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November 2017
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Dienstag, 5. November
Programmwoche 45/2013
Zurückliegenden oder folgenden Tag anzeigen
6:20

7:00

nano

(Wh.)


7:30

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05

9:45

nano

(Wh.)


10:15

Hart aber fair

Thema: "Teure Öko-Träume - Wer stoppt den

Strompreis-Irrsinn?"

Mit den Gästen Michael Fuchs (CDU, stellv. Fraktions-
vorsitzender), Simone Peter (B'90/Grüne, Bundesvorsitzende),
Hildegard Müller (Vorsitzende Bundesverband der Energie-
und Wasserwirtschaft BDEW), Jörg Marksteiner (Wirtschafts-
journalist, WDR-Energie-Experte) und Claudia Kemfert
(Energie-Expertin Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung
DIW, Professorin für Energieökonomie und Nachhaltigkeit
an der Hertie School of Governance Berlin)

Moderation: Frank Plasberg


Moderator Frank Plasberg diskutiert mit seinen Gästen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. In der Sendung ist Thema, was die Menschen bewegt und aufregt. Filme und Reportagen liefern wichtige Hintergründe und beleuchten das Thema aus verschiedenen Blickwinkeln.
(ARD/WDR)


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11:30

Montmartre - die Seele von Paris



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11:45
Videotext Untertitel

Thema

Themen:
- Feuerattacke auf Lehrbuben - Gewaltvideos im Internet
- Störfaktor Obdachlose
- Das sicherste Atomkraftwerk der Welt
- Die Ballonprinzessin

Moderation: Christoph Feurstein

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Das Magazin aus Österreich informiert über aktuelle Ereignisse und außergewöhnliche Schicksale. Nach der Top-Story mit einer aktuellen Reportage und einem weiterführenden Hintergrundbericht folgt das Schwerpunktthema der Woche. Bunte, exotische Geschichten aus aller ...
(ORF)

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Das Magazin aus Österreich informiert über aktuelle Ereignisse und außergewöhnliche Schicksale. Nach der Top-Story mit einer aktuellen Reportage und einem weiterführenden Hintergrundbericht folgt das Schwerpunktthema der Woche. Bunte, exotische Geschichten aus aller Welt runden die Sendung ab.
(ORF)


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12:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

über:morgen - Der letzte Weg

(Wh.)


(ORF/3sat)


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13:00
Videotext Untertitel

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:20
Videotext Untertitel

Bilderbuch: Berlins Mitte

Film von Marina Farschid

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In Berlins Mitte folgt auf jede Schönheit eine Hässlichkeit, auf glatte Gegenwart zerrissene Geschichte: Hier konservieren sich Preußens Glanz und Elend, die Spuren einer monströsen Diktatur und das Intermezzo einer DDR-Nation. Modemacher, Musiker, Bauarbeiter, ...
(ARD/RBB)

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In Berlins Mitte folgt auf jede Schönheit eine Hässlichkeit, auf glatte Gegenwart zerrissene Geschichte: Hier konservieren sich Preußens Glanz und Elend, die Spuren einer monströsen Diktatur und das Intermezzo einer DDR-Nation. Modemacher, Musiker, Bauarbeiter, Studenten, Immobilienhaie, Lebenskünstler bevölkern heute die laute und die stille Mitte Berlins. Den preußischen Invalidenfriedhof teilte und zerstörte die Berliner Mauer mit Wachturm und Schießanlagen. Vor dem Mauerbau gab es dort über 3.000 Grabsteine. Heute gibt es noch 230. In der Auguststraße mit dem hundertjährigen "Clärchens Ballhaus" entstehen Luxuswohnungen in einstigen Mietskasernen. Nur wenige Altmieter harren noch aus und pflegen die Kunst, zu leben. In Mitte gibt es außerdem überraschende Orte, die man dort nicht vermutet. So versteckt sich in der Luisenstraße im Hinterhof ein Meisterwerk klassizistischer Baukunst: der von den Berlinern so genannte "Trichinentempel".
Die Dokumentation "Bilderbuch: Berlins Mitte" stellt das Panoptikum Berlin-Mitte vor.
(ARD/RBB)


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14:05

Fünf Sterne für die City West

Das Waldorf Astoria

Film von Ulli Zelle

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Mehrmals musste die Eröffnung des Fünf-Sterne-Hotels "Waldorf Astoria Berlin" verschoben werden. Doch inzwischen hat der Alltag der Nobelherberge begonnen. Als sogenanntes "Zoofenster" ist das Gebäude mit seinen 119 Metern schon rein optisch ein "Neustart" für die City ...
(ARD/RBB)

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Mehrmals musste die Eröffnung des Fünf-Sterne-Hotels "Waldorf Astoria Berlin" verschoben werden. Doch inzwischen hat der Alltag der Nobelherberge begonnen. Als sogenanntes "Zoofenster" ist das Gebäude mit seinen 119 Metern schon rein optisch ein "Neustart" für die City West. Auch das bald sanierte Bikini-Haus könnte die Nachbarschaft beleben. Viele hoffen auf eine Signalwirkung und schauen dabei in Richtung Bahnhof Zoo, der sein Schmuddel-Image noch nicht abstreifen konnte. Andere sind dagegen, dass dort neue Hochhäuser entstehen.
Die Reportage "Fünf Sterne für die City West" stellt das Waldorf Astoria vor, begleitet Mitarbeiter und Gäste durch den Alltag und fragt, ob das Waldorf Astoria neuen Glanz und Luxus in die City West bringt.
(ARD/RBB)


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14:30

Labskaus unter prallen Segeln

Film von Stefan Quante

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Zweimal im Jahr tauscht Sternekoch Bobby Bräuer seine bestens eingerichtete Hotel-Restaurantküche gegen eine nur spärlich ausgestattete Kombüse auf einem niederländischen Dreimaster, der die Ostsee durchpflügt. Eine logistische Meisterleistung, die tagelange ...
(ARD/WDR)

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Zweimal im Jahr tauscht Sternekoch Bobby Bräuer seine bestens eingerichtete Hotel-Restaurantküche gegen eine nur spärlich ausgestattete Kombüse auf einem niederländischen Dreimaster, der die Ostsee durchpflügt. Eine logistische Meisterleistung, die tagelange Vorbereitungen in Anspruch nimmt. Bobby Bräuer wird drei Tage lang bei Wind und Wetter, von früh bis spät, aufkochen: Bouillabaisse, Austern, Labskaus, Hummer, Makrele. An Bord sind 25 zahlende Gäste, die sich mit Stockbetten und Gemeinschaftsklos arrangieren müssen und rund um die Uhr verwöhnt werden. Um den rustikalen Charakter des Schiffes etwas aufzuhübschen, gehen Duschköpfe, Badeschlappen, Handtücher und Tischwäsche aus Berlin mit auf die Reise. Ziel ist Rostock, wo es erstmals nach drei Tagen wieder festen Boden unter den Füßen und eine nicht im Teller schwappende warme Mahlzeit gibt.
Für die Dokumentation "Labskaus unter prallen Segeln" hat Filmemache Stefan Quante die Reise begleitet, mit den Landratten auf See gespeist und manchmal auch mit ihnen gelitten.
(ARD/WDR)


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15:00

Das Schloss für Prinzen und Promis

Luxus in der mecklenburgischen Provinz

Film von Kathrin Klein

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Ob Prinz von Preußen oder Rockröhre Nena - wer unerkannt und unbehelligt einfach mal ein paar Tage abtauchen möchte, der ist hier richtig: Im Schlosshotel Wendorf. Einst eine Ritterburg - heute luxuriöses Fünf-Sterne-Hotel mit extra Zimmer für den Butler und ...
(ARD/NDR)

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Ob Prinz von Preußen oder Rockröhre Nena - wer unerkannt und unbehelligt einfach mal ein paar Tage abtauchen möchte, der ist hier richtig: Im Schlosshotel Wendorf. Einst eine Ritterburg - heute luxuriöses Fünf-Sterne-Hotel mit extra Zimmer für den Butler und Bentley-Fahrservice zum Theater, zur hauseigenen Jacht "Skythia" oder zum nahe gelegenen Golfplatz. Udo M. Chistée und seine Frau Monika haben das Schloss 2004 gekauft. Eigentlich wollten die Österreicher es selbst bewohnen. Doch schnell merkten sie: es gab zu viel Platz für zwei und zu hohe Betriebs-Kosten.
Die Dokumentation "Das Schloss für Prinzen und Promis" stellt das Schlosshotel Wendorf und seine Besitzer vor.
(ARD/NDR)


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16:00

Hochsaison - Hinter den Kulissen eines 5-Sterne-Hotels

Film von Carolin Bergmann und Michaela Kürschner-Kloiber

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Immer freundlich sein, immer lächeln: "Die Gäste sollen nie spüren, dass wir unter Stress stehen", sagt Christiane Anders, Hausdame im "Partenkirchner Hof". Und das auch, wenn in dem 62-Zimmer-Haus ein fast kompletter Wechsel der Gäste bevorsteht. Doch alles muss ...
(ARD/BR)

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Immer freundlich sein, immer lächeln: "Die Gäste sollen nie spüren, dass wir unter Stress stehen", sagt Christiane Anders, Hausdame im "Partenkirchner Hof". Und das auch, wenn in dem 62-Zimmer-Haus ein fast kompletter Wechsel der Gäste bevorsteht. Doch alles muss klappen. Der "Partenkirchner Hof" hat als einziges Hotel in Garmisch fünf Sterne, und der Status verpflichtet. Die Zimmermädchen putzen und ordnen ohne Unterlass, die Hausdame kontrolliert penibel hinterher. In der Küche herrscht mehrmals am Tag hektischer Hochbetrieb. Chefin Marianne Holzinger wacht streng über die unter Feinschmeckern geschätzte Qualität, und im Restaurant entgeht dem Auge des Oberkellners nichts.
Die Dokumentation "Hochsaison - Hinter den Kulissen eines 5-Sterne-Hotels" berichtet über den Arbeitsalltag im "Partenkirchner Hof", der die Menschen in den Mittelpunkt stellt, die sich in der grandiosen Bergkulisse des Werdenfelser Landes erholen wollen.
(ARD/BR)


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16:30

7 Sterne in Dubai

Wo Deutsche für Luxus sorgen

Film von Andreas Graf

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Wenn Heinrich Morio morgens zur Arbeit fährt, verspürt er das reine Glück, sagt er. Der Frankfurter leitet das 7-Sterne Hotel "Burj Al Arab". Nach Jobs als Hoteldirektor auf den Seychellen, in Mauritius und Florida ist er am Ziel seiner Träume: in Dubai. Das 312 Meter ...
(ARD/HR)

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Wenn Heinrich Morio morgens zur Arbeit fährt, verspürt er das reine Glück, sagt er. Der Frankfurter leitet das 7-Sterne Hotel "Burj Al Arab". Nach Jobs als Hoteldirektor auf den Seychellen, in Mauritius und Florida ist er am Ziel seiner Träume: in Dubai. Das 312 Meter hohe Gebäude ist das Wahrzeichen des Wüstenstaates, das luxuriöseste Hotel der Welt, heißt es. Eine Nacht kostet bis zu 12.000 Euro. Hinter den Kulissen arbeiten 1.600 Menschen, viele aus Deutschland, vor allem in den Chefetagen und im Service. Einer von ihnen ist Alexander Maas. Der Frankfurter ist Chefbutler. Er betreut die VIPs unter den VIPs - vom Staatsgast bis zum Hollywoodstar - und ist verantwortlich für 40 Kollegen. Schließlich bieten alle Zimmer einen 24-Stunden-Butler-Service.
Die Dokumentation "7 Sterne in Dubai" begleitet drei der insgesamt 60 Deutschen, die in dem Hotel arbeiten.
(ARD/HR)


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17:15

Meisterköchin im Ritz

Im Dienste eines Mythos

Film von Anja Koenzen

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Martina Kömpel hat es geschafft: Als angehende Meisterköchin absolviert sie ein Praktikum in der Küche des legendären Pariser 5-Sterne-Hotels Ritz. Hier speist und genießt die Prominenz. Schon Coco Chanel und Marcel Proust liebten die Tea Time mit ihren süßen ...
(ARD/WDR)

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Martina Kömpel hat es geschafft: Als angehende Meisterköchin absolviert sie ein Praktikum in der Küche des legendären Pariser 5-Sterne-Hotels Ritz. Hier speist und genießt die Prominenz. Schon Coco Chanel und Marcel Proust liebten die Tea Time mit ihren süßen Wunderwerken der Patisserie. Heute kommen Sharon Stone und Nicolas Sarkozy und essen am liebsten das berühmte Clubsandwich. Die Rezepte gehen zum Teil noch auf Auguste Escoffier selbst zurück, der hier vor 100 Jahren die Küche geleitet hat. Birne Hélène, Pfirsich Melba, wer kennt sie nicht, die Highlights des berühmtesten Kochs der Welt. Die Rezept-Klassiker werden noch heute im Ritz zelebriert und vorsichtig modernisiert.
Die Dokumentation "Meisterköchin im Ritz" wirft gemeinsam mit Martina Kömpel einen Blick hinter die Kulissen des Luxushotels, gewährt Einblick in die Geschichte des Grand-Hotels und verrät raffinierte Rezepte, die sich hervorragend zum Nachkochen eignen.
(ARD/WDR)


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17:45

Martina Kömpel - Meisterköchin in Afrika

Film von Anja Koenzen

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Martina Kömpel ist ein Phänomen. Als erste Deutsche wird sie Meisterköchin an der berühmtesten Kochschule der Welt, der Pariser "École Ferrandi", lernt die Küchengeheimnisse des 5-Sterne-Hotels Ritz kennen und macht sich bald darauf in Paris selbständig. Seitdem ...
(ARD/WDR)

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Martina Kömpel ist ein Phänomen. Als erste Deutsche wird sie Meisterköchin an der berühmtesten Kochschule der Welt, der Pariser "École Ferrandi", lernt die Küchengeheimnisse des 5-Sterne-Hotels Ritz kennen und macht sich bald darauf in Paris selbständig. Seitdem bekocht sie die Pariser Diplomatie und wird weltweit in Botschaftskreisen eingeladen, die deutsche Küche im Ausland zu vertreten. Nun wagt sie sich in Afrika auf schwieriges Terrain: Mitten in der Altstadt der marokkanischen Metropole Casablanca eröffnet sie ein Top-Restaurant. Gleichzeitig bekocht sie weiter ihre anspruchsvollen Kunden in Paris und führt so ein Leben zwischen den Welten.
Die Reportage "Martina Kömpel - Meisterköchin in Afrika" wirft einen Blick hinter die Kulissen der internationalen Diplomatie und verrät raffinierte Rezepte der Köchin.
(ARD/WDR)


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18:30

nano

Die Welt von morgen

Themen u. a.:
- Scheue Wölfe
Die Raubtiere leben mittlerweile in vielen Regionen
Deutschlands

Moderation: Kristina zur Mühlen


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Kriegsstimmung -  Die Debatte um die digitale Aufrüstung

Moderation: Andrea Meier


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
Videotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Dolby-Digital 5.1 AudioVideotext Untertitel

Spuren des Bösen - Racheengel

Thriller, Österreich/Deutschland 2012

Darsteller:
Richard BrockHeino Ferch
Vera AngererNina Proll
Dr. Stefan MerzErwin Steinhauer
Petra BrockSabrina Reiter
Michael SandStefan Kurt
u.a.
Drehbuch: Martin Ambrosch
Regie: Andreas Prochaska
Länge: 89 Minuten

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Der verzweifelte Sebastian Ulmer nimmt auf der Flucht vor der Polizei in einer Buchhandlung Geiseln, darunter auch den Psychiater Richard Brock. Brock versucht den jungen Mann zur Aufgabe zu bewegen. Doch Sebastian, der die Ausweglosigkeit seiner Situation erkennt, nimmt ...
(ORF)

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Der verzweifelte Sebastian Ulmer nimmt auf der Flucht vor der Polizei in einer Buchhandlung Geiseln, darunter auch den Psychiater Richard Brock. Brock versucht den jungen Mann zur Aufgabe zu bewegen. Doch Sebastian, der die Ausweglosigkeit seiner Situation erkennt, nimmt sich vor Brocks Augen das Leben. Gegen den Willen der Polizei macht Brock sich daran, die Ursachen des tragischen Vorfalls zu klären. Er stößt in ein Wespennest: Ulmer, der bereits im Alter von neun Jahren einen Selbstmordversuch begangen hatte, wollte über einen folgenschweren Missbrauchsfall aus seiner Kindheit aussagen. Die Recherche führt Brock zu Sebastians Schwester und ihrer tief religiösen Familie. Der Geistliche Josef Bacher scheint eng mit Sebastians Schicksal verknüpft. Da er an das Beichtgeheimnis gebunden ist, kann er Brock keine weiteren Hinweise geben. Der Fall nimmt eine überraschende Wendung, als Sebastians Mutter Bacher in der Kirche aus Vergeltung für Sebastians Tod erschießt. Brock erkennt jedoch, dass Eva Ulmer sich geirrt hat.
Der Thriller "Spuren des Bösen - Racheengel" mit Heino Ferch, Hannelore Elsner und Friedrich von Thun behandelt das Thema Missbrauch.
(ORF)


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21:45

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Blaenavon, Großbritannien

Eisenhart und Kohlenschwarz

Film von Horst Brandenburg

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Ende des 18. Jahrhunderts begann die Nutzung der Bodenschätze, die die raue Landschaft von Südwales hervorbrachte. Die Industrielle Revolution machte aus einer vergessenen Landschaft eines der größten Industriezentren der Welt. Aus ganz Europa kamen die Arbeiter, und ...
(ARD/SWR)

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Ende des 18. Jahrhunderts begann die Nutzung der Bodenschätze, die die raue Landschaft von Südwales hervorbrachte. Die Industrielle Revolution machte aus einer vergessenen Landschaft eines der größten Industriezentren der Welt. Aus ganz Europa kamen die Arbeiter, und Bauern wurden zu Bergarbeitern. Für wenig Geld wurde die anstrengende Tätigkeit bewältigt. Symbol für die Schaffenskraft der Bergarbeiter war die Grube "Big Pit", der erste große Schacht von Blaenavon. Als UNESCO-Weltkulturerbe zeugt die Industrielandschaft mit Förderturm und dem großen Förderrad heute von der Leistung der Menschen der frühen Industrialisierung, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts in Blaenavon zu Ende ging.
Die Dokumentation aus der Reihe "Schätze der Welt - Erbe der Menschheit" stellt Blaenavon in Südwales vor.
(ARD/SWR)


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22:00
Videotext Untertitel

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25

Duisburger Filmwoche

Betongold

Wie die Finanzkrise in mein Wohnzimmer kam

Film von Katrin Rothe

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Immobilienrausch in Berlin: Verunsicherte Anleger investieren nicht mehr in Aktien, sondern in Häuser und Wohnungen. Das "Betongold" bietet wenigstens ein bisschen Sicherheit in einer unsicheren Welt. Lange hatte die Filmemacherin Katrin Rothe geglaubt, das habe alles ...
(ARD/RBB)

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Immobilienrausch in Berlin: Verunsicherte Anleger investieren nicht mehr in Aktien, sondern in Häuser und Wohnungen. Das "Betongold" bietet wenigstens ein bisschen Sicherheit in einer unsicheren Welt. Lange hatte die Filmemacherin Katrin Rothe geglaubt, das habe alles nichts mit ihr zu tun. Bis zu jenem Tag, an dem sie eine Modernisierungsankündigung erhielt. Der sanierungsbedürftige Altbau, in dem sie lebt, wurde an ein dynamisches Immobilienunternehmen verkauft. Aus den Mietwohnungen sollen luxuriöse Eigentumswohnungen werden - und leere Wohnungen verkaufen sich am besten. Der Markt sortiert effektiv: Wer die steigenden Mieten nicht zahlen kann, muss sich eine neue Wohnung suchen. Mieter stehen gegen Vermieter, Alteingesessene gegen neue Investoren. Noch wohnen in den Innenbezirken Berlins auch Familien, Rentner und Studenten. Doch bezahlbarer Wohnraum wird knapp.
Für die Dokumentation "Betongold" begleitete die Regisseurin Kathrin Rothe mehr als zwei Jahre lang den Umwandlungsprozess mit der Kamera aus der Perspektive der Hausbewohner. Es ist ein Film über ein umstrittenes Thema, den Wandel in den Großstädten. Katrin Rothe dokumentiert die Sorgen und Ängste der Mieter. Was sie in diesen zwei Jahren nicht filmen darf, zeichnet sie auf: In Trickfilmsequenzen erzählt sie, was passiert, wenn Investor, Makler, Kaufinteressierte und Mieter aufeinandertreffen. Am Ende wird der Filmemacherin eine Abfindung angeboten. Dafür soll sie aus der Wohnung raus. Ist das ein Sieg? Oder doch eine Niederlage? Was soll sie mit dem Geld anfangen? Gut anlegen, um damit fünf, sechs Jahre lang eine teurere Mietwohnung bezahlen zu können? Oder auch in Immobilien investieren?

Am Mittwoch, 6. November, 22.25 Uhr, setzt 3sat sein Festivalprogramm zur Duisburger Filmwoche mit "Schildkrötenwut" fort.
(ARD/RBB)


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23:10
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Häuser für alle

Dokumentarfilm von Gereon Wetzel, Deutschland 2012

Länge: 52 Minuten

Erstausstrahlung

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Kurz nachdem in den USA die Immobilienblase platzte, ereilte Spanien dasselbe Schicksal. Die große Nachfrage nach Immobilien, verbunden mit einer laxen Kreditpolitik der Banken, hatte gigantische Wohnsiedlungen entstehen lassen. Heute finden sich in ganz Spanien neu ...

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Kurz nachdem in den USA die Immobilienblase platzte, ereilte Spanien dasselbe Schicksal. Die große Nachfrage nach Immobilien, verbunden mit einer laxen Kreditpolitik der Banken, hatte gigantische Wohnsiedlungen entstehen lassen. Heute finden sich in ganz Spanien neu gebaute Ferienanlagen, die noch nie einen Urlauber gesehen haben, halbfertige Hochhäuser, die langsam verfallen, und neue Straßen, die ins Nirgendwo, zu nie begonnenen Bauvorhaben führen. Auf den ersten Blick wirken die Orte, die Dokumentarist Gereon Wetzel 2012 mit der Kamera besucht hat, wie Geisterstädte. Doch längst beginnen die Menschen und die Natur mit ihrer Rückeroberung: Schäfer lassen ihre Herden auf den von Pflanzen überwucherten Baugebieten weiden, auf sechsspurigen Ausfallstraßen üben Busfahrschulen spritsparende Fahrweisen, Immigranten besiedeln die Skelette nie fertig gestellter Hochhausbauten, und ganz normale Bürgerinnen und Bürger beginnen, Häuser zu besetzen.
Der Dokumentarfilm "Häuser für alle" stellt die Frage: Was ist geblieben, und welche Nutzung erfahren die für immer gezeichneten Gebiete voller Neubauruinen? Was geschieht mit den Räumen, Landschaften und ihren Bewohnern, die einst voller Hoffnung und großer Pläne waren? "Häuser für alle" ist eine bildstarke, filmische Reise durch die Topografie einer Krise und zugleich eine Meditation über menschliche Hybris, Gier und Verführbarkeit. Filmemacher Gereon Wetzel hat sich dem abendfüllenden, erzählerischen Dokumentarfilm verschrieben. Er studierte an der Hochschule für Fernsehen und Film in München. Für seinen Abschlussfilm "Castells" (2006) wurde er mit dem Dokumentarfilmpreis des Bayerischen Rundfunks und der Telepool ausgezeichnet. Für seinen mit ZDF/3sat koproduzierten Film "How to make a Book with Steidl" (2010, zusammen mit Jörg Adolph) bekam er unter anderem die "Goldene Taube" in Leipzig und den Deutschen Dokumentarfilmpreis. Sein letzter Film "El Bulli - Cooking in Progress" (2011) erhielt den FFF-Förderpreis sowie den Deutschen Kamerapreis in der Kategorie Schnitt.


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0:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Mit Audiodeskription

37 Grad: Herr Eke möchte bleiben

Hier geboren und nur geduldet

Film von Carmen Eckhardt

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"Ich liebe dieses Land, das ist meine Heimat", sagt Mohammed Eke - und meint damit Deutschland. Der 25-Jährige ist in Essen geboren. Sein Deutsch ist perfekt, er hat einen großen Freundeskreis, trainierte beim Heisinger SV die Kinder. Dann der Schock: Im Jahr 2005 wird ...

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"Ich liebe dieses Land, das ist meine Heimat", sagt Mohammed Eke - und meint damit Deutschland. Der 25-Jährige ist in Essen geboren. Sein Deutsch ist perfekt, er hat einen großen Freundeskreis, trainierte beim Heisinger SV die Kinder. Dann der Schock: Im Jahr 2005 wird seine Familie abgeschoben. Die Eltern, die aus dem Grenzgebiet Südtürkei, Syrien und Libanon stammen, waren 1988 in die Bundesrepublik eingereist. Um eine Aufenthaltsgenehmigung als Bürgerkriegsflüchtlinge zu erhalten, gaben sie sich als Libanesen aus. Diese Angaben werden ihnen zum Verhängnis. Mohammed Eke, der zum Zeitpunkt der Abschiebung nicht zuhause war, kommt in ein Heim. Er flieht und wird 2008 verhaftet. Es folgen Gefängnis und die Abschiebung in die Türkei. Dort hält es Mohammed Eke nicht aus und reist illegal wieder nach Deutschland ein. Seit ein paar Monaten schöpft er Hoffnung. Die Ausländerbehörde hat ihm eine Duldung in Aussicht gestellt.
Die Dokumentation aus der Reihe "37 Grad" erzählt Mohammed Ekes Geschichte.


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0:30
VPS 21:50

Nachrichtenmagazin von Schweizer Radio und Fernsehen:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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1:00
Dolby-Digital 5.1 AudioVideotext Untertitel

Spuren des Bösen - Racheengel

(Wh.)

Länge: 90 Minuten


(ORF)


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2:30

Aus der Ferne

Dokumentarfilm von Thomas Arslan,

Deutschland 2005

Länge: 90 Minuten

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Filmemacher Thomas Arslan, Sohn einer Deutschen und eines Türken, hat als Kind einige Tage in Ankara gelebt. Über 20 Jahre später hat er die Türkei erneut besucht und reiste von Istanbul über Ankara bis zum Berg Ararat.
"Aus der Ferne" ist ein sehr persönlicher ...

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Filmemacher Thomas Arslan, Sohn einer Deutschen und eines Türken, hat als Kind einige Tage in Ankara gelebt. Über 20 Jahre später hat er die Türkei erneut besucht und reiste von Istanbul über Ankara bis zum Berg Ararat.
"Aus der Ferne" ist ein sehr persönlicher Film über die großen Städte und entlegenen Regionen in der Türkei, die Menschen, die dort leben, und die gesellschaftlichen Veränderungen des Landes.


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4:00
Tonsignal in mono

Wenn einer von uns stirbt, geh' ich nach Paris

Dokumentarfilm von Jan Schmitt, Deutschland 2009

Länge: 81 Minuten

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Der Autor Jan Schmitt versucht zu ergründen, warum sich seine Mutter 1996 das Leben genommen hat. Dabei stößt er auf ein Trauma, das seine Mutter versucht hat, aktiv zu bewältigen, das jedoch so schmerzhaft war, dass sie letztlich daran gescheitert ist: Mechthild wird ...

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Der Autor Jan Schmitt versucht zu ergründen, warum sich seine Mutter 1996 das Leben genommen hat. Dabei stößt er auf ein Trauma, das seine Mutter versucht hat, aktiv zu bewältigen, das jedoch so schmerzhaft war, dass sie letztlich daran gescheitert ist: Mechthild wird 1942 geboren und wächst in einer streng katholischen Familie auf. Ein mit der Mutter befreundeter Jesuitenpater missbraucht sie regelmäßig - mit Wissen der Eltern. Sie wird zweimal schwanger. Ein Kind stirbt, das zweite wird zur Adoption gegeben. Obwohl Mechthild zu einem "normalen" Leben findet, heiratet, eine Familie gründet und ihren Interessen folgt, lasten die Ereignisse auf ihr.
Mit seinem Film "Wenn einer von uns stirbt, geh' ich nach Paris" will Jan Schmitt den Bann brechen und die Familiengeheimnisse nicht weiter ruhen lassen, sondern die dramatischen Erfahrungen seiner Mutter zur Sprache bringen. Die radikale, mitunter schwer erträgliche Offenheit ist für ihn wie für viele andere der einzige Weg, den Schmerz zu lindern.


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5:20

Bildstriche

Kurzfilm, Deutschland 2009

Regie: Dieter Reifarth

Länge: 30 Minuten

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Indem er das Medium Film selbst mit reflektiert, versucht Filmemacher Dieter Reifarth durch eine Zersplitterung der Bilder gewissermaßen den Blick selbst sichtbar zu machen. Wiederkehrend: Ein Apothekerschrank voller Schubladen, die auf- und zugehen. Darin eine Welt en ...

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Indem er das Medium Film selbst mit reflektiert, versucht Filmemacher Dieter Reifarth durch eine Zersplitterung der Bilder gewissermaßen den Blick selbst sichtbar zu machen. Wiederkehrend: Ein Apothekerschrank voller Schubladen, die auf- und zugehen. Darin eine Welt en miniature. Oft werden Bilder übermalt. Schicht für Schicht benehmen sie sich anders, machen aus Menschen Gespenster und Gegenstände lebendig.
"Bildstriche" ist ein von Karl Valentins Feststellung, dass wir Menschen zwar unsere Stimme hören, nicht aber unseren Blick sehen können, inspirierter experimenteller Dokumentarfilm. Der Frankfurter Filmemacher und Produzent Dieter Reifarth dreht seit über 20 Jahren dokumentarische Miniaturen.

Sendeende: 5:50 Uhr