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Oktober 2017
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Donnerstag, 12. Dezember
Programmwoche 50/2013
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6:20


7:30

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05


10:15

Kölner Treff

Mit den Gästen Barbara Schöneberger (Moderatorin und
Musikerin), Jürgen Todenhöfer (Autor und Publizist),
Guido Maria Kretschmer (Modemacher und Moderator),
Nunu Kaller (ist ein Jahr lang nicht shoppen gegangen),
Anita Kupsch und Viktoria Brams (Schauspielerinnen)
und David Behre (Sportler)

Moderation: Bettina Böttinger


Prominente Gäste und Menschen, die nicht tagtäglich im Rampenlicht stehen, aber eine außergewöhnliche und bewegende Lebensgeschichte haben, kommen zum Gespräch zu Bettina Böttingers "Kölner Treff".
(ARD/WDR)


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11:45
VPS 11:44

Bregenzer Advent

Gestaltung: Marion Flatz-Mäser

Mit dem Chor "Frohsinn" aus Nofels, dem Schulchor Sacre Coeur
Riedenburg, dem Latzfonser Viergesang aus Südtirol,
dem Vorarlberger Blechbläserquartett und der Soatinett Musig

Moderation: Franz Posch


(ORF)


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12:30

ECO

(Wh.)


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13:00
Videotext Untertitel

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15

Edelweiß - Star der Alpen

Mythos, Kitsch, Realität

Film von Ruth Berry

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Hoch oben in den Alpen, in Höhen von mehr als 1.800 Metern, wächst eine auf den ersten Blick unscheinbare Pflanze, die jedoch Kultstatus besitzt: das Edelweiß. Es ist selten und schwer zu finden. Wird es gepflückt, behält es lange Form und Farbe. Menschen aus aller ...
(ORF)

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Hoch oben in den Alpen, in Höhen von mehr als 1.800 Metern, wächst eine auf den ersten Blick unscheinbare Pflanze, die jedoch Kultstatus besitzt: das Edelweiß. Es ist selten und schwer zu finden. Wird es gepflückt, behält es lange Form und Farbe. Menschen aus aller Herren Länder nutzen seine Kräfte in der traditionellen Medizin.
Die Dokumentation "Edelweiß - Star der Alpen" macht sich auf die Spur dieser Blume.
(ORF)


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14:20
Videotext Untertitel

Juwel der Renaissance - Die Rosenburg im Kamptal

Film von Alois Hawlik

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Die Rosenburg in Niederösterreich thront auf hohem Felsen über dem Kamp. Sie ist einer der prächtigsten Renaissance-Bauten Österreichs, dem im Volkslied "Es liegt ein Schloss in Österreich" ein musikalisches Denkmal gesetzt worden ist. Zahlreiche Kostbarkeiten im ...
(ORF)

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Die Rosenburg in Niederösterreich thront auf hohem Felsen über dem Kamp. Sie ist einer der prächtigsten Renaissance-Bauten Österreichs, dem im Volkslied "Es liegt ein Schloss in Österreich" ein musikalisches Denkmal gesetzt worden ist. Zahlreiche Kostbarkeiten im Inneren, großzügige Gärten sowie der Falkenhof mit Flugvorführungen von Greifvögeln machen die Rosenburg zum beliebten Ausflugsziel.
Die Dokumentation "Juwel der Renaissance - Die Rosenburg im Kamptal", in der auch die Altenburger Sängerknaben mitwirken, beleuchtet die wechselvolle Geschichte dieses Kamptal-Wahrzeichens im österreichischen Waldviertel.
(ORF)


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14:40
Videotext Untertitel

Libysche Sahara - Wasser aus der Wüste

Film von Michael Schlamberger

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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Unter dem Sand der Sahara befindet sich ein riesiges Wasserreservoir. An manchen Stellen tritt dieses fossile Wasser aus einer etwa 8.000 Jahre zurückliegenden, feuchteren Epoche in Form von Seen und Quellen zutage, und die Oasen der Sahara verdanken ihm ihre Existenz. ...
(ORF)

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Unter dem Sand der Sahara befindet sich ein riesiges Wasserreservoir. An manchen Stellen tritt dieses fossile Wasser aus einer etwa 8.000 Jahre zurückliegenden, feuchteren Epoche in Form von Seen und Quellen zutage, und die Oasen der Sahara verdanken ihm ihre Existenz. Dieses Meer soll die Wüste zum Grünen bringen: In Libyen wird die größte Wasserleitung der Erde gebaut - der "Great-Man-Made-River" -, ein Tausende Kilometer durch Betonrohre strömender Fluss.
Die Dokumentation "Libysche Sahara - Wasser aus der Wüste" berichtet von ungewöhnlichen Facetten der Sahara: fruchtbaren Oasen, frischen Quellen inmitten von Tausenden Quadratkilometern Ödnis - und sogar fünf Seen, die in einem erloschenen Vulkankegel liegen.
(ORF)


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15:25
Videotext Untertitel

Yucatán - Im Land der Maya

Film von Michael Gregor

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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Nur wenige antike Völker Südamerikas bewegen die Forscher so wie die Maya. Ihr Reich erstreckte sich von der mexikanischen Halbinsel Yucatán über Belize, Guatemala, Honduras bis nach El Salvador. Monumentale Tempelpaläste wie Chichén Itzá und Uxmal sind die ...
(ORF)

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Nur wenige antike Völker Südamerikas bewegen die Forscher so wie die Maya. Ihr Reich erstreckte sich von der mexikanischen Halbinsel Yucatán über Belize, Guatemala, Honduras bis nach El Salvador. Monumentale Tempelpaläste wie Chichén Itzá und Uxmal sind die archäologischen Kleinode Yucatáns. Doch der Dschungel hütet noch viele unentdeckte Relikte dieser einstigen Hochkultur. Gemeinsam mit dem österreichischen Piloten und Höhlentaucher Herbert Nitsch erforschen mexikanische Archäologen die versunkenen Zeremonienstätten der einst heiligen Unterwelt der Karst- und Tropfsteinhöhlen. Einer der Höhepunkte der Expedition ist der Besuch der Ruinenmetropole Calakmul. Dort gräbt der Archäologe Ramón Carrasco nach den Grabkammern der Kriegerkönige aus der goldenen Epoche der untergegangenen Hochkultur.
Die Dokumentation "Yucatán - Im Land der Maya" begleitet die Forscher auf ihrer Reise.
(ORF)


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16:10

Fu Long & Fu Hu - Die Pandas aus Wien

Film von Heinz Leger

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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Am 23. August 2007 sorgte die Geburt eines Pandababys im Tiergarten Schönbrunn für Aufregung. Der Winzling war das erste Panda-Baby Europas, das auf natürliche Weise gezeugt wurde. Die Geburt von Fu Long, des "glücklichen Drachen", hatte selbst in China für Aufregung ...
(ORF)

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Am 23. August 2007 sorgte die Geburt eines Pandababys im Tiergarten Schönbrunn für Aufregung. Der Winzling war das erste Panda-Baby Europas, das auf natürliche Weise gezeugt wurde. Die Geburt von Fu Long, des "glücklichen Drachen", hatte selbst in China für Aufregung gesorgt. Von Beginn an war das schwarz-weiße Fellknäuel der Liebling der Tiergartenbesucher. In den Monaten nach der Geburt nahmen sie stundenlange Wartezeiten in Kauf, um einen kurzen Blick auf das putzige, aber leider meist schlafende Bärchen werfen zu können. Am 18. November 2010 verließ der halbwüchsige Panda den Tiergarten Schönbrunn. Seine neue Heimat ist die Pandazucht- und Forschungsstation Bifengxia in der chinesischen Provinz Sichuan.
Die "Universum"-Dokumentation "Fu Long & Fu Hu - Die Pandas in Wien" begleitet den kleinen Bären auf seiner Reise nach China und beobachtet seine Eingewöhnungsphase im Reich der Mitte.
(ORF)


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16:55
Videotext Untertitel

Der große Horizont

Film von Paul Reddish

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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Satelliten liefern dem Menschen eine neue Vorstellung von seinem Planeten. Die fliegenden Aufklärer enthüllen oft unbekannte Naturphänomene und globale Zusammenhänge: gigantische Sandstürme, die um den halben Erdball wandern, den Ursprung karibischer Hurrikans über ...
(ORF)

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Satelliten liefern dem Menschen eine neue Vorstellung von seinem Planeten. Die fliegenden Aufklärer enthüllen oft unbekannte Naturphänomene und globale Zusammenhänge: gigantische Sandstürme, die um den halben Erdball wandern, den Ursprung karibischer Hurrikans über Afrika, die Planktonblüte in den Ozeanen und riesige Buschfeuer in entlegenen Regionen. Der Panoramablick aus dem All eröffnet aber nicht nur ungeahnte Perspektiven - Satelliten sind auch unverzichtbare Helfer bei Naturkatastrophen und anderen Krisensituationen. Kaum waren am 12. Januar 2010 die Wellen des Erdbebens in Haiti abgeklungen, nahm eine Flotte fliegender Aufklärer das Katastrophengebiet ins Visier und lieferte hochauflösende Fotos und millimetergenaue Radarvermessungen der Erdbebenzone. Der Vergleich mit früheren Aufnahmen zeigte die Folgen der Katastrophe. Anhand solcher Informationen können Hilfsorganisationen und Entscheidungsträger ihre Maßnahmen besser planen.
Die Dokumentation "Der große Horizont" präsentiert spektakuläre Satellitenaufnahmen des Erdballs und erklärt ihren Nutzen.
(ORF)


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17:45
Videotext Untertitel

Costa Rica - Der Regenwald der Österreicher

Film von Barbara Puskás

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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Etwa 1,5 Millionen Euro haben die Österreicher für die Rettung eines der artenreichsten Regenwaldes gespendet: des Bosque Esquinas im Südosten von Costa Rica. Doch nur die wenigsten haben Gelegenheit, diese Naturschönheit mit eigenen Augen zu bewundern.
Die ...
(ORF)

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Etwa 1,5 Millionen Euro haben die Österreicher für die Rettung eines der artenreichsten Regenwaldes gespendet: des Bosque Esquinas im Südosten von Costa Rica. Doch nur die wenigsten haben Gelegenheit, diese Naturschönheit mit eigenen Augen zu bewundern.
Die Dokumentation "Costa Rica - Der Regenwald der Österreicher" führt in die verborgenen Welten des Biotops und zeigt das Zusammenspiel von Pflanzen und Tieren sowie die tägliche Arbeit der Biologen und Botaniker.
(ORF)


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18:30

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Yve Fehring


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SRF und ARD

Vertrauen - die politische Karriere eines
fragwürdigen Begriffs

Moderation: Tina Mendelsohn


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
Videotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Zurück ins Leben

Wie Mediziner den Tod überlisten

Film von Thomas Hies und Daniela Hoyer

Erstausstrahlung

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Es gibt eine Grauzone zwischen Leben und Tod. Neueste medizinische Erkenntnisse zeigen, dass der Grat dazwischen nicht so schmal ist, wie bislang geglaubt. Früher galt der Mensch als tot, wenn das Herz nicht mehr schlug und die Atmung stillstand. Heute, in Zeiten der ...

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Es gibt eine Grauzone zwischen Leben und Tod. Neueste medizinische Erkenntnisse zeigen, dass der Grat dazwischen nicht so schmal ist, wie bislang geglaubt. Früher galt der Mensch als tot, wenn das Herz nicht mehr schlug und die Atmung stillstand. Heute, in Zeiten der Herz-Lungen-Maschine, definiert der Hirntod das Ende einer menschlichen Existenz. Das weckt die uralte Angst des Menschen, fälschlicherweise zu früh für tot erklärt zu werden. Der Neurologe Hermann Deutschmann hat 230 Protokolle von Hirntod-Diagnosen ausgewertet und festgestellt: 30 Prozent der Totgeglaubten waren noch gar nicht hirntot. In Mainz wird an der Hirntod-Diagnostik geforscht. Apparative Zusatzverfahren sollen die Diagnose erheblich beschleunigen und zusätzliche Sicherheit geben. Führende Forscher der Notfallmedizin begreifen den Tod als Prozess, den sie mit neuen Methoden verlangsamen, ja sogar umkehren können. Sie sind im Begriff, Medizingeschichte zu schreiben. Die simple, aber geniale Idee: Hypothermie. Bereits während der Reanimation kühlen Ärzte den Patienten auf 34 bis 32 Grad Celsius herab. In Wien prüfen Uniklinik und Rettungsdienst ein neues Gerät, das den Körper über Schläuche in die Nase kühlt. Damit betreten die Wissenschaftler rettungsmedizinisches Neuland. An der Universitätsklinik Heidelberg erfolgt die Grundlagenforschung im Labor an Versuchstieren: An ihnen werden Medikamente getestet, mit denen sich die Kühlung verlängern lässt, um wertvolle Zeit im Kampf gegen den Tod zu gewinnen. Sie verlangsamen das Absterben von Zellen im Gehirn und anderen Organen.
Die 3sat-Wissenschaftsdokumentation "Zurück ins Leben" fragt: Der Tod nicht als fixer Zeitpunkt, sondern als umkehrbarer Prozess - was bedeutet dies für den Umgang mit Sterbenden, mit "todkranken" Menschen? Wann gibt es keine Hoffnung mehr auf eine Rückkehr ins Leben? Außerdem wird erläutert, wie sich der Todesbegriff über die Zeit gewandelt hat.

In 3sat steht der Donnerstagabend im Zeichen der Wissenschaft: Um jeweils 20.15 Uhr beleuchtet eine Dokumentation relevante Fragen aus Natur- und Geisteswissenschaften, Kultur und Technik. Im Anschluss, um 21.00 Uhr, diskutiert Gert Scobel mit seinen Gästen unter anderem über gesellschaftliche und ethisch-moralische Aspekte des Themas.


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21:00

scobel - Buddhismus heute

Mit den Gästen Inken Prohl (Religionswissenschaftlerin,
Universität Heidelberg), Carola Roloff (Philosophin,
Universität Hamburg) und Thorsten Barnhofer (klinischer
Psychologe und Achtsamkeitsforscher)

Erstausstrahlung

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"Der Buddhismus hat mehr für den Fortschritt der Weltzivilisation geleistet als irgendein anderer Einfluss in der Geschichte der Menschheit", behauptet der englische Schriftsteller, Historiker und Soziologe H.G. Wells. Der Buddhismus erfüllt laut Dalai Lama die ...

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"Der Buddhismus hat mehr für den Fortschritt der Weltzivilisation geleistet als irgendein anderer Einfluss in der Geschichte der Menschheit", behauptet der englische Schriftsteller, Historiker und Soziologe H.G. Wells. Der Buddhismus erfüllt laut Dalai Lama die Forderungen nach einer weltweit gültigen Ethik als friedlichste aller Weltreligionen und ist vielleicht deshalb die "vollkommenste Religion", wie der Psychologe C.G. Jung schon vor fast 100 Jahren bemerkte.
Um die beispiellose Erfolgsgeschichte der buddhistischen Lehrtradition, die als viertgrößte Weltreligion gilt, geht es im 3sat Wissenschaftsmagazin "scobel". Gert Scobel diskutiert mit seinen Gästen - Inken Prohl, Religionswissenschaftlerin an der Universität Heidelberg, Carola Roloff, Philosophin und ordinierte Buddhistin an der Akademie der Weltreligionen Universität Hamburg, und Thorsten Barnhofer, klinischer Psychologe und Achtsamkeitsforscher - die Hintergründe für den großen Zuspruch, den buddhistische Traditionen in den unterschiedlichsten Kulturen, speziell in den modernen westlichen Gesellschaften, haben. Dabei spannt die Sendung einen großen Bogen von den historischen Ursprüngen der Lehre in Indien über ihre Verbreitung in Asien und anderen Teilen der Welt und die Begegnung mit den abendländischen Kulturen. Thema sind auch die große Aufgeschlossenheit gegenüber den Naturwissenschaften und die große Popularität von Yoga und Meditation. Dabei wirft "scobel" auch einen Blick auf die Geschichte des Buddhismus und neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu den Wirkungen von Yoga und Meditation.


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22:00
Videotext Untertitel

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25

Ein perfekter Platz

(Fauteuils d'Orchestre)

Spielfilm, Frankreich 2006

Darsteller:
JessicaCécile de France
ValentineLaura Morante
Catherine VersenValérie Lemercier
Jean-François LefortAlbert Dupontel
Jacques GrumbergClaude Brasseur
Frédéric GrumbergChristopher Thompson
ValérieAnnelise Hesme
u.a.
Regie: Danièle Thompson
Länge: 99 Minuten

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Die aufgeweckte, junge Jessica, die gerade von ihrem Verlobten verlassen wurde, zieht aus der Provinz nach Paris. Inspiriert von den Erzählungen ihrer Großmutter, die Toilettenfrau im Nobelhotel "Riz" war, gibt sie sich als erfahrene Kellnerin aus. So erhält sie eine ...
(ARD)

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Die aufgeweckte, junge Jessica, die gerade von ihrem Verlobten verlassen wurde, zieht aus der Provinz nach Paris. Inspiriert von den Erzählungen ihrer Großmutter, die Toilettenfrau im Nobelhotel "Riz" war, gibt sie sich als erfahrene Kellnerin aus. So erhält sie eine Stelle als Aushilfsbedienung in einer Brasserie in der luxuriösen Avenue Montaigne. Dort geht die Crème de la Crème aus Kunst und Kultur ein und aus. Doch die Prominenten, denen Jessica Kaffee oder Pastisse serviert, sind anders, als sie es sich vorstellte: Die überdrehte Schauspielerin Catherine verdankt ihre Popularität einer TV-Soap-Opera, träumt aber von anspruchsvollen Kinorollen. Der melancholische Konzertpianist Jean-François will dem aufgeblähten Klassikzirkus den Rücken kehren und vor ganz normalen Menschen in Altersheimen und Krankenhäusern spielen. Von Ballast befreien möchte sich auch der krebskranke Kunstliebhaber Jacques. Er lässt seine hochkarätige Sammlung versteigern, um die Zeit, die ihm bleibt, mit seiner jungen Geliebten Valérie zu verbringen. Jacques ahnt nicht, dass diese eine Affäre mit seinem hypochondrischen Sohn Frédéric hatte. Ihnen allen läuft Jessica mehrfach über den Weg und wie eine gute Fee verändert sie so ihr Schicksal.
Die charmante Cécile de France, bekannt durch ihren Auftritt in Cédric Klapischs Überraschungserfolg "Barcelona für ein Jahr", überzeugt als bodenständige Muse, die das Leben überspannter Müßiggänger aufmischt. Regisseurin Danièle Thompson ("Jet Lag - Oder wo die Liebe hinfliegt") hat ihren Witz von ihrem Vater, dem Komödienspezialisten Gérard Oury ("Die Abenteuer des Rabbi Jacob"), geerbt, für den sie Drehbücher schrieb. Mit "Ein perfekter Platz" gelingt ihr eine warmherzige, intelligente Ensemblekomödie, die humorvolle und melancholische Passagen auf stets überraschende Weise miteinander verwebt.
(ARD)


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0:05
VPS 21:50

Nachrichtenmagazin von Schweizer Radio und Fernsehen:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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0:35

Zoff im Paradies

Eine Langzeitbeobachtung im Nordosten Brasiliens

Film von Charlotte Eichhorn

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Das traditionelle Fischerdorf Prainha do Canto Verde im Nordosten Brasiliens besitzt den Status eines nationalen Schutzgebiets, trotzdem ist es zum Spielball externer Kräfte der Politik, Oligarchie und Korruption geworden. Zum einen sind die Fisch- und Langustenbänke der ...

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Das traditionelle Fischerdorf Prainha do Canto Verde im Nordosten Brasiliens besitzt den Status eines nationalen Schutzgebiets, trotzdem ist es zum Spielball externer Kräfte der Politik, Oligarchie und Korruption geworden. Zum einen sind die Fisch- und Langustenbänke der lokalen "Artesanal-Fischer", die auf traditionellen Booten fischen, von Piraten leer gefischt. Die Fischer haben dadurch ihr Einkommen praktisch verloren. Zum anderen versucht ein reicher Oligarch, sie aus ihrem Dorf zu vertreiben, um den exotischen Dünen-Strand an Touristen zu verkaufen. Dass es das Dorf heute überhaupt noch gibt, ist dem Brasilien-Schweizer René Schärer zu verdanken. Er wohnt seit über zwei Jahrzehnten in Prainha und begehrt seit seiner Ankunft zusammen mit vielen lokalen Fischern gegen das Unrecht auf. Nach 30 Jahren Kampf gegen die Fischfang-Piraterie und das "Land-Grabbing" konnte René Schärer vom Staat ein Meeres- und Dünenschutzgebiet für das Dorf und die Umgebung erstreiten. Die Fischer haben dabei die Kontrolle, das Wohn- und Nutzungsrecht. Als Zuschuss zu ihrem Einkommen betreiben sie kontrollierten kommunalen Tourismus.
Die Dokumentation "Zoff im Paradies" beobachtet die Entwicklung des Fischerdorfes Prainha do Canto Verde über einen Zeitraum von gut 15 Jahren.


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1:20

Im Bann der Muslimbrüder

(Wh.)


Schweizer Reporter erzählen außergewöhnliche Geschichten von außergewöhnlichen Menschen aus der ganzen Welt.


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1:40

Hessenreporter: Die Höhlenforscher von Herborn

Film von Rolf Bickel

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Vorsichtig steigen sie über glitschige Felsen nach unten, zwängen sich durch enge Höhlengänge, seilen sich ab in dunkle Welten - die Höhlenforscher Ingo und Annette Dorsten. Auf der Suche nach unterirdischen Welten verbringen sie fast jede freie Minute unter der Erde. ...
(ARD/HR)

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Vorsichtig steigen sie über glitschige Felsen nach unten, zwängen sich durch enge Höhlengänge, seilen sich ab in dunkle Welten - die Höhlenforscher Ingo und Annette Dorsten. Auf der Suche nach unterirdischen Welten verbringen sie fast jede freie Minute unter der Erde. Heute wollen sie an zwei Stellen weiterarbeiten, an einer Steilwand und in einem Kriechgang. Schon viele Jahre sind sie dort aktiv, doch obwohl sie schon sieben Kilometer Gänge des unter dem Medenbacher Steinbruch gelegenen Breitscheider Höhlensystems in der Nähe von Herborn freigeräumt haben, haben sie noch lange nicht alles entdeckt. Fünf Jahre haben die Forscher allein gebraucht, um sich durch einen 30 Meter langen und äußerst engen Kriechgang zu graben, um am Ende eine faszinierende Halle zu entdecken.
Der "Hessenreporter" Rolf Bickel folgt den Höhlenforscher in eine Welt, die unvorstellbar schön aber auch sehr gefährlich ist.
(ARD/HR)


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2:10
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Dolby-Digital 5.1 Audio

Die Zauberflöte

Oper in zwei Aufzügen von Wolfgang Amadeus Mozart

Bregenzer Festspiele 2013

Mit Alfred Reiter (Sarastro, Bass), Norman Reinhardt
(Tamino, Tenor), Ana Durlovski (Königin der Nacht,
Sopran), Bernarda Bobro (Pamina, ihre Tochter, Sopran),
Daniel Schmutzhard (Papageno, Bass-Bariton), Dénise Beck
(Papagena, Sopran) u. a.

Libretto: Emanuel Schikaneder
Bühnenbild: Johan Engels
Chor: Wiener Symphoniker
Musikalische Leitung: Patrick Summers
Inszenierung: David Pountney
Bildregie: Felix Breisach

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Was wie ein Märchen beginnt wird zum fantastischen Spiel zwischen Zauberposse und Freimaurer-Mystik: Wolfgang Amadeus Mozarts 1791 in Wien uraufgeführte Oper "Die Zauberflöte" verbindet eine Liebesgeschichte mit den großen Fragen der Aufklärung. Sie stellt fidelen ...
(ORF)

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Was wie ein Märchen beginnt wird zum fantastischen Spiel zwischen Zauberposse und Freimaurer-Mystik: Wolfgang Amadeus Mozarts 1791 in Wien uraufgeführte Oper "Die Zauberflöte" verbindet eine Liebesgeschichte mit den großen Fragen der Aufklärung. Sie stellt fidelen Vogelfänger-Charme neben königliche Rachsucht und bezaubert mit einer Musik zwischen munteren Melodien und verliebten Arien, zwischen halsbrecherischen Koloraturen und geheimnisvollen Chorälen. Die Bregenzer Festspiele zeigen Mozarts Werk, eine der weltweit am häufigsten gespielten Opern, 2013 und 2014 auf der Seebühne. In seinem Abschiedsjahr als Intendant in Bregenz hat David Pountney die Regie der Seebühnenpremiere übernommen und präsentiert ein schillerndes Fantasy-Spektakel. Das Bühnenbild stammt von Johan Engels, die Kostüme und das Puppendesign entwarf Marie-Jeanne Lecca. Das Trio sorgte am Bodensee zuletzt 2010 mit der Oper "Die Passagierin" international für großes Aufsehen.
3sat zeigt eine Aufzeichnung von den Bregenzer Festspielen 2013.
(ORF)


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4:40
VPS 04:20

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Totentanz - Anatomie eines Ortes

Film von Nico Weber

Erstausstrahlung

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Der Wiener Narrenturm ist ein Beispiel dafür, wie man einst mit geistig Kranken umgegangen ist. Das Gebäude wurde als erstes Psychiatrisches Krankenhaus erbaut. Was heute nach Wegsperren aussieht, galt 1784, als der Bau unter dem Reform-Kaiser Josef II. errichtet wurde, ...
(ORF/3sat)

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Der Wiener Narrenturm ist ein Beispiel dafür, wie man einst mit geistig Kranken umgegangen ist. Das Gebäude wurde als erstes Psychiatrisches Krankenhaus erbaut. Was heute nach Wegsperren aussieht, galt 1784, als der Bau unter dem Reform-Kaiser Josef II. errichtet wurde, als fortschrittlich. 1866 wurde der Betrieb eingestellt und der Rundbau als Schwesternwohnheim, für Ärztedienstwohnungen, als Depot von Universitätskliniken und Werkstätten genutzt. Seit 1971 ist das Pathologisch-anatomische Bundesmuseum im Narrenturm untergebracht. Seit 1993 wird das gesamte Gebäude als Museum genutzt. Der Narrenturm ist denkmalgeschützt und inzwischen im Besitz der Universität Wien.
Die Dokumentation "Totentanz - Anatomie eines Ortes" nähert sich der Geschichte des ersten Psychiatrischen Krankenhauses, dem Wiener Narrenturm.
(ORF/3sat)


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5:25

Begnadet für das Schöne - Österreichs UNESCO Weltkulturerbe

Kulturlandschaft Neusiedlersee


(ORF)


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5:35
Videotext Untertitel

Das süße Wien

Film von Ernst A. Grandits

(aus der ORF-Reihe "Österreich Bild")


(ORF)

Sendeende: 6:05 Uhr