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Sonntag, 1. Juni
Programmwoche 23/2014
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5:55

Ein Schloss in den Rocky Mountains

Das legendäre Eisenbahnhotel in Kanada

Film von Susanne Becker


6:10
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Faszination Wolkenkratzer

Hearst Tower, New York

Film von Sabine Pollmeier und Joachim Haupt


6:35
VPS 06:15

Tonsignal in mono

Endstation Manhattan

Menschen im Grand Central Terminal

Film von Michael Wulfes

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Der Grand Central Terminal gilt als eines der eindrucksvollsten und bedeutendsten Gebäude Amerikas. Trotzdem ist das im Jahr 1913 eingeweihte Bahnhofsgebäude für die meisten New-York-Besucher immer noch ein Geheimtipp. Täglich durchqueren rund 500.000 Menschen die ...
(ARD/BR)

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Der Grand Central Terminal gilt als eines der eindrucksvollsten und bedeutendsten Gebäude Amerikas. Trotzdem ist das im Jahr 1913 eingeweihte Bahnhofsgebäude für die meisten New-York-Besucher immer noch ein Geheimtipp. Täglich durchqueren rund 500.000 Menschen die zentrale Halle der Grand Central, den "Main Concourse". Pendler aus den wohlhabenden Vororten in New England oder den Hudson hinauf, fahren jeden Morgen in die Stadt, um dort als Anwälte, Banker, Journalisten oder Künstler ihre "Schlacht zu schlagen". Aber auch immer mehr Besucher besichtigen das renovierte Gebäude mit seinen vielfältigen Attraktionen.
Die Dokumentation "Endstation Manhattan" beschreibt die überwältigende Schönheit des Bahnhofs so, wie er sich den Besuchern nach der Renovierung präsentiert. Er zeigt ihn als einen faszinierenden Kreuzungspunkt für Menschen mit ganz unterschiedlichen Ambitionen, Hoffnungen und Sorgen und skizziert deren Leben inner- und außerhalb des "Big Apple" New York.

Mit der Dokumentation "Endstation Manhattan" startet 3sat den Thementag "New York".
(ARD/BR)


7:35
VPS 07:15

Tonsignal in monoVideotext Untertitel

Die Gärten von New York

Film von Veronika Hofer

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Die Gartenvielfalt in New York reicht vom Luxusdachgarten am Central Park bis hin zu Gemeinschaftsgärten in Brooklyn und der Lower East Side. Am spektakulärsten sind die Dachgärten mitten in Manhattan. Legendär ist Woody Allens ehemaliger Gemüsegarten. Im ...
(ARD/BR)

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Die Gartenvielfalt in New York reicht vom Luxusdachgarten am Central Park bis hin zu Gemeinschaftsgärten in Brooklyn und der Lower East Side. Am spektakulärsten sind die Dachgärten mitten in Manhattan. Legendär ist Woody Allens ehemaliger Gemüsegarten. Im "Conservatory Garden" am Nordende des Central Parks finden sich Blumenbeete im viktorianischen Stil. Die Gartengestalterin Lynden B. Miller fing Ende der 1980er Jahre an Geld für die Restaurierung zu sammeln. Der Landschaftsarchitekt und Künstler Ken Smith machte Furore mit seinem Dachgarten auf dem Neubau des "Museum of Modern Art". Einblicke erhalten nur diejenigen, die darüber wohnen oder arbeiten. So ein "garden for the view" ist eine New Yorker Spezialität, die vor rund 70 Jahren durch die Dachgärten des Rockefeller Centers begründet wurde.
In der Dokumentation "Die Gärten von New York" kommen Gartengestalter, Gärtner und Künstler zu Wort, die eine Leidenschaft für die Gärten von New York teilen.
(ARD/BR)


8:20
Tonsignal in mono

Mit der Subway durch New York

Von Manhattan bis nach Chinatown

Film von Anja Bröker

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Wer eine Weltreise mitten in New York machen möchte, der nimmt die Linie 7. Menschen aus mehr als 100 Nationen leben auf dem gut 15 Kilometer langen Streifen entlang der U-Bahn. Die Fahrt beginnt unterhalb des Times Squares bei der Subway-Musikerin Alice. Die Tunnel der ...
(ARD/WDR)

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Wer eine Weltreise mitten in New York machen möchte, der nimmt die Linie 7. Menschen aus mehr als 100 Nationen leben auf dem gut 15 Kilometer langen Streifen entlang der U-Bahn. Die Fahrt beginnt unterhalb des Times Squares bei der Subway-Musikerin Alice. Die Tunnel der U-Bahnstation sind ihre Bühne. Im Süden Queens sprüht Christian riesige Zeichnungen auf die Mauern einer stillgelegten Fabrik. Das Graffiti-Zentrum "5 Pointz" ist New Yorks letzter Ort, an dem das noch geduldet wird. In Sunnyside, dem nächsten Stopp, träumt Donnie von seiner Heimat. Der Ire kam illegal nach New York und schlug sich als Musiker durch. Die Inderin Sarita kennt kein Heimweh. Die junge Händlerin von der Wall Street will nur Eines: traditionell heiraten. Dazu braucht sie einen Sari. Für den Kauf gibt es keinen besseren Ort als Little India. Auf Stelzen fährt die U-Bahn dann die Roosevelt-Avenue entlang. Letzter Stopp: Flushing in Chinatown, tief im Osten New Yorks.
Eine Reise "Mit der Subway durch New York".
(ARD/WDR)


9:00
VPS 08:25

Videotext Untertitel

Das etwas andere New York

Ein Streifzug durch Williamsburg

Film von Anja Bröker

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Williamsburg ist New Yorks jüngstes Viertel. Fast alle, die dort leben, sind kaum älter als 40. Erst kamen die Künstler aus SoHo auf der Suche nach billigem Wohnraum. Heute sind es sogar Banker von der Wallstreet, die ans andere Ufer des East Rivers ziehen. Aber ...
(ARD/WDR)

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Williamsburg ist New Yorks jüngstes Viertel. Fast alle, die dort leben, sind kaum älter als 40. Erst kamen die Künstler aus SoHo auf der Suche nach billigem Wohnraum. Heute sind es sogar Banker von der Wallstreet, die ans andere Ufer des East Rivers ziehen. Aber Williamsburg ist auch Heimat ultra-orthodoxer Juden. Über 60.000 Anhänger der Satmar-Bewegung leben dort. Deren Lebensgewohnheiten und die der jungen Avantgarde prallen in Williamsburg aufeinander.
Die Dokumentation "Das etwas andere New York" dokumentiert das spannungsreiche mit- und nebeneinander in dem boomenden Stadtteil Williamsburg.
(ARD/WDR)


9:30
VPS 08:55

Harlem - Ein schwarzer Stadtteil wird weiß

Film von Annette Dittert

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Die Zeiten haben sich geändert: Gefährlich ist es heute schon lange nicht mehr als Fremder in New York mit der U-Bahn hoch nach Harlem zu fahren. Der wohl berühmteste Stadtteil New Yorks hat sein Gesicht gewandelt wie kaum ein anderes Viertel in Manhattan. Denn seit es ...
(ARD/SWR)

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Die Zeiten haben sich geändert: Gefährlich ist es heute schon lange nicht mehr als Fremder in New York mit der U-Bahn hoch nach Harlem zu fahren. Der wohl berühmteste Stadtteil New Yorks hat sein Gesicht gewandelt wie kaum ein anderes Viertel in Manhattan. Denn seit es dort sicher geworden ist, kommen die Weißen und mit ihnen das Geld und die Konkurrenz. "Schwarz", meint Richard Lewis, Drogenfahnder aus der Zeit, als es hier noch völlig anders war, "ist in Harlem bald nur noch der Asphalt." Aus Harlem wird wieder eine ruhige, fast bürgerliche Gegend, in die die schwarze Mittelklasse zurückkehrt, die jetzt aber auch von Weißen aufgekauft wird. Denn hier gibt es noch das, was es in New York sonst so gut wie nirgendwo mehr gibt: alte gut erhaltene Bausubstanz, Geschichte, Jazz und echte Menschen.
Die Reportage "Harlem - Ein schwarzer Stadtteil wird weiß" unternimmt einen nostalgischen Streifzug durch die Welt der Jazz-Musiker, ihrer Clubs und ihres Viertels, durch den Mythos Harlem.
(ARD/SWR)


10:00
VPS 09:25

Videotext Untertitel

Von Boxern, Zockern und Pokerdealern

Die Bronx und der Traum vom großen Geld

Film von Annette Dittert

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Downtown Manhattan, trotz Börsenkrise immer noch das teuerste Pflaster der Welt. Leben kann hier nur noch, wer sein Geld an der Wall Street macht. Hier gibt es keine Immobilienkrise - hier wird weiter gezockt und weiter gebaut. Nur fünf Meilen Luftlinie sind es von den ...
(ARD/WDR)

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Downtown Manhattan, trotz Börsenkrise immer noch das teuerste Pflaster der Welt. Leben kann hier nur noch, wer sein Geld an der Wall Street macht. Hier gibt es keine Immobilienkrise - hier wird weiter gezockt und weiter gebaut. Nur fünf Meilen Luftlinie sind es von den glitzernden Türmen Manhattans Richtung Norden bis hoch in die Bronx - immer noch eine der ärmsten Gegenden Amerikas. Hier geht es mehr denn je ums nackte Überleben. Und mit Blick Richtung Süden auf die Skyline wollen viele hier einfach nur eins: raus - ihren Teil vom großen Kuchen abbekommen. Auch wenn er nicht für sie bestimmt ist. Einer von ihnen ist Milton. Er will es als Profiboxer in Manhattan schaffen. Sein Bruder Paul ist ebenfalls erfolgreich: als Pokerdealer. Doch Poker ist in New York illegal.
Die Reportage "Von Boxern, Zockern und Pokerdealern" über den amerikanischen Traum vom großen Geld, den in der Bronx so viele träumen - auch wenn er für die meisten hier ein Traum bleiben wird.
(ARD/WDR)


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10:30
VPS 09:50

Videotext Untertitel

Das Comeback der Bronx

New Yorks neuer Norden

Film von Anja Bröker

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Ausgebrannte Häuser, Straßengangs und Drogengewalt - das ist das Image der Bronx. Zu Unrecht: New Yorks Norden erblüht. Immer mehr New Yorker entdecken die Bronx für sich. Und wer hier aufwächst, will nicht mehr weg. Yolanda Howard ist 16, ihr Vater ist ...
(ARD/WDR)

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Ausgebrannte Häuser, Straßengangs und Drogengewalt - das ist das Image der Bronx. Zu Unrecht: New Yorks Norden erblüht. Immer mehr New Yorker entdecken die Bronx für sich. Und wer hier aufwächst, will nicht mehr weg. Yolanda Howard ist 16, ihr Vater ist drogensüchtig, die Mutter psychisch krank. Kein einfacher Start ins Leben, doch Yolanda sagt selbstbewusst: "Ich will berühmt werden!" In der Bronx ist auch George Hankins zu Hause. Der Zwei-Meter-Mann holte Titel als erfolgreicher Boxer, später riskierte er sein Leben als Streifenpolizist in der South Bronx. Der Künstler Art Jones würde nirgendwo anders als in der Bronx leben wollen. Als er Kind war, brannten ganze Häuserfassaden. Doch Jones glaubte immer an eine Zukunft der Bronx. Nun will er New Yorks Kunst-Eliten in den verrufenen Stadtteil locken.
Die Dokumentation "Das Comeback der Bronx" erzählt von Aufbruch, Hoffnung und dem wahren Gesicht der Bronx.
(ARD/WDR)


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10:55
VPS 10:20

Auferstanden aus Ruinen

Hunts Point zwischen Großmarkt und Drogenhölle

Film von Susanne Lingemann und Klaus Prömpers

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Als Gilbert "Chickey" Valle mit neun Jahren nach Hunts Point zog, war es ein friedlicher Bezirk in der Subronx, in dem sich Fuchs und Hase Gute Nacht sagten. Doch in den1970er Jahren verwahrloste die einst familienfreundliche Nachbarschaft und wurde zu New Yorks ...

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Als Gilbert "Chickey" Valle mit neun Jahren nach Hunts Point zog, war es ein friedlicher Bezirk in der Subronx, in dem sich Fuchs und Hase Gute Nacht sagten. Doch in den1970er Jahren verwahrloste die einst familienfreundliche Nachbarschaft und wurde zu New Yorks berüchtigtstem Rotlicht- und Drogenbezirk, einem Pulverfass sozialer und Umweltprobleme. Das "Armenhaus" der Millionenmetropole hat immer noch die höchste Rate Asthmakranker, die schlechteste Luft und höchste Zahl von Ernährungskrankheiten wie Diabetes in New York. Obwohl hier der weltgrößte Großmarkt für Fisch, Fleisch und Frischgemüse die 8,4 Mio. New Yorker versorgt. Heute jedoch hat Hunts Point ein Netzwerk von Aktivisten, das erfolgreich daran arbeitet, den Alltag lebenswert zu machen, die Lebensbedingungen zu verbessern.
Die Dokumentation "Auferstanden aus Ruinen" stellt die Menschen in Hunts Point vor, die sich für bessere Lebensbedingungen einsetzen. Jugendliche, die Boote bauen und dabei Rüstzeug für ihre Zukunft an die Hand bekommen. Sie begleitet einen Ex-Banker, der als Fotograf und Blogger Junkies und Prostituierten ein Gesicht und damit eine Stimme gibt, und Mütter, die gegen ökologische Ungerechtigkeit und für saubere Luft kämpfen.


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11:40
VPS 11:05

New York jenseits von Manhattan

Bushwick blüht auf

Film von Susanne Lingemann und Klaus Prömpers

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Bis vor ein paar Jahren wussten selbst gebürtige New Yorker kaum, wo Bushwick genau liegt. Der Stadtteil im tiefen Brooklyn an der Grenze zu Williamsburg, dem In-Viertel der letzten Dekade, war für sie eine runtergekommene Gegend, die sie mit Kriminalität, Drogen und ...

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Bis vor ein paar Jahren wussten selbst gebürtige New Yorker kaum, wo Bushwick genau liegt. Der Stadtteil im tiefen Brooklyn an der Grenze zu Williamsburg, dem In-Viertel der letzten Dekade, war für sie eine runtergekommene Gegend, die sie mit Kriminalität, Drogen und Armut verbanden. Doch heute ist Bushwick in New York angesagt: Es ist die neue Spielwiese der Kreativen, der Platz für Taubenzüchter, urbane Ökobauern, Straßenkünstler und eine junge Kunstszene. Fast immer sind es in New York Künstler, die, vertrieben von steigenden Mieten, als Pioniere neue Viertel erschließen und zu begehrten Wohngegenden machen. Fotograf Rafael Fuchs, der in den 80er Jahren aus Tel Aviv nach New York zog, hat das schon öfter erlebt. 2007 war er einer der ersten in der Bogart Street, damals ein Niemandsland in einem Industriebezirk. Heute sind hier die Lofts voller Künstler und Galerien. Es gibt Biomarkt und Espresso. Roberta's, eine Pizzeria in einer alten Garage mit Kräutergarten auf dem Dach, hat Kultstatus. Leute aus Manhattan pilgern dorthin und stehen am Wochenende stundenlang an. Keiner weiß genau, wie viele Künstler in Bushwick leben, doch zum Stadtteilfest "Bushwick Open Studios" öffneten über 500 Künstler ihre Wohnungen und Studios. Chelsea und Adam leben in Bushwick mietfrei im früheren Quartier der Diener von Onderdonk House. Ihre Rockband "Pass Kontrol" probt unterm Dach. Auf dem halben Hektar Gartenanlage des historischen Hauses organisieren sie Konzerte und Ausstellungen. Hühnerställe und Mini- Farmen auf Abbruchgrundstücken vor der Kulisse von Graffiti und ratternder Subway, puertorikanische Oldtimer-Fahrrad-Clubs und Taubenzüchter auf den Dächern - Bushwick ist bunt. Aber vielleicht müssen die Pioniere von Bushwick ihre Umzugskisten bald schon wieder packen. Die Mieten steigen, das erste Hotel wird gebaut, und die ersten Galeristen ziehen um, weil die Lagerhäuser in teure Loft-Appartements verwandelt werden.
Die Dokumentation "New York jenseits von Manhattan. Bushwick blüht auf" stellt den angesagten New Yorker Stadtteil vor.


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12:25
VPS 12:35

740 Park Avenue

Film von Alex Gibney

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Die Park Avenue in New York zieht sich quer durch Manhattan, bevor sie auf der anderen Flussseite die Bronx erreicht. Auf dem langen Abschnitt zwischen dem Grand Central Terminal und der 96. Straße befinden sich einige der teuersten Immobilien der Welt. Darunter die ...

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Die Park Avenue in New York zieht sich quer durch Manhattan, bevor sie auf der anderen Flussseite die Bronx erreicht. Auf dem langen Abschnitt zwischen dem Grand Central Terminal und der 96. Straße befinden sich einige der teuersten Immobilien der Welt. Darunter die exklusive Adresse Hausnummer 740. Im "reichsten Mehrfamilienhaus der Welt" leben mehr Milliardäre als in jedem anderen Gebäude in den USA. Zehn Minuten weiter nördlich, auf der anderen Seite des Harlem Rivers, beginnt die Bronx. Jeder Zweite bezieht hier Lebensmittelmarken, die Arbeitslosenquote liegt bei 19 Prozent, und Kinder riskieren dort 20 Mal häufiger ihr Leben als im Südteil der Park Avenue. Die Menschen dort haben keinen Einfluss auf den Präsidenten und leiden unter den Kürzungen der öffentlichen Ausgaben. Sie haben zwar noch das Wahlrecht, doch um ihre sozialen Aufstiegschancen steht es schlecht.
In seiner Dokumentation "740 Park Avenue" zeigt Alex Gibney, dass der extreme Reichtum einer kleinen Gruppe von Menschen dazu genutzt wird, dem restlichen Amerika ihre Ideen aufzuzwingen.


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13:15
VPS 13:30

Videotext Untertitel

Der Anschlag

Erinnerungen an den 11. September

Film von Claus U. Eckert und Petra Thurn

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"Der 11. September 2001 hat die Welt verändert!" Dieser Satz wird wieder häufig bemüht, aber selten wirklich hinterfragt. Die packende und überraschende Interviewreihe macht auf eindrucksvolle Art deutlich: Der Terror-Anschlag hat das Leben Einzelner massiv ...

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"Der 11. September 2001 hat die Welt verändert!" Dieser Satz wird wieder häufig bemüht, aber selten wirklich hinterfragt. Die packende und überraschende Interviewreihe macht auf eindrucksvolle Art deutlich: Der Terror-Anschlag hat das Leben Einzelner massiv beeinflusst. Biografien, Schicksale, Lebenswege - ohne 9/11 wären sie womöglich ganz anders verlaufen.
In der Dokumentation "Der Anschlag" werden Augenzeugen und Hinterbliebene, Künstler, Politiker, Wissenschaftler und Wirtschaftsbosse befragt.


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14:00
VPS 14:15

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Die Himmelsläufer von New York

Film von Katja Esson

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Seit mehr als 120 Jahren haben sechs Generationen von Mohawk-Indianern das moderne Stadtbild Amerikas mitgeprägt. Man nennt sie "skywalker" ("Himmelsläufer"), weil sie scheinbar ohne jede Angst und Sicherung auf den Stahlträgern hoch über den Straßenschluchten entlang ...
(ARD/WDR)

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Seit mehr als 120 Jahren haben sechs Generationen von Mohawk-Indianern das moderne Stadtbild Amerikas mitgeprägt. Man nennt sie "skywalker" ("Himmelsläufer"), weil sie scheinbar ohne jede Angst und Sicherung auf den Stahlträgern hoch über den Straßenschluchten entlang balancieren und die Skylines von San Francisco bis New York mit errichteten. Als am 11. September 2001 die Türme des World Trade Centers einstürzten, eilten Mohawk-Stahlbauarbeiter aus allen Teilen des Landes zum Ground Zero, um aus den Trümmern Leichen zu bergen und Tonnen von Stahl zu ziehen, den ihre Großväter und Väter einst eingezogen hatten.
Die Dokumentation "Die Himmelsläufer von New York" geht dem Mythos des schwindelfreien Mohawk nach. Wer sind diese Himmelsläufer, die nach wie vor am Rand der amerikanischen Gesellschaft leben?
(ARD/WDR)


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14:45
VPS 15:00

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Faszination Wolkenkratzer

Hearst Tower, New York

(Wh.)

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Neue Wahrzeichen und architektonische Meilensteine: "Faszination Wolkenkratzer" präsentiert die vier spektakulärsten Hochhäuser des 21. Jahrhunderts: den Hearst Tower in New York, den Turning Torso in Malmö, den Torre Agbar in Barcelona und das CCTV in Peking. Kaum ...

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Neue Wahrzeichen und architektonische Meilensteine: "Faszination Wolkenkratzer" präsentiert die vier spektakulärsten Hochhäuser des 21. Jahrhunderts: den Hearst Tower in New York, den Turning Torso in Malmö, den Torre Agbar in Barcelona und das CCTV in Peking. Kaum erbaut, sind ihre Wolkenkratzer schon zu neuen Wahrzeichen ihrer Städte geworden.
Diese Folge von "Faszination Wolkenkratzer" zeigt den Hearst Tower in New York.


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15:10
VPS 15:25

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Supersturm New York

Film von Andrew Barron

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Wirbelsturm Sandy hat sich als Katastrophensturm von gewaltigen Dimensionen erwiesen: mit ungeheurer Größe, einer beängstigenden Zerstörungswut und der Kraft, eine ganze Stadtlandschaft vollständig umzugestalten. Autos trieben in den Straßen von Manhattan, ganze ...

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Wirbelsturm Sandy hat sich als Katastrophensturm von gewaltigen Dimensionen erwiesen: mit ungeheurer Größe, einer beängstigenden Zerstörungswut und der Kraft, eine ganze Stadtlandschaft vollständig umzugestalten. Autos trieben in den Straßen von Manhattan, ganze Stadtviertel standen unter Wasser.
Die Dokumentation "Supersturm New York" erklärt die Naturkräfte, die den Sturm über eine riesige Landfläche jagten, auf der Millionen von Menschen leben und auf der verheerende Schäden angerichtet wurden. Computer-Animationen, Nachrichtenaufzeichnungen, Privatvideos und Interviews mit Betroffenen ergänzen das Bild.


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16:00
VPS 11:50

Die großen Seebäder

Long Island - USA

Film von Philipp Engel

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Weiches Licht, kilometerlange Strände und alles in unmittelbarer Nähe zur Weltmetropole New York City: Kein Wunder, dass die sogenannten Hamptons zu einem der Top-Badeorte der USA gehören. Urlaub können sich Normalsterbliche hier kaum leisten. Filmautor Philipp Engel ...
(ARD/HR)

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Weiches Licht, kilometerlange Strände und alles in unmittelbarer Nähe zur Weltmetropole New York City: Kein Wunder, dass die sogenannten Hamptons zu einem der Top-Badeorte der USA gehören. Urlaub können sich Normalsterbliche hier kaum leisten. Filmautor Philipp Engel ist es gelungen, Zugang zu der diskreten und abgeschirmten Welt der Millionäre und Milliardäre zu bekommen. Die Hamptons aber waren nicht immer ein Tummelplatz der Highsociety - im Gegenteil: Die Anfänge des Strandbades waren eher bescheiden. Die ersten New Yorker Bürger, die hier Ende des 19. Jahrhunderts ihre Ferienhäuser bauten, suchten die ländliche Stille, die Ruhe vor dem Trubel der nahen Megametropole New York City. Das gilt auch für die vielen Künstler, die Anfang bis Mitte des 20. Jahrhunderts aus New York City raus auf die Hamptons pilgerten.
Die Dokumentation "Die großen Seebäder" zeigt neben den Schönen und Berühmten, Reichen und Künstlern auch die ganz "normalen" Bewohner auf Long Island.
(ARD/HR)


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16:40
Videotext Untertitel

Central Park - Das Herz Manhattans

Film von Curt Faudon

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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Der Central Park in New York ist der erste künstlich angelegte Park der USA: Mitte des 19. Jahrhunderts wurde er einem sumpfigen Landstrich fern aller Zivilisation abgerungen. 20 Jahre nach Baubeginn war das Naturkunstwerk fertig. Heute beherbergt der 341 Hektar große ...
(ORF)

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Der Central Park in New York ist der erste künstlich angelegte Park der USA: Mitte des 19. Jahrhunderts wurde er einem sumpfigen Landstrich fern aller Zivilisation abgerungen. 20 Jahre nach Baubeginn war das Naturkunstwerk fertig. Heute beherbergt der 341 Hektar große Park fast 9.000 Parkbänke, 26.000 Bäume, 275 Vogelarten, mehr als 93 Kilometer Fußwege, zahlreiche Hügel, Bäche, Wiesen, Seen, Brücken und Konzertbühnen. Als Ort der Begegnung symbolisiert er nach dem 11. September 2001 mehr denn je die Idee des amerikanischen Traums.
Die Dokumentation "Central Park - Das Herz Manhattans" zeigt, wie Curt Faudon von dem Bestsellerautor Frederick Morton, der Hollywoodlegende Richard Dreyfuss, der Sängerin Ute Lemper, einem Police Officer und einem Obdachlosen begleitet wird.
(ORF)


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17:25
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Tonsignal in mono

Manhattan

Spielfilm, USA 1979

Darsteller:
IsaacWoody Allen
MaryDiane Keaton
TracyMariel Hemingway
JillMeryl Streep
u.a.
Regie: Woody Allen
Länge: 93 Minuten

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Der 43-jährige erfolgreiche Fernsehautor Isaac liebt New York und die Frauen, kommt aber nur schwer mit ihnen zurecht. Nach zwei gescheiterten Ehen versucht er gerade, sich von der 17-jährigen Tracy zu lösen, als er an die geschwätzige Journalistin Mary gerät. ...

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Der 43-jährige erfolgreiche Fernsehautor Isaac liebt New York und die Frauen, kommt aber nur schwer mit ihnen zurecht. Nach zwei gescheiterten Ehen versucht er gerade, sich von der 17-jährigen Tracy zu lösen, als er an die geschwätzige Journalistin Mary gerät.
Woody Allens hinreißende und stimmungsvolle Großstadtkomödie "Manhattan" ist eine Liebeserklärung an New York und seine Bewohner.


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19:00
Format 4:3

Simon & Garfunkel: The Concert in Central Park

Central Park, New York, USA, 1981

Regie: Michael Lindsay-Hogg

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Am 19. September 1981 wird auf dem Great Lawn im New Yorker Central Park Musikgeschichte geschrieben: Das Folk-Rock Duo Simon & Garfunkel hat sich wieder zusammengerauft und gibt vor rund 500.000 Menschen sein historisches Versöhnungskonzert. Der "Rolling Stone" ...

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Am 19. September 1981 wird auf dem Great Lawn im New Yorker Central Park Musikgeschichte geschrieben: Das Folk-Rock Duo Simon & Garfunkel hat sich wieder zusammengerauft und gibt vor rund 500.000 Menschen sein historisches Versöhnungskonzert. Der "Rolling Stone" schreibt: "Auch wenn sie durch Soloprojekte getrennt waren, hat sich an ihrer musikalischen Verbundenheit nichts geändert." 1957 gründen Simon & Garfunkel als Schüler die Band "Tom and Jerry". Sie spielen zunächst im Stil der Everly Brothers und finden in den 1960er Jahren zu ihrem ganz eigenen, vom Folk geprägten Stil. Mit "Sounds of Silence" gelingt dem Duo 1966 der Durchbruch. Kurz nach dem 1970er-Album "Bridge over Troubled Water" geben die beiden Musiker das Ende ihrer Zusammenarbeit bekannt. Als die Stadtverwaltung von New York plant, den Central Park aus Kostengründen zu schließen, einigen sich die beiden dort ein Benefizkonzert zu spielen. Das für den Abend geplante Feuerwerk wird zwar verboten, aber die Zuschauer reagieren und verwandeln den Park beim letzten Song "Sounds of Silence" mit ihren Feuerzeugen in ein Lichtermeer.
3sat zeigt eine Aufzeichnung des Konzerts im Central Park.


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20:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Tonsignal in mono

Frühstück bei Tiffany

(Breakfast at Tiffany's)

Spielfilm, USA 1961

Darsteller:
Holly GolightlyAudrey Hepburn
Paul VarjakGeorge Peppard
2 EPatricia Neal
Doc GolightlyBuddy Ebsen
u.a.
Regie: Blake Edwards
Länge: 111 Minuten

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Eine junge Frau aus der Provinz flirtet in New York mit einer Reihe gut situierter, älterer Herren, findet dann aber ihr Glück bei einem kleinen Schriftsteller.
"Frühstück bei Tiffany" ist eine elegante Mischung von tragischen und komischen Elementen verfilmte ...

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Eine junge Frau aus der Provinz flirtet in New York mit einer Reihe gut situierter, älterer Herren, findet dann aber ihr Glück bei einem kleinen Schriftsteller.
"Frühstück bei Tiffany" ist eine elegante Mischung von tragischen und komischen Elementen verfilmte Geschichte Truman Capotes mit der unvergessenen Audrey Hepburn in ihrer wohl berühmtesten Rolle - als kindlich-zerbrechliches Playgirl, das die Auslagen eines berühmten Juweliers magisch anziehen.


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22:05

Cotton Club

(The Cotton Club)

Spielfilm, USA 1984

Darsteller:
Dixie DwyerRichard Gere
Sandman WilliamsGregory Hines
Vera CiceroDiane Lane
Owney MaddenBob Hoskins
Dutch SchultzJames Remar
Vincent DwyerNicolas Cage
u.a.
Regie: Francis Ford Coppola
Länge: 119 Minuten

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Harlem, 1928: Gangsterboss Dutch Schultz ist Stammgast in Harlems Cotton Club. Dort verkehrt die New Yorker High Society ebenso wie die Unterwelt und amüsiert sich bei heißer Jazzmusik und nicht minder heißen Tanznummern. Eines Nachts entgeht Dutch Schultz im Cotton ...
(ARD)

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Harlem, 1928: Gangsterboss Dutch Schultz ist Stammgast in Harlems Cotton Club. Dort verkehrt die New Yorker High Society ebenso wie die Unterwelt und amüsiert sich bei heißer Jazzmusik und nicht minder heißen Tanznummern. Eines Nachts entgeht Dutch Schultz im Cotton Club mit Hilfe des jungen Jazztrompeters Dixie Dwyer einem Bombenanschlag rivalisierender Gangster. Da ihm Dixie sehr gut gefällt, protegiert er ihn fortan. Vor allem soll Dixie auf Vera Cicero, Dutchs junge Geliebte, aufpassen.
Der Cotton Club im New Yorker Stadtteil Harlem war in den Jahren 1923 bis 1936 der berühmteste Nachtclub Amerikas. Dort begannen viele künstlerische Karrieren. Die auftretenden Künstler - vorwiegend Schwarze - spielten, sangen und tanzten für ein ausschließlich weißes Publikum. Der Spielfilm "Cotton Club" stellt den legendären Club ins Zentrum und schildert, vor dem Hintergrund von Prohibition und Wirtschaftskrise, ein turbulentes Kapitel amerikanischer Show-Geschichte.
(ARD)


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0:05
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Tonsignal in mono

Manhattan

Spielfilm, USA 1979

(Wh.)

Länge: 93 Minuten


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1:40
Videotext Untertitel

New York Memories

Dokumentarfilm von Rosa von Praunheim, Deutschland 2010

Länge: 89 Minuten

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Seit den 1970er Jahren hat der Regisseur Rosa von Praunheim die Ostküstenmetropole besucht, die für einen jungen Homosexuellen wie von Praunheim damals die aufregendste Stadt der Welt war - mit wilden Sexpartys, Demonstrationen für Gleichberechtigung und exzentrischen ...
(ARD/WDR)

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Seit den 1970er Jahren hat der Regisseur Rosa von Praunheim die Ostküstenmetropole besucht, die für einen jungen Homosexuellen wie von Praunheim damals die aufregendste Stadt der Welt war - mit wilden Sexpartys, Demonstrationen für Gleichberechtigung und exzentrischen Superstars aus dem Umfeld von Andy Warhols "Factory". Mit "Überleben in New York" inszenierte Rosa von Praunheim 1989 seinen bis dahin erfolgreichsten Kinofilm. 20 Jahre später begibt er sich auf Spurensuche und geht der Frage nach, was aus seinen damaligen Protagonisten Anna und Claudia geworden ist. Er erinnert auch an die 1980er Jahre und das gesellschaftliche Engagement gegen Aids, das er damals filmisch begleitet hatte. Er blickt zudem zurück auf die 1990er Jahre, als sich der konservative Bürgermeister Rudolph Giuliani anschickte, mit seinem umstrittenen "Zero Tolerance"-Programm die Stadt zu "säubern".
Der Dokumentarfilm "New York Memories" ist eine Hommage Praunheims an seine Lieblingsstadt.
(ARD/WDR)


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3:10
VPS 03:20

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Tonsignal in mono

Frühstück bei Tiffany

Spielfilm, USA 1961

(Wh.)

Länge: 111 Minuten


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5:00
VPS 05:10

Format 4:3

Simon & Garfunkel: The Concert in Central Park

(Wh.)

Sendeende: 6:05 Uhr