Programm-Übersicht
Kalender
Oktober 2017
Sendung suchen
Programmarchiv
Finden Sie Sendungen, die Sie in 3sat schon gesehen haben.

Montag, 25. August
Programmwoche 35/2014
Zurückliegenden oder folgenden Tag anzeigen



7:30

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Videotext Untertitel

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)





10:15

NDR Talk Show

Mit Rolando Villazón (Tenor, Autor, Karikaturist),
Rüdiger Kowalke (Gastronom), Bosse (Sänger), Sven
Marquardt (Fotograf), Andrea Sawatzki
(Schauspielerin) und Veronica Ferres (Schauspielerin)

Moderation: Barbara Schöneberger, Hubertus Meyer-Burckhardt

Ganzen Text anzeigen
Rolando Villazón, der mexikanische Tenor mit österreichischen Wurzeln, ist ein Multitalent - ein international erfolgreicher Sänger, ein kreativer Karikaturist und ein vielversprechender Autor. Im August erscheint sein Debütroman "Kunststücke" in Deutschland. Der ...
(ARD/NDR)

Text zuklappen
Rolando Villazón, der mexikanische Tenor mit österreichischen Wurzeln, ist ein Multitalent - ein international erfolgreicher Sänger, ein kreativer Karikaturist und ein vielversprechender Autor. Im August erscheint sein Debütroman "Kunststücke" in Deutschland. Der Sänger Bosse feierte mit seinem Album "Kraniche" im letzten Jahr seinen großen Durchbruch. Sven Marquardt ist in Berlin eine Kultfigur. Der Fotograf machte 1982 seine Ausbildung und arbeitete bis Ende der 1980er Jahre als Modefotograf. Andrea Sawatzki ist eine der beliebtesten deutschen Schauspielerinnen. Sie war nicht nur acht Jahre lang die Hauptkommissarin im Frankfurter Tatort, sondern hat sich auch als Autorin einen Namen gemacht ("Ein allzu braves Mädchen").
Die Moderatoren Barbara Schöneberger und Hubertus Meyer-Burckhardt stellen ihren Gästen in der "NDR Talk Show" Fragen zu persönlichen, beruflichen und aktuellen Themen.
(ARD/NDR)


Seitenanfang
12:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

sonntags

TV fürs Leben

mit Andrea Ballschuh

Ganzen Text anzeigen
Im Mittelpunkt des Magazins "sonntags" stehen religiöse Lebenswelten, gesellschaftliche Wertvorstellungen und individuelle Lebensstile. Zum Themenspektrum gehören die Bereiche Religion, Kirche, Ethik, Psychologie und Gesellschaft, aber auch Boulevardthemen, Kultur und ...

Text zuklappen
Im Mittelpunkt des Magazins "sonntags" stehen religiöse Lebenswelten, gesellschaftliche Wertvorstellungen und individuelle Lebensstile. Zum Themenspektrum gehören die Bereiche Religion, Kirche, Ethik, Psychologie und Gesellschaft, aber auch Boulevardthemen, Kultur und Grenzerfahrungen. Es geht um Fragen rund um das Leben.


Seitenanfang
12:45

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Die Bucht von Kotor, Montenegro

(Wh.)


(ARD/SWR)


Seitenanfang
13:00
Videotext Untertitel

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


Seitenanfang
13:15

Zwischen den Fronten (4/6)

IKRK-Delegierte im Einsatz

Film von Elvira Stadelmann, Jürg Brandenberger, Niccolò

Castelli, Gaspard Lamunière, Christoph Müller und
Lisa Röösli

Ganzen Text anzeigen
Konfliktherde, Krisen- und Kriegsgebiete - das sind die Einsatzorte der Delegierten des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz IKRK. Ob Afghanistan, die Demokratische Republik Kongo, Israel oder Kolumbien: Die sechsteilige Dokumentationsreihe "Zwischen den Fronten" ...

Text zuklappen
Konfliktherde, Krisen- und Kriegsgebiete - das sind die Einsatzorte der Delegierten des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz IKRK. Ob Afghanistan, die Demokratische Republik Kongo, Israel oder Kolumbien: Die sechsteilige Dokumentationsreihe "Zwischen den Fronten" begleitet Delegierte auf der ganzen Welt bei ihrer schwierigen Arbeit. Sie zeigt in berührenden und aufwühlenden Geschichten, was sie beschäftigt und antreibt.
Im vierten Teil gewährt IKRK-Präsident Peter Maurer dem Fernsehteam einen sehr persönlichen Einblick in sein Leben - ein Leben, in dem er humanitäre Missionen, das diplomatische Parkett und Privates unter einen Hut bringen muss. Der Delegierte Abraham Doblado ist mit seinem Team wieder im Dschungel unterwegs. Es steht eine ganz besondere Mission an: ein Erste-Hilfe-Kurs für eine bewaffnete Gruppierung.


Seitenanfang
14:00

Fernweh - In den Alpen (3/7)

Vom Wallis über Liechtenstein nach Bayern

Moderation: Thomas Bucheli

Ganzen Text anzeigen
Die siebenteilige Reihe "Fernweh - In den Alpen" unternimmt eine Reise durch das größte und höchste Gebirge Europas und zeigt die faszinierende Kulturlandschaft, wie man sie noch nie gesehen hat. Unterwegs sind sieben Moderatorinnen und Moderatoren.
Die dritte ...

Text zuklappen
Die siebenteilige Reihe "Fernweh - In den Alpen" unternimmt eine Reise durch das größte und höchste Gebirge Europas und zeigt die faszinierende Kulturlandschaft, wie man sie noch nie gesehen hat. Unterwegs sind sieben Moderatorinnen und Moderatoren.
Die dritte Etappe führt vom Wallis nördlich über die Alpen nach Liechtenstein und Bayern. Fernseh-Meteorologe Thomas Bucheli startet unterirdisch in einem Gasstollen, taucht im Wallis auf, fliegt über die Alpen, landet im Alpstein und fährt über Liechtenstein nach Bayern. Dabei sitzt er selbst am Steuer der Cessna, denn er war in jungen Jahren ein begeisterter Pilot. Außerdem trifft er auf den kernigen Wirt Beny Knechtle und dessen Familie und spricht mit seinem Wetterkollegen aus Balderschwang, auch bekannt als "Bayrisch Sibirien".


Seitenanfang
14:45

Traumziel Arktis

Kreuzfahrt ins Nichts

Mit dem Eisbrecher zum Rand der Welt

Film von Carsten Heider

Ganzen Text anzeigen
Die Polarmeere haben Reiselustige längst erobert - auf Schiffen mit hoher Eisklasse und im Rahmen klassischer Kreuzfahrten, inklusive Komfort. Eine Kreuzfahrt der anderen Art beginnt im Norden Skandinaviens. Maximal einmal im Jahr bricht einer der stärksten Eisbrecher ...
(ARD/SR)

Text zuklappen
Die Polarmeere haben Reiselustige längst erobert - auf Schiffen mit hoher Eisklasse und im Rahmen klassischer Kreuzfahrten, inklusive Komfort. Eine Kreuzfahrt der anderen Art beginnt im Norden Skandinaviens. Maximal einmal im Jahr bricht einer der stärksten Eisbrecher der Welt, "Kapitan Dranitsyn", von Murmansk ins Nordpolarmeer auf. Außerhalb der Sommermonate wird er als Wegbereiter für russische Versorgungsschiffe in der sibirischen Polarmeerregion eingesetzt. Das Ziel ist die nördlichste Inselgruppe Eurasiens: Franz Josef Land. Noch vor wenigen Jahrzehnten musste man dort auch im Hochsommer mit einer geschlossenen Packeisdecke rechnen. Heute erleichtert der Klimawandel die Schifffahrt. Die Inselgruppe ist aber auch im Sommer größtenteils von Eis bedeckt. Die Passagiere werden im russischen Transporthubschrauber oder auf Schlauchbooten von Bord gebracht.
Die Dokumentation "Traumziel Arktis" begibt sich mit einem Eisbrecher zum Rand der Welt.
(ARD/SR)


Seitenanfang
15:15

Tee statt Tiger

Tasmaniens koloniales Erbe

Fim von Peter M. Kruchten

Ganzen Text anzeigen
Tasmanien liegt am südlichsten Zipfel Australiens. Das einsame, sturmgepeitschte Eiland bildet einen Rest vom Urkontinent Gondwanaland. Erst 1803 streckte das Britische Empire die Hand nach der Insel aus: Am 27. August segelte die "Lady Nelson" von Sydney aus nach Van ...
(ARD/SR)

Text zuklappen
Tasmanien liegt am südlichsten Zipfel Australiens. Das einsame, sturmgepeitschte Eiland bildet einen Rest vom Urkontinent Gondwanaland. Erst 1803 streckte das Britische Empire die Hand nach der Insel aus: Am 27. August segelte die "Lady Nelson" von Sydney aus nach Van Diemans Land. 49 Siedler, Sträflinge und Soldaten unter dem Kommando Leutnant John Bowens sollten eine erste Siedlung gründen, und so den Anspruch der Krone zementieren. Es scheint, je größer die Entfernung zur alten Heimat war, desto inbrünstiger haben die Kolonisten versucht, sie zu kopieren. Die Dörfer entlang des Heritage Highway, Ross, Cleveland und Evandale scheinen ein Idyll mit Rosenrabatten und Gewächshäusern, Tante-Emma-Läden und Teestuben. Doch die Kolonisatoren haben ihre "Heimat fern der Heimat" oft genug auf Kosten der Natur erschaffen. Der Beutelwolf - Tasmanischer Tiger genannt - war zum Beispiel in wenigen Jahren nach der Besiedlung ausgerottet.
Die Dokumentation "Tee statt Tiger" stellt Tasmaniens koloniales Erbe vor.
(ARD/SR)


Seitenanfang
15:30

Im Fokus: Indien

Auf schmaler Spur durch Indien (1/3)

Die Kalka-Shimla-Bahn

Unterwegs mit Indiens "Toy Trains"

Film von Peter Weinert

Ganzen Text anzeigen
Ihre Streckenführung ist eine Auflistung von Superlativen: Auf knapp 100 Kilometern durch die spektakuläre Gebirgslandschaft des Himalaja, klettert die Kalka-Shimla-Bahn rund 1.500 Meter in die Höhe, passiert 103 Tunnels, fährt über 864 Brücken und durch 919 Kurven. ...
(ARD/HR)

Text zuklappen
Ihre Streckenführung ist eine Auflistung von Superlativen: Auf knapp 100 Kilometern durch die spektakuläre Gebirgslandschaft des Himalaja, klettert die Kalka-Shimla-Bahn rund 1.500 Meter in die Höhe, passiert 103 Tunnels, fährt über 864 Brücken und durch 919 Kurven. Nur die Fahrzeit ist nicht rekordverdächtig: Rund sechs Stunden ist die Bahn unterwegs. Die Anwohner lieben sie genauso wie die Eisenbahntouristen, die ihretwegen in den Norden Indiens kommen. Erbaut im Jahr 1891, führt die Strecke von der Kleinstadt Kalka nach Shimla, der Hauptstadt des indischen Bundesstaats Himachal Pradesh, und steht auf der Liste des UNESCO-Weltkulturerbes.
Der erste Teil der dreiteiligen Dokumentationsreihe "Auf schmaler Spur durch Indien" stellt die Bahn, die Orte und Menschen entlang ihrer Strecke vor.

3sat zeigt die weiteren Folgen der dreiteilige Dokumentation "Auf schmaler Spur durch Indien" im Anschluss ab 16.15 Uhr. Der nächste Beitrag der Themenwoche "Im Fokus: Indien" folgt um 20.15 Uhr mit der Dokumentation "Die Prinzessinnen von Rajasthan".
(ARD/HR)


Seitenanfang
16:15

Im Fokus: Indien

Auf schmaler Spur durch Indien (2/3)

Die Kangra Valley-Bahn

Unterwegs mit Indiens "Toy Trains"

Film von Peter Weinert

Ganzen Text anzeigen
Das Kangra-Tal im Norden Indiens besitzt einen ganz besonderen Charme. Mit seinen versprengten Weilern vor der Kulisse der Himalaja-Berge, seinen Terrassenfeldern und Schmelzwasserbächen ist es eine märchenhafte Landschaft. Der allgegenwärtige Kontrast zwischen den ...
(ARD/HR)

Text zuklappen
Das Kangra-Tal im Norden Indiens besitzt einen ganz besonderen Charme. Mit seinen versprengten Weilern vor der Kulisse der Himalaja-Berge, seinen Terrassenfeldern und Schmelzwasserbächen ist es eine märchenhafte Landschaft. Der allgegenwärtige Kontrast zwischen den schneebedeckten Gipfeln und den farbigen Feldern im Tal ist einzigartig. Mitten durch dieses Tal fährt die Kangra-Valley-Bahn auf einer 164 Kilometer langen Strecke zwischen Pathankot und Baijnath - über 971 Brücken und durch zwei Tunnels. Bei ihrem Bau war die Vorgabe "Optischer Einklang mit der Natur" das oberste Ziel. Davon profitieren die Fahrgäste bis heute: Sie bekommen eine Genussreise durch eines der schönsten Täler Indiens.
Der zweite Teil der dreiteiligen Dokumentationsreihe "Auf schmaler Spur durch Indien" stellt die Kangra-Valley-Bahn vor, die auf der Liste des UNESCO-Weltkulturerbes steht.
(ARD/HR)


Seitenanfang
17:00

Im Fokus: Indien

Auf schmaler Spur durch Indien (3/3)

Die Matheran-Hill-Bahn

Unterwegs mit Indiens "Toy Trains"

Film von Peter Weinert

Ganzen Text anzeigen
Der Ort Matheran liegt wenige Kilometer von der Millionenmetropole Mumbai entfernt, auf einem Tafelberg in rund 800 Metern Höhe. Die frische Luft, die schattigen Wälder und die zahlreichen Aussichtspunkte machen ihn zu einem begehrten Ausflugsziel. Um die Anreise nach ...
(ARD/HR)

Text zuklappen
Der Ort Matheran liegt wenige Kilometer von der Millionenmetropole Mumbai entfernt, auf einem Tafelberg in rund 800 Metern Höhe. Die frische Luft, die schattigen Wälder und die zahlreichen Aussichtspunkte machen ihn zu einem begehrten Ausflugsziel. Um die Anreise nach Matheran einfacher zu machen, begann 1901 der Bau der Matheran-Hill-Bahn. Es entstand eine Schmalspurbahn, die in zwei Stunden aus dem fast auf Meereshöhe gelegenen Neral in den über 700 Meter höher gelegenen Kurort führt. Dabei gelang den Ingenieuren das Kunststück, einen Zickzack-Kurs mit zahlreichen engen Kurven entlang der steilen Bergflanke zu führen. Der einzige Tunnel ist so kurz, dass er den Beinamen "One-Kiss-Tunnel" trägt.
Der letzte Teil der dreiteiligen Dokumentationsreihe "Auf schmaler Spur durch Indien" stellt die Matheran-Hill-Bahn vor, die auf der Liste des UNESCO-Weltkulturerbes steht.
(ARD/HR)


Seitenanfang
17:45
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

ZDF-History

Der Gigant

Ganzen Text anzeigen
Im Frühjahr 2012 entdeckten italienische Taucher vor der Küste Sardiniens in 60 Metern Tiefe das Wrack eines riesigen Flugzeugs. Der Fund ist eine Sensation, denn es handelt es sich um die Überreste eines sogenannten "Giganten", vor 70 Jahren das größte Flugzeug der ...

Text zuklappen
Im Frühjahr 2012 entdeckten italienische Taucher vor der Küste Sardiniens in 60 Metern Tiefe das Wrack eines riesigen Flugzeugs. Der Fund ist eine Sensation, denn es handelt es sich um die Überreste eines sogenannten "Giganten", vor 70 Jahren das größte Flugzeug der Welt. Es ist das einzige Exemplar, das den Zweiten Weltkrieg - wenn auch als Wrack - überdauert hat. Ursprünglich hatten die Deutschen den Lastensegler, der eine ganze Kompanie samt Ausrüstung und sogar Panzer transportieren konnte, für die Invasion Englands entwickelt.
Die Dokumentation aus der Reihe "ZDF-History" rekonstruiert den dramatischen Luftkampf und erzählt die Geschichte der Menschen an Bord.


Seitenanfang
18:30

nano

Die Welt von morgen

- Ebola
Mediziner kämpfen gegen das tückische Virus
- Rosetta
Die Raumsonde sucht sich einen Landeplatz
- Sprachersatz
Smartphones lernen unsere Mimik zu lesen

Moderation: Kristina zur Mühlen


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


Seitenanfang
19:00
Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


Seitenanfang
19:20

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Die verdrängte Wahrheit - Streitschrift für ein neues Indien

Moderation: Tina Mendelsohn


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


Seitenanfang
20:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


Seitenanfang
20:15

Im Fokus: Indien

Die Prinzessinnen von Rajasthan

Die ungewöhnlichsten Frauen der Wüste Thar

Film von Peter Weinert

Ganzen Text anzeigen
Die Wüste Thar, im indischen Bundesstaat Rajasthan an der Grenze zu Pakistan gelegen, zählt zu den heißesten und trockensten Regionen der Erde. Temperaturen über 50 Grad sind hier keine Seltenheit. Sanddünen, soweit das Auge reicht, und nur gelegentlich ein paar ...
(ARD/HR)

Text zuklappen
Die Wüste Thar, im indischen Bundesstaat Rajasthan an der Grenze zu Pakistan gelegen, zählt zu den heißesten und trockensten Regionen der Erde. Temperaturen über 50 Grad sind hier keine Seltenheit. Sanddünen, soweit das Auge reicht, und nur gelegentlich ein paar dünne Grashalme und etwas Gestrüpp. Die wenigen Orte, in denen die Menschen der Wüste Thar leben, verfügen über keinerlei Komfort. Inmitten dieser lebensfeindlichen Umwelt sieht man anmutige und stolze Frauen in strahlend bunten Gewändern von einer natürlichen Eleganz und Schönheit, weshalb sie nicht umsonst auch die "Prinzessinnen von Rajasthan" genannt werden. Sie tragen die Hauptlast bei der alltäglichen Arbeit und der Erziehung der Kinder, kümmern sich um den Bau der Lehmhäuser und sorgen für die Bereitung der täglichen Mahlzeiten. Dabei wirken die Frauen aber stets gelassen und geben ihre Werte und Tugenden auch voller Überzeugung an ihre Töchter und Söhne weiter.
Die Dokumentation "Die Prinzessinnen von Rajasthan" zeichnet ein Porträt der trockenen, aber reizvollen Wüstenlandschaft und der Bewohner dieser kargen Region, vor allem von den ungewöhnlichen Frauen.

Im Rahmen der Themenwoche "Im Fokus: Indien" sendet 3sat ab 21.00 Uhr drei weitere Dokumentationen: "Vergewaltigt! - Die Angst der indischen Frauen", "Indien - Licht und Schatten" sowie "Das schwierige Erbe der Mutter Teresa". Am Dienstag, 26. August, um 13.35 Uhr, setzt 3sat die Themenwoche mit "Reisewege: Curry - Würze des Lebens, Farbe der Seele" fort.
(ARD/HR)


Seitenanfang
21:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Im Fokus: Indien

Vergewaltigt! - Die Angst der indischen Frauen

Film von Dorothe Dörholt

Ganzen Text anzeigen
Nach dem Besuch einer Disco wurde Suzette Jordan von fünf Männern vergewaltigt, blutig geschlagen und wie Abfall aus dem fahrenden Auto geworfen. Die 38-Jährige hat überlebt und sich entschieden, als einziges Opfer Indiens ihr Gesicht in der Öffentlichkeit zu zeigen. ...
(ARD/WDR)

Text zuklappen
Nach dem Besuch einer Disco wurde Suzette Jordan von fünf Männern vergewaltigt, blutig geschlagen und wie Abfall aus dem fahrenden Auto geworfen. Die 38-Jährige hat überlebt und sich entschieden, als einziges Opfer Indiens ihr Gesicht in der Öffentlichkeit zu zeigen. Sie wollte erzählen, worüber im größten demokratischen Land der Welt meist geschwiegen wird: die Demütigungen nach der Vergewaltigung durch Polizisten, Ärzte und Richter. "Die Vergewaltigung war nur der Anfang. Was danach kam, war genauso schlimm", sagt sie. Von Politikern wurde sie als Prostituierte beschimpft, von Polizisten wie eine Täterin verhört, von medizinischem Personal wie ein lebloses Stück Fleisch behandelt, von Richtern vorgeführt und gedemütigt. Dabei ist Suzette gebildet. Sie gehört der Mittelschicht an und hat im Kampf um Gerechtigkeit eigentlich bessere Karten, als Frauen aus ärmeren Verhältnissen. Eine solche Frau ist die 17-jährige Sajina: Sie wurde in einem Dorf nahe Neu Delhi an den Höchstbietenden versteigert und von dessen männlichen Verwandten und Freunden über Monate vergewaltigt. Die Polizei wusste davon und weigerte sich einzugreifen, denn der Polizeichef glaubt: "99 Prozent der Vergewaltigungsfälle sind erfunden".
Die Dokumentation "Vergewaltigt" - Die Angst der indischen Frauen" zeigt die Gefahr und die Machtlosigkeit indischer Frauen.
(ARD/WDR)


Seitenanfang
21:40

Im Fokus: Indien

Indien - Licht und Schatten

Film von Peter Kunz

Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigen
Auf der einen Seite Modernisierung, Industrialisierung, Glanz und Glamour, auf der anderen Armut, Überbevölkerung und Gewalt - das ist Indien. Und gerade die Gewalt, hauptsächlich die gegen Frauen, sorgt für negative Schlagzeilen: Da geht es um Unterdrückung, ...

Text zuklappen
Auf der einen Seite Modernisierung, Industrialisierung, Glanz und Glamour, auf der anderen Armut, Überbevölkerung und Gewalt - das ist Indien. Und gerade die Gewalt, hauptsächlich die gegen Frauen, sorgt für negative Schlagzeilen: Da geht es um Unterdrückung, Vergewaltigung, Abtreibung weiblicher Föten bis hin zu Mord.
In der Dokumentation "Indien - Licht und Schatten" blicken Peter Kunz und sein Team auf die Rückständigkeit Indiens in Sicht auf das weibliche Geschlecht. Im Gespräch mit einem Ältestenrat auf dem Land tritt dieses Frauenbild deutlich zutage. Aber es gibt auch positive Beispiele und Stimmen, die einen Wandel versprechen: Die Gruppe Pink Sari etwa, die sich als Frauen-Gang zusammengeschlossen haben und Selbstverteidigung lehren.


Seitenanfang
22:00
Videotext Untertitel

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


Seitenanfang
22:25

Im Fokus: Indien

Das schwierige Erbe der Mutter Teresa

Film von Maria-Rosa Bobbi und Michael Busse

Ganzen Text anzeigen
Sie ist Trägerin des Friedensnobelpreises. Sie war mit Prinzessin Diana bekannt und wurde von Präsident Bill Clinton besucht. Papst Johannes Paul II. stand sie sehr nahe. Für viele Menschen auf der ganzen Welt ist sie bis heute das Sinnbild von christlicher ...
(ARD/SWR)

Text zuklappen
Sie ist Trägerin des Friedensnobelpreises. Sie war mit Prinzessin Diana bekannt und wurde von Präsident Bill Clinton besucht. Papst Johannes Paul II. stand sie sehr nahe. Für viele Menschen auf der ganzen Welt ist sie bis heute das Sinnbild von christlicher Barmherzigkeit und Nächstenliebe: Mutter Teresa. Schon im Jahr 2003 - und damit nur sechs Jahre nach ihrem Tod - wurde sie im bis dato schnellsten Seligsprechungsprozess aller Zeiten von der katholischen Kirche offiziell in den Kreis der Seligen aufgenommen. Ihre Arbeit mit Kranken, Sterbenden und Notleidenden wirkt fort. Kritik an Leben und Leistungen der Ordensgründerin der "Missionarinnen der Nächstenliebe" ist in der Vergangenheit selten laut geworden. Zu groß ist vielleicht der Schatten der "Heiligen von Kalkutta", den sie - auch mit Hilfe vieler Medien - immer noch wirft.
Die Dokumentation "Das schwierige Erbe der Mutter Teresa" zeichnet ein neues und ungeschöntes Bild der Arbeit von Mutter Teresa.

3sat setzt die Themenwoche "Im Fokus - Indien" am Dienstag, 26. August, um 13.35 Uhr mit der Dokumentation "Reisewege: Curry - Würze des Lebens" fort.
(ARD/SWR)


Seitenanfang
23:10
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Berg und Geist: Tobias Suter

Mit dem Tigermückenexperten Tobias Suter auf dem

Monte Generoso

Film von Beat Kuert

Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigen
Der junge Schweizer Biologe Tobias Suter ist in Tansania geboren, wo sein Vater für das Schweizerische Tropeninstitut (Swiss TPH) tätig war. Schon immer ein Naturfreund, folgte Tobias schließlich den Fußtapfen seines Vaters und arbeitet heute in Basel für dasselbe ...

Text zuklappen
Der junge Schweizer Biologe Tobias Suter ist in Tansania geboren, wo sein Vater für das Schweizerische Tropeninstitut (Swiss TPH) tätig war. Schon immer ein Naturfreund, folgte Tobias schließlich den Fußtapfen seines Vaters und arbeitet heute in Basel für dasselbe Institut. Sein Spezialgebiet sind die sogenannten Tigermücken, potenzielle Überträger von gefährlichen Viren wie zum Beispiel das Chikungunya- und das Dengue-Virus, die sich derzeit vor allem südlich der Alpen ausbreiten und jeden Sommer für schmerzhafte Stiche sorgen. In der Schule interessierte sich Tobias Suter einzig für Biologie: er war nämlich viel lieber draußen in der Natur als im Klassenzimmer. Auch heute kann er sich nicht vorstellen nur im Labor tätig zu sein, so spannend diese Arbeit auch ist. Aus diesem Grund suchte er sich ein Gebiet mit möglichst viel Feldarbeit, und bewarb sich für ein Projekt zur Überwachung der Tigermücken im Tessin und in Norditalien. Seine umfangreiche Arbeit zeigt, dass trotz der erfolgreichen Bekämpfung im Tessin, eine Ausbreitung der gefährlichen Tigermücke nördlich der Alpen nur eine Frage der Zeit ist.
Für "Berg und Geist: Tobias Suter" steigt der Schweizer Biologe auf den Monte Generoso im Tessin und zeigt, wie er in Asthöhlen Mückenlarven jagt, um sie dann in seinem Labor auszubrüten und schließlich einmal in der Woche, am eigenen Arm, bis zu 600 Mücken mit Blut vollsaugen zu lassen.


Seitenanfang
23:40

Ora et labora und die Kloten Flyers

Ein ungewöhnlicher Klosterbesuch

Reportage von Stefan Dobler

(aus der SRF-Reihe "Reporter")

Ganzen Text anzeigen
Gebet, Meditation, Ruhe - all dies gehört zu einem Kloster, jedoch nicht unbedingt Eishockey. Ganz anders im Kloster St. Johann in Müstair, wo Priorin Domenica und ihre elf Mitschwestern seit Jahren mit Freude und Gespanntheit die Meisterschaftsspiele der Kloten Flyers ...

Text zuklappen
Gebet, Meditation, Ruhe - all dies gehört zu einem Kloster, jedoch nicht unbedingt Eishockey. Ganz anders im Kloster St. Johann in Müstair, wo Priorin Domenica und ihre elf Mitschwestern seit Jahren mit Freude und Gespanntheit die Meisterschaftsspiele der Kloten Flyers verfolgen. Vor über zehn Jahren erhielten die Benediktinerinnen den Anruf eines Fans der Kloten Flyers. Da es um den Zürcher Club finanziell und auch spielerisch nicht besonders gut stand, bat der Eishockeybegeisterte die Klosterfrauen, für die Kloten Flyers zu beten. Aus den Gebeten um göttlichen Beistand entwickelte sich bei den Nonnen von Müstair eine große Leidenschaft für diesen Eishockeyclub. Ein Spiel live vor Ort zu besuchen, ist ihnen unmöglich, da die Benediktinerinnen in einem geschlossenen Kloster leben. Marco Schena, dem Neffen von Schwester Domenica, ist es zu verdanken, dass das Unmögliche möglich wurde.
Die Reportage "Ora et labora und die Kloten Flyers" zeigt das Zusammentreffen von zwei völlig unterschiedlichen Welten.


Seitenanfang
0:00
VPS 21:50

Nachrichtenmagazin von Schweizer Radio und Fernsehen:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


Seitenanfang
0:30

Seitenblicke - Revue

Kult und Kultur des Beisammenseins


Die besten Beiträge der Woche des österreichischen Gesellschaftsmagazins "Seitenblicke".
(ORF)


Seitenanfang
1:00

Slowenien Magazin

Ds Vipava Tal

Themen:
- Die Nanos Hochebene
- Der Ort Vipava
- Der Ort Vipavski kriz
- Der Flugzeugbauer Pipistrel
- Der Maler Azad Karim


In Kooperation mit dem slowenischen Fernsehen berichtet das österreichische Magazin über Entwicklungen in Politik, Gesellschaft und Kultur Sloweniens. Diesmal geht es auf einen "Spaziergang durch das Vipava-Tal".
(ORF/3sat)


Seitenanfang
1:30

Nabucco

Oper von Giuseppe Verdi

Wiener Staatsoper, 2001

Darsteller:
NabuccoLeo Nucci
AbigailMaria Guleghina
FenenaMihaela Ungureanu
Oberpriester ZachariasGiacomo Prestia
Königsenkel IsmaelMiro Dvorsky
u.a.
Staatsopernorchester und Staatsopernchor unter der Leitung
von Fabio Luisi
Libretto: Temistocle Solera
Inszenierung: Günter Krämer

Ganzen Text anzeigen
"Nabucco" erzählt vom Ende des davidischen Königtums, der ersten souveränen Herrschaft über die jüdischen Stämme. Der babylonische König Nebukadnezar erobert Jerusalem, lässt den unter David errichteten Tempel zerstören und versklavt einen Großteil des jüdischen ...
(ORF)

Text zuklappen
"Nabucco" erzählt vom Ende des davidischen Königtums, der ersten souveränen Herrschaft über die jüdischen Stämme. Der babylonische König Nebukadnezar erobert Jerusalem, lässt den unter David errichteten Tempel zerstören und versklavt einen Großteil des jüdischen Volkes. Seither ist im Judentum der Glaube verankert, dass der Messias bei seiner Ankunft das davidische Königtum wiederherstellen werde. In der Oper lässt der Gedanke an die verlorene Heimat die versklavten Juden das babylonische Joch ertragen. Der ursprüngliche Text von Temistocle Solera erwies sich als besonders gut für eine Oper geeignet. Das Schicksal eines ganzen Volkes verdichtet sich im tragischen Handeln weniger Personen. Mit dem berühmten Gefangenenchor "Va pensiero" ("Flieh, Gedanke!") ist "Nabucco" nicht nur ein Opernhit, sondern gilt als inoffizielle Hymne der Italiener. Auch für Wien hat diese Oper einen besonderen musikgeschichtlichen Stellenwert: Verdi selbst dirigierte am 4. April 1843 die Wiener Erstaufführung im Kärntnertortheater. In der Aufzeichnung aus der Wiener Staatsoper 2001 spielen und singen das Staatsopernorchester und der Staatsopernchor unter der Leitung von Fabio Luisi.
3sat zeigt eine Aufzeichnung von Giuseppe Verdis Oper "Nabucco" aus der Wiener Staatsoper von 2001.
(ORF)


Seitenanfang
3:35
Dolby-Digital 5.1 Audio

Werther

Lyrisches Drama in vier Akten von Jules Massenet

Wiener Staatsoper, 2005

Darsteller:
WertherMarcelo Álvarez
CharlotteElina Garanca
AlbertAdrian Eröd
Le BailliAlfred Sramek
SophieIleana Tonca
u.a.
Literarische Vorlage: Johann Wolfgang von Goethe
Libretto: Edouard Blau, Paul Millet, Georges Hartmann
Chor: Wiener Staatsoper
Orchester: Wiener Staatsoper
Musikalische Leitung: Philippe Jordan
Inszenierung: Andrei Serban

Ganzen Text anzeigen
Mitten im Hochsommer probt der verwitwete Amtmann mit seinen noch minderjährigen Kindern Weihnachtslieder. Werther, der zu Besuch kommt, gerät über die wunderbare Natur ins Schwärmen. Als er die Liebe sieht, die die Kinder ihrer Schwester Charlotte, der einzigen ...
(ORF)

Text zuklappen
Mitten im Hochsommer probt der verwitwete Amtmann mit seinen noch minderjährigen Kindern Weihnachtslieder. Werther, der zu Besuch kommt, gerät über die wunderbare Natur ins Schwärmen. Als er die Liebe sieht, die die Kinder ihrer Schwester Charlotte, der einzigen erwachsenen Tochter des Amtmannes, entgegenbringen, ist er tief beeindruckt. Mit Charlotte alleingeblieben, gesteht er ihr seine Liebe. Doch Charlotte weicht ihm aus und weist ihn auf einen Schwur hin, den sie ihrer sterbenden Mutter geleistet hatte: Albert, ihren Verlobten, zu heiraten. Da trifft die Nachricht ein, dass Albert zurückgekehrt ist. Werther ist verzweifelt.
Andrei Serban inszenierte Jules Massenets Drama "Werther" an der Wiener Staatsoper. Es ist nach "Hoffmanns Erzählungen" und "Die lustigen Witwe" seine dritte Regiearbeit in Wien. Die musikalische Leitung hatte Philippe Jordan inne, Marcelo Álvarez und Elina Garanca singen die Hauptrollen.
(ORF)

Sendeende: 5:50 Uhr