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Dezember 2017
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Montag, 17. März
Programmwoche 12/2014
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6:20

7:00

nano

(Wh.)


7:30

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05

9:45

nano

(Wh.)


10:15

III nach neun

Die Bremer Talkshow

Moderation: Judith Rakers, Giovanni di Lorenzo

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Prominenz aus Kultur, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft treffen sich seit über 30 Jahren einmal im Monat bei "III nach neun". Die Moderatoren interessieren sich für persönliche Erfahrungen und berufliche Neuigkeiten seiner Gäste ebenso wie für ihre Meinung zu ...
(ARD/RB)

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Prominenz aus Kultur, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft treffen sich seit über 30 Jahren einmal im Monat bei "III nach neun". Die Moderatoren interessieren sich für persönliche Erfahrungen und berufliche Neuigkeiten seiner Gäste ebenso wie für ihre Meinung zu aktuellen Themen.
(ARD/RB)


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12:15
Videotext Untertitel

sonntags

TV fürs Leben

mit Andrea Ballschuh

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Im Mittelpunkt des Magazins "sonntags" stehen religiöse Lebenswelten, gesellschaftliche Wertvorstellungen und individuelle Lebensstile. Zum Themenspektrum gehören die Bereiche Religion, Kirche, Ethik, Psychologie und Gesellschaft, aber auch Boulevardthemen, Kultur und ...

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Im Mittelpunkt des Magazins "sonntags" stehen religiöse Lebenswelten, gesellschaftliche Wertvorstellungen und individuelle Lebensstile. Zum Themenspektrum gehören die Bereiche Religion, Kirche, Ethik, Psychologie und Gesellschaft, aber auch Boulevardthemen, Kultur und Grenzerfahrungen. Es geht um Fragen rund um das Leben.


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12:45

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Das Colosseum von El Djem, Tunesien

Die goldene Krone Afrikas

Film von Horst Brandenburg

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Die mächtige Arena von El Djem, in der kargen Steppe Mitteltunesiens gelegen, war eine der größten des römischen Imperiums, annähernd so groß wie das Colosseum in Rom: Ein überragender Monolith, 150 Meter lang und 120 Meter breit, mit einer Höhe von 36 Metern. Es ...
(ARD/SWR)

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Die mächtige Arena von El Djem, in der kargen Steppe Mitteltunesiens gelegen, war eine der größten des römischen Imperiums, annähernd so groß wie das Colosseum in Rom: Ein überragender Monolith, 150 Meter lang und 120 Meter breit, mit einer Höhe von 36 Metern. Es ist ein geschichtliches Denkmal der Bürger von Thysdrus, die eine solche Arena 200 Jahre nach Christus mitten in der Steppe zu bauten, - weit entfernt vom Meer und allen Handelsstraßen. Es ist ein Denkmal der blühenden Kultur des antiken Thysdrus, das nach Karthago die zweitgrößte Stadt des römischen Imperiums in Afrika war. Noch heute kann man die Kämpfe der Gladiatoren mit Löwen und Tigern, die mörderischen Wagenrennen, die Todesschreie und das Geschrei einer vieltausendfachen Menschenmenge beim Anblick dieses Bauwerks erahnen, dessen Steinquader und unzählige Rundbögen in der abendlichen Sonne glänzen.
Die Dokumentation aus der Reihe "Schätze der Welt - Erbe der Menschheit" erzählt die Geschichte des Colosseums von El Djem, Tunesien.
(ARD/SWR)


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13:00
Videotext Untertitel

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15

Das unglaubliche Schicksal der Sandra M.

Film von Alessandra Müller

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Mit einem erfolgreichen Zahnarzt als Gatten, zwei kleinen Kindern, genügend Geld und ohne Sorgen führte Sandra M. das perfekte Leben. Bis sie bei einem Abendessen mit Freunden vor zwölf Jahren für ein paar Minuten den Tisch verließ und nicht mehr zurückkehrte. Sie ...

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Mit einem erfolgreichen Zahnarzt als Gatten, zwei kleinen Kindern, genügend Geld und ohne Sorgen führte Sandra M. das perfekte Leben. Bis sie bei einem Abendessen mit Freunden vor zwölf Jahren für ein paar Minuten den Tisch verließ und nicht mehr zurückkehrte. Sie lag im Badezimmer im Koma. Diagnose: Riss eines Hirngefässes, eine sogenannte Ruptur eines Aneurysmas. Sie überlebte die schwere Hirnverletzung, erwachte aus ihrem Koma - gelähmt und ohne Sprache. Sie musste alles neu erlernen, während ihr Mann versuchte, die Familie zusammenzuhalten. Ihr wurden zwei Jahre gegeben um Fortschritte zu machen. Aber die Fortschritte dauerten an, nahmen unerwartete Formen an. Sandra M. hat nach langen Jahren heute wieder einen Platz im Leben gefunden, in ihrer Familie und in der Gesellschaft.
In der Dokumentation "Das unglaubliche Schicksal der Sandra M." erzählt die Protagonistin von dem, was sie erlebt hat.


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14:05

unterwegs - Argentinien, der Norden

Berge, Wein und Wasserfälle

Moderation: Andrea Jansen

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Im Norden Argentiniens führt von der Stadt Salta aus eine abenteuerliche Bustour ins Bergdorf Tilcara. Dort geht die Moderatorin Andrea Jansen auf Tuchfühlung mit Lamas und erlebt ein Trekking der etwas anderen Art. Danach macht sich Andrea Jansen auf den langen Weg nach ...

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Im Norden Argentiniens führt von der Stadt Salta aus eine abenteuerliche Bustour ins Bergdorf Tilcara. Dort geht die Moderatorin Andrea Jansen auf Tuchfühlung mit Lamas und erlebt ein Trekking der etwas anderen Art. Danach macht sich Andrea Jansen auf den langen Weg nach Colomé, einem Weingut, weit ab von jeglichen geteerten Straßen oder großen Städten. Die Fahrt mit dem Mietauto wird zum Roadtrip in spektakulärer Landschaft und das Weingut entpuppt sich als Weinoase inmitten hoher Berge. Am Ende ihrer Argentinienreise besucht Andrea Jansen die Wasserfälle von Iguazú.
Für die Reihe "unterwegs" bereist Moderatorin Andrea Jansen Argentiens Norden.


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14:50

Meine Traumreise nach Italien

Fünf Monate in Neapel

Film von Sven Rech

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Elena liebt Italien. Seit Jahren träumt sie davon, mal eine Weile dort zu leben. Auf einmal bietet sich diese Chance, allerdings nicht, wie erhofft, im schicken Mailand, sondern in Neapel! Ein chaotischer Moloch im Süden Italiens, noch dazu am Fuß eines nicht gänzlich ...
(ARD/SR)

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Elena liebt Italien. Seit Jahren träumt sie davon, mal eine Weile dort zu leben. Auf einmal bietet sich diese Chance, allerdings nicht, wie erhofft, im schicken Mailand, sondern in Neapel! Ein chaotischer Moloch im Süden Italiens, noch dazu am Fuß eines nicht gänzlich eingeschlafenen Vulkans. Daher machen die meisten einen Bogen um die Stadt. Elena nicht. Die 24-jährige Studentin aus Saarbrücken lässt sich auf das fünfmonatige Abenteuer ein in Neapel zu leben, um ein Praktikum beim Goethe-Institut zu machen. Genauso lang und zur gleichen Jahreszeit war auch Goethe in Neapel - und er war fasziniert von dem "Paradies", wie er es in seiner "Italienischen Reise" beschreibt. Elena ist sich da nicht so sicher. Erst nach und nach lernt sie den Charme der süditalienischen Metropole und ihrer Bewohner kennen - taucht immer tiefer ein in die verborgenen Winkel der neapolitanischen Seele.
Die Dokumentation "Meine Traumreise nach Italien" begleitet die Studentin bei ihrem Aufenthalt in Neapel.
(ARD/SR)


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15:15

Wie wir wurden, was wir sind (3/4)

Generation Österreich 1977 - 1990

Film von Birgit Mosser-Schuöcker und Gerhard Jelinek

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"Tor, Tor, Tor - i werd narrisch!" Jeder Österreicher kennt heute noch den legendären Ausruf von Edi Finger beim 2:3-Sieg Österreichs gegen Deutschland: ein Ereignis, um das sich im Laufe der Jahrzehnte diverse Mythen gebildet haben. Dieser Zeitraum ist aber auch von ...
(ORF)

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"Tor, Tor, Tor - i werd narrisch!" Jeder Österreicher kennt heute noch den legendären Ausruf von Edi Finger beim 2:3-Sieg Österreichs gegen Deutschland: ein Ereignis, um das sich im Laufe der Jahrzehnte diverse Mythen gebildet haben. Dieser Zeitraum ist aber auch von unvergesslichen Unfällen gezeichnet, bei denen die Beteiligten mit einem blauen Auge davon gekommen. Niki Lauda beispielsweise hatte Glück im Unglück, der Feuerunfall vom Nürburgring hätte leicht tödlich ausgehen können. Auf der politischen Ebene ist diese Zeit eine der spannendsten in der zweiten Republik. Aus einer neuen politischen Bewegung entsteht eine Partei: die "Grünen". Am Beginn der 1990er Jahre fällt der Eiserne Vorhang.
Im dritten Teil der vierteiligen Dokumentationsreihe "Wie wir wurden, was wir sind" kommen unter anderen Fußballboss Beppo Mauhart, der ehemalige deutsche Automobilrennfahrer Hans Joachim Stuck, Freda Meissner-Blau, die Gründerin der "Grünen", Siegfried Kampl, ehemaliges Mitglied des österreichischen Bundesrats, der österreichische Publizist und Moderator Paul Lendvai sowie der Botschafter Martin Eichtlinger zu Wort.
(ORF)


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16:10

Wie wir wurden, was wir sind (4/4)

Generation Österreich 1990 - 2008

Film von Birgit Mosser-Schuöcker und Gerhard Jelinek

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Am 23. Januar 1977 wurde der Frachter "Lucona" im Rahmen eines Versicherungsbetrugs durch eine Explosion im Indischen Ozean versenkt. Dabei kamen sechs Besatzungsmitglieder ums Leben. Die "Lucona-Affäre", in die Spitzenpolitiker verstrickt waren, weitete sich zum ...
(ORF)

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Am 23. Januar 1977 wurde der Frachter "Lucona" im Rahmen eines Versicherungsbetrugs durch eine Explosion im Indischen Ozean versenkt. Dabei kamen sechs Besatzungsmitglieder ums Leben. Die "Lucona-Affäre", in die Spitzenpolitiker verstrickt waren, weitete sich zum größten Skandal Österreichs in der Zweiten Republik aus und bewegte das Land bis 1992. Als Drahtzieher wurde der österreichische Unternehmer Udo Proksch wegen sechsfachen Mordes verurteilt. Der Name Franz Fuchs ist heute noch bekannt: Eine Serie von Briefbomben erschütterte in den 1990er Jahren das Land. Unter den Opfern war auch der Ex-Bürgermeister von Wien Helmut Zilk, der zwei Finger seiner linken Hand verlor.
Im letzten Teil der vierteiligen Dokumentationsreihe "Wie wir wurden, was wir sind" erinnert sich der Richter Hans-Christian Leiningen-Westerburg an die Suche nach der "Lucona" und an den Mordprozess gegen Udo Proksch. Über die Briefbombenanschläge der 1990er Jahre berichtet der Untersuchungsrichter Erik Nauta.
(ORF)


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17:00
Dolby-Digital 5.1 AudioVideotext Untertitel

Wiener Gstettn

Film von Thomas Rilk

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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Umgeben von Stadtwüste, sterilem Beton oder ödem, überpflegtem Einheitsgrün verlieren immer mehr Tiere ihre letzten Rückzugsflächen. Doch wo der Mensch seine ordnende Hand zurückzieht, sprießt und krabbelt es, die Natur dringt aus allen noch so winzigen Asphalt- ...
(ORF)

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Umgeben von Stadtwüste, sterilem Beton oder ödem, überpflegtem Einheitsgrün verlieren immer mehr Tiere ihre letzten Rückzugsflächen. Doch wo der Mensch seine ordnende Hand zurückzieht, sprießt und krabbelt es, die Natur dringt aus allen noch so winzigen Asphalt- und Betonritzen und erobert sich ihr Recht zurück. Für viele frei lebende Tiere sind solche "Gstettn" oft die letzten Rückzugsmöglichkeiten in der Stadt.
Die Dokumentation aus der Reihe "Universum" präsentiert die Vielfalt der "Wiener Gstettn", einer kaum bekannten Wildnis in der Großstadt.
(ORF)


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17:45
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

ZDF-History

mit Guido Knopp

Organisation "Werwolf" - Hitlers letztes Aufgebot


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18:30

nano

Die Welt von morgen

- Weggesperrt:
Die Zahl psychisch kranker Straftäter steigt
- Abgehoben:
Wie entscheiden Zugvögel, wohin sie fliegen?

Moderation: Ingolf Baur


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SRF und ARD

Weltordnung nach Putin - Nach dem "Referendum" auf der Krim

Moderation: Tina Mendelsohn


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
Videotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15

Hindenburg

Der Mann, der Hitler zum Kanzler machte

Film von Christoph Weinert

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Der Generalfeldmarschall und spätere Reichspräsident Paul von Hindenburg wirkte zu einer Zeit, in der sich die Ereignisse in Deutschland und in Europa innerhalb von wenigen Jahren überschlugen: Kriegsniederlage und Revolution führten das Kaiserreich in eine tiefe ...
(ARD/NDR)

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Der Generalfeldmarschall und spätere Reichspräsident Paul von Hindenburg wirkte zu einer Zeit, in der sich die Ereignisse in Deutschland und in Europa innerhalb von wenigen Jahren überschlugen: Kriegsniederlage und Revolution führten das Kaiserreich in eine tiefe Krise. Die Inflation und Weltwirtschaftskrise stürzten die Weimarer Republik in heftige Turbulenzen. Hindenburg bestimmte an entscheidender Stelle die Geschicke Deutschlands mit von der Obersten Heeresleitung während des 1. Weltkrieges bis zur Ernennung Adolf Hitlers zum Reichskanzler im Jahr 1933.
Die Dokumentation "Hindenburg" hinterfragt den Mythos und räumt mit dem hartnäckig verbreiteten Märchen eines zuletzt geistig und körperlich verfallenen Greises auf, der in seinen letzten Lebensjahren unter fremdem Einfluss gestanden habe. Es ist die Biografie eines Mannes mit einer außergewöhnlichen wie umstrittenen politischen Karriere, die im Kaiserreich begann, die Weimarer Republik überdauerte und in der NS-Diktatur endete. Neben den international renommierten Historikern wie Roger Moorhouse, Pierre Jardin, Wolfram Pyta und Anna von der Goltz kommt auch der Enkel des Reichspräsidenten, Hubertus von Hindenburg, zu Wort, der sowohl seinen Großvater als auch Adolf Hitler im Berliner Präsidentenpalais aus nächster Nähe miterlebt hat.
(ARD/NDR)


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21:45
schwarz-weiss monochromTonsignal in monoFormat 4:3

Berliner Stadtillustrierte: Kaiser Wilhelm II.

erklärt den Ersten Weltkrieg

Film von Wolfgang Funke

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Die "gute alte Zeit" endet im Sommer 1914, als Kaiser Wilhelm II. in Berlin den Krieg erklärt. Postkartenkitsch und Soldatenromantik können nicht über die Grausamkeiten dieses ersten weltweiten Kriegs hinwegtäuschen.
Die Chronik "Berliner Stadtillustrierte: Kaiser ...
(ARD/RBB)

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Die "gute alte Zeit" endet im Sommer 1914, als Kaiser Wilhelm II. in Berlin den Krieg erklärt. Postkartenkitsch und Soldatenromantik können nicht über die Grausamkeiten dieses ersten weltweiten Kriegs hinwegtäuschen.
Die Chronik "Berliner Stadtillustrierte: Kaiser Wilhelm II. erklärt den Ersten Weltkrieg" zeigt authentische Filmdokumente aus Berlin von 1914 bis 1918: Soldaten, die von freudigen Frontkämpfern zu verletzten Heimkehrern werden, Frauen, die anfangs in Rüstungsbetrieben und später in Lazaretten arbeiten, Kinder, die zum Schutz gegen die Kälte in Zeitungspapier gewickelt sind.
(ARD/RBB)


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22:00
Videotext Untertitel

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
Videotext Untertitel

Die Frauen der Krupps

Film von Petra Spamer-Riether

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Die Welt der Schwerindustrie erscheint oft als eine rein männliche Welt, und in Unternehmerfamilien wie den Krupps - so wird mitunter vermutet - waren die Ehefrauen wohl eher schmückendes Dekor für die gesellschaftlichen Verpflichtungen. Weit gefehlt. Ein genauerer ...
(ARD/WDR)

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Die Welt der Schwerindustrie erscheint oft als eine rein männliche Welt, und in Unternehmerfamilien wie den Krupps - so wird mitunter vermutet - waren die Ehefrauen wohl eher schmückendes Dekor für die gesellschaftlichen Verpflichtungen. Weit gefehlt. Ein genauerer Blick auf die Lebensläufe und Lebensleistungen der Krupp-Frauen zeigt, welch wesentlichen Anteil sie am Erfolg des Unternehmens hatten. Schon der Aufstieg wäre ohne sie gar nicht denkbar gewesen. So stammte das Startkapital für die Gussstahlfabrik aus dem Vermögen, das Helene Amalie Krupp als Witwe und ausgesprochen gewiefte Geschäftsfrau und Unternehmerin am Anfang des 19. Jahrhunderts erwirtschaftet hatte. Ihr Enkel legte damit den Grundstein für den Weltkonzern. Vor allem zwei Frauen haben besonders stark die Vorstellung vom "Kruppschen Geist", der Einheit von Profitstreben und sozialer Verpflichtung den Arbeitern und der Stadt gegenüber, gelebt: Margarethe Krupp, die Frau von Friedrich Alfred Krupp, und ihre Tochter Bertha Krupp, später Krupp von Bohlen und Halbach. Die Erinnerung an sie ist im Ruhrgebiet, vor allem in Essen, noch sehr lebendig. Das gilt für die "Villa Hügel" ebenso, wie für die Orte und Institutionen, die von ihnen gestiftet und betreut wurden: Krankenhäuser, Altensiedlungen sowie der Stadtteil Margarethenhöhe.
Die Autorin Petra Spamer-Riether erzählt in der Dokumentation "Die Frauen der Krupps" die Lebensgeschichten der weiblichen Familienmitglieder der Krupps über fünf Generationen hinweg wie in einem historischen Bilderbogen. Diana Maria Friz, eine Enkelin von Bertha Krupp, die sich auch als Historikerin mit ihren starken Vorfahrinnen beschäftigt hat, gibt persönliche Einblicke in das Familienleben. Zahlreiche Fotos, Dokumente und Filmausschnitte aus dem Historischen Archiv Krupp erlauben einen anderen Blick auf die Geschichte des Unternehmens und der Familie Krupp.
(ARD/WDR)


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23:10

Peter Voß fragt Arnulf Baring

"Lieber unbequem als angepasst?"

Erstausstrahlung

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Arnulf Baring ist einer der bekanntesten deutschen Historiker. Von Haus aus ist er eigentlich Jurist, dem die Rechtswissenschaft aber nie Freude gemacht hat und der sich immer mehr für Menschen, Debatten, Politik und Journalismus interessiert hat und der von sich sagt: ...
(ARD/SWR/3sat)

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Arnulf Baring ist einer der bekanntesten deutschen Historiker. Von Haus aus ist er eigentlich Jurist, dem die Rechtswissenschaft aber nie Freude gemacht hat und der sich immer mehr für Menschen, Debatten, Politik und Journalismus interessiert hat und der von sich sagt: "Meine Urteile entstehen aus der Anschauung. Nur Konkretes ist mir wichtig, lebendige Erfahrung, beatmet von dem, was man das pralle Leben nennt."
Arnulf Baring, streitbarer und umstrittener Autor, hat jetzt seine Lebenserinnerungen geschrieben: "Der Unbequeme - Autobiographische Notizen". Herkunft, Werte, Freundschaft, Liebe, Politik - "Der Unbequeme" hat sein eigenes Leben einer freundlich-kritischen Prüfung unterzogen.
(ARD/SWR/3sat)


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23:55

Teodosis Fall - Kristallsammler in den Mühlen der Justiz

Reportage von Gieri Venzin

(aus der SRF-Reihe "Reporter")


Schweizer Reporter erzählen außergewöhnliche Geschichten von außergewöhnlichen Menschen aus der ganzen Welt.


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0:15
VPS 21:50

Nachrichtenmagazin von Schweizer Radio und Fernsehen:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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0:45
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Seitenblicke - Revue

Kult und Kultur des Beisammenseins


Die besten Beiträge der Woche des österreichischen Gesellschaftsmagazins "Seitenblicke".
(ORF)


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1:15
Videotext Untertitel

Panorama

Models - Schönheit um jeden Preis

Reportage von Marion Trunk

Moderation: Nina Horowitz


"Panorama" zeigt, wie Themen, die uns heute beschäftigen, im Lauf der letzten 50 Jahre im Fernsehen behandelt und aufbereitet worden sind.
Diesmal geht es um "Models".
(ORF)


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1:40
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

3satbuchzeit extra: Leipziger Buchmesse

Bücher und Themen am 3sat Stand

Erstausstrahlung

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Mit dem Roman "Die Geschichte von ZEB" erscheint ein paar Tage vor dem Start der Leipziger Buchmesse (13.-16.3.2014) die deutsche Übersetzung des neuen Buchs von Margaret Atwood. Die kanadische Bestsellerautorin präsentiert damit den dritten Teil ihrer ...

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Mit dem Roman "Die Geschichte von ZEB" erscheint ein paar Tage vor dem Start der Leipziger Buchmesse (13.-16.3.2014) die deutsche Übersetzung des neuen Buchs von Margaret Atwood. Die kanadische Bestsellerautorin präsentiert damit den dritten Teil ihrer Science-Fiction-Trilogie. Sie ist eine der rund 40 Autorinnen und Autoren, die von Donnerstag, 13., bis Sonntag, 16. März, zu Gast am 3sat-Messestand in Leipzig sind. Erfolgsautor Frank Schätzing stellt seinen Roman "Breaking News" vor, und die niederländische Schriftstellerin Margriet de Moor hat ihr neues Buch "Mélodie d'amour" im Gepäck. Das "Kulturzeit"-Moderatoren-Team Tina Mendelsohn, Cécile Schortmann, Andrea Meier und Ernst A. Grandits, begrüßen außerdem Roger Willemsen, Ulrike Draesner, Feridun Zaimoglu, Gregor Sander, Martin Mosebach, Katja Petrowskaja und Katrin Bauerfeind. Auch die Literaturszene des diesjährigen Gastlandes der Leipziger Buchmesse kommt nicht zu kurz: Autorinnen und Autoren aus der Schweiz geben Einblick in ihre literarische Produktion. Präsentiert werden sie unter anderen von der Schweizer Fernsehjournalistin Nina Mavis Brunner, die bei 3sat das wöchentliche Magazin "SCHWEIZWEIT" moderiert.
Zum Abschluss der diesjährigen Leipziger Buchmesse zeigt "3satbuchzeit extra" die Highlights vom 3sat-Messestand.


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3:10
Format 4:3

The Doobie Brothers: Live at the Greek Theatre

Greek Theatre, Berkeley, Kalifornien, USA, 1982

Regie: Bruce Gowers

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40 Millionen verkaufte Alben waren genug: 1982 trennen sich die Doobie Brothers und lassen es im Greek Theatre in Berkeley noch einmal richtig krachen. 1969 gegründet, kommt drei Jahre später mit dem Album "Toulouse Street" der große Durchbruch: "Listen to the Music" ...

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40 Millionen verkaufte Alben waren genug: 1982 trennen sich die Doobie Brothers und lassen es im Greek Theatre in Berkeley noch einmal richtig krachen. 1969 gegründet, kommt drei Jahre später mit dem Album "Toulouse Street" der große Durchbruch: "Listen to the Music" wird zum Hit, und "Long Train Runnin" aus dem Nachfolgealbum "The Captain and Me" (1973) wird zum ersten Top-Ten-Hit. 1976 steigt der Sänger und Keyboarder Michael McDonald bei den Doobies ein und komponiert für das Album "Takin' It to the Streets" (1976) bereits die Hälfte der Songs. Die Doobies verändern sich, machen nun sehr erfolgreichen Soul-Pop und verabschieden sich vom Westcoast-Rock früherer Tage. 1979 gewinnen die Doobies für die Number-One-Single "What a Fool Believes" den Grammy, doch 1982 trennt sich die Band, weil Michael McDonald solo weitermachen will.
3sat präsentiert das Abschiedskonzert der Doobie Brothers in der Besetzung: Patrick Simmons, Michael McDonald, John McFee, Keith Knudson, Chet McCrackan, Bobby LaKind, Willie Weeks und Cornelius Bumpus.


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4:10
Format 4:3

Alan Parsons: Eye 2 Eye - Live in Madrid

Plaza de Major, Madrid, Spanien, 2004

Regie: Marta Arevalo

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Von 1975 bis 1987 begeistert The Alan Parsons Project mit großen Melodien, komplexen Arrangements und fulminantem Sound eine ganze Generation, die auch heute noch ins Schwärmen gerät, wenn ein Hit wie "Eye in the Sky" im Radio gespielt wird. Gegründet wird das Projekt ...

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Von 1975 bis 1987 begeistert The Alan Parsons Project mit großen Melodien, komplexen Arrangements und fulminantem Sound eine ganze Generation, die auch heute noch ins Schwärmen gerät, wenn ein Hit wie "Eye in the Sky" im Radio gespielt wird. Gegründet wird das Projekt 1974 von Eric Woolfson, Tontechniker der Beatles, Pink Floyd und den Wings, sowie Alan Parsons, der gleichzeitig auch Manager und Songschreiber ist. Sie stellen eine Studio-Band zusammen, unter anderen mit dem Sänger John Miles, der gerade mit dem von Alan Parsons produzierten Hit "Music" bekannt wurde, und kommen 1976 mit dem Konzeptalbum "Tales of Mystery and Imagination" groß heraus. Die sinfonischen Arrangements in Verbindung mit rockigen Elementen kommen gut an. Es folgen neun weitere Alben und viele Hits. Erst das Musical-Projekt "Freudiana" von Eric Woolfson bringt die beiden Macher Ende der 1980er Jahre auseinander. Alan Parsons produziert zwar noch das Musical-Album, doch dann ist Schluss. Erst 2004 entscheidet sich Alan Parsons wieder dazu, mit Band in Madrid live vor TV-Kameras aufzutreten: Eine absolute Seltenheit und eine kleine Sensation.
3sat präsentiert die Höhepunkte des Konzerts von "Alan Parsons: Eye 2 Eye - Live in Madrid" mit unvergesslichen Songs wie "I Robot", "Can't Take It with You", "Don't Answer Me", "The Raven", "Time", "Eye in the Sky" und der Mega-Ballade "Don't Let It Show".


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5:10

Meine Traumreise nach Italien

Fünf Monate in Neapel

(Wh.)


(ARD/SR)

Sendeende: 5:40 Uhr