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Sonntag, 23. März
Programmwoche 13/2014
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6:45

Tele-Akademie

Prof. Dr. Geert Lovink: Hör auf zu suchen, fang an zu

fragen! Kritische Google-Recherche

Dr. Catarina Katzer: Tatort Internet - Herausforderung
für Politik, Bildung und Erziehung

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Suchmaschinen wie Google haben den Umgang mit Informationen verändert. Das Internet beeinflusst darüber hinaus viele Aspekte des alltäglichen Lebens. Es eröffnet neue Möglichkeiten Kontakte zu pflegen, einzukaufen und Dinge zu verkaufen. Fast alle Arten der ...
(ARD/SWR)

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Suchmaschinen wie Google haben den Umgang mit Informationen verändert. Das Internet beeinflusst darüber hinaus viele Aspekte des alltäglichen Lebens. Es eröffnet neue Möglichkeiten Kontakte zu pflegen, einzukaufen und Dinge zu verkaufen. Fast alle Arten der Kommunikation sind betroffen. Am stärksten aber hat sich unser Verhalten bei der Informationssuche verändert. Eine scheinbar unerschöpfliche Menge an Daten aller Art ist online verfügbar. Nahezu alle jungen Menschen in Deutschland surfen täglich, loggen sich in Soziale Netzwerke ein und viele veröffentlichen persönliche Informationen. Dabei ist das Internet leider auch ein Tatort für aggressives Verhalten.
Die Vorträge zu den Themen "Kritische Google-Recherche" und "Tatort Internet" aus der Reihe "Tele Akademie" halten Professor Dr. Geert Lovink, Dozent für Medientheorie der European Graduate School und der Universität Amsterdam, und Dr. Catarina Katzer, Sozialpsychologin und Forscherin über "Cyberpsychologie".
(ARD/SWR)


7:30

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05

100(0) Meisterwerke

Mikhail Nesterov

Die große Weihe


In der Reihe "100(0) Meisterwerke" wird in jeweils zehn Minuten ein Gemälde aus den großen Museen der Welt von Kunsthistorikern vorgestellt und analysiert.


9:15

Hermann Burger - Wo ist der Mann aus Worten?

Dieter Bachmann und Simon Zumsteg im Gespräch

(aus der SRF-Gesprächsreihe "Sternstunde Philosophie")

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Hermann Burger, der Erzähler und Romanautor von "Schilten" und "Brunsleben", war Sprachschöpfer, Wortakrobat und Metaphoriker. Mit seinen großen Gesten, seinem exzentrischen Auftreten war er eine Ausnahmeerscheinung des Schweizer Literaturbetriebs der 1970er und 1980er ...

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Hermann Burger, der Erzähler und Romanautor von "Schilten" und "Brunsleben", war Sprachschöpfer, Wortakrobat und Metaphoriker. Mit seinen großen Gesten, seinem exzentrischen Auftreten war er eine Ausnahmeerscheinung des Schweizer Literaturbetriebs der 1970er und 1980er Jahre. Und als Ferrari-Fahrer überzeichnete er den inneren Widerspruch zwischen Kunst und Leben bis hin zur Karikatur. Doch Burger litt an der Welt und an sich selbst. Seine messerscharfen literarischen Krankheitsgeschichten werfen Schatten auf die eigene Sonderexistenz und den depressiven Hintergrund, mit denen der ETH-Privatdozent und Hobby-Zauberer bis ganz zum Schluss zu kämpfen hatte.
In "Sternstunde Philosophie" begeben sich der Autor Dieter Bachmann und der Germanist Simon Zumsteg im Gespräch mit dem Kunsthistoriker und Germanisten Juri Steiner auf die Fährte des Schriftkünstlers, der sich vor 25 Jahren das Leben nahm.


10:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

les.art

Mit Thomas Glavinic und Bascha Mika

Moderation: Christian Ankowitsch


Das österreichische Lesemagazin will beweisen, dass Niveau und Unterhaltung einander nicht ausschließen müssen. Es stellt Neuerscheinungen von bekannten Autorinnen und Autoren vor und gibt Tipps für Lesende und Lesemuffel.
(ORF)


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10:45

Marianne von Werefkin: Ich lebe nur durch das Auge

Dokumentarfilm von Stella Tinbergen, Deutschland 2009

Länge: 84 Minuten

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Lange war die Malerin Marianne von Werefkin vergessen. Erst heute wird sie als entscheidende Mitbegründerin der Moderne, des Expressionismus und der Künstlervereinigung "Der blaue Reiter" wiederentdeckt.
Der Dokumentarfilm "Marianne von Werefkin: Ich lebe nur durch ...

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Lange war die Malerin Marianne von Werefkin vergessen. Erst heute wird sie als entscheidende Mitbegründerin der Moderne, des Expressionismus und der Künstlervereinigung "Der blaue Reiter" wiederentdeckt.
Der Dokumentarfilm "Marianne von Werefkin: Ich lebe nur durch das Auge" zeichnet in poetischen Bildern, autobiografischen Texten und Gesprächen mit Experten die Lebenslinien und dramatischen Konflikte der Künstlerin nach.


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12:10
Dolby-Digital 5.1 AudioVideotext Untertitel

Wilder Balkan

Film von Michael Schlamberger

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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Tiefe Schluchten, weite Sümpfe, dichte Wälder - der Südosten Europas ist noch wild und ursprünglich. Ein Land wie aus J. R. R. Tolkiens "Herr der Ringe". Orks und Elben gibt es dort zwar nicht, dafür aber Wölfe und Bären. Jahrtausende hindurch prägten kriegerische ...
(ORF)

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Tiefe Schluchten, weite Sümpfe, dichte Wälder - der Südosten Europas ist noch wild und ursprünglich. Ein Land wie aus J. R. R. Tolkiens "Herr der Ringe". Orks und Elben gibt es dort zwar nicht, dafür aber Wölfe und Bären. Jahrtausende hindurch prägten kriegerische Auseinandersetzungen den Balkan. Erst seit Kurzem kommt das Pulverfass Europas zur Ruhe. Die gewalttätige Geschichte des Balkans verstellte lange den Blick auf den wahren Schatz dieser Gegend: die unglaublich schöne Landschaft. In der steinernen Wildnis der "Schwarzen Berge" in Montenegro befinden sich einige der letzten Urwälder Europas. Dort hat die Tara oder "Träne Europas", wie Einheimische den längsten Fluss Montenegros nennen, eine 1.300 Meter tiefe Schlucht ins Durmitor-Gebirge gegraben, nach dem Grand Canyon die zweitgrößte Schlucht der Welt. An der Mündung der Drau in die Donau liegt das Kopacki Rit, eines der weitläufigsten Sumpfgebiete Europas. Im Grenzgebiet zwischen Mazedonien und Griechenland befindet sich die gebirgige Hochebene Tikves. Abweisend, karg, von Menschen kaum bewohnt, bietet sie Lebensraum für die seltenen Gänsegeier. Das Gebiet zwischen Montenegro und Albanien mit dem Skuteri See, dem größten See auf dem Balkan, ist einer der letzten Süßwassersümpfe im Mittelmeerraum.
Die Dokumentation "Wilder Balkan" präsentiert eine Region der extremen Gegensätze mit kaum bekannten Landschaften und einer schwer zugänglichen Wildnis.
(ORF)


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13:00
Videotext Untertitel

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:05
Videotext Untertitel

Das Südburgenland

Film von Alfred Ninaus und Fritz Aigner

(aus der ORF-Reihe "Erlebnis Österreich")

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Das Südburgenland ist geprägt durch eine sanfte Hügellandschaft. Idyllische Weinbaugebiete wie der Eisenberg, der Csaterberg und das Uhudlerland sind beliebte Urlaubs- und Ausflugsziele. Mit Thermen und Golfplätzen in Bad Tatzmannsdorf und Stegersbach lockt die ...
(ORF)

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Das Südburgenland ist geprägt durch eine sanfte Hügellandschaft. Idyllische Weinbaugebiete wie der Eisenberg, der Csaterberg und das Uhudlerland sind beliebte Urlaubs- und Ausflugsziele. Mit Thermen und Golfplätzen in Bad Tatzmannsdorf und Stegersbach lockt die österreichische Region immer mehr Gäste an. Kulturelle Highlights sind das Festival "jOPERA" in Neuhaus am Klausenbach, der Kultursommer auf Burg Güssing und das Musikfestival "Picture on" in Bildein. Und die Fluss- und Aulandschaften von Raab und Lafnitz sind einzigartige Naturparadiese.
Die Dokumentation "Das Südburgenland" porträtiert einen Landstrich, der sich von einem Armenwinkel im Grenzland durch gezielte EU Förderungen zu einer europäischen Modellregion entwickelt und blickt auch hinter die Kulissen der touristischen Vermarktung.
(ORF)


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13:30
Videotext Untertitel

Druckfrisch

Neue Bücher mit Denis Scheck


Das Magazin mit Denis Scheck hilft bei der Orientierung im Bücherdschungel. Scheck besucht Schriftsteller, stellt Neuerscheinungen vor und spart dabei nicht mit Lob und Kritik.
(ARD/WDR)


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14:05

Mulegns - Die kleinste Gemeinde im Bündnerland

Film von Eligi Derungs

Erstausstrahlung

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Durch den Ort Mulegns, die kleinste Gemeinde in den Bergen Graubündens, brummen täglich tausende Autos. Sie halten nicht an, den meisten dürfte nur die enge Kurve im Dorfkern in Erinnerung bleiben. Der Durchgang ist derart schmal, dass die Lastwagen an den Hausmauern ...

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Durch den Ort Mulegns, die kleinste Gemeinde in den Bergen Graubündens, brummen täglich tausende Autos. Sie halten nicht an, den meisten dürfte nur die enge Kurve im Dorfkern in Erinnerung bleiben. Der Durchgang ist derart schmal, dass die Lastwagen an den Hausmauern entlangkratzen. Mulegns war auch dem Reporter Eligi Derungs bekannt. Er wollte das Dorf aber nicht auf der Durchfahrt links liegen lassen.
Für seine Dokumentation "Mulegns - Die kleinste Gemeinde im Bündnerland" hat Filmemacher Eligi Derungs eine Woche lang in Mulegns gewohnt und dessen Bewohner porträtiert - vom "Dorfkönig" bis zum Dorforiginal.

Als nächste Beiträge zum Thema "Eidgenossen" zeigt 3sat im Anschluss ab 14.30 Uhr die Dokumentationen "Wunderland: Urnersee" und "Wunderland: Alpsteingebiet". Am Sonntag, 6. April, ab 14.30 Uhr sendet 3sat die letzten zwei Folgen der Reihe "Wunderland".


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14:30

Wunderland: Urnersee (4/7)

(aus der SRF-Reihe "SRF bi de Lüt")

Moderation: Nik Hartmann

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Oben am Klausenpass liegt noch Schnee, doch unten am See ist es bereits frühlingshaft mild. Im Reussdelta machen Zugvögel ihren ersten Halt, wenn sie im Frühling die Alpen überqueren. Frösche und Kröten tummeln sich in den Tümpeln. Nik lässt sich Zeit, all dies zu ...

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Oben am Klausenpass liegt noch Schnee, doch unten am See ist es bereits frühlingshaft mild. Im Reussdelta machen Zugvögel ihren ersten Halt, wenn sie im Frühling die Alpen überqueren. Frösche und Kröten tummeln sich in den Tümpeln. Nik lässt sich Zeit, all dies zu beobachten.
In Isenthal trifft sich Nik mit Sepp Arnold, einem Bergbauern. Der 70-Jährige geht jeden Sommer zum Wildheuen. An atemberaubend steilen Hängen mäht er das Gras mit der Sense und lagert es auf 1600 Metern für seine Tiere ein. Nun muss er den letzten Heuballen ins Tal bringen. Nik meistert die Aufgabe, selber Hand anzulegen und die Heuballen über spektakuläre Abhänge ins Tal abzuseilen.
Nik Hartmann präsentiert vergessene, mystische und kaum bekannte Landschaften der Schweiz, die alle komplett verschieden und doch einzigartig schön sind.


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15:15

Wunderland: Alpsteingebiet (5/7)

(aus der SRF-Reihe "SRF bi de Lüt")

Moderation: Nik Hartmann

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Der Alpstein ist ein einzigartiges Gebirgsmassiv in der Ostschweiz. Er hebt sich deutlich von der eher flachen Umgebung ab, so dass man ihn schon aus weiter Ferne sehen kann. Nik Hartmann startet seine Tour auf dem mit 2502 Metern höchsten Punkt, dem Säntis. Auf Skis ...

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Der Alpstein ist ein einzigartiges Gebirgsmassiv in der Ostschweiz. Er hebt sich deutlich von der eher flachen Umgebung ab, so dass man ihn schon aus weiter Ferne sehen kann. Nik Hartmann startet seine Tour auf dem mit 2502 Metern höchsten Punkt, dem Säntis. Auf Skis geht es hinunter zur Meglisalp. Eine Kapelle, ein paar Sennhütten und ein Berggasthaus bilden diesen kleinen, sagenumwobenen Alpweiler. In Appenzell besucht Nik Hartmann einen besonderen Sennenhandwerker, der für ihn eine Überraschung bereithält. Am frühen Morgen des letzten Tages begleitet er einen waschechten Alpaufzug. Vorbei an der imposanten Felswand des Wildkirchlis zieht er samt Vieh und Käsereigeschirr auf die Ebenalp.
"Wunderland" zeigt die Schweiz von ihrer unbekannten und schönsten Seite. Nik Hartmann präsentiert in der Folge Alpsteingebiet, eine vergessene, mystische und kaum bekannte Landschaft der Schweiz.


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16:00
Videotext Untertitel

Eisbären können nicht weinen

Die Arktis im Klimawandel

Film von Thomas Behrend

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Frühling in Kanada: Im Wapusk Nationalpark geht die Winterruhe der Eisbären zu Ende. Für Naturfilmer Thomas Behrend beginnt eine aufregende Zeit. Er will kleine Eisbären außerhalb der Höhle filmen. Mithilfe erfahrener Trapper findet er tatsächlich eine frisch ...
(ARD/NDR)

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Frühling in Kanada: Im Wapusk Nationalpark geht die Winterruhe der Eisbären zu Ende. Für Naturfilmer Thomas Behrend beginnt eine aufregende Zeit. Er will kleine Eisbären außerhalb der Höhle filmen. Mithilfe erfahrener Trapper findet er tatsächlich eine frisch geöffnete Geburtshöhle - und folgt einer Bärin mit Drillingen. Der Tierfilmer erlebt, wie hart die Kleinen und ihre Mutter ums Überleben kämpfen müssen: Das arktische Meereis, die Lebensgrundlage der Eisbären, schmilzt ihnen unter den Pfoten weg. Immer weiter muss die Eisbärenmutter wandern, um ihre Jagdgründe zu erreichen, immer mehr magert sie ab, immer erbitterter kämpfen ihre Kleinen um die Muttermilch. Der Wildbiologe Dr. Nick Lunn bestätigt die Beobachtungen: In der Hudson Bay leben heute 20 Prozent weniger Eisbären als noch vor wenigen Jahren.
Naturfilmer Thomas Behrend berichtet in seiner Dokumentation "Eisbären können nicht weinen" über die Arktis im Klimawandel.
(ARD/NDR)


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16:45
Dolby-Digital AudioVideotext Untertitel

Der Geschmack von Schnee - Snow Cake

Spielfilm, Kanada/Großbritannien 2006

Darsteller:
AlexAlan Rickman
LindaSigourney Weaver
MaggieCarrie-Anne Moss
VivienneEmily Hampshire
ClydeJames Allodi
DirkDavid Fox
u.a.
Regie: Marc Evans
Länge: 102 Minuten

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Der verstockte Engländer Alex reist auf den Spuren seiner Vergangenheit durch Kanada. Die redselige und lebensfrohe Tramperin Vivienne schafft es, dem griesgrämigen Mann wenigstens einige Sätze zu entlocken - bis ein Lkw ins Auto kracht und Vivienne noch am Unfallort ...
(ARD)

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Der verstockte Engländer Alex reist auf den Spuren seiner Vergangenheit durch Kanada. Die redselige und lebensfrohe Tramperin Vivienne schafft es, dem griesgrämigen Mann wenigstens einige Sätze zu entlocken - bis ein Lkw ins Auto kracht und Vivienne noch am Unfallort stirbt. Alex, unschuldig und fast unverletzt, sucht Viviennes Mutter Linda auf, um ihr die Nachricht zu überbringen. Doch der Tod ihrer Tochter scheint die kindisch-überdrehte Frau im Mickey-Mouse-T-Shirt überhaupt nicht zu berühren. Viel wichtiger ist es ihr, dass der Gast den Müll vor die Tür trägt und die zahlreichen skurrilen Regeln einhält, nach denen sie ihr Haus bis in den letzten Winkel peinlich genau geordnet hat. Alex ist befremdet, begreift aber bald, dass Linda autistisch und nicht mit normalen Maßstäben zu messen ist. Während er bis zur Beerdigung Viviennes bleibt, lernt er nach und nach den verborgenen Sinn von Lindas zwanghaften Ritualen kennen und respektieren. Dabei taut der zugeknöpfte Brite auf und lässt sich am Ende gar auf eine Affäre mit der attraktiven Nachbarin Maggie ein. Schließlich lernt er von Linda sogar etwas über den Geschmack von Schnee.
Marc Evans' ("Resurrection Man") zurückhaltend inszeniertes Independent Drama "Der Geschmack von Schnee - Snow Cake" erzählt eine bewegende Geschichte über eine autistische Frau.
(ARD)


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18:30

Museums-Check mit Markus Brock

Zentrum für Kunst und Medientechnologie (ZKM) Karlsruhe

Mit dem Gast Else Buschheuer

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Im "Zentrum für Kunst und Medientechnologie", kurz ZKM, Karlsruhe, ist Kunst anfassen ausdrücklich erwünscht, es ist als interaktiver, virtueller Abenteuerspielplatz für die ganze Familie konzipiert. 1989 gegründet, ist das ZKM ein Laboratorium für die Medienkünste, ...
(ARD/SWR)

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Im "Zentrum für Kunst und Medientechnologie", kurz ZKM, Karlsruhe, ist Kunst anfassen ausdrücklich erwünscht, es ist als interaktiver, virtueller Abenteuerspielplatz für die ganze Familie konzipiert. 1989 gegründet, ist das ZKM ein Laboratorium für die Medienkünste, das rund 220.000 Besucher jährlich anlockt. Die herausragende Institution ist aber nicht nur Museum, sondern zusammen mit der Hochschule für Gestaltung und Forschungsinstituten eine Kulturfabrik für das digitale Zeitalter. Internationale Künstler und Wissenschaftler pilgern nach Karlsruhe, um Trends in Kunst, Musik und Film nachzuspüren und dort neue Werke zu erschaffen. Von diesen "Artists in Residence" profitiert auch das ZKM I. Das ZKM I Museum für Neue Kunst präsentiert zeitgenössische Malerei, Fotografie und Installation aus hochkarätigen Privatsammlungen.
Markus Brock wirft im "Museums-Check" einen Blick hinter die Kulissen des ZKM. Das "Labor für antiquierte Videosysteme" etwa ist eine Art "digitale Arche Noah". Markus Brock spricht unter anderen mit ZKM-Chef Peter Weibel. Außerdem trifft er die Journalistin und Autorin Else Buschheuer.
(ARD/SWR)


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19:00
Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:10

Die neue Kartenwelt

Film von Gerti Maader

(aus der Reihe "NZZ Format")

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"Die neue Kartenwelt" stellt die Arbeit von Swisstopo vor, wo faszinierende 3D-Welten entstehen: zu bestaunen in virtuellen Flügen und bildstarken Alpenpanoramen. Es wird gezeigt, was Navigationsgeräte heute schon können und was sie in Zukunft leisten werden. Ob ...

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"Die neue Kartenwelt" stellt die Arbeit von Swisstopo vor, wo faszinierende 3D-Welten entstehen: zu bestaunen in virtuellen Flügen und bildstarken Alpenpanoramen. Es wird gezeigt, was Navigationsgeräte heute schon können und was sie in Zukunft leisten werden. Ob individualisierte Online-Maps die Kartenzukunft sind, wird in der Dokumentation hinterfragt.
Gerti Maader nimmt in ihrem Film "Die neue Kartenwelt" ins Visier und stellt die preisgekrönten Atlanten des Designers Joost Grootens vor.


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19:40

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Brügge, Belgien

Metropole des Mittelalters

Film von Willy Meyer

Erstausstrahlung

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Eigentlich hat eine Naturkatastrophe den Aufstieg Brügges zu einem der bedeutendsten Handelsplätze Europas im Mittelalter zumindest begünstigt. Eine Sturmflut pflügte 1134 eine Rinne in die Meeresbucht Zwin und schuf einen direkten Zugang zur Nordsee. Brügge ...
(ARD/SWR/3sat)

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Eigentlich hat eine Naturkatastrophe den Aufstieg Brügges zu einem der bedeutendsten Handelsplätze Europas im Mittelalter zumindest begünstigt. Eine Sturmflut pflügte 1134 eine Rinne in die Meeresbucht Zwin und schuf einen direkten Zugang zur Nordsee. Brügge entwickelte sich zu einem der meistangelaufenen Häfen im Norden Europas, war bald Drehscheibe im internationalen Handel, der die Wollproduzenten Englands mit den Weingütern der Gascogne und den flandrischen Tuchmachern verband. Große italienische Bankiers wie die Medici eröffneten Filialen und machten Brügge zum Weltfinanzzentrum. Brügge erlebte sein Goldenes Zeitalter. Der allgegenwärtige Reichtum der Händler, Bankiers und Adeligen lockte bedeutende Künstler. Unter ihnen auch die Maler der Flämischen Schule. Der Zwin - Brügges Verbindung zur Nordsee - versandete. In der Folge lähmte jahrhundertelanger Stillstand die Stadt. Und auch die Industrielle Revolution ging an Brügge vorbei. Im Rückblick ein großes Glück - nichts wurde abgerissen, um Platz für Fabriken zu schaffen. Da auch die beiden Weltkriege Brügge verschonten, blieb die Altstadt nahezu erhalten. Zur Jahrtausendwende wurde das historische Zentrum von Brügge in die Liste des Welterbes der UNESCO aufgenommen.
Die Dokumentation aus der Reihe "Schätze der Welt - Erbe der Menschheit" stellt das historische Stadtzentrum der belgischen Stadt Brügge vor.
(ARD/SWR/3sat)


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20:00
Videotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15

Verleihung Deutscher Kleinkunstpreis 2014

Mainzer Forum-Theater unterhaus, 9.3.2014

Mit HG.Butzko, Knuth und Tucek, Ohne Rolf, Klaus Eckel und
Franz Hohler

Moderation: Volker Pispers

Erstausstrahlung

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HG. Butzko, der selbsternannte "Hirnschrittmacher des deutschen Kabaretts" und "Reiseleiter durch den Wirtschaftswahnsinn" aus Gelsenkirchen, erhält in diesem Jahr den Deutschen Kleinkunstpreis in der Sparte Kabarett. Die Jury begründet ihre Entscheidung damit, dass er ...

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HG. Butzko, der selbsternannte "Hirnschrittmacher des deutschen Kabaretts" und "Reiseleiter durch den Wirtschaftswahnsinn" aus Gelsenkirchen, erhält in diesem Jahr den Deutschen Kleinkunstpreis in der Sparte Kabarett. Die Jury begründet ihre Entscheidung damit, dass er "ein Meister des investigativen Kabaretts" sei. Der Deutsche Kleinkunstpreis, verliehen zum 42. Mal durch das Mainzer Forum-Theater unterhaus, ehrt jedes Jahr hervorragende Künstler aus Kabarett und Kleinkunst. Den Preis in der Sparte Chanson/Lied/Musik erhält das Schweizer Duo Knuth und Tucek. Die Gewinner in der Sparte Kleinkunst kommen ebenfalls aus der Schweiz: Jonas Anderhub und Christof Wolfisberg, das Duo "Ohne Rolf", haben mit ihrem "Plakatumblätterkabarett" eine verblüffende Spielform entwickelt. Und auch der Ehrenpreis des Landes Rheinland-Pfalz geht 2014 in die Schweiz, an den großartigen Schweizer Geschichtenerzähler Franz Hohler. Den Förderpreis der Stadt Mainz erhält der Wiener Klaus Eckel, der gerade erfolgreich mit seinem Programm "Weltwundern" tourt.
3sat sendet eine Aufzeichnung der "Verleihung Deutscher Kleinkunstpreis 2014", bei der die Preisträger Ausschnitte aus ihren aktuellen Programmen zeigen. Durch die Veranstaltung führt in diesem Jahr Volker Pispers.


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21:30
Format 4:3Videotext Untertitel

Denn sie kennen kein Erbarmen - Der Italowestern

Dokumentarfilm von Hans-Jürgen Panitz und Peter Dollinger,

Österreich 2006

Länge: 88 Minuten

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Anfang der 1960er Jahre steckt die italienische Filmwirtschaft in der Krise. Die beliebten Monumentalfilme werden aus Kostengründen nicht mehr produziert. In Deutschland wird mit "Winnetou" versucht, einen Western zu drehen. In Italien entscheiden sich einige Regisseure ...
(ORF)

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Anfang der 1960er Jahre steckt die italienische Filmwirtschaft in der Krise. Die beliebten Monumentalfilme werden aus Kostengründen nicht mehr produziert. In Deutschland wird mit "Winnetou" versucht, einen Western zu drehen. In Italien entscheiden sich einige Regisseure und Autoren - maßgeblich Sergio Leone, der die internationale Filmszene wie kaum ein Zweiter kennt - ebenfalls dafür, Western zu machen, ein Genre, das bis dahin fast ausschließlich den Amerikanern vorbehalten war. Aus dem für viele aussichtslosen Unternehmen in europäischen Studios, Kiesgruben, wüstenähnlichen Landschaften in der Umgebung von Rom und im spanischen Almeria Low-Budget-Western zu produzieren, entwickelt sich ein eigenes Genre, das schnell Kultcharakter bekommt. Die Macher der Italowestern bemühen sich, grundsätzlich alles anders zu machen, als man es von den herkömmlichen Western gewöhnt ist. Die Helden sind keine edlen Schützen oder Cowboys, sondern Outlaws, bezahlte Killer, Kopfgeldjäger oder schlichtweg Banditen. Es geht nicht um die Vermittlung moralischer Werte, die Verteidigung des Gesetzes oder um den Kampf gegen Indianer, sondern um niedere Motive wie Geld oder Rache.
Der Dokumentarfilm "Denn sie kennen kein Erbarmen - Der Italowestern" erzählt die Erfolgsgeschichte des italienischen Western, der Anfang der 1960er Jahre ein neues Filmgenre begründete. Neben Filmausschnitten aus mehr als 30 Western ist auch eher selten gezeigtes Archivmaterial zu sehen. Außerdem kommen wichtige Protagonisten zu Wort, darunter Franco Nero, Pierre Brice, Robert Hossein, Thomas Milian, John Garko, Bud Spencer und Damiano Damiani.
(ORF)


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23:00
Tonsignal in monoFormat 4:3

Gott vergibt - Django nie!

(Dio perdona ... io no!)

Spielfilm, Italien/Spanien 1967

Darsteller:
DanBud Spencer
DjangoTerence Hill
Bill San AntonioFrank Wolff
RoseGina Rovere
BudJosé Manuel Martin
u.a.
Regie: Giuseppe Colizzi
Länge: 95 Minuten

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Zwei Männer suchen einen Eisenbahnräuber, der nicht nur einen Zug voller Leichen auf dem Gewissen, sondern auch die erbeuteten 300.000 Dollar in seinem Versteck hat: Dan ist im Auftrag einer Versicherung unterwegs, Django hat eine private Rechnung zu begleichen. Die ...

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Zwei Männer suchen einen Eisenbahnräuber, der nicht nur einen Zug voller Leichen auf dem Gewissen, sondern auch die erbeuteten 300.000 Dollar in seinem Versteck hat: Dan ist im Auftrag einer Versicherung unterwegs, Django hat eine private Rechnung zu begleichen. Die Aussage des einzigen Zeugen, der den Zugüberfall überlebt hat, deutet auf Bill San Antonio als Kopf der Eisenbahn-Gangsterbande hin. Eigentlich gilt der Bandit als tot - erschossen von Django in einem Duell vor einiger Zeit. Doch offenbar war das Duell abgekartet und bot Bill San Antonio Gelegenheit, unterzutauchen und neue Raubzüge vorzubereiten. Django und Dan wollen jetzt endgültig mit dem Eisenbahnkiller und dessen Schergen abrechnen.
Der effektvoll inszenierte und ernste Italo-Western "Gott vergibt - Django nie!" leitete die langjährige Partnerschaft des Duos Bud Spencer/Terence Hill ein, die später zur Reihe der erfolgreichen "Spaß-Western" führte ("Vier Fäuste für ein Halleluja").


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0:35
Tonsignal in mono

Angriff aus der Tiefe

(Tentacoli)

Spielfilm, Italien 1977

Darsteller:
Ned TurnerJohn Huston
Tillie TurnerShelley Winters
Will GleasonBo Hopkins
Mr. WhiteheadHenry Fonda
Vicky GleasonDelia Boccardo
u.a.
Regie: Oliver Hellman
Länge: 96 Minuten

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Mysteriöse Todesfälle versetzen einen kleinen südkalifornischen Badeort in Angst und Schrecken. Während Sheriff Robards rätselt, wer oder was die Opfer bis zur Unkenntlichkeit entstellte, will der kritische Journalist Ned Turner der Sache auf den Grund gehen. Turner ...
(ARD)

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Mysteriöse Todesfälle versetzen einen kleinen südkalifornischen Badeort in Angst und Schrecken. Während Sheriff Robards rätselt, wer oder was die Opfer bis zur Unkenntlichkeit entstellte, will der kritische Journalist Ned Turner der Sache auf den Grund gehen. Turner bittet den berühmten Meeresbiologen Will Gleason um Hilfe. Der Wissenschaftler beauftragt zwei seiner besten Taucher, die bei dem Einsatz auf unerklärliche Weise zu Tode kommen. Zur großen Sorge seiner Frau Vicky entschließt Gleason sich nun selbst zu einem Tauchgang. Auf dem Meeresgrund entdeckt er eine große Anzahl toter Fische, die offenbar durch ungewöhnliche seismische Aktivitäten verendeten. Turner verdächtigt den zwielichtigen Unternehmer Whitehead, der ganz in der Nähe an einem Großprojekt arbeitet, illegale Methoden einzusetzen, die zur Mutation eines Riesenkraken führten. Als Vicky Opfer des Seeungetüms wird, entscheidet Gleeason sich zu einem waghalsigen Experiment.
Der spannende Horrorfilm "Angriff aus der Tiefe" entstand im Zuge der "Monster-Welle" nach dem "Weißen Hai", hochkarätig besetzt mit den Kinolegenden John Huston, Henry Fonda und Bo Hopkins.
(ARD)


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2:10
Dolby-Digital AudioVideotext Untertitel

Der Geschmack von Schnee - Snow Cake

Spielfilm, Kanada/Großbritannien 2006

(Wh.)

Länge: 102 Minuten


(ARD)


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3:55
Videotext Untertitel

Hochzeiten und andere Katastrophen

(Le plus beau jour de ma vie)

Spielfilm, Frankreich/Belgien 2004

Darsteller:
LolaHélène de Fougerolles
ArthurJonathan Zaccaï
ValentinFrançois Berléand
JacquesMichel Duchaussoy
BarbaraMarisa Berenson
u.a.
Regie: Julie Lipinski
Länge: 98 Minuten

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Als sich in ihrem Freundeskreis immer mehr Paare das Jawort geben, setzt auch die hübsche Apothekerin Lola, gerade 30 geworden, ihrem langjährigen Freund Arthur die Pistole auf die Brust: Heirat oder Trennung. Aussteiger Arthur, der seit vielen Jahren die definitive ...
(ARD)

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Als sich in ihrem Freundeskreis immer mehr Paare das Jawort geben, setzt auch die hübsche Apothekerin Lola, gerade 30 geworden, ihrem langjährigen Freund Arthur die Pistole auf die Brust: Heirat oder Trennung. Aussteiger Arthur, der seit vielen Jahren die definitive wissenschaftliche Abhandlung über einen Indianerstamm in Paraguay schreiben will, sagt - nach einigem Zögern - zu. Dann macht er Lola sogar einen rührenden Antrag. Aber so langweilig und spießig wie die Hochzeitsfeiern ihrer Freunde soll das eigene Fest auf keinen Fall werden. Am liebsten möchte Lola ungezwungen und entspannt unter karibischen Palmen heiraten.
"Hochzeiten und andere Katastrophen" ist eine typisch französische Komödie, die auf tiefsinnige Weise albern und auf unterhaltsame Art anrührend ist. Hélène de Fougerolles und Jonathan Zaccaï überzeugen in der Rolle des Hochzeitspaars.
(ARD)


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5:30
Tonsignal in monoVideotext Untertitel

Gefangen, gezähmt, gerettet

Vom Überlebenskampf der amerikanischen Mustangs

Film von Udo Lielischkies und Audrey Stimson

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Robert stemmt seine Absätze in den Boden, aber sein Mustang Artista schleift ihn mühelos durch den Staub. Der Cowboy lässt die Leine los, das Pferd bockt, läuft weg und bleibt dann doch stehen. Es ist mühsam, ein Wildpferd zu zähmen. Die Mustangs in den Weiten des ...
(ARD/WDR)

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Robert stemmt seine Absätze in den Boden, aber sein Mustang Artista schleift ihn mühelos durch den Staub. Der Cowboy lässt die Leine los, das Pferd bockt, läuft weg und bleibt dann doch stehen. Es ist mühsam, ein Wildpferd zu zähmen. Die Mustangs in den Weiten des amerikanischen Westen sind Teil des amerikanischer Mythos'. Doch inzwischen sind sie auch ein Problem: 30.000 wilde Mustangs stehen auf den Ländereien im Bundesbesitz - und es werden immer mehr. Die Pferde müssen sich die kargen Weideflächen mit Rindern von Viehzüchtern teilen. Der Bundesbehörde geht das Geld aus, Tausende der Wildpferde sollten deshalb eingeschläfert werden. Ein Schrei der Empörung ging durchs Land. Die rettende Idee: 200 Cowboys haben 100 Tage Zeit, die Wildpferde zu zähmen. Am Ende steht ein Wettbewerb in Fort Worth, Texas, bei dem die besten Cowboys prämiert und die Mustangs versteigert werden sollen.
Die Reportage "Gefangen, gezähmt, gerettet" begleitet vier der Teilnehmer bis zum großen Finale.
(ARD/WDR)

Sendeende: 6:00 Uhr