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Freitag, 3. Januar
Programmwoche 01/2014
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6:00

Am anderen Ende der Welt (1/2)

Auf Schienen durch Neuseeland

Film von Jürgen Hansen und Simone Stripp

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Vier Bahnstrecken durchqueren die fantastischen Landschaften der Nord- und Südinsel Neuseelands.
Im ersten Teil von "Am anderen Ende der Welt" geht es mit dem "Overlander"-Zug quer über die Nordinsel von Auckland nach Wellington durch grüne Parklandschaften und ...

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Vier Bahnstrecken durchqueren die fantastischen Landschaften der Nord- und Südinsel Neuseelands.
Im ersten Teil von "Am anderen Ende der Welt" geht es mit dem "Overlander"-Zug quer über die Nordinsel von Auckland nach Wellington durch grüne Parklandschaften und wilde Vulkangebiete.

Den zweiten Teil von "Am anderen Ende der Welt" zeigt 3sat im Anschluss um 6.45 Uhr.


6:45

Am anderen Ende der Welt (2/2)

Auf Schienen durch Neuseeland

Film von Jürgen Hansen und Simone Stripp

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Vier Bahnstrecken durchqueren die fantastischen Landschaften der Nord- und Südinsel Neuseelands.
Im zweiten Teil von "Am anderen Ende der Welt" geht die Fahrt über die Südinsel, entlang der Südpazifikküste, durch Neuseelands Weinanbaugebiet und hinauf auf die ...

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Vier Bahnstrecken durchqueren die fantastischen Landschaften der Nord- und Südinsel Neuseelands.
Im zweiten Teil von "Am anderen Ende der Welt" geht die Fahrt über die Südinsel, entlang der Südpazifikküste, durch Neuseelands Weinanbaugebiet und hinauf auf die neuseeländischen Alpen.


7:30

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Das Beste der European Outdoor Film Tour (1/3)

(Wh.)


9:50

La Haute Route - Von Chamonix bis Zermatt (1/5)

Wie weit ist es bis Zermatt?

Film von Benoit Aymon und Pierre Antoine Hieroz

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Eine Gruppe von 18 Bergwanderern steht vor einer außergewöhnlichen Herausforderung: Sie wollen auf der berühmten Alpen-Hochgebirgsroute in acht Tagen von Chamonix nach Zermatt wandern. Der jüngste Teilnehmer ist zwölf, der älteste 74 Jahre alt. Die Teilnehmer der ...

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Eine Gruppe von 18 Bergwanderern steht vor einer außergewöhnlichen Herausforderung: Sie wollen auf der berühmten Alpen-Hochgebirgsroute in acht Tagen von Chamonix nach Zermatt wandern. Der jüngste Teilnehmer ist zwölf, der älteste 74 Jahre alt. Die Teilnehmer der Tour sind zum ersten Mal im Hochgebirge und machen neue Erfahrungen - Höhenrausch, große Leiden und kleine Schwächen inklusive.
In der fünfteiligen Reihe "La Haute Route - Von Chamonix bis Zermatt" bestimmt die Bergwelt die Spielregeln. Nicht derjenige ist am Ende Sieger, der alle Konkurrenten aus dem Rennen geschlagen hat, sondern alle gemeinsam wollen ihren Traum verwirklichen: die "Haute Route", die Hochgebirgsroute von Chamonix nach Zermatt, in nur acht Tagen zu Fuß bewältigen. Werden sie es tatsächlich alle bis zum Fuß des Matterhorns schaffen? Die erste Etappe vom französischen Bahnhof Chamonix in die Hütte von Argentière ist einfach. Doch bereits am Tag danach wird es ernst. Die Ersten fragen sich schon, warum sie sich diese Anstrengung zumuten.

3sat zeigt die weiteren vier Teile der fünfteiligen Reihe "La Haute Route - Von Chamonix bis Zermatt" im Anschluss ab 10.15 Uhr.


10:15

La Haute Route - Von Chamonix bis Zermatt (2/5)

Die große Erschöpfung

Film von Benoit Aymon und Pierre Antoine Hieroz

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Eine Gruppe von 18 Bergwanderern steht vor einer außergewöhnlichen Herausforderung: Sie wollen auf der berühmten Alpen-Hochgebirgsroute in acht Tagen von Chamonix nach Zermatt wandern. Der jüngste Teilnehmer ist zwölf, der älteste 74 Jahre alt. Die Teilnehmer der ...

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Eine Gruppe von 18 Bergwanderern steht vor einer außergewöhnlichen Herausforderung: Sie wollen auf der berühmten Alpen-Hochgebirgsroute in acht Tagen von Chamonix nach Zermatt wandern. Der jüngste Teilnehmer ist zwölf, der älteste 74 Jahre alt. Die Teilnehmer der Tour sind zum ersten Mal im Hochgebirge und machen neue Erfahrungen - Höhenrausch, große Leiden und kleine Schwächen inklusive.
Im zweiten Teil der fünfteiligen Reihe "La Haute Route - Von Chamonix bis Zermatt" werden die ersten kleinen Wunden gepflegt. Die Etappe des Vortags hat viele überfordert. Die heutige Route führt die Gruppe vom Val Ferret zum Hospiz des Großen Sankt Bernhard. Ein See, zwei Pässe und sieben Stunden Marsch. Auf der Karte sieht das heutige Pensum weniger anstrengend aus als das gestrige. Aber vielleicht nur auf der Karte? Denn im Gebirge ist eine Gerade nicht unbedingt die kürzeste Verbindung zwischen zwei Punkten.


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10:40

La Haute Route - Von Chamonix bis Zermatt (3/5)

Der Berg siegt immer

Film von Benoit Aymon und Pierre Antoine Hieroz

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Eine Gruppe von 18 Bergwanderern steht vor einer außergewöhnlichen Herausforderung: Sie wollen auf der berühmten Alpen-Hochgebirgsroute in acht Tagen von Chamonix nach Zermatt wandern. Der jüngste Teilnehmer ist zwölf, der älteste 74 Jahre alt. Die Teilnehmer der ...

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Eine Gruppe von 18 Bergwanderern steht vor einer außergewöhnlichen Herausforderung: Sie wollen auf der berühmten Alpen-Hochgebirgsroute in acht Tagen von Chamonix nach Zermatt wandern. Der jüngste Teilnehmer ist zwölf, der älteste 74 Jahre alt. Die Teilnehmer der Tour sind zum ersten Mal im Hochgebirge und machen neue Erfahrungen - Höhenrausch, große Leiden und kleine Schwächen inklusive.
Im dritten Teil der fünfteiligen Reihe "La Haute Route - Von Chamonix bis Zermatt" haben die 18 Teilnehmer drei Tagesmärsche hinter sich, und noch immer sind alle dabei. Mittlerweile gibt es keine sozialen Schranken mehr, die Schwächsten können mit der Solidarität der Stärkeren rechnen. Die Etappe des Tages führt vom Großen Sankt Bernhard zur Chanrion-Hütte. Die Hälfte der Route ist geschafft. Die Bergführer lassen es etwas ruhiger angehen und nutzen die Zeit, um die Gruppe auf das Hochgebirge vorzubereiten. Vor allem wird versucht, mit den entstehenden Spannungen innerhalb der Gruppe fertig zu werden. Es liegt etwas in der Luft.


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11:05

La Haute Route - Von Chamonix bis Zermatt (4/5)

Hoher Aufstieg

Film von Benoit Aymon und Pierre Antoine Hieroz

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Eine Gruppe von 18 Bergwanderern steht vor einer außergewöhnlichen Herausforderung: Sie wollen auf der berühmten Alpen-Hochgebirgsroute in acht Tagen von Chamonix nach Zermatt wandern. Der jüngste Teilnehmer ist zwölf, der älteste 74 Jahre alt. Die Teilnehmer der ...

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Eine Gruppe von 18 Bergwanderern steht vor einer außergewöhnlichen Herausforderung: Sie wollen auf der berühmten Alpen-Hochgebirgsroute in acht Tagen von Chamonix nach Zermatt wandern. Der jüngste Teilnehmer ist zwölf, der älteste 74 Jahre alt. Die Teilnehmer der Tour sind zum ersten Mal im Hochgebirge und machen neue Erfahrungen - Höhenrausch, große Leiden und kleine Schwächen inklusive.
Im vierten Teil der fünfteiligen Reihe "La Haute Route - Von Chamonix bis Zermatt" steht den 18 Bergwanderern das anspruchvollste Teilstück der Route im Hochgebirge bevor: eine lange Gerade von der Chanrion-Hütte in Richtung Vignettes-Hütte. Die Höhe nimmt zu, der Sauerstoff wird knapp, und die Müdigkeit setzt ein. Zermatt rückt näher, die Moral steigt, doch die Vorräte müssen gut eingeteilt werden. Für die 65-jährige Monique ist diese Etappe die letzte Chance, sich in der Gruppe zu beweisen. Sie muss heute etwas schneller gehen und durchhalten. Am Tag zuvor hatte die Gruppe noch einmal ein Auge zugedrückt.


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11:30

La Haute Route - Von Chamonix bis Zermatt (5/5)

Gipfelrausch

Film von Benoit Aymon und Pierre Antoine Hieroz

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Eine Gruppe von 18 Bergwanderern steht vor einer außergewöhnlichen Herausforderung: Sie wollen auf der berühmten Alpen-Hochgebirgsroute in acht Tagen von Chamonix nach Zermatt wandern. Der jüngste Teilnehmer ist zwölf, der älteste 74 Jahre alt. Die Teilnehmer der ...

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Eine Gruppe von 18 Bergwanderern steht vor einer außergewöhnlichen Herausforderung: Sie wollen auf der berühmten Alpen-Hochgebirgsroute in acht Tagen von Chamonix nach Zermatt wandern. Der jüngste Teilnehmer ist zwölf, der älteste 74 Jahre alt. Die Teilnehmer der Tour sind zum ersten Mal im Hochgebirge und machen neue Erfahrungen - Höhenrausch, große Leiden und kleine Schwächen inklusive.
Im letztenTeil der fünfteiligen Reihe "La Haute Route - Von Chamonix bis Zermatt" wird die Strecke ausgesprochen alpin. Die Gruppe verlässt das Adlernest der Bertol-Hütte und macht sich auf zum Gipfel der Tête Blanche in 3.700 Metern Höhe, dem höchsten Punkt der Strecke. Aber nur auf der Karte scheint Zermatt nicht mehr weit. Vor dem Abstieg durch ein Gewirr aus Gletscherspalten gibt es bei den einen Tränen der Rührung und bei den anderen große Bedenken. Die Bergwanderer haben ihr Ziel erreicht, ihren Traum verwirklicht. Eine außergewöhnliche Bergtour liegt hinter ihnen - acht Tage auf der Hochgebirgsroute, die ihrem legendären Ruf gerecht geworden ist.


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12:00
Tonsignal in monoFormat 4:3

Japan: Berggeister und Schneegestöber

Film von Norbert Wank

Erstausstrahlung

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Japan ist mehr als Tokio und Toyota. In den ländlichen Provinzen trifft man auf Menschen mit exotischen Bräuchen. Dort ist Japan noch traditionell und man findet die Wurzeln der modernen Wirtschaftsmacht.
Die Dokumentation "Japan: Berggeister und Schneegestöber" ...

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Japan ist mehr als Tokio und Toyota. In den ländlichen Provinzen trifft man auf Menschen mit exotischen Bräuchen. Dort ist Japan noch traditionell und man findet die Wurzeln der modernen Wirtschaftsmacht.
Die Dokumentation "Japan: Berggeister und Schneegestöber" stellt japanische Bräuche vor.


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12:15

Bauer sucht Kultur (2/4)

Unterwegs mit Dieter Moor

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Dieter Moor ist begeisterter Biobauer mit eigenem Hof. In "Bauer sucht Kultur" reist er durch Brandenburg und trifft auf Künstler, Maler, Schriftsteller: Menschen, die wie er auf das Land gezogen sind.
Diesmal besucht Dieter Moor den Schauspieler und Kabarettisten ...
(ARD/RBB)

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Dieter Moor ist begeisterter Biobauer mit eigenem Hof. In "Bauer sucht Kultur" reist er durch Brandenburg und trifft auf Künstler, Maler, Schriftsteller: Menschen, die wie er auf das Land gezogen sind.
Diesmal besucht Dieter Moor den Schauspieler und Kabarettisten Jockel Tschiersch in Zernsdorf bei Königs Wusterhausen. Mitten in Brandenburg trifft der Schweizer die Jodellehrerin Doreen Kutzke. Weiter geht's in den Hohen Fläming zum Demo-Koch Wam Kat. Dann lernt Dieter Moor im Havelland ein Handwerk, das heute kaum noch jemand kennt: Papierschöpfen.
(ARD/RBB)


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13:00
Videotext Untertitel

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15

Pommerland

Dokumentarfilm von Volker Koepp, Deutschland 2005

Länge: 89 Minuten

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Alte Dörfer, weite Felder, Alleen, Wälder, die Ostsee, der hohe Himmel: Das ist Pommern, auch Pomorze genannt, das Land am Meer. Das östlich der Oder gelegene Hinterpommern gehört seit 1945 zu Polen. Seine Geschichte ist geprägt von Kriegen und Teilungen: Heere aus ...
(ARD/SWR)

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Alte Dörfer, weite Felder, Alleen, Wälder, die Ostsee, der hohe Himmel: Das ist Pommern, auch Pomorze genannt, das Land am Meer. Das östlich der Oder gelegene Hinterpommern gehört seit 1945 zu Polen. Seine Geschichte ist geprägt von Kriegen und Teilungen: Heere aus Schweden, Russland, Frankreich waren dort. Pommersche Herzöge, Brandenburgische Erbfolge, preußische Provinz - unterschiedlichste Herrscher haben das Gebiet für sich in Anspruch genommen.
Im Mai 2004 - wenige Tage nach dem Beitritt Polens zur Europäischen Union - beginnt die Filmreise von Volker Koepp und seinem Kameramann Thomas Plenert ins "Pommerland". Gemeinsam mit dem 90-jährigen Adolf-Heinrich von Arnim, der seine Kindheit und Jugend auf einem der Güter in Hinterpommern verbrachte, reisen sie zunächst in die Gegend um Stolp, heute Slupsk. Koepp zeichnet in diesem Film ein differenziertes Bild Pommerns zwischen Vergangenheit und Gegenwart.
(ARD/SWR)


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14:45
Videotext Untertitel

Masuren (1/2)

In der fernen Heimat

Eine Reise mit Wolf von Lojewski

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Vor dem wieder aufgebauten Schloss in Galiny sitzen zwei befreundete Familien: Udo Graf zu Eulenburg mit Frau und Sohn und die polnische Familie Powiska. Herr Powiska ist Kosmetikfabrikant und heute der Besitzer des Schlosses, Graf zu Eulenberg wäre der Besitzer gewesen, ...

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Vor dem wieder aufgebauten Schloss in Galiny sitzen zwei befreundete Familien: Udo Graf zu Eulenburg mit Frau und Sohn und die polnische Familie Powiska. Herr Powiska ist Kosmetikfabrikant und heute der Besitzer des Schlosses, Graf zu Eulenberg wäre der Besitzer gewesen, wenn Deutschland seine Nachbarn und die Welt nicht mit Krieg überzogen hätte. Der Pole brachte das Geld, der Deutsche seine Erinnerungen und die Geschichte des Schlosses ein, um das Gebäude zu retten. Außerdem findet im Herzen Masurens, in Nikolaiken, die gemeinsame Taufe eines deutschen und eines polnischen Kindes statt, und in einem Gymnasium lernen junge Polen Deutsch.
Der Fernsehjournalist Wolf von Lojewski hatte von seinen Eltern einst die Mahnung mit auf den Weg bekommen, nie seine Heimat aus den Augen zu verlieren. Nach vielen Jahren geht er nun auf eine Reise in seine Vergangenheit sowie in die Gegenwart und Zukunft Masurens. Erste Etappe der zweiteiligen Reise.

Den zweiten Teil der Dokumentation "Masuren" zeigt 3sat im Anschluss um 15.30 Uhr.


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15:30
Videotext Untertitel

Masuren (2/2)

Im russischen Grenzland

Eine Reise mit Wolf von Lojewski

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Die deutsche Sprache und das Erinnern an die Zeit, als Masuren deutsch gewesen ist, sind kein Tabu mehr: nicht in Polen und nicht einmal nördlich der Grenze im heutigen Russland. Im russischen Verwaltungsgebiet Kaliningrad helfen Touristenführer Besuchern, das ehemalige ...

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Die deutsche Sprache und das Erinnern an die Zeit, als Masuren deutsch gewesen ist, sind kein Tabu mehr: nicht in Polen und nicht einmal nördlich der Grenze im heutigen Russland. Im russischen Verwaltungsgebiet Kaliningrad helfen Touristenführer Besuchern, das ehemalige Anwesen ihrer Familien zu finden. Selbst in den staatlichen Hotels liegen Plakate und Broschüren aus, die zum Heimattreffen der Gumbinner in Bielefeld oder der Kreisgemeinschaft Gerdauen in Rendsburg einladen. Im Städtchen Mragowo findet ein besonderes Fest statt: In malerischen Trachten ziehen Musik- und Tanzgruppen durch die Straßen. Es ist ein Heimattreffen von Polen, die heute noch verstreut in der Ukraine, in Weißrussland oder in Litauen leben.
Der Fernsehjournalist Wolf von Lojewski hatte von seinen Eltern einst die Mahnung mit auf den Weg bekommen, nie seine Heimat aus den Augen zu verlieren. Nun geht er auf eine Reise in seine Vergangenheit sowie in die Gegenwart und Zukunft Masurens. Zweite Etappe der Reise.


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16:15
Mit AudiodeskriptionVideotext Untertitel

Manche mögen's heiß

Spielfilm, USA 1959

(Wh.)

Länge: 116 Minuten


(ARD)


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18:15

Reisen in ferne Welten: Marokko

Auf der Straße der Kasbahs

Film von Peter Kruchten

Erstausstrahlung

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Le Grand Sud - Großer Süden - nennen die Marokkaner das Land südlich des Hohen Atlas. Es sind die Stein- und Geröllwüsten, die jenseits der algerischen Grenze in die Sanddünen der Sahara übergehen. Es sind aber auch die fruchtbaren Täler von Draa und Dadès, die ...
(ARD/SR/3sat)

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Le Grand Sud - Großer Süden - nennen die Marokkaner das Land südlich des Hohen Atlas. Es sind die Stein- und Geröllwüsten, die jenseits der algerischen Grenze in die Sanddünen der Sahara übergehen. Es sind aber auch die fruchtbaren Täler von Draa und Dadès, die Oasen mit ihren Zigtausend Dattelpalmen, Maisfeldern, Mandel-, Oliven- und Aprikosenbäumen. Und mit Städten wie Telouet, Ouarzazate, Zagora und Erfoud. In Zagora steht heute noch ein verblichenes Schild mit dem Hinweis: 52 Tage bis Timbuktu. Denn Zagora lag an einer der wichtigsten Karawanenwege Nordafrikas, war ein Glied in einer Kette von Kasbahs - Lehmburgen, die den Handel kontrollierten und schützten. An den Türmen, Mauern und Speichern aus Stampflehm ist die Zeit nicht spurlos vorübergegangen. In unmittelbarer Nachbarschaft entstehen moderne, klimatisierte Wohnhäuser, Karawanenpfade werden zu asphaltierten Autostraßen. Den Fortschritt hat seine Majestät, Mohamed VI., seinem Land gebracht. Aber immer noch und immer wieder fühlt sich der Reisende ins frühe Mittelalter zurück versetzt. Le Grand Sud, die Straße der Kasbahs, ist Orient wie aus dem Bilder- oder Märchenbuch.
Von Marrakesch aus, dem Handelszentrum und Ziel vieler Karawanen aus dem Süden, führt die Dokumentation "Reisen in ferne Welten: Marokko" über den Hohen Atlas und besucht Stationen entlang der alten Handelswege. Sie zeigt, was von der Vergangenheit noch geblieben ist und wie die Menschen heute leben.
(ARD/SR/3sat)


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19:00
Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20

Das Schlangenmädchen aus Ulan Bator



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19:30

Winter-Challenge (2/3)


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René Weber hat schon unzählige Schlittenhunde-Meisterschaften gewonnen. Aber an den Steigungen im Val Müstair kommen er und seine Huskys an die Grenzen ihrer Kraft. Julian Zanker trifft sich mit Thomas Senf. Senf ist ein international bekannter und erfahrener ...

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René Weber hat schon unzählige Schlittenhunde-Meisterschaften gewonnen. Aber an den Steigungen im Val Müstair kommen er und seine Huskys an die Grenzen ihrer Kraft. Julian Zanker trifft sich mit Thomas Senf. Senf ist ein international bekannter und erfahrener Bergführer und Kletterer und begleitet und unterstützt Julian Zanker auf dem Weg durch den "Flying Circus". Die halsbrecherische Kletterpartie an der Breitwangfluh bei Kandersteg durch Eis und Fels bietet atemberaubende Ausblicke. Marco Köppel kann den Traum, sich von seinem Kite auf die Forcula dal Caral hinaufziehen zu lassen, vorerst noch nicht realisieren. Zu schlecht sind die Schnee- und Windverhältnisse. So macht er weiter mit seinem mentalen Training und dem Versuch, über die Staumauer des Lago Bianco zu springen.
Die dreiteilige Reihe "Winter-Challenge" verfolgt die sportlichen und menschlichen Abenteuer von drei Extremsportlern im Winter in atemberaubender Kulisse. Die zweite Folge zeigt die Protagonisten bei ihren Hochs und Tiefs auf dem Weg zu ihren hochgesteckten Zielen.


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20:00
Videotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Das Beste der European Outdoor Film Tour (2/3)

Erstausstrahlung

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Seit 13 Jahren bringt die "European Outdoor Film Tour" die abenteuerliche Welt des Outdoorsports auf die große Leinwand. Sportliche Superlative, inspirierende Projekte und authentische Porträts verschmelzen dabei zu einem abwechslungsreichen Kurzfilmprogramm. Es werden ...

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Seit 13 Jahren bringt die "European Outdoor Film Tour" die abenteuerliche Welt des Outdoorsports auf die große Leinwand. Sportliche Superlative, inspirierende Projekte und authentische Porträts verschmelzen dabei zu einem abwechslungsreichen Kurzfilmprogramm. Es werden besonders die Athleten und deren herausragende Leistungen in den Vordergrund gestellt. Die erfolgreiche Festival-Tour ist alljährlich von Oktober bis Dezember in neun europäischen Ländern unterwegs - auch in den 3sat-Ländern Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Die dreiteilige Reihe "Das Beste der European Outdoor Film Tour" stellt Highlights verschiedener Sportarten und Abenteuer vor. Der zweite Teil zeigt die Wide Boyz: Tom Randall und Pete Whittaker gelingt der First Ascent des Century Crack. Dass ausgerechnet zwei Briten die weltweit härteste Offwidth-Route in Moab in Utah knacken, müssen die US-Locals erst einmal verdauen. In Norwegen wagen sich die Surfer Inge Wegge und Jørn Nyseth Ranum ans Wellenreiten bei Minustemperaturen: Sie überwintern in einer einsamen Bucht am Polarkreis - und befreien nebenbei den Strand von rund drei Tonnen Plastikmüll, den das Meer im Laufe der neun Monate ihres Aufenthalts an Land gespült hat.


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21:00

Die Basejumper von Lauterbrunnen

Sportler, Spinner, Süchtige

Film von Michael Bühler

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Fallschirmspringen von Gebäuden, Brücken und Felsen: Basejumpen ist der wohl gefährlichste Sport, den es gibt. Immer wieder kommen dabei Menschen ums Leben. Trotzdem reisen viele Basejumper aus der ganzen Welt ins Berner Oberland nach Lauterbrunnen, um von den ...

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Fallschirmspringen von Gebäuden, Brücken und Felsen: Basejumpen ist der wohl gefährlichste Sport, den es gibt. Immer wieder kommen dabei Menschen ums Leben. Trotzdem reisen viele Basejumper aus der ganzen Welt ins Berner Oberland nach Lauterbrunnen, um von den Felswänden zu springen. Solche, die beim Basejumpen ihre besten Freunde verloren haben und trotzdem weiter machen, und solche, die davon überzeugt sind, dass sie selbst eines Tages beim Basejumpen sterben werden. Doch in dem engen Tal gibt es nicht nur die Springer, die das "Valley" als riesigen Spielplatz betrachten, sondern auch Einheimische, deren Weiden als Landeplatz dienen. Zwei Welten prallen aufeinander.
Die Dokumentation "Die Basejumper von Lauterbrunnen" zeigt spektakuläre Sprünge der Sportler, aber auch, was bei Unfällen passieren kann. Es sind Filmaufnahmen des Schweizer Basejump-Pioniers Ueli Gegenschatz zu sehen, der tragischerweise 2009 nach einem Sprung seinen Verletzungen erlag und starb.


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21:50
VPS 21:49

Die Haischule

Film von Otto C. Honegger

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Die meisten Menschen verbinden mit Haien Todesgefahr, Angst und Schrecken. Völlig zu Unrecht, sagt der Schweizer Haiforscher Erich Ritter. Auf den Bahamas betreibt er eine Haischule. Taucher aus aller Welt lernen dort den Umgang mit dem Raubtier der Meere und können die ...

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Die meisten Menschen verbinden mit Haien Todesgefahr, Angst und Schrecken. Völlig zu Unrecht, sagt der Schweizer Haiforscher Erich Ritter. Auf den Bahamas betreibt er eine Haischule. Taucher aus aller Welt lernen dort den Umgang mit dem Raubtier der Meere und können die Erfahrung machen, dass Haie viel besser sind als ihr Ruf. Erich Ritter hat diesen Raubfischen sein ganzes Leben gewidmet, sie sind seine Passion. Harmlos war der Umgang mit ihnen allerdings auch für ihn nicht immer. Vor acht Jahren wurde er im seichten Wasser der Sharkbeach von einem Bullenhai in die Wade gebissen. Nur mit Glück überlebte Ritter diesen schweren Unfall und konnte sein Bein behalten. Doch der Begeisterung für die Haie tat dieser Biss keinen Abbruch.
Die Dokumentation "Die Haischule" begleitet den Haiforscher Erich Ritter über und unter Wasser beim Unterricht von Tauchtouristen.


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22:10
Dolby-Digital AudioVideotext Untertitel

Leaving Las Vegas - Liebe bis in den Tod

Spielfilm, USA 1995

Darsteller:
BenNicolas Cage
SeraElisabeth Shue
YuriJulian Sands
PeterRichard Lewis
Marc NussbaumSteven Weber
u.a.
Regie: Mike Figgis
Länge: 105 Minuten

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Von seiner Frau verlassen und als Drehbuch-Autor in Hollywood gescheitert, spült sich Ben Sanderson den Frust mit Alkohol hinunter. Mit der großzügigen Abfindung des Studios flieht er in die schillernde Scheinwelt von Las Vegas, wo er sich ungestört seinen ...
(ARD)

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Von seiner Frau verlassen und als Drehbuch-Autor in Hollywood gescheitert, spült sich Ben Sanderson den Frust mit Alkohol hinunter. Mit der großzügigen Abfindung des Studios flieht er in die schillernde Scheinwelt von Las Vegas, wo er sich ungestört seinen alkoholischen Exzessen hingeben kann. Das attraktive Callgirl Sera reißt ihn aus seiner selbstgewählten Einsamkeit. Obwohl Ben betrunken ist, bleibt Sera die ganze Nacht bei ihm. Beide haben ein Gefühl der Vertrautheit und des Geborgenseins. Sera kann Ben nicht mehr vergessen. Tagelang sucht sie nach ihm, während ihr brutaler russischer Zuhälter Yuri sie wegen ihres nachlassenden Geschäftseifers unter Druck setzt. Eines nachts findet Sera Ben auf der Straße wieder und überredet ihn, bei ihr einzuziehen. Ben willigt ein, aber nur unter der Bedingung, dass niemand den anderen zu etwas zwingen soll. Er akzeptiert ihre Arbeit, und sie soll ihm den Alkohol lassen. Illusionslos, aber mit Verständnis und Zärtlichkeit beginnen sie eine wundervolle Liebesgeschichte, doch Sera kann Bens selbstzerstörerischen Weg nicht aufhalten.
Mike Figgis drehte mit "Leaving Las Vegas - Liebe bis in den Tod" ein bewegendes und ungewöhnliches Liebesdrama. Er schrieb auch die zwischen Jazz und Blues pendelnde Filmmusik. Sein atmosphärischer Streifzug durch die Scheinwelt von Las Vegas überzeugt sowohl durch die dokumentarische Dichte als auch durch poetische Verfremdungen. Nicolas Cage erhielt für seine brillante Darstellung des kompromisslosen Trinkers den Oscar und den Golden Globe.
(ARD)


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23:55
VPS 21:50

Nachrichtenmagazin von Schweizer Radio und Fernsehen:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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0:25
Videotext Untertitel

Django Asül: Rückspiegel 2013 (1/2)

Ein satirischer Jahresrückblick

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Wer nach vorne fährt, sollte den Blick nach hinten nicht vergessen - das lernt man schon in der ersten Fahrstunde. Was in der räumlichen Dimension angebracht ist, kann also für die zeitliche Dimension nicht schlecht sein: Das Jahr 2013 hat einen eigenen Abend im ...
(ARD/BR)

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Wer nach vorne fährt, sollte den Blick nach hinten nicht vergessen - das lernt man schon in der ersten Fahrstunde. Was in der räumlichen Dimension angebracht ist, kann also für die zeitliche Dimension nicht schlecht sein: Das Jahr 2013 hat einen eigenen Abend im Rückspiegel wahrlich verdient. Es wurde nicht nur von der Politik, Sport, Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur geprägt, sondern auch von manchen Absonderlichkeiten.
Django Asül nimmt das fast abgelaufene Jahr aufs Korn und dreht es durch die Mangel. Erster Teil des zweiteiligen satirischen Jahresrückblicks "Django Asül: Rückspiegel 2013".

3sat zeigt den zweiten Teil des satirischen Jahresrückblicks "Django Asül: Rückspiegel 2013" im Anschluss um 1.10 Uhr.

(ARD/BR)


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1:10
Videotext Untertitel

Django Asül: Rückspiegel 2013 (2/2)

Ein satirischer Jahresrückblick

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Wer nach vorne fährt, sollte den Blick nach hinten nicht vergessen - das lernt man schon in der ersten Fahrstunde. Was in der räumlichen Dimension angebracht ist, kann also für die zeitliche Dimension nicht schlecht sein: Das Jahr 2013 hat einen eigenen Abend im ...
(ARD/BR)

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Wer nach vorne fährt, sollte den Blick nach hinten nicht vergessen - das lernt man schon in der ersten Fahrstunde. Was in der räumlichen Dimension angebracht ist, kann also für die zeitliche Dimension nicht schlecht sein: Das Jahr 2013 hat einen eigenen Abend im Rückspiegel wahrlich verdient. Es wurde nicht nur von der Politik, Sport, Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur geprägt, sondern auch von manchen Absonderlichkeiten.
Django Asül nimmt das fast abgelaufene Jahr aufs Korn und dreht es durch die Mangel. Zweiter Teil des zweiteiligen satirischen Jahresrückblicks "Django Asül: Rückspiegel 2013".
(ARD/BR)


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1:55

Spätschicht

Die SWR Comedy Bühne

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Alles kommt zu seiner Zeit. Nur eines ist vorhersehbar: Je später der Abend, desto humorvoller die Sendung. "Spätschicht - Die SWR Comedy Bühne" tritt dafür seit nunmehr drei Jahren den Beweis an. Und das jetzt mit neuem Moderator: Kabarettist und Musiker Lars Reichow ...
(ARD/SWR)

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Alles kommt zu seiner Zeit. Nur eines ist vorhersehbar: Je später der Abend, desto humorvoller die Sendung. "Spätschicht - Die SWR Comedy Bühne" tritt dafür seit nunmehr drei Jahren den Beweis an. Und das jetzt mit neuem Moderator: Kabarettist und Musiker Lars Reichow lädt seit diesem Sommer jeden Monat die besten deutschen Comedians nach Mainz ins Kulturzentrum ein. Gemeinsam spitzen sie die Absurditäten von Alltag und Gesellschaft bis zur Kenntlichkeit zu. 45 Minuten lang. Die Zeit wird relativ lustig.
3sat zeigt eine Folge der "Spätschicht" mit Lars Reichow.
(ARD/SWR)


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2:40
Dolby-Digital Audio

Die Herzen der Männer

(Le coeur des hommes)

Spielfilm, Frankreich 2003

Darsteller:
JeffGérard Darmon
ManuJean-Pierre Darroussin
AntoineBernard Campan
AlexMarc Lavoine
FrancoiseLudmila Mikaël
u.a.
Regie: Marc Esposito
Länge: 100 Minuten

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In ihrer Jugend haben sie gemeinsam in einer Pariser Vorstadt-Fußballmannschaft gekickt, doch inzwischen sind alle vier "gestandene Männer" und haben ihre beruflichen Pläne verwirklicht: Die beiden einstigen Sturmpartner Jeff und Alex geben Sportmagazine heraus. Manu, ...
(ARD)

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In ihrer Jugend haben sie gemeinsam in einer Pariser Vorstadt-Fußballmannschaft gekickt, doch inzwischen sind alle vier "gestandene Männer" und haben ihre beruflichen Pläne verwirklicht: Die beiden einstigen Sturmpartner Jeff und Alex geben Sportmagazine heraus. Manu, ehemals Torwart, führt einen Feinkostladen. Exverteidiger Antoine ist Sportlehrer geworden. Nach wie vor bilden sie eine verschworene Gemeinschaft, doch vor der Midlifecrisis bewahrt das keinen von ihnen: Als Antoine erfährt, dass seine Frau ihn betrogen hat, wirft es den braven Lehrer völlig aus der Bahn. Schwerenöter Alex dagegen hat wie eh und je zahlreiche anstrengende Geliebte neben seiner Ehefrau. Der schüchterne Manu leidet darunter, dass er seit seiner Scheidung keine Frau mehr kennengelernt hat, und der geschiedene Jeff weigert sich hartnäckig, seiner Exfrau zu verzeihen, dass sie ihn erst Jahre später über eine Abtreibung informierte. Außerdem weiß Jeff nicht recht, ob er sich fester an seine neue Freundin binden soll, immerhin könnte er ihr Vater sein.
"Die Herzen der Männer" ist eine wortwitzige französische Komödie, in der die wichtigste Nebensache der Welt auf amüsante Weise den roten Faden bildet. Marc Esposito erzählt in seinem Film eine augenzwinkernde Geschichte über Männerfreundschaften. Glaubhaft verkörpern seine vier Protagonisten ganz entgegengesetzte Charaktere, deren Irrungen, Lebenslügen und Sehnsüchte jedoch stets nachvollziehbar bleiben.
(ARD)


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4:20
Tonsignal in mono

Die Spezialisten

(Les specialistes)

Spielfilm, Frankreich/BRD 1984

Darsteller:
Paul BrandonBernard Giraudeau
Stéphane CarellaGérard Lanvin
LauraChristiane Jean
KovaczMaurice Barrier
MazettiBertie Cortez
KasinodirektorDaniel Jégou
u.a.
Regie: Patrice Leconte
Länge: 89 Minuten

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Stéphane Carella, Spezialist für knifflige Einbrüche, will den Rest seiner Haftzeit eigentlich so ruhig wie möglich verbringen, aber daraus wird nichts: Sein junger Mithäftling Paul Brandon springt während eines Gefangenentransports durch die französischen Seealpen ...
(ARD)

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Stéphane Carella, Spezialist für knifflige Einbrüche, will den Rest seiner Haftzeit eigentlich so ruhig wie möglich verbringen, aber daraus wird nichts: Sein junger Mithäftling Paul Brandon springt während eines Gefangenentransports durch die französischen Seealpen plötzlich auf, schlägt einen Bewacher nieder und zerrt Carella, der mit Handschellen an ihn gekettet ist, mit sich in eine wilde Flucht. Nach seiner anfänglichen Wut, findet Carella allmählich Gefallen an Brandon und erklärt sich schließlich sogar bereit, mit ihm einen irrsinnigen Coup zu wagen: Sie wollen zusammen 30 Millionen Francs aus dem Tresor einer Spielbank holen, die die Mafia an der Côte d'Azur betreibt.
Regisseur Patrice Leconte gelang es in der ungewöhnlichen Gangstergeschichte "Die Spezialisten" mitreißende Actionszenen mit pointierten Dialogen zu verbinden.
(ARD)

Sendeende: 5:50 Uhr