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November 2017
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Sonntag, 25. Mai
Programmwoche 22/2014
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6:15

makro: Krisenherd Europa

Wirtschaft in 3sat

(Wh.)


6:45

Tele-Akademie

Prof. Dr. Gudrun Krämer: Der Islam

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Religion und Staat sind im Islam keineswegs so unauflöslich miteinander verknüpft, wie unter dem Eindruck des zeitgenössischen Islamismus, der diese Einheit voraussetzt, weithin angenommen wird. Auch im Islam haben sich Religion und Politik frühzeitig ausdifferenziert, ...
(ARD/SWR)

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Religion und Staat sind im Islam keineswegs so unauflöslich miteinander verknüpft, wie unter dem Eindruck des zeitgenössischen Islamismus, der diese Einheit voraussetzt, weithin angenommen wird. Auch im Islam haben sich Religion und Politik frühzeitig ausdifferenziert, ohne sich jedoch ganz voneinander zu lösen. Eine Kirche als verfasste Institution kennt der Islam allerdings nicht, sodass Säkularisierungsprozesse nicht als Trennung von Kirche und Staat verstanden werden können. Von großer Bedeutung ist jedoch das religiöse Recht, die Scharia, deren Anwendung Islamisten heute so vehement fordern. Daher kreist die Säkularisierungsdebatte um die Möglichkeiten, Folgen und Gefahren einer Anwendung der Scharia.
In ihrem Vortrag der Reihe "Tele-Akademie" spricht Professor Dr. Gudrun Krämer über das Thema "Der Islam". Gudrun Krämer lehrt Islamwissenschaft an der Freien Universität Berlin.
(ARD/SWR)


7:30

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05

100(0) Meisterwerke

Lyubov Sergeyevna Popova

Der Philosoph


In der Reihe "100(0)" Meisterwerke wird in jeweils zehn Minuten ein Gemälde aus den großen Museen der Welt von Kunsthistorikern vorgestellt und analysiert.


9:15

Perfekt oder menschlich? Vom Zwang, immer besser zu werden

(aus der SRF-Gesprächsreihe "Sternstunde Philosophie")

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Unsere Gesellschaft wandelt sich in vielen Bereichen zu einer Leistungsgesellschaft. Ist das gut oder schlecht? Wer viel leistet, wächst über sich hinaus und nutzt seinen Gestaltungsspielraum. Doch der Leistungsdruck kann auch in Erschöpfung münden. Bis zu welchem Grad ...

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Unsere Gesellschaft wandelt sich in vielen Bereichen zu einer Leistungsgesellschaft. Ist das gut oder schlecht? Wer viel leistet, wächst über sich hinaus und nutzt seinen Gestaltungsspielraum. Doch der Leistungsdruck kann auch in Erschöpfung münden. Bis zu welchem Grad ist Perfektionismus wünschenswert? Und sollen die Menschen mit Medizin und Technik die Grenzen des Menschenmöglichen dehnen?
In dieser Ausgabe der Gesprächsreihe "Sternstunde Philosophie" kritisiert Jürgen Wiebicke, Moderator des "Philosophischen Radios" auf WDR 5, den Zwang zur Optimierung und fordert, dass die Menschen so bleiben dürfen, wie sie sind - ein Gespräch über Fluch und Segen des Perfektionismus.


10:15

Literaturclub

Kritikerteam: Elke Heidenreich, Rüdiger Safranski
und Julian Schütt
Die Bücher der Sendung sind:
- "Vielleicht Esther" von Katja Petrowskaja (Suhrkamp)
- "Eine strahlende Zukunft" von Richard Yates (DVA)
- "Blooms Schatten" von Reto Hänny (Matthes & Seitz)
- "Flut und Boden" von Per Leo (Klett-Cotta)

Moderation: Stefan Zweifel


Unter der Leitung von Literaturkritiker Stefan Zweifel diskutiert die "Literaturclub"-Kritikerrunde, bestehend aus Elke Heidenreich, Rüdiger Safranski und Julian Schütt, in spannenden Streitgesprächen über Neuerscheinungen im Buchhandel.


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11:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Karl May - Das letzte Rätsel

Film von Luise Wagner

(aus der ZDF-Reihe "Terra X")

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Karl May verschmolz er mit den Helden seiner Romane. Er inszenierte sich als Kara Ben Nemsi und als Old Shatterhand, und Millionen von Fans kauften ihm ab, die Abenteuer in der Wüste und mit Winnetou in der Prärie selbst erlebt zu haben. Doch Karl May hat die ...

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Karl May verschmolz er mit den Helden seiner Romane. Er inszenierte sich als Kara Ben Nemsi und als Old Shatterhand, und Millionen von Fans kauften ihm ab, die Abenteuer in der Wüste und mit Winnetou in der Prärie selbst erlebt zu haben. Doch Karl May hat die Schauplätze seiner Geschichten erst gesehen, als er seine Werke vollendet hatte. Wie gelang es ihm, seine Geschichten allein durch die Kraft seiner Fantasie so detailreich und authentisch zu erzählen?
Die Dokumentation "Karl May - Das letzte Rätsel" erzählt in Spielszenen den Aufstieg eines armen Weberjungen zu einem der erfolgreichsten deutschen Schriftsteller. Nacherzählt werden auch die Abenteuer, die sein Held Kara Ben Nemsi mit seinem Freund Hadschi Halef Omar erlebte. Der Berliner Schauspieler Rainer Strecker ("Einsatz in Hamburg") spielt in einer Doppelrolle Karl May sowie sein Alter Ego Kara Ben Nemsi. Hadschi Halef Omar wird dargestellt von Adnan Maral ("Türkisch für Anfänger").


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12:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Schatzjagd in der Tiefe

Film von Kay Siering und Marc Brasse

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Sommer 1908 vor der Küste Tunesiens: Alfred Merlin (1876 - 1965), ein ehrgeiziger Nachwuchsarchäologe, verfolgt einen verwegenen Plan. Er hat von mysteriösen Kunstwerken auf dem Meeresgrund vor der Stadt Mahdia gehört und will die Fundstelle unter Wasser archäologisch ...

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Sommer 1908 vor der Küste Tunesiens: Alfred Merlin (1876 - 1965), ein ehrgeiziger Nachwuchsarchäologe, verfolgt einen verwegenen Plan. Er hat von mysteriösen Kunstwerken auf dem Meeresgrund vor der Stadt Mahdia gehört und will die Fundstelle unter Wasser archäologisch erforschen. Das hat noch niemand gewagt - zu groß scheinen die Hindernisse, um in die Tiefen der Meere hinabzusteigen. Merlin betritt absolutes Neuland, als er mit seiner Mannschaft mit griechischen Tauchern in See sticht. Es ist eine Expedition unter härtesten Bedingungen - fast täglich kommt es zu Unfällen. Und doch gelingt es Merlin, riesige Säulen, kostbare Statuen und andere wertvolle Kunstwerke zu bergen. Mit seinem Wagemut und seiner Beharrlichkeit hat Alfred Merlin das Tor zu dieser faszinierenden Welt aufgestoßen. Der Forscher aus Orléans ging als Begründer der Unterwasser-Archäologie in die Geschichte ein.
Die Dokumentation "Schatzjagd in der Tiefe" erzählt die aufregende Lebensgeschichte Alfred Merlins.


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13:00

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:05

Streifzug durch Deutschland

Sylt und Rügen


(ORF)


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13:20
Videotext Untertitel

Die Lange und die Kurze

Kleine Kulturgeschichte der Lederhose

Film von Otmar Schrott

(aus der ORF-Reihe "Erlebnis Österreich")

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Undenkbar ist für die traditionsbewussten Bewohner des Salzkammergutes ein Leben ohne die lange und die kurze Lederhose. Wer etwas auf sich hält, hat eine oder gar mehrere Exemplare. Sie sind nicht billig, aber ihr Wert steigt im Laufe der Jahre, und es gibt sogar einen ...
(ORF)

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Undenkbar ist für die traditionsbewussten Bewohner des Salzkammergutes ein Leben ohne die lange und die kurze Lederhose. Wer etwas auf sich hält, hat eine oder gar mehrere Exemplare. Sie sind nicht billig, aber ihr Wert steigt im Laufe der Jahre, und es gibt sogar einen Markt für gebrauchte Lederhosen. Lederhosenschneider, also "Säckler", ist auch in Krisenzeiten ein sicherer Beruf.
In der Dokumentation "Die Lange und die Kurze" kommen Gerber und Säckler ebenso zu Wort wie Historiker und selbstverständlich auch die Träger der Lederhosen.
(ORF)


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13:40

Zwischen Himmel und Erde

Hinter den Mauern des Mainzer Doms

Film von Astrid Bierschenk

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Er ist der Hüter des Domschatzes und der stille Wächter im Kirchengebäude - Arnold Riel ist Küster im Mainzer Dom. Er ist für den reibungslosen Ablauf der Gottesdienste verantwortlich. Sein Arbeitstag beginnt morgens um 5.50 Uhr zur ersten Messe. Bei normalen ...
(ARD/SWR)

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Er ist der Hüter des Domschatzes und der stille Wächter im Kirchengebäude - Arnold Riel ist Küster im Mainzer Dom. Er ist für den reibungslosen Ablauf der Gottesdienste verantwortlich. Sein Arbeitstag beginnt morgens um 5.50 Uhr zur ersten Messe. Bei normalen Gottesdiensten kennt er die Vorgänge in- und auswendig. Doch bei außergewöhnlichen Festen, wie an Fronleichnam, werden der Einzug des Kardinals in die Kirche und die feierliche Prozession jedes Jahr neu gestaltet und mit allen Beteiligten vorher abgesprochen: dem Domkapellmeister, dem bischöflichen Zeremonienmeister und den Handwerkern des Dombauamts. Erst durch das Zusammenwirken aller nimmt das Fest Gestalt an. Wenn der Gottesdienst beginnt, ist der Küster voll konzentriert. Der Alltag fällt von ihm ab, er lässt alle Gedanken hinter sich und verfolgt die heilige Messe auf dem Monitor mit.
Die Dokumentation "Zwischen Himmel und Erde" taucht gemeinsam mit dem Küster Arnold Riel in die Welt des Mainzer Doms ein.
(ARD/SWR)


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14:40
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Superbauten - Der Kölner Dom

mit Sebastian Koch

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Drei Milliarden Euro - so viel wurde umgerechnet für den Bau des Kölner Doms ausgegeben. Er ist damit das teuerste Bauwerk Deutschlands - und das beliebteste: In Umfragen rangiert der Kölner Dom als nationale Sehenswürdigkeit auf Platz 1. Im 13. Jahrhundert begannen ...

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Drei Milliarden Euro - so viel wurde umgerechnet für den Bau des Kölner Doms ausgegeben. Er ist damit das teuerste Bauwerk Deutschlands - und das beliebteste: In Umfragen rangiert der Kölner Dom als nationale Sehenswürdigkeit auf Platz 1. Im 13. Jahrhundert begannen die Bauarbeiten an dem prunkvollen Gotteshaus. Mit kaum mehr als einem Senkblei ausgerüstet, schaffte es Baumeister Gerhard, ein Fundament zu legen, das über 144 Meter fast schnurgerade liegt und dessen Massivität das steinerne Gebirge des späteren Domes bis heute trägt. Doch er selbst erlebte nicht einmal die Vollendung des Chores. Unter mysteriösen Umständen stürzte er 1271 vom Gerüst und starb. 300 Jahre blieb der Dom eine Baustelle, dann wurden die Arbeiten eingestellt. Erst im 19. Jahrhundert fand sich in dem Kunstsammler Sulpiz Boiserée ein Mann, der den Bau des Doms wieder vorantrieb. Auch er sollte den Dom nie vollendet sehen.
"Superbauten - Der Kölner Dom" erzählt die Geschichte des steinernen Kolosses, präsentiert von Sebastian Koch.


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15:25
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Superbauten - Schloss Neuschwanstein

mit Sebastian Koch

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Die Geschichte des Baus von Schloss Neuschwanstein ist eine Geschichte von Träumen und Illusionen. Vieles ist nur aus Gips und Pappe - eine Kulisse für die Fantasien ihres Erbauers Ludwig II., der an seinen übergroßen Plänen und am Unverständnis seiner Umgebung ...

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Die Geschichte des Baus von Schloss Neuschwanstein ist eine Geschichte von Träumen und Illusionen. Vieles ist nur aus Gips und Pappe - eine Kulisse für die Fantasien ihres Erbauers Ludwig II., der an seinen übergroßen Plänen und am Unverständnis seiner Umgebung zugrunde ging. Während er die Staatskasse plünderte, um noch wahnwitzigere Bauverfügungen zu erlassen, planten seine politischen Gegner die Entmachtung. Neuschwanstein und andere Fantastereien Ludwigs boten die willkommene Gelegenheit, den König für geisteskrank erklären zu lassen. Sein mysteriöser Tod im Starnberger See beendete auch sein Lieblingsprojekt. Neuschwanstein wurde in einer abgespeckten Version fertig gestellt und nur sechs Wochen nach Ludwigs Tod für Besucher geöffnet, obwohl der König verfügt hatte, dass kein Normalsterblicher es je betreten solle.
In "Superbauten: Schloss Neuschwanstein" erzählt der Schauspieler Sebastian Koch die dramatische Geschichte des Baus.


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16:05
VPS 16:04

Videotext Untertitel

Geheimakte Sakrileg

Der Mythos von Rennes-le-Château

Film von Georg Graffe

(aus der ZDF-Reihe "Terra X")


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16:50

Der Boss

(Hold-Up)

Spielfilm, Frankreich 1985

Darsteller:
GrimmJean-Paul Belmondo
GeorgesGuy Marchand
LiseKim Cattrall
Polizeichef LefèvreJean-Pierre Marielle
LaskyTex Konig
u.a.
Regie: Alexandre Arcady
Länge: 98 Minuten

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Seine Gangsterkollegen nennen ihn ehrfürchtig den "Boss": Grimm hat schon einige spektakuläre Banküberfälle inszeniert, doch diesmal hat er sich etwas Besonderes ausgedacht. Als Clown verkleidet dringt er in die größte Bank Montreals ein und nimmt die Kunden als ...
(ARD)

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Seine Gangsterkollegen nennen ihn ehrfürchtig den "Boss": Grimm hat schon einige spektakuläre Banküberfälle inszeniert, doch diesmal hat er sich etwas Besonderes ausgedacht. Als Clown verkleidet dringt er in die größte Bank Montreals ein und nimmt die Kunden als Geiseln. Polizeichef Lefèvre lässt nach dem Alarm das Gebäude umstellen und erklärt, dass er mit einer baldigen Beendigung der Geiselnahme rechne. Als Grimm schließlich die schwangere Lise freilässt, ahnt die Polizei nicht, dass Lise eine Komplizin des Clowns ist, die in ihrem Bauch kein Kind, sondern 2,3 Millionen Dollar trägt. Als Lefèvre endlich die Bank stürmen lässt, haben Grimm und sein Komplize Georges sich längst abgesetzt. Grimm hat alles perfekt geplant, allerdings hat er nicht damit gerechnet, dass Lise gerade jetzt einen Beziehungsstreit vom Zaun bricht.
"Der Boss" ist ein aufwendig inszenierter Kriminalfilm, der geschickt die Balance hält zwischen komödiantischen Szenen und rasanter Spannungsdramaturgie.
(ARD)


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18:30

Kultur an der Peripherie - Der Jura tickt anders

Sternstunde Spezial

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Der Jura ist der jüngste Kanton der Schweiz - und weiterhin in Bewegung. Nicht nur politisch, sondern auch kulturell. In der Region hat sich in den letzten Jahren eine vielfältige Kulturszene etabliert. Im Kunstatelier des Kantons Jura in Paris sitzt der erste DJ an den ...

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Der Jura ist der jüngste Kanton der Schweiz - und weiterhin in Bewegung. Nicht nur politisch, sondern auch kulturell. In der Region hat sich in den letzten Jahren eine vielfältige Kulturszene etabliert. Im Kunstatelier des Kantons Jura in Paris sitzt der erste DJ an den Reglern, dem ein Kulturstipendium zugesprochen wurde. In Moutier betritt eine junge Sängerin aus Danzig den Saal des Kulturzentrums Pantographe, in La Chaux-de-Fonds messen sich im Club 44 Wissenschaftler in einem Science-Slam, in Porrentruy feiert Ian Anüll in der Kunsthalle Les Halles Vernissage, und im Café du Soleil in den Freibergen beginnt das Konzert, während sich in der Hauptstadt des Juras, in Delémont, die jungen Enthusiasten von Radio Grrif auf ihre Morgenschicht vorbereiten.
Die Dokumentation "Kultur an der Peripherie - Der Jura tickt anders" aus der Reihe "Sternstunde Spezial" porträtiert Kulturschaffende aus dem Jura zwischen Porrentruy, Moutier und Paris.


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19:00
Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:25
VPS 19:09

Rio de Janeiro

Spiele, Strand und Samba

Film von Gerti Maader

(aus der Reihe "NZZ Format)

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Sport ist in Rio de Janeiro so wichtig wie die Copacabana, der Karneval und Caipirinha. Die FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2014 und die Olympischen Spiele, die hier im Sommer 2016 stattfinden werden, lösen allerdings nicht nur Euphorie, sondern auch heftige Proteste aus. ...

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Sport ist in Rio de Janeiro so wichtig wie die Copacabana, der Karneval und Caipirinha. Die FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2014 und die Olympischen Spiele, die hier im Sommer 2016 stattfinden werden, lösen allerdings nicht nur Euphorie, sondern auch heftige Proteste aus. Ob die beiden Großereignisse für den erhofften wirtschaftlichen Aufschwung sorgen werden, ist äußerst umstritten. Drogen und Gewalt sind in der Stadt am Zuckerhut bis heute ein zentrales Thema, die Befriedung der Favelas ist längst nicht abgeschlossen. Trotz aller Probleme und Kontroversen ist Rio de Janeiro eine Stadt der Lebensfreude, in der man weiß, wie man Feste feiert.
Der Beitrag "Rio de Janeiro" aus der Reihe "NZZ Format" berichtet über Spiele, Strand und Samba in der brasilianischen Hauptstadt.


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20:00
Videotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Videotext Untertitel

Satire Gipfel

mit Dieter Nuhr


Scharfzüngig und anspruchsvoll, bissig und hintergründig, unterhaltsam und witzig - Kabarett und Comedy treffen sich beim "Satire Gipfel". Dieter Nuhr und seine Gäste machen sich satirische Gedanken zum politischen Geschehen in Deutschland.
(ARD/RBB/WDR)


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21:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Claus von Wagner: Theorie der feinen Menschen

3sat-Zelt in Mainz, 26.9.2013

Fernsehregie: Volker Weicker

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Claus von Wagners Programm "Theorie der feinen Menschen" ist genau das Richtige im Angesicht einer neuen (alten) Regierung: Eine epische Geschichte von Verrat, Familie und Geld. Als hätte Shakespeare ein Praktikum bei der Deutschen Bank absolviert und aus Verzweiflung ...

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Claus von Wagners Programm "Theorie der feinen Menschen" ist genau das Richtige im Angesicht einer neuen (alten) Regierung: Eine epische Geschichte von Verrat, Familie und Geld. Als hätte Shakespeare ein Praktikum bei der Deutschen Bank absolviert und aus Verzweiflung darüber eine Komödie geschrieben. Es handelt vom Kampf ums Prestige, Wirtschaftsverbrechen und Business Punks. Von Wagner begibt sich in das Epizentrum der Finanzkrise und beschreibt geistreich, klug und amüsant, wie es windigen Geschäftsmännern immer wieder gelingt, die ihnen anvertrauten Geldanlagen ungebremst ins pekuniäre Nichts zu steuern, dabei selbst aber an der Spitze zu bleiben.
3sat zeigt eine Aufzeichnung von "Claus von Wagner: Theorie der feinen Menschen" vom 3satfestival 2013 aus Mainz.


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21:45

Natalie - Der Klang nach der Stille

Dokumentarfilm von Simone Jung,

Deutschland 2011

Länge: 90 Minuten

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Natalies Blick haftet an ihrem Gegenüber, weicht nicht von dessen Mund. Sie liest von den Lippen ab. Natalie ist von Geburt an taub. Unterhält man sich mit ihr, vergisst man das leicht. Weil Natalie spricht, als könne sie hören. Aber die 31-Jährige weiß nicht, wie ...
(ARD/HR)

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Natalies Blick haftet an ihrem Gegenüber, weicht nicht von dessen Mund. Sie liest von den Lippen ab. Natalie ist von Geburt an taub. Unterhält man sich mit ihr, vergisst man das leicht. Weil Natalie spricht, als könne sie hören. Aber die 31-Jährige weiß nicht, wie die Worte klingen, die sie sagt. Auch darum hat sich Natalie zu einer Operation durchgerungen. Sie lässt sich ein Cochlea-Implantat in ihren Kopf implantieren, eine Hörprothese für Gehörlose, deren Hörnerv noch funktioniert. Natalie hofft, damit hören zu können - so gut, dass sie vielleicht sogar telefonieren kann.
Vier Jahre lang hat Autorin Simone Jung Natalie für den Dokumentarfilm "Der Klang der Stille" auf ihrem Weg aus der Gehörlosigkeit begleitet. Sie hat eine Ahnung davon bekommen, was es bedeutet, in der Stille zu leben, sie hat erfahren, wie die Verständigung abreißt, wenn der Blick die Lippen des Gegenübers nicht mehr erhascht. Sie hat mit Natalie über deren Zweifel gesprochen, ob sie, wenn die Operation gelingt, den Anstrengungen des Hörenlernens überhaupt gewachsen sein wird. Erinnerungen an die Zeit der Kindheit drängen sich auf. Denn dem Erwerb von Natalies Fähigkeit, als Gehörlose wie eine Hörende zu sprechen, lag ein enormer Drill zugrunde. Die Ärzte sagen, dass Natalies Hörvermögen nach der Operation dem eines Neugeborenen gleichen wird. Wird sie zukünftig das Hörenlernen an die Grenzen der Belastbarkeit bringen? Während die gegenwärtigen Ereignisse ihren Lauf nehmen, wird diese Ungewissheit für Natalie zum Anlass, ihrer Vergangenheit nachzuspüren. Was hat es eigentlich bedeutet, gehörlos, ja, behindert zu sein? Sowohl für ihr eigenes Leben als auch für ihre Familie? Ihr Vater, ihr Lebensgefährte, ihre Schwestern und ihre Sprachlehrerin helfen ihr dabei, einschneidende Stationen ihrer Lebensgeschichte zu rekonstruieren. Auch deshalb, weil sie schon mit sechs Jahren ihre Mutter verlor, die Person, die sie am meisten darin gefördert hatte, als Gehörlose in der Welt der Hörenden zurechtzukommen.
(ARD/HR)


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23:15
Tonsignal in monoFormat 4:3Videotext Untertitel

Polizeiruf 110: Der Riss

Fernsehfilm, Deutschland 1991

Darsteller:
Oberkommissar HübnerJürgen Frohriep
Oberkommissar RaabeMichael Kind
Susanne HechtKirsten Block
Hans HechtFlorian Martens
Günther KühneAndré Hennicke
u.a.
Buch: Jürgen Wenzel
Regie: Jan Ruzicka
Länge: 91 Minuten

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Oberkommissar Raabe erfährt von der Ambulanzschwester Beate, dass die Ärztin Susanne Hecht seit einiger Zeit durch anonyme Anrufe bedroht wird. Raabe versucht, mit der Ärztin darüber zu sprechen, aber Susanne Hecht will nicht, dass sich die Polizei mit dem Fall ...
(ARD/MDR)

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Oberkommissar Raabe erfährt von der Ambulanzschwester Beate, dass die Ärztin Susanne Hecht seit einiger Zeit durch anonyme Anrufe bedroht wird. Raabe versucht, mit der Ärztin darüber zu sprechen, aber Susanne Hecht will nicht, dass sich die Polizei mit dem Fall beschäftigt. So steht Oberkommissar Raabe vor einer schwierigen Entscheidung. Kann er gegen den Willen der Betroffenen mit den Ermittlungen beginnen? Er entschließt sich, weiterzumachen und entdeckt, dass Susanne Hecht, die eine kinderlose Ehe mit dem Bäckermeister Hans Hecht führt, ein Verhältnis mit dem Fahrer Günter Kühne hat. Der Geliebte will mit ihr leben und hofft, dass sie ihren Mann verlässt. Weiß der Ehemann davon? Als Oberkommissar Raabe glaubt, den Anrufer ermittelt zu haben, wird Susanne Hecht im Stadtpark niedergeschlagen. Schwer verletzt ist sie nicht vernehmungsfähig.
"Der Riss" ist ein Film der traditionsreichen Krimireihe "Polizeiruf 110".
(ARD/MDR)


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0:45
Tonsignal in mono

Der Dicke und das Warzenschwein

(Una ragione per vivere e una per morire)

Spielfilm, BRD/Italien/Frankreich/Spanien 1972

Darsteller:
Colonel PembrokeJames Coburn
Eli SampsonBud Spencer
Major WardTelly Savalas
Sergeant BrentReinhard Kolldehoff
Major BallardJosé Suárez
Ted WendelWilliam Spofford
u.a.
Regie: Tonino Valerii
Länge: 79 Minuten

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Colonel Pembroke ist in Verruf geraten, nachdem er das bestens gesicherte Fort Holman ohne Gegenwehr an die feindlichen Truppen von Major Ward übergeben hat. Kurz vor seiner Hinrichtung unterbreitet Pembroke seinem Vorgesetzten Major Ballard den Vorschlag, das strategisch ...
(ARD)

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Colonel Pembroke ist in Verruf geraten, nachdem er das bestens gesicherte Fort Holman ohne Gegenwehr an die feindlichen Truppen von Major Ward übergeben hat. Kurz vor seiner Hinrichtung unterbreitet Pembroke seinem Vorgesetzten Major Ballard den Vorschlag, das strategisch wichtige Fort im Handstreich zurückerobern. Für dieses Himmelfahrtskommando benötige er dank seiner detaillierten Kenntnisse nur eine Handvoll Männer. Um diese Truppe, bestehend aus verurteilten Straftätern, bei der Stange zu halten, lügt der Colonel ihnen vor, in Fort Holman erwarte sie ein Goldschatz. Doch bei der schwierigen Einnahme der Bergfestung merken die Männer schnell, dass ihr Anführer weder Gold noch militärische Rehabilitierung im Sinn hat: Pembroke hat mit Major Ward, genannt das Warzenschwein, noch eine Rechnung offen.
Regisseur Tonino Valerii ("Mein Name ist Nobody") hat mit "Der Dicke und das Warzenschwein" einen mit Melancholie und Fatalismus durchsetzten, selbstironischen Italowestern gedreht.
(ARD)


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2:05
Tonsignal in mono

Neun im Fadenkreuz

(Sans mobile apparent)

Spielfilm, Frankreich/Italien 1971

Darsteller:
Stephane CarellaJean-Louis Trintignant
Sandra ForestDominique Sanda
Julien SabirnouSacha Distel
Jocelyne RoccaCarla Gravina
Francis PalomboPaul Crauchet
Hélène ValléeStéphane Audran
Juliette VaudreuilLaura Antonelli
u.a.
Regie: Philippe Labro
Länge: 96 Minuten

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In Nizza werden mehrere Menschen von einem geheimnisvollen Mörder mit einem Präzisionsgewehr aus großer Distanz erschossen. Da keine offensichtlichen Motive zu erkennen sind, bricht in der Stadt Panik aus. Kriminalinspektor Carella wird auf den Fall angesetzt. Er weist ...
(ARD)

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In Nizza werden mehrere Menschen von einem geheimnisvollen Mörder mit einem Präzisionsgewehr aus großer Distanz erschossen. Da keine offensichtlichen Motive zu erkennen sind, bricht in der Stadt Panik aus. Kriminalinspektor Carella wird auf den Fall angesetzt. Er weist nach, dass alle Mordfälle mit der gleichen Schusswaffe begangen wurden. Durch hartnäckige Nachforschungen im Privatleben der Opfer entdeckt Carella außerdem einen verblüffenden Zusammenhang: Alle Ermordeten waren vor acht Jahren an einer Laien-Theatervorstellung beteiligt, der eine zügellose Party folgte. Trotz vieler psychischer Belastungsproben geht der Polizist unbeirrt den wenigen Anhaltspunkten nach. Eine atemlose, gefährliche Jagd beginnt.
"Neun im Fadenkreuz" ist ein Film des französische Bestsellerautors, Journalisten und Filmregisseurs Philippe Labro, der als Meister actionreicher, aber auch psychologisch motivierter Kriminalfilme gilt.
(ARD)


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3:40

Der Boss

Spielfilm, Frankreich 1985

(Wh.)

Länge: 98 Minuten


(ARD)


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5:20

Reisewege Provence

Der Pinienzapfenzug

(Wh.)


(ARD/SR)

Sendeende: 6:05 Uhr