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Oktober 2017
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Sonntag, 18. Mai
Programmwoche 21/2014
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6:00

Notizen aus dem Ausland

Polen: Macht der Monumente


6:05
Videotext Untertitel

Mit sechs Augen in den Weltraum - die MFK 6

Film von Jörg Pezold

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Sie konnte erstmals simultane Aufnahmen von sechs Kameras aus großer Höhe in brillanter Qualität liefern. Aus 350 Kilometern Entfernung machte sie Objekte auf der Erde sichtbar, die nur zehn Meter groß waren. Das technische Wunderwerk der 70er Jahre ist heute ...
(ARD/MDR)

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Sie konnte erstmals simultane Aufnahmen von sechs Kameras aus großer Höhe in brillanter Qualität liefern. Aus 350 Kilometern Entfernung machte sie Objekte auf der Erde sichtbar, die nur zehn Meter groß waren. Das technische Wunderwerk der 70er Jahre ist heute tausendfach überholt, aber die MKF-6, die Multispektralkamera aus dem VEB Carl Zeiss Jena, war ein Meilenstein auf dem Weg der Fernerkundung der Erde. Die Ergebnisse und Erfahrungen aus der Entwicklung der MKF-6 wurden später zur Erforschung des Kometen Halley, der Atmosphäre der Venus sowie des Marsmondes Phobos genutzt.
Die Dokumentation "Mit sechs Augen in den Weltraum - die MKF 6" zeigt Technologiegeschichte und warum diese Forschung nur in Jena möglich war.

Mit der Dokumentation "Mit sechs Augen in den Weltraum - die MKF 6" startet 3sat den Thementag "Abenteuer Weltraum".
(ARD/MDR)


6:35

Gott und Weltall

Die Forschung der vatikanischen Sternwarte

Film von Juri Köster

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Noch vor Galileo Galilei (1564 - 1642) begann der Vatikan im 16. Jahrhundert, den Himmel zu erforschen. Seitdem richten Jesuiten ihre Fernrohre auf die Sterne - erst von Rom, dann vom Sommersitz des Papstes in Castel Gandolfo und schließlich von Arizona aus. Heute ...
(ARD/BR/ORF)

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Noch vor Galileo Galilei (1564 - 1642) begann der Vatikan im 16. Jahrhundert, den Himmel zu erforschen. Seitdem richten Jesuiten ihre Fernrohre auf die Sterne - erst von Rom, dann vom Sommersitz des Papstes in Castel Gandolfo und schließlich von Arizona aus. Heute betreiben sie auf einem Berg mitten in der Wüste ein modernes Hochleistungsteleskop. Astronomen untersuchen dort mit streng wissenschaftlichen Mitteln rätselhafte Himmelsphänomene wie zum Beispiel "das Auge Gottes", eine Galaxie nicht weit von unserer Milchstraße entfernt.
Die Dokumentation "Gott und Weltall" stellt die Forschung der Vatikanischen Sternwarte vor und fragt, ob es überhaupt legitim ist, Erkenntnisse der Wissenschaft, wie die der Astrophysik, mit Fragen des Glaubens zu verbinden.
(ARD/BR/ORF)


7:20

Augen der Wüste

Eine Reise zu den größten Teleskopen der Erde

Film von Gundi Lamprecht

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Sind wir allein im Universum? Im Observatorium in der chilenischen Atacama-Wüste wird derzeit auf etwa 5.000 Metern Seehöhe das größte Teleskop der Welt errichtet: Es soll die ersten Bilder von erdähnlichen Planeten im Weltall liefern. Wissenschaftler aus aller Herren ...
(ORF/3sat)

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Sind wir allein im Universum? Im Observatorium in der chilenischen Atacama-Wüste wird derzeit auf etwa 5.000 Metern Seehöhe das größte Teleskop der Welt errichtet: Es soll die ersten Bilder von erdähnlichen Planeten im Weltall liefern. Wissenschaftler aus aller Herren Länder leben jahrelang in der menschenfeindlichen Gegend um kosmische Geheimnisse zu lösen. Die Europäische Südsternwarte (ESO), die führende Forschungs- und Entwicklungsorganisation im Bereich der Astronomie, ermöglicht die Spitzenforschung.
Die Dokumentation "Augen der Wüste" begleitet die Forscher eine Woche lang und blickt nicht nur in die Weiten des Weltalls, sondern auch in den Alltag der Wissenschaftler fernab jeglicher Zivilisation.
(ORF/3sat)


7:50
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Die Sternensucher



8:35
Videotext Untertitel

Der große Horizont

Film von Paul Reddish

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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Satelliten liefern dem Menschen eine neue Vorstellung von seinem Planeten. Die fliegenden Aufklärer enthüllen oft unbekannte Naturphänomene und globale Zusammenhänge: gigantische Sandstürme, die um den halben Erdball wandern, den Ursprung karibischer Hurrikans über ...
(ORF)

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Satelliten liefern dem Menschen eine neue Vorstellung von seinem Planeten. Die fliegenden Aufklärer enthüllen oft unbekannte Naturphänomene und globale Zusammenhänge: gigantische Sandstürme, die um den halben Erdball wandern, den Ursprung karibischer Hurrikans über Afrika, die Planktonblüte in den Ozeanen und riesige Buschfeuer in entlegenen Regionen. Der Panoramablick aus dem All eröffnet aber nicht nur ungeahnte Perspektiven - Satelliten sind auch unverzichtbare Helfer bei Naturkatastrophen und anderen Krisensituationen. Kaum waren am 12. Januar 2010 die Wellen des Erdbebens in Haiti abgeklungen, nahm eine Flotte fliegender Aufklärer das Katastrophengebiet ins Visier und lieferte hochauflösende Fotos und millimetergenaue Radarvermessungen der Erdbebenzone. Der Vergleich mit früheren Aufnahmen zeigte die Folgen der Katastrophe. Anhand solcher Informationen können Hilfsorganisationen und Entscheidungsträger ihre Maßnahmen besser planen.
Die Dokumentation "Der große Horizont" präsentiert spektakuläre Ansichten des Erdballs.
(ORF)


9:25
Format 4:3

Das Geheimnis der Himmelsscheibe

Ein Sensationsfund aus der Bronzezeit

Film von Thomas Claus

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Mehr als 3600 Jahre soll die "Himmelsscheibe von Nebra" alt sein: Eine wissenschaftliche Sensation. Kein Fundstück der europäischen Vorgeschichte ist rätselhafter als der zwei Kilogramm schwere Bronzediskus aus Sachsen-Anhalt. Schon lange nicht mehr war das Interesse an ...
(ARD/RBB)

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Mehr als 3600 Jahre soll die "Himmelsscheibe von Nebra" alt sein: Eine wissenschaftliche Sensation. Kein Fundstück der europäischen Vorgeschichte ist rätselhafter als der zwei Kilogramm schwere Bronzediskus aus Sachsen-Anhalt. Schon lange nicht mehr war das Interesse an einem archäologischen Fund größer und wurde so medienwirksam in Szene gesetzt. Die "Himmelsscheibe von Nebra" trägt die älteste astronomische Darstellung der Menschheit.
Die Dokumentation "Das Geheimnis der Himmelsscheibe" zeigt, dass das Ritualgerät aus der frühen Bronzezeit nicht aus Ägypten oder Mesopotamien stammt, sondern im Wald von Ziegelroda gefunden wurde.
(ARD/RBB)


10:10

Stonehenge - Sternenkult der Steinzeit

Film von Carl Hall

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Stonehenge - Steinkreis aus grauer Vorzeit: Wer hat es erbaut und wozu diente es? Erkenntnisse aus neuerer Zeit und archäologische Funde aus ganz Europa halfen, das Rätsel um dieses uralte Mysterium zu entwirren. Was wussten die Menschen zu dieser Zeit über Sonne, Mond ...
(ARD/NDR)

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Stonehenge - Steinkreis aus grauer Vorzeit: Wer hat es erbaut und wozu diente es? Erkenntnisse aus neuerer Zeit und archäologische Funde aus ganz Europa halfen, das Rätsel um dieses uralte Mysterium zu entwirren. Was wussten die Menschen zu dieser Zeit über Sonne, Mond und Sterne? Was trieb sie zum Bau dieses faszinierenden Monuments? War es Sonnenkult, dem die tonnenschweren Steinquader als Opferplatz dienten, oder steckt mehr dahinter? So viel steht fest: Die Erbauer mussten über geradezu faszinierende astronomische Kenntnisse verfügen, um mit solcher Präzision vorzugehen. Und ihr Wissen musste schon viele Generationen alt sein, als sie Stonehenge errichteten.
Die Dokumentation "Stonehenge - Sternenkult der Steinzeit" zeigt, dass das südenglische Steinwunder eine zentrale Rolle spielt für den Aufbruch in die Neuzeit.
(ARD/NDR)


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10:55
Videotext Untertitel

Die ersten Raumfahrer

Film von Oliver Gontram

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Zu einer Zeit, als "Raumfahrt" für Regierung und Militärs noch ein Schimpfwort war, nahm die NASA 1958 ihre Arbeit auf und wurde weltberühmt. Lange bevor NASA-Astronauten mit Raketen den Weltraum eroberten, schwebten drei Männer in winzigen Raumkapseln 30 Kilometer ...
(ARD/WDR)

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Zu einer Zeit, als "Raumfahrt" für Regierung und Militärs noch ein Schimpfwort war, nahm die NASA 1958 ihre Arbeit auf und wurde weltberühmt. Lange bevor NASA-Astronauten mit Raketen den Weltraum eroberten, schwebten drei Männer in winzigen Raumkapseln 30 Kilometer über der Erde. Ihre Namen kennt niemand, dabei waren sie die ersten Menschen im All. Ihr Leben hing an einer dünnen Folie aus Plastik, riesige Wasserstoffballons trugen sie in abenteuerliche Höhen. Zur Erde kehrten sie im freien Fall per Fallschirm zurück. Die Ballonpiloten waren Angehörige der US-Luftwaffe und Teil eines Projektes, das von der Führung des amerikanischen Militärs eher geduldet als gefördert wurde.
Mit Original-Filmmaterial und aktuellen Interviews der Ballonpiloten zeigt die Dokumentation "Die ersten Raumfahrer", was die Ingenieure mit der Konstruktion von Ballon, Kapsel und Fallschirmen vollbrachten, welche Hindernisse sie überwinden mussten - und wie ihre Erkenntnisse heute noch genutzt werden.
(ARD/WDR)


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11:40

Aufbruch ins All

Der Wettlauf der Supermächte

Film von Hildegard Werth

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Der NASA-Mitarbeiter Jesco von Puttkamer hat alle Höhen und Tiefen des Raumfahrtzeitalters miterlebt, von der Rivalität zwischen der Sowjetunion und den USA im Kalten Krieg bis zur Partnerschaft auf der Internationalen Raumstation ISS.
In der Dokumentation "Aufbruch ...

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Der NASA-Mitarbeiter Jesco von Puttkamer hat alle Höhen und Tiefen des Raumfahrtzeitalters miterlebt, von der Rivalität zwischen der Sowjetunion und den USA im Kalten Krieg bis zur Partnerschaft auf der Internationalen Raumstation ISS.
In der Dokumentation "Aufbruch ins All" bereist Jesco von Puttkamer mit Hildegard Werth
die wichtigsten Schauplätze in der Geschichte der Raumfahrt.


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12:25
Videotext Untertitel

Der Raketenmann

Wernher von Braun und der Traum vom Mond

Doku-Drama von Stefan Brauburger und Dirk Kämper

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Wernher von Braun gilt als "Vater des Mondflugs". Es war eine der großen Karrieren des vergangenen Jahrhunderts, deren dunkle Schatten erst allmählich sichtbar wurden. In Hitlers Vernichtungskrieg baute der begnadete Techniker für den Diktator "Vergeltungswaffen". Bei ...

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Wernher von Braun gilt als "Vater des Mondflugs". Es war eine der großen Karrieren des vergangenen Jahrhunderts, deren dunkle Schatten erst allmählich sichtbar wurden. In Hitlers Vernichtungskrieg baute der begnadete Techniker für den Diktator "Vergeltungswaffen". Bei Kriegsende stellte er sich den Amerikanern und wurde in den USA zu einem Protagonisten der US-Raumfahrt.
Die Dokumentation "Der Raketenmann" erzählt die Geschichte Wernher von Brauns. Ehemalige Wegbegleiter erinnern sich an seinen Führungsstil als Techniker und Manager - und an seine Methoden, Geld und Einfluss zu erlangen.


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13:50
Videotext Untertitel

Wo warst Du, als der erste Mensch den Mond betrat?

Film von Christian Dassel

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Es ist der 21. Juli 1969. Weltweit sitzen 600 Millionen Menschen vor den Fernsehgeräten. Man muss nicht unbedingt hautnah dabei gewesen sein, um mit einem Ereignis dieser Größenordnung eine ganz eigene, persönliche Geschichte zu verbinden. "Es sind die Pioniertaten, ...
(ARD/WDR/MDR)

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Es ist der 21. Juli 1969. Weltweit sitzen 600 Millionen Menschen vor den Fernsehgeräten. Man muss nicht unbedingt hautnah dabei gewesen sein, um mit einem Ereignis dieser Größenordnung eine ganz eigene, persönliche Geschichte zu verbinden. "Es sind die Pioniertaten, die die Menschheit seit jeher bewegen", sagt der deutsche Astronaut Reinhold Ewald, der im Jahr 1997 zur Raumstation "Mir" geflogen war, wo er im Auftrag der ESA verschiedene Experimente durchführte. Es war die aufwendigste und längste Livesendung in der deutschen Fernsehgeschichte. 39 Stunden lang versuchte der Journalist Anatol Johansen, diese endlose Sendestrecke mit Inhalt und Kurzweil zu füllen - was vielleicht sogar schwieriger war als eine Landung auf dem Mond.
In seiner Dokumentation zeigt Christian Dassel mehr als nur Bilder einer schwarz-weißen verschwommenen Mondoberfläche. Ihm geht es vor allem um Pioniergeist und Dramatik und um die Tücken der Technik.
(ARD/WDR/MDR)


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14:20

Sie kamen niemals zurück

Wie der Mond das Leben der Astronauten veränderte

Film von Mathias Werth

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Die bemannte Apollo-Mission zum Mond, eines der unglaublichsten Unterfangen in der Menschheitsgeschichte begann in den USA vor 45 Jahren: Am 20. Juli 1969 landeten die ersten Astronaut im "Meer der Stille", einem Mondkrater. Zwölf Menschen flogen zwischen 1969 und 1972 im ...
(ARD/WDR)

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Die bemannte Apollo-Mission zum Mond, eines der unglaublichsten Unterfangen in der Menschheitsgeschichte begann in den USA vor 45 Jahren: Am 20. Juli 1969 landeten die ersten Astronaut im "Meer der Stille", einem Mondkrater. Zwölf Menschen flogen zwischen 1969 und 1972 im Rahmen dieses Programms zum Mond. Das Abenteuer hielt die Welt in Atem - und es hat sie verändert. Bis heute. Die Landung auf dem Mond hat auch die zwölf Astronauten verändert. Neun von den einzigen Menschen, die jemals den Mond betreten haben, leben heute noch. Ihr Leben geriet durch diese einzigartige Erfahrung aus der Bahn: Buzz Aldrin zum Beispiel wurde von schweren Depressionen heimgesucht und begann zu trinken. Neil Armstrong zog sich völlig zurück, Charlie Duke wurde Prediger und Alan Bean malt seitdem den Mond.
Die Dokumentation "Sie kamen niemals zurück" zeichnet den Werdegang der noch lebenden Astronauten nach und zeigt, wie sich seitdem im Leben der Astronauten das große Ganze der Welt spiegelt.
(ARD/WDR)


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15:05
Dolby-Digital AudioVideotext Untertitel

Astronaut Farmer

Spielfilm, USA 2007

Darsteller:
Charles FarmerBilly Bob Thornton
Audrey FarmerVirginia Madsen
Shepard FarmerMax Thieriot
Stanley FarmerJasper Polish
Sunshine FarmerLogan Polish
HalBruce Dern
u.a.
Regie: Michael Polish
Länge: 97 Minuten

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Im silbernen Astronautenanzug galoppiert Charles Farmer über seine Weiden. Der eigensinnige Mann ist nicht auf dem Weg zu einem Maskenball, er trägt Berufskleidung. Farmer, ein kauziger Ingenieur, der es beinahe zum Astronauten gebracht hätte, schraubt seit Jahren in ...
(ARD)

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Im silbernen Astronautenanzug galoppiert Charles Farmer über seine Weiden. Der eigensinnige Mann ist nicht auf dem Weg zu einem Maskenball, er trägt Berufskleidung. Farmer, ein kauziger Ingenieur, der es beinahe zum Astronauten gebracht hätte, schraubt seit Jahren in seiner Scheune eine eigene Rakete zusammen, mit der er die Erde umkreisen will. Viele halten ihn für einen Spinner, die Bank droht dem hoch Verschuldeten mit Zwangsversteigerung seines Hauses. Nur Farmers Frau Audrey und sein Sohn Shepard glauben an dessen Traum und unterstützen Charles bedingungslos.
Der Spielfilm "Astronaut Farmer" ist eine Hommage an zwei der größten US-Mythen: Cowboys und Astronauten.
(ARD)


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16:45

Die Außerirdischen (1/2)

Suche im Weltall

Film von Christian Schidlowski

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SETI steht für "Search for Extra Terrestrial Intelligence" und befasst sich mit der Suche nach Signalen von außerirdischen Zivilisationen im Weltall. Zeitweilig von der US-Regierung unterstützt, sind heute die meisten Bemühungen im Rahmen des SETI-Projekts privat ...

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SETI steht für "Search for Extra Terrestrial Intelligence" und befasst sich mit der Suche nach Signalen von außerirdischen Zivilisationen im Weltall. Zeitweilig von der US-Regierung unterstützt, sind heute die meisten Bemühungen im Rahmen des SETI-Projekts privat finanziert. Das Problem ist jedoch die enorme Größe des Alls - in 50 Jahren ist erst ein verschwindend geringer Teil abgesucht worden, gehört hat man bisher noch nichts.
Im ersten Teil der zweiteiligen Dokumentation "Die Außerirdischen" geht es um die Suche im Weltall.

Den zweiten Teil von "Die Außerirdischen" sendet 3sat im Anschluss um 17.30 Uhr.


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17:30

Die Außerirdischen (2/2)

Kontakt im Weltall

Film von Christian Schidlowski

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Seit fast 50 Jahren wird der Weltraum nach außerirdischen Signalen im Rahmen des SETI-Projektes abgesucht. Obwohl man noch kein derartiges Signal gefunden hat, überlegt man, was man über die Menschheit ins All senden könnte. Die Kommunikation mit Außerirdischen hat ...

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Seit fast 50 Jahren wird der Weltraum nach außerirdischen Signalen im Rahmen des SETI-Projektes abgesucht. Obwohl man noch kein derartiges Signal gefunden hat, überlegt man, was man über die Menschheit ins All senden könnte. Die Kommunikation mit Außerirdischen hat aber auch Kritiker. Sie fragen sich, ob es klug sei, Nachrichten ins All zu schicken, da man nicht wissen könne, ob die Außerirdischen freundlich gesinnt seien.
Im zweiten Teil der Dokumentation "Die Außerirdischen" geht es um den Kontakt mit den Unbekannten.


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18:10

nano spezial: Raumfahrt im Alltag

Moderation: Ingolf Baur

Erstausstrahlung

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Raumfahrt kostet viel Geld und gerät deshalb oftmals in die Kritik. Aber Raumfahrt ist zu einem nahezu selbstverständlichen Bestandteil unseres Alltags geworden, unverzichtbar für Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft. Raumfahrt leistet heute entscheidende ...
(ARD/SWR/3sat)

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Raumfahrt kostet viel Geld und gerät deshalb oftmals in die Kritik. Aber Raumfahrt ist zu einem nahezu selbstverständlichen Bestandteil unseres Alltags geworden, unverzichtbar für Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft. Raumfahrt leistet heute entscheidende Beiträge zur Förderung von Forschung und Entwicklung, für den Schutz der Erde und zur Sicherung unserer Lebensqualität. Nahezu jeder Autofahrer und Smartphone-Besitzer nutzt das globale Satellitennavigationssystem, um Fahrtrouten zu berechnen. Mobilfunk und Fernsehübertragungen sind ohne Kommunikationssatelliten nicht mehr denkbar. Erkundungssatelliten im Weltraum liefern aktuelle und präzise Informationen über die Erdoberfläche sowie den Zustand der Meere und der Atmosphäre. Mit den Daten von Umweltsatelliten können in Katastrophenfällen schnell aktuelle Karten für Hilfskräfte erstellt werden. Aber auch die Medizin verdankt manche Fortschritte der bemannten Raumfahrt. Einige Forschungen und Experimente sind in der Schwerelosigkeit überhaupt erst sinnvoll durchführbar.
"nano spezial: Raumfahrt im Alltag" zeigt, wie stark der Mensch heute von der Technik im All abhängig ist, stellt die Ingenieurin Anja Frank vor, die Herrin über zehn Raketenprüfstände im DLR-Institut für Raumfahrtantriebe in Lampoldshausen ist, und zeigt, wie sich der deutsche Astronaut Alexander Gerst auf seinen Flug zur ISS Ende Mai vorbereitet.
(ARD/SWR/3sat)


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18:40
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Unser Universum: Urgewalten der Erde


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In vielen Lichtjahren Entfernung mögen Sterne als Supernovae verglühen oder supermassive Schwarze Löcher ganze Sternhaufen verschlucken - aber hier auf der Erde bekommen wir die Urgewalt des Universums vor allem in Form von Naturkatastrophen zu spüren. Besonders die ...

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In vielen Lichtjahren Entfernung mögen Sterne als Supernovae verglühen oder supermassive Schwarze Löcher ganze Sternhaufen verschlucken - aber hier auf der Erde bekommen wir die Urgewalt des Universums vor allem in Form von Naturkatastrophen zu spüren. Besonders die geologischen Prozesse auf unserem Heimatplaneten fordern immer wieder Todesopfer: Geschätzte 75 Millionen Menschen sind im Laufe der Jahrtausende bei Erdbeben und Vulkanausbrüchen ums Leben gekommen.
Der erste Teil der vierteiligen Reihe "Unser Universum" zeigt, wie Städte wie Kartenhäuser in sich zusammen fielen und ganze Zivilisationen in Schutt und Asche versanken.


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19:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Unser Universum: Die großen Rätsel des Alls


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Was wir nicht wissen, regt unsere Neugier an und bringt uns dazu, das Geheimnis enträtseln zu wollen: Das ist der Impuls, der auch heute noch alle Forschungsvorhaben antreibt. Seinem unstillbaren Durst nach Wissen folgend, hat der Mensch die Schallmauer durchbrochen, den ...

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Was wir nicht wissen, regt unsere Neugier an und bringt uns dazu, das Geheimnis enträtseln zu wollen: Das ist der Impuls, der auch heute noch alle Forschungsvorhaben antreibt. Seinem unstillbaren Durst nach Wissen folgend, hat der Mensch die Schallmauer durchbrochen, den Erdorbit erreicht und schließlich sogar seine Fußspuren auf dem Mond hinterlassen. Dennoch sind viele Fragen noch gar nicht oder erst in Ansätzen beantwortet: Gibt es im Weltall noch andere Zivilisationen? Wie ist das Leben auf der Erde überhaupt entstanden? Und wenn alles im Universum einem Kreislauf aus Werden und Vergehen unterworfen ist, wie wird das Weltall selbst enden?
Um diese Fragen zu beantworten, richtet der zweite Teil der vierteiligen Reihe "Unser Universum" den Blick diesmal sowohl in die Tiefen des Weltraums als auch in die Tiefsee unserer Erde. Diese Regionen könnten unterschiedlicher nicht sein, und dennoch liefert ihre Erkundung in beiden Fällen wertvolle neue Erkenntnisse und spannende Antworten auf die größten Fragen der Menschheit.


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20:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Unser Universum: Vulkane im Weltall


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Vulkane gibt es nicht nur auf der Erde - ganz im Gegenteil: Die größten und eindrucksvollsten Feuerberge finden sich anderswo im Sonnensystem: Eine besondere Form von Vulkanismus findet sich auf dem Saturnmond Enceladus, wo es regelmäßig zu Eis-Eruptionen kommt. Der ...

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Vulkane gibt es nicht nur auf der Erde - ganz im Gegenteil: Die größten und eindrucksvollsten Feuerberge finden sich anderswo im Sonnensystem: Eine besondere Form von Vulkanismus findet sich auf dem Saturnmond Enceladus, wo es regelmäßig zu Eis-Eruptionen kommt. Der größte Vulkan im Sonnensystem ist auf unserem Nachbarplaneten Mars: Der mittlerweile erloschene Olympus Mons bringt es auf eine Gipfelhöhe von 26 Kilometern - dreimal mal höher als der höchste Berg der Erde, der Mount Everest (8.848 Meter).
Der dritte Teil der vierteiligen Reihe "Unser Universum" ist eine Reise zur Venus, deren Oberfläche sich durch die starke tektonische Aktivität ständig verändert und zum Jupitermond Io, dessen von Vulkanen und gelben, roten und weißen Aschefeldern geprägtes Aussehen ihm den Spitznamen "Pizzamond" eingetragen hat.


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21:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Unser Universum: Auf Kollisionskurs


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Die von Kratern vernarbten Oberflächen des Erdmonds oder des Merkur legen Zeugnis davon ab, dass Kollisionen im Universum zum Alltag gehören. Heute bereitet dieses "kosmische Billard" den Astronomen einige Sorgen, denn der Aufprall eines großen Asteroiden könnte das ...

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Die von Kratern vernarbten Oberflächen des Erdmonds oder des Merkur legen Zeugnis davon ab, dass Kollisionen im Universum zum Alltag gehören. Heute bereitet dieses "kosmische Billard" den Astronomen einige Sorgen, denn der Aufprall eines großen Asteroiden könnte das Leben auf unserem "Blauen Planeten" für immer auslöschen. Führende Forscher aus aller Welt erläutern, wie sie dieses Horrorszenario abwenden wollen.
Der letzte Teil der vierteiligen Reihe "Unser Universum" nimmt die größten Kollisionen unter die Lupe, die nach derzeitigem Wissensstand im Universum möglich sind und zeigt, wie vor Milliarden Jahren die Erde und ihr Mond geformt wurden - in einem beeindruckenden Zusammenspiel von Masse und Gravitation, durch das sich Staubwolken schließlich zu planetengroßen Himmelskörpern zusammenballten.


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21:50

Cargo

Spielfilm, Schweiz 2009

Darsteller:
Laura PortmannAnna Katharina Schwabroh
Ariane PortmannMaria Boettner
Major Samuel DeckerMartin Rapold
Captain Pierre LacroixPierre Semmler
Anna LindberghRegula Grauwiller
u.a.
Regie: Ivan Engler
Länge: 101 Minuten

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Seit dem Ökokollaps der Erde lebt der größte Teil der Menschheit im All in hoffungslos überfüllten Raumstationen. Die einzige Hoffnung, diesem Chaos zu entkommen, ist der Planet Rhea, fünf Lichtjahre von der Erde entfernt. Auch die junge Ärztin Laura Portmann, deren ...

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Seit dem Ökokollaps der Erde lebt der größte Teil der Menschheit im All in hoffungslos überfüllten Raumstationen. Die einzige Hoffnung, diesem Chaos zu entkommen, ist der Planet Rhea, fünf Lichtjahre von der Erde entfernt. Auch die junge Ärztin Laura Portmann, deren Vorfahren von der Erde aus einem paradiesischen Land namens Switzerland stammten, setzt alles daran, die schwierigen Lebensbedingungen auf ihrer Station hinter sich zu lassen. Den Traum, den die meisten Menschen ein Leben lang vergeblich träumen - Lauras Schwester Ariane lebt ihn bereits. Ariane hat vor Jahren in einem Preisausschreiben eine der heiß begehrten Niederlassungsbewilligungen für Rhea gewonnen. Seitdem schickt sie Laura regelmäßig Videobotschaften, die ein Leben in Sorglosigkeit versprechen. Um auf regulärem Weg das Geld für die Übersiedlung zusammenzubekommen, arbeitet Laura für acht Jahre als Bordärztin auf dem Raumfrachter Kassandra. Die allgegenwärtige Bedrohung durch Anschläge sogenannter Maschinenstürmer veranlasst das Flottenkommando, ab sofort auch Frachtflüge von einem Skymarshall begleiten zu lassen. In dieser Funktion kommt Major Samuel Decker mit an Bord. Das Kommando über die "Kassandra" hat aber Captain Pierre Lacroix.
Neun Jahre Arbeit kostete es Regisseur Ivan Engler, den ersten Science-Fiction-Film aus Schweizer Produktion zu realisieren. Mit einem knappen Budget von fünf Millionen Schweizer Franken wurde aus Cargo ein atmosphärisch dichter Film mit gelungenem Spannungsbogen.


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23:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Tonsignal in mono

Lautlos im Weltraum

(Silent Running)

Spielfilm, USA 1971

Darsteller:
Freeman LowellBruce Dern
John KeenanCliff Potts
Marty BarkerRon Rifkin
Andy WolfJesse Vint
u.a.
Regie: Douglas Trumbull
Länge: 86 Minuten

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Ein riesiges Raumschiff kreist seit acht Jahren im Weltraum. An Bord: vier Astronauten, drei kleine Roboter und mehrere Kuppeln, in denen sich Bäume und andere Vegetation befinden, um die von Atombomben verwüstete Erde nach ihrer Zerstörung wieder aufzuforsten. Nun soll ...

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Ein riesiges Raumschiff kreist seit acht Jahren im Weltraum. An Bord: vier Astronauten, drei kleine Roboter und mehrere Kuppeln, in denen sich Bäume und andere Vegetation befinden, um die von Atombomben verwüstete Erde nach ihrer Zerstörung wieder aufzuforsten. Nun soll das Schiff zur Erde zurückkehren. Allerdings erhält die Besatzung den Befehl, die sorgsam gepflegten Kulturen zu vernichten und das Projekt abzubrechen. Als ein Besatzungsmitglied sich weigert, die Anordnung auszuführen, kommt es zum Kampf.
In dem Science-Fiction-Klassiker "Lautlos im Weltraum" vollzieht sich eine Auseinandersetzung um die Gestaltung der Zukunft, die das Unbehagen an der fortschreitenden Technisierung der Umwelt zu beschreiben versucht und die gesamte grüne Bewegung poetisch vorwegnahm. Gelungener Debütfilm des Spezialeffekte-Meisters Douglas Trumbull, untermalt mit einigen Songs von Joan Baez.


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0:55

Medizin aus dem All

Film von Ulrike Schmitzer und Mathias Widter

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Im Weltraum erlebt der Mensch extreme Belastungen: Knochenabbau, Schwindel, Übelkeit, Muskelschwund und Herzbeschwerden sind einige der medizinischen Probleme, mit denen Astronauten zu kämpfen haben. Die unter diesen Bedingungen gewonnenen medizinischen Erkenntnisse sind ...
(ORF/3sat)

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Im Weltraum erlebt der Mensch extreme Belastungen: Knochenabbau, Schwindel, Übelkeit, Muskelschwund und Herzbeschwerden sind einige der medizinischen Probleme, mit denen Astronauten zu kämpfen haben. Die unter diesen Bedingungen gewonnenen medizinischen Erkenntnisse sind eine Bereicherung für Klinische Diagnostik, Therapie und Altenbetreuung.
Die Dokumentation "Medizin aus dem All" führt in Zentren der Weltraummedizin, begleitet Forscher und Versuchspersonen und stellt das Isolations-Projekt "Mars 500" vor, das die medizinische und psychische Belastung für Astronauten bei Langzeitraumflügen erforscht.
(ORF/3sat)


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1:45
Videotext Untertitel

Wo warst Du, als der erste Mensch den Mond betrat?

(Wh.)


(ARD/WDR/MDR)


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2:15

Als keiner schlafen wollte - die Mondlandung


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Die ganze Welt liegt in dieser Nacht im Fieber: Am 20. Juli 1969 um 21:17 Uhr (MEZ) landen die ersten Menschen auf dem Mond - Neil Armstrong und Edwin E. "Buzz" Aldrin. Sechs Stunden später, um 03:56:20 Uhr MEZ, betritt Neil Armstrong als erster den Erdtrabanten. Sein ...
(ARD/WDR)

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Die ganze Welt liegt in dieser Nacht im Fieber: Am 20. Juli 1969 um 21:17 Uhr (MEZ) landen die ersten Menschen auf dem Mond - Neil Armstrong und Edwin E. "Buzz" Aldrin. Sechs Stunden später, um 03:56:20 Uhr MEZ, betritt Neil Armstrong als erster den Erdtrabanten. Sein Funkspruch an das Kontrollzentrum der NASA in Houston geht in die Geschichtsbücher ein: "Dies ist ein kleiner Schritt für einen Menschen, aber ein großer Sprung für die Menschheit." Mit der Mondmission Apollo 11 erfüllt sich ein uralter Menschheitstraum.
Die Dokumentation "Als keiner schlafen wollte - die Mondlandung" beschreibt in dokumentarischen Szenen die Landung auf dem Mond, den ersten Schritt eines Menschen auf der Mondoberfläche und die spannenden Stunden, die Millionen von Zuschauern in dieser und den folgenden Nächten erlebten.
(ARD/WDR)

Sendeende: 5:45 Uhr