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Oktober 2017
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Freitag, 29. August
Programmwoche 35/2014
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6:20

7:00

nano

(Wh.)


7:30

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Videotext Untertitel

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05

9:45

nano

(Wh.)


10:15

Beckmann



Reinhold Beckmann lädt zu einem Gespräch mit hochkarätigen Prominenten aus Gesellschaft, Politik, Kultur und Sport ein. Der Moderator empfängt neben prominenten Gästen auch Menschen, die nicht im Rampenlicht stehen, aber eine außergewöhnliche Lebensgeschichte haben.
(ARD/NDR)


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11:30
Videotext Untertitel

Sehen statt Hören

Magazin für Hörgeschädigte mit Untertiteln

und Gebärdensprache

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Das Magazin bereitet Informationen aus allen gesellschaftlichen Bereichen, von Arbeitswelt über Kultur bis hin zu politischen und spezifischen Themen für Hörgeschädigte auf. Die Beiträge des Magazins werden durch Gebärdensprache und Untertitel für Schwerhörige und ...
(ARD/BR)

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Das Magazin bereitet Informationen aus allen gesellschaftlichen Bereichen, von Arbeitswelt über Kultur bis hin zu politischen und spezifischen Themen für Hörgeschädigte auf. Die Beiträge des Magazins werden durch Gebärdensprache und Untertitel für Schwerhörige und Ertaubte verständlich gemacht.
(ARD/BR)


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12:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Tauschen und Teilen

Der Trend zum Leben ohne Geld

Film von Bert Ehgartner

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In Zeiten von Finanzkrise und zunehmend unbefriedigenden Arbeitsverhältnissen wächst die Sehnsucht nach Alternativen zu unserem kapitalistischen Gesellschaftsmodell. Selbsternte-Projekte, Car-Sharing, Tauschkreise mit eigenen Währungen und alternative Kreditbeschaffung ...
(ORF)

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In Zeiten von Finanzkrise und zunehmend unbefriedigenden Arbeitsverhältnissen wächst die Sehnsucht nach Alternativen zu unserem kapitalistischen Gesellschaftsmodell. Selbsternte-Projekte, Car-Sharing, Tauschkreise mit eigenen Währungen und alternative Kreditbeschaffung abseits der Banken sind keine reinen Nischenphänomene mehr. Menschen fordern ihr Recht auf die Gestaltung ihrer unmittelbaren Lebenswelt ebenso ein, wie die Zugangs- und Nutzungsrechte an lebensnotwendigen Dingen. Es geht aber auch um eine grundsätzliche Neuausrichtung der Gesellschaft jenseits von Konkurrenz, Profit- und Wachstumszwang. Durch gemeinsame Nutzung von Ressourcen, Do-it-yourself-Initiativen, Schenkwirtschaft und die Schließung regionaler Stoffkreisläufe sollen die Unabhängigkeit vom Weltmarkt erreicht und die sozialen Beziehungen verbessert werden.
Die Dokumentation "Tauschen und Teilen" berichtet vom Trend zum Leben ohne Geld.
(ORF)


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12:35

Kurt ist jetzt ein Diamant

Das Geschäft mit dem Tod

Reportage von Simon Christen

(aus der SRF-Reihe "Reporter")

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"Es ist alles so schnell gegangen", sagt die 74-jährige Gertrud Eble. Sie wollte den Lebensabend mit ihrem Mann Kurt genießen. Doch dann bekam dieser heftige Rückenschmerzen, die nicht mehr weggingen. Der Besuch beim Arzt verlief anders als gehofft: Krebs im Endstadium, ...

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"Es ist alles so schnell gegangen", sagt die 74-jährige Gertrud Eble. Sie wollte den Lebensabend mit ihrem Mann Kurt genießen. Doch dann bekam dieser heftige Rückenschmerzen, die nicht mehr weggingen. Der Besuch beim Arzt verlief anders als gehofft: Krebs im Endstadium, so die Diagnose. Kurz darauf war Kurt Eble tot. Getrud Eble ließ aus der Asche ihres Mannes einen Diamanten machen, den sie nun am Finger trägt. Die Idee für diese Erinnerungs-Schmuckstücke hatte Rinaldo Willy, ein innovativer Jungunternehmer aus dem Bündnerland. In Domat-Ems produziert er jedes Jahr Hunderte solcher Diamanten für die ganze Welt.
In der Reportage "Kurt ist jetzt ein Diamant" gibt Reporter Simon Christen Einblicke in die Bestattungsbranche, die auf einem schmalen Grat balanciert: irgendwo zwischen Pietät und Profit. Und er zeigt, wieso individuelle Rezepte gegen den Abschiedsschmerz immer beliebter werden - und durchaus dabei helfen können, einen geliebten Menschen loszulassen.


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13:00
Videotext Untertitel

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:25
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Indiens wilde Schönheit (1/5)

Die Wüste Thar

Film von Allison Bean

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Die Wüste Thar ist ein Land der Kontraste. Das Wüstengebiet erstreckt sich über fast 240.000 Quadratkilometer. Sand- und Steinwüste wechseln sich ab mit Dornsavannen und Grasland. Temperaturen von über 50 Grad Celsius und weniger als fünf Zentimeter Regen im Jahr ...

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Die Wüste Thar ist ein Land der Kontraste. Das Wüstengebiet erstreckt sich über fast 240.000 Quadratkilometer. Sand- und Steinwüste wechseln sich ab mit Dornsavannen und Grasland. Temperaturen von über 50 Grad Celsius und weniger als fünf Zentimeter Regen im Jahr haben der Wüste den Beinamen "Land des Todes" eingebracht. Dennoch ist die Thar eine der am dichtesten besiedelten Wüsten der Welt. Die Städte Jodhpur und Jaipur liegen in ihren Randgebieten. Jaipur, die Hauptstadt des indischen Bundesstaats Rajasthan, ist eine der am schnellsten wachsenden Städte der Welt. 1981 lebte dort eine Million Menschen, 2011 waren es schon 3,9 Millionen. Selbst in den trockensten Wüstenregionen wohnen Menschen: Nomaden, die eine besondere Pferderasse, die Marwari, und die besten Kamele Indiens züchten. Für Wildtiere bietet die Wüste einen Rückzugsort.
Der erste Teil der fünfteiligen Reihe "Indiens wilde Schönheit" über die spektakulärsten und schönsten Regionen Indiens und ihre Bewohner führt in die Thar.

Die weiteren vier Teile der fünfteiligen Reihe "Indiens wilde Schönheit" sendet 3sat im Anschluss, ab 14.05 Uhr.


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14:05
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Im Fokus: Indien

Indiens wilde Schönheit (2/5)

Im Dschungel der Ghats

Film von Allison Bean

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Entlang der indischen Westküste erstrecken sich die Westghats auf einer Länge von über 1.600 Kilometern. Die Bergkette bildet eine natürliche Barriere für die vom Ozean heranziehenden feuchten Luftmassen und bekommt so viel Regen wie kaum eine andere Gegend Indiens. ...

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Entlang der indischen Westküste erstrecken sich die Westghats auf einer Länge von über 1.600 Kilometern. Die Bergkette bildet eine natürliche Barriere für die vom Ozean heranziehenden feuchten Luftmassen und bekommt so viel Regen wie kaum eine andere Gegend Indiens. Der dortige tropische Regenwald bietet besonderen Tieren und Pflanzen Lebensraum. Viele Arten gibt es nur dort. Der vom Aussterben bedrohte Bartaffe teilt sich die Früchte der Urwaldbäume mit Languren und Riesenhörnchen. Am Boden des Dschungels leben Schlangen - unter anderem die "Herrscherin des Dschungels", die Königskobra. Unterbrochen wird der Urwald von Plantagen. Die regenreiche Gegend bietet perfekte Anbaubedingungen. Von dort aus werden Tee und Gewürze in die ganze Welt verschifft.
Der zweite Teil der fünfteiligen Reihe "Indiens wilde Schönheit" über die spektakulärsten und schönsten Regionen Indiens und ihre Bewohner führt in die Westghats.


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14:50
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Indiens wilde Schönheit (3/5)

Leben am heiligen Fluss

Film von Allison Bean

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Der Ganges, Indiens längster und heiliger Fluss, beginnt seine Reise hoch in den Bergen des Himalaya. Am Fuß des Gangotri-Gletschers fließt das Gletscherwasser im Bhagirathi bergabwärts. Es ist der größte Quellfluss des Ganges. Doch in den letzten 25 Jahren ist das ...

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Der Ganges, Indiens längster und heiliger Fluss, beginnt seine Reise hoch in den Bergen des Himalaya. Am Fuß des Gangotri-Gletschers fließt das Gletscherwasser im Bhagirathi bergabwärts. Es ist der größte Quellfluss des Ganges. Doch in den letzten 25 Jahren ist das Gletschereis um fast 850 Meter zurückgewichen. Viele Bewohner haben Angst, dass die Quelle des Flusses eines Tages versiegen könnte. Pilger kommen regelmäßig hierher, um sich mit den eisigen Wassern zu waschen. Für die Tierwelt ist der Ganges ein wichtiger Lebensraum - nicht nur im Himalaya-Gebiet, sondern vor allem in der fruchtbaren Ebene, die die Tiere sich allerdings mit einer wachsenden menschlichen Bevölkerung teilen müssen. Einige Tierarten werden durch den kleiner werdenden Lebensraum immer seltener, so wie der Ganges-Flussdelfin oder das gewaltige Panzernashorn.
Der dritte Teil der fünfteiligen Reihe "Indiens wilde Schönheit" über die spektakulärsten und schönsten Regionen Indiens und ihre Bewohner führt zum Ganges.


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15:35
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Im Fokus: Indien

Indiens wilde Schönheit (4/5)

Der Himalaya

Film von Allison Bean

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Von West nach Ost bildet das mächtige Gebirge des Himalaya einen 2.500 Kilometer langen Bogen. Außerhalb Asiens gibt es keinen Berg, der über 7.000 Meter hoch ist, doch im Himalaya gibt es über 100, auch alle 14 Achttausender befinden sich dort. Geprägt von eisigen ...

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Von West nach Ost bildet das mächtige Gebirge des Himalaya einen 2.500 Kilometer langen Bogen. Außerhalb Asiens gibt es keinen Berg, der über 7.000 Meter hoch ist, doch im Himalaya gibt es über 100, auch alle 14 Achttausender befinden sich dort. Geprägt von eisigen Winden, niedrigen Temperaturen und wenig Sauerstoff, sind die Berge dennoch Heimat einer Vielzahl von Tieren und Pflanzen: Schneeleoparden durchstreifen riesige Reviere. Blauschafe, die auf bis zu 5.000 Metern Höhe leben, sind wahre Kletterkünstler, sodass Schneeleoparden sie meist nur nachts reißen können. Die Changpa-Nomaden züchten im Himalaya ihre Ziegen, von denen sie die berühmte Kaschmirwolle gewinnen. Sie leben im Sommer auf 5.000 Metern Höhe, doch wenn die Temperaturen im Winter auf bis zu Minus 50 Grad fallen, ziehen sie sich in tiefer gelegene Winterlager zurück.
Der vierte Teil der fünfteiligen Reihe "Indiens wilde Schönheit" über die spektakulärsten und schönsten Regionen Indiens und ihre Bewohner führt in den Himalaya.


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16:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Indiens wilde Schönheit (5/5)

Im Land der Naga

Film von Allison Bean

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Es ist eine vergessene Welt: Zwischen Myanmar, Bangladesch, Bhutan und Tibet liegen die "Sieben Schwestern" - sieben relativ isolierte indische Bundesstaaten. Es gibt kaum große Städte, und weite Teile dieses Landstrichs sind von Urwäldern bedeckt. Die geografische ...

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Es ist eine vergessene Welt: Zwischen Myanmar, Bangladesch, Bhutan und Tibet liegen die "Sieben Schwestern" - sieben relativ isolierte indische Bundesstaaten. Es gibt kaum große Städte, und weite Teile dieses Landstrichs sind von Urwäldern bedeckt. Die geografische Isolation und die Jahrhunderte währenden politischen Konflikte haben dazu geführt, dass die Region erst spät besucht werden konnte. Nirgendwo in Indien gibt es so viele verschiedene ethnische Gruppen, mit einer so großen Vielfalt an Sprachen und Traditionen. Auch der Urwald ist etwas Besonderes, er hat ein ganz eigenes Klima. Die Feuchtigkeit aus den Dschungeln kondensiert, fällt als Regen und steigt als Wasserdampf sofort wieder auf. Pflanzen wachsen dort unglaublich schnell und bieten Insekten, Vögeln, Säugetieren und Reptilien Lebensraum und Nahrung.
Der letzte Teil der fünfteiligen Reihe "Indiens wilde Schönheit" über die spektakulärsten und schönsten Regionen Indiens und ihre Bewohner führt ins Land der Naga.


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17:00
Format 4:3

Im Fokus: Indien

Vorsicht, Menschenfresser!

Jagd auf Indiens Leoparden

Film von Bo Landin und Nick Upton

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Indiens Tiger sind weltberühmt. Doch nur wenige wissen, dass in Indien auch Leoparden leben. Genau wie ihre gestreiften Vettern sind sie bei der einheimischen Bevölkerung gefürchtet. In den dichten Wäldern im Bundesstaat Uttaranchal wurden mehr als 100 Menschen, ...
(ARD/NDR)

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Indiens Tiger sind weltberühmt. Doch nur wenige wissen, dass in Indien auch Leoparden leben. Genau wie ihre gestreiften Vettern sind sie bei der einheimischen Bevölkerung gefürchtet. In den dichten Wäldern im Bundesstaat Uttaranchal wurden mehr als 100 Menschen, darunter viele Kinder, von Leoparden getötet. In einem gnadenlosen Feldzug wurden viele Leoparden von staatlichen Jägern oder Wilderern erschossen. Seitdem ist die Zahl der Großkatzen dramatisch gesunken, und jede Zeitungsmeldung über einen neuerlichen Angriff auf ein Kind löst die nächste Hatz auf die Tiere aus. Der Ranger Advait und seine Kollegen von der Satpura Conservation Area versuchen nun den schwindenden Bestand zu schützen.
Die Dokumentation "Vorsicht, Menschenfresser!" zeigt engagierte Tierschützer bei Fangaktionen von aggressiven Leoparden, im Gespräch mit Dorfbewohnern, sowie bei Auswilderungsaktionen.

Im Rahmen der Themenwoche "Im Fokus: Indien" sendet 3sat im Anschluss um 17.45 Uhr die Dokumentation: "Die Wüstenwölfe Indiens". Um 20.15 Uhr setzt 3sat die Themenwoche mit der Dokumentation "Regen als Segen" fort.
(ARD/NDR)


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17:45
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Im Fokus: Indien

Die Wüstenwölfe Indiens

Film von Mike Birkhead

Deutsche Bearbeitung: Elisabeth Guggenberger

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Eigentlich ist die Grassteppe Kachchh im Nordwesten von Indien eine Wüste, jedenfalls würde man überall sonst in der Welt diese kahle Landschaft so bezeichnen. Dennoch leben an diesem unwirtlichen Ort Hirten und auch eine erstaunliche Zahl von Fleischfressern: Neben ...
(ORF)

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Eigentlich ist die Grassteppe Kachchh im Nordwesten von Indien eine Wüste, jedenfalls würde man überall sonst in der Welt diese kahle Landschaft so bezeichnen. Dennoch leben an diesem unwirtlichen Ort Hirten und auch eine erstaunliche Zahl von Fleischfressern: Neben Hyäne, Schakal und Wüstenluchs sind in der Kachchh die letzten wenigen Exemplare des Indischen Wolfes heimisch. Das nomadische Hirtenvolk Rabari bekämpft den Wolf, der ihre Schafe reißt, mit großer Leidenschaft. Sie töten insbesondere die Wolfsjungen, wo immer es ihnen gelingt. Doch der Feind des Wolfes ist paradoxerweise auch sein Ernährer: Denn die Wölfe sind fast zur Gänze auf die Beute angewiesen, die sie in den Herden machen können. Das karge Land bietet dem Indischen Wolf kaum andere Nahrungsangebote. Jahrhundertelang hat die konfliktreiche Beziehung zwischen Mensch und Wolf dem Wolf das Überleben gesichert. Nun aber droht dem Indischen Wolf das Aus: Durch eine lang anhaltende Trockenheit verwandelt sich die Grassteppe mehr und mehr zur Wüste. Viele Rabari ziehen weg, weil ihre Herden kaum mehr Futter finden. Und so ist der Wolf - obwohl seine Feinde immer weniger werden - in großer Gefahr. Der Biologe Jhala ist überzeugt, dass nur der Fortbestand der alten Hirtentradition das Überleben der Wölfe garantieren kann. Und dies ist mehr als ungewiss.
Der indische Biologe und Wolfsspezialist Yadven Jhala beobachtet in der Dokumentation "Die Wüstenwölfe Indiens" ein Rudel Indischer Wölfe sowie das seltsame Wechselspiel zwischen dem Hirtenvolk der Rabari und den Tieren.
(ORF)


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18:30

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Kristina zur Mühlen


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Tina Mendelsohn


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15

Im Fokus: Indien

Regen als Segen

Indische Dörfer im Kampf gegen die Dürre

Film von Peter Weinert

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Jedes Jahr warten Millionen Bauern in Indien sehnlich auf den Monsunregen, so auch in dem kleinen Dorf Javele Baleshwar im Bundesstaat Maharashtra. Kommt der Monsun zu spät, verdorrt ihnen die Saat. Ist der Regen zu stark, spült er den Samen fort. Auch wenn in den ...
(ARD/HR)

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Jedes Jahr warten Millionen Bauern in Indien sehnlich auf den Monsunregen, so auch in dem kleinen Dorf Javele Baleshwar im Bundesstaat Maharashtra. Kommt der Monsun zu spät, verdorrt ihnen die Saat. Ist der Regen zu stark, spült er den Samen fort. Auch wenn in den wenigen Wochen, oder gar nur Tagen des Monsuns der größte Teil der jährlichen Niederschläge fällt, kann die ausgedörrte Erde das Wasser kaum aufnehmen. Das meiste Wasser fließt dann unwiederbringlich ab und bleibt ungenutzt. Doch in Javele Baleshwar will man diesen Kreislauf jetzt durchbrechen. Die Bewohner des Dorfes haben sich einem groß angelegten Programm des Watershed Organization Trust (WOTR) angeschlossen, einer Nichtregierungsorganisation, die mit Hilfe von einfachen, aber wirkungsvollen Kanalisierungs- und Staumaßnahmen Regenwasser besser nutzbar machen will. Dafür ist die Mitarbeit aller Dorfbewohner nötig.
Peter Weinert hat für seine Dokumentation "Regen als Segen" das kleine Dorf Javele Baleshwar, etwa 150 Kilometer nordöstlich von Mumbai, über einen längeren Zeitraum mehrmals besucht und seine Bewohner beim Bau ihres Wasserprojekts beobachtet.

Im Rahmen der Themenwoche "Im Fokus: Indien" sendet 3sat im Anschluss, ab 21.00 Uhr, "makro: Indien". Um 22.35 Uhr endet die 3sat-Themenwoche mit dem Spielfilm "Raavanan".
(ARD/HR)


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21:00

Im Fokus: Indien

makro: Indiens Neustart

Wirtschaft in 3sat

Magazin mit Eva Schmidt

Erstausstrahlung

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"Pehle shauchalaya, phir devalaya! - Lasst uns zuerst Toiletten bauen, dann die Tempel!" Auch dank dieses Wahlslogans ist der tiefgläubige Hindu Narendra Modi mit überwältigender Mehrheit zum neuen Ministerpräsidenten Indiens gewählt worden. Denn jeder zweite Inder ...

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"Pehle shauchalaya, phir devalaya! - Lasst uns zuerst Toiletten bauen, dann die Tempel!" Auch dank dieses Wahlslogans ist der tiefgläubige Hindu Narendra Modi mit überwältigender Mehrheit zum neuen Ministerpräsidenten Indiens gewählt worden. Denn jeder zweite Inder des 1,2 Milliarden-Volkes verfügt über keine Toilette. Nach der Wahl hoffen viele Inder auf einen Neustart. Dem heruntergewirtschafteten Land will Modi mit einem gewaltigen Infrastrukturprogramm auf die Beine helfen. In den nächsten Jahren sollen 900 Milliarden Dollar in den Ausbau von Straßen, Häfen, Flugplätzen und Kraftwerken investiert werden. Doch Indiens Probleme sind gigantisch: Jedes fünfte Kind gilt als unterernährt, in der Landwirtschaft fehlt Agrartechnik, die Preise für Lebensmittel steigen seit zwei Jahren zweistellig, ein Drittel des Einkommens geht für Bestechungsgelder drauf, und jedes Jahr strömen mehr als zehn Millionen Jugendliche auf den Arbeitsmarkt. Selbst wenn dem "Magier" Modi tatsächlich der große Wurf gelingt, wird es dauern, bis seine Reformen Früchte tragen. In dem riesigen Staat, für dessen Zentralregierung 3,5 Millionen Beamte arbeiten, machen sich große wirtschaftspolitische Reformen erst nach acht Jahren bemerkbar, haben Experten ausgerechnet.
Das Wirtschaftsmagazin "makro" fragt, ob die Aufbruchsstimmung in Indien mehr ist als nur ein Strohfeuer.


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21:30

auslandsjournal extra

ZDF-Korrespondenten berichten aus aller Welt

Erstausstrahlung


"auslandsjournal extra" zeigt politische Entwicklungen und gesellschaftliche Veränderungen in den Ländern der Welt. Das Magazin blickt hinter die Konflikte, beobachtet Entwicklungen der internationalen Politik und Auslandskorrespondenten liefern Analysen.


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22:10
Videotext Untertitel

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:35
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Im Fokus: Indien

Raavanan

Spielfilm, Indien 2010

Darsteller:
VeeraVikram
Ragini SubramaniamAishwarya Rai Bachchan
Dev Prakash SubramaniamPrithviraj Sukumaran
VennilaPriyamani
SingarasanPrabhu
u.a.
Regie: Mani Ratnam
Länge: 129 Minuten
Erstausstrahlung

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Raavanan, der Zehnköpfige - so wird Veera von den Menschen genannt. Die Bevölkerung feiert ihn als Helden, während er von der Polizei als Terrorist betrachtet und für seine Verbrechen gejagt wird. Um sich für die Vergewaltigung und den Tod seiner Schwester zu ...

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Raavanan, der Zehnköpfige - so wird Veera von den Menschen genannt. Die Bevölkerung feiert ihn als Helden, während er von der Polizei als Terrorist betrachtet und für seine Verbrechen gejagt wird. Um sich für die Vergewaltigung und den Tod seiner Schwester zu rächen, entführt Veera die Ehefrau Raagini des seinerseits skrupellosen Polizeichefs Dev in die indische Provinz. Mit Raaginis Entschlossenheit, sich in aussichtsloser Lage in den Tod zu stürzen, rechnet Veera nicht. Zwischen ihm und der Frau des Polizisten entwickelt sich mit der Zeit eine innige Bindung. Raagini, die auf der Flucht die Rücksichtslosigkeit und Gewaltbereitschaft ihres Mannes kennenlernt, muss sich am Ende zwischen den beiden Männern entscheiden: Nach 14-tägiger Verfolgungsjagd kommt es zum Showdown der Kontrahenten.
Spannungsreich und dramatisch überführt Regisseur und Drehbuchautor Mani Ratnam das klassische indische Nationalepos "Ramayana" in die Gegenwart. Sein zeitgenössisches Action-Melodram "Raavanan" gibt dem oft formelhaften Bollywood-Kino eine markante individuelle Prägung. Der Film lebt von Rückblenden und macht Veeras zweischneidiges Handeln zwischen Gesetz und Gerechtigkeit zunehmend nachvollziehbar. Dabei werden die Grenzen zwischen Thriller, Komödie, Liebes- und Tanzfilm aufgebrochen und die Genres fließen ineinander."Raavanan" erhielt zahlreiche Auszeichnungen, unter anderem für V. Manikandans spektakuläre Kameraarbeit. Bollywoodstar "Chiyaan" Vikram, der die ambivalente Rolle des finsteren Verbrechers und sorgsamen Dorfbewohners Veera eindrucksvoll verkörpert, wurde bei den "5th Vijay Awards" zum besten indischen Schauspieler 2010 gewählt. Die Filmmusik zu "Raavanan" stammt von A.R. Rahman, der auch den Soundtrack für "Slumdog Millionaire" komponierte.

Mit dem Spielfilm "Raavanan" endet die 3sat-Themenwoche "Im Fokus: Indien".


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0:50
VPS 21:50

Nachrichtenmagazin von Schweizer Radio und Fernsehen:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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1:20
Videotext Untertitel

extra 3

Das Satiremagazin mit Christian Ehring


Christian Ehring zeigt in seiner Satiresendung "extra 3" den Irrsinn der Woche. Immer bissig, frech und witzig.
(ARD/NDR)


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1:50
Dolby-Digital Audio

Kama Sutra

Spielfilm, Indien 1995

(Wh.)

Länge: 110 Minuten


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3:40
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Raavanan

Spielfilm, Indien 2010

(Wh.)

Länge: 129 Minuten

Sendeende: 5:55 Uhr