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Dezember 2017
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Dienstag, 18. Februar
Programmwoche 08/2014
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6:20

7:00

nano

(Wh.)


7:30

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05

9:45

nano

(Wh.)


10:15
Videotext Untertitel

plasberg persönlich

Ach, die Liebe ...

Mit den Gästen Wolfgang Fierek (Schauspieler), Katrin Müller-
Hohenstein (Moderatorin), Nancy Krahlisch
(Seemannsbraut), Hugo-Egon Balder (TV-Produzent),
Katharina Ohana (Autorin und psychologische
Beraterin

Moderation: Frank Plasberg


(ARD/WDR)


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11:45
Videotext Untertitel

Englands schönste Gärten (5/11)

Königliche Gartenparadiese

(Wh.)


(ORF)


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12:15
Videotext Untertitel

Thema

Themen:
- Ein Ort im Goldrausch - Afritz nach dem Olympiasieg
von Matthias Mayer
- Homosexuelle in Russland - Die Kehrseite der Medaille
- Gewalttätige Frauen - Ein gesellschaftliches Tabu

Moderation: Christoph Feurstein

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Das Magazin aus Österreich informiert über aktuelle Ereignisse und außergewöhnliche Schicksale. Nach der Top-Story mit einer aktuellen Reportage und einem weiterführenden Hintergrundbericht folgt das Schwerpunktthema der Woche. Bunte, exotische Geschichten aus aller ...
(ORF)

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Das Magazin aus Österreich informiert über aktuelle Ereignisse und außergewöhnliche Schicksale. Nach der Top-Story mit einer aktuellen Reportage und einem weiterführenden Hintergrundbericht folgt das Schwerpunktthema der Woche. Bunte, exotische Geschichten aus aller Welt runden die Sendung ab.
(ORF)


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13:00
Videotext Untertitel

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15

Wie wir wurden, was wir sind (1/4)

Generation Österreich 1945 - 1960

Film von Birgit Mosser-Schuöcker und Gerhard Jelinek

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Der österreichische Journalist Hans Magenschab erinnert sich, wie die legendäre Weihnachtsansprache von Bundeskanzler Leopold Figl zustande kam, der sagte: "Ich kann Euch zu Weihnachten nichts geben. Ich kann Euch nur bitten, glaubt an dieses Österreich!" Der ehemalige ...
(ORF)

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Der österreichische Journalist Hans Magenschab erinnert sich, wie die legendäre Weihnachtsansprache von Bundeskanzler Leopold Figl zustande kam, der sagte: "Ich kann Euch zu Weihnachten nichts geben. Ich kann Euch nur bitten, glaubt an dieses Österreich!" Der ehemalige Widerstandskämpfer, Journalist, Autor, Verleger und Diplomat Fritz Molden erzählt, wie seine Mutter für den neuen Staat den Text der Bundeshymne dichtete. Der Prälat Josef Weismayer erlebte den Triumphzug der neuen "Pummerin" zum Wiener Stephansdom. Die Glocke war 1945 zerstört und aus Bruchstücken der alten Glocke sowie türkische Kanonen aus dem Heeresgeschichtlichen Museum neu gegossen worden. Sie ist eins der wichtigsten Nationalsymbole des Landes. Und der Diplomat Franz Matscher berichtet, wie die endgültige Fassung des neuen Staatsvertrags diktiert wurde.
Die vierteilige Dokumentationsreihe "Wie wir wurden, was wir sind" beleuchtet die Hintergründe der wichtigsten und identitätsstiftenden Ereignisse der österreichischen Nachkriegsjahre. Teil eins zeigt den Beginn eines neuen Österreichs und die prägenden Momente, die zur Entstehung eines neuen Österreichgefühls beigetragen haben. Zu Wort kommen zahlreiche Zeitzeugen.

Den zweiten Teil der Dokumentation "Wie wir wurden, was wir sind" zeigt 3sat im Anschluss um 14.05 Uhr. Den dritten und vierten Teil zeigt 3sat am Montag, 17. März, ab 15.20 Uhr.
(ORF)


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14:05

Wie wir wurden, was wir sind (2/4)

Generation Österreich 1961 - 1976

Film von Birgit Mosser-Schuöcker und Gerhard Jelinek

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In einer der heißesten Phasen des Kalten Krieges kommt es in Wien zu einem Gipfeltreffen der Regierungschefs der zwei Supermächte USA und Sowjetunion. Martha Kyrle, Tochter des damaligen Bundespräsidenten Adolf Schärf, erzählt von ihren Gästen Jacky Kennedy und Nina ...
(ORF)

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In einer der heißesten Phasen des Kalten Krieges kommt es in Wien zu einem Gipfeltreffen der Regierungschefs der zwei Supermächte USA und Sowjetunion. Martha Kyrle, Tochter des damaligen Bundespräsidenten Adolf Schärf, erzählt von ihren Gästen Jacky Kennedy und Nina Chruschtschowa. In den 1960er Jahren werden die ersten Sprengstoffanschläge in Südtirol verübt. Die Restauratorin und Kunsthistorikerin Herlinde Molling, die aktiv am Südtiroler Freiheitskampf beteiligt war, erinnert sich. In diesem Jahrzehnt findet auch das erste Volksbegehren der 2. Republik statt: das Rundfunkvolksbegehren. Die Journalisten Hugo Portisch und Gerd Bacher erläutern die Hintergründe, die zum Volksbegehren und der ORF-Reform von 1967 führten. Und Schauspielerin, Sängerin und Schriftstellerin Erika Pluhar schildert die Entstehung der Frauenbewegung in Österreich.
Der zweite Teil der vierteiligen Dokumentationsreihe "Wie wir wurden, was wir sind" blickt auf ein Land, das sich schon weitgehend vom Krieg erholt hat.
(ORF)


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15:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Vom Großglockner ans Meer - Der Alpe-Adria-Trail

Film von Arnulf Prasch

(aus der ORF-Reihe "Unterwegs beim Nachbarn")

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Ein neuer Weitwanderweg führt von der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe am Fuß des höchsten Bergs Österreichs durch Kärnten, Slowenien und Italien bis an die Adria. In 43 Etappen können Wanderer die abwechslungsreiche Natur, aber auch die Vielfalt der Kulinarik der drei ...
(ORF)

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Ein neuer Weitwanderweg führt von der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe am Fuß des höchsten Bergs Österreichs durch Kärnten, Slowenien und Italien bis an die Adria. In 43 Etappen können Wanderer die abwechslungsreiche Natur, aber auch die Vielfalt der Kulinarik der drei Länder erleben.
Die Dokumentation "Vom Großglockner ans Meer - Der Alpe-Adria-Trail" begleitet ein Pärchen bei seiner Wanderung auf dem Weg und stellt besondere Orte entlang des Weitwanderweges vor. Vom Nationalpark Hohe Tauern geht es durch das Mölltal bis nach Gmünd, über den Millstätter See und die Nockberge an den Ossiacher See, Wörthersee und vom Faaker See nach einer Rundwanderung über Villach und Tarvis über die Berge nach Slowenien. Durch das Soca-Tal kommen die Weitwanderer in die Goriska Brda und das Collio-Gebiet, bis sie schließlich nach einer Strecke von mehr als 700 Kilometern - vorbei an Duino und Triest - das Ziel in Muggia erreichen.
(ORF)


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15:20
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Genpool der Alpen - Alpenzoo Innsbruck

Film von Kurt Mündl

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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Der Innsbrucker Alpenzoo ist weltweit der einzige Tierpark, der in seinen Gehegeanlagen und Vogelvolieren, im Aquarium und den Freilandterrarien eine vollständige Sammlung von Tieren des europäischen Alpenraums vorstellt. Zudem ist er der höchstgelegene Zoo Europas und ...
(ORF)

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Der Innsbrucker Alpenzoo ist weltweit der einzige Tierpark, der in seinen Gehegeanlagen und Vogelvolieren, im Aquarium und den Freilandterrarien eine vollständige Sammlung von Tieren des europäischen Alpenraums vorstellt. Zudem ist er der höchstgelegene Zoo Europas und beheimatet mehr als 150 Arten der Alpentiere. Neben der Erforschung der Lebensweise alpiner Tierarten zählt der Natur- und Artenschutz zu den zentralen Aufgaben des Zoos: Seine Hauptaufgabe ist die Bewahrung gefährdeter Arten.
Die Dokumentation stellt den "Genpool der Alpen - Alpenzoo Innsbruck" vor.
(ORF)


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16:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Täuschen und Tarnen - Über Lebenskünstler der Natur

Film von Kurt Mündl

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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Langsam, oft über Jahrtausende und Jahrmillionen - und meist durch Zufall - folgt eine Tierart der anderen. Die besten Zukunftschancen hat, wer sich am schnellsten und am geschicktesten an den Lebensraum anpasst. Denn evolutionäre Entwicklungen haben keinen Plan, sondern ...
(ORF)

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Langsam, oft über Jahrtausende und Jahrmillionen - und meist durch Zufall - folgt eine Tierart der anderen. Die besten Zukunftschancen hat, wer sich am schnellsten und am geschicktesten an den Lebensraum anpasst. Denn evolutionäre Entwicklungen haben keinen Plan, sondern ein Ziel - und dieses Ziel heißt Leben und Überleben, für das einzelne Tier sowie für die gesamte Spezies. Die Besiedelung karger Lebensräume ist ein langer Prozess, abhängig von Tierpopulationen und ebenso bestimmt von der Entwicklung der Flora. Er ist nie abgeschlossen und durch ständige Neuansiedelung sowie das Aussterben von Arten gekennzeichnet. Das Spannende dabei ist die ständige Anpassung an die neue Lebenssituation. Bei kleinen Populationen ist der Evolutionsdruck bereits nach wenigen Generationen nachweisbar: Eine gelungene Anpassung wird durch farbliche oder andere körperliche Merkmale sichtbar - das Motto "tarnen und täuschen" ist zum Erfolgsprinzip geworden.
Die Dokumentation "Täuschen und Tarnen - Über Lebenskünstler der Natur" zeichnet am Beispiel einer kleinen, scheinbar unbelebten Vulkaninsel mitten im Ozean nach, wie sich Biotope und Populationen entwickeln.
(ORF)


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17:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Der Flug der Eule

Film von Istvan Nadaskay

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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Eulen gelten als Symbol für Weisheit, als Meister des lautlosen Flugs und als geschickte Jäger. Doch immer wieder prallen die Interessen von Menschen und Eulen aufeinander. Intensive Agrarwirtschaft und der Einsatz von Pestiziden haben die Population vieler Eulenarten ...
(ORF)

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Eulen gelten als Symbol für Weisheit, als Meister des lautlosen Flugs und als geschickte Jäger. Doch immer wieder prallen die Interessen von Menschen und Eulen aufeinander. Intensive Agrarwirtschaft und der Einsatz von Pestiziden haben die Population vieler Eulenarten dezimiert. Andererseits üben Eulen als Schädlingsvertilger einen positiven Einfluss auf das ökologische Gleichgewicht aus. Aus diesem Grund gibt es auch mehrere Wiederansiedlungsinitiativen. Eulen wurden bereits in der Jungsteinzeit dargestellt, sie spielen eine große Rolle in Mythologie und Märchen, etwa als Boten der Finsternis. Filmemacher Istvan Nadaskay lüftet in seiner Dokumentation "Der Flug der Eule" die letzten Geheimnisse des Vogels anhand der Geschichte eines Schleiereulenweibchens. Ihr Heim, ein altes Haus, wurde abgerissen. Nun ist sie gezwungen, ein neues Revier zu finden. Ein Jahr lang dokumentiert Istvan Nadaskay diese Suche.
(ORF)


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17:45

Die Gorillas meines Großvaters

Film von Harald Pokieser und Adrian Warren

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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Vor über 100 Jahren "entdeckte" Robert von Beringe, damals Befehlshaber der deutschen Kolonialtruppen in Ostafrika, die afrikanischen Berggorillas. Von Beringe erschoss zwei Tiere und schickte die Überreste nach Berlin, wo sie als neue Art identifiziert wurden. Dies war ...
(ORF)

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Vor über 100 Jahren "entdeckte" Robert von Beringe, damals Befehlshaber der deutschen Kolonialtruppen in Ostafrika, die afrikanischen Berggorillas. Von Beringe erschoss zwei Tiere und schickte die Überreste nach Berlin, wo sie als neue Art identifiziert wurden. Dies war der Beginn einer jahrzehntelangen Verfolgung der seltenen Gorillas. Die Tiere wurden bald zu den begehrtesten Jagdtrophäen der Welt. Dass sie nicht ausgerottet wurden, verdanken sie außergewöhnlichen Menschen wie beispielsweise dem Großwildjäger Carl Akeley, der angesichts der sanften, menschenähnlichen Affen sein Leben änderte und an der Gründung eines Nationalparks beteiligt war, oder Dian Fossey, die durch ihr Buch "Gorillas im Nebel" und den gleichnamigen Film weltberühmt wurde.
Die Dokumentation "Die Gorillas meines Großvaters" erzählt die Geschichte der Berggorillas und begleitet Andreas von Beringe, den Enkel von Robert von Beringe, auf seiner Reise zu den seltenen Tieren in die Virunga-Berge in Ruanda.
(ORF)


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18:30

nano

Die Welt von morgen

- Flut- und Hitzewellen
Wie sich Städte auf den Klimawandel vorbereiten
- Gemeingüter
Wie kollektives Denken und Handeln die Artenvielfalt erhält

Moderation: Kristina zur Mühlen


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:15

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SRF und ARD

Im Garten der Dissidenten - der amerikanische
Schriftsteller Jonathan Lethem zu Gast bei
"Kulturzeit"

Moderation: Cécile Schortmann


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
Videotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Lautlose Morde

Thriller, Deutschland/Österreich 2010

Darsteller:
Andreas MersfeldFritz Karl
Sarah MerlowJessica Schwarz
Prof. Heinrich MerlowFilip Peeters
Carl JungkKai Scheve
Julia MersfeldTatjana Alexander
Geschäftsführer VotecMartin Brambach
Dr. BrauweilerHary Prinz
Celli KulmbacherClaudia Messner
u.a.
Buch: Don Schubert
Regie: Jörg Grünler
Länge: 89 Minuten

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Der Investmentbanker Andreas Mersfeld steht kurz vor einem weiteren, erfolgreichen Deal: dem Verkauf des kleinen Medikamentenherstellers Pharma Votec an einen Großinvestor. Vom erfolgreichen Abschluss des Verkaufs verspricht sich Andreas sein Vorrücken in den Vorstand ...
(ZDF/ORF)

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Der Investmentbanker Andreas Mersfeld steht kurz vor einem weiteren, erfolgreichen Deal: dem Verkauf des kleinen Medikamentenherstellers Pharma Votec an einen Großinvestor. Vom erfolgreichen Abschluss des Verkaufs verspricht sich Andreas sein Vorrücken in den Vorstand der Bank. Doch dann erreicht ihn die Nachricht, dass seine depressive Frau Julia sich in der Psychiatrischen Klinik von Professor Merlow das Leben genommen habe. Unter Schock muss Andreas noch am gleichen Abend feststellen, dass Julias Mitpatientin Sarah sich im Trubel der Ereignisse aus der Klinik stehlen konnte und sich in Andreas Haus versteckt. Was Sarah behauptet, ist ungeheuerlich: Julia habe ein Medikament von Pharma-Votec genommen, das gerade erst die Zulassung passiert habe und womöglich zu ihrem Suizid führte. Die entflohene Sarah macht einen zwar ängstlich-wirren, gleichzeitig aber auch entschlossenen Eindruck auf ihn. Inwiefern Andreas ihr trauen kann, bleibt zunächst unklar, denn sie ist die Frau des Professors Merlow und befindet sich seit Jahren wegen ihres auffällig aggressiven Verhaltens in der geschlossenen Abteilung der Merlowschen Klinik. Die mysteriösen Umstände von Julias Tod bewegen Andreas zum Handeln. Er beginnt zusammen mit Sarah bei Pharma Votec zu recherchieren. Als Professor Merlow sich in die Suche nach seiner Frau einschaltet, überschlagen sich die Ereignisse. Andreas flüchtet mit Sarah bis nach Wien, wo er jedoch immer mehr Ungereimtheiten in ihrer Story aufdeckt. Ist sie tatsächlich die Frau, die sie vorgibt zu sein? Hat sie womöglich selbst bei Julias angeblichem Selbstmord die Hände im Spiel gehabt?
"Lautlose Morde" ist ein Thriller mit Fritz Karl und Jessica Schwarz in den Hauptrollen.
(ZDF/ORF)


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21:45

Close up

Das Kinomagazin

Erstausstrahlung


Einmal monatlich wirft "Close up" einen leidenschaftlich-kritischen Blick auf zwei aktuelle Kinofilme: Das Spektrum reicht von Hollywood bis zu Independent-Produktionen aus aller Welt. Darüber hinaus stellen ausgesuchte Filmexperten Filme vor, die ihnen besonders am Herzen liegen.


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22:00
Videotext Untertitel

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Wem gehört die Welt? Wachstum durch Teilen

Film von Ilona Kalmbach, Jürgen Bischoff und Sabine Jainski

Erstausstrahlung

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Die Gemeingüter sind zurück: Menschen tauschen und teilen wieder, ob Wohnungen, Autos, Haustiere oder Kleider. Gemeinsam beackern sie Brachflächen in der Stadt oder engagieren sich dafür, Wasser und Strom wieder in Bürgerhand zu bringen. Forscher streiten für die ...

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Die Gemeingüter sind zurück: Menschen tauschen und teilen wieder, ob Wohnungen, Autos, Haustiere oder Kleider. Gemeinsam beackern sie Brachflächen in der Stadt oder engagieren sich dafür, Wasser und Strom wieder in Bürgerhand zu bringen. Forscher streiten für die Zugänglichkeit des Wissens im Netz, Künstler stellen ihre Werke als "Creative Commons" der Allgemeinheit zur Verfügung. Was macht Gemeingüter heute so attraktiv? Sind sie eine Antwort auf die Ressourcen-Konflikte der Zukunft? Gemeingüter entstehen aus der Kooperation ihrer Nutzer, sie sind selbstorganisiert. Schon immer haben Menschen gemeinsam knappe Naturressourcen wie Flüsse, Wälder oder Fischgründe bewirtschaftet und sie damit über Generationen erhalten. Auf den Almen in der Schweiz funktioniert das seit Jahrhunderten. Die Wirtschafts-Nobelpreisträgerin Elinor Ostrom hat die Grundprinzipien für solche "Commons" aufgezeichnet. Sie hat bewiesen, wie gut Menschen zusammenarbeiten - jenseits von Staat und Markt. Ein dritter Weg, der jetzt von vielen wieder entdeckt wird, etwa angesichts von Landgrabbing und Patenten auf Lebewesen. Denn heute bieten sich durch Internet und Digitalisierung ganz neue Möglichkeiten globaler Kooperation, wie die Internet-Enzyklopädie Wikipedia zeigt.
Die Dokumentation "Wem gehört die Welt? Wachstum durch Teilen" stellt eine neue Form der Nutzung von Gemeingütern vor.

Mit Gemeingütern befassen sich am Donnerstag, 20. Februar, im Rahmen von "Wissenschaft am Donnerstag" zwei weitere Sendungen: Um 20.15 Uhr hinterfragt die Dokumentation "Mein Auto, kein Auto!", ob das eigene Auto ein Auslaufmodell ist, und um 21.00 Uhr diskutiert Gert Scobel mit seinen Gästen über das Thema "Gemeingüter".


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23:10
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Sand - die neue Umweltzeitbombe

Dokumentarfilm von Denis Delestrac, Deutschland 2013

Länge: 74 Minuten

Erstausstrahlung

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Sand ist Bestandteil zahlreicher Alltagsprodukte. Sand ist in Nahrungsmitteln, in Kosmetika, in Putzmitteln, aber auch in elektronischen Produkten wie Computern, Handys und Kreditkarten. Der größte Sandbedarf entsteht jedoch durch den weltweiten Bauboom aufgrund des ...

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Sand ist Bestandteil zahlreicher Alltagsprodukte. Sand ist in Nahrungsmitteln, in Kosmetika, in Putzmitteln, aber auch in elektronischen Produkten wie Computern, Handys und Kreditkarten. Der größte Sandbedarf entsteht jedoch durch den weltweiten Bauboom aufgrund des Bevölkerungswachstums und der wirtschaftlichen Entwicklung in den Schwellenländern. Stahlbeton besteht zu einem Drittel aus Zement und zu zwei Dritteln aus Sand. Angesichts dieses Bedarfs wurde Sand in den letzten Jahren zu einer Ressource von entscheidender Bedeutung. Wüstensand ist - man mag es kaum glauben - nicht zur Betonverarbeitung geeignet. Deshalb haben Baukonzerne bislang Sand aus Flussbetten und Kiesgruben abgebaut. Doch dieser Vorrat geht langsam zur Neige, und so hat die Bauwirtschaft den Meeresboden ins Visier genommen: eine ökologische Zeitbombe.
Der Dokumentarfilm "Sand - die neue Umweltzeitbombe" von Denis Delestrac zeigt Schauplätze der Sandgewinnung rund um den Globus: den illegalen Sandabbau in Marokko aufgrund der boomenden Tourismusindustrie; den Expansionsbedarf von Singapur, das ungeachtet aller Verbote weiterhin Sand aus den Nachbarländern importiert; das Verschwinden ganzer Inseln wegen des illegalen Sandabbaus in Indonesien; die pharaonenhaften Bauprojekte in Dubai, wo die eigenen Sandressourcen aufgebraucht wurden und nun Sand aus Australien importiert wird. Er erläutert die Zusammenhänge und Hintergründe einer verheerenden Wertschöpfungskette und weist mit Unterstützung von Wissenschaftlern und Nichtregierungsorganisationen auf eine beispiellose gesellschaftliche, soziale und ökologische Bedrohung hin.


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0:25
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Mit AudiodeskriptionVideotext Untertitel

37 Grad: 100 ist doch kein Alter!

Film von Doro Plutte

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"Ich habe ganz normal gelebt", sagt Waldtraut E. und zuckt die Schultern, nach dem Grund für ihre geistige und körperliche Fitness gefragt. Die Darmstädterin ist gerade 100 geworden. Mit vielen Gästen hat sie diesen großen Tag gefeiert. Obwohl sie der Zahl, dem neuen ...

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"Ich habe ganz normal gelebt", sagt Waldtraut E. und zuckt die Schultern, nach dem Grund für ihre geistige und körperliche Fitness gefragt. Die Darmstädterin ist gerade 100 geworden. Mit vielen Gästen hat sie diesen großen Tag gefeiert. Obwohl sie der Zahl, dem neuen Alter, selbst keine große Bedeutung beimisst. "Ein Tag mehr oder weniger, das macht doch keinen Unterschied." In Deutschland leben Schätzungen zufolge 13.000 Menschen, die 100 Jahre oder älter sind. Sie schauen auf zwei Weltkriege zurück, auf eine Zeitspanne, in der sich die Welt rasant verändert hat. Der nahende Tod ist ihnen bewusst. Aber trotz mancher Einschränkung erfreuen sie sich noch immer am Leben. Sie haben viel erlebt, viel zu erzählen und viel Weisheit weiterzugeben an die nachfolgenden Generationen.
Die "37 Grad"-Dokumentation "100 ist doch kein Alter!" zeigt: Alt werden kann sich lohnen.


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0:55
VPS 21:50

Nachrichtenmagazin von Schweizer Radio und Fernsehen:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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1:25
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Lautlose Morde

Thriller, Deutschland 2010

(Wh.)

Länge: 89 Minuten


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2:55

Kalter Schweiß

Spielfilm, Frankreich/Italien 1970

(Wh.)

Länge: 90 Minuten


(ARD)


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4:25
Dolby-Digital Audio

Der letzte Trapper

Spielfilm, Frankreich/Kanada 2004

(Wh.)

Länge: 95 Minuten


(ARD)

Sendeende: 6:00 Uhr