Programm-Übersicht
Kalender
Oktober 2017
Sendung suchen
Programmarchiv
Finden Sie Sendungen, die Sie in 3sat schon gesehen haben.

Donnerstag, 3. April
Programmwoche 14/2014
Zurückliegenden oder folgenden Tag anzeigen
6:20


7:30

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05


10:15

Nachtcafé

Die SWR Talkshow

Gäste bei Wieland Backes

"Es ist nie zu spät!"

Ganzen Text anzeigen
Gerade zum Jahreswechsel blitzt bei vielen der Gedanke auf, endlich das Ruder rumzureißen. Doch schnell drohen die Zweifel: Ist das Risiko den möglichen Gewinn wert? Meist siegen die Bedenken und man schiebt belastende Situationen lieber vor sich her, statt sie zu ...
(ARD/SWR)

Text zuklappen
Gerade zum Jahreswechsel blitzt bei vielen der Gedanke auf, endlich das Ruder rumzureißen. Doch schnell drohen die Zweifel: Ist das Risiko den möglichen Gewinn wert? Meist siegen die Bedenken und man schiebt belastende Situationen lieber vor sich her, statt sie zu verändern. Gibt es Regeln, die man bei einem Neustart beachten muss? Und wann ist es besser, doch beim Altbewährten zu bleiben? Wie erkennt man, wann die Zeit reif ist für eine Veränderung?
In der Talkshow "Nachtcafé" mit dem Thema "Es ist nie zu spät!" spricht Wieland Backes mit seinen Gästen über aufregende Neuanfänge: sei es ein Berufswechsel, die Ausreise in ein fremdes Land oder das Verlieben im hohen Alter.
(ARD/SWR)


Seitenanfang
11:45

Am Schauplatz Gericht

Raus aus dem Haus

Moderation: Peter Resetarits


Sorgfältig recherchierte, feinfühlige Reportagen bietet "Am Schauplatz" aus Österreich. Im Mittelpunkt steht der Mensch und sein Alltag, die Themenpalette reicht von Sozialreportagen bis zu ungewöhnlichen Lebensgeschichten.
(ORF)


Seitenanfang
12:30

ECO

(Wh.)


Seitenanfang
13:00
Videotext Untertitel

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


Seitenanfang
13:15
VPS 13:20

Videotext Untertitel

Königsberg - ferne, fremde Heimat (1/2)

Ostpreußen und das Erbe Stalins

Film von Dirk Sager

Ganzen Text anzeigen
Vom alten Königsberg, dem heutigen Kaliningrad, das 1945 unterging, ist wenig geblieben nach der Eroberung durch die Rote Armee. Die deutschen Einwohner waren entweder im Winter 1945 geflohen oder später von Stalin deportiert worden. Gerda Preuss gehört zu den wenigen, ...

Text zuklappen
Vom alten Königsberg, dem heutigen Kaliningrad, das 1945 unterging, ist wenig geblieben nach der Eroberung durch die Rote Armee. Die deutschen Einwohner waren entweder im Winter 1945 geflohen oder später von Stalin deportiert worden. Gerda Preuss gehört zu den wenigen, die blieben. Schon im August 1945 wurden die ersten Neusiedler aus Russland in das Gebiet um Königsberg geschickt. Ljubow Kutassowa war damals 16 Jahre alt. Sie erzählt von den Mühen des Neubeginns in der fremden Heimat. Seit dem Zerfall der Sowjetunion ist der russische Teil des früheren Ostpreußens wieder eine Exklave. Zwischen den beiden aufstrebenden neuen EU-Mitgliedern Litauen und Polen ist die russische Region eine Insel der Armut geblieben. Kaliningrad ist noch auf der Suche nach einem Weg in die Zukunft.
Im ersten Teil der zweiteiligen Reise "Königsberg - ferne, fremde Heimat" besucht Dirk Sager Kaliningrad und das Gebiet des nördlichen Ostpreußens.

Den zweiten Teil von Dirk Sagers Reise durch Königsberg zeigt 3sat im Anschluss um 14.05 Uhr.


Seitenanfang
14:00
VPS 14:05

Videotext Untertitel

Königsberg - ferne, fremde Heimat (2/2)

Hoffnung am Haff

Film von Dirk Sager

Ganzen Text anzeigen
Ernst von Glasow war besessen von dem Gedanken, heimzukehren. 1990, als der Bezirk Kaliningrad für Ausländer geöffnet wurde, war er einer der ersten, die sich auf den Weg machten, die fremd gewordene Heimat zu besuchen. Die Not im Land erkennend, reiste er in den ...

Text zuklappen
Ernst von Glasow war besessen von dem Gedanken, heimzukehren. 1990, als der Bezirk Kaliningrad für Ausländer geöffnet wurde, war er einer der ersten, die sich auf den Weg machten, die fremd gewordene Heimat zu besuchen. Die Not im Land erkennend, reiste er in den folgenden Jahren immer wieder mit Hilfsgütern dorthin. Dann bot ihm der Sowchos-Vorsitzende an, auf dem Gelände des elterlichen Gutshofs ein Haus zu bauen. Seitdem gehört er zu den wenigen Vertriebenen, denen Ostpreußen wieder ein Zuhause bietet. Oft besucht er seinen Nachbarn, einen Russen, der bald nach dem Krieg dort angesiedelt wurde. Sie sitzen zusammen und spielen Schach. Der eine spricht nicht Deutsch, der andere nicht Russisch - und doch verstehen sie sich.
Im zweiten Teil von "Königsberg - ferne, fremde Heimat" reist Dirk Sager durch das Königsberger Hinterland und macht Station am Kurischen Haff und auf der Nehrung. Endpunkt der Reise ist das Gestüt Georgenburg, wo heute wieder Pferde in den Ställen stehen.


Seitenanfang
14:45
Tonsignal in mono

Gletscher, Wüsten und Vulkane

Abenteuer Anden

Film von Carsten Thurau


Seitenanfang
15:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Australiens Nationalparks (1/2)

Die Küste der Walhaie

Film von Peter Moers

Ganzen Text anzeigen
Das UNESCO-Weltnaturerbe Shark Bay liegt in der Nähe des Ningaloo Riffs, an der Westküste Australiens. Jedes Jahr zwischen März und Juni wird die Bucht zum Futterplatz für Walhaie, die größten Fische der Erde, die sich von Plankton und vom eiweißreichen Laich der ...

Text zuklappen
Das UNESCO-Weltnaturerbe Shark Bay liegt in der Nähe des Ningaloo Riffs, an der Westküste Australiens. Jedes Jahr zwischen März und Juni wird die Bucht zum Futterplatz für Walhaie, die größten Fische der Erde, die sich von Plankton und vom eiweißreichen Laich der Korallen ernähren. Der Meeresbiologe Mark Meekan kommt seit zehn Jahren an die Küste, um das Geheimnis der Walhaie zu erforschen. In einem ehemaligen Schafstall unweit der Ortschaft Coral Bay richten er und sein Team ihre Forschungsstation ein.
Der erste Teil der zweiteiligen Dokumentation "Australiens Nationalparks" begleitet die Wissenschaftler zu den Walhaien und beobachtet die friedlichen Riesen.

Den zweiten Teil der zweiteiligen Dokumentation "Australiens Nationalparks" zeigt 3sat im Anschluss um 16.15 Uhr.


Seitenanfang
16:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Australiens Nationalparks (2/2)

Die rote Wüste

Film von Peter Moers

Ganzen Text anzeigen
Der Gebirgszug der MacDonnells erstreckt sich einige Hundert Kilometer in west-östlicher Richtung durch das ansonsten vollkommen flache, wüstenartige Zentrum Australiens. Nur die berühmten abgeschliffenen Sandsteinkuppen von Kata Tjuta und Uluru, früher "The Olgas" und ...

Text zuklappen
Der Gebirgszug der MacDonnells erstreckt sich einige Hundert Kilometer in west-östlicher Richtung durch das ansonsten vollkommen flache, wüstenartige Zentrum Australiens. Nur die berühmten abgeschliffenen Sandsteinkuppen von Kata Tjuta und Uluru, früher "The Olgas" und "Ayers Rock" genannt, ragen aus dieser Ebene heraus. 1992 wurde die Bergkette zum Nationalpark West-MacDonnell erklärt. Immer wieder wird das vor 350 Millionen Jahren entstandene Gebirge von Flussläufen durchschnitten, der bekannteste von ihnen ist der Finke River, eines der ältesten Flusssysteme der Welt. Den Aranda-Aborigenes galten die Honigameisen als Leckerbissen, eine vitaminhaltige, süße Nahrung. Diese Art der Ernährung nennt der Australier "Bush Tucker" - Nahrung und Medizin aus der Natur. Ein Experte für Bush Tucker ist der Botaniker Peter Latz, der die Sprache der Aranda beherrscht.
Durch den zweiten Teil von "Australiens Nationalparks" führt der Botaniker Peter Latz.


Seitenanfang
17:00

Tief im Regenwald (1/2)

Im Bann des Kaimans

Film von Marion Pöllmann und Mike Allicock

Ganzen Text anzeigen
Der deutsche Tierfilmer Rainer Bergomaz und sein indianischer Kollege Yung Sandy begeben sich auf eine Expedition in eines der letzten unerschlossenen Gebiete der Erde, um den Mohrenkaiman zu finden. Schwerer als Bison oder Grizzlybär und genauso lang wie die ...

Text zuklappen
Der deutsche Tierfilmer Rainer Bergomaz und sein indianischer Kollege Yung Sandy begeben sich auf eine Expedition in eines der letzten unerschlossenen Gebiete der Erde, um den Mohrenkaiman zu finden. Schwerer als Bison oder Grizzlybär und genauso lang wie die Salzwasserkrokodile Australiens, ist der Mohrenkaiman ein wahrer Gigant im Regenwald. Bisher weiß die Wissenschaft kaum etwas über den großen Bruder des Alligators und das größte Krokodil Südamerikas. Wie alle großen Echsen wurde auch der Mohrenkaiman über Jahrhunderte hinweg erbarmungslos gejagt. So ist seine Art inzwischen stark gefährdet. Der Mensch ist der einzige wirkliche Feind dieser Echsen, die sich seit den Zeiten der Dinosaurier unverändert behaupten konnten. Der Oberlauf des Essequibo tief im Hinterland Guyanas ist eine der letzten Regionen, in denen man heute noch Exemplare von mehr als fünf Metern Länge findet. In dieses unwegsame Gebiet haben sich Rainer Bergomaz und Yung Sandy aufgemacht. Bei ihren Begegnungen mit dem Mohrenkaiman erhalten sie einen einmaligen Einblick in das Leben der "Urzeitmonster" und entdecken in ihnen viel mehr als nur unberechenbare Fressmaschinen.
Erster Teil eines zweiteiligen Films über den Regenwald.

3sat zeigt den zweiten Teil von "Tief im Regenwald" im Anschluss um 17.45 Uhr.


Seitenanfang
17:45

Tief im Regenwald (2/2)

Auf der Spur der Harpyie

Film von Marion Pöllmann und Mike Allicock

Ganzen Text anzeigen
Der deutsche Tierfilmer Rainer Bergomaz und sein indianischer Kollege Yung Sandy überwinden Stromschnellen, Flüsse und Wasserfälle, klettern auf 50 Meter hohe Bäume, kämpfen sich durch Buschwerk und Lianen, um ein Harpyien-Nest zu finden. Die seltenen Adler leben in ...

Text zuklappen
Der deutsche Tierfilmer Rainer Bergomaz und sein indianischer Kollege Yung Sandy überwinden Stromschnellen, Flüsse und Wasserfälle, klettern auf 50 Meter hohe Bäume, kämpfen sich durch Buschwerk und Lianen, um ein Harpyien-Nest zu finden. Die seltenen Adler leben in den Regenwäldern Südamerikas. Harpyien sind in der Mythologie grausige Luftgeister, halb Vogel, halb Frau. In der Zoologie zählen sie zu den mächtigsten Greifvögeln der Welt. Der Griff ihrer Klauen ist kräftiger als der Biss eines Schäferhundes, ihre Krallen sind länger als die des Grizzlybären. Ihren scharfen Augen entgeht keine Bewegung, und kein anderer Vogel fliegt so lautlos und wendig durch das Geäst der Bäume. Ihre Nester liegen 40 und mehr Meter hoch in den alles überragenden Kapokbäumen. Während ihrer abenteuerlichen Expedition erhalten die beiden Tierfilmer nicht nur faszinierende Einblicke in das Leben der Harpyien, sie finden auch verwunschene Landschaften und begegnen zahlreichen fremdartigen Tieren wie dem Riesengürteltier oder der Tayra, einer in Mittel- und Südamerika lebenden Raubtierart aus der Familie der Marder.
"Auf der Spur der Harpyie" ist der zweite Teil des Films "Tief im Regenwald".


Seitenanfang
18:30

nano

Die Welt von morgen

Themen:
- Todeszonen
Die sogenannten Todeszonen, Zonen mit dramatischem
Sauerstoffmangel,
haben in der Ostsee stark zugenommen
- Masern gegen Krebs
Das Masernvirus könnte uns dem Traum näher bringen,
den Krebs zu heilen
- Sentinel
Der Satellit des europäischen "Copernicus"-Programms
kann selbst bei Wolkenbedeckung hochpräzise Bilder
der Erdoberfläche aufnehmen

Moderation: Ingolf Baur


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


Seitenanfang
19:00
Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


Seitenanfang
19:20

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SRF und ARD

Thema:
Die Zukunft des Fernsehens - 50 Jahre Grimme-Preis

Moderation: Tina Mendelsohn


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


Seitenanfang
20:00
Videotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


Seitenanfang
20:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Sex & Geschlecht - reine Kopfsache?

Film von Laure Delesalle

Ganzen Text anzeigen
Warum verhalten sich Männer und Frauen in bestimmten Situationen so unterschiedlich? Lässt sich dies biologisch erklären, und gibt es verschiedene Muster in der Leistungsfähigkeit von männlichen und weiblichen Gehirnen? Das genetische Geschlecht ist von Anfang an ...

Text zuklappen
Warum verhalten sich Männer und Frauen in bestimmten Situationen so unterschiedlich? Lässt sich dies biologisch erklären, und gibt es verschiedene Muster in der Leistungsfähigkeit von männlichen und weiblichen Gehirnen? Das genetische Geschlecht ist von Anfang an festgelegt. Ein einziges Chromosom, das Y-Chromosom, begründet den Unterschied zwischen Mann und Frau. Und schon im ungeborenen Kind scheinen Geschlechtshormone die Entwicklung des Gehirns zu beeinflussen. Neutrale Gehirne, soviel ist sicher, gibt es nicht.
Die Dokumentation "Sex & Geschlecht - reine Kopfsache?" untersucht sowohl die neuesten biologischen als auch sozialwissenschaftlichen Studien, um die Frage zu beantworten, wie wir unsere sexuelle Identität aufbauen und strukturieren. Filmautorin Laure Delesalle wirft einen Blick auf die Anatomie unserer Hirne, fragt welche Rolle Chromosomen, Gene und Hormone in diesem Zusammenhang spielen, wie Erziehung und Umfeld unsere Identität beeinflussen. Außerdem setzt sich die Dokumentation mit geschlechtsspezifischen Stereotypen und Klischees auseinander.

In 3sat steht der Donnerstagabend im Zeichen der Wissenschaft: Um jeweils 20.15 Uhr beleuchtet eine Dokumentation relevante Fragen aus Natur- und Geisteswissenschaften, Kultur und Technik. Diesmal beleuchtet die Dokumentation "Sex und Geschlecht - Alles Kopfsache?" die Frage, wie wir unsere sexuelle Identität aufbauen. Im Anschluss, um 21.00 Uhr, geht es in "scobel" um "Das Manifest der Hirnforscher".


Seitenanfang
21:00

scobel - Das Manifest der Hirnforscher

Rückblick auf zehn Jahre Neurowissenschaften

Mit den Gästen Hannah Monyer (Neurobiologin),
Michael Hagner (Wissenschaftshistoriker) und
Wolf Singer (Neurowissenschaftler)

Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigen
"Vor allem, was die konkreten Anwendungen angeht, stehen uns in den nächsten zehn Jahren enorme Fortschritte ins Haus", verkündeten elf renommierte deutsche Hirnforscher 2004 in einem Manifest. Darin konkretisierten sie auch ihre Ambitionen: "Wahrscheinlich werden wir ...

Text zuklappen
"Vor allem, was die konkreten Anwendungen angeht, stehen uns in den nächsten zehn Jahren enorme Fortschritte ins Haus", verkündeten elf renommierte deutsche Hirnforscher 2004 in einem Manifest. Darin konkretisierten sie auch ihre Ambitionen: "Wahrscheinlich werden wir die wichtigsten molekularbiologischen und genetischen Grundlagen neurodegenerativer Erkrankungen wie Alzheimer oder Parkinson verstehen und diese Leiden schneller erkennen, vielleicht von vornherein verhindern oder zumindest wesentlich besser behandeln können. Ähnliches gilt für einige psychische Krankheiten wie Schizophrenie und Depression. In absehbarer Zeit wird eine neue Generation von Psychopharmaka entwickelt werden, die selektiv und damit hocheffektiv sowie nebenwirkungsarm in bestimmten Hirnregionen an definierten Nervenzellrezeptoren angreift." Heute, zehn Jahre nach dem Manifest, stellt sich die Frage, was aus den Ankündigungen geworden ist. Haben die Neurowissenschaften tatsächlich dazu beigetragen, die erwähnten Krankheiten erfolgreicher zu bekämpfen? Oder handelte es sich bloß um eine geschickte Strategie, die Neurowissenschaften zu einer Leitwissenschaft zu machen? Zweifellos ist im vergangenen Jahrzehnt die Hirnforschung wie kaum ein anderer Wissenschaftszweig subventioniert und mit Forschungsaufträgen bedacht worden. Kritik gab es aber nicht nur wegen der Förderung, sondern auch wegen der vergleichsweise geringen Erfolge. Immer noch fehlt der Gehirnforschung nicht nur die einheitliche Theorie des Bewusstseins, sondern auch das grundlegende Verständnis für die mit Bewusstseinsstörungen verbundenen Erkrankungen. Verschärft hat sich auch die Kritik an den reduktionistischen und deterministischen Vorstellungen der Neurowissenschaften.
Die Gesprächssendung "scobel - Das Manifest der Hirnforscher" wird im Rahmen des "NeuroForums 2014" der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung in Frankfurt am Main aufgezeichnet. Dort spricht Gert Scobel mit der Neurobiologin Hannah Monyer, dem Wissenschaftshistoriker Michael Hagner und dem Neurowissenschaftler Wolf Singer über die Grenzen und Möglichkeiten der Hirnforschung.


Seitenanfang
22:00
Videotext Untertitel

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


Seitenanfang
22:25
Mit Audiodeskription

Ausgezeichnet

Das wahre Leben

Fernsehfilm, Deutschland 2006

Darsteller:
Roland SpatzUlrich Noethen
Sybille SpatzKatja Riemann
Kätzchen KrügerJuliane Köhler
Happy KrügerAlexander Held
Linus SpatzJosef Mattes
Florina KrügerHannah Herzsprung
u.a.
Buch: Matthias Pacht, Alexander Buresch
Regie: Alain Gsponer
Länge: 101 Minuten

Ganzen Text anzeigen
Roland Spatz arbeitet täglich 14 Stunden und sieht seine Familie nicht mehr bei Tageslicht. Seine Frau Sybille flüchtet sich in ihre Arbeit als Galeristin, und Charles, der 19-jährige Sohn, kämpft gegen die Wirren seiner Sexualität. Mittendrin sitzt der junge, von ...
(ARD/SWR/BR/SRF)

Text zuklappen
Roland Spatz arbeitet täglich 14 Stunden und sieht seine Familie nicht mehr bei Tageslicht. Seine Frau Sybille flüchtet sich in ihre Arbeit als Galeristin, und Charles, der 19-jährige Sohn, kämpft gegen die Wirren seiner Sexualität. Mittendrin sitzt der junge, von allen vergessene Linus in seinem Zimmer und bastelt Bomben, denen die Kitschskulpturen der Nachbarschaft zum Opfer fallen. Alles gerät ins Wanken, als Roland seinen Posten im Risikomanagement eines Großkonzerns verliert und fortan tatenlos zu Hause sitzen muss. Der ausgebremste Macher schlittert unaufhaltsam in eine Krise, die ihn nicht nur mit seinen Söhnen entzweit, sondern auch seine Ehe zutiefst erschüttert.
In dem Fernsehfilm "Das wahre Leben" von Regisseur Alain Gsponer stehen Ulrich Noethen und Katja Riemann als krisengeschütteltes Ehepaar vor der Kamera.

3sat beendet die Reihe "Ausgezeichnet" mit Grimme-prämierten Fernsehfilmen anlässlich der 50. Verleihung des Grimme-Preises (4.4.2014 in Marl) am Freitag, 4. April, ab 22.25 Uhr mit der Trilogie "Dreileben". Zuvor, ab 19.00 Uhr, überträgt 3sat die Jubiläums-Preisverleihung live aus dem Stadttheater Marl.
(ARD/SWR/BR/SRF)


Seitenanfang
0:05
VPS 21:50

Nachrichtenmagazin von Schweizer Radio und Fernsehen:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


Seitenanfang
0:35

Rundschau

Politik und Wirtschaft aus Schweizer Sicht

Themen:
- Widerstand gegen Sexunterricht
- Geschäftsmodell Pleite gehen
- Putins verletzter Stolz

Moderation: Sandro Brotz


Die "Rundschau" bietet Aktuelles aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Das Magazin aus der Schweiz liefert Hintergrundberichte und Recherchen über aktuelle Ereignisse und Brennpunkte im In- und Ausland.


Seitenanfang
1:20

Tschüss Schweiz - Warum viele Deutsche wieder gehen

(Wh.)


Schweizer Reporter erzählen außergewöhnliche Geschichten von außergewöhnlichen Menschen aus der ganzen Welt.


Seitenanfang
1:40

Hessenreporter: Wenn Afrika nach Frankfurt kommt

Film von Silke Kujas


Reportagen aus dem hessischen Alltagsleben.
(ARD/HR)


Seitenanfang
2:10
Tonsignal in monoFormat 4:3

Diese Bilder verfolgen mich - Dr. med. Alfred Jahn

Dokumentarfilm von Hans-Dieter Grabe, Deutschland 2002

Länge: 99 Minuten

Ganzen Text anzeigen
1996 fiel dem Landshuter Kinderchirurgen Alfred Jahn eine Anzeige ins Auge: Ruanda, das kleine, vom Bürgerkrieg und Völkermord des Jahres 1994 gezeichnete zentralafrikanische Land, brauchte dringend Chirurgen. Radikale Kräfte in den Reihen der damaligen Hutu-Machthaber ...

Text zuklappen
1996 fiel dem Landshuter Kinderchirurgen Alfred Jahn eine Anzeige ins Auge: Ruanda, das kleine, vom Bürgerkrieg und Völkermord des Jahres 1994 gezeichnete zentralafrikanische Land, brauchte dringend Chirurgen. Radikale Kräfte in den Reihen der damaligen Hutu-Machthaber hatten gezielt die Ausrottung der Tutsi-Minderheit und die Ermordung oppositioneller Hutus betrieben. In nur drei Monaten waren fast eine Million Menschen umgebracht worden. 1997 begann Alfred Jahn mehrmals im Jahr nach Ruanda zu reisen, um in dem Land, in dem es keine Kinderchirurgen gab, unentgeltlich zu operieren. Er arbeitete weder im Rahmen und Auftrag einer Organisation, noch stand ihm ein mitgebrachtes Team zur Seite. Er musste seiner Fähigkeit vertrauen, das einheimische Personal zu motivieren und Mängel in der technischen Ausstattung durch Erfahrung auszugleichen. Im April 2002 wurde Jahn 65 Jahre alt und beendete seinen Dienst als Chefarzt in Landshut. Den größten Teil des Jahres will er nun in Ruanda verbringen.
Wie in seiner Langzeitbeobachtung des Vietnamesen Do Sanh hat der Filmemacher Hans-Dieter Grabe auch diesmal das Leben eines Menschen über Jahrzehnte im Auge behalten.


Seitenanfang
3:50

Tief im Regenwald (1/2)

Im Bann des Kaimans

(Wh.)


Seitenanfang
4:35

Tief im Regenwald (2/2)

Auf der Spur der Harpyie

(Wh.)


Seitenanfang
5:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

STÖCKL.

Mit Dominique Meyer, Nicole Burns-Hansen, Gregor
Henckel-Donnersmarck und Christian Felber

Moderation: Barbara Stöckl

Ganzen Text anzeigen
Einmal wöchentlich lädt Barbara Stöckl bis zu fünf prominente Persönlichkeiten und Menschen mit interessanter Lebensgeschichte in ihre Talkshow "Stöckl.". Die Themen geben die Gäste selbst vor. Sie sprechen über ihr Leben, ihre Erfahrungen, Haltungen, ...
(ORF)

Text zuklappen
Einmal wöchentlich lädt Barbara Stöckl bis zu fünf prominente Persönlichkeiten und Menschen mit interessanter Lebensgeschichte in ihre Talkshow "Stöckl.". Die Themen geben die Gäste selbst vor. Sie sprechen über ihr Leben, ihre Erfahrungen, Haltungen, Zukunftsvisionen und über gesellschaftlich relevante Themen.
(ORF)

Sendeende: 6:20 Uhr