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Oktober 2017
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Montag, 30. Dezember
Programmwoche 01/2014
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6:25

Der Äquator - Breitengrad der Extreme (2/5)

Gott, Botox und Urtiere

(Wh.)


7:05

Der Äquator - Breitengrad der Extreme (3/5)

Löwen, Haie und ein Staatspräsident

(Wh.)


7:50

Der Äquator - Breitengrad der Extreme (4/5)

Schlangen, Schweine, Schönheitswahn

(Wh.)


8:30

Der Äquator - Breitengrad der Extreme (5/5)

Hoffnung, Trauer und große Ziele

(Wh.)


9:15

Kulinarische Schatzsuche in Asien (1/4)

Der Foodhunter in Nordindien

Film von Bernd Girrbach und Rolf Lambert

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Mark Brownstein, ein Amerikaner mit Wohnsitz in Hongkong, hat einen ungewöhnlichen Job: Er sucht unbekannte Speisen oder Zutaten, um sie Spitzenköchen in aller Welt anzubieten. Vor allem in Asien findet er alte, vergessene oder nur regional bekannte Köstlichkeiten. ...
(ARD/SWR)

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Mark Brownstein, ein Amerikaner mit Wohnsitz in Hongkong, hat einen ungewöhnlichen Job: Er sucht unbekannte Speisen oder Zutaten, um sie Spitzenköchen in aller Welt anzubieten. Vor allem in Asien findet er alte, vergessene oder nur regional bekannte Köstlichkeiten. Seine Suche treibt den professionellen Geschmacksjäger nach Indien, Thailand, Laos und Vietnam in Megastädte wie Hongkong, Bangkok und Shanghai.
In der ersten Folge der vierteiligen Reihe "Kulinarische Schatzsuche in Asien" sucht Mark Brownstein in der Wüste Rajasthans den Ker-Busch, der am Rand der Sanddünen gedeiht. In Udaipur stößt er auf den "Elefantenapfel", eine Frucht mit extrem harter Schale, die selbst in Indien längst vergessen ist. Und er spürt dem teuersten Gewürz der Welt nach: dem legendären Kaschmir-Safran, der wegen des bewaffneten Konflikts seit 15 Jahren nicht mehr aus dem Kaschmir-Tal heraus gelangt.

24 Stunden lang die besten Reisereportagen: Am Thementag "Länder - Menschen - Abenteuer" nimmt 3sat mit auf eine Reise um die Welt zu einzigartigen Landschaften, in unerforschte Gebiete und spannende Städte.
(ARD/SWR)


10:00

Kulinarische Schatzsuche in Asien (2/4)

Der Foodhunter in Südindien

Film von Bernd Girrbach und Rolf Lambert

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In Südindien entdeckt Foodhunter Mark Brownstein "Shakara", einen malzigen Palmzucker. Als er entlang Keralas Wasserwegen dem "Toddy" nachspürt, einer Art "Kokospalmen-Most", stößt er auf einen hausgemachten "Toddy-Essig", der ihn begeistert. Daneben erkundet Mark ...
(ARD/SWR)

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In Südindien entdeckt Foodhunter Mark Brownstein "Shakara", einen malzigen Palmzucker. Als er entlang Keralas Wasserwegen dem "Toddy" nachspürt, einer Art "Kokospalmen-Most", stößt er auf einen hausgemachten "Toddy-Essig", der ihn begeistert. Daneben erkundet Mark Brownstein Südindiens Küche. Sie ist leicht, bekömmlich, vegetarisch - und genau das ist in New Yorker Restaurants zur Zeit gefragt. Auch Südindiens appetitliche Frühstücks-Snacks studiert er, arbeitet auch mal für einen Tag in einer archaisch anmutenden Bäckerei mit. Eher zufällig findet er in den Kaffeeplantagen "Kodampoli", eine extrem saure Frucht, die Farmarbeiter über dem Feuer trocknen. Ein Bauer kocht sie sogar zu einer dicken Essenz ein. Ihr sauer-rauchiger Geschmack ist einzigartig und in der Gourmet-Gastronomie bisher unbekannt. Ein echter Fund also!
Im zweiten Teil der vierteiligen Reihe "Kulinarische Schatzsuche in Asien" ist Foodhunter Mark Brownstein in Südindien unterwegs.
(ARD/SWR)


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10:40

Kulinarische Schatzsuche in Asien (3/4)

Der Foodhunter in Thailand und Laos

Film von Bernd Girrbach und Rolf Lambert

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In Süd-Thailand sucht Foodhunter Mark Brownstein die ultimative Curry-Paste. Und in Bangkok, Thailands vibrierender Hauptstadt, stößt er auf die Ma-Tum-Frucht, einer Art Ur-Orange, die in Alt-Bangkok von jeher von alten Damen kandiert wird. Der Fruchtsirup, den sie dazu ...
(ARD/SWR)

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In Süd-Thailand sucht Foodhunter Mark Brownstein die ultimative Curry-Paste. Und in Bangkok, Thailands vibrierender Hauptstadt, stößt er auf die Ma-Tum-Frucht, einer Art Ur-Orange, die in Alt-Bangkok von jeher von alten Damen kandiert wird. Der Fruchtsirup, den sie dazu verwenden, erinnert an Cocktails, die heute weltweit im Trend sind. Gefragt sind nicht nur Klassiker, sondern neue Kreationen, sogenannte "Signature Drinks", für die es ständig neuer Geschmacksideen und neuer Zutaten bedarf. In einer der angesagtesten Bars Asiens kommt Marks Hinterhof-Sirup auf den Prüfstand. In Laos wiederum leben die Menschen, fern der modernen Welt, mit und vom Wald, nutzen Kräuter, Blätter, Samen und Nüsse für ihre Mahlzeiten. Dort findet Mark Brownstein "Mak Bok", Kerne einer wild wachsenden Mango, die mandelähnlich schmecken.
In der dritten Folge der vierteiligen Reihe "Kulinarische Schatzsuche in Asien" ist Foodhunter Mark Brownstein in Thailand und Laos unterwegs.
(ARD/SWR)


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11:25

Kulinarische Schatzsuche in Asien (4/4)

Der Foodhunter in Vietnam

Film von Bernd Girrbach und Rolf Lambert

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Bitterliköre sind angesagt. Deshalb sucht Foodhunter Mark Brownstein in Nordvietnams Bergen nach bitteren Wurzeln. Dort trifft er seinen Kollegen Laurent Severac, der für die Parfümindustrie nach neuen Geruchsstoffen sucht. Mitten im Dschungel destilliert er einen wild ...
(ARD/SWR)

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Bitterliköre sind angesagt. Deshalb sucht Foodhunter Mark Brownstein in Nordvietnams Bergen nach bitteren Wurzeln. Dort trifft er seinen Kollegen Laurent Severac, der für die Parfümindustrie nach neuen Geruchsstoffen sucht. Mitten im Dschungel destilliert er einen wild wachsenden Pfeffer namens "Ma-Kenn" zu einem hocharomatischen Öl. In Vietnams Kaiserstadt Hue sucht Mark Brownstein die "Marinade der Wohlgerüche" - eine Geflügelmarinade, die ein trauriger, aber essbegeisterter Kaiser einst kreierte. Im Zentralen Hochland forscht er nach dem sagenhaftem Katzenkaffee und entdeckt dabei, wie man in Vietnam Kaffee für den Hausgebrauch röstet: mit Zucker, Margarine, Reisschnaps und Fischsauce. Auf der Insel Phu Quoc trifft er einen Fischer, der eine Pfeffermischung komponiert hat.
In der letzten Folge der vierteiligen Reihe "Kulinarische Schatzsuche in Asien" ist Foodhunter Mark Brownstein in Vietnam unterwegs.
(ARD/SWR)


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12:10

Der Kaiserkanal in China

Film von Bernd Girrbach und Rolf Lambert

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Der Kaiserkanal in China ist mit seinen 1.800 Kilometern die längste künstliche Wasserstraße der Welt, 2.500 Jahre alt und bis heute in Betrieb. Der Kanal verbindet Peking mit dem Gelben Fluss und der fruchtbaren Jangtse-Mündung und gilt neben der Chinesischen Mauer ...
(ARD/SWR)

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Der Kaiserkanal in China ist mit seinen 1.800 Kilometern die längste künstliche Wasserstraße der Welt, 2.500 Jahre alt und bis heute in Betrieb. Der Kanal verbindet Peking mit dem Gelben Fluss und der fruchtbaren Jangtse-Mündung und gilt neben der Chinesischen Mauer als bedeutendstes Bauwerk des alten China. In seinem Wasser spiegeln sich die wechselvolle Geschichte der Kaiserdynastien und der dramatische Wandel des heutigen China. Der "Da Yunhe" (Großer Transportfluss), wie die Chinesen ihn nennen, passiert 30 Städte mit mehr als drei Millionen Bewohnern. Er führt mitten durch das boomende Ostchina.
Die Dokumentation "Der Kaiserkanal in China" folgt dem ältesten Kanal der Welt von der Stadt Hangzhou, dem "Venedig des Osten" bis nach Peking in die "Verbotene Stadt". Das Filmteam fuhr auf Reisbarken, Schleppern und Kohlekonvois, traf Seidenraupenzüchter, stoppte in Reishäfen und alten "Wasserstädten".
(ARD/SWR)


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12:55

Abenteuer Panamericana (1/5)

Von Alaska bis Mexiko

Film von Thorsten Niemann und Silke Gondolf

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Die Panamericana ist ein System aus Schnellstraßen, das Alaska mit Feuerland an der Südspitze Argentiniens verbindet. Sieben Monate lang ist ein Fernsehteam die Panamericana über 35.000 Kilometer heruntergefahren.
Der erste Teil der fünfteiligen ...
(ARD/NDR/SWR)

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Die Panamericana ist ein System aus Schnellstraßen, das Alaska mit Feuerland an der Südspitze Argentiniens verbindet. Sieben Monate lang ist ein Fernsehteam die Panamericana über 35.000 Kilometer heruntergefahren.
Der erste Teil der fünfteiligen Dokumentationsreihe "Abenteuer Panamericana" führt von Alaska bis nach Mexiko. Die Reise beginnt im arktischen Sommer. Wie so oft auf der Panamericana geht die Fahrt durch endlose, menschenleere Weiten ohne Gegenverkehr. Belebter wird es erst wieder an der kanadischen Grenze. Südlich der Musikerstadt Seattle in den USA sind die Überreste der größten neuzeitlichen Naturkatastrophe Nordamerikas zu sehen: der Vulkanausbruch des Mount St. Helens von 1980. Nach 5.000 Kilometern erreichen die Reisenden den berühmten Redwood-Nationalpark. Die Panamericana-Route führt danach am Pazifik entlang und ist identisch mit dem berühmten Highway No. 1. Über San Francisco und Los Angeles geht es für das Team in die Sonora-Wüste und schließlich in Richtung Mexiko.

Die weiteren vier Teile der fünfteiligen Dokumentationsreihe "Abenteuer Panamericana" zeigt 3sat im Anschluss ab 13.40 Uhr.
(ARD/NDR/SWR)


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13:40

Abenteuer Panamericana (2/5)

Von Mexiko bis El Salvador

Film von Silke Gondolf

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Die Panamericana ist ein System aus Schnellstraßen, das Alaska mit Feuerland an der Südspitze Argentiniens verbindet. Sieben Monate lang ist ein Fernsehteam die Panamericana über 35.000 Kilometer heruntergefahren.
Der zweite Teil der fünfteiligen ...
(ARD/NDR/SWR)

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Die Panamericana ist ein System aus Schnellstraßen, das Alaska mit Feuerland an der Südspitze Argentiniens verbindet. Sieben Monate lang ist ein Fernsehteam die Panamericana über 35.000 Kilometer heruntergefahren.
Der zweite Teil der fünfteiligen Dokumentationsreihe "Abenteuer Panamericana" führt von Mexiko bis nach El Salvador. In Mexiko ist das Filmteam nicht nur von der grandiosen Landschaft berauscht, sondern auch vom Nationalgetränk Tequila. Der weltberühmte Schnaps entsteht aus achtjährigen süßen Agavenfrüchten. Auf der Weiterreise nach Mexiko City begegnet die Crew der Vergangenheit - in Form von alten VW-Käfer-Taxis. Weiter geht die Reise in Richtung Guatemala. Dort wird das Filmteam erstmals von einer bewaffneten Polizei-Eskorte begleitet. Die Gefahr, überfallen und beraubt oder gar entführt zu werden, ist einfach zu groß. Das nächste Land auf ihrer Reiseroute ist El Salvador. Auch dort ist es politisch so unruhig, dass eine Eskorte notwendig ist.
(ARD/NDR/SWR)


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14:20

Abenteuer Panamericana (3/5)

Von El Salvador bis Panama

Film von Silke Gondolf

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Die Panamericana ist ein System aus Schnellstraßen, das Alaska mit Feuerland an der Südspitze Argentiniens verbindet. Sieben Monate lang ist ein Fernsehteam die Panamericana über 35.000 Kilometer heruntergefahren.
Der dritte Teil der fünfteiligen ...
(ARD/NDR/SWR)

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Die Panamericana ist ein System aus Schnellstraßen, das Alaska mit Feuerland an der Südspitze Argentiniens verbindet. Sieben Monate lang ist ein Fernsehteam die Panamericana über 35.000 Kilometer heruntergefahren.
Der dritte Teil der fünfteiligen Dokumentationsreihe "Abenteuer Panamericana" begleitet das Team bis nach Panama. Fantastische Wellen und wahre Surfer-Paradiese gibt es in El Salvador zu entdecken. Nach dem Besuch im kleinsten Staat Mittelamerikas geht die Reise weiter nach Honduras, wo Einheimische in den Mangrovenwäldern nach Muscheln suchen. Die Grenzübertritte sind jedes Mal ein Abenteuer: Nicaragua verweigert der Gruppe die Einreise. Also muss das Land überflogen werden, um nach Costa Rica, ins Musterland Mittelamerikas, zu gelangen. Ein Drittel der Landfläche dieses Staats steht unter Naturschutz, was besonders im Monteverde-Nebelwald großartige Aufnahmen von Tieren, Pflanzen und Landschaften ermöglicht. Die nächste Etappe ist Panama mit seinem berühmten Kanal.
(ARD/NDR/SWR)


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15:05

Abenteuer Panamericana (4/5)

Von Kolumbien bis Peru

Film von Silke Gondolf

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Die Panamericana ist ein System aus Schnellstraßen, das Alaska mit Feuerland an der Südspitze Argentiniens verbindet. Sieben Monate lang ist ein Fernsehteam die Panamericana über 35.000 Kilometer heruntergefahren.
Der vierte Teil der fünfteiligen ...
(ARD/NDR/SWR)

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Die Panamericana ist ein System aus Schnellstraßen, das Alaska mit Feuerland an der Südspitze Argentiniens verbindet. Sieben Monate lang ist ein Fernsehteam die Panamericana über 35.000 Kilometer heruntergefahren.
Der vierte Teil der fünfteiligen Dokumentationsreihe "Abenteuer Panamericana" führt zunächst nach Kolumbien. In dem Land stellt das Filmteam fest, dass es grandiose Landschaften und äußerst lebensfrohe Menschen gibt. In der drittgrößten Stadt des Landes, Cali, entdecken sie aber auch andere Seiten: Dass Menschen aus Schutz hinter Gittern leben ist bei der - vor allem nächtlichen - Gewalttätigkeit auf den Straßen üblich. Wie in den Ländern zuvor, ist auch auf der Reise durch Kolumbien Polizeischutz nötig - bis an die Grenze zu Ecuador. Dort überquert das Filmteam den Äquator. Auf dem Weg in den Cajas-Nationalpark sind erstmals freilaufende Lamas zu entdecken. Wieder naht eine Staatsgrenze, diesmal zu Peru.
(ARD/NDR/SWR)


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15:50

Abenteuer Panamericana (5/5)

Von Peru bis Feuerland

Film von Silke Gondolf

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Die Panamericana ist ein System aus Schnellstraßen, das Alaska mit Feuerland an der Südspitze Argentiniens verbindet. Sieben Monate lang ist ein Fernsehteam über 35.000 Kilometer die Panamericana heruntergefahren.
Im letzten Teil der fünfteiligen ...
(ARD/NDR/SWR)

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Die Panamericana ist ein System aus Schnellstraßen, das Alaska mit Feuerland an der Südspitze Argentiniens verbindet. Sieben Monate lang ist ein Fernsehteam über 35.000 Kilometer die Panamericana heruntergefahren.
Im letzten Teil der fünfteiligen Dokumentationsreihe "Abenteuer Panamericana" wird das Ziel der Reise erreicht: Feuerland. Doch zunächst besucht das Filmteam in den peruanischen Hochanden eine Alpaka-Züchterin. Die Anden sind mit über 9.000 Kilometern die längste zusammenhängende Gebirgskette der Welt. Darüber schweben elegant die Anden-Kondore. Nach dem Grenzübertritt nach Chile geht es 1.000 Kilometer lang durch die Atacama-Wüste. Die Wüste liefert perfekte Bedingungen für Blicke in den Weltraum: Keine Lichtverschmutzung, kaum Luftströmungen und klarster Sternenhimmel. Vom dünn besiedelten Patagonien setzen die Reisenden schließlich nach Feuerland über. Das Abenteuer endet in der Stadt Ushuaia mit dem letzten Hafen vor der Antarktis.
(ARD/NDR/SWR)


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16:35

Über den Inseln Afrikas - Sansibar

Film von Thomas Wartmann

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Fotograf Matthias Ziegler ist Afrika-Spezialist: Im Auftrag internationaler Agenturen hat er fast alle Länder des Kontinents bereist. Doch Sansibar ist Neuland für ihn. Auf der ehemaligen Sklaveninsel ist er für ein Fotobuch unterwegs - und ausnahmsweise nicht allein. ...
(ARD/SWR)

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Fotograf Matthias Ziegler ist Afrika-Spezialist: Im Auftrag internationaler Agenturen hat er fast alle Länder des Kontinents bereist. Doch Sansibar ist Neuland für ihn. Auf der ehemaligen Sklaveninsel ist er für ein Fotobuch unterwegs - und ausnahmsweise nicht allein. Um den tansanischen Inselarchipel auch aus der Luft zu entdecken, hat er Ultraleichtpilot Richard Meredith-Hardy aus England engagiert, zusammen mit seinem "FIB", einem fliegenden Gummiboot. Gute Voraussetzungen für eine abenteuerliche Reise: Richard ist mehrfacher Ultraleicht-Weltmeister, und sein "FIB" kann nahezu überall starten und landen - theoretisch. Ihre Expedition beginnt auf einer Dhau, dem typischen Segelboot Ostafrikas. Dort trifft Matthias Ziegler die berühmteste Sängerin Sansibars, Bi Kidude, die ein mysteriöses Liebeslied für ihn singt. Doch Richard kann nicht auf dem Flugplatz der Hauptstadt Stonetown landen, weil das Vorderrad seines fliegenden Boots nicht einrastet. Zur Wasserlandung muss er die vorgelagerte Insel Chumbe ansteuern. Dort treffen sich die beiden endlich nach Umwegen - und stolpern gleich über Matthias Zieglers erstes Fotomotiv: einen Schwimmkurs für muslimische Frauen.
Die Reihe "Über den Inseln Afrikas" begleitet fünf international renommierte Fotografen auf eine Reise rund um den "schwarzen Kontinent" - auf dem Programm stehen Sansibar, Mauritius, Madagaskar, São Tomé sowie Príncipe und die Kapverden. Auf der Suche nach spektakulären Perspektiven für ihre Luftbilder, Geschichten und Porträts scheuen die Fotografen kein Risiko und benutzen außergewöhnliche Transportmittel - vom motorisierten Fallschirm bis hin zum fliegenden Gummiboot. Die erste Reise führt nach Sansibar.

3sat zeigt vier weitere Folgen der Reihe "Über den Inseln Afrikas" im Anschluss ab 17.20 Uhr.
(ARD/SWR)


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17:20

Über den Inseln Afrikas - Mauritius

Film von Thomas Wartmann

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Renaud Van der Meeren ist Fotograf und Paramotorpilot. Mit seinem motorisierten Gleitschirm unternimmt er Expeditionen in die entlegensten Winkel der Erde. Van der Meeren wollte Jetpilot werden, studierte Musik an der Sorbonne, wurde dann Skilehrer, Fotomodell und ...
(ARD/SWR)

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Renaud Van der Meeren ist Fotograf und Paramotorpilot. Mit seinem motorisierten Gleitschirm unternimmt er Expeditionen in die entlegensten Winkel der Erde. Van der Meeren wollte Jetpilot werden, studierte Musik an der Sorbonne, wurde dann Skilehrer, Fotomodell und Fotoassistent, bevor er mit dem glücklich wurde, was er heute tut. Besonders gerne übt er seinen Beruf auf Mauritius aus, denn nirgends findet er so viele Motive wie auf der "süßesten Perle des Indischen Ozeans". Die Foto-Expedition führt ihn im Tiefflug über Zuckerrohrfelder, zu Traumhochzeiten in Luxushotels und auf Tauchgänge zu Unterwasserwracks. Aber auch den ältesten Krämerladen in der Hauptstadt Port Louis lernt er kennen, und Michel Legris, den berühmten Sänger der Insel, dessen Vorfahren noch Sklaven waren.
Die zweite Folge der Reihe "Über den Inseln Afrikas" führt nach Mauritius.
(ARD/SWR)


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18:05

Über den Inseln Afrikas - Madagaskar

Film von Christian Schidlowski

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In der Fotografie schaffen es nur wenige Frauen bis ganz an die Spitze. Eine von ihnen ist Ami Vitale. Für ihre Fotos ist sie oft auch in Krisengebieten unterwegs, denn für sie zählt nicht allein die Schönheit eines Motivs, sondern vor allem seine Geschichte. Auf ...
(ARD/SWR)

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In der Fotografie schaffen es nur wenige Frauen bis ganz an die Spitze. Eine von ihnen ist Ami Vitale. Für ihre Fotos ist sie oft auch in Krisengebieten unterwegs, denn für sie zählt nicht allein die Schönheit eines Motivs, sondern vor allem seine Geschichte. Auf Madagaskar will sie ergründen, was es heißt Madagasse zu sein. Ami Vitale beginnt ihre Suche auf der ehemaligen Pirateninsel Nosy Bé im Nordwesten des Landes. Gemeinsam mit dem französischen Skipper Nicholas segelt sie die zerklüftete Küste entlang bis ins Reich eines Königs der Sakalava-Kultur. Das tägliche Leben der Madagassen wird durch viele Verbote und Tabus geregelt. Je nach Volksgruppe kann es verboten sein, ein Chamäleon zu berühren, über Krokodile zu sprechen oder donnerstags zu arbeiten. Bewaffnet nur mit ihrer Kamera und einigen frisch gelernten Vokabeln wagt sich Ami in Dörfer, in die sich selten Fremde verirren.
Die Folge der Reihe "Über den Inseln Afrikas" führt nach Madagaskar.
(ARD/SWR)


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18:50

Über den Inseln Afrikas - Sao Tomé und Principe

Film von Christian Schidlowski

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Fotografen Rui Camilo reist in den westafrikanischen Inselstaat São Tomé und Príncipe - auf der Suche nach Bildern, die die Seele des kleinen Landes einfangen sollen: faszinierende Landschaften aus der Vogelperspektive und nie gesehene Einblicke in das Leben der ...
(ARD/SWR)

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Fotografen Rui Camilo reist in den westafrikanischen Inselstaat São Tomé und Príncipe - auf der Suche nach Bildern, die die Seele des kleinen Landes einfangen sollen: faszinierende Landschaften aus der Vogelperspektive und nie gesehene Einblicke in das Leben der Menschen, die die Tropeninseln bevölkern. Rui Camilos Projekt ist ein Traum aus Kindheitstagen in Lissabon, als seine Lehrer begeistert von den Kakao-Plantagen der portugiesischen Kolonie erzählten.
Die Folge der Reihe "Über den Inseln Afrikas" führt nach Sao Tomé und Principe.
(ARD/SWR)


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19:30

Über den Inseln Afrikas - Kapverden

Film von Christian Schidlowski

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Die Seele der Kapverdischen Inseln in Fotos einfangen - das hat sich Stéphane Ducandas zum Ziel gesetzt. Er ist Neukaledonier und hat seine Kindheit in Afrika verbracht. Die Reise zu den Kapverden ist für ihn auch eine Reise zu den eigenen Wurzeln. Menschen und ...
(ARD/SWR)

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Die Seele der Kapverdischen Inseln in Fotos einfangen - das hat sich Stéphane Ducandas zum Ziel gesetzt. Er ist Neukaledonier und hat seine Kindheit in Afrika verbracht. Die Reise zu den Kapverden ist für ihn auch eine Reise zu den eigenen Wurzeln. Menschen und Landschaften des Inselarchipels möchte er zu Lande und aus der Luft entdecken. Für die Vogelperspektive sorgt Richard Meredith-Hardy aus England. Seit seinem Flug über den Mount Everest gilt er als unerschrockener Ultraleichtpilot. Für Stéphane hat er sein FIB mitgebracht, ein fliegendes Schlauchboot. Zusammen landen sie an einsamen Stränden und trotzen den immerwährend starken Winden. Ihre Reise führt sie von der Hauptinsel Santiago nach São Vicente, Santo Antão und Sal. Sie treffen dabei auf Gitarrenbauer und Musiker, auf Schnapsbrenner und Fischer.
Die Folge der Reihe "Über den Inseln Afrikas" führt auf die Kapverden.
(ARD/SWR)


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20:15

Die Toskanischen Inseln

Film von Susanne Gebhardt

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Die toskanischen Inseln sind ein bei Deutschen und Franzosen gleichermaßen beliebtes Urlaubsziel. Tausende Touristen kommen jedes Jahr, um sich auf Elba ihren Traum von Sommer, Sonne und Strand zu erfüllen. Die drittgrößte Insel Italiens besticht durch ...
(ARD/SWR)

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Die toskanischen Inseln sind ein bei Deutschen und Franzosen gleichermaßen beliebtes Urlaubsziel. Tausende Touristen kommen jedes Jahr, um sich auf Elba ihren Traum von Sommer, Sonne und Strand zu erfüllen. Die drittgrößte Insel Italiens besticht durch außerordentliche landschaftliche Vielfalt - von Sandstränden mit türkisblauem Meer bis hin zum Granitgipfel Monte Capane. Vom höchsten Berg Elbas bietet sich ein grandioser Blick über weite Teile des Archipels. Neben der quirligen Inselhauptstadt Portoferraio mit ihrem Hafen gibt es zahlreiche Badeorte, aber auch idyllische Bergdörfer. Von Elba führen Abstecher zu anderen Inseln des Archipels, zum Beispiel nach Montecristo. Die geheimnisvolle Insel ist vor allem als Schauplatz von Alexandre Dumas` Roman "Der Graf von Montecristo" berühmt. Sie steht unter strengem Naturschutz und ist die einsamste Insel des Archipels. Nur ein Ehepaar lebt als Inselwärter auf Montecristo. Ein weiterer Abstecher führt nach Gorgona, eine der letzten Gefängnisinseln Europas. Rund 80 Häftlinge dort gefangen. Tagsüber sind sie auf freiem Fuß und arbeiten in der Landwirtschaft.
Die Dokumentation stellt "Die Toskanischen Inseln" und ihre Bewohner vor, die auf den Inseln leben: eine Biologin, die für den Nationalpark "Toskanischer Archipel" arbeitet, eine Handtaschendesignerin, eine Sängerin, deren Vater ein Opernstar war, einen Imker und ehemaligen Radprofi sowie einen Winzer, der den typischen Süßwein Elbas anbaut.
(ARD/SWR)


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21:00

Die Pontinischen Inseln

Film von Susanne Gebhardt

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Die Pontinischen Inseln liegen vor der Küste Roms und sind ein angesagtes Reiseziel der Italiener. Außerhalb des Landes gelten sie noch als Geheimtipp. Sie zeigen Italien wie aus dem Bilderbuch: pastellfarbene Häuser, kleine Fischerboote, einsame Sandstrände und ...
(ARD/SWR)

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Die Pontinischen Inseln liegen vor der Küste Roms und sind ein angesagtes Reiseziel der Italiener. Außerhalb des Landes gelten sie noch als Geheimtipp. Sie zeigen Italien wie aus dem Bilderbuch: pastellfarbene Häuser, kleine Fischerboote, einsame Sandstrände und türkisblaues Meer. Ponza heißt die größte Insel des Archipels. Die Schönen und Reichen der High Society ankern mit ihren Jachten in ihren Buchten, flanieren die Promenade entlang oder besuchen die Feinschmeckerlokale. Der Kontrast zwischen dem Luxus der Gäste und dem einfachen Leben der Fischer macht den Reiz von Ponza aus. Die Inselbewohner sind fromme Katholiken und verehren den Heiligen San Silverio. Ihren Schutzpatron feiern sie jedes Jahr mit einem Fest. Höhepunkt ist eine Prozession, die aufs Meer führt. Was San Silverio für Ponza ist, das ist Santa Candida für Ventotene, die zweitgrößte Insel des Archipels. Ihrer Schutzpatronin zu Ehren veranstalten die Inselbewohner im September ein Fest, bei dem sie selbst gebastelte Heißluftballons steigen lassen. Auf Ponza isst man, was das Meer hergibt, zum Beispiel Thun- und Schwertfisch, auf Ventotene dagegen schätzt man, was auf dem Land gedeiht, zum Beispiel Linsen.
Die Dokumentation stellt "Die Pontinischen Inseln" und ihre Bewohner vor: unter anderen einen Taxifahrer, der Urlauber durch engen Gassen steuert, eine Kellnerin aus einem Nobelrestaurant, einen Fischer, einen Felsenputzer, der die Steilküste sichert, und den Inhaber einer außergewöhnlichen Buchhandlung auf Ventotene.
(ARD/SWR)


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21:45

Capri, Ischia und Procida

Film von Sven Rech

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Die drei Inseln im Golf von Neapel - Capri, Ischia und Procida - könnten unterschiedlicher kaum sein. Capri ist ein beliebtes Ziel vor allem für Tagestouristen, welche die berühmte Blaue Grotte sehen wollen. Dabei hat die kleine Insel sehr viel mehr zu bieten: ...
(ARD/SWR)

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Die drei Inseln im Golf von Neapel - Capri, Ischia und Procida - könnten unterschiedlicher kaum sein. Capri ist ein beliebtes Ziel vor allem für Tagestouristen, welche die berühmte Blaue Grotte sehen wollen. Dabei hat die kleine Insel sehr viel mehr zu bieten: atemberaubende Landschaften, exzentrische Architektur, liebenswürdige Bewohner. Und sie übt offenbar eine geradezu magische Anziehungskraft aus. Fast alle Inselbewohner können Geschichten erzählen von Menschen, die eigentlich nur für einen Tag nach Capri kommen wollten - und ein ganzes Leben blieben. Ischia wiederum war schon immer eine Insel zum Bleiben. Hier landeten vor rund 3.000 Jahren griechische Seefahrer, gründeten eine Kolonie und pflanzten ihren Wein auf der fruchtbaren Vulkanerde an. Auch heute noch kommen Menschen, um zu bleiben - oft der Liebe wegen. Wie Karin, eine deutsche Kunststudentin aus Hannover, die vor 50 Jahren mit einem Maler aus Ischia in die wildromantische Ruine des Castello Aragonese zog und noch heute dort lebt. Oder eine Meeresbiologin aus Norditalien, die auf Ischia ihre Liebe und ihre Lebensaufgabe fand: den Meeresboden zu untersuchen, aus dem die Vulkangase aus dem feurigen Innern der Insel aufsteigen. Procida schließlich, die kleinste der drei Inseln im Golf von Neapel, ist fast noch ein Geheimtipp. Nur wenige kennen das malerische Fischerdörfchen La Corricella oder die schaurige Festung der "Terra Murata", in der bis vor wenigen Jahren noch Schwerverbrecher eingekerkert wurden. Procida gehört noch den Procidanern - und sie sind sehr stolz auf ihr Eiland. "Die schönsten Mädchen und die besten Kapitäne kommen aus Procida", heißt es.
Die Dokumentation stellt die Inseln "Capri, Ischia und Procida" vor.
(ARD/SWR)


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22:25

Kroatien - Inselwelten vor Dubrovnik

Film von Willy Meyer

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Die Küste Süddalmatiens gehört zu den schönsten in Europa. Festland und Inseln, Buchten, Meeresarme und offene See, alles ist miteinander verwoben, alles ineinander verschlungen. Abgeschnitten durch den Meereszugang von Bosnien-Herzegowina bildet die kroatische ...
(ARD/SWR)

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Die Küste Süddalmatiens gehört zu den schönsten in Europa. Festland und Inseln, Buchten, Meeresarme und offene See, alles ist miteinander verwoben, alles ineinander verschlungen. Abgeschnitten durch den Meereszugang von Bosnien-Herzegowina bildet die kroatische Hafenstadt Dubrovnik mit den Inseln vor ihren Festungsmauern einen eigenen kleinen Kosmos. Eine der Aufgaben des Instituts für Meereskunde von Dubrovnik ist die Bestückung des Meeres-Aquariums in der Festungsanlage der Stadt. Nach frischen Exponaten der adriatischen Meeresfauna tauchen die Biologen vor der Nachbarinsel Lokrum. Spektakulär fällt dort eine Felswand mehrere hundert Meter in die Tiefe. Zu den vielen Traditionen, auf die sich die Kroaten nach Kommunismus und Krieg wieder besinnen, gehört auf der Insel Korèula die Moreska, ein Schwert- und Säbeltanz, der zur Zeit der Renaissance im ganzen Mittelmeerraum verbreitet war. Alljährlich wird er in den Sommermonaten aufgeführt. Ein Abstecher der Reise zu den Inselwelten führt nach Lastovo am Rande des süddalmatinischen Archipels. Es war militärisches Sperrgebiet der jugoslawischen Armee und durfte bis 1992 nicht von Ausländern betreten werden. Seit dem Ende des Kalten Kriegs rosten die Kanonen vor sich hin. Eine tröstliche Folge: Die Natur der Insel mit ihren typischen Steinhäusern blieb intakt. 2006 wurde Lastovo zum Nationalpark erklärt.
Die Dokumentation stellt "Kroatien - Inselwelten vor Dubrovnik" und die Menschen, die dort leben, vor.
(ARD/SWR)


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23:10

Algarve - Portugals Küste der Sehnsucht

Film von Lourdes Picareta

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Herrliche Strände und Buchten, warmes Meerwasser im Sommer und Sonnenschein fast das ganze Jahr - die Algarve zählt zu den beliebtesten Urlaubszielen in Europa. Aber auch für die Portugiesen ist sie seit jeher ein Ort der Magie: der schöne Süden, in dem Menschen aus ...
(ARD/SWR)

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Herrliche Strände und Buchten, warmes Meerwasser im Sommer und Sonnenschein fast das ganze Jahr - die Algarve zählt zu den beliebtesten Urlaubszielen in Europa. Aber auch für die Portugiesen ist sie seit jeher ein Ort der Magie: der schöne Süden, in dem Menschen aus dem ganzen Land saisonbedingt Arbeit finden, in den man ziehen will, wenn man Träume vom eigenen Häuschen am Meer oder einem Leben inmitten von Orangenhainen und Mandelbäumen hat.
Die Dokumentation "Algarve - Portugals Küste der Sehnsucht" führt in quirlige Kleinstädte mit Hafen, Fisch- und bunten Gemüsemärkten, zeigt stille Lagunenlandschaften, in denen die Menschen vom Muschelsammeln leben, und brandungsumtoste Felsen, an denen die Entenmuschelfischer ihrer waghalsigen Arbeit nachgehen. Sie porträtiert Menschen, die sich bewusst für eine Leben an der Algarve entschieden haben: die Sängerin Viviane, eine Emigrantentochter, die ins Dorf ihrer Eltern zurückgekehrt ist, Meeresbiologen, die sich für die Rettung von Seepferdchen engagieren, den Fotografen Joao, der nach einem Reiseleben nur noch die Küste der Algarve fotografiert, das Paar Filipa und Antonio, das ein Dorf für Alternativtourismus restauriert hat - und schließlich den Österreicher Dieter Koschina, der mit alpinem Temperament und zwei Sternen in Albufeira die portugiesische Gourmetküche revolutioniert.
(ARD/SWR)


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23:55

Im Bann der Pferde - Island

Film von Lisa Eder

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Island, die größte Vulkaninsel der Welt, ist bekannt für ihre grandiose Landschaft, für Geysire und Gletscher. Noch berühmter ist sie für ihre Pferde. Islandpferde gelten als die spritzigsten und zugleich ausdauerndsten Pferde in ganz Europa. In stürmischem Tölt ...
(ARD/SWR/NDR)

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Island, die größte Vulkaninsel der Welt, ist bekannt für ihre grandiose Landschaft, für Geysire und Gletscher. Noch berühmter ist sie für ihre Pferde. Islandpferde gelten als die spritzigsten und zugleich ausdauerndsten Pferde in ganz Europa. In stürmischem Tölt rennen sie über Mooskissen und Lavagestein. Unerschrocken ziehen sie durch Flüsse, über Gletscher und Geröllfelder. Von Beginn der Kolonisierung an waren die Isländer so eng mit ihren Pferden verbunden wie sonst nur die Reitervölker Zentralasiens. Bis heute ist etwas geblieben von dieser Liebe zu den Pferden. Auch für Haukur Goroarsson wäre ein Leben ohne seine Pferde undenkbar. Er lebt mit seiner Familie im Vatnsdalur, vier Autostunden von Reykjavik entfernt und betreibt Pferdezucht. Außerdem bietet Haukur Goroarsson Ausritte für Gäste an.
Die Dokumentation "Im Bann der Pferde - Island" führt in die Welt am Rande des Polarkreises und porträtiert Familie Goroarsson bei ihrer Arbeit mit den Islandpferden.

Im Anschluss ab 0.40 Uhr sendet 3sat drei weitere Folgen der Reihe "Im Bann der Pferde".
(ARD/SWR/NDR)


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0:40

Im Bann der Pferde - Argentinien

Film von Thomas Wartmann

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Nirgendwo werden so viele Fohlen geboren, kein Land exportiert so viele Pferde, und nirgendwo ist die Welt der Pferde so vielseitig wie in Argentinien. In den Weiten der argentinischen Grassteppen gibt es Gauchos - Männer, die 60 Stunden in der Woche im Sattel sitzen, ...
(ARD/SWR)

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Nirgendwo werden so viele Fohlen geboren, kein Land exportiert so viele Pferde, und nirgendwo ist die Welt der Pferde so vielseitig wie in Argentinien. In den Weiten der argentinischen Grassteppen gibt es Gauchos - Männer, die 60 Stunden in der Woche im Sattel sitzen, denn viele Ecken der Rinderfarmen sind nur zu Pferd erreichbar. Der 2004 geborene Juan ist der jüngste Reiter auf San Juan Poriahu, einem Landgut mit 4.000 Rindern und über 300 Pferden. Sein Vater ist dort für die Doma, die Zähmung von Wildpferden, zuständig. Auch Juan soll das Handwerk von Grund auf lernen. Das Leben von Polospieler und Pferdezüchter José Lartirigoyen ist mit dem der Gauchos kaum vergleichbar. Polo ist Nationalsport in Argentinien, ein knallhartes Geschäft. Auf sogenannten "Embryofarmen" werden Polopferde durch künstliche Befruchtung gezeugt und von Leihmüttern ausgetragen. Argentinische Pferde gehen als Exportschlager in die ganze Welt. Doch in Argentinien sind Pferde kein Privileg der Oberschicht. In einer Wellblechhütte am Stadtrand von La Plata, Buenos Aires, leben Pitu und Marina mit fünf Kindern und der Stute Negra. Ohne Negra könnte die Familie nicht überleben. Jeden Abend schleppt sie nach Hause, was andere wegwerfen. Negra gehört zu den Pferden der Karton- und Müllsammler, der Cartoneros. Rund 800 Pferde, Ponys und Maultiere bilden die Existenzgrundlage des gesamten Viertels.
Die Dokumentation "Im Bann der Pferde - Argentinien" führt in drei sehr unterschiedliche Pferdewelten Argentiniens: zu den Gauchos in der Pampa, in die exklusive Welt des Polo und zum tagtäglichen Überlebenskampf der Müllsammler in der Mega-City Buenos Aires.
(ARD/SWR)


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1:20

Im Bann der Pferde - Marokko

Film von Lisa Eder

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Einmal jährlich verwandelt sich die marokkanische Königsstadt Meknes in ein orientalisches Feldlager. Rund 2.000 Schaulustige säumen dann den Turnierplatz direkt vor der Stadtmauer, flankiert von großen Mannschaftszelten. In vollem Ornat ziehen die gut 500 Teilnehmer ...
(ARD/SWR)

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Einmal jährlich verwandelt sich die marokkanische Königsstadt Meknes in ein orientalisches Feldlager. Rund 2.000 Schaulustige säumen dann den Turnierplatz direkt vor der Stadtmauer, flankiert von großen Mannschaftszelten. In vollem Ornat ziehen die gut 500 Teilnehmer auf ihren mit Gold und Pailletten geschmückten Pferden zum Start des Reiterspiels. Mit den "Fantasias" halten die Berber eine über 2.000-jährige Kampftradition aufrecht. Auch der Berber Lachsen Slimani ist besessen von den Reiterspielen. Er ist Anführer einer Fantasiagruppe. Sein Sohn Mohammed, ebenfalls ein begeisterter Reiter, will in die Fußstapfen seines Vaters treten. Dazu benötigt er der Tradition nach aber ein eigenes Reittier. Um das nötige Geld für ein Pferd aufzutreiben, reist Lachsen zu einem Freund nach Ouarzazate.
Die Dokumentation "Im Bann der Pferde - Marokko" führt mit eindrucksvollen Bildern in die Welt der "Fantasias", der marokkanischen Reiterspiele.
(ARD/SWR)


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2:05

Im Bann der Pferde - Indien

Film von Ilka Franzmann

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Stolze Eleganz, seidig glänzendes Fell und ein anmutiger, kräftiger Körperbau - die edlen Marwari-Pferde werden in Indien seit Jahrtausenden als magische Wesen verehrt. Es heißt, sie stammen direkt von den Göttern ab: Als diese am Feuer saßen, sagt man, qualmte es so ...
(ARD/SWR)

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Stolze Eleganz, seidig glänzendes Fell und ein anmutiger, kräftiger Körperbau - die edlen Marwari-Pferde werden in Indien seit Jahrtausenden als magische Wesen verehrt. Es heißt, sie stammen direkt von den Göttern ab: Als diese am Feuer saßen, sagt man, qualmte es so stark, dass ein Gott weinen musste. Eine Träne des rechten Auges verwandelte sich in einen Hengst, aus dem linken Auge floss eine Stute. Daher glauben die Menschen in Rajasthan, dass Pferde Götter sind. Jedes Jahr im November verwandelt sich die kleine, karge Wüstenoase Pushkar zum Pilgerort für Millionen Inder. Auf der Pushkar Mela, dem turbulenten Markt für über 50.000 Pferde und Kamele, trifft sich, was in Rajasthans Pferdewelt Rang und Namen hat: Maharajas, Züchter und Pferdemeister. Pushkar ist der Ort, wo sie ihre Geschäfte mit den legendären Marwaris machen. Der 14-jährige Sonaram träumt seit Jahren davon, sein Leben mit Pferden zu verbringen. Er hat als Stallbursche in einem Gestüt angeheuert und bekommt die Chance, gemeinsam mit dem alten Pferdemeister für seinen Züchter eines der seltenen "heiligen Fohlen" zu kaufen. Diese "Panch Kalian"-Pferde haben fünf weiße Flecken im Fell, eine Zeichnung, die ihrem Besitzer fünffaches Glück bringen soll. Die beiden machen sich auf den Weg in die Wüste Thar, um solch ein "heiliges Pferd" zu kaufen.
Die Dokumentation "Im Bann der Pferde - Indien" begleitet den Stallburschen Sonaram auf seiner mühsamen Reise mit Motorrad und Kamelkutsche durch Sand und Hitze, um eines der seltenen "heiligen Fohlen" zu kaufen.
(ARD/SWR)


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2:50

Das Gold des Himalaja

Nomadenleben in Ladakh

Film von Thomas Wartmann

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Die Changpa-Nomaden leben im äußersten Norden Indiens, in Ladakh, an der Grenze zu Tibet. Mit Yaks, Schafen und Ziegen wandern sie über Hochebenen, die so einsam sind, dass sie von den anderen Ladakhis nur "irgendwo da draußen" genannt werden. "Changtang" lautet der ...
(ARD/SWR)

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Die Changpa-Nomaden leben im äußersten Norden Indiens, in Ladakh, an der Grenze zu Tibet. Mit Yaks, Schafen und Ziegen wandern sie über Hochebenen, die so einsam sind, dass sie von den anderen Ladakhis nur "irgendwo da draußen" genannt werden. "Changtang" lautet der richtige Name. Eine Landschaft, in der die Luft dünn und der Wind eisig sind, wo das Vieh weit ziehen muss, um dem Boden etwas zum Fressen abzugewinnen. Der Changtang ist die höchste von Menschen bewohnte Gegend der Welt. Die Region birgt einen besonderen Schatz: Nur in großen Höhen und extrem kalten Wintern wächst den Ziegen im Fell eine Art wärmendes Unterkleid. Sobald der Sommer kommt, werden diese allerfeinsten Haare von den Nomaden herausgekämmt, gesäubert, gesammelt und an Großhändler verkauft. In der Hauptstadt Leh wird das wertvolle Ziegenhaar dann zu Paschmina-Wolle gesponnen und von dort in die ganze Welt exportiert. Auch wenn die Bergnomaden das Endprodukt - die teuren Kaschmirpullover und Schals westlicher Luxus-Labels - nie selbst zu Gesicht bekommen, ist Paschmina für sie das "Gold" des Changtang.
Für seine Dokumentation "Das Gold des Himalaja" besuchten Regisseur Thomas Wartmann und ein Filmteam die abgeschiedene Bergregion von Ladakh im kurzen Gebirgssommer. Drei Wochen lang waren sie mit den Changpa unterwegs - in einer Höhe von über 4.000 Metern.
(ARD/SWR)


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3:35

Peru - Das Fest des Schneesterns

Film von Joanna Michna und Thomas Wartmann

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Einmal im Jahr strömen Tausende von Menschen zum "Berg der Wünsche" in den peruanischen Anden. Dort am Gletscher von Qoyllur Rity wurden schon im alten Inkareich die Götter der Berge verehrt. Vor mehr als 200 Jahren vereinnahmte schließlich die katholische Kirche den ...
(ARD/SWR)

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Einmal im Jahr strömen Tausende von Menschen zum "Berg der Wünsche" in den peruanischen Anden. Dort am Gletscher von Qoyllur Rity wurden schon im alten Inkareich die Götter der Berge verehrt. Vor mehr als 200 Jahren vereinnahmte schließlich die katholische Kirche den heiligen Gletscher als christliches Wallfahrtsziel. Heute ist das Fest des Schneesterns kurz vor Fronleichnam die größte Pilgerfahrt der indianischen Einwohner Amerikas. Auch immer mehr "moderne" Menschen nehmen daran teil. Am Heiligtum von Qoyllur Rity unterhalb der Eisgrenze versammeln sich die Gläubigen, um drei Tage und Nächte zu beten, zu tanzen und zu singen. Die hygienische und medizinische Versorgung ist bedenklich, die Gefahren von Steinschlag und der eisigen Kälte immer präsent. Jedes Jahr sterben Menschen auf der Pilgerfahrt.
Die Dokumentation "Peru - Das Fest des Schneesterns" begleitet einen Architekten, einen Musiker, einen Lebensmittelgroßhändler und einen Chemieingenieur aus Cusco auf ihrer Reise zum heiligen Gletscher.
(ARD/SWR)


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4:20

Schatten der Wüste

Salzkarawanen im Niger

Film von Bettina Haasen

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Niger in Westafrika ist das Land der Salzkarawanen. Der 13-jährige Nomadenjunge Djibrilla ist zum ersten Mal mit einer Kamelkarawane unterwegs. Er ist der Jüngste in der Gruppe von acht Männern, die in nur 30 Tagen 1.000 Kilometer zu Fuß zurücklegen müssen. Vor ihnen ...
(ARD/SWR)

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Niger in Westafrika ist das Land der Salzkarawanen. Der 13-jährige Nomadenjunge Djibrilla ist zum ersten Mal mit einer Kamelkarawane unterwegs. Er ist der Jüngste in der Gruppe von acht Männern, die in nur 30 Tagen 1.000 Kilometer zu Fuß zurücklegen müssen. Vor ihnen liegt die Téneré, die größte Trockenwüste der Erde. Ziel ist die Oase Bilma, ein jahrhundertealter Handelsplatz, Dort gibt es das begehrte Salz, das die Karawanenhändler gegen Gemüse und Datteln eintauschen. Ihre Expedition will genau geplant sein, denn Sandstürme oder zu wenig Wasser und Nahrung könnten einen tödlichen Ausgang bedeuten. In der Karawane herrscht eine strenge Hierarchie. An der Spitze steht der "Madugu", ein erfahrener Karawanenführer. Ihm unterstehen vier weitere Kamelführer, ein Geschichtenerzähler, ein Viehfütterer, ein Koch - und der Neuling Djibrilla, der die Aufgabe des Teejungen übernimmt. Um in die Gemeinschaft der Karawanenmänner aufgenommen zu werden, muss er sich auf der Reise immer wieder aufs Neue behaupten und das "Asheq", das Wertesystem der Tuareg, lernen. Vor Djibrilla liegt ein beschwerlicher Weg. Er wird die Einsamkeit der kalten Wüstennächte kennen- und die Spuren im Sand lesen lernen.
Die Dokumentation "Schatten der Wüste" begleitet Djibrilla auf seinem Initiationsweg ins Erwachsenenalter und erzählt von einem fast schon vergessenen, archaischem Handels- und Transportunternehmen - der Salzkarawane.
(ARD/SWR)


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5:00

Stars: The Young Gods

Einsame Pioniere

Film von Christian Walther

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Ein Konzert von The Young Gods hallt nach: Nicht nur, weil die Schweizer Band in ohrenbetäubender Lautstärke aufspielt, sondern auch, weil dem Lärm eine besondere Poesie innewohnt, dem Rhythmus eine eigene Kraft. The Young Gods gehören zu den innovativsten ...

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Ein Konzert von The Young Gods hallt nach: Nicht nur, weil die Schweizer Band in ohrenbetäubender Lautstärke aufspielt, sondern auch, weil dem Lärm eine besondere Poesie innewohnt, dem Rhythmus eine eigene Kraft. The Young Gods gehören zu den innovativsten Klangtüftlern der Gegenwart, vielleicht weil ihre Musik von Beginn an Grenzen überschritt.
Die Dokumentation "Stars: The Young Gods" zeigt die Band auf Tournee in den Niederlanden, in Polen, Tschechien und in der Schweiz, auf der Bühne mit dem Streichquartett Barbouze de Chez Fior und im Proberaum.

Sendeende: 6:00 Uhr