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Oktober 2017
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Montag, 14. April
Programmwoche 16/2014
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6:15

Notizen aus dem Ausland

Sugar Babies


6:20

7:00

nano

(Wh.)


7:30

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05

9:45

nano

(Wh.)


10:15

III nach neun

Die Bremer Talkshow

Moderation: Judith Rakers, Giovanni di Lorenzo

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Prominenz aus Kultur, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft treffen sich seit über 30 Jahren einmal im Monat bei "III nach neun". Die Moderatoren interessieren sich für persönliche Erfahrungen und berufliche Neuigkeiten seiner Gäste ebenso wie für ihre Meinung zu ...
(ARD/RB)

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Prominenz aus Kultur, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft treffen sich seit über 30 Jahren einmal im Monat bei "III nach neun". Die Moderatoren interessieren sich für persönliche Erfahrungen und berufliche Neuigkeiten seiner Gäste ebenso wie für ihre Meinung zu aktuellen Themen.
(ARD/RB)


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12:15
Videotext Untertitel

sonntags

TV fürs Leben

mit Andrea Ballschuh

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Im Mittelpunkt des Magazins "sonntags" stehen religiöse Lebenswelten, gesellschaftliche Wertvorstellungen und individuelle Lebensstile. Zum Themenspektrum gehören die Bereiche Religion, Kirche, Ethik, Psychologie und Gesellschaft, aber auch Boulevardthemen, Kultur und ...

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Im Mittelpunkt des Magazins "sonntags" stehen religiöse Lebenswelten, gesellschaftliche Wertvorstellungen und individuelle Lebensstile. Zum Themenspektrum gehören die Bereiche Religion, Kirche, Ethik, Psychologie und Gesellschaft, aber auch Boulevardthemen, Kultur und Grenzerfahrungen. Es geht um Fragen rund um das Leben.


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12:45

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Santa Maria delle Grazie und "Das Abendmahl"

Harmonie im Speisesaal, Italien

Film von Martin-Jochen Schulz und Anthony Chebiri

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Im Kloster Santa Maria delle Grazie in Mailand gab es zwei große Meister der Hochrenaissance: Bramante und Leonardo da Vinci. Beide Künstler haben hier ihre schönsten Werke geschaffen. Bramantes Architektur von Kuppel, Kreuzgang und Sakristei gehört mit zum Besten ...
(ARD/SWR)

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Im Kloster Santa Maria delle Grazie in Mailand gab es zwei große Meister der Hochrenaissance: Bramante und Leonardo da Vinci. Beide Künstler haben hier ihre schönsten Werke geschaffen. Bramantes Architektur von Kuppel, Kreuzgang und Sakristei gehört mit zum Besten dieser Zeit. "Das Abendmahl", das einzige Bild auf der Welterbeliste der UNESCO, ist im Speisesaal der Mönche über die ganze Fläche einer Wand gemalt. In den vergangenen fünf Jahrhunderten wurde es nahezu zerstört. Die Restauratorin Signora Guiseppina Brambilla hat in ihrer jahrzehntelangen Arbeit beinah ein neues Bild geschaffen und dem Begriff der Renaissance eine doppelte Bedeutung gegeben. Wie nie zuvor ist Leonardos Malerei und Philosophie durch die erzwungene Vereinfachung und Abstraktion deutlich.
Die Dokumentation aus der Reihe "Schätze der Welt - Erbe der Menschheit" stellt das Kloster Santa Maria delle Grazie in Mailand vor.
(ARD/SWR)


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13:00
Videotext Untertitel

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15

Die Schweizer (4/4)

Kampf um den Gotthard

Alfred Escher und Stefano Franscini

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Nach der Gründung des Bundesstaates 1848 gehört die Schweiz zu den ersten Demokratien Europas. Doch ihre Wirtschaft ist im Vergleich mit dem Ausland rückständig, die industrielle Entwicklung erst in den Anfängen und vor allem: Es fehlt ein effizientes Transportsystem. ...

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Nach der Gründung des Bundesstaates 1848 gehört die Schweiz zu den ersten Demokratien Europas. Doch ihre Wirtschaft ist im Vergleich mit dem Ausland rückständig, die industrielle Entwicklung erst in den Anfängen und vor allem: Es fehlt ein effizientes Transportsystem. Die europäischen Eisenbahnen drohen die Schweiz zu umfahren. Zwei Hindernisse stehen einer raschen Lösung des Problems im Weg: das Alpenmassiv und der Föderalismus. Der Zürcher Unternehmer und Politiker Alfred Escher nimmt die Herausforderung an. Er gründet eine private Eisenbahngesellschaft, die erste Großbank der Schweiz, Versicherungen und er ist maßgeblich an der Errichtung der Eidgenössisch Technischen Hochschule beteiligt. Sein zeitweiliger politischer Weggefährte, der erste Tessiner Bundesrat Stefano Franscini, fördert als Regierungsrat in seinem Heimatkanton die Volksschule, setzt sich mit Escher für die Gründung der Eidgenössische Technischen Hochschule ein und führt die erste Volkszählung in der Schweiz durch. Escher hingegen setzt seine ganze Energie für die Verwirklichung seines Lebenswerks ein - am Ende steht die Vollendung des längsten Tunnels der Welt, dem Gotthardtunnel.
Die vierteilige Dokumentation "Die Schweizer" arbeitet die Geschichte der Schweiz am Beispiel von sechs historischen Persönlichkeiten auf. In der letzten Folge geht es um die Politiker und Unternehmer, die mit Pioniergeist im 19. Jahrhundert die Schweiz in die Moderne geführt haben - allen voran Alfred Escher.


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14:05

unterwegs - Südafrika

Von Kapstadt zum Krüger-Nationalpark

Moderation: Wasiliki Goutziomitros

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Kapstadt ist die älteste Stadt Südafrikas. Zu Füßen des Tafelbergs gelegen, gilt sie als eine der schönsten Städte der Welt.
Die "unterwegs - Südafrika"-Reise von Wasiliki Goutziomitros beginnt in Kapstadt. In der Bucht vor Kapstadt liegt Robben Island, wo sich ...

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Kapstadt ist die älteste Stadt Südafrikas. Zu Füßen des Tafelbergs gelegen, gilt sie als eine der schönsten Städte der Welt.
Die "unterwegs - Südafrika"-Reise von Wasiliki Goutziomitros beginnt in Kapstadt. In der Bucht vor Kapstadt liegt Robben Island, wo sich das berüchtigte Gefängnis befindet, in dem Nelson Mandela fast 20 Jahre lang inhaftiert war. Heute ist die Haftanstalt ein Museum. Gemeinsam mit einem ehemaligen Häftling begibt sich Wasiliki Goutziomitros dort auf Spurensuche. Dann geht es über die Route 62 weiter nach Knysna. In der Lagune geht Wasiliki Goutziomitros auf Austernfang und fliegt später mit dem Flugzeug nach Johannesburg. Vor den Toren der Millionenstadt liegt Soweto. Ein Besuch im Township ist die touristische Attraktion von Johannesburg. Im Kontrast dazu steht das letzte Ziel der Reise: der weltbekannte Krüger-Nationalpark. Das Wildschutzgebiet liegt ganz im Nordosten des Landes. Neben den "Big Five" - Elefant, Nashorn, Büffel, Löwe und Leopard - beheimatet der Park eine Vielzahl anderer Tierarten - beste Voraussetzungen für ein Safari-Abenteuer.


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14:50

Brüssel, da will ich hin!

mit Michael Friemel

Film von Julia Leiendecker

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Brüssel, da denkt man an Atomium, das EU-Parlament und Schokolade. Doch Brüssel hat noch sehr viel mehr zu bieten: Eine traumhaft schöne Innenstadt mit dem Großen Markt, der UNESCO-Weltkulturerbe ist, und den Cocteau als "das schönste Theater der Welt" bezeichnete. ...
(ARD/SR)

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Brüssel, da denkt man an Atomium, das EU-Parlament und Schokolade. Doch Brüssel hat noch sehr viel mehr zu bieten: Eine traumhaft schöne Innenstadt mit dem Großen Markt, der UNESCO-Weltkulturerbe ist, und den Cocteau als "das schönste Theater der Welt" bezeichnete. Brüssel ist die Weltstadt des Comics, mit Museen, Geschäften und Themenrestaurants und einem Comicparcours, den man mit dem Fahrrad erkunden kann. Brüssel ist auch die Haupt- und Königsstadt Belgiens, mit König und Königin, dem Schloss und ausgewählten Hoflieferanten. Und weil auf engstem Raum ganz unterschiedliche Nationalitäten zusammen kommen, ist die Küche einfallsreich und vielseitig.
In der Dokumentation "Brüssel, da will ich hin!" zeigt Fernsehmoderator Michael Friemel die Vielfalt der belgischen Stadt Brüssel.
(ARD/SR)


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15:20

Reiseziel

Abenteuerurlaub in Neufundland


(ARD)


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15:30

Hüttengeschichten (1/3)

Gastgeber in dünner Luft

(aus der SRF-Reihe "SF bi de Lüt")

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Man nennt sie "Gastgeber unter dem Himmel", die Hüttenwarte des Schweizer Alpen-Club (SAC). So romantisch das Hüttenleben klingen mag, die Hüttenwarte oder Hüttenwartinnen üben einen Knochenjob aus. Die Arbeitstage sind lang und anstrengend. Es fehlt oft an genügend ...

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Man nennt sie "Gastgeber unter dem Himmel", die Hüttenwarte des Schweizer Alpen-Club (SAC). So romantisch das Hüttenleben klingen mag, die Hüttenwarte oder Hüttenwartinnen üben einen Knochenjob aus. Die Arbeitstage sind lang und anstrengend. Es fehlt oft an genügend Strom und Wasser. Wind und Wetter verlangen vom Hüttenwartteam hohes Improvisationstalent: Bei schönem Wetter ist die Hütte voll, wenn es regnet, bleiben die Gäste aus. Schon als 20-Jährige arbeitete Megi Schleiss, 31, auf der Rugghubelhütte oberhalb von Engelberg als "Hüttenmädchen" in der Hütte ihrer Eltern. Vor sechs Jahren hat sie die Hütte übernommen. Seit 33 Jahren sind Ruth, 55, und Walter Schläppi, 66, Hüttenwarte auf der Gelmerhütte oberhalb von Guttannen im Grimselgebiet. Ende der Saison hören sie auf - nach all diesen Jahren kein leichter Abschied. Für Stefan Rauch, 32, auf der Silvrettahütte ob Klosters ist dies die erste Saison als Hüttenwart. Zusätzlich muss er mit Einschränkungen leben, da die Hütte umgebaut wird.
Erster Teil der dreiteiligen Reihe "Hüttengeschichten" über "Gastgeber in dünner Luft".

Die beiden weiteren Teile der dreiteiligen Reihe "Hüttengeschichten" sendet 3sat im Anschluss, ab 16.15 Uhr.


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16:15

Hüttengeschichten (2/3)

Gastgeber in dünner Luft

(aus der SRF-Reihe "SF bi de Lüt")

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Nach einem verregneten Juli zeigt sich der August von seiner schönsten Seite. Das merken auch die Hüttenwarte in den Bergen. Vor allem an heißen Tagen zieht es viele Wanderer und Bergsteiger in die Höhe, wo sie auf den SAC-Hütten wunderbare Sommerabende genießen. ...

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Nach einem verregneten Juli zeigt sich der August von seiner schönsten Seite. Das merken auch die Hüttenwarte in den Bergen. Vor allem an heißen Tagen zieht es viele Wanderer und Bergsteiger in die Höhe, wo sie auf den SAC-Hütten wunderbare Sommerabende genießen. Für Megi Schleis, Hüttenwartin auf der Rugghubelhütte oberhalb von Engelberg, ist einer dieser Abende jedoch alles andere als gemütlich. Als Hundeführerin der Alpinen Rettung Zentralschweiz muss sie mit ihrem Geländesuchhund Finn zu einem Notfall ausrücken und verlässt Hals über Kopf die Hütte. Die Hüttenwart-Nachfolge von Ruth und Walter Schläppi auf der Gelmerhütte ist auf guten Wegen. Ihr Sohn Peter wird dieses Amt übernehmen, sehr zur Freude der SAC-Sektion. Auf der Silvrettahütte ob Klosters ist Hüttenwart Stefan Rauch froh, dass ihn seine Freundin Ursula in den Sommerferien auf der Hütte unterstützt. Die Umbauarbeiten laufen auf Hochtouren, und gleichzeitig müssen auch die Gäste bewirtet und beherbergt werden.
Zweiter Teil der dreiteiligen Reihe "Hüttengeschichten" über "Gastgeber in dünner Luft".


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17:00

Hüttengeschichten (3/3)

Gastgeber in dünner Luft

(aus der SRF-Reihe "SF bi de Lüt")

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Die schönen Spätsommertage locken noch viele Wanderer in die Berge. Wie lange eine Hütte im Herbst offenbleibt, ist allein vom Wetter abhängig. Sobald der Schnee kommt, ist die Saison vorbei, und die Hüttenwarte richten ihre Hütten für den Winterbetrieb ein. Die ...

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Die schönen Spätsommertage locken noch viele Wanderer in die Berge. Wie lange eine Hütte im Herbst offenbleibt, ist allein vom Wetter abhängig. Sobald der Schnee kommt, ist die Saison vorbei, und die Hüttenwarte richten ihre Hütten für den Winterbetrieb ein. Die Umbauarbeiten auf der Silvrettahütte bei Klosters laufen auf Hochtouren. Hüttenwart Stefan Rauch zeigt auf einem Rundgang durch die Hütte, was der Umbau ihm und den Gästen in Zukunft für Vorteile bringen wird. Exakt mit dem ersten Schnee sind die wichtigsten Bauarbeiten abgeschlossen. Megi Schleiss, Hüttenwartin auf der Rugghubelhütte bei Engelberg, blickt auf eine gute Sommersaison zurück. Doch schon früh im Herbst, mitten in der Wandersaison, bringt eine Kaltfront den ersten Schnee, und sie muss die Hütte schließen. Die Hüttenwart-Nachfolge von Ruth und Walter Schläppi auf der Gelmerhütte ist geregelt. Ihr Sohn Peter hat den SAC-Hüttenwartkurs besucht und wird die Hütte übernehmen.
Letzter Teil der dreiteiligen Reihe "Hüttengeschichten" über "Gastgeber in dünner Luft".


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17:45
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

ZDF-History

Die Könige Amerikas - (1/3) Rockefeller und das Öl

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Die Pioniere Amerikas wurden um die Jahrhundertwende zu Synonymen für den amerikanischen Traum, für Reichtum und Macht, aber auch für Skrupellosigkeit und hemmungslosen Kapitalismus.
"ZDF-History" zeigt die mehrfach preisgekrönte US-Dokumentar-Reihe "The men who ...

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Die Pioniere Amerikas wurden um die Jahrhundertwende zu Synonymen für den amerikanischen Traum, für Reichtum und Macht, aber auch für Skrupellosigkeit und hemmungslosen Kapitalismus.
"ZDF-History" zeigt die mehrfach preisgekrönte US-Dokumentar-Reihe "The men who built America" in drei Teilen. Der erste Teil handelt von John D. Rockefeller, der ein Ölimperium erschuf, Konkurrenten in den Ruin trieb und sonntags die Kirche fegte.

3sat zeigt die beiden weiteren Folgen von "Könige Amerikas" aus der Reihe "ZDF-History" am Montag, 28. April, und Montag, 5. Mai, jeweils um 17.45 Uhr.


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18:30

nano

Die Welt von morgen

- Kampf dem Klimawandel
Neue Strategien gegen die Erderwärmung
- Flaute am Windrad
Wenn Ökostrom ein Verlustgeschäft wird

Moderation: Ingolf Baur


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SRF und ARD

Front-Geschichten - Reisen zum Ersten Weltkrieg (1/4)

Moderation: Andrea Meier

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Auch noch 2014 - hundert Jahre nach dem Ausbruch des ersten Weltkriegs - darf man in Verdun den Wald nicht betreten, man könnte einen der unzähligen Blindgänger auslösen. In Teilen Flanderns müssen die Traktoren an der Unterseite mit Metallplatten gepanzert werden, um ...

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Auch noch 2014 - hundert Jahre nach dem Ausbruch des ersten Weltkriegs - darf man in Verdun den Wald nicht betreten, man könnte einen der unzähligen Blindgänger auslösen. In Teilen Flanderns müssen die Traktoren an der Unterseite mit Metallplatten gepanzert werden, um sich vor der Vergangenheit zu schützen. In Tirol gehen die Gletscher zurück und geben die Vergangenheit preis: Man findet Schützenunterstände und aufgelassene Felsfestungen: Drei Orte, die drei von unzähligen Geschichten erzählen. Hat der erste Weltkrieg nicht nur Geschichte hinterlassen, sondern auch Relikte - hat er Orte geprägt? In Verdun trifft man auf Schlachtenbummler in Bundeswehrparkas - sie müssen fünf Euro Eintritt zahlen, um aufeinander gestapelte Knochen von Weltkriegsopfern zu sehen. Im nahe gelegenen, völlig zerschossenen Fort Vaux findet man eine unterirdische Tunnellandschaft, in der hinter einer Wand die Überreste von 700 Soldaten liegen, die bis heute nicht geborgen wurden.
Von Sarajevo bis Flandern: "Kulturzeit" begibt sich in einer vierteiligen Reihe auf eine Reportage-Reise an die Fronten des Ersten Weltkriegs.

Die weiteren drei Teile der Reihe "Front-Geschichten - Reisen zum Ersten Weltkrieg" sind in den "Kulturzeit"-Ausgaben an den folgenden Tagen zu sehen.


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20:00
Videotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Operation Gold

Spione unter Berlin

Film von Jonathan Hacker und Sam Benstead

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Im Kalten Krieg entwickelt sich 1954 das britisch-amerikanische Spionage-Unternehmen "Operation Gold". Der verwegene Plan: Mitten in Berlin soll unbemerkt ein Tunnel gegraben werden, der bis unter den sowjetischen Sektor reicht, um dort Telefonkabel anzuzapfen und ...
(ARD/WDR)

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Im Kalten Krieg entwickelt sich 1954 das britisch-amerikanische Spionage-Unternehmen "Operation Gold". Der verwegene Plan: Mitten in Berlin soll unbemerkt ein Tunnel gegraben werden, der bis unter den sowjetischen Sektor reicht, um dort Telefonkabel anzuzapfen und Telefonate nach Moskau und in die Sowjetunion abzuhören. Im Februar 1955 sind die Telefonkabel in Reichweite und können von britischen Spezialisten so manipuliert werden, dass niemand etwas merkt. Auch das Auswerten der Telefonaufzeichnungen wird von Briten übernommen. Die erst seit kurzem zugänglichen Dokumente lassen erahnen, welche Flut von Informationen durch die "Operation Gold" für den Westen zugänglich wurde: 650 Übersetzer und Analysten hatten für die nächsten drei Jahre rund um die Uhr mit der Auswertung zu tun. Aber dann, am 21. April 1956, gibt es einen Wassereinbruch, der die Sowjets dazu bringt, die Kabelschächte zu untersuchen. Offiziere der Roten Armee entdecken den Tunnel und seine Funktion. Die "Operation Gold" ist beendet. Ost und West feiern sich in den Medien: die Amerikaner und Briten für ihren Wagemut und die gewonnenen Informationen, die Sowjets für die Aufdeckung eines imperialistischen Coups des Westens.
Die Dokumentation "Operation Gold" zeichnet die Geschichte eines der spektakulärsten, aufwendigsten und erfolgreichsten Spionageunternehmungen nach. Am Ende scheint klar: Moskau war von Anfang an über alles informiert. Die Analyse der heute zugänglichen Dokumente lässt allerdings noch eine ganz andere Schlussfolgerung zu. Beteiligte der "Operation Gold", die jetzt von der Geheimhaltung entbunden sind, sprechen über ihre Rolle im großen Spionagespiel - und erinnern sich an ihre aufregende Zeit in Berlin.
(ARD/WDR)


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21:00
Videotext Untertitel

Das amerikanische Hauptquartier

Eine Machtzentrale im Kalten Krieg

Film von Grit Lederer

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Eine Machtzentrale der Nazis in West-Berlin wurde zum Hauptquartier der amerikanischen Streitkräfte: Im Sommer 1945 beschlagnahmen die Amerikaner das Luftgaukommando III in der heutigen Clayallee. Drei Jahre später, im Juni 1948, befiehlt General Lucius D. Clay in diesem ...
(ARD/RBB)

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Eine Machtzentrale der Nazis in West-Berlin wurde zum Hauptquartier der amerikanischen Streitkräfte: Im Sommer 1945 beschlagnahmen die Amerikaner das Luftgaukommando III in der heutigen Clayallee. Drei Jahre später, im Juni 1948, befiehlt General Lucius D. Clay in diesem Gebäude, die Berliner Bevölkerung über die legendäre Luftbrücke mit Gütern zu versorgen. Im Amerikanischen Hauptquartier wurde fast 50 Jahre lang das Schicksal Berlins maßgeblich mitbestimmt. In den 1930er Jahren von den Nationalsozialisten erbaut, ist die Verwaltungs- und Kasernenanlage noch heute von monumentaler Wucht. Von hier aus wurde während des 2. Weltkriegs eine wichtige Kommandostelle der Luftwaffe koordiniert. Das weitläufige Foyer mit seinen Marmorsäulen sowie imposante Säle zeugen vom Stellenwert des Gebäudes damals. Nach dem Krieg kamen die Amerikaner und herrschten hier fast 50 Jahre. 1994 verließen sie Berlin und das Areal lag brach bevor das Hauptgebäude für Hollywood-Produktionen als pompöse Kulisse diente: "Inglourious Basterds " mit Brad Pitt und "Operation Walküre" mit Tom Cruise wurden im Gerichtssaal mit hölzerner Balustrade für den Angeklagten, schalldichten Verhörzellen, Tresorräumen im Keller mit der größten und der teuersten Telefonabhörzentrale Westberlins gedreht.
Die Dokumentation "Das amerikanische Hauptquartier" erzählt die spannende Geschichte der historischen Anlage in der Berliner Clayallee. Zahlreiche Zeitzeugen, die zum Teil in den Vereinigten Staaten leben, berichten sehr persönlich von den Entscheidungen, die in diesem Haus getroffen wurden: Der ehemalige CIA-Chef von Berlin, Peter M.F. Sichel beschreibt, wie er den amerikanischen Geheimdienst 1945 in Berlin installierte. Sergeant Major James C. Moss zeigt die vergitterten Kammern, in denen die geheimen Unterlagen des Kalten Kriegs lagerten. Und der ehemalige Sicherheitschef Teddy Mohr erläutert zum ersten Mal öffentlich, wie das amerikanische Militär Geheimagenten ausbildete. Filmmaterial erzählt vom gelebten Alltag während des Kalten Kriegs und gibt einen einmaligen Einblick in diesen geschichtsträchtigen Ort.
(ARD/RBB)


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21:45

Die Berliner Moderne

Film von Andreas Christoph Schmidt

(aus der ARD-Reihe "Schätze der Welt - Erbe der Menschheit")

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Wer verstehen will, warum sechs Wohnsiedlungen in Berlin - die älteste entstanden am Ende des Kaiserreichs, die jüngsten am Ende der Weimarer Republik - die Weihe des UNESCO-Weltkulturerbes erlangt haben, darf nicht nur auf die Fassaden schauen: Es geht hier weniger um ...
(ARD/SWR)

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Wer verstehen will, warum sechs Wohnsiedlungen in Berlin - die älteste entstanden am Ende des Kaiserreichs, die jüngsten am Ende der Weimarer Republik - die Weihe des UNESCO-Weltkulturerbes erlangt haben, darf nicht nur auf die Fassaden schauen: Es geht hier weniger um die Anerkennung kühner Bauästhetik als um die Würdigung einer Idee - der Idee des genossenschaftlichen Wohnungsbaus. Nicht Geld zu machen mit Mieteinnahmen, sondern Wohn- und Lebensraum für die Menschen zu schaffen, die sich in den Hinterhöfen drängten, das war der Gedanke. Der sozialdemokratische Gedanke schlechthin. Die älteste der Siedlungen, Bruno Tauts Gartenstadt, ist nicht zufällig aus bunten Häusern erbaut: Licht, Luft, Pflanzen, Farbe - Bedingungen des Glücks. In den Jahren der Weimarer Republik wurden die Siedlungen größer, städtischer, auch monumentaler. Aber immer hielten sie sich an den Gedanken eines durchgrünten städtischen Raums. Gleichzeitig bestimmten konsequente Funktionalität, Reihung und Sachlichkeit die Architektur des neuen Bauens. So entstanden, vor allem in der "Weißen Stadt" in Berlin Reinickendorf, Gebäudekomplexe von großer Überzeugungskraft und zeitloser Modernität. Gleichzeitig jedoch, spätestens in der "Ring-Siedlung" Siemensstadt, einer modernen "Stadtlandschaft", kündigt sich die Entwicklung der Nachkriegsjahre an: An ihrem Ende stand die Trabantenstadt, der soziale Brennpunkt.
Die Dokumentation aus der Reihe "Schätze der Welt - Erbe der Menschheit" blickt auf die Architektur der "Berliner Moderne".
(ARD/SWR)


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22:00
Videotext Untertitel

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Kreuz & Quer: Wie Gewalt entsteht

Film von Kurt Langbein

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Wie es scheint, entstand Gewalt durch Sesshaftigkeit. Archäologische Befunde zeigen, dass die Jäger und Sammler relativ friedlich lebten, sie gingen einander eher aus dem Weg, als sich im Konfliktfall die Schädel einzuschlagen. Erst mit dem Ackerbau und der Errichtung ...
(ORF)

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Wie es scheint, entstand Gewalt durch Sesshaftigkeit. Archäologische Befunde zeigen, dass die Jäger und Sammler relativ friedlich lebten, sie gingen einander eher aus dem Weg, als sich im Konfliktfall die Schädel einzuschlagen. Erst mit dem Ackerbau und der Errichtung der ersten Dörfer entstand heftige Gewalt unter den Menschen. "Gewalt ist kein Trieb", erklärt Neurobiologe Joachim Bauer, "Gewalt ist eine Reaktion auf Schmerz und Angst." Auch Ausgrenzung erzeugt Gewalt: Experimente zeigen, dass Menschen durchaus bereit sind, rund 50 Prozent der Schmerzreize für Andere zu übernehmen - außer sie gehören verschiedenen Gruppen an. Testpersonen etwa, die Kleidungsstücke unterschiedlicher Fußballklubs trugen, zeigten deutlich geringere empathische Reaktionen. "Ingroup" und "Outgroup" als mörderisches Machtinstrument - diese Trennung in "uns" und "die anderen" wurde und wird in der Politik missbraucht. Die Geschichte des Nationalismus zeigt dies in erschreckendem Ausmaß - zum Beispiel in Srebrenica in Bosnien, als 8.400 Menschen ermordet wurden. "Wir müssen Lehren daraus ziehen, dass es 50 Jahre nach dem Holocaust wieder möglich war, mit derselben Ideologie, nämlich nationalistischer Verhetzung, die Menschen dazu zu bringen, ihre Nachbarn in einem Völkermord zu töten", sagt Menschenrechtsexperte Manfred Nowak, der lange Richter des Internationalen Gerichtshofs in Bosnien war: "Die Demokratie muss entschlossen gegen alle vorgehen, die andere zu rassischem, religiösem Hass aufhetzen."
Die Dokumentation aus der Reihe "Kreuz & Quer" geht der Frage nach "wie Gewalt entsteht".
(ORF)


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23:15

Berg und Geist: Jeffrey Huang

Digital Architekt Jeffrey Huang in Lavaux

Film von Beat Kuert

Erstausstrahlung

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Smartphone, Tablet und das Internet haben unsere Welt verändert. Für einen Film muss man nicht mehr ins Kino. In Chaträumen trifft man neue Bekannte. Die Architektur hat bisher kaum auf diese neuen Lebensgewohnheiten und die Digitalisierung unserer Welt reagiert. ...

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Smartphone, Tablet und das Internet haben unsere Welt verändert. Für einen Film muss man nicht mehr ins Kino. In Chaträumen trifft man neue Bekannte. Die Architektur hat bisher kaum auf diese neuen Lebensgewohnheiten und die Digitalisierung unserer Welt reagiert. Jeffrey Huang ist der Inbegriff eines multidisziplinären Forschers: Seine Gebiete umfassen neben Design und Architektur auch Informatik, Kunst und Kommunikation. Er leitet das "Media and Design Laboratory" an der technischen Hochschule Lausanne (EPFL). Zusammen mit seiner Partnerin Muriel Waldvogel ist er Gründer der preisgekrönten Designfirma "Convergeo".
Huang und Muriel Waldvogel leben und arbeiten in den Weinbergen im Lavaux-Gebiet, das im Jahr 2007 in das UNESCO-Welterbe aufgenommen wurde. Jeffrey Huang untersucht, wie sich virtueller und physikalischer Raum einander annähern. Als Architekt entwirft er Algorithmen, die den Bau von Häusern und Städten revolutionieren. In Singapur ist er am Aufbau einer neuen Universität beteiligt, welche Architekten befähigen soll, sich den immensen architektonischen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts zu stellen.


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23:45

Nationalität: Breakdancer

Ein aussergewöhnliches Familienporträt

Reportage von Nicole Vögele

(aus der SRF-Reihe "Reporter")


Schweizer Reporter erzählen außergewöhnliche Geschichten von außergewöhnlichen Menschen aus der ganzen Welt.


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0:05
VPS 21:50

Nachrichtenmagazin von Schweizer Radio und Fernsehen:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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0:40
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Seitenblicke - Revue

Kult und Kultur des Beisammenseins


Die besten Beiträge der Woche des österreichischen Gesellschaftsmagazins "Seitenblicke".
(ORF)


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1:10
Videotext Untertitel

Panorama

Von freiwilligen Vagabunden

Reportage von Georg Schütz

Moderation: Nina Horowitz

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Hans Breuer hätte sich in einem bürgerlichen Leben nie zu Hause gefühlt. Der Wanderschäfer mit jüdischen Wurzeln ist das ganze Jahr über in Bewegung. Immer auf der Suche nach Futter für seine 900 Schafe. Und er hat ein ganz besonderes Hobby: Er singt vergessene, ...
(ORF)

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Hans Breuer hätte sich in einem bürgerlichen Leben nie zu Hause gefühlt. Der Wanderschäfer mit jüdischen Wurzeln ist das ganze Jahr über in Bewegung. Immer auf der Suche nach Futter für seine 900 Schafe. Und er hat ein ganz besonderes Hobby: Er singt vergessene, jiddische Lieder. Über Hans Breuer wurde vor ein paar Jahren sogar ein Buch geschrieben. Der New Yorker Journalist Sam Apple begleitete ihn und seine Schafe. Das Buch, das dabei entstand, heißt "Schlepping durch die Alpen" und hat sich international gut verkauft. Heute ist der Wanderschäfer mit einer kleineren Herde unterwegs. Der Herr aus der nächsten Reportage blieb auch nie gern am selben Fleck: Folke Tegetthoff stammt aus der Familie des österreichischen Admirals Wilhelm von Tegetthoff - und gab sein Medizinstudium auf. Von da an vagabundierte er als Märchenerzähler durch die Lande. Walter Pissecker hat ihn 1982 ein Stück seines Weges begleitet. Bis heute absolviert der Märchenerzähler Auftritte und schreibt Bücher. Sein letztes, sehr optimistisches Werk, heißt: "Wie man in 3 Sekunden glücklich wird".
"Panorama" zeigt, wie Themen, die uns heute beschäftigen, im Lauf der letzten 50 Jahre im Fernsehen behandelt und aufbereitet worden sind. Diesmal geht es um "freiwillige Vagabunden".
(ORF)


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1:35

Most Expensive Music Videos

Videomusik -  Musikvideos

Gestaltung: Anita Dollmanits

(aus der ORF/3sat-Reihe "clip")
Mit Backstreet Boys, Missy Elliott, George Michael,
Duran Duran, Britney Spears u. a.

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Sie dauern nur wenige Minuten und können so viel wie ein Kinofilm kosten: Musikvideos sind ein Multiplikator für den Erfolg einer Single, darum lohnen sich Aufwand und Investition zumeist. Michael Jacksons Duett mit seiner Schwester Janet "Scream" kostete aufgrund damals ...
(ORF/3sat)

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Sie dauern nur wenige Minuten und können so viel wie ein Kinofilm kosten: Musikvideos sind ein Multiplikator für den Erfolg einer Single, darum lohnen sich Aufwand und Investition zumeist. Michael Jacksons Duett mit seiner Schwester Janet "Scream" kostete aufgrund damals aufwendiger Spezialeffekte etwa sieben Millionen Dollar. Auf den nächsten Rängen folgen unter anderen Madonna, MC Hammer und Guns N' Roses.
"Most Expensive Music Videos" aus der Reihe "clip" zeigt die teuersten Musikvideos.
(ORF/3sat)


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3:15

Indie-Pop

(aus der ORF/3sat-Reihe "clip")

Gestaltung: Anita Dollmanits

Mit Gotye, Foster The People, Arctic Monkeys,
M83, Example, M.I.A., Snow Patrol, Noah and the Whale,
Regina Spektor, Feist, Franz Ferdinand, MGMT, Rogue Wave,
The Black Keys, Vampire Weekend, The Submarines, The Strokes,
The Kooks, The Killers, Sublime, Kasabian und Lykke Li

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Indie ist bewusst "Underground". Jahrzehntelang war die Gegenposition der Indie-Community zu den Major-Labels klar definiert, doch die verlockenden finanziellen Mittel der Großen, der daraus resultierende erhoffte Erfolg, haben die einst so harten Grenzen zwischen Kunst ...
(ORF/3sat)

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Indie ist bewusst "Underground". Jahrzehntelang war die Gegenposition der Indie-Community zu den Major-Labels klar definiert, doch die verlockenden finanziellen Mittel der Großen, der daraus resultierende erhoffte Erfolg, haben die einst so harten Grenzen zwischen Kunst und Kommerz, zwischen Mainstream und Underground verschwimmen lassen. Heute ist "Indie" selbst eine Marke geworden.
Die Sendung aus der Reihe "clip" zeigt unter anderem "Somebody that I Used To Know" von Gotye, "Pumped Up Kicks" von Foster The People, "Black Treacle" von Arctic Monkeys und "Midnight City" von M83.
(ORF/3sat)

Sendeende: 6:00 Uhr