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Oktober 2017
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Samstag, 8. März
Programmwoche 11/2014
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6:20

7:00

nano

(Wh.)


7:30

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05

Kulturplatz

Das Kulturmagazin von Schweizer Radio und Fernsehen

Moderation: Eva Wannenmacher

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Das Magazin berichtet sowohl über die wichtigen Kulturereignisse der Woche in der Schweiz, als auch über internationale Events. "Kulturplatz" analysiert Trends in den verschiedenen Kultursparten, behält die wichtigen Akteure der Schweizer Kulturszene im Auge und wirft ...

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Das Magazin berichtet sowohl über die wichtigen Kulturereignisse der Woche in der Schweiz, als auch über internationale Events. "Kulturplatz" analysiert Trends in den verschiedenen Kultursparten, behält die wichtigen Akteure der Schweizer Kulturszene im Auge und wirft einen Blick hinter die Kulissen des Kulturbetriebs.


9:35
Videotext Untertitel

Von Hochosterwitz bis Miramare

Märchenschlösser am Rande der Alpen

Film von Werner Freudenberger

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So mancher träumt davon, in einem romantischen Schloss zu wohnen. Werner Freudenberger geht in Kärnten und Slowenien auf die Suche nach Traumschlössern wie zum Beispiel Burg Hochosterwitz oder Schloss Duino, bekannt durch Rainer Maria Rilkes Sonnette.
Die ...
(ORF)

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So mancher träumt davon, in einem romantischen Schloss zu wohnen. Werner Freudenberger geht in Kärnten und Slowenien auf die Suche nach Traumschlössern wie zum Beispiel Burg Hochosterwitz oder Schloss Duino, bekannt durch Rainer Maria Rilkes Sonnette.
Die Dokumentation "Von Hochosterwitz bis Miramare" führt zu Traumschlössern am Rande der Alpen.
(ORF)


9:55

Im Reich des Regenbogens

Abenteuer Farbe

Film von Gustav W. Trampitsch

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Farben können reizen und nerven, beruhigen und leiten, unterhalten und informieren. Man benutzt sie und wird auch ständig durch sie manipuliert.
Der Filmemacher Gustav W. Trampitsch hat einige Expeditionen ins "Reich des Regenbogens" unternommen. Diese führen ihn ...
(ORF)

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Farben können reizen und nerven, beruhigen und leiten, unterhalten und informieren. Man benutzt sie und wird auch ständig durch sie manipuliert.
Der Filmemacher Gustav W. Trampitsch hat einige Expeditionen ins "Reich des Regenbogens" unternommen. Diese führen ihn durch verschiedene Zeiten und Kulturen. Schauplätze sind unter anderem Taiwan, Mexiko City, Ägypten, Afghanistan, Südfrankreich, Spanien und Österreich.
(ORF)


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10:50
Tonsignal in monoVideotext Untertitel

Der Sonne entgegen (1/12)

Fernsehserie, Österreich/BRD 1985

Auf und davon

Darsteller:
Ludwig HawratilErwin Steinhauer
Dr. Günther ZackHeinz Petters
Joe FeldenRaffael Wilczek
Hannes MeckelfeldUli Faulhaber
GiselaIrmgard Rießen
LucaJosef Meinrad
u.a.
Buch: Gerald Gam
Regie: Hermann Leitner

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Hannes Meckelfeld, Besitzer einer kleinen Tankstelle in einem Hamburger Vorort, Dr. Günther Zack, ein etwas zerstreuter Salzburger Staranwalt, Joe Felden, Maler und Star der Münchner Schickeria-Szene, sowie Ludwig "Wickerl" Hawratil, gemütlicher Pächter eines Wiener ...
(ORF)

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Hannes Meckelfeld, Besitzer einer kleinen Tankstelle in einem Hamburger Vorort, Dr. Günther Zack, ein etwas zerstreuter Salzburger Staranwalt, Joe Felden, Maler und Star der Münchner Schickeria-Szene, sowie Ludwig "Wickerl" Hawratil, gemütlicher Pächter eines Wiener Vorstadtcafés haben die Nase voll von ihrem Leben, von Stress und den Problemen des Alltags. Sie kehren ihrer Heimat den Rücken und begeben sich nach Kroatien. Im verschlafenen kroatischen Hafenstädtchen Valun lernen die vier sich zufällig kennen. An einem feuchtfröhlichen Abend beschließen sie, gemeinsam ein neues Leben zu beginnen.
Die Aussteiger-Serie "Der Sonne entgegen" mit Erwin Steinhauer, Heinz Petters, Uli Faulhaber und Raphael Wilczek in den Hauptrollen war einer der ganz großen Publikumshits des Jahres 1985. Erster Teil.

Die zweite Folge der zwölfteiligen Serie "Der Sonne entgegen" sendet 3sat im Anschluss um 11.40 Uhr. Die weiteren zehn Folgen zeigt 3sat an den fünf kommenden Samstagen jeweils ab 10.50 Uhr in Doppelfolgen.
(ORF)


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11:40
Tonsignal in monoVideotext Untertitel

Der Sonne entgegen (2/12)

Fernsehserie, Österreich/BRD 1985

Aus alt mach neu

Darsteller:
Ludwig HawratilErwin Steinhauer
Dr. Günther ZackHeinz Petters
Joe FeldenRaffael Wilczek
Hannes MeckelfeldUli Faulhaber
GiselaIrmgard Rießen
LucaJosef Meinrad
u.a.
Buch: Gerald Gam
Regie: Hermann Leitner

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Die vier Aussteiger Wickerl Hawratil, Günther Zack, Hannes Meckelfeld und Joe Felden leben in den Tag hinein. Doch auf Grund der immer knapper werdenden Geldmittel müssen die neuen Freunde rasch eine Möglichkeit finden, ihr Aussteigerdasein finanziell zu bestreiten. Da ...
(ORF)

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Die vier Aussteiger Wickerl Hawratil, Günther Zack, Hannes Meckelfeld und Joe Felden leben in den Tag hinein. Doch auf Grund der immer knapper werdenden Geldmittel müssen die neuen Freunde rasch eine Möglichkeit finden, ihr Aussteigerdasein finanziell zu bestreiten. Da hat Joe die glorreiche Idee, das angeblich herrenlose morsche Bootswrack, das er bewohnt, zu renovieren und im Sommer an zahlende Urlaubsgäste zu vermieten. Gesagt, getan: Bei den Bauarbeiten erhalten die Vier Unterstützung von Einheimischen, darunter der zwölfjährige Lausbub Dusko, die Gemüsefrau Ivanka und der Dorfpfarrer. Kaum ist jedoch die Renovierung abgeschlossen, erfährt das Quartett vom wahren Besitzer des Kutters: Luca, ein weiser Alter, der einen Ein-Mann-Zirkus betreibt.
Zweite Folge der Aussteiger-Serie "Der Sonne entgegen" mit Erwin Steinhauer, Heinz Petters, Uli Faulhaber und Raphael Wilczek in den Hauptrollen.
(ORF)


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12:30

Bilder aus Südtirol

Themen:
- Jahrhundertschnee im Passeiertal: Ein Bürgermeister
als Krisenmanager
- "Frozen Stories": Geschichten aus dem Eis im Südtiroler
Archäologiemuseum
- "Ciao bambini!": Im Kindergarten in Osttirol wird
italienisch gelernt
- Betäubung und Ekstase: Die Geschichte des Tees und des Opiums
- Selektiver Mutismus: Wenn Kinder in fremder Umgebung kein
Wort mehr sprechen
- Kriegsschicksal: Die Lebensgeschichte des gefallenen Soldaten
Karl Badstuber
- Hauswirtschaftsschule Tisens: Ausbildung zur Hausmanagerin

Moderation: Manuela Vontavon

Erstausstrahlung


Die Dokumentationen stellen die Kultur und das gesellschaftspolitische Geschehen in Südtirol vor.
(ORF/3sat)


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13:00

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:10

Notizen aus dem Ausland

Prähistorisches Orkney


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13:15
Videotext Untertitel

quer

... durch die Woche mit Christoph Süß


Die Magazinsendung mit Christoph Süß - von Querköpfen für Querdenker, die in spannenden Reportagen, Gesprächen und Live-Schaltungen auf besondere Weise den Ereignissen der Woche auf den Grund geht.
(ARD/BR)


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14:00
Videotext Untertitel

Kunst & Krempel

Familienschätze unter der Lupe


Renommierte Fachleute aus Museen und Kunsthandel analysieren Antiquitäten aus Familienbesitz. Die Experten erläutern den kunsthistorischen Aspekt und bewerten anschließend die mitgebrachten Objekte.
(ARD/BR)


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14:30

Reisewege Finnland

Von Helsinki nach Karelien

Film von Hilde Bechert

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Parks, Museen, historische Anlagen und keine Spur von Großstadthektik: Das ist Finnlands Hauptstadt Helsinki. Klassizistische Gebäude stehen neben kühnen Entwürfen von zeitgenössischen finnischen Architekten wie Alvar Aalto, der als "Vater der Moderne" gilt. Und ...
(ARD/SR)

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Parks, Museen, historische Anlagen und keine Spur von Großstadthektik: Das ist Finnlands Hauptstadt Helsinki. Klassizistische Gebäude stehen neben kühnen Entwürfen von zeitgenössischen finnischen Architekten wie Alvar Aalto, der als "Vater der Moderne" gilt. Und sobald man Richtung Osten nach Karelien kommt, erwartet einen Finnlands Natur: Stille, einsame Wälder, weites unberührtes Land und nur noch vereinzelt Dörfer, Holzkirchen und Sommerhäuser. Eine Schifffahrt auf der malerischen Seenplatte und auf alten Kanälen an unzähligen Inseln vorbei führt zu Städtchen, in denen der Einfluss des mächtigen Nachbarn Russland noch spürbar ist.
Die Dokumentation "Reisewege Finnland" führt von Helsinki in die Region Karelien.
(ARD/SR)


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15:15

Ländermagazin

Heute aus Sachsen-Anhalt

Archäologische Sensationen

Themen:
- Ausstellung: "3300 BC - Mysteriöse Steinzeittote
und ihre Welt"
- König Editha: 1000. Todestag
- Skelettfund im Heiligen Grab der Stiftskirche Gernrode
- Nedlitz: Dürfen Mumien ausgestellt werden oder wird
die Totenruhe gestört?
- Erzbischof Wichmann: seine sterblichen Überreste werden
mit modernster Technik untersucht
- Archäologen rekonstruieren Schicksal der Soldaten während
des 30-jährigen Krieges

Erstausstrahlung


Das "Ländermagazin" berichtet aktuell aus den 16 deutschen Bundesländern. Die Themen reichen von politischen über kulturelle bis hin zu kuriosen Ereignissen.
(ARD/MDR/3sat)


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15:45

SCHWEIZWEIT

Moderation: Nina Mavis Brunner

Erstausstrahlung


Das Magazin "SCHWEIZWEIT" berichtet aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport und zeichnet ein facettenreiches Bild der Schweiz.


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16:25
Tonsignal in monoVideotext Untertitel

König der Spaßmacher

(Merry Andrew)

Spielfilm, USA 1958

Darsteller:
Andrew LarabeeDanny Kaye
SelenaPier Angeli
Antonio GalliniSalvatore Baccaloni
Dudley LarabeeRobert Coote
Matthew LarabeeNoel Purcell
u.a.
Regie: Michael Kidd
Länge: 99 Minuten

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Der Geschichtslehrer Andrew Larabee unterrichtet an der Schule seines Vaters Matthew und ist seit fünf Jahren mit seiner Jugendfreundin Letitia Fairchild verlobt. Der strenge Vater knüpft an die Erlaubnis zur Heirat und an die Ernennung seines Sohns zu seinem Nachfolger ...
(ARD)

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Der Geschichtslehrer Andrew Larabee unterrichtet an der Schule seines Vaters Matthew und ist seit fünf Jahren mit seiner Jugendfreundin Letitia Fairchild verlobt. Der strenge Vater knüpft an die Erlaubnis zur Heirat und an die Ernennung seines Sohns zu seinem Nachfolger die Bedingung, dass Andrew einen anspruchsvollen wissenschaftlichen Aufsatz publiziert. Der Hobbyarchäologe Andrew zieht darauf los, um eine antike Statuette auszugraben, deren Existenz von der Fachwelt bezweifelt wird. Als ausgerechnet an seinem Ausgrabungsort ein Zirkus campiert, schließt Andrew rasch Freundschaft mit den Trapezkünstlern und entdeckt auf unfreiwillige Weise sein Talent als Clown. Dabei verliebt er sich in die Artistin Selena, die Tochter des Zirkusdirektors Antonio Gallini. Als der Direktor den Clown mit seiner Tochter in einer verfänglichen Situation überrascht, bleibt ihm nach altem Brauch keine andere Wahl, als die beiden zu verheiraten. Andrew gesteht, dass er bereits verlobt ist und wird in Schimpf und Schande davongejagt. Als er nach Hause zurückkehrt, läuten bereits die Hochzeitsglocken. Letitia ist es gelungen, Matthew davon zu überzeugen, dass sein Sohn auch ohne eine wissenschaftliche Publikation heiraten darf. In der Nacht vor seiner Trauung erhält Andrew Besuch von Selena. Sie hat die Statuette gefunden, nach der er erfolglos gesucht hat.
"König der Spaßmacher" ist eine kurzweilig inszenierte musikalische Komödie mit Gesangseinlagen und Zirkusnummern.
(ARD)


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18:00
Videotext Untertitel

Englands schönste Gärten (8/11)

Die Gartenlust der Royals und anderer nobler Herrschaften

Film von Christian Schrenk

Moderation: Karl Ploberger

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England ist das Paradies für Gartenfreunde. Dorthin macht sich Moderator Karl Ploberger auf den Weg, um den berühmtesten Anwesen, Parks und Gärten einen Besuch abzustatten und die Geheimnisse ihrer Berühmtheit zu lüften.
Im achten Teil der elfteiligen Reihe ...
(ORF)

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England ist das Paradies für Gartenfreunde. Dorthin macht sich Moderator Karl Ploberger auf den Weg, um den berühmtesten Anwesen, Parks und Gärten einen Besuch abzustatten und die Geheimnisse ihrer Berühmtheit zu lüften.
Im achten Teil der elfteiligen Reihe "Englands schönste Gärten" ergründet Karl Ploberger die Gartenlust der Royals und anderer nobler Herrschaften. Seit der Zeit des berüchtigten Königs Heinrich VIII. steht das Gärtnern in England hoch im Kurs. Nicht selten war es das Königshaus selbst, das in diesem Bereich Trends setzte. Und Nacheiferer fanden sich zuhauf in den adeligen Kreisen. Auch wenn sich die Zeiten geändert haben und das Gärtnern mittlerweile eine nationale Breitenbewegung ist, sind die Royals bei vielen Gartengesellschaften noch als Schirmherren tonangebend. Etwa bei der RHS, der "Royal Horticultural Society", die internationale Events wie die Chelsea Flower Show veranstaltet und in Wisley einen der größten und bedeutendsten Schau- und Forschungsgärten weltweit betreibt. Aber auch der National Trust, eine englische Vereinigung zum Erhalt des nationalen kulturellen Erbes, die sich englandweit um rund 5.000 Gärten und Naturdenkmäler kümmert, ist von großer Bedeutung.
(ORF)


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18:30
Videotext Untertitel

Zapp

Das Medienmagazin

Themen:
- Ukraine: Berichterstattung durch die West-Brille?
- Weiße Ritter: Wenn Mäzene Journalismus machen
- Landrat-TV: Fördergeld für Politiker-PR?
- Netflix: Kommt die Bedrohung der Vielfalt?

Moderation: Anja Reschke


Das Magazin "Zapp" beobachtet, hinterfragt, erklärt und bewertet die aktuelle Medienberichterstattung und informiert über die komplexen Zusammenhänge innerhalb der Medienlandschaft. Die Rubrik "Durchgezappt" fasst Medienmeldungen oder Medienereignisse in Kürze zusammen.
(ARD/NDR)


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19:00
Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:25

Kulturpalast

Performing Arts & More

Moderation: Nina Sonnenberg

Erstausstrahlung

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Das Theatertraumpaar versucht es wieder miteinander: Regisseur Nicolas Stemann wird Elfriede Jelineks Bühnenessay "Rein Gold", eine Bearbeitung von Richard Wagners "Der Ring des Nibelungen", auf die Bühne bringen. In einem weitverzweigten Gedankenstrom knüpft Jelinek ...

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Das Theatertraumpaar versucht es wieder miteinander: Regisseur Nicolas Stemann wird Elfriede Jelineks Bühnenessay "Rein Gold", eine Bearbeitung von Richard Wagners "Der Ring des Nibelungen", auf die Bühne bringen. In einem weitverzweigten Gedankenstrom knüpft Jelinek überraschende Zusammenhänge und kehrt doch immer wieder zu ihrem Leitmotiv zurück: der Geburt des Kapitalismus aus dem Geist eines Erlösungswahns. Ragnar Kjartanssons Installationen und Performances zeigen Sinn für das Absurde: Er filmte Klavierkonzerte im ewigen Eis, verkleidete sich als Landschaftsmaler des 19. Jahrhunderts, erstellte pseudoimpressionistische Gemälde oder trat als Robert Schumann, Schlagersänger, Ritter oder auch als der Tod auf. Eine besondere Qualität des Isländers ist seine Affinität zur Musik. Sein neues Werk "Der Klang der Offenbarung des Göttlichen" ist ein Theaterstück ohne Schauspieler, ganz im Stile der Romantik.
Kulturpalast blickt dem Künstler bei der Arbeit über die Schulter. Zu Gast auf Nina Sonnenbergs grünem Sofa ist die deutsche Indietroniker-Band The Notwist, 1989 in einer oberbayerischen Kleinstadt gegründet, wo sie heute noch leben und ihre Alben aufnehmen. Inzwischen sind die drei Musiker international sehr gefragt. Gerade haben The Notwist ihr neues Album "Close to the Glass" veröffentlicht.


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20:00
Videotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15

Eidgenossen

Heidiland - Max Moor trifft Schweizer Autoren

Film von Barbara Seiler und Jürg Gautschi

Erstausstrahlung

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Der Weltbestseller "Heidi" von Johanna Spyri ist ein Buch, das Bild und Klischee der Schweiz nachhaltig geprägt hat. Kulturjournalist Max Moor macht sich auf den Weg, um die Nachfolger der Autorin in der kleinen Schweizerischen Eidgenossenschaft zu suchen. Mit dem ...

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Der Weltbestseller "Heidi" von Johanna Spyri ist ein Buch, das Bild und Klischee der Schweiz nachhaltig geprägt hat. Kulturjournalist Max Moor macht sich auf den Weg, um die Nachfolger der Autorin in der kleinen Schweizerischen Eidgenossenschaft zu suchen. Mit dem aktuellen Bestseller "Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert" im Gepäck trifft er zum Beispiel den Schweizer Schriftsteller Joël Dicker in Genf. Dicker ist mit diesem Buch nicht nur der internationale Durchbruch gelungen, er gibt darin auch eine Anleitung, wie ein erfolgreiches Buch geschrieben werden muss. Max Moor trifft Schriftsteller sämtlicher Landessprachen: Den Tessiner Giovanni Orelli, und Pedro Lenz, dessen Buch "Der Goalie bin ig" zu den wichtigsten und erfolgreichsten Publikationen auf Schweizerdeutsch zählt. Arno Camenisch, der ausgesuchte Werke in rätoromanischer Sprache schreibt sowie die Dramatikerin Katja Brunner. Außerdem trifft Moor die Gewinnerin des Schweizer und des Deutschen Buchpreises 2010, Melinda Nadj Abonji, und natürlich Martin Suter, der derzeit wohl bekannteste und erfolgreichste Schweizer Autor. Dann geht die Reise zu Pascal Kramer, eine für deutsche Leser noch zu entdeckende Autorin hochkarätiger psychologischer Romane.
Der Kulturjournalist, Moderator und Buchautor Max Moor reist durch "Heidiland" und trifft die wichtigsten Schweizer Autoren.

Die Schweiz ist das diesjährige Gastland der Leipziger Buchmesse (13. bis 16. März 2014), an der rund 70 Autorinnen und Autoren und ebenso viele Verlage die Literaturszene des Landes vertreten. Passend zum Schwerpunkt der Buchmesse beschäftigt sich 3sat unter dem Motto "Eidgenossen" mit der Schweiz - ihre Literatur, ihre Musik, ihre Geschichte und weitere Impressionen aus unserem Nachbarland - ins Programm. Im Anschluss an den Auftakt "Heidiland - Max Moor trifft Schweizer Autoren" zeigt 3sat die dreiteilige Reihe "Jazz in der Schweiz". Am Sonntag, 9. März, um 11.05 Uhr geht es weiter mit "Robert Walser - ein Poetenleben", einem Porträt des Schweizer Schriftstellers.


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21:10

Eidgenossen

Jazz in der Schweiz (1/3)

Vom Tanzstück zum Kunststück

Film von Barbara Seiler

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Der Genfer Dirigent Ernest Ansermet (1883 bis 1969) nimmt als Erster in der Schweiz die "komische" schwarze Musik aus den USA ernst. "Diese Musik wird die Welt erobern", schreibt er 1919 in der "Revue Romande" nach dem Besuch eines Jazz-Konzerts. Nur ein Jahr später ...

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Der Genfer Dirigent Ernest Ansermet (1883 bis 1969) nimmt als Erster in der Schweiz die "komische" schwarze Musik aus den USA ernst. "Diese Musik wird die Welt erobern", schreibt er 1919 in der "Revue Romande" nach dem Besuch eines Jazz-Konzerts. Nur ein Jahr später erscheint die erste jazzähnliche Schweizer Platte. Ausgerechnet eine Volksmusikgruppe nimmt sie auf: Die Bauernkapelle Meyer und Zwahlen spielt "Elli Green's Rag". Jazz trifft den Geist der Zeit. Die Menschen strömen in die Städte. Das Leben wird schneller. Die Menschen wollen leben, sich amüsieren, tanzen. Swingboys und Swinggirls nennen sich die Jazz-Anhänger. Der größte Hit der 1930er Jahre heißt "Goody Goody" von den Original Teddies. 700.000 Mal verkauft sich diese Schallplatte - so oft wie keine Platte zuvor. Der Schweizer Bandleader Teddy Stauffer hat nicht nur den längsten Dirigentenstab, er ist auch der Star der wilden Berliner Nächte der Zeit. Doch den Schweizer Jazzmusikern und -fans schlägt immer wieder Unverständnis und Ablehnung entgegen. Der Bauernverband fordert ein Jazz-Verbot am Mittag. Der Deutschschweizer Landessender Radio Beromünster will während des Zweiten Weltkriegs Jazz gleich ganz verbieten. Und als der Bebop die arrivierte Jazz-Szene aufmischt, wenden sich die "Alten" gegen die "Neuen". In den 1950er und 1960er Jahren etabliert sich der Jazz in der Schweizer Musiklandschaft - und verästelt sich in eine Vielzahl von Spielarten.
Die dreiteilige Fernsehreihe "Jazz in der Schweiz" erzählt von den Anfängen bis zur Gegenwart ein bewegtes Stück Musikgeschichte. Die erste Folge spannt den Bogen von der ersten Schweizer Jazz-Kapelle bis zur Geburtsstunde des helvetischen Bebop.

3sat zeigt die weiteren Folgen der dreiteiligen Dokumentation "Jazz in der Schweiz" im Anschluss ab 22.00 Uhr.


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22:00

Eidgenossen

Jazz in der Schweiz (2/3)

Der eigene Weg

Film von Jürg Gautschi

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Schweizer Jazzmusiker orientieren sich in der Nachkriegszeit zunächst vor allem an großen US-Vorbildern wie Bud Powell, Dizzy Gillespie oder Miles Davis. Wer sich aber einen Namen machen will, muss sich von den Vorbildern lösen und einen persönlichen Stil entwickeln. ...

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Schweizer Jazzmusiker orientieren sich in der Nachkriegszeit zunächst vor allem an großen US-Vorbildern wie Bud Powell, Dizzy Gillespie oder Miles Davis. Wer sich aber einen Namen machen will, muss sich von den Vorbildern lösen und einen persönlichen Stil entwickeln. Jazz-Schulen gibt es keine. "Learn from the masters", heißt das Motto: Man beschafft sich die Alben der großen Musiker oder sitzt gebannt vor dem Radio. Wer es sich leisten kann, reist nach Paris, in die damalige Metropole des Jazz in Europa. Ab Mitte der 1960er Jahre entwickeln Schweizer Jazzmusiker zunehmend ihre eigenen Spielformen. Musiker aus dem Umfeld von George Gruntz, Franco Ambrosetti aus dem Tessin oder den Westschweizern Daniel Humair und Pièrre Favre spielen auf internationalem Parkett und geben dem Schweizer Jazz eine eigene Identität. George Gruntz beginnt Jazz mit klassischer Musik und Volksmusik zu verbinden. Die Pianistin Irène Schweizer entwickelt sich zur europäischen Pionierin des Free Jazz, und der Schlagzeuger Pierre Favre macht das Schlagzeug vom Rhythmus- zum Klanginstrument. Der Saxophonist Bruno Spoerri wiederum findet im Experiment mit elektronischen Instrumenten einen Weg, den Jazz in die Zukunft zu denken: "Elektronik im Jazz wurde damals absolut abgelehnt", erinnert er sich. "Viele Leute fanden, ich spinne, dass ich mich überhaupt damit befasse." Heute gehört es zum guten Ton, elektronische Elemente in den zeitgenössischen Jazz zu integrieren.
Die zweite Folge der Reihe "Jazz in der Schweiz" erkundet die Emanzipation des Schweizer Jazz von seinen US-amerikanischen Vorbildern. Pioniere sind Musiker wie George Gruntz, Irène Schweizer und Bruno Spörri.


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23:00

Eidgenossen

Jazz in der Schweiz (3/3)

Zwischen Aufbruch und Tradition

Film von Beat Häner

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Anfang der 1980er Jahre beginnt das digitale Zeitalter mit PCs, Quarzuhren und CDs - und Schweizer Jazzmusiker entdecken den Computer für sich. Das führt zu einer erbitterten Debatte: Was ist überhaupt Jazz? Die Band Red Twist & Tuned Arrow mit den Gitarristen ...

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Anfang der 1980er Jahre beginnt das digitale Zeitalter mit PCs, Quarzuhren und CDs - und Schweizer Jazzmusiker entdecken den Computer für sich. Das führt zu einer erbitterten Debatte: Was ist überhaupt Jazz? Die Band Red Twist & Tuned Arrow mit den Gitarristen Stephan Wittwer und Christy Doran sowie Drummer Fredy Studer führen weiter, was Bruno Spörri bereits in den 1970er Jahren begonnen hat - eine Verschmelzung von akustischer Musik mit Elektronik. Andreas Vollenweider produziert zwei Alben, die in den USA in die Charts kommen - bezeichnenderweise in den Sparten Jazz, Pop und Klassik. Während die einen den Jazzbegriff ständig erweitern, besinnen sich andere wieder auf die Wurzeln zurück: Mathias Rüegg etwa verwandelt sein renommiertes Vienna Art Orchestra in den 1990er Jahren in eine swingende Big Band. Andere Künstler erkunden neue Dimensionen: Der Zürcher Schlagzeuger Jojo Mayer etwa verschmelzt den Jazz mit Club-Musik: "Ich hatte ein Schlüsselerlebnis, als ich an eine Rave ging und erlebte, wie 800 Leute zu hoch komplexer elektronischer Musik tanzten: Jungle", erinnert sich Mayer. "Das zerstörte komplett meine Auffassungen darüber, was musikalisch möglich ist. Ich wusste, dass ich das nicht länger ignorieren kann." Hans Kennel, einst ein Bebop-Pionier, geht einen ganz anderen Weg: Er verbindet Jazz mit Neuer Musik und Schweizer Volksmusik. Erika Stucky wiederum macht den Spagat zwischen Jazz, Pop, Naturjodel und Experimental-Rock. Die Pendelbewegungen zwischen Aufbruch und Tradition halten den Jazz lebendig und vielfältig: Jazz, einst als neue Musik in die Schweiz gekommen, ist heute ein fester Bestandteil des Schweizer Musikschaffens geworden.
Die dritte und letzte Folge von "Jazz in der Schweiz" spürt der explodierenden Stilvielfalt im Jazz und der Frage nach: Was ist überhaupt noch Jazz? Von Hans Kennels Volksmusik-Jazz über Erika Stucky bis zu Jojo Mayer gibt es eine Vielzahl von Antworten.


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0:00

Anke hat Zeit

mit Anke Engelke

Mit den Gästen Caroline Peters (Theater- und
Filmschauspielerin), Lianne La Havas (Musikerin), Katja
Brunner (Theaterautorin), Nils Mönkemeyer (Bratschist),
Sophie Hunger (Musikerin und Singer-Songwriterin),
Markus Gabriel (Philosoph und Begründer des Neuen
Realismus) und Michael Schiefel (Jazzsänger und
Vokalimprovisateur)

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Im Kölner Stadtgarten begrüßt Anke Engelke Künstler, Querdenker, Freunde und Talente, die man nie oder selten im Fernsehen sieht. Es wird geredet, musiziert und getrunken. Eine Show, die begeistern will für Kultur und Kulturschaffende, mit Klugem, Abseitigem, ...
(ARD/WDR)

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Im Kölner Stadtgarten begrüßt Anke Engelke Künstler, Querdenker, Freunde und Talente, die man nie oder selten im Fernsehen sieht. Es wird geredet, musiziert und getrunken. Eine Show, die begeistern will für Kultur und Kulturschaffende, mit Klugem, Abseitigem, Inspirierendem, mit Intellekt und Quatsch.
(ARD/WDR)


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1:30
VPS 01:29

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Liedestoll - Angelika Kirchschlager und Konstantin Wecker

Eine Cross-Over-Begegnung der besonderen Art

Film von Christian Kugler


(ORF/3sat)


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2:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

das aktuelle sportstudio

Moderation: Jochen Breyer


Das Neueste aus dem Sport - mit Spielergebnissen, Bewertungen und Hintergrundgesprächen mit Spitzensportlern und Funktionären.


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3:55

zdf@bauhaus

Live-Musik mit Jarle Bernhoft

Moderation: Jo Schück

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Das geschichtsträchtige Bauhaus in Dessau ist Bühne und Produktionsort für die Konzertreihe "zdf@bauhaus". Internationale Künstler geben in einem intimen Rahmen exklusive Konzerte, präsentiert von Moderator Jo Schück.
Diesmal zu Gast: Der norwegischen Sänger ...

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Das geschichtsträchtige Bauhaus in Dessau ist Bühne und Produktionsort für die Konzertreihe "zdf@bauhaus". Internationale Künstler geben in einem intimen Rahmen exklusive Konzerte, präsentiert von Moderator Jo Schück.
Diesmal zu Gast: Der norwegischen Sänger Jarle Bernhoft. Er ist ein hoch talentierter Vokalist, ein begnadeter Gitarrist und ein hervorragender Songwriter. Auf der Bühne steht er alleine und setzt seine Stücke mit Gitarre, Stimme und einer Loopmachine zusammen. Jarle Bernhoft klingt dabei aber gar nicht düster oder melancholisch, sondern nach Soul, Funk und Pop.


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4:55

Der Schwarzwald

Wildnis mit Aussicht

Film von Annette und Klaus Scheurich

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Atemberaubende Landschaften, jahrhundertealte Traditionen und eine reiche Tierwelt: Der Schwarzwald, das höchste Mittelgebirge Deutschlands, hat weit mehr zu bieten als Kirschtorten und Kuckucksuhren. Er ist ein Naturidyll im Herzen Europas.
In opulenten, ...

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Atemberaubende Landschaften, jahrhundertealte Traditionen und eine reiche Tierwelt: Der Schwarzwald, das höchste Mittelgebirge Deutschlands, hat weit mehr zu bieten als Kirschtorten und Kuckucksuhren. Er ist ein Naturidyll im Herzen Europas.
In opulenten, stimmungsvollen Bildern porträtiert die Dokumentation "Der Schwarzwald" die reiche Welt des Schwarzwalds, in dem die Menschen vielerorts einen Weg gefunden haben, Tradition und Moderne, Natur und Kultur harmonisch zu vereinen.


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5:40

Sankt Petersburg - Lebenslust auf Russisch

Film von Anne Gellinek

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Eine Stadt feiert ihr Comeback: 20 Jahre nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion zelebriert Sankt Petersburg wieder seine imperiale Vergangenheit. Während der Weißen Nächte, in denen die Sonne für nur zwei Stunden untergeht, liebt Brückenmeister Sergej Matwejew seinen ...

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Eine Stadt feiert ihr Comeback: 20 Jahre nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion zelebriert Sankt Petersburg wieder seine imperiale Vergangenheit. Während der Weißen Nächte, in denen die Sonne für nur zwei Stunden untergeht, liebt Brückenmeister Sergej Matwejew seinen Job besonders: Jede Nacht klappt er die beiden tonnenschweren Flügel der Schlossbrücke hoch, um den Schiffsverkehr durchzulassen. Ein Spektakel, das die ganze Stadt auf beiden Ufern der Newa mit einer Riesen-Party feiert. "Schlafen können wir auch im Winter", sagen die Petersburger.
"Sankt Petersburg - Lebenslust auf Russisch" lädt zu einem Tag- und Nachtspaziergang durch eine Stadt ein, die wieder zu altem Ruhm zurückkehren will und sich dabei neu erfindet.

Sendeende: 6:10 Uhr