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Sonntag, 22. Juni: Thementag "Länder - Menschen - Abenteuer
Programmwoche 26/2014
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6:15

Reinhold Messner in der Mongolei

Bei den Tuwa-Nomaden

Film von Elke Werry

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Hautnah erleben der Abenteurer Reinhold Messner und sein 14-jähriger Sohn Simon den Alltag der Nomaden in der Mongolei. Die beiden Tiroler sind für die Sendereihe Länder-Menschen-Abenteuer in den Hohen Altai gereist, in das Land von Dschingis Khan. Dort, im ...
(ARD/SWR)

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Hautnah erleben der Abenteurer Reinhold Messner und sein 14-jähriger Sohn Simon den Alltag der Nomaden in der Mongolei. Die beiden Tiroler sind für die Sendereihe Länder-Menschen-Abenteuer in den Hohen Altai gereist, in das Land von Dschingis Khan. Dort, im unzugänglichen Westen der Mongolei, nahe der Grenze zu China, leben die Tuwa, ein rund 4.000 Mitglieder starker Nomaden-Stamm, der mit Pferden, Yaks, Schafen und Ziegen ganzjährig durch die Steppe zieht.
Die Dokumentation "Reinhold Messner in der Mongolei" begleitet den Abenteurer und seinen Sohn auf ihrer Reise. Sie lernen, wie man Milchschnaps macht, wie eine Jurte aufgebaut wird und wie man ein wildes Fohlen einfängt.

An seinem Thementag "Länder - Menschen - Abenteuer" zeigt 3sat 24 Stunden lang die besten Reisereportagen.
(ARD/SWR)


7:00

Töchter des Hindukusch

Film von Marc Eberle

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In den Hochtälern des Hindukusch, im Nordwesten Pakistans nahe der afghanischen Grenze, lebt das Volk der Kalash. Jahrhundertelang hat es sich der Islamisierung erfolgreich widersetzt. Erst in den letzten Jahrzehnten haben viele von ihnen dem Druck, Muslime zu werden, ...
(ARD/SWR)

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In den Hochtälern des Hindukusch, im Nordwesten Pakistans nahe der afghanischen Grenze, lebt das Volk der Kalash. Jahrhundertelang hat es sich der Islamisierung erfolgreich widersetzt. Erst in den letzten Jahrzehnten haben viele von ihnen dem Druck, Muslime zu werden, nachgegeben. Die Kalash sind der Legende nach Abkömmlinge eines Generals im Heer Alexanders des Großen und glauben, dass die Natur um sie herum von Göttern, Feen und Geistern bevölkert wird.
Die Dokumentation "Töchter des Hindukusch" zeigt, wie die junge Frau Shaiba, eine der etwa 3.000 nicht-muslimischen Kalash, sich zusammen mit ihren Freundinnen auf den Höhepunkt des Jahres, das große Frühlingsfest Joshi, vorbereitet.
(ARD/SWR)


7:45

Afghanistan - Unterwegs mit Nomaden

Film von Ulrike Becker

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In Afghanistan sind jedes Frühjahr über 500 Frauen, Kinder und Männer, 200 Kamele und Tausende von Schafen unterwegs, um sich vom Winterlager ins Sommerlager zu begeben. 30 Tage braucht die Karawane, täglich legt sie über 20 Kilometer zurück. Riesige Zelte aus ...
(ARD/SWR)

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In Afghanistan sind jedes Frühjahr über 500 Frauen, Kinder und Männer, 200 Kamele und Tausende von Schafen unterwegs, um sich vom Winterlager ins Sommerlager zu begeben. 30 Tage braucht die Karawane, täglich legt sie über 20 Kilometer zurück. Riesige Zelte aus Ziegenhaar werden noch vor Sonnenaufgang abgebaut, der gesamte Hausrat verpackt, verschnürt und auf dem Rücken der Kamele transportsicher festgezurrt. Angeführt wird die Karawane von Hadji Shirin. Stets ist er der Erste, stets ist er der Letzte. Er reitet voraus, um den Lagerplatz für die nächste Nacht auszukundschaften, und er bleibt zurück, um sicherzustellen, dass nichts vergessen wurde: keine Zeltstange, kein Teekessel, kein Lamm.
Die Dokumentation "Afghanistan - Unterwegs mit Nomaden" begleitet die Nomaden und zeigt eine für die Völker am Hindukusch urtypische Lebensform, die in der Diskussion um den Wiederaufbau Afghanistans kaum noch vorzukommen scheint.
(ARD/SWR)


8:35

Tibet - Mit Pilgern zum heiligen Berg Kailash

Film von Peter Weinert und Dieter Glogowski

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Der Fotograf Dieter Glogowski soll im Auftrag eines buddhistischen Mönchs eine heilige Statue heimlich über die chinesische Grenze nach Westtibet bringen. Dort, in einem Kloster am Berg Kailash, war die Statue ursprünglich zuhause. Vor dem Deutschen liegen Aufstiege auf ...
(ARD/SWR/HR)

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Der Fotograf Dieter Glogowski soll im Auftrag eines buddhistischen Mönchs eine heilige Statue heimlich über die chinesische Grenze nach Westtibet bringen. Dort, in einem Kloster am Berg Kailash, war die Statue ursprünglich zuhause. Vor dem Deutschen liegen Aufstiege auf bis zu 6.000 Höhenmeter und ein Versteckspiel mit chinesischen Sicherheitsbeamten.
Die Dokumentation "Tibet - Mit Pilgern zum heiligen Berg Kailash" berichtet über eine waghalsige Expedition.
(ARD/SWR/HR)


9:20

Nepal - Im Land der Sherpa

Film von Peter Weinert und Dieter Glogowski

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Dorje Sherpa ist sieben Jahre alt, lebt in Nepal in dem kleinen Dorf Bengka und sein Wunsch ist es, endlich die größten Berge der Welt zu sehen. Gemeinsam mit seinem Vater und seinem Urgroßvater bricht er auf, um seine erste große Reise durch das Land der Sherpa ...
(ARD/SWR/HR)

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Dorje Sherpa ist sieben Jahre alt, lebt in Nepal in dem kleinen Dorf Bengka und sein Wunsch ist es, endlich die größten Berge der Welt zu sehen. Gemeinsam mit seinem Vater und seinem Urgroßvater bricht er auf, um seine erste große Reise durch das Land der Sherpa anzutreten.
Die Dokumentation "Nepal - Im Land der Sherpa" porträtiert den Jungen Dorje Sherpa und gibt interessante und aufschlussreiche Einblicke in die Lebenswelt des gesamten Volkes Sherpa.
(ARD/SWR/HR)


10:05

Kulinarische Schatzsuche in Asien (1/4)

Der Foodhunter in China

Film von Bernd Girrbach und Rolf Lambert

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Mark Brownstein, ein Amerikaner mit Wohnsitz in Hongkong, hat einen ungewöhnlichen Job: Er sucht unbekannte Speisen oder Zutaten, um sie Spitzenköchen in aller Welt anzubieten. Vor allem in Asien findet er alte, vergessene oder nur regional bekannte Köstlichkeiten. ...
(ARD/SWR)

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Mark Brownstein, ein Amerikaner mit Wohnsitz in Hongkong, hat einen ungewöhnlichen Job: Er sucht unbekannte Speisen oder Zutaten, um sie Spitzenköchen in aller Welt anzubieten. Vor allem in Asien findet er alte, vergessene oder nur regional bekannte Köstlichkeiten.
Die erste Folge der vierteiligen Reihe "Kulinarische Schatzsuche in Asien" führt Mark Brownstein ins Reich der Mitte. In Südchina findet er "Buddhas Finger", eine Zitrone, die leicht bitter ist. In Shanghai testet Küchenchef Gerhard Passrugger in einem noblen Hotel die exotischen "Finger" mit österreichischen Mohnsamen - und ist begeistert. "Facai" oder Haargemüse besteht aus feinen schwarzen Fäden, die auch "Teufelszwirn" genannt werden. Facai ist eine uralte Zutat in China, die angeblich reich und glücklich macht. Sie ist sehr teuer und wird meist als Fälschung verkauft. Mark sucht das wahre Facai - in der Hochwüste der Inneren Mongolei, gleich hinter der Großen Chinesischen Mauer wird er fündig. In der tropischen Provinz Yunnan ist der Regenwald abgeholzt, aber einzelne Baumriesen stehen noch. Es handelt sich um eine Magnolienart mit hocharomatischen Samen. Sie gelten als Universalmedizin, als "Nervenputzer". Ye Ba Jiao heißen sie und sind so wertvoll, dass die Dorfbewohner die Bäume Tag und Nacht bewachen. Mark kreiert daraus einen "Chinesischen Pernod". Und bringt seine Entdeckung zum australischen Starchef David Laris.

Die weiteren drei Teile der vierteiligen Reihe "Kulinarische Schatzsuche in Asien" zeigt 3sat im Anschluss ab 10.45 Uhr.
(ARD/SWR)


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10:45

Kulinarische Schatzsuche in Asien (2/4)

Der Foodhunter in China

Film von Bernd Girrbach und Rolf Lambert

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Mark Brownstein, ein Amerikaner mit Wohnsitz in Hongkong, hat einen ungewöhnlichen Job: Er sucht unbekannte Speisen oder Zutaten, um sie Spitzenköchen in aller Welt anzubieten. Vor allem in Asien findet er alte, vergessene oder nur regional bekannte Köstlichkeiten. ...
(ARD/SWR)

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Mark Brownstein, ein Amerikaner mit Wohnsitz in Hongkong, hat einen ungewöhnlichen Job: Er sucht unbekannte Speisen oder Zutaten, um sie Spitzenköchen in aller Welt anzubieten. Vor allem in Asien findet er alte, vergessene oder nur regional bekannte Köstlichkeiten.
Die zweite Folge der vierteiligen Reihe "Kulinarische Schatzsuche in Asien" führt Brownstein in die chinesische Hafenstadt Qingdao, wo er "Liangfen", ein Algen-Gelee, sucht. "Sexy" findet Mark diese uralte Diätspeise. Frau Li, eine rüstige Rentnerin, stellt sie in ihrer winzigen Küche her und verrät ihm das Rezept. Mark bringt die Entdeckung sogleich zum spanischen Avantgarde-Koch Willy Moreno nach Shanghai. Der ist begeistert, zaubert damit eine ungewöhnliche Seafood-Tapa. In Hangzhou, dem "Venedig des Ostens", spürt Mark einer urchinesischen, aber aus der Mode gekommen Zutat nach: Osmanthus-Blüten. Sie duften fein und elegant, werden aber in China nur noch wenig genutzt. Schade, findet Mark und fliegt mit Osmanthus im Rucksack in die Toskana. Er meint: Die Duftblüten passen bestens in die italienische Küche. In einem exklusiven Landhotel aromatisiert Küchenchef Ricardo Titti einen Rinder-Tartar mit den Duftblüten. Natürlich sucht Mark Brownstein auch in der Toskana nach unbekannten Zutaten. Und findet bei Arezzo wilden Fenchelpollen, Fiori di finocchio selvatico. Er schickt das Gewürz an den Chinesischen Starkoch Jereme Leung. Zurück in China reist Mark in die Provinz Yunnan. Im Grenzgebiet zu Burma, wo einst der Tee entdeckt wurde, kostet er den "Sauren Tee" der Bulang-Minderheit. Richtig gut schmeckt er ihm erst, als der Tee mit einer Gewürzmischung aus 24 Dschungelkräutern verschnitten ist.
(ARD/SWR)


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11:30

Kulinarische Schatzsuche in Asien (3/4)

Der Foodhunter in Thailand und Laos

Film von Bernd Girrbach und Rolf Lambert

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In Süd-Thailand sucht Mark Brownstein die ultimative Curry-Paste. Und in Bangkok, Thailands vibrierender Hauptstadt, stößt er auf die Ma-Tum-Frucht, einer Art Ur-Orange, die in Alt-Bangkok immer schon von alten Damen kandiert wird. Der Fruchtsirup, den sie dazu ...
(ARD/SWR)

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In Süd-Thailand sucht Mark Brownstein die ultimative Curry-Paste. Und in Bangkok, Thailands vibrierender Hauptstadt, stößt er auf die Ma-Tum-Frucht, einer Art Ur-Orange, die in Alt-Bangkok immer schon von alten Damen kandiert wird. Der Fruchtsirup, den sie dazu verwenden, erinnert an Cocktails, die heute wieder weltweit Trend sind. Gefragt sind nicht nur Klassiker, sondern neue Kreationen, so genannte "signature drinks", für die es ständig neuer Geschmacksideen und neuer Zutaten bedarf. In einer der angesagtesten Bars Asiens kommt Marks Hinterhof-Sirup auf den Prüfstand. In Laos leben die Menschen, fern der modernen Welt, mit und vom Wald, nutzen Kräuter, Blätter, Samen und Nüsse. Hier findet Mark Mak Bok, Kerne einer wild wachsenden Mango, die mandelähnlich schmecken.
Im dritten Teil der vierteiligen Reihe "Kulinarische Schatzsuche in Asien" ist Foodhunter Mark Brownstein in Süd-Thailand unterwegs.
(ARD/SWR)


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12:15

Kulinarische Schatzsuche in Asien (4/4)

Der Foodhunter in Vietnam

Film von Bernd Girrbach und Rolf Lambert

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Bitterliköre sind angesagt. Deshalb sucht Foodhunter Mark Brownstein in Nordvietnams Bergen nach bitteren Wurzeln. Dort trifft er seinen Kollegen Laurent Severac, der für die Parfümindustrie nach neuen Geruchsstoffen sucht. Mitten im Dschungel destilliert er einen wild ...
(ARD/SWR)

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Bitterliköre sind angesagt. Deshalb sucht Foodhunter Mark Brownstein in Nordvietnams Bergen nach bitteren Wurzeln. Dort trifft er seinen Kollegen Laurent Severac, der für die Parfümindustrie nach neuen Geruchsstoffen sucht. Mitten im Dschungel destilliert er einen wild wachsenden Pfeffer namens "Ma-Kenn" zu einem hocharomatischen Öl. In Vietnams Kaiserstadt Hue sucht Mark Brownstein die "Marinade der Wohlgerüche" - eine Geflügelmarinade, die ein trauriger, aber essbegeisterter Kaiser einst kreierte. Im Zentralen Hochland forscht er nach dem sagenhaften Katzenkaffee und entdeckt dabei, wie man in Vietnam Kaffee für den Hausgebrauch röstet: mit Zucker, Margarine, Reisschnaps und Fischsauce. Auf der Insel Phu Quoc trifft er einen Fischer, der eine Pfeffermischung komponiert hat.
Im letzten Teil der vierteiligen Reihe "Kulinarische Schatzsuche in Asien" ist Foodhunter Mark Brownstein in Vietnam unterwegs.
(ARD/SWR)


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12:55
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Abenteuer Panamericana (1/5)

Von Alaska bis Mexiko

Film von Thorsten Niemann und Silke Gondolf

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Die Panamericana ist ein System aus Schnellstraßen, das Alaska mit Feuerland an der Südspitze Argentiniens verbindet. Sieben Monate lang ist ein Fernsehteam die Panamericana über 35.000 Kilometer heruntergefahren.
Der erste Teil der fünfteiligen ...
(ARD/NDR/SWR)

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Die Panamericana ist ein System aus Schnellstraßen, das Alaska mit Feuerland an der Südspitze Argentiniens verbindet. Sieben Monate lang ist ein Fernsehteam die Panamericana über 35.000 Kilometer heruntergefahren.
Der erste Teil der fünfteiligen Dokumentationsreihe "Abenteuer Panamericana" führt von Alaska bis nach Mexiko. Die Reise beginnt im arktischen Sommer. Wie so oft auf der Panamericana geht die Fahrt durch endlose, menschenleere Weiten ohne Gegenverkehr. Belebter wird es erst wieder an der kanadischen Grenze. Südlich der Musikerstadt Seattle in den USA sind die Überreste der größten neuzeitlichen Naturkatastrophe Nordamerikas zu sehen: der Vulkanausbruch des Mount St. Helens von 1980. Nach 5.000 Kilometern erreichen die Reisenden den berühmten Redwood-Nationalpark. Die Panamericana-Route führt danach am Pazifik entlang und ist identisch mit dem berühmten Highway No. 1. Über San Francisco und Los Angeles geht es weiter in die Sonora-Wüste und schließlich in Richtung Mexiko.

Die weiteren vier Teile der fünfteiligen Dokumentationsreihe "Abenteuer Panamericana" zeigt 3sat im Anschluss ab 13.40 Uhr.
(ARD/NDR/SWR)


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13:40
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Abenteuer Panamericana (2/5)

Von Mexiko bis El Salvador

Film von Silke Gondolf

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Die Panamericana ist ein System aus Schnellstraßen, das Alaska mit Feuerland an der Südspitze Argentiniens verbindet. Sieben Monate lang ist ein Fernsehteam die Panamericana über 35.000 Kilometer heruntergefahren.
Der zweite Teil der fünfteiligen ...
(ARD/NDR/SWR)

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Die Panamericana ist ein System aus Schnellstraßen, das Alaska mit Feuerland an der Südspitze Argentiniens verbindet. Sieben Monate lang ist ein Fernsehteam die Panamericana über 35.000 Kilometer heruntergefahren.
Der zweite Teil der fünfteiligen Dokumentationsreihe "Abenteuer Panamericana" führt von Mexiko bis nach El Salvador. Nicht nur die grandiose Landschaft berauscht, sondern auch das Nationalgetränk Tequila. Der weltberühmte Schnaps entsteht aus achtjährigen süßen Agavenfrüchten. Von Mexiko City geht es weiter in Richtung Guatemala. Das nächste Land auf der Reiseroute ist El Salvador. Hier ist es politisch so unruhig, dass eine Eskorte notwendig ist.
(ARD/NDR/SWR)


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14:25
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Abenteuer Panamericana (3/5)

Von El Salvador bis Panama

Film von Silke Gondolf

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Die Panamericana ist ein System aus Schnellstraßen, das Alaska mit Feuerland an der Südspitze Argentiniens verbindet. Sieben Monate lang ist ein Fernsehteam die Panamericana über 35.000 Kilometer heruntergefahren.
Der dritte Teil der fünfteiligen ...
(ARD/NDR/SWR)

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Die Panamericana ist ein System aus Schnellstraßen, das Alaska mit Feuerland an der Südspitze Argentiniens verbindet. Sieben Monate lang ist ein Fernsehteam die Panamericana über 35.000 Kilometer heruntergefahren.
Der dritte Teil der fünfteiligen Dokumentationsreihe "Abenteuer Panamericana" führt bis nach Panama. Fantastische Wellen und wahre Surfer-Paradiese gibt es in El Salvador zu entdecken. Nach dem Besuch im kleinsten Staat Mittelamerikas geht die Reise weiter nach Honduras, wo Einheimische in den Mangrovenwäldern nach Muscheln suchen. Die Grenzübertritte sind jedes Mal ein Abenteuer: Nicaragua verweigert die Einreise. Also muss das Land überflogen werden, um nach Costa Rica, ins Musterland Mittelamerikas, zu gelangen. Ein Drittel der Landfläche dieses Staats steht unter Naturschutz, was besonders im Monteverde-Nebelwald großartige Aufnahmen von Tieren, Pflanzen und Landschaften ermöglicht. Die nächste Etappe ist Panama mit seinem berühmten Kanal.
(ARD/NDR/SWR)


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15:10
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Abenteuer Panamericana (4/5)

Von Kolumbien bis Peru

Film von Silke Gondolf

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Die Panamericana ist ein System aus Schnellstraßen, das Alaska mit Feuerland an der Südspitze Argentiniens verbindet. Sieben Monate lang ist ein Fernsehteam die Panamericana über 35.000 Kilometer heruntergefahren.
Der vierte Teil der fünfteiligen ...
(ARD/NDR/SWR)

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Die Panamericana ist ein System aus Schnellstraßen, das Alaska mit Feuerland an der Südspitze Argentiniens verbindet. Sieben Monate lang ist ein Fernsehteam die Panamericana über 35.000 Kilometer heruntergefahren.
Der vierte Teil der fünfteiligen Dokumentationsreihe "Abenteuer Panamericana" führt zunächst nach Kolumbien. In dem Land stellt man fest, dass es grandiose Landschaften und äußerst lebensfrohe Menschen gibt. In der drittgrößten Stadt des Landes, Cali, kan man aber auch andere Seiten entdecken: Menschen leben aus Schutz hinter Gittern, was bei der - vor allem nächtlichen - Gewalttätigkeit auf den Straßen üblich ist. Wie in den Ländern zuvor, ist auch auf der Reise durch Kolumbien Polizeischutz nötig - bis an die Grenze zu Ecuador. Dort überquert man den Äquator. Auf dem Weg in den Cajas-Nationalpark sind erstmals freilaufende Lamas zu entdecken. Wieder naht eine Staatsgrenze, diesmal zu Peru.
(ARD/NDR/SWR)


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15:55
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Abenteuer Panamericana (5/5)

Von Peru bis Feuerland

Film von Silke Gondolf

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Die Panamericana ist ein System aus Schnellstraßen, das Alaska mit Feuerland an der Südspitze Argentiniens verbindet. Sieben Monate lang ist ein Fernsehteam über 35.000 Kilometer die Panamericana heruntergefahren.
Im letzten Teil der fünfteiligen ...
(ARD/NDR/SWR)

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Die Panamericana ist ein System aus Schnellstraßen, das Alaska mit Feuerland an der Südspitze Argentiniens verbindet. Sieben Monate lang ist ein Fernsehteam über 35.000 Kilometer die Panamericana heruntergefahren.
Im letzten Teil der fünfteiligen Dokumentationsreihe "Abenteuer Panamericana" wird das Ziel der Reise erreicht: Feuerland. Doch zunächst besucht das Team in den peruanischen Hochanden eine Alpaka-Züchterin. Die Anden sind mit über 9.000 Kilometern die längste zusammenhängende Gebirgskette der Welt. Darüber schweben elegant die Anden-Kondore. Nach dem Grenzübertritt nach Chile geht es 1.000 Kilometer lang durch die Atacama-Wüste. Die Wüste liefert perfekte Bedingungen für Blicke in den Weltraum: Keine Lichtverschmutzung, kaum Luftströmungen und klarster Sternenhimmel. Vom dünn besiedelten Patagonien setzen die Reisenden schließlich nach Feuerland über. Das Abenteuer endet in der Stadt Ushuaia mit dem letzten Hafen vor der Antarktis.
(ARD/NDR/SWR)


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16:40

Über den Inseln Afrikas - Sansibar (1/5)

Film von Thomas Wartmann

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Fotograf Matthias Ziegler ist Afrika-Spezialist und auf der ehemaligen Sklaveninsel für ein Fotobuch unterwegs. Mit einem "FIB", einem fliegenden Gummiboot, das überall starten und landen kann, will er tansanischen Inselarchipel auch aus der Luft zu entdecken. ...
(ARD/SWR)

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Fotograf Matthias Ziegler ist Afrika-Spezialist und auf der ehemaligen Sklaveninsel für ein Fotobuch unterwegs. Mit einem "FIB", einem fliegenden Gummiboot, das überall starten und landen kann, will er tansanischen Inselarchipel auch aus der Luft zu entdecken. DieExpedition beginnt auf einer Dhau, dem typischen Segelboot Ostafrikas. Dort trifft Matthias Ziegler die berühmteste Sängerin Sansibars, Bi Kidude, die ein mysteriöses Liebeslied für ihn singt. Zur Wasserlandung muss er die vorgelagerte Insel Chumbe ansteuern. Sein erstes Fotomotiv: ein Schwimmkurs für muslimische Frauen.
Die Reihe "Über den Inseln Afrikas" begleitet fünf international renommierte Fotografen auf eine Reise rund um den "schwarzen Kontinent" - auf dem Programm stehen Sansibar, Mauritius, Madagaskar, São Tomé sowie Príncipe und die Kapverden. Auf der Suche nach spektakulären Perspektiven für ihre Luftbilder, Geschichten und Porträts scheuen die Fotografen kein Risiko und benutzen außergewöhnliche Transportmittel - vom motorisierten Fallschirm bis hin zum fliegenden Gummiboot. Die erste Reise führt nach Sansibar.

3sat zeigt die vier weiteren Folgen der Reihe "Über den Inseln Afrikas" im Anschluss ab 17.20 Uhr.
(ARD/SWR)


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17:20

Über den Inseln Afrikas - Mauritius (2/5)

Film von Thomas Wartmann

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Renaud Van der Meeren ist Fotograf und Paramotorpilot. Mit seinem motorisierten Gleitschirm unternimmt er Expeditionen in die entlegensten Winkel der Erde. Van der Meeren wollte Jetpilot werden, studierte Musik an der Sorbonne, wurde dann Skilehrer, Fotomodell und ...
(ARD/SWR)

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Renaud Van der Meeren ist Fotograf und Paramotorpilot. Mit seinem motorisierten Gleitschirm unternimmt er Expeditionen in die entlegensten Winkel der Erde. Van der Meeren wollte Jetpilot werden, studierte Musik an der Sorbonne, wurde dann Skilehrer, Fotomodell und Fotoassistent, bevor er mit dem glücklich wurde, was er heute tut. Besonders gerne übt er seinen Beruf auf Mauritius aus, denn nirgends findet er so viele Motive wie auf der "süßesten Perle des Indischen Ozeans". Die Foto-Expedition führt ihn im Tiefflug über Zuckerrohrfelder, zu Traumhochzeiten in Luxushotels und auf Tauchgänge zu Unterwasserwracks. Aber auch den ältesten Krämerladen in der Hauptstadt Port Louis lernt er kennen, und Michel Legris, den berühmten Sänger der Insel, dessen Vorfahren noch Sklaven waren.
Die zweite Folge der Reihe "Über den Inseln Afrikas" führt nach Mauritius.
(ARD/SWR)


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18:05

Über den Inseln Afrikas - Madagaskar (3/5)

Film von Christian Schidlowski

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In der Fotografie schaffen es nur wenige Frauen bis ganz an die Spitze. Eine von ihnen ist Ami Vitale. Für ihre Fotos ist sie oft auch in Krisengebieten unterwegs, denn für sie zählt nicht allein die Schönheit eines Motivs, sondern vor allem seine Geschichte. Auf ...
(ARD/SWR)

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In der Fotografie schaffen es nur wenige Frauen bis ganz an die Spitze. Eine von ihnen ist Ami Vitale. Für ihre Fotos ist sie oft auch in Krisengebieten unterwegs, denn für sie zählt nicht allein die Schönheit eines Motivs, sondern vor allem seine Geschichte. Auf Madagaskar will sie ergründen, was es heißt Madagasse zu sein. Ami Vitale beginnt ihre Suche auf der ehemaligen Pirateninsel Nosy Bé im Nordwesten des Landes. Gemeinsam mit dem französischen Skipper Nicholas segelt sie die zerklüftete Küste entlang bis ins Reich eines Königs der Sakalava-Kultur. Das tägliche Leben der Madagassen wird durch viele Verbote und Tabus geregelt. Je nach Volksgruppe kann es verboten sein, ein Chamäleon zu berühren, über Krokodile zu sprechen oder donnerstags zu arbeiten. Bewaffnet nur mit ihrer Kamera und einigen frisch gelernten Vokabeln wagt sich Ami in Dörfer, in die sich selten Fremde verirren.
Die dritte Folge der Reihe "Über den Inseln Afrikas" führt nach Madagaskar.
(ARD/SWR)


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18:50

Über den Inseln Afrikas - Sao Tomé und Principe (4/5)

Film von Christian Schidlowski

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Fotograf Rui Camilo reist in den westafrikanischen Inselstaat São Tomé und Príncipe - auf der Suche nach Bildern, die die Seele des kleinen Landes einfangen sollen: faszinierende Landschaften aus der Vogelperspektive und nie gesehene Einblicke in das Leben der Menschen, ...
(ARD/SWR)

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Fotograf Rui Camilo reist in den westafrikanischen Inselstaat São Tomé und Príncipe - auf der Suche nach Bildern, die die Seele des kleinen Landes einfangen sollen: faszinierende Landschaften aus der Vogelperspektive und nie gesehene Einblicke in das Leben der Menschen, die die Tropeninseln bevölkern. Rui Camilos Projekt ist ein Traum aus Kindheitstagen in Lissabon, als seine Lehrer begeistert von den Kakao-Plantagen der portugiesischen Kolonie erzählten.
Die vierte Folge der Reihe "Über den Inseln Afrikas" führt nach Sao Tomé und Principe.
(ARD/SWR)


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19:35

Über den Inseln Afrikas - Kapverden (5/5)

Film von Christian Schidlowski

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Die Seele der Kapverdischen Inseln in Fotos einfangen - das hat sich Stéphane Ducandas zum Ziel gesetzt. Er ist Neukaledonier und hat seine Kindheit in Afrika verbracht. Die Reise zu den Kapverden ist für ihn auch eine Reise zu den eigenen Wurzeln. Menschen und ...
(ARD/SWR)

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Die Seele der Kapverdischen Inseln in Fotos einfangen - das hat sich Stéphane Ducandas zum Ziel gesetzt. Er ist Neukaledonier und hat seine Kindheit in Afrika verbracht. Die Reise zu den Kapverden ist für ihn auch eine Reise zu den eigenen Wurzeln. Menschen und Landschaften des Inselarchipels möchte er zu Lande und aus der Luft entdecken. Für die Vogelperspektive sorgt Richard Meredith-Hardy aus England. Seit seinem Flug über den Mount Everest gilt er als unerschrockener Ultraleichtpilot. Für Stéphane hat er sein FIB mitgebracht, ein fliegendes Schlauchboot. Zusammen landen sie an einsamen Stränden und trotzen den immerwährend starken Winden. Ihre Reise führt sie von der Hauptinsel Santiago nach São Vicente, Santo Antão und Sal. Sie treffen dabei auf Gitarrenbauer und Musiker, auf Schnapsbrenner und Fischer.
Die letzte Folge der Reihe "Über den Inseln Afrikas" führt auf die Kapverden.
(ARD/SWR)


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20:15

Die Toskanischen Inseln

Film von Susanne Gebhardt

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Die toskanischen Inseln sind ein bei Deutschen und Franzosen gleichermaßen beliebtes Urlaubsziel. Tausende Touristen kommen jedes Jahr, um sich auf Elba ihren Traum von Sommer, Sonne und Strand zu erfüllen. Die drittgrößte Insel Italiens besticht durch ...
(ARD/SWR)

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Die toskanischen Inseln sind ein bei Deutschen und Franzosen gleichermaßen beliebtes Urlaubsziel. Tausende Touristen kommen jedes Jahr, um sich auf Elba ihren Traum von Sommer, Sonne und Strand zu erfüllen. Die drittgrößte Insel Italiens besticht durch außerordentliche landschaftliche Vielfalt - von Sandstränden mit türkisblauem Meer bis hin zum Granitgipfel Monte Capane. Vom höchsten Berg Elbas bietet sich ein grandioser Blick über weite Teile des Archipels. Neben der quirligen Inselhauptstadt Portoferraio mit ihrem Hafen gibt es zahlreiche Badeorte, aber auch idyllische Bergdörfer. Von Elba führen Abstecher zu anderen Inseln des Archipels, zum Beispiel nach Montecristo. Die geheimnisvolle Insel ist vor allem als Schauplatz von Alexandre Dumas` Roman "Der Graf von Montecristo" berühmt. Sie steht unter strengem Naturschutz und ist die einsamste Insel des Archipels. Nur ein Ehepaar lebt als Inselwärter auf Montecristo. Ein weiterer Abstecher führt nach Gorgona, eine der letzten Gefängnisinseln Europas. Rund 80 Häftlinge sind dort inhaftiert. Tagsüber sind sie auf freiem Fuß und arbeiten in der Landwirtschaft.
Die Dokumentation stellt "Die Toskanischen Inseln" und ihre Bewohner vor, die auf den Inseln leben: eine Biologin, die für den Nationalpark "Toskanischer Archipel" arbeitet, eine Handtaschendesignerin, eine Sängerin, deren Vater ein Opernstar war, einen Imker und ehemaligen Radprofi sowie einen Winzer, der den typischen Süßwein Elbas anbaut.
(ARD/SWR)


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21:00

Die Pontinischen Inseln

Film von Susanne Gebhardt

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Die Pontinischen Inseln liegen vor der Küste Roms und sind ein angesagtes Reiseziel der Italiener. Außerhalb des Landes gelten sie noch als Geheimtipp. Hier zeigt sich Italien wie aus dem Bilderbuch: pastellfarbene Häuser, kleine Fischerboote, einsame Sandstrände und ...
(ARD/SWR)

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Die Pontinischen Inseln liegen vor der Küste Roms und sind ein angesagtes Reiseziel der Italiener. Außerhalb des Landes gelten sie noch als Geheimtipp. Hier zeigt sich Italien wie aus dem Bilderbuch: pastellfarbene Häuser, kleine Fischerboote, einsame Sandstrände und türkisblaues Meer. Ponza heißt die größte Insel des Archipels. Die Schönen und Reichen der High Society ankern mit ihren Jachten in ihren Buchten, flanieren die Promenade entlang oder besuchen die Feinschmeckerlokale. Der Kontrast zwischen dem Luxus der Gäste und dem einfachen Leben der Fischer macht den Reiz von Ponza aus. Die Inselbewohner sind fromme Katholiken und verehren den Heiligen San Silverio. Ihren Schutzpatron feiern sie jedes Jahr mit einem Fest. Höhepunkt ist eine Prozession, die aufs Meer führt. Was San Silverio für Ponza ist, das ist Santa Candida für Ventotene, die zweitgrößte Insel des Archipels. Ihrer Schutzpatronin zu Ehren veranstalten die Inselbewohner im September ein Fest, bei dem sie selbstgebastelte Heißluftballons steigen lassen. Auf Ponza isst man, was das Meer hergibt, zum Beispiel Thun- und Schwertfisch, auf Ventotene dagegen schätzt man, was auf dem Land gedeiht, zum Beispiel Linsen.
Die Dokumentation stellt "Die Pontinischen Inseln" und ihre Bewohner vor: unter anderen einen Taxifahrer, der Urlauber durch engen Gassen steuert, eine Kellnerin aus einem Nobelrestaurant, einen Fischer, einen Felsenputzer, der die Steilküste sichert, und den Inhaber einer außergewöhnlichen Buchhandlung auf Ventotene.
(ARD/SWR)


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21:45

Capri, Ischia und Procida

Film von Sven Rech

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Die drei Inseln im Golf von Neapel - Capri, Ischia und Procida - könnten unterschiedlicher kaum sein. Capri ist ein beliebtes Ziel vor allem für Tagestouristen, welche die berühmte Blaue Grotte sehen wollen. Dabei hat die kleine Insel sehr viel mehr zu bieten: ...
(ARD/SWR)

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Die drei Inseln im Golf von Neapel - Capri, Ischia und Procida - könnten unterschiedlicher kaum sein. Capri ist ein beliebtes Ziel vor allem für Tagestouristen, welche die berühmte Blaue Grotte sehen wollen. Dabei hat die kleine Insel sehr viel mehr zu bieten: atemberaubende Landschaften, exzentrische Architektur, liebenswürdige Bewohner. Und sie übt offenbar eine geradezu magische Anziehungskraft aus. Fast alle Inselbewohner können Geschichten erzählen von Menschen, die eigentlich nur für einen Tag nach Capri kommen wollten - und ein ganzes Leben blieben. Ischia wiederum war schon immer eine Insel zum Bleiben. Hier landeten vor rund 3.000 Jahren griechische Seefahrer, gründeten eine Kolonie und pflanzten ihren Wein auf der fruchtbaren Vulkanerde an. Auch heute noch kommen Menschen, um zu bleiben - oft der Liebe wegen. Wie Karin, eine deutsche Kunststudentin aus Hannover, die vor 50 Jahren mit einem Maler aus Ischia in die wildromantische Ruine des Castello Aragonese zog und noch heute dort lebt. Oder eine Meeresbiologin aus Norditalien, die auf Ischia ihre Liebe und ihre Lebensaufgabe fand: den Meeresboden zu untersuchen, aus dem die Vulkangase aus dem feurigen Innern der Insel aufsteigen. Procida schließlich, die kleinste der drei Inseln im Golf von Neapel, ist fast noch ein Geheimtipp. Nur wenige kennen das malerische Fischerdörfchen La Corricella oder die schaurige Festung der "Terra Murata", in der bis vor wenigen Jahren noch Schwerverbrecher eingekerkert wurden. Procida gehört noch den Procidanern - und sie sind sehr stolz auf ihr Eiland. "Die schönsten Mädchen und die besten Kapitäne kommen aus Procida", heißt es.
Die Dokumentation stellt die Inseln "Capri, Ischia und Procida" vor.
(ARD/SWR)


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22:30

Kroatien - Inselwelten vor Dubrovnik

Film von Willy Meyer

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Die Küste Süddalmatiens gehört zu den schönsten in Europa. Festland und Inseln, Buchten, Meeresarme und offene See, alles ist miteinander verwoben, alles ineinander verschlungen. Abgeschnitten durch den Meereszugang von Bosnien-Herzegowina bildet die kroatische ...
(ARD/SWR)

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Die Küste Süddalmatiens gehört zu den schönsten in Europa. Festland und Inseln, Buchten, Meeresarme und offene See, alles ist miteinander verwoben, alles ineinander verschlungen. Abgeschnitten durch den Meereszugang von Bosnien-Herzegowina bildet die kroatische Hafenstadt Dubrovnik mit den Inseln vor ihren Festungsmauern einen eigenen kleinen Kosmos. Eine der Aufgaben des Instituts für Meereskunde von Dubrovnik ist die Bestückung des Meeres-Aquariums in der Festungsanlage der Stadt. Nach frischen Exponaten der adriatischen Meeresfauna tauchen die Biologen vor der Nachbarinsel Lokrum. Spektakulär fällt dort eine Felswand mehrere 100 Meter in die Tiefe. Zu den vielen Traditionen, auf die sich die Kroaten nach Kommunismus und Krieg wieder besinnen, gehört auf der Insel Korèula die Moreska, ein Schwert- und Säbeltanz, der zur Zeit der Renaissance im ganzen Mittelmeerraum verbreitet war. Alljährlich wird er in den Sommermonaten aufgeführt. Ein Abstecher der Reise zu den Inselwelten führt nach Lastovo am Rande des süddalmatinischen Archipels. Es war militärisches Sperrgebiet der jugoslawischen Armee und durfte bis 1992 nicht von Ausländern betreten werden. Seit dem Ende des Kalten Kriegs rosten die Kanonen vor sich hin. Eine tröstliche Folge: Die Natur der Insel mit ihren typischen Steinhäusern blieb intakt. 2006 wurde Lastovo zum Nationalpark erklärt.
Die Dokumentation stellt "Kroatien - Inselwelten vor Dubrovnik" und die Menschen, die dort leben, vor.
(ARD/SWR)


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23:15

Algarve - Portugals Küste der Sehnsucht

Film von Lourdes Picareta

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Herrliche Strände und Buchten, warmes Meerwasser im Sommer und Sonnenschein fast das ganze Jahr - die Algarve zählt zu den beliebtesten Urlaubszielen in Europa. Aber auch für die Portugiesen ist sie seit jeher ein Ort der Magie: der schöne Süden, in dem Menschen aus ...
(ARD/SWR)

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Herrliche Strände und Buchten, warmes Meerwasser im Sommer und Sonnenschein fast das ganze Jahr - die Algarve zählt zu den beliebtesten Urlaubszielen in Europa. Aber auch für die Portugiesen ist sie seit jeher ein Ort der Magie: der schöne Süden, in dem Menschen aus dem ganzen Land saisonbedingt Arbeit finden, in den man ziehen will, wenn man Träume vom eigenen Häuschen am Meer oder einem Leben inmitten von Orangenhainen und Mandelbäumen hat.
Die Dokumentation "Algarve - Portugals Küste der Sehnsucht" führt in quirlige Kleinstädte mit Hafen, Fisch- und bunten Gemüsemärkten, zeigt stille Lagunenlandschaften, in denen die Menschen vom Muschelsammeln leben, und brandungsumtoste Felsen, an denen die Entenmuschelfischer ihrer waghalsigen Arbeit nachgehen.
(ARD/SWR)


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23:55

Im Bann der Pferde - Island

Film von Lisa Eder

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Island, die größte Vulkaninsel der Welt, ist bekannt für ihre grandiose Landschaft, für Geysire und Gletscher. Noch berühmter ist sie für ihre Pferde. Islandpferde gelten als die spritzigsten und zugleich ausdauerndsten Pferde in ganz Europa. In stürmischem Tölt ...
(ARD/SWR/NDR)

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Island, die größte Vulkaninsel der Welt, ist bekannt für ihre grandiose Landschaft, für Geysire und Gletscher. Noch berühmter ist sie für ihre Pferde. Islandpferde gelten als die spritzigsten und zugleich ausdauerndsten Pferde in ganz Europa. In stürmischem Tölt rennen sie über Mooskissen und Lavagestein. Unerschrocken ziehen sie durch Flüsse, über Gletscher und Geröllfelder. Von Beginn der Kolonisierung an waren die Isländer so eng mit ihren Pferden verbunden wie sonst nur die Reitervölker Zentralasiens. Bis heute ist etwas geblieben von dieser Liebe zu den Pferden. Auch für Haukur Goroarsson wäre ein Leben ohne seine Pferde undenkbar. Er lebt mit seiner Familie im Vatnsdalur, vier Autostunden von Reykjavik entfernt und betreibt Pferdezucht. Außerdem bietet Haukur Goroarsson Ausritte für Gäste an.
Die Dokumentation "Im Bann der Pferde - Island" führt in die Welt am Rande des Polarkreises und porträtiert Familie Goroarsson bei ihrer Arbeit mit den Islandpferden.

Im Anschluss ab 0.40 Uhr sendet 3sat drei weitere Folgen der Reihe "Im Bann der Pferde".
(ARD/SWR/NDR)


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0:40

Im Bann der Pferde - Argentinien

Film von Thomas Wartmann

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Nirgendwo werden so viele Fohlen geboren, kein Land exportiert so viele Pferde, und nirgendwo ist die Welt der Pferde so vielseitig wie in Argentinien. In den Weiten der argentinischen Grassteppen gibt es Gauchos - Männer, die 60 Stunden in der Woche im Sattel sitzen, ...
(ARD/SWR)

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Nirgendwo werden so viele Fohlen geboren, kein Land exportiert so viele Pferde, und nirgendwo ist die Welt der Pferde so vielseitig wie in Argentinien. In den Weiten der argentinischen Grassteppen gibt es Gauchos - Männer, die 60 Stunden in der Woche im Sattel sitzen, denn viele Ecken der Rinderfarmen sind nur zu Pferd erreichbar. Der 2004 geborene Juan ist der jüngste Reiter auf San Juan Poriahu, einem Landgut mit 4.000 Rindern und über 300 Pferden. Sein Vater ist dort für die Doma, die Zähmung von Wildpferden, zuständig. Auch Juan soll das Handwerk von Grund auf lernen. Das Leben von Polospieler und Pferdezüchter José Lartirigoyen ist mit dem der Gauchos kaum vergleichbar.
Die Dokumentation "Im Bann der Pferde - Argentinien" führt in drei sehr unterschiedliche Pferdewelten Argentiniens: zu den Gauchos in der Pampa, in die exklusive Welt des Polo und zum tagtäglichen Überlebenskampf der Müllsammler in der Mega-City Buenos Aires.
(ARD/SWR)


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1:25

Im Bann der Pferde - Marokko

Film von Lisa Eder

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Einmal jährlich verwandelt sich die marokkanische Königsstadt Meknes in ein orientalisches Feldlager. Rund 2.000 Schaulustige säumen dann den Turnierplatz direkt vor der Stadtmauer, flankiert von großen Mannschaftszelten. In vollem Ornat ziehen die gut 500 Teilnehmer ...
(ARD/SWR)

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Einmal jährlich verwandelt sich die marokkanische Königsstadt Meknes in ein orientalisches Feldlager. Rund 2.000 Schaulustige säumen dann den Turnierplatz direkt vor der Stadtmauer, flankiert von großen Mannschaftszelten. In vollem Ornat ziehen die gut 500 Teilnehmer auf ihren mit Gold und Pailletten geschmückten Pferden zum Start des Reiterspiels. Mit den "Fantasias" halten die Berber eine über 2.000-jährige Kampftradition aufrecht. Auch der Berber Lachsen Slimani ist besessen von den Reiterspielen. Er ist Anführer einer Fantasiagruppe. Sein Sohn Mohammed, ebenfalls ein begeisterter Reiter, will in die Fußstapfen seines Vaters treten. Dazu benötigt er der Tradition nach aber ein eigenes Reittier. Um das nötige Geld für ein Pferd aufzutreiben, reist Lachsen zu einem Freund nach Ouarzazate.
Die Dokumentation "Im Bann der Pferde - Marokko" führt mit eindrucksvollen Bildern in die Welt der "Fantasias", der marokkanischen Reiterspiele.
(ARD/SWR)


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2:10

Im Bann der Pferde - Indien

Film von Ilka Franzmann

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Stolze Eleganz, seidig glänzendes Fell und ein anmutiger, kräftiger Körperbau - die edlen Marwari-Pferde werden in Indien seit Jahrtausenden als magische Wesen verehrt. Es heißt, sie stammen direkt von den Göttern ab: Als diese am Feuer saßen, sagt man, qualmte es so ...
(ARD/SWR)

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Stolze Eleganz, seidig glänzendes Fell und ein anmutiger, kräftiger Körperbau - die edlen Marwari-Pferde werden in Indien seit Jahrtausenden als magische Wesen verehrt. Es heißt, sie stammen direkt von den Göttern ab: Als diese am Feuer saßen, sagt man, qualmte es so stark, dass ein Gott weinen musste. Eine Träne des rechten Auges verwandelte sich in einen Hengst, aus dem linken Auge floss eine Stute. Daher glauben die Menschen in Rajasthan, dass Pferde Götter sind. Auf der Pushkar Mela, dem turbulenten Markt für über 50.000 Pferde und Kamele, trifft sich, was in Rajasthans Pferdewelt Rang und Namen hat: Maharajas, Züchter und Pferdemeister. Pushkar ist der Ort, wo sie ihre Geschäfte mit den legendären Marwaris machen. Der 14-jährige Sonaram träumt seit Jahren davon, sein Leben mit Pferden zu verbringen. Er hat als Stallbursche in einem Gestüt angeheuert und bekommt die Chance, gemeinsam mit dem alten Pferdemeister für seinen Züchter eines der seltenen "heiligen Fohlen" zu kaufen.
Die Dokumentation "Im Bann der Pferde - Indien" begleitet den Stallburschen Sonaram auf seiner mühsamen Reise mit Motorrad und Kamelkutsche durch Sand und Hitze, um eines der seltenen "heiligen Fohlen" zu kaufen.
(ARD/SWR)


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2:50

Das Gold des Himalaja

Nomadenleben in Ladakh

Film von Thomas Wartmann

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Die Changpa-Nomaden leben im äußersten Norden Indiens, in Ladakh, an der Grenze zu Tibet. Mit Yaks, Schafen und Ziegen wandern sie über Hochebenen, die so einsam sind, dass sie von den anderen Ladakhis nur "irgendwo da draußen" genannt werden. "Changtang" lautet der ...
(ARD/SWR)

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Die Changpa-Nomaden leben im äußersten Norden Indiens, in Ladakh, an der Grenze zu Tibet. Mit Yaks, Schafen und Ziegen wandern sie über Hochebenen, die so einsam sind, dass sie von den anderen Ladakhis nur "irgendwo da draußen" genannt werden. "Changtang" lautet der richtige Name. Eine Landschaft, in der die Luft dünn und der Wind eisig sind, wo das Vieh weit ziehen muss, um dem Boden etwas zum Fressen abzugewinnen. Der Changtang ist die höchste von Menschen bewohnte Gegend der Welt. Die Region birgt einen besonderen Schatz: Nur in großen Höhen und extrem kalten Wintern wächst den Ziegen im Fell eine Art wärmendes Unterkleid. Sobald der Sommer kommt, werden diese allerfeinsten Haare von den Nomaden herausgekämmt, gesäubert, gesammelt und an Großhändler verkauft. In der Hauptstadt Leh wird das wertvolle Ziegenhaar dann zu Paschmina-Wolle gesponnen und von dort in die ganze Welt exportiert.
Die Dokumentation "Das Gold des Himalaja" führt in die abgeschiedene Bergregion von Ladakh im kurzen Gebirgssommer.
(ARD/SWR)


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3:35

Peru - Das Fest des Schneesterns

Film von Joanna Michna und Thomas Wartmann

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Einmal im Jahr strömen Tausende von Menschen zum "Berg der Wünsche" in den peruanischen Anden. Dort am Gletscher von Qoyllur Rity wurden schon im alten Inkareich die Götter der Berge verehrt. Vor mehr als 200 Jahren vereinnahmte schließlich die katholische Kirche den ...
(ARD/SWR)

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Einmal im Jahr strömen Tausende von Menschen zum "Berg der Wünsche" in den peruanischen Anden. Dort am Gletscher von Qoyllur Rity wurden schon im alten Inkareich die Götter der Berge verehrt. Vor mehr als 200 Jahren vereinnahmte schließlich die katholische Kirche den heiligen Gletscher als christliches Wallfahrtsziel. Heute ist das Fest des Schneesterns kurz vor Fronleichnam die größte Pilgerfahrt der indianischen Einwohner Amerikas. Auch immer mehr "moderne" Menschen nehmen daran teil. Am Heiligtum von Qoyllur Rity unterhalb der Eisgrenze versammeln sich die Gläubigen, um drei Tage und Nächte zu beten, zu tanzen und zu singen. Die hygienische und medizinische Versorgung ist bedenklich, die Gefahren von Steinschlag und der eisigen Kälte immer präsent. Jedes Jahr sterben Menschen auf der Pilgerfahrt.
Die Dokumentation "Peru - Das Fest des Schneesterns" begleitet einen Architekten, einen Musiker, einen Lebensmittelgroßhändler und einen Chemieingenieur aus Cusco auf ihrer Reise zum heiligen Gletscher.
(ARD/SWR)


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4:20

Schatten der Wüste

Salzkarawanen im Niger

Film von Bettina Haasen

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Niger in Westafrika ist das Land der Salzkarawanen. Der 13-jährige Nomadenjunge Djibrilla ist zum ersten Mal mit einer Kamelkarawane unterwegs. Er ist der Jüngste in der Gruppe von acht Männern, die in nur 30 Tagen 1.000 Kilometer zu Fuß zurücklegen müssen. Vor ihnen ...
(ARD/SWR)

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Niger in Westafrika ist das Land der Salzkarawanen. Der 13-jährige Nomadenjunge Djibrilla ist zum ersten Mal mit einer Kamelkarawane unterwegs. Er ist der Jüngste in der Gruppe von acht Männern, die in nur 30 Tagen 1.000 Kilometer zu Fuß zurücklegen müssen. Vor ihnen liegt die Téneré, die größte Trockenwüste der Erde. Ziel ist die Oase Bilma, ein jahrhundertealter Handelsplatz, Dort gibt es das begehrte Salz, das die Karawanenhändler gegen Gemüse und Datteln eintauschen. Ihre Expedition will genau geplant sein, denn Sandstürme oder zu wenig Wasser und Nahrung könnten einen tödlichen Ausgang bedeuten. In der Karawane herrscht eine strenge Hierarchie. An der Spitze steht der "Madugu", ein erfahrener Karawanenführer. Ihm unterstehen vier weitere Kamelführer, ein Geschichtenerzähler, ein Viehfütterer, ein Koch - und der Neuling Djibrilla, der die Aufgabe des Teejungen übernimmt. Um in die Gemeinschaft der Karawanenmänner aufgenommen zu werden, muss er sich auf der Reise immer wieder aufs Neue behaupten und das "Asheq", das Wertesystem der Tuareg, lernen. Vor Djibrilla liegt ein beschwerlicher Weg. Er wird die Einsamkeit der kalten Wüstennächte kennen- und die Spuren im Sand lesen lernen.
Die Dokumentation "Schatten der Wüste" begleitet Djibrilla auf seinem Initiationsweg ins Erwachsenenalter und erzählt von einem fast schon vergessenen, archaischem Handels- und Transportunternehmen - der Salzkarawane.
(ARD/SWR)


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5:05

Im Herzen Afrikas

Der Boubandjida Park in Kamerun

Film von Nicolas Gruaud

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Im Norden Kameruns erstreckt sich über eine Fläche von 2.200 Quadratkilometern der Boubandjida Nationalpark, eines der artenreichsten Schutzgebiete der Welt. In der von zahlreichen Wasserläufen durchzogenen Buschsavanne gibt es seltene Antilopen, Raubtiere und ...
(ARD/SWR)

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Im Norden Kameruns erstreckt sich über eine Fläche von 2.200 Quadratkilometern der Boubandjida Nationalpark, eines der artenreichsten Schutzgebiete der Welt. In der von zahlreichen Wasserläufen durchzogenen Buschsavanne gibt es seltene Antilopen, Raubtiere und unzählige Vogelarten. Der Franzose Paul Bour ist seit mehr als fünf Jahren als Berater im Park tätig. Gemeinsam mit seinem kamerunischen Kollegen Alexandre Vailia N'Gertou kämpft er für die Erhaltung des Naturreservoirs und vermittelt, wenn es Konflikte zwischen Naturschutz und den Interessen der Bevölkerung gibt. Es ist nicht immer einfach, die Bewohner der angrenzenden Dörfer vom Nutzen des Naturschutzes zu überzeugen. Dennoch trägt die Arbeit der Parkschützer ihre Früchte: Auch die angrenzende Republik Tschad soll einen Nationalpark bekommen und auf der kamerunischen Seite mit dem Boubandjida Park zusammengelegt werden.
Die Dokumentation "Im Herzen Afrikas" begleitet die ersten Schritte des länderüberschreitenden Projektes.
(ARD/SWR)

Sendeende: 5:45 Uhr