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Sonntag, 1. Dezember
Programmwoche 49/2013
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6:45

Tele-Akademie

Prof. Dr. Mihaly Csikszentmihalyi: The Construction of

Happiness - Wie Glück entsteht

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Schon vor über 2.000 Jahren gelangte Aristoteles zu der Einsicht, dass der Mensch vor allem Glück sucht. Aber was ist Glück? Das begreifen wir heute kaum besser als zu Aristoteles' Zeiten, und wir haben offenbar auch keine besseren Mittel, um diesen gesegneten Zustand ...
(ARD/SWR)

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Schon vor über 2.000 Jahren gelangte Aristoteles zu der Einsicht, dass der Mensch vor allem Glück sucht. Aber was ist Glück? Das begreifen wir heute kaum besser als zu Aristoteles' Zeiten, und wir haben offenbar auch keine besseren Mittel, um diesen gesegneten Zustand zu erreichen. Inzwischen ist Glück natürlich auch Gegenstand wissenschaftlicher Forschung. Einer der ersten, der versuchte, dem Geheimnis des Glücksgefühls auf die Spur zu kommen, war Mihaly Csikszentmihalyi. Vor 30 Jahren beschrieb er das sogenannte Flow-Phänomen und wurde damit weltweit bekannt. "Flow" bezeichnet einen Zustand, in den Menschen dann geraten, wenn sie ganz und gar in einer Tätigkeit aufgehen.
In diesem Vortrag der Reihe "Tele-Akademie" spricht Professor Dr. Mihaly Csikszentmihalyi über das Entstehen von Glück. Csikszentmihalyi lehrte Psychologie an der University of Chicago. Heute ist er Direktor des Quality of Life Center und Professor für Unternehmensführung an der Claremont Graduate University in Kalifornien.
(ARD/SWR)


7:30

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05

100(0) Meisterwerke

Joseph Stella: Brooklyn-Bridge


In der Reihe "100(0) Meisterwerke" wird in jeweils zehn Minuten ein Gemälde aus den großen Museen der Welt von Kunsthistorikern vorgestellt und analysiert.


9:15

Peter Bieri über ein würdevolles Leben

(aus der SRF-Gesprächsreihe "Sternstunde Philosophie")

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Hinter dem Pseudonym des Romanciers Pascal Mercier ("Nachtzug nach Lissabon") steckt der Philosoph Peter Bieri, der sich intensiv mit dem Begriff der menschlichen Würde auseinandersetzt. Selbständigkeit, Begegnung, Wahrhaftigkeit und Selbstachtung - das sind die Felder, ...

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Hinter dem Pseudonym des Romanciers Pascal Mercier ("Nachtzug nach Lissabon") steckt der Philosoph Peter Bieri, der sich intensiv mit dem Begriff der menschlichen Würde auseinandersetzt. Selbständigkeit, Begegnung, Wahrhaftigkeit und Selbstachtung - das sind die Felder, die Bieri auf seiner jüngsten Recherche nach der "Würde als Lebensform" absteckt. Mit reichen Bezügen zur Weltliteratur bringt der in Berlin lebende Berner in seinem neuen Buch "Eine Art zu leben" Licht in die komplexen Erfahrungen im Umgang mit der menschlichen Würde. Bieri vertritt die Meinung, dass die Menschen den verschiedensten Verletzungen der Würde in Form von Demütigung, Abhängigkeit und Ohnmacht nicht nur passiv ausgesetzt sind. Sie hätten es meist selbst in der Hand, ob ihnen ein Leben in Würde gelingt oder nicht.
In der der Reihe "Sternstunde Philosophie" erläutert Peter Bieri im Gespräch mit Moderator Juri Steiner, wie man existenziellen Herausforderungen mit Haltung und moralischer Integrität begegnen kann.


10:15

Literaturclub

Mit den Gästen Elke Heidenreich, Rüdiger Safranski
und Ivan Farron
Folgende Bücher werden vorgestellt:
- "Pest und Cholera" von Patrick Deville (bilgerverlag)
- "Carambole" von Jens Steiner (Dörlemann)
- "Der erste Mensch" von Albert Camus (Rowohlt)
- "Unter dem Deich" von Maarten 't Hart (Piper)
- "Eine Ahnung vom Anfang" von Norbert Gstrein (Hanser)

Moderation: Stefan Zweifel


Unter der Leitung von Literaturkritiker Stefan Zweifel diskutiert die "Literaturclub"-Kritikerrunde, bestehend aus Elke Heidenreich, Rüdiger Safranski und Hildegard Elisabeth Keller, in spannenden Streitgesprächen über Neuerscheinungen im Buchhandel.


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11:30
Dolby-Digital 5.1 Audio

Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 10 - "Die Unvollendete"

Concertgebouw Amsterdam, 2011

Orchester: Königliches Concertgebouw

Musikalische Leitung: Eliahu Inbal

Fernsehregie: Joost Honselaar

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Die 10. Sinfonie von Gustav Mahler blieb unvollendet, nur vom ersten Satz, dem Adagio, liegt eine Partiturskizze vor, vom Rest fanden sich lediglich Fragmente. Erst 1924 - 13 Jahre nach dem Tod von Gustav Mahler - ließ die Witwe das vorhandene Material veröffentlichen. ...

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Die 10. Sinfonie von Gustav Mahler blieb unvollendet, nur vom ersten Satz, dem Adagio, liegt eine Partiturskizze vor, vom Rest fanden sich lediglich Fragmente. Erst 1924 - 13 Jahre nach dem Tod von Gustav Mahler - ließ die Witwe das vorhandene Material veröffentlichen. Doch kein Komponist wollte sich dieser ungeheuren Aufgabe stellen und Mahlers letzte Sinfonie vollenden. Erst der englische Musikwissenschaftler Deryck Cooke ging dieses Wagnis ein. Cooke kannte Mahlers Handschrift genau und war frei von kompositorischen Ambitionen. Nach 13 Jahren Arbeit präsentierte er 1972 eine "praktische Konzertfassung", die heute in allen Konzerthäusern der Welt gespielt wird. Anlässlich des 150. Geburts- und 100. Todestages von Gustav Mahler und getreu seiner Mahler-Tradition präsentierte das Königliche Concertgebouw Orchester eine Konzertreihe, die alle zehn Sinfonien des Komponisten sowie "Das Lied von der Erde" umfasste und von den größten Dirigenten unserer Zeit interpretiert wurde. Zu diesem Zyklus gehört auch Gustav Mahlers Sinfonie Nr. 10.
In der Aufzeichnung spielt das Royal Concertgebouw Orchestra Amsterdam Mahlers "Sinfonie Nr. 10" unter der Leitung von Eliahu Inbal.


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13:00

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:05
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Eingeschenkt - Weinland Österreich (12/12)

Weinviertel - Wo das "Pfefferl" wächst

Film von Claudia Pöchlauer

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Nomen est Omen: Das Weinviertel im Nordosten von Niederösterreich hat sich voll und ganz dem Wein verschrieben. Es ist das größte Weinbaugebiet des Landes, dort wurde die Erfolgsgeschichte des Grünen Veltliners geschrieben.
"Eingeschenkt - Weinland Österreich" ...
(ORF)

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Nomen est Omen: Das Weinviertel im Nordosten von Niederösterreich hat sich voll und ganz dem Wein verschrieben. Es ist das größte Weinbaugebiet des Landes, dort wurde die Erfolgsgeschichte des Grünen Veltliners geschrieben.
"Eingeschenkt - Weinland Österreich" besucht in der letzten Folge das Weinviertel. Kameramann Harald Michael Seymann, selbst Winzer und Weinviertler, hat winterliche Impressionen während der Eisweinlese im Weingarten der Familie Gessl in Zellerndorf festgehalten, er hat aber auch im Frühling, Sommer und Herbst in den Rieden der Winzerin Maria Faber-Köchl in Eibesthal gedreht.
(ORF)


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13:30
Videotext Untertitel

Druckfrisch

Neue Bücher mit Denis Scheck


Das Magazin mit Denis Scheck hilft bei der Orientierung im Bücherdschungel. Scheck besucht Schriftsteller, stellt Neuerscheinungen vor und spart dabei nicht mit Lob und Kritik.
(ARD/MDR)


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14:00
Mit Audiodeskription

Jacques Cousteaus Vermächtnis

Film von Ulf Marquardt

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Viele Menschen haben unerfüllbare Träume: Unbekannte Welten entdecken, etwas erfinden, das die Welt verändert, einen Oscar gewinnen. Dem Meeresforscher Jacques-Yves Cousteau glückte dies alles und noch mehr. Cousteaus Persönlichkeit wurde durch seine jahrzehntelangen ...
(ARD/WDR)

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Viele Menschen haben unerfüllbare Träume: Unbekannte Welten entdecken, etwas erfinden, das die Welt verändert, einen Oscar gewinnen. Dem Meeresforscher Jacques-Yves Cousteau glückte dies alles und noch mehr. Cousteaus Persönlichkeit wurde durch seine jahrzehntelangen Reisen auf den Ozeanen der Welt beeinflusst: Von einem jungen Mann, der zunächst Haie abschlachtete und gedankenlos Korallenriffe in die Luft sprengte, verwandelte er sich über die Jahre in einen radikalen Kämpfer für den Umweltschutz. Dieser Kampf wirkt bis heute nach: Dass es in Florida heute so viele Seekühe gibt, geht direkt auf Cousteau zurück. Seine Fernsehserie "Geheimnisse des Meeres" war zudem jahrzehntelang ein Highlight des Fernsehprogramms.
Die Dokumentation "Jacques Cousteaus Vermächtnis " zeichnet Leben und Werk des großen Meeresforschers, Filmemachers und Erfinders nach. Eine kurzweilige Reise um die Welt, gedreht an Originalschauplätzen.
(ARD/WDR)


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14:45

Das Geheimnis der Buckelwale

Film von Daniel Opitz

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In den Gewässern um Hawaii kommt es jedes Jahr im Winter zu einem einzigartigen Naturschauspiel: Über 8.000 Buckelwale, mehr als die Hälfte der Weltpopulation dieser Walart, kommen von Alaska quer durch den Pazifik in das Gebiet. Dort wollen sie sich paaren und ihre ...
(ARD/NDR)

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In den Gewässern um Hawaii kommt es jedes Jahr im Winter zu einem einzigartigen Naturschauspiel: Über 8.000 Buckelwale, mehr als die Hälfte der Weltpopulation dieser Walart, kommen von Alaska quer durch den Pazifik in das Gebiet. Dort wollen sie sich paaren und ihre Jungen zur Welt bringen. In dieser Zeit liefern sich die Säugetiere wilde Verfolgungsjagden und lassen ihre berühmten Gesänge hören. Charles Nicklin, Fotograf des National Geographic, und der Zoologe Dr. James Darling haben sich seit vielen Jahren der Erforschung dieser Giganten verschrieben.
In opulenten Bildern erzählt die Dokumentation "Das Geheimnis der Buckelwale" vom Zusammentreffen der einzigartigen Meeressäuger und den Menschen, die jedes Jahr auf Hawaii ihre Nähe suchen.
(ARD/NDR)


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15:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

hitec: Die Erfolgs-Quote

Film von Gregor Streiber

Erstausstrahlung


Wie sieht die Technik der Zukunft aus? Welche Chancen und Gefahren liegen im wissenschaftlichen Erkenntnisgewinn? "hitec" blickt in die Entwicklungslabors der Hochschulen und der Industrie und zeigt, welche Zukunftsvisionen Ingenieure haben.


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16:05

Das Schwarze Meer

Wo Don und Donau münden

Film von Marion Köllmann und Rainer Bergomaz

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Das Schwarze Meer ist ein Meer der Stürme und Kriege, der Mythen und Geheimnisse. In seinen lebensfeindlichen Tiefen tauchen Wissenschaftler nach brodelnden Methangas-Quellen. Doch die Dunkelheit bestimmt nur einen kleinen Teil des Meeres. Sein niedriger Salzgehalt - es ...
(ARD/NDR)

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Das Schwarze Meer ist ein Meer der Stürme und Kriege, der Mythen und Geheimnisse. In seinen lebensfeindlichen Tiefen tauchen Wissenschaftler nach brodelnden Methangas-Quellen. Doch die Dunkelheit bestimmt nur einen kleinen Teil des Meeres. Sein niedriger Salzgehalt - es ist aus einem Süßwassersee entstanden - macht es zu einem einzigartigen Lebensraum. Die Schlangeninsel ist eine von wenigen Inseln im Schwarzen Meer. Sie erscheint zunächst unbewohnt und karg, doch unter der Meeresoberfläche blüht das Leben: Seeanemonen, Einsiedlerkrebse und der berühmte Beluga Stör bewohnen den Inselfelsen. Im Sommer wird das Meer bei Neumond zur Bühne eines faszinierenden Naturschauspiels: Schwärme von Seeringelwürmern steigen bis zur Wasseroberfläche hinauf - ein gefundenes Fressen für viele Meeresbewohner.
Die Dokumentation "Das Schwarze Meer" entführt in den wilden Norden des großen Binnenmeeres.
(ARD/NDR)


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16:50
Format 4:3

Wales

Im Reich des Roten Drachen

Film von Ute Werner

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Wales, auf Walisisch Cymru, ist eine Welt für sich. Einerseits ist sie ganz real mit ihrer Landschaft aus Küste und Bergen, mit ihren freundlichen Menschen und der unaussprechlichen Sprache, mit ihren viktorianischen Badeorten und grauen Industriestädten. Andererseits ...
(ARD/SR)

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Wales, auf Walisisch Cymru, ist eine Welt für sich. Einerseits ist sie ganz real mit ihrer Landschaft aus Küste und Bergen, mit ihren freundlichen Menschen und der unaussprechlichen Sprache, mit ihren viktorianischen Badeorten und grauen Industriestädten. Andererseits ist Wales aber auch eine Welt gesponnen aus Legenden, Geschichten und Geschichte, für die der Rote Drache zum Symbol geworden ist, der noch heute die Nationalflagge der Waliser schmückt. Er spricht vom großen Freiheitswillen der Waliser, besiegt durch die Übermacht der Angelsachsen - die ihre grandiosen Burgen auf walisischen Boden gesetzt haben - aber nicht gebrochen. Die Waliser sind geblieben, was sie waren: Nachfahren der Kelten und ihres legendären Königs Arthus. Sie retten ihre Vergangenheit in die Gegenwart: Sie sprechen ihre alte Sprache, singen in Männerchören, machen ihre Kohlegruben zu Museen, pflegen ihre Schmalspurbahnen und modernisieren ihre Kohle- und Hafenstadt Cardiff.
Die Dokumentation "Wales - Im Reich des Roten Drachen" stellt die Landschaft und ihre Bewohner vor.
(ARD/SR)


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17:20
schwarz-weiss monochromTonsignal in monoVideotext Untertitel

Die große Schlacht des Don Camillo

(Don Camillo e l'Onorevole Peppone)

Spielfilm, Italien 1955

Darsteller:
Don CamilloFernandel
PepponeGino Cervi
Peppones FrauLeda Gloria
Genossin ClothildeClaude Sylvain
SpiccioMemmo Carotenuto
u.a.
Regie: Carmine Gallone
Länge: 97 Minuten

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Zwischen den Kontrahenten Don Camillo und Peppone kommt kein Frieden auf: Zankapfel ist dieses Mal Peppones Kandidatur für die Parlamentswahlen in Rom. Hochwürden Don Camillo will um jeden Preis verhindern, dass der Kommunist die Wahl gewinnt - einerseits, um Peppone ...
(ARD)

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Zwischen den Kontrahenten Don Camillo und Peppone kommt kein Frieden auf: Zankapfel ist dieses Mal Peppones Kandidatur für die Parlamentswahlen in Rom. Hochwürden Don Camillo will um jeden Preis verhindern, dass der Kommunist die Wahl gewinnt - einerseits, um Peppone eins auszuwischen, vielleicht aber auch aus Furcht, im Falle eines kommunistischen Wahlsiegs seinen Lieblingsfeind zu verlieren. Aber Peppone kann sich ohnehin nicht so recht auf seinen Wahlkampf konzentrieren: Er hat nur noch Augen für seine Sekretärin, die hübsche Clothilde. Doch obwohl Don Camillo auf seine ganz eigene Weise dafür sorgt, dass Peppone keinen Ehebruch begeht, und dieser ihm zu Dank verpflichtet sein müsste, wird die alte Fehde unermüdlich fortgesetzt. Anlässe zum Streit gibt es schließlich reichlich.
"Die große Schlacht des Don Camillo" ist der dritte Spielfilm der erfolgreichen "Don-Camillo-und-Peppone"-Reihe. Er schreibt voll deftigem Witz und mit reichlich Charme die Geschichte der Haßliebe zwischen dem streitbaren Priester und dem kommunistischen Bürgemeister fort.
(ARD)


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19:00

Live zeitversetzt

Richard Strauss - Die Frau ohne Schatten

Bayerische Staatsoper, München

Bühnenbild: Malgorzata Szczesniak

Kostüme: Malgorzata Szczesniak

Choreographie: Claude Bardouil
Chor: Chor und Kinderchor der, Bayerischen Staatsoper
Orchester: Bayerisches Staatsorchester
Musikalische Leitung: Kirill Petrenko
Inszenierung: Krzysztof Warlikowski
Moderation: Petra Schwarzenberger

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Tradition verpflichtet: Genau 50 Jahre ist es her, dass das im Zweiten Weltkrieg zerbombte Bayerische Nationaltheater nach jahrelanger Umbauphase wiedereröffnet wurde. Am 21. November 1963 wurde mit "Die Frau ohne Schatten" von Richard Strauss der Spielbetrieb in der ...
(ARD/BR)

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Tradition verpflichtet: Genau 50 Jahre ist es her, dass das im Zweiten Weltkrieg zerbombte Bayerische Nationaltheater nach jahrelanger Umbauphase wiedereröffnet wurde. Am 21. November 1963 wurde mit "Die Frau ohne Schatten" von Richard Strauss der Spielbetrieb in der Bayerischen Staatsoper wieder aufgenommen. Genau 50 Jahre später, am 21. November 2013, wird das Jubiläum mit einer Premiere dieser Oper gefeiert, in einer Inszenierung des polnischen Regisseurs Krzysztof Warlikowski. Am Pult steht zum ersten Mal der neue Münchner Generalmusikdirektor Kirill Petrenko. In der Inszenierung von Krzysztof Warlikowski und unter der musikalischen Leitung von Kirill Petrenko singen und spielen Johan Botha, Adrianne Pieczonka, Deborah Polaski, Sebastian Holecek und Hanna-Elisabeth Müller.
3sat zeigt live zeitversetzt eine Aufführung von "Die Frau ohne Schatten" aus der Bayerischen Staatsoper in München.
(ARD/BR)


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22:15
Mit AudiodeskriptionFormat 4:3

Polizeiruf 110: Unter Brüdern

Fernsehfilm, Deutschland 1990

Darsteller:
Hauptkommissar SchimanskiGötz George
Hauptkommissar FuchsPeter Borgelt
Hauptkommissar ThannerEberhard Feik
Oberkommissar GraweAndreas Schmidt-Schaller
HänschenChiem van Houweninge
u.a.
Buch: Helmut Krätzig, Veith von Fürstenberg
Regie: Helmut Krätzig
Länge: 95 Minuten

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Aus dem Duisburger Hafenbecken wird eine Männerleiche geborgen - ein Fall für Schimanski und Thanner. Zur gleichen Zeit bekommen im Ostteil Deutschlands die frisch gebackenen Kommissare Fuchs und Grawe Hinweise auf ehemalige Stasi-Seilschaften, die den einst staatlich ...
(ARD/MDR)

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Aus dem Duisburger Hafenbecken wird eine Männerleiche geborgen - ein Fall für Schimanski und Thanner. Zur gleichen Zeit bekommen im Ostteil Deutschlands die frisch gebackenen Kommissare Fuchs und Grawe Hinweise auf ehemalige Stasi-Seilschaften, die den einst staatlich sanktionierten Kunstraub und -schmuggel jetzt zwecks Devisenbeschaffung für die eigene Tasche in bewährter Manier fortsetzen. Weil zwischen beiden Fällen offensichtlich ein Zusammenhang besteht, einigen sich die Gesetzeshüter aus Ost und West im Duisburger Saunaclub auf unbürokratischem Weg über die weitere Amtshilfe. Schimanski und Thanner steigen als reiche Geschäftsleute auf der Suche nach einer lukrativen Geldanlage in einem Ostberliner Nobelhotel ab. Die verdeckten Ermittlungen bringen die beiden in prekäre Situationen. Zum Glück verfolgt Frau Bender, Geschäftsführerin des Duisburger Kunsthändlers Schrader, ihre eigenen Ziele in dieser Sache.
"Unter Brüdern" ist eine Mischproduktion aus "Tatort" und "Polizeiruf 110". Dieser Film sollte die deutsche Einheit für das deutsche Fernsehen symbolisieren und war eine der letzten Fernsehproduktionen der DDR. Ein Jahr später nahm man in der Polizeiruf-Folge "Thanners neuer Job" noch einmal Bezug auf "Unter Brüdern".

"Unter Brüdern" ist der erste von sechs Folgen der Reihe "Polizeiruf 110", die 3sat in einer langen Kriminacht zeigt.
(ARD/MDR)


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23:50
Tonsignal in monoFormat 4:3

Polizeiruf 110: Thanners neuer Job

Fernsehfilm, Deutschland 1991

Darsteller:
Hauptkommissar FuchsPeter Borgelt
Hauptkommissar ThannerEberhard Feik
Oberkommissar GraweAndreas Schmidt-Schaller
KalleThomas Lawincky
HelmutJens Knospe
u.a.
Buch: Veith von Fürstenberg
Regie: Bodo Fürneisen
Länge: 83 Minuten

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So hat sich Kommissar Thanner die Arbeit in Berlin nicht vorgestellt: Von Duisburg an die Spree versetzt, wo er eine Arbeitsgruppe der Kripo leiten soll, geht es gleich am ersten Tag seiner Ankunft um Leben und Tod. Rechtsradikale Jugendliche haben eine Bank überfallen ...
(ARD/MDR)

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So hat sich Kommissar Thanner die Arbeit in Berlin nicht vorgestellt: Von Duisburg an die Spree versetzt, wo er eine Arbeitsgruppe der Kripo leiten soll, geht es gleich am ersten Tag seiner Ankunft um Leben und Tod. Rechtsradikale Jugendliche haben eine Bank überfallen und die Kunden als Geiseln genommen. Hauptkommissar Fuchs lässt sich gegen die Geiseln austauschen. Die in die Enge getriebenen Jugendlichen schrecken auch vor Mord nicht zurück. Ein Amoklauf beginnt, bei dem Fuchs in Lebensgefahr gerät. Obwohl der frisch aus dem Westen importierte Chef bei seinen Ostkollegen Misstrauen, ja Aggression, auslöst, ist nun Zusammenarbeit gefragt.
"Thanners neuer Job" ist ein Film der traditionsreichen Krimireihe "Polizeiruf 110".
(ARD/MDR)


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1:15
Tonsignal in monoFormat 4:3Videotext Untertitel

Polizeiruf 110: Der Kreuzworträtselfall

Fernsehfilm, DDR 1988

Darsteller:
Hauptmann BeckGünter Naumann
Leutnant GraweAndreas Schmidt-Schaller
Major JägerWerner Godemann
Eberhard AustHarry Merkel
StaatsanwaltWilfried Pucher
u.a.
Buch: Gabriele Gabriel
Regie: Thomas Jacob
Länge: 84 Minuten

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Eigentlich wollte der kleine Marko mit seinem Freund ins Kino gehen. Als er am Abend nicht nach Hause kommt und niemand ihn gesehen hat, alarmieren die Eltern die Polizei. Krankenhäuser werden befragt, eine Fahndung in die Wege geleitet, doch der Junge bleibt ...
(ARD/MDR)

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Eigentlich wollte der kleine Marko mit seinem Freund ins Kino gehen. Als er am Abend nicht nach Hause kommt und niemand ihn gesehen hat, alarmieren die Eltern die Polizei. Krankenhäuser werden befragt, eine Fahndung in die Wege geleitet, doch der Junge bleibt verschwunden. Man muss mit dem Schlimmsten rechnen. Nach einigen Tagen wird seine Leiche in einem Koffer gefunden. Die Untersuchungen ergeben, dass es sich um ein Sexualverbrechen handelt.
"Der Kreuzworträtselfall" ist ein Film der traditionsreichen Krimiserie "Polizeiruf 110". Dem Fall liegt ein tatsächliches Verbrechen zugrunde. Am 15. Januar 1981 verschwand ein siebenjähriger Junge aus Halle-Neustadt bei einem Kinobesuch. Zwei Wochen später findet ein Streckenläufer der Deutschen Reichsbahn an einem Bahndamm zwischen Halle und Leipzig einen Koffer mit der Leiche des Jungen. Der Koffer ist ausgestopft mit zerknülltem Zeitungspapier. Auf einigen der Zeitungsseiten befinden sich ausgefüllte Kreuzworträtsel. Wenige Buchstaben-Kombinationen, alles andere als eine heiße Spur. Da es aber keine weitere gibt und die "Zentrale" vehement auf Erfolgsmeldungen drückt, bleibt den Ermittlern nichts anderes übrig, als dieser Spur zu folgen. Es beginnt eine Aktion, die beispiellos geblieben ist: Hunderte Polizisten und freiwillige Polizeihelfer gehen in Halle-Neustadt auf Klingeltour um individuelle Schriftproben einzuholen. Insgesamt wird die enorme Menge von 551.198 Schriftproben ausgewertet. Nach zehn Monaten, kaum jemand glaubt noch an den Erfolg, sind die Ermittler endlich am Ziel.
(ARD/MDR)


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2:35
Format 4:3Videotext Untertitel

Polizeiruf 110: Im Alter von ...

Fernsehfilm, DDR 1974 / MDR 2011

Darsteller:
Oberleutnant Peter FuchsPeter Borgelt
Oberleutnant Jürgen HübnerJürgen Frohriep
Leutnant Vera ArndtSigrid Reusse (Göhler)
Major WegnerStanislaw Zaczyk
Jenny GerlachWieslawa Niemyska
u.a.
Buch: Heinz Seibert
Regie: Heinz Seibert (1974), Hans Werner (2011)
Länge: 71 Minuten

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Auf einem Parkplatz an der Autobahn treffen sich Oberleutnant Fuchs und die Journalistin Jenny Gerlach nach Jahren wieder. Fuchs war vor seiner beruflichen Versetzung viele Jahre mit der Familie Gerlach befreundet. Jenny Gerlachs elfjähriger Sohn Ben ist das Ebenbild ...
(ARD/MDR)

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Auf einem Parkplatz an der Autobahn treffen sich Oberleutnant Fuchs und die Journalistin Jenny Gerlach nach Jahren wieder. Fuchs war vor seiner beruflichen Versetzung viele Jahre mit der Familie Gerlach befreundet. Jenny Gerlachs elfjähriger Sohn Ben ist das Ebenbild ihres Mannes, der bei einem Unfall ums Leben kam. Die Freude über das unverhoffte Wiedersehen ist auf beiden Seiten groß. Ben, ein aufgeweckter und sportlich talentierter Junge, lädt Fuchs zum Schulsportfest ein, rechnet er doch mit einem Sieg im Schwimmwettkampf. Nach dem Wettkampf wollen Ben und sein Freund Till baden gehen, während Fuchs und Jenny in alten Erinnerungen schwelgen. Till, der erst später zum See kommt, sucht seinen Freund, findet ihn aber nicht. Die sofort einsetzende Suchaktion der Polizei endet erschütternd: Ben wird tot aufgefunden. In großem Stil beginnt die Kriminalpolizei mit den Ermittlungsarbeiten. Dabei wird Fuchs aufgrund seines freundschaftlichen Verhältnisses zu Familie Gerlach von den Untersuchungen suspendiert. Die Kriminalpolizei trägt indessen wichtige Fakten zusammen. Fakten, die beweisen, dass der Mord an Ben die Tat eines pädophilen, homosexuellen Täters sein muss. Als man ihm auf die Spur kommt, hat er sich selbst gerichtet.
Ein Film der traditionsreichen Krimireihe "Polizeiruf 110", der in der DDR wegen seines brisanten Inhalts verboten war und lange Zeit als verschollen galt.
(ARD/MDR)


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3:50
Tonsignal in monoFormat 4:3Videotext Untertitel

Polizeiruf 110: Der Fall Lisa Murnau

Fernsehfilm, DDR 1971

Darsteller:
Oberleutnant Peter FuchsPeter Borgelt
Leutnant Vera ArndtSigrid Göhler
Lisa MurnauPetra Hinze
PostamtmannHans Lucke
Rudolf MurnauHans-Dieter Knaup
u.a.
Buch: Helmut Krätzig, Hans-Jürgen Faschina
Regie: Helmut Krätzig
Länge: 71 Minuten

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Der Leiter eines Postamts entdeckt bei Dienstbeginn, dass aus dem Tresor 70.000 D-Mark geraubt worden sind. Die junge Schalterbeamtin Lisa Murnau wurde dabei lebensgefährlich verletzt, ihr Bekannter Harry Wolter niedergeschlagen. Da kein gewaltsames Eindringen ...
(ARD/MDR)

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Der Leiter eines Postamts entdeckt bei Dienstbeginn, dass aus dem Tresor 70.000 D-Mark geraubt worden sind. Die junge Schalterbeamtin Lisa Murnau wurde dabei lebensgefährlich verletzt, ihr Bekannter Harry Wolter niedergeschlagen. Da kein gewaltsames Eindringen festgestellt wird, vermutet man den Täter im Umfeld von Lisa Murnau. Der Kreis der Verdächtigen ist nicht klein, denn Lisa hat nach ihrer Scheidung einige Verehrer, die alle für das Verbrechen in Frage kommen: Bäckermeister Retzlaff, der, obwohl verheiratet, Lisa unentwegt nachstellt, oder ein Schausteller vom benachbarten Rummelplatz, der bei einem Oldtimerdeal in finanzielle Schwierigkeiten geraten ist und nun von seinen Gläubigern verfolgt wird. Auch ein gewisser Rudi, von dem die Polizei nur die Telefonstimme kennt, könnte der Täter sein. Da offensichtlich jeder der Verdächtigen etwas zu verbergen hat, laufen die Ermittlungen schwierig. Erst der Fund des Beutegeldes in einer Drainageröhre in Tatortnähe bringt Bewegung in den Fall. Oberleutnant Fuchs und seine Assistentin Leutnant Arndt planen, dem Täter eine Falle zu stellen. Mittels fingierter Bauarbeiten wollen sie den Verbrecher dazu bewegen, dass Geld aus dem Versteck zu holen.
"Der Fall Lisa Murnau" ist der erste Film der traditionellen Krimireihe. Er wurde am 27. Juni 1971 erstmals gesendet.
(ARD/MDR)


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5:00
Tonsignal in monoFormat 4:3Videotext Untertitel

Polizeiruf 110: Das Inserat

Fernsehfilm, DDR 1974

Darsteller:
Oberleutnant HübnerJürgen Frohriep
Kriminalmeister SubrasAlfred Rücker
Eddi AlscherHeinz Behrens
Beate BuchholzAlicja Bobrowska
Marko BuchholzBodo Krämer
u.a.
Buch: Ulrich Waldner
Regie: Heinz Seibert
Länge: 65 Minuten

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In einem Kfz-Dienstleistungsbetrieb wird ein Geldschrank aufgebrochen und 8.000 D-Mark entwendet. Der Verdacht fällt zunächst auf einen jungen Autoschlosser, der in der Tatnacht seine im gleichen Betrieb arbeitende Freundin abgeholt hat. Hinzu kommt, dass dieser mit ...
(ARD/MDR)

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In einem Kfz-Dienstleistungsbetrieb wird ein Geldschrank aufgebrochen und 8.000 D-Mark entwendet. Der Verdacht fällt zunächst auf einen jungen Autoschlosser, der in der Tatnacht seine im gleichen Betrieb arbeitende Freundin abgeholt hat. Hinzu kommt, dass dieser mit einem Kundenfahrzeug einen Unfall mit schwerem Materialschaden hatte. Doch die Aussage eines Arbeiters, der in der Tatzeit einen Angestellten der Kundenannahme in der Nähe des Betriebsgeländes gesehen haben will, lenkt die Ermittler auf eine andere Fährte. Es gelingt der Kriminalpolizei mit Hilfe einer Falle, den Angestellten aus der Kundenannahme zu überführen. Der Täter hatte seit langem betrügerische Geschäfte mit Pkws betrieben und benötigte das gestohlene Geld, um einen seiner "Kunden" davon abzuhalten, Anzeige gegen ihn zu erstatten.
"Das Inserat" ist ein Film der traditionsreichen Krimiserie "Polizeiruf 110". Das Filmnegativ galt viele Jahre lang als verschollen und wurde erst 2010 wiederentdeckt. Vor der Kamera standen auch der DDR-Schlagersänger Thomas Lück und "Miss Polen" Alicja Bobrowska.
(ARD/MDR)

Sendeende: 6:05 Uhr