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Dezember 2017
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Sonntag, 20. Juli
Programmwoche 30/2014
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6:15

makro: Alles nur geliehen?

Wirtschaft in 3sat

(Wh.)


(3sat ZDF/ORF/SF/ARD)


6:45

Tele-Akademie

Prof. Dr. Ludger Lütkehaus: Christus oder Mohammed

Karl May: Fiktion und Fundamentalismus im Kampf der Kulturen

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Karl May ist mehr als ein Jugendbuchautor: Seine "edelmenschlichen" Heroen nähren sich aus der Selbsterfindung ihres Autors: "Ich bin Old Shatterhand, ich bin Kara Ben Nemsi und habe erlebt, was ich erzähle". Der literarische Ego-Zentrismus geht dabei mit einem ...

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Karl May ist mehr als ein Jugendbuchautor: Seine "edelmenschlichen" Heroen nähren sich aus der Selbsterfindung ihres Autors: "Ich bin Old Shatterhand, ich bin Kara Ben Nemsi und habe erlebt, was ich erzähle". Der literarische Ego-Zentrismus geht dabei mit einem kulturellen und religiösen Euro-Zentrismus Hand in Hand. Immer wieder hat Karl May vor allem in seinen Orient-Romanen den "Kampf der Kulturen" als "Kampf der Religionen" inszeniert. Der Fundamentalismus eines missionarisch sendungsbewussten Christentums prallt auf einen militanten islamischen Fundamentalismus. Erst Mays humanistisches und pazifistisches Spätwerk deutet andere Wege an.
In seinem Vortrag der Reihe "Tele-Akademie" stellt Professor Dr. Ludger Lütkehaus den Kontext von Fiktion und Fundamentalismus in Karl Mays Werk her. Lütkehaus lehrt Germanistik an der Universität Freiburg. Er ist unter anderem Mitarbeiter der "Zeit" sowie bei Rundfunk- und Fernsehanstalten in Deutschland, Österreich und der Schweiz.


7:30

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05

100(0) Meisterwerke

Károly Ferenczy: Oktober


In der Reihe "100(0)" Meisterwerke wird in jeweils zehn Minuten ein Gemälde aus den großen Museen der Welt von Kunsthistorikern vorgestellt und analysiert.


9:15

Cornel West - die philosophische Stimme Afroamerikas

(aus der SRF-Reihe "Sternstunde Philosophie")

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Der afroamerikanische Starintellektuelle Cornel West gilt als philosophische Stimme des schwarzen Amerika und als schlechtes Gewissen der USA. Er lebt für das Vermächtnis von Martin L. King und setzt sich für die Gleichstellung der schwarzen Bevölkerung ein. Obwohl er ...

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Der afroamerikanische Starintellektuelle Cornel West gilt als philosophische Stimme des schwarzen Amerika und als schlechtes Gewissen der USA. Er lebt für das Vermächtnis von Martin L. King und setzt sich für die Gleichstellung der schwarzen Bevölkerung ein. Obwohl er an Universitäten lehrt, ist die rein akademische Tätigkeit nicht seine Sache. Die Schauspielerei oder seine Hip-Hop-Musik tragen ihm Kritik wie Bewunderung ein. Bewundern die einen seinen Mut, Missstände anzuprangern, sehen andere in ihm einen ideologischen Verführer.
Barbara Bleisch spricht in der Reihe "Sternstunde Philosphie" mit dem Philosophen über Gleichberechtigung und über die Bedeutung der Religion für die Politik. Außerdem will sie wissen, warum Cornel West vom Befürworter Obamas zu dessen Kritiker geworden ist, was eine gerechte Gesellschaft ausmacht und wofür es sich zu leben lohnt.


10:10

Literaturclub

Kritikerteam: Elke Heidenreich, Rüdiger Safranski und
Hildegard E. Keller
Die Bücher der Sendung sind:
- "Americanah" von Chimamanda Ngozi Adichie (S. Fischer)
- "Im Westen nichts Neues" von Erich Maria Remarque
(Kiepenheuer & Witsch)
- "Wider die Natur" von Tomas Espedal (Matthes & Seitz)
- "Physik der Schwermut" von Georgi Gospodinov (Droschl)

Moderation: Rainer Moritz

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Unter der Leitung von Gastmoderator Rainer Moritz diskutiert die "Literaturclub"-Kritikerrunde, bestehend aus Elke Heidenreich, Rüdiger Safranski und Hildegard E. Keller, in spannenden Streitgesprächen über Neuerscheinungen im Buchhandel.
Diesmal sprechen sie über ...

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Unter der Leitung von Gastmoderator Rainer Moritz diskutiert die "Literaturclub"-Kritikerrunde, bestehend aus Elke Heidenreich, Rüdiger Safranski und Hildegard E. Keller, in spannenden Streitgesprächen über Neuerscheinungen im Buchhandel.
Diesmal sprechen sie über folgende Werke: "Americanah", den neuen Roman von Chimamanda Ngozi Adichie, der die Geschichte einer Nigerianerin erzählt, die nach Amerika auswandert und erst dort erlebt, was es heißt, schwarz zu sein. Außerdem diskutieren sie über den Jahrhundertroman zum Ersten Weltkrieg, den Klassiker "Im Westen nichts Neues" von Erich Maria Remarque, über den Roman "Physik der Schwermut" von Georgi Gospodinov, der um Themen wie Kindheit und Erinnerung kreist, und über den Anfang und das Ende einer Liebe in Tomas Espedals Roman "Wider die Natur".


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11:30

lesenswert sachbuch

mit Helene und Wolfgang Beltracchi

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Über 30 Jahre lang hielt das Ehepaar Helene und Wolfgang Beltracchi die Kunstwelt zum Narren. Er fälschte Henri Matisse, Max Ernst, Francis Picabia und Max Pechstein, Ehefrau Helene Beltracchi verkaufte die Werke. Aufgeflogen sind die beiden erst, als die Kunsthändler ...

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Über 30 Jahre lang hielt das Ehepaar Helene und Wolfgang Beltracchi die Kunstwelt zum Narren. Er fälschte Henri Matisse, Max Ernst, Francis Picabia und Max Pechstein, Ehefrau Helene Beltracchi verkaufte die Werke. Aufgeflogen sind die beiden erst, als die Kunsthändler anfingen, naturwissenschaftliche Untersuchungen einzufordern, und Gutachter begannen, Indizien zu vernetzen. Am 27. Oktober 2011 wurde Wolfgang Beltracchi in einem der größten Kunstfälscher-Prozesse der Welt seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs zu sechs Jahren Haft verurteilt. Der Sohn von Beltracchis Verteidiger Reinhard Birkenstock, der Regisseur und Autor Arne Birkenstock, drehte 2012 den Dokumentarfilm "Beltracchi - Die Kunst der Fälschung" über den Kunstfälscher. 2014 erschien die von Helene und Wolfgang Beltracchi verfasste Autobiografie "Selbstporträt".
In "lesenwert sachbuch" sind Helene und Wolfgang Beltracchi zu Gast bei Walter Janson. Der ehemalige Kunstfälscher spricht unter anderem über das Spannungsverhältnis, in das er durch die literarische und filmische Aufarbeitung seines Lebens geraten ist.


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12:00
VPS 11:59

lesenswert quartett

Felicitas von Lovenberg mit Thea Dorn, Denis Scheck

und Ijoma Mangold


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13:00

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:05
VPS 13:04

Videotext Untertitel

Pfeif drauf! Die Alpenmurmeltiere

Film von Christiane Sprachmann

(aus der ORF-Reihe "Erlebnis Österreich")


(ORF)


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13:30
Videotext Untertitel

Der Wattführer

Mit dem "Herrn der Köge" unterwegs

Film von Almut Faass und Verena Hartges

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Walther Petersen-Andresen arbeitet seit 30 Jahren am Wattenmeer, er ist zuständig für den Erhalt und den Schutz der sogenannten Köge - flache Marschwiesen, die der Mensch dem Meer durch Deichbau und Entwässerung "abgetrotzt" hat. Auf touristischen Wattwanderungen zur ...

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Walther Petersen-Andresen arbeitet seit 30 Jahren am Wattenmeer, er ist zuständig für den Erhalt und den Schutz der sogenannten Köge - flache Marschwiesen, die der Mensch dem Meer durch Deichbau und Entwässerung "abgetrotzt" hat. Auf touristischen Wattwanderungen zur Hallig Oland macht er Werbung für den Erhalt des Weltkulturerbes Wattenmeer.
Die Dokumentation "Der Wattführer" stellt den Wattführer Walther Petersen-Andresen und seine Arbeit vor.


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14:00
Videotext Untertitel

Viele Wege führen nach Sylt (1/3)

Der Landweg

Film von Jobst Thomas

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Wenn die Ferien beginnen, geht es wieder los. Tausende machen sich auf zur Lieblingsinsel der Deutschen: Sylt. Damit es den Gästen gut geht, sind andere im Dauerstress. Der Eurocity von Hamburg Hauptbahnhof nach Westerland ist rappelvoll. Zugbegleiterin Diana atmet noch ...

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Wenn die Ferien beginnen, geht es wieder los. Tausende machen sich auf zur Lieblingsinsel der Deutschen: Sylt. Damit es den Gästen gut geht, sind andere im Dauerstress. Der Eurocity von Hamburg Hauptbahnhof nach Westerland ist rappelvoll. Zugbegleiterin Diana atmet noch einmal tief durch, dann kämpft sie sich durch den Tag. Sie hat schon so manche Saison durchgestanden, genervte und hilflose Touristen erlebt. Nur ihrer Erfahrung und ihrem gutmütigen Naturell ist es zu verdanken, dass sie es auch in angespannten Situationen fast immer schafft, freundlich zu sein. Viele Reisende sind auch schon in Urlaubsstimmung, im Bordbistro werden reihenweise "Piccolos" bestellt. Kellner Michael, ein echter Rheinländer, lässt sich gerne von der guten Laune anstecken - trotz Hochbetrieb im vollbesetzten Zug.
Die dreiteilige Reihe "Viele Wege führen nach Sylt" begleitet Menschen, die versuchen, dem Urlauberansturm nach Sylt Herr zu werden. Der erste Teil widmet sich dem Landweg nach Sylt.

Die beiden weiteren Teile der dreiteiligen Reihe "Viele Wege führen nach Sylt" zeigt 3sat im Anschluss, ab 14.30 Uhr.


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14:30
Videotext Untertitel

Viele Wege führen nach Sylt (2/3)

Der Luftweg

Film von Jobst Thomas

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Der Arbeitstag von Pilot Frank Wagner beginnt um 6.30 Uhr. Er gehört im Sommer zum Stammpersonal von Air Sylt. Wie immer in der Urlaubssaison ist er ausgebucht. Er fliegt ausgewählte - meist besser betuchte - Passagiere von A nach B. Viele Gäste kennt er mit Namen. Sie ...

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Der Arbeitstag von Pilot Frank Wagner beginnt um 6.30 Uhr. Er gehört im Sommer zum Stammpersonal von Air Sylt. Wie immer in der Urlaubssaison ist er ausgebucht. Er fliegt ausgewählte - meist besser betuchte - Passagiere von A nach B. Viele Gäste kennt er mit Namen. Sie machen seit Jahren auf Sylt Urlaub und genießen die unkomplizierte Art schnell wegzukommen, ohne lästige Warterei. Das wäre an Terminal 1, auf der anderen Seite des Flughafens, unmöglich. Dort landen täglich acht Maschinen aus ganz Deutschland, um Hunderte von Urlaubern auf die Insel zu fliegen. Für den reibungslosen Ablauf - Gepäck ausladen, Maschine auftanken, Kabine säubern - ist Teamleiter Bastian Berwelec verantwortlich. Er weiß genau: die Flieger müssen pünktlich wieder raus, denn jede Verzögerung kann teuer werden.
Die dreiteilige Reihe "Viele Wege führen nach Sylt" begleitet Menschen, die versuchen, dem Urlauberansturm nach Sylt Herr zu werden. Der zweite Teil widmet sich dem Luftweg nach Sylt.


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14:55
Videotext Untertitel

Viele Wege führen nach Sylt (3/3)

Der Wasserweg

Film von Jobst Thomas

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Jess Hauser - Kapitän in sechster Generation - ist ein Seemann wie er im Buche steht - groß, breit und voller Anekdoten. Er steuert die Syltfähre, die im Zwei-Stunden-Takt Urlauber vom dänischen Hafen Havneby nach List bringt und in den Sommermonaten fast immer ...

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Jess Hauser - Kapitän in sechster Generation - ist ein Seemann wie er im Buche steht - groß, breit und voller Anekdoten. Er steuert die Syltfähre, die im Zwei-Stunden-Takt Urlauber vom dänischen Hafen Havneby nach List bringt und in den Sommermonaten fast immer ausgebucht ist. Neben zahlreichen Passagieren hat er auch 70 PKW an Bord. Wenn nach dem Ablegen alles routinemäßig läuft, übergibt der Kapitän an Steuermann Alex und verlässt die Brücke, um überall nach dem Rechten zu sehen: auf dem Autodeck, in der Kombüse, auf dem Sonnendeck. Stress gibt es immer wieder. Doch die Crew auf der Fähre hält zusammen. Küchenchef Christoph geht im Stress erst richtig auf. 20 Mal Currywurst Pommes gleichzeitig? Wird erledigt.
Die dreiteilige Reihe "Viele Wege führen nach Sylt" begleitet Menschen, die versuchen, dem Urlauberansturm nach Sylt Herr zu werden. Der letzte Teil widmet sich dem Wasserweg nach Sylt.


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15:25
Videotext Untertitel

Die Austernfischer von Sylt

Film von Inga Golde

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Im Wattenmeer der Blidselbucht, zwischen Kampen und List gelegen, stehen die Austernbänke von Deutschlands einziger Austernzucht. Die Schalentiere wachsen nur im nährstoffreichen Nordseewasser und brauchen drei Jahre, bis sie erntereif sind. Seit sieben Jahren kümmert ...

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Im Wattenmeer der Blidselbucht, zwischen Kampen und List gelegen, stehen die Austernbänke von Deutschlands einziger Austernzucht. Die Schalentiere wachsen nur im nährstoffreichen Nordseewasser und brauchen drei Jahre, bis sie erntereif sind. Seit sieben Jahren kümmert sich Austernfischer Christoffer Bohlig um die sensible Meeresfrucht: Alles per Hand, mit reiner Muskelkraft, bei Wind und Wetter. "An die 300 Tonnen Austern haben wir im Watt", erzählt er. Zusammen mit seinem Mitarbeiter Carsten Lankenau sorgt er für die steigende Nachfrage auf dem Festland und der Insel. Während der Hochsaison im Sommer sind Lieferungen von bis zu 10.000 erntereifen Austern keine Seltenheit.
Die Dokumentation "Die Austernfischer von Sylt" stellt Christoffer Bohlig und seinen Arbeitsalltag vor.


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15:55

Goldrausch im Himalaya

Film von Eric Valli

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Was ganze Dorfgemeinschaften in den nepalesischen Bergen auf bis zu 5.000 Metern Höhe suchen, gilt als eines der wertvollsten Heilmittel der traditionellen tibetischen und chinesischen Medizin: der Yartsa Gumbu. Der etwa zwölf Zentimeter lange, dünn-knorrige Raupenpilz, ...

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Was ganze Dorfgemeinschaften in den nepalesischen Bergen auf bis zu 5.000 Metern Höhe suchen, gilt als eines der wertvollsten Heilmittel der traditionellen tibetischen und chinesischen Medizin: der Yartsa Gumbu. Der etwa zwölf Zentimeter lange, dünn-knorrige Raupenpilz, eine faszinierende Verbindung von Pflanze und Tier, ist ein Wundermittel, das heute für 40.000 Euro pro Kilo gehandelt wird. Pro Jahr werden im Himalaja bis zu 200 Tonnen gesammelt. Der Raupenpilz soll die Abwehrkräfte stärken und als Aphrodisiakum wirken. Die chinesische Medizin preist das Wundermittel seit mehr als 300 Jahren. Eine wissenschaftliche Bestätigung gibt es dafür nicht.
Die Dokumentation "Goldrausch im Himalaya" des renommierten Fotografen und Filmemachers Eric Valli begleitet die spannende Schatzsuche.


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16:40
Tonsignal in monoVideotext Untertitel

Im Reich des Kublai Khan

(La fabuleuse aventure de Marco Polo)

Spielfilm, Frankreich/Italien/Jugoslawien 1964

Darsteller:
Marco PoloHorst Buchholz
Kublai KhanAnthony Quinn
Mädchen mit der PeitscheElsa Martinelli
NayamRobert Hossein
Emir AlaouOmar Sharif
AckermannOrson Welles
u.a.
Regie: Denys de la Patellière
Länge: 107 Minuten

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Im November 1271 macht sich der junge Venezianer Marco Polo zusammen mit seinem Vater und seinem Onkel auf den Weg nach China, um dem mächtigen Kublai Khan die Friedensbotschaft des Papstes Gregor V. zu überbringen. Auf dem Weg durch die arabische Wüste wird er ...
(ARD-Übernahmen)

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Im November 1271 macht sich der junge Venezianer Marco Polo zusammen mit seinem Vater und seinem Onkel auf den Weg nach China, um dem mächtigen Kublai Khan die Friedensbotschaft des Papstes Gregor V. zu überbringen. Auf dem Weg durch die arabische Wüste wird er entführt. Der freundliche Emir Alaou befreit ihn und zeigt ihm den Weg nach Samarkand, wo sein Vater bereits weilt. Prinz Nayam jedoch hat kein Interesse daran, dass sein Vater Frieden mit den Christen schließt. Marco und sein Vater sollen auf dem Weg durch die Wüste Gobi von Mongolen getötet werden. Ein mongolisches Mädchen, das über den Plan informiert ist, rettet Marco. Er kämpft sich allein durch die Wüste und wird schließlich halb tot an der chinesischen Grenze von Mönchen gefunden. Auf der Dschunke einer chinesischen Prinzessin gelangt er endlich zum Hof des Kublai Khan.
Der prächtige Kostümfilm "Im Reich des Kublai Khan" mit Horst Buchholz (1933 - 2003) in der Hauptrolle erzählt auf unterhaltsame Weise die Geschichte des Abenteurers Marco Polo.
(ARD-Übernahmen)


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18:30

Museums-Check mit Markus Brock

Militärhistorisches Museum, Dresden

Mit dem Gast Günter Wallraff

Erstausstrahlung

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Früher waren Militärmuseen vor allem Ausstellungshallen für Waffentechnologien und die glanzvolle Repräsentation nationaler Streitkräfte. Die Ausstellung im Militärhistorischen Museum der Bundeswehr in Dresden hingegen setzt sich mit Gewalt als kulturellem und ...
(ARD/SWR/3sat)

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Früher waren Militärmuseen vor allem Ausstellungshallen für Waffentechnologien und die glanzvolle Repräsentation nationaler Streitkräfte. Die Ausstellung im Militärhistorischen Museum der Bundeswehr in Dresden hingegen setzt sich mit Gewalt als kulturellem und anthropologischem Phänomen auseinander. Im Mittelpunkt steht dabei der einzelne Mensch, in seinem Leid, aber auch in seiner Brutalität. Auf 13.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche werden rund 10.000 Exponate präsentiert, etwa Orden, Schlachtengemälde und Fotos, Panzer oder Hitlers "Wunderwaffe" V2.
Im "Museums-Check" nimmt Moderator Markus Brock diesmal das Militärhistorische Museum Dresden ins Visier. Als prominenter Gast begleitet ihn der Journalist und Schriftsteller Günter Wallraff. 1963 wollte Wallraff den Wehrdienst verweigern, was aber von den Behörden abgelehnt wurde. Über seine Erlebnisse bei der Bundeswehr, die er auch in dem Buch "Mein Tagebuch aus der Bundeswehr" verarbeitet hat, spricht er mit Markus Brock.
(ARD/SWR/3sat)


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19:00
Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:10

Hinter Gittern: Strafvollzug Schweiz

Film von Kurt Widmer

(aus der Reihe "NZZ Format" )

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Die Justizvollzugsanstalt Pöschwies (JVA Pöschwies) ist mit 426 Plätzen für straffällige Männer die größte geschlossene Anstalt der Schweiz. Die heutige Anstalt wurde 1995 eröffnet und ersetzte die alte Strafanstalt Regensdorf aus dem Jahr 1901. Wer im ...

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Die Justizvollzugsanstalt Pöschwies (JVA Pöschwies) ist mit 426 Plätzen für straffällige Männer die größte geschlossene Anstalt der Schweiz. Die heutige Anstalt wurde 1995 eröffnet und ersetzte die alte Strafanstalt Regensdorf aus dem Jahr 1901. Wer im Eintrittspavillon der Justizvollzugsanstalt sitzt, hat bereits Gefängniserfahrung. Ihn erwarten Monate mit langen Tagen und Nächten allein in der Zelle mit nur wenigen Möglichkeiten zur Kommunikation. Glücklich, wer dort arbeiten kann.
"Hinter Gittern: Strafvollzug Schweiz" aus der Reihe "NZZ Format" stellt Arbeit und Alltag im Eintrittspavillon der Justizvollzugsanstalt Pöschwies vor.


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19:40

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Die Felsgravuren von Twyfelfontein, Namibia

Verschlüsselte steinerne Botschaft

Film von Christian Romanowski

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Auf den Felsbildern in Twyfelfontein in Namibia ist ein Elefant abgebildet. Doch welche Bedeutung hatten der Elefant und all die anderen Tiere für die Buschmänner, die sie in riesige Sandsteinblöcke schlugen? Archäologen rätseln noch immer über den Sinn der größten ...

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Auf den Felsbildern in Twyfelfontein in Namibia ist ein Elefant abgebildet. Doch welche Bedeutung hatten der Elefant und all die anderen Tiere für die Buschmänner, die sie in riesige Sandsteinblöcke schlugen? Archäologen rätseln noch immer über den Sinn der größten Sammlung von Felsgravuren in Afrika. Die ältesten der 2.500 Felsgravuren sind 5.000 Jahre alt. Die erst zu Anfang des 20. Jahrhunderts entdeckten Zeichnungen sind eine archäologische Sensation und wurden als erster Schatz in Namibia in die Welterbeliste der UNESCO aufgenommen. Dass diese Felsritzbilder über Jahrtausende so gut der Verwitterung widerstanden haben, liegt an einer Besonderheit des Sandsteins - er enthält eine Eisenoxydschicht, die an die Oberfläche tritt, erhärtet und so die eingeritzten Figuren konserviert. Diese Schicht gibt dem Stein auch den besonderen roten Farbton.
Die Dokumentation aus der Reihe "Schätze der Welt - Erbe der Menschheit" erzählt die Geschichte der Felsgravuren von Twyfelfontein.


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20:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD-Übernahmen)


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20:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Pufpaffs Happy Hour

Die Kabarett-Comedy-Mix-Show mit Sebastian Pufpaff

Mit den Gästen Christine Prayon, Andreas Thiel, Sebastian 23
und "Die Ohrbooten"

Erstausstrahlung

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Man nehme: einen Moderator mit Hirn, Charme und großer Klappe, eine Diplom-"Animatöse" mit Hang zum Wahnsinn, einen Schweizer Dandy mit Irokesenschnitt, einen Poetry-Slammer, der Popcorn fürs Kopfkino mitbringt, und eine Band, die aus Raggae und Hip Hop Punk macht. Das ...
(3sat ZDF/ORF/SF/ARD)

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Man nehme: einen Moderator mit Hirn, Charme und großer Klappe, eine Diplom-"Animatöse" mit Hang zum Wahnsinn, einen Schweizer Dandy mit Irokesenschnitt, einen Poetry-Slammer, der Popcorn fürs Kopfkino mitbringt, und eine Band, die aus Raggae und Hip Hop Punk macht. Das ganze unter ständigem Lachen 45 Minuten lang in die Berliner Kulturbrauerei geben und genießen - heraus kommt "Pufpaffs Happy Hour".
Gäste von Sebastian Pufpaff sind diesmal Christine Prayon, Andreas Thiel, Sebastian 23 und die Ohrbooten.
(3sat ZDF/ORF/SF/ARD)


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21:00

Alfons: Mein Deutschland

Mainzer unterhaus, 10.3.2014

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Seine Markenzeichen sind Puschelmikrofon, orange Trainingsjacke, ausgeleierte Hosen mit undefinierbarer Farbgebung, ausgelatschte Turnschuhe und wirre Haartracht: Alfons - Kultreporter und "Frankreichs strahlendster Export seit dem Castor-Transport". In seinem Programm ...
(3sat ZDF/ORF/SF/ARD)

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Seine Markenzeichen sind Puschelmikrofon, orange Trainingsjacke, ausgeleierte Hosen mit undefinierbarer Farbgebung, ausgelatschte Turnschuhe und wirre Haartracht: Alfons - Kultreporter und "Frankreichs strahlendster Export seit dem Castor-Transport". In seinem Programm "Mein Deutschland" hat er sich die fast unlösbare Aufgabe gestellt, die Deutschen verstehen zu wollen. Dafür ist der Meister des grotesken Interviews quer durch das Land gereist. In Straßenumfragen und auf der Bühne stellt er sich und den Zuschauern die Frage: Was ist eigentlich deutsch? Obwohl Alfons schon lange in Deutschland lebt, geben ihm die Deutschen immer noch viele Rätsel auf. Mit dem wohlmeinenden Blick des Ausländers versucht er, sie zu lösen und Vorurteile zu beseitigen. Oder auch zu verstärken? In jedem Falle gilt: "So haben sich die Deutschen noch nie gesehen!"
3sat zeigt eine Aufzeichnung von "Alfons: Mein Deutschland" aus dem Mainzer unterhaus vom 10. März 2014.
(3sat ZDF/ORF/SF/ARD)


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21:45

Dokumentarfilmzeit

Nach der Hochzeit

Dokumentarfilm von Antonia Lerch, Deutschland 2013

Länge: 63 Minuten

Erstausstrahlung

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In "Nach der Hochzeit" erzählt die Filmemacherin Antonia Lerch 17 Jahre nach ihrem ersten Dokumentarfilm den zweiten Teil der Lebensgeschichte einer Frau, die Berlin heißt. Ihre Eltern kamen 1970 als türkische Arbeitsmigranten nach Deutschland und gaben ihr den Namen ...

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In "Nach der Hochzeit" erzählt die Filmemacherin Antonia Lerch 17 Jahre nach ihrem ersten Dokumentarfilm den zweiten Teil der Lebensgeschichte einer Frau, die Berlin heißt. Ihre Eltern kamen 1970 als türkische Arbeitsmigranten nach Deutschland und gaben ihr den Namen der Stadt, in der sie geboren wurde. Berlin arbeitet als Leiterin der Aufnahmeabteilung in einem großen Krankenhaus in Berlin-Kreuzberg. Mit 23 Jahren hatte sie dort als Rezeptionistin angefangen. Damals lebte sie zusammen mit Eltern und Geschwistern, streng behütet und bewacht. Berlin träumte davon, "einen Deutschen zu heiraten oder einen Mann, den ich liebe". Aber nach dem Willen ihres Vaters, eines streng gläubigen Alawiten, sollte sie einen Türken der gleichen Religionsgemeinschaft heiraten. Berlin gab nach und heiratete den Mann, der den Vorstellungen der Familie entsprach. Nach neun Jahren Ehe trennte sie sich gegen den Willen der Familie von ihrem Mann, zog mit ihrem Sohn in eine kleine Wohnung und reichte schließlich die Scheidung ein. Mit knapp 40 Jahren will Berlin jetzt ein neues Leben anfangen, steht jedoch vor dem gleichen Dilemma wie damals vor ihrer Hochzeit: Sie will die familiären Bande nicht zerstören, ist aber nicht länger bereit, die Regeln der Familie zu akzeptieren. Berlin geht zu Tanzkursen und träumt davon, einen Teeladen zu eröffnen. Und sie ist auch auf der Suche nach einem neuen Mann, gleich welcher Religion und Nationalität.
Antonia Lerch hat Berlin über ein Jahr lang mit der Kamera begleitet und Momentaufnahmen dieser neuen Entwicklung festgehalten. Anknüpfend an ihren Film "Vor der Hochzeit" (1996) lässt sie wieder Berlin und ihre Geschwister zu Wort kommen. Auf diese Weise entstand eine spannende Langzeitdokumentation. Antonia Lerch lebt seit Mitte der 70er Jahre als freie Filmemacherin in Berlin. Bei den meisten ihrer Filme zeichnet sie für Buch, Regie, Kamera und Schnitt verantwortlich. Mit dem Dokumentarfilm "Letzte Runde" war sie 1997 Teilnehmerin der "documenta X".


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22:50
Tonsignal in monoFormat 4:3Videotext Untertitel

Polizeiruf 110: Mit dem Anruf kommt der Tod

Fernsehfilm, Deutschland 1991

Darsteller:
Hauptkommissar BeckGünter Naumann
Oberkommissar GraweAndreas Schmidt-Schaller
HolgerJörg Schüttauf
Frau SelloHeidrun Welskop
Herr SelloJörg Panknin
SachverständigerKlaus Hecke
Kriminalstellenleiter LehmbruckHelmut Schellhardt
Herr NeuhausMichael Engel
Frau NeuhausAngelika Ritter
u.a.
Länge: 88 Minuten

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Kriminalhauptkommissar Beck und Kriminaloberkommissar Grawe werden zu der Leiche des siebenjährigen Tobias Sello in Berlin-Marzahn gerufen. Vieles spricht für einen Selbstmord des Jungen. Doch ein herabhängender Telefonhörer am Tatort hat sich tief in das ...

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Kriminalhauptkommissar Beck und Kriminaloberkommissar Grawe werden zu der Leiche des siebenjährigen Tobias Sello in Berlin-Marzahn gerufen. Vieles spricht für einen Selbstmord des Jungen. Doch ein herabhängender Telefonhörer am Tatort hat sich tief in das Unterbewusstsein von Oberkommissar Grawe eingeprägt. Grawe und Hauptkommissar Beck ahnen zu diesem Zeitpunkt noch nicht, dass der Fall Tobias Sello der Anfang einer Reihe von versuchten Verbrechen an Kindern ist. Nur die Stimme des Täters und ein gut eingespielter Polizeiapparat stehen ihnen zur Verfügung, um den Täter unter zehntausenden Einwohnern des Berliner Stadtteils ausfindig machen zu können.
"Mit dem Anruf kommt der Tod" ist ein Film der traditionsreichen Krimireihe "Polizeiruf 110".


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0:20
Dolby-Digital AudioVideotext Untertitel

Gemeinsam stärker - Personal Effects

Spielfilm, USA 2008

Darsteller:
LindaMichelle Pfeiffer
WalterAshton Kutcher
GloriaKathy Bates
ClaySpencer Hudson
HankJohn Mann
BriceDavid Lewis
u.a.
Regie: David Hollander
Länge: 103 Minuten

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Linda und der 24-jährige Walter lernen sich in einer Selbsthilfegruppe kennen. Beide haben durch eine Gewalttat einen geliebten Menschen verloren, beide stehen vor der Frage, wie man solche Schicksalsschläge jemals überwinden kann. Walter mag ein erfolgreicher ...
(ARD-Übernahmen)

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Linda und der 24-jährige Walter lernen sich in einer Selbsthilfegruppe kennen. Beide haben durch eine Gewalttat einen geliebten Menschen verloren, beide stehen vor der Frage, wie man solche Schicksalsschläge jemals überwinden kann. Walter mag ein erfolgreicher Profi-Ringkämpfer sein, aber seine Erscheinung kann nicht über seine Verletzlichkeit hinwegtäuschen. Die lebenserfahrene Linda spürt erst nach dem Tod ihres Mannes, was er ihr wirklich bedeutet hat. Die beiden treffen sich auch außerhalb der Gruppensitzungen und versuchen gemeinsam zu lernen, mit Trauer, Schmerz und Wut umzugehen.
Regisseur David Hollander erzählt im Spielfilm "Gemeinsam stärker - Personal Effects" eine feinfühlige Geschichte von Verlust und Tod. Die Hauptdarsteller Michelle Pfeiffer ("Dark Shadows") und Ashton Kutcher ("Butterly Effect") agieren mit bemerkenswerter Zurückhaltung: Die Entwicklung ihrer Charaktere spielt sich nicht in Gefühlsausbrüchen, sondern in Nuancen ab.
(ARD-Übernahmen)


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2:00
Tonsignal in monoVideotext Untertitel

Im Reich des Kublai Khan

Spielfilm, Frankreich/Italien/Jugoslawien 1964

(Wh.)

Länge: 107 Minuten


(ARD-Übernahmen)


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3:50
Dolby-Digital AudioVideotext Untertitel

Gemeinsam stärker - Personal Effects

Spielfilm, USA 2008

(Wh.)

Länge: 103 Minuten


(ARD-Übernahmen)


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5:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Bretonische Geheimnisse

(Wh.)

Sendeende: 6:00 Uhr