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Sonntag, 15. September
Programmwoche 38/2013
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6:45

Tele-Akademie

Dr. Gunter Frank

Der getriebene Patient -

Irrwege der Medizin und des modernen Lifestyles

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Medizin wird heute zweigeteilt wahrgenommen: Die nur "reparierende" Schulmedizin und die ganzheitliche alternative Medizin. Es fällt jedoch auf, dass die psychovegetativen Beschwerden insgesamt deutlich zunehmen und keine der Richtungen dafür Antworten kennt.
Der ...
(ARD/SWR)

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Medizin wird heute zweigeteilt wahrgenommen: Die nur "reparierende" Schulmedizin und die ganzheitliche alternative Medizin. Es fällt jedoch auf, dass die psychovegetativen Beschwerden insgesamt deutlich zunehmen und keine der Richtungen dafür Antworten kennt.
Der Schlüssel, so Dr. Gunter Frank in seinem Vortrag der Reihe "Tele-Akademie", ist in einem richtigen Umgang mit Stress zu suchen. Unser Lebensstil strapaziert das vegetative Alarmsystem und blockiert den Selbstzugang zu den tieferen emotionalen Zentren des Gehirns. Zudem werden wissenschaftliche Daten mit dem Ziel missbraucht, Ängste zu schüren und damit den Kundenstamm für medizinische Angebote zu vergrößern. Frank fordert einen redlichen Umgang mit Normwerten, Richtlinien und Studien, damit Patienten nicht mit Angst und Katastrophenszenarien manipuliert werden. Er ist Arzt für Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren, Leiter des Heidelberger Präventions- und Gesundheitsnetzes und im Vorstand des Europäischen Instituts für Lebensmittel- und Ernährungswissenschaften.
(ARD/SWR)


7:30

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05

100(0) Meisterwerke

Titian: Das Bacchanal (die Andrier)


In der Reihe "100(0) Meisterwerke" wird in jeweils zehn Minuten ein Gemälde aus den großen Museen der Welt von Kunsthistorikern vorgestellt und analysiert.


9:15

Neue Männer braucht das Land!

(aus der SRF-Gesprächsreihe "Sternstunde Philosophie")


In der Gesprächssendung "Sternstunde Philosophie" aus der Schweiz diskutieren Philosophen, Wissenschaftler und Künstler Themen einer immer komplexer werdenden Welt.


10:15

lesenswert

Thea Dorn im Gespräch mit Rüdiger Safranski und

Bibiana Beglau

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Nach über zehn Jahren "Literatur im Foyer" geht im Herbst 2013 eine neue Literatursendung an den Start. Was bleibt, sind die Moderatorinnen, Thea Dorn und Felicitas von Lovenberg, und die Autoren, die im Gespräch ihre Bücher vorstellen. Neu sind interessante ...
(ARD/SWR)

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Nach über zehn Jahren "Literatur im Foyer" geht im Herbst 2013 eine neue Literatursendung an den Start. Was bleibt, sind die Moderatorinnen, Thea Dorn und Felicitas von Lovenberg, und die Autoren, die im Gespräch ihre Bücher vorstellen. Neu sind interessante Zeitgenossen, die ihr "Leben in drei Büchern" vorstellen, neu ist der "lesenswert"-Fragebogen, in dem sich Schriftsteller privat zeigen, neu der Steckbrief, in dem der jeweilige Autor vorgestellt wird, neu ist auch das Ambiente und der Aufzeichnungsort - das Kulturzentrum "KUZ" in Mainz.
In der ersten Ausgabe von "lesenswert" sind Bibiana Beglau und Rüdiger Safranski zu Gast. Safranski, Deutschlands Meisterbiograf, hat sich in seinem neuen Buch "Goethe - Kunstwerk des Lebens" dem Leben des großen Dichterfürsten gewidmet und skizziert einen Steckbrief von Goethe. Bibiana Beglau, vielfach ausgezeichnete Schauspielerin, erzählt ihr Leben in drei Büchern: Maurice Sendaks "Wo die wilden Kerle wohnen", Henry Millers "Ein Lächeln am Fuß der Leiter" und M. Agejews "Roman mit Kokain".
(ARD/SWR)


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10:45

Mein Anker

Zum 100. Todestag des Schweizer Malers Albert Anker

Film von Renata Münzel

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Vorurteile und ideologische Missverständnisse scheinen dem Schweizer Maler Albert Anker (1831 - 1910) anzuhaften. Dabei lohnt es sich in vieler Hinsicht, ihn heute neu zu entdecken. Die Geschichte von Ankers Leben und Werk ist auch ein Stück Schweizer Geschichte: ein ...

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Vorurteile und ideologische Missverständnisse scheinen dem Schweizer Maler Albert Anker (1831 - 1910) anzuhaften. Dabei lohnt es sich in vieler Hinsicht, ihn heute neu zu entdecken. Die Geschichte von Ankers Leben und Werk ist auch ein Stück Schweizer Geschichte: ein Stück heile Welt vor dem Hintergrund rasanter Industrialisierung. Er galt als äußerst begabter, aber auch vorsichtiger Mensch, ein gebildeter Zeitzeuge und weltgewandter Europäer, der aus wirtschaftlichen Gründen immer wieder zwischen Auftragsarbeit und persönlichem künstlerischem Ausdruck zerrissen wurde.
In der Dokumentation "Mein Anker" sprechen unter anderen der Kunstbuchverleger Patrick Frey, der Schweizer Alt-Bundesrat Christoph Blocher sowie die Regisseurin, Schauspielerin und Drehbuchautorin Katja Früh über den Schweizer Maler Albert Anker.


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11:40

Grönland - Von Eisfischern und Gemüsebauern



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11:45

Mythos Klausen

Film von Beat Morell

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Von 1922 bis 1934 trafen sich Jahr für Jahr die besten Rennfahrerinnen und Rennfahrer der Welt, um sich am Klausenpass zu messen. Im August 1993 ging die erste Austragung des Klausenrennen-Memorials als Hommage an die Hasardeure von einst an den Start.
Die ...

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Von 1922 bis 1934 trafen sich Jahr für Jahr die besten Rennfahrerinnen und Rennfahrer der Welt, um sich am Klausenpass zu messen. Im August 1993 ging die erste Austragung des Klausenrennen-Memorials als Hommage an die Hasardeure von einst an den Start.
Die Dokumentation "Mythos Klausen" erzählt die Geschichte dieses klassischen Bergrennens und zeigt, wo die Faszination des historischen Motorsports liegt.


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12:45

SCIENCEsuisse: Gottes Geschichte

Othmar Keel, Bibelwissenschaftler

Film von Marc Tschudin

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"Die Religionen betonen heute ihren Absolutheitsanspruch und ihre einzigartige Identität", sagt der Schweizer Bibelwissenschaftler Othmar Keel. "Stattdessen könnten sie sich auf ihre Gemeinsamkeiten besinnen." Mit seiner Forschung hat er nachgewiesen, dass die ...

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"Die Religionen betonen heute ihren Absolutheitsanspruch und ihre einzigartige Identität", sagt der Schweizer Bibelwissenschaftler Othmar Keel. "Stattdessen könnten sie sich auf ihre Gemeinsamkeiten besinnen." Mit seiner Forschung hat er nachgewiesen, dass die abrahamitischen Religionen - also Judentum, Christentum und Islam - den gleichen Stammbaum besitzen, der über Israel bis in die heidnischen Glaubensvorstellungen des Alten Orients zurückreicht. Othmar Keels Leidenschaft für die heiligen Schriften gründet in seiner Schulzeit im Kloster Einsiedeln. Sein damaliger Religionslehrer, ein Benediktinermönch, animierte ihn dazu, die Bibel Satz für Satz zu lesen. Bereits 1969, im Alter von 32 Jahren, wurde Keel auf den Lehrstuhl für Altes Testament und Biblische Umwelt der Universität Freiburg im Üechtland berufen. In seinen Studien entschlüsselt er die Bilder der scheinbar bilderlosen Religion - mithilfe von kaum beachteten Darstellungen auf jahrtausendealter Miniaturkunst aus Palästina.
Die Reihe "SCIENCEsuisse" führt in die faszinierende Welt der Wissenschaften und porträtiert Forschende aus verschiedensten Disziplinen - diesmal den Bibelwissenschaftler Othmar Keel.


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13:00

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:05
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Eingeschenkt - Weinland Österreich (2/12)

Steile Lagen, große Weine - Wachau

Film von Claudia Pöchlauer

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Die Wachau, der Donauabschnitt zwischen Melk und Krems, ist eine der ältesten Kulturlandschaften Europas mit einer Weinbautradition, die fast zwei Jahrtausende zurückreicht. Die Wachau ist eine Region der Nostalgie und der Klischees und zugleich ein lebendiger und ...
(ORF)

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Die Wachau, der Donauabschnitt zwischen Melk und Krems, ist eine der ältesten Kulturlandschaften Europas mit einer Weinbautradition, die fast zwei Jahrtausende zurückreicht. Die Wachau ist eine Region der Nostalgie und der Klischees und zugleich ein lebendiger und kraftvoller Lebensraum, in dem ganz besondere Weine gedeihen und außergewöhnliche Weinmacher am Werk sind. Das Klima dort wirkt sich wohltuend auf Körper und Seele aus - und auf circa 150.000 Marillenbäume, auf deren Blüten und Früchte Bewohner und Besucher jedes Jahr sehnlichst warten.
Der zweite Teil der zwölfteiligen Reihe "Eingeschenkt - Weinland Österreich" führt in die Wachau. In einer der berühmtesten Rieden, in der Achleiten bei Weißenkirchen, begegnet Filmemacherin Claudia Pöchlauer einem Terroir-Spezialisten. Nach einer Fahrt mit der Wachaubahn macht sie Halt in der Domäne Wachau bei Dürnstein.
(ORF)


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13:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Das blaue Sofa

Literatur mit Wolfgang Herles


Wolfgang Herles stellt in seiner Sendung "Das blaue Sofa" wichtige belletristische Neuerscheinungen zur Diskussion.


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14:00

Philosophisches Kopfkino

Utopia


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14:05
Format 4:3

Die Weltkarte von Saint-Dié - Urkunde für Amerika

Film von Ali McGrath und Stuart Clarke

(aus der ZDF-Reihe "Wunderbare Welt")

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Nach den Reiseberichten des italienischen Entdeckers Amerigo Vespucci erstellt der deutsche Kartograf und Wissenschaftler Martin Waldseemüller 1507 mit seinem Kollegen Mathias Ringmann die erste Weltkarte mit einem Kontinent namens "America". Christoph Kolumbus gilt zwar ...

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Nach den Reiseberichten des italienischen Entdeckers Amerigo Vespucci erstellt der deutsche Kartograf und Wissenschaftler Martin Waldseemüller 1507 mit seinem Kollegen Mathias Ringmann die erste Weltkarte mit einem Kontinent namens "America". Christoph Kolumbus gilt zwar als neuzeitlicher Entdecker Amerikas, benannt wurde der Kontinent jedoch nach Amerigo Vespucci. Während Kolumbus die Bahamas für einen Teil Indiens hält, beschreibt Vespucci als Erster das entdeckte Land als "Neue Welt". Der Reisebericht des italienischen Seefahrers erscheint 1504 auf Deutsch im lothringischen Saint-Dié. Der Kartograf Martin Waldseemüller (1472 - 1520) lehrt dort als Professor für Kosmologie. Zusammen mit Mathias Ringmann, der Latein unterrichtet, bringt er 1507 eine "Cosmographiae Introductio" heraus. Das Dokument gilt seit seiner Wiederentdeckung als "Geburtsurkunde" Amerikas.
Die Dokumentation "Die Weltkarte von Saint-Dié - Urkunde für Amerika" gewährt einen Einblick in die Entstehung und die Geschichte der Waldseemüller-Karte. Spielszenen veranschaulichen den historischen Hintergrund.


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14:45
Format 4:3

Mercators geheime Mission - Die erste Europakarte

Film von Stephen Rashbrook

(aus der ZDF-Reihe "Wunderbare Welt")

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Schon im Mittelalter waren verlässliche geografische Aufzeichnungen wertvolle Schätze. Sie enthielten Informationen, die Kriege entscheiden konnten. Gerardus Mercator, am 5. März 1512 in Rupelmonde in Flandern als Gerard De Kremer geboren, ging unter seinem ...

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Schon im Mittelalter waren verlässliche geografische Aufzeichnungen wertvolle Schätze. Sie enthielten Informationen, die Kriege entscheiden konnten. Gerardus Mercator, am 5. März 1512 in Rupelmonde in Flandern als Gerard De Kremer geboren, ging unter seinem lateinisierten Namen als "Vater der Geografie" in die Geschichte ein. Seine kartografische Methode erlaubt die zweidimensionale Darstellung des Globus mit nur minimalen Verzerrungen. Mit der von ihm entwickelten Technik gibt er der Kartografie ein mathematisches Fundament. Noch heute bildet die "Mercartor Projektion" die Grundlage der Seekarten. Obwohl die mehr als 400 Jahre alten Darstellungen die fantastische Vorstellungswelt des Mittelalters widerspiegeln, kommen sie der heutigen geografischen Weltsicht erstaunlich nahe.
Die Dokumentation "Mercators geheime Mission - Die erste Europakarte" stellt die ersten Landkarten und ihre Geschichte vor und gibt Einblick in das Leben des Gerardus Mercator und seiner Kollegen.


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15:30

hitec: Restaurierung einer Luftfahrtlegende

Comeback der Super Star

Film von Arndt Neckermann und Stefanie Greb

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Sie galt als die "Königin des Nordatlantiks" und war der technologische Höhepunkt des zivilen Flugzeugbaus mit Kolbenmotoren: Die Lockheed "Super Star" flog als erstes Verkehrsflugzeug ab 1958 nonstop zwischen Europa und den USA. Nun wird das historische Fluggerät mit ...

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Sie galt als die "Königin des Nordatlantiks" und war der technologische Höhepunkt des zivilen Flugzeugbaus mit Kolbenmotoren: Die Lockheed "Super Star" flog als erstes Verkehrsflugzeug ab 1958 nonstop zwischen Europa und den USA. Nun wird das historische Fluggerät mit viel Liebe, Enthusiasmus sowie modernstem Ingenieurswissen zum weltweit einzigen flugfähigen Exemplar restauriert. Aus drei nicht mehr funktionstüchtigen Originalmaschinen vom Typ Lockheed L1649A "Super Star" wird ein Flugzeug von Grund auf neu aufgebaut, um damit in Zukunft regelmäßig Atlantiküberquerungen mit Passagieren durchführen zu können. Das internationale Restaurationsteam steht dabei vor vielfältigen Herausforderungen: Beim Wiederaufbau müssen die aktuellen luftfahrttechnischen und luftfahrtrechtlichen Standards eingehalten werden. Das beinhaltet auch die Beschaffung vieler Bauteile aus aller Welt oder deren Rekonstruktion
Über vier Jahre begleitete "hitec" in Deutschland und den USA eines der ambitioniertesten Restaurierungsprojekte der Luftfahrtgeschichte - von der ersten Bestandsaufnahme bis zum Testlauf der Motoren.


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16:00

Höhenflüge

Im Ballon über Venezuela

Film von Mi-Yong Brehm

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Der Filmregisseur Werner Herzog erlebt in Venezuela mit den Ballonabenteurern Phil und Allie Dunnington seine erste Ballonfahrt. Sie wollen zu den Tepuis, den sagenumwobenen Tafelbergen, die majestätisch aus der Savanne emporragen. In der Hochebene eröffnet sich den ...

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Der Filmregisseur Werner Herzog erlebt in Venezuela mit den Ballonabenteurern Phil und Allie Dunnington seine erste Ballonfahrt. Sie wollen zu den Tepuis, den sagenumwobenen Tafelbergen, die majestätisch aus der Savanne emporragen. In der Hochebene eröffnet sich den Reisenden ein einmaliger Ausblick auf das von Flüssen und Palmenhainen durchzogene Grasland. Doch auf dem Felsplateau des Kukenan herrschen fast immer dichter Nebel und ständiger Regen, ein Felsvorsprung bietet für ein Zeltlager nur wenig Schutz. Das Wetter hält das Expeditionsteam tagelang auf dem Gipfel des Tepuis gefangen. Kein Hubschrauber wagt es, die Teilnehmer vom wolkenumhüllten Berg abzuholen. Phil und Allie Dunnginton geben aber nicht auf. Als der Ballon im Regenbogen hoch über den Wolken schwebt, sind alle Strapazen vergessen.
In "Höhenflüge" sind die Ballonabenteurer Phil und Allie Dunnington gemeinsam mit dem Filmemacher Werner Herzog über Venezuela unterwegs.


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16:50
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Dolby-Digital 5.1 AudioVideotext Untertitel

Last Minute Baby

(Misconception)

Spielfilm, Großbritannien/Deutschland 2007

Darsteller:
GeorginaHeather Graham
ClemMia Kirshner
ZakTom Ellis
Mrs. SaltVivienne Moore
Dr. DupompeNicholas LePrevost
Regie: Eric Styles
Länge: 100 Minuten

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Georgina und Zak sind eigentlich ein glückliches Paar. Sie betreibt erfolgreich eine kleine Baufirma, er arbeitet für einen privaten Fernsehsender. Georgina möchte endlich ein Kind, doch Zak, selbst noch fast ein Kind, will weiterhin sein freies Leben genießen. Eine ...

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Georgina und Zak sind eigentlich ein glückliches Paar. Sie betreibt erfolgreich eine kleine Baufirma, er arbeitet für einen privaten Fernsehsender. Georgina möchte endlich ein Kind, doch Zak, selbst noch fast ein Kind, will weiterhin sein freies Leben genießen. Eine Untersuchung bei einem Fruchtbarkeitsexperten ergibt zudem, dass Georgina aufgrund eines genetischen Defekts nur noch eine einzige Eizelle bleibt - und nicht mehr viel Zeit, um diese befruchten zu lassen. Ausgerechnet jetzt reist Zak, dank einer kleinen Intrige seiner Assistentin, die selbst ein Auge auf den smarten Reporter geworfen hat, auf die abgelegen irischen Aran-Inseln, um dort zu drehen - und ohne sich vorher mit Georgina versöhnt zu haben. Georgina und ihre treue Freundin Clem entwerfen einen Plan, um einen anderen potenziellen Erzeuger und Kindsvater zu finden, doch die Unwägbarkeiten des Lebens produzieren einen Fehlschlag nach dem anderen. Als sie gerade aufgeben will, besinnt sich Zak eines Besseren. Wird er es rechtzeitig von Irland nach Hause schaffen, um Georgina zu schwängern?
Die quirlige romantische Komödie "Last Minute Baby" kann in ihrem Originaltitel "Miss Conception" mit einem cleveren Wortspiel aufwarten. "Conception" heißt Empfängnis, während "misconception" Missverständnis bedeutet. US-Schauspielerin Heather Graham ("From Hell") war im Kino zuletzt in der "Hangover"-Trilogie zu sehen. Mia Kirshner, die Georginas Freundin Clem spielt, ist sonst vor allem im amerikanischen TV zu Hause, mit Rollen in Serien wie "The L Word", "24" und "The Vampire Diaries".


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18:30

Gnadenlos genial - Der Karikaturist Erich Sokol

Film von Thomas Macho

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Der österreichische Karikaturist Erich Sokol (1933 - 2003) war eine schillernde Figur: als befreundeter Mitarbeiter von "Playboy"-Gründer Hugh Hefner, als Top-Karikaturist für die Zeitschriften "Trend" und "Profil" und als Art Director des ORF. Sokol war im beruflichen ...
(ORF)

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Der österreichische Karikaturist Erich Sokol (1933 - 2003) war eine schillernde Figur: als befreundeter Mitarbeiter von "Playboy"-Gründer Hugh Hefner, als Top-Karikaturist für die Zeitschriften "Trend" und "Profil" und als Art Director des ORF. Sokol war im beruflichen wie im persönlichen Umgang ein Mann mit Ecken und Kanten. Seine Auseinandersetzungen mit ORF-Intendant Gerd Bacher waren legendär.
In der Dokumentation "Gnadenlos genial - Der Karikaturist Erich Sokol" erinnern sich prominente Wegbegleiter, darunter Hugh Hefner, der österreichische Unternehmer und Oolitiker Hannes Androsch sowie der österreichische Schauspieler und Journalist Teddy Podgorski, an den Künstler.
(ORF)


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19:00
Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:25

Die Gurus der indischen Küche

Film von Basil Gelpke

(aus der Reihe "NZZ Format")

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Nichts ist einfach in Indien, und Essen schon gar nicht. Rindfleisch ist für viele aus religiösen Gründen ein Tabu. Viele Inder ernähren sich vegetarisch, und manche essen auch kein Gemüse, das unter der Erde wächst. Indiens beste Küchenchefs, die Gurus der ...

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Nichts ist einfach in Indien, und Essen schon gar nicht. Rindfleisch ist für viele aus religiösen Gründen ein Tabu. Viele Inder ernähren sich vegetarisch, und manche essen auch kein Gemüse, das unter der Erde wächst. Indiens beste Küchenchefs, die Gurus der indischen Kochkunst, sind so vielfältig wie die Küche ihres Heimatlandes. In Indien verändert man die Rezepte seiner Vorfahren nicht, und deshalb findet man einige der interessantesten indischen Köche außerhalb ihres Heimatlandes, zum Beispiel im "Cinnamon Club", wo sich Londons Elite trifft, oder im "Gaggan", einem Tempel für molekulare indische Küche in Bangkok.
Die Dokumentation aus der Reihe "NZZ Format" stellt "Die Gurus der indischen Küche" vor.


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20:00
Videotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15

Chiles wilder Süden (1/2)

Die Fjorde der Siedler

Film von Catherina Mareile Gilles

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Landschaften von unvergleichlicher Schönheit und Ursprünglichkeit erwarten Reisende in Chiles Großem Süden, dem untersten Zipfel des Landes, dem auf der südlichen Erdhalbkugel nur noch das ewige Eis der Antarktis folgt. Viele, die einmal hierher kamen, blieben. Seit ...
(ARD/HR)

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Landschaften von unvergleichlicher Schönheit und Ursprünglichkeit erwarten Reisende in Chiles Großem Süden, dem untersten Zipfel des Landes, dem auf der südlichen Erdhalbkugel nur noch das ewige Eis der Antarktis folgt. Viele, die einmal hierher kamen, blieben. Seit der Portugiese Fernando Magellan 1520 als erster Europäer die Meerenge durchsegelte, die nach ihm benannt werden sollte, zieht es Abenteurer und Handelsleute in die windumtoste Region. Der südlichsten Metropole an der Magellanstraße, Punta Arenas, verhalfen sie mit Schafzucht zu Ruhm und Reichtum. Die Inschriften auf den schneeweißen Gräbern und Mausoleen des prächtigen Friedhofs der Stadt zeugen von kroatischen, französischen, deutschen und anderen europäischen Einwanderern. Viele entlegene Gebiete Patagoniens sind heute wie damals nur auf dem Wasserweg zu erreichen. Inmitten einer zerklüfteten Inselwelt und den gewaltigen Eismassen einer der größten Kontinentaleisflächen der Welt führt ein einziger Landweg in Chiles Süden: die Carretera Austral. Sie verläuft quer durch den gemäßigten Regenwald, mit seinen gewaltigen Farnen und den riesigen Blättern der Nalca-Pflanze. Dazwischen, mitten im dichtesten Urwald, den die Siedler gegen alle natürlichen Widerstände urbar machten, eine Handvoll spitzgiebeliger Holzhäuser in typisch deutscher Bauweise. Sie sind Zeugnisse einer der jüngeren Pioniertaten in Chiles Süden, der Gründung des Dorfes "Puyuhuapi". 75 Jahren ist es her, dass vier Sudetendeutsche den abgelegenen Fjord zu ihrer Heimat erklärten. Die einzigartige Tier- und Pflanzenwelt lockt bis heute Siedler ins Land - fasziniert von einer Landschaft zwischen schneebedeckten Gipfeln und inselreichen Fjorden. Die Natur ist allgegenwärtig.
Der erste Teil der zweiteiligen Dokumentation "Chiles wilder Süden" folgt dem Pioniergeist der Siedler in die entlegensten Gebiete Patagoniens.

Den zweiten Teil von "Chiles wilder Süden" sendet 3sat im Anschluss, um 21.00 Uhr.
(ARD/HR)


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21:00

Chiles wilder Süden (2/2)

Die Vulkane der Mapuche

Film von Diana Seiler

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Chile ist das Land der Vulkane. 2.000 gibt es - aufgereiht wie an einer Perlenkette. Chiles Ureinwohner, die Mapuche, suchen auch heute noch mit Hilfe uralter Rituale die Geister in den Vulkanen zu beschwören. Denn die Vulkane sind noch immer aktiv. Die Lava im Vulkan ...
(ARD/HR)

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Chile ist das Land der Vulkane. 2.000 gibt es - aufgereiht wie an einer Perlenkette. Chiles Ureinwohner, die Mapuche, suchen auch heute noch mit Hilfe uralter Rituale die Geister in den Vulkanen zu beschwören. Denn die Vulkane sind noch immer aktiv. Die Lava im Vulkan Villarrica hat wieder begonnen aufzusteigen. Am Fuße des brodelnden Berges liegt friedlich der Nationalpark Villarrica. Ganz besondere Bäume gibt es dort: die Araukarien. Die Chilenen sind so stolz auf diese Koniferen, dass sie sogar die gesamte Region danach benannt haben: Araukanien, wo viele Vögel zu Hause sind: so auch Taguas, Avutardas und Hualas. Sollte der Villarrica ausbrechen, wären die einzigartige Natur und auch die Menschen, die am Villarrica-See leben, gefährdet.
Der letzte Teil der zweiteiligen Dokumentation "Chiles wilder Süden" widmet sich den Vulkanen der Mapuche - insbesondere dem Villarrica. Ein Aufstieg auf den Vulkan zeigt die Spuren der letzten Ausbrüche. Sie lassen erahnen, welche Gewalten dort herrschen können. Auch ist es gelungen, die scheuen Ureinwohner in ihrem alltäglichen Leben und bei ihren Ritualen rund um die Vulkane zu begleiten.
(ARD/HR)


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21:40

Panamericana: Die Highlights

Von Alaska nach Feuerland mit Reto Brennwald

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Zwei Kontinente, zehn Länder, 20.000 Kilometer: Mit Witz und journalistischer Neugier macht sich der Schweizer Reporter und Moderator Reto Brennwald auf eine abenteuerliche Reise durch den amerikanischen Kontinent - von Nord nach Süd, von Alaska nach Feuerland. Dabei ...

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Zwei Kontinente, zehn Länder, 20.000 Kilometer: Mit Witz und journalistischer Neugier macht sich der Schweizer Reporter und Moderator Reto Brennwald auf eine abenteuerliche Reise durch den amerikanischen Kontinent - von Nord nach Süd, von Alaska nach Feuerland. Dabei besucht er Orte, die jenseits der üblichen Touristen-Routen liegen, trifft spannende Menschen und nimmt Teil an deren Alltag - sei es bei der eisigen Jagd mit den modernen Inuit oder auf der Pirsch nach wildlebenden Bären mit dem Schweizer Tierfotografen Peter Dettling. Reto Brennwald besucht den Goldsucher Ron Smallwood, die Religionsgemeinschaft der Hutterer in Kanada und den scharfzüngigen schwarzen Komiker Kamau Bell in San Francisco. In Salt Lake City begegnet er schießfreudigen Mormonen und in Argentinien den wilden Gauchos. Die Panamericana steht dabei nicht als fixe Route im Zentrum. Sie bildet lediglich den roten Faden für den Reporter, der sich auch auf Nebenschauplätzen auf Entdeckungsreise macht.
"Panamericana: Die Highlights", ein "Best of" der siebenteiligen Reihe "Panamericana", zeichnet das Bild des amerikanischen Kontinents in all seinen Widersprüchen.


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23:15
Tonsignal in monoFormat 4:3

Gott vergibt - Django nie!

(Dio perdona ... io no!)

Spielfilm, Italien/Spanien 1967

Darsteller:
DanBud Spencer
DjangoTerence Hill
Bill San AntonioFrank Wolff
RoseGina Rovere
BudJosé Manuel Martin
Regie: Giuseppe Colizzi
Länge: 95 Minuten

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Bei einem Überfall auf einen Zug wurden nicht nur die an Bord befindlichen 300.000 Dollar gestohlen, sondern auch alle Passagiere bis auf einen brutal ermordet. Die Beschreibung des Überfalls durch den überlebenden Zeugen lässt auf das Werk des Gangsters Bill San ...

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Bei einem Überfall auf einen Zug wurden nicht nur die an Bord befindlichen 300.000 Dollar gestohlen, sondern auch alle Passagiere bis auf einen brutal ermordet. Die Beschreibung des Überfalls durch den überlebenden Zeugen lässt auf das Werk des Gangsters Bill San Antonio schließen, dabei ist der Pokerspieler Django sicher, dass er Bill in einem Duell erschossen hat. War das Duell eine Finte, um unterzutauchen und neue Raubzüge vorzubereiten? Gemeinsam mit seinem Freund Dan macht sich Django auf den Weg, um mit den Tätern abzurechnen.
Der effektvoll inszenierte und spannende Italo-Western leitete die langjährige Partnerschaft des Duos Bud Spencer und Terence Hill ein, die später zur Reihe der erfolgreichen "Spaß-Western" führte ("Vier Fäuste für ein Halleluja"). Eine stark geschnittene Version von "Gott vergibt - Django nie!" kam entsprechend Jahre später mit einer neuen, witzigen Synchronisation als "Zwei vom Affen gebissen" noch einmal in die Kinos. In der Originalfassung trägt Terence Hills Charakter übrigens nicht den Namen des berühmten Italo-Westernhelden Django, sondern heißt vielmehr wie ein bekannter Folkmusiker: Cat Stevens.


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0:50
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Dolby-Digital 5.1 AudioVideotext Untertitel

Last Minute Baby

(Misconception)

Spielfilm, Großbritannien/Deutschland 2007

(Wh.)

Darsteller:
GeorginaHeather Graham
ClemMia Kirshner
ZakTom Ellis
Mrs. SaltVivienne Moore
Dr. DupompeNicholas LePrevost
Regie: Eric Styles
Länge: 100 Minuten


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2:30

Borderline - Kikis Story

Spielfilm, Kanada 2008

Darsteller:
Kiki als junge FrauIsabelle Blais
TchékyJean-Hugues Anglade
Kikis MutterSylvie Drapeau
Kiki als KindLaurence Carbonneau
MéméAngèle Coutu
Michael RobinPierre-Luc Brillant
u.a.
Regie: Lyne Charlebois
Länge: 105 Minuten

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Kiki, Tochter einer psychisch kranken Mutter, wurde von ihrer Großmutter aufgezogen. Für Liebe und Anerkennung war wenig Platz. Mit 30 durchlebt die orientierungslose und verunsicherte junge Frau eine Zeit voller Exzesse: Sex mit wechselnden Partnern und Alkohol. Ihre ...

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Kiki, Tochter einer psychisch kranken Mutter, wurde von ihrer Großmutter aufgezogen. Für Liebe und Anerkennung war wenig Platz. Mit 30 durchlebt die orientierungslose und verunsicherte junge Frau eine Zeit voller Exzesse: Sex mit wechselnden Partnern und Alkohol. Ihre Mutter lebt mittlerweile in einer geschlossenen Anstalt und kann die Tochter kaum noch wahrnehmen. Kiki ist entschlossen, aus dem Teufelskreis von Bindungsangst, Enttäuschungen und der unerfüllbar scheinenden Sehnsucht nach Liebe und Geborgenheit auszubrechen.
Regisseurin Lyne Charlebois gelingt in "Borderline - Kikis Story" das Kunststück, die tragische Geschichte nach autobiografischen Romanen von Marie-Sissi Labrèche ohne jeden Anflug von Larmoyanz zu erzählen, aber auch nie zu verharmlosen. Dank der Überzeugungskraft und Natürlichkeit der überragenden Hauptdarstellerin Isabelle Blais nimmt der souverän und einfallsreich inszenierte Film gefangen und wirkt auch in seinen freizügigen Szenen nie spekulativ.


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4:15
Format 4:3

Sue - Eine Frau in New York

Spielfilm, USA 1997

Darsteller:
SueAnna Thomson
BenMatthew Powers
LolaTahnee Welch
LindaTracee Ellis Ross
WillieRobert Kya-Hill
u.a.
Regie: Amos Kollek
Länge: 86 Minuten

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Sue hat alles hinter sich gelassen: die Provinz, die Familie, die Freunde. Sie wollte ihr Glück in New York machen. Jetzt lebt sie in einer kleinen Wohnung in Manhattan - allein, ohne Arbeit. Sue ist Ende 30 und äußerst attraktiv. Ihre Intelligenz, ihr Charme und ihr ...

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Sue hat alles hinter sich gelassen: die Provinz, die Familie, die Freunde. Sie wollte ihr Glück in New York machen. Jetzt lebt sie in einer kleinen Wohnung in Manhattan - allein, ohne Arbeit. Sue ist Ende 30 und äußerst attraktiv. Ihre Intelligenz, ihr Charme und ihr Witz nehmen für sie ein. Doch ihr Auftreten signalisiert, dass sie sich am Abgrund bewegt. Sues verzweifelte Suche nach Nähe, die sich meist auf oberflächliche, sexuelle Kontakte beschränkt, entwickelt sich zu einem emotionalen Drahtseilakt.
Amos Kollek gelang mit "Sue" ein poetisches, oft heiteres, stilles Meisterwerk. Das urbane Großstadtdrama schildert ohne Effekthascherei die Suche nach Liebe und Geborgenheit in einer Gesellschaft der Einzelkämpfer. Der Filmemacher und Schauspieler, Schriftsteller und Publizist Amos Kollek, 1947 in Jerusalem geboren, studierte in Jerusalem Philosophie und Psychologie und debütierte 1971 als Romanautor. Danach begann er seine Laufbahn als Autorenfilmer.

Sendeende: 5:40 Uhr