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Oktober 2017
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Samstag, 14. Dezember
Programmwoche 51/2013
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6:20

7:00

nano

(Wh.)


7:30

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05

Kulturplatz

Das Kulturmagazin von Schweizer Radio und Fernsehen

Moderation: Eva Wannenmacher

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Das Magazin berichtet sowohl über die wichtigen Kulturereignisse der Woche in der Schweiz, als auch über internationale Events. "Kulturplatz" analysiert Trends in den verschiedenen Kultursparten, behält die wichtigen Akteure der Schweizer Kulturszene im Auge und wirft ...

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Das Magazin berichtet sowohl über die wichtigen Kulturereignisse der Woche in der Schweiz, als auch über internationale Events. "Kulturplatz" analysiert Trends in den verschiedenen Kultursparten, behält die wichtigen Akteure der Schweizer Kulturszene im Auge und wirft einen Blick hinter die Kulissen des Kulturbetriebs.


9:35
Tonsignal in monoFormat 4:3

Schatzhaus Österreich

Elisabeth Orth führt durch das Ethnographische Museum

Schloss Kittsee, Burgenland

Film von Gudrun Bichler

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53 Millionen Einwohner hatte die Österreichische Monarchie, viele Völker waren in ihr vereinigt, unzählige Sprachen und Dialekte wurden gesprochen. Ein reiches Betätigungsfeld für einen Volkskundler.
Filmemacherin Elisabeth Orth führt in der Dokumentation ...
(ORF)

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53 Millionen Einwohner hatte die Österreichische Monarchie, viele Völker waren in ihr vereinigt, unzählige Sprachen und Dialekte wurden gesprochen. Ein reiches Betätigungsfeld für einen Volkskundler.
Filmemacherin Elisabeth Orth führt in der Dokumentation "Schatzhaus Österreich" mit Informationen und mancher Anekdote durch das Ethnographische Museum Schloss Kittsee im österreichischen Burgenland.
(ORF)


9:50
Format 4:3

Emmerich Kálmán

Film von Franz Wagner und Otto Schwarz

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Die Operette des 20. Jahrhunderts ist ohne Emmerich Kálmán nicht denkbar: Werke wie "Die Csárdásfürstin" (1915), "Gräfin Mariza" (1924) und "Die Zirkusprinzessin" (1926) sind noch lange Zeit nicht von den Bühnen verschwunden.
Das Porträt "Emmerich Kálmán" ...
(ORF)

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Die Operette des 20. Jahrhunderts ist ohne Emmerich Kálmán nicht denkbar: Werke wie "Die Csárdásfürstin" (1915), "Gräfin Mariza" (1924) und "Die Zirkusprinzessin" (1926) sind noch lange Zeit nicht von den Bühnen verschwunden.
Das Porträt "Emmerich Kálmán" stellt den Komponisten vor und lässt seine Melodien in Ausschnitten aus frühen Aufführungen erklingen. Außerdem berichten Tochter Yvonne und Sohn Charles über ihre turbulente Kindheit, die Emigration und über Kálmáns bewegte Ehe.
(ORF)


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10:35
Tonsignal in monoFormat 4:3

Salut für Marika

Unvergessene Marika Rökk

Film von Kurt Lauermann

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Marika Rökk (1913 - 2004), als Kind ungarischer Eltern in Kairo geboren, stand bereits mit elf Jahren in Paris als Tänzerin auf der Bühne um ihre verarmte Familie zu untestützen. Sie wurde mit zwölf die "Königin der Pirouette" am Broadway und war der Liebling des ...
(ORF)

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Marika Rökk (1913 - 2004), als Kind ungarischer Eltern in Kairo geboren, stand bereits mit elf Jahren in Paris als Tänzerin auf der Bühne um ihre verarmte Familie zu untestützen. Sie wurde mit zwölf die "Königin der Pirouette" am Broadway und war der Liebling des Publikums in Budapest und Wien. Es folgte eine beispiellose Karriere bei der UFA als "leichte Muse". Nach dem Krieg feierte sie in den Musicals "Hello, Dolly!" und "Die Gräfin vom Naschmarkt" große Erfolge. Ein halbes Jahrhundert später holte sie Sándor Németh, damaliger Direktor des Budapester Operetten-Theaters, nach Ungarn zurück. Das war praktisch auch ihr Bühnen-Abschied.
In der Dokumentation "Salut für Marika" erinnern sich zahlreiche Kollegen wie Gunther Philipp, Sándor Németh, Rolf Kutschera, Harald Serafin, Fritz Muliar und viele andere an die sieben Jahrzehnte währende Karriere der Marika Rökk.

Im Anschluss, um 10.55 Uhr, zeigt 3sat "Die Csárdásfürstin" mit Marika Rökk und Johannes Heesters in den Hauptrollen.

(ORF)


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10:55
Tonsignal in monoFormat 4:3

Die Csárdásfürstin

Spielfilm, BRD 1951

Darsteller:
Sylva VarescuMarika Rökk
Edwin von WeylersheimJohannes Heesters
Leopold von WeylersheimFranz Schafheitlin
Mathilde von WeylersheimMargarete Slezak
Boni KancsianuWalter Müller
Feri von KerekesHubert Marischka
u.a.
Regie: Georg Jacoby
Länge: 92 Minuten

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Der Revuestar Sylva Varescu, wegen ihres überschäumenden ungarischen Temperaments auch "Die Csárdásfürstin" genannt, feiert nicht nur auf der Bühne große Erfolge, auch die Männer liegen ihr zu Füßen. Ihr glühendster Verehrer ist der Kaufmann Boni Kancsianu, der ...
(ORF)

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Der Revuestar Sylva Varescu, wegen ihres überschäumenden ungarischen Temperaments auch "Die Csárdásfürstin" genannt, feiert nicht nur auf der Bühne große Erfolge, auch die Männer liegen ihr zu Füßen. Ihr glühendster Verehrer ist der Kaufmann Boni Kancsianu, der Himmel und Hölle in Bewegung setzt, um ihr zu imponieren. Doch dabei lernt sie ausgerechnet den charmanten Rittmeister Edwin von Weylersheim kennen, der sich auf der Stelle in die Schöne verliebt. Als sie sich in Rom wiedersehen, ist es auch um Sylva geschehen. Doch allzu lange ist dem Paar das Turteln nicht vergönnt. Edwin soll nach dem Willen der Eltern standesgemäß seine Cousine Stasi heiraten und Sylvas Manager Feri von Kerekes malt ihr in den düstersten Farben die Unmöglichkeit ihrer Liaison aus, da ihr Liebster ihretwegen seine Militärlaufbahn beenden müsste. Auf Sylva selbst wartet eine Tournee nach Australien. So verlieren sich die beiden aus den Augen, bis es in Paris zu einem schicksalhaften Wiedersehen kommt: Im selben Hotel, in dem Edwins Verlobungsfeier mit Stasi stattfinden soll, logiert Sylva mit ihrer Truppe vor der Australientour. In ihrer Not gibt sich Sylva als Bonis Ehefrau aus. Der wiederum hat sich seit Kurzem in Stasi verliebt. Und Edwin wird von heftiger Eifersucht geplagt. Turbulenter könnten die Missverständnisse und Eifersüchteleien nicht sein, bevor die richtigen Paare endlich zusammenfinden.
Unterhaltungsspezialist Georg Jacoby verfilmte Emmerich Kálmáns Operettenklassiker "Die Csárdásfürstin" mit dem 1950er-Jahre Dreamteam Marika Rökk und Johannes Heesters in den Hauptrollen.
(ORF)


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12:30

Bilder aus Südtirol

Themen:
- Kampf für die Freiheit: Tibetische Exilregierung
tagt in Bozen
- "Halal": Speisen nach dem muslimischen Reinheitsgebot
- Von der Rolle: Neue Tragseile für die Vigiljoch-Seilbahn
- Tabu wegspielen: Theaterproduktion über Kinderkrebs
- "Mini-Castelli" auf Schloss Maretsch: Zeugen des Mittelalters
- Skitest in Sulden am Ortler: Skilegenden zum Anfassen
- Advent: Entsinnlichte Zeit
- Das perfekte Paar: Christine May-Mayn und Nick Wilder
auf der Bühne

Moderation: David Runer

Erstausstrahlung


Die Dokumentationen stellen die Kultur und das gesellschaftspolitische Geschehen in Südtirol vor.
(ORF/3sat)


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13:00

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:10

Notizen aus dem Ausland

Türkei: Single-Frauen


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13:15

quer

... durch die Woche mit Christoph Süß


Die Magazinsendung mit Christoph Süß - von Querköpfen für Querdenker, die in spannenden Reportagen, Gesprächen und Live-Schaltungen auf besondere Weise den Ereignissen der Woche auf den Grund geht.
(ARD/BR)


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14:00
Videotext Untertitel

Kunst & Krempel

Familienschätze unter der Lupe


Renommierte Fachleute aus Museen und Kunsthandel analysieren Antiquitäten aus Familienbesitz. Die Experten erläutern den kunsthistorischen Aspekt und bewerten anschließend die mitgebrachten Objekte.
(ARD/BR)


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14:30

Moskau - Meine Liebe

Film von Inga Wolfram

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Moskau ist eine Stadt der Extreme und der Gegensätze, die schärfer und irritierender in Europa nicht zu finden sind. Die russische Zwölf-Millionen-Metropole ist ein Schmelztiegel für Menschen und Kulturen zwischen Europa und Asien. Eine Stadt, die Menschen staunen und ...
(ARD/SR)

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Moskau ist eine Stadt der Extreme und der Gegensätze, die schärfer und irritierender in Europa nicht zu finden sind. Die russische Zwölf-Millionen-Metropole ist ein Schmelztiegel für Menschen und Kulturen zwischen Europa und Asien. Eine Stadt, die Menschen staunen und in ihrer Maßlosigkeit gelegentlich erschaudern lässt. Moskau hat viele Seiten: Das touristische, luxuriöse Moskau - der Rote Platz, die prachtvollen Kuppeln, die berühmten alten Bauwerke und das Moskau der Moskauer, mit allem, was ihnen lebens- und liebenswert an ihrer Stadt erscheint.
In der Dokumentation "Moskau - Meine Liebe" führen eine Straßenbahnfahrerin, eine Krimischriftstellerin, ein Mönch, ein Restaurator, eine Fürstin, ein Architekt, ein Verleger und eine Ikonenmalerin einen Tag lang durch "ihr" Moskau. Sie besuchen orthodoxe Klöster, Friedhöfe, Plätze, Museen, die legendäre Moskauer U-Bahn und am Ende eine Nachtbar und gewähren so Einblicke in das Leben der russischen Hauptstadt.
(ARD/SR)


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15:15

Ländermagazin

Heute aus Nordrhein-Westfalen

Themen:
- Siegen: Mann der Buchstaben
- Aachen/Valkenburg: Besondere Weihnachtsstadt
- Wuppertal: Licht gegen Winterdepression
- Dortmund: Bergbau wie vor 200 Jahren
- Duisburg: Garagenhaus Duisburg
- Bielefeld: Bauhaus am Webstuhl
- Köln: Der Unterwasser-Filmer

Moderation: Andrea Grießmann

Erstausstrahlung


Das "Ländermagazin" berichtet aktuell aus den 16 deutschen Bundesländern. Die Themen reichen von politischen über kulturelle bis hin zu kuriosen Ereignissen.
(ARD/WDR/3sat)


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15:45

SCHWEIZWEIT

Moderation: Nina Mavis Brunner

Erstausstrahlung


Das Magazin "SCHWEIZWEIT" berichtet aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport und zeichnet ein facettenreiches Bild der Schweiz.


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16:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)schwarz-weiss monochromTonsignal in monoFormat 4:3

Winchester 73

Spielfilm, USA 1950

Darsteller:
Lin McAdamJames Stewart
DoanTony Curtis
Waco Johnnie DeanDan Duryea
Young BullRock Hudson
Lola MannersShelly Winters
u.a.
Regie: Anthony Mann
Länge: 89 Minuten

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Am Unabhängigkeitstag im Jahr 1876 findet in Dodge City ein Wettschießen statt. Der erste Preis ist das legendäre Repetiergewehr "Winchester 73", das nur in einer geringen Auflage produziert wurde. Auch Lin McAdam und seinen Freund High Spade hat es in die kleine Stadt ...

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Am Unabhängigkeitstag im Jahr 1876 findet in Dodge City ein Wettschießen statt. Der erste Preis ist das legendäre Repetiergewehr "Winchester 73", das nur in einer geringen Auflage produziert wurde. Auch Lin McAdam und seinen Freund High Spade hat es in die kleine Stadt verschlagen, und tatsächlich kann Lin den Wettbewerb für sich entscheiden. Mit einem Meisterschuss besiegt er den zwielichtigen Dutch Henry Brown, doch diesem gelingt es, die wertvolle Waffe zu stehlen. Und nicht nur das: Es stellt sich heraus, dass die beiden Kontrahenten Brüder sind und Dutch einst den eigenen Vater ermordet hat. Doch der Verbrecher verliert die Winchester beim Pokern, und in der Folge müssen mehrere Männer den Besitz der Waffe mit ihrem Leben bezahlen, bevor Dutch sie dem Banditen Waco Johnnie Dean abnehmen kann.
Regieveteran Anthony Mann inszenierte 1950 diesen Western, einen Klassiker des Genres, der bis in die Nebenrollen hochkarätig besetzt ist. "Winchester 73", der auf einem Roman von Stuart N. Lake basiert, sollten noch mehrere gemeinsame Filme von James Stewart und Anthony Mann folgen. Zu den erfolgreichsten Produktionen gehören die Western "Meuterei am Schlangenfluss" (1952) und "Der Mann aus Laramie" (1955) sowie die Musikerbiografie "Die Glenn Miller Story" (1953). Neben Shelley Winters sind zwei weitere bekannte Darsteller zu sehen, die damals erst am Anfang ihrer Karriere standen: Tony Curtis spielt einen jungen Soldaten, und Rock Hudson hat einen Auftritt als Indianerhäuptling Young Bull.


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17:45

Pistenzauber

Film von Nikolaus Podgorski

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Mit den ersten Seilbahnen und Liftanlagen wurde Österreich zu einem beliebten Ziel für Ski-Touristen. Das ist bis heute so geblieben. Auf und abseits der Pisten tummeln sich so mache bemerkenswerte Persönlichkeiten, zum Beispiel ein steirischer Barfußwanderer, der auch ...
(ORF/3sat)

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Mit den ersten Seilbahnen und Liftanlagen wurde Österreich zu einem beliebten Ziel für Ski-Touristen. Das ist bis heute so geblieben. Auf und abseits der Pisten tummeln sich so mache bemerkenswerte Persönlichkeiten, zum Beispiel ein steirischer Barfußwanderer, der auch im Tiefschnee ohne Schuhwerk unterwegs ist, und ein Tiroler Eismann, der seine Tage im Inneren einer Gletscherhöhle verbringt.
Die Dokumentation "Pistenzauber" lädt zu einer amüsanten Winterreise quer durch Österreich ein: von Mariazell bis St. Anton am Arlberg. Vom Geheimtipp über Traditionsreiches, vom einst Angesagten bis zum heute Gefragten nimmt sie alles ins Visier. Historisches Archivmaterial dokumentiert den "alpinen Wirtschaftsboom", und Zeitzeugen erinnern sich, wie es war, als die Seilbahn auf den Berg gekommen ist.
(ORF/3sat)


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18:30
Videotext Untertitel

Zapp

Das Medienmagazin

Themen:
- Digitale Zukunft: Springers Bewegtbildstrategie
- Fragwürdige Kampagnen: Spenden für Afrika
- Mutiges Zeitungsprojekt: Harburger Blatt
- Werbefreiheit
- Jahresrückblick

Moderation: Anja Reschke


Das Magazin "Zapp" beobachtet, hinterfragt, erklärt und bewertet die aktuelle Medienberichterstattung und informiert über die komplexen Zusammenhänge innerhalb der Medienlandschaft. Die Rubrik "Durchgezappt" fasst Medienmeldungen oder Medienereignisse in Kürze zusammen.
(ARD/NDR)


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19:00
Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20

Notizen aus dem Ausland

Vegetarismus in Indien


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19:30

Exclusiv - Die Reportage: "Ich sag jetzt nichts mehr!"

Der ganz normale Wahnsinn am Amtsgericht

Film von Caroline Walter und Chris Humbs

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Leipzig hat das größte Amtsgericht in den neuen Bundesländern. Im Stundentakt wird dort Recht gesprochen. Bei den Richtern stapeln sich die Akten. Die Arbeitsbelastung ist enorm. Der Kampf um die Wahrheit und um gerechte Urteile ist mitunter mühsam: Da gibt es Zeugen, ...
(ARD/RBB)

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Leipzig hat das größte Amtsgericht in den neuen Bundesländern. Im Stundentakt wird dort Recht gesprochen. Bei den Richtern stapeln sich die Akten. Die Arbeitsbelastung ist enorm. Der Kampf um die Wahrheit und um gerechte Urteile ist mitunter mühsam: Da gibt es Zeugen, die sich nicht erinnern wollen oder können, Angeklagte, denen der Respekt und die Einsicht fehlen und eine Justiz, die unterbesetzt ist.
"Exclusiv - Die Reportage: 'Ich sag jetzt nichts mehr!'" gibt einen eindrucksvollen Einblick in die Arbeit von Richtern sowie in die großen und kleinen menschlichen Dramen und Abgründe, die sich im Amtsgericht spiegeln.
(ARD/RBB)


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20:00
Videotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Lang Lang in Vienna 2010

Programm:
- Ludwig van Beethoven: Piano Sonata Nr. 3 in C major, op. 2
Piano Sonata Nr. 23 in F minor, op. 57 "Appassionata"
- Isaac Albéniz: Iberia Book 1
- Sergej Prokofjew: Piano Sonata Nr. 7 in B flat major, op. 83
- Frédéric Chopin: Etude Nr. 1 in A flat major, op. 25,
Polonaise Nr. 6 in A flat major, op. 53 "Heroic",
Grande Valse Brillante Nr. 2 in A flat major, op. 34, Nr. 1

Erstausstrahlung

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Der chinesische Pianist Lang Lang, einer der originellsten und beliebtesten klassischen Musiker weltweit, gab 2010 im Wiener Musikverein ein umjubeltes Konzert, bei dem er Werke von Beethoven, Albéniz und Prokofjew spielte. "Für mich gibt es rund um die Welt wenige ...
(ORF/3sat)

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Der chinesische Pianist Lang Lang, einer der originellsten und beliebtesten klassischen Musiker weltweit, gab 2010 im Wiener Musikverein ein umjubeltes Konzert, bei dem er Werke von Beethoven, Albéniz und Prokofjew spielte. "Für mich gibt es rund um die Welt wenige Konzerthäuser, die das Prestige der Carnegie Hall und des Wiener Musikvereins haben", schwärmte Lang Lang. "Daher habe ich mich entschlossen, dass nach der Carnegie Hall der Musikverein der nächste Ort sein sollte, wo ich Live-Aufnahmen abhalten möchte."
3sat zeigt eine Aufzeichnung des Konzerts "Lang Lang in Vienna 2010".
(ORF/3sat)


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22:20
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Freistil. Der Jazz und China

Film von Mathias Frick

Erstausstrahlung

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Die nächtliche Shanghaier Jazzclubszene unterscheidet sich kaum noch von der anderer Metropolen. Es gibt aber professionelle chinesische Jazzmusiker, die sich entgegen der gängigen Vorurteile musikalisch schon lange vom Kopieren westlicher Vorbilder verabschiedet haben ...

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Die nächtliche Shanghaier Jazzclubszene unterscheidet sich kaum noch von der anderer Metropolen. Es gibt aber professionelle chinesische Jazzmusiker, die sich entgegen der gängigen Vorurteile musikalisch schon lange vom Kopieren westlicher Vorbilder verabschiedet haben und an ihren eigenen Projekten arbeiten. Auf unterschiedliche Weise entwickeln sie ihren eigenen chinesisch geprägten Jazzstil. Barbesitzer Ren Yuqing bewegt sich zwischen zwei Welten: In der Nacht ist es die Welt seines Jazzclubs, am Tag die Welt seiner Jazzschule, die Yuqing als "Fitnessclub für die Seele" bezeichnet. Dort hat er erfolgreich Improvisationskurse etabliert, in denen Schüler lernen, mit der asiatischen Tradition des perfektionistischen Noten-Abspielens zu brechen und Musik als Ausdruck von Gefühl und Individualität zu verstehen.
Die Dokumentation "Freistil. Der Jazz und China" geht dem Lebensgefühl der Jazzszene in der 14-Millionen-Metropole Shanghai auf die Spur und begleitet den Barbesitzer Ren Yuqing zwischen Jazzclub und Jazzschule. "Freistil" ist auch ein Film über die Freiheit. Er zeigt Menschen, die Zivilcourage zeigen in einem Land, in dem weder juristische noch politische Grenzen eindeutig identifizierbar sind und von Wenigen nach Belieben verschoben werden können. Zwischen den Musikern und Kellnern, den Prostituierten und Ganoven, dem Alkohol und den Drogen, die das Nachtleben in Shanghai ausmachen, schaut man mit Ren Yuqing einem musikalischen Kollaborateur bei der Arbeit zu, der in einem totalitären Regime das Freiheitsgefühl mittels Notenblättern vermittelt.


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23:40
Videotext Untertitel

Menschen bei Maischberger

Thema: "Papst und Veggie-Day, Merkel und NSA:

Was bleibt von 2013?"

Mit den Gästen Norbert Blüm (ehem. Politiker, CDU),
Ingo Appelt (Kabarettist), Sophia Thomalla (Schauspielerin),
Sky du Mont (Schauspieler), Arnulf Baring (Historiker)
und Ines Pohl (taz-Chefredakteurin)


Sandra Maischberger diskutiert mit Top-Gästen aus Politik, Gesellschaft, Boulevard und Sport über das Thema der Woche - journalistisch, kontrovers, informativ und unterhaltend.
(ARD/WDR)


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0:55

lebens.art

Themen:
- Verwandlungs-Kunst: Iris Berben als Cosima Wagner
- Welten-Sturz: Der taumelnde Kontinent
- Innen-Schau: Doku "Master of the Universe"
- Gesellschafts-Analytiker: António Lobo Antunes
- Formen-Sprache: Robert Stadler
- Ton-Künstler: Florian Boesch

Moderation: Clarissa Stadler

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Das Kulturmagazin ist feuilletonistisch, hintergründig und reflexiv. Martin Traxl und Clarissa Stadler präsentieren abwechselnd Inhalte, die nicht nur vom Kulturkalender, sondern auch von gesellschaftlichen und kulturpolitischen Entwicklungen bestimmt werden. Neue und ...
(ORF)

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Das Kulturmagazin ist feuilletonistisch, hintergründig und reflexiv. Martin Traxl und Clarissa Stadler präsentieren abwechselnd Inhalte, die nicht nur vom Kulturkalender, sondern auch von gesellschaftlichen und kulturpolitischen Entwicklungen bestimmt werden. Neue und andere Sichtweisen erleichtern den Zugang zu Literatur und Musik, Film und Theater, Architektur und Bildender Kunst.
(ORF)


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1:55
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

das aktuelle sportstudio

Moderation: Jochen Breyer


Das Neueste aus dem Sport - mit Spielergebnissen, Bewertungen und Hintergrundgesprächen mit Spitzensportlern und Funktionären.


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3:20
Tonsignal in monoFormat 4:3

Shalako

Spielfilm, Großbritannien/USA/BRD 1968

Darsteller:
ShalakoSean Connery
Irina LazaarBrigitte Bardot
Bosky FultonStephen Boyd
Baron Friedrich von HallstattPeter van Eyck
Sir Charles DaggettJack Hawkins
u.a.
Regie: Edward Dmytryk
Länge: 103 Minuten

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Eine Jagdgruppe europäischer Adliger gerät irrtümlich in ein Apachen-Reservat. Die junge Gräfin Irina Lazaar wird von dem kriegerischen Stamm angegriffen, aber Shalako, ein erfahrener Trapper, rettet sie und überredet die Apachen, der Gruppe einen Tag Zeit zu ...

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Eine Jagdgruppe europäischer Adliger gerät irrtümlich in ein Apachen-Reservat. Die junge Gräfin Irina Lazaar wird von dem kriegerischen Stamm angegriffen, aber Shalako, ein erfahrener Trapper, rettet sie und überredet die Apachen, der Gruppe einen Tag Zeit zu gewähren, das Reservat zu verlassen. Doch der preußische Offizier Baron Friedrich von Hallstatt, der Verlobte von Irina und Führer der Gruppe, lehnt das Angebot arrogant ab. So werden die Jäger zu Gejagten. Als sich der vermeintliche Führer Bosky Fulton als Bandit entlarvt und der Gruppe Proviant und Pferde stiehlt, scheint die Lage aussichtslos zu sein. Aber auch diesmal eilt Shalako zu Hilfe.
Mit viel Action und einem großen Star-Aufgebot inszenierte Regisseur Edward Dmytryk (1908 - 1999; "Die Caine war ihr Schicksal") seinen Western "Shalako". Der Film, der ausschließlich an Originalschauplätzen gedreht wurde, begeistert durch seine großartigen Kameraeinstellungen und eine packende Inszenierung. Brigitte Bardot, Sean Connery und Peter van Eyck in den Hauptrollen machen "Shalako" zu einem Highlight, das nicht nur Fans des Western-Genres begeistert.


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5:05
VPS 05:04

Außergewöhnliche Frauen: Amelia Earheart

Film von Kim Hogg

Sendeende: 5:50 Uhr