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Oktober 2017
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Freitag, 30. Mai
Programmwoche 22/2014
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5:55
Videotext Untertitel

Der Baum der Bäume

(Wh.)

Film von Herbert Ostwald


6:55
Videotext Untertitel

Das Bermuda-Dreieck - Todesfalle im Atlantik

Film von Will Aslett

(aus der ZDF-Reihe "Tauchfahrt in die Vergangenheit")


7:40
VPS 06:35

Im Steppenwind - Nuomin He,

der fliegende mongolische Fotograf

Film von Frank Sieren

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Nuomin He ist fliegender Landschaftsfotograf. Jahrelang war er erfolgreicher Unternehmer. Bis er sich eines Tages fragte: "Was will ich wirklich?" Seine Antwort lautete: Fliegen und Fotografieren. Er begann, seinen Traum zu leben. Inzwischen ist er weltweit der einzige ...
(ARD/SWR)

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Nuomin He ist fliegender Landschaftsfotograf. Jahrelang war er erfolgreicher Unternehmer. Bis er sich eines Tages fragte: "Was will ich wirklich?" Seine Antwort lautete: Fliegen und Fotografieren. Er begann, seinen Traum zu leben. Inzwischen ist er weltweit der einzige professionelle Luftbildfotograf, der für seine Aufnahmen stets selbst am Steuerknüppel sitzt. Jeden Sommer fliegt er über die unendlichen Weiten der Inneren Mongolei in Nordchina. Seine beeindruckenden Fotos zeigen mäandernde Flüsse, hügliges Grasland und grün schillernde Ebenen. Für seine Aufnahmen fliegt er gewagte Manöver in tückischen Winden. Der 52-Jährige ist ethnischer Mongole. Die Landschaft der Inneren Mongolei steckt voller Naturwunder, doch sie wandelt sich dramatisch. Bei seinen Zwischenlandungen lernt Nuomin He die Nöte und Hoffnungen seiner Landsleute kennen. Der Wirtschaftsboom hat Spuren in der ehemals unberührten Landschaft hinterlassen. Täglich erleben sie den Widerspruch zwischen mongolischen Traditionen und chinesischem Wirtschaftswunder.
Ganz selten nur werden einem westlichen Kamerateam Luftaufnahmen in China erlaubt. Der Filmemacher Frank Sieren, China-Kenner und Bestsellerautor, hat für seine Dokumentation "Im Steppenwind - Nuomin He, der fliegende mongolische Fotograf" die Erlaubnis zu den einzigartigen Aufnahmen bekommen.

Fasten your seatbelts! Am Thementag "Faszination Fliegen" betrachtet 3sat die Welt 24 Stunden lang von oben.
(ARD/SWR)


8:20
VPS 07:20

Mit dem Flugboot durchs wilde Schottland -

weitweitweg

Film von Christian und Dorlie Fuchs

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Über Felsvorsprünge, Gipfel und Wälder fliegen oder tief über dem Wasser von Seen, aber auch in Höhen, doch nicht so hoch, dass die Welt zur Landkarte wird: Dieses nur schwer zu beschreibende Glücksgefühl geht mit der Zeit verloren bei dem, der einen Frachtjet ...
(ARD/SR)

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Über Felsvorsprünge, Gipfel und Wälder fliegen oder tief über dem Wasser von Seen, aber auch in Höhen, doch nicht so hoch, dass die Welt zur Landkarte wird: Dieses nur schwer zu beschreibende Glücksgefühl geht mit der Zeit verloren bei dem, der einen Frachtjet steuert auf streng reglementierten Luftkorridoren, oder einen Militärjet, was einem Raketenflug ähnelt, den Blick stets an den Bildschirm geheftet. Dirk Böhme, Pilot bei einer deutschen Luftfrachtgesellschaft im Vereinigten Königreich, nimmt eine Auszeit von der Berufsfliegerei und - fliegt. Und James Watson, einst Jetpilot bei der Royal Airforce, inzwischen als Berufsflieger in Rente, will seine Heimat Schottland aus der Luft kennenlernen - so hat er sie noch nie gesehen - und natürlich will er mal wieder "richtig" fliegen. Beide Männer trainieren während ein paar Urlaubstagen für eine Lizenz, die ihnen erlaubt, ein Wasserflugzeug zu steuern. Ihr Fluglehrer ist Hamish Mitchell, das Schulflugzeug eine 40 Jahre alte in Metz gebaute Cessna 172. Hamish ist Fluglotse bei der Flugüberwachung Schottlands NATSC. Er lenkt während seiner Arbeitszeit den Flugverkehr über dem Nordatlantik und macht den Piloten tagtäglich das Fliegen leicht, aber irgendwie auch schwer. In seiner Freizeit arbeitet er als Fluglehrer für Wasserflugzeuge und finanziert auf diese Weise den Unterhalt für seine "fliegende Freundin".
Die Dokumentation " Mit dem Flugboot durchs wilde Schottland - weitweitweg" begleitet die drei Männer, die, ganz auf sich allein gestellt, für ein paar Tage dieses außergewöhnliche Fliegen ohne Grenzen und die atemberaubende Schönheit West-Schottlands erleben.
(ARD/SR)


9:05
VPS 08:05

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Deutschland von oben (1/3)

Stadt

Film von Petra Höfer und Freddie Röckenhaus

(aus der ZDF-Reihe "Terra X")

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Erstaunlich, was ein Perspektivwechsel bewirkt: Ein Jahr lang flog das "Terra X"-Team mit Hubschrauber, Ultraleichtflugzeug und Motorflugzeug über Deutschlands Landschaften und Städte und filmte das Land ausschließlich aus der Vogelperspektive. Die Alpen und die ...

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Erstaunlich, was ein Perspektivwechsel bewirkt: Ein Jahr lang flog das "Terra X"-Team mit Hubschrauber, Ultraleichtflugzeug und Motorflugzeug über Deutschlands Landschaften und Städte und filmte das Land ausschließlich aus der Vogelperspektive. Die Alpen und die Mittelgebirge, die Heidelandschaften und das Wattenmeer, die großen urbanen Zentren und das ländliche Idyll - kaum eine Region in Deutschland gleicht der anderen.
Der erste Teil der dreiteiligen Reihe "Deutschland von oben" schaut auf die Städte. Aus der Luft verraten sie die Geheimnisse ihrer Baupläne, ihre innere Logik und manche ihrer versteckten Lebensadern. "Deutschland von oben" zeigt die Dächer und Türme großer und kleiner Orte, die Bahntrassen und Straßenzüge, auf denen jeden Morgen über 40 Millionen Menschen, fast alle zur gleichen Zeit, zur Arbeit oder zur Schule streben. Aus der Luft sieht man das Brandenburger Tor mit ganz anderen Augen, und man fragt sich, wie die Bäume in den Häuserschluchten der Wohnquadranten von Friedrichshain jemals genug Sonne zum Wachsen bekommen konnten. Von oben sieht man den Luxus von Hamburgs Alstervororten am üppigen Grün und der Größe der Grundstücke. Und man erkennt, wie die Hamburger Speicherstadt auf ihre modernen, neuen Nachbargebäude der Hafen-City stößt.

3sat zeigt die beiden weiteren Folgen von "Deutschland von oben" im Anschluss ab 8.45 Uhr.


9:50
VPS 08:45

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Deutschland von oben (2/3)

Land

Film von Petra Höfer und Freddie Röckenhaus

(aus der ZDF-Reihe "Terra X")

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Erstaunlich, was ein Perspektivwechsel bewirkt: Ein Jahr lang flog das "Terra X"-Team mit Hubschrauber, Ultraleichtflugzeug und Motorflugzeug über Deutschlands Landschaften und Städte und filmte das Land ausschließlich aus der Vogelperspektive. Die Alpen und die ...

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Erstaunlich, was ein Perspektivwechsel bewirkt: Ein Jahr lang flog das "Terra X"-Team mit Hubschrauber, Ultraleichtflugzeug und Motorflugzeug über Deutschlands Landschaften und Städte und filmte das Land ausschließlich aus der Vogelperspektive. Die Alpen und die Mittelgebirge, die Heidelandschaften und das Wattenmeer, die großen urbanen Zentren und das ländliche Idyll - kaum eine Region in Deutschland gleicht der anderen.
Der zweiteTeil der dreiteiligen Reihe "Deutschland von oben" zeigt das Land als europäisches Transitgebiet Nummer eins. Nirgendwo sonst rollt so viel Durchgangsverkehr, wie über das Autobahnnetz Deutschlands. Stauflieger erfassen das programmierte Chaos, wenn bei uns der Urlaub ausbricht oder Unfälle den scheinbar endlosen Fluss auf unseren Straßen zum Erliegen bringen. Doch am Himmel gibt es noch mehr Transitwege: Millionen von Zugvögeln, von den Rohrspatzen bis zu den Wildgänsen, von den Störchen bis zu den Kranichen, ziehen im Frühjahr und Herbst ihre Bahnen über unser Land.


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10:35
VPS 09:30

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Deutschland von oben (3/3)

Fluss

Film von Petra Höfer und Freddie Röckenhaus

(aus der ZDF-Reihe "Terra X")

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Erstaunlich, was ein Perspektivwechsel bewirkt: Ein Jahr lang flog das "Terra X"-Team mit Hubschrauber, Ultraleichtflugzeug und Motorflugzeug über Deutschlands Landschaften und Städte und filmte das Land ausschließlich aus der Vogelperspektive. Die Alpen und die ...

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Erstaunlich, was ein Perspektivwechsel bewirkt: Ein Jahr lang flog das "Terra X"-Team mit Hubschrauber, Ultraleichtflugzeug und Motorflugzeug über Deutschlands Landschaften und Städte und filmte das Land ausschließlich aus der Vogelperspektive. Die Alpen und die Mittelgebirge, die Heidelandschaften und das Wattenmeer, die großen urbanen Zentren und das ländliche Idyll - kaum eine Region in Deutschland gleicht der anderen.
Der dritte und letzte Teil von "Deutschland von oben" nimmt sich des Themas "Fluss und Meer" im ganz realen, aber auch im übertragenen Sinn an: von den Archäologen, die am Bodensee nach steinzeitlichen Pfahlbauten tauchen, bis zur Wasserschutzpolizei, die den Schiffsverkehr auf der Elbe per Helikopter überwacht, von der Abreise der legendären Queen Mary, die jedes Mal Zehntausende Schaulustiger nach Hamburg bringt, bis zur Überwachung der Gaspipelines im Ruhrgebiet.


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11:15
VPS 10:15

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Im Ballon über die Alpen

Film von Annette und Klaus Scheurich

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Phil und Allie Dunnington sind passionierte Heißluftballonfahrer. Ihre besondere Art zu reisen eröffnet ihnen immer wieder besondere Perspektiven.
Die Dokumentation "Im Ballon über die Alpen" lässt die Zuschauer an atemberaubenden Ausblicken, dramatischen ...

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Phil und Allie Dunnington sind passionierte Heißluftballonfahrer. Ihre besondere Art zu reisen eröffnet ihnen immer wieder besondere Perspektiven.
Die Dokumentation "Im Ballon über die Alpen" lässt die Zuschauer an atemberaubenden Ausblicken, dramatischen Landungen und unerwarteten Begegnungen teilhaben. Die Bergwelt der Alpen besitzt für Ballon-Abenteurer eine besondere Anziehungskraft. Im Winter herrscht oft ruhiges Hochdruckwetter. Dann kommen Ballon-Abenteurer aus aller Welt, um zwischen schneebedeckten Bergen in die Luft zu steigen.


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12:00
VPS 11:00

Bertrand Piccard

Das Leben als Ballonfahrt

Film von Otto C. Honegger

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Großvater Auguste Piccard stieg 1931 als erster Mensch mit einem Ballon in die Stratosphäre auf und erreichte eine Höhe von über 16.000 Metern. Darauf stieß er auch in die Tiefsee vor. Vater Jacques Piccard tauchte im Jahr 1960 zum tiefsten Punkt der Erde auf 11.000 ...

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Großvater Auguste Piccard stieg 1931 als erster Mensch mit einem Ballon in die Stratosphäre auf und erreichte eine Höhe von über 16.000 Metern. Darauf stieß er auch in die Tiefsee vor. Vater Jacques Piccard tauchte im Jahr 1960 zum tiefsten Punkt der Erde auf 11.000 Metern. Bertrand Piccard schaffte 1999 eines der letzten großen Abenteuer in der Luft, eine Nonstop-Fahrt im Ballon rund um die Welt in 20 Tagen.
Filmemacher Otto C. Honegger begleitet Bertrand Piccard nach Château-d'Oex, wo dieser den Grundstein für seinen Weltruhm legte. Drei Mal hob er von dort aus ab, bevor er zusammen mit Brian Jones schließlich die Weltumrundung schaffte. Nun starten Piccard und Jones mit einer Nachbildung des großen "Breitling Orbiter", einem sieben Mal kleineren Heißluftballon. Im Ballon und auf festem Boden erklärt Piccard dabei seine Philosophie des Abenteuers und des Lebens. Erstmals ließ Piccard auch ein Fernsehteam in seinen Privatbereich blicken. Zusammen mit seiner Frau und seinen drei Töchtern reist das Team ins National Air and Space Museum in die USA. Otto C. Honegger begleitete Piccard beim Fallschirmspringen und filmte ihn zu Hause und in seiner Psychiatrischen Praxis. So wird ein interessanter Einblick in die Geisteshaltung eines Abenteurers möglich, der heute als Vortragsredner in der ganzen Welt auftritt, aber als Doktor der Psychiatrie noch immer ausgewählte Patientinnen und Patienten in Hypnose versetzt. Das Filmteam folgte ihm auch nach Niger in Westafrika, wo er sich mit seiner Stiftung "Winds of Hope" im Kampf gegen die Krankheit Noma engagiert. Diese befällt vor allem Kinder und kann zu furchtbaren Entstellungen im Gesicht führen. Piccard setzt auf Prävention und lässt Gesundheitsagentinnen ausbilden, um die Symptome der Krankheit frühzeitig zu erkennen.


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12:55
VPS 11:55

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Mit den Winden des Himalaya - Ballonfahren in Nepal

Film von Götz Filenius

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Im Frühjahr 2010 veranstalteten fünf Ballonteams in Nepal ein Ballonfest vor der Kulisse des Himalayas. Die Piloten und Crewmitglieder stammten aus ganz Österreich - wo das Ballonfahren lange Tradition hat. Einige von ihnen sind Freunde von Wolfgang Nairz, der diese ...
(ORF)

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Im Frühjahr 2010 veranstalteten fünf Ballonteams in Nepal ein Ballonfest vor der Kulisse des Himalayas. Die Piloten und Crewmitglieder stammten aus ganz Österreich - wo das Ballonfahren lange Tradition hat. Einige von ihnen sind Freunde von Wolfgang Nairz, der diese Expedition organisiert hat und leitet. Der Hochalpinist, Expeditionsführer und Ballonpilot hat Himalaya-Geschichte geschrieben. Seit Anfang der 1970er Jahre ist Nairz in den Gebirgen der Welt unterwegs. Bereits 1976 wagte er den ersten Drachenflug aus größter Höhe: vom Gipfel des Noshaq, dem höchsten Berg des Hindukusch, hinunter zum Basislager. 1978 führte Nairz eine österreichische Mount-Everest-Expedition auf den höchsten Gipfel der Welt. Mit ihm bestiegen auch Reinhold Messner und Peter Habeler als erste Menschen den Everest ohne Sauerstoffgeräte. Ballonfahren im Himalaya ist noch immer eine Herausforderung.
Die Dokumentation "Mit den Winden des Himalaya - Ballonfahren in Nepal" begleitet die fünf Teams bei ihrem Abenteuer.
(ORF)


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13:40

hitec: Restaurierung einer Luftfahrtlegende

Comeback der Super Star

Film von Arndt Neckermann und Stefanie Greb


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14:10
schwarz-weiss monochromTonsignal in monoFormat 4:3Videotext Untertitel

Quax, der Bruchpilot

Spielfilm, Deutschland 1941

Darsteller:
Quax, Otto GroschenbügelHeinz Rühmann
Fluglehrer HansenLothar Firmans
Marianne BredowKarin Himboldt
Gutsbesitzer BredowHarry Liedtke
Frau BredowElga Brink
AdelheidHilde Sessak
u.a.
Regie: Kurt Hoffmann
Länge: 87 Minuten

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Otto Groschenbügel riskiert eine ziemlich große Lippe, als er in der Fliegerschule Bergried aufkreuzt, um fliegen zu lernen. Die kostenlose Ausbildung zum Piloten hat er als 1. Preis eines Preisausschreibens gewonnen. Sonderlich glücklich ist er nicht darüber, und ...
(ARD)

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Otto Groschenbügel riskiert eine ziemlich große Lippe, als er in der Fliegerschule Bergried aufkreuzt, um fliegen zu lernen. Die kostenlose Ausbildung zum Piloten hat er als 1. Preis eines Preisausschreibens gewonnen. Sonderlich glücklich ist er nicht darüber, und Fluglehrer Hansen meint denn auch, ein richtiger Flieger würde Otto nie. So lässt sich der junge Mann schon bald trotz großer Sprüche in sein Heimatstädtchen Dünkelstätt zurückschicken. Dort allerdings ist man mächtig stolz darauf, mit Otto Groschenbügel den ersten Piloten des kleinen Orts hervorgebracht zu haben, und um nicht völlig blamiert dazustehen, reist Otto wieder in die Fliegerschule. Zunächst muss er dort vor allem Kartoffeln schälen, bis eine abenteuerliche Ballonfahrt mit der hübschen Marianne die große Wende bringt: Die Liebe zu Marianne lässt "Quax", wie man Otto in Bergried nennt, fliegerisch zu großer Form auflaufen. Bei seinem ersten Alleinflug holt er sich von seiner Angebeteten das Ja-Wort; der Rückflug endet zwar mit einer sehenswerten Bruchlandung, aber "Quax" bleibt heil, und Fluglehrer Hansen braucht es nicht zu bereuen, dass er den jungen Mann schließlich zu seinem Kollegen macht.
Heinz Rühmann, der selber begeisterter Sportflieger war, zeigt in dieser Fliegerkomödie alles, was sein großes Publikum so an ihm liebte. Regie führte Kurt Hoffmann, später in den 1950er Jahren wohl der erfolgreichste deutsche Lustspielregisseur ("Das Wirtshaus im Spessart", "Wir Wunderkinder", "Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull").
(ARD)


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15:35
Dolby-Digital 5.1 Audio

Der erste Flug

Film von Alfred Vendl und Steve Nicholls

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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Am 17. Dezember 1903 erfüllten die Gebrüder Wright einen uralten Menschheitstraum - den Traum vom Fliegen. Sie flogen ganze zwölf Sekunden lang und nur über eine Strecke von knapp 30 Metern, aber sie flogen! Sie waren natürlich nicht die ersten Lebewesen, die den ...
(ORF)

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Am 17. Dezember 1903 erfüllten die Gebrüder Wright einen uralten Menschheitstraum - den Traum vom Fliegen. Sie flogen ganze zwölf Sekunden lang und nur über eine Strecke von knapp 30 Metern, aber sie flogen! Sie waren natürlich nicht die ersten Lebewesen, die den Luftraum eroberten, die Natur erfand das Fliegen gleich viermal unabhängig voneinander: Die ersten Flieger waren Insekten, dann kamen Flugsaurier, Vögel und - bereits 50 Millionen Jahre vor den Gebrüdern Wright - Fledermäuse. Das Fliegen war eine der erfolgreichsten Innovationen der Evolution und sollte sich auch für den Menschen als großer Entwicklungsschritt herausstellen. Die Weiterentwicklung war atemberaubend: Orville Wright (1871 - 1948) erlebte noch die ersten Düsenjäger, und nach nur sechs Jahrzehnten stand der erste Mensch auf dem Mond.
Die Dokumentation "Der erste Flug" zeigt die triumphalsten Sternstunden und heillosesten Bruchpiloten der Luftfahrtgeschichte sowie Bewegungsstudien aus der Natur.
(ORF)


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16:30
Videotext Untertitel

Adventure X: Expedition Kondor

Der Traum vom Fliegen

Film von Richard Matthews

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Gemeinsam mit einem Kondor, dem König der Anden, will die Weltmeisterin im Drachen- und Gleitschirmfliegen Judy Leden einmal die Aufwinde teilen, mit ihm sein Reich erkunden, die Eis- und Felslandschaften Südpatagoniens. Eine fliegerische Herausforderung. Der Kondor ist ...

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Gemeinsam mit einem Kondor, dem König der Anden, will die Weltmeisterin im Drachen- und Gleitschirmfliegen Judy Leden einmal die Aufwinde teilen, mit ihm sein Reich erkunden, die Eis- und Felslandschaften Südpatagoniens. Eine fliegerische Herausforderung. Der Kondor ist mit einer Flügelspanne von bis zu vier Metern der größte flugfähige Vogel der Erde. Er lebt im unberührten, abgelegenen Hochgebirge des südamerikanischen Kontinents, seine Lebensweise ist bisher kaum erforscht. Gemeinsam mit ihrem Mann und einem argentinischen Ornithologen bricht Judy Leden auf. Ziel der Expedition ist es auch, neue Erkenntnisse über den Kondor zu sammeln. Unter anderem soll erstmals die Aufzucht der Küken in einer dunklen Höhle mithilfe von ferngesteuerten Kameras gefilmt werden.
Die Dokumentation "Adventure X: Expedition Kondor" zeigt neben sensationellen Flugbildern vor einer grandiosen Landschaft auch die einzigartige Tier- und Pflanzenwelt auf dem Dach der südamerikanischen Welt.


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17:10
Videotext Untertitel

Im Reich des Steinadlers -

Eine Naturgeschichte der Alpen (1/3)

Das Vermächtnis der Eiszeit

Film von Michael Schlamberger

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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1.200 Kilometer mächtiger Ketten aus Gestein formen die Alpen: Zwischen Côte d'Azur und Kahlenberg erstreckt sich in weitem Bogen eine faszinierende Welt. Naturfilmer Michael Schlamberger hat sich in einem über fünf Jahre dauernden Filmprojekt dem Phänomen Alpen ...
(ORF)

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1.200 Kilometer mächtiger Ketten aus Gestein formen die Alpen: Zwischen Côte d'Azur und Kahlenberg erstreckt sich in weitem Bogen eine faszinierende Welt. Naturfilmer Michael Schlamberger hat sich in einem über fünf Jahre dauernden Filmprojekt dem Phänomen Alpen genähert. Der erste Teil der Trilogie trägt den Titel "Das Vermächtnis der Eiszeit": Steinböcke, Edelweiß oder Steinadler - gemeinsam ist allen Bewohnern der Alpen ihre enge Verknüpfung mit den Kräften, die das Gebirge seit Jahrmillionen unablässig formen. Vor 75 Millionen Jahren gingen Afrika und Europa auf Kollisionskurs, warfen die Erdkruste in Falten und hoben sie an. In Zusammenarbeit mit der Erosion haben die unsteten Kontinente den Alpenbogen zu einer riesigen geologischen Baustelle gemacht. Hier verwandeln Frost und Wasser Berge zu Schutt. Die riesigen Eiswalzen der Gletscher schleifen Gipfel zu schmalen Spitzen und baggern Täler breit. Eine Vielzahl von Klimazonen und Lebensräumen drängt sich zwischen den kargen Gipfeln und den bunt blühenden Tälern. Viele biologische Nischen entziehen sich durch ihre exponierte Lage dem menschlichen Zugriff. Dieser Umstand hat in den Alpen die letzten großflächig intakten Naturräume Europas bewahrt.

Die weiteren Teile der Reihe "Im Reich des Steinadlers - Eine Naturgeschichte der Alpen" zeigt 3sat im Anschluss ab 18.00 Uhr.
(ORF)


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18:00
Videotext Untertitel

Im Reich des Steinadlers -

Eine Naturgeschichte der Alpen (2/3)

Gipfelsieg des Lebens

Film von Michael Schlamberger

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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Kinderdiebe, Teufel in Tiergestalt und blutdürstige Bestien - der Mensch hat die großen Jäger der Alpen jahrhundertelang verkannt, verleumdet und verfolgt. Wolf, Luchs, Bär, Steinadler und Bartgeier wurden den Menschen zu lästigen Konkurrenten und ohne Grund ...
(ORF)

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Kinderdiebe, Teufel in Tiergestalt und blutdürstige Bestien - der Mensch hat die großen Jäger der Alpen jahrhundertelang verkannt, verleumdet und verfolgt. Wolf, Luchs, Bär, Steinadler und Bartgeier wurden den Menschen zu lästigen Konkurrenten und ohne Grund rücksichtslos gejagt.
Der letzte Teil der aufwendig gedrehten Alpen-Trilogie "Im Reich des Steinadlers" spürt den Ursachen der uralten Feindschaft zwischen Mensch und Natur nach und zeigt die Rückkehr der einstmals verfemten Jäger.
(ORF)


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18:45
Videotext Untertitel

Im Reich des Steinadlers -

Eine Naturgeschichte der Alpen (3/3)

Die Rückkehr der großen Jäger

Film von Michael Schlamberger

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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Kinderdiebe, Teufel in Tiergestalt und blutdürstige Bestien - der Mensch hat die großen Jäger der Alpen jahrhundertelang verkannt, verleumdet und verfolgt. Wolf, Luchs, Bär, Steinadler und Bartgeier wurden den Menschen zu lästigen Konkurrenten und ohne Grund ...
(ORF)

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Kinderdiebe, Teufel in Tiergestalt und blutdürstige Bestien - der Mensch hat die großen Jäger der Alpen jahrhundertelang verkannt, verleumdet und verfolgt. Wolf, Luchs, Bär, Steinadler und Bartgeier wurden den Menschen zu lästigen Konkurrenten und ohne Grund rücksichtslos gejagt.
Der letzte Teil der aufwendig gedrehten Alpen-Trilogie "Im Reich des Steinadlers" spürt den Ursachen der uralten Feindschaft zwischen Mensch und Natur nach und zeigt die Rückkehr der einstmals verfemten Jäger.
(ORF)


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19:30
Format 4:3

Die letzte Reise der Hindenburg

Film von Peter Bardehle

(aus der ORF-Reihe "Menschen & Mächte")

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6. Mai 1937, Lakehurst, New Jersey, in der Nähe von New York: Beim Landeanflug geht das mit einer Länge von 245 Metern größte Luftschiff seiner Zeit, die "Hindenburg", in Flammen auf. 36 Menschen kommen ums Leben. Die spektakulären Filmaufnahmen vom brennenden ...
(ORF)

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6. Mai 1937, Lakehurst, New Jersey, in der Nähe von New York: Beim Landeanflug geht das mit einer Länge von 245 Metern größte Luftschiff seiner Zeit, die "Hindenburg", in Flammen auf. 36 Menschen kommen ums Leben. Die spektakulären Filmaufnahmen vom brennenden Luftschiff und der emotionale Radiobericht eines Reporters vor Ort sind ins kollektive Gedächtnis der Menschheit eingegangen. Bis heute gibt es jedoch keine Erklärung dafür, was den rätselhaften Unfall ausgelöst hat: War es ein Sabotageakt am Vorabend des Zweiten Weltkrieges, oder war der extrem feuergefährliche Sonnenschutz, mit dem die "Hindenburg" lackiert worden war, hauptverantwortlich für den Brand? Begonnen hat die Geschichte der Zeppeline am Bodensee, in den Werkshallen von Ferdinand Graf Zeppelin. Sein erstes Luftschiff flog am 2. Juli 1900 genau 18 Minuten über den See. Trotz vieler Rückschläge baute der Graf weiter. Seine "fliegenden Zigarren" transportierten vor dem Ersten Weltkrieg 34.000 Fahrgäste - unfallfrei. Der Zeppelin war das luxuriöseste Reisemittel der 1930er Jahre. Von Europa nach Amerika brauchte man mit dem Luftschiff nur zweieinhalb Tage, doppelt so schnell wie das schnellste Passagierschiff. Die Reise kostete 400 Dollar, zwei Monatsgehälter eines Durchschnittsverdieners. Dass Zeppeline auf der ganzen Welt beliebt waren, nutzten die Nationalsozialisten für ihre Propaganda aus: Bei der Olympiade 1936 etwa flog die "Hindenburg" als Werbeträger für das Hakenkreuz.
Die Dokumentation erweckt die goldene Zeit der Luftschiffe noch einmal zum Leben und schildert mit selten gezeigten historischen Sequenzen und exklusiven Augenzeugenberichten "Die letzte Reise der Hindenburg". Zu Wort kommt unter anderen Werner Franz, der damals 14-jährige Kabinenjunge der Hindenburg, der das Unglück überlebt hat.
(ORF)


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20:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Elly Beinhorn - Alleinflug

Fernsehfilm, Deutschland 2014

Darsteller:
Elly BeinhornVicky Krieps
Bernd RosemeyerMax Riemelt
Ernst UdetChristian Berkel
Heinrich BeinhornHarald Krassnitzer
Auguste BeinhornUlrike Krumbiegel
Marga von EtzdorfLisa Wagner
u.a.
Länge: 103 Minuten

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"Elly Beinhorn - Alleinflug" erzählt die abenteuerliche Geschichte der Elly Beinhorn, der bedeutendsten Pilotin ihrer Zeit. Erzählt wird die Zeit von 1928 bis 1939. Wie ihre Kolleginnen musste sich auch die attraktive Elly anfänglich ihre Flugstunden und Sponsoren ...

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"Elly Beinhorn - Alleinflug" erzählt die abenteuerliche Geschichte der Elly Beinhorn, der bedeutendsten Pilotin ihrer Zeit. Erzählt wird die Zeit von 1928 bis 1939. Wie ihre Kolleginnen musste sich auch die attraktive Elly anfänglich ihre Flugstunden und Sponsoren erkämpfen. Sie gehörte zu den modernen Frauen, die den Aufbruch des Jahrhunderts mitgestalten wollten. Sie gab nicht auf und umrundete 1932 als erste Frau mit ihrer einmotorigen Maschine die Welt - alleine! Dies war ihr persönlicher und beruflicher Durchbruch. Die Messerschmitt AG stellte ihr schon bald den fortschrittlichsten Sportflieger seiner Art zur Verfügung. Auf den Namen "Taifun" getauft, eroberte sie damit den Himmel und weltweit ihr Publikum. Sie war damals so bekannt wie heute ein weiblicher Popstar oder eine Sportlerin wie Steffi Graf. Sie hatte sich alle Freiheiten errungen, die eine damalige junge Frau haben konnte. Und doch war sie getrieben von Sehnsüchten nach einer "normalen" Beziehung, einer Familie. Mitte der dreißiger Jahre lernte Elly Beinhorn dann den "schnellsten Mann der Welt", den smarten Rennfahrer Bernd Rosemeyer, kennen. Sie wurden zu einem gefeierten Paar und erreichten einen Berühmtheitsstatus wie heute Angelina Jolie und Brad Pitt. Die Heirat und die Geburt des gemeinsamen Sohnes wurden zu öffentlichen Ereignissen. Rosemeyers früher Tod war ein Schock für Elly. Und doch blieb die Fliegerei zeitlebens ihre Leidenschaft.
"Elly Beinhorn - Alleinflug" erzählt leicht, detailgenau und klug die Geschichte einer Pilotin, die 1932 allein um die Welt fliegt.


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22:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Die fantastische Reise der Vögel

Dokumentarfilm von John Downer, Großbritannien 2012

Länge: 90 Minuten

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Ein 3D-Flug über die Erde zeigt atemberaubende Schauspiele der Tierwelt aus der Vogelperspektive: In Nordamerika erheben sich eine Million Schneegänse in die Lüfte, schnappen Weißkopf-Seeadler den Bären die Lachse vor der Nase weg, und Pelikane müssen fliegenden ...
(ORF)

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Ein 3D-Flug über die Erde zeigt atemberaubende Schauspiele der Tierwelt aus der Vogelperspektive: In Nordamerika erheben sich eine Million Schneegänse in die Lüfte, schnappen Weißkopf-Seeadler den Bären die Lachse vor der Nase weg, und Pelikane müssen fliegenden Rochen ausweichen. Auf dem afrikanischen Kontinent schießen Kaptölpel wie Pfeile in riesige Sardinenschwärme. In furchterregenden Nahaufnahmen ist zu sehen, wie Haie Seerobben fangen. Und die Flamingos beeindrucken allein durch ihre große Anzahl. In Südamerika schießen Arakangas, die zu den größten Papageien der Welt zählen, durch den Regenwald, und Killerwale fressen Seelöwen direkt vom Strand weg. In Europa führt der Vogelflug über die bekanntesten Städte und Wahrzeichen.
Die Bilder des Dokumentarfilms "Die fantastische Reise der Vögel" von John Downer wirken so plastisch, dass man glaubt, die Vögel flögen einem aus dem Bildschirm heraus entgegen.
(ORF)


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23:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Der Flug der Eule

Film von Istvan Nadaskay

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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Eulen gelten als Symbol für Weisheit, als Meister des lautlosen Flugs und als geschickte Jäger. Doch immer wieder prallen die Interessen von Menschen und Eulen aufeinander. Intensive Agrarwirtschaft und der Einsatz von Pestiziden haben die Population vieler Eulenarten ...
(ORF)

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Eulen gelten als Symbol für Weisheit, als Meister des lautlosen Flugs und als geschickte Jäger. Doch immer wieder prallen die Interessen von Menschen und Eulen aufeinander. Intensive Agrarwirtschaft und der Einsatz von Pestiziden haben die Population vieler Eulenarten dezimiert. Andererseits üben Eulen als Schädlingsvertilger einen positiven Einfluss auf das ökologische Gleichgewicht aus. Aus diesem Grund gibt es auch mehrere Wiederansiedlungsinitiativen. Eulen wurden bereits in der Jungsteinzeit dargestellt, sie spielen eine große Rolle in Mythologie und Märchen, etwa als Boten der Finsternis. Filmemacher Istvan Nadaskay lüftet in seiner Dokumentation "Der Flug der Eule" die letzten Geheimnisse des geheimnisvollen Vogels anhand der Geschichte eines Schleiereulenweibchens. Ihr Heim, ein altes Haus, wurde abgerissen. Nun ist sie gezwungen, ein neues Revier zu finden. Ein Jahr lang dokumentiert Istvan Nadaskay diese abenteuerliche Suche. Dabei begegnet das Schleiereulenweibchen im Nationalpark Neusiedler See einer Sumpfohreule, die sich gegen Störche, Goldschakale und nicht zuletzt gegen Mähmaschinen durchsetzen muss. Im nördlichen Niederösterreich trifft sie auf einen Wald- und Habichtskauz und schließlich auf einen Uhu. Die Reise der Schleiereule endet mit einem Happy End: Das Weibchen findet einen neuen Lebensraum, trifft auf Artgenossen und bekommt sogar Nachwuchs.
(ORF)


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0:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Elly Beinhorn - Alleinflug

Fernsehfilm, Deutschland 2014

(Wh.)

Länge: 103 Minuten


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2:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Die fantastische Reise der Vögel

(Wh.)

Länge: 90 Minuten


(ORF)


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3:30
Videotext Untertitel

Im Reich des Steinadlers -

Eine Naturgeschichte der Alpen (1/3)

Das Vermächtnis der Eiszeit

(Wh.)


(ORF)


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4:15
Videotext Untertitel

Im Reich des Steinadlers -

Eine Naturgeschichte der Alpen (2/3)

Gipfelsieg des Lebens

(Wh.)


(ORF)


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5:05
Videotext Untertitel

Im Reich des Steinadlers -

Eine Naturgeschichte der Alpen (3/3)

Die Rückkehr der großen Jäger

(Wh.)


(ORF)


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5:50

Südtirol, die Sonnenseite der Alpen

Film von Elisabeth Heydeck

Sendeende: 6:05 Uhr