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November 2017
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Montag, 18. August
Programmwoche 34/2014
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6:30
Format 4:3

Tierspital (6/7)

Löwin in Not

Dokumentarserie von Marianne Pletscher,

Markus Matzner und Regula Tobler

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Löwin Kenia wird sterilisiert. Die Operation verläuft erfolgreich, doch dann gerät Kenia in große Not. Wieder kommt neben den großen Katzen eine kleine Katze ins Spital - ein Findelkind wird verarztet und sucht ein neues Herrchen. Bei Spaniel Luna wird entschieden, ob ...

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Löwin Kenia wird sterilisiert. Die Operation verläuft erfolgreich, doch dann gerät Kenia in große Not. Wieder kommt neben den großen Katzen eine kleine Katze ins Spital - ein Findelkind wird verarztet und sucht ein neues Herrchen. Bei Spaniel Luna wird entschieden, ob er operiert werden darf. Im Hörsaal wird eine BSE-Kuh vorgeführt, und schon kommt Frieda, die nächste Kuh mit BSE-Verdacht. Dann ist da noch eine Rennmaus, die eigentlich sterben sollte.
Sechste Folge der siebenteiligen Dokumentationsreihe "Tierspital".



7:30

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Videotext Untertitel

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)



9:15
Format 4:3

Tierspital (6/7)

Löwin in Not

(Wh.)



10:15

Tietjen und Hirschhausen



Die NDR-Talk-Illustrierte "Tietjen und Hirschhausen " lädt neben Prominenten aus Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft auch unbekannte Gäste ein. Moderatoren und Namensgeber der Sendung sind Bettina Tietjen und Eckart von Hirschhausen.
(ARD/NDR)


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12:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

sonntags

TV fürs Leben

mit Andrea Ballschuh

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Im Mittelpunkt des Magazins "sonntags" stehen religiöse Lebenswelten, gesellschaftliche Wertvorstellungen und individuelle Lebensstile. Zum Themenspektrum gehören die Bereiche Religion, Kirche, Ethik, Psychologie und Gesellschaft, aber auch Boulevardthemen, Kultur und ...

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Im Mittelpunkt des Magazins "sonntags" stehen religiöse Lebenswelten, gesellschaftliche Wertvorstellungen und individuelle Lebensstile. Zum Themenspektrum gehören die Bereiche Religion, Kirche, Ethik, Psychologie und Gesellschaft, aber auch Boulevardthemen, Kultur und Grenzerfahrungen. Es geht um Fragen rund um das Leben.


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12:45

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Air und Ténéré, Niger

Niemandsland in Sand und Felsen

(Wh.)


(ARD/SWR)


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13:00
Videotext Untertitel

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15

Zwischen den Fronten (3/6)

IKRK-Delegierte im Einsatz

Film von Elvira Stadelmann, Jürg Brandenberger, Niccolò

Castelli, Gaspard Lamunière, Christoph Müller und
Lisa Röösli

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Konfliktherde, Krisen- und Kriegsgebiete - das sind die Einsatzorte der Delegierten des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz IKRK. Ob Afghanistan, die Demokratische Republik Kongo, Israel oder Kolumbien: Die sechsteilige Dokumentationsreihe "Zwischen den Fronten" ...

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Konfliktherde, Krisen- und Kriegsgebiete - das sind die Einsatzorte der Delegierten des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz IKRK. Ob Afghanistan, die Demokratische Republik Kongo, Israel oder Kolumbien: Die sechsteilige Dokumentationsreihe "Zwischen den Fronten" begleitet Delegierte auf der ganzen Welt bei ihrer schwierigen Arbeit. Sie zeigt in berührenden und aufwühlenden Geschichten, was sie beschäftigt und antreibt.
Im dritten Teil der Dokumentationsreihe "Zwischen den Fronten" freut sich in der kolumbianischen Dschungelstadt Quibdó der Delegierte Abraham Doblado auf ein entspanntes Wochenende mit Freunden aus Bogotá. Am Vorabend wird er jedoch jäh aus den Vorbereitungen gerissen. In einem Dorf hat sich ein schwerer Zwischenfall mit einer Handgranate ereignet. Abraham wird um Hilfe gebeten. Die Nachricht einer Geiselnahme von mehreren IKRK-Mitarbeitenden in Syrien erschüttert die junge Delegierte Stéphanie Eller in Tel Aviv. Die Geiselnahme beschäftigt auch den Hauptsitz in Genf. Präsident Peter Maurer ist im steten Dialog mit dem Krisenstab, der sofort einberufen wird. In der Demokratischen Republik Kongo ist das Fernsehteam dabei, wenn das IKRK Familien zusammenführt.


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14:00

Fernweh - In den Alpen (2/7)

Von Norditalien bis zum Maloja

Moderation: Sonja Hasler

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Die siebenteilige Reihe "Fernweh - In den Alpen" unternimmt eine Reise durch das größte und höchste Gebirge Europas und zeigt die Kulturlandschaft, wie man sie noch nie gesehen hat. Unterwegs sind sieben Moderatorinnen und Moderatoren.
Im zweiten Teil von "Fernweh ...

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Die siebenteilige Reihe "Fernweh - In den Alpen" unternimmt eine Reise durch das größte und höchste Gebirge Europas und zeigt die Kulturlandschaft, wie man sie noch nie gesehen hat. Unterwegs sind sieben Moderatorinnen und Moderatoren.
Im zweiten Teil von "Fernweh - In den Alpen" reist Sonja Hasler vom heiligen Berg Sacromonte di Varallo in Norditalien durch die Sonnenstube der Alpen nach Maloja. Sie wandert durch den Naturpark "Val Grande", lernt Motorboot fahren, macht Halt in Premana, dem Dorf der Scherenschleifer, wo die Leute ständig singen. Am Schluss lernt sie beim besten Salsiz-Metzger der Schweiz, wie man die Salsiz, eine luftgetrocknete Rohwurst und regionale Spezialität aus dem Kanton Graubünden, richtig herstellt.


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14:45
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Traumziel Bhutan

Im Land des Donnerdrachen

Film von Martin Brinkmann

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Das Königreich Bhutan liegt bisher noch abseits der großen Touristenströme an der Südflanke des Himalaja zwischen Indien und dem chinesischen Tibet. Seine Lage zwischen den Politriesen ist einer der Gründe, warum sich das kleine buddhistische Reich über Jahrhunderte ...
(ARD/SR)

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Das Königreich Bhutan liegt bisher noch abseits der großen Touristenströme an der Südflanke des Himalaja zwischen Indien und dem chinesischen Tibet. Seine Lage zwischen den Politriesen ist einer der Gründe, warum sich das kleine buddhistische Reich über Jahrhunderte seine Selbständigkeit bewahren konnte und nie eine Kolonie europäischer Mächte wurde. Zugleich bedeutet diese Selbständigkeit eine weitreichende Isolation. Das Land öffnet sich erst seit dem Wechsel zur konstitutionellen Monarchie und der Thronbesteigung von Jigme Wangchuk im Jahr 2006 vorsichtig dem Fremdenverkehr. Trotz aller Ursprünglichkeit kann sich Bhutan dem gesellschaftlichen Wandel nicht entziehen.
Die Dokumentation "Traumziel Bhutan" zeigt ein Bhutan, in dem der buddhistische Anspruch auf Glück in eine Zeit großer ökonomischer und ökologischer Zwänge hinüber gerettet werden soll.
(ARD/SR)


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15:15

Die Halbinsel Karpaz

Naturparadies in Nordzypern

Film von Ute Werner

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Ganz im Osten der Insel Zypern ragt die Halbinsel Karpaz wie ein schmaler Finger in Richtung Syrien. Sie gehört zur Türkischen Republik Nordzypern und steht unter Naturschutz. Bevölkert wird sie vor allem von unzähligen Schafen, Ziegen und wilden Eseln. Wiesen wechseln ...
(ARD/SR/3sat)

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Ganz im Osten der Insel Zypern ragt die Halbinsel Karpaz wie ein schmaler Finger in Richtung Syrien. Sie gehört zur Türkischen Republik Nordzypern und steht unter Naturschutz. Bevölkert wird sie vor allem von unzähligen Schafen, Ziegen und wilden Eseln. Wiesen wechseln sich mit typisch mediterraner Macchie ab, riesige Dünenstrände sind nahezu unbebaut. Mitten in der Natur stößt man auf frühchristliche Zeugnisse. Über allem liegt eine ungewohnte Stille. Nicht so im Dorf Dipkarpaz: Im größten Ort auf Karpaz, in dem Türkisch- und Griechisch-Zyprer friedlich nebeneinander leben und Kirche und Moschee nahe beisammen stehen, herrscht reges Alltagstreiben.
Die Dokumentation "Die Halbinsel Karpaz" stellt ein Naturparadies in Nordzypern vor.
(ARD/SR/3sat)


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15:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Die Mehl-Malocher

Heiße Tage an Mosens Mühle

Film von Ulrike Gehring

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Rainer Mosen ist Müller und weiß: Bei 38 Grad Hitze draußen auf dem Hof seiner alten Brohltalmühle ist es nur noch eine Frage von Stunden, bis die Landwirte mit dem Getreide kommen. Die Landwirte in dem steilen Tal haben eigentlich mit den schweren Böden genug zu tun, ...
(ARD/SWR)

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Rainer Mosen ist Müller und weiß: Bei 38 Grad Hitze draußen auf dem Hof seiner alten Brohltalmühle ist es nur noch eine Frage von Stunden, bis die Landwirte mit dem Getreide kommen. Die Landwirte in dem steilen Tal haben eigentlich mit den schweren Böden genug zu tun, jetzt kommt noch die heikle Wetterlage in diesem verspäteten Sommer dazu. Während die großen Bauern das Korn in eigene Silos bringen, liefern die kleinen Landwirte jede Fuhre einzeln direkt an der Mühle ab. Der 58-jährige Müller saust mit dem historischen Holzaufzug hoch unters Dach, die Riemen der Vorreinigung müssen runter. Zur Ernte fährt Rainer Mosen die Mühle hoch bis an die Belastungsgrenze: mahlen, neues Getreide vorreinigen, wiegen und in die Silos hoch blasen. "Von den paar Tagen hängt das ganze Jahr ab", sagt Müller Mosen.
In der Dokumentation "Die Mehl-Malocher" begleitet Autorin Ulrike Gehring den Alltag des Müllers Rainer Mosen.
(ARD/SWR)


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16:00
Videotext Untertitel

Zum Reinbeißen

Film von Stefan Quante

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Gutes Brot ist selten geworden. Aber Enrique Rosales in Velbert-Langenberg macht es noch. Der leidenschaftliche Bäcker ist ein echter Exot. Als Honduraner mit Rasta-Locken arbeitet er strikt bio-dynamisch, mahlt sein eigenes Mehl täglich frisch und bringt das Brot mit ...
(ARD/WDR)

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Gutes Brot ist selten geworden. Aber Enrique Rosales in Velbert-Langenberg macht es noch. Der leidenschaftliche Bäcker ist ein echter Exot. Als Honduraner mit Rasta-Locken arbeitet er strikt bio-dynamisch, mahlt sein eigenes Mehl täglich frisch und bringt das Brot mit seinem mittelamerikanischen Charme auch noch persönlich an den Kunden. Und auch der Kölner Franzose Jacques Merlé sprengt das Klischee vom gemütlichen Bäcker mit dickem Bauch und Oberarmen deutlich. In seiner Brust schlagen zwei Herzen - eines für Baguette, Croissant und Pain au Chocolat - die sollen so schmecken wie in seiner Heimat. Deshalb kommen Mehl und sogar die Butter dafür aus Frankreich. Das andere Bäcker-Herz kann sich auch für deutsches Roggen- und Vollkornbrot erwärmen. Das backt er so natürlich wie kaum jemand seiner Zunft, ohne Triebmittel und Zusatzstoffe.
Die Reportage "Zum Reinbeißen" zeigt zugewanderte Exoten mit ihrer grenzenlosen Liebe zum deutschen Brot.
(ARD/WDR)


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16:30
Tonsignal in mono

Omas Küche (1/2)

Alte fränkische Rezepte

Film von Birgit Leonhardt

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Kaum einer kennt sie noch, die Hutzelklöße aus der Rhön oder den Hopfensprossensalat aus der Spalter Gegend. Franken bietet eine Fülle regionaler Rezepte, die manchmal nur in einem sehr begrenzten Landstrich verbreitet sind. Doch die Spezialitäten geraten langsam in ...
(ARD/BR)

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Kaum einer kennt sie noch, die Hutzelklöße aus der Rhön oder den Hopfensprossensalat aus der Spalter Gegend. Franken bietet eine Fülle regionaler Rezepte, die manchmal nur in einem sehr begrenzten Landstrich verbreitet sind. Doch die Spezialitäten geraten langsam in Vergessenheit. Oft beherrschen gerade noch die Großmütter die Zubereitung.
Der erste Teil der zweiteiligen Dokumentation "Omas Küche" führt in idyllische Dörfer und spürt fränkische Delikatessen auf.

3sat zeigt im Anschluss, um 17.15 Uhr, den zweiten Teil der Dokumentation "Omas Küche".
(ARD/BR)


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17:15
Format 4:3

Omas Küche (2/2)

Alte fränkische Rezepte

Film von Birgit Leonhardt

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Ziebeleskäs, Urrädla und Zwetschgenbames: Unsere Großmütter kannten raffinierte Tricks, um die traditionellen fränkischen Leckerbissen auf den Tisch zu bringen - Leinensäckchen, Räucherkammern und Tüllgitter. Quer durch Oberfranken, in Dörfern vom Frankenwald ...
(ARD/BR)

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Ziebeleskäs, Urrädla und Zwetschgenbames: Unsere Großmütter kannten raffinierte Tricks, um die traditionellen fränkischen Leckerbissen auf den Tisch zu bringen - Leinensäckchen, Räucherkammern und Tüllgitter. Quer durch Oberfranken, in Dörfern vom Frankenwald übers Fichtelgebirge bis zum Forchheimer Land kneten, sieben und melken einige Bäuerinnen, Hausfrauen und Gastwirte heute noch nach alter Mütter Sitte, oft in malerischen Fachwerkhöfen. Viele Rezepte fordern sogar tagelange Hinwendung, meist müssen mehrere Familienmitglieder mit anpacken.
Zweiter und letzter Teil der Dokumentation "Omas Küche", die alte Fränkische Rezepte und raffinierte Kniffe von Großmutters Kochkünsten zeigt.
(ARD/BR)


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17:45
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

ZDF-History

Mythos Sisi

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Schön war sie. Glücklich nie: Mit 15 Jahren heiratet die bayerische Prinzessin Elisabeth, genannt "Sisi", ihren Cousin, den österreichischen Kaiser. Doch sie fühlt sich am Wiener Hof gefangen, verliert zwei ihrer Kinder. Rastlos reist sie durch die Welt. Sie ist eine ...

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Schön war sie. Glücklich nie: Mit 15 Jahren heiratet die bayerische Prinzessin Elisabeth, genannt "Sisi", ihren Cousin, den österreichischen Kaiser. Doch sie fühlt sich am Wiener Hof gefangen, verliert zwei ihrer Kinder. Rastlos reist sie durch die Welt. Sie ist eine Getriebene ihrer eigenen Zweifel - exzentrisch, hart zu ihren Mitmenschen und zu sich selbst, bis sie bei einem Attentat ums Leben kommt. Doch sie ist auch die Frau, die um ihren Sohn kämpft, sich für die österreichische "Nebenmonarchie" Ungarn einsetzt und sich gegen das Kaisertum und den Wiener Hofstaat stellt.
Der Beitrag der Reihe " ZDF-History" fragt: Wer war diese Frau, deren Faszination noch immer ungebrochen ist und die nicht zuletzt mit der Filmtrilogie "Sissi" zur Legende wurde? Was steckt hinter dem Mythos "Sisi"?


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18:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

hitec: Stimmen aus dem Bauch

Wie der Darm unser Leben bestimmt

Film von Tim Förderer

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Die Ursache für Darmbeschwerden zu finden war bisher ein unangenehmes Unterfangen: die Darmspiegelung. Das hat sich geändert, seitdem die Darm-Kamera auf dem Markt ist. Die Kapsel-Endoskopie mit der Kamera in Pillen-Form gleitet wie ein U-Boot durch das Verdauungssystem ...

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Die Ursache für Darmbeschwerden zu finden war bisher ein unangenehmes Unterfangen: die Darmspiegelung. Das hat sich geändert, seitdem die Darm-Kamera auf dem Markt ist. Die Kapsel-Endoskopie mit der Kamera in Pillen-Form gleitet wie ein U-Boot durch das Verdauungssystem und filmt die Innenseite. Für die Kapsel-Kamera unsichtbar: ein Geflecht von Nerven, das sich um den Darm zieht - insgesamt über 100 Millionen Zellen. Nach Gehirn und Rückenmark stellt das Enterische Nervensystem die größte Ansammlung von Nervenzellen im menschlichen Körper dar. Es arbeitet völlig autonom, ständig werden Informationen ans Großhirn gesendet. Umgekehrt sendet das Großhirn aber nur wenige Informationen an den Darm. Welcher Art diese Informationen sind, ist noch weitgehend unerforscht. Klar ist jedenfalls, dass der Darm mehr kann als verdauen. Er beeinflusst sogar die Emotionen.
Die Dokumentation "hitec: Stimmen aus dem Bauch" geht der Frage nach, wie der Darm unser Leben bestimmt.


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19:00
Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20

Kulturzeit kompakt



"Kulturzeit kompakt" informiert zur gewohnten Sendezeit mit Nachrichten und Reporterstücken über aktuelle Kulturereignisse. Die unmoderierte Kurzversion des Magazins wird ergänzt durch Tipps, einem Blick auf den Kultursommer sowie Hinweisen zu Events, Festivals und Lesungen.


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19:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Der Geschmack Europas (1/4)

Der slowenische Karst

Film von Martin Traxl

Moderation: Lojze Wieser

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Die Vielseitigkeit Europas ist nicht einfach zu ergründen, denn auf kleinstem Raum sind die verschiedensten Kulturen, Menschen und Sprachen zu finden. Auf jeden Fall muss man sich auf eine Reise begeben - lesend und wandernd, am besten aber auch essend und trinkend. ...
(ORF)

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Die Vielseitigkeit Europas ist nicht einfach zu ergründen, denn auf kleinstem Raum sind die verschiedensten Kulturen, Menschen und Sprachen zu finden. Auf jeden Fall muss man sich auf eine Reise begeben - lesend und wandernd, am besten aber auch essend und trinkend.
Dem "Geschmack Europas" geht die gleichnamige vierteilige Reihe nach: Lojze Wieser, Verleger und leidenschaftlicher Kulinariker, streift durch europäische Länder und deren Küchen, trifft auf außergewöhnliche Menschen und entdeckt so manches über Geschichte und Kultur Europas. Er zehrt aus eigenen Reiseerfahrungen, erforscht kulturgeschichtliche Hintergründe, würzt mit Anekdoten und dem Wissen eines weitgereisten Feinschmeckers und Hobbykochs. In der ersten Folge reist Lojze Wieser durch den Karst und durch die Küchen Sloweniens - ein Land so nah und doch so fremd, so ähnlich und doch ganz anders. Wieser kocht mit alten Bäuerinnen den traditionellen Bohneneintopf Jota, der exemplarisch für die Vermischung in Europa steht, trinkt den gehaltvollen Teran, zugleich Rotwein, Lebenselixier und Desinfektionsmittel, er lässt sich mit einem 93-jährigen Bauern auf einen besonderen Wettbewerb um den Prsut, den luftgetrockneten Schinken ein, und er blickt über die historische Olivenöl-Butter-Grenze.

Die weiteren drei Teile der vierteiligen Reihe "Der Geschmack Europas" zeigt 3sat an den kommenden Tagen jeweils um 19.30 Uhr.
(ORF)


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20:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Die Balearischen Inseln: Mallorca und Menorca

Film von Christian Schidlowski

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Mallorca und Menorca werden oft mit zwei ungleichen Schwestern verglichen: die eine schillernd und spektakulär, die andere zurückhaltend und charmant. Eines jedoch haben beide gemeinsam: Mallorquiner und Menorquiner zeigen sich unbeeindruckt vom Tourismus und legen ...
(ARD/SWR)

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Mallorca und Menorca werden oft mit zwei ungleichen Schwestern verglichen: die eine schillernd und spektakulär, die andere zurückhaltend und charmant. Eines jedoch haben beide gemeinsam: Mallorquiner und Menorquiner zeigen sich unbeeindruckt vom Tourismus und legen großen Wert auf ihre katalanische Identität. In Petra, einem malerischen Ort auf Mallorca, übt die zehnjährige Margalida den "Ball de bot", einen alten balearischen Volkstanz. Im Gebirge "Serra de Tramuntana" verfüttert der Tierschützer Juan José Sánchez ein verendetes Schaf an Mönchsgeier. Die beeindruckenden Vögel sind vom Aussterben bedroht, die letzte Inselpopulation der Welt lebt auf Mallorca. Für die junge Extremsportlerin Katiana Torrebella sind die steilen, einsamen Straßen des Gebirges ideale Trainingsstrecken. Auf Menorca ist ein Archäologenteam bei der Arbeit - an Land und unter Wasser. Die Insel wurde im Laufe der Geschichte immer wieder von wechselnden Kulturen erobert und ist somit ein Eldorado für Altertumsforscher wie Fernando Contreras. Heute ist die Pferdezucht der vielleicht größte Schatz Menorcas. Das Gestüt der Familie Marques hat mit seinen Dressurpferden viele internationale Preise gewonnen.
Im Mittelpunkt der zweiteiligen Dokumentation über "Die Balearischen Inseln" stehen katalanische Lebensart und Jahrhunderte alte Traditionen - die unbekannten Seiten der Balearen. Teil eins zeigt die spanischen Inseln Mallorca und Menorca von ihrer schönsten Seite.

3sat zeigt den zweiten Teil der Dokumentation "Die Balearischen Inseln" über Ibiza und Formentera im Anschluss um 21.00 Uhr.
(ARD/SWR)


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21:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Die Balearischen Inseln: Ibiza und Formentera

Film von Christian Schidlowski

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Ibiza und Formentera werden auch Pityusen genannt, was abgeleitet aus dem Griechischen "Pinieninsel" bedeutet. Ibiza, die größere der beiden, ist bis heute von dichten Pinienwäldern bewachsen. Sie hat sich zu einem weltbekannten Party-Hotspot mit angesagten Clubs ...
(ARD/SWR)

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Ibiza und Formentera werden auch Pityusen genannt, was abgeleitet aus dem Griechischen "Pinieninsel" bedeutet. Ibiza, die größere der beiden, ist bis heute von dichten Pinienwäldern bewachsen. Sie hat sich zu einem weltbekannten Party-Hotspot mit angesagten Clubs entwickelt, die einen eigenen Musikstil entwickelt haben, den "Balearic Sound". Die Insel gilt als Treffpunkt der High Society: in den Marinas liegen die Luxus-Yachten dicht an dicht. Doch die Einheimischen lassen sich vom Trubel nicht aus der Ruhe bringen. Wie schon sein Vater und Großvater schichtet Vincent Palermet in sengender Hitze Ibizas typische Trockenmauern Stein für Stein aufeinander. Die archaischen Terrassenbauten kommen ohne Mörtel aus. Auf den kargen Böden erzeugen sie ein fruchtbares Mikroklima. Formentera ist die kleinste bewohnte Baleareninsel - von oben gesehen hat sie die Form eines Knochens. Da es keinen Flughafen gibt, sind die Urlaubermassen an den karibisch anmutenden Stränden bisher ausgeblieben. Das Geheimnis des tiefblauen Wassers heißt Posidonia Oceanica. Die riesige Wasserpflanze verteilt sich quadratkilometergroß über den Meeresboden und filtert das Wasser. Über Formentera weht noch immer der Geist der Sechziger, auch in Ecki Hoffmanns Gitarrenwerkstatt. In nur drei Wochen bringt er Rockfans bei, eine E-Gitarre zu bauen.
Im Mittelpunkt der zweiteiligen Dokumentation über "Die Balearischen Inseln" stehen katalanische Lebensart und Jahrhunderte alte Traditionen - die unbekannten Seiten der Balearen. Teil zwei zeigt die spanischen Inseln Ibiza und Formentera von ihrer schönsten Seite.
(ARD/SWR)


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21:40
Videotext Untertitel

Seychellen -Teure Träume im Indischen Ozean

Film von Klaus Kunde-Neimöth


(ARD/WDR)


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22:00
Videotext Untertitel

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:10
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Das Geheimnis des aufrechten Gangs

Film von Ingo Knopf, Jo Siegler und Marion Werner

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Der Berliner Evolutionsbiologe Carsten Niemitz behauptet, endlich die Erklärung für den entscheidenden Schritt der Menschwerdung gefunden zu haben. Seine revolutionäre These: Unsere Vorfahren stiegen nicht von den Bäumen, um den aufrechten Gang zu lernen, sondern sie ...
(ARD/WDR)

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Der Berliner Evolutionsbiologe Carsten Niemitz behauptet, endlich die Erklärung für den entscheidenden Schritt der Menschwerdung gefunden zu haben. Seine revolutionäre These: Unsere Vorfahren stiegen nicht von den Bäumen, um den aufrechten Gang zu lernen, sondern sie sind ins Wasser gegangen und mussten sich deshalb aufrichten. Er widerspricht damit der populären Lehrmeinung vom Ursprung des aufrechten Gangs in einer trockenen Savanne. Mit dieser Theorie bringt Niemitz die seit Jahrzehnten buchstäblich verknöcherte Urmenschenforschung wieder in Bewegung. Die Theorie des Menschen als "Uferwesen" könnte aber erklären, woher unser ausgeprägtes Unterhaut-Fettgewebe stammt, und warum wir so lange Beine und große Füße haben - mit denen wir zwar nicht schnell laufen können, aber sehr wohl lange Entfernungen zurücklegen, lange stehen und eben in seichtem Wasser waten. Erst von der Fachwelt belächelt findet Niemetz inzwischen mit seiner "Ufertheorie" Anerkennung. Auch der deutsche Urmenschenforscher Friedemann Schrenk wunderte sich schon seit langem, warum die Fossilien früher Vormenschen immer zusammen mit Knochen von Tieren gefunden wurden, die im Wasser leben. Und auch die neuesten Forschungsergebnisse des Potsdamer Geowissenschaftlers Martin Trauth belegen, dass die bisherige Theorie von der Entstehung des aufrechten Gangs in einem trockenen Klima nicht stimmen kann: "Wir haben herausgefunden, dass es genau umgekehrt ist: Zu den Zeiten, als wir besonders wichtige Evolutionsschritte hatten, war das Klima feucht und wechselhaft."
Die provozierende Theorie zur Entstehung des aufrechten Gangs wird in der Dokumentation "Das Geheimnis des aufrechten Gangs" mit verblüffenden Beispielen verständlich erzählt.
(ARD/WDR)


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22:55
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Peter Voß fragt Marcel Reif

"Leben für den Fußball?"

Erstausstrahlung

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Der deutsch-schweizerische Journalist und Sportmoderator Marcel Reif wurde 1949 als Sohn eines jüdischen Vaters und einer katholischen Mutter geboren. Seine Kindheit verbrachte er in Polen und Tel Aviv, bevor er mit seiner Familie nach Kaiserslautern kam. Dort spielte er ...
(ARD/SWR/3sat)

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Der deutsch-schweizerische Journalist und Sportmoderator Marcel Reif wurde 1949 als Sohn eines jüdischen Vaters und einer katholischen Mutter geboren. Seine Kindheit verbrachte er in Polen und Tel Aviv, bevor er mit seiner Familie nach Kaiserslautern kam. Dort spielte er beim 1. FCK Fußball. Er studierte Publizistik, Amerikanistik und Politik in Mainz. 1972 begann er seine journalistische Karriere im Politikressort des ZDF. 1984 wechselte er zur ZDF-Sportredaktion und übernahm die Leitung des ZDF-Sportspiegels. 1986 debütierte er als Kommentator beim Europapokal-Finale und kommentierte 1994 das Fußball-WM-Finale zwischen Italien und Brasilien in den USA. Außerdem sorgte er mit seinem Wechsel zum Kölner Privatsender RTL für Schlagzeilen. Reifs gelungene Improvisation mit Günther Jauch im April 1998, als beide während der Reparatur eines kaputten Tores bei der Live-Übertragung eines Champions-League-Spiels in Madrid mehr als eine Stunde mit Anekdoten und wortgewaltigen Beschreibungen überbrückten.
In der Gesprächssendung "Peter Voß fragt Marcel Reif" spricht der Publizist und Sportmoderator über ein "Leben für den Fußball".
(ARD/SWR/3sat)


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23:40

Der Zirkuspfarrer

Unterwegs mit Ernst Heller

Reportage von Helen Arnet

(aus der SRF-Reihe "Reporter")

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Seit 1999 betreut Ernst Heller seine riesige und ständig wechselnde Gemeinde: Er tauft die Kinder der Zirkus-, Schausteller- und Markthändlerfamilien, er traut Artistinnen und Artisten und trägt sie am Ende zu Grabe. Moralisierende Predigten sind ihm ein Gräuel, seine ...

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Seit 1999 betreut Ernst Heller seine riesige und ständig wechselnde Gemeinde: Er tauft die Kinder der Zirkus-, Schausteller- und Markthändlerfamilien, er traut Artistinnen und Artisten und trägt sie am Ende zu Grabe. Moralisierende Predigten sind ihm ein Gräuel, seine Mission lässt sich auf einen einfachen Nenner bringen: die Frohbotschaft vermitteln, Freude und Optimismus verbreiten. 50 000 Autokilometer absolviert Ernst Heller jährlich, um seinen "Schäfchen" nachzureisen. Diese schätzen es, einen Priester zum Anfassen zu haben, der ihre Sprache spricht und ihre Anliegen kennt. Auch finanziell unterstützt Ernst Heller die Artisten und Schausteller: Seine Philipp Neri Stiftung, die er im Auftrag des Bischofs gegründet hat, leistet Hilfe in Notsituationen, wenn Standplätze oder Versicherungen nicht mehr bezahlt werden können.
Die Reportage "Der Zirkuspfarrer" begleitet den 67-jährigen Heller in seinen letzten Amtsmonaten auf Märkte, zu Zirkusproben und in Artistenwohnwagen.


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0:05
VPS 21:50

Nachrichtenmagazin von Schweizer Radio und Fernsehen:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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0:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Seitenblicke - Revue

Kult und Kultur des Beisammenseins


Die besten Beiträge der Woche des österreichischen Gesellschaftsmagazins "Seitenblicke".
(ORF)


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1:00
Videotext Untertitel

Panorama

Ärzte an ihren Grenzen

Film von Elisabeth Stenitzer

Moderation: Nina Horowitz

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Auf der einen Seite ist es ein krisenfester Job mit großer, sozialer Anerkennung. Auf der anderen Seite stehen die langen Arbeitszeiten und die enorme Verantwortung. Besonders groß ist die Belastung auf einer Intensivstation, wie eine Reportage von Walter Pissecker aus ...
(ORF)

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Auf der einen Seite ist es ein krisenfester Job mit großer, sozialer Anerkennung. Auf der anderen Seite stehen die langen Arbeitszeiten und die enorme Verantwortung. Besonders groß ist die Belastung auf einer Intensivstation, wie eine Reportage von Walter Pissecker aus dem Jahr 1979 zeigt. Im Wiener AKH schilderten Ärzte, Ärztinnen und Krankenschwestern ihren harten Job. Ohne Idealismus bliebe man auf dieser Station nicht lange. Peter Resetarits begleitete 1987 für den "Inlandsreport" einen jungen Turnusarzt bei seinem Wochenenddienst, der unglaubliche 56 Stunden dauerte. Schlaf gab es wenig, und wenn, dann nur in kleinen Portionen.
In der Reportage-Reihe "Panorama" geht es diesmal um den Beruf des Arztes.
(ORF)


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1:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Dolby-Digital 5.1 Audio

zdf@bauhaus

Live-Musik mit Aura Dione

Moderation: Jo Schück

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Die dänische Sängerin und Gitarristin Aura Dione liebt es auf der Bühne zu stehen: in bunten Outfits und mit extravaganten Live-Shows. Sie mischt Folk mit Elektronischem, einem Hauch von Country, Pop und Dub. Dafür verwendet Aura eine opulente, manchmal sonderbare ...

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Die dänische Sängerin und Gitarristin Aura Dione liebt es auf der Bühne zu stehen: in bunten Outfits und mit extravaganten Live-Shows. Sie mischt Folk mit Elektronischem, einem Hauch von Country, Pop und Dub. Dafür verwendet Aura eine opulente, manchmal sonderbare Instrumentierung mit Spielzeug-Klavier, Streichern, Glockenspiel, Flöte und Banjo. Mit diesem Mix gelang ihr 2009 der Durchbruch.
Aura bereiste die Welt (insbesondere Australien und Japan), um sich musikalisch fortzubilden. Für ihr erstes Album "Columbine" kehrte sie nach Dänemark zurück. Das Album wurde vielfach gelobt, knackte die Albumcharts, produzierte die Nummer 1 Single "Song For Sophie" sowie ihren bisher größten Hit "I will love you Monday".
Das geschichtsträchtige Bauhaus in Dessau ist gleichzeitig Bühne und Produktionsort für die Konzertreihe "zdf@bauhaus". Internationale Künstler geben in einem intimen Rahmen exklusive Konzerte vor Live-Publikum. Präsentiert werden die Konzerte von Moderator Jo Schück.

Im Anschluss ab 2.45 Uhr zeigt 3sat drei weitere Ausgaben der Reihe "zdf@bauhaus".


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2:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Dolby-Digital 5.1 Audio

zdf@bauhaus

Live-Musik mit MiMi Westernhagen

Moderation: Jo Schück

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MiMi Müller-Westernhagen ist Model, Rocksängerin und hat einen berühmten Vater: Marius Müller-Westernhagen. Trotz ihrer Erfolgs als Model, möchte die Londonerin den Schwerpunkt auf ihre Gesangskarriere legen und als Frontfrau der Punkband Battlekats tourte sie bereits ...

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MiMi Müller-Westernhagen ist Model, Rocksängerin und hat einen berühmten Vater: Marius Müller-Westernhagen. Trotz ihrer Erfolgs als Model, möchte die Londonerin den Schwerpunkt auf ihre Gesangskarriere legen und als Frontfrau der Punkband Battlekats tourte sie bereits durch die Londoner Clubs.
Für zdf@bauhaus spielt sie Stücke aus "Road to last night", ihrem Debütalbum als Solosängerin. Ihr Musikstil als Solokünstlerin ist deutlich ruhiger als der von den Battlekats. Ihre einprägsame Stimme steht im Vordergrund und wird von rocklastigem Gitarrenpop untermalt. Ihr erster, musikalischer internationaler Erfolg ist ein Platz auf dem Twilight-Soundtrack, auf dem sie mit dem Song "Don't you mourn the sun" vertreten ist.
Das geschichtsträchtige Bauhaus in Dessau ist gleichzeitig Bühne und Produktionsort für die Konzertreihe "zdf@bauhaus". Internationale Künstler geben in einem intimen Rahmen exklusive Konzerte vor Live-Publikum. Präsentiert werden die Konzerte von Moderator Jo Schück.


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3:30
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zdf@bauhaus

Live-Musik mit Itchy Poopzkid

Moderation: Jo Schück

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Itchy Poopzkid stehen für Punkrock aus dem Schwabenländle - und das schon seit über 10 Jahren. Als Schulband fing einst alles an, mittlerweile gehen über 600 Konzerte auf ihr Konto. Sibbi, Panzer und Max haben zahlreiche Radio- und Fernsehauftritte, spielen Festivals ...

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Itchy Poopzkid stehen für Punkrock aus dem Schwabenländle - und das schon seit über 10 Jahren. Als Schulband fing einst alles an, mittlerweile gehen über 600 Konzerte auf ihr Konto. Sibbi, Panzer und Max haben zahlreiche Radio- und Fernsehauftritte, spielen Festivals wie Area 4, Greenfield, Hurricane, Highfield und Taubertal. 2009 ging es zum ersten Mal nach England, ein Jahr später spielten sie auch in Irland und Schweden. Von der Schulband zur Punkrock-Größe - Itchy Poopzkid haben sich diesen Traum definitiv erfüllt.
Das geschichtsträchtige Bauhaus in Dessau ist gleichzeitig Bühne und Produktionsort für die Konzertreihe "zdf@bauhaus". Internationale Künstler geben in einem intimen Rahmen exklusive Konzerte vor Live-Publikum. Präsentiert werden die Konzerte von Moderator Jo Schück.


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4:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Dolby-Digital 5.1 Audio

zdf@bauhaus

Live-Musik mit Emma6

Moderation: Jo Schück

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Emma6 kommen aus der Kleinstadt Heinsberg im tiefen Westen des Landes. Das Geheimnis der guten Bandchemie liegt daran, dass alle entweder verwandt oder befreundet sind. Sänger Peter und Schlagzeuger Henrik Trevisan sind Brüder, ihr bester Kumpel Dominik Republik ist am ...

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Emma6 kommen aus der Kleinstadt Heinsberg im tiefen Westen des Landes. Das Geheimnis der guten Bandchemie liegt daran, dass alle entweder verwandt oder befreundet sind. Sänger Peter und Schlagzeuger Henrik Trevisan sind Brüder, ihr bester Kumpel Dominik Republik ist am Bass.
Die Musik von Emma6 ist unaufgesetzt und klar. Sie schaffen es mit ihren Texten und den Arrangements musikalische Bilder entstehen zu lassen. Auf dem Debütalbum "Soundtrack für dieses Jahr" findet sich z.B. die Ballade Leuchtfeuer, eine Liebeserklärung von ebenso schlichter wie melancholischer Eindringlichkeit. Was kann ich dafür, dass ich aus den 80ern bin? ist hingegen eine ironisierende Abrechnung mit der sogenannten Gnade der späten Geburt.
Das geschichtsträchtige Bauhaus in Dessau ist gleichzeitig Bühne und Produktionsort für die Konzertreihe "zdf@bauhaus". Internationale Künstler geben in einem intimen Rahmen exklusive Konzerte vor Live-Publikum. Präsentiert werden die Konzerte von Moderator Jo Schück.

Sendeende: 5:30 Uhr