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Donnerstag, 12. September
Programmwoche 37/2013
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7:00

nano

(Wh.)


7:30

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)



9:45

nano

(Wh.)


10:15

Kölner Treff

Mit den Gästen Klaus Maria Brandauer (Schauspieler),
Johann Lafer (Sternekoch), Inka Bause (Moderatorin und
Sängerin), Joy Fleming (Sängerin), Thomas D (Sänger und
Moderator) und Anna Frebel (Astrophysikerin)

Moderation: Bettina Böttinger


Prominente Gäste und Menschen, die nicht tagtäglich im Rampenlicht stehen, aber eine außergewöhnliche und bewegende Lebensgeschichte haben, kommen zum Gespräch zu Bettina Böttingers "Kölner Treff".
(ARD/WDR)


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11:45
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Schöner, fremder Mann

Reportage von Tiba Marchetti

(aus der ORF-Reihe "Am Schauplatz")

Moderation: Peter Resetarits

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In Ulrich Seidls Kinofilm "Paradies: Liebe" fliegen ältere Damen aus Europa nach Kenia, um sich ein paar Wochen lang von jungen Afrikanern verwöhnen zu lassen. Wie sieht der weibliche Sextourismus dort wirklich aus? Die 48-jährige Rita zum Beispiel hat ihren ...
(ORF)

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In Ulrich Seidls Kinofilm "Paradies: Liebe" fliegen ältere Damen aus Europa nach Kenia, um sich ein paar Wochen lang von jungen Afrikanern verwöhnen zu lassen. Wie sieht der weibliche Sextourismus dort wirklich aus? Die 48-jährige Rita zum Beispiel hat ihren Urlaubsflirt Hamisi, 34, sogar geheiratet. Auch wenn die Freunde zu Hause in Europa selbst nach sechs Jahren noch so tun, als sei er ihr Hausangestellter. Die pensionierte Kriminalbeamtin Silke hingegen will sich nicht mehr binden. Sie verbringt den ganzen Winter in Kenia und hat dort "für jeden Tag einen anderen". "Mit den Europäerinnen kann man gut verdienen", sagt der professionelle "Beachboy" Gilbert. "Die Frauen haben zu Hause Stress, mit uns jungen Männern wollen sie sich entspannen." Um die 50 Euro bekommt er am Tag. Für diese Summe müsste er als Koch oder Gärtner einen ganzen Monat arbeiten.
Tiba Marchetti hat sich für ihre "Am Schauplatz"-Reportage "Schöner fremder Mann" auf Kenias Traumstränden umgesehen und mit vielen gemischten Paaren gesprochen.
(ORF)


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12:30

ECO

(Wh.)


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13:00
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ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15

Curry, Chaos und Cash

Wie indische Touristen in Engelberg die Schweiz wahrnehmen

Reportage von Jürg Brandenberger

(aus der SRF-Reihe "Reporter")

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"Die Schweizer müssen wunderbare Menschen sein, sonst hätten sie dieses Paradies nie erschaffen können", sagt einer der indischen Touristen im Hotel Terrace in Engelberg. Zwei Tage in der Schweiz, das ist der Höhepunkt einer Reise durch Europa. Fast jeder Inder träumt ...

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"Die Schweizer müssen wunderbare Menschen sein, sonst hätten sie dieses Paradies nie erschaffen können", sagt einer der indischen Touristen im Hotel Terrace in Engelberg. Zwei Tage in der Schweiz, das ist der Höhepunkt einer Reise durch Europa. Fast jeder Inder träumt davon. Die indische Reiseleiterin Unnati Manikeri weiß, weshalb sich ihre Landsleute im Paradies wähnen: Die Bollywood-Filme haben die Schweiz für immer mit einem romantischen Image besetzt, egal ob es regnet oder kalt ist.
Die Reportage "Curry, Chaos und Cash" zeigt, wie indische Touristen auf ihrer Expressreise durch Europa die Schweiz wahrnehmen. Dabei sorgt der Blick auf die andere Kultur immer wieder für Überraschungen.


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13:35

Seidenstraße (1/7)

Von Venedig nach Xi'an mit Peter Gysling

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Peter Gysling nimmt das Fernsehpublikum mit auf ein großes Abenteuer: Er bereist eine der Nordrouten der Seidenstraße, von Venedig nach Xi'an.
Die erste Etappe der siebenteiligen Reihe "Seidenstraße" führt von Venedig in Italien bis nach Trabzon in der Türkei. Am ...

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Peter Gysling nimmt das Fernsehpublikum mit auf ein großes Abenteuer: Er bereist eine der Nordrouten der Seidenstraße, von Venedig nach Xi'an.
Die erste Etappe der siebenteiligen Reihe "Seidenstraße" führt von Venedig in Italien bis nach Trabzon in der Türkei. Am Startpunkt folgt Peter Gysling den Spuren Marco Polos. Sie führen zum Kostümdesigner Stefano Nicolao, der für viele Kino-, Theater- und Opernproduktionen historische Gewänder fertigt. Im Großen Basar von Istanbul erlebt Peter Gysling den althergebrachten Handel. Die moderne Türkei hingegen verkörpert der Familienkonzern von Mustafa Koç: Das Koç-Konglomerat baut jedes zweite Auto der Türkei, betreibt die einzige Ölraffinerie und die viertgrößte Bank des Landes. Im kleinen Dorf Orta bei Erzurum lebt die Bauernfamilie Tikici. Großvater Lütfu nimmt Peter Gysling mit in die Ulu-Cami-Moschee von Erzurum. Dort unterhält sich der Reporter mit Imam Abdelkadir Düzenli über die zentrale Rolle der Religion in der ländlichen Gesellschaft.

3sat zeigt die weiteren sechs Folgen der siebenteiligen Reihe "Seidenstraße" im Anschluss, ab 14.15 Uhr.


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14:15

Seidenstraße (2/7)

Von Venedig nach Xi'an mit Peter Gysling

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Peter Gysling nimmt das Fernsehpublikum mit auf ein großes Abenteuer: Er bereist eine der Nordrouten der Seidenstraße, von Venedig nach Xi'an.
Die zweite Etappe der siebenteiligen Reihe "Seidenstraße" führt durch Georgien - von Batumi über Tiflis nach Lagodekhi. ...

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Peter Gysling nimmt das Fernsehpublikum mit auf ein großes Abenteuer: Er bereist eine der Nordrouten der Seidenstraße, von Venedig nach Xi'an.
Die zweite Etappe der siebenteiligen Reihe "Seidenstraße" führt durch Georgien - von Batumi über Tiflis nach Lagodekhi. Batumi, die Ferienmetropole am Schwarzen Meer, wird rigoros ausgebaut. In der Bergwelt der Region Adscharien entdeckt Peter Gysling ein ganz anderes, ursprüngliches Georgien. Im Felskloster Vardzia betet Vater Lazare für Gott, für sein Land und für sein Volk. Der steilen Felswand wurden vor 800 Jahren Tunnel und Terrassen für bis zu 50.000 Menschen abgetrotzt, die Höhlenräume sind auf sieben Stockwerken miteinander verbunden. Bidsina Iwanischwili hat in Russland ein Vermögen verdient. Seit seiner Rückkehr nach Georgien hat er zahlreiche Staatsaufgaben finanziert und seinen Heimatbezirk Satschkere mit Geld beglückt. Mit seinem Parteienbündnis hat Iwanischwili jüngst die Parlamentswahlen gewonnen. Sein Ziel: Georgien von der Armut befreien.


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15:00

Seidenstraße (3/7)

Von Venedig nach Xi'an mit Peter Gysling

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Peter Gysling nimmt das Fernsehpublikum mit auf ein großes Abenteuer: Er bereist eine der Nordrouten der Seidenstraße, von Venedig nach Xi'an.
Die dritte Etappe der siebenteiligen Reihe "Seidenstraße" führt durch Aserbaidschan. Das Land ist berühmt für seine ...

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Peter Gysling nimmt das Fernsehpublikum mit auf ein großes Abenteuer: Er bereist eine der Nordrouten der Seidenstraße, von Venedig nach Xi'an.
Die dritte Etappe der siebenteiligen Reihe "Seidenstraße" führt durch Aserbaidschan. Das Land ist berühmt für seine Teppichtradition. Peter Gysling besucht die privatisierte Seidenfabrik in Sheki, einst die größte Seidenproduktionsstätte der Sowjetunion. Heute arbeiten dort rund 900 Weberinnen. In Naftalan tritt Schweröl an die Erdoberfläche. Das Kur-Baden im schwarzen Gold ist seit Sowjetzeiten ein Hit. Peter Gysling gewinnt einen Einblick in die skurrile Welt der Ölwannen. Die Faszination des Öl-Booms erlebt er auch auf Neft Dashlari im Kaspischen Meer: Es ist die größte Offshore-Plattform der Welt. Die Fotografin Rena Effendi dokumentiert das Schicksal all jener, die trotz des Ölreichtums in Armut leben. Freie Wahlen und freie Medien gibt es nicht in Aserbaidschan. Doch viele junge Menschen träumen von Demokratie. Peter Gysling trifft eine Gruppe aus der Blogger-Szene in Baku.


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15:40

Seidenstraße (4/7)

Von Venedig nach Xi'an mit Peter Gysling

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Peter Gysling nimmt das Fernsehpublikum mit auf ein großes Abenteuer: Er bereist eine der Nordrouten der Seidenstraße, von Venedig nach Xi'an.
Die vierte Etappe der siebenteiligen Reihe "Seidenstraße" führt von Aktau in Kasachstan nach Beynew bis an die usbekische ...

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Peter Gysling nimmt das Fernsehpublikum mit auf ein großes Abenteuer: Er bereist eine der Nordrouten der Seidenstraße, von Venedig nach Xi'an.
Die vierte Etappe der siebenteiligen Reihe "Seidenstraße" führt von Aktau in Kasachstan nach Beynew bis an die usbekische Grenze und Turkmenistan. Peter Gysling besucht Khan Bibi und ihre Familie, die in der Nähe von Aktau Kamele züchten. Die kasachischen Bauern streben nicht nach Reichtum, sondern nach einem freien Leben. Der Hafen von Aktau ist eine Schlüsselstelle der neuen Seidenstraße für den Öltransport nach Europa. Die Hauptstadt Astana liegt mitten in der Steppe. Mit Milliarden von Öl- und Gasdollars hat ein Heer von Architekten Astana in nur einem Jahrzehnt vom stalinistischen Provinznest in die Reihe architektonischer Weltwunder katapultiert. Turkmenistan gehört zu den isoliertesten Ländern der Welt. Erst nach vier Monaten Bemühungen gab es eine Drehbewilligung. Nur mit staatlichem Begleiter durfte gedreht werden.


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16:20

Seidenstraße (5/7)

Von Venedig nach Xi'an mit Peter Gysling

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Peter Gysling nimmt das Fernsehpublikum mit auf ein großes Abenteuer: Er bereist eine der Nordrouten der Seidenstraße, von Venedig nach Xi'an.
Die fünfte Etappe der siebenteiligen Reihe "Seidenstraße" führt von Usbekistan nach Tadschikistan. Seit der ...

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Peter Gysling nimmt das Fernsehpublikum mit auf ein großes Abenteuer: Er bereist eine der Nordrouten der Seidenstraße, von Venedig nach Xi'an.
Die fünfte Etappe der siebenteiligen Reihe "Seidenstraße" führt von Usbekistan nach Tadschikistan. Seit der Unabhängigkeitserklärung von 1991 regiert Präsident Islom Karimov Usbekistan. Die Verfassung basiert offiziell auf Rechtsstaatlichkeit, Demokratie und Marktwirtschaft, in der Realität weist die Demokratie jedoch Defizite auf. Peter Gysling trifft sich mit dem systemkritischen Journalisten Alexej Wolossewitsch. Die staatliche Stiftung der Präsidententochter Gulnara Karimova tut eigennützig Gutes: Minderbemittelte bekommen eine Hochzeit geschenkt, inklusive Brautkleid, entworfen von Gulnara. Gysling beobachtet die Trauung von neun Paaren im Dorf Yangyer. 2010 attackierten kirgisische Nationalisten die usbekische Minderheit in der südlichen Stadt Osh. Der Pogrom forderte zahlreiche Menschenleben. Eine andere dunkle Seite der alten und neuen Seidenstraße ist der Drogenschmuggel.


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17:05

Seidenstraße (6/7)

Von Venedig nach Xi'an mit Peter Gysling

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Peter Gysling nimmt das Fernsehpublikum mit auf ein großes Abenteuer: Er bereist eine der Nordrouten der Seidenstraße, von Venedig nach Xi'an.
Die sechste Etappe der siebenteiligen Reihe "Seidenstraße" führt von Kirgistan nach China. Roza Otunbajeva, die ehemalige ...

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Peter Gysling nimmt das Fernsehpublikum mit auf ein großes Abenteuer: Er bereist eine der Nordrouten der Seidenstraße, von Venedig nach Xi'an.
Die sechste Etappe der siebenteiligen Reihe "Seidenstraße" führt von Kirgistan nach China. Roza Otunbajeva, die ehemalige Übergangspräsidentin Kirgistans (2010 - 2011) spricht mit Gysling offen über ihr Land. Bei einem Pferdetrekking in der Region um den Song-Kol-See erlebt Peter Gysling die Gastfreundschaft der Nomadenfamilie von Talaibek Saralajev. Er begleitet einen Lastwagenfahrer auf der modernen Seidenstraße, die chinesische Arbeiter vom Torugart-Pass aus zu einer Schnellstrecke nach Kashgar ausbauen. Die Oasenstadt Kashgar war immer schon ein Knotenpunkt der Seidenstraße. Peter Gysling erkundet die Stadt im Uigurischen Gebiet Xinjiang auf einem E-Bike. In Hotan liegt die Wiege der chinesischen Seidenproduktion. Dort besucht Peter Gysling die Familie von Maitituoheti Abudulla, die auch heute noch in Handarbeit Atlasseide herstellt.


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17:45

Seidenstraße (7/7)

Von Venedig nach Xi'an mit Peter Gysling

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Peter Gysling nimmt das Fernsehpublikum mit auf ein großes Abenteuer: Er bereist eine der Nordrouten der Seidenstraße, von Venedig nach Xi'an.
Die letzte Etappe der siebenteiligen Reihe "Seidenstraße" führt nach Xi'an. Stationen sind die Mogao-Grotten in Dunhuang, ...

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Peter Gysling nimmt das Fernsehpublikum mit auf ein großes Abenteuer: Er bereist eine der Nordrouten der Seidenstraße, von Venedig nach Xi'an.
Die letzte Etappe der siebenteiligen Reihe "Seidenstraße" führt nach Xi'an. Stationen sind die Mogao-Grotten in Dunhuang, die mit ihren buddhistischen Skulpturen und Wandmalereien zum UNESCO-Weltkulturerbe zählen. Chang Jiahuang, Sohn eines berühmten Konservators, führt Peter Gysling durch die Chang-Grotten, wo internationale Künstler zeitgenössische Höhlenmalereien schaffen und historische Meisterwerke rekonstruieren. Yang Jongfu hat in auf eigene Kosten einen kleinen Teil der chinesischen Mauer renoviert. Die Kulturbehörde will ihn aber nur teilweise entgelten. Nicht nur Seide, auch die Religionen haben sich entlang der Seidenstraße verbreitet - besonders der Buddhismus. Gysling besucht das Pferdehuf-Kloster in den Felshöhlen der Qilian-Shan-Berge. Er erfährt, warum Kaiser Wu von Han der eigentliche Gründer der Seidenstraße ist und besucht die weltberühmte Terrakotta Armee in Xi'an.


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18:30

nano spezial: IAA 2013

- Image
Wie die Werbung unseren Traum vom Auto beschreibt
- CO2-Werte
Auf welchen Antrieb die Industrie setzt

Moderation: Stefan Schulze-Hausmann

Erstausstrahlung

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Vom 12. bis zum 22. September 2013 findet in Frankfurt die 65. Internationale Automobil-Ausstellung (IAA) statt. Neben zahlreichen Weltpremieren stehen vor allem die Elektromobilität sowie das vernetzte Fahren im Mittelpunkt der Innovationen. Glaubt man allerdings der ...

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Vom 12. bis zum 22. September 2013 findet in Frankfurt die 65. Internationale Automobil-Ausstellung (IAA) statt. Neben zahlreichen Weltpremieren stehen vor allem die Elektromobilität sowie das vernetzte Fahren im Mittelpunkt der Innovationen. Glaubt man allerdings der Werbung, soll ein Auto für den Konsumenten vor allem individuell, schick und günstig sein. Umwelt und Sicherheit spielen in den aktuellen Werbebotschaften der Automobilindustrie eine nachrangige Rolle. Geht die Industrie damit auf die Wünsche der potenziellen Käufer ein, oder werden diese geschickt manipuliert? Das E-Fahrzeug zum Beispiel ist trotz vollmundiger Versprechungen von Politik und Industrie immer noch kein Kassenschlager. Ihr hochgestecktes Ziel, bis 2020 eine Million Elektrofahrzeuge auf die Straßen zu bringen, wird wohl nicht erreicht. Hat die Elektromobilität eine reelle Zukunft, oder war die Idee von Anfang an nur ein Alibi der Autoindustrie? Deutschlands Straßen waren noch nie so sicher: Die Zahl der Unfalltoten ist auf einem historischen Tief. Schärfere Promilleregelungen, strenge Geschwindigkeitskontrollen und bauliche Sicherheitsmaßnahmen können die Gefahr von Unfällen weiter reduzieren. Doch welche Rolle spielt das Fehlverhalten der Fahrer selbst, und was können Assistenzsysteme dazu Sinnvolles leisten?
Für "nano spezial: IAA 2013" ist Moderator Stefan Schulze-Hausmann mit diesen Fragen auf der 65. Internationalen Automobil-Ausstellung unterwegs.


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19:00
Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Andrea Meier


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
Videotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Mensch, Hund!

Der Rasse-Wahn und seine Folgen

Film von Klaus Kastenholz

Erstausstrahlung

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Ein zweijähriger Mops-Rüde liegt auf dem OP-Tisch einer Hamburger Kleintierklinik. Die Ärzte verkürzen sein Gaumensegel, das für den kleinen Schädel des Hundes schlicht zu groß ist. Oder besser umgekehrt: Die Proportionen des putzigen Kopfes lassen den Organen nicht ...

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Ein zweijähriger Mops-Rüde liegt auf dem OP-Tisch einer Hamburger Kleintierklinik. Die Ärzte verkürzen sein Gaumensegel, das für den kleinen Schädel des Hundes schlicht zu groß ist. Oder besser umgekehrt: Die Proportionen des putzigen Kopfes lassen den Organen nicht mehr genügend Raum - eine Folge der Züchtung. Draußen wartet schon ein Artgenosse, dem zu enge Nasenlöcher die Atmung erschweren, außerdem eine französische Bulldogge, die an der Entzündung ihrer Augenfalten zu erblinden droht. Drei bis vier solcher Eingriffe musste Tierarzt Dirk Schrader früher pro Jahr vornehmen - heute sind es fast 400. Ein Tierschutz-Skandal - so prangert der Psychologe Christoph Jung seit Jahren ein Übel an, das viele Facetten aufweist: Hier die Käufer, die einen Rassehund nach Vorbild eines bestimmten, gerade modernen Schönheitsideals wünschen. Dort die Züchter, die der enormen Nachfrage nachkommen und bei der Übertypisierung bestimmter Körpermerkmale nur allzu häufig die gesundheitlichen - oft tödlichen - Folgen für das Tier ignorieren. Dazwischen eine Industrie, die von der schieren Masse an Hunden lebt, von der Versicherungswirtschaft bis zum Futtermittelkonzern. Neben den ultramodernen Designerhunden gibt es aber auch eine Variante, die sich eher der Vergangenheit verschrieben hat: die sogenannte Rückzucht, die domestizierte Hunde mit ihrem wilden Vorfahren kreuzt. Rassen wie der Saarlooswolfhund werden als Trend für Individualisten immer beliebter, weil sie dem mystischen Wolf so sehr ähneln. Je höher der Anteil an Wolfsblut, desto gefragter die Exemplare.
Die Dokumentation "Mensch, Hund!" taucht in die komplexe Welt des deutschen Rassehundewesens ein und forscht nach den Konsequenzen eines Schönheitswahns, der die Gesundheit beliebter Arten bedroht. Welche Rolle spielen dabei die großen Zuchtschauen, deren Sieger ihrem Besitzer enorme Summen einbringen können? Und warum greift der Gesetzgeber nicht ein?

Im Rahmen von Wissenschaft am Donnerstag folgt im Anschluss, um 21.00 Uhr, eine Folge der Gesprächssendung "scobel" zum Thema "Dürfen wir Tiere töten?".


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21:00

scobel - Dürfen wir Tiere töten?

Mit Madeleine Martin (Tierschutzbeauftragte
des Landes Hessen), Prof. Manfred Niekisch
(Direktor Zoo Frankfurt) und Friedericke Schmitz
(Philosophin, Tübingen)

Erstausstrahlung

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Die Deutschen lieben ihre Haustiere. Doch bei den meisten endet die Tierliebe vor der eigenen Haustür. 28 Millionen Schweine und 1,9 Millionen Rinder, die in Deutschland gegessen werden, sprechen eine deutliche Sprache: Unser Verhältnis zu Tieren ist in hohem Maße ...

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Die Deutschen lieben ihre Haustiere. Doch bei den meisten endet die Tierliebe vor der eigenen Haustür. 28 Millionen Schweine und 1,9 Millionen Rinder, die in Deutschland gegessen werden, sprechen eine deutliche Sprache: Unser Verhältnis zu Tieren ist in hohem Maße widersprüchlich und ambivalent. Dass dies so ist verdankt sich nicht zuletzt vorgegebenen Vorstellungen und Werten sowie unserer kulturellen und religiösen Erziehung. Inzwischen mehren sich die Stimmen derer, die von der Würde des Tieres sprechen und ein dieser Würde entsprechendes Verhalten fordern. Wie lassen sich ein solches Recht des Tieres auf Würde und eine Tierethik begründen? Darf der Mensch frei über Tiere und ihre Körper verfügen?
Zusammen mit seinen Gästen erkundet Gert Scobel diese Fragen und versucht gemeinsam mit ihnen die Umrisse eines neuen Verhältnisses zum Tier zu definieren.


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22:00
Videotext Untertitel

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Die Geschwister Savage

(The Savages)

Spielfilm, USA 2007

Darsteller:
Jon SavagePhilip Seymour Hoffman
Wendy SavageLaura Linney
Lenny SavagePhilip Bosco
LarryPeter Friedman
KasiaCara Seymour
u.a.
Regie: Tamara Jenkins
Länge: 110 Minuten

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In New York lebt Wendy Savage ein eher tristes Leben. Sie träumt von einer Karriere als Theaterautorin und hat sich besonders auf ein Stück über ihre Kindheit kapriziert. Von ihrem Liebesleben mit dem verheirateten Larry ist sie gelangweilt. Eines Abends bekommt Wendy ...

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In New York lebt Wendy Savage ein eher tristes Leben. Sie träumt von einer Karriere als Theaterautorin und hat sich besonders auf ein Stück über ihre Kindheit kapriziert. Von ihrem Liebesleben mit dem verheirateten Larry ist sie gelangweilt. Eines Abends bekommt Wendy die Nachricht, dass ihr Vater Lenny zunehmend geistig verwirrt ist und dem Pfleger seiner Freundin Probleme macht. Als Wendy aufgeregt ihren in Buffalo lebenden Bruder Jon anruft, sieht dieser alles etwas gelassener. Dann stirbt die Freundin des Vaters. Den Geschwistern, die sich im Lauf der Jahre aus den Augen verloren haben, bleibt nichts anderes übrig, als gemeinsam zu ihrem Vater nach Arizona zu fliegen und nach dem Rechten zu sehen. Ihr Kurzbesuch verläuft anders als geplant, denn beiden wird klar, dass Lenny an Alzheimer erkrankt ist und es keine Aussicht auf Heilung gibt. Mit großer Anteilnahme, aber auch Ekel und Widerwillen erleben beide, was körperlicher und geistiger Verfall bedeutet, die Verwendung von Windeln und Hörgeräten. Wendy stimmt schließlich zu, ihren Vater in einem Pflegeheim in der Nähe des Bruders unterzubringen, sie wird aber von Schuldgefühlen geplagt. Wie besessen sucht sie nach einer besseren Unterbringung für ihren Vater, während ihr Bruder Jon seine Gefühle übergeht. Wendy zieht schließlich bei ihrem Bruder ein, und beide kümmern sich nun gemeinsam um den alten Mann, der ihnen mittlerweile fremd geworden ist. Aber auch die Geschwister wissen vieles nicht voneinander.
Regisseurin und Autorin Tamara Jenkins erzählt von den Handlungen, die ein solches Gefühlschaos verursachen kann, mit autobiografisch inspirierter Einfühlsamkeit und viel trockenem Witz. "Die Geschwister Savage" war einer der Kritikerlieblinge des Jahres 2007. Laura Linney und Jenkins' Drehbuch wurden für einen Oscar nominiert.


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0:15
VPS 21:50

Nachrichtenmagazin von Schweizer Radio und Fernsehen:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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0:45

Rundschau

Politik und Wirtschaft aus Schweizer Sicht

Moderation: Sonja Hasler


Die "Rundschau" bietet Aktuelles aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Das Magazin aus der Schweiz liefert Hintergrundberichte und Recherchen über aktuelle Ereignisse und Brennpunkte im In- und Ausland.


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1:30

Ein Schulmeister tritt ab

(Wh.)


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1:50

Hessenreporter: Leben nach dem Schlaganfall (1/2)

Erste Schritte

Film von Antonella Bertra


Reportagen aus dem hessischen Alltagsleben.
(ARD/HR)


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2:20

Fechten - Mit Hieb, Stich und Schnitt

Film von Kurt Widmer

(aus der Reihe "NZZ Format")

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Fechten, eine Kampfsportart, die sich aus der Kampftechnik heraus entwickelt hat, ist heute wieder en Vogue. Es gibt beispielsweise das Sportfechten, das auf Geschwindigkeit, Taktik und Ausdauer setzt, die japanische Schwertkunst "Iaido", bei der das Schwert so gezogen ...

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Fechten, eine Kampfsportart, die sich aus der Kampftechnik heraus entwickelt hat, ist heute wieder en Vogue. Es gibt beispielsweise das Sportfechten, das auf Geschwindigkeit, Taktik und Ausdauer setzt, die japanische Schwertkunst "Iaido", bei der das Schwert so gezogen wird, dass es noch während des Ziehens als Waffe eingesetzt werden kann, sowie das historische Fechten, dass sich durch Technik, Kostüm und Kampfschrei auszeichnet.
Der Film aus der Reihe "NZZ Format" stellt unter anderem verschiedene Fechtarten vor.


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2:50

Heiße Nummern - Luftakrobaten

Film von Kurt Widmer

(aus der Reihe "NZZ Format")

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Hochseilakrobatik mit dem Motorrad und ein Balance-Akt auf schwankender Mastspitze: Wenn der 50 Meter hohe Mast steht, ist das für die traditionsreiche Artistenfamilie der "Johann Traber Show" ein Stück Heimat. Was gefährlicher ist, die Arbeit als Flieger oder als ...

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Hochseilakrobatik mit dem Motorrad und ein Balance-Akt auf schwankender Mastspitze: Wenn der 50 Meter hohe Mast steht, ist das für die traditionsreiche Artistenfamilie der "Johann Traber Show" ein Stück Heimat. Was gefährlicher ist, die Arbeit als Flieger oder als Fänger, kann Sergey Borzoi, der Chef der weltberühmten und preisgekrönten Trapeztruppe "Borzovi", nicht beantworten. Aus Erfahrungen aber weiß er, wie hoch das Verletzungsrisiko ist. Er zeigt Perfektion, Eleganz und Timing für den Moment des Zupackens in der Kuppel des "Circus Krone". Und den Tuchakrobaten "Senn & Mehmet" gelingt eine berührende Verbindung zwischen Luftakrobatik und tänzerischer Performance: Eine Liebesgeschichte in luftiger Höhe, erzählt mit kraftvollen und geschmeidigen Bewegungen voller Leichtigkeit und Poesie.
Die Dokumentation "Heiße Nummern - Luftakrobaten" stellt Künstler der Hochseilakrobatik vor.


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3:30

Die Gerüstakrobaten

Film von Beat Rauch

(aus der Reihe "NZZ Format")

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Maurer und Gipser müssen heute nicht mehr wie Bergsteiger an Baugerüsten herumturnen, wenn sie ihrer Arbeit nachgehen. Rigorose Sicherheitsvorschriften schreiben Treppen und Geländer vor, Lifte und Förderbänder heben das Baumaterial in die Höhe. Aber die ...

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Maurer und Gipser müssen heute nicht mehr wie Bergsteiger an Baugerüsten herumturnen, wenn sie ihrer Arbeit nachgehen. Rigorose Sicherheitsvorschriften schreiben Treppen und Geländer vor, Lifte und Förderbänder heben das Baumaterial in die Höhe. Aber die Gerüstebauer bewegen sich immer noch im Grenzbereich der Schwerkraft: In weiten Teilen Asiens werden heute noch fast ausschließlich Gerüste aus Bambus verwendet - auch beim Bau von Hochhäusern wie beispielsweise in Hongkong.
Die Dokumentation stellt die Arbeit der "Gerüstakrobaten" vor.


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4:05

Himmelwärts - Wolkenkratzer und Türme

Film von Gabriela Neuhaus

(aus der Reihe "NZZ Format")

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"Aqua Tower" und "Chicago Spire" heißen die neuen Ikonen in der Skyline von Chicago. Die Geburtsstadt des modernen Wolkenkratzers ist bis heute ganz vorn in Sachen Hochhausbau. Auch die Pläne und Berechnungen für den aktuell höchsten Turm der Welt, den "Burj Dubai", ...

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"Aqua Tower" und "Chicago Spire" heißen die neuen Ikonen in der Skyline von Chicago. Die Geburtsstadt des modernen Wolkenkratzers ist bis heute ganz vorn in Sachen Hochhausbau. Auch die Pläne und Berechnungen für den aktuell höchsten Turm der Welt, den "Burj Dubai", kommen aus Chicago, und deutsche Ingenieure wie Werner Sobek bauen ebenso gern in der "Turm-City", wie sie sich von ihr inspirieren lassen. Die Türme in Europa sind nicht immer so hoch, haben dafür aber oft eine spannende Geschichte, wie zum Beispiel der 1889 eröffnete Eiffelturm.
Die Dokumentation "Himmelwärts - Wolkenkratzer und Türme" nimmt spektakuläre Bauten ins Visier.


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4:35

Die Architekten Herzog & de Meuron

Das Spiel der Baumeister

Film von Silvia Livio

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Längst bevor sie das Nationalstadion für die Olympischen Spiele 2008, das "Bird's Nest", in Peking gebaut haben, waren sie auf dem Olymp der Architektur angekommen: Jacques Herzog und Pierre de Meuron. Den internationalen Durchbruch schafften sie mit dem Projekt für die ...

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Längst bevor sie das Nationalstadion für die Olympischen Spiele 2008, das "Bird's Nest", in Peking gebaut haben, waren sie auf dem Olymp der Architektur angekommen: Jacques Herzog und Pierre de Meuron. Den internationalen Durchbruch schafften sie mit dem Projekt für die "Tate Gallery of Modern Art" in London, die im Jahr 2000 eingeweiht wurde. Seither werden sie laufend mit Auszeichnungen dekoriert, so auch mit dem renommierten Pritzker-Preis. Einen wiedererkennbaren Stil pflegen Herzog und de Meuron nicht. Jeder Bau sieht anders aus. Die Architekten experimentieren mit den unterschiedlichsten Formen und reizen Materialien aus.
Die Dokumentation "Die Architekten Herzog & de Meuron" fragt nach und stellt die wichtigsten Bauten der beiden Star-Architekten vor.


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5:05
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

STÖCKL.

Mit Johann Lafer, Maria Happel, Doris Uhlich und

Rudolf Taschner

Moderation: Barbara Stöckl

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Einmal wöchentlich lädt Barbara Stöckl bis zu fünf prominente Persönlichkeiten und Menschen mit interessanter Lebensgeschichte in ihre Talkshow "STÖCKL.". Die Themen geben die Gäste selbst vor. Sie sprechen über ihr Leben, ihre Erfahrungen, Haltungen, ...
(ORF)

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Einmal wöchentlich lädt Barbara Stöckl bis zu fünf prominente Persönlichkeiten und Menschen mit interessanter Lebensgeschichte in ihre Talkshow "STÖCKL.". Die Themen geben die Gäste selbst vor. Sie sprechen über ihr Leben, ihre Erfahrungen, Haltungen, Zukunftsvisionen und über gesellschaftlich relevante Themen.
(ORF)

Sendeende: 6:05 Uhr