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Sonntag, 26. Januar
Programmwoche 05/2014
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6:15

makro: Zuwanderung in Europa

Wirtschaft in 3sat

(Wh.)


6:45

Tele-Akademie

PD Dr. Johann S. Ach: Cognitive Enhancement.

Was spricht dagegen?

Prof. Dr. Michael Soyka: Kritisches zu Neuro-Enhancement
aus psychiatrischer Sicht

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Unter "Neuro-Enhancement", "Cognitive Enhancement" oder auch "Mind Doping" versteht man die Einnahme psychopharmakologischer Medikamente mit dem Ziel, die Leistungsfähigkeit des Gehirns zu verbessern. Für die Pharmaindustrie tut sich hier ein großer Markt auf. Von ...
(ARD/SWR)

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Unter "Neuro-Enhancement", "Cognitive Enhancement" oder auch "Mind Doping" versteht man die Einnahme psychopharmakologischer Medikamente mit dem Ziel, die Leistungsfähigkeit des Gehirns zu verbessern. Für die Pharmaindustrie tut sich hier ein großer Markt auf. Von Wissenschaftlern jedoch wird Neuro-Enhancement auch kritisch bewertet. Welche Nebenwirkungen hat die Einnahme der Medikamente auf Gesunde? Verändert sie langfristig die Persönlichkeit? Und müsste man nicht vor allem fragen, warum es überhaupt nötig sein soll, den natürlichen Rahmen des eigenen Leistungsvermögens zu erweitern?
In der Sendung aus der Reihe "Tele-Akademie" stellen zwei Vorträge Pro und Contra der Diskussion um das "Mind Doping" vor: Privatdozent Dr. Johann S. Ach ist Geschäftsführer des Zentrums für Bioethik der Universität Münster und Koordinator einer Forschungsgruppe zur Nomenbegründung in Medizinethik und Biopolitik. In seinem Vortrag fragt er: "Cognitive Enhancement. Was spricht dagegen?" Professor Dr. Michael Soyka lehrt Psychiatrie an der Universität München und ist Ärztlicher Direktor der Privatklinik Meiringen. Er spricht über "Kritisches zu Neuro-Enhancement aus psychiatrischer Sicht".
(ARD/SWR)


7:30

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05

100(0) Meisterwerke

Lucas Cranach the Elder

Venus und Amor


In der Reihe "100(0) Meisterwerke" wird in jeweils zehn Minuten ein Gemälde aus den großen Museen der Welt von Kunsthistorikern vorgestellt und analysiert.


9:15

Wer profitiert von "Big Data"?

(aus der SRF-Gesprächsreihe "Sternstunde Philosophie")

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"Big Data" ist das Wort der Stunde. Jede Suchanfrage im Netz, jede E-Mail, jeder digitale Kaufentscheid hinterlässt eine Datenspur. Der Mensch wird transparenter - die Welt reicher an Daten. Viktor Mayer-Schönberger vom Oxford Internet Institute hält "Big Data" für ...

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"Big Data" ist das Wort der Stunde. Jede Suchanfrage im Netz, jede E-Mail, jeder digitale Kaufentscheid hinterlässt eine Datenspur. Der Mensch wird transparenter - die Welt reicher an Daten. Viktor Mayer-Schönberger vom Oxford Internet Institute hält "Big Data" für eine Chance, weil dank der Daten Hungersnöte, Finanzkrisen oder Krankheitsverläufe früher und genauer vorhergesagt werden können. Der Schweizer Nationalrat Balthasar Glättli hält dagegen, dass die Privatsphäre zu schützen sei: Wer garantiert, dass private Daten nicht missbraucht werden? Wer schützt die Menschen vor dem Überwachungsstaat?
Moderatorin Barbara Bleisch diskutiert in der Gesprächsreihe "Sternstunde Philosphie" mit dem Juristen und Internet-Experten Viktor Mayer-Schönberger sowie dem Schweizer Nationalrat Balthasar Glättli die Frage: "Wer profitiert von Big Data'?"


10:15
VPS 10:14

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

In memoriam Claudio Abbado

Claudio Abbado dirigiert Gustav Mahler

Programm:
Gustav Mahler: 1. Satz "Adagio" aus der Sinfonie Nr. 10
Gustav Mahler: "Das Lied von der Erde"
Mit Jonas Kaufmann (Tenor) und Anne Sofie von Otter (Mezzosopran)

Orchester: Berliner Philharmoniker

Musikalische Leitung: Claudio Abbado

Fernsehregie: Michael Beyer

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Der italienische Stardirigent Claudio Abbado (1933 - 2014) hat in seiner künstlerischen Laufbahn alle großen Orchester der Welt dirigiert, unter ihnen die Wiener Philharmoniker, das London Symphony Orchestra, das New York Philharmonic Orchestra und das Orchester der ...

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Der italienische Stardirigent Claudio Abbado (1933 - 2014) hat in seiner künstlerischen Laufbahn alle großen Orchester der Welt dirigiert, unter ihnen die Wiener Philharmoniker, das London Symphony Orchestra, das New York Philharmonic Orchestra und das Orchester der Mailänder Scala. Nach dem Tod Herbert von Karajans erhielt er 1989 den Zuschlag für die Leitung der Berliner Philharmoniker. Bis 2002 war er der Chefdirigent des deutschen Vorzeigeorchesters. Claudio Abbado zählte zu den besten Mahler-Kennern seiner Zeit, seine Aufführungen und Einspielungen gelten als Referenzpunkte der Spätromantik. In dem legendären Konzert mit den Berliner Philharmonikern aus dem Mahler-Jahr 2011 kamen zwei der Spätwerke Gustav Mahlers zur Aufführung: Das Adagio, das am Anfang seiner 10. Sinfonie stehen sollte, ist geprägt von Schmerz und Sehnsucht nach dem Jenseits und stößt kompositorisch das Tor in die Moderne weit auf. Im Schlussteil gipfelt es in einer neuntönigen Dissonanz, einem bis dahin nie gehörten Klang. Die Komposition "Das Lied von der Erde" begann Mahler 1907, in dem Jahr in dem seine Tochter Maria starb und Ärzte bei ihm einen Herzfehler feststellten. Das sinfonische Werk ist besonders im letzten Teil geprägt von Abschied und Verlust, mit im Nichts verebbenden Klängen.
3sat zeigt das Konzert, das im Mai 2011 in der Berliner Philharmonie aufgeführt wurde.

3sat zeigt das Konzert "Claudio Abbado dirigiert Gustav Mahler" zum Gedenken an Claudio Abbado. Der italienische Stardirigent starb am 20. Januar.


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11:55
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Schlösserwelten Europas

Baden-Württemberg, Deutschland

Film von Gero von Boehm

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Europas Schlösser sind einzigartig. Die fünfteilige Reihe "Schlösserwelten Europas" erkundet auf den Spuren des europäischen Adels das Loire-Tal in Frankreich, Baden- Württemberg, Südengland, das italienische Piemont und die Schlösser um Lissabon in Portugal. ...

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Europas Schlösser sind einzigartig. Die fünfteilige Reihe "Schlösserwelten Europas" erkundet auf den Spuren des europäischen Adels das Loire-Tal in Frankreich, Baden- Württemberg, Südengland, das italienische Piemont und die Schlösser um Lissabon in Portugal.
Teil zwei führt nach Baden-Württemberg. Burg Hohenzollern, der Stammsitz des Fürstengeschlechts, thront auf dem 855 Meter hohen Zollernberg. Sie ist auch heute noch im Besitz der Familie. Nördlich der Schwäbischen Alb erhebt sich die größte unzerstörte barocke Schlossanlage Deutschlands: das Residenzschloss Ludwigsburg. Im Park vom naheliegenden Schloss Monrepos befindet sich heute eine Weinkellerei, die von Michael Herzog von Württemberg betrieben wird. Nicht nur Wein liebten die Herzöge von Württemberg, sondern auch Theater und Opern. So verfügt das Ludwigsburger Schloss über ein Theater. Mitten im Bodensee liegt ein gigantisches Blumenmeer, die Insel Mainau. Sie ist im Besitz des schwedischen Grafengeschlechts Bernadotte.


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12:40
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Rettung für die Märchenburg

Von Kerkern, Kränen und coolen Grafen

Film von Bernhard von Dadelsen

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Die Burg Eltz, malerisch auf einem Felsen unweit der Mosel gelegen, ist eine romantische Ritterburg, die einst sogar den 500-Mark-Schein zierte. Doch die Dächer der 100 Türmchen sind undicht, und ein Wohnturm wackelt sogar. Burgherr Karl zu Eltz, aus dessen Sippe 800 ...

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Die Burg Eltz, malerisch auf einem Felsen unweit der Mosel gelegen, ist eine romantische Ritterburg, die einst sogar den 500-Mark-Schein zierte. Doch die Dächer der 100 Türmchen sind undicht, und ein Wohnturm wackelt sogar. Burgherr Karl zu Eltz, aus dessen Sippe 800 Jahre lang Reichskanzler und Erzbischöfe kamen, muss gründlich sanieren und aktiviert dazu Steinmetze, Dachdecker, Zimmerleute, Putzer. Dabei geht es nicht nur in die Höhe zu den Dächern und Zinnen, sondern auch an die meterdicken Grundmauern der Wohntürme, die mit schweren Eisenankern vor dem Einsturz bewahrt werden müssen. Während der Arbeiten entdeckt der Bautrupp eine verschüttete Wehranlage aus der Stauferzeit.
Die Dokumentation "Rettung für die Märchenburg" verfolgt die abenteuerlichen Bauarbeiten an dem 900 Jahre alten Gemäuer.


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13:00

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:05

Das goldene Dreieck

Kampf gegen die neuen Drogen


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13:15
Videotext Untertitel

Das Glück der Erde - Pferdeland Steiermark

Film von Robert Sturmer

(aus der ORF-Reihe "Erlebnis Österreich")

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"Das Glück der Erde liegt auf dem Rücken der Pferde", besagt ein altes Sprichwort. Auch in der Steiermark sind Pferde in vielfältiger Weise Teil des Lebens. Ramsau am Dachstein etwa ist die pferdereichste Gemeinde der Steiermark.
Die Dokumentation "Das Glück der ...
(ORF)

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"Das Glück der Erde liegt auf dem Rücken der Pferde", besagt ein altes Sprichwort. Auch in der Steiermark sind Pferde in vielfältiger Weise Teil des Lebens. Ramsau am Dachstein etwa ist die pferdereichste Gemeinde der Steiermark.
Die Dokumentation "Das Glück der Erde - Pferdeland Steiermark" zeigt, wie sich die Bedeutung des Pferdes in dem österreichischen Bundesland über die Jahrhunderte gewandelt hat. Dabei spannt sie einen Bogen von der traditionellen Pferdehaltung bis hin zu sportlichen Leistungen.
(ORF)


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13:45

Vanescha - Ein verlassenes Tal

Film von Eligi Derungs

Erstausstrahlung

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Zuhinterst in der Schweiz in der Val Lumnezia, unter dem Pèz Terri, befindet sich Vanescha. Die Ansiedlung liegt auf einer Höhe von 1.800 Metern über dem Meer. Zur Siedlung gehört auch eine kleine, 400 Jahre alte Kapelle. Der Ort ist nicht das ganze Jahr über bewohnt. ...

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Zuhinterst in der Schweiz in der Val Lumnezia, unter dem Pèz Terri, befindet sich Vanescha. Die Ansiedlung liegt auf einer Höhe von 1.800 Metern über dem Meer. Zur Siedlung gehört auch eine kleine, 400 Jahre alte Kapelle. Der Ort ist nicht das ganze Jahr über bewohnt. Anfang Mai beziehen die ersten Bewohner ihr Maiensäss und richten die Weiden für das Vieh her. Langsam bevölkert sich der Ort. Die Unterländer und Vriner verbringen ihre Ferien und Freitage in der abgeschiedenen Bergwelt. Höhepunkt ist die "Bergheuete" im August. Dann herrscht emsiges Treiben, jede helfende Hand wird gebraucht. Mit der raueren Jahreszeit kehrt wieder Ruhe ein.
Über ein Jahr lang hat Eligi Derungs den einsamen Ort für seine Dokumentation "Vanescha - Ein verlassenes Tal" mehrmals gefilmt und den eigenen Rhythmus von Ort und Jahreszeit festgehalten.


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14:10

Die Osterinsel - ein Paradies in Gefahr

Film von Andreas Wunn

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Die Osterinsel zählt zu den geheimnisvollsten Orten der Erde. Bekannt ist die Insel vor allem aufgrund der monumentalen Steinskulpturen die sich dort befinden - den sogenannten Moai, die bis heute die Wissenschaft beschäftigen. Wegen seiner mystischen Vergangenheit und ...

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Die Osterinsel zählt zu den geheimnisvollsten Orten der Erde. Bekannt ist die Insel vor allem aufgrund der monumentalen Steinskulpturen die sich dort befinden - den sogenannten Moai, die bis heute die Wissenschaft beschäftigen. Wegen seiner mystischen Vergangenheit und Naturschönheiten kommen immer mehr Touristen auf das Eiland mitten im Pazifik, tausende Kilometer vom chilenischen Festland entfernt. Geografisch gehört die Osterinsel zu Polynesien, politisch zu Chile. Nur 5.000 Einwohner hat die Insel, jährlich kommen jedoch bis zu 50.000 Touristen. Dieser Andrang ist ein Problem: Die Behörden fürchten den "Galapagos-Effekt" - drohende Zerstörung eines Naturparadieses durch Massentourismus. Deshalb will die chilenische Regierung jetzt einen Maßnahmenkatalog verabschieden, der eine Reisegebühr für jeden Touristen in Höhe von 100 US-Dollar beinhaltet. Besucher müssen außerdem ein Rückflugticket vorweisen, auch die Einwanderung auf die Insel vom chilenischen Festland oder aus dem Ausland soll strenger geregelt werden. Ebenso in Planung sind Müll-Recylcing-Anlagen und Öko-Hotels. In Sachen Umweltzerstörung ist die Osterinsel bereits ein gebranntes Kind: Schon vor rund 1.000 Jahren haben die ursprünglichen Bewohner vom Volk der Rapa Nui sämtliche Bäume abgeholzt, die Insel wurde der Erosion ausgesetzt, was zum Untergang der Rapa-Nui-Kultur beigetragen haben könnte.
Die Dokumentation "Die Osterinsel - ein Paradies in Gefahr" stellt die bedrohte Pazifikinsel vor und zeigt, wie sie ihre Umweltprobleme in den Griff bekommen will.


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14:40
Videotext Untertitel

Savonarola - Der schwarze Prophet

Film von Jan Peter und Yuri Winterberg

(aus der ZDF-Reihe "Sphinx")

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Savonarola (1452 - 1498) war ein wortgewaltiger Prediger. Zehntausende lauschten im Dom von Florenz seinen Predigten, in denen er die Unmoral der Reichen, der weltlichen und kirchlichen Fürsten geißelte und für die Armen und Schwachen Partei ergriff. Auf dem Höhepunkt ...

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Savonarola (1452 - 1498) war ein wortgewaltiger Prediger. Zehntausende lauschten im Dom von Florenz seinen Predigten, in denen er die Unmoral der Reichen, der weltlichen und kirchlichen Fürsten geißelte und für die Armen und Schwachen Partei ergriff. Auf dem Höhepunkt seiner Macht riss Savonarola die Herrschaft über Florenz an sich und errichtete einen Gottesstaat. Mehrere Mordanschläge auf ihn scheiterten. Schließlich sollte ein Gottesurteil, die so genannte "Feuerprobe", darüber entscheiden, ob er ein Prophet Gottes oder ein teuflischer Verführer sei.
Die Dokumentation "Savonarola - Der schwarze Prophet" aus der Reihe "Sphinx" geht dem Leben Savonarolas an Originalschauplätzen und in Archiven von Florenz und Rom nach.


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15:25
Format 4:3Videotext Untertitel

Nostradamus - Prophet des Unheils

Film von Günther Klein

(aus der ZDF-Reihe "Sphinx")

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Michel de Notredame (1503 - 1566) aus dem südfranzösischen Salon-de-Provence, später Nostradamus genannt, war einer der berühmtesten Männer des alten Europas. Im 16. Jahrhundert, in dem er lebte, wurden das herrschende Weltbild radikal umgewertet und die Grundlagen ...

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Michel de Notredame (1503 - 1566) aus dem südfranzösischen Salon-de-Provence, später Nostradamus genannt, war einer der berühmtesten Männer des alten Europas. Im 16. Jahrhundert, in dem er lebte, wurden das herrschende Weltbild radikal umgewertet und die Grundlagen des modernen Weltverständnisses gelegt. Neben ersten wissenschaftlichen Entwicklungen, der Erweiterung des Weltbildes durch Entdeckungen in Übersee und der Reformation gab es aber auch Pest-Epidemien, Hexenverfolgung, Inquisition und Alchemie.
Die Dokumentation "Nostradamus - Prophet des Unheils" stellt den französischen Apotheker, Arzt und Astrologen vor.


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16:10
Videotext Untertitel

Im Bann des Priesterkönigs

Suche nach den drei Indien

Film von Martin Papirowski und Heike Nelsen-Minkenberg

(aus der ZDF-Reihe "Terra X")

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Rom, 1165: Im Lateran, dem Sitz der Päpste, herrscht Verzweiflung. Die Truppen des Kalifen Nur-ad-Din haben die Kreuzfahrer geschlagen, nun steht Jerusalem auf dem Spiel. Für Papst Alexander III. zerbricht der Traum vom "Königreich des Himmels". Doch es geht auch um ...

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Rom, 1165: Im Lateran, dem Sitz der Päpste, herrscht Verzweiflung. Die Truppen des Kalifen Nur-ad-Din haben die Kreuzfahrer geschlagen, nun steht Jerusalem auf dem Spiel. Für Papst Alexander III. zerbricht der Traum vom "Königreich des Himmels". Doch es geht auch um weltliche Güter. Denn Palästina ist der Brückenkopf für den Handel nach Fernost und damit Quelle großen Reichtums. Da erhält der Heilige Vater eine Botschaft. Als Absender zeichnet ein Priesterkönig namens Johannes, genannt der Presbyter. Er wolle "die Feinde des Kreuzes Christi bekämpfen", schreibt er. Für Alexander III. ist der Brief ein Geschenk des Himmels. Er lässt das Schreiben kopieren und zu den Fürsten Europas bringen. Der unerwartete Beistand soll sie zu einem neuen Schlag gegen den Islam motivieren. Doch die Kreuzritter hoffen vergeblich auf Hilfe.
Die Dokumentation "Im Bann des Priesterkönigs" macht sich auf die Suche nach dem geheimnisvollen Schreiber. Die Fahndung führt nach Indien, in die Mongolei und nach Äthiopien.


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16:50
Dolby-Digital Audio

Die Zeitritter - Auf der Suche nach dem heiligen Zahn

Spielfilm, Frankreich 1998

Darsteller:
GodefroyJean Reno
GinetteMarie-Anne Chazel
JacquouilleChristian Clavier
FrénégondeMuriel Robin
Regie: Jean-Marie Poiré
Länge: 113 Minuten

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Ritter Godefroy de Montmirail will endlich seine Verlobte Frénégonde vor den Traualtar führen, aber zuvor muss er ihren Familienschmuck beschaffen, so die Bedingung des Schwiegervaters in spe. Der Schmuck, unter dem sich auch der heilige Zahn der seligen Rolande ...

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Ritter Godefroy de Montmirail will endlich seine Verlobte Frénégonde vor den Traualtar führen, aber zuvor muss er ihren Familienschmuck beschaffen, so die Bedingung des Schwiegervaters in spe. Der Schmuck, unter dem sich auch der heilige Zahn der seligen Rolande befindet, wurde nämlich von Godefroys Knecht Jacquouille gestohlen. Nach der letzten gemeinsamen Zeitreise ins 20. Jahrhundert hatte Jacquouille keine Lust mehr, seinem Herrn im Mittelalter zu dienen, und so treibt er sich noch immer in der Zukunft herum. Statt Jacquouille hat es den Hotelbesitzer Jacquart ins Mittelalter verschlagen, wo ihm, ob seines seltsamen Verhaltens, der Scheiterhaufen droht. Also hat Godefroy gleich mehrere wichtige Missionen zu erfüllen, denn auch diese Verwechslung muss dringend rückgängig gemacht werden. Eine verrückte Odyssee quer durch die Jahrhunderte nimmt ihren Lauf.
Die französische Komödie "Die Zeitritter - Auf der Suche nach dem heiligen Zahn" ist die temporeiche Fortsetzung des Kinohits "Die Besucher" (1993), der in Frankreich über 13 Millionen Zuschauer begeisterte.


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18:45

Europa am Abgrund

Europas letzter Sommer

Die Julikrise 1914

Dokumentarspiel, Deutschland 2012

Darsteller:
Bethmann-HollwegFrank Röth
RiezlerLars Rudolph
BerchtoldChristoph Moosbrugger
Wilhelm II.Hubertus Hartmann
MoltkeVolker Spahr
u.a.
Buch: Klaus Gietinger, Bernd Fischerauer
Regie: Bernd Fischerauer

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Am 28. Juni 1914 wird in Sarajewo der österreichische Thronfolger Erzherzog Franz Ferdinand ermordet. Als Folge beginnt fünf Wochen später der Erste Weltkrieg.
Das Dokumentarspiel "Europas letzter Sommer" schildert die dramatischen fünf Wochen vor Kriegsbeginn. Im ...
(ARD/BR)

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Am 28. Juni 1914 wird in Sarajewo der österreichische Thronfolger Erzherzog Franz Ferdinand ermordet. Als Folge beginnt fünf Wochen später der Erste Weltkrieg.
Das Dokumentarspiel "Europas letzter Sommer" schildert die dramatischen fünf Wochen vor Kriegsbeginn. Im Fokus stehen dabei die komplexen Motivationen und Entscheidungsfindungen der Staatslenker und Diplomaten Europas. Basierend auf Originaldokumenten führt der Film durch die Arbeits- und Konferenzzimmer der verschiedenen Machtzentren des Kontinents sowie durch die Clubs und Cafés der Hauptstädte, in denen die Gespräche zwischen den beteiligten Diplomaten stattfanden.

Im Anschluss, ab 20.15 Uhr, setzt 3sat die Themenwoche "Europa am Abgrund" mit der dreiteiligen Dokumentarreihe "Weltenbrand" fort. Um 22.30 Uhr endet die Themenwoche mit dem Spielfilm "Westfront 1918".

(ARD/BR)


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20:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Europa am Abgrund

Weltenbrand (1/3)

Sündenfall

Film von Christian Frey und Annette von der Heyde

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Kaum jemand dachte an den Ausbruch eines großen Krieges, als die Welt am 28. Juni 1914 von der Ermordung des österreichisch-ungarischen Thronfolgers Franz Ferdinand in Sarajewo erfuhr. Doch als vier Wochen nach dem Attentat Österreich-Ungarn Serbien den Krieg erklärte, ...

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Kaum jemand dachte an den Ausbruch eines großen Krieges, als die Welt am 28. Juni 1914 von der Ermordung des österreichisch-ungarischen Thronfolgers Franz Ferdinand in Sarajewo erfuhr. Doch als vier Wochen nach dem Attentat Österreich-Ungarn Serbien den Krieg erklärte, löste es damit eine Kettenreaktion aus, an deren Ende ganz Europa und die Welt brannten. Die Menschen auf den Straßen der europäischen Großstädte begrüßten anfangs den Kriegsausbruch als "reinigendes Gewitter". Sie ahnten nicht, dass am Morgen des 4. August 1914 mit dem Einmarsch der kaiserlichen Armee in das neutrale Belgien das große Sterben beginnen sollte. Das Kalkül des kaiserlichen Generalstabs war riskant und ging von Anfang an nicht auf. Ende Oktober 1914 zog auch der Schütze Adolf Hitler in den Krieg. Als größte Zeit seines "irdischen Lebens" verklärt er später diese Zeit, dabei sollte Hitlers erster Einsatz an der Front sein einziger bleiben. Er fand danach als Meldegänger ein warmes Plätzchen im Regimentshauptquartier. Auf der anderen Seite entging der britische Leutnant Bernard Law Montgomery nur knapp dem Tod. Deutsche Scharfschützen verletzten ihn lebensgefährlich. Drei Jahrzehnte später standen sich die Gegner des Ersten Weltkriegs erneut gegenüber. Ende April 1945 gestand Hitler mit seinem Selbstmord die totale Niederlage ein, wenige Tage später nahm Montgomery in der Lüneburger Heide die erste deutsche Kapitulation entgegen.
Unter anderem am Beispiel von Hitler und Montgomery zeichnet die ersten Folge der dreiteiligen Dokumentarreihe "Weltenbrand" nach, wie eine ganze Generation vom Krieg geprägt wurde und wie schon 1914 die Weichen für einen mehr als 30 Jahre währenden Konflikt gestellt wurden - denn der Zweite Weltkrieg speiste sich aus dem Ersten.


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21:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Europa am Abgrund

Weltenbrand (2/3)

Fegefeuer

Film von Stefan Mausbach und Stefan Brauburger

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Der Name der französischen Festungsstadt Verdun wurde 1916 zum Symbol für das Massensterben auf den Schlachtfeldern des 20. Jahrhunderts. Die hohen Militärs sprachen von einer "Blutpumpe", die Frontsoldaten nannten es die "Hölle von Verdun". Mehr als 700.000 Soldaten ...

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Der Name der französischen Festungsstadt Verdun wurde 1916 zum Symbol für das Massensterben auf den Schlachtfeldern des 20. Jahrhunderts. Die hohen Militärs sprachen von einer "Blutpumpe", die Frontsoldaten nannten es die "Hölle von Verdun". Mehr als 700.000 Soldaten starben dort, wurden verwundet oder blieben vermisst, ohne dass sich der Frontverlauf wesentlich änderte. Ein junger französischer Offizier hatte Glück im Unglück. Zwei Wochen nach Beginn der Kämpfe um Verdun wurde seine Einheit aufgerieben, doch er selbst war nur verwundet und geriet in deutsche Gefangenschaft. Sein Name: Charles de Gaulle. Der Mann, der 1944 als Sieger über die deutschen Besatzer durch Paris schritt, versuchte mehrmals aus der Gefangenschaft auszubrechen. Aus einer anderen Perspektive erlebte 1916 ein deutscher Offizier die Schlacht um Verdun - als Pilot einer Aufklärungsmaschine kundschaftete er die Truppenstärke des Gegners aus. Bei den neu entstehenden Luftstreitkräften wuchs - fernab vom Elend der blutgetränkten Schlachtfelder - die Legende vom "ritterlichen Krieg". Hochdekorierte Kampfflieger wie Hermann Göring ließen sich als Helden feiern. Seine Popularität machte den "Pour-le-Mérite"-Träger Göring später zu einem willkommenen Helfer Hitlers. Die Schlacht bei Verdun war nicht das einzige Schlüsselereignis des Jahres 1916: Am 1. Juli begann an der Somme der Sturm-Angriff auf die deutschen Linien. Allein in der ersten halben Stunde starben über 8.000 britische Soldaten, einer der blutigsten Momente der Militärgeschichte.
Der zweite Teil der dreiteiligen Dokumentarreihe "Weltenbrand" zeigt eindringlich, wie eine ganze Generation durch das "Fegefeuer" des Ersten Weltkriegs ging. Augenzeugenberichte legen Zeugnis ab vom Leid und den Entbehrungen, Spielszenen machen deutlich, wie der Krieg die Anschauungen von Protagonisten wie Charles De Gaulle und Hermann Göring - mit ganz unterschiedlichen Konsequenzen - prägte.


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21:45
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Europa am Abgrund

Weltenbrand (3/3)

Völkerschlacht

Film von Peter Hartl

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Der Frühling 1918 begann mit einem Paukenschlag. Eingeleitet durch ein fünfstündiges Trommelfeuer aus 6.600 Geschützrohren, traten am 21. März über eine Million deutsche Soldaten zu einer massierten Offensive in Frankreich an - Deckname "Michael". Die deutsche ...

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Der Frühling 1918 begann mit einem Paukenschlag. Eingeleitet durch ein fünfstündiges Trommelfeuer aus 6.600 Geschützrohren, traten am 21. März über eine Million deutsche Soldaten zu einer massierten Offensive in Frankreich an - Deckname "Michael". Die deutsche Armeeführung erhoffte sich von diesem Befreiungsschlag den Durchbruch im vierten Jahr eines Stellungskriegs, der unermessliche Todesopfer gefordert hatte, ohne Boden gutzumachen. Zusätzliche Truppen, die nach dem Friedensschluss mit Lenins neuem Sowjetregime von der Ostfront herbeordert wurden, verstärkten das deutsche Aufgebot. Die Zeit drängte, zumal immer mehr frische US-Truppen die Westalliierten verstärkten. Nach Verlusten, Auszehrung und Hunger erhöhte zudem die zunehmende Kriegsmüdigkeit in der Heimat und an der Front den Druck, nun mit allen Mitteln die Entscheidung herbeizuführen.
Der letzte Teil der dreiteiligen Dokumentarreihe "Weltenbrand" erzählt den bewegten Verlauf der Völkerschlacht im letzten Kriegsjahr anhand der Erfahrungen zweier junger Offiziere, die ein Vierteljahrhundert später im Zweiten Weltkrieg zu prominenten Widersachern wurden: Hitlers Generalfeldmarschall Walter Model und US-Panzergeneral George S. Patton traten Ende 1944 während der deutschen Ardennen-Offensive erneut gegeneinander an - unter Umständen, die durchaus Parallelen mit dem Unternehmen "Michael" 1918 aufwiesen. So schlägt die Dokumentation einen Bogen zwischen den beiden Kriegen und zeigt, wie sie miteinander verknüpft waren und woran sie sich unterschieden.


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22:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Tonsignal in monoFormat 4:3

Europa am Abgrund

Westfront 1918

Spielfilm, Deutschland 1930

Darsteller:
KarlGustav Diessl
BayerFritz Kampers
StudentHans-Joachim Moebis
LeutnantClaus Clausen
HamburgerGustav Püttjer
u.a.
Regie: Georg Wilhelm Pabst
Länge: 92 Minuten

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Vier Soldaten - Karl, der Bayer, der Student und der Leutnant - verbringen ein paar freie Tage der Erholung hinter der Front. Sie scheinen schon alle Illusionen und jegliche Kriegsbegeisterung verloren zu haben. Zurück im Kampfgeschehen erleben die Vier wieder den ...

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Vier Soldaten - Karl, der Bayer, der Student und der Leutnant - verbringen ein paar freie Tage der Erholung hinter der Front. Sie scheinen schon alle Illusionen und jegliche Kriegsbegeisterung verloren zu haben. Zurück im Kampfgeschehen erleben die Vier wieder den Schrecken und die Entbehrungen des Kriegsalltags. Karl erhält schließlich Heimaturlaub, doch zuhause erlebt er nur den Hunger der Zurückgebliebenen und seine untreue Ehefrau. Während seiner Abwesenheit findet der Student, der gerade zum ersten Mal die Liebe entdeckt hatte, den Tod. Karl kehrt gerade rechtzeitig zu einer Großoffensive der Franzosen zurück, die über die deutschen Linien hinwegfegt und bei der er und der Bayer schwer verwundet werden. Der Leutnant verfällt mittem im Gefecht dem Wahnsinn und wird mit den anderen beiden in ein Feldlazarett eingeliefert. Dort stirbt Karl mit den Worten: "Alle sind wir schuld!".
Regisseur Georg Wilhelm Pabst hat 1930 das Wort "Ende" in der Schlusssequenz seines Spielfilms "Westfront 1918" mit einem Fragezeichen versehen. Pabst protokolliert darin den Alltag von vier deutschen Infanteristen im Stellungskrieg an der französischen Front.

Mit dem Spielfilm "Westfront 1918" endet die Themenwoche "Europa am Abgrund".


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0:00
Tonsignal in monoFormat 4:3Videotext Untertitel

Polizeiruf 110: Tod durch elektrischen Strom

Fernsehfilm, DDR 1990

Darsteller:
Oberkommissar HübnerJürgen Frohriep
Oberkommissar ZimmermannLutz Riemann
Sonja WilkeRenate Blume
RöderJörg Kleinau
Thomas WilkeOlaf Hais
u.a.
Buch: Horst Ansorge
Regie: Peter Hagen
Länge: 68 Minuten

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Bei Schachtarbeiten verunglückt der Baufachmann Wilke tödlich. Ein nicht gekennzeichnetes Starkstromkabel wird ihm zum Verhängnis. Im ersten Moment sieht das Ganze für Oberleutnant Hübner und sein Team nach einer Routineuntersuchung aus. Zweifel an der Unfallversion ...
(ARD/MDR)

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Bei Schachtarbeiten verunglückt der Baufachmann Wilke tödlich. Ein nicht gekennzeichnetes Starkstromkabel wird ihm zum Verhängnis. Im ersten Moment sieht das Ganze für Oberleutnant Hübner und sein Team nach einer Routineuntersuchung aus. Zweifel an der Unfallversion entstehen, als die Ermittlungen ergeben, dass Frau Wilke ihrem Mann nicht allein zu Hilfe geeilt ist. Warum hat sie gegenüber der Polizei verschwiegen, dass sie mit Sebastian Brauer, dem Mann, mit dem sie ein Verhältnis hat, am Unfallort gewesen ist? Brauer ist Leiter des Bauamts, also für die Schachtgenehmigung verantwortlich. Wurde hier bewusst manipuliert, und ist Wilkes Weigerung, sich scheiden zu lassen, der Grund für einen Mord?
"Tod durch elektrischen Strom" ist eine Folge der bekannten Krimi-Reihe "Polizeiruf 110".
(ARD/MDR)


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1:10
Dolby-Digital 5.1 Audio

Tod im Spiegel

(Shattered)

Spielfilm, USA 1991

Darsteller:
Dan MerrickTom Berenger
Judith MerrickGreta Scacchi
Gus KleinBob Hoskins
Jenny ScottJoanne Whalley-Kilmer
Jeb ScottCorbin Bernsen
u.a.
Regie: Wolfgang Petersen
Länge: 92 Minuten

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Auf einer nächtlichen Straße an der kalifornischen Küste erleidet Dan Merrick einen schweren Autounfall. Seine Ehefrau Judith wird aus dem Wagen geschleudert und bleibt nahezu unversehrt. Mit schweren Verletzungen, einem entstellten Gesicht und Gedächtnisschwund ...
(ARD)

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Auf einer nächtlichen Straße an der kalifornischen Küste erleidet Dan Merrick einen schweren Autounfall. Seine Ehefrau Judith wird aus dem Wagen geschleudert und bleibt nahezu unversehrt. Mit schweren Verletzungen, einem entstellten Gesicht und Gedächtnisschwund erwacht Dan im Krankenhaus. Durch mehrere Operationen gelingt es den Ärzten zwar, sein altes Gesicht wiederherzustellen, doch die Amnesie bleibt: Dan hat keinerlei Erinnerungen mehr an sein Leben vor dem Unfall. Mit Judiths Hilfe versucht er, sein Gedächtnis ganz allmählich aufzufrischen. Da er nicht weiß, welche Menschen er kannte und wem er trauen kann, muss Dan sich voll auf Judith verlassen. So erfährt er auch erst während eines Abendessens bei seinem Geschäftspartner Jeb und dessen Frau Jenny von seinen Eheproblemen mit Judith vor dem Unfall. Um der Wahrheit auf die Spur zu kommen, nimmt Dan Kontakt zu dem Privatdetektiv Gus Klein auf.
Für seinen ersten Hollywood-Film wagte Erfolgsregisseur Wolfgang Petersen sich an einen klassischen Mystery-Thriller - mit Erfolg: "Tod im Spiegel" ist ein Film in bester Hitchcock-Manier, voller Suspense, unerwarteter Wendungen und mit einem überraschenden Finale.
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2:40

Die Osterinsel - ein Paradies in Gefahr

(Wh.)


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3:10
Tonsignal in mono

Inseln im Strom - vergessenes Paradies im Ärmelkanal

Film von Alexander von Sobeck

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Jersey, Guernsey, Sark und Alderney wirken ein wenig wie aus Zeit und Raum gefallen. Zwischen England und Frankreich, umspült von den Wellen des Golfstroms, fühlt sich keiner so richtig für sie zuständig. Die beiden Größeren genießen den zweifelhaften Ruf ...

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Jersey, Guernsey, Sark und Alderney wirken ein wenig wie aus Zeit und Raum gefallen. Zwischen England und Frankreich, umspült von den Wellen des Golfstroms, fühlt sich keiner so richtig für sie zuständig. Die beiden Größeren genießen den zweifelhaften Ruf Steueroasen zu sein, Sark ist eine unabhängige Baronie und Alderney nur noch die Heimat einiger Hummerfischer. Die bewegte Geschichte von den Normannen, über den 100-jährigen Krieg zwischen Engländern und Franzosen bis zur deutschen Besatzung als Außenposten von Hitlers Atlantikwall hat tiefe Spuren bei den Inselbewohnern hinterlassen.
Alexander von Sobeck und sein Team haben für die Dokumentation "Inseln im Strom - vergessenes Paradies im Ärmelkanal" die Eilande besucht, mit den Menschen gesprochen und zeigen mit beeindruckenden Bildern Vergangenheit und Gegenwart der Inseln im Strom.


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3:30
Videotext Untertitel

Savonarola - Der schwarze Prophet

(Wh.)


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4:15
Format 4:3Videotext Untertitel

Nostradamus - Prophet des Unheils

(Wh.)


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5:00
Videotext Untertitel

Im Bann des Priesterkönigs

(Wh.)

Sendeende: 5:45 Uhr