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Dezember 2017
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Montag, 1. September
Programmwoche 36/2014
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6:20

7:00

nano

(Wh.)


7:30

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Videotext Untertitel

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05

9:45

nano

(Wh.)


10:15

III nach neun

Die Bremer Talkshow

Moderation: Judith Rakers, Giovanni di Lorenzo

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Prominenz aus Kultur, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft treffen sich seit über 30 Jahren einmal im Monat bei "III nach neun". Die Moderatoren interessieren sich für persönliche Erfahrungen und berufliche Neuigkeiten ihrer Gäste ebenso wie für ihre Meinung zu ...
(ARD/RB)

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Prominenz aus Kultur, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft treffen sich seit über 30 Jahren einmal im Monat bei "III nach neun". Die Moderatoren interessieren sich für persönliche Erfahrungen und berufliche Neuigkeiten ihrer Gäste ebenso wie für ihre Meinung zu aktuellen Themen.
(ARD/RB)


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12:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

sonntags

TV fürs Leben

mit Andrea Ballschuh

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Im Mittelpunkt des Magazins "sonntags" stehen religiöse Lebenswelten, gesellschaftliche Wertvorstellungen und individuelle Lebensstile. Zum Themenspektrum gehören die Bereiche Religion, Kirche, Ethik, Psychologie und Gesellschaft, aber auch Boulevardthemen, Kultur und ...

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Im Mittelpunkt des Magazins "sonntags" stehen religiöse Lebenswelten, gesellschaftliche Wertvorstellungen und individuelle Lebensstile. Zum Themenspektrum gehören die Bereiche Religion, Kirche, Ethik, Psychologie und Gesellschaft, aber auch Boulevardthemen, Kultur und Grenzerfahrungen. Es geht um Fragen rund um das Leben.


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12:45

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Galápagos - Der Garten Eden

Ecuador

Film von Wolfgang Katzke

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Karg und bizarr ragen die Vulkane des Galápagos-Archipels aus den Fluten des Pazifischen Ozeans. Zu den Galápagos-Inseln, die nach den gleichnamigen Schildkröten benannt wurden, gehören rund 45 Inseln unterschiedlicher Größe, fast 1.000 Kilometer vom ...
(ARD/SWR)

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Karg und bizarr ragen die Vulkane des Galápagos-Archipels aus den Fluten des Pazifischen Ozeans. Zu den Galápagos-Inseln, die nach den gleichnamigen Schildkröten benannt wurden, gehören rund 45 Inseln unterschiedlicher Größe, fast 1.000 Kilometer vom südamerikanischen Festland entfernt. Über 300 Fischarten bevölkern rundherum das Meer. Hier entstanden unter einzigartigen Bedingungen neue Lebensformen, die an den Anfang der Zeiten erinnern. 1935 hoffte dort Charles Darwin ein Abbild des "Garten Eden" zu finden. Die abgeschlossene Tier- und Pflanzenwelt auf Galápagos zeigte ihm, dass alle Lebewesen einer kontinuierlichen, von ihrer Umwelt beeinflussten Evolution unterliegen. Es ist ein "Schaufenster der Natur"; deshalb wurde es mit seiner unvergleichlichen Fauna und Flora vor allen anderen Orten auf die Liste des "Welterbes" der UNESCO gesetzt.
Die Dokumentation aus der Reihe "Schätze der Welt - Erbe der Menschheit" stellt die Umgebung und Lebensvielfalt auf Galápagos vor.
(ARD/SWR)


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13:00
Videotext Untertitel

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:20

Zwischen den Fronten (5/6)

IKRK-Delegierte im Einsatz

Film von Elvira Stadelmann, Jürg Brandenberger, Niccolò

Castelli, Gaspard Lamunière, Christoph Müller und
Lisa Röösli

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Im Orthopädie-Zentrum in Kabul messen sich junge Afghanen im Rollstuhl in einem Basketballturnier. Direktor Najmuddin nimmt an einem Kongress für Kriegschirurgen teil. Dabei gibt er den Ärzten wichtige Hinweise bezüglich Amputationen. Stéphanie Eller macht in Tel Aviv ...

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Im Orthopädie-Zentrum in Kabul messen sich junge Afghanen im Rollstuhl in einem Basketballturnier. Direktor Najmuddin nimmt an einem Kongress für Kriegschirurgen teil. Dabei gibt er den Ärzten wichtige Hinweise bezüglich Amputationen. Stéphanie Eller macht in Tel Aviv Gefangenenbesuche bei inhaftierten Palästinensern. In der Demokratischen Republik Kongo organisiert Ursula Kayali einen Markt für die Einwohner von drei Dörfern, denen während Kriegswirren das ganze Hab und Gut gestohlen wurde. Im Gegensatz zu herkömmlichen Verteilaktionen können die Betroffenen dort selbst entscheiden, was sie am dringendsten benötigen. In einem abgelegenen Dorf im Nordwesten Kolumbiens wurde ein Mann getötet. Abraham Doblado versucht herauszufinden, was zu dieser Tötung geführt hat.
Fünfter Teil der sechsteiligen Dokumentationsreihe "Zwischen den Fronten", die IKRK-Delegierte auf der ganzen Welt bei ihrer schwierigen Arbeit begleitet. Sie zeigt in berührenden und aufwühlenden Geschichten, was sie beschäftigt und antreibt.


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14:05

Fernweh - In den Alpen (4/7)

Vom Allgäu über Neuschwanstein ins Ötztal

Moderation: Ueli Schmezer

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Die siebenteilige Reihe "Fernweh - In den Alpen" unternimmt eine Reise durch das größte und höchste Gebirge Europas und zeigt die Kulturlandschaft, wie man sie noch nie gesehen hat. Unterwegs sind sieben Moderatorinnen und Moderatoren.
In der vierten Etappe sucht ...

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Die siebenteilige Reihe "Fernweh - In den Alpen" unternimmt eine Reise durch das größte und höchste Gebirge Europas und zeigt die Kulturlandschaft, wie man sie noch nie gesehen hat. Unterwegs sind sieben Moderatorinnen und Moderatoren.
In der vierten Etappe sucht Ueli Schmezer im Allgäu Edelweiß und besucht das Märchenschloss Neuschwanstein. In Österreich macht er in einem Schnapsbrennerdorf Halt und kommt im Ötztal einer Verschwörung rund um den sagenhaften Ötzi auf die Spur.


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14:50
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Traumziel Marokko

Die Straße der Kasbahs

Film von Peter Kruchten

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Le Grand Sud - Großer Süden - nennen die Marokkaner das Land südlich des Hohen Atlas. Stein- und Geröllwüsten gehen jenseits der algerischen Grenze in die Sanddünen der Sahara über. Mit den fruchtbaren Tälern von Draa und Dadès, den Oasen mit Dattelpalmen, ...
(ARD/SR)

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Le Grand Sud - Großer Süden - nennen die Marokkaner das Land südlich des Hohen Atlas. Stein- und Geröllwüsten gehen jenseits der algerischen Grenze in die Sanddünen der Sahara über. Mit den fruchtbaren Tälern von Draa und Dadès, den Oasen mit Dattelpalmen, Maisfeldern, Mandel-, Oliven- und Aprikosenbäumen sowie mit Städten wie Telouet, Ouarzazate, Zagora und Erfoud zeigt sich eine einzigartige Landschaft. Zagora, eine Provinz in Marokko, lag einst an einer der wichtigsten Karawanenwege Nordafrikas, war ein Glied in einer Kette von Kasbahs, Lehmburgen, die den Handel kontrollierten und schützten. An den Türmen, Mauern und Speichern aus Stampflehm ist die Zeit nicht spurlos vorüber gegangen.
Die Dokumentation "Traumziel Marokko" porträtiert die Stationen entlang der alten Handelswege südlich des Hohen Atlas.
(ARD/SR)


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15:20
Videotext Untertitel

Was heißt Dachpappe auf Hebräisch?

Sächsische Handwerker helfen in Israel

Film von Ilona Rothin

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Wenn der Chemnitzer Handwerksmeister Michael Sawitzki Urlaub nimmt und den Flieger nach Israel besteigt, renoviert er ehrenamtlich Wohnungen von Holocaust-Überlebenden. Die 84-jährige Yudit Herschkovitz kann das kaum glauben. Sie überlebte den Todesmarsch von Auschwitz. ...
(ARD/MDR)

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Wenn der Chemnitzer Handwerksmeister Michael Sawitzki Urlaub nimmt und den Flieger nach Israel besteigt, renoviert er ehrenamtlich Wohnungen von Holocaust-Überlebenden. Die 84-jährige Yudit Herschkovitz kann das kaum glauben. Sie überlebte den Todesmarsch von Auschwitz. "Ich wollte nie wieder Deutsche in mein Haus lassen. Und jetzt malern sie meine Wohnung!" Sawitzki sieht darin eine Geste der Versöhnung und des Trostes. Auch Tirza Ilan lässt sich helfen. "Viele von uns leben in vernachlässigten Wohnungen. Gas- und Wasserleitungen sind kaputt, und die meisten haben kein Geld, das reparieren zu lassen." Werkzeugmacher Volker Zink sucht derweil nach Dachpappe. Das Wort hat er extra auf Hebräisch gelernt, doch versteht es trotzdem niemand.
Die Reportage "Was heißt Dachpappe auf Hebräisch?" begleitet sächsische Handwerker, die in Israel ehrenamtlich Wohnungen ausbessern.
(ARD/MDR)


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15:50
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Leben im Dreivierteltakt - Ein Tanzlehrer erobert Asien

Film von Phillis Fermer

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Der Tanz bestimmt sein Leben: Dirk Bastert, Profitänzer und Weltmeister, reist in Tanzmission um die ganze Welt. Als Tanzlehrer zunächst erfolgreich in Deutschland, erobert er nun Schritt für Schritt die Parketts in Asien. Er unterrichtet in Thailand, Singapur, Brunei ...
(ARD/WDR)

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Der Tanz bestimmt sein Leben: Dirk Bastert, Profitänzer und Weltmeister, reist in Tanzmission um die ganze Welt. Als Tanzlehrer zunächst erfolgreich in Deutschland, erobert er nun Schritt für Schritt die Parketts in Asien. Er unterrichtet in Thailand, Singapur, Brunei und Malaysia. In Bangkok findet das größte thailändische Tanzturnier statt, das "Royal Siam". Bastert steht am Rand des Parketts als Wertungsrichter, aber auch als Coach und Trainer. Sein Paar hat gute Chancen auf einen Titel: Karen und Tay aus Singapur werden als Favoriten gehandelt. Die beiden trainieren seit einigen Jahren mit ihrem deutschen Coach und kommen bereits ein paar Tage vor dem Turnier nach Bangkok, um bei Dirk Bastert den letzten Schliff zu erhalten.
Die Dokumentation "Leben im Dreivierteltakt - Ein Tanzlehrer erobert Asien" zeigt den Alltag des Profitänzers Dirk Bastert, der sich in Asien als Tanztrainer und Coach bewährt.
(ARD/WDR)


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16:20
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Grüne Tomaten für Maos Erben

Ein deutscher Öko-Pionier in China

Film von Frank Sieren

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Biologischer Landbau und artgerechte Tierhaltung in China? Das Land steht doch für Pestizide, Plastikspielzeug mit giftigen Zusätzen und einen rauen Umgang mit Tieren! Dass es dort auch anders sein kann, weiß der deutsche Bio-Pionier Klaus Griesbach. Anfang der 1970er ...
(ARD/WDR)

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Biologischer Landbau und artgerechte Tierhaltung in China? Das Land steht doch für Pestizide, Plastikspielzeug mit giftigen Zusätzen und einen rauen Umgang mit Tieren! Dass es dort auch anders sein kann, weiß der deutsche Bio-Pionier Klaus Griesbach. Anfang der 1970er eröffnete er einen der ersten Bioläden Deutschlands. Heute arbeitet der inzwischen 70-Jährige als Berater in Chinas schnell wachsender Bio-Branche. Die Vorstellungen des deutschen Alt-Linken und die der neuen chinesischen Kapitalisten prallen ungebremst aufeinander. Für Griesbach ist es ein großes Abenteuer.
Die Dokumentation "Grüne Tomaten für Maos Erben" begleitet den Deutschen auf Inspektionstour zu einer Bio-Farm in Chinas malerischer Südprovinz Yunnan und zu den Kunden in den Pekinger Läden.
(ARD/WDR)


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16:50
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Der Bauch von Tokio

Dokumentarfilm von Reinhild Dettmer-Finke,

Deutschland 2013

Länge: 52 Minuten

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Während die Filmemacherin Reinhild Dettmer-Finke in Tokio lebte, hat sie sich oft gefragt, wie diese riesige Stadt funktioniert und versorgt wird. Sie filmte Müllarbeiter, Fischhändler, Wasserwerker und Bauern bei der Arbeit. Da die Atomkatastrophe von Fukushima im ...
(ARD/WDR)

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Während die Filmemacherin Reinhild Dettmer-Finke in Tokio lebte, hat sie sich oft gefragt, wie diese riesige Stadt funktioniert und versorgt wird. Sie filmte Müllarbeiter, Fischhändler, Wasserwerker und Bauern bei der Arbeit. Da die Atomkatastrophe von Fukushima im März 2011 kurz nach Ende der Dreharbeiten stattfand, hat die Filmemacherin ihre Protagonisten im Juli 2012 nochmals über die Veränderungen und ihre aktuelle Situation und Stimmungslage befragt. Über zwei Jahre hat sie in Tokio gelebt. Täglich blickte sie auf ein endloses Häusermeer in eine der größten Städte der Welt. Sie wollte wissen, wie diese Stadt der Superlative funktioniert und wie ihre Bewohner versorgt werden.
Im Dokumentarfilm "Der Bauch von Tokio" befragt Filmautorin Reinhild Dettmer-Finke ganz unterschiedliche Japaner zum Lebensgefühl in Tokio, besonders nach der Katastrophe von Fukushima im Jahr 2011.
(ARD/WDR)


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17:45
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

ZDF-History

Die letzten Geheimnisse des Zweiten Weltkriegs


Die Sendung greift zeitgeschichtliche Themen auf - vom "Stammbaum Adolf Hitlers" über den "Mordfall John Lennon" bis zu den "Sieben größten Lügen der Geschichte".


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18:30

nano

Die Welt von morgen

- Neurofeedback
Gehirntraining am Computer soll Psychopathen helfen
- Deutscher Ökolandbau
Wachsender Bio-Boom wirft für deutsche Bauern keine Gewinne ab

Moderation: Yve Fehring


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Weltenbrand - als deutsche Truppen Polen überfielen

Moderation: Ernst A. Grandits


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Tonsignal in monoFormat 4:3

Der 2. Weltkrieg - Hitler unterwirft Europa

Film von Andreas Novak

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"Der Feldzug gegen Frankreich darf keinesfalls wieder erfolglos im Schützengraben enden" meinte Adolf Hitler. Die Befürchtungen blieben unberechtigt: Die Eroberung Frankreichs wurde im Mai 1940 zur späten Revanche für die Niederlage im Ersten Weltkrieg. Hitler war von ...
(ORF)

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"Der Feldzug gegen Frankreich darf keinesfalls wieder erfolglos im Schützengraben enden" meinte Adolf Hitler. Die Befürchtungen blieben unberechtigt: Die Eroberung Frankreichs wurde im Mai 1940 zur späten Revanche für die Niederlage im Ersten Weltkrieg. Hitler war von Frankreich und England, den Siegermächten des Ersten Weltkrieges, erst nach dem Einmarsch in Polen militärischer Widerstand entgegengesetzt worden. Doch bis dahin war die Wehrmacht zur besten Kampfmaschine Europas hochgerüstet, ein ganzes Volk uniformiert, Österreich und das Sudetenland in Blumenkriegen erobert und trotz gegenteiliger Versprechen auch der Rest der Tschechoslowakei geschluckt. Die Politik der Westmächte, die auf Nachgeben und Kompromisse gesetzt hatten, um den Frieden in Europa zu erhalten, war gescheitert. Die schnelle Eroberung europäischer Staaten wie Norwegen, Holland, Belgien Frankreich und Griechenland sowie die binnen weniger Wochen erfolgten Kapitulationen erweckten kurzfristig auch bei vielen Skeptikern den Eindruck, dass die Wehrmacht und ihr oberster Kriegsherr unbesiegbar wären.
Die Dokumentation "Hitler unterwirft Europa" spannt einen zeitlichen Bogen von der Eroberung Polens ab dem 1. September 1939 bis zum Beginn des Feldzuges gegen die Sowjetunion im Juni 1941. Sie analysiert die Motive und Hintergründe von Hitlers Kriegszielen und die Folgen für die überfallenen Länder.

Am 1. September 2014 jährt sich der Beginn des Zweiten Weltkriegs zum 75. Mal, ein von Adolf Hitler entfesselter Krieg, der mit der Eroberung Polens beginnt und 1945 als größte Katastrophe des 20. Jahrhunderts endet. 3sat widmet sich dem Krieg, der die Welt nachhaltig veränderte, vom 1. bis zum 8. September mit einer Reihe von Programmbeiträgen. Als nächsten Beitrag dieser Reihe zeigt 3sat um 22.25 Uhr "Der 2. Weltkrieg - Sterben für Hitler".
(ORF)


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21:45

Geheimnisse der Wüste

Die Höhlen des Oman


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22:00
Videotext Untertitel

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
Videotext Untertitel

Der 2. Weltkrieg - Sterben für Hitler

Film von Robert Gokl

(aus der ORF-Reihe "Menschen & Mächte")

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"Uns wurde noch beigebracht: Es ist süß, für das Vaterland zu sterben!" Wie der Großteil seiner Klasse in einem Grazer Gymnasium meldet sich auch Dietrich Ascher 1940 freiwillig zur Wehrmacht, trotz seiner jüdischen Vorfahren: "Wir wollten einfach Helden werden!". ...
(ORF)

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"Uns wurde noch beigebracht: Es ist süß, für das Vaterland zu sterben!" Wie der Großteil seiner Klasse in einem Grazer Gymnasium meldet sich auch Dietrich Ascher 1940 freiwillig zur Wehrmacht, trotz seiner jüdischen Vorfahren: "Wir wollten einfach Helden werden!". Mehr als drei Millionen deutsche Soldaten griffen am 22. Juni 1941 überraschend die Sowjetunion an. Dort, an der Ostfront, sah die nationalsozialistische Führung ihr eigentliches Kriegsziel: die Vernichtung des Bolschewismus als ideologische Konkurrenz und die Gewinnung von "Lebensraum" für die "arische Rasse" - durch die teilweise Vertreibung und Ermordung der Bevölkerung Osteuropas. Wieder sollte es ein "Blitzkrieg" werden mit einem triumphalen Sieg innerhalb weniger Monate. Aber es kam anders: Vier Jahre später war die Ostfront das Synonym für die furchtbarsten Schlachten, die höchsten Opferzahlen und die größten Verbrechen dieses Krieges. Nach den Landungen der Alliierten in Italien und Frankreich stand das "Dritte Reich" in einem völlig aussichtslosen Dreifrontenkrieg und verlangte von seinen Soldaten trotzdem immer noch den "erbitterten Kampf bis zum Endsieg". Erst im Mai 1945 war der Zweite Weltkrieg in Europa endlich zu Ende, die Wehrmacht geschlagen, die Überlebenden aus den Konzentrationslagern befreit. Der "Führer" entzog sich wie viele Mittäter durch Selbstmord der Verantwortung.
Die Dokumentation "Der 2. Weltkrieg - Sterben für Hitler" widmet sich den Kriegsjahren 1941 bis 1945.

3sat setzt sein Programm zum Zweiten Weltkrieg am Dienstag, 2. September, um 20.15 Uhr mit dem Fernsehfilm "Rommel" fort.

(ORF)


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23:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Berg und Geist: Mischa Maisky

Mit dem Cellisten in Verbier

Film von Beat Kuert

Erstausstrahlung

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Mischa Maisky, geboren 1948 in Riga, Lettland, wollte eigentlich Fußballer werden, doch dann begann er im Alter von acht Jahren Cello zu spielen und wurde mit 14 am renommierten Konservatorium in Leningrad aufgenommen. Wenig später studierte er bereits in Moskau in der ...

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Mischa Maisky, geboren 1948 in Riga, Lettland, wollte eigentlich Fußballer werden, doch dann begann er im Alter von acht Jahren Cello zu spielen und wurde mit 14 am renommierten Konservatorium in Leningrad aufgenommen. Wenig später studierte er bereits in Moskau in der Meisterklasse des großen Cellisten Mstislaw Leopoldowitsch Rostropowitsch. Doch dann wurde Mischa Maisky zwei Jahre lang von den sowjetischen Behörden in ein Arbeitslager in der Nähe von Gorky interniert und konnte sein Studium nicht beenden. 1970 emigrierte er nach Israel. Die Zeit in Haft hatte nichts an seinen musikalischen Ambitionen und Fähigkeiten geändert, und so gelang ihm doch noch eine internationale Karriere.
In "Berg und Geist" erinnert sich Mischa Maisky in Verbier an sein Leben und Studium in der Sowjetunion, sowie seinen "zweiten Geburtstag" als er nach der Flucht endlich wieder Cello spielen konnte. Er erzählt, wie er von seinem geliebten Montagnana Cello - aus dem 18. Jahrhundert stammend - "gefunden wurde" und "sie zusammen" jedes Jahr diesen Tag feiern. Neben seiner Musik gibt es für Ihn nichts Wichtigeres als die Familie.


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23:45

Ein Wunderkind wird erwachsen

Äneas Humm auf dem Weg zu einer Weltkarriere

Reportage von Roger Brunner

(aus der SRF-Reihe "Reporter")

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Es gab diesen einen entscheidenden Moment im jungen Leben von Äneas Humm, als der Internatsschüler sich sagte: "Ich muss es wagen!" Er schmiss die Schule und widmete sich fortan ausschließlich seiner Gesangskarriere. Niemand konnte den Teenager umstimmen, auch seine ...

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Es gab diesen einen entscheidenden Moment im jungen Leben von Äneas Humm, als der Internatsschüler sich sagte: "Ich muss es wagen!" Er schmiss die Schule und widmete sich fortan ausschließlich seiner Gesangskarriere. Niemand konnte den Teenager umstimmen, auch seine Eltern nicht. Heute, eineinhalb Jahre später, hat er Konzertengagements in ganz Europa und in den USA. Es sieht ganz danach aus, als ob der Plan des heute 19-Jährigen aufginge, alles auf eine Karte zu setzen. Die Erwartungen, die Äneas Humm an sich selbst hat, sind hoch - diejenigen seiner Mentoren ebenso.
Wie geht der Teenager mit dem enormen Druck um? Mit dieser Frage macht sich der Reporter Roger Brunner auf, den jungen Schweizer kennenzulernen. Er besucht Äneas Humm in Bremen, wo der Bariton Gesang studiert, begleitet ihn bei seinem deutschen Operndebüt und ins Elternhaus im zürcherischen Wädenswil zu Gesprächen mit Eltern und Freunden.


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0:10
VPS 21:50

Nachrichtenmagazin von Schweizer Radio und Fernsehen:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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0:40
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Seitenblicke - Revue

Kult und Kultur des Beisammenseins


Die besten Beiträge der Woche des österreichischen Gesellschaftsmagazins "Seitenblicke".
(ORF)


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1:10
Videotext Untertitel

Panorama

Frauen und Sport: Eine ruhmreiche Geschichte

Film von Marion Trunk

Moderation: Nina Horowitz

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1968 ging es in "Sportpanorama" um den Frauenfußball, der damals gerade in Mode kam. Genau genommen hatten die Damen im Wien der 1930er Jahre schon gespielt, aber während des Zweiten Weltkriegs wurde - wie so vieles - auch der Frauenfußball verboten. In den 1960er ...
(ORF)

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1968 ging es in "Sportpanorama" um den Frauenfußball, der damals gerade in Mode kam. Genau genommen hatten die Damen im Wien der 1930er Jahre schon gespielt, aber während des Zweiten Weltkriegs wurde - wie so vieles - auch der Frauenfußball verboten. In den 1960er Jahren spielten die Frauen wieder - in Clubs mit Namen wie "Sportclub Fortuna" und "Sportclub Amazone". Doch die Männer gingen nicht mit dem gebührenden Ernst an die Sache: In einer "Jolly Joker"-Geschichte ging es um Frauen, die im "Kraftdreikampf" Gewichte wie Federn hoben, und in der letzten "Telesport"-Ausgabe zeigte man 1975 eine nicht ganz ernst gemeinte Reportage über ein Frauen-Eisstockschießen in Bad Goisern. Hermine Stehlik, die berühmteste Boxerin in Wien vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs, verkaufte nach dem Krieg Maroni und Radi im Wiener Prater, aber die himmlischen Anekdoten von früher schüttelte sie noch immer aus dem Ärmel.
"Panorama" zeigt, wie Themen, die uns heute beschäftigen, im Lauf der letzten 50 Jahre im Fernsehen behandelt und aufbereitet worden sind. Diesmal geht es um Sportlerinnen.
(ORF)


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1:35
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Dolby-Digital 5.1 Audio

zdf@bauhaus

Live-Musik mit Jennifer Rostock

Moderation: Jo Schück

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Jennifer Rostock haben sich längst als feste Größe in der deutschen Musiklandschaft etabliert. Was laut taz "zwischen Glam-Punk, Elektro-Pop und Hauptstadt-Rock" wurzelt, umschreiben sie selbst wie folgt: "Die Texte sind dreizehnschneidige Schwerter, die Gitarren am ...

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Jennifer Rostock haben sich längst als feste Größe in der deutschen Musiklandschaft etabliert. Was laut taz "zwischen Glam-Punk, Elektro-Pop und Hauptstadt-Rock" wurzelt, umschreiben sie selbst wie folgt: "Die Texte sind dreizehnschneidige Schwerter, die Gitarren am Anschlag verzerrt und am Ende trifft man sich auf der Tanzfläche."
Sie tourten bereits durch Südamerika - "auf Einladung des Goethe-Instituts" bereisten sie für einige Wochen die südliche Hälfte des amerikanischen Kontinents. Diesmal spielen sie für zdf@bauhaus auf der berühmten Bühne in Dessau.
Das geschichtsträchtige Bauhaus in Dessau ist gleichzeitig Bühne und Produktionsort für die Konzertreihe "zdf@bauhaus". Internationale Künstler geben in einem intimen Rahmen exklusive Konzerte vor Live-Publikum. Präsentiert werden die Konzerte von Moderator Jo Schück.


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2:35
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Dolby-Digital 5.1 Audio

zdf@bauhaus

Live-Musik mit MIA.

Moderation: Jo Schück

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MIA. wurde 1997 in Berlin als Schülerband gegründet. Die Reaktionen auf MIA. schwanken zwischen vollkommener Begeisterung für die Live-Talente der Band und totaler Ablehnung wegen der als zu schrill und zu übertrieben empfundenen Selbstdarstellung, gerade von Frontfrau ...

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MIA. wurde 1997 in Berlin als Schülerband gegründet. Die Reaktionen auf MIA. schwanken zwischen vollkommener Begeisterung für die Live-Talente der Band und totaler Ablehnung wegen der als zu schrill und zu übertrieben empfundenen Selbstdarstellung, gerade von Frontfrau Mieze. Die Melodien ihres Elektropop schreibt die Gruppe zum größten Teil selbst, Mieze ist stets für die Texte verantwortlich. Musikalisch wurde die Band häufig mit der Neuen Deutschen Welle" in Verbindung gebracht und bewegt sich irgendwo zwischen Indie-Pop, Gay-Disco, Moog, 80ies, New-Wave, Scissor Sisters, jeder Menge Voyage Voyage, Nina Hagen und Prog Rock.
Das geschichtsträchtige Bauhaus in Dessau ist gleichzeitig Bühne und Produktionsort für die Konzertreihe "zdf@bauhaus". Internationale Künstler geben in einem intimen Rahmen exklusive Konzerte vor Live-Publikum. Präsentiert werden die Konzerte von Moderator Jo Schück.


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3:35
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Dolby-Digital 5.1 Audio

zdf@bauhaus

Live-Musik mit Revolverheld

Moderation: Jo Schück

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Revolverheld haben den Durchbruch geschafft. Mit ihrem deutschen Pop-Rock erreichen sie Millionen von Fans. Ihr Erfolgsrezept besteht aus aufrichtigen Texten und kraftvollen Melodien. Im Sommer 2002 entstanden ihre ersten Songs und Anfang 2005 spielten sie als Vorgruppe ...

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Revolverheld haben den Durchbruch geschafft. Mit ihrem deutschen Pop-Rock erreichen sie Millionen von Fans. Ihr Erfolgsrezept besteht aus aufrichtigen Texten und kraftvollen Melodien. Im Sommer 2002 entstanden ihre ersten Songs und Anfang 2005 spielten sie als Vorgruppe von Silbermond. Danach kam das erste Album "Revolverheld" und stieg direkt auf Platz 10 der Charts ein. Es folgte eine Support-Tour für "Die Happy" und der zweite Platz beim "Bundesvision Songcontest" mit "Scheiß auf Freunde bleiben". 2008 lieferten sie mit "Helden 2008" den offiziellen DFB Fansong zur Europameisterschaft. Und mit "Halt dich an mir fest" erreichten Revolverheld im Duett mit Marta Jandová von Die Happy das erste Mal eine Goldene Single.
Das geschichtsträchtige Bauhaus in Dessau ist gleichzeitig Bühne und Produktionsort für die Konzertreihe "zdf@bauhaus". Internationale Künstler geben in einem intimen Rahmen exklusive Konzerte vor Live-Publikum. Präsentiert werden die Konzerte von Moderator Jo Schück.


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4:35
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Dolby-Digital 5.1 Audio

zdf@bauhaus

Live-Musik mit Jupiter Jones

Moderation: Jo Schück

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Gegründet wurde die Band Jupiter Jones 2002. Alle sind "passionierte Hörspielhörer" und daher stammt auch der Bandname. Denn Jupiter Jones ist der Name des ersten Detektivs aus der Serie "Die drei ???" im englischen Original (im Deutschen Justus Jonas). Die Band will ...

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Gegründet wurde die Band Jupiter Jones 2002. Alle sind "passionierte Hörspielhörer" und daher stammt auch der Bandname. Denn Jupiter Jones ist der Name des ersten Detektivs aus der Serie "Die drei ???" im englischen Original (im Deutschen Justus Jonas). Die Band will sich auf keine Musikrichtung festlegen lassen. Mit ihrer Devise "Live your heart and never follow" sind sie in ganz unterschiedlichen Stilen zu Hause: ob Pop, Rock, Punk oder auch Folk. Jupiter Jones haben mittlerweile über 500 Konzerte gespielt und sind auf einigen Festivals zu sehen. Größeren Bekanntheitsgrad erlangten sie vor allem 2011 durch ihren Song "Still".
Das geschichtsträchtige Bauhaus in Dessau ist gleichzeitig Bühne und Produktionsort für die Konzertreihe "zdf@bauhaus". Internationale Künstler geben in einem intimen Rahmen exklusive Konzerte vor Live-Publikum. Präsentiert werden die Konzerte von Moderator Jo Schück.


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5:35
Tonsignal in mono

Afrikas neuer Ozean

Film von Natalie Reinking

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Die Natur verändert sich normalerweise unmerklich, ein Menschenleben reicht meist nicht aus, um die Veränderung an Flussläufen, Gebirgen oder Schluchten zu bemerken. Doch in der Afar-Senke in Nordostafrika öffneten sich Hunderte Spalten im Boden, und der Wüstenboden ...

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Die Natur verändert sich normalerweise unmerklich, ein Menschenleben reicht meist nicht aus, um die Veränderung an Flussläufen, Gebirgen oder Schluchten zu bemerken. Doch in der Afar-Senke in Nordostafrika öffneten sich Hunderte Spalten im Boden, und der Wüstenboden sank bis zu 100 Meter ab. Schritt für Schritt entsteht hier ein neuer Ozean. Die Seismologin Cindy Ebinger und ihr Forscherteam untersuchen, wie es zu dieser erstaunlichen Entwicklung kommen konnte.
Die Dokumentation "Afrikas neuer Ozean" begleitet das Forscherteam.

Sendeende: 6:20 Uhr