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Dezember 2017
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Dienstag, 3. Dezember
Programmwoche 49/2013
Zurückliegenden oder folgenden Tag anzeigen
6:20

7:00

nano

(Wh.)


7:30

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05

9:45

nano

(Wh.)


10:15

Hart aber fair

Thema: "Das Große-Koalitions-Zittern - ob's den Genossen

gefällt?"

Mit den Gästen Ursula von der Leyen (CDU, Geschäftsführende
Bundesministerin für Arbeit und Soziales), Thomas Oppermann
(SPD, Erster Parlamentarischer Geschäftsführer der Bundestags-
fraktion), Roland Tichy (Chefredakteur "Wirtschaftswoche"),
Katja Kipping (Die Linke, Parteivorsitzende) und
Katrin Göring-Eckardt (B'90/Grüne, Fraktionsvorsitzende)
Im Einzelgespräch: Norbert Kustin (SPD-Mitglied Ortsverein
Spandau, ist gegen die Große Koalition)

Moderation: Frank Plasberg


Moderator Frank Plasberg diskutiert mit seinen Gästen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. In der Sendung ist Thema, was die Menschen bewegt und aufregt. Filme und Reportagen liefern wichtige Hintergründe und beleuchten das Thema aus verschiedenen Blickwinkeln.
(ARD/WDR)


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11:30

Reiseziel

Gran Canaria


(ARD)


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11:45
Videotext Untertitel

Aufgetischt

Im süßen Wien

Film von Manfred Hoschek

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Keine andere Metropole der Welt wird so mit Mehlspeisen assoziiert wie Wien. In der ehemaligen Hauptstadt der Habsburgischen Vielvölkermonarchie haben süße Rezepte aus allen Teilen des Kaiserreichs eine Heimat gefunden, wurden adaptiert und weiterentwickelt. Die großen ...
(ORF)

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Keine andere Metropole der Welt wird so mit Mehlspeisen assoziiert wie Wien. In der ehemaligen Hauptstadt der Habsburgischen Vielvölkermonarchie haben süße Rezepte aus allen Teilen des Kaiserreichs eine Heimat gefunden, wurden adaptiert und weiterentwickelt. Die großen Kaffeehäuser sind zu heimlichen Wahrzeichen geworden, die kleinen Backstuben und Konditoreien zu unverzichtbaren Schauplätzen des Wiener Lebens.
"Aufgetischt" erzählt die Geschichte der Mehlspeisen-Klassiker vom Strudel über Guglhupf bis zum Palatschinken und zeigt, wie sie sich auch abseits der weltberühmten Cafés behaupten.
(ORF)


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12:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

über:morgen - Mach es selbst!

(Wh.)


(ORF/3sat)


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13:00
Videotext Untertitel

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15

Blechbahnträume aus Stadtilm

Film von Robby Mörre

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Eine Modelleisenbahn stand früher ganz oben auf den Wunschzetteln kleiner Jungs. Carl Liebmann war einer, der diese Wünsche wahr werden ließ. Der Thüringer Unternehmer stellte seit 1948 elektrische Blecheisenbahnen her. 16 Jahre lang rollten die kleinen Loks und Wagen ...
(ARD/MDR)

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Eine Modelleisenbahn stand früher ganz oben auf den Wunschzetteln kleiner Jungs. Carl Liebmann war einer, der diese Wünsche wahr werden ließ. Der Thüringer Unternehmer stellte seit 1948 elektrische Blecheisenbahnen her. 16 Jahre lang rollten die kleinen Loks und Wagen von Stadtilm aus hinaus auf großen und kleinen Anlagen. 1964 endete die Ära. Seit ein paar Jahren erleben die Stadtilmer Blechmodelle jedoch eine Renaissance. Sie sind begehrt bei Sammlern und erzielen hohe Preise auf Spielzeugbörsen. Und in Stadtilm kümmert sich seit 2008 ein Verein um das Erbe der heimischen Modellbahngeschichte: Im Vereinshaus wird mittlerweile schon die zweite Blechbahnanlage aufgebaut, auf der die alten Züge auf eine nostalgische Reise gehen.
Die Dokumentation "Blechbahnträume aus Stadtilm" berichtet über die Tradition der Modelleisenbahnen in Thüringen.
(ARD/MDR)


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13:45

PIKO - Kleiner Maßstab - großer Erfolg

Film von Robby Mörre

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In den 1960er Jahren war der Glaube an Technik und Fortschritt grenzenlos. Auch in der DDR. Grund genug für die Firma Piko, mit ihrer Spielzeugbahn in eine Hightech-Zukunft zu fahren: mit einer Einschienenbahn, einem futuristischen Gefährt, das den Transrapid um ...
(ARD/MDR)

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In den 1960er Jahren war der Glaube an Technik und Fortschritt grenzenlos. Auch in der DDR. Grund genug für die Firma Piko, mit ihrer Spielzeugbahn in eine Hightech-Zukunft zu fahren: mit einer Einschienenbahn, einem futuristischen Gefährt, das den Transrapid um Jahrzehnte vorwegnahm. Als die Bahn in die Spielzeugläden kam, konnte Piko schon auf anderthalb Jahrzehnte Geschichte verweisen. Am Anfang stand ein Befehl der Sowjetischen Militäradministration SMAD. Verlangt wurde eine elektrische Spielzeugeisenbahn für Ostdeutschland. Das war 1948. Unter dem Namen "Pico-Express" rollten die ersten Züge ein Jahr später auf der Leipziger Herbstmesse.
Die Dokumentation "Piko - Kleiner Maßstab - großer Erfolg" begibt sich auf Spurensuche in der Geschichte der Firma Piko. Zu Wort kommen Karlheinz Brust, Konstrukteur der ersten Stunde, Egon Jakobi, zuletzt als Entwicklungschef in der Firma, sowie René Wilfer, der dafür sorgte, dass der Piko-Chronik nach der Wende weitere Seiten hinzugefügt werden konnten.
(ARD/MDR)


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14:15

Verloren, vergessen, versteigert

Das Fundbüro der Deutschen Bahn

Film von Gudrun Thoma und Sebastian Schütz

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Zusammengenommen ist es ein kleines Vermögen wert, was die Fahrgäste der Deutschen Bahn in den Zügen vergessen: Berge von Brillen, Handys und Regenschirmen türmen sich in den Bahnhofs-Fundstellen, aber auch Fernseher, Violinen und Schneeschuhe warten dort auf ihre ...
(ARD/SWR)

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Zusammengenommen ist es ein kleines Vermögen wert, was die Fahrgäste der Deutschen Bahn in den Zügen vergessen: Berge von Brillen, Handys und Regenschirmen türmen sich in den Bahnhofs-Fundstellen, aber auch Fernseher, Violinen und Schneeschuhe warten dort auf ihre Eigentümer. Werden die Verlustsachen nicht innerhalb einer Woche abgeholt, landen sie in der zentralen Fundstelle der Deutschen Bahn in Wuppertal. In diesem einzigartigen "Warenhaus des Vergessens" lagern über 100.000 Verlustgegenstände. Fünfzehn Bahnbedienstete versuchen, die Eigentümer ausfindig zu machen und gleichen Verlustmeldungen aus dem ganzen Land mit ihrem "Sortiment" ab. Nach siebzig Tagen ist Schluss: Dann wird versteigert, was übrig geblieben ist. Für Schnäppchenjäger ist es ein Paradies, wenn donnerstags der Versteigerungsraum am Wuppertaler Hauptbahnhof öffnet.
Die Dokumentation "Verloren, vergessen, versteigert" hat die Mitarbeiter des zentralen Fundbüros begleitet und in so manchen versteigerten Koffer geschaut.
(ARD/SWR)


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14:45

Zug um Zug - Der Rangierbahnhof Maschen

Film von Uli Klingenschmitt

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Juliane ist die einzige Lokführerin auf Europas größtem Rangierbahnhof im niedersächsischen Maschen. Wer sie sieht, mag nicht glauben, dass sie die dröhnende Diesellok im Griff hat und sie donnernd auf tonnenschwere Wagen auffahren lässt. Der akribische Ablauf ...
(ARD/NDR)

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Juliane ist die einzige Lokführerin auf Europas größtem Rangierbahnhof im niedersächsischen Maschen. Wer sie sieht, mag nicht glauben, dass sie die dröhnende Diesellok im Griff hat und sie donnernd auf tonnenschwere Wagen auffahren lässt. Der akribische Ablauf fordert von den Lokführern höchste Konzentration und Gewandtheit. Jeder Fehler stört den Ablauf, jeder Mensch in Maschen ist nur ein Teil des gigantischen Ganzen. Eine große Herausforderung für eine junge Frau, die sie mit Souveränität meistert. Auf die Erfahrung und Hilfsbereitschaft ihres Ausbilders Rolf kann sie sich, wenn mal was nicht gut läuft, verlassen: Dann, wenn Schweißarbeiten wichtige Gleise versperren, wenn die Kälte jeden Handgriff zur Kraftanstrengung macht, weil das Fett an den Kupplungen verhärtet, wenn die Müdigkeit Fehler provoziert, wenn die Lok einfach nicht mehr will.
"Zug um Zug" ist eine unterhaltsame Dokumentation über ein sympathisches Duo, Juliane und Rolf, bei dem beide dazu beitragen, auf dem Rangierbahnhof Maschen.
(ARD/NDR)


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15:15

Luxus-Hotel auf Achse

Mit dem Orient-Express von Deutschland nach Venedig

Film von Rita Knobel-Ulrich

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Mit diesem Zug reisten Kaiser, Spione und die europäische Oberschicht. Die britische Königsfamilie nutzte ihn für Staatsbesuche. Die deutsche Kapitulation nach dem ersten Weltkrieg wurde hier unterschrieben und in dem Film "Liebesgrüße aus Moskau" fuhr James Bond ...
(ARD/SWR)

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Mit diesem Zug reisten Kaiser, Spione und die europäische Oberschicht. Die britische Königsfamilie nutzte ihn für Staatsbesuche. Die deutsche Kapitulation nach dem ersten Weltkrieg wurde hier unterschrieben und in dem Film "Liebesgrüße aus Moskau" fuhr James Bond alias Sean Connery darin von Istanbul nach London. Der Orient-Express war seit seiner Jungfernfahrt 1883 mehr als nur ein luxuriöses Verkehrsmittel: Er war glänzende Bühne großer Inszenierungen jedweder Art. Jetzt ist er zum ersten Mal seit mehr als 100 Jahren wieder in Deutschland unterwegs. Wie damals können zahlungskräftige Passagiere eine Reise im Luxuszug genießen: Herr und Frau Lüdecke haben eine dreitägige Fahrt von Berlin über die Alpen nach Venedig gebucht. Der Fünf-Uhr-Tee und die Fünf-Gänge-Menüs kommen auf Tafelsilber und edlem Porzellan. Der Butler heizt morgens den Ofen fürs Rasierwasser und serviert den Tee ans Bett.
"Luxus-Hotel auf Achse" begleitet eine Reise von Deutschland nach Venedig im Orient-Express.
(ARD/SWR)


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15:45

Diesellok statt Dromedar -

mit dem Wüstenzug durch Tunesien

(aus der ARD-Reihe "Eisenbahn-Romantik")

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Der Kopfbahnhof in Tunis ist Dreh- und Angelpunkt des tunesischen Eisenbahnverkehrs. Dort ist ganztägig Hochbetrieb. Und es ist laut, doch wer in Richtung Süden, in Richtung Wüste fährt, wird von Minute zu Minute ruhiger. Die Landschaft wechselt rasch von grün zu ...
(ARD/SWR)

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Der Kopfbahnhof in Tunis ist Dreh- und Angelpunkt des tunesischen Eisenbahnverkehrs. Dort ist ganztägig Hochbetrieb. Und es ist laut, doch wer in Richtung Süden, in Richtung Wüste fährt, wird von Minute zu Minute ruhiger. Die Landschaft wechselt rasch von grün zu braun und gelb: Die Sahara übernimmt die Farbzeichnung entlang der meterspurigen Strecke. Es gibt viel zu sehen für Eisenbahnfreunde auf dem Weg in die "Steinzeit". Von Métlaoui geht es durch die Seldja-Schlucht ins südliche Phosphatrevier Tunesiens. Ein unvergessliches Eisenbahnerlebnis. Der Bahnhof von Tozeur ist Endstation: Alles, was aus dem Norden weiter in den Süden will, muss dort auf die Dromedare verladen werden.
Die Dokumentation "Diesellok statt Dromedar" berichtet von Zugreisen durch die Wüste Tunesiens.
(ARD/SWR)


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16:15

Mit Volldampf durch Brasilien

Film von Peter Weinert

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Der Bundesstaat Minas Gerais ist ein in Europa eher unbekannter Teil Brasiliens: Eine Region tropischer Landschaften und prachtvoller Kolonialstädte. Die beiden Städte Ouro Preto und Diamantina stehen aufgrund ihrer komplett erhaltenen kolonialen Pracht und Architektur ...
(ARD/HR)

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Der Bundesstaat Minas Gerais ist ein in Europa eher unbekannter Teil Brasiliens: Eine Region tropischer Landschaften und prachtvoller Kolonialstädte. Die beiden Städte Ouro Preto und Diamantina stehen aufgrund ihrer komplett erhaltenen kolonialen Pracht und Architektur schon seit langem auf der Liste des Unesco Weltkulturerbes. Ihr Reichtum entstand durch Gold-und Edelsteinfunde in der Region während der portugiesischen Kolonialherrschaft. Noch heute arbeiten dort viele Menschen als Diamantenschürfer und Edelsteinsucher.
Die Dokumentation "Mit Volldampf durch Brasilien" begibt sich auf Entdeckungsreise durchs Land. Höhepunkte sind dabei die Fahrten mit einem 100 Jahre alten Raddampfer auf dem Rio São Francisco und mit einer noch älteren Dampflok von São João del Rey nach Tiradentes. Die Reise endet nach einem Abstecher in den Naturschutzpark Caraça, in dem Kunstpark von Inhotim, dem bedeutendsten Park für moderne Kunst in Südamerika.
(ARD/HR)


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17:00
Videotext Untertitel

Besonders normal

Lesen, Schreiben, Stören

Eine Schule für Alle?

Film von Katharina Wolff

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Lernschwache, Verhaltensauffällige, aber auch Behinderte und Ausländer werden im Schulalltag oft als störend empfunden. Nicht selten werden sie in Förderschulen abgeschoben. Damit soll jetzt in Nordrhein-Westfalen Schluss sein. Inklusion heißt das etwas merkwürdig ...
(ARD/WDR)

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Lernschwache, Verhaltensauffällige, aber auch Behinderte und Ausländer werden im Schulalltag oft als störend empfunden. Nicht selten werden sie in Förderschulen abgeschoben. Damit soll jetzt in Nordrhein-Westfalen Schluss sein. Inklusion heißt das etwas merkwürdig klingende Zauberwort für die wohl größte Erziehungsrevolution seit langem: gemeinsamer Unterricht für behinderte wie für nicht behinderte Schüler, für Hochbegabte genauso wie für Lernschwache, für Verhaltensauffällige ebenso wie für stille Kinder, für Blinde und für Rollstuhlfahrer. Alles unter einem Dach. Und vor allem sollen die Eltern darüber entscheiden dürfen, ob ihr Kind in die neue Schule geht. Lehrer haben sich im Zweifelsfall zu fügen. In Folge sollen im Sommer 2013 die meisten Förderschulen des Landes aufgelöst werden.
Die Dokumentation "Lesen, Schreiben, Stören" begleitet Kinder, die noch vor kurzem als "zu schwierig" für das Regelschulsystem galten, in den gemeinsamen Unterricht und fragt, wie Schüler, Eltern und Lehrer mit dem Inklusions-Experiment umgehen.

3sat blickt am Internationalen Tag der Menschen mit Behinderung in deren Alltag. Im "3sat thema": "Besonders normal" geht es ab 17.00 Uhr einen Abend lang um Inklusion.
(ARD/WDR)


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17:45
Mit AudiodeskriptionVideotext Untertitel

Besonders normal

Blind. Na und?

Der außergewöhnliche Lehrer Martin Park

Film von Frank Papenbroock

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Martin Park betritt seinen Arbeitsplatz, das Faust-Gymnasium in Freiburg. Die Schüler haben sich längst an den blinden Referendar gewöhnt. Als der Unterricht beginnt wird es außergewöhnlich ruhig. Die Jugendlichen nehmen sich gegenseitig mit einem "Meldeball" dran, ...
(ARD/WDR)

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Martin Park betritt seinen Arbeitsplatz, das Faust-Gymnasium in Freiburg. Die Schüler haben sich längst an den blinden Referendar gewöhnt. Als der Unterricht beginnt wird es außergewöhnlich ruhig. Die Jugendlichen nehmen sich gegenseitig mit einem "Meldeball" dran, den sie sich zuwerfen. "Ein blinder Erdkundelehrer?" Noch vor einem Jahr konnte sich kaum einer der Kollegen vorstellen, wie das gehen soll. Doch mittlerweile besteht kein Zweifel mehr daran, dass Park der geborene Pädagoge ist. Er unterrichtet Erdkunde und Französisch. Die Schüler lieben seine detailreichen Schilderungen der Natur. Kein anderer Lehrer beschreibt den Geruch von verwittertem Granit oder den Wind auf den Pyrenäen anschaulicher. Martin Park erkrankte im Mutterleib an einem Krebs der Netzhaut und verlor sein Augenlicht. Seine Mutter habe ihn immer gefordert wie ein sehendes Kind.
Die Dokumentation "Blind. Na und?" hat Martin Park ein Jahr lang begleitet und dabei das Porträt eines beeindruckenden Menschen gezeichnet.
(ARD/WDR)


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18:30
Videotext Untertitel

Besonders normal

nano spezial: Vielfalt leben

Inklusion im Alltag

Moderation: Kristina zur Mühlen

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Behinderte Menschen als selbstverständlicher Teil des alltäglichen Lebens, ohne Barrieren - das ist Inklusion. Im Alltag gibt es das jedoch eher selten. Ein gemeinsamer Schulunterricht beispielsweise kann nur dann gelingen, wenn ausreichend Personal zur Verfügung steht ...

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Behinderte Menschen als selbstverständlicher Teil des alltäglichen Lebens, ohne Barrieren - das ist Inklusion. Im Alltag gibt es das jedoch eher selten. Ein gemeinsamer Schulunterricht beispielsweise kann nur dann gelingen, wenn ausreichend Personal zur Verfügung steht - das zeigen erfolgreiche Projekte, in denen behinderte und nicht behinderte Schüler miteinander lernen. Das geht jedoch nicht ohne einen pädagogischen Perspektivwechsel.
"nano spezial: Vielfalt leben" begleitet einen behinderten Menschen und seinen Assistenten durch den Alltag und dokumentiert, auf welche Hindernisse die beiden stoßen, wie die Umgebung auf sie reagiert und wie ihr Umgang miteinander ist. Mit vielen Widrigkeiten haben auch behinderte Eltern zu kämpfen: Obwohl Fortpflanzung ein Menschenrecht ist, ist die Elternschaft von Menschen mit Behinderung immer noch ein gesellschaftliches Tabu. "nano spezial" porträtiert ein außergewöhnliches Paar, das sich trotzdem für ein Kind entschieden hat.


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19:00
Tonsignal in monoVideotext Untertitel

Besonders normal

Was darf William kosten?

Der Kampf eines Rollstuhlfahrers

Film von Benedikt Fischer

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William Geier hat vor Gericht verloren. Er möchte in eine eigene Wohnung ziehen. Dafür benötigt er jedoch "persönliche Assistenz". Denn als spastisch gelähmter Mensch ist er körperlich so stark behindert, dass er weder selbständig essen, trinken noch auf die ...
(ARD/HR/SWR)

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William Geier hat vor Gericht verloren. Er möchte in eine eigene Wohnung ziehen. Dafür benötigt er jedoch "persönliche Assistenz". Denn als spastisch gelähmter Mensch ist er körperlich so stark behindert, dass er weder selbständig essen, trinken noch auf die Toilette gehen kann - er braucht eine 24-Stunden-Betreuung. Sein ganzes Leben hat er in Heimen verbracht, wo er nichts selbst entscheiden konnte. In einer eigenen Wohnung mit "persönlicher Assistenz" wäre das anders. Dass dies die Steuerzahler ein paar tausend Euro mehr im Monat kosten soll, macht ihm zu schaffen. Luxus oder Menschenrecht? "Ich weiß doch nicht, wie lange ich leben werde - aber ich möchte wenigstens mal damit anfangen", erklärt William Geier, der geistig topfit ist. Er wird deshalb in Berufung gehen.
Die Dokumentation "Was darf William kosten?" zeigt William Geiers Kampf um ein besseres Leben.
(ARD/HR/SWR)


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19:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Besonders Normal

Mitten im Leben? - Der lange Weg zur Inklusion

Film von Elisabeth zu Eulenburg und Ramona Sirch

Länge: 45 Minuten

Erstausstrahlung

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"Ich sitze am Balkon, und dann sehe ich einen Hubschrauber mit Notarzt. Zwei Stunden später habe ich erfahren, dass mein Sohn Stefan in diesem Hubschrauber ins Krankenhaus transportiert wurde", sagt Gerda Tiefenbacher. Bei dem Motorradunfall vor 14 Jahren erlitt Stefan ...

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"Ich sitze am Balkon, und dann sehe ich einen Hubschrauber mit Notarzt. Zwei Stunden später habe ich erfahren, dass mein Sohn Stefan in diesem Hubschrauber ins Krankenhaus transportiert wurde", sagt Gerda Tiefenbacher. Bei dem Motorradunfall vor 14 Jahren erlitt Stefan Tiefenbacher ein schweres Schädel-Hirn-Trauma, verlor einen Arm und ein Bein. Heute steht der Musiker zwar mit einem Spezial-Saxofon wieder auf der Bühne, doch Unterstützung im Alltag braucht er immer noch. Antje Fischer ist Sozialpädagogin, und aufgrund ihrer Muskeldystrophie braucht sie ständige Assistenz. Das ist teuer. Die Behörden rieten ihrem Mann Rüdiger: "Geben Sie ihre Frau ins Heim, das ist preiswerter". Auch wenn beide einen gut bezahlten Job haben, werden sie nie über das Niveau von Hartz IV hinauskommen. Dagegen klagen sie jetzt. Auf kreative Weise setzt sich der Aktivist Raul Krauthausen mit der Frage auseinander, wie Menschen mit Behinderung mitten ins Leben kommen. Der 33-Jährige hat die Glasknochenkrankheit und ist auf einen Elektrorollstuhl angewiesen. Für seine Ideen, wie man Barrieren im Alltag und in den Köpfen beseitigen kann, hat er inzwischen zahlreiche Auszeichnungen erhalten. Als Gründer des Vereins "Sozialhelden e.V." initiierte er unter anderem "Wheelmap.org", eine Online-Karte zum Finden und Markieren rollstuhlgerechter Orte.
Noch immer geraten Menschen mit Behinderung schnell ins gesellschaftliche Abseits. Dabei sieht auch in Deutschland die UN-Behindertenrechtskonvention die Inklusion vor, das heißt eine Teilhabe von behinderten Menschen am öffentlichen Leben. Die Dokumentation "Mitten im Leben?" stellt Betroffene auf ihrem langen Weg zur Inklusion vor.


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20:15
Mit AudiodeskriptionVideotext Untertitel

Besonders normal

So wie du bist

Fernsehfilm, Österreich/Deutschland 2012

Darsteller:
HeleneGisela Schneeberger
MichalinaJuliana Götze
SebastianSebastian Urbanski
CharlyCornelius Obonya
MarthaRita Sereinig
Sophia MückPetra Morzé
u.a.
Drehbuch: Uli Brée
Regie: Wolfgang Murnberger
Länge: 88 Minuten

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Die frisch pensionierte Standesbeamtin Helene Offer verursacht einen Verkehrsunfall. Im Wagen des Unfallgegners sitzt Michalina, ein junges Mädchen mit Down Syndrom. Sie bleibt zwar unverletzt, doch der Fahrer des Wagens, ihr Vater, muss schwer verletzt ins Krankenhaus. ...
(ORF/ARD/MDR)

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Die frisch pensionierte Standesbeamtin Helene Offer verursacht einen Verkehrsunfall. Im Wagen des Unfallgegners sitzt Michalina, ein junges Mädchen mit Down Syndrom. Sie bleibt zwar unverletzt, doch der Fahrer des Wagens, ihr Vater, muss schwer verletzt ins Krankenhaus. Helene hat ein schlechtes Gewissen, beim Unfall war sie nicht ganz nüchtern und nun muss sie sich um Michalina kümmern. Zunächst ist sie komplett überfordert, doch nach und nach lernt man einander kennen und begreift immer mehr die Welt des anderen. Michalina will ihren Freund Sebastian heiraten, doch das wird ihr vom Staat verwehrt. Schließlich zieht Helene für Michalina in den Kampf für ein selbstbestimmtes Leben und lernt dabei auch viel über sich selbst.
In Wolfgang Murnbergers Fernsehfilm "So wie du bist" steht die Liebe zweier Menschen mit Down Syndrom im Mittelpunkt.
(ORF/ARD/MDR)


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21:40
Videotext Untertitel

Besonders normal

Jonathan

Dokumentarfilm von Sarah Sandring, Deutschland 2011

Länge: 75 Minuten

Erstausstrahlung

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Schon als Kind interessierte sich Jonathan, 17, für alles, was fliegt und hüpft oder in der Wiese krabbelt. Sein Spezialgebiet sind Insekten, die er in der Natur beobachtet und auch in feinmaschigen Käfigen hält. Mit einer guten Prise trockenen Humors führt Jonathan ...
(ARD/WDR/3sat)

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Schon als Kind interessierte sich Jonathan, 17, für alles, was fliegt und hüpft oder in der Wiese krabbelt. Sein Spezialgebiet sind Insekten, die er in der Natur beobachtet und auch in feinmaschigen Käfigen hält. Mit einer guten Prise trockenen Humors führt Jonathan auf eine Entdeckungsreise in die Welt der kleinen Lebewesen und der großen Zusammenhänge. Wendet er das Prinzip der natürlichen Auslese auf sich selbst an, gesteht sich Jonathan ein, dass er wahrscheinlich nicht überlebt hätte. Unverblümt benennt er, was ihm ins Gesicht geschrieben steht: Jonathan kam als Frühgeburt mit einer Lippen-Kiefer-Gaumenspalte zur Welt, beidseitig. Zur Behandlung seiner Spalte musste Jonathan viele Operationen über sich ergehen lassen. Sprache und Sinneswahrnehmung verbesserten sich. Eine weitere, risikoreiche Operation soll ihn dem Ziel, ein "normales Mittelgesicht" zu bekommen, wieder etwas näher bringen. Selbstironisch reflektiert Jonathan über das Glück eines gesunden Körpers und die Bedeutung des äußerlichen Erscheinungsbildes: "Das Gesicht ist die Kontaktbörse des Menschen." Scheinbar zu einem Außenseiterdasein bestimmt, überrascht Jonathan damit, wie souverän er sich seine eigene Nische geschaffen hat. "Seit ich überhaupt etwas wahrnehmen kann", sagt er, "bin ich fasziniert von allem, was lebt." Er beobachtet, fotografiert, dokumentiert jede Einzelheit und verbringt zwischendurch lange Zeit damit, still im Gras zu sitzen und zu lauschen. Durch seine Leidenschaft für die Biologie hat er interessierte, meist ältere Gleichgesinnte gefunden, die ihn akzeptieren und fördern. Anders als auf dem Schulhof tritt Jonathan im Kreise von Biologen als Teil einer Gruppe auf.
Über den Zeitraum eines Jahres begleitet die Dokumentation "Jonathan" einen Teenager, der mit beeindruckender Selbstverständlichkeit die Frage stellt: Bin ich es eigentlich, der "anders" ist, oder ist das nicht auch die Welt um mich herum?
(ARD/WDR/3sat)


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22:55
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Besonders normal

Wärst du lieber tot?

In der Reihe "100%Leben"

Dokumentarfilm von Christina Seeland, Deutschland 2010

Länge: 70 Minuten

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Seit über 15 Jahren arbeitet die ausgebildete Theaterregisseurin Christina Seeland in der Pflege und hört immer wieder Kommentare wie: "50 Prozent der in Heimeinrichtungen lebenden, behinderten Menschen wären bestimmt lieber tot." Dieser Frage ging sie in ihren ...

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Seit über 15 Jahren arbeitet die ausgebildete Theaterregisseurin Christina Seeland in der Pflege und hört immer wieder Kommentare wie: "50 Prozent der in Heimeinrichtungen lebenden, behinderten Menschen wären bestimmt lieber tot." Dieser Frage ging sie in ihren Gesprächen, Therapiestunden, Ausflügen und Reisen mit den Protagonisten nach und erlebte, wie vielfältig, interessant und wertvoll für jeden Einzelnen das Leben ist. Thomas lebt seit 19 Jahren mit Multipler Sklerose, ist bettlägerig und hat mehr Verabredungen als manch "Gesunder". Jan und Susanne sind ein überraschend normales Pärchen im Rollstuhl, und Rosi ist ein Rollstuhl fahrendes zartgliedriges Bollwerk für Lebensfreude und eiserne Disziplin. Corinna will mit Behinderten nichts zu tun haben und sitzt doch nach einem Hirnschlag selbst seit drei Jahren im Rollstuhl. Und Stephan lebt nach einem Autounfall seit zehn Jahren irgendwo zwischen Koma und Bewusstsein.
"Wärst Du lieber tot?" ist ein Dokumentarfilm über Schwerstkranke und Behinderte, der erzählt, warum das Leben lebenswert ist. Christina Seeland begleitet in ihrem Debütfilm sechs Betroffene von 35 bis 55 Jahren. Entstanden ist ein schonungslos offenes und liebenswert humorvolles Bild schwerkranker Menschen, das nicht beschönigt, sondern Schönheit sichtbar macht. Neben den sechs Hauptfiguren werden auch ihre Familienangehörigen, Freunde wie auch das Pflegepersonal der Einrichtung vorgestellt.


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0:05
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Mit AudiodeskriptionVideotext Untertitel

Besonders normal

37 Grad: Samuel Koch - Das zweite Leben

Film von Doro Plutte

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Fast drei Jahre ist der Unfall bei "Wetten, dass..?" her. Vierfacher Genickbruch. Seitdem ist Samuel Koch vom Hals abwärts gelähmt, nichts ist mehr wie zuvor. Aus dem sportlichen Bewegungsmenschen wurde ein fast bewegungsunfähiger Mann. "Ich muss jetzt damit leben", ...

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Fast drei Jahre ist der Unfall bei "Wetten, dass..?" her. Vierfacher Genickbruch. Seitdem ist Samuel Koch vom Hals abwärts gelähmt, nichts ist mehr wie zuvor. Aus dem sportlichen Bewegungsmenschen wurde ein fast bewegungsunfähiger Mann. "Ich muss jetzt damit leben", sagt der 26-Jährige, "und versuche, während ich abwarte, dass sich irgendwas optimiert, das Beste daraus zu machen."
Ein Jahr lang begleitet der Film aus der Reihe "37 Grad" Samuel Koch durch sein neues Leben.


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0:35
VPS 21:50

Nachrichtenmagazin von Schweizer Radio und Fernsehen:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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1:05
Tonsignal in monoFormat 4:3Videotext Untertitel

Karawane der Frauen

(Westward the Women)

Spielfilm, USA 1951

Darsteller:
Buck WyattRobert Taylor
Mrs. MaroniRenata Vanni
Roy WhitmanJohn McIntire
Laurie SmithJulie Bishop
Patience HawleyHope Emerson
u.a.
Regie: William A. Wellman
Länge: 112 Minuten

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Kalifornien, 1851: Bürgermeister Roy Whitman ist mit seiner prosperierenden Pioniersiedlung zufrieden. Damit die rauen Cowboys auch als anständige Siedler heimisch werden, wirbt er in Chicago eine Gruppe von 140 heiratswilligen Frauen an. Um sie in das 3.000 Kilometer ...
(ARD)

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Kalifornien, 1851: Bürgermeister Roy Whitman ist mit seiner prosperierenden Pioniersiedlung zufrieden. Damit die rauen Cowboys auch als anständige Siedler heimisch werden, wirbt er in Chicago eine Gruppe von 140 heiratswilligen Frauen an. Um sie in das 3.000 Kilometer entfernte Kalifornien quer durch die Rocky Mountains und das Indianerland zu bringen, hat Whitman den erfahrenen Scout Buck Wyatt und 15 Begleiter engagiert. Die Frauen lernen rasch den Umgang mit Pferden, Maultieren und Gewehren und müssen bald einen Angriff von Indianern abwenden. Eine erneute Bewährungsprobe steht der Gruppe bevor, als Wyatt seinen Männern den Kontakt zu den Frauen verbietet und einen Vergewaltiger tötet. Eingeschüchtert kehren fast alle Männer um - die Frauen müssen sich den Strapazen der Reise alleine stellen.
William A. Wellman blättert mit "Karawane der Frauen" in einer fast semi-dokumentarischen Erzählweise ein oft übersehenes Kapitel auf: den Beitrag von Frauen bei der Zivilisierung Amerikas.
(ARD)


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3:00
Tonsignal in monoFormat 4:3

Umzingelt

Spielfilm, USA 1955

Darsteller:
Mr. AveryDan Duryea
Corey EverettJeff Richards
HookKeenan Wynn
Hannah FerberJarma Lewis
Roy RutherfordJohn Hudson
John RutherfordHarry Shannon
u.a.
Regie: Gerald Mayer
Länge: 77 Minuten

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Der Siedler Corey Everett hat auf dem wertlosen, steinigen Grund des reichen Viehbarons John Rutherford einen Brunnen gegraben. Weil der Brunnen die einzige Wasserstelle im Umkreis von vielen Hundert Meilen ist, will Rutherford den Siedler von dem nunmehr kostbar ...
(ARD)

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Der Siedler Corey Everett hat auf dem wertlosen, steinigen Grund des reichen Viehbarons John Rutherford einen Brunnen gegraben. Weil der Brunnen die einzige Wasserstelle im Umkreis von vielen Hundert Meilen ist, will Rutherford den Siedler von dem nunmehr kostbar gewordenen Land vertreiben. Doch Everett verteidigt seinen durch den Brunnenbau rechtmäßigen Anspruch auf das Land mit Waffengewalt und verschanzt sich. Bei einem erfolglosen Versuch, Everetts Festung zu stürmen, stirbt Rutherford und sein skrupelloser Buchhalter Avery übernimmt das Kommando. Als der Siedler Louis Ferber mit seiner Familie zufällig in die Kämpfe verwickelt wird und sich auf Everetts Seite schlägt, sieht dieser endlich eine Chance im Kampf gegen Avery. Doch dann lässt Ferber völlig überraschend Frau und Kind im Stich und flieht zu Avery.
"Umzingelt" ist ein mit sparsamen Mitteln inszenierter Western, dessen Spannung darauf aufbaut, dass seine Figuren für das Genre ungewöhnliche charakterliche Entwicklungen durchleben.
(ARD)


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4:15
Tonsignal in monoFormat 4:3

Draufgänger nach vorn

Spielfilm, USA 1958

Darsteller:
Major Robert RogersKeith Larsen
Hunk MarrinerBuddy Ebsen
Langdon TowneDon Burnett
NatulaLisa Gaye
Rose CarverAngie Dickinson
Elizabeth BrowneLisa Davis
Caleb BrandtClaude Akins
General AmherstPhilip Tonge
Häuptling "Schwarzer Wolf"Larry Chance
Regie: Jacques Tourneur
Länge: 80 Minuten

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New Hampshire, 1759: Der britische Major Robert Rogers und sein treuer Sergeant Hunk Marriner sind als Gebirgsjäger auf der Pirsch, um die britischen Kolonialisten vor den Übergriffen feindlicher Indianerstämme und der mit ihnen verbündeten französischen Armee zu ...
(ARD)

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New Hampshire, 1759: Der britische Major Robert Rogers und sein treuer Sergeant Hunk Marriner sind als Gebirgsjäger auf der Pirsch, um die britischen Kolonialisten vor den Übergriffen feindlicher Indianerstämme und der mit ihnen verbündeten französischen Armee zu schützen. Dabei geraten sie in einen Hinterhalt der kriegerischen Algonquin-Indianer unter Häuptling "Schwarzer Wolf", dem sie nur knapp entkommen können. Ihr unerfahrener Begleiter, der frisch von der Universität gekommene Professor und Kartenzeichner Langdon Towne, hat sich jedoch auf eigene Faust zum Dorf der Algonquins gewagt und wurde gefangengenommen. Rogers entführt Natula, die Frau des Häuptlings "Schwarzer Wolf", und erfährt, dass Towne mit weiteren Kolonialisten vor Morgengrauen am Marterpfahl sterben soll. Seinem Sergeant Hunk bleibt nur wenig Zeit, um noch rechtzeitig Hilfe zu holen.
Der Roman "Nordwestpassage" lieferte die Vorlage zu dem aus einer Westernserie zusammengefassten Episodenfilm "Draufgänger nach vorn".
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Tonsignal in mono

Geheimnisvolles Okzitanien

(Wh.)

Sendeende: 6:00 Uhr