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Sonntag, 29. Juni: Flussabenteuer - Ein Thementag in 3sat
Programmwoche 27/2014
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6:00

Streifzug durch das Tessin: Lugano und Locarno



(ORF)


6:10

Nimm mich mit, Kapitän ...

Per Anhalter auf Deutschlands Wasserstraßen

Film von Ursula Höltermann

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Das Trampen auf Deutschlands Wasserstraßen erfordert Zeit und Muße und kann nur eines bedeuten: "Der Weg ist das Ziel". Das weiß auch Tobias Fischer, der auf dem Wasserweg von Mainz nach Passau trampen will. Als Entschädigung für das oft lange Warten eröffnen sich ...

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Das Trampen auf Deutschlands Wasserstraßen erfordert Zeit und Muße und kann nur eines bedeuten: "Der Weg ist das Ziel". Das weiß auch Tobias Fischer, der auf dem Wasserweg von Mainz nach Passau trampen will. Als Entschädigung für das oft lange Warten eröffnen sich ungewohnte Perspektiven auf Deutschland und auf eine ganz besondere Spezies Mensch: auf Binnenschiffer und -schifferinnen, auf Fährleute, Schleusenmeister, Lotsen, Kapitäne, Leichtmatrosen und Schiffspfarrer. Der Beginn der Reise ist der schwierigste Teil: Wie kommt man auf ein Schiff? Was die Autobahnraststätte für den normalen Anhalter ist, ist die Schleuse für Schiffstramper: Dort sind die Kapitäne auf Rufweite, und die Nähe zum Ufer ermöglicht den Zugang zum Schiff. Dann muss man sich mit Kohlestaub und Ölgestank arrangieren, darf es nicht eilig haben und muss so manchen Umweg in Kauf nehmen.
Die Dokumentation "Nimm mich mit, Kapitän ..." begleitet den Anhalter Tobias Frisch auf seiner ungewöhnlichen Tramptour auf dem Wasserweg von Mainz nach Passau.

Kanäle, Flüsse, Ströme: 3sat ist am Thementag "Flussabenteuer" 24 Stunden lang auf den Wasserstraßen dieser Erde unterwegs.


6:40

Flussgeschichten mit Anna Leonie

Von der neuen Liebe zur alten Saar

Film von Dietmar Schellin

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Sie war fast schon untergegangen. Dann ist ein kleines Wunder passiert. Mit 86 beginnt das Treidelschiff Anna Leonie ein zweites Leben. In ihrem ersten Leben hat sie Lasten auf der Saar und dem Saarkohlenkanal transportiert. Gezogen von Pferden, dann von Traktoren. Ihr ...

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Sie war fast schon untergegangen. Dann ist ein kleines Wunder passiert. Mit 86 beginnt das Treidelschiff Anna Leonie ein zweites Leben. In ihrem ersten Leben hat sie Lasten auf der Saar und dem Saarkohlenkanal transportiert. Gezogen von Pferden, dann von Traktoren. Ihr zweites Leben beginnt mit dem Stapellauf auf der Wirotius Werft in Hanweiler. Die Brüder Hans, Franz und Theodor Wirotius wohnen auf dem Schiff. Sie stammen aus einer alten Schifferfamilie, als Handwerker und Erfinder sind sie genial. Sie haben die Anna Leonie wieder zusammengenietet. Nieten ist eine uralte Technik, so alt wie das Nähen.
Die Dokumentation "Flussgeschichten mit Anna Leonie" begleitet den Start des Saarkahns ins zweite Leben und erzählt die Geschichten, die mit Anna Leonie und dem Leben auf der Saar verbunden sind.


7:05

Reisewege: Wassergeschichten in Südfrankreich

Zwischen Nîmes und Ardèche

Film von Dietmar Schellin

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Als erste haben die Römer das Land zwischen Nîmes und Ardèche erschlossen und zu einer "blühenden Landschaft" gemacht: Sie bauten Verkehrswege und sorgten dafür, dass in ihren Siedlungen genügend Wasser vorhanden war. In dieser Zeit, als Nîmes noch Nemausus hieß, ...

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Als erste haben die Römer das Land zwischen Nîmes und Ardèche erschlossen und zu einer "blühenden Landschaft" gemacht: Sie bauten Verkehrswege und sorgten dafür, dass in ihren Siedlungen genügend Wasser vorhanden war. In dieser Zeit, als Nîmes noch Nemausus hieß, wurde der "Pont du Gard" gebaut, ein Aquädukt, der heute zum Weltkulturerbe zählt. Er war Teil eines ausgeklügelten Systems, das Wasser nach Nîmes brachte, einer Stadt, in der heute noch die Spuren der Antike allgegenwärtig sind. Auch in späteren Jahrhunderten mussten die Einwohner der Region mit den Launen der Natur auskommen, die einerseits verheerende Überschwemmungen brachten, andererseits für Trockenheit sorgten. Diese Gegensätze prägen die Ardèche, die wegen ihrer malerischen Schluchten, ihrer Höhlen und Wasserfälle, zu einer beliebten Ferienlandschaft geworden ist.
Die Dokumentation "Reisewege: Wassergeschichten in Südfrankreich" begleitet junge Höhlenforscher auf ihrer Suche nach unterirdischen Wasserspuren. Sie stellt einen Einsiedler vor, der in der Nähe eines märchenhaften Waldes lebt, und zeigt eine Fahrt mit dem Kajak die Schlucht der Ardèche hinunter.


7:50

Im Herzen der Bretagne

Eine Reise entlang des Nantes-Brest-Kanals

Film von Susanne Gebhardt und Norbert Bandel

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Der Nantes-Brest-Kanal ist eine vergessene Lebensader, die im Herzen der Bretagne verläuft. Sie verbindet die Loire bei Nantes mit der Rade von Brest und zeigt das unbekannte Hinterland der Region: Mystische Wälder, blühende Buchweizenfelder und malerische Dörfer. An ...

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Der Nantes-Brest-Kanal ist eine vergessene Lebensader, die im Herzen der Bretagne verläuft. Sie verbindet die Loire bei Nantes mit der Rade von Brest und zeigt das unbekannte Hinterland der Region: Mystische Wälder, blühende Buchweizenfelder und malerische Dörfer. An seinen Ufern liegen unter anderem die Trappisten-Abtei Timadeuc, deren Mönche Käse herstellen, das Schloss von Josselin und der Märchenwald Broceliande, in dem die Legenden um Fee Viviane und Lancelot spielen.
Die Dokumentation "Im Herzen der Bretagne" erzählt die Geschichte des Nantes-Brest-Kanals, der auf Initiative von Kaiser Napoleon gebaut wurde, begleitet Reisende mit historischen Segelschiffen und stellt Menschen an seinen Ufern vor: einen Imker, der heute Buchweizenbier braut; einen Steinmetz, der mit Schiefer arbeitet; Musiker, die bretonische Lieder über den Kanal spielen und eine Radioreporterin, die die bretonische Sprache retten will.


8:35

Venedig - Triest

Im Kahn auf historischen Wasserwegen

Film von Rolf Günter

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Von Venedig nach Triest führt ein uraltes Netz von Kanälen und Flüssen. Mit einem traditionellen Kahn mit Stehrudern geht die Fahrt durch verschlungene Wasserwege, durch ein Naturschutzgebiet hindurch, den Timavo, den kürzesten Fluss der Welt, entlang, bis zum Meer. ...

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Von Venedig nach Triest führt ein uraltes Netz von Kanälen und Flüssen. Mit einem traditionellen Kahn mit Stehrudern geht die Fahrt durch verschlungene Wasserwege, durch ein Naturschutzgebiet hindurch, den Timavo, den kürzesten Fluss der Welt, entlang, bis zum Meer.
Die Dokumentation "Venedig - Triest" lädt zu einer Bootsfahrt zwischen den beiden italienischen Städten ein.


9:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Inn - Der grüne Fluss aus den Alpen

Film von Franz Hafner

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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In Mitteleuropa ist der Inn der längste Nebenfluss der Donau, er durchfließt auf 520 Kilometern Länge drei Länder: die Schweiz, Österreich und Deutschland. Der Inn hat viele Gesichter: Erst ist er ein glasklarer Gletscherbach, dann ein tosender Wasserfall, der ...
(ORF)

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In Mitteleuropa ist der Inn der längste Nebenfluss der Donau, er durchfließt auf 520 Kilometern Länge drei Länder: die Schweiz, Österreich und Deutschland. Der Inn hat viele Gesichter: Erst ist er ein glasklarer Gletscherbach, dann ein tosender Wasserfall, der turmhoch zu Tal stürzt. Er bildet eine idyllische Seenkette, die von zahlreichen Dreitausendern gesäumt wird, und er hat im Laufe der Jahrtausende Felsschluchten, Sandinseln, Flussschlingen, Feuchtgebiete und Auwälder geschaffen. Ehe der Inn in Passau in die Donau mündet, macht er viele Verwandlungen durch: Aus dem ungestümen, wilden Gebirgsbach wird über viele Flusskilometer ein gezähmter, industriell genutzter Fluss, der schließlich wieder zurück zur Natur findet, um artenreichen Lebensraum für Tiere und Pflanzen zu bieten.
Die Dokumentation "Inn - Der grüne Fluss aus den Alpen" führt durch Naturparadiese und Kulturregionen und thematisiert die Regulierungen und Veränderungen des Flusslaufes sowie die Kraftwerke und ihr Einfluss auf die Tier- und Pflanzenwelt.
(ORF)


10:15

Die Oder - eine Flussreise

Film von Sabine Loll

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Über Jahrhunderte war die Oder "die Straße zum Meer". Auch Spree und Havel - und damit Berlin und Brandenburg - sind über die Oder mit der Ostsee verbunden. Ohne diese Anbindung wäre die industrielle Entwicklung Brandenburgs und Berlins undenkbar gewesen. In der DDR ...
(ARD/RBB)

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Über Jahrhunderte war die Oder "die Straße zum Meer". Auch Spree und Havel - und damit Berlin und Brandenburg - sind über die Oder mit der Ostsee verbunden. Ohne diese Anbindung wäre die industrielle Entwicklung Brandenburgs und Berlins undenkbar gewesen. In der DDR wurden in den 1950er Jahren an der Oder die großen Industriekomplexe von Eisenhüttenstadt und Schwedt aus dem Boden gestampft. Die Oder ist Deutschlands viertgrößter Fluss. Sie ist ein europäischer Strom von 860 Kilometern Länge, der drei Länder miteinander verbindet. Sie durchquert alte Kulturlandschaften voller Geschichte wie zum Beispiel Schlesien. Die Weite des Oderbruchs und die Schönheit der Landschaft entlang der Oder ist von besonderem Zauber. Die Oder ist - trotz vieler menschlicher Eingriffe - ein wilder Strom geblieben.
Die Dokumentation "Die Oder - eine Flussreise" führt von der Quelle bis zur Mündung des Stroms und stellt Menschen vor, die Geschichte und Geschichten rund um die Oder zu erzählen wissen.
(ARD/RBB)


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11:00
Videotext Untertitel

Die Elbe von oben (1/2)

Von Schnackenburg bis Hamburg

Film von Marcus Fischötter

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Fast 40 Jahre lang war die Elbe auf 100 Kilometern - zwischen Schnackenburg und Lauenburg - innerdeutsche Grenze. In der Abgeschiedenheit der Sperrzone konnte sie ihre Ursprünglichkeit weitgehend bewahren. Hier fahren nur wenige Schiffe, Auwälder und Feuchtwiesen prägen ...

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Fast 40 Jahre lang war die Elbe auf 100 Kilometern - zwischen Schnackenburg und Lauenburg - innerdeutsche Grenze. In der Abgeschiedenheit der Sperrzone konnte sie ihre Ursprünglichkeit weitgehend bewahren. Hier fahren nur wenige Schiffe, Auwälder und Feuchtwiesen prägen die Ufer. 1997 erklärte die UNESCO die Flusslandschaft zum Biosphärenreservat. Die Luftbilder zeigen einen Fluss, der sich idyllisch durch die Landschaft windet. Natur und Tiere prägen das Bild der Elbe, bis sie kurz vor Hamburg Deutschlands wichtigste Wasserstraße zum Meer wird.
Die Dokumentation "Die Elbe von oben" zeigt atemberaubende Bilder, erzählt Geschichten und Geschichte rund um die Elbe.

Den zweiten Teil der zweiteiligen Dokumentation "Die Elbe von oben" zeigt 3sat im Anschluss um 11.45 Uhr.


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11:45
Videotext Untertitel

Die Elbe von oben (2/2)

Von Hamburg bis Cuxhaven

Film von Marcus Fischötter

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Von Hamburg bis Cuxhaven ist die Elbe eine der meist befahrenen Flüsse der Welt. Die Fahrrinne ist auf etwa 15 Meter Tiefe ausgebaggert, damit können auch die größten Containerschiffe den Hamburger Hafen anlaufen. Je mehr sich die Elbe dem Meer nähert, desto stärker ...

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Von Hamburg bis Cuxhaven ist die Elbe eine der meist befahrenen Flüsse der Welt. Die Fahrrinne ist auf etwa 15 Meter Tiefe ausgebaggert, damit können auch die größten Containerschiffe den Hamburger Hafen anlaufen. Je mehr sich die Elbe dem Meer nähert, desto stärker wird der Einfluss der Gezeiten. Unerlässlich öffnet sich der Mündungstrichter des Stromes. Bei Cuxhaven ist die Elbe 15 Kilometer breit, bis sie hinter Neuwerk im Meer verschwindet.
Die Dokumentation "Die Elbe von oben" zeigt atemberaubende Bilder, erzählt Geschichten und Geschichte rund um die Elbe.


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12:25

Mast- und Schotbruch

Kieler Woche 2014

Reportage von Philipp Jeß

Erstausstrahlung

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Die Kieler Woche ist das Großereignis an der Ostseeküste Schleswig-Holsteins. Zu dem Segelsportereignis werden an der Förde vom 21. bis zum 29. Juni rund 6.000 Teilnehmer aus 50 Nationen mit 2.000 Jachten, Jollen und Surfbrettern erwartet. Die Besucher können sich auf ...
(ARD/NDR/3sat)

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Die Kieler Woche ist das Großereignis an der Ostseeküste Schleswig-Holsteins. Zu dem Segelsportereignis werden an der Förde vom 21. bis zum 29. Juni rund 6.000 Teilnehmer aus 50 Nationen mit 2.000 Jachten, Jollen und Surfbrettern erwartet. Die Besucher können sich auf erstklassig besetzte Segel- und Surfwettbewerbe in der Kieler Bucht freuen. Weit mehr als 1.000 Veranstaltungen rund um Politik, Wissenschaft und Kultur werden dort veranstaltet, unter anderem das längste "Open-Air-Festival" Deutschlands mit über 300 Konzerten.
"Mast- und Schotbruch" besucht eines der größten Sommerfeste in Nordeuropa.
(ARD/NDR/3sat)


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12:55

Der Leeds-Liverpool Kanal

Film von Susanne Gebhardt

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"Der Leeds-Liverpool-Kanal ist so abwechslungsreich wie ein Bilderbuch", schwärmt Alan Holden. Der 66-Jährige war früher Kanalschiffer und verbringt heute jeden Sommer auf seinem Boot, das er für sich und seinen treuen Hund und Gefährten Bingley zu einem gemütlichen ...

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"Der Leeds-Liverpool-Kanal ist so abwechslungsreich wie ein Bilderbuch", schwärmt Alan Holden. Der 66-Jährige war früher Kanalschiffer und verbringt heute jeden Sommer auf seinem Boot, das er für sich und seinen treuen Hund und Gefährten Bingley zu einem gemütlichen Heim umgestaltet hat. Alan ist ein überzeugter Kanalenthusiast und sagt: "Ich habe Kanalwasser im Blut". Die Geschichte des Leeds-Liverpool-Kanals geht einher mit der Industriellen Revolution. Am Ufer des Kanals stehen viele alte Fabriken samt Arbeitersiedlungen, eine davon zählt aufgrund ihrer beeindruckenden Architektur zum UNESCO-Weltkulturerbe. In einer anderen laufen eine Dampfmaschine und hunderte Webstühle wie vor mehr als 100 Jahren.
Die Dokumentation "Der Leeds-Liverpool-Kanal" führt mitten ins Herz Englands und zeichnet auf humorvolle und spannende Weise ein Bild des sehr eigenen britischen Charakters - von den Beatles, dem morbiden Charme des Industriezeitalters und George Orwells Beschreibungen der Arbeiterklasse, über Pferderennen und den treuen Airedale Terrier bis hin zur exotischen Welt Klein-Indiens.


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13:40

Der Rideau-Kanal in Kanada

Film von Horst Brandenburg

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Wo einst die eingeborenen Indianerstämme, vor allem die Algonquin, jagt nach Tierfellen machten, plante die britische Kolonialmacht Anfang des 19. Jahrhunderts einen Kanal zu bauen, um ihren militärischen Nachschub zwischen Atlantik und den Großen Seen Nordamerikas zu ...

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Wo einst die eingeborenen Indianerstämme, vor allem die Algonquin, jagt nach Tierfellen machten, plante die britische Kolonialmacht Anfang des 19. Jahrhunderts einen Kanal zu bauen, um ihren militärischen Nachschub zwischen Atlantik und den Großen Seen Nordamerikas zu sichern - der "Rideau Kanal" entstand. 1832 wurde er eingeweiht. Bis heute ist der "Rideau Kanal" von urwüchsiger, natürlicher Schönheit geblieben, obwohl er ein von Menschen geschaffener Wasserweg ist. Die Landschaft gilt als abwechslungsreichste Kanadas und die Tierwelt entfaltet sich artenreich und unerschrocken von der moderaten Zivilisation entlang des Gewässers. Heute zählt die Region in der Provinz Ontario zu den begehrtesten Erholungs- und Freizeitgebieten Nordamerikas - eine Symbiose, eine romantische Liaison zwischen Natur und Technik. Diese friedliche Umwidmung eines großen militärischen Bauwerkes durch die Bevölkerung ist ohne Beispiel.
Die Dokumentation "Der Rideau-Kanal in Kanada" erzählt die Geschichte des Rideau Kanals, der zu den wenigen Orten auf der Erde gehört, an dem gleichermaßen Natur und menschliche Kulturleistung unter den Schutz der UNESCO gestellt wurden.


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14:25

Der Canal du Midi

Film von Susanne Gebhardt

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Der Canal du Midi ist der schönste Wasserweg Frankreichs und für Viele ein Sehnsuchtsziel. Jahr für Jahr kommen Millionen von Menschen aus aller Welt, um auf dem Kanal ihre Ferien zu verbringen. Er verbindet Toulouse mit dem Mittelmeer, ist von uralten Platanen gesäumt ...

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Der Canal du Midi ist der schönste Wasserweg Frankreichs und für Viele ein Sehnsuchtsziel. Jahr für Jahr kommen Millionen von Menschen aus aller Welt, um auf dem Kanal ihre Ferien zu verbringen. Er verbindet Toulouse mit dem Mittelmeer, ist von uralten Platanen gesäumt und verläuft durch eine wunderschöne Landschaft mit idyllischen Dörfern. An seinem Ufer liegt auch Carcassonne, eine der größten Festungsstädte Europas. Und der Canal du Midi ist ein Meisterwerk der Ingenieurskunst. Im Kanalarchiv in Toulouse werden die Originalkonstruktionspläne aus dem 17. Jahrhundert gehütet, zum Beispiel der Plan der siebenstufigen Schleusentreppe von Fonserannes.
Die Dokumentation "Der Canal du Midi" erzählt die Geschichte und zeigt beeindruckende Bilder des Kanals.


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15:10

Der Kaiserkanal in China

Film von Bernd Girrbach und Rolf Lambert

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Der Kaiserkanal in China ist mit seinen 1.800 Kilometern die längste künstliche Wasserstraße der Welt, 2.500 Jahre alt und bis heute in Betrieb. Er verbindet Peking mit dem Gelben Fluss und der fruchtbaren Jangtse-Mündung. Und gilt neben der Chinesischen Mauer als ...

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Der Kaiserkanal in China ist mit seinen 1.800 Kilometern die längste künstliche Wasserstraße der Welt, 2.500 Jahre alt und bis heute in Betrieb. Er verbindet Peking mit dem Gelben Fluss und der fruchtbaren Jangtse-Mündung. Und gilt neben der Chinesischen Mauer als bedeutendstes Bauwerk des alten China. In seinem Wasser spiegeln sich die wechselvolle Geschichte der Kaiserdynastien und der dramatische Wandel des heutigen China. Der "Da Yunhe" (Großer Transportfluss), wie die Chinesen ihn nennen, passiert 30 Städte mit mehr als drei Millionen Bewohnern. Er führt mitten durch das boomende Ostchina.
Die Dokumentation "Der Kaiserkanal in China" nimmt die Zuschauer mit auf den ältesten Kanal der Welt: von der Stadt Hangzhou, dem "Venedig des Osten" bis nach Peking in die "Verbotene Stadt", wo der Kaiserkanal endet. Das Filmteam fährt auf Reisbarken, Schleppern und Kohlekonvois.


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15:50

Der Panamakanal

Film von Lothar Zimmermann

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Manche halten ihn für das achte Weltwunder, andere für die teuerste Abkürzung der Welt - der Panamakanal. Das Eintreffen des Spaniers Balboa am Pazifik, im Jahre 1512, nennt der Dichter Stefan Zweig eine Sternstunde der Menschheit. Fast 400 Jahre währt von da an der ...

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Manche halten ihn für das achte Weltwunder, andere für die teuerste Abkürzung der Welt - der Panamakanal. Das Eintreffen des Spaniers Balboa am Pazifik, im Jahre 1512, nennt der Dichter Stefan Zweig eine Sternstunde der Menschheit. Fast 400 Jahre währt von da an der Traum, der Schifffahrt den langen Weg um Kap Horn herum zu ersparen. Die Technik des ausgehenden 19. Jahrhunderts soll diesen Traum Wirklichkeit werden lassen. Doch Ferdinand De Lesseps, der Erbauer des Suezkanals, scheitert an dem ehrgeizigen Vorhaben; die USA vollenden den Kanal bis 1914. Trickreich sichern sie sich die Rechte am Kanal und der Kanalzone. Das größte Bauwerk seit der Errichtung der Chinesischen Mauer gilt als Weltwunder der Technik des frühen 20. Jahrhunderts.
Die Dokumentation "Der Panamakanal" vermittelt die Faszination des künstlichen Wasserweges zwischen den beiden großen Weltmeeren, quer durch die Landenge von Panama. Er führt mit historischen Aufnahmen durch die Zeit des Kanalbaus und bietet eine simulierte Schnellfahrt durch den Kanal, von Ozean zu Ozean.


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16:35

Mississippi - Eine amerikanische Legende

Film von Alexander Stenzel

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Der Mississippi ist einer der längsten Flüsse der Erde. 3.700 Kilometer fließt er vom Norden der USA bis ganz in den Süden. "Der Mississippi spielte eine zentrale Rolle in der Geschichte unseres Landes", sagt der Hobbyfischer Jim, "die Nation wurde mit dem Mississippi ...

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Der Mississippi ist einer der längsten Flüsse der Erde. 3.700 Kilometer fließt er vom Norden der USA bis ganz in den Süden. "Der Mississippi spielte eine zentrale Rolle in der Geschichte unseres Landes", sagt der Hobbyfischer Jim, "die Nation wurde mit dem Mississippi geboren". Die eleganteste Art, auf dem Mississippi zu reisen, ist eine Fahrt auf der "American Queen". Robyn Hemanes, Ingenieurin im Maschinenraum des Luxus-Rad-Dampfers, ist jeden Tag wieder begeistert. "Diese Maschinen hier sind 'Dinosaurier', sie wurden 1932 gebaut." Der Mississippi ist bis heute eine wirtschaftliche Lebensader der USA, aber auch eine historische. In Vicksburg spielen Hobbyhistoriker die entscheidende Schlacht des Bürgerkriegs nach. Im Süden erinnern die Baumwollfelder an die grausame Diskriminierung der Schwarzen.
Die Dokumentation "Der Mississippi - Eine amerikanische Legende" erkundet den Mississippi von Nord nach Süd - eine Reise durch das Lebensgefühl der US-Amerikaner.


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17:20
Videotext Untertitel

Australiens Mississippi

Der Murray-River

Film von Gerd Pohlmann

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"The mighty Murray", der mächtige Murray, ist der größte Fluss des fünften Kontinents. Mark Twain verfiel seinem Charme und nannte ihn den Mississippi Australiens. Er schlängelt sich durch New South Wales, Victoria und Queensland und mündet nach über 3.000 ...

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"The mighty Murray", der mächtige Murray, ist der größte Fluss des fünften Kontinents. Mark Twain verfiel seinem Charme und nannte ihn den Mississippi Australiens. Er schlängelt sich durch New South Wales, Victoria und Queensland und mündet nach über 3.000 Kilometern in den Südlichen Ozean. Zusammen mit seinem Nebenfluss, dem Darling bildet er das viertgrößte Flußystem der Erde. Aber nach 12 Jahren Dürre war der einst mächtige Murray 2009 fast am Ende, und schaffte es nicht mehr ins Meer. Das Delta lag unter dem Meerespiegel, nur eine Reihe von Staumauern quer durchs Delta hielten das Meer davon zurück ins Innere des Landes zu fließen. Doch Ende 2010 beginnt es zuerst in Queensland zu regnen, dann Anfang 2011 im Murray-Darling Becken wie seit Jahrzehnten nicht und der Murray verwandet sich wieder in eine amphibische Welt und die Lebensräume an seinen Ufern erholen und erneuern sich.
Die Dokumentation "Australiens Mississippi" erzählt die Geschichte des Flusses, der im trockensten aller Kontinente liegt und darum für den verantwortlichen Umgang mit der kostbarsten aller Ressourcen, dem Wasser, steht.


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18:05

Der Mekong in 50 Booten (1/3)

Von Vietnam nach Kambodscha

Film von Robert Hetkämper

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Vom Mekong-Delta bis hinauf ins legendäre Goldene Dreieck führt die Reise auf dem großen Fluss Asiens, die Robert Hetkämper und sein Team des Studios Singapur in Angriff nehmen. Sie benutzen für die rund 2.000 Kilometer lange Flussfahrt ausschließlich kleine, jeweils ...

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Vom Mekong-Delta bis hinauf ins legendäre Goldene Dreieck führt die Reise auf dem großen Fluss Asiens, die Robert Hetkämper und sein Team des Studios Singapur in Angriff nehmen. Sie benutzen für die rund 2.000 Kilometer lange Flussfahrt ausschließlich kleine, jeweils vor Ort gemietete Boote. Es ist eine Reise auf einem wilden und ungezähmten Strom. Im Delta des Mekongs trifft das Team auf eine Familie, die mit ihrem Hausboot auf schwimmenden Märkten Handel treibt, und einen durch Brückenbauten arbeitslos gewordenen Fährmann. Auf einer Schlangenfarm begegnen sie giftigen Kobras. In Kambodscha erleben sie das große Flussfest mit dem König von Kambodscha, hören von den Fischern die Sorge um die Fischbestände des großen Stroms und sie sind dabei, als das Königliche Ballett von Kambodscha in der Tempelanlage von Angkor Wat in einer Tropennacht die mystischen Tänzerinnen des Himmels zum Leben erweckt.
Der erste Teil der dreiteiligen Dokumentation "Der Mekong in 50 Booten" führt von Vietnam nach Kambodscha.

3sat zeigt die weiteren Teile von "Der Mekong in 50 Booten" im Anschluss ab 18.50 Uhr.


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18:50

Der Mekong in 50 Booten (2/3)

Von Kambodscha nach Laos

Film von Robert Hetkämper

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Vom Mekong-Delta bis hinauf ins legendäre Goldene Dreieck führt die Reise auf dem großen Fluss Asiens, die Robert Hetkämper und sein Team des Studios Singapur in Angriff nehmen. Sie benutzen für die rund 2.000 Kilometer lange Flussfahrt ausschließlich kleine, jeweils ...

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Vom Mekong-Delta bis hinauf ins legendäre Goldene Dreieck führt die Reise auf dem großen Fluss Asiens, die Robert Hetkämper und sein Team des Studios Singapur in Angriff nehmen. Sie benutzen für die rund 2.000 Kilometer lange Flussfahrt ausschließlich kleine, jeweils vor Ort gemietete Boote. Es ist eine Reise auf einem wilden und ungezähmten Strom vorbei an Monumenten der französischen Kolonialzeit. Auf einem klapperigen Boot geht es durch eine Wasserwelt grüner Schlingpflanzen und von den großen Hochwassern verbogenen Baumkronen hinauf nach Laos zu den Wasserfällen des Mekong. Selbst dort soll ein Staudamm gebaut werden. Das arme Laos will mit Elektrizität aus Wasserkraft zur "Batterie Asiens" werden. Beim Tempel von Wat Phu trifft das Team einen jungen Laoten, der in der früheren DDR Deutsch gelernt hat und nun sein eigenes Land neu für sich entdecken will.
Der zweite Teil der dreiteiligen Dokumentation "Der Mekong in 50 Booten" führt von Kambodscha nach Laos.


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19:30

Der Mekong in 50 Booten (3/3)

Von Laos nach Thailand

Film von Robert Hetkämper

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Vom Mekong-Delta bis hinauf ins legendäre Goldene Dreieck führt die Reise auf dem großen Fluss Asiens, die Robert Hetkämper und sein Team des Studios Singapur in Angriff nehmen. Sie benutzen für die rund 2.000 Kilometer lange Flussfahrt ausschließlich kleine, jeweils ...

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Vom Mekong-Delta bis hinauf ins legendäre Goldene Dreieck führt die Reise auf dem großen Fluss Asiens, die Robert Hetkämper und sein Team des Studios Singapur in Angriff nehmen. Sie benutzen für die rund 2.000 Kilometer lange Flussfahrt ausschließlich kleine, jeweils vor Ort gemietete Boote. In Vientiane begleiten Robert Hetkämper und sein Team Mönche auf ihrem morgendlichen Bittgang und fragen nach dem Verhältnis von Religion und Politik im noch immer kommunistisch regierten Laos.
Der letzte Teil der dreiteiligen Dokumentation "Der Mekong in 50 Booten" führt von Laos nach Thailand.


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20:15
Mit AudiodeskriptionVideotext Untertitel

Die letzte Fahrt

Spielfilm, Deutschland 2012

Darsteller:
Claudia ZimmermannJulia Jäger
Michael ZimmermannThomas Sarbacher
Rainer WenseritHeinz Baumann
Jonas ZimmermannSammy Scheuritzel
JanSönke Möhring
u.a.
Regie: Christoph Schrewe
Länge: 89 Minuten

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Als glücklich verheiratetes Paar und Herausgeber eines erfolgreichen Reisemagazins sind Claudia und Michael das perfekte Team. Doch dann bemerkt Claudia, dass ihr Mann sie betrügt. Zur selben Zeit verstirbt ihre Mutter, mit der sie gerne mehr Zeit verbracht hätte. ...
(ARD-Übernahmen)

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Als glücklich verheiratetes Paar und Herausgeber eines erfolgreichen Reisemagazins sind Claudia und Michael das perfekte Team. Doch dann bemerkt Claudia, dass ihr Mann sie betrügt. Zur selben Zeit verstirbt ihre Mutter, mit der sie gerne mehr Zeit verbracht hätte. Claudias Leben gerät ins Wanken. Spontan lässt sie alle Termine platzen, um ihren Vater zu begleiten, einen Flussschiffer, der die Asche seiner Frau vom Lastschiff aus über dem Rhein verstreuen will. Die letzte Fahrt mit dem alten Schiff, auf dem sie ihre Kindheit verbrachte, wird für Claudia zu einer Reise voll unerwarteter Entdeckungen.
In dem gefühlvollen Familienfilm "Die letzte Fahrt" machen Julia Jäger und Thomas Sarbacher als hektische Businessmenschen die heilsame Entdeckung der Langsamkeit. Heinz Baumann, Urgestein der deutschen Kino- und Fernsehlandschaft, bringt als wortkarger Flussschiffer eine kriselnde Ehe wieder auf Kurs.
(ARD-Übernahmen)


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21:45
Mit AudiodeskriptionFormat 4:3Videotext Untertitel

Tod auf dem Nil

(Death on the Nile)

Spielfilm, Großbritannien 1977

Darsteller:
Hercule PoirotPeter Ustinov
Louise BourgetJane Birkin
Mrs. van SchuylerBette Davis
Colonel RaceDavid Niven
Jacqueline de BellefortMia Farrow
Linnet RidgewayLois Chiles
Simon DoyleSimon MacCorkindale
Andrew PenningtonGeorge Kennedy
u.a.
Regie: John Guillermin
Länge: 134 Minuten

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Der exzentrische belgische Meisterdetektiv Hercule Poirot unternimmt in Begleitung seines alten Freundes Colonel Race eine Schiffstour auf dem Nil. Race hat den geheimen Auftrag, dem schurkischen Rechtsanwalt Andrew Pennington auf die Finger zu schauen. Pennington steht ...
(ARD-Übernahmen)

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Der exzentrische belgische Meisterdetektiv Hercule Poirot unternimmt in Begleitung seines alten Freundes Colonel Race eine Schiffstour auf dem Nil. Race hat den geheimen Auftrag, dem schurkischen Rechtsanwalt Andrew Pennington auf die Finger zu schauen. Pennington steht unter Verdacht, das Vermögen der reichen Industrie-Erbin Linnet Ridgeway zu veruntreuen, die sich - auf demselben Schiff - mit ihrem Ehemann Simon in den Flitterwochen befindet. Als Linnet ermordet wird, ist Poirots detektivischer Spürsinn gefordert: Alle Mitreisenden stehen mit der Ermordeten in irgendeiner Verbindung und haben jeweils ein Mordmotiv. Die Tatverdächtige mit dem stärksten Motiv ist Jacqueline de Bellefort, denn Linnet hat ihr den Verlobten Simon ausgespannt. Doch sie verfügt als Einzige über ein stichfestes Alibi. Nach zwei weiteren Morden wird es für Hercule Poirot knifflig.
Der Spielfilm "Tod auf dem Nil" ist eine spannende und aufwendige Verfilmung des gleichnamigen Kriminalromans von Agatha Christie einer Starbesetzung - allen voran der unvergessliche Peter Ustinov als Hercule Poirot.
(ARD-Übernahmen)


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0:00

Die Donau - Reise in ein unbekanntes Europa (1/6)

Von der Quelle bis nach Linz mit Werner van Gent

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Eine Reise entlang der Donau: vom Quellgebiet im Schwarzwald bis zur Mündung am Schwarzen Meer. Werner van Gent, Susanne Wille und Urs Gredig - drei Schweizer Radio- und Fernsehjournalisten - erkunden die europäische Lebensader. Fast 3.000 Kilometer zu Lande und zu ...

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Eine Reise entlang der Donau: vom Quellgebiet im Schwarzwald bis zur Mündung am Schwarzen Meer. Werner van Gent, Susanne Wille und Urs Gredig - drei Schweizer Radio- und Fernsehjournalisten - erkunden die europäische Lebensader. Fast 3.000 Kilometer zu Lande und zu Wasser legen sie dafür zurück. Auf ihrer Reise durch zehn Länder suchen die Reporter das Unbekannte im scheinbar so Vertrauten. Dabei treffen sie auf Menschen mit bewegenden Geschichten.
Die erste Etappe der fünfteiligen Dokumentationsreihe "Die Donau - Reise in ein unbekanntes Europa" führt Werner van Gent, der seit 30 Jahren als Südosteuropa-Korrespondent für schweizerische und deutsche Medien arbeitet, vom Quellgebiet der Donau im Schwarzwald bis nach Linz, Österreich. Bei Immendingen beobachtet er ein Naturphänomen der besonderen Art: das Versickern des Flusses im Karstgestein. In Ulm wird er Zeuge fastnächtlicher Ausgelassenheit mitten im Sommer, während er in Bayern sowohl die weltliche als auch die geistliche Seite des Benediktinerklosters Weltenburg erlebt. Ab Passau macht sich Werner van Gent auf einem der schönsten Fahrradwege Europas auf nach Linz.

3sat zeigt die weiteren fünf Teile der sechsteiligen Reihe "Die Donau - Reise in ein unbekanntes Europa" im Anschluss ab 0.40 Uhr.


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0:40

Die Donau - Reise in ein unbekanntes Europa (2/6)

Von Linz bis nach Bratislava mit Werner van Gent

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Eine Reise entlang der Donau: Vom Quellgebiet im Schwarzwald bis zur Mündung am Schwarzen Meer. Werner van Gent, Susanne Wille und Urs Gredig - drei Schweizer Radio- und Fernsehjournalisten - erkunden die europäische Lebensader. Fast 3.000 Kilometer zu Lande und zu ...

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Eine Reise entlang der Donau: Vom Quellgebiet im Schwarzwald bis zur Mündung am Schwarzen Meer. Werner van Gent, Susanne Wille und Urs Gredig - drei Schweizer Radio- und Fernsehjournalisten - erkunden die europäische Lebensader. Fast 3.000 Kilometer zu Lande und zu Wasser legen sie dafür zurück. Auf ihrer Reise durch zehn Länder suchen die Reporter das Unbekannte im scheinbar so Vertrauten. Dabei treffen sie auf Menschen mit bewegenden Geschichten.
Die zweite Etappe der Reihe "Die Donau - Reise in ein unbekanntes Europa" führt bis in die Slowakei. Vom Machland, einer fruchtbaren Ebene in Oberösterreich, geht es weiter Richtung Wien. Dort besucht Urs Gredig den Friedhof der Namenlosen, eine Begräbnisstätte für unbekannte Wasserleichen. Letzte Station ist die slowakische Hauptstadt Bratislava.


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1:20

Die Donau - Reise in ein unbekanntes Europa (3/6)

Von Bratislava nach Mohács mit Susanne Wille

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Eine Reise entlang der Donau: Vom Quellgebiet im Schwarzwald bis zur Mündung am Schwarzen Meer. Werner van Gent, Susanne Wille und Urs Gredig - drei Schweizer Radio- und Fernsehjournalisten - erkunden die europäische Lebensader. Fast 3.000 Kilometer zu Lande und zu Wasser legen sie dafür zurück. Auf ihrer Reise durch zehn Länder suchen die Reporter das Unbekannte im scheinbar so Vertrauten. Dabei treffen sie auf Menschen mit bewegenden Geschichten.
Die dritte Etappe der Reihe führt Susanne Wille in die verwunschene Auenlandschaft der Kleinen Schüttinsel, südlich von Bratislava. Zwischen der Slowakei und Ungarn ist die Donau Grenzfluss. Aber das Wasser trennt nicht nur zwei Länder, sondern auch die Stadt Komárno. Hier trifft Susanne Wille auf die Familie Grafel, die alles verkörpert, was Komárno ausmacht: Der Vater ist Slowake, die Mutter Ungarin, ein Sohn arbeitet in der Schiffswerft, der andere betreut das Wahrzeichen, die jahrhundertealte Festung. Über Schloss Béla, erbaut im Jahre 1770 und einst luxuriöser Sommerresidenz eines wohlhabenden Bankiers, fährt Susanne Wille nach Budapest und trifft dort den Comic-Zeichner und Rock-Musiker Janos Fazekas, der als Brückenmeister die wohl schönsten Donaubrücke betreut. In Mohács findet sie eine Gruppe von Auswanderern aus der Schweiz, Deutschland und den Niederlanden. Sie nennen sich "K&K Club" und triffen sich ein Mal im Monat zum traditionellen Kesselgulasch.


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2:05

Die Donau - Reise in ein unbekanntes Europa (4/6)

Von Vukovar bis ans Eiserne Tor mit Susanne Wille

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Vukovar ist der Ausgangspunkt für den vierten Teil der Reihe "Die Donau - Reise in ein unbekanntes Europa". Donauabwärts liegt Novi Sad, die zweitgrößte Stadt Serbiens. Hier stößt die Schweizer Journalistin und Moderatorin Susanne Wille auf eine überraschende Erfolgsgeschichte: das "Silicon Valley" Serbiens. Die Hauptstadt Belgrad ist Dreh- und Angelpunkt für den Verkehr zwischen Mittel- und Südosteuropa und Heimat unterschiedlichster Bevölkerungsgruppen. Im Gegensatz zu den ärmlichen Verhältnissen der Roma, die die größte Minderheit ausmachen, steht das Belgrader Nachtleben mit schwimmenden Clubs und Bars auf Donau und Save. Höhepunkt und gleichzeitig auch die letzte Station der Reise ist das Eiserne Tor, einer der imposantesten Taldurchbrüche Europas an der Grenze zwischen Rumänien und Serbien.


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2:45

Die Donau - Reise in ein unbekanntes Europa (5/6)

Vom Eisernen Tor bis nach Russe mit Urs Gredig

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In der fünften Etappe der Reihe steigt Urs Gredig auf die Donaufähre zwischen Calafat und Widin, eine von drei Fährverbindungen zwischen Rumänien und Bulgarien. Noch haben die Fährleute hier ein Monopol, denn die einzige Brücke zwischen den beiden Ländern ist fast 500 Kilometer entfernt. Die nächste Station von Urs Gredig ist Russe. Die lebendige Stadt mit ihren Bürgerhäusern und Adelspalästen war einst eine wohlhabende Handelsstadt und beheimatet noch immer den wichtigsten Donauhafen Bulgariens. Am Hafen von Giurgiu in Rumänien besteigt Urs Gredig ein Kreuzfahrtschiff. Damit wird er die letzte Etappe bis zum Donaudelta zurücklegen.


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3:30

Die Donau - Reise in ein unbekanntes Europa (6/6)

Urs Gredig entdeckt das Donaudelta

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Eine Reise entlang der Donau: Vom Quellgebiet im Schwarzwald bis zur Mündung am Schwarzen Meer. Werner van Gent, Susanne Wille und Urs Gredig - drei Schweizer Radio- und Fernsehjournalisten - erkunden die europäische Lebensader. Fast 3.000 Kilometer zu Lande und zu Wasser legen sie dafür zurück. Auf ihrer Reise durch zehn Länder suchen die Reporter das Unbekannte im scheinbar so Vertrauten. Dabei treffen sie auf Menschen mit bewegenden Geschichten.
Auf der letzten Etappe der Reihe entdeckt Urs Gredig das Donaudelta. In der rumänischen Hafenstadt Tulcea trifft der Reporter den Biologen Radu Suciu, der seine Arbeit einem außergewöhnlichen Fisch verschrieben hat: dem Hausen, bekannt für seinen Kaviar. Von Tulcea aus reist Urs Gredig in die Republik Moldau. In der Ukraine kommt Urs Gredig an Siedlungen und kleinen Dörfern vorbei. Sie sind typisch für die Deltalandschaft. Die Reise endet am Leuchtturm von Sulina, dort, wo die Donau im Sulina-Arm ins Schwarze Meer mündet.


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4:10
Mit AudiodeskriptionVideotext Untertitel

Die letzte Fahrt

Spielfilm, Deutschland 2012

(Wh.)

Länge: 89 Minuten


(ARD-Übernahmen)

Sendeende: 5:40 Uhr