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Oktober 2017
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Dienstag, 22. Oktober
Programmwoche 43/2013
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6:20

7:00

nano

(Wh.)


7:30

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05

9:45

nano

(Wh.)


10:15

Hart aber fair

Thema: "Deutschland, wir kommen! Aber welche Flüchtlinge

sollen bleiben?"

Mit den Gästen:
Wolfgang Bosbach (CDU, Mitglied des
Integrationsbeirates der Bundesregierung, Vorsitzender
des Innenausschusses des Deutschen Bundestages),
Lucy Diakovska (Popsängerin "No Angels", wurde in
Bulgarien geboren, wanderte nach dem Abitur nach
Deutschland ein), Rainer Wendt (Vorsitzender der
Deutschen Polizeigewerkschaft), Guntram Schneider
(SPD, NRW-Minister für Arbeit, Integration und
Soziales), Andreas Stasiewicz (Sozialarbeiter,
Koordinator der Anlaufstelle für osteuropäische
Obdachlose in Hamburg)
Im Einzelgespräch:
Dotschy Reinhardt (Jazz-Sängerin, deutsche Sinteza)

Moderation: Frank Plasberg


Moderator Frank Plasberg diskutiert mit seinen Gästen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. In der Sendung ist Thema, was die Menschen bewegt und aufregt. Filme und Reportagen liefern wichtige Hintergründe und beleuchten das Thema aus verschiedenen Blickwinkeln.
(ARD/SWR)


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11:30

Kolumbien - von Medellin bis nach Bogota



(ARD)


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11:45

Waldviertel - Stilles, raues Land

Geschichten aus Österreich

Film von Wolfgang Niedermair

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Das Leben der Bauern, das Wirken von Mönchen und Adeligen, der Eiserne Vorhang - gerade im Waldviertel wird deutlich, wie historische und politische, wirtschaftliche und geografische Faktoren einer Region ihre Unverwechselbarkeit verleihen.
Die Dokumentation ...
(ORF)

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Das Leben der Bauern, das Wirken von Mönchen und Adeligen, der Eiserne Vorhang - gerade im Waldviertel wird deutlich, wie historische und politische, wirtschaftliche und geografische Faktoren einer Region ihre Unverwechselbarkeit verleihen.
Die Dokumentation "Waldviertel - Stilles, raues Land" zeigt, wie die Landschaft und die Geschichte des Waldviertels seine Bewohner geprägt haben und umgekehrt.
(ORF)


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12:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

über:morgen - Strafe muss sein!

(Wh.)


(ORF)


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13:00
Videotext Untertitel

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:20

Showdown am Rio Grande

Drogenkrieg in Mexiko

Film von Stefan Schaaf

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Die gefährlichste Stadt der Welt - Bagdad? Kabul? Nein, dieses zweifelhafte Prädikat verdient sich eine Stadt direkt an der Grenze zu den USA - die mexikanische Ciudad Juárez. Dort wurden im Jahr 2010 allein 2.500 Menschen getötet, das entspricht einer Quote von 190 ...
(ARD/SWR)

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Die gefährlichste Stadt der Welt - Bagdad? Kabul? Nein, dieses zweifelhafte Prädikat verdient sich eine Stadt direkt an der Grenze zu den USA - die mexikanische Ciudad Juárez. Dort wurden im Jahr 2010 allein 2.500 Menschen getötet, das entspricht einer Quote von 190 Morden pro 100.000 Einwohner. In Ciudad Juárez allein starben 2009 mehr Zivilisten als in ganz Afghanistan - das ist der Blutzoll des Drogenkriegs. Die Grenzstadt Ciudad Juárez ist eine der wichtigsten Transitrouten für Kokain und andere Drogen in die USA, und dort haben die Mafiosi eine unglaubliche Macht. Die Perspektivlosigkeit in dieser Wüstenstadt treibt viele Jugendliche in den Drogenhandel. Polizisten gelten in Mexiko oft als korrupt. Diejenigen, die sich nicht bezahlen lassen, befinden sich in ständiger Lebensgefahr.
Für die Reportage "Showdown am Rio Grande" hat sich Stefan Schaaf in die Hölle des Drogenkriegs begeben und mit Drogenkriminellen Kontakt aufgenommen - manche packen vor der Kamera aus.
(ARD/SWR)


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13:50

Mexikos Metropolen

Mexico City und Puebla

Film von Jens Dücker und Albrecht Heise

(aus der ARD-Reihe "Schätze der Welt")

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Mexico City ist heute die drittgrößte Stadt der Welt. Sie wurde von zwei Kulturen geprägt: von den Azteken und den Spaniern. Als die spanischen Eroberer die Hauptstadt des Aztekenreiches, Tenochtitlan, eroberten, zerstörten sie die Stadt bis auf die Grundmauern. Über ...
(ARD/SWR)

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Mexico City ist heute die drittgrößte Stadt der Welt. Sie wurde von zwei Kulturen geprägt: von den Azteken und den Spaniern. Als die spanischen Eroberer die Hauptstadt des Aztekenreiches, Tenochtitlan, eroberten, zerstörten sie die Stadt bis auf die Grundmauern. Über den Ruinen bauten sie die Hauptstadt der Neuen Welt, Mexico City. Der Hauptplatz der Stadt, der "Zócalo", spiegelt die wechselvolle Geschichte Mexicos wider. Dort standen die Tempel und Paläste der Azteken. Auf den Fundamenten des Haupttempels bauten die Spanier ihre barocke Kathedrale, die größte Lateinamerikas. Zu Füßen des Popokatépetl, des rauchenden Vulkans, liegt in 2.000 Metern Höhe Puebla - im 16. Jahrhundert gegründet, heute eine Zwei-Millionen-Stadt. Der historische Kern Pueblas zeugt noch vom Geist der Gründerzeit. Daneben, unübersehbar, jener Meilenstein auf Mexikos Weg zur Industrienation: der VW-Käfer. Er wurde in Puebla gebaut.
Die Dokumentation "Mexikos Metropolen" erzählt die Geschichte von Mexico City und Puebla.
(ARD/SWR)


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14:20

Zuhause bei Frida Kahlo

In Mexicos Künstlerviertel Coyoacán

Film von Stefan Schaaf

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Coyoacán heißt das idyllische Viertel im Süden der Millionen-Metropole Mexico-City. Dort wurde die wohl bekannteste mexikanische Künstlerin Frida Kahlo (1907-1954) geboren, und dort lebte sie zusammen mit ihrem wohl noch berühmteren Ehemann, dem Muralisten Diego ...
(ARD/SWR)

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Coyoacán heißt das idyllische Viertel im Süden der Millionen-Metropole Mexico-City. Dort wurde die wohl bekannteste mexikanische Künstlerin Frida Kahlo (1907-1954) geboren, und dort lebte sie zusammen mit ihrem wohl noch berühmteren Ehemann, dem Muralisten Diego Rivera. Das Geburts- und Wohnhaus von Frida Kahlo - die Casa Azul - steht noch heute. Es ist ein Museum und gehört wohl ebenso zum Programm jedes Mexico-Besuchers wie das Trotzki-Museum. Der sowjetische Revolutionär wurde 1940 im Exil von einem Handlanger Stalins mit einem Eispickel ermordet. Der spanische Eroberer Hernan Cortés hatte in Coyoacán seiner indianischen Geliebten Malinche ein Haus gebaut. Durch ihre Hilfe konnte Cortés Anfang des 16. Jahrhunderts die Azteken niederwerfen.
Die Dokumentation "Zuhause bei Frida Kahlo" stellt Coyoacán - das geschichtsträchtige Viertel der Lebenskünstler, der Bohemiens, der Schriftsteller, Maler und Musiker - vor und spricht mit einem von nur vier Meisterschülern Frida Kahlos.
(ARD/SWR)


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14:50

Oaxaca - Die Seele Mexikos

Film von Stefan Schaaf

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Dort, wo Mexiko am schmalsten ist, liegt Oaxaca. Er ist einer der faszinierendsten und kulturell vielfältigsten Bundesstaaten Mexikos. Dort leben 16 Volksgruppen mit eigenen Sprachen. Klimatisch gibt es alles: Tropische Strände, Urwald, trockene Wüste bis zu eisigen ...
(ARD/SWR)

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Dort, wo Mexiko am schmalsten ist, liegt Oaxaca. Er ist einer der faszinierendsten und kulturell vielfältigsten Bundesstaaten Mexikos. Dort leben 16 Volksgruppen mit eigenen Sprachen. Klimatisch gibt es alles: Tropische Strände, Urwald, trockene Wüste bis zu eisigen Gipfeln.
Die Dokumentation "Oaxaca - Die Seele Mexikos" stellt den Bundesstaat vor, besucht die Schildkröten an der Pazifikküste sowie die beiden Weltkulturerbestätten der UNESCO: die Ruinen von Monte Alban, der ehemaligen Hauptstadt der Zapoteken, und das historische Zentrum der Hauptstadt Oaxaca de Juárez. Aus Oaxaca kommen auch die international geschätzten, exotischen Kunstobjekte "Alebrijes", bunt bemalte Phantasie-Figuren und -Tiere. Der Film besucht auch ein Dorffest in den Bergen, in Teococuilc. Ein Dorf, wie es typisch für so viele in Mexiko ist - fast die Hälfte der Häuser stehen leer, weil die Männer in die USA emigriert sind, um Geld zu verdienen.
(ARD/SWR)


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15:15

Die Macht der Röcke

Mexikos starke Frauen

Film von Susanne Sterzenbach

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Nella und Adelina leben in Mexikos Traumstadt Oaxaca. Für die zwei Studentinnen ist Oaxaca eine moderne Großstadt, verglichen mit ihrem Heimatort Juchitán. Trotzdem zieht es sie jedes Jahr im Mai nach Hause, zum Monat der Velas, der Feste. Jeden Abend wird gefeiert und ...
(ARD/SWR)

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Nella und Adelina leben in Mexikos Traumstadt Oaxaca. Für die zwei Studentinnen ist Oaxaca eine moderne Großstadt, verglichen mit ihrem Heimatort Juchitán. Trotzdem zieht es sie jedes Jahr im Mai nach Hause, zum Monat der Velas, der Feste. Jeden Abend wird gefeiert und getanzt. Die Frauen haben seit über 2.000 Jahren die materielle Macht in Juchitán. Sie betreiben die Geschäfte und den Markt, ihnen gehört das Geld. Nella und Adelina gehören zu der weiblichen Elite, die in Juchitán den Ton angibt. Die Regeln der Gesellschaft, wer welchen Rang einnimmt, das wird bei den Festen untereinander ausgemacht. Die Vela beginnt mit der Dunkelheit. Traditionell tanzen die Frauen miteinander, die Männer machen die Musik oder schauen zu. Oder sie gehören dem sogenannten "dritten Geschlecht" an, den Muxes, Homosexuellen, die auch oft als Transvestiten in Juchitán leben und arbeiten.
Die Dokumentation "Die Macht der Röcke" stellt Juchitán vor, einen Ort, der in vielerlei Hinsicht etwas Besonderes ist.
(ARD/SWR)


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16:00

Zwischen den Meeren

Unterwegs in Mittelamerika

Film von Stefan Rocker

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Panama hat ihn und wird ihn sogar ausbauen - Nicaragua träumt von ihm: vom Kanal, der Pazifik und Atlantik verbindet. Wasser gibt es dort, an den schmalsten Stellen des amerikanischen Kontinents, im Überfluss. Öffnet dazu der Himmel noch seine Schleusen, ist das Boot ...
(ARD/SWR)

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Panama hat ihn und wird ihn sogar ausbauen - Nicaragua träumt von ihm: vom Kanal, der Pazifik und Atlantik verbindet. Wasser gibt es dort, an den schmalsten Stellen des amerikanischen Kontinents, im Überfluss. Öffnet dazu der Himmel noch seine Schleusen, ist das Boot das einzige Fortbewegungsmittel, das zuverlässig funktioniert. In Nicaragua und Panama gibt es ausgedehnte Regenwaldgebiete, die nur über Wasserwege erreichbar sind. Der Panama-Kanal wird verbreitert, damit auch die neuen Ozeanriesen durch den 100 Jahre alten Wasserweg zwischen Pazifik und Atlantik passen. Auch in Nicaragua war vor über 100 Jahren geprüft worden, ob die Verbindung der beiden Ozeane entlang des Rio San Juan geschaffen werden könne. Dieser Fluss entspringt am Nicaraguasee und führt über 200 Kilometer durch den Regenwald bis an die Atlantikküste. Abgesehen vom Flugzeug ist das der einzige Verkehrsweg zur südlichen Miskitoküste Nicaraguas.
Die Dokumentation "Zwischen den Meeren" führt ins Herz von Zentralamerika.
(ARD/SWR)


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16:30

Kreuzfahrt durch ein Weltwunder

15 Stunden auf dem Panama-Kanal

Film von J. Michael Schumacher

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Vom Atlantik in den Pazifik in 15 Stunden - unterwegs auf dem Panama-Kanal kann die fünf Milliarden Dollar teure Erweiterung des "achten Weltwunders" bestaunt werden. Der Kanal wird bis 2014, zum 100. Geburtstag, auf doppelte Breite und Tiefe gebracht, mit Schwimmbaggern ...
(ARD/WDR)

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Vom Atlantik in den Pazifik in 15 Stunden - unterwegs auf dem Panama-Kanal kann die fünf Milliarden Dollar teure Erweiterung des "achten Weltwunders" bestaunt werden. Der Kanal wird bis 2014, zum 100. Geburtstag, auf doppelte Breite und Tiefe gebracht, mit Schwimmbaggern und viel Dynamit. Künftig sollen Ozeanriesen mit einer Länge von 366 Metern und einem Tiefgang von 15 Metern durch den Kanal fahren können. Wasserspeicher des Kanals ist der waldumsäumte Gatun-See. Dort und entlang des Rio Chagres leben die Embera-Indianer, die sich vom Fischfang und Waldfrüchten ernähren und der Kanalerweiterung skeptisch gegenüber stehen. Die Panama Canal Authority ist der größte Arbeitgeber eines Landes, in dem ein Drittel der Bevölkerung unter der Armutsgrenze lebt.
Die Dokumentation "Kreuzfahrt durch ein Weltwunder" erkundet den Panama-Kanal aus wechselnden Perspektiven: auf dem Katamaran eines deutschen Weltumseglers und bei einem Lotsen hoch oben auf der Brücke seines Containerfrachters.
(ARD/WDR)


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17:00

Trinidad und Tobago

Film von Birgit Kienzle

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Mit den Kleinen Antillen verbindet man endlose Strände, Palmen, Inselidylle. Trinidad und Tobago zählen zu dieser karibischen Inselkette. Obwohl sie gemeinsam einen Staat bilden, sind es sehr gegensätzliche Inseln: Tobago ist berühmt für seine wunderschöne Natur. Das ...
(ARD/SWR)

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Mit den Kleinen Antillen verbindet man endlose Strände, Palmen, Inselidylle. Trinidad und Tobago zählen zu dieser karibischen Inselkette. Obwohl sie gemeinsam einen Staat bilden, sind es sehr gegensätzliche Inseln: Tobago ist berühmt für seine wunderschöne Natur. Das rohstoffreiche Trinidad hingegen scheint auf dem Weg zur modernen Industriegesellschaft zu sein. Der Karneval, der Calypso Song "Rum and Coca-Cola" und die schönen Frauen haben Trinidad weltberühmt gemacht. Trotz des Bekanntheitsgrades der beiden Inseln beträgt der Anteil des Tourismus am Bruttosozialprodukt gerade zwei Prozent. Der farbenfrohe Karneval findet nicht für Touristen statt, sondern ist fest in der Bevölkerung verwurzelt. Die Menschen stammen aus Afrika, Indien, Europa und Nordamerika, was in der Musik zu hören ist.
Die Dokumentation "Trinidad und Tobago" zeigt nicht nur die Naturschönheiten, sondern erzählt auch vom Alltag und der Musik der einheimischen Bevölkerung.
(ARD/SWR)


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17:40

Kolumbien

Von Bogotá nach Cartagena

Film von Karl-Heinz Walter

(aus der ARD-Reihe "Reisen in ferne Welten")

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Bogotá ist eine der Metropolen Südamerikas, die aus allen Nähten zu platzen droht. Der ungebremste Zustrom von Menschen ist ein Problem, mit dem die Hauptstadt Kolumbiens zu kämpfen hat. In einer Höhenlage von 2.640 Meter ist Bogotá aber auch eine moderne Stadt, mit ...
(ARD/SR)

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Bogotá ist eine der Metropolen Südamerikas, die aus allen Nähten zu platzen droht. Der ungebremste Zustrom von Menschen ist ein Problem, mit dem die Hauptstadt Kolumbiens zu kämpfen hat. In einer Höhenlage von 2.640 Meter ist Bogotá aber auch eine moderne Stadt, mit einem großen Bildungs- und Kulturangebot. Caldas, Quindio und Risaralda, die drei kolumbianischen Departements bilden das "Kaffeedreieck" in der Andenregion. Dort wächst eine üppig grüne Natur in den unterschiedlichen Klimazonen zwischen 900 und mehr als 3.000 Metern Höhe. Medellín ist die zweitwichtigste Stadt des Landes und kämpft darum, sich vom schlechten Ruf, der ihr seit den 1980er Jahren anhaftet, zu befreien.
Bogotá ist Ausgangspunkt und Ziel der Rundreise durch Kolumbien, ein Land, das sich aus dem Trauma der Bürgerkriege, der Gewalt und des Terrors zu befreien sucht. Weitere Stationen sind die Sierra Nevada de Santa Marta sowie das Weltkulturerbe Cartagena de Indias.
(ARD/SR)


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18:30

nano

Die Welt von morgen

Themen:
- Personalisierte Medizin
Neue Therapien gegen Krebs
- Nutzlose Medikamente
Schädliche Tabletten ohne Wirkung

Moderation: Ingolf Baur


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Cécile Schortmann


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
Videotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Format 4:3

Catherine Deneuve

Meine liebste Jahreszeit

(Ma saison préférée)

Spielfilm, Frankreich 1993

Darsteller:
EmilieCatherine Deneuve
AntoineDaniel Auteuil
BertheMarthe Villalonga
BrunoJean-Pierre Bouvier
AnneChiara Mastroianni
KhadijaCarmen Chaplin
u.a.
Regie: André Téchiné
Länge: 122 Minuten

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Die Anwältin Emilie nimmt ihre Mutter Berthe, die kürzlich einen Schwächeanfall erlitten hat, bei sich auf. Doch Berthe fühlt sich nicht wohl bei ihrer überfürsorglichen Tochter. Sie stört sich an dem protzigen Haus und spürt die Ablehnung ihres Schwiegersohnes ...
(ORF)

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Die Anwältin Emilie nimmt ihre Mutter Berthe, die kürzlich einen Schwächeanfall erlitten hat, bei sich auf. Doch Berthe fühlt sich nicht wohl bei ihrer überfürsorglichen Tochter. Sie stört sich an dem protzigen Haus und spürt die Ablehnung ihres Schwiegersohnes Bruno. Hilfesuchend kontaktiert Emilie ihren Bruder Antoine, einen Neurologen, den sie seit drei Jahren nicht gesehen hat. Antoine ist der Liebling der Mutter, aber auch das schwarze Schaf der Familie. Emilie lädt ihn, trotz der Vorbehalte ihres Mannes, zum Weihnachtsessen ein, bei dem auch Emilies Tochter Anne, ihr Adoptivsohn Lucien und dessen Freundin Khadija anwesend sind. Doch Berthes Versuch, mit ihren Kindern über ihr Testament zu reden, endet in einem handfesten Streit zwischen Bruno und Antoine.
Regisseur André Téchiné erzählt sein bewegendes Generationenporträt und Familiendrama mit bewusstem Verzicht auf spektakuläre Szenen. Sowohl Catherine Deneuve, die bereits in "Begegnung in Biarritz" und "Schauplatz des Verbrechens" mit Téchiné zusammengearbeitet hatte, als auch Daniel Auteuil ("Ein Herz im Winter") zeigten hier eine neue Seite ihrer Schauspielkunst. Neben ihnen überzeugen auch zwei damals aufstrebende Nachwuchsdarstellerinnen: Chiara Mastroianni, Tochter von Deneuve und Marcello Mastroianni, und Carmen Chaplin, die Enkelin von Charles Chaplin.

Als weiteren Beitrag zum 70. Geburtstag der Schauspielerin Catherine Deneuve zeigt 3sat um 22.15 Uhr "Place Vendome - Heiße Diamanten".

(ORF)


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22:15

Catherine Deneuve

Place Vendôme - Heiße Diamanten

Spielfilm, Frankreich 1998

Darsteller:
MarianneCatherine Deneuve
NathalieEmmanuelle Seigner
Jean-PierreJean-Pierre Bacri
BattistelliJacques Dutronc
Vincent MalivertBernard Fresson
u.a.
Regie: Nicole Garcia
Länge: 113 Minuten

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Die Pariser Place Vendôme gilt als besonders feine Adresse für Schmuckgeschäfte. Als ihn ehemalige Geschäftspartner des Handels mit gestohlenen Diamanten bezichtigen, gerät der Juwelier Vincent Malivert in einen Strudel von Intrigen und Verrat und rast mit seinem ...

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Die Pariser Place Vendôme gilt als besonders feine Adresse für Schmuckgeschäfte. Als ihn ehemalige Geschäftspartner des Handels mit gestohlenen Diamanten bezichtigen, gerät der Juwelier Vincent Malivert in einen Strudel von Intrigen und Verrat und rast mit seinem Wagen in den Tod. Seine Frau Marianne, die bis dahin unter schweren Depressionen und Alkoholproblemen litt, übernimmt die Geschäfte. Sie gewinnt ihre frühere Lebenskraft zurück und verhindert den Verkauf des Unternehmens. Als sie in einem Versteck ihres Mannes sieben außergewöhnliche Diamanten findet, macht sie sich auf, das Geheimnis der Steine zu ergründen und gerät in einen undurchsichtigen Krieg zwischen französischen Diamanten-Mogulen und einem russischen Kartell.
Hauptdarstellerin Catherine Deneuve bildet das Zentrum in Nicole Garcias opulentem Thriller-Drama "Place Vendôme - Heiße Diamanten". Bei den Filmfestspielen in Venedig wurde sie für ihre Leistung mit dem Coppa Volpi ausgezeichnet.


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0:10
VPS 21:50

Nachrichtenmagazin von Schweizer Radio und Fernsehen:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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0:40

Happy Hour oder Glück und Glas

Fernsehfilm, Österreich 2000

Darsteller:
Greta SteinwenderMartina Gedeck
Simon LadinerHeio von Stetten
Lea SteinwenderMonica Bleibtreu
Trude FischlerPetra Berndt
Dr. GussenbauerDietmar Schönherr
u.a.
Regie: Xaver Schwarzenberger
Länge: 86 Minuten

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Bei der Eröffnungsfeier der Bar "Happy Hour" lernt Greta, die Besitzerin des benachbarten Reisebüros, den Barbesitzer Simon kennen. Die erfolgreiche Geschäftsfrau, die mit ihrer alkoholkranken Mutter zusammenlebt, ist vom Charme und der fröhlichen Offenheit ihres neuen ...
(ORF)

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Bei der Eröffnungsfeier der Bar "Happy Hour" lernt Greta, die Besitzerin des benachbarten Reisebüros, den Barbesitzer Simon kennen. Die erfolgreiche Geschäftsfrau, die mit ihrer alkoholkranken Mutter zusammenlebt, ist vom Charme und der fröhlichen Offenheit ihres neuen Nachbarn angetan. Bald akzeptiert Greta Simons Heiratsantrag. Nach anfänglichen Bedenken schlägt Gretas Mutter dem Paar vor, bei ihr zu wohnen. Mit der Zeit entdeckt Greta jedoch eine dunkle, unbekannte Seite im Wesen ihres Mannes.
"Happy Hour oder Glück und Glas" ist eine dramatische Beziehungsgeschichte von Xaver Schwarzenberger.
(ORF)


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2:05

Place Vendôme - Heiße Diamanten

(Wh.)

Länge: 113 Minuten


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4:00

Kitzbüheler Alpen

Geschichten aus Österreich

Film von Eva-Maria Berger

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Der Kitzbüheler Maler Alfons Walde (1891 - 1958) war Wegbegleiter von Egon Schiele und Gustav Klimt. In seiner Heimat fand er seinen eigenen künstlerischen Stil und machte Kitzbühel mit seinen Bildern und grafischen Entwürfen international bekannt.
Die ...
(ORF/3sat)

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Der Kitzbüheler Maler Alfons Walde (1891 - 1958) war Wegbegleiter von Egon Schiele und Gustav Klimt. In seiner Heimat fand er seinen eigenen künstlerischen Stil und machte Kitzbühel mit seinen Bildern und grafischen Entwürfen international bekannt.
Die Dokumentation "Kitzbüheler Alpen" geht auf die Suche nach den auch heute noch zeitgemäßen Designvorgaben des Malers Alfons Walde. Außerdem erzählen die Skilegende Toni Sailer und der ehemalige Fußballspieler Karl Koller von ihren Begegnungen mit dem charismatischen Künstler.
(ORF/3sat)


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4:45

Induswelten (1/2)

Vom Delta nach Lahore

Film von Hajo Bergmann

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An den Ufern des Indus in Pakistan siedeln seit Jahrtausenden Menschen, errichteten Hochkulturen und prägten viele verschiedene Lebensweisen. Auch wenn das Land sich am Rande des Chaos zu befinden scheint, ist es doch ganz anders ist als sein Ruf im Westen.
Der erste ...

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An den Ufern des Indus in Pakistan siedeln seit Jahrtausenden Menschen, errichteten Hochkulturen und prägten viele verschiedene Lebensweisen. Auch wenn das Land sich am Rande des Chaos zu befinden scheint, ist es doch ganz anders ist als sein Ruf im Westen.
Der erste Teil der zweiteiligen Dokumentation "Induswelten" begleitet Filmemacher Hajo Bergmann vom Delta im Süden nach Lahore weiter im Norden Pakistans. Er begegnet der Kriminalreporterin einer pakistanischen Tageszeitung, einem deutschen Völkerkundler und einer einstmals berühmten Kathak-Tänzerin, die wegen des erstarkenden islamistischen Fundamentalismus im Land nicht mehr auftreten darf.

Den zweiten Teil von "Induswelten" zeigt 3sat im Anschluss, um 5.25 Uhr.


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5:25

Induswelten (2/2)

Von Lahore nach Shimshal

Film von Hajo Bergmann

Sendeende: 6:10 Uhr