Programm-Übersicht
Kalender
Oktober 2017
Sendung suchen
Programmarchiv
Finden Sie Sendungen, die Sie in 3sat schon gesehen haben.

Sonntag, 10. August
Programmwoche 33/2014
Zurückliegenden oder folgenden Tag anzeigen
6:20
Videotext Untertitel

Natur pur - Amerikanische Nationalparks

Wo die Geister der Indianer wohnen

Film von Heike Braun

Ganzen Text anzeigen
Amerika ist ein Top-Ziel für Urlauber. Ein besonderes Highlight für die meisten USA-Urlauber sind die wunderbaren Nationalparks in den Vereinigten Staaten. Ob Yellowstone oder Gran Canyon - es sind atemberaubende Eindrücke, die sich den Besuchern bieten: Geysire, ...

Text zuklappen
Amerika ist ein Top-Ziel für Urlauber. Ein besonderes Highlight für die meisten USA-Urlauber sind die wunderbaren Nationalparks in den Vereinigten Staaten. Ob Yellowstone oder Gran Canyon - es sind atemberaubende Eindrücke, die sich den Besuchern bieten: Geysire, farbenprächtige Quellen, meterhohe Wasserfälle, Büffel, Hirsche, Elche oder Grizzlys. Ebenfalls ein Erlebnis der Superlative: die Durango-Silverton-Railway, die mitten durch die großartige Bergwelt Colorados führt - flankiert von vier der bekanntesten amerikanischen Nationalparks.
Die Dokumentation "Natur pur" besucht "Amerikanische Nationalparks".

Am Thementag "On the Road" lädt 3sat ein zu einem filmischen Roadtrip durch Nordamerika - über endlose Highways, durch faszinierende Landschaften und zu außergewöhnlichen Menschen.


6:50
Tonsignal in monoVideotext Untertitel

Unbekannter Mississippi

Mit dem Frachtschiff unterwegs

Film von Ina Ruck

Ganzen Text anzeigen
In endlos langen Ketten sind große Flöße aneinandergehängt, schwer beladen mit Getreide, Holz oder anderen Gütern. Gezogen werden sie von kleinen Schleppkähnen, den Towboats. Von Minneapolis hoch im Norden bis New Orleans im tiefen Süden geht die Reise - manche ...

Text zuklappen
In endlos langen Ketten sind große Flöße aneinandergehängt, schwer beladen mit Getreide, Holz oder anderen Gütern. Gezogen werden sie von kleinen Schleppkähnen, den Towboats. Von Minneapolis hoch im Norden bis New Orleans im tiefen Süden geht die Reise - manche Kapitäne sind einen ganzen Monat unterwegs. "Piloten" nennen sich die Mississippikapitäne stolz. "Auch wenn du den Fluss seit Jahrzehnten kennst", sagt einer, "beherrschen wirst du ihn nie."
Für die Dokumentation "Unbekannter Mississippi" sind Ina Ruck und ihr Kamerateam ein paar Wochen mitgereist: quer durchs amerikanische Herzland durch Iowa, Missouri, Tennessee, Louisiana. Es ging durch Schleusen, die aussehen, als stammten sie noch aus der Zeit von Huckleberry Finn, vorbei an Städten wie Cairo - einst ein blühender Hafen, heute eine Geisterstadt, in der nur noch jedes fünfte Haus bewohnt ist. Begleitet hat sie der Blues, der hier am Fluss zu Hause ist - und der zum Mississippi gehört wie das Plätschern seiner Wellen.


7:20
Tonsignal in mono

Donner-Ritt der alten Krieger

Mit den Kentucky-Bikers zum Veteranen-Treff

Film von Udo Lielischkies

Ganzen Text anzeigen
Ende Mai werden Bob, Tim und andere Kriegsveteranen ihre Harleys rausholen und losfahren, von Kentucky nach Washington. Etwa 40 Mitglieder hat ihr Motorrad-Club "Rolling Thunder". Viele von ihnen haben in Vietnam gedient oder später in Afghanistan oder im Irak. Sie waren ...

Text zuklappen
Ende Mai werden Bob, Tim und andere Kriegsveteranen ihre Harleys rausholen und losfahren, von Kentucky nach Washington. Etwa 40 Mitglieder hat ihr Motorrad-Club "Rolling Thunder". Viele von ihnen haben in Vietnam gedient oder später in Afghanistan oder im Irak. Sie waren verwundet oder gefangen, haben Orden und kaputte Ehen. Sie alle sind harte Kerle aus dem "Sparta" Amerikas, wie Kentucky gern genannt wird, die Heimat der zähesten Marines. Ein paar Stunden Schlaf, schwarzen Kaffee, Winston, Budweiser - viel mehr haben sie damals im Einsatz nicht gebraucht, und auch jetzt brauchen sie nicht mehr, um ihre 250-Kilo-Maschinen Richtung Washington donnern zu lassen. Sechs Tage wird die Reise dauern, unterwegs werden sie immer mehr, und die billigen Motels am Highway werden zu Veteranentreffen.
"Donner-Ritt der alten Krieger" zeigt Easy-Rider-Romantik und erzählt traurige Soldatenerinnerungen.


7:50
Videotext Untertitel

Typisch Texas!

Weites Land und wilde Kerle

Film von Karin Dohr

Ganzen Text anzeigen
Riesige Rinderherden, Ölfelder und einsame Cowboys am Lagerfeuer. Kleinkinder, die schon Rodeo reiten, einbeinige Klapperschlangen-Jäger, waghalsige Fallschirmspringer und Ölbarone, die ihren Reichtum und ihren Erfolg bereitwillig zur Schau stellen. Überall sonst ...

Text zuklappen
Riesige Rinderherden, Ölfelder und einsame Cowboys am Lagerfeuer. Kleinkinder, die schon Rodeo reiten, einbeinige Klapperschlangen-Jäger, waghalsige Fallschirmspringer und Ölbarone, die ihren Reichtum und ihren Erfolg bereitwillig zur Schau stellen. Überall sonst würden sie als verrückt gelten, in Texas sind sie völlig normal. Eigenwilligkeit ist hier Ausdruck von Eigenständigkeit und nichts hassen Texaner mehr als Bevormundung. Texaner sind stur - und stolz darauf. Ihre Geschichte gibt ihnen Recht. Texas war schon vor dem Anschluss an die Vereinigten Staaten unabhängige Republik. Und von diesem Unabhängigkeitswillen ist eine Menge geblieben. Was für uns klingt wie aus einem alten Wildwest-Film, wird von den Erben der Cowboys heute neu erfunden. Texas und seine Traditionen sind erfolgreicher denn je, und aus Sturheit schlagen Texaner auch noch Gewinn.
Die Dokumentation "Typisch Texas!" führt ins Herz der USA - durch endloses Hügelland voller Wildblumen, durch staubige Prärie und in die rauen Berge bis an die Grenze zu Mexiko.


8:20
Tonsignal in mono

2000 Meilen bis Oregon

Quer durch Amerikas Wilden Westen

Film von Hanni Hüsch

Ganzen Text anzeigen
Fast eine halbe Million Menschen zog Mitte des 19. Jahrhunderts den Oregon Trail entlang gen Westen. Sie waren auf der Suche nach Glück, Gold und Land. Mit Ochsenkarren überwanden die Siedler mehr als 3.000 Kilometer Wegstrecke. Durch die Great Plains, durch wildes ...

Text zuklappen
Fast eine halbe Million Menschen zog Mitte des 19. Jahrhunderts den Oregon Trail entlang gen Westen. Sie waren auf der Suche nach Glück, Gold und Land. Mit Ochsenkarren überwanden die Siedler mehr als 3.000 Kilometer Wegstrecke. Durch die Great Plains, durch wildes Indianerland und über die Rocky Mountains. Ein halbes Jahr brauchten sie für den gefährlichen Weg, bis sie endlich das Willamette Tal erreichten, das gelobte Land im fernen Oregon.
Hanni Hüsch und ihr Team sind den Spuren der Siedler durch sechs amerikanische Bundesstaaten gefolgt, um zu erkunden, was vom Wilden Westen geblieben ist. Die Dokumentation "2000 Meilen bis Oregon" führt durch Kansas, dem Herzen Amerikas, wo Rodeos zum Leben gehören wie Ham zum Burger, und wo alte Geier den deutschen Tannenbaum nicht vergessen können. Die Büffel sind wieder da! Georgia, die Buffalo-Lady hat sie zurückgeholt in die endlose Prärie Nebraskas. Und so ein Büffelsteak ist eine kulinarische Offenbarung. Vorbei geht die Fahrt an tiefen Wagenspuren und bizarren Gesteinsformationen, die den Pionieren als Wegweiser dienten, erste Boten der mächtigen Rocky Mountains. Mike, ein kauziger Buschpilot aus Idaho, fliegt mit dem Team tief hinein in die Wildnis der Rockies. Noch immer leben hier Abenteurer, fast wie damals. Und immer noch schürfen sie nach Gold. Der Treck nach Westen endet schließlich in Oregon.


8:50
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Route 66 (1/3)

Auf der Hauptstraße Amerikas

Film von Peter Adler

Ganzen Text anzeigen
Von Chicago am Rande der Großen Seen bis nach Los Angeles - auf dem legendären Highway Route 66 geht es immer in eine Richtung: nach Westen. Nur wenige Meilen zwängt sie sich durch die Schluchten der Metropole am Lake Michigan, dann wird die "66" zur fast 4.000 ...

Text zuklappen
Von Chicago am Rande der Großen Seen bis nach Los Angeles - auf dem legendären Highway Route 66 geht es immer in eine Richtung: nach Westen. Nur wenige Meilen zwängt sie sich durch die Schluchten der Metropole am Lake Michigan, dann wird die "66" zur fast 4.000 Kilometer langen Landstraße - vom Schriftsteller John Steinbeck einst "Mother Road" genannt - und führt durch "Smalltown America", durch das weite Land der Farmen und Kleinstädte.
Der erste Teil der dreiteiligen Reihe "Route 66" führt durch den Bundesstaat Illinois. Dort wird deutlich erkennbar, dass der Bau mehrspuriger "Interstate"-Autobahnen in den 1960er Jahren der einstigen Hauptstraße Amerikas den Verkehr entzogen und den Betrieben entlang der Strecke ihre Existenzgrundlage genommen hat.

Die beiden weiteren Teile der dreiteiligen Reihe "Route 66" sendet 3sat im Anschluss, ab 9.35 Uhr.


9:35
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Route 66 (2/3)

Im Herzen Amerikas

Film von Peter Adler

Ganzen Text anzeigen
Von Chicago am Rande der Großen Seen bis nach Los Angeles - auf dem legendären Highway Route 66 geht es immer in eine Richtung: nach Westen. Nur wenige Meilen zwängt sie sich durch die Schluchten der Metropole am Lake Michigan, dann wird die "66" zur fast 4.000 ...

Text zuklappen
Von Chicago am Rande der Großen Seen bis nach Los Angeles - auf dem legendären Highway Route 66 geht es immer in eine Richtung: nach Westen. Nur wenige Meilen zwängt sie sich durch die Schluchten der Metropole am Lake Michigan, dann wird die "66" zur fast 4.000 Kilometer langen Landstraße - vom Schriftsteller John Steinbeck einst "Mother Road" genannt - und führt durch "Smalltown America", durch das weite Land der Farmen und Kleinstädte.
Der zweite Teil der dreiteiligen Reihe "Route 66" führt durch Oklahoma und Texas, wo an den Überresten der alten Landstraße kleine Städtchen liegen.


10:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Route 66 (3/3)

Durch Amerikas weiten Westen

Film von Peter Adler

Ganzen Text anzeigen
Von Chicago am Rande der Großen Seen bis nach Los Angeles - auf dem legendären Highway Route 66 geht es immer in eine Richtung: nach Westen. Nur wenige Meilen zwängt sie sich durch die Schluchten der Metropole am Lake Michigan, dann wird die "66" zur fast 4.000 ...

Text zuklappen
Von Chicago am Rande der Großen Seen bis nach Los Angeles - auf dem legendären Highway Route 66 geht es immer in eine Richtung: nach Westen. Nur wenige Meilen zwängt sie sich durch die Schluchten der Metropole am Lake Michigan, dann wird die "66" zur fast 4.000 Kilometer langen Landstraße - vom Schriftsteller John Steinbeck einst "Mother Road" genannt - und führt durch "Smalltown America", durch das weite Land der Farmen und Kleinstädte.
Der letzte Teil der dreiteiligen Reihe "Route 66" führt durch die US-Staaten New Mexico, Arizona und Kalifornien. Dort durchquert die Landstraße karge Landschaften, Wüsten und Indianer-Reservate. Erst am Ende von Amerikas "Mother Road" lockt der Sonnenstaat Kalifornien mit den Versprechungen des "American Dream".


Seitenanfang
11:00

Kanadas Nordwesten

Sommer am Polarkreis

Film von Stephan Düfel

Ganzen Text anzeigen
Die Nordwest-Territorien gehören zu den eher unbekannten Reisezielen in Kanada. Die Region ist fünfmal so groß wie Deutschland und kaum erschlossen - gerade einmal 41.000 Menschen wohnen hier. Im Süden wachsen schier endlose Wälder, im Norden erstreckt sich die karge ...

Text zuklappen
Die Nordwest-Territorien gehören zu den eher unbekannten Reisezielen in Kanada. Die Region ist fünfmal so groß wie Deutschland und kaum erschlossen - gerade einmal 41.000 Menschen wohnen hier. Im Süden wachsen schier endlose Wälder, im Norden erstreckt sich die karge Tundra bis an den Horizont.
Die Dokumentation "Kanadas Nordwesten" beginnt in Fort Smith. Der kleine Ort ist das Tor zum Wood Buffalo National Park, in dem 6.000 Waldbisons leben - ein Weltrekord. Weiter geht es zu den Louise-Wasserfällen und nach Fort Providence: In der Lounge vom Snowshoe Inn feiern die Einheimischen regelmäßig Karaoke-Partys. Eine weitere Station ist Yellowknife, mit 19.000 Einwohnern die größte Stadt der Territorien. Von Fort Simpson aus geht es in den Nahanni National Park. Das riesige Naturschutzgebiet ist nur auf dem Wasser- oder Luftweg erreichbar. Sehenswert ist auch die Müllkippe von Fort Simpson. Auf der Suche nach Futter tummeln sich hier Schwarzbären, Weißkopfseeadler und Kraniche. In Ulukhaktok am Polarmeer endet die Reise, wo Inuits auf die Jagd nach Moschusochsen gehen.


Seitenanfang
11:45

Eisenbahn-Romantik (1/2)

California Zephyr - Von San Francisco in die Rocky Mountains

Film von Alexander Schweitzer

Ganzen Text anzeigen
Der "California Zephyr" ist der amerikanische Eisenbahnklassiker schlechthin. Der Zug, benannt nach dem mythologischen Gott des Westwindes, rollt von der San Francisco Bay quer durch die USA nach Chicago - 4.000 Kilometer in 56 Stunden. Die Fahrt durch sieben Bundesstaaten ...

Text zuklappen
Der "California Zephyr" ist der amerikanische Eisenbahnklassiker schlechthin. Der Zug, benannt nach dem mythologischen Gott des Westwindes, rollt von der San Francisco Bay quer durch die USA nach Chicago - 4.000 Kilometer in 56 Stunden. Die Fahrt durch sieben Bundesstaaten gilt als eine der schönsten in den USA. Von Emeryville an der San Francisco Bay führt die Route nach Sacramento, hier besuchen die Zuschauer das California State Railroad Museen, eines der größten Eisenbahn-Museum der USA. Über die Sierra Nevada geht die Reise vorbei an Reno nach Elko zu einer der größten Goldminen der Welt. Am nächsten Tag hält der Zug in Glenwood Springs, Colorado. Der Legende nach wurde hier der "Teddy Bär" geboren.
Die zweiteilige Dokumentation "Eisenbahn-Romantik" geht auf eine Reise mit dem "California Zephyr". Der erste Teil endet in den Rocky Mountains mit einem Besuch der George Loop Railroad, einer waschechten Dampfeisenbahn.

3sat zeigt den zweiten Teil der zweiteilige Dokumentation "Eisenbahn-Romantik" im Anschluss um 12.10 Uhr.


Seitenanfang
12:10

Eisenbahn-Romantik (2/2)

California Zephyr - Von den Rocky Mountains nach

Chicago

Film von Alexander Schweitzer

Ganzen Text anzeigen
Der "California Zephyr" ist der amerikanische Eisenbahnklassiker schlechthin. Der Zug, benannt nach dem mythologischen Gott des Westwindes, rollt von der San Francisco Bay quer durch die USA nach Chicago - 4.000 Kilometer in 56 Stunden. In den Rocky Mountains schlängelt ...

Text zuklappen
Der "California Zephyr" ist der amerikanische Eisenbahnklassiker schlechthin. Der Zug, benannt nach dem mythologischen Gott des Westwindes, rollt von der San Francisco Bay quer durch die USA nach Chicago - 4.000 Kilometer in 56 Stunden. In den Rocky Mountains schlängelt sich der Zephyr durch atemberaubende Canyons hinauf. Auf gut 2.800 Metern Höhe ist im Moffat-Tunnel der Scheitelpunkt der Strecke erreicht. Dann geht es bergab nach Denver, der Hauptstadt von Colorado. Anschließend führt die Reise durch den "Brotkorb der Nation", den Mittleren Westen. In Omaha besuchen die Reisenden das Theater, wo einst Henry Fonda seine Karriere begann. Danach gibt es ein leckeres Steak im Gorat's, einem der berühmtesten Steakhäuser der USA. In Des Moines erfahren sie, wie Präsidenten gemacht werden. Vor den Toren Chicagos gibt es noch einen Abstecher zum ehemaligen Gelände der Firma Pullman. Hier wurden einst Waggons des legendären Orient Express gebaut.
Die zweiteilige Dokumentation "Eisenbahn-Romantik" geht auf eine Reise mit dem "California Zephyr". Der zweite Teil führt von den Rocky Mountains nach Chicago.


Seitenanfang
12:40

Panamericana (1/7)

Von Alaska nach Feuerland

Moderation: Reto Brennwald

Ganzen Text anzeigen
Der Schweizer Fernsehmoderator Reto Brennwald nimmt das Publikum mit auf ein großes Abenteuer: Er bereist den amerikanischen Kontinent von Nord nach Süd, von Alaska nach Feuerland - eine Annäherung an Nord- und Südamerika, gekennzeichnet durch Begegnungen mit Menschen ...

Text zuklappen
Der Schweizer Fernsehmoderator Reto Brennwald nimmt das Publikum mit auf ein großes Abenteuer: Er bereist den amerikanischen Kontinent von Nord nach Süd, von Alaska nach Feuerland - eine Annäherung an Nord- und Südamerika, gekennzeichnet durch Begegnungen mit Menschen und Landschaften. Zunächst begleitet Reto Brennwald die Ureinwohner Alaskas, die Inupiat, auf der Jagd und vermittelt Einblicke des Lebens am äußersten Rand des amerikanischen Kontinents. Mit dem Truck reist Reto Brennwald weiter auf einem der einsamsten Highways der USA durch die Tundra nach Süden. Die Stadt Cordova im Prinz-William-Sund lebt vom Lachsfang und ist umgeben von einer faszinierenden Gletscherlandschaft. Schließlich reist die Fernsehcrew mit dem Zug über die Grenze nach Kanada. Am White-Pass verfolgt Reto Brennwald die Spuren des Goldrauschs und trifft auf die moderne Variante dieser Glücksritter.
Zwei Kontinente, zehn Länder, 20.000 Kilometer: Die erste Etappe der siebenteiligen Reihe "Panamericana" führt von Wainwright in Alaska bis nach Atlin in Kanada.

Die weiteren Teile der siebenteiligen Reihe "Panamericana" zeigt 3sat im Anschluss ab 13.25 Uhr.


Seitenanfang
13:25

Panamericana (2/7)

Von Alaska nach Feuerland

Moderation: Reto Brennwald

Ganzen Text anzeigen
Ron Smallwood spielt Golf in der Goldmine im Goldsuchernest Atlin. Der Exzentriker verbringt seine Ferien auf der Jagd nach dem raren Edelmetall. Der Banff Nationalpark ist berühmt für seine Wölfe und Bären. Der Schweizer Peter Dettling fotografiert sie in freier Natur ...

Text zuklappen
Ron Smallwood spielt Golf in der Goldmine im Goldsuchernest Atlin. Der Exzentriker verbringt seine Ferien auf der Jagd nach dem raren Edelmetall. Der Banff Nationalpark ist berühmt für seine Wölfe und Bären. Der Schweizer Peter Dettling fotografiert sie in freier Natur und nimmt Reto Brennwald mit auf eine Fotojagd. Weiter östlich spricht man Deutsch, bei den Hutterern, einer Täufergemeinde mit Wurzeln im Südtirol. Ihr strenges aber heiteres Leben in Gütergemeinschaft beeindruckt Reto Brennwald. Südlich der Grenze zu den USA folgt ein landschaftlicher Höhepunkt: der Yellowstone, ein brodelnder Vulkankessel unter dem gleichnamigen Nationalpark.
Zwei Kontinente, zehn Länder, 20.000 Kilometer: Die zweite Etappe der siebenteiligen Reihe "Panamericana" führt von Atlin in Kanada bis San Francisco in den USA.


Seitenanfang
14:05

Panamericana (3/7)

Von Alaska nach Feuerland

Moderation: Reto Brennwald

Ganzen Text anzeigen
Mit den unbekannten Seiten der Traumstadt San Francisco beginnt der dritte Teil der Reise. Reto Brennwald unterhält sich auf einem Stadtrundgang über das Leben der Schwarzen in den USA. Auf dem legendären Highway 1 macht die Fernsehcrew spontane Begegnungen mit ...

Text zuklappen
Mit den unbekannten Seiten der Traumstadt San Francisco beginnt der dritte Teil der Reise. Reto Brennwald unterhält sich auf einem Stadtrundgang über das Leben der Schwarzen in den USA. Auf dem legendären Highway 1 macht die Fernsehcrew spontane Begegnungen mit Asphalt-Abenteurern und gelangt nach Santa Cruz, der Hauptstadt der kalifornischen Surfer. Eine völlig andere amerikanische Realität ist das konservative Utah. Im Staat der Mormonen besucht Reto Brennwald Waffenliebhaber und erhält Einblicke, die überraschend, aber auch schockierend sind. Mit einer Gruppe bärtiger Harleyfahrer gelangt der Reporter zum Naturwunder Arches-Nationalpark und schließlich in die Pueblostadt Taos in New Mexiko.
Zwei Kontinente, zehn Länder, 20.000 Kilometer: In der dritten Folge der siebenteiligen Reihe "Panamericana" reist der Journalist und Moderator Reto Brennwald weiter südlich entlang der Traumstraße, die beide amerikanischen Kontinente durchmisst, von San Francisco in Kalifornien bis nach Taos in New Mexico.


Seitenanfang
14:45

Panamericana (4/7)

Von Alaska nach Feuerland

Moderation: Reto Brennwald

Ganzen Text anzeigen
Bärbeißig und beharrlich verfolgt der Architekt und Abfallprophet Mike Reynolds seine Vision vom einfachen Leben. Seine Ökobehausungen, Earthships genannt, sind aus Abfall gebaute und mit Erdwärme und Solarenergie versorgte, bewohnbare Treibhäuser, die auch einen Teil ...

Text zuklappen
Bärbeißig und beharrlich verfolgt der Architekt und Abfallprophet Mike Reynolds seine Vision vom einfachen Leben. Seine Ökobehausungen, Earthships genannt, sind aus Abfall gebaute und mit Erdwärme und Solarenergie versorgte, bewohnbare Treibhäuser, die auch einen Teil der Ernährung der Bewohner liefern. Reto Brennwald erkundet die Earthships am Rand von Taos in New Mexico. Einladende Plazas und prunkvolle Paläste prägen das Bild der mexikanischen Kolonialstadt Guanajuato auf fast 2.100 Metern Höhe. Die barocken und neoklassischen Gebäude und Kirchen aus der Blütezeit der Silberminen im 18. Jahrhundert sind wahre Meisterwerke und gehören zum Weltkulturerbe der UNESCO. In San Salvador zeigt das vom Bürgerkrieg geprägte El Salvador sein furchterregendes Gesicht: Die berüchtigten Mara-Salvatrucha-Banden erpressen, vergewaltigen und morden.
Zwei Kontinente - zehn Länder - 20.000 Kilometer: Die vierte Etappe der siebenteiligen Reihe "Panamericana" führt Reto Brennwald von Taos im US-Bundesstaat New Mexico über Mexiko nach El Salvador.


Seitenanfang
15:25

Panamericana (5/7)

Von Alaska nach Feuerland

Moderation: Reto Brennwald

Ganzen Text anzeigen
Im Dschungel von Panama leben die Embera-Indianer größtenteils noch nach ihren überlieferten Traditionen. Die Indianer empfangen Reto Brennwald freundlich und geben ihm einen Einblick in ihre Lebensweise. Weiter südlich ist die Panamericana durch den Darien-Gap, einen ...

Text zuklappen
Im Dschungel von Panama leben die Embera-Indianer größtenteils noch nach ihren überlieferten Traditionen. Die Indianer empfangen Reto Brennwald freundlich und geben ihm einen Einblick in ihre Lebensweise. Weiter südlich ist die Panamericana durch den Darien-Gap, einen wilden Dschungel unterbrochen, den man nicht mit Fahrzeugen durchqueren kann. Die Reise auf dem Luft- und Wasserweg nach Kolumbien führt entlang der Route der Drogenschmuggler. Die Fahrt mit einem Schnellboot über den Golf von Turbo, ist besonders abenteuerlich. Medellín im Norden Kolumbiens hat noch immer den Ruf einer Drogenhölle. Doch Reto Brennwald erfährt, dass die zweitgrößte Metropole des Landes eine annähernd sichere Stadt geworden ist. Die Etappe endet mit der Ankunft in Cusco, der ehemaligen Hauptstadt des Inkakönigreichs.
Zwei Kontinente - zehn Länder - 20.000 Kilometer: Die fünfte Etappe der siebenteiligen Reihe "Panamericana" führt von Panama über Medellín und Bogotá in Kolumbien nach Lima und Cusco in Peru.


Seitenanfang
16:10

Panamericana (6/7)

Von Alaska nach Feuerland

Moderation: Reto Brennwald

Ganzen Text anzeigen
Die sagenumwobene Ruinenstadt Machu Picchu zeigt sich dem Fernsehteam erst mystisch im Nebel, entfaltet aber im Sonnenlicht ihren vollen Zauber. Die Grenze von Peru nach Bolivien überquert Reto Brennwald per Schilfboot auf dem Titicacasee und gelangt später nach La Paz, ...

Text zuklappen
Die sagenumwobene Ruinenstadt Machu Picchu zeigt sich dem Fernsehteam erst mystisch im Nebel, entfaltet aber im Sonnenlicht ihren vollen Zauber. Die Grenze von Peru nach Bolivien überquert Reto Brennwald per Schilfboot auf dem Titicacasee und gelangt später nach La Paz, dem mit fast 4.000 Metern über dem Meer höchstgelegene Regierungssitz der Erde. Magische Momente erlebt das Team auf dem Salar de Uyuni, dem größten Salzsee der Erde auf 3.600 Metern Höhe: Die Fahrt durch das zentimetertiefe Wasser, die Begegnung mit Salzarbeitern und die Spiegelungen von Salzkegeln, Landschaft und Wolken begeistern die Fernsehleute. Nach einer Passfahrt auf 5.000 Metern erreicht die Crew gut durchgeschüttelt die farbenprächtige Laguna Colorado mit ihren seltenen Flamingo-Arten.
Zwei Kontinente - zehn Länder - 20.000 Kilometer: Die sechste Folge der siebenteiligen Reihe "Panamericana" führt vom Machu Picchu in Peru nach Bolivien.


Seitenanfang
16:50

Panamericana (7/7)

Von Alaska nach Feuerland

Moderation: Reto Brennwald

Ganzen Text anzeigen
Buenos Aires nennt man auch das Paris Lateinamerikas. Ihre Einwohner lieben den eleganten Auftritt, gelten aber auch als selbstverliebt und neurotisch. Kaum etwas illustriert das besser als der Tango. Viel bodenständiger präsentiert sich das Leben der Gauchos auf den ...

Text zuklappen
Buenos Aires nennt man auch das Paris Lateinamerikas. Ihre Einwohner lieben den eleganten Auftritt, gelten aber auch als selbstverliebt und neurotisch. Kaum etwas illustriert das besser als der Tango. Viel bodenständiger präsentiert sich das Leben der Gauchos auf den großen Estancias im Norden des Landes. Auf dem Rücken schneller Pferde kontrollieren sie Herden von drei- bis viertausend Rindern. Schließlich gelangt Brennwald an die Südspitze des amerikanischen Kontinents, in die letzte Stadt Feuerlands, Ushuaia. 20.000 Kilometer nach dem Start in Wainwright, Alaska, gelangt Brennwald schlussendlich ans "fin del mundo", ans Ende der Welt, am Beagle-Kanal.
Zwei Kontinente - zehn Länder - 20.000 Kilometer: Die letzte Folge der siebenteiligen Reihe "Panamericana" führt durch Chile und Argentinien ans Ende der Welt, der Tierra del Fuego. Damit schließt sich der Bogen einer Reise von Alaska nach Ushuaia, Feuerland.


Seitenanfang
17:35

8000 Meilen bis Alaska

Mit Klaus Scherer durch Amerikas Norden

Film von Klaus Scherer

Ganzen Text anzeigen
Von Neuenglands felsiger Atlantikküste westwärts durch den Kontinent bis zum Pazifik, dann nach Norden bis zum Eismeer reiste Amerika-Korrespondent und Abenteuer-Reporter Klaus Scherer. Mit der Eisenbahn durchquerte er Montanas Bergwelt, auf Schneeschuhen war er auf den ...

Text zuklappen
Von Neuenglands felsiger Atlantikküste westwärts durch den Kontinent bis zum Pazifik, dann nach Norden bis zum Eismeer reiste Amerika-Korrespondent und Abenteuer-Reporter Klaus Scherer. Mit der Eisenbahn durchquerte er Montanas Bergwelt, auf Schneeschuhen war er auf den Großen Seen unterwegs, per Boot in malerischen Buchten nahe Seattle und reitend in North Dakota - an der Seite von Ranchern, die die letzte Herde von Indianerpferden schützen. "Selbst nach mehr als vier Jahren als USA-Berichterstatter faszinieren mich die Vielfalt und Schönheit der Großlandschaften und der aufreibende Alltag ihrer Bewohner mehr denn je", so Grimme-Preisträger Scherer. "Solche Reisen lehren uns immer wieder: Man muss die Hauptstadt Washington verlassen, um das Land besser zu verstehen." Frostiges Ziel der Trans-Amerika-Reise ist die Doppelinsel Diomede im Fadenkreuz von Datumsgrenze und Polarkreis, die teils in Alaska und teils in Russland liegt. Nur eine Handvoll Inuit-Familien trifft Scherer dort an, die bis heute über die Teilung ihrer Heimat klagen.
Die Dokumentation "8000 Meilen bis Alaska" begleitet Klaus Scherer auf seiner Reise.


Seitenanfang
18:45

Im Bann des Yukon (1/2)

Mit Hundeschlittenführern durch Alaska

Von Whitehorse nach Dawson

Film von Klaus Scherer

Ganzen Text anzeigen
Es gilt unter Fachleuten als das schwierigste der Welt und folgt einer alten Postroute in die Goldgräbergebiete Kanadas: Das Hundeschlitten-Rennen "Yukon Quest" führt 1.600 Kilometer weit durch einsame Wälder, über vereiste Flüsse und Gebirgspässe - bei Temperaturen ...

Text zuklappen
Es gilt unter Fachleuten als das schwierigste der Welt und folgt einer alten Postroute in die Goldgräbergebiete Kanadas: Das Hundeschlitten-Rennen "Yukon Quest" führt 1.600 Kilometer weit durch einsame Wälder, über vereiste Flüsse und Gebirgspässe - bei Temperaturen von bis zu minus 50 Grad Celsius.
Für seinen Zweiteiler "Im Bann des Yukon" hat Abenteuerreporter und USA-Korrespondent Klaus Scherer zwei Favoriten des Hundeschlitten-Rennens vom kanadischen Whitehorse bis nach Fairbanks im US-Bundesstaat Alaska begleitet, darunter den gebürtigen Niedersachsen William Kleedehn, der als Teenager an den Yukon auswanderte. Der erste Teil führt von Whitehorse nach Dawson.

Den zweiten Teil von "Im Bann des Yukon" zeigt 3sat im Anschluss um 19.30 Uhr.


Seitenanfang
19:30

Im Bann des Yukon (2/2)

Mit Hundeschlittenführern durch Alaska

Von Dawson nach Fairbanks

Film von Klaus Scherer

Ganzen Text anzeigen
Es gilt unter Fachleuten als das schwierigste der Welt und folgt einer alten Postroute in die Goldgräbergebiete Kanadas: Das Hundeschlitten-Rennen "Yukon Quest" führt 1.600 Kilometer weit durch einsame Wälder, über vereiste Flüsse und Gebirgspässe - bei Temperaturen ...

Text zuklappen
Es gilt unter Fachleuten als das schwierigste der Welt und folgt einer alten Postroute in die Goldgräbergebiete Kanadas: Das Hundeschlitten-Rennen "Yukon Quest" führt 1.600 Kilometer weit durch einsame Wälder, über vereiste Flüsse und Gebirgspässe - bei Temperaturen von bis zu minus 50 Grad Celsius.
Für seinen Zweiteiler "Im Bann des Yukon" hat Abenteuerreporter und USA-Korrespondent Klaus Scherer zwei Favoriten des Hundeschlitten-Rennens vom kanadischen Whitehorse bis nach Fairbanks im US-Bundesstaat Alaska begleitet, darunter den gebürtigen Niedersachsen William Kleedehn, der als Teenager an den Yukon auswanderte. Der zweite Teil führt von Dawson nach Fairbanks.


Seitenanfang
20:15
Format 4:3

Der Gauner mit Diamantenherz

(Diamonds)

Spielfilm, USA 1999

Darsteller:
HarryKirk Douglas
LanceDan Aykroyd
MichaelCorbin Allred
Sin-DeeLauren Bacall
MosesKurt Fuller
u.a.
Regie: John Asher
Länge: 86 Minuten

Ganzen Text anzeigen
Der ehemalige Box-Champion Harry lebt seit einem Schlaganfall bei einem seiner zweieiigen Zwillingssöhne und dessen Frau. Als sein zweiter Sohn Lance mit seinem jugendlichen Sohn Michael zu Besuch kommt, hat er eigentlich vor, mit dem 82-jährigen Harry über die ...
(ARD-Übernahmen)

Text zuklappen
Der ehemalige Box-Champion Harry lebt seit einem Schlaganfall bei einem seiner zweieiigen Zwillingssöhne und dessen Frau. Als sein zweiter Sohn Lance mit seinem jugendlichen Sohn Michael zu Besuch kommt, hat er eigentlich vor, mit dem 82-jährigen Harry über die Möglichkeit einer Altersheim-Unterbringung zu reden. Von Harrys Energie und Enthusiasmus angesteckt, ändern Lance und Michael jedoch kurzerhand den Plan: Anstatt mit Harry über einen geeigneten Alterssitz zu debattieren, fahren sie mit ihm in die Spielerstadt Reno, wo der Ex-Boxer einst große Erfolge feierte. Da Lance nie ein sonderlich gutes Verhältnis zu seinem Vater hatte, sieht er die Reise außerdem als Möglichkeit, endlich mit Harry ins Reine kommen - denn wer weiß, wie lange dazu noch Zeit ist? Aber bereits auf dem Weg nach Reno erweist der Rentner sich als überaus rüstig: Er beleidigt einen Polizisten, legt sich mit einem Motelbesitzer an, nachdem er dessen "Elvis-Suite" demoliert hat, und in Reno angekommen rettet er Michael und Lance vor einem Messer schwingenden Straßenräuber.
Der amerikanische Spielfilm "Der Gauner mit dem Diamantenherz" ist ein temporeicher Roadmovie, in dem Kirk Douglas, Dan Aykroyd und Lauren Bacall in den Hauptrollen zu sehen sind.
(ARD-Übernahmen)


Seitenanfang
21:40
Dolby-Digital 5.1 AudioVideotext Untertitel

Into the Wild - Die Geschichte eines Aussteigers

(Into the Wild)

Spielfilm, USA 2007

Darsteller:
Christopher McCandlessEmile Hirsch
Billie McCandlessMarcia Gay Harden
Walt McCandlessWilliam Hurt
Wayne WesterbergVince Vaugh
RaineyBrian Dierker
Jan BurresCatherine Keener
u.a.
Regie: Sean Penn
Länge: 141 Minuten

Ganzen Text anzeigen
Ein behütetes Elternhaus, finanzielle Sicherheit, eine außergewöhnliche Begabung und umwerfender Charme - eigentlich ist der 20-jährige Student Christopher so etwas wie ein Vorzeige-Amerikaner mit glänzenden Zukunftsperspektiven. Dies glauben zumindest seine Eltern ...
(ARD-Übernahmen)

Text zuklappen
Ein behütetes Elternhaus, finanzielle Sicherheit, eine außergewöhnliche Begabung und umwerfender Charme - eigentlich ist der 20-jährige Student Christopher so etwas wie ein Vorzeige-Amerikaner mit glänzenden Zukunftsperspektiven. Dies glauben zumindest seine Eltern Walt und Billie McCandless. Doch dann plötzlich, von heute auf morgen, bricht er aus seiner privilegierten Existenz aus und lässt alles hinter sich. Ohne einen Cent in der Tasche trampt Christopher quer durch die Staaten, Richtung Alaska, in die Wildnis. Unterwegs trifft er auf andere Aussteiger, die wie er am Rande der Gesellschaft leben und spürt die menschliche Nähe, die er bei seinen Eltern immer vermisste. Der allein lebende Ron Franz ist ihm ein großväterlicher Freund. Doch auch dieser kann Christopher nicht halten.
Im Spielfilm "Into the Wild - Die Geschichte eines Aussteigers" spielt die tragische Handlung vor einer gewaltigen Naturkulisse. Er feierte seine Premiere auf dem Telluride Festival und wurde für zwei Oscars nominiert.
(ARD-Übernahmen)


Seitenanfang
0:00

Durch die Wildnis Amerikas (1/2)

3000 Kilometer zu Fuß

Film von Max von Klitzing und Rainer Blank

Ganzen Text anzeigen
Der "Appalachian Trail" ist einer der längsten Wanderwege der Welt. Er beginnt im US-Bundesstaat Georgia und führt durch 14 Staaten nach Norden bis Maine. Üblicherweise startet man die 3.400 Kilometer lange Reise im Frühling im Südosten der USA und endet - wenn man ...

Text zuklappen
Der "Appalachian Trail" ist einer der längsten Wanderwege der Welt. Er beginnt im US-Bundesstaat Georgia und führt durch 14 Staaten nach Norden bis Maine. Üblicherweise startet man die 3.400 Kilometer lange Reise im Frühling im Südosten der USA und endet - wenn man durchgehalten hat - im Herbst rechtzeitig zum Indian Summer im Nordosten. Der Weg folgt dem Verlauf der Appalachen, einem zumeist wilden, unberührten Gebirgszug. Das Pärchen Calvin und Holly macht sich, wie jedes Jahr rund 2.000 andere Wanderer, auf die beschwerliche Reise. Im Herbst erklettern nur etwa 400 von ihnen tatsächlich das Ziel, den Mount Katahdin in Maine.
Die zweiteilige Dokumentation "Durch die Wildnis Amerikas" begleitet Calvin und Holly, die mit Zelt, Schlafsack und Proviant auf dem Rücken unterwegs sind. In der ersten Folge entwickeln sich die beiden zu zähen Campern. Ermüdende Märsche, klirrendkalte Nächte und nächtliche Bärenbesuche gehören genauso dazu wie atemberaubende Ausblicke und gemütliche Abende am Lagerfeuer.

Den zweiten Teil von "Durch die Wildnis Amerikas" sendet 3sat im Anschluss um 0.45 Uhr.


Seitenanfang
0:45

Durch die Wildnis Amerikas (2/2)

3000 km zu Fuß

Film von Max von Klitzing und Rainer Blank

Ganzen Text anzeigen
Der "Appalachian Trail" ist einer der längsten Wanderwege der Welt. Er beginnt im US-Bundesstaat Georgia und führt durch 14 Staaten nach Norden bis Maine. Üblicherweise startet man die 3.400 Kilometer lange Reise im Frühling im Südosten der USA und endet - wenn man ...

Text zuklappen
Der "Appalachian Trail" ist einer der längsten Wanderwege der Welt. Er beginnt im US-Bundesstaat Georgia und führt durch 14 Staaten nach Norden bis Maine. Üblicherweise startet man die 3.400 Kilometer lange Reise im Frühling im Südosten der USA und endet - wenn man durchgehalten hat - im Herbst rechtzeitig zum Indian Summer im Nordosten. Der Weg folgt dem Verlauf der Appalachen, einem zumeist wilden, unberührten Gebirgszug. Das Pärchen Calvin und Holly macht sich, wie jedes Jahr rund 2.000 andere Wanderer, auf die beschwerliche Reise. Im Herbst erklettern nur etwa 400 von ihnen tatsächlich das Ziel, den Mount Katahdin in Maine.
Die zweiteilige Dokumentation "Durch die Wildnis Amerikas" begleitet Calvin und Holly, die mit Zelt, Schlafsack und Proviant auf dem Rücken unterwegs sind. Im zweiten Teil sind Calvin und Holly seit ihrem Start vor zwei Monaten in Georgia über 1.500 Kilometer zu Fuß auf dem nordamerikanischen Appalachian Trail gewandert. Dennoch haben sie noch nicht die Hälfte des Weges hinter sich. Um sie herum hat sich eine bunte Wandergemeinschaft gebildet.


Seitenanfang
1:30
Format 4:3

Buschpiloten in Alaska

Film von Kerstin Woldt

Ganzen Text anzeigen
In Alaska ist alles überdimensional: riesige Gletscher, Fjorde, endlose Wälder, Tausende von Flüssen und Seen, eine ganze Reihe von Vier- und Fünftausendern. Nur ein kleiner Teil der riesigen Wildnis ist durch Straßen erschlossen. Fliegen bekommt schon wegen der ...

Text zuklappen
In Alaska ist alles überdimensional: riesige Gletscher, Fjorde, endlose Wälder, Tausende von Flüssen und Seen, eine ganze Reihe von Vier- und Fünftausendern. Nur ein kleiner Teil der riesigen Wildnis ist durch Straßen erschlossen. Fliegen bekommt schon wegen der großen Entfernungen geradezu existentielle Bedeutung, vor allem Fliegen mit kleinen wendigen Buschflugzeugen. Rund 10.000 Maschinen sind in Alaska registriert, bei gerade mal 600.000 Einwohnern. Buschpiloten schaffen es auch in die unzugänglichsten Winkel des Landes. Zu jeder Jahreszeit. Im Sommer landen sie auf Flüssen und Seen oder auf einem Stück Schotterpiste, im Winter mit Skiern auf Schnee und Eis. Für die kleinen Dörfer in der Wildnis sind die Flieger oft die einzige Verbindung zur Außenwelt.
"Buschpiloten in Alaska" stellt Art Mortvedt vor, der mit seiner Cessna 180 fast jeden Winkel Nordalaskas erkundet und schon viele kritische Situationen bewältigt hat, sowie Scott Stewart und Walt Raines, die ihr Geld als Piloten so genannter Bush Mail Flights verdienen. Sie pendeln täglich zwischen Fairbanks und entlegenen Dörfern in der arktischen Tundra, bringen den Menschen Cola, Kartoffelchips und Post oder auch mal einen Zahnarzt oder eine Lehrerin.


Seitenanfang
2:15

Expedition nach San Francisco

Auf historischen Spuren in Arizona und Kalifornien

Film von Karl Teuschl

Ganzen Text anzeigen
Der "Anza Trail" war einst der Landweg der Spanier aus Mexiko ins heutige Kalifornien. Er war die Route des ersten Trecks europäischer Kolonisten quer durch die unwirtlichen Wüsten des amerikanischen Südwestens zum Pazifik. Das Ziel der Siedler: die San Francisco Bay. ...

Text zuklappen
Der "Anza Trail" war einst der Landweg der Spanier aus Mexiko ins heutige Kalifornien. Er war die Route des ersten Trecks europäischer Kolonisten quer durch die unwirtlichen Wüsten des amerikanischen Südwestens zum Pazifik. Das Ziel der Siedler: die San Francisco Bay. Hier gründete ihr Anführer, Commandante Juan Bautista de Anza, im Frühjahr 1776 die Stadt San Francisco. Heute steht der Anza Trail unter Denkmalschutz und wird verwaltet vom US Nationalpark-Service. 2.000 Kilometer Strecke auf Highways und einsamen Nebenstraßen von Tucson, Arizona bis San Francisco.
Die Dokumentation "Expedition nach San Francisco" folgt dem Trail. Entlang der historischen Route öffnet sich ein faszinierender Bilderbogen aus Kakteenwüsten und riesigen Sanddünen, Pazifikstränden und uralten Redwoodwäldern, aus Indianerreservaten und quirligen Metropolen. Es gibt malerische Missionskirchen zu entdecken und andere spanische Relikte. Aber auch moderne kalifornische Weinstädtchen liegen am Anza Trail und das Hightech-Zentrum Silicon Valley.


Seitenanfang
3:00

New Orleans

Zwischen Rhythmus und Ruin

Film von Karl Teuschl

Ganzen Text anzeigen
Das French Quarter, Jazz und der legendäre Mardi-Gras-Karneval sind die Wahrzeichen von New Orleans. Sie entstammen einer einzigartigen Stadtkultur, die französische, afrikanische und amerikanische Elemente verbindet. Sie ist es, die der lebensfrohen Hafenstadt im Delta ...

Text zuklappen
Das French Quarter, Jazz und der legendäre Mardi-Gras-Karneval sind die Wahrzeichen von New Orleans. Sie entstammen einer einzigartigen Stadtkultur, die französische, afrikanische und amerikanische Elemente verbindet. Sie ist es, die der lebensfrohen Hafenstadt im Delta des Mississippi River auch die Kraft gibt, Schicksalsschläge zu überleben. Denn kaum eine andere amerikanische Metropole wurde in jüngster Zeit so schwer gebeutelt wie New Orleans, als 2005 durch Hurrikan Katrina und die folgenden Überschwemmungen ganze Stadtviertel zerstört wurden. New Orleans überstand die Krise durch unbändigen Lebenswillen.
Die Dokumentation "New Orleans" stellt die Stadt zwischen "Rhythmus und Ruin" vor.


Seitenanfang
3:40
Dolby-Digital 5.1 AudioVideotext Untertitel

Into the Wild - Die Geschichte eines Aussteigers

Spielfilm, USA 2007

(Wh.)

Länge: 141 Minuten


(ARD-Übernahmen)

Sendeende: 6:05 Uhr