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Dezember 2017
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Samstag, 28. Juni
Programmwoche 27/2014
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6:20

Kulturzeit

(Wh.)


(3sat ZDF/ORF/SF/ARD)


7:00

nano

(Wh.)


(3sat ZDF/ORF/SF/ARD)


7:30

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05

Kulturplatz

Das Kulturmagazin von Schweizer Radio und Fernsehen

Moderation: Eva Wannenmacher

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Das Magazin berichtet sowohl über die wichtigen Kulturereignisse der Woche in der Schweiz, als auch über internationale Events. "Kulturplatz" analysiert Trends in den verschiedenen Kultursparten, behält die wichtigen Akteure der Schweizer Kulturszene im Auge und wirft ...

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Das Magazin berichtet sowohl über die wichtigen Kulturereignisse der Woche in der Schweiz, als auch über internationale Events. "Kulturplatz" analysiert Trends in den verschiedenen Kultursparten, behält die wichtigen Akteure der Schweizer Kulturszene im Auge und wirft einen Blick hinter die Kulissen des Kulturbetriebs.


9:35
Videotext Untertitel

Traumvillen am Wörthersee

Film von Karl Altmann

(aus der ORF-Reihe "Österreich-Bild")

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Bereits im 19. Jahrhundert wurde der Wörthersee in Kärnten zu einer beliebten österreichischen Region der Sommerfrische. Ab 1850 entstanden rund um den See zahlreiche Villen, Schlösser, Bade- und Bootshäuser in einem eigenen, ganz charakteristischen Stil. Diese ...
(ORF)

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Bereits im 19. Jahrhundert wurde der Wörthersee in Kärnten zu einer beliebten österreichischen Region der Sommerfrische. Ab 1850 entstanden rund um den See zahlreiche Villen, Schlösser, Bade- und Bootshäuser in einem eigenen, ganz charakteristischen Stil. Diese "Wörthersee-Architektur" wird als Mix aus Jugendstil und Regionalromantik, Barock und englischer Landhausarchitektur beschrieben und ist typisch für diese Entwicklungsperiode der Wörtherseeregion. Bis heute ist die Kulturlandschaft Wörthersee von dieser Architektur beeinflusst.
Die Dokumentation stellt die "Traumvillen am Wörthersee" vor.
(ORF)


10:05
Videotext Untertitel

Wörthersee - Bühne für Tier und Mensch

Film von Kurt Mündl

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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Der Wörthersee ist nicht nur einer der schönsten Seen Österreichs, sondern auch ein international bekanntes Gewässer. Er ist Bühne für weltbekannte Komponisten, Architekten und Hollywoodstars. Jenseits des Trubels ist das landschaftlich reizvolle Gewässer mit seinen ...
(ORF)

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Der Wörthersee ist nicht nur einer der schönsten Seen Österreichs, sondern auch ein international bekanntes Gewässer. Er ist Bühne für weltbekannte Komponisten, Architekten und Hollywoodstars. Jenseits des Trubels ist das landschaftlich reizvolle Gewässer mit seinen Inseln und Halbinseln ein Naturjuwel.
Die Dokumentation "Wörthersee - Bühne für Tier und Mensch" zeigt die belebten und die stillen Seiten des Sees.
(ORF)


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10:50
schwarz-weiss monochromTonsignal in monoFormat 4:3Videotext Untertitel

Der Herr Kanzleirat

Spielfilm, Österreich 1948

Darsteller:
Kanzleirat Leopold BachmayerHans Moser
Marianne von SeewaldSusanne von Almassy
Fritz von SeewaldFred Kraus
Waltersheim, Kreisgerichts-Egon von Jordan
präsidentHedy Faßler
Lilly, Waltersheims Tochter
u.a.
Regie: Hubert Marischka
Länge: 97 Minuten

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Leopold Bachmayer, Landesgerichtsrat in Wien, ist ein mürrischer Junggeselle. Einer Frau zuliebe Dummheiten zu machen, das könnte ihm nie passieren. Davon ist er felsenfest überzeugt. Das ändert sich schlagartig, als er kurz vor seinem Urlaub die verführerische Frau ...
(ORF)

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Leopold Bachmayer, Landesgerichtsrat in Wien, ist ein mürrischer Junggeselle. Einer Frau zuliebe Dummheiten zu machen, das könnte ihm nie passieren. Davon ist er felsenfest überzeugt. Das ändert sich schlagartig, als er kurz vor seinem Urlaub die verführerische Frau von Seewald wegen einer angeblich von einem Dienstmädchen gestohlenen Brosche verhören muss. Ihrem Charme erlegen, folgt er ihr in eine mondäne Sommerfrische nach Velden am Wörthersee. Um Marianne vor den Zudringlichkeiten eines Pensionsgasts zu retten, gibt er sich - um keinen Skandal zu provozieren - als ihr Gatte aus. Der inzwischen ebenfalls angereiste richtige Ehemann präsentiert sich nun in der Rolle des Herrn Landesgerichtsrats. In dieser heiklen Situation lässt sich der ehemals geradezu pedantisch gesetzestreue Bachmayer zu weiteren Delikten hinreißen. Als er auch noch mit der Bearbeitung seines eigenen Falls beauftragt wird, wachsen ihm die Ereignisse über den Kopf.
Die Hauptrolle in dem Österreichischer Spielfilm "Der Herr Kanzleirat" spielt der unvergessliche Hans Moser.
(ORF)


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12:30

Bilder aus Südtirol

Themen:
- Großvaters Kampf: Die Geschichte
der Welschtiroler Standschützen
- Unzertrennlich: Die Überetscher
Marktgemeinde Kaltern und der Wein
- "Verkehr auf den Wanderwegen":
Initiative für gegenseitige Rücksichtnahme
- WM-Sticker: Die jungen
Fußballfans packt das Sammelfieber
- Schulprojekt: Abschied von
den Küken zum Schulschluss
- Entschleunigte Reise: Mit dem
Traktor über die Pass-Straßen
- Fly-Line in den Dolomiten: Berauschender
Flug auf der Schiene
- Golfgaudi: Auf dem Green mit
der Lederhose und im Dirndl

Moderation: Sigrid Silgoner

Erstausstrahlung


Die Dokumentationen stellen die Kultur und das gesellschaftspolitische Geschehen in Südtirol vor.
(ORF/3sat)


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13:00

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:10

Notizen aus dem Ausland

Griechenland: Animateure in Griechenland


(3sat ZDF/ORF/SF/ARD)


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13:15
Videotext Untertitel

quer

... durch die Woche mit Christoph Süß


Die Magazinsendung mit Christoph Süß - von Querköpfen für Querdenker, die in spannenden Reportagen, Gesprächen und Live-Schaltungen auf besondere Weise den Ereignissen der Woche auf den Grund geht.


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14:00
Videotext Untertitel

Kunst & Krempel

Familienschätze unter der Lupe


Renommierte Fachleute aus Museen und Kunsthandel analysieren Antiquitäten aus Familienbesitz. Die Experten erläutern den kunsthistorischen Aspekt und bewerten anschließend die mitgebrachten Objekte.


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14:30

Reisewege Türkei

Im Hinterland der Schwarzmeerküste

Mehmets Auge zur Welt

Film von Christian und Dorlie Fuchs

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Pontos ist eine heute zur Türkei zählende Region an der Südküste des Schwarzen Meeres. Aus Devrek, im Pontischen Gebirge, inmitten ausgedehnter Nussbaumwälder gelegen, kommen die teuersten Spazierstöcke der Welt. Safranbolu, einst Zentrum des Safrans an der ...

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Pontos ist eine heute zur Türkei zählende Region an der Südküste des Schwarzen Meeres. Aus Devrek, im Pontischen Gebirge, inmitten ausgedehnter Nussbaumwälder gelegen, kommen die teuersten Spazierstöcke der Welt. Safranbolu, einst Zentrum des Safrans an der Seidenstraße, ist mit seinen schönen alttürkischen Häusern heute Weltkulturerbe der UNESCO, und die Hafenstadt Amasra, wo Sultan Mehmet der Eroberer eine riesige Festung bauen ließ und sie "Auge zur Welt" nannte, ist einer der schönsten Naturhäfen am Schwarzen Meer. Der Pontos widerstand als griechisches Königreich an der Schwarzmeerküste dem Expansionsdrang der Römer nach Osten am längsten. Ein Jahrhundert früher als Byzanz jedoch fiel er 1451 in die Hände der Osmanen. Die Hafenstadt Akçakoca erinnert mit einem Denkmal an einen Militärführer gleichen Namens, der den westlichen Pontos damals erobert hatte.
Die Dokumentation aus der Reihe "Reisewege" stellt die Region Pontos vor und beobachtet das Leben und den Alltag der Menschen, die im Hinterland der Schwarzmeerküste leben.


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15:15

Ländermagazin

Heute aus Nordrhein-Westfalen

Themen:
- Duisburg: Landschaftspark feiert Geburtstag
- Köln: Neu ins Rollen gebracht
- Meschede: Unermüdliches Mühlendenkmal
- Wankum: Verborgener Garten
- Aachen: Eine Gitarre namens "Helena"
- Kierspe: Kultur und Bier statt Schnaps
- Schmallenberg: Sommerskilift für Rennfahrer

Moderation: Andrea Grießmann

Erstausstrahlung


Das "Ländermagazin" berichtet aktuell aus den 16 deutschen Bundesländern. Die Themen reichen von politischen über kulturelle bis hin zu kuriosen Ereignissen.
(ARD/WDR/3sat)


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15:45

SCHWEIZWEIT

Moderation: Nina Mavis Brunner

Erstausstrahlung


Das Magazin "SCHWEIZWEIT" berichtet aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport und zeichnet ein facettenreiches Bild der Schweiz.


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16:15
Videotext Untertitel

Einmal New York und zurück

Die Auswanderer von Amrum und Föhr

Film von Carsten Prehn

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In wirtschaftlich mageren Zeiten suchten Nordfriesen von den Inseln Föhr und Amrum ihr Heil in Übersee. Ocke und Christa Bohn sind 1950 ausgewandert, weil die jungen Eheleute auf Föhr keine Perspektive sahen. Dort verdienten sie das Startkapital für ihre Zukunft in der ...

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In wirtschaftlich mageren Zeiten suchten Nordfriesen von den Inseln Föhr und Amrum ihr Heil in Übersee. Ocke und Christa Bohn sind 1950 ausgewandert, weil die jungen Eheleute auf Föhr keine Perspektive sahen. Dort verdienten sie das Startkapital für ihre Zukunft in der Heimat. Der Amrumer Detlef "Pimo" Boyens hatte im Jachtklub auf Long Island die schönste Zeit seines Lebens und konnte viele Dollars sparen und sie später ins eigene Haus stecken. Gerhard "Gelly" Martinen lernte seine Frau Marianne beim Tanz im "Föhrer und Amrumer Krankenunterstützungsverein New York" Anfang der 1960er Jahre kennen. 1974 kehrten sie mit zwei Kindern nach Amrum zurück. Pauline Höfer, in New York zur Welt gekommen, aber auf Amrum aufgewachsen, wollte nach einer Banklehre endlich ihre Geburtsstadt besuchen. Sie blieb 40 Jahre und sechs Monate. Doch auch sie lebt heute wieder in Nordfriesland.
"Einmal New York und zurück" erzählt von vier Familien aus Nordfriesland, die in den USA ausgewandert sind.


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17:15

Der PRIX JEUNESSE INTERNATIONAL 2014

Wenn Fernsehen Gefühle macht

Erstausstrahlung

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Fernsehen ist für Kinder ein emotional intensives Erlebnis. Sie leben in den Figuren und Geschichten, lassen ihre Gefühle von der Musik leiten. Weltweite Studien zum emotionalen Erleben von Kindern - was ihnen am Fernsehen richtig Spaß macht, wovor sie Angst oder wovon ...
(ARD/BR/3sat)

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Fernsehen ist für Kinder ein emotional intensives Erlebnis. Sie leben in den Figuren und Geschichten, lassen ihre Gefühle von der Musik leiten. Weltweite Studien zum emotionalen Erleben von Kindern - was ihnen am Fernsehen richtig Spaß macht, wovor sie Angst oder wovon sie gar Alpträume bekommen - zeigen: Fernsehen kann zum traumatische Erlebnis werden, aber auch die emotionale Intelligenz fördern. Es kommt ganz auf die Qualität der Sendung an und darauf, wie verantwortungsvoll Fernsehmacher mit der Kinderseele umgehen. Auf dem "Prix Jeunesse International 2014", dem international renommiertesten Kinderfernsehfestival, setzen sich Programmverantwortliche aus aller Welt mit der Frage auseinander, was Qualität im Umgang mit den Emotionen der jungen Zuschauer bedeutet. Es werden die besten, einflussreichsten und mutigsten Kinder- und Jugendprogramme aus aller Welt ausgezeichnet.
Die Berichterstattung zum 50-jährigen Jubiläum des "Prix Jeunesse International" zeigt anhand herausragender Beispiele, wie emotional förderliche Kindersendungen aussehen.
(ARD/BR/3sat)


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17:45
VPS 17:44

Kino Kino Extra: Willy Bogner - Feuer, Eis und 007

Film von Florian Kummert

Erstausstrahlung

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Seit Mitte der 1960er Jahre arbeitet Skilegende Willy Bogner als Filmemacher. Anlass für das Filmfest München, Bogner in diesem Jahr mit einer Werkschau über sein Schaffen zu ehren und auf seine Arbeit als Regisseur, Kameramann und Stuntman zurückzublicken. Der 1942 in ...
(ARD/BR/3sat)

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Seit Mitte der 1960er Jahre arbeitet Skilegende Willy Bogner als Filmemacher. Anlass für das Filmfest München, Bogner in diesem Jahr mit einer Werkschau über sein Schaffen zu ehren und auf seine Arbeit als Regisseur, Kameramann und Stuntman zurückzublicken. Der 1942 in München geborene Skirennläufer und Modedesigner peppte nicht nur James-Bond-Filme wie "Im Geheimdienst Ihrer Majestät" und "Der Spion, der mich liebte" mit seinen bahnbrechenden Stunts auf, sondern entwickelte auch selbst Spezialkameras für 3D- und 360-Grad-Bilder. Er drehte freche, freizügige Komödien wie "Stehaufmännchen" mit Iris Berben, Dokumentarfilme und natürlich Sportfilme wie "Feuer und Eis", die ein Millionenpublikum ins Kino lockten.
In "Kino Kino Extra: Willy Bogner - Feuer, Eis und 007" erzählt Willy Bogner die schönsten Anekdoten von den mitunter irrwitzigen Dreharbeiten, taucht ein in sein Privatarchiv und gibt Einblick in 50 Jahre filmisches Schaffen, das ihn oft an die Grenzen der eigenen Leistungsfähigkeit brachte.
(ARD/BR/3sat)


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18:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Live

Konzert der Wiener Philharmoniker in Sarajevo

Aus der Nationalbibliothek von Bosnien und Herzegowina

Programm:
- Joseph Haydn: Kaiser-Hymne
- Franz Schubert: 7. Sinfonie
- Alban Berg: Drei Stücke aus der Lyrischen Suite
- Johannes Brahms: Schicksalslied
- Maurice Ravel: La Valse

Chor: Opernchor des Nationaltheaters, von Bosnien und Herzegowina

Orchester: Wiener Philharmoniker
Musikalische Leitung: Franz Welser-Möst
Fernsehregie: Hannes Rossacher

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Am 28. Juni 1914 schaute die Welt auf Sarajevo und hielt den Atem an: Auf dem Weg zum Rathaus fuhren der österreichische Kronprinz Franz Ferdinand und seine Frau Sophie in einer Kolonne aus sechs Autos auf dem Appel-Kai entlang. Ein Staatsbesuch. Plötzlich durchschlug ...
(3sat ZDF/ORF/SF/ARD)

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Am 28. Juni 1914 schaute die Welt auf Sarajevo und hielt den Atem an: Auf dem Weg zum Rathaus fuhren der österreichische Kronprinz Franz Ferdinand und seine Frau Sophie in einer Kolonne aus sechs Autos auf dem Appel-Kai entlang. Ein Staatsbesuch. Plötzlich durchschlug ein Projektil die Fahrzeugwand, traf Sophie in den Unterleib. Ein zweiter Schuss verletzte Franz Ferdinand am Hals, zerriss seine Halsvene. Es waren zwei verhängnisvolle Schüsse - ein folgenschwerer Doppelmord, mit dem Europa unterging. Das Attentat in der bosnischen Schicksalsstadt löste zunächst die Julikrise und vier Wochen später den Ersten Weltkrieg aus. 100 Jahre später möchten die Wiener Philharmoniker an dieses Ereignis erinnern. Auf dem Programm des Gedenkkonzertes in der Nationalbibliothek von Bosnien und Herzegowina stehen symbolträchtige Werke, die den Kontext der Ereignisse eindrucksvoll unterstreichen. Neben der "Kaiser-Hymne" von Joseph Haydn spielen die Wiener Philharmoniker Franz Schuberts "7. Sinfonie", Alban Bergs "Drei Stücke" aus der "Lyrischen Suite", Johannes Brahms "Schicksalslied" sowie "La Valse", mit dem Maurice Ravel "den Eindruck einer fantastischen und tödlichen Art eines Derwischtanzes" verband. "La Valse" endet in einem Ausbruch von Gewalt und Chaos. Der österreichische Dirigent Franz Welser-Möst wird den Abend musikalisch leiten. Es singt der Opernchor des Nationaltheaters von Bosnien und Herzegowina.
3sat überträgt das "Konzert der Wiener Philharmoniker in Sarajevo" in der Nationalbibliothek von Bosnien und Herzegowina unter der Fernsehregie von Hannes Rossacher live.
(3sat ZDF/ORF/SF/ARD)


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19:45

Kulturpalast

Performing Arts & More

Moderation: Nina Sonnenberg

Erstausstrahlung

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Der kanadische Violinist und Sänger Owen Pallett, der früher unter dem Namen "Final Fantasy" aufgetreten ist, spielt immer wieder auch mit anderen Bands zusammen, so bei "The Hidden Cameras" und "Arcade Fire". Gerade ist sein neues Album "In Conflict" erschienen, das, so ...
(3sat ZDF/ORF/SF/ARD)

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Der kanadische Violinist und Sänger Owen Pallett, der früher unter dem Namen "Final Fantasy" aufgetreten ist, spielt immer wieder auch mit anderen Bands zusammen, so bei "The Hidden Cameras" und "Arcade Fire". Gerade ist sein neues Album "In Conflict" erschienen, das, so Pallett, eine Annäherung an den Wahnsinn ist.
"Kulturpalast" hat Owen Pallett nach einem Konzert in der Berliner Volksbühne getroffen. Ein weiteres Thema in "Kulturpalast" ist die Installation "320° Licht" der Bremer Künstlergruppe "Urbanscreen". Auf Nina Sonnenbergs grünem Sofa geruht diesmal ihre kaiserliche Majestät Bonaparte Platz zu nehmen. Gerade hat die Band ihr neues Album "Bonaparte" herausgebracht, auf dem sie "wahre Geschichten aus dem kaiserlichen Rock&Roll-Nähkästchen" erzählen. Zwei ihrer neuen Songs performen sie für Nina Sonnenberg.
(3sat ZDF/ORF/SF/ARD)


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20:15
VPS 20:14

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Dolby-Digital 5.1 Audio

Festspielsommer

Rezitation mit Renée Fleming

Wiener Musikverein 2013

Klavier: Maciej Pikulski
Programm:
* Hugo Wolf - Fünf Lieder zu Texten von J.W. Goethe
* Gustav Mahler - Fünf Lieder zu Texten von Friedrich Rückert
* Arnold Schönberg - "Erwartung"
* E.W. Korngold - "Sterbelied", "Das Heldengrab am Pruth",
  "Frag mich oft"
* Richard Strauss - "Zueignung"
* E.W. Korngold - "Glück, das mir verblieb"
* Johann Strauß Sohn - "Liebeserklärung an Wien"
* George Gershwin - "Summertime"

Bildregie: Brian Large

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Sie ist die Stimme Amerikas. Im November 2013 war sie bei einem ihrer seltenen Auftritte in Europa im Wiener Musikverein zu hören: Renée Fleming. Renée Fleming ist Sängerin von Weltklasse und überdies ein begehrtes Werbegesicht. Gianfranco Ferré, Issey Miyake und ...
(ORF/3sat)

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Sie ist die Stimme Amerikas. Im November 2013 war sie bei einem ihrer seltenen Auftritte in Europa im Wiener Musikverein zu hören: Renée Fleming. Renée Fleming ist Sängerin von Weltklasse und überdies ein begehrtes Werbegesicht. Gianfranco Ferré, Issey Miyake und Oscar de la Renta entwerfen ihre Haute-Couture-Konzertroben, seit 2001 hat sie einen Vertrag mit einer Schweizer Nobel-Uhrenmarke, und, wie vor ihr schon Naomi Campbell und Sarah Jessica Parker, gemeinsam mit einem Kosmetikkonzern ein eigenes Parfüm auf den Markt gebracht - "La Voce". Souverän spielt Renée Fleming das Marketingspiel mit: "Viele kommen natürlich auch deshalb. Viele meiner Konzerte sind deswegen ausverkauft, mit Ausnahme vielleicht von New York. Und mir hilft das insofern, als dass ich diesen Erfolg nutzen kann, um Projekte zu realisieren, die mir sehr am Herzen liegen. Das ist ein Tauschgeschäft." Die 1959 geborene Sängerin ist eine der wenigen Amerikanerinnen, die ein Faible für den Komponisten Richard Strauss entwickelt haben. Singt sie Marschallin, Arabella oder Daphne, klingt das, als seien diese Partien für sie geschrieben. "Sie hat alles. Sie ist alles", lässt sich Daniel Barenboim zu ihr zitieren. Und Sir Georg Solti sagte einst: "Ich habe eine Liebesaffäre mit ihrer Stimme."
Bei der "Rezitation mit Renée Fleming" im Wiener Musikverein standen 2013 neben Liedern von Richard Strauss auch Werke von Hugo Wolf, Gustav Mahler, Arnold Schönberg, E.W. Korngold, Johann Strauß Sohn und George Gershwin auf dem Programm.

Als nächsten Beitrag des diesjährigen "Festspielsommers" zeigt 3sat am Samstag, 5. Juli, 20.15 Uhr, das Eröffnungskonzert vom "Rheingau Musik Festival" aus der Basilika Kloster Eberbach.
(ORF/3sat)


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21:45
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Pina - Tanzt, tanzt, sonst sind wir verloren

Ein Film für Pina Bausch von Wim Wenders

Ensemble: des Tanztheater Wuppertal, Pina Bausch

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Ihr Werk ist eine Liebeserklärung an die Größe im Kleinen, an die Schönheit und das Bleibende im Flüchtigen: die Choreografin Pina Bausch (1940 - 2009) hat die Welt der Bewegung neu entdeckt und den Tanz aus sich heraus erneuert wie keine andere Künstlerin ihrer ...

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Ihr Werk ist eine Liebeserklärung an die Größe im Kleinen, an die Schönheit und das Bleibende im Flüchtigen: die Choreografin Pina Bausch (1940 - 2009) hat die Welt der Bewegung neu entdeckt und den Tanz aus sich heraus erneuert wie keine andere Künstlerin ihrer Zeit. Niemand sonst konnte so eindringlich und lakonisch, beiläufig und doch so liebevoll von menschlichen Bewegungen und Begegnungen auf der Bühne erzählen wie sie. Oft war in einer kleinen Geste ein ganzer Kosmos enthalten, denn Pina Bausch hatte ein sehr waches und genaues Auge für die Menschen. Für ihre Theatervision hat sie sich mit dem Tanztheater Wuppertal ein einzigartiges Ensemble geschaffen. Mit ihm brachte sie ihre Stücke auf die Bühne, wurde mit den Jahren weltberühmt und blieb dabei doch immer in Wuppertal verwurzelt.
"Pina - Tanzt, tanzt, sonst sind wir verloren" ist ein Film von Wim Wenders, der die Kunst der 2009 verstorbenen Choreografin in einer besonderen Dimension ins Fernsehen bringt. Wim Wenders und Pina Bausch hat in über 20 Jahren ihrer Freundschaft die Idee eines gemeinsamen Tanzfilms nie losgelassen. Aber erst mit den Möglichkeiten digitaler 3D-Technologie fand Wim Wenders die ästhetischen Ausdrucksmittel, um die Ausdruckskraft von Pina Bauschs Werk in einem Film zu bannen. Noch gemeinsam mit der Choreografin wurden die Stücke "Le Sacre du Printemps", "Vollmond", "Café Müller" und "Kontakthof" zur Aufzeichnung ausgesucht. Völlig unerwartet starb Pina Bausch mitten in den Produktionsvorbereitungen. Nach einer Phase der Trauer konzipierte Wenders den Film neu: Aus dem gemeinsamen Projekt wurde so ein Film für Pina Bausch von Wim Wenders und ihren Tänzern. Mit sparsam eingesetzten Bildern und Tondokumenten aus ihrem Leben; und mit den für die 3D-Kamera in und um Wuppertal getanzten Erinnerungen der einzelnen Ensemblemitglieder an ihre Mentorin. Ausgezeichnet mit dem Deutschen Filmpreis, dem Europäischen Filmpreis und dem Prix Italia erhielt der Film bei den Academy Awards 2012 eine Oscar-Nominierung in der Kategorie "Bester Dokumentarfilm".

Im Anschluss, um 23.25 Uhr, zeigt 3sat die von Wim Wenders aufgezeichnete Pina Bausch Choreografie "Kontakthof". Am Samstag, 5. Juli, ab 22.25 Uhr, folgen "Vollmond" und "Café Müller".


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23:25

Kontakthof

Ein Stück von Pina Bausch, Deutschland 2009

Bühnenbild: Rolf Borzik

Kostüme: Rolf Borzik

Choreographie: Pina Bausch
Inszenierung: Pina Bausch
Regie: Wim Wenders
Erstausstrahlung

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"Kontakthof" könnte in vieler Hinsicht als die Summe von Pina Bauschs Choreografien angesehen werden: Die Aufführung findet an einem einzigen Ort statt. Der hohe Raum ist vollkommen leer und zum Publikum hin offen - wie ein Schaukasten. Die anderen drei Seiten sind mit ...
(3sat ZDF/ORF/SF/ARD)

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"Kontakthof" könnte in vieler Hinsicht als die Summe von Pina Bauschs Choreografien angesehen werden: Die Aufführung findet an einem einzigen Ort statt. Der hohe Raum ist vollkommen leer und zum Publikum hin offen - wie ein Schaukasten. Die anderen drei Seiten sind mit langen Stuhlreihen bestückt, wie in einer Tanzschule. Männer und Frauen sitzen dort nebeneinander. Nach und nach erheben sie sich, und es ergeben sich alle möglichen Begegnungen, einige vorsichtig und tastend, andere wild und ungestüm. Manchmal ist ein einzelnes Paar auf der Tanzfläche, manchmal die gesamte Besetzung von 30 Tänzern. Bausch schuf dieses Stück mit ihrem Ensemble im Jahr 1978.
"Kontakthof" ist eine von vier Choreografien Pina Bauschs, die der Regisseur Wim Wenders für seinen Film "Pina - Tanzt, tanzt, sonst sind wir verloren" komplett aufzeichnete.
(3sat ZDF/ORF/SF/ARD)


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1:50
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

lebens.art

Themen:
- Gesichts-Akrobat: 100 Jahre Louis de Funès
Zu Besuch beim Enkel des unvergessenen Komikers
- Schau-Wert: Auf den Spuren von El Greco
Zum 400. Todestag des Malerfürsten
- Wahl-Verwandtschaften: Samenspender, Leihmutter, Embryonen
Von Wunschkindern und dem Ideal der Familie
- Fest-Akt: Konzert in Sarajevo
- Extra-Ausgabe: Der Krieg und die Medien
Mit dem Studiogast Clemens Hellsberg

Moderation: Clarissa Stadler

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Das Kulturmagazin ist feuilletonistisch, hintergründig und reflexiv. Martin Traxl und Clarissa Stadler präsentieren abwechselnd Inhalte, die nicht nur vom Kulturkalender, sondern auch von gesellschaftlichen und kulturpolitischen Entwicklungen bestimmt werden. Neue und ...
(ORF)

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Das Kulturmagazin ist feuilletonistisch, hintergründig und reflexiv. Martin Traxl und Clarissa Stadler präsentieren abwechselnd Inhalte, die nicht nur vom Kulturkalender, sondern auch von gesellschaftlichen und kulturpolitischen Entwicklungen bestimmt werden. Neue und andere Sichtweisen erleichtern den Zugang zu Literatur und Musik, Film und Theater, Architektur und Bildender Kunst.
(ORF)


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2:50

Die Treue der Frauen

(La Fidélité)

Spielfilm, Frankreich 2000

Darsteller:
CléliaSophie Marceau
ClèvePascal Greggory
NémoGuillaume Canet
Rupert MacRoiMichel Subor
Clélias MutterMagali Noël
u.a.
Regie: Andrzej Zulawski
Länge: 160 Minuten

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Die junge begabte Fotografin Clélia wird von dem Skandalpresse-Magnaten Rupert MacRoi angeheuert, um das Image seines Unternehmens aufzupolieren. Clélia lernt in Ruperts Hofstaat den sanften und fürsorglichen Herausgeber Clève kennen, der sich leidenschaftlich in sie ...

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Die junge begabte Fotografin Clélia wird von dem Skandalpresse-Magnaten Rupert MacRoi angeheuert, um das Image seines Unternehmens aufzupolieren. Clélia lernt in Ruperts Hofstaat den sanften und fürsorglichen Herausgeber Clève kennen, der sich leidenschaftlich in sie verliebt und seine geplante Hochzeit mit der Nichte des Unternehmers absagt, um Clélia einen Heiratsantrag zu machen. Trotz aller Unterschiede zwischen ihnen nimmt Clélia den Antrag an. Doch dann lernt sie den wilden Némo kennen, der ihre Liebe zur Fotografie teilt und wagehalsige Recherchen zu illegalem Organhandel betreibt. Obwohl es ihr schwerfällt, widersteht Clélia den dauernden Avancen Némos. Clève jedoch will das nicht glauben, und mit seiner ungerechtfertigten Eifersucht beginnt ein Strudel von Ereignissen, der droht, alle Beteiligten in die Tiefe zu reißen.
In dem Spielfilm "Die Treue der Frauen" ist die erotische Sophie Marceau in der Hauptrolle zu sehen.


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5:30

Der Alleinsegler

Film von Christoph Felder

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"Das Meer ist die einzige Gegend, wo ich mich nicht als Fremder fühle - es nimmt alle Sinne in Anspruch." 1968 war Wilfried Erdmann der erste Deutsche, der allein eine Weltumseglung schaffte. Fast 40 Jahre später segelt er erneut allein und gegen den Wind 343 Tage um die ...
(3sat ZDF/ORF/SF/ARD)

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"Das Meer ist die einzige Gegend, wo ich mich nicht als Fremder fühle - es nimmt alle Sinne in Anspruch." 1968 war Wilfried Erdmann der erste Deutsche, der allein eine Weltumseglung schaffte. Fast 40 Jahre später segelt er erneut allein und gegen den Wind 343 Tage um die Welt. 31.362 Seemeilen von Cuxhaven nach Cuxhaven auf einem 10,6 Meter langen und 3,25 Meter breiten Aluminiumboot, seiner "Kathena nui". Fast ein ganzes Jahr lang nur Wind und Wellen, weites Meer und Horizont, Sturm und Flaute, Hitze und Kälte.
In der Dokumentation "Der Alleinsegler" wird das Abenteuer von Wilfried Erdmann mithilfe von Interviews, Logbüchern, Tagebuchaufzeichnungen, Filmaufnahmen, Fotos, Zeichnungen und penibel geführten Listen noch einmal lebendig.
(3sat ZDF/ORF/SF/ARD)

Sendeende: 6:00 Uhr