionalpark Skocjanske Jame
- Studio Landscape
- Pletna
- Erfinder Roman Susnik
- Haus Raduha

Erstausstrahlung


In Kooperation mit dem slowenischen Fernsehen berichtet das österreichische Magazin über Entwicklungen in Politik, Gesellschaft und Kultur Sloweniens.
(ORF/3sat)


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1:55

Le nozze di Figaro

Opera buffa in vier Akten von Wolfgang Amadeus Mozart

Text nach Beaumarchais von Lorenzo da Ponte

Darsteller:
SusanneTatjana Lisnic
FigaroCarlos Alvarez
CherubinoAngelika Kirchschlager
Gräfin AlmavivaMelanie Diener
Graf AlmavivaSimon Keenlyside
u.a.
Theater an der Wien, Wiener Festwochen 2001
Chor: Wiener Staatsoper
Orchester: Wiener Staatsoper
Musikalische Leitung: Riccardo Muti
Inszenierung: Giorgio Strehler, Michael Heltau
(In italienischer Sprache mit deutschen Untertiteln)

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Figaro, der Kammerdiener des Grafen Almaviva, will Susanna, die Zofe der Gräfin, heiraten. Aber auch der Graf stellt Susanna nach und beruft sich auf ein altes Adelsprivileg, das dem Herrn das Recht gibt, mit seinen weiblichen Untertanen als erster ins Hochzeitsbett zu ...
(ORF)

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Figaro, der Kammerdiener des Grafen Almaviva, will Susanna, die Zofe der Gräfin, heiraten. Aber auch der Graf stellt Susanna nach und beruft sich auf ein altes Adelsprivileg, das dem Herrn das Recht gibt, mit seinen weiblichen Untertanen als erster ins Hochzeitsbett zu steigen. Deshalb schmiedet der gewitzte Figaro im Bund mit Susanna und der Gräfin, die sich von ihrem Mann zunehmend vernachlässigt fühlt, ein Komplott.
Der Erfolg der Uraufführung von Wolfgang Amadeus Mozarts Oper "Le nozze di Figaro" 1786 im Wiener Burgtheater war groß. Mozart und sein "Leiblibrettist" da Ponte brachten eine europaweit populäre Beaumarchais-Komödie, "La Folle journée ou Le Mariage de Figaro", auf die Bühne. Die Oper trat einen Siegeszug an, der sie mehr als zwei Jahrhunderte lang zu einem der meistgespielten musikdramatischen Werke machte. 3sat zeigt eine Aufführung von Mozarts Opera buffa von den Wiener Festwochen 2001.
(ORF)


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5:05

Kurt Rydl - Der Gladiator

Film von Werner Boote

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Der Wiener Kurt Rydl gilt als "Pavarotti der tiefen Töne" und ist einer der meistgefragten Bässe im internationalen Operngeschehen. Als Wagner-Sänger bekannt, führt er in seinem Repertoire mehr als hundert Partien. Der robuste Mann, der manchmal bis zu drei Premieren ...
(ORF)

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Der Wiener Kurt Rydl gilt als "Pavarotti der tiefen Töne" und ist einer der meistgefragten Bässe im internationalen Operngeschehen. Als Wagner-Sänger bekannt, führt er in seinem Repertoire mehr als hundert Partien. Der robuste Mann, der manchmal bis zu drei Premieren pro Woche singt, ist auf der Bühne der Furcht einflößende Bösewicht, privat aber zahm wie ein Lamm.
Für die Dokumentation "Kurt Rydl - Der Gladiator" wurde Kurt Rydl ein Jahr lang auf seinen Reisen begleitet.
(ORF)

Sendeende: 6:00 Uhr