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Mittwoch, 12. Februar
Programmwoche 07/2014
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7:00

7:30

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)



9:45

10:15

Markus Lanz


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Markus Lanz begrüßt Persönlichkeiten aus Film, Fernsehen, Politik und Kultur. Dazu zählten unter anderem Bill Gates, Tony Blair, Bud Spencer, Karl Lagerfeld und viele andere mehr. Außerdem spricht Markus Lanz in seiner Talkshow mit Menschen, die eine ganz besondere ...

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Markus Lanz begrüßt Persönlichkeiten aus Film, Fernsehen, Politik und Kultur. Dazu zählten unter anderem Bill Gates, Tony Blair, Bud Spencer, Karl Lagerfeld und viele andere mehr. Außerdem spricht Markus Lanz in seiner Talkshow mit Menschen, die eine ganz besondere Lebens- und Schicksalsgeschichte erlebt haben.



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12:00

Newton

Neues aus der Welt der Wissenschaft

Winterbekleidung

Film von Nadine Maehs

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Frieren für die Wissenschaft - Outdoor-Bekleidung im ultimativem Kältetest: Aus welchem Material besteht eigentlich die perfekte Winterjacke?
Das österreichische Wissenschaftsmagazin "Newton" macht den Kälte-Check: "Kunstfaser gegen Naturtextilien". Welches ...
(ORF)

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Frieren für die Wissenschaft - Outdoor-Bekleidung im ultimativem Kältetest: Aus welchem Material besteht eigentlich die perfekte Winterjacke?
Das österreichische Wissenschaftsmagazin "Newton" macht den Kälte-Check: "Kunstfaser gegen Naturtextilien". Welches Material trotzt am besten Wind, Schnee und Minusgraden?
(ORF)


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12:25
Videotext Untertitel

Schätze des Alltags - Vierkanter im Mostviertel

Film von Sabine Daxberger

(aus der ORF-Reihe "Erlebnis Österreich")

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"Diese Häuser hat der Most gebaut", ist ein geflügeltes Wort, wenn es um die Vierkanter im Mostviertel geht: Tatsächlich prägen sie wie kleine Burgen das Bild der Kulturlandschaft im westlichen Niederösterreich. Entstanden ist die Gebäudeform des "Vierkanters" - ein ...
(ORF)

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"Diese Häuser hat der Most gebaut", ist ein geflügeltes Wort, wenn es um die Vierkanter im Mostviertel geht: Tatsächlich prägen sie wie kleine Burgen das Bild der Kulturlandschaft im westlichen Niederösterreich. Entstanden ist die Gebäudeform des "Vierkanters" - ein streng rechteckiger Hof, meist als ein geschlossener Bautenkomplex um einen Innenhof errichtet, mit gleich hohem Dachfirst auf allen Seiten und einer besonders dicken Mauer - im 19. Jahrhundert. Sie war Ausdruck eines neuen Selbstbewusstseins und Wohlstands der Mostbauern. Vorbild waren Bürgerhäuser in den Städten. Das Geld, das durch den Most hereinkam, wurde vielfach in den Ausbau der Höfe gesteckt.
Die Dokumentation aus der Reihe "Erlebnis Österreich" stellt die Vierkanter im Mostviertel vor.
(ORF)


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12:50

Streifzug durch das Tessin: Lugano und Locarno



(ORF)


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13:00
Videotext Untertitel

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:20

Kampf um Galápagos

Film von Udo Vieth

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Auf den vor der Küste Ecuadors gelegenen Galápagosinseln hat sich eine einzigartige Tier- und Pflanzenwelt erhalten. Der Archipel wurde von der UNESCO zum Welterbe erklärt. Durch den zunehmenden Touristenstrom scheint das Ökosystem der Inseln gefährdet: Mit den ...

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Auf den vor der Küste Ecuadors gelegenen Galápagosinseln hat sich eine einzigartige Tier- und Pflanzenwelt erhalten. Der Archipel wurde von der UNESCO zum Welterbe erklärt. Durch den zunehmenden Touristenstrom scheint das Ökosystem der Inseln gefährdet: Mit den Touristen können auch Krankheiten eingeschleppt werden, gegen die die einheimischen Arten nicht gewappnet sind. Wissenschaftler und Naturschützer führen einen Kampf um das Überleben des Naturparadieses.
Die Dokumentation "Kampf um Galápagos" stellt Flora und Fauna der Galápagosinseln vor.


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14:05
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Charles Darwin - Kaplan des Teufels?

Film von Eike Schmitz und Susanne Utzt

(aus der ZDF-Reihe "Terra X")

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Als Junge ging er nicht gern zur Schule, das Medizinstudium brach er ab, weil er kein Blut sehen konnte, dann wurde er Pfarrer. Charles Darwin (1809 - 1882), einer der bedeutendsten Wissenschaftler, dessen Theorien die Gesellschaft bis heute in Atem halten, fand auf ...

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Als Junge ging er nicht gern zur Schule, das Medizinstudium brach er ab, weil er kein Blut sehen konnte, dann wurde er Pfarrer. Charles Darwin (1809 - 1882), einer der bedeutendsten Wissenschaftler, dessen Theorien die Gesellschaft bis heute in Atem halten, fand auf Umwegen zu seiner Berufung. Zeit seines Lebens stellte er grundsätzliche Fragen: Was ist der Ursprung des Lebens? Woher kommt der Mensch? Wurde er von Gott geschaffen, oder stammt er vom Affen ab? Darwin kam zu dem Schluss, alle Lebewesen seien das Resultat zufälliger Entwicklungen - der "Evolution". Vor 150 Jahren erschien in London sein Werk "Über die Entstehung der Arten". Zwei Jahrzehnte zögerte Darwin die Veröffentlichung seiner unerhörten Theorie hinaus - aus Angst, seinen Ruf zu gefährden, und aus Respekt vor seiner strenggläubigen Ehefrau. Zeit seines Lebens litt er an dem Konflikt zwischen naturwissenschaftlicher Erkenntnis und christlicher Glaubenslehre. Seine Befürworter hielten Darwin für den bedeutendsten Wissenschaftler aller Zeiten, seine Feinde für einen Agenten des Teufels. Fest steht: Seine Theorie, die er selbst als "Mord" an den Idealen der viktorianischen Gesellschaft bezeichnete, hat bis heute nichts an Aktualität verloren.
"Charles Darwin - Kaplan des Teufels?" zeigt den dramatischen Weg Darwins vom Theologiestudenten zum Vordenker der modernen Biologie. Die Dokumentation begleitet den Wissenschaftler auf seiner Weltumsegelung mit der "Beagle", zeigt, wie er auf den Kapverden, in Südamerika und auf den Galapagosinseln zum Naturforscher wird, wie er später in England als Wissenschaftler Karriere macht und seine bahnbrechende Theorie entwickelt.


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14:50
Format 4:3Videotext Untertitel

Logbuch der Schöpfung (1/4)

Als Deutschland am Äquator lag

Film von Volker Arzt

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Vor 500 Millionen Jahren lag Deutschland noch in zwei Teile getrennt Tausende Kilometer weit auseinander nördlich und südlich des Äquators. Tiere und Pflanzen eroberten den Riesenkontinent Gondwana. Vor 300 Millionen Jahren entstand das Karbon mit seinen Kohlewäldern. ...

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Vor 500 Millionen Jahren lag Deutschland noch in zwei Teile getrennt Tausende Kilometer weit auseinander nördlich und südlich des Äquators. Tiere und Pflanzen eroberten den Riesenkontinent Gondwana. Vor 300 Millionen Jahren entstand das Karbon mit seinen Kohlewäldern. Urtiere, etwa riesige Tausendfüßler oder Riesenlibellen, lebten zu dieser Zeit. Es gab gewaltige Katastrophen wie Vulkanausbrüche und Meteoriteneinschläge, und trotzdem eroberten die ersten Pflanzen und Tiere das Land. Im Rheingraben toste einst ein stürmisches Meer, in dem Riesenhaie Jagd auf Seekühe machten. Meeressaurier haben in den süddeutschen Mittelgebirgen ihre Spuren hinterlassen, bis durch die Kontinentalverschiebung vor 30 Millionen Jahren die Meeresstraße austrocknete und sich Landsäugetiere im heutigen Rheingraben ansiedelten. War das "Ungeheuer vom Rhein", 1830 in der Nähe von Mainz ausgegraben, ein monströses Urfaultier, das am Ufer des Ur-Rheins durch die Wälder streifte? In der Vogelherdhöhle auf der Schwäbischen Alb schnitzte der Schamane einer Steinzeitsippe vor 33.000 Jahren eine Pferdefigur aus Mammutelfenbein - sie gilt als ältestes Kunstwerk der Welt.
Die vierteilige naturgeschichtliche Reihe "Logbuch der Schöpfung" widmet sich der Faszination der Evolution des Lebens auf der Erde. An vier unterschiedlichen Beispielen zeigt die Reihe, auf welchen Wegen und Umwegen sich das, was heute ist, in Jahrmillionen entwickelt hat. Erster Teil.

Die weiteren Folgen von "Logbuch der Schöpfung" zeigt 3sat im Anschluss ab 15.35 Uhr.


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15:35
Format 4:3Videotext Untertitel

Logbuch der Schöpfung (2/4)

Die Vertreibung der Finsternis

Film von Volker Arzt

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Auf den ersten Blick ein gewöhnliches Café - gut besucht, mit einem Ober, der reichlich zu tun hat und etwas genervt erscheint. Aber nicht umsonst trägt das Café den Namen "Illusion". Plötzlich verschwindet alles was ruht, und nur was sich bewegt, bleibt sichtbar: der ...

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Auf den ersten Blick ein gewöhnliches Café - gut besucht, mit einem Ober, der reichlich zu tun hat und etwas genervt erscheint. Aber nicht umsonst trägt das Café den Namen "Illusion". Plötzlich verschwindet alles was ruht, und nur was sich bewegt, bleibt sichtbar: der rührende Kaffeelöffel etwa oder eine sich entfaltende Zeitung. Auch die weiteren Ereignisse im Café widersprechen der gewohnten Sicht der Dinge. Das Café macht deutlich, dass die eigene Sichtweise nur eine von vielen Möglichkeiten ist, die Welt zu sehen. Gottesanbeterinnen zum Beispiel müssen, wenn sie mit ihren Fangarmen blitzschnell eine Fliege schlagen wollen, den Abstand der Beute erkennen. Sie müssen räumlich sehen. Auch die berühmten Schützenfische, die Insekten mit einem gezielten Wasserstrahl von den Blättern schießen, müssen die Entfernung wahrnehmen und ihre Schussbahn berechnen können. Augen sind so perfekte Konstruktionen, dass man sich lange Zeit ihre Entwicklung "auf natürlichem Wege" nicht vorstellen konnte.
Die vierteilige naturgeschichtliche Reihe "Logbuch der Schöpfung" von Volker Arzt widmet sich der Faszination der Evolution des Lebens auf der Erde. An vier unterschiedlichen Beispielen zeigt die Reihe, auf welchen Wegen und Umwegen sich das, was heute ist, in Jahrmillionen entwickelt hat. Die zweite Folge zeigt die erstaunliche Entwicklung des Sehvermögens von Tieren und Menschen.


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16:15
Format 4:3Videotext Untertitel

Logbuch der Schöpfung (3/4)

Aufstieg im Galopp

Film von Volker Arzt und Immanuel Birmelin

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Pferde haben eine lange Geschichte: Das kleine Urpferdchen war ein Waldbewohner, der sich von Blättern ernährte. Eine globale Klimaverschiebung hatte zur Folge, dass Gräser auf weiten Flächen zur dominierenden Pflanzenart wurden. Die Pferde passten sich schnell an das ...

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Pferde haben eine lange Geschichte: Das kleine Urpferdchen war ein Waldbewohner, der sich von Blättern ernährte. Eine globale Klimaverschiebung hatte zur Folge, dass Gräser auf weiten Flächen zur dominierenden Pflanzenart wurden. Die Pferde passten sich schnell an das neue Futter an und entwickelten im Lauf der Evolution ihre heutige Gestalt. Ein entscheidendes Handicap verhinderte jedoch ihren Siegeszug: Da Pferde keine Wiederkäuer sind - sie verwerten ihre Nahrung sehr viel schlechter als andere Huftiere - waren sie von großen Graslandschaften und speziellen Grasarten abhängig. Die Geschichte der Pferde und der Menschen ist eng miteinander verflochten. Wahrscheinlich waren es Steinzeitjäger, die die Pferde in ihrem Entstehungsland, in Nordamerika, überjagt und ausgerottet haben. Erst Christoph Kolumbus und Hernan Cortes brachten Jahrtausende später wieder Pferde auf den amerikanischen Kontinent. Versprengte Tiere der Eroberer bildeten den Grundstock für die legendären Mustangherden. Der Einsatz von Pferden als Zug- und Reittiere verhalf den Tieren schließlich zu einer bislang in der Evolution ungekannten Vielfalt. Ohne den Menschen wäre diese Tierart womöglich längst ausgestorben.
Die dritte Folge der vierteiligen Reihe "Logbuch der Schöpfung" erzählt die Entwicklungs- und Kulturgeschichte der Pferde und dokumentiert die verschiedenen Facetten des Zusammenlebens von Mensch und Pferd.


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17:00
Format 4:3Videotext Untertitel

Logbuch der Schöpfung (4/4)

Die Macht der Mütter

Film von Volker Arzt

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Hähne streiten, Bullen kämpfen, Hirsche und Böcke gehen krachend aufeinander los: Wo man hinschaut, messen Männchen ihre Kräfte. Die Fürsorge für den Nachwuchs scheint Müttersache zu sein. Die Mütter sind es, die nicht nur den Nachwuchs zur Welt bringen, sondern ...

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Hähne streiten, Bullen kämpfen, Hirsche und Böcke gehen krachend aufeinander los: Wo man hinschaut, messen Männchen ihre Kräfte. Die Fürsorge für den Nachwuchs scheint Müttersache zu sein. Die Mütter sind es, die nicht nur den Nachwuchs zur Welt bringen, sondern ihn auch ernähren und großziehen. Warum sind die Rollen so ungleich verteilt? Ist die Natur ungerecht? Ergreift sie Partei für die Männer? Mütter sind für ihre Kinder da - das scheint so selbstverständlich, als wäre Mutterliebe ein Naturgesetz. Aber dahinter steckt eine jahrmillionenlange Geschichte.
Die letzte Folge der vierteiligen Reihe "Logbuch der Schöpfung" zeichnet diese Geschichte an Beispielen nach.


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17:45

mare TV - Amerikas Traumbucht

Die Chesapeake Bay

Film von Sebastian Bellwinkel

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Mit mehr als 150 Flüssen und Bächen ist die Chesapeake Bay die größte Flussmündung der USA - eingerahmt von den Bundesstaaten Virginia und Maryland. Die Indianer gaben der Bucht ihren Namen: Chesapeake bedeutet "mächtiges Wasser". Meerestiere wie die Blaukrabbe ...
(ARD/NDR)

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Mit mehr als 150 Flüssen und Bächen ist die Chesapeake Bay die größte Flussmündung der USA - eingerahmt von den Bundesstaaten Virginia und Maryland. Die Indianer gaben der Bucht ihren Namen: Chesapeake bedeutet "mächtiges Wasser". Meerestiere wie die Blaukrabbe bestimmen seit jeher das Leben dort. Crisfield, ein kleiner Ort am Ostufer der Chesapeake Bay, nennt sich sogar "Blaukrabben-Hauptstadt der Welt". Einmal im Jahr rennen die Schalentiere beim "Crab Derby" um die Wette. Und die Fischer der Bay trainieren fleißig fürs "High Speed Crab Boat Docking" - das Hochgeschwindigkeits-Krabbenkutter-Anlegen. Der Chesapeake Bay Bridge Tunnel ist eine abenteuerliche Konstruktion. Er verbindet die Ufer der Bucht als Kombination aus Brücke und Tunnel. Der Baumeister hat auch an die Angler gedacht und für sie eine 200 Meter lange Pier geschaffen. Für Menschen mit Brücken- und Tunnelangst wird sogar ein kostenloser Begleitservice angeboten. Einst war die Chesapeake Bay ein Austernparadies, mittlerweile sind die Austernbestände auf ein Prozent der Ursprungspopulation geschrumpft. Jefferson Holland und Kevin Brooks sind auf dem Boot groß geworden. Eine Gitarre war immer an Bord zu finden. Jefferson und Kevin erfanden den "Bay Blues". Heute nennen sie sich Them Eastport Oyster Boys und können von ihrer Musik leben. Tierärztin Erica Miller betreibt ein Krankenhaus für Pelikane. Mehr als 2.000 davon leben im Sommer an der Chesapeake Bay.
"mare TV" stellt "Amerikas Traumbucht", die Chesapeake Bay, und Menschen, die dort leben vor.
(ARD/NDR)


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18:30

nano

Die Welt von morgen

Themen:
- Doktor Online
Was Gesundheitsinformationen im Netz taugen
- Darm- Hirn
Wie einflussreich die Bakterien in unserer Darmflora sind

Moderation: Ingolf Baur


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.



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19:15

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SRF und ARD

Grenzen dicht? - Die Schweiz ohne Ausländer

Moderation: Andrea Meier


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
Videotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15

Kuckuckskinder

Wenn alles ans Licht kommt

Film von Andrea Pfalzgraf

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"Wer bin ich, und woher komme ich?" - Diese Fragen stellen sich viele Menschen irgendwann einmal im Leben. Eine einfache Antwort darauf gibt es selten. Richtig schwierig wird es, wenn man nicht einmal weiß, ob der soziale Vater, also derjenige, mit dem man als Kind am ...

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"Wer bin ich, und woher komme ich?" - Diese Fragen stellen sich viele Menschen irgendwann einmal im Leben. Eine einfache Antwort darauf gibt es selten. Richtig schwierig wird es, wenn man nicht einmal weiß, ob der soziale Vater, also derjenige, mit dem man als Kind am Frühstückstisch saß, auch der biologische Vater ist. "Kuckuckskinder" nennt man Kinder, deren Mütter ihrem Mann verschweigen, dass der Nachwuchs nicht von ihm gezeugt wurde. Das kommt häufiger vor, als man denkt. In der Schweiz geht man davon aus, dass in jeder Schulklasse ein Kuckuckskind sitzt. Darüber reden will verständlicherweise kaum jemand. Aber das Schweigen kann tiefgreifende Folgen haben - für die Väter und für die Kinder: A. ist ein solches Kuckuckskind. Vor 50 Jahren hatte ihre Mutter ein Verhältnis mit einem Freund der Familie, einem Priester. Als sie von diesem schwanger wurde, schwieg sie - und alle benahmen sich so, als sei A. ein weiteres Kind ihres Ehemannes. Das Kind fühlte sich von Anfang an am falschen Ort in der Familie. Ein Gentest brachte es an den Tag: "Ich hätte mir gewünscht, dass es anders wäre. Gleichzeitig bin ich wahnsinnig erleichtert, endlich zu wissen, wo ich herkomme". Die siebenjährige Elina ist auch ein Kuckuckskind, kennt aber ihren leiblichen Vater und findet das normal: "Ich habe eigentlich zwei Väter, aber gemacht hat mich eher der Thomas", sagt sie. Ganz anders Martin. Er ist überzeugt, der biologische Vater eines Mädchens zu sein. Da die Mutter aber mit einem anderen Mann verheiratet ist, hat er rechtlich keine Chance, das herauszufinden.
In der Dokumentation "Kuckuckskinder" schildern betroffene Kinder, ein Scheinvater, ein biologischer Vater und eine Mutter ihre Situation.


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21:05
Videotext Untertitel

Alias - Wer ist mein Vater?

Dokumentarfilm von Jens Junker, Österreich 2009

(aus der ORF-Reihe "Kreuz & Quer")

Länge: 53 Minuten

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Filmautor Jens Junker erfuhr bei einem Streit mit seinem Vater, dass dieser vermutlich nicht sein leiblicher Vater ist. Seine Mutter hatte für kurze Zeit ein außereheliches Verhältnis. "Warum bist du mit Mama zusammengeblieben?", fragt Jens Junker den Mann, für dessen ...
(ORF)

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Filmautor Jens Junker erfuhr bei einem Streit mit seinem Vater, dass dieser vermutlich nicht sein leiblicher Vater ist. Seine Mutter hatte für kurze Zeit ein außereheliches Verhältnis. "Warum bist du mit Mama zusammengeblieben?", fragt Jens Junker den Mann, für dessen Sohn er sich bisher gehalten hat. Die Antwort lautet "Aus Pflichtgefühl, aus Pflichtgefühl gegenüber dir und deinen Brüdern". Das Trugbild einer glücklichen Kindheit in einer heilen Familie brach damit für Jens Junker zusammen. Er machte sich auf die Suche nach seinem richtigen Vater. Eine Spurensuche, die ihren Anfang in seiner Heimatstadt Castrop-Rauxel nimmt, in jener Stadt, in der er bis zu seinem 20. Lebensjahr zu Hause war. In langen Gesprächen mit seiner Mutter, seinen Brüdern und seinen beiden Großmüttern versucht er, Licht in seine Familiengeschichte zu bringen, und stößt auf Verdrängtes, Unterdrücktes. Letztlich führt ihn seine Recherche bis in den Libanon. Dort hofft er, den Mann zu treffen, der vielleicht sein leiblicher Vater ist.
In seinem Dokumentarfilm "Alias - Wer ist mein Vater?" versucht Regisseur Jens Junker, Stück für Stück die sehr komplexen Muster und dunklen Seiten seiner Familie aufzubereiten. 2009 wurde "Alias - Wer ist mein Vater?" beim Filmfestival Max Ophüls Preis Saarbrücken mit dem Dokumentarfilmpreis ausgezeichnet.
(ORF)


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22:00
Videotext Untertitel

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Berlinale Special

Was will ich mehr

(Cosa voglio di più)

Spielfilm, Italien/Schweiz 2010

Darsteller:
AnnaAlba Rohrwacher
DomenicoPierfrancesco Favino
MiriamTeresa Saponangelo
AlessioGiuseppe Battiston
ChiccaMonica Nappo
BiancaTatiana Lepore
u.a.
Regie: Silvio Soldini
Länge: 120 Minuten

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Annas Leben verläuft in geregelten Bahnen. Sie hat einen guten Job, sie liebt ihre Familie, ihre Freunde und Alessio, ihren Lebenspartner. Langsam gewöhnt sie sich sogar an den Gedanken, mit Alessio Kinder zu bekommen. Dann tritt aus heiterem Himmel Domenico in ihr ...

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Annas Leben verläuft in geregelten Bahnen. Sie hat einen guten Job, sie liebt ihre Familie, ihre Freunde und Alessio, ihren Lebenspartner. Langsam gewöhnt sie sich sogar an den Gedanken, mit Alessio Kinder zu bekommen. Dann tritt aus heiterem Himmel Domenico in ihr Leben, und schon bald können die beiden nicht mehr voneinander lassen. Für sie zählt nichts anderes mehr als Verlangen und Leidenschaft. Aber Annas neu entfachte Lebenslust stößt an eine Grenze: Domenico ist verheiratet, hat zwei Kinder und muss jeden Monat aufs Neue schauen, ob das Geld für die Miete reicht. Die gemeinsamen Momente der Freiheit müssen mit Lügen und schlechtem Gewissen erkauft werden. Bis Anna den Entschluss fasst, von dieser Liebe mehr zu fordern.
Nach "Brot und Tulpen" und "Tage und Wolken" erweist sich Regisseur Silvio Soldini in "Was will ich mehr" erneut als sensibler Beobachter zwischenmenschlicher Beziehungen. "Mir war es wichtig, die Geschichte einer Leidenschaft so direkt wie möglich zu erzählen und die Liebenden in jedem Moment ihrer emotionalen Reise zu begleiten", sagt Soldini über seinen Film. Dabei ergreift er nicht Partei, sondern stellt Leidenschaft und Alltag einander mit beinahe dokumentarischem Auge gegenüber. Der italienische Shooting Star Alba Rohrwacher ("Die Einsamkeit der Primzahlen") verkörpert als Anna das allzu menschliche Ringen zwischen den beiden Polen genauso eindrücklich wie Pierfrancesco Favino ("Illuminati") an ihrer Seite. Als Annas Freund Alessio ist Giuseppe Battiston zu sehen, der auch bereits in "Brot und Tulpen" und, wie Alba Rohrwacher, in "Tage und Wolken" zu Soldinis Ensemble gehörte.

Als nächsten Beitrag zur Berlinale-Reihe "Berlinale Special" zeigt 3sat am Donnerstag, 13. Februar, um 22.25 Uhr das Historiendrama "Das Haus der Lerchen" von Paolo und Vittorio Taviani.


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0:25

Berlinale

Berlinale-Studio (5/6)

Moderation: Max Moor


An sechs Tagen der Filmfestspiele 2014 berichtet das Berlinale-Studio über das Geschehen am Potsdamer Platz. Welche Filme sind die Favoriten? Worüber wird gesprochen?
Max Moor moderiert das "Berlinale-Studio" und hat prominente Schauspieler und Regisseure zu Gast.
(ARD/RBB)


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0:55

Exclusiv - Die Reportage: Leben nach dem Schlaganfall

Film von Antonella Berta


"Exclusiv - Die Reportage" bietet spannende Geschichten aus den Themenbereichen Gesellschaft, Wissenschaft, Medizin, Technologie, Kriminalität oder Auto und Verkehr. Die Reportagen geben neue Einblicke und behandeln ein Thema mit einem außergewöhnlichen Zugang.
(ARD/HR)


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1:25
VPS 21:50

Nachrichtenmagazin von Schweizer Radio und Fernsehen:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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1:55

ECO

Das Wirtschaftsmagazin

Moderation: Reto Lipp


Das Wirtschaftsmagazin aus der Schweiz wirft einen eigenständigen Blick auf das Wirtschaftsleben - mit Hintergründen, Analysen, Unternehmerporträts und Reportagen.


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2:25
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Charles Darwin - Kaplan des Teufels?

(Wh.)


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3:10
Format 4:3Videotext Untertitel

Logbuch der Schöpfung (1/4)

Als Deutschland am Äquator lag

(Wh.)


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3:50
Format 4:3Videotext Untertitel

Logbuch der Schöpfung (2/4)

Die Vertreibung der Finsternis

(Wh.)


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4:35
Format 4:3Videotext Untertitel

Logbuch der Schöpfung (3/4)

Aufstieg im Galopp

(Wh.)


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5:15
Format 4:3Videotext Untertitel

Logbuch der Schöpfung (4/4)

Die Macht der Mütter

(Wh.)

Sendeende: 6:00 Uhr