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Oktober 2017
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Donnerstag, 24. Oktober
Programmwoche 43/2013
Zurückliegenden oder folgenden Tag anzeigen
6:20

7:00

nano

(Wh.)


7:30

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05

9:45

nano

(Wh.)


10:15

Kölner Treff

Mit den Gästen Ralf Schmitz, Ulrich Tukur, Fritz Egner,
Edda Moser, Michaela Schaffrath, Gabriele Gründl
und Uschi Obermaier

Moderation: Bettina Böttinger


Prominente Gäste und Menschen, die nicht tagtäglich im Rampenlicht stehen, aber eine außergewöhnliche und bewegende Lebensgeschichte haben, kommen zum Gespräch zu Bettina Böttingers "Kölner Treff".
(ARD/WDR)


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11:40
VPS 11:45

Videotext Untertitel

Schlank wird alles gut

Reportage von Nina Horowitz

(aus der ORF-Reihe "Am Schauplatz")

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Sorgfältig recherchierte, feinfühlige Reportagen von Peter Resetarits bietet "Am Schauplatz" aus Österreich. Im Mittelpunkt stehen Menschen und ihr Alltag, die Themenpalette reicht von Sozialreportagen bis zu ungewöhnlichen Lebensgeschichten. Die rund zehnminütige ...
(ORF)

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Sorgfältig recherchierte, feinfühlige Reportagen von Peter Resetarits bietet "Am Schauplatz" aus Österreich. Im Mittelpunkt stehen Menschen und ihr Alltag, die Themenpalette reicht von Sozialreportagen bis zu ungewöhnlichen Lebensgeschichten. Die rund zehnminütige Rubrik "Nachgefragt" zeigt in jeder Sendung, wie ihre Geschichten weitergehen.
(ORF)


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12:25

Notizen aus dem Ausland

Orthodoxe Juden


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12:30

ECO

(Wh.)


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13:00
Videotext Untertitel

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Indochinas Träume (1/2)

Vietnam - Im Land der Drachensöhne

Film von Peter Kunz

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Der Vietnamkrieg liegt länger zurück, als die meisten Vietnamesen überhaupt denken können: Der größte Teil der Bevölkerung ist unter 30 Jahre alt, hat weder die brutale Bombardierung durch die USA erlebt noch den Abzug der geschlagenen Supermacht. ...

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Der Vietnamkrieg liegt länger zurück, als die meisten Vietnamesen überhaupt denken können: Der größte Teil der Bevölkerung ist unter 30 Jahre alt, hat weder die brutale Bombardierung durch die USA erlebt noch den Abzug der geschlagenen Supermacht. Auslandskorrespondent Peter Kunz hat Vietnam in den letzten Jahren oft bereist und dabei festgestellt, dass der Siegergeist aus der Kriegszeit auch bei der jüngeren Generation psychologisch Spuren hinterlassen hat.
Erster Teil der zweiteiligen Dokumentation "Indochinas Träume".

Den zweiten Teil der zweiteiligen Dokumentation "Indochinas Träume" zeigt 3sat im Anschluss, um 14.00 Uhr.


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14:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Indochinas Träume (2/2)

Laos - Im Land der tausend Elefanten

Film von Peter Kunz

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Gleich im Anschluss an seine Reise nach Vietnam hat Peter Kunz Laos besucht. Zwei Länder, die historisch aneinander gekoppelt sind, dasselbe politische System haben - und die dennoch ein sehr gegensätzliches Bruderpaar bilden. Auf den Straßen von Laos begegnet man ...

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Gleich im Anschluss an seine Reise nach Vietnam hat Peter Kunz Laos besucht. Zwei Länder, die historisch aneinander gekoppelt sind, dasselbe politische System haben - und die dennoch ein sehr gegensätzliches Bruderpaar bilden. Auf den Straßen von Laos begegnet man ungewöhnlichen Verkehrsteilnehmern: unverkleidete Motoren auf vier Rädern, um die eine Art Kiste herumgebaut wurde. In dieser Kiste fahren ganze Familien zum Markt und aufs Feld. Es kann auch vorkommen, dass ein Arbeitselefant auf dem Weg zum Einsatz tief im Wald den Weg über die Buschpiste versperrt. Laos ist in vielem noch ein Land von gestern, pittoresk und anrührend.
Zweiter Teil der zweiteiligen Dokumentation "Indochinas Träume".


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14:45
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Flüchtiges Silber

Die Heringsforscher der Bristol Bay

Film von Stefanie Ebert, Julia Knobloch und Sandra Prüfer

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Jedes Jahr im Frühling ziehen riesige Heringsschwärme zum Laichen an die Küsten der Bristol Bay, einem Ausläufer der Beringsee, im Südwesten Alaskas. Frank Woods gehört zum Volk der Yupik und fischt seit seiner Kindheit in der Bristol Bay. Das Fischen hat er von ...

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Jedes Jahr im Frühling ziehen riesige Heringsschwärme zum Laichen an die Küsten der Bristol Bay, einem Ausläufer der Beringsee, im Südwesten Alaskas. Frank Woods gehört zum Volk der Yupik und fischt seit seiner Kindheit in der Bristol Bay. Das Fischen hat er von seiner Großmutter gelernt. Wenn sich die Heringe ankündigen, dann macht er mit seiner Crew für mehrere Wochen Jagd auf das "flüchtige Silber". Eisbedeckte Felsküsten und kleine Dörfer in der subarktischen Tundra prägen das Land an der Bristol Bay. Seit Jahrtausenden haben die Menschen dort im Einklang mit der Natur gelebt und sich von dem ernährt, was Meer und Land hergaben. In dieser isolierten Region, in die alles, was man heute zum modernen Leben braucht, zu hohen Preisen importiert werden muss, kann jeder für den eigenen Bedarf fischen oder jagen. Die Beute bestand früher aus den Heringen, die im Frühling immer zum Laichen an die Küsten der Bristol Bay kamen. Doch die Vermarktung des Herings in Alaska läuft derzeit nicht gut. Die Zeiten, in denen man mit einer Tonne Fisch mehr als tausend Dollar verdienen konnte, sind lange vorbei. In den 1990er Jahren brach der Markt für den einst wertvollen Fischrogen ein. Viele Fischer verloren ihre Abnehmer, vor allem in Japan.
Die Dokumentation "Flüchtiges Silber" begleitet Fischer an der Bristol Bay sowie Biologen der staatlichen Fischereibehörde durch eine ungewöhnliche Fischsaison voller Rückschläge und Überraschungen: Die verspätete Ankunft der Heringe, ein plötzlicher Wetterumschwung und Missgeschicke draußen auf See zeigen, wie sehr die Menschen der Bristol Bay auf Zusammenhalt und Idealismus angewiesen sind.


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15:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Universum der Ozeane - mit Frank Schätzing (1/3)

Film von Stefan Schneider

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Die Ozeane unterscheiden die Erde von allen anderen Himmelskörpern. Ohne sie wäre unser Heimatplanet nur ein weiterer öder Gesteinsbrocken im All - ohne Pflanzen, ohne Tiere und ohne den Menschen. Die Weltmeere bedecken drei Viertel der Erdoberfläche und bieten ...

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Die Ozeane unterscheiden die Erde von allen anderen Himmelskörpern. Ohne sie wäre unser Heimatplanet nur ein weiterer öder Gesteinsbrocken im All - ohne Pflanzen, ohne Tiere und ohne den Menschen. Die Weltmeere bedecken drei Viertel der Erdoberfläche und bieten Lebensräume für unzählige Pflanzen und Tiere. Sie stellen unerschöpflich scheinende Nahrungsreserven zur Verfügung und Bodenschätze, von denen nur ein geringer Teil bisher überhaupt entdeckt wurde. Aber obwohl die Ozeane eine so große Bedeutung für den Menschen haben, weiß man über die globalen Wasserwelten weniger als über fremde Planeten. Das soll sich nun ändern: Forscher aus aller Welt versuchen seit Kurzem mit einem enormen technischen Aufwand, die Geheimnisse der Meere zu ergründen.
Der Dreiteiler "Universum der Ozeane - mit Frank Schätzing" zeigt den neuen Blick der Wissenschaft auf die Weltmeere. In der ersten Episode meldet Frank Schätzing sich von sturmumtosten Klippen, aus einem einsamen Ruderboot mitten auf dem Atlantik zu Wort und besucht das künftige Nizza hoch in den Bergen, das mit seiner Aussicht auf eine gewaltige Salzwüste - das heutige Mittelmeer - kaum noch Touristen lockt. Als echter Zeitreisender jettet Schätzing mühelos durch die Jahrmillionen und weist den Zuschauer unterwegs auf die Schlüsselereignisse im Verlauf der Geschichte des Meeres hin.

3sat zeigt Teil zwei und drei von "Universum der Ozeane - mit Frank Schätzing" im Anschluss ab 16.15 Uhr.


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16:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Universum der Ozeane - mit Frank Schätzing (2/3)

Film von Stefan Schneider

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Die Ozeane unterscheiden die Erde von allen anderen Himmelskörpern. Ohne sie wäre unser Heimatplanet nur ein weiterer öder Gesteinsbrocken im All - ohne Pflanzen, ohne Tiere und ohne den Menschen. Die Weltmeere bedecken drei Viertel der Erdoberfläche und bieten ...

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Die Ozeane unterscheiden die Erde von allen anderen Himmelskörpern. Ohne sie wäre unser Heimatplanet nur ein weiterer öder Gesteinsbrocken im All - ohne Pflanzen, ohne Tiere und ohne den Menschen. Die Weltmeere bedecken drei Viertel der Erdoberfläche und bieten Lebensräume für unzählige Pflanzen und Tiere. Sie stellen unerschöpflich scheinende Nahrungsreserven zur Verfügung und Bodenschätze, von denen nur ein geringer Teil bisher überhaupt entdeckt wurde. Aber obwohl die Ozeane eine so große Bedeutung für den Menschen haben, weiß man über die globalen Wasserwelten weniger als über fremde Planeten. Das soll sich nun ändern: Forscher aus aller Welt versuchen seit Kurzem mit einem enormen technischen Aufwand, die Geheimnisse der Meere zu ergründen.
Der Dreiteiler "Universum der Ozeane - mit Frank Schätzing" zeigt den neuen Blick der Wissenschaft auf die Weltmeere. In der zweiten Episode trifft Frank Schätzing auf einige der großen Herrscher der Weltmeere, denen der Mensch erst seit kurzer Zeit den Rang als gefährlichstes Raubtier unter Wasser streitig macht. Nicht immer sind es die Größten und Bissigsten, die den Kampf ums Überleben gewinnen. Schon häufig erwiesen sich in der Evolution die vermeintlich Zarten und Schwachen als Sieger. Frank Schätzing taucht mit einem U-Boot durch ein Meer von Quallen, und ein "Zeitsteg" ermöglicht ihm die Erkenntnis, dass ein "normaler Ozean" vor 500 Jahren etwas ganz anderes war als heute.


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17:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Universum der Ozeane - mit Frank Schätzing (3/3)

Film von Stefan Schneider

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Die Ozeane unterscheiden die Erde von allen anderen Himmelskörpern. Ohne sie wäre unser Heimatplanet nur ein weiterer öder Gesteinsbrocken im All - ohne Pflanzen, ohne Tiere und ohne den Menschen. Die Weltmeere bedecken drei Viertel der Erdoberfläche und bieten ...

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Die Ozeane unterscheiden die Erde von allen anderen Himmelskörpern. Ohne sie wäre unser Heimatplanet nur ein weiterer öder Gesteinsbrocken im All - ohne Pflanzen, ohne Tiere und ohne den Menschen. Die Weltmeere bedecken drei Viertel der Erdoberfläche und bieten Lebensräume für unzählige Pflanzen und Tiere. Sie stellen unerschöpflich scheinende Nahrungsreserven zur Verfügung und Bodenschätze, von denen nur ein geringer Teil bisher überhaupt entdeckt wurde. Aber obwohl die Ozeane eine so große Bedeutung für den Menschen haben, weiß man über die globalen Wasserwelten weniger als über fremde Planeten. Das soll sich nun ändern: Forscher aus aller Welt versuchen seit Kurzem mit einem enormen technischen Aufwand, die Geheimnisse der Meere zu ergründen.
Der Dreiteiler "Universum der Ozeane - mit Frank Schätzing" zeigt den neuen Blick der Wissenschaft auf die Weltmeere. Die letzte Etappe der abenteuerlichen Zeitreise führt in die eisigen Weiten des Nordens. Frank Schätzing muss sich warm anziehen, denn sein erstes Ziel liegt in der Arktis. Und als ob das noch nicht kalt genug wäre, macht er auf seiner Stippvisite durch Zeit und Raum auch Halt in der fernen Vergangenheit, als unser Heimatplanet durch eine Laune der Natur komplett einfror und über Jahrmillionen ein gewaltiger Schneeball blieb. Dass es im Nordpolarkreis durchaus auch freundlichere Zeiten gegeben hat, zeigt der Fund eines urzeitlichen Flusspferdes, das vor 60 Millionen Jahren auf Spitzbergen graste. Heute ist die Inselgruppe vor allem von Eisbären besiedelt. Ob die Zukunft Spitzbergens eher weiß oder grün wird, ist unter den Wissenschaftlern heiß umstritten.


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17:45
schwarz-weiss monochromFormat 4:3

Protokoll einer Katastrophe

Das Drama von Lengede

Film von Frank Bürgin

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"Unsere Spannung ist fast unerträglich und unsere Hoffnung ist unermesslich, dass es klappen wird, dass es klappen kann." Mit diesen Worten begrüßte ARD-Reporter Guido Schütte die Fernsehzuschauer am 7. November 1963 am Bohrloch von Lengede. Seit zwei Wochen ...
(ARD/WDR)

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"Unsere Spannung ist fast unerträglich und unsere Hoffnung ist unermesslich, dass es klappen wird, dass es klappen kann." Mit diesen Worten begrüßte ARD-Reporter Guido Schütte die Fernsehzuschauer am 7. November 1963 am Bohrloch von Lengede. Seit zwei Wochen berichteten die Medien ununterbrochen von der dramatischsten Rettungsaktion in der Geschichte des deutschen Bergbaus. Zwei Wochen lang harrten elf Bergleute in einer stockdunklen und einsturzgefährdeten Höhle aus.
Die Dokumentation "Protokoll einer Katastrophe" rekonstruiert jene 14 Tage im Herbst 1963. Der Film dokumentiert die Ängste der Eingeschlossenen, die Verzweiflung der Angehörigen, beschreibt die technisch komplizierten Rettungsbohrungen und beleuchtet die Rolle der Medien bei der ersten Katastrophe, die das deutsche Fernsehen live übertrug. Eingebettet in Archivaufnahmen schildern Eingeschlossene, Angehörige und Retter ihre Erlebnisse. Für sie hat das "Drama von Lengede" auch 40 Jahre danach nichts von seinem Schrecken verloren.
(ARD/WDR)


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18:30

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Ingolf Baur


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Thema:
Agenten und Verräter -
Bestseller-Autor Robert Harris über die Affäre Dreyfus

Moderation: Cécile Schortmann


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
Videotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Natur unter Beschuss

Ökologische Folgen des Krieges

Film von Max Mönch

Erstausstrahlung

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Eine Schlacht ist die intensivste Form des Ressourcenverbrauchs. Das oberste Ziel im Krieg ist es, den Gegner zu schwächen, ihn zu besiegen. Auch, indem man seine Lebensgrundlagen zerstört. Wirklich "nachhaltig" geschah dies erstmals im Ersten Weltkrieg. Durch die ...

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Eine Schlacht ist die intensivste Form des Ressourcenverbrauchs. Das oberste Ziel im Krieg ist es, den Gegner zu schwächen, ihn zu besiegen. Auch, indem man seine Lebensgrundlagen zerstört. Wirklich "nachhaltig" geschah dies erstmals im Ersten Weltkrieg. Durch die Massenproduktion chemischer Kampfmittel gab es die Möglichkeit, den Lebensraum des Feindes mitsamt allem Leben darin zu töten. Die Strategie der Vernichtung von Umwelt setzte sich im Zweiten Weltkrieg fort und gipfelte in einem Krieg, den die Weltmacht USA gegen ein kleines kommunistisches Land in Asien nicht gewinnen konnte: Vietnam. Die Spuren eines Ökozids, der fast ein halbes Jahrhundert zurückliegt, erzählen von den dramatischen Spätfolgen von "Agent Orange," von missgebildeten Kindern und doppelköpfigen Büffeln. Erst heute beginnt die US-Regierung, die Dioxinbelastung der Böden in Teilen zu beseitigen. Ein riesiges ökologisches Problem sind aber auch militärische Kampfmittel, die nie eingesetzt wurden. Auch Munition hat ein Verfallsdatum. Rückbau und Entsorgung von Überproduktion sind nie wirklich kalkuliert worden. Allein in der Ostsee befindet sich so viel korrodierende Munition, dass deren frei werdende Toxine Europa auslöschen könnten. Selbst ein Krieg, der nie geführt wurde, hat riesige Gebiete für Jahrtausende verseucht: der Kalte Krieg. Atomwaffentests und die Verklappung von Hunderten Tonnen radioaktiven Mülls waren Kollateralschäden im Wettrüsten der Supermächte. Und sogar in Friedenszeiten sind Armeen Umweltsünder. Ist es zynisch im Angesicht von Bedrohung und Gewalt nach dem Spritverbrauch eines Panzers zu fragen? Zwar sind die ökologischen Folgen eines Krieges immer nachrangig gegenüber dem menschlichen Leid, dem Verlust von Leben. Und doch wirken sie ebenfalls sehr lange nach.
Die Dokumentation "Natur unter Beschuss" berichtet über die die ökologischen Folgen von militärischen Kampfmitteln.

In 3sat steht der Donnerstagabend im Zeichen der Wissenschaft: Um jeweils 20.15 Uhr beleuchtet eine Dokumentation relevante Fragen aus Natur- und Geisteswissenschaften, Kultur und Technik. Im Anschluss, um 21.00 Uhr, diskutiert Gert Scobel mit seinen Gästen unter anderem über das Thema.


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21:00

scobel: Kriege der Zukunft

Erstausstrahlung

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Frühere Feldherren dirigierten ihre Kampftruppen vom Hügel aus. Heute werden unbemannte Flugobjekte aus weit entfernten Kommandozentralen zu ihren Bestimmungszielen gesteuert. Im 19. und 20. Jahrhundert kämpften auf den Schlachtfeldern noch Heere gegeneinander. Heute ...

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Frühere Feldherren dirigierten ihre Kampftruppen vom Hügel aus. Heute werden unbemannte Flugobjekte aus weit entfernten Kommandozentralen zu ihren Bestimmungszielen gesteuert. Im 19. und 20. Jahrhundert kämpften auf den Schlachtfeldern noch Heere gegeneinander. Heute spricht man von asymmetrischen Kriegen, von bewaffneten Auseinandersetzungen, in denen "kleine" Einheiten gegen unverhältnismäßig große Armeen kämpfen wie in Afghanistan. Auch der internationale Terrorismus, Armee-Einsätze gegen Drogenkartelle und Bürgerkriege in Krisenregionen sind hierfür Beispiele. Radikal neu sind auch die Informationstechnologien, die für die Aufklärung und Überwachung genutzt werden. Mit den gesellschaftlichen, politischen und technologischen Veränderungen sind auch die Visionen der modernen Kriegsführung grundlegend verändert worden: Nach den Vorstellungen einiger Strategen sollen Kriege künftig automatisiert von technischen Systemen geführt werden. So wie in einem Computerspiel kämpfen dann Maschinen gegen feindliche Gegner. Die derzeitigen Planspiele reichen von halbautomatisierten Drohnen bis hin zu autonomen Kampfrobotern und Killermaschinen. Faktisch werden allerdings immer noch die meisten Menschen weltweit nicht durch Drohnen oder Bomben getötet, sondern durch Kleinwaffen. Wird man Pistolen und Maschinengewehre in Zukunft in Kriegshandlungen überhaupt noch benutzen? Wie sieht es mit konventionellen und ABC-Waffen aus? Werden die alten Kampfmittel in den nächsten Jahrzehnten noch eine Verwendung finden?
Über die Zukunft des Krieges spricht Gert Scobel mit seinen Gästen, darunter Tilman Brück, der seit Anfang dieses Jahres das Stockholmer internationale Friedensforschungsinstitut (SIPRI) leitet.


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22:00
Videotext Untertitel

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

33 Szenen aus dem Leben

Spielfilm, Deutschland/Polen 2008

Darsteller:
JuliaJulia Jentsch
PjotrekMaciej Stuhr
BasiaMalgorzata Hajewska
AdrianPeter Gantzler
JurekAndrej Hudziak
u.a.
Regie: Malgoska Szumowska
Länge: 96 Minuten

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"Es kann nicht alles auf einmal schief gehen!" - Dass diese Lebensweisheit ihrer Mutter nicht immer zutrifft, muss die junge polnische Künstlerin Julia schmerzlich erfahren. Die Tochter des Dokumentarfilmers Jurek und der bekannten Krimiautorin Basia lebt ein sorgloses ...

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"Es kann nicht alles auf einmal schief gehen!" - Dass diese Lebensweisheit ihrer Mutter nicht immer zutrifft, muss die junge polnische Künstlerin Julia schmerzlich erfahren. Die Tochter des Dokumentarfilmers Jurek und der bekannten Krimiautorin Basia lebt ein sorgloses Leben. Sie führt eine glückliche Ehe mit dem erfolgreichen Komponisten Pjotrek, und für ihre Arbeiten erntet sie das Lob der internationalen Presse. Diese Idylle gerät ins Wanken, als Julias Mutter unheilbar an Krebs erkrankt. Ein Schicksalsschlag, den die Familie nur schwer verkraftet. Julia flüchtet sich in die Arbeit, ihr Vater Jurek in den Alkohol. Und auch die Beziehung zu Pjotrek, der für seine Karriere ständig unterwegs ist, läuft nicht mehr so problemlos wie zuvor. Stattdessen sucht Julia immer wieder die Nähe zu Adrian, einem Kollegen und treuen Freund der Familie. Innerhalb eines Jahres wird Julias Leben komplett auf den Kopf gestellt. Die erfolgsverwöhnte Tochter bürgerlicher Eltern muss sich neu orientieren und erwachsen werden. Denn in ihr altes Leben, in ihre sorgenlose Kindheit, kann sie nicht mehr zurück.
Der in Locarno mit dem Spezialpreis der Jury ausgezeichnete Spielfilm "33 Szenen aus dem Leben" wagt einen Balanceakt zwischen Familiendrama und Tragikomödie. Die Handlung des Films zeigt klare Bezüge zur Biografie der 1973 in Krakau geborenen Regisseurin und Drehbuchautorin Malgorzata Szumowska. Doch Szumowska beschränkt sich nicht darauf, ihre eigene Geschichte nachzuerzählen. Sie nutzt die Geschichte ihrer Protagonistin auch, um das Porträt einer Gesellschaft zu zeichnen.


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0:00
VPS 21:50

Nachrichtenmagazin von Schweizer Radio und Fernsehen:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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0:30

Rundschau

Politik und Wirtschaft aus Schweizer Sicht

Themen:
- Spitalpflege am Limit
- Managerlöhne am Pranger
- Provokation Pussy Riot

Moderation: Sonja Hasler


Die "Rundschau" bietet Aktuelles aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Das Magazin aus der Schweiz liefert Hintergrundberichte und Recherchen über aktuelle Ereignisse und Brennpunkte im In- und Ausland.


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1:15

Michelle

(Wh.)


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1:35

Hessenreporter: Mit 18 ins Altenheim - Die Pflegeschüler

Film von Maurice Friedrich und Rick Gajek


Reportagen aus dem hessischen Alltagsleben.
(ARD/HR)


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2:05
Tonsignal in monoFormat 4:3

Das Wunder von Lengede

oder Ich wünsch' keinem, was wir mitgemacht haben

Dokumentarfilm von Hans-Dieter Grabe, Deutschland 1979

Länge: 44 Minuten

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"Es hat schlimmere Bergkatastrophen gegeben", so damals der "Spiegel", aber nie kam es zu einer derart nervenzermürbenden Rettung. Elf Bergleute konnten am 7. November 1963, 14 Tage nach dem verheerenden Wassereinbruch in den Stollen von Lengede, aus 60 Metern Tiefe ...

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"Es hat schlimmere Bergkatastrophen gegeben", so damals der "Spiegel", aber nie kam es zu einer derart nervenzermürbenden Rettung. Elf Bergleute konnten am 7. November 1963, 14 Tage nach dem verheerenden Wassereinbruch in den Stollen von Lengede, aus 60 Metern Tiefe lebend geborgen werden - vor den Augen, Mikrofonen und Objektiven von 450 in- und ausländischen Journalisten, Rundfunk- und Fernsehtechnikern.
15 Jahre danach, im November 1978, besuchten Hans-Dieter Grabe und Kameramann Carl Franz Hutterer für seinen Dokumentarfilm "Das Wunder von Lengede" die Geretteten. Vor der Kamera sprechen sie über die furchtbarsten zwei Wochen ihres Lebens.


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2:50
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Universum der Ozeane - mit Frank Schätzing (1/3)

(Wh.)


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3:35
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Universum der Ozeane - mit Frank Schätzing (2/3)

(Wh.)


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4:20
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Universum der Ozeane - mit Frank Schätzing (3/3)

(Wh.)


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5:05
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

STÖCKL.

Moderation: Barbara Stöckl

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Einmal wöchentlich lädt Barbara Stöckl bis zu fünf prominente Persönlichkeiten und Menschen mit interessanter Lebensgeschichte in ihre Talkshow "STÖCKL.". Die Themen geben die Gäste selbst vor. Sie sprechen über ihr Leben, ihre Erfahrungen, Haltungen, ...
(ORF)

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Einmal wöchentlich lädt Barbara Stöckl bis zu fünf prominente Persönlichkeiten und Menschen mit interessanter Lebensgeschichte in ihre Talkshow "STÖCKL.". Die Themen geben die Gäste selbst vor. Sie sprechen über ihr Leben, ihre Erfahrungen, Haltungen, Zukunftsvisionen und über gesellschaftlich relevante Themen.
(ORF)

Sendeende: 6:05 Uhr