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Freitag, 27. Dezember
Programmwoche 52/2013
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6:00
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Der Nibelungen-Code (1/2)

Deckname Siegfried

Film von Georg Graffe

(aus der ZDF-Reihe "Terra X")

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Das Nibelungenlied zählt zu den beliebtesten Epen im deutschsprachigen Raum. Längst sind sich Forscher einig, dass in dem Werk aus dem ersten Viertel des 13. Jahrhunderts jede Menge historischer Fakten und Anspielungen aus der Zeit der Germanen stecken, die der ...

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Das Nibelungenlied zählt zu den beliebtesten Epen im deutschsprachigen Raum. Längst sind sich Forscher einig, dass in dem Werk aus dem ersten Viertel des 13. Jahrhunderts jede Menge historischer Fakten und Anspielungen aus der Zeit der Germanen stecken, die der unbekannte Dichter mit mythischen Elementen anreicherte und zu einem brisanten Politthriller verwob. Der Verfasser verschlüsselte seine Botschaften jedoch derart, dass die Wissenschaftler sich bis heute darüber streiten, wer wen im Nibelungenlied darstellt und welche Ereignisse hinter den Anspielungen stehen. Nach Meinung einiger Experten verbirgt sich hinter dem sagenumwobenen Helden Siegfried der berühmte Germanenfürst Arminius, der Cherusker. Eine andere Spur führt zu den Merowingern, die im 6. Jahrhundert am Rhein ansiedelten und von einem König regiert wurden, der ebenfalls auf Siegfried passen könnte.
Erster Teil der zweiteiligen "Terra X"-Dokumentation "Der Nibelungen-Code", die Einblicke in die Welt der Wormser Hofgesellschaft gibt.

Den zweiten Teil der Dokumentation "Der Nibelungen-Code" zeigt 3sat im Anschluss, um 6.45 Uhr.


6:45
Videotext Untertitel

Der Nibelungen-Code (2/2)

Kriemhilds Todesspiel

Film von Georg Graffe

(aus der ZDF-Reihe "Terra X")

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Das Nibelungenlied zählt zu den beliebtesten Epen im deutschsprachigen Raum. Längst sind sich die Forscher einig, dass in dem fantastisch anmutenden Werk aus dem ersten Viertel des 13. Jahrhunderts jede Menge historischer Fakten und Anspielungen aus der Zeit der Germanen ...

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Das Nibelungenlied zählt zu den beliebtesten Epen im deutschsprachigen Raum. Längst sind sich die Forscher einig, dass in dem fantastisch anmutenden Werk aus dem ersten Viertel des 13. Jahrhunderts jede Menge historischer Fakten und Anspielungen aus der Zeit der Germanen stecken, die der unbekannte Dichter mit mythischen Elementen anreicherte und zu einem brisanten Politthriller verwob. Der Verfasser verschlüsselte seine Botschaften jedoch derart, dass sich Wissenschaftler bis heute darüber streiten, wer wen darstellt: Verbirgt sich hinter Etzel der legendäre Hunnenkönig Attila, hinter Dietrich von Bern der Friedensfürst Theoderich der Große und hinter Kriemhild die Burgunderprinzessin Hildiko? Die Spur führt von Xanten am Niederrhein bis hin zur Etzelburg bei Gran in Ungarn.
Zweiter Teil der zweiteiligen "Terra X"-Dokumentation "Der Nibelungen-Code", die Einblicke in die Welt der Wormser Hofgesellschaft gibt.


7:30

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Dolby-Digital 5.1 Audio

Sommernachtskonzert 2013

Aus dem Schlosspark Schönbrunn

Solist: Michael Schade
Programm:
Giuseppe Verdi: Triumphmarsch aus "Aida"
Richard Wagner: Vorspiel zu "Die Meistersinger von Nürnberg"
Giuseppe Verdi: "La mia letizia infondere" aus "I Lombardi"
Giuseppe Verdi: Tänze aus "Otello"
Richard Wagner: Vorspiel und Liebestod aus "Tristan und Isolde"
Giuseppe Verdi: Ouvertüre aus "Luisa Miller"
Richard Wagner: Gralserzählung aus "Lohengrin"
Giuseppe Verdi: Ouvertüre zu "La Forza del Destino"
Richard Wagner: Vorspiel zum 3. Akt "Die Walküre" (Walkürenritt)
Johann Strauß Sohn: Wiener Blut, Walzer

Orchester: Wiener Philharmoniker

Musikalische Leitung: Lorin Maazel
Bildregie: Michael Beyer

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Neben dem alljährlichen Neujahrskonzert aus Wien hat sich das Sommernachtskonzert mit den Wiener Philharmonikern bereits als eine hochgeschätzte Tradition etabliert. In der traumhaften Kulisse von Schönbrunn bietet das Wiener Orchester an diesem Abend dem Publikum ...
(ORF)

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Neben dem alljährlichen Neujahrskonzert aus Wien hat sich das Sommernachtskonzert mit den Wiener Philharmonikern bereits als eine hochgeschätzte Tradition etabliert. In der traumhaften Kulisse von Schönbrunn bietet das Wiener Orchester an diesem Abend dem Publikum Musikgenuss auf allerhöchstem Niveau, und das bei freiem Eintritt. Die Jahresregenten Giuseppe Verdi und Richard Wagner bestimmen 2013 auch das Programm dieser Sommernacht. Erstmals hat der renommierte Dirigent und Komponist Lorin Maazel die musikalische Leitung. Solist ist der kanadisch-deutsche Tenor Michael Schade.
3sat zeigt eine Aufzeichnung des "Sommernachtskonzerts 2013" aus dem Schlosspark Schönbrunn.
(ORF)


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10:45
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Die Nordpol-Verschwörung

Film von Mira Thiel und Simone Schillinger

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Vor über 100 Jahren wurde der Nordpol erforscht - so steht es in den Geschichtsbüchern. Aber stimmt das wirklich? Damals markierte der Nordpol die letzte große Trophäe im Zeitalter der Entdeckungen, und zwei Konkurrenten liefern sich ein erbittertes Duell: Robert E. ...

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Vor über 100 Jahren wurde der Nordpol erforscht - so steht es in den Geschichtsbüchern. Aber stimmt das wirklich? Damals markierte der Nordpol die letzte große Trophäe im Zeitalter der Entdeckungen, und zwei Konkurrenten liefern sich ein erbittertes Duell: Robert E. Peary, vormals Commander der US-Marine, behauptete, nahm für sich in Anspruch, 1909 als erster am Nordpol gewesen zu sein, doch Frederick A. Cook, deutschstämmiger Arzt und Abenteurer, behauptete den Nordpol schon 1908 erreicht zu haben.
Die Dokumentation "Die Nordpol-Verschwörung" aus der Reihe "Terra X" zeigt, was damals wirklich geschah.


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11:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Format 4:3

Der Student von Prag

Stummfilm, Deutschland 1913

Darsteller:
BalduinPaul Wegener
Graf von SchwarzenbergLothar Koerner
Komtesse Margit von SchwarzenbergGrete Berger
Baron Waldis-SchwarzenbergFritz Weidemann
LyduschkaLyda Salmonowa
u.a.
Regie: Hanns Heinz Ewers
Länge: 84 Minuten

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Der Student Balduin, der beste Fechter von Prag, verkauft sein Spiegelbild an einen geheimnisvollen Wucherer, um zu Geld und Ansehen zu kommen. Doch sein angenehmes Leben endet in der panischen Flucht vor dem anderen Ich und schließlich im Tod.
"Der Student von Prag" ...

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Der Student Balduin, der beste Fechter von Prag, verkauft sein Spiegelbild an einen geheimnisvollen Wucherer, um zu Geld und Ansehen zu kommen. Doch sein angenehmes Leben endet in der panischen Flucht vor dem anderen Ich und schließlich im Tod.
"Der Student von Prag" erzählt eine Doppelgänger-Geschichte mit romantischen Motiven aus den Werken von E.T.A. Hoffmann, Chamisso und Edgar Allan Poe. Der mit eindrucksvollen Licht- und Schatteneffekten inszenierte Film, der den Weltruf des deutschen Stummfilms mitbegründete, entstand unter der Regie von Hanns Heinz Ewers (1871 - 1943), assistiert von dem dänischen Regisseur Stellan Rye (1880 - 1914). Die Originalmusik, eine der ersten der Filmgeschichte, schrieb der Liszt-Schüler Josef Weiss, der den Film bei der Uraufführung am 22. August 1913 im Mozartsaal Berlin selbst am Klavier begleitete. Die restaurierte Filmfassung feierte im Rahmen der Berliner Filmfestspiele 2013 ihre Premiere. Der überlieferte Klavierauszug wurde von dem Mainzer Komponisten Bernd Thewes auf diese Fassung hin eingerichtet und für Kammerensemble neu instrumentiert. Entstanden ist dabei ein hoch spannendes Werk mit manchen Referenzen zu Franz Schreker und Alban Berg. Eingespielt wurde die Musik vom Orchester Jakobsplatz München unter der Leitung von Daniel Grossmann.


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13:00
Videotext Untertitel

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:20
Videotext Untertitel

Reisezeit - Kreuzfahrt in die Ägäis

Film von Claudia Pöchlauer

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Die türkische Metropole Istanbul verbindet Europa und Asien und ist Ausgangspunkt für Ägäis-Kreuzfahrten. Doch bevor die "MS Cristal" in See sticht, steht ein Stadtrundgang mit Besuchen der Blauen Moschee, der Hagia Sofia und dem Topkapi-Palast auf dem Programm. Von ...
(ORF)

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Die türkische Metropole Istanbul verbindet Europa und Asien und ist Ausgangspunkt für Ägäis-Kreuzfahrten. Doch bevor die "MS Cristal" in See sticht, steht ein Stadtrundgang mit Besuchen der Blauen Moschee, der Hagia Sofia und dem Topkapi-Palast auf dem Programm. Von Delphinen begleitet steuert die "MS Cristal" anschließend Mykonos an, eine der beliebtesten Inseln Griechenlands mit ihrer typischen Kykladen-Architektur. Nach einem Bummel geht es weiter zur "heiligen Insel" Patmos. Im Hauptort Chora, der rund um das Johanneskloster entstanden ist, soll der Evangelist Johannes seine Offenbarung niedergeschrieben haben. Am nächsten Tag legt das Schiff wieder in der Türkei an. Die Celsiusbibliothek in Ephesos und das Große Theater gehören zu den Meisterwerken der Baukunst in der kleinasiatischen Stadt. Ein Besuch in einer Teppichknüpferei bei Kusadasi rundet den Landgang ab. Auf der Reiseroute stehen nun noch drei weitere griechische Inseln: Rhodos, Kreta und Santorin.
Die Dokumentation aus der Reihe "Reisezeit" geht auf "Kreuzfahrt in die Ägäis".
(ORF)


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13:40
Videotext Untertitel

Umbria - Vom Wrack zum Riff

Film von Sabine Holzer und Erich Pröll

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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Am 10. Juni 1940 wurde vor Port Sudan am Roten Meer ein riesiges italienisches Kriegsschiff versenkt - die "Umbria". Mit ihr sanken 10.000 Tonnen Munition, 300.000 Bomben und Luftminen, Militärautos, Motorräder und 50.000 Maria-Theresien-Taler zum Meeresgrund. 60 Jahre ...
(ORF)

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Am 10. Juni 1940 wurde vor Port Sudan am Roten Meer ein riesiges italienisches Kriegsschiff versenkt - die "Umbria". Mit ihr sanken 10.000 Tonnen Munition, 300.000 Bomben und Luftminen, Militärautos, Motorräder und 50.000 Maria-Theresien-Taler zum Meeresgrund. 60 Jahre nach dem Untergang ist beinahe das gesamte Wrack zu einer neuen Behausung von Meerestieren geworden. Während die Maschinen- und Lagerräume hauptsächlich von Röhrenwürmern und Schwämmen besiedelt werden, haben sich an allen Eisenteilen des Schiffs, an die Sonnenlicht dringt, Korallen festgesetzt. In seinem Inneren jagen Zackenbarsche und Muränen, während Barrakudas, Mantas und Haie vor der Kulisse des Wracks patrouillieren. Aber auch andere gesunkene Schiffe haben sich über Jahrzehnte in Biotope verwandelt - darunter Jacques Cousteaus Unterwasserdorf "Precontinent".
Die Dokumentation "Umbria - Vom Wrack zum Riff" zeigt, wie schnell versunkene Schiffe im Roten Meer von den Meeresbewohnern in künstliche Riffs verwandelt werden.
(ORF)


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14:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Pulverfass Italien

Unter den Vulkanen Ätna, Vesuv und Stromboli

Film von Ulla Haider

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Die Erde ist ein Feuerball, auch wenn sie auf den ersten Blick nicht danach aussieht. Unter der Erdkruste lodert, glüht und brennt es gewaltig. Faszinierende und gefährliche Beispiele dafür sind der Vesuv, der Ätna und der Stromboli in Italien. Der Ätna ist ständig ...
(ORF)

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Die Erde ist ein Feuerball, auch wenn sie auf den ersten Blick nicht danach aussieht. Unter der Erdkruste lodert, glüht und brennt es gewaltig. Faszinierende und gefährliche Beispiele dafür sind der Vesuv, der Ätna und der Stromboli in Italien. Der Ätna ist ständig tätig und überschüttet regelmäßig die Stadt Catania mit Asche. Der Vesuv hingegen, dem die Millionenstadt Neapel zu Füßen liegt, ist der bestüberwachte Vulkan Europas. Italienische Behörden haben schon vor Jahren auf die Gefahr reagiert und einen Notfallplan für den Ausbruchsfall erarbeitet. Doch eine weitere Bedrohung sehr viel größeren Ausmaßes lauert in direkter Reichweite: eine riesige Glutblase unter den Phlegräischen Feldern nahe der Stadt. Jetzt wagen Forscher ein riskantes Experiment: Sie bohren direkt in das Herz der Feuerkammer. Doch dieses Projekt ist in der Fachwelt durchaus umstritten. Es gibt Befürchtungen, der Vulkan könne durch die kleinen Nadelstiche zum Leben erweckt werden, und Magma könnte ihren Weg nach oben finden.
Die Dokumentation "Pulverfass Italien" geht der Frage nach, wie gefährlich die drei Vulkane Vesuv, Ätna und Stromboli sind.
(ORF)


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15:15

Ein Jahr im Eis

Die Überwinterung der "Dagmar Aaen"

Film von Uwe Agnes und Bernd Siering

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Polarnacht, schattenlose, dunkelblaue Dämmerung. Eisiger Wind über der Arktis, ein Schiff, acht Monate lang festgefroren im Eis: Drei Männer - Kai aus der Schweiz, Remy aus der Südsee und Martin aus Deutschland - lassen sich auf ein großes Abenteuer ein. Sie begeben ...
(ARD/WDR)

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Polarnacht, schattenlose, dunkelblaue Dämmerung. Eisiger Wind über der Arktis, ein Schiff, acht Monate lang festgefroren im Eis: Drei Männer - Kai aus der Schweiz, Remy aus der Südsee und Martin aus Deutschland - lassen sich auf ein großes Abenteuer ein. Sie begeben sich auf die Spuren der gescheiterten historischen Greely-Polar-Expedition in der Arktis von 1881 bis 1884, die tragisch endete - von den 22 Teilnehmern überlebten nur sechs. Für ein Forschungsprojekt im Auftrag des Max--Planck-Instituts für Meteorologie mit Messungen zum Rückgang des Meereises im arktischen Ozean aufgrund des Klimawandels bleiben Kai, Remy und Martin mitten im arktischen Winter auf der "Dagmar Aaen". Ab Ende November kommt die Sonne nicht mehr über den Horizont. Nun beginnt die arktische Nacht und für die drei ein archaisches Leben. Die Enge an Bord und die lange Dunkelheit werden eine Belastung. Die Tage vergehen im finsteren Einerlei. Es gibt keine Struktur von außen, die ihrer Zeit einen Rahmen gäbe. Deshalb müssen sie sich selbst einen Rhythmus schaffen - und ihn streng einhalten.
Die Reportage "Ein Jahr im Eis" begleitet die Überwinterung des Holzkutters "Dagmar Aaen" in der Arktis.
(ARD/WDR)


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16:00

Verschollen in der Arktis

Film von Hans Fricke und Carola Meyer

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Am 7. Januar 1913 sendet eine Funkstation auf Spitzbergen Hilferufe nach Deutschland. Polarforscher unter dem jungen Leutnant Schröder-Stranz sind im Packeis eingeschlossen. Ihr Ziel: die Durchquerung der Nordostpassage. Kaiser Wilhelm II. liebt diese Idee, verspricht er ...
(ARD/NDR)

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Am 7. Januar 1913 sendet eine Funkstation auf Spitzbergen Hilferufe nach Deutschland. Polarforscher unter dem jungen Leutnant Schröder-Stranz sind im Packeis eingeschlossen. Ihr Ziel: die Durchquerung der Nordostpassage. Kaiser Wilhelm II. liebt diese Idee, verspricht er sich doch Vorteile für den deutschen Seehandel. Der Leutnant lässt sich mit drei seiner Männer auf dem Packeis absetzen, um auf dem Landweg die Westküste Spitzbergens zu erreichen. Dort sollte das Schiff "Herzog Ernst" auf sie warten. Doch Schröder-Stranz erreicht sein Ziel nie, ein Kampf um Leben und Tod gegen die klirrende Kälte beginnt. Um die Männer der größten Polarexpedition des Deutschen Reiches zu retten, machen sich mehrere Teams auf die Suche - doch alle scheitern.
Die Dokumentation "Verschollen in der Arktis" begibt sich auf Spurensuche nach einer im Jahr 1913 verschollenen deutschen Polarexpedition. Der international renommierte Meeresforscher und Filmemacher Hans Fricke will unbedingt herausfinden, was damals geschehen ist.
(ARD/NDR)


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16:45

Russlands wilde Tundra

Überleben im Eis

Film von Juri Rescheto

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Das Meer ist vereist, die Luft durchsichtig und klar. Keine Menschenseele weit und breit. Um vier Uhr morgens muss Eduard los, zur Seerobbenjagd. Der 50-jährige Inuit ist in der "Schlucht am Walfischrachen" im Tschuktschenland geboren, dem äußersten Nordostsibirien, das ...
(ARD/WDR)

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Das Meer ist vereist, die Luft durchsichtig und klar. Keine Menschenseele weit und breit. Um vier Uhr morgens muss Eduard los, zur Seerobbenjagd. Der 50-jährige Inuit ist in der "Schlucht am Walfischrachen" im Tschuktschenland geboren, dem äußersten Nordostsibirien, das zu Russland gehört. Eduard ist ein "Mensch des Wassers" - wie alle Robbenjäger. Rentierzüchter dagegen sind "Menschen der Erde". Sie leben tief in der Tundra, in verschneiten Bergen der Tschuktschen-Halbinsel, zwischen dem Eismeer und dem Pazifik. Am "Berg des alten Hirsches" besucht der Jäger seinen Freund Kawas, um mit ihm seine Beute zu teilen. Eduard und Kawas sind Kinder der Tundra. Sie leben heute noch mit ihren eigenen Traditionen wie vor 100 Jahren. Weder die Sowjetmacht noch ihr Sturz vermochten die archaischen Sitten ihres kleinen Tschuktschen-Volks zu zerstören. Doch heute ist dieses kleine Volk bedroht.
Die Dokumentation "Russlands wilde Tundra" fragt, ob die Tschuktschen in Zukunft ihre Traditionen bewahren können.
(ARD/WDR)


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17:30

Die Spur der Schätze (1/3)

Die Schwedenkiste der Illuminaten

Film von Ute Gebhardt

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Angesichts seines nahenden Todes wollte Herzog Ernst II. von Sachsen-Gotha-Altenburg die Spuren des Illuminatenordens an seinem Lebensende vernichten. Seit ihrer Enttarnung und Verfolgung in Bayern 1784 hatte er ihnen Unterschlupf gewährt. Adam Weishaupt, der Gründer des ...
(ARD/MDR)

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Angesichts seines nahenden Todes wollte Herzog Ernst II. von Sachsen-Gotha-Altenburg die Spuren des Illuminatenordens an seinem Lebensende vernichten. Seit ihrer Enttarnung und Verfolgung in Bayern 1784 hatte er ihnen Unterschlupf gewährt. Adam Weishaupt, der Gründer des Ordens, fand 46 Jahre lang beim Gothaer Herzog Asyl. Doch der Herzog brachte es nicht übers Herz und vermachte die 20 Dokumentenbände der Großloge von Schweden. Die "Schwedenkiste" enthält hunderte Illuminaten-Aufsätze, den Briefwechsel von Weishaupt, Ernst II. und Johann Christoph Bode, dem wichtigsten Freimaurer und Illuminaten Weimars. Das Haus Sachsen-Gotha-Altenburg bekam die Dokumente 1883 zurück. Wissenschaftler der Universität Erfurt stoßen bei der Erforschung auf erstaunliche Fragen: Weimar und Gotha - Verschwörernester? Goethe - ein engagierter Geheimbündler?
Der erste Teil der dreiteiligen Dokumentationsreihe "Die Spur der Schätze" berichtet von der "Schwedenkiste".

Die beiden weiteren Teile der dreiteiligen Dokumentation "Die Spur der Schätze" sendet 3sat im Anschluss ab 18.00 Uhr.

(ARD/MDR)


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18:00

Die Spur der Schätze (2/3)

Rokoko en miniature - Ein Weltwunder

Film von Ria Weber

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Pelarien und Dyonien sind zwei wundersame Königreiche. Sie wurden nur zu einem Zweck erschaffen - zum Spiel. Unangefochtene Götter im eigenen Königreich sind der Sonneberger Restaurator Gerhard Bätz und der Berliner Grafiker Manfred Kiedorf. Ihre Schöpfungsgeschichte ...
(ARD/MDR)

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Pelarien und Dyonien sind zwei wundersame Königreiche. Sie wurden nur zu einem Zweck erschaffen - zum Spiel. Unangefochtene Götter im eigenen Königreich sind der Sonneberger Restaurator Gerhard Bätz und der Berliner Grafiker Manfred Kiedorf. Ihre Schöpfungsgeschichte begann in den 1950er Jahren. Zunächst "bekriegten" sich beide mit Halmasteinen unter der Schulbank. Dann formten sie Soldaten, bauten aus Blei und Gips funktionstüchtige Miniatur-Kanonen. Die künstlerische "Fehde" sollte über ein halbes Jahrhundert anhalten. Es entstand ein filigranes Universum im Maßstab 1:50 - "Rokoko en miniature". Mit Papiermaché, Gips, Draht und Goldfarbe bevölkerten die beiden ihre winzigen Königreiche mit illustren Figuren. Für jede erfanden sie eine eigene Geschichte. Heute sind die beiden Königreiche Pelarien und Dyonien in der barocken Rudolstädter Heidecksburg ausgestellt.
Im zweiten Teil der dreiteiligen Dokumentationsreihe "Die Spur der Schätze" steht die Rudolstädter Ausstellung "Rokoko en miniature" im Mittelpunkt.
(ARD/MDR)


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18:30

Die Spur der Schätze (3/3)

Heimkehr mit Hindernissen

Film von Antje Schneider

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Der Halberstädter Domschatz ist der größte Kirchenschatz Deutschlands. Die Halberstädter haben das nie an die große Glocke gehängt - trotzdem blieben sie von Diebstahl nicht verschont. Im April 1945 lag der Dom in Schutt und Asche. Geistliche hatten den Kirchenschatz ...
(ARD/MDR)

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Der Halberstädter Domschatz ist der größte Kirchenschatz Deutschlands. Die Halberstädter haben das nie an die große Glocke gehängt - trotzdem blieben sie von Diebstahl nicht verschont. Im April 1945 lag der Dom in Schutt und Asche. Geistliche hatten den Kirchenschatz bereits 1944 weggeschafft. Als der Krieg vorbei ist, holen sie den Schatz zurück. Er bleibt bis zum Wiederaufbau des Doms unangetastet im Domkeller liegen. Erst im Sommer 1958 werden die Kisten ausgepackt. In einer befindet sich ein mittelalterlicher Altar aus feinem Alabaster. Doch dieser Altar ist unvollständig. Das Mittelteil - ein Relief - ist verschwunden. Es gilt bis ins Jahr 2000 als verschollen. Dann taucht das Relief wieder auf und soll versteigert werden. Die Halberstädter werden zu spät informiert. Es beginnen jahrelange Verhandlungen, bis das Relief schließlich für eine horrende Summe zurückgekauft wird.
Der letzte Teil der dreiteiligen Dokumentationsreihe "Die Spur der Schätze" erzählt den Weg des verschollenen Reliefs vom Halberstädter Domschatz.
(ARD/MDR)


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19:00
Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Tonsignal in mono

Der Maler Paul Cézanne

Aufbruch in die Moderne


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19:30

Der doppelte Kirchner

Film von Barbara Dickenberger

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Sie sind ein Kuriosum der modernen Kunstgeschichte: Die doppelt bemalten Leinwände des Künstlers Ernst Ludwig Kirchner (1880 - 1938). Und sie sind ein Faszinosum, denn die Bilder der jeweiligen Vorder- und Rückseiten entstanden oft im Abstand von mehreren Jahrzehnten. ...
(ARD/HR)

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Sie sind ein Kuriosum der modernen Kunstgeschichte: Die doppelt bemalten Leinwände des Künstlers Ernst Ludwig Kirchner (1880 - 1938). Und sie sind ein Faszinosum, denn die Bilder der jeweiligen Vorder- und Rückseiten entstanden oft im Abstand von mehreren Jahrzehnten. Etwa 130 Gemälde zeigen auf ein und derselben Leinwand das Werk eines Künstlers in verblüffender Vielfalt und Gegensätzlichkeit. Auf der Vorderseite zum Beispiel Motive zu den Themen Bohème und Varieté, kühne Akte und urbane Impressionen aus seiner Berliner Zeit, auf der Rückseite Landschaften und Interieurs aus seiner Spätzeit in Davos. Welches aber ist das Hauptwerk von beiden, wer sagt, welches das unbedeutendere Bild ist? Kirchner hatte seine eigenen Ansichten darüber und hat dies auch selbst festgelegt. Der heutige Kunstmarkt aber, Käufer und Sammler bestimmen nun neu, welches das ausschlaggebende Bild ist, das sie als "wertvolleres" zum Kauf reizt.
Die Dokumentation "Der doppelte Kirchner" sucht hinter den Bildern auch die beiden Seiten des Künstlers, der im Umbruch der Zeiten viele Zerreißproben durchlitten hat, von den Nazis als entarteter Künstler verboten wurde und seinem Leben im Alter von 58 Jahren ein Ende setzte.
(ARD/HR)


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20:00
Videotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Tonsignal in monoVideotext Untertitel

Arabeske

Spielfilm, USA 1966

Darsteller:
Yasmin AzirSophia Loren
Prof. David PollockGregory Peck
BeshraaviAlan Badel
Hassan JenaCarl Duering
Mohammed LuftiHarold Kasket
Yussef KasimKieron Morre
u.a.
Regie: Stanley Donen
Länge: 101 Minuten

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Mr. Sloan hat sich im Auftrag des arabischen Ölbarons Nejin Beshraavi gewaltsam ein altes Schriftstück mit hethitischen Zeichen beschafft, das Sprachwissenschaftler Professor David Pollock entziffern soll. Dieser lehnt Sloans verlockendes finanzielles Angebot und den ...

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Mr. Sloan hat sich im Auftrag des arabischen Ölbarons Nejin Beshraavi gewaltsam ein altes Schriftstück mit hethitischen Zeichen beschafft, das Sprachwissenschaftler Professor David Pollock entziffern soll. Dieser lehnt Sloans verlockendes finanzielles Angebot und den Auftrag zunächst ab. Dann bietet ihm der arabische Premierminister Hassan Jena, der sich inkognito in England aufhält, mit Nachdruck ein Geschäft an: Pollock soll für 30.000 Dollar das geheime Schriftstück bei dem Ölmagnaten Beshraavi entschlüsseln. Pollock willigt ein, hat aber keine Ahnung, worauf er sich einlässt. Beshraavi will den Professor in seinem Haus einsperren, bis er das Schriftstück decodiert hat, und ihn anschließend töten. Beshraavis schöne und verführerische Freundin Yasmin Azir warnt Pollock aber, woraufhin er sie als Geisel nimmt und samt Schriftstück flieht. Ihre Flucht wird zum Auftakt einer atemlosen Verfolgungsjagd, bei der niemand das zu sein scheint, was er vorgibt. Bald weiß Pollock nicht mehr, wem er trauen kann und wem nicht.
Eine "Arabeske" ist ein aus der arabischen Kunst stammendes Ornament, das aus fantasievoll gestalteten, sich gabelnden Ranken besteht, die meist symmetrisch angeordnet sind. Das Muster inspirierte Stanley Donen zu seinem Film, der auf Gordon Cotlers Roman "Die Geheimschrift" basiert. Dem Zeitgeist der 1960er Jahre entsprechend und als Huldigung an die titelgebende Arabeske, peppte der Regisseur seinen Film mit einigen schwungvollen optischen Effekten auf, die allerdings nicht von der spannenden Haupthandlung ablenken, sondern der Verwirrung der von Gregory Peck und Sophia Loren gespielten Protagonisten im Bild Ausdruck verleihen.


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22:10
Videotext Untertitel

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:35
Tonsignal in monoVideotext Untertitel

Spion zwischen zwei Fronten

(Triple Cross)

Spielfilm, Frankreich/Großbritannien 1966

Darsteller:
Eddie ChapmanChristopher Plummer
KomtessRomy Schneider
General von GrünenYul Brynner
Oberst SteinhägerGert Fröbe
BeamterTrevor Howard
u.a.
Regie: Terence Young
Länge: 134 Minuten

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Als die Deutschen 1940 Jersey besetzen, bietet sich der Geldschrankknacker Eddie Chapman um dem Gefängnis zu entgehen dem deutschen Geheimdienst als Spion an. Oberst Steinhäger von der Abwehr ist zwar misstrauisch, General von Grünen, Chef der erfolgreichsten ...
(ARD)

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Als die Deutschen 1940 Jersey besetzen, bietet sich der Geldschrankknacker Eddie Chapman um dem Gefängnis zu entgehen dem deutschen Geheimdienst als Spion an. Oberst Steinhäger von der Abwehr ist zwar misstrauisch, General von Grünen, Chef der erfolgreichsten Agententruppe der Wehrmacht, findet jedoch Gefallen an dem unverfrorenen Briten, der offensichtlich wenig von Patriotismus, aber desto mehr von klingender Münze hält. Eine hübsche Komtess, ebenfalls im Spionagemilieu tätig, ist von Chapman auch recht angetan. Nach gründlicher Ausbildung wird er schließlich per Fallschirm über England abgesetzt, wo er die Vickers-Flugzeugwerke in die Luft sprengen soll. Dort wendet er sich jedoch an den britischen Geheimdienst und kann einen leitenden Verantwortlichen überzeugen, dass er sich als Agent gegen die Deutschen nützlich machen könnte, sofern die Regierung in London sich dafür großzügig erkenntlich zeigt. Auf dem Vickers-Gelände wird die Sprengung daraufhin nur vorgetäuscht. Dann wird Chapman wieder ins deutsch besetzte Frankreich eingeschleust.
James-Bond-Regisseur und Thriller-Spezialist Terence Young hat aus der wahren Geschichte des englischen Meisterspions Eddie Chapman eine actionreiche Komödie gemacht. Die Hauptrollen in "Spion zwischen zwei Fronten" sind mit Christopher Plummer, Gert Fröbe und Romy Schneider hochkarätig besetzt.
(ARD)


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0:50
VPS 21:50

Nachrichtenmagazin von Schweizer Radio und Fernsehen:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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1:15
Tonsignal in monoVideotext Untertitel

Der Mann aus Marseille

(La Scoumoune)

Spielfilm, Frankreich/Italien 1972

Darsteller:
Roberto Borgo "La Scoumoune"Jean-Paul Belmondo
GiorgiaClaudia Cardinale
Xavier SaratovMichel Constantin
MigliEnrique Lucero
FicelleAlain Mottet
u.a.
Regie: José Giovanni
Länge: 101 Minuten

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In den 1930er Jahren ist Marseille Schauplatz eines Bandenkriegs um die Kontrolle des Nachtlebens. Xavier Saratov, dem Freund des gefürchteten Scharfschützen Roberto Borgo "La Scoumoune", wird von der Konkurrenz ein Mord in die Schuhe geschoben, für den er unschuldig zu ...
(ARD)

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In den 1930er Jahren ist Marseille Schauplatz eines Bandenkriegs um die Kontrolle des Nachtlebens. Xavier Saratov, dem Freund des gefürchteten Scharfschützen Roberto Borgo "La Scoumoune", wird von der Konkurrenz ein Mord in die Schuhe geschoben, für den er unschuldig zu 20 Jahren Zwangsarbeit verurteilt wird. Roberto, der mit Xaviers Schwester Giorgia liiert ist, versucht den Freund zu befreien und wird selbst inhaftiert. Nach dem Zweiten Weltkrieg versuchen sich die beiden Ganoven gemeinsam mit Giorgia ein neues "Imperium" in Paris zu erobern. Aber ihr Start in eine neue kriminelle Karriere scheitert. Sie schätzen die veränderten Machtstrukturen der Unterwelt falsch ein.
Regisseur José Giovanni inszenierte mit "Der Mann aus Marseille" ein Gangsterdrama vor zeitgeschichtlichem Hintergrund, das die unverbrüchliche Freundschaft zweier Verbrecher thematisiert. Der Film ist mit Jean-Paul Belmondo, Michel Constantin und Claudia Cardinale hervorragend besetzt und beruht auf einem Roman José Giovannis.
(ARD)


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3:00
Tonsignal in mono

Der Greifer

(L'Alpagueur)

Spielfilm, Frankreich 1975

Darsteller:
Roger Pilard, der GreiferJean-Paul Belmondo
"Die Bestie"Bruno Cremer
SpitzerJean Negroni
Costa ValdezPatrick Fierry
SalicettiJean-Pierre Jorris
u.a.
Regie: Philippe Labro
Länge: 95 Minuten

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"Der Greifer", Roger Pilard - ein ehemaliger Großwildjäger - verdient sein Geld nun als Kopfgeldjäger im Dienst der Polizei. Er ist ein Außenseiter, der sich über die Trägheit des Polizeiapparats hinwegsetzt, obwohl er für ihn arbeitet. Seine Verbrecherjagd wird von ...
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"Der Greifer", Roger Pilard - ein ehemaliger Großwildjäger - verdient sein Geld nun als Kopfgeldjäger im Dienst der Polizei. Er ist ein Außenseiter, der sich über die Trägheit des Polizeiapparats hinwegsetzt, obwohl er für ihn arbeitet. Seine Verbrecherjagd wird von hohen Regierungsbeamten mit "schmutzigem" Geld bezahlt. Diesmal ist er einem Raubmörder auf der Spur, der in der Presse nur "die Bestie" genannt wird. Der Täter geht immer nach derselben Methode vor: Er sucht sich für jeden Überfall einen neuen Komplizen, den er hinterher kaltblütig erschießt - bis auf den jungen Costa Valdez, den "die Bestie" nur angeschossen hat, und der nun hinter Gittern sitzt. Um mit Valdez Kontakt aufzunehmen, lässt sich Pilard ins Gefängnis einschleusen. Beim gemeinsamen Ausbruch gerät Pilard zwischen alle Fronten.
"Der Greifer" ist ein aktionsreich inszenierter Polizeifilm mit einem überzeugenden Jean-Paul Belmondo ("Der Profi") und Bruno Cremer ("Atemlos vor Angst") als sein teuflischer Gegenspieler.
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4:35
Videotext Untertitel

Die Liebe ein Traum

Komödie, Österreich/Deutschland 2007

(Wh.)

Länge: 88 Minuten


(ORF)

Sendeende: 6:05 Uhr