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November 2017
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Samstag, 2. November
Programmwoche 45/2013
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6:20


7:30

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05

Kulturplatz

Das Kulturmagazin von Schweizer Radio und Fernsehen

Moderation: Eva Wannenmacher

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Das Magazin berichtet sowohl über die wichtigen Kulturereignisse der Woche in der Schweiz, als auch über internationale Events. "Kulturplatz" analysiert Trends in den verschiedenen Kultursparten, behält die wichtigen Akteure der Schweizer Kulturszene im Auge und wirft ...

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Das Magazin berichtet sowohl über die wichtigen Kulturereignisse der Woche in der Schweiz, als auch über internationale Events. "Kulturplatz" analysiert Trends in den verschiedenen Kultursparten, behält die wichtigen Akteure der Schweizer Kulturszene im Auge und wirft einen Blick hinter die Kulissen des Kulturbetriebs.


9:35
Format 4:3

Gesunde Küche mit Geschmack

Rindfleisch süß-sauer


(ORF)


9:40
Format 4:3Videotext Untertitel

Gewachsen in Tirol

Auf den Spuren guter Tiroler Lebensmittel

Film von Josef Kuderna

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Die Tiroler produzieren erstklassige Lebensmittel: Vom Haubenmenü des Kochs Alexander Fankhauser im Zillertal über die Bio-Sennerei Hatzenstädt im Tiroler Kaiserwinkel, die schon einen "Weltmeister"-Emmentaler produzieren konnte, vom Bauern Hannes Haas, der ...
(ORF)

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Die Tiroler produzieren erstklassige Lebensmittel: Vom Haubenmenü des Kochs Alexander Fankhauser im Zillertal über die Bio-Sennerei Hatzenstädt im Tiroler Kaiserwinkel, die schon einen "Weltmeister"-Emmentaler produzieren konnte, vom Bauern Hannes Haas, der Bio-Kartoffeln produziert und alle Tiroler Getreidesorten anbaut, über eine Alm im Schmirntal mit Grauvieh-Mastochsen, deren Fleisch mit dem Prädikat "Bestes Rindfleisch Österreichs" ausgezeichnet wurde, bis zum "Abschlags"-Schnapsbrenner Lambert Draxl, der nur Obst zu Schnaps brennt, das er selbst angebaut hat.
Die Dokumentation "Gewachsen in Tirol" stellt typische Spezialitäten der Alpenregion vor.
(ORF)


10:10

Fleisch - Ein Lebensmittel zwischen Tabu und Delikatesse

Film von Gustav W. Trampitsch

Sprecher: Cornelius Obonya

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Wir haben es zum Fressen gern: Fleisch. Als Ware für den Massenkonsum muss es appetitlich aussehen und frisch sein. An das lebendige Tier sollen nur noch Zertifikate über Herkunft und Qualität erinnern. Der zunehmende Fleischkonsum wirft jedoch nicht nur in ethischer ...
(ORF)

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Wir haben es zum Fressen gern: Fleisch. Als Ware für den Massenkonsum muss es appetitlich aussehen und frisch sein. An das lebendige Tier sollen nur noch Zertifikate über Herkunft und Qualität erinnern. Der zunehmende Fleischkonsum wirft jedoch nicht nur in ethischer oder hygienischer Hinsicht Fragen auf - er wird auch zum Umweltproblem: Die immer größer werdenden Rinderherden brauchen auch immer größere Weideflächen. Dafür wird etwa in Brasilien jedes Jahr unwiederbringlicher Regenwald gerodet. Außerdem produziert jedes der weltweit rund 1,4 Milliarden Rinder Methangas, das zum Treibhauseffekt beiträgt.
Die Dokumentation "Fleisch - Lebensmittel zwischen Tabu und Delikatesse" sucht nach den kulturellen Wurzeln unseres Umgangs mit Fleisch. Dabei spannt der Film den Bogen vom griechischen Osterlamm bis zum Wiener Schnitzel, vom Tod eines Stiers in der Arena bis zum Tod eines Tiers am Fließband.
(ORF)


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10:55
Tonsignal in monoFormat 4:3

Die Leute von St. Benedikt (1/13)

Fernsehserie, Österreich/Deutschland 1993

Die Ankunft der Signora

Darsteller:
Sylvia PrantnerBarbara Wussow
Hubert BucheggerAlbert Fortell
Toni PrantnerToni Sailer
HenrietteHilke Ruthner
Marcello PrantnerThomas Bakos
u.a.
Buch: Paul Kaufmann
Regie: Susanne Zanke

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Sylvia Prantner kommt nach mehrjährigem Auslandsaufenthalt, geschieden von ihrem italienischen Mann Stefano, mit ihrem Sohn Marcello in ihr Heimatdorf St. Benedikt zurück. Die Tochter des "Hirschen"-Wirts möchte dort ein neues Leben beginnen. Henriette, die zweite Frau ...
(ORF)

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Sylvia Prantner kommt nach mehrjährigem Auslandsaufenthalt, geschieden von ihrem italienischen Mann Stefano, mit ihrem Sohn Marcello in ihr Heimatdorf St. Benedikt zurück. Die Tochter des "Hirschen"-Wirts möchte dort ein neues Leben beginnen. Henriette, die zweite Frau von Toni Prantner, ist wenig erfreut über den "Besuch" ihrer Stieftochter. Sie befürchtet, dass Sylvia ihr die Rolle der Chefin im Gasthaus streitig machen könnte. Auch vielen Dorfbewohnern ist die geschiedene Frau mit Kind ein Dorn im Auge - nicht jedoch für drei Männer: für Hubert Buchegger, den Sohn des Bürgermeisters Franz Xaver, für den Schottergrubenbesitzer Walter Lehner und für den Lehrer Georg Radentheiner, der in Sylvia endlich eine Gesprächspartnerin findet.
Start der 13-teiligen Serie "Die Leute von St. Benedikt".

3sat sendet die zweite Folge der 13-teiligen Serie "Die Leute von St. Benedikt" im Anschluss um 11.45 Uhr und die restlichen Teile in Doppelfolgen immer Samstags ab 11.00 Uhr.
(ORF)


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11:45
Tonsignal in monoFormat 4:3

Die Leute von St. Benedikt (2/13)

Fernsehserie, Österreich/Deutschland 1993

Das Schützenfest

Darsteller:
Sylvia PrantnerBarbara Wussow
Hubert BucheggerAlbert Fortell
Toni PrantnerToni Sailer
HenrietteHilke Ruthner
Marcello PrantnerThomas Bakos
u.a.
Buch: Paul Kaufmann
Regie: Susanne Zanke

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Der Gasthof "Hirschenwirt" soll in ein Vier-Sterne-Hotel umgebaut werden. Henriette fühlt sich von Sylvia übergangen. Dabei steht Sylvia der Sinn so gar nicht nach Streit. Seit ihrer Begegnung mit Hubert Buchegger fühlt sie sich zu ihm hingezogen. Leider ist auch die ...
(ORF)

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Der Gasthof "Hirschenwirt" soll in ein Vier-Sterne-Hotel umgebaut werden. Henriette fühlt sich von Sylvia übergangen. Dabei steht Sylvia der Sinn so gar nicht nach Streit. Seit ihrer Begegnung mit Hubert Buchegger fühlt sie sich zu ihm hingezogen. Leider ist auch die Friseurin Marlene von ihm hingerissen und rasend vor Eifersucht. Marlenes Bruder Walter Lehner bemüht sich wiederum um Sylvia.
Zweite Folge der 13-teiligen Serie "Die Leute von St. Benedikt".
(ORF)


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12:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Bilder aus Südtirol

Themen:
- Wertvolles Erbe: Die Alpen sind Trinkwasserquelle für
Millionen von Menschen
- Familienkompetenzzentrum: Mehr Gespür für die Familie schaffen
- Die Unperson: Die Geschichte des Südtiroler Schreibtisch-
täters Karl Ebner in der Nazi-Zeit
- Longboard: Die Straßensurfer sind auf Pass-Straßen unterwegs
- Goldener Herbst: Es ist Törggele-Zeit in Südtirol
- Harter Job: Simon, der Schaf-Frisör aus Neuseeland tourt
im Herbst durch die Alpen
- Meran: Ausstellung "Die Welt der Dinge"
- Riskante Sturzflüge: Der Basejumper Alexander Polli

Moderation: Sigrid Silgoner

Erstausstrahlung


Die Dokumentationen stellen die Kultur und das gesellschaftspolitische Geschehen in Südtirol vor.
(ORF/3sat)


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13:00

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:10

Notizen aus dem Ausland

Iranischer Onlineversand


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13:15

quer

... durch die Woche mit Christoph Süß


Die Magazinsendung mit Christoph Süß - von Querköpfen für Querdenker, die in spannenden Reportagen, Gesprächen und Live-Schaltungen auf besondere Weise den Ereignissen der Woche auf den Grund geht.
(ARD/BR)


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14:00
Videotext Untertitel

Kunst & Krempel

Familienschätze unter der Lupe


Renommierte Fachleute aus Museen und Kunsthandel analysieren Antiquitäten aus Familienbesitz. Die Experten erläutern den kunsthistorischen Aspekt und bewerten anschließend die mitgebrachten Objekte.
(ARD/BR)


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14:30

Die Dattelpalme - Königin der Oasen

Film von Marlinde Krebs

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In der Kultur der Völker Nordafrikas ist die Dattelpalme Symbol des Lebens, ein Sinnbild der arabisch-moslemischen Welt. In Nordafrika, ihrem Hauptanbaugebiet, ernährt die Dattelpalme Millionen von Menschen. Allein in Marokko werden jährlich 82.000 Tonnen Datteln ...
(ARD/SR)

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In der Kultur der Völker Nordafrikas ist die Dattelpalme Symbol des Lebens, ein Sinnbild der arabisch-moslemischen Welt. In Nordafrika, ihrem Hauptanbaugebiet, ernährt die Dattelpalme Millionen von Menschen. Allein in Marokko werden jährlich 82.000 Tonnen Datteln geerntet. In der großen Talfilalt-Oase im Süden des Landes findet jedes Jahr im Oktober die Ernte statt: Die 800.000 Dattelpalmen des Hains sind für ihre Früchte berühmt. Die wichtigste Nutzpflanze in der Oasenwirtschaft wird bis zu 30 Meter hoch und trägt nach acht bis zehn Jahren die ersten Früchte.
Die Dokumentation "Die Dattelpalme - Königin der Oasen" berichtet vom Dattelanbau und von den Menschen, die davon leben und zeigt unter anderem Naturbilder der Region am südlichen Rand des Hohen Atlas. Die steinige Einöde, in deren dunstiger Ferne man den Atlas sieht, wird unterbrochen von grünen Oasen, in denen die Dattelpalmen gedeien.
(ARD/SR)


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15:15

Ländermagazin

Heute aus Thüringen

Schatzkammer Thüringen - Ihre Schlösser und Gärten

Über Lust und Frust das historische Erbe zu erhalten

Moderation: Aline Thielmann
Erstausstrahlung

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In Thüringen gibt es viele Schlösser und Gärten. Allein über 30 befinden sich in der Obhut der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten. In den vergangenen 20 Jahren wurden viele Millionen Mark und Euro investiert, damit diese Baudenkmale erhalten werden konnten. ...
(ARD/MDR/3sat)

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In Thüringen gibt es viele Schlösser und Gärten. Allein über 30 befinden sich in der Obhut der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten. In den vergangenen 20 Jahren wurden viele Millionen Mark und Euro investiert, damit diese Baudenkmale erhalten werden konnten. Aber ohne bürgerliches Engagement bliebe vieles auf der Strecke. Menschen setzen sich für ihre Baudenkmale ein und packen mit an, wenn das kulturelle Erbe in Gefahr ist - durch eine Flut zum Beispiel.
Die größte Schlossanlage Thüringens, Schloss Friedenstein in Gotha, ist Ausgangspunkt und Ende einer Reise durch die Schatzkammer Thüringen. Am 19. Oktober wurde das einst Herzogliche Museum nach umfangreichen Baumaßnahmen mit viel Prominenz wiedereröffnet. Die einzigartigen Kunstsammlungen sind nun in neues Licht gerückt worden. Über die Schätze aus der ganzen Welt kann man nur Staunen: Es gibt ägyptische Mumien, Antiken, Porzellan aus Meißen und Asien, japanische Lackobjekte, Plastiken von der Gotik bis zum Klassizismus. Auch niederländische und altdeutsche Gemälde wie das "Gothaer Liebespaar" sind zu sehen.
(ARD/MDR/3sat)


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15:45

SCHWEIZWEIT

Moderation: Nina Mavis Brunner

Erstausstrahlung


Das Magazin "SCHWEIZWEIT" berichtet aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport und zeichnet ein facettenreiches Bild der Schweiz.


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16:15
Tonsignal in mono

Louis' unheimliche Begegnung mit den Außerirdischen

(Le Gendarme et les Extraterrestres)

Spielfilm, Frankreich 1978

Darsteller:
Ludovic CruchotLouis de Funès
Jérôme GerberMichel Galabru
TricardGuy Grosso
BeaupiedMaurice Risch
u.a.
Regie: Jean Girault
Länge: 87 Minuten

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Nachdem der Gendarm Ludovic Cruchot behauptet hat, die Landung von Außerirdischen in St. Tropez beobachtet zu haben, wird er von seinen Kollegen kurzerhand für verrückt erklärt. Doch der verschrobene Cruchot lässt nicht locker und setzt alles daran, die Existenz der ...

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Nachdem der Gendarm Ludovic Cruchot behauptet hat, die Landung von Außerirdischen in St. Tropez beobachtet zu haben, wird er von seinen Kollegen kurzerhand für verrückt erklärt. Doch der verschrobene Cruchot lässt nicht locker und setzt alles daran, die Existenz der Besucher aus dem All zu beweisen. Schließlich entdeckt er ihr Geheimnis: Sie sind aus Blech und innen hohl. Als er zudem erleben muss, dass sie ihre Gestalt beliebig verändern können, wobei sie vorzugsweise als Polizisten erscheinen, beginnt er, völlig den Überblick zu verlieren: Wer ist Kollege und wer Alien? Die unkonventionelle Art des Gendarmen, dies zu klären, führt zwangsläufig zu Verwechslungen, grotesken Situationen und von einer Katastrophe direkt in die nächste.
"Louis' unheimliche Begegnung mit den Außerirdischen" ist ein gut gelaunter Klamaukfilm, der besonders von den exaltierten schauspielerischen Eskapaden von Louis de Funès lebt.


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17:40
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Das neue Leipzig

Hip und cool in alten Bauten

Film von Carsten Thurau

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Die Stadt Leipzig ist aufgewacht. "Ich glaube, Leipzig hatte gehofft, viel schneller cool zu werden. Jetzt merkt man, dass die Stadt boomt und dass hier was geht. Und das spürt die ganze Bevölkerung. Und deshalb glaube ich, dass hier ein Spirit ist", sagt zum Beispiel ...

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Die Stadt Leipzig ist aufgewacht. "Ich glaube, Leipzig hatte gehofft, viel schneller cool zu werden. Jetzt merkt man, dass die Stadt boomt und dass hier was geht. Und das spürt die ganze Bevölkerung. Und deshalb glaube ich, dass hier ein Spirit ist", sagt zum Beispiel Campino, Sänger der Toten Hosen. In der Baumwollspinnerei, einer alten Fabrikanlage aus dem 19. Jahrhundert, haben über 100 Künstler ihre Ateliers - auch der berühmte Neo Rauch. "Neue Leipziger Schule", das ist in der Kunstszene längst ein Begriff. Dabei ist die Stadt arm. Es gibt viele Arbeitslose, viele leerstehende Wohnungen. Hier wurde das "Wächterhaus"-Prinzip erfunden, eine Antwort auf den drohenden Verfall der schönen Bürgerhäuser: Für wenig Geld sanieren vor allem junge Mieter die Wohnungen und finden damit einen bezahlbaren Platz zum Leben und Arbeiten - mitten in einer pulsierenden Metropole.
Die Reportage "Das neue Leipzig" berichtet über die neue "Gründerzeit" der Stadt.


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18:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

über:morgen - Der letzte Weg

Film von Ute Gebhard

Moderation: Tiba Marchetti

Erstausstrahlung

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Die europäische Bestattungskultur ist im Umbruch: Die Erdbestattung in der Familiengruft oder im Reihengrab wird immer mehr zum Auslaufmodell. Der moderne Mensch lebt individuell, virtuell und mobil - und so will er auch begraben werden. Schon heute werden in Europa mehr ...
(ORF/3sat)

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Die europäische Bestattungskultur ist im Umbruch: Die Erdbestattung in der Familiengruft oder im Reihengrab wird immer mehr zum Auslaufmodell. Der moderne Mensch lebt individuell, virtuell und mobil - und so will er auch begraben werden. Schon heute werden in Europa mehr als die Hälfte der Toten eingeäschert, sogar im katholischen Österreich. Weil der Glaube an die Auferstehung des Fleisches schwindet, verliert die "sterbliche Hülle" an Bedeutung. Mancher Trauernde leidet später aber auch darunter, dass ihm ein Ort zur Trauer fehlt, denn der Gang zum Familiengrab ist nun nicht mehr möglich. Manchmal bleibt nur ein Nachruf im Internet, bei dem sich per Mausklick eine virtuelle Kerze entzünden lässt. Was bedeutet das für den einzelnen, und was bedeutet es für das kollektive Gedächtnis?
"über:morgen - Der letzte Weg" wirft einen Blick auf die europäische Bestattungskultur.
(ORF/3sat)


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18:30

Zapp

Das Medienmagazin

Themen:
- Abrechnung am Schluss - Gaschkes Rücktritt
- Besser spät als nie - Asyl für Edward Snowden
- Neonazis mit Presseausweisen

Moderation: Anja Reschke


Das Magazin "Zapp" beobachtet, hinterfragt, erklärt und bewertet die aktuelle Medienberichterstattung und informiert über die komplexen Zusammenhänge innerhalb der Medienlandschaft. Die Rubrik "Durchgezappt" fasst Medienmeldungen oder Medienereignisse in Kürze zusammen.
(ARD/NDR)


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19:00
Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:30

Exclusiv - Die Reportage: Auf der Flucht vor Armut

Roma in Hamburg

Film von Ute Jurkovics und Özgür Uludag

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Sie verkaufen Rosen, Obdachlosenzeitungen oder sammeln Schrott: Seit Rumänien und Bulgarien zur EU gehören, schlagen sich Roma aus diesen Ländern in den Grauzonen deutscher Großstädte durch. Kaum eine Einkaufsstraße ohne Mütterchen mit Akkordeon, kaum eine ...
(ARD/NDR)

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Sie verkaufen Rosen, Obdachlosenzeitungen oder sammeln Schrott: Seit Rumänien und Bulgarien zur EU gehören, schlagen sich Roma aus diesen Ländern in den Grauzonen deutscher Großstädte durch. Kaum eine Einkaufsstraße ohne Mütterchen mit Akkordeon, kaum eine U-Bahn-Linie ohne Musikanten, die nach kurzem Ständchen, den Hut kreisen lassen. Niemand hat sie gezählt. Doch Schätzungen zufolge gibt es Tausende solcher Armutsflüchtlinge, denen in Deutschland alles besser erscheint, als das Elend in der Heimat. Dort leben in vielen Dörfern nur noch Alte und Kinder. Wer Geld verdienen kann, wandert aus. Offiziell leben mehr als zwei Millionen Rumänen im europäischen Ausland. Jede vierte Familie muss auf einen oder mehrere Angehörige verzichten.
Die Reporter Ute Jurkovics und Özgür Uludag wollten für "Exclusiv - Die Reportage" wissen, wie sich arme Roma im reichen Hamburg über Wasser halten. Wie sie wohnen und wo sie ihre Zukunft sehen, wenn Rumänen und Bulgaren ab 2014 in Deutschland uneingeschränkt arbeiten dürfen. Mit einem Kamerateam haben sie eine Roma-Großfamilie aus Rumänien einige Wochen begleitet - und sind mit ihr bis in ihre Heimat gereist.
(ARD/NDR)


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20:00
Videotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Dolby-Digital 5.1 AudioVideotext Untertitel

Borgia (4/6)

Historischer Mehrteiler von Tom Fontana,

Deutschland/Tschechien 2011

Darsteller:
Rodrigo BorgiaJohn Doman
Cesare BorgiaMark Ryder
Juan BorgiaStanley Weber
Lucrezia BorgiaIsolda Dychauk
Vannozza CataneiAssumpta Serna
Alessandro FarneseDiarmuid Noyes
Giulia FarneseMarta Gastini
Adriana de MilaAndrea Sawatzki
u.a.
Drehbuch: Tom Fontana, Andrea Ciannavei, Thomas Kelly
Regie: Metin Huseyin

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Lucrezia verlangt von Rodrigo, endlich die Ehe vollziehen zu dürfen, doch Rodrigo verweigert ihr aus politischen Gründen diesen Wunsch. Doch Giovanni ist ohnehin impotent. Die schwangere Prinzessin Maria Enriques de Luna erscheint ohne ihren Ehemann Juan im Palast, da ...

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Lucrezia verlangt von Rodrigo, endlich die Ehe vollziehen zu dürfen, doch Rodrigo verweigert ihr aus politischen Gründen diesen Wunsch. Doch Giovanni ist ohnehin impotent. Die schwangere Prinzessin Maria Enriques de Luna erscheint ohne ihren Ehemann Juan im Palast, da der sich in den Bordellen Roms vergnügt. Rodrigo erfährt, dass Adrianas Sohn Migliorati den Angriff auf Giulia in Auftrag gegeben hat und möchte Vergeltung. Doch mit Adrianas Hilfe gelingt Migliorati die Flucht. Adriana wird verbannt. Rodrigo gibt Giulias Drängen nach und greift zu den Waffen. Juan wagt gegen den Rat seines Kommandanten Montefeltro einen Angriff auf die Festung der Orsini. Unterdessen fällt die französische Streitmacht in Italien ein, und Frankreichs König Karl VIII. erhebt nach dem Tod von König Ferrante von Neapel Ansprüche auf das süditalienische Königreich. Rodrigo ernennt Cesare zum Präfekten von Orvieto, was Cesare den Zorn seines Freundes Alessandro einbringt. Rodrigo offenbart Cesare, dass er sein Nachfolger auf dem Stuhl Petri werden soll. Doch zunächst soll Cesare nach Neapel reisen und seinen Bruder Goffredo mit Alfonsos Tochter Sancia trauen. Juan begleitet Cesare. Anstelle des elfjährigen Bräutigams verbringt Juan die Nacht mit Sancia. Um Lucrezia auszuspionieren und ihre eigene Position zu stärken, stellt Giulia ihr die Zofe Penthesilea zur Seite. Da Rodrigo Lucrezia die Scheidung von Giovanni Sforza verweigert, schmieden Lucrezia und Penthesilea den Plan, Giovanni zu vergiften. Lucrezias Liebhaber Alfonso d'Este verabschiedet sich in den Krieg. Unter dem Kommando von Marcantonio erobern die Colonna den römischen Hafen Ostia und hissen die französische Flagge. Der Papst befiehlt daraufhin Marcantonios Exkommunikation. Vizekanzler Sforza unterbreitet Rodrigo einen Plan, der Frieden schaffen könnte: Cesare soll seinem Erzfeind Marcantonio als Geisel ausgeliefert werden. Rodrigo stimmt dem Plan von Vannozza und Lucrezia zu.
Vierter Teil der sechsteiligen Reihe über die Familie "Borgia".


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21:55
Videotext Untertitel

Zum Sterben schön

Musik für das Finale

Film von Harold Woetzel

Erstausstrahlung

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Musik spielt nicht nur im Leben eine große Rolle - auch noch im Tod und über den Tod hinaus. Kein Komponist der letzten Jahrhunderte, der dafür nicht eigens eine Musik geschrieben hätte: vom zarten Streichquartett bis zum mächtigen Requiem. Wut, Verzweiflung, Liebe, ...
(ARD/SWR/3sat)

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Musik spielt nicht nur im Leben eine große Rolle - auch noch im Tod und über den Tod hinaus. Kein Komponist der letzten Jahrhunderte, der dafür nicht eigens eine Musik geschrieben hätte: vom zarten Streichquartett bis zum mächtigen Requiem. Wut, Verzweiflung, Liebe, Hoffnung - und auch der Wunsch nach Versöhnung mit dem Schicksal: All das sollen die letzten Lieder leisten. Aber so, wie sich die Gesellschaft verändert, ändert sich auch die Grabmusik. Wurden früher auf Beerdigungen Trauermärsche und Kirchenlieder gespielt und gesungen, findet man heute immer häufiger Pop- und Rocksongs von Musikern wie Eric Clapton oder Elton John, die mit diesen Liedern ihre eigene Trauer bewältigt haben. Eine eigene "Top Ten der Trauermusik" gibt es mittlerweile, von Frank Sinatra bis zur Deutschrock-Band UNHEILIG mit ihrem Lied "Geboren um zu leben".
Die Dokumentation "Zum Sterben schön: Musik für das Finale" skizziert die Entwicklung der Trauermusik und ihr Verhältnis zum Tod. Gedreht wurde auf verschiedenen Friedhöfen in Deutschland wie auch auf dem Wiener Zentralfriedhof, auf dem immer wieder besonders pompöse Beerdigungen stattfinden. In Dortmund filmte das Kamerateam die Beerdigung eines BVB-Fans, bei der man sich wie in der Südkurve fühlen konnte - und die Trauergemeinde stimmte mit ein in die schwarzgelben "Schlachtgesänge". In Interviews sprechen Schauspieler und Sänger wie Harald Schmidt, André Heller, Wolfgang Ambros, Gotthilf Fischer über den Tod und die Musik.
(ARD/SWR/3sat)


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22:55

Hoch hinaus

Film von Hannes Gellner

Erstausstrahlung

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Im Herbst 2013 wird in Wien der "DC Tower" des französischen Architekten Dominique Perrault, mit 248 Metern das höchste Gebäude Österreichs, eröffnet. Rund um den Riesen aus Glas und Stahl liegt das neue Stadtviertel Donau City. Von der Römerzeit bis zur ...
(ORF/3sat)

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Im Herbst 2013 wird in Wien der "DC Tower" des französischen Architekten Dominique Perrault, mit 248 Metern das höchste Gebäude Österreichs, eröffnet. Rund um den Riesen aus Glas und Stahl liegt das neue Stadtviertel Donau City. Von der Römerzeit bis zur Donauregulierung eine unwegsame Sumpflandschaft, Überflutungen und Eisstößen ausgesetzt, befanden sich in dieser Gegend bis in die 1970er Jahre eine Müllhalde und ein ärmliches Bretterdorf. Der Bau der UNO-City setzte einen ersten Akzent in einem Gebiet, das sein Entwicklungspotenzial erst allmählich offenbart. Die Donau City soll nun das modernste Viertel Wiens und ein Vorzeigeprojekt für kommende Generationen werden: ein zweites Stadtzentrum, ein Gegenstück zum Stephansplatz. Der Auftrag an den bekannten französischen Architekten Dominique Perrault sollte eine Signalwirkung auslösen, durch einen herausragenden Bau ein weithin sichtbares Symbol des neuen Wien in den Himmel wachsen lassen, sagt Bauherr Thomas Jakoubek von der Wiener Entwicklungsgesellschaft für den Donauraum.
Die Dokumentation "Hoch hinaus" begibt sich auf eine Reise durch das neue Wiener Stadtviertel Donau City. Experten aus den Bereichen Architektur, Stadtplanung, Wasserbau und Umweltschutz zeigen die Chancen und Grenzen dieses Großprojekts und sprechen über den umstrittene Kontrast zwischen dem Naherholungsgebiet Donauinsel und den Hochhäusern im neuen Business-Viertel. Spektakuläre Flugaufnahmen auf den gigantischen schwarzen Glasturm, animierte Pläne sowie Zeichnungen aus dem Architekturbüro Dominique Perrault ergänzen das Filmmaterial.
(ORF/3sat)


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23:40

Menschen bei Maischberger

Thema: "Erbschleicher - Der hässliche Kampf

um das Vermächtnis"

Mit den Gästen Renate Scheffel (Psychologin), Diana Mauritz
(Opfer von Erbschleicherei), Schwester Bernadette Brommer
(Ordensschwester), Parichehr Sauer und Anuschka Weyand
(kämpfen um Sorayas Erbe), Gerhard Weber (Bankangestellter,
vermeintlicher Erbschleicher) und Joachim Mohr (Fachanwalt
für Erbrecht)


Sandra Maischberger diskutiert mit Top-Gästen aus Politik, Gesellschaft, Boulevard und Sport über das Thema der Woche - journalistisch, kontrovers, informativ und unterhaltend.
(ARD/WDR)


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0:55

lebens.art

Themen:
- Enthüllungs-Report: "Inside WikiLeaks"
- Multi-Talent: Edita "Madita" Malovcic
- Rock-Legende: Abschied von Lou Reed
- Kämpfer-Natur: Gioconda Belli
- Familien-Geschichte: "Oktober, November"
- Identitäts-Krise: "Mein Großvater hätte mich erschossen"
- Erinnerungs-Arbeit: "Die letzten Zeugen"

Moderation: Martin Traxl

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Das Kulturmagazin ist feuilletonistisch, hintergründig und reflexiv. Martin Traxl und Clarissa Stadler präsentieren abwechselnd Inhalte, die nicht nur vom Kulturkalender, sondern auch von gesellschaftlichen und kulturpolitischen Entwicklungen bestimmt werden. Neue und ...
(ORF)

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Das Kulturmagazin ist feuilletonistisch, hintergründig und reflexiv. Martin Traxl und Clarissa Stadler präsentieren abwechselnd Inhalte, die nicht nur vom Kulturkalender, sondern auch von gesellschaftlichen und kulturpolitischen Entwicklungen bestimmt werden. Neue und andere Sichtweisen erleichtern den Zugang zu Literatur und Musik, Film und Theater, Architektur und Bildender Kunst.
(ORF)


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1:55

das aktuelle sportstudio

Moderation: Katrin Müller-Hohenstein


Das Neueste aus dem Sport - mit Spielergebnissen, Bewertungen und Hintergrundgesprächen mit Spitzensportlern und Funktionären.


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3:20

Winterkinder - Die schweigende Generation

Dokumentarfilm von Jens Schanze, Deutschland 2005

Länge: 95 Minuten

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Fast die Hälfte aller Deutschen glaubt, dass die eigenen Angehörigen dem Nationalsozialismus kritisch gegenüberstanden. War Großvater ein Nazi?
Nach jahrzehntelangem Schweigen stellt Regisseur Jens Schanze diese Frage seiner Mutter. Als die Mutter sich ...

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Fast die Hälfte aller Deutschen glaubt, dass die eigenen Angehörigen dem Nationalsozialismus kritisch gegenüberstanden. War Großvater ein Nazi?
Nach jahrzehntelangem Schweigen stellt Regisseur Jens Schanze diese Frage seiner Mutter. Als die Mutter sich entschließt, die Beschäftigung mit ihrem Vater zuzulassen, entdeckt er ein unbearbeitetes Trauma. Dabei durchleben alle Beteiligten eine aufwühlende und höchst emotionale Reise. Im Zentrum des Films steht die 70-jährige Mutter, die sich im Verlauf der Dreharbeiten ihren Erinnerungen stellt. Der Sohn reist mit ihr, seinem Vater und dem Filmteam nach Polen ins niederschlesische Neurode (Nowa Ruda). Der Großvater, bis zuletzt ein überzeugter Nazi-Funktionär, war dort als Bergbauingenieur in leitender Stellung tätig. Jens Schanze begleitet den familiären Erinnerungsprozess mit der Kamera und zeigt auf intime und unspektakuläre Weise, dass Verdrängtes und Verschwiegenes von Generation zu Generation weitergeben wird.


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5:00
Dolby-Digital 5.1 Audio

zdf@bauhaus

Live-Musik mit Jonas Myrin

Live-Musik mit Jonas Myrin

Sendeende: 6:00 Uhr