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Sonntag, 7. September
Programmwoche 37/2014
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5:55
Tonsignal in mono

Wasser für den wilden Westen

Eine Reise entlang des Colorado

Film von Udo Lielischkies

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Onissimos Vorfahren lebten am und vom Colorado River. Doch jetzt zeigt der Indianer vom Stamm der Cucapa in Mexiko wütend auf das brackige Wasser vor seinem Holzhaus. Es ist zu flach, um sein Boot mit den Fischernetzen hinein zu bekommen. Er hat lange nichts mehr fangen ...
(ARD/WDR)

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Onissimos Vorfahren lebten am und vom Colorado River. Doch jetzt zeigt der Indianer vom Stamm der Cucapa in Mexiko wütend auf das brackige Wasser vor seinem Holzhaus. Es ist zu flach, um sein Boot mit den Fischernetzen hinein zu bekommen. Er hat lange nichts mehr fangen können. Sieben US-Staaten kämpfen um das Wasser des Colorado, leiten es um in durstige Wüstenstädte, auf die endlosen Gemüseplantagen des Imperial Valley, zu den Wasserspielen in Las Vegas. Hier, bei Onissimo, im Delta des legendären Colorado, kommt nur noch ein Rinnsal an.
Die Dokumentation "Wasser für den wilden Westen" ist eine Reise entlang der Lebensader des weiten amerikanischen Westens.
(ARD/WDR)


6:25

South Dakota - In den heiligen Bergen der Sioux

Film von Karl Teuschl

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Wie eine kühle grüne Oase ragen die Black Hills aus den weiten Prärien Nordamerikas auf. Für die Bison jagenden Sioux-Indianer waren sie einst heilig - bis 1874 Gold entdeckt wurde und weiße Abenteurer in Scharen kamen. In den folgenden Jahren war in den Städten wie ...
(ARD/SR)

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Wie eine kühle grüne Oase ragen die Black Hills aus den weiten Prärien Nordamerikas auf. Für die Bison jagenden Sioux-Indianer waren sie einst heilig - bis 1874 Gold entdeckt wurde und weiße Abenteurer in Scharen kamen. In den folgenden Jahren war in den Städten wie Deadwood der Wilde Westen so wild wie nirgends sonst. Heilig sind die Black Hills den Amerikanern auch heute noch. Ikonen wie der Mt. Rushmore sind Pilgerziele für Patrioten aus dem ganzen Land. Die Black Hills sind heute vor allem aber eine beliebte Ferienregion, die mit Wildwest-Flair und indianischen Powwow-Festen, großartigen Naturparks und nostalgischen Städtchen einen Blick in das Herzland Amerikas erlauben.
Die Dokumentation "South Dakota - In den heiligen Bergen der Sioux" berichtet vom größten Ereignis der Black Hills, das alljährliche Harley-Treffen von Sturgis: Rund 400.000 Motorradfans aus den USA und aus aller Welt kommen dafür nach South Dakota.

"South Dakota - In den heiligen Bergen der Sioux" bildet den Auftakt zum 3sat-Thementag "Wilde Western", in dem es einen Tag lang um Western-Legenden geht.
(ARD/SR)


7:10
Tonsignal in monoVideotext Untertitel

Gefangen, gezähmt, gerettet

Vom Überlebenskampf der amerikanischen Mustangs

Film von Udo Lielischkies und Audrey Stimson

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Robert stemmt seine Absätze in den Boden, aber sein Mustang Artista schleift ihn mühelos durch den Staub. Der Cowboy lässt die Leine los, das Pferd bockt, läuft weg und bleibt dann doch stehen. Es ist mühsam, ein Wildpferd zu zähmen. Die Mustangs in den Weiten des ...
(ARD/WDR)

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Robert stemmt seine Absätze in den Boden, aber sein Mustang Artista schleift ihn mühelos durch den Staub. Der Cowboy lässt die Leine los, das Pferd bockt, läuft weg und bleibt dann doch stehen. Es ist mühsam, ein Wildpferd zu zähmen. Die Mustangs in den Weiten des amerikanischen Westens sind Teil des amerikanischen Mythos. Doch inzwischen sind sie auch ein Problem: 30.000 wilde Mustangs stehen auf den Ländereien im Bundesbesitz - und es werden immer mehr. Die Pferde müssen sich die kargen Weideflächen mit Rindern von Viehzüchtern teilen. Der Bundesbehörde geht das Geld aus, Tausende der Wildpferde sollten deshalb eingeschläfert werden. Als das bekannt wurde, ging ein Schrei der Empörung durchs Land. Die rettende Idee: 200 Cowboys haben 100 Tage Zeit, die Wildpferde zu zähmen. Am Ende steht ein Wettbewerb in Fort Worth, Texas, bei dem die besten Cowboys prämiert und die Mustangs versteigert werden sollen.
Die Reportage "Gefangen, gezähmt, gerettet" begleitet vier der Teilnehmer bis zum großen Finale.
(ARD/WDR)


7:40

Western Legenden - Made in Hollywood

Dokumentarfilm von Eckhart Schmidt, Deutschland 2008

Länge: 60 Minuten

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Jim Kitses, Western-Professor an der Universität von San Francisco und Autor des Standard-Werks "Horizons West", analysiert spannend und informativ die Wandlungen des Genres von John Ford bis zu Sergio Leone, von Budd Boetticher bis zu Clint Eastwood, von Fred Zinnemanns ...
(ARD/BR)

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Jim Kitses, Western-Professor an der Universität von San Francisco und Autor des Standard-Werks "Horizons West", analysiert spannend und informativ die Wandlungen des Genres von John Ford bis zu Sergio Leone, von Budd Boetticher bis zu Clint Eastwood, von Fred Zinnemanns Western-Klassiker "High Noon" bis zu den Neurosen-Western von Anthony Mann, von den Klassikern eines Howard Hawks bis zu den abgründigen Endspiel-Western von Sam Peckinpah. Caroll Baker und Lana Wood erzählen über die Western-Legende John Ford und Filme wie "Der schwarze Falke" und "Cheyenne Autumn", Angie Dickinson und Coleen Gray erinnern sich an Howard Hawks und John Wayne und ihre Filme "Rio Grande" und "Rio Bravo", Stella Stevens und Mario Adorf schildern, was sie bei der Zusammenarbeit mit "Wild Bunch"-Regisseur Sam Peckinpah erlebt haben, die Produzenten A. C. Lyles und Stanley Rubin erklären, warum ihre Western-Klassiker "Shane" und "Fluss ohne Wiederkehr" als "Edel-Western" Geschichte geschrieben haben. Zu den Höhepunkten zählt, wenn Kult-Regisseur Budd Boetticher im Ietzten Interview seines Lebens von seiner Western-Faszination und seiner Arbeit mit Randolph Scott berichtet.
Der Film "Western Legenden - Made in Hollywood" untersucht den Mythos des amerikanischen Westerns, seine entscheidenden Entwicklungen und seine filmgeschichtlichen Höhepunkte. Er macht auch deutlich, wie sich der Mythos Western mit der jeweils aktuellen Geschichte Amerikas verändert und welche Rolle die Legenden des Westerns dabei spielten und spielen.
(ARD/BR)


8:40
schwarz-weiss monochrom

Winnetou darf nicht sterben

Der Schauspieler Pierre Brice

Film von Oliver Schwehm

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Anfang der 1950er Jahre kehrt der junge Soldat Pierre Brice nach zweijährigem Kampfeinsatz in Indochina nach Frankreich zurück. Der junge Mann, der nur das soldatische Leben kennt, sucht nach seiner Bestimmung. Schnell merkt er, dass er nicht für eine bürgerliche ...
(ARD/NDR)

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Anfang der 1950er Jahre kehrt der junge Soldat Pierre Brice nach zweijährigem Kampfeinsatz in Indochina nach Frankreich zurück. Der junge Mann, der nur das soldatische Leben kennt, sucht nach seiner Bestimmung. Schnell merkt er, dass er nicht für eine bürgerliche Existenz geschaffen ist, und schlägt sich mit Jobs als Dressman für Mode und Fotoromane durch. Nebenbei nimmt er Schauspielunterricht. Doch es ist schwierig, sich im französischen Kino durchzusetzen. Pierre Brice erhält kleine Auftritte, zum Beispiel an der Seite des damals ebenfalls unbekannten Jean-Paul Belmondo in dem Drama "Les tricheurs" ("Die sich selbst betrügen", 1958). Auf der Berlinale 1962 wird Pierre Brice dann von Produzent Horst Wendlandt für die Rolle des Winnetou entdeckt. Die Verkörperung des edlen Apachenhäuptlings wird sein Leben verändern. Über Nacht steigt er zum Star des deutschen Kinos der 1960er Jahre auf. Er wird zu einem Jugendidol, dessen Poster in keinem Kinderzimmer fehlt.
Die Dokumentation "Winnetou darf nicht sterben" ist ein bewegendes, humorvolles Porträt über den liebsten Indianer der Deutschen.
(ARD/NDR)


9:40

Winnetous Rückkehr (1/2)

Fernsehfilm, Deutschland 1997

Darsteller:
WinnetouPierre Brice
MaryCandice Daly
SpencerTobias Hoesl
John MayottePierre Semmler
Timmy MayotteManuel Trautsch
u.a.
Buch: Werner Waldhoff
Regie: Marijan Vajda
Länge: 87 Minuten

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Winnetou hat seinen vermeintlichen Todesschuss überlebt und wohnt seitdem still und zurückgezogen in einer Höhle im Gebirge. In einer Sturmnacht sucht der skrupellose Skalpjäger Spencer mit Frau und Kind bei ihm Unterschlupf. Am Tag darauf folgt Winnetou ihrer Spur und ...

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Winnetou hat seinen vermeintlichen Todesschuss überlebt und wohnt seitdem still und zurückgezogen in einer Höhle im Gebirge. In einer Sturmnacht sucht der skrupellose Skalpjäger Spencer mit Frau und Kind bei ihm Unterschlupf. Am Tag darauf folgt Winnetou ihrer Spur und beobachtet, wie Spencer mit zwei Kumpanen Jagd auf Indianer vom Stamm der Assiniboins macht. Gemeinsam mit dem redlichen Quäker John Mayotte nimmt Winnetou den Kampf gegen die Desperados auf. Zurück bleibt Marys kleiner Sohn. Kish-Kao-Ko, die Frau vom jungen Häuptling Tanka, nimmt den weißen Jungen in Pflege. Bei einem Versuch, das Kind zurückzuholen erschießt Spencer den alten Häuptling Tasha-Tunga. Als der junge Tanka ihn stellt, bietet ihm der feige Bandit seine Frau Mary im Tausch gegen sein eigenes Leben an.
In "Winnetous Rückkehr" übernimmt Pierre Brice nach mehr als 30 Jahren erneut die Rolle des tapferen Indianers. Im ersten Teil des zweiteiligen Films kehrt er aus der Einsamkeit zurück.

Im Anschluss zeigt 3sat den zweiten Teil von "Winnetous Rückkehr" ab 11.00 Uhr.


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11:05

Winnetous Rückkehr (2/2)

Fernsehfilm, Deutschland 1997

Darsteller:
WinnetouPierre Brice
MaryCandice Daly
John MayottePierre Semmler
Timmy MayotteManuel Trautsch
HermannChristoph Moosbrugger
u.a.
Buch: Werner Waldhoff
Regie: Marijan Vajda
Länge: 87 Minuten

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Auf einem seiner Streifzüge durch die Berge findet Winnetou jenen alten Medizinmann, der ihm einst das Leben gerettet hat. Der alte Mann liegt im Sterben, seine letzte dringende Bitte an Winnetou ist, dass dieser sich weiter um den Stamm der Assiniboins kümmern soll, ...

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Auf einem seiner Streifzüge durch die Berge findet Winnetou jenen alten Medizinmann, der ihm einst das Leben gerettet hat. Der alte Mann liegt im Sterben, seine letzte dringende Bitte an Winnetou ist, dass dieser sich weiter um den Stamm der Assiniboins kümmern soll, damit die Indianer in der neuen Welt der Weißen nicht vollständig untergehen. Winnetou verspricht es. Doch das gestaltet sich als fast unmöglich. Nur gemeinsam mit dem Quäker John Mayotte, dessen Sohn Timmy, dem zehnjährigen Indianerjungen "Kleiner Biber" und dem schwarzen Quäkerkutscher Balthasar kann er ein Blutvergießen zwischen den Assiniboins unter ihrem neuen Häuptling Wash-Ti, dem rücksichtslosen Holzbaron Robert De Will und den Siedlern verhindern. Dabei trifft er auch wieder auf Mary, die Frau des in die Flucht geschlagenen Spencer, die inzwischen mit ihrem kleinen Sohn bei den Siedlern lebt. Die beiden entdecken ihre Zuneigung zueinander.
Zweiter Teil von "Winnetous Rückkehr", in dem Pierre Brice nach mehr als 30 Jahren erneut die Rolle des tapferen Indianers übernimmt.


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12:35

Sie nannten ihn Gringo

Western, Deutschland/Italien/Spanien 1965

Darsteller:
Sheriff Mace CarsonGötz George
Ken DentonHelmut Schmid
LucyAlexandra Stewart
Gringo, als Dan MartinDaniel Martin
RenoSieghard Rupp
u.a.
Regie: Roy Rowland
Länge: 83 Minuten

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Im Städtchen Silver Springs verfolgt der kriminelle Anwalt Ken Denton seine Pläne: Er möchte den alten Rancher Martin, dessen Verwalter er ist, ruinieren, da dieser vor Jahren Dentons Vater getötet hat, dann würde ihm auch die Transportfirma zufallen. Er beauftragt ...
(ORF)

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Im Städtchen Silver Springs verfolgt der kriminelle Anwalt Ken Denton seine Pläne: Er möchte den alten Rancher Martin, dessen Verwalter er ist, ruinieren, da dieser vor Jahren Dentons Vater getötet hat, dann würde ihm auch die Transportfirma zufallen. Er beauftragt Martins verschollenen Sohn Gringo, der sich seit Jahren als Herumtreiber durchs Leben schlägt, zusammen mit einer Gruppe Cowboys den Rancher von seinem Besitz zu vertreiben oder ihn zu töten. Der Gouverneur des Landes schickt Agent Mace Carson als Sheriff nach Silver Springs, um sich der Sache anzunehmen. Der geht unbeirrbar und unbestechlich seinen Weg und kann so die Zusammenhänge aufklären und den Betrug aufdecken; schließlich opfert sich Gringo für seinen Vater.
Der Spielfilm "Sie nannten ihn Gringo" ist ein deutsch-spanischer Western aus dem Jahr 1965 mit Götz George in der Hauptrolle.
(ORF)


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13:55
Tonsignal in monoFormat 4:3Videotext Untertitel

Herr des Wilden Westens

(Dodge City)

Spielfilm, USA 1939

Darsteller:
Wade HattonErrol Flynn
Abbie IrvingOlivia de Havilland
Ruby GilmanAnn Sheridan
Jeff SurrettBruce Cabot
YancyVictor Jory
u.a.
Regie: Michael Curtiz
Länge: 100 Minuten

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Dodge City hat eine andere Entwicklung genommen, als ihre Gründer sich das vorstellten. Dank der Eisenbahn gedeiht die Stadt zwar wirtschaftlich, sonst aber herrscht dort die nackte Gewalt. Der skrupellose Jeff Surrett schaltet und waltet in Dodge City wie es ihm passt. ...
(ARD)

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Dodge City hat eine andere Entwicklung genommen, als ihre Gründer sich das vorstellten. Dank der Eisenbahn gedeiht die Stadt zwar wirtschaftlich, sonst aber herrscht dort die nackte Gewalt. Der skrupellose Jeff Surrett schaltet und waltet in Dodge City wie es ihm passt. Auf einer Viehauktion bekommen der Cowboy Wade Hatton und seine Begleiter Rusty und Tex gleich den richtigen Eindruck von Surrett und dessen Methoden. Hatton denkt nicht daran, seine Rinder Surrett zu überlassen, sondern verkauft sie an einen anderen Händler. Kurz darauf ist dieser ein toter Mann, Surretts Leute haben ihn umgebracht. Mit den Cowboys aus Texas können diese allerdings nicht so umspringen wie mit den ängstlichen Bürgern von Dodge City. Das zeigt sich bei einer wilden Schlägerei im Saloon, bei der Wades Gefährten Rusty und Tex ihren Gegnern nichts schuldig bleiben. Als man Hatton anträgt, Sheriff von Dodge City zu werden, lehnt er zunächst ab. Erst der Tod eines kleinen Jungen stimmt ihn um, zumal er nicht möchte, dass die hübsche Abbie schlecht von ihm denkt.
Michael Curtiz ("Casablanca") war einer der meistbeschäftigten Regisseure Hollywoods. Der gebürtige Ungar hatte sich schon in Europa einen Namen als Regisseur gemacht, ehe er 1927 in die USA ging, wo aus Mihály Kertész Michael Curtiz wurde. Seine Fähigkeit, Geschichten attraktiv zu erzählen, hat er praktisch in allen Genres bewiesen.
(ARD)


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15:35
Format 4:3

Americano

(The Americano)

Spielfilm, USA 1955

Darsteller:
Sam DentGlenn Ford
Bento HermannyFrank Lovejoy
ManuelCesar Romero
MariannaUrsula Thiess
u.a.
Regie: William Castle
Länge: 79 Minuten

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Der texanische Viehzüchter Sam Dent bringt drei seiner Stiere nach Brasilien, um sie an einen Farmbesitzer zu verkaufen, der in der Zwischenzeit ermordet worden ist. Er selbst wird zweimal überfallen und findet Schutz bei Bento Hermanny, dem Verwalter der Farm.
Im ...
(ORF)

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Der texanische Viehzüchter Sam Dent bringt drei seiner Stiere nach Brasilien, um sie an einen Farmbesitzer zu verkaufen, der in der Zwischenzeit ermordet worden ist. Er selbst wird zweimal überfallen und findet Schutz bei Bento Hermanny, dem Verwalter der Farm.
Im Spielfilm "Americano" ist Glenn Ford in der Rolle des texanischen Viehzüchters Sam Dent zu sehen.
(ORF)


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16:55
Format 4:3

Johnny Guitar - Wenn Frauen hassen

Western, USA 1954

Darsteller:
ViennaJoan Crawford
Emma SmallMercedes McCambridge
Johnny GuitarSterling Hayden
Bart LonerganErnest Borgnine
John McIversWard Bond
u.a.
Regie: Nicholas Ray
Länge: 105 Minuten

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Der einstige Revolverheld Johnny Guitar kommt in den Saloon seiner ehemaligen Geliebten Vienna. Diese hat inzwischen mit ihrem Casino viel Geld, sich damit aber auch zahlreiche Feinde gemacht. Neben McIvers, dem mächtigsten Mann der Gegend, will vor allem die Rancherin ...
(ORF)

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Der einstige Revolverheld Johnny Guitar kommt in den Saloon seiner ehemaligen Geliebten Vienna. Diese hat inzwischen mit ihrem Casino viel Geld, sich damit aber auch zahlreiche Feinde gemacht. Neben McIvers, dem mächtigsten Mann der Gegend, will vor allem die Rancherin Emma Small die erfolgreiche Konkurrentin aus dem Tal vertreiben. Aus blanker Eifersucht um ihren Glücksritter Ted, der an Vienna zu viel Interesse zeigt, plant sie eine gefährliche Intrige.
Der Spielfilm "Johnny Guitar - Wenn Frauen hassen" ist ein Edel-Western aus den 1940er-Jahren.
(ORF)


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18:40
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Tonsignal in mono

Über den Todespass

(The Far Country)

Spielfilm, USA 1954

Darsteller:
Jeff WebsterJames Stewart
Ronda CastleRuth Roman
Renee VallonCorinne Calvet
Ben TatemWalter Brennan
Mr. GannonJohn McIntire
u.a.
Regie: Anthony Mann
Länge: 93 Minuten

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Unter großen Mühen hat Jeff Webster mit seinem Freund Ben Tatem eine Herde Rinder bis nach Skagway getrieben. Ihr Ziel ist Dawson City, wo die beiden mit dem Verkaufserlös Schürfrechte im dortigen Goldgebiet erwerben wollen. Doch sie werden aufgehalten. Als Jeff die ...
(ARD)

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Unter großen Mühen hat Jeff Webster mit seinem Freund Ben Tatem eine Herde Rinder bis nach Skagway getrieben. Ihr Ziel ist Dawson City, wo die beiden mit dem Verkaufserlös Schürfrechte im dortigen Goldgebiet erwerben wollen. Doch sie werden aufgehalten. Als Jeff die Tiere durch die Hauptstraße von Skagway treibt und dabei eine Hinrichtung stört, gerät er in Konflikt mit dem zwielichtigen, selbst ernannten Gesetzeshüter Gannon. Der Schurke nutzt die Gelegenheit und "beschlagnahmt" die komplette Viehherde. Jeff vermeidet die offene Auseinandersetzung und führt im Auftrag von Ronda Castle, die ihn vor Gannons Galgen bewahrt, einen Treck in die Goldgräberstadt Dawson, wo Ronda einen Saloon eröffnen will.
"Über den Todespass" ist ein spannender Genre-Klassiker von Anthony Mann, der den Western um Filme wie "Winchester 73" und "Nackte Gewalt" bereicherte.
(ARD)


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20:15
Videotext Untertitel

Der Mann aus Laramie

(The Man from Laramie)

Spielfilm, USA 1955

Darsteller:
Will LockhartJames Stewart
Vic HansbroArthur Kennedy
Alec WaggomanDonald Crisp
Barbara WaggomanCathy O'Donnell
Kate CanadyAline MacMahon
u.a.
Regie: Anthony Mann
Länge: 99 Minuten

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Nachdem sein Bruder bei einem Apachen-Angriff getötet wurde, reitet Kavallerie-Captain Will Lockhart in geheimer Mission von Laramie nach Coronado, um jene Männer aufzuspüren, die die Indianer illegal mit Waffen versorgen. Kurz nach seiner Ankunft gerät Lockhart mit ...
(ARD)

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Nachdem sein Bruder bei einem Apachen-Angriff getötet wurde, reitet Kavallerie-Captain Will Lockhart in geheimer Mission von Laramie nach Coronado, um jene Männer aufzuspüren, die die Indianer illegal mit Waffen versorgen. Kurz nach seiner Ankunft gerät Lockhart mit Dave Waggoman in Streit, dem Sohn des mächtigen Ranchers Alec. Der alte Alec setzt alles daran, Lockhart aus der Stadt zu vertreiben, da er ihn für einen Revolverhelden hält und um das Leben seines Sohnes fürchtet. Dave hat derweil noch einen ganz anderen Grund, den neugierigen Fremden aus dem Weg zu räumen - er steckt hinter den Waffengeschäften mit den Apachen.
Der Wildwestfilm "Der Mann aus Laramie" ist ein spannender Western von Anthony Mann mit James Stewart in der Hauptrolle.
(ARD)


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21:55
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Tonsignal in mono

700 Meilen westwärts

(Bite the Bullet)

Spielfilm, USA 1975

Darsteller:
Sam ClaytonGene Hackman
Miss JonesCandice Bergen
Luke MatthewsJames Coburn
MisterBen Johnson
NorfolkIan Bannen
u.a.
Regie: Richard Brooks
Länge: 126 Minuten

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Eine Schar gealterter mutiger Männer, der aufbrausende junge Revolverheld Carbo und Miss Jones, eine ehemalige Hure, treffen sich zu einem Pferderennen, das von einem Zeitungsherausgeber ausgerufen wurde. Die Strecke soll eine Länge von etwa 700 Meilen haben und führt ...
(ARD)

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Eine Schar gealterter mutiger Männer, der aufbrausende junge Revolverheld Carbo und Miss Jones, eine ehemalige Hure, treffen sich zu einem Pferderennen, das von einem Zeitungsherausgeber ausgerufen wurde. Die Strecke soll eine Länge von etwa 700 Meilen haben und führt über große Distanzen durch die Wüste. Die Beweggründe der Teilnehmer sind verschieden. Einige wollen sich profilieren, andere brauchen das Gefühl, noch nicht alt und nutzlos zu sein, wieder anderen geht es allein um die Siegprämie. Überhaupt dreht sich alles ums Geld: Wo sich gestandene Männer treffen, machen leichte Mädchen ein gutes Geschäft, und das Wettgeschäft blüht natürlich ebenso. Spontan entscheidet sich auch Sam Clayton, ein entschlossener Tierfreund, dessen Kamerad aus alten Tagen, Luke Matthews, sich ebenfalls unter den Reitern befindet, zur Teilnahme. Hilfsbereit ist er für jeden zur Stelle, der in eine Notlage gerät, und hebt sich durch diesen Charakterzug von den meisten ab. Vor allem aber ahndet er jedes Leid, das den Pferden von ihren Reitern angetan wird.
Richard Brooks drehte den an Spannung kaum zu überbietenden Post-Western "700 Meilen westwärts" nach einer wahren Begebenheit. Er zeichnet gekonnt - und durchaus mit einer Menge ironischer Zwischentöne - das Bild von gestrauchelten Personen, die sich aus unterschiedlichen Motiven als Glücksritter versuchen.
(ARD)


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0:00
Videotext Untertitel

Nevada Smith

Spielfilm, USA 1965

Darsteller:
Max Sand "Nevada Smith"Steve McQueen
Tom FitchKarl Malden
Pater ZaccardiRaf Vallone
PilarSuzanne Pleshette
Jonas CordBrian Keith
u.a.
Regie: Henry Hathaway
Länge: 125 Minuten

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Max Sand, ein junges Halbblut, lebt mit seinen Eltern in der gebirgigen Einöde von Nevada. Eines Tages überfallen drei Revolverhelden die Familie - Max muss mit ansehen, wie seine Eltern grausam ermordet werden. Fortan wird er nur noch von einem einzigen Gedanken ...
(ARD)

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Max Sand, ein junges Halbblut, lebt mit seinen Eltern in der gebirgigen Einöde von Nevada. Eines Tages überfallen drei Revolverhelden die Familie - Max muss mit ansehen, wie seine Eltern grausam ermordet werden. Fortan wird er nur noch von einem einzigen Gedanken angetrieben: die Mörder aufzuspüren und zu töten. In den Bergen trifft er den Büchsenmacher Jonas Cord. Der macht Max im Umgang mit Waffen vertraut und bringt ihm das Schießen bei. Auf der Suche nach dem Mördertrio kann der hasserfüllte Max als Ersten Jesse Coe ausfindig machen. Es kommt zu einem blutigen Kampf, bei dem Coe getötet und Max schwer verwundet wird. Nachdem er von der Indianerin Neesa gesund gepflegt wird, macht der Rastlose sich auf den Weg, die beiden anderen Mörder zu stellen.
Mit dem Spielfilm "Nevada Smith" schuf Regisseur Henry Hathaway ("Niagara") einen packenden Western.
(ARD)


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2:05
Tonsignal in monoFormat 4:3

Ins Herz des Wilden Westens

(Hearts of the West)

Spielfilm, USA 1975

Darsteller:
Lewis TaterJeff Bridges
NietzDonald Pleasence
Miss TroutBlythe Danner
Howard PikeAndy Griffith
KesslerAlan Arkin
u.a.
Regie: Howard Zieff
Länge: 98 Minuten

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Amerika in den 1930er Jahren: Der Farmersjunge Lewis Tater aus Iowa träumt davon, ein großer Western-Autor zu werden. Weil es seinen Texten bei aller Leidenschaft aber an Authentizität mangelt, belegt er einen Fernlehrgang. Um die Atmosphäre des Wilden Westens hautnah ...
(ARD)

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Amerika in den 1930er Jahren: Der Farmersjunge Lewis Tater aus Iowa träumt davon, ein großer Western-Autor zu werden. Weil es seinen Texten bei aller Leidenschaft aber an Authentizität mangelt, belegt er einen Fernlehrgang. Um die Atmosphäre des Wilden Westens hautnah kennenzulernen, zieht er westwärts, um seiner Fern-Universität einen Besuch abzustatten. Das Institut entpuppt sich jedoch als Tarnadresse zweier Trickbetrüger. Nur knapp entkommt er ihrem Mordanschlag und flüchtet mit deren Beute in die Wüste Nevadas. Kurz vor dem Verdursten retten ihn zwei Cowboys, die eigentlich nur Schauspieler sind. Sie nehmen Tater mit nach Hollywood, wo er bald als Statist in billigen Western engagiert wird. Sein Kollege Howard Pike macht den naiven Neuling Tater mit den Tricks und Geschäftsprinzipien der Filmbranche vertraut. Tater ist sehr enttäuscht darüber, dass die großen Western-Mythen zum banalen Handwerk verkommen sind und flüchtet sich in die Fantasiewelt seines leidenschaftlichen Western-Epos "Hearts Of The West". Die junge Sekretärin Miss Trout verliebt sich indes in den Möchtegern-Cowboy und will ihm bei der Veröffentlichung seines Buches helfen. Doch auch dort erlebt Tater eine herbe Enttäuschung.
Howard Zieffs humorvolle Komödie enthüllt voller Lakonie die klassischen Helden-Mythen des Western-Genres als profanes Handwerk. Jeff Bridges ("Die fabelhaften Baker Boys", "Fearless") brilliert als idealistischer Tor im Labyrinth der Traumfabrik.
(ARD)


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3:45
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Tonsignal in mono

700 Meilen westwärts

Spielfilm, USA 1975

(Wh.)

Länge: 126 Minuten


(ARD)

Sendeende: 5:50 Uhr