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Sonntag, 16. März
Programmwoche 12/2014
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6:40

Ephesos - Weltstadt der Antike

Film von Alfred Vendl

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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Ephesos, in der heutigen Türkei gelegen, war im Altertum eine bedeutende griechische Metropole. Seit mehr als 100 Jahren liegt das Geschick der archäologischen Grabung in Ephesos in österreichischen Händen. Was ursprünglich als Schatzsuche nach dem ...
(ORF)

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Ephesos, in der heutigen Türkei gelegen, war im Altertum eine bedeutende griechische Metropole. Seit mehr als 100 Jahren liegt das Geschick der archäologischen Grabung in Ephesos in österreichischen Händen. Was ursprünglich als Schatzsuche nach dem geheimnisumwitterten Tempel der Artemis, einem der Weltwunder der Antike, begann, wurde zu einer systematischen Aufarbeitung unzähliger Grabungsfunde - mit dem Ziel, die historischen Zusammenhänge dieser von Legenden und Mythen umrankten Stadt Kleinasiens zu klären.
Die Dokumentation "Ephesos - Weltstadt der Antike" vergleicht die Legenden mit den wissenschaftlichen Fakten.

Gottkönige und Menschenopfer, religiöser Fanatismus und bauliche Großtaten - die versunkenen Kulturen jeder Epoche haben Rätsel und Geheimnisse hinterlassen, die auch Jahrhunderte oder gar Jahrtausende nach ihrem Untergang Abenteurer, Schatzsucher und nicht zuletzt die Wissenschaft beschäftigen. Am Thementag "Tatort Pyramide" bringt 3sat Licht ins Dunkel.
(ORF)


7:25

Ein Weltwunder geschehe

Der Schweizer Anwalt Atilay Ileri plant Großes

Reportage von Beat Bieri

(aus der SF-Reihe "Reporter")

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Seit zwölf Jahren verfolgt der türkischstämmige Schweizer Anwalt Atilay Ileri große Pläne. Nun macht er sie erstmals publik und exponiert sich damit gehörig: Denn Ileri will den historischen Artemistempel wieder aufbauen, eines der sieben antiken Weltwunder. Vom ...

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Seit zwölf Jahren verfolgt der türkischstämmige Schweizer Anwalt Atilay Ileri große Pläne. Nun macht er sie erstmals publik und exponiert sich damit gehörig: Denn Ileri will den historischen Artemistempel wieder aufbauen, eines der sieben antiken Weltwunder. Vom alten Artemistempel sind lediglich ein paar kümmerliche Ruinen übriggeblieben - am Rande der türkischen Provinzstadt Selcuk, dort wo in der Antike das glanzvolle Ephesos den Gang der Geschichte prägte. Unweit davon will Atilay Ileri den Tempel wieder aufbauen: Ein monumentales Gebäude aus 25.000 Kubikmetern weißem Marmor, von 120 Säulen getragen. Der neue Tempel soll nicht mehr als religiöse Kultstätte, sondern als Ort der Kultur dienen. Von den sieben Weltwundern existieren nur noch die Pyramiden von Giseh. Die anderen sechs sind zerstört worden. Und einzig vom Artemistempel, dem größten Tempel der Antike, gibt es präzise bauliche Angaben. Bei seinem Wiederaufbau-Vorhaben kann sich Ileri also auf verlässliche Unterlagen stützen.
Die Reportage "Ein Weltwunder geschehe" stellt den Schweizer Anwalt Atilay Ileri und seine großen Pläne vor.


7:50

Petra - Wunder in der Wüste

Film von Christian Walther

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Vor gut 200 Jahren entdeckt der Basler Orientalist Johann Ludwig Burckhardt (1784 - 1817) alias Scheich Ibrahim die jordanische Wüstenstadt Petra, die im Westen lange Zeit in Vergessenheit geraten war. Auf dem Weg nach Kairo kommt Burckhardt im Sommer 1812 südöstlich ...

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Vor gut 200 Jahren entdeckt der Basler Orientalist Johann Ludwig Burckhardt (1784 - 1817) alias Scheich Ibrahim die jordanische Wüstenstadt Petra, die im Westen lange Zeit in Vergessenheit geraten war. Auf dem Weg nach Kairo kommt Burckhardt im Sommer 1812 südöstlich des Toten Meeres an gewaltigen, in den roten Fels gehauenen Grabkammern vorbei und beschreibt sie - es sind Teile von Petra, der Hauptstadt der Nabatäer, eines mysteriösen Nomadenvolks, das vor über 2.000 Jahren sesshaft wurde und mitten in der Wüste eine blühende Stadt baute.
Zusammen mit den Schweizer Archäologen Ueli Bellwald und Stephan Schmid begibt sich der Filmautor Christian Walther in der Dokumentation "Petra - Wunder in der Wüste" auf die Spuren von Johann Ludwig Burckhardt.


8:20

Pakistan - Spurensuche im Fels

Film von Ulrike Becker

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Im Norden Pakistans, an den Ufern des Indus, befindet sich die größte Felsbild-Galerie der Welt: bis zu 60.000 Gravuren und Ritzungen, die ältesten 6.000 Jahre alt. Krieger, Händler, buddhistische Pilger und Missionare waren auf dieser Route unterwegs. Und als wäre ...
(ARD/SWR)

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Im Norden Pakistans, an den Ufern des Indus, befindet sich die größte Felsbild-Galerie der Welt: bis zu 60.000 Gravuren und Ritzungen, die ältesten 6.000 Jahre alt. Krieger, Händler, buddhistische Pilger und Missionare waren auf dieser Route unterwegs. Und als wäre das Flussufer ein Gästebuch, hinterließen sie auf den Kieseln am Indus ihre Signaturen. Ein Heidelberger Forscherteam erforscht diesen unermesslichen Schatz seit fast 20 Jahren. Sie suchen nach Gandhara, dem einstigen buddhistischen Königreich. Zentrum dieser einzigartigen Kultur war das heutige Peschawar, die Schmugglermetropole am Khyber-Pass. Dort befindet sich die größte Sammlung von Gandhara-Kunstobjekten weltweit - und gleichzeitig das Zentrum eines weltweit operierenden illegalen Kunsthandels. Seit Pakistan am oberen Indus ein gigantisches Staudamm-Projekt plant, ist klar: Es ist ein Wettlauf gegen die Zeit.
Die Dokumentation "Pakistan - Spurensuche im Fels" begleitet die Arbeiten der deutschen Forscher, die den Ursprung der buddhistischen Bilder und Inschriften der Felsbild-Station erforschen. Sie macht außerdem auf einen Bildersturm aufmerksam, der in seinem Ausmaß nicht geringer zu bewerten ist als die Zerstörung der Buddhas von Bamyan in Afghanistan durch Taliban im Jahr 2001.
(ARD/SWR)


9:05

Genie & Geometrie

Stonehenge und die Vermessung der Welt

Film von Roswitha und Ronald P. Vaughan

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In Europa sind rund 50.000 Steinmonumente aus der Vorgeschichte registriert. Orte wie Stonehenge, Carnac, Gizeh und Chartres stehen für geniale Bauwerke mit geheimnisvoller Symbolik und vielfältigen Verbindungen zur Erde und dem Kosmos. Können neue Spuren aus der ...
(ORF/3sat)

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In Europa sind rund 50.000 Steinmonumente aus der Vorgeschichte registriert. Orte wie Stonehenge, Carnac, Gizeh und Chartres stehen für geniale Bauwerke mit geheimnisvoller Symbolik und vielfältigen Verbindungen zur Erde und dem Kosmos. Können neue Spuren aus der Frühgeschichte mit Landkarten, Kombinatorik und mit dem Computer entdeckt werden? Ronald P. Vaughan, Initiator des Projektes "Genie und Geometrie", ist der Überzeugung, dass in allen Anordnungen von sakralen Bauplätzen eine Systematik, Mathematik und nachvollziehbare Geometrie liegt. Auf der Suche nach bemerkenswerten Spuren aus der Frühzeit reist R.P. Vaughan mit der Kamera quer durch Mitteleuropa. Die Suche führt von den Kreisgrabenanlagen von Avebury, die rund 5.000 vor Christus errichtet wurden, über Stonehenge bis zur barocken Stadtplanung von Karlsruhe.
Die Dokumentation "Genie & Geometrie" stellt geniale Bauwerke unserer geometrisch orientierten Vorfahren in den Mittelpunkt. Zu Wort kommen der englische Forscher und Bestsellerautor Paul Devereux, der Wiener Archäologieprofessor und Kreisgraben-Experte Wolfgang Neubauer und der Landvermesser und Entdecker der mittelalterlichen Kirchenausrichtungen Erwin Reidinger.
(ORF/3sat)


9:50
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Die verschwundene Zivilisation

Film von Tim Conrad


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10:35
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Die versunkene Stadt der Wolkenmenschen

Film von Michael Tauchert

(aus der ZDF-Reihe "Schliemanns Erben")

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Weit oben im unwegsamen Hochland Perus liegen, vom Dschungel verborgen, einstige Metropolen der Menschheit. Sie wurden bewohnt von einem Volk, das sich selbst "Chachapoya" nannte. Die Inka, die schließlich den Untergang der Chachapoya herbeiführten, bezeichneten sie als ...

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Weit oben im unwegsamen Hochland Perus liegen, vom Dschungel verborgen, einstige Metropolen der Menschheit. Sie wurden bewohnt von einem Volk, das sich selbst "Chachapoya" nannte. Die Inka, die schließlich den Untergang der Chachapoya herbeiführten, bezeichneten sie als "Wolkenmenschen". Eine alte Legende erzählt von einer goldenen Stadt im Reich der Wolkenmenschen, von einem Ort unermesslichen Reichtums. Der Berliner Archäologe Klaus Koschmieder hat sich der Erforschung dieses untergegangenen Volkes verschrieben. Auch er ist auf der Suche nach der goldenen Stadt.
Die Dokumentation "Die versunkene Stadt der Wolkenmenschen" aus der Reihe "Schliemanns Erben" geht mit Koschmieder und seinem Team auf eine abenteuerliche Expedition ins wilde Bergland der Anden.


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11:20
Videotext Untertitel

Paititi - Das letzte Geheimnis der Inkas

Film von Uta von Borries

(aus der Reihe "ZDF-Expedition")

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Niemand hat es bisher gesehen - doch ungezählte Abenteurer, Entdecker und Wissenschaftler suchen es: Paititi, das sagenumwobene letzte Refugium des Inka-Adels. Wie in Eldorado werden auch dort sagenhafte Goldschätze vermutet. Der Franzose Thierry Jamin und der Peruaner ...

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Niemand hat es bisher gesehen - doch ungezählte Abenteurer, Entdecker und Wissenschaftler suchen es: Paititi, das sagenumwobene letzte Refugium des Inka-Adels. Wie in Eldorado werden auch dort sagenhafte Goldschätze vermutet. Der Franzose Thierry Jamin und der Peruaner Herbert Cartagena wollen den mystischen Ort im undurchdringlichen Dschungel des Manu-Gebietes finden.
Die Dokumentation "Paititi - Das letzte Geheimnis der Inkas" begleitet die beiden Forscher bei ihrer Expedition über die Anden in den peruanischen Regenwald und dokumentiert sensationelle Funde wie den einer Inka-Goldschmelze.


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12:05

Im Land der schwarzen Pharaonen

Film von Stéphane Goël

Erstausstrahlung

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Im Jahr 747 vor Christus nutzten nubische Herrscher die Zersplitterung Ägyptens und bemächtigten sich des Pharaonenlandes. Fast ein Jahrhundert lang herrschten afrikanische Könige über Nubien und Ägypten. Sie wurden von den alten Ägyptern lange verächtlich als ...

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Im Jahr 747 vor Christus nutzten nubische Herrscher die Zersplitterung Ägyptens und bemächtigten sich des Pharaonenlandes. Fast ein Jahrhundert lang herrschten afrikanische Könige über Nubien und Ägypten. Sie wurden von den alten Ägyptern lange verächtlich als "Zopfträger, die sich in Tierfelle kleiden, mit Kraushaar und sonnenverbranntem Gesicht" beschrieben. Doch unter den Nubiern erlebte Ägypten Wohlstand, Frieden und eine Renaissance der Künste. Allerdings war diese Blütezeit nur von kurzer Dauer, denn die 25. nubische Dynastie unterlag dem Ansturm der Assyrer und der Könige aus dem Nildelta. 664 vor Christus flüchtete der schwarze Pharao Tanutamun nach Theben. Seitdem versuchten die ägyptischen Könige, alle Spuren der schwarzen Pharaonen zu verwischen. 1972 kam der Schweizer Archäologe Charles Bonnet nach Kerma im Sudan. Seine Grabungen identifizierten den Ort als die Hauptstadt der schwarzen Pharaonen und des nubischen Königreichs. Im Januar 2003 entdeckte Bonnet nach weiteren Forschungen vor Ort sieben Monumentalstatuen der "schwarzen Pharaonen", vergraben in einem drei Meter tiefen Loch. Die Statuen, insbesondere die Köpfe, sind so gut erhalten, dass der Betrachter einen sehr lebendigen Eindruck von den Gesichtern der schwarzen Herrscher bekommt. Alle anderen bisher in Ägypten und Nubien entdeckten Darstellungen der Kerma-Könige waren absichtlich beschädigt worden.
Die Dokumentation "Im Land der schwarzen Pharaonen" begleitet Charles Bonnet bei seiner archäologischen Mission.


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12:55
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Ägypten - Geburt des Pharaonenreichs

Film von Susanne Utzt, Christian Feyerabend und

Tilman Remme

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Um 3.000 vor Christus werden Ober- und Unterägypten zu einem mächtigen Königreich vereint. Eine Sternstunde der Weltgeschichte. Eine der faszinierendsten Kulturen der Menschheit nimmt ihren Anfang. Drei Jahrtausende lang wird das Reich am Nil bestehen bleiben, regiert ...

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Um 3.000 vor Christus werden Ober- und Unterägypten zu einem mächtigen Königreich vereint. Eine Sternstunde der Weltgeschichte. Eine der faszinierendsten Kulturen der Menschheit nimmt ihren Anfang. Drei Jahrtausende lang wird das Reich am Nil bestehen bleiben, regiert von 30 Dynastien "gottgleicher" Pharaonen. Keine Zivilisation war langlebiger, künstlerisch erfinderischer oder erschuf mehr imposante Bauten als die der Alten Ägypter. Was war das Geheimnis ihres Erfolgs? Archäologische Grabungen und wissenschaftliche Expeditionen im ganzen Land widmen sich seit Jahrzehnten der Frage nach dem Kitt, der das Land am Nil so lange zusammenhielt.
Die vierteilige Reihe "Ägypten" lässt die Welt des Alten Ägypten in Spielszenen und aufwendigen Computeranimationen lebendig werden. Ganze Städte wie Hierakonpolis, Theben und Amarna werden in 3-D-Animationen rekonstruiert und zum Leben erweckt. Jede Folge beleuchtet einige der wichtigsten Fundamente, auf denen diese außergewöhnliche Zivilisation fußt. Im Mittelpunkt des ersten Teils steht die Reichsgründung unter König Narmer.

Den zweiten Teil der vierteiligen Reihe "Ägypten" zeigt 3sat im Anschluss um 13.40 Uhr. Die Teile drei und vier folgen ab 20.15 Uhr.


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13:40
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Ägypten - Großmacht am Nil

Film von Susanne Utzt, Christian Feyerabend und

Tilman Remme

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Über Jahrhunderte hinweg gelingt es den Pharaonen, Ägypten gegen die Außenwelt abzuschirmen. Doch im zweiten Jahrtausend vor Christus siedeln sich Fremde im Nildelta an und übernehmen sogar die Regentschaft. Sie gehen als Hyksos, als Herrscher der Fremdländer, in die ...

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Über Jahrhunderte hinweg gelingt es den Pharaonen, Ägypten gegen die Außenwelt abzuschirmen. Doch im zweiten Jahrtausend vor Christus siedeln sich Fremde im Nildelta an und übernehmen sogar die Regentschaft. Sie gehen als Hyksos, als Herrscher der Fremdländer, in die Geschichte ein. Ein Trauma für die stolzen Ägypter. Zwar werden die Hyksos vertrieben, doch Ägypten kommt nicht mehr zur Ruhe. Immer wieder bedrohen vorderasiatische Herrscher das Land am Nil. In dieser Situation besteigt Thutmosis III. den Thron. Er wird als größter Feldherr in die ägyptische Geschichte eingehen. Über 20 Jahre hinweg führt er Feldzüge nach Vorderasien. Mit Hilfe von neuen Waffentechniken, eines stehenden Heeres sowie diplomatischer Schachzüge gelingt es ihm, Ägypten nicht nur zu verteidigen, sondern Frieden mit den feindlichen Herrschern zu schließen.
Die vierteilige Reihe "Ägypten" lässt die Welt des Alten Ägypten in Spielszenen und aufwendigen Computeranimationen lebendig werden. Ganze Städte wie Hierakonpolis, Theben und Amarna werden in 3-D-Animationen rekonstruiert und zum Leben erweckt. Jede Folge beleuchtet einige der wichtigsten Fundamente, auf denen diese außergewöhnliche Zivilisation fußt. Im Mittelpunkt des zweiten Teils steht der Aufstieg Ägyptens zur Weltmacht unter Thutmosis III.


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14:25
Format 4:3

Cleopatra (1/2)

Spielfilm USA/Deutschland, 1999

Darsteller:
CleopatraLeonor Varela
Julius CäsarTimothy Dalton
Marcus AntoniusBilly Zane
OctavianRupert Graves
RufioJohn Bowe
OlymposArt Malik
u.a.
Regie: Franc Roddam
Länge: 88 Minuten

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Königin Cleopatra von Ägypten wird von ihrem Bruder Ptolemäus gestürzt. Als Cäsar in Alexandria einmarschiert, um den Tribut für Rom einzufordern, wirft sich ihm Cleopatra zu Füßen und bittet ihn um Beistand. Er verliebt sich in sie und setzt sie wieder als ...
(ORF)

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Königin Cleopatra von Ägypten wird von ihrem Bruder Ptolemäus gestürzt. Als Cäsar in Alexandria einmarschiert, um den Tribut für Rom einzufordern, wirft sich ihm Cleopatra zu Füßen und bittet ihn um Beistand. Er verliebt sich in sie und setzt sie wieder als Herrscherin ein. Schwierigkeiten mit dem Senat zwingen Cäsar, nach Rom zurückzukehren. Er lässt Cleopatra nachkommen, die ihm inzwischen einen Sohn, Ptolemäus Cäsar, geschenkt hat. Cäsars ärgste Widersacher spinnen währenddessen ein Komplott gegen ihn.
Erster Teil des zweiteiligen Abenteuerfilms "Cleopatra" mit Leonor Varela und Timothy Dalton als Cleopatra und Julius Cäsar.

Den zweiten Teil "Cleopatra" zeigt 3sat im Anschluss um 15.50 Uhr.
(ORF)


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15:50
Format 4:3

Cleopatra (2/2)

Spielfilm USA/Deutschland, 1999

Darsteller:
CleopatraLeonor Varela
Julius CäsarTimothy Dalton
Marcus AntoniusBilly Zane
OctavianRupert Graves
RufioJohn Bowe
OlymposArt Malik
u.a.
Regie: Franc Roddam
Länge: 88 Minuten

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Nach Cäsars Tod flieht Cleopatra nach Ägypten. Octavius und Marc Anton regieren gemeinsam das Römische Reich. Cleopatra befürchtet eine Invasion der Römer und verführt Marc Anton. Dieser nimmt sie zur Frau und erklärt Ptolemäus Cäsar zum Erben des Römischen ...
(ORF)

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Nach Cäsars Tod flieht Cleopatra nach Ägypten. Octavius und Marc Anton regieren gemeinsam das Römische Reich. Cleopatra befürchtet eine Invasion der Römer und verführt Marc Anton. Dieser nimmt sie zur Frau und erklärt Ptolemäus Cäsar zum Erben des Römischen Imperiums. Octavius lässt daraufhin Marc Antons Legionen gefangen nehmen und greift Ägypten an. Die ägyptische Flotte unter Marc Antons Kommando wird vollkommen vernichtet. Es kommt zur alles entscheidenden Schlacht in der Wüste.
Zweiter Teil des Abenteuerfilms "Cleopatra" mit Leonor Varela und Timothy Dalton als Cleopatra und Julius Cäsar.
(ORF)


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17:20
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Versunkene Metropolen (1/3)

Operation Piramesse - Ramses verschollene Megacity

Film von Mark Everest

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Als der französische Ägyptologe Pierre Montet in den 1920er Jahren mit Ausgrabungen in Tanis im Nildelta begann, sah er sich am Ziel seiner Träume. Der Wissenschaftler glaubte, er habe Piramesse, die verschollene Hauptstadt Ramses' des Großen, entdeckt. Denn auf dem ...

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Als der französische Ägyptologe Pierre Montet in den 1920er Jahren mit Ausgrabungen in Tanis im Nildelta begann, sah er sich am Ziel seiner Träume. Der Wissenschaftler glaubte, er habe Piramesse, die verschollene Hauptstadt Ramses' des Großen, entdeckt. Denn auf dem weitläufigen Gelände fand er mehr als 100 gigantische Statuen des berühmten Pharaos, die allesamt seinen Namen trugen. Von den Fundamenten der Monumente, von Tempeln und Gebäuden aus der Zeit des ägyptischen Regenten fehlte allerdings jede Spur. Der Befund machte einige Zeitgenossen Montets stutzig, weist er doch darauf hin, dass Piramesse nicht mit Tanis identisch sein konnte. Über Jahrtausende rankten sich Legenden um die Metropole im östlichen Nildelta. Fest steht: Schon Sethos I. hatte mit dem Bau begonnen, sein Sohn Ramses II. vollendete das Mammutwerk und machte Piramesse 1269 vor Christus zum Regierungssitz. Hymnen preisen die Schönheit und Pracht der Hafenstadt. Etwa 300.000 Einwohner lebten dort auf einer Fläche von mehr als 30 Quadratkilometern. Doch wie konnte eine Megacity völlig verschwinden? Und was bedeuten die Granitkolosse in Tanis? Erst gegen Ende des 20. Jahrhunderts gelang es Wissenschaftlern, das Rätsel zu lösen. Der österreichische Archäologe Manfred Bietak stieß 30 Kilometer von Tanis entfernt auf die Ruinen der Ramses-Residenz. Zusammen mit seinem deutschen Kollegen Edgar Pusch gräbt er seither in dem riesigen Areal. Die systematische Freilegung von Piramesse brachte die Überreste von großen Tempeln, Palästen und Wohngebäuden aus Lehmziegeln zutage. Bis lang nach dem Tod Ramses' des Großen war die Stadt bewohnt, dann versandete der Pelusische Nilarm. Ohne Wasser fehlte der Hafenmetropole die Lebensgrundlage. So errichtete die nachfolgende Dynastie der Bubastiden an einem anderen Nilarm, nämlich in Tanis, ihr Machtzentrum. Die riesigen Statuen und die Obelisken des Pharaos transportierten die Ägypter ab und stellten sie an dem neuen Ort wieder auf.
Im Mittelpunkt des ersten Teils der dreiteiligen Reihe "Versunkene Metropolen" steht Ramses' verschollene Megacity Piramesse.

Die weiteren Teile der Reihe "Versunkene Metropolen" zeigt 3sat im Anschluss ab 18.05 Uhr.


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18:05
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Versunkene Metropolen (2/3)

Brennpunkt Hattusa - Machtzentrale der Hethiter

Film von Martin Wilson

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1906 brach der deutsche Gelehrte Hugo Winckler zu einer Expedition nach Boghazköy in Anatolien auf. Jahrzehnte zuvor hatte ein französischer Archäologe 150 Kilometer östlich des heutigen Ankara eine Ruinenstätte mit mächtigen Mauern und majestätischen Löwentoren ...

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1906 brach der deutsche Gelehrte Hugo Winckler zu einer Expedition nach Boghazköy in Anatolien auf. Jahrzehnte zuvor hatte ein französischer Archäologe 150 Kilometer östlich des heutigen Ankara eine Ruinenstätte mit mächtigen Mauern und majestätischen Löwentoren entdeckt. Doch niemand konnte die Trutzburg damals einem Herrschergeschlecht zuordnen. Nachdem 1893 Tontafeln von Boghazköy in die Hände europäischer Wissenschaftler gelangten, geriet der abgelegene Ort ins Visier der Forschung. Denn die uralten Dokumente waren zwar in lesbarer Keilschrift, jedoch in einer unverständlichen Sprache geschrieben. Ähnliche Exemplare tauchten auch in Syrien und Kleinasien auf, und alle benannten einen "König von Arzawa". Der Name ließ die Experten aufhorchen, erschien er doch auch in den sogenannten Amarna-Briefen des ägyptischen Pharaos Echnaton. Schon 1905 hatte Winckler auf einer kurzen Erkundungstour in der verlassenen Festung 34 Tontafeln geborgen, vermochte sie aber nicht zu entschlüsseln. Doch diesmal gruben seine Arbeiter unzählige weitere Exemplare aus, die im bereits bekannten Akkadisch, der Diplomatensprache des Alten Orients, abgefasst waren. Dem Professor, der Keilschrift und Akkadisch flüssig las und verstand, fiel es wie Schuppen von den Augen: Er hatte die politische Korrespondenz der Hethiter vor sich. Als Highlight fand Winckler sogar eine Abschrift des ältesten beurkundeten Friedensvertrags der Weltgeschichte. Darin besiegeln der Hethiterkönig Hattusili und Pharao Ramses II. ewige Freundschaft zwischen dem Land Hatti und Ägypten. Eine wissenschaftliche Sensation und zugleich der Beweis: Boghazköy musste Hattusa sein, die Hauptstadt eines vergessenen Weltreichs.
Der zweite Teil der dreiteiligen Reihe "Versunkene Metropolen" rekonstruiert die Geschichte von Hattusa, der Machtzentrale der Hethiter.


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18:50
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Versunkene Metropolen (3/3)

Tatort Tucumé - Pyramidenstadt in Peru

Film von Aidan Laverty

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Das Volk der Lambayeque gehörte zu den großen Baumeistern des Altertums. Im Norden von Peru ließ die alte Kultur 250 kolossale Pyramiden in den Himmel wachsen. Nirgendwo sonst in Südamerika entstanden mehr Pyramiden als im Tal der Lambayeque. Doch plötzlich verschwand ...

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Das Volk der Lambayeque gehörte zu den großen Baumeistern des Altertums. Im Norden von Peru ließ die alte Kultur 250 kolossale Pyramiden in den Himmel wachsen. Nirgendwo sonst in Südamerika entstanden mehr Pyramiden als im Tal der Lambayeque. Doch plötzlich verschwand die Hochkultur, die grandiosen Stätten verfielen. Erst Jahrhunderte später sollten sie wieder entdeckt werden: Im September 1875 verschlägt es den Maschinenbau-Ingenieur Hans Heinrich Brüning in den Norden Perus. Durch Zufall beobachtet er dort, wie Einheimische einzigartige antike Kunstgegenstände einschmelzen. Der wissenschaftlich interessierte Deutsche macht sich sofort auf die Suche nach der Herkunft der goldenen Kostbarkeiten. Durch ihn erfährt die Welt erstmals vom Tal der Pyramiden. Dort gelingt einem internationalen Forscherteam 130 Jahre später, im Sommer 2005, ein aufsehenerregender Fund. Die Ausgräber legen unweit eines Tempels 119 menschliche Skelette frei. Die Knochen weisen Anzeichen eines grausamen Opfertods auf: Männer, Frauen und Kinder wurden enthauptet. Den Gang zum Schafott legten sie freiwillig zurück. Eine Droge hatte ihren Körper betäubt, aber ihren Geist bei vollem Bewusstsein gehalten. Das Massaker deuten die Wissenschaftler als verzweifelten Versuch, die Götter zu besänftigen. Das Andenvolk fühlte sich offenbar von einer übermächtigen Gefahr bedroht. Doch die blutigen Rituale konnten das Unheil scheinbar nicht abwenden. Die Einwohner sahen nur einen Ausweg: die Flucht. Sie brannten Tucumé nieder und verließen die Stadt. Das Ende einer Hochkultur. Denn mit den Flammen verlosch die jahrtausendealte Tradition des Pyramidenbaus in Peru.
Im Mittelpunkt des dritten und letzten Teils der dreiteiligen Reihe "Versunkene Metropolen" steht die Pyramidenstadt Tucumé in Peru.


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19:30

Geheimnisse der Maya

In den Dschungelruinen von Mexiko

Film von Lothar Zimmermann

(aus der ARD-Reihe "Länder - Menschen - Abenteuer")

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Wenn in mexikanischen Maya-Ruinen Archäologen auf Skelette stoßen, bitten sie Vera Tiesler um Hilfe. Denn die Deutsch-Mexikanerin kann in Knochen von Toten lesen. Sie ist Bioarchäologin, ein neuer Beruf, der die Kenntnisse der Archäologie und der Medizin verbindet. Von ...
(ARD/SWR)

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Wenn in mexikanischen Maya-Ruinen Archäologen auf Skelette stoßen, bitten sie Vera Tiesler um Hilfe. Denn die Deutsch-Mexikanerin kann in Knochen von Toten lesen. Sie ist Bioarchäologin, ein neuer Beruf, der die Kenntnisse der Archäologie und der Medizin verbindet. Von einem Grabfund kann die Wissenschaftlerin nicht nur Rückschlüsse auf die Todesursache ziehen, sie erhält auch Informationen über Lebensweise und Traditionen einer untergegangenen Kultur. Eine Reise führt Vera Tiesler nach Calakmul. Dort wurden 2005 die spektakulärsten Entdeckungen in ganz Mexiko gemacht, darunter ein 2.000 Jahre alter Fries, der in einer Pyramide entdeckt wurde. Er zeigt farbige Ornamente und Schlangen und schmückte dem Maya-Glauben nach wahrscheinlich einen Zugang zur Unterwelt.
Für die Dokumentation "Geheimnisse der Maya" hat ein Fernsehteam Vera Tiesler auf ihren Forschungsreisen zu den mexikanischen Maya-Stätten begleitet: nach Palenque im Bundesstaat Chiapas, nach Chichen Itza und Calakmul auf der Halbinsel Yucatan.
(ARD/SWR)


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20:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Ägypten - Im Zeichen des Sonnengottes

Film von Susanne Utzt, Christian Feyerabend und

Tilman Remme

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Das alte Ägypten ist ohne seine Götter unvorstellbar. Im Laufe der Jahrhunderte sind die Priester und ihre Tempel immer mächtiger geworden. Mit dem Amun-Tempel in Karnak, dem Hauptheiligtum des Landes, ist eine zweite Kraft neben den Pharao getreten, der ihm seine ...

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Das alte Ägypten ist ohne seine Götter unvorstellbar. Im Laufe der Jahrhunderte sind die Priester und ihre Tempel immer mächtiger geworden. Mit dem Amun-Tempel in Karnak, dem Hauptheiligtum des Landes, ist eine zweite Kraft neben den Pharao getreten, der ihm seine Herrschaft streitig macht. Bis Echnaton um 1350 vor Christus den Thron besteigt. Er fordert die alten Götter zum Kampf, bricht mit dem Kult, der das Land seit 2.000 Jahren zusammenhält. Er entmachtet die Priesterschaft. Ein Großteil der Ägypter verliert damit Lohn und Brot. Es ist die größte Kulturrevolution in der ägyptischen Geschichte. Der Sonnengott steht im Mittelpunkt der Revolution. Er ist seit alters her der höchste Gott in Ägypten, doch jetzt wird er zum einzigen. Für das Land ist Echnatons Reform eine Katastrophe. Durch das Verbot der Götter fehlt den Ägyptern der spirituelle Halt, durch die Schließung der Tempel auch die Lebensgrundlage.
Die vierteilige Reihe "Ägypten" lässt die Welt des Alten Ägypten in Spielszenen und aufwendigen Computeranimationen lebendig werden. Ganze Städte wie Hierakonpolis, Theben und Amarna werden in 3-D-Animationen rekonstruiert und zum Leben erweckt. Jede Folge beleuchtet einige der wichtigsten Fundamente, auf denen diese außergewöhnliche Zivilisation fußt. Teil drei verfolgt den dramatischen Aufstieg und Fall Echnatons und die zentrale Rolle, die die Religion in der 3.000-jährigen pharaonischen Erfolgsgeschichte spielte.


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21:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Ägypten - Das Geheimnis des ewigen Lebens

Film von Susanne Utzt, Christian Feyerabend und

Tilman Remme

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Von der Zeit der ersten Königsgräber bis zum Ende der pharaonischen Geschichte vereint die Ägypter das Interesse, ihr Leben bis in die Ewigkeit fortzusetzen. Dafür bauten sie gigantische Pyramiden, riesige Tempel und farbenprächtige Gräber. Schon früh wurde der ...

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Von der Zeit der ersten Königsgräber bis zum Ende der pharaonischen Geschichte vereint die Ägypter das Interesse, ihr Leben bis in die Ewigkeit fortzusetzen. Dafür bauten sie gigantische Pyramiden, riesige Tempel und farbenprächtige Gräber. Schon früh wurde der Totenkult zu einem bedeutenden Wirtschaftsfaktor. Er war ein emotionales Band und eigentlich eine Verherrlichung des Lebens. Denn die Ägypter empfanden ihr Dasein am Nil bereits als Paradies auf Erden. Um es in die Ewigkeit auszudehnen, entwickelten sie in allen Details ausgeschmückte Visionen ihrer Jenseitswelt. Die lange Regentschaft Ramses des Großen gilt als das "goldene Zeitalter". Er selbst wurde zum größten Gräberbauer der ägyptischen Geschichte.
Die vierteilige Reihe "Ägypten" lässt die Welt des Alten Ägypten in Spielszenen und aufwendigen Computeranimationen lebendig werden. Ganze Städte wie Hierakonpolis, Theben und Amarna werden in 3-D-Animationen rekonstruiert und zum Leben erweckt. Jede Folge beleuchtet einige der wichtigsten Fundamente, auf denen diese außergewöhnliche Zivilisation fußt. Der vierte und letzte Teil begibt sich in das Ägypten zur Zeit Ramses des Großen. Bei Ausgrabungen auf dem ältesten Königsfriedhof Ägyptens und im berühmten Tal der Könige kommen Archäologen dem Geheimnis des ewigen Lebens bei den Ägyptern auf die Spur.


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21:45
Videotext Untertitel

Der stumme Schrei des Pharao

Film von Clare Nolan

Deutsche Bearbeitung: Martin Mészáros

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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Im Jahr 1881 wird der deutsche Ägyptologe Emil Brugsch zu einem neu entdeckten Königsgrab geführt: Er findet die Särge von 40 Pharaonen. Und einen schmucklosen Zedern-Sarkophag ohne Aufschriften, ohne Hinweise auf die Identität der darin bestatteten Mumie. Als ...
(ORF)

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Im Jahr 1881 wird der deutsche Ägyptologe Emil Brugsch zu einem neu entdeckten Königsgrab geführt: Er findet die Särge von 40 Pharaonen. Und einen schmucklosen Zedern-Sarkophag ohne Aufschriften, ohne Hinweise auf die Identität der darin bestatteten Mumie. Als Wissenschafter um Daniel Fouquet im Museum von Kairo fünf Jahre später den "Unbekannten Mann E" näher untersuchen, machen sie eine beklemmende Entdeckung: Vor ihnen liegt eine Mumie, deren schmerzverzerrter Gesichtsausdruck noch 3.000 Jahre nach dem Tod deutlich erkennbar ist. Alles an der Mumie widerspricht den religiösen Prinzipien, die den Ägyptern heilig waren: Der Körper ist äußerst nachlässig präpariert, seine Organe wurden nicht entnommen, es gibt keine Grabbeigaben - nichts, was nach Vorstellung der Ägypter dem Verstorbenen ein Weiterleben im Jenseits ermöglicht hätte. War er ein Mordopfer, eine Gabe an die Götter oder ein hingerichteter Verschwörer aus der Königsfamilie?
Die "Universum"-Dokumentation "Der stumme Schrei des Pharao" rollt mehr als 3.000 Jahre später einen rätselhaften Todesfall auf, der viel über die unbekannten Seiten des altägyptischen Pharaonenreichs verrät.
(ORF)


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22:30
Tonsignal in monoFormat 4:3

Die Mumie

(The Mummy)

Spielfilm, USA 1932

Darsteller:
Ardath Bey (Im-ho-tep)Boris Karloff
Helen GrosvenorZita Johann
(Prinzessin Anck-es-en-Amon)David Manners
Frank WhempleArthur Byron
Sir Joseph WhempleEdward Van Sloan
Dr. Muller
u.a.
Regie: Karl Freund
Länge: 71 Minuten

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Ägypten, 1922: Sir Joseph Whemple führt eine Gruppe von Archäologen an, die das Grab des Hohepriesters Im-ho-tep entdecken. Den Forschern fällt auf, dass man den Hohepriester lebendig mumifiziert hat, was auf die Bestrafung für ein Vergehen hindeutet. Außerdem liegt ...
(ORF)

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Ägypten, 1922: Sir Joseph Whemple führt eine Gruppe von Archäologen an, die das Grab des Hohepriesters Im-ho-tep entdecken. Den Forschern fällt auf, dass man den Hohepriester lebendig mumifiziert hat, was auf die Bestrafung für ein Vergehen hindeutet. Außerdem liegt die "Schriftrolle des Lebens" im Grab, mit der Isis angeblich Osiris wieder lebendig gemacht hat. Sir Whemples Assistent liest einige Passagen aus der Rolle laut vor - und schon steht die Mumie wieder auf. Während der Assistent beim Anblick der Horrorgestalt dem Wahnsinn verfällt, verschwindet der wiedererweckte Hohepriester samt Schriftrolle. Es vergehen zehn Jahre, bis die Mumie erneut auftaucht, dieses Mal in Gestalt des Ardath Bey. Er ist auf der Suche nach seiner geliebten Prinzessin Anck-es-en-Amon, von der er einst auf tragische Weise getrennt wurde.
In dem Abenteuerfilm "Die Mumie" spielt Boris Karloff die Titelrolle.
(ORF)


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23:45

Ägypten - Das Rätsel um Grab 33

Film von Thomas Weidenbach

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Ägypten: In der Nähe des Tals der Könige mit seinen Pharaonengräbern befindet sich ein geheimnisvolles Grab, dem die Archäologen die Nummer 33 gaben. Es wurde in der Spätzeit der ägyptischen Antike errichtet. Es ist das größte und prächtigste Grab in der gesamten ...
(ARD/SWR)

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Ägypten: In der Nähe des Tals der Könige mit seinen Pharaonengräbern befindet sich ein geheimnisvolles Grab, dem die Archäologen die Nummer 33 gaben. Es wurde in der Spätzeit der ägyptischen Antike errichtet. Es ist das größte und prächtigste Grab in der gesamten Nekropole West-Thebens: 22 Räume, über 100 Meter lange Gänge, drei Stockwerke, verbunden über gefährliche Schächte, bis zu 20 Meter unter der Erdoberfläche gelegen. Obwohl es größer ist als die letzte Ruhestätte der mächtigsten Pharaonen, liegt dort ein einfacher Staatsdiener: Padiaménopé. Er lebte zur Zeit der 26. Dynastie im siebten Jahrhundert vor Christus. Viel mehr weiß man nicht über ihn. Ende des 19. Jahrhunderts wurde Grab 33 von dem Ägyptologen Johannes Dümichen aus Straßburg erstmals erforscht. Der Elsässer hatte in der rätselhaften Totenstätte seine Passion gefunden. In sieben Bänden wollte er sie beschreiben - sein Hauptwerk. Doch er starb, kurz bevor der dritte Band erschienen war. Nach Dümichen wurde die Anlage nie wieder systematisch untersucht. Vor etwa 100 Jahren versperrte die ägyptische Antikenbehörde den Zugang mit einer Mauer, und Grab 33 fiel in einen Dornröschenschlaf. Erst vor Kurzem durften Wissenschaftler aus Straßburg die Anlage wieder öffnen.
Die Dokumentation "Ägypten - Das Rätsel um Grab 33" begleitet Straßburger Ägyptologen, die das geheimnisvolle Grab öffnen durften und nun versuchen, das Rätsel um seinen Erbauer zu lösen.
(ARD/SWR)


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0:30
Videotext Untertitel

Der stumme Schrei des Pharao

(Wh.)


(ORF)


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1:15
VPS 01:20

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Ägypten - Geburt des Pharaonenreichs

(Wh.)


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2:00
VPS 02:05

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Ägypten - Großmacht am Nil

(Wh.)


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2:45
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Ägypten - Im Zeichen des Sonnengottes

(Wh.)


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3:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Ägypten - Das Geheimnis des ewigen Lebens

(Wh.)


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4:10
VPS 04:15

Im Land der schwarzen Pharaonen

(Wh.)


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5:05

Ephesos - Weltstadt der Antike

(Wh.)


(ORF)

Sendeende: 5:50 Uhr