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Dezember 2017
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Montag, 18. November
Programmwoche 47/2013
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6:20

7:00

nano

(Wh.)


7:30

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05

9:45

nano

(Wh.)


10:15

NDR Talk Show

Moderation: Barbara Schöneberger, Hubertus Meyer-Burckhardt


Zwei Stunden spannende und anregende Unterhaltung mit Prominenten und anderen Menschen, die Schlagzeilen machen. Die Moderatoren stellen Fragen zu persönlichen, beruflichen und aktuellen Themen.
(ARD/NDR)


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12:15
Videotext Untertitel

sonntags

TV fürs Leben

mit Andrea Ballschuh


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12:45

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Kandy, Sri Lanka

(Wh.)


(ARD/SWR)


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13:00
Videotext Untertitel

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:20
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Die stolzen Reiter von Lesotho

Film von Eberhard Rühle

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Lesotho ist das höchstgelegene Land Afrikas und sein Staatsgebiet ist vollkommen von Südafrika umschlossen. Die Bewohner des noch wenig von der Außenwelt wahrgenommenen Landes sind in erster Linie Bauern und Hirten.
Die Dokumentation "Die stolzen Reiter von ...

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Lesotho ist das höchstgelegene Land Afrikas und sein Staatsgebiet ist vollkommen von Südafrika umschlossen. Die Bewohner des noch wenig von der Außenwelt wahrgenommenen Landes sind in erster Linie Bauern und Hirten.
Die Dokumentation "Die stolzen Reiter von Lesotho" zeigt in ruhigen Einstellungen den Alltag einer Familie in der abgeschiedenen Bergwelt von Lesotho, eines Landes, dessen erhabene Schönheit seit einigen Jahren auch von Touristen entdeckt wird.


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14:05
VPS 14:04

Scharfe Schoten, dicke Rüssel

Mit Chili-Pulver gegen Afrikas Elefanten

Film von Herbert Ostwald


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14:50

Afrikanische Schönheiten - Kunst am Haar in Mali

Film von Desiree von Trotha

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In Mali gleicht der Friseurbesuch beinahe einem Ritual: Frisieren ist ein traditionelles Kunsthandwerk, das viel Zeit in Anspruch nimmt. Das Ergebnis sind geflochtene Kunstwerke mit originellen Namen: die Palette reicht von der naturverbundenen Mangoblüte bis zur ...

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In Mali gleicht der Friseurbesuch beinahe einem Ritual: Frisieren ist ein traditionelles Kunsthandwerk, das viel Zeit in Anspruch nimmt. Das Ergebnis sind geflochtene Kunstwerke mit originellen Namen: die Palette reicht von der naturverbundenen Mangoblüte bis zur popkulturellen Shakira .
Die Dokumentation "Afrikanische Schönheiten - Kunst am Haar in Mali" besucht Friseure in der westafrikanischen Republik, wo sie und ihre Kundinnen über die afrikanische Haar- und Flechtkunst Auskunft geben.


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15:30
Tonsignal in mono

Afrikas neuer Ozean

Film von Natalie Reinking

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Die Natur verändert sich normalerweise unmerklich, ein Menschenleben reicht meist nicht aus, um die Veränderung an Flussläufen, Gebirgen oder Schluchten zu bemerken. Doch in der Afar-Senke in Nordostafrika öffneten sich Hunderte Spalten im Boden, und der Wüstenboden ...

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Die Natur verändert sich normalerweise unmerklich, ein Menschenleben reicht meist nicht aus, um die Veränderung an Flussläufen, Gebirgen oder Schluchten zu bemerken. Doch in der Afar-Senke in Nordostafrika öffneten sich Hunderte Spalten im Boden, und der Wüstenboden sank bis zu 100 Meter ab. Schritt für Schritt entsteht hier ein neuer Ozean. Die Seismologin Cindy Ebinger und ihr Forscherteam untersuchen, wie es zu dieser erstaunlichen Entwicklung kommen konnte.
Die Dokumentation "Afrikas neuer Ozean" begleitet das Forscherteam.


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16:15

Affenalarm - Die Pavianpolizei am Tafelberg

Film von Herbert Ostwald

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Jimmy, Fred und Merlin heißen die Clan-Chefs der berüchtigten Schmidt-Bande, die unterhalb des Tafelbergs ihr Unwesen treibt. Die Paviane plündern Taschen, Wohnungen, sogar Restaurants und überfallen als gierige Allesfresser gern auch mal allzu zutrauliche Touristen. ...

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Jimmy, Fred und Merlin heißen die Clan-Chefs der berüchtigten Schmidt-Bande, die unterhalb des Tafelbergs ihr Unwesen treibt. Die Paviane plündern Taschen, Wohnungen, sogar Restaurants und überfallen als gierige Allesfresser gern auch mal allzu zutrauliche Touristen. Mit Hilfe einer weltweit einzigartigen "Affenpolizei" versucht die Verwaltung Kapstadts nun, die Tiere zu kontrollieren.
Die Dokumentation "Affenalarm - Die Pavianpolizei am Tafelberg" berichtet über die Bemühungen der Verwaltung Kapstadts, der Affenplage Herr zu werden.


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17:00

Das Wunderwasser Tansanias

Film von Thorsten Thor

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Es ist noch nicht lange her, da war das kleine Örtchen Samunge bei Loliondo im Norden Tansanias im Ausnahmezustand. Tausende von Menschen bildeten jeden Tag eine Warteschlange von bis zu 20 Kilometern. Sie hatten nur ein Ziel: eine Tasse des "Wunderwassers" vom ...

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Es ist noch nicht lange her, da war das kleine Örtchen Samunge bei Loliondo im Norden Tansanias im Ausnahmezustand. Tausende von Menschen bildeten jeden Tag eine Warteschlange von bis zu 20 Kilometern. Sie hatten nur ein Ziel: eine Tasse des "Wunderwassers" vom Wunderheiler Babu persönlich zu bekommen. Viele der Herbeieilenden sehen in Babus besonderer Flüssigkeit ihre letzte Chance. Ihr Glaube trägt sie und lässt sie hoffen. Auch für Joyce Elia ist Babu die letzte Hoffnung. Die alleinerziehende Mutter zweier Söhne ist HIV-infiziert.
Die Dokumentation "Das Wunderwasser Tansanias" begleitet Joyce Elia und drei andere Kranke auf ihrem Weg mit dem Jeep von Arusha ins 350 Kilometer entfernte Samunge.


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17:45
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Auf Wiedersehen, Serengeti

Film von Uwe Agnes und Bernd Siering

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Der im Norden Tansanias gelegene Serengeti-Nationalpark gehört zu den faszinierendsten Regionen der Erde. Der Zoologe Markus Borner lebt und arbeitet seit 35 Jahren dort, zunächst an der Seite des legendären Tierfilmers Bernhard Grzimek, später als dessen Nachfolger. ...

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Der im Norden Tansanias gelegene Serengeti-Nationalpark gehört zu den faszinierendsten Regionen der Erde. Der Zoologe Markus Borner lebt und arbeitet seit 35 Jahren dort, zunächst an der Seite des legendären Tierfilmers Bernhard Grzimek, später als dessen Nachfolger. Nun steht seine Pensionierung an, und Borner muss sich schweren Herzens von der Serengeti trennen. Doch zuvor will er die entsprechenden Regierungsstellen Tansanias davon überzeugen, dass eine geplante Fernstraße durch die Serengeti den Nationalpark zerstören würde und dass es durchaus eine sinnvolle Alternative gibt, die sowohl Naturschutz als auch wirtschaftliche Entwicklung berücksichtigt.
Die Dokumentation "Auf Wiedersehen, Serengeti" begleitet Markus Borners Bemühungen.


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18:30

nano

Die Welt von morgen

- Klimagipfel
Das Ringen um Kompromisse
- Esskultur
Regionales Essen kaum noch möglich
- Müllexport
China recyclet Plastik aus Deutschland

Moderation: Kristina zur Mühlen


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Thema:
Schatten der Vergangenheit -
Junge Juden über ihr Leben in Deutschland

Moderation: Tina Mendelsohn


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
Videotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Mit AudiodeskriptionVideotext Untertitel

3sat-Zuschauerpreis 2013

Und alle haben geschwiegen

Fernsehfilm, Deutschland 2012

Darsteller:
Luisa Hamilton geb. KellerSenta Berger
Luisa Keller (jung)Alicia von Rittberg
Paul BerghoffMatthias Habich
Paul Berghoff (jung)Leonard Carow
Schwester UrsulaBirge Schade
Schwester ClaraAnke Sevenich
JanaJasmin Schwiers
AlfonsThomas Arnold
u.a.
Buch: Andrea Stoll
Regie: Dror Zahavi
Länge: 90 Minuten

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Die junge Luisa wird Anfang der 1960er Jahre wegen der Erkrankung ihrer alleinerziehenden Mutter von den Behörden in die Obhut eines Kinderheims geschickt. Im kirchlichen Erziehungsheim trifft sie auf ihren Leidensgenossen Paul. Beide erfahren dort die ganze Härte des ...

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Die junge Luisa wird Anfang der 1960er Jahre wegen der Erkrankung ihrer alleinerziehenden Mutter von den Behörden in die Obhut eines Kinderheims geschickt. Im kirchlichen Erziehungsheim trifft sie auf ihren Leidensgenossen Paul. Beide erfahren dort die ganze Härte des Systems, werden seelisch und körperlich misshandelt und dienen als billige Arbeitskräfte. Besonders Schwester Ursula scheint es auf Luisa abgesehen zu haben. Während diese zur offenen Rebellion neigt, plant der stille Paul heimlich ihre gemeinsame Flucht, um dem Grauen zu entkommen. Doch ihre Freiheit währt nur wenige Stunden. Im Berlin des Jahres 2008 treffen Luisa und Paul nach 44 Jahren erneut aufeinander. Beide haben bisher über ihre Erlebnisse geschwiegen und sich in die Verdrängung geflüchtet. Doch Luisa sieht für sich den Zeitpunkt gekommen, ihr Schicksal öffentlich zu machen und sich damit ihrer Vergangenheit zu stellen.
"Und alle haben geschwiegen" erzählt die fiktive Geschichte des jungen Mädchens Luisa, inspiriert von Peter Wensierski "Schläge im Namen des Herrn". Sein Sachbuch löste ab 2006 eine breite politische und gesellschaftliche Debatte aus und führte zur Gründung eines Runden Tisches unter Antje Vollmer.

3sat zeigt vom Samstag, 16., bis zum Donnerstag, 21. November, jeweils um 20.15 Uhr und ca. 21.50 Uhr, alle zwölf für das "FernsehfilmFestival Baden-Baden" nominierten Fernsehfilme. Zuschauer können durchgehend vom 16. November, 20.00 Uhr, bis zum 22. November, 14.00 Uhr, ihren Lieblingsfilm im Internet unter www.3sat.de wählen oder telefonisch abstimmen. Für "Und alle haben geschwiegen" lautet die Telefonnummer 0137 4141.05.


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21:45
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Mit AudiodeskriptionDolby-Digital 5.1 AudioVideotext Untertitel

3sat-Zuschauerpreis 2013

George

Fernsehfilm, Deutschland 2013

Darsteller:
Heinrich GeorgeGötz George
Joseph GoebbelsMartin Wuttke
Berta DrewsMuriel Baumeister
Paul WegenerThomas Thieme
Helmut MaurerBurghardt Klaußner
Margot HankeLeonie Benesch
Max BeckmannHanns Zischler
u.a.
Buch: Joachim A. Lang, Kai Hafemeister
Regie: Joachim A. Lang
Länge: 114 Minuten

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Als "König im Reich der Fantasie" wurde Heinrich George in den 1920er Jahren gefeiert. Er brillierte auf der Bühne unter anderem in seiner Lieblingsrolle als "Götz von Berlichingen" und im Film in Fritz Langs "Metropolis" oder als Franz Biberkopf in der Verfilmung von ...
(ARD/SWR/WDR/RBB/NDR)

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Als "König im Reich der Fantasie" wurde Heinrich George in den 1920er Jahren gefeiert. Er brillierte auf der Bühne unter anderem in seiner Lieblingsrolle als "Götz von Berlichingen" und im Film in Fritz Langs "Metropolis" oder als Franz Biberkopf in der Verfilmung von Döblins Roman "Berlin Alexanderplatz". Auch nachdem die Nazis an die Macht gekommen waren, wollte er weiter spielen - in Deutschland, und das um jeden Preis. George trat in Literatur- und Theaterverfilmungen wie "Der Postmeister" und "Der Biberpelz" auf ebenso wie in Propagandastreifen wie "Hitlerjunge Quex", "Jud Süß" oder "Kolberg". Er akzeptierte, als Goebbels ihm die Intendanz des Schillertheaters anbot, und lobte Hitler in Reden und Interviews. Aber er trat auch für andere Künstler ein, mitunter mutig und entschlossen. Jüdische Kollegen und Oppositionelle fanden im Schillertheater Schutz. Bis zuletzt hielt George in der Öffentlichkeit zum Regime und rief noch im April 1945 zum Endkampf auf. Nach dem Krieg wurde er vom Innenministerium der UdSSR, dem NKWD, verhaftet und der "Verbrechen gegen die Menschlichkeit" angeklagt. Nach wochenlangen Verhören erfolgte die Verurteilung. George wurde in das Lager Hohenschönhausen überstellt. Er spielte auch dort, diesmal unter elenden Bedingungen und gründete eine Theatergruppe. Nach über 14 Monaten im Lager starb Heinrich George, von den Haftbedingungen geschwächt und krank, an den Folgen einer Blinddarmentzündung.
Im Mittelpunkt des Fernsehfilms "George" stehen die letzten Lebensjahre Heinrich Georges, verkörpert von seinem Sohn Götz George. Dabei befasst sich der Film intensiv mit dem Thema der Schuld und Verantwortung des Künstlers. Mit zahlreichen Spielszenen, dokumentarischen Archiv-Aufnahmen und Interviews nähert sich das Dokudrama dem "Jahrhundertschauspieler" und zeigt die Faszination, die von der elementaren Gestaltungskraft Georges ausging, ebenso wie die Widersprüche in seiner Person, die einen exzentrischen, hochsensiblen und gefährdeten Charakter hinter der wuchtigen Erscheinung sichtbar werden lassen.

3sat zeigt vom Samstag, 16., bis zum Donnerstag, 21. November, jeweils um 20.15 Uhr und ca. 21.50 Uhr, alle zwölf für das "FernsehfilmFestival Baden-Baden" nominierten Fernsehfilme. Zuschauer können durchgehend vom 16. November, 20.00 Uhr, bis zum 22. November, 14.00 Uhr, ihren Lieblingsfilm im Internet unter www.3sat.de wählen oder telefonisch abstimmen. Für "George" lautet die Telefonnummer 0137 4141.06. Als nächste Beiträge zum 3sat-Zuschauerpreis zeigt 3sat am Dienstag, 19. November, ab 20.15 Uhr "Kreutzer kommt ... in Krankenhaus" und "Die Frau von früher".
(ARD/SWR/WDR/RBB/NDR)


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23:40

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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0:05

Ein Brand und seine Folgen (1/2)

Ein Unternehmer kämpft um seine Existenz

Reportage von Hanspeter Bäni

(aus der SRF-Reihe "Reporter")


Schweizer Reporter erzählen außergewöhnliche Geschichten von außergewöhnlichen Menschen aus der ganzen Welt.


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0:30
VPS 21:50

Nachrichtenmagazin von Schweizer Radio und Fernsehen:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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1:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Seitenblicke - Revue

Kult und Kultur des Beisammenseins


Die besten Beiträge der Woche des österreichischen Gesellschaftsmagazins "Seitenblicke".
(ORF)


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1:30
Videotext Untertitel

Panorama

Polizei - Freund und Helfer?

Reportage von Johannes Hoppe

Moderation: Johannes Hoppe

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1970 wollte "ZiB"-Reporter Max Eissler in der "Frage der Woche" wissen, ob Volk und Uniformierte sich mit der Idee anfreunden konnten, dass Polizisten Visitenkarten mit ihrer Dienstnummer zum Verteilen bei Amtshandlungen erhalten. Erst im Jahr 1971 wurden die ersten ...
(ORF)

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1970 wollte "ZiB"-Reporter Max Eissler in der "Frage der Woche" wissen, ob Volk und Uniformierte sich mit der Idee anfreunden konnten, dass Polizisten Visitenkarten mit ihrer Dienstnummer zum Verteilen bei Amtshandlungen erhalten. Erst im Jahr 1971 wurden die ersten Politessen angelobt. Die Damen in blauer Uniform durften aber nur einer Aufgabe nachgehen - sie sollten möglichst viele Strafmandate kassieren. "Jolly Joker" zeigte 1991 das stark veränderte Berufsbild der Polizistinnen, die ihren männlichen Kollegen im Einsatz gegen Kriminelle um nichts nachstanden.
"Panorama" zeigt, wie Themen, die uns heute beschäftigen, im Lauf der letzten 50 Jahre im Fernsehen behandelt und aufbereitet worden sind. In dieser Ausgabe geht es um die Polizei.
(ORF)


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1:55

Crossroads (1/8)

Jonny Lang & Band

Mit Jonny Lang (Gesang, Gitarre), Jim Anton (Bass/Gesang),
Akil Thompson (Gitarre, Gesang), Dwan Hill (Keyboard, Gesang)
und Barry Alexander (Schlagzeug)

Erstausstrahlung

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Als Jonny Lang 1995 sein erstes Album veröffentlichte, galt er als Wunderkind des US-Bluesrocks. Zu dem Zeitpunkt war er 14 Jahre alt, was man weder an seiner Stimme noch an seinem Gitarrenspiel erkennen konnte. Lang begleitete in den folgenden Jahren Aerosmith, The ...
(ARD/WDR/3sat)

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Als Jonny Lang 1995 sein erstes Album veröffentlichte, galt er als Wunderkind des US-Bluesrocks. Zu dem Zeitpunkt war er 14 Jahre alt, was man weder an seiner Stimme noch an seinem Gitarrenspiel erkennen konnte. Lang begleitete in den folgenden Jahren Aerosmith, The Rolling Stones, B. B. King und Blues Traveler auf ihren Tourneen, spielte 1999 während einer Audienz im Weißen Haus vor Präsident Clinton und wurde mit 19 Jahren für das Album "Wander This World" für den Grammy nominiert. Lang repräsentiert eine neue Generation von Blues-Künstlern, die die Traditionen des Blues respektieren, sich aber nicht davor scheuen, sich anderen Genres zu öffnen und einen Sound zu entwickeln, der gleichzeitig traditionell und modern klingt.
Zwei Mal pro Jahr veranstaltet der WDR-"Rockpalast" das "Crossroads"-Festival in der "Harmonie" in Bonn-Endenich, wo sich internationale Bands die Ehre geben. Die erste der acht "Crossroads"-Sendungen zeigt die Höhepunkte des "Jonny Lang & Band"-Konzerts.

Das zweite bis fünfte "Crossroads"-Konzert zeigt 3sat im Anschluus ab 2.40 Uhr. Teil sechs bis acht folgen am Montag, 25. November, ab 3.15 Uhr.
(ARD/WDR/3sat)


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2:40

Crossroads (2/8)

Blues Pills

Mit Cory Berry (Schlagzeug), Elin Larsson (Gesang),
Dorian Sorriaux (Gitarre) und Zack Anderson (Bass)

Erstausstrahlung

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Das junge amerikanisch-schwedisch-französische Quartett Blues Pills kreiert eine intensive und außergewöhnliche Rock 'n' Roll Atmosphäre, die in direkter Linie zu ihren musikalischen Ahnen führt: den frühen Fleetwood Mac, Led Zeppelin, Jimi Hendrix, Janis Joplin und ...
(ARD/WDR/3sat)

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Das junge amerikanisch-schwedisch-französische Quartett Blues Pills kreiert eine intensive und außergewöhnliche Rock 'n' Roll Atmosphäre, die in direkter Linie zu ihren musikalischen Ahnen führt: den frühen Fleetwood Mac, Led Zeppelin, Jimi Hendrix, Janis Joplin und Cream. Kaum zu glauben, dass es sich bei diesen im schwedischen Örebro wohnenden Musikern um wahre Jungspunde handelt. Die virtuosen Gitarren-Soli stammen vom erst 17-jährigen Wunderkind Dorian Sorriaux, durch eine einzigartige Leichtigkeit vereint und harmonisiert von Sängerin Elin mit ihrer beeindruckenden Stimme und Präsenz. Dabei gehen sie höchst authentisch zu Werke und bewahren sich inmitten ihres heavy groovenden Retro-Blues-Rocks eine eigene, einnehmende Identität.
Zwei Mal pro Jahr veranstaltet der WDR-"Rockpalast" das "Crossroads"-Festival in der "Harmonie" in Bonn-Endenich, wo sich internationale Bands die Ehre geben. Die zweite der acht "Crossroads"-Sendungen zeigt die Höhepunkte des "Blues Pills"-Konzerts.
(ARD/WDR/3sat)


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3:25

Crossroads (3/8)

Durango Riot

Mit Fred Andersson (Gesang, Gitarre), Jacob Martinsson
(Gitarre), Hakan Ficks (Bass) und Erik Sjökvist (Schlagzeug)

Erstausstrahlung

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The Durango Riot ist eine Hard-Rock-Band aus Karlskoga, Schweden, die seit 2005 existiert. Sie selbst sagen: "Wir sind eine Rock 'n' Roll-Band, die richtig abgeht!" Bereits zu Beginn ihrer Karriere spielten Durango Riot unzählige Shows in Deutschland, oftmals als Support ...
(ARD/WDR/3sat)

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The Durango Riot ist eine Hard-Rock-Band aus Karlskoga, Schweden, die seit 2005 existiert. Sie selbst sagen: "Wir sind eine Rock 'n' Roll-Band, die richtig abgeht!" Bereits zu Beginn ihrer Karriere spielten Durango Riot unzählige Shows in Deutschland, oftmals als Support von Bands wie Social Distortion, Die Toten Hosen, Billy Talent, The Soundtrack of Our Lives, The Offspring, Kraftklub, Royal Republic oder den Donots. Ihr Gitarrensound ist besonders kraftvoll, bietet aber durchdachte Abwechslungen und zeigt sich reich an Ideen. Speziell das deutsche Publikum ist ihnen ans Herz gewachsen: "Hier zu spielen ist immer ein Wahnsinnsspaß, coole Läden und die Deutschen sind das beste Publikum."
Zwei Mal pro Jahr veranstaltet der WDR-"Rockpalast" das "Crossroads"-Festival in der "Harmonie" in Bonn-Endenich, wo sich internationale Bands die Ehre geben. Die dritte der acht "Crossroads"-Sendungen zeigt die Höhepunkte des "The Durango Riot"-Konzerts.
(ARD/WDR/3sat)


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4:10

Crossroads (4/8)

The Fog Joggers

Mit Jan Büttner (Gesang, Gitarre), Stephan Selbach (Bass),
Christian Peitz (Orgel) und Dominik van Bebber (Schlagzeug)

Erstausstrahlung

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Die Bühnenshow von "The Fog Joggers", vier Jungs aus dem Rheinland, wird getragen von Schweiß und Endorphinen, ist aber weit entfernt von "rockistischem" Gehabe. "Wir wurden musikalisch stark von unseren Eltern geprägt", erzählen sie, "also von den Stones, den Beatles, ...
(ARD/WDR/3sat)

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Die Bühnenshow von "The Fog Joggers", vier Jungs aus dem Rheinland, wird getragen von Schweiß und Endorphinen, ist aber weit entfernt von "rockistischem" Gehabe. "Wir wurden musikalisch stark von unseren Eltern geprägt", erzählen sie, "also von den Stones, den Beatles, von The Doors oder Ten Years After. Und das hört man bis heute." Daneben zeichnen sich ihre Songs allerdings durch eine zeitlose Pop-Präsenz aus, die sie zu Anwärtern auf hohe Bekanntheitswerte macht. "Wir sitzen nicht am Puls der Zeit und wollen das auch gar nicht." Ein starkes Bandgefüge, selbstbewusstes Understatement, Lieder mit Hymnenpotential, Besessenheit und Duchhaltewillen bürgen für Indie-Rockunterhaltung auf hohem Niveau.
Zwei Mal pro Jahr veranstaltet der WDR-"Rockpalast" das "Crossroads"-Festival in der "Harmonie" in Bonn-Endenich, wo sich internationale Bands die Ehre geben. Die vierte der acht "Crossroads"-Sendungen zeigt die Höhepunkte des "The Fog Joggers"-Konzerts.
(ARD/WDR/3sat)


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4:55

Crossroads (5/8)

Charles Bradley & His Extraordinaires

Mit Charles Bradley (Gesang, Theramin), Caito Sanchez
(Schlagzeug, Bass/Vox), Mike Deller (Orgel), Alex
Chackour (Erste Gitarre, Bass/Vox), Paul Schalda (Gitarre,
Bass/Vox), Vince Chairiti (Bass), Billy Aukstik (Trompete)
und Freddie DeBoe (Saxofon)

Erstausstrahlung

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Charles Bradleys Werdegang ist längst wohldokumentiert - sein trostloses Leben auf der Straße, wie er sich aus der Obdachlosigkeit herauskämpfte und schließlich von Daptones Gabe Roth entdeckt wurde. Nach Veröffentlichung seines Debütalbums "No Time for Dreaming" ...
(ARD/WDR/3sat)

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Charles Bradleys Werdegang ist längst wohldokumentiert - sein trostloses Leben auf der Straße, wie er sich aus der Obdachlosigkeit herauskämpfte und schließlich von Daptones Gabe Roth entdeckt wurde. Nach Veröffentlichung seines Debütalbums "No Time for Dreaming" folgte ein Triumph auf den anderen. Bradley, der 63-jährige Spätberufene, vollführt zusammen mit der Menahan Street Band emotionale und dynamische Achterbahnfahrten durch alle Spielarten des R&B. "Ich habe über all das Elend gesungen, das ich durchlebt habe. Jetzt wollte ich mehr. Es war mir wichtig, dass die Menschen zuerst erfahren, wie sehr ich kämpfen musste, aber jetzt möchte ich ihnen sagen, wie sehr sie mir geholfen haben, über mich hinauszuwachsen."
Zwei Mal pro Jahr veranstaltet der WDR-"Rockpalast" das "Crossroads"-Festival in der "Harmonie" in Bonn-Endenich, wo sich internationale Bands die Ehre geben. Die fünfte der acht "Crossroads"-Sendungen zeigt die Höhepunkte des " Charles Bradley & His Extraordinaires"-Konzerts.
(ARD/WDR/3sat)


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5:40
Format 4:3

Yorkshire - Land der Geister und Legenden

(Wh.)


(ARD/SR)

Sendeende: 5:55 Uhr