Programm-Übersicht
Kalender
November 2017
Sendung suchen
Programmarchiv
Finden Sie Sendungen, die Sie in 3sat schon gesehen haben.

Samstag, 31. August
Programmwoche 36/2013
Zurückliegenden oder folgenden Tag anzeigen
6:20

7:00

nano

(Wh.)


7:30

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05

Kulturplatz

Das Kulturmagazin von Schweizer Radio und Fernsehen

Moderation: Eva Wannenmacher

Ganzen Text anzeigen
Das Magazin berichtet sowohl über die wichtigen Kulturereignisse der Woche in der Schweiz, als auch über internationale Events. "Kulturplatz" analysiert Trends in den verschiedenen Kultursparten, behält die wichtigen Akteure der Schweizer Kulturszene im Auge und wirft ...

Text zuklappen
Das Magazin berichtet sowohl über die wichtigen Kulturereignisse der Woche in der Schweiz, als auch über internationale Events. "Kulturplatz" analysiert Trends in den verschiedenen Kultursparten, behält die wichtigen Akteure der Schweizer Kulturszene im Auge und wirft einen Blick hinter die Kulissen des Kulturbetriebs.


9:35
Videotext Untertitel

Brennberg - Das versunkene Bergwerk

Film von Dorottya Kelemen

(aus der ORF-Reihe "Erlebnis Österreich")

Ganzen Text anzeigen
Reichhaltige Kohlevorkommen gaben der kleinen westungarischen Ortschaft Brennberg den Namen. Der "brennende Berg" im Waldgebiet um die Stadt Sopron/Ödenburg war jahrzehntelang Mittelpunkt einer pulsierenden Industrieregion. Mitte des 20. Jahrhunderts wurde der in 13 ...
(ORF)

Text zuklappen
Reichhaltige Kohlevorkommen gaben der kleinen westungarischen Ortschaft Brennberg den Namen. Der "brennende Berg" im Waldgebiet um die Stadt Sopron/Ödenburg war jahrzehntelang Mittelpunkt einer pulsierenden Industrieregion. Mitte des 20. Jahrhunderts wurde der in 13 Schächten betriebene Abbau von Steinkohle eingestellt. Jetzt verirren sich nur selten Wanderer in das verlassene Dorf an der burgenländisch-ungarischen Grenze. Doch diese wenigen finden dort eine Idylle mitten im Wald vor.
Die Dokumentation "Brennberg - Das versunkene Bergwerk" macht sich auf die Suche nach der bewegten Vergangenheit des Bergbaugebiets - mit überraschenden Ergebnissen.
(ORF)


10:00
Videotext Untertitel

Puszta - Im Schatten der Wanderdünen

Film von Istvan Nadaskay und Waltraud Paschinger

Ganzen Text anzeigen
Eine knappe Autostunde südlich von Budapest befinden sich die letzten Wanderdünen Mitteleuropas. Diese Dünen sind bis zu 170 Meter hoch und ständig in Bewegung. Es ist eine einzigartige Landschaft, die man in Europa nicht anzutreffen erwartet. Wenn im späten Frühjahr ...
(ORF)

Text zuklappen
Eine knappe Autostunde südlich von Budapest befinden sich die letzten Wanderdünen Mitteleuropas. Diese Dünen sind bis zu 170 Meter hoch und ständig in Bewegung. Es ist eine einzigartige Landschaft, die man in Europa nicht anzutreffen erwartet. Wenn im späten Frühjahr Stürme den Sand aufwirbeln und sich die Sonne verdunkelt, könnte man glauben, man sei in Afrika. Der Nationalpark Kiskunság umfasst die ungarische Tiefebene um Kecskemet ist ein Gebiet voller Gegensätze: Am Fuß der Sanddünen liegen Sodaseen und Natronmoore, daran angrenzend erstreckt sich kilometerweit intakte Puszta. Diese Landschaft beherbergt eine einzigartige Lebensgemeinschaft. Wölfe, Steppeniltisse, Großtrappen und eine Vielzahl anderer Vögel sind dort heimisch.
Die Dokumentation "Puszta - Im Schatten der Wanderdünen" stellt den Nationalpark Kiskunság vor.
(ORF)


Seitenanfang
10:45
Tonsignal in monoFormat 4:3

Gräfin Mariza

Spielfilm, BRD 1958

Darsteller:
MichaelRudolf Schock
MarizaChristine Görner
LisaRenate Ewert
Koloman ZupanGunther Philipp
FerdinandHans Moser
u.a.
Regie: Rudolf Schündler
Länge: 104 Minuten

Ganzen Text anzeigen
Um ihren Verehrern in Budapest zu entkommen, besucht die schöne Gräfin Mariza nach langer Zeit ihr Stammgut. Dort bringt der neue Verwalter Michael den maroden Besitz wieder in Schwung. Doch Gräfin Mariza ärgert, wie selbstständig er agiert. Als Gutsnachbar Dragomir ...
(ORF)

Text zuklappen
Um ihren Verehrern in Budapest zu entkommen, besucht die schöne Gräfin Mariza nach langer Zeit ihr Stammgut. Dort bringt der neue Verwalter Michael den maroden Besitz wieder in Schwung. Doch Gräfin Mariza ärgert, wie selbstständig er agiert. Als Gutsnachbar Dragomir ihr einen Heiratsantrag macht, verbreitet sie in Wien das Gerücht, sie habe sich mit einem gewissen Koloman Zupan verlobt, wobei sie annimmt, diesen Namen gäbe es nur in der Operette "Der Zigeunerbaron". Zupan ist tatsächlich ein Schnorrerkönig in Wien und stiftet als "Verlobter" der Gräfin einige Verwirrung. Als Michaels Schwester Lisa auftaucht, glaubt Mariza, sie sei seine Geliebte. Aus Eifersucht lässt sie Zupan seine Rolle als Verlobten spielen, und Michael kündigt. Doch dann entdeckt Mariza ihren Irrtum.
"Gräfin Mariza" ist die Verfilmung der gleichnamigen Operette von Emmerich Kálmán. Die Stars des Films sind Rudolf Schock und Christine Görner. Für Humor und Späße sorgen Gunther Philipp und Hans Moser.
(ORF)


Seitenanfang
12:30

Bilder aus Südtirol

Themen:
- Leere Körbe: Heuer ist kein Pilzejahr
- Wunder der Natur: Das neue Wissenschaftsmuseum in Trient
- Brücken bauen: Die Hilfsprojekte von Luzi Lintner in Peru
- Nischen-Dasein: Der Gemüseanbau im Vinschgau
- Bezaubernder Vogel: Eine Schnee-Eule im Vogelzentrum
Dorf Tirol
- Meraner Stadtteil Untermais: Zauber der Gegensätze
- "Vielsaitig": Mandolinenspieler in Bozen

Moderation: Sigrid Silgoner

Erstausstrahlung


Die Dokumentationen stellen die Kultur und das gesellschaftspolitische Geschehen in Südtirol vor.
(ORF/3sat)


Seitenanfang
13:00

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


Seitenanfang
13:10

Notizen aus dem Ausland

China: Sonnendörfer


Monothematische, kurze Beiträge über die gesellschaftliche oder politische Situation in einem Land der Welt.


Seitenanfang
13:15

Bayern und Italien (2/2)

Zwischen Sehnsucht und Hoffnung

Film von Bernhard Graf

Ganzen Text anzeigen
Bayern und Italien, das ist - bei aller Verschiedenheit - eine 2.000 Jahre währende Geschichte von Gemeinsamkeiten. Viele Bauten in Bayern haben italienische Vorbilder. Mit der Kurfürstin Henriette Adelaide aus Savoyen hielten die italienische Oper und der barocke ...
(ARD/BR)

Text zuklappen
Bayern und Italien, das ist - bei aller Verschiedenheit - eine 2.000 Jahre währende Geschichte von Gemeinsamkeiten. Viele Bauten in Bayern haben italienische Vorbilder. Mit der Kurfürstin Henriette Adelaide aus Savoyen hielten die italienische Oper und der barocke Baustil Einzug in München. In Eichstätt, Landshut und Augsburg zogen italienische Baumeister barocke Kirchen und Paläste hoch. König Ludwig I. begeisterte sich für die antike Kunst und Architektur der Italiener. Residenz und Feldherrnhalle in München haben ihre Vorbilder in Florenz. Im 19. Jahrhundert schon zogen Tausende italienischer Wanderarbeiter nach Norden. In den 1960er Jahren sorgten dann Gastarbeiter für den Siegeszug von Pasta und Pizza, Gelato und Espresso.
Die zweitteilige Dokumentation "Bayern und Italien" begibt sich auf eine "Tour d'Horizon". Es wird nach bayerischen Spuren in Italien und italienischen in Bayern geforscht. Die zweite Folge widmet sich italienischen Einflüssen in Bayern.
(ARD/BR)


Seitenanfang
14:00

Kunst & Krempel

Familienschätze unter der Lupe


Renommierte Fachleute aus Museen und Kunsthandel analysieren Antiquitäten aus Familienbesitz. Die Experten erläutern den kunsthistorischen Aspekt und bewerten anschließend die mitgebrachten Objekte.
(ARD/BR)


Seitenanfang
14:30

Reisewege Schottland

In den Highlands

Film von Christian und Dorlie Fuchs

Ganzen Text anzeigen
Die Highlands beginnen jenseits der Linie Glasgow-Edinburgh und nördlich von Scone, dem historischen Krönungsort der schottischen Könige. In den Grampian Highlands liegt das Rannoch Moor, Schauplatz zahlreicher schaurig-schöner Geschichten. Zwischen der Isle of Skye, ...
(ARD/SR)

Text zuklappen
Die Highlands beginnen jenseits der Linie Glasgow-Edinburgh und nördlich von Scone, dem historischen Krönungsort der schottischen Könige. In den Grampian Highlands liegt das Rannoch Moor, Schauplatz zahlreicher schaurig-schöner Geschichten. Zwischen der Isle of Skye, Ullapool und zu Füßen der nordwestlichen Highlands locken den Reisenden die zerklüftete Küste des vom Golfstrom verwöhnten Western Ross. So abgeschieden liegen manche Täler der Highlands, dass man im London des 18. Jahrhunderts mehr aus Afghanistan erfuhr als von den dramatischen Ereignissen dort. Durch eines dieser geschichtsträchtigen Täler führt heute eine der schönsten Eisenbahnstrecken Großbritanniens. Der schnaufende Traditionszug "The Jacobite" bringt die Reisenden entlang seiner Panoramastrecke durch das Moor von Rannoch und macht in dessen weltverlorener Mitte sogar Station.
Die Dokumentation aus der Reihe "Reisewege" stellt die Landschaft der schottischen Highlands und die Geschichte der Region vor.
(ARD/SR)


Seitenanfang
15:15

Ländermagazin

Heute aus Sachsen-Anhalt

Altes Handwerk

Themen:
- Freilichtmuseum Diesdorf
- Der Holzblockmacher
- Die Gobelinwirkerin
- Der Fasser
- Der Böttcher
- Der Handschuhmacher

Erstausstrahlung


Das "Ländermagazin" berichtet aktuell aus den 16 deutschen Bundesländern. Die Themen reichen von politischen über kulturelle bis hin zu kuriosen Ereignissen.
(ARD/MDR/3sat)


Seitenanfang
15:45

SCHWEIZWEIT

Moderation: Nina Mavis Brunner

Erstausstrahlung


Das Magazin "SCHWEIZWEIT" berichtet aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport und zeichnet ein facettenreiches Bild der Schweiz.


Seitenanfang
16:15
schwarz-weiss monochromTonsignal in monoFormat 4:3

Die Leibköche seiner Majestät

(Nothing but Trouble)

Spielfilm, USA 1944

Darsteller:
StanStan Laurel
OllieOliver Hardy
Elvira HawkleyMary Boland
Basil HawkleyHenry O'Neill
König Christopher von OrlandiaDavid Leland
u.a.
Regie: Sam Taylor
Länge: 67 Minuten

Ganzen Text anzeigen
Während der großen Depression ist es schwer, in Amerika einen Job als Hauspersonal zu finden. Der glücklose Koch Ollie und der ungeschickte Butler Stan weiten ihre Arbeitssuche auf Europa und Asien aus. Ohne Erfolg kehren sie nach Jahren frustriert in ihre Heimat ...
(ARD)

Text zuklappen
Während der großen Depression ist es schwer, in Amerika einen Job als Hauspersonal zu finden. Der glücklose Koch Ollie und der ungeschickte Butler Stan weiten ihre Arbeitssuche auf Europa und Asien aus. Ohne Erfolg kehren sie nach Jahren frustriert in ihre Heimat zurück. Stan und Ollie lernen den jugendlichen Exilkönig von Orlandia, Christopher, kennen. Schon bald finden die beiden Diener in dem luxuriösen Domizil der orlandischen Exilregierung ein neues Zuhause. Ihre Freude über den plötzlichen Statusgewinn legt sich, als sie erkennen, dass sich der junge König durch seine demokratischen Ideen den Hass des Prinzen Saul zugezogen hat: Dieser will ihn während einer Dinnerparty vergiften lassen. Stan und Ollie setzen ihre geballte Tollpatschigkeit ein, um den jungen Freund zu retten.
Der Spielfilm "Die Leibköche seiner Majestät" besticht durch das Regietalent von Komödienspezialist Sam Taylor. Stan Laurel und Oliver Hardy, auch als "Dick und Doof" bekannt, haben Generationen von Zuschauern begeistert.
(ARD)


Seitenanfang
17:20

Die Plüschtier-Connection

Auf der Suche nach dem Stoff-Bären

Film von Petra Peters

Ganzen Text anzeigen
Bei Familie Eichel aus Baden-Württemberg dreht sich alles um Stofftiere. Über 1.000 plüschige Exemplare hat das Ehepaar Eichel schon gesammelt und es werden immer mehr. "Große Seelentröster", nennt sie Franziska Eichel. Ein Leben ohne die Stoffbären - nicht ...
(ARD/SWR)

Text zuklappen
Bei Familie Eichel aus Baden-Württemberg dreht sich alles um Stofftiere. Über 1.000 plüschige Exemplare hat das Ehepaar Eichel schon gesammelt und es werden immer mehr. "Große Seelentröster", nennt sie Franziska Eichel. Ein Leben ohne die Stoffbären - nicht vorstellbar. Einmal im Jahr pilgern die Eichels ins schwäbische Giengen an der Brenz. Dort ist ihr persönliches Mekka auf der Jagd nach neuen Zottys und Meckis für ihre Sammlung. Besonders gespannt ist Franziska auf die Auktion, 100 besonders begehrte Plüschtiere jeden Alters werden versteigert. Auf der größten internationalen Verkaufs- und Tauschbörse für antike und neue Stofftiere mit angeschlossener Versteigerung treffen sich Händler und Stoff-Bären-Fans aus der ganzen Welt. Annähernd 50.000 Besucher fallen dann in das beschauliche Giengen ein.
Die Reportage "Die Plüschtier-Connection" begleitet unter anderen Familie Eichel und den Auktionator Carsten Eßer vor und während der Veranstaltung sowie bei der Auktion.
(ARD/SWR)


Seitenanfang
17:50

Hollands sonniger Süden

Ferien an der Nordseeküste von Zeeland

Film von Wolfgang Felk

Ganzen Text anzeigen
Die Halbinsel Walcheren in der Provinz Zeeland gehört zum südlichsten und sonnigsten Teil der holländischen Nordseeküste. Sie bietet 20 Kilometer fast durchgehende, saubere Sandstrände und gute Wasserqualität. Ein familienfreundliches Ferienparadies ist die Halbinsel ...
(ARD/SR)

Text zuklappen
Die Halbinsel Walcheren in der Provinz Zeeland gehört zum südlichsten und sonnigsten Teil der holländischen Nordseeküste. Sie bietet 20 Kilometer fast durchgehende, saubere Sandstrände und gute Wasserqualität. Ein familienfreundliches Ferienparadies ist die Halbinsel auch dank der vielfältigen Unterkunftsmöglichkeiten: Vom Strandhaus direkt am Wasser übers Mini-Camping auf dem Bauernhof bis zum Ferienhaus oder einer Ferienwohnung ist alles vorhanden. Herrliche Dünen und Wälder laden die ganze Familie zum Wandern und Radeln ein.
Die Dokumentation "Hollands sonniger Süden" stellt das Urlaubsparadies Walcheren vor.
(ARD/SR)


Seitenanfang
18:05
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Wo die Herzen ruhen

Auf den Spuren der Habsburger in der Schweiz

Film von Raphaela Stefandl

Ganzen Text anzeigen
Die Habsburger, eines der bedeutendsten Adels- und Herrschergeschlechter überhaupt, stammen eigentlich aus der Schweiz. Etwa 1.000 Jahre lassen sich die Spuren der Dynastie zurückverfolgen. Die Wurzeln liegen im Raum Aargau bei der Habsburg - der Name ist dem Ort ...
(ORF)

Text zuklappen
Die Habsburger, eines der bedeutendsten Adels- und Herrschergeschlechter überhaupt, stammen eigentlich aus der Schweiz. Etwa 1.000 Jahre lassen sich die Spuren der Dynastie zurückverfolgen. Die Wurzeln liegen im Raum Aargau bei der Habsburg - der Name ist dem Ort geblieben. In Städten wie Baden, Rheinfelden, Brugg, Lenzburg, Laufenburg und Muri erinnert heute noch Vieles an die Herrscherzeit der Habsburger. In der Klosterkirche in Muri beispielsweise haben die Habsburger vor 40 Jahren eine Gruft ausheben lassen - darin ruhen die Herzen des letzten Kaisers und seiner Frau. Die neuere Schweizer Geschichtsforschung räumt mit alten Mythen von den "bösen Habsburgern" gegen die "guten Eidgenossen" auf. Sie würdigt die Kultur- und Lebensweise, die mit den Habsburgern in der Region Aargau eingezogen ist.
Die Dokumentation "Wo die Herzen ruhen" begibt sich auf die Spuren der Habsburger in der Schweiz.
(ORF)


Seitenanfang
18:30

Zapp

Das Medienmagazin

Themen:
- geSPIEGELT: Die Macht der Mitarbeiter KG
- getrasht: Privatfernsehen auf Safari
- gespielt: Nachrichten als "newsgame"
- getauscht: Artikel im deutsch-dänischen Grenzgebiet

Moderation: Anja Reschke


Das Magazin "Zapp" beobachtet, hinterfragt, erklärt und bewertet die aktuelle Medienberichterstattung und informiert über die komplexen Zusammenhänge innerhalb der Medienlandschaft. Die Rubrik "Durchgezappt" fasst Medienmeldungen oder Medienereignisse in Kürze zusammen.
(ARD/NDR)


Seitenanfang
19:00
Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


Seitenanfang
19:30

Exclusiv - Die Reportage: Nachhilfe fürs Leben

Eine Lehrerin kämpft für ihre Schüler

Film von Nicole Rosenbach

Ganzen Text anzeigen
"Ich weiß nicht, ob ich es schaffe, diesen Job bis zur Rente zu machen", sagt Betül Durmaz. Die Förderschullehrerin kämpft seit zwölf Jahren darum, dass ihre Schüler später einmal ohne Hilfe durchs Leben kommen. Sie klammert sich an einzelne Erfolgsgeschichten, um ...
(ARD/WDR)

Text zuklappen
"Ich weiß nicht, ob ich es schaffe, diesen Job bis zur Rente zu machen", sagt Betül Durmaz. Die Förderschullehrerin kämpft seit zwölf Jahren darum, dass ihre Schüler später einmal ohne Hilfe durchs Leben kommen. Sie klammert sich an einzelne Erfolgsgeschichten, um den anstrengenden Berufsalltag durchzuhalten. Wenn der ehemalige Schüler Bakar ihr von seinem neuen Job in einer Autowaschanlage erzählt, ist sie stolz. Schon als Bakar noch ein kleiner Junge war, ist seine Lehrerin für ihn ein Vorbild gewesen. Sie hat ihm Kraft gegeben. "Jeder braucht einen, der an ihn glaubt", sagt Bakar und meint seine ehemalige Lehrerin. Betül Durmaz unterstützt ihre Schüler aus bildungsfernen Familien über den Schulalltag hinaus, hält Kontakt. Nicht selten scheitert sie. "Ich muss kämpfen für die, die ich noch nicht verloren habe", sagt Betül Durmaz.
Für "Exclusiv - Die Reportage: Nachhilfe fürs Leben" hat Nicole Rosenbach die engagierte Lehrerin drei Jahre lang bei ihrem fast aussichtslosen Einsatz begleitet.
(ARD/WDR)


Seitenanfang
20:00
Videotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


Seitenanfang
20:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Kriegsgeschichten

Das Leben ist schön

(La vita è bella)

Spielfilm, Italien 1997

Darsteller:
GuidoRoberto Benigni
DoraNicoletta Braschi
GiosuéGiorgio Cantarini
Doktor LessingHorst Buchholz
Doras MutterMarisa Paredes
u.a.
Regie: Roberto Benigni
Länge: 120 Minuten

Ganzen Text anzeigen
Italien, Ende der 1930er Jahre: Dem lebensfrohen jüdischen Buchhändler Guido gelingt es durch seine charmante, träumerische und humorvolle Art, die schöne Lehrerin Dora für sich zu gewinnen. Wenige Jahre später wird das Paar mit Sohn Giosué in ein ...

Text zuklappen
Italien, Ende der 1930er Jahre: Dem lebensfrohen jüdischen Buchhändler Guido gelingt es durch seine charmante, träumerische und humorvolle Art, die schöne Lehrerin Dora für sich zu gewinnen. Wenige Jahre später wird das Paar mit Sohn Giosué in ein Konzentrationslager deportiert. Zum Schutz des Jungen vor der grausamen Realität erklärt sein Vater ihm, alles sei nur ein Spiel. Um zu gewinnen, müssten bestimmte Regeln befolgt werden, die Guido scherzhaft den jeweiligen Situationen anpasst. Der Gewinner des Spiels erhält laut Guido einen Panzer. So versucht der Vater seinem Sohn bis zum letzten Moment den leidvollen Aufenthalt im Lager zu verschönern.
"Das Leben ist schön" ist eine ungewöhnliche, berührende Tragikomödie, zugleich Märchen und Holocaust-Drama. Durch die komischen Elemente wird die schmerzhafte Traurigkeit des Films sowohl gemildert als auch verstärkt. Statt bekannte Schreckensbilder zu zeigen, wird eine liebevolle, trotz aller Komik ernsthaft anmutende Geschichte über die Kraft der Fantasie in einer Zeit großer Verzweiflung und Angst erzählt. So wird der Film dem sensiblen Thema erschütternd gerecht. Der sechste Film von Regisseur und Hauptdarsteller Roberto Benigni ist einer der erfolgreichsten italienischen Filme aller Zeiten. Er gewann unter anderem den Großen Preis der Jury bei den Filmfestspielen in Cannes sowie Oscars für den besten fremdsprachigen Film, den besten Hauptdarsteller und die beste Musik.

Als letzten Beitrag der Themenwoche "Kriegsgeschichten" zeigt 3sat im Anschluss um 22.15 Uhr den Dokumentarfilm "Ein Apartment in Berlin".


Seitenanfang
22:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Kriegsgeschichten

Ein Apartment in Berlin

Dokumentarfilm von Alice Agneskirchner, Deutschland 2013

Länge: 84 Minuten

Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigen
Berlin ist zu einem Anziehungsort für junge Israelis geworden. 20.000 leben heute in der deutschen Hauptstadt, ausgerechnet an dem Ort, von dem aus die Nationalsozialisten die systematische Ermordung der Juden planten.
Die Regisseurin Alice Agneskirchner hat drei ...

Text zuklappen
Berlin ist zu einem Anziehungsort für junge Israelis geworden. 20.000 leben heute in der deutschen Hauptstadt, ausgerechnet an dem Ort, von dem aus die Nationalsozialisten die systematische Ermordung der Juden planten.
Die Regisseurin Alice Agneskirchner hat drei junge Israelis - Eyal, Yael und Yoav - für einen Film ausgewählt, der die Verhältnisse von Juden in Berlin vor ihrer Deportation sichtbar und erlebbar machen soll. Sie hat das Leben der jüdischen Familie von Simon und Rosa Adler in den Berliner Archiven recherchiert, die vor 100 Jahren aus Galizien kamen, um sich ihren Traum vom freien und erfolgreichen Leben zu erfüllen. Ihre komplett erhaltene Vermögenserklärungsakte aus dem Jahr 1943 ist der filmische Ausgangspunkt für Eyal, Yael und Yoav, die Originalwohnung im Bezirk Prenzlauer Berg heute möglichst originalgetreu wieder einzurichten, um so eine Zeitreise in die Vergangenheit zu unternehmen. Jeder der drei Israelis hatte einen anderen Grund, sich für das Filmprojekt zu melden: Sie erhoffen sich Denkanstöße, eine Reise ins Unbekannte, die persönliche Herausforderung. Doch während sie Akten studieren und authentische Einrichtungsgegenstände zusammentragen, nimmt das Projekt eine unerwartete Wendung. In einer kritischen Auseinandersetzung mit der Filmemacherin wird deutlich: Auch wenn die jungen Israelis untrennbar mit ihrer Vergangenheit verbunden sind, so wollen sie keine Repräsentanten der Geschichte sein. Sie wollen sich von diesem Erbe emanzipieren und zu ihrer eigenen Identität finden. Zur zentralen Frage wird, wie die unterschiedlichen Generationen mit ihrer Erfahrung, Erziehung und ihrem Wissen um den Holocaust umgehen. Die mehrfach ausgezeichnete Regisseurin Alice Agneskirchner setzt mit ihrem Projekt, Geschichte konkret zu erfahren, einen Prozess in Gang, in dem gängige Sichtweisen hinterfragt werden.

Mit dem Dokumentarfilm "Ein Apartment in Berlin" endet die Themenwoche "Kriegsgeschichten" in 3sat.


Seitenanfang
23:40
VPS 23:35

Menschen bei Maischberger

Thema: "Wut auf Asylbewerber - Sind wir Ausländerfeinde?"

Mit den Gästen Michel Friedman (Journalist), Caroline
Walter (ARD-Fernsehjournalistin), Heinz Buschkowsky
(Bezirksbürgermeister Berlin-Neukölln), Khadra Sufi
(TV-Moderatorin, ehem. Asylbewerberin) und Philipp Gut
(stellv. Chefredakteur, "Weltwoche")


Sandra Maischberger diskutiert mit Top-Gästen aus Politik, Gesellschaft, Boulevard und Sport über das Thema der Woche - journalistisch, kontrovers, informativ und unterhaltend.
(ARD/WDR)


Seitenanfang
0:16

Äthiopien

Wiege des Kaffees


Seitenanfang
0:55
VPS 00:50

lebens.art

Themen:
- Meister-Werke: Wer hat das Schönste im ganzen Land?
Wahlplakate im Experten-Check
- Western-Komponist: Ennio Morricone
Jubiläums-Tournee mit 160-Mann-Orchester
- Rom-Touren: Auf Dan Browns Spuren
Spezial-Führungen erleuchten die "Illuminati"
- Opus-Magnum: Expedition ins Ungewisse
Thomas Glavinic neuer Roman "Das größere Wunder"
- Wende-Roman: Die Choreographie eines politischen Protestes
Thomas Stangls neuer Roman "Regeln des Tanzes"
- Auf-Wecker: BEHF Architekten
Architektur, die verschlafene Gegenden wachküsst
- Kultur-Erbe: Kathedralen aus Holz
Russlands Kirchen vermorschen

Moderation: Clarissa Stadler

Ganzen Text anzeigen
Das Kulturmagazin ist feuilletonistisch, hintergründig und reflexiv. Martin Traxl und Clarissa Stadler präsentieren abwechselnd Inhalte, die nicht nur vom Kulturkalender, sondern auch von gesellschaftlichen und kulturpolitischen Entwicklungen bestimmt werden. Neue und ...
(ORF)

Text zuklappen
Das Kulturmagazin ist feuilletonistisch, hintergründig und reflexiv. Martin Traxl und Clarissa Stadler präsentieren abwechselnd Inhalte, die nicht nur vom Kulturkalender, sondern auch von gesellschaftlichen und kulturpolitischen Entwicklungen bestimmt werden. Neue und andere Sichtweisen erleichtern den Zugang zu Literatur und Musik, Film und Theater, Architektur und Bildender Kunst.
(ORF)


Seitenanfang
1:50
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

das aktuelle sportstudio

Moderation: Katrin Müller-Hohenstein


Das Neueste aus dem Sport - mit Spielergebnissen, Bewertungen und Hintergrundgesprächen mit Spitzensportlern und Funktionären.


Seitenanfang
3:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Das Leben ist schön

Spielfilm, Italien 1997

(Wh.)

Länge: 120 Minuten


Seitenanfang
5:15
Videotext Untertitel

Steffens entdeckt: Polen

Europas letzter Urwald

Ganzen Text anzeigen
Der letzte Tiefland-Urwald Europas, der Nationalpark Bialowieza, liegt in Polen. In dieser Wildnis fühlen sich Wisente wohl. Von der Ausrottung bedroht, ist es gelungen, diese "Urviecher" dort wieder anzusiedeln. Wie in vielen Schutzgebieten, leben auch in Bialowieza ...

Text zuklappen
Der letzte Tiefland-Urwald Europas, der Nationalpark Bialowieza, liegt in Polen. In dieser Wildnis fühlen sich Wisente wohl. Von der Ausrottung bedroht, ist es gelungen, diese "Urviecher" dort wieder anzusiedeln. Wie in vielen Schutzgebieten, leben auch in Bialowieza Menschen. Sie haben gelernt, die Schätze der Natur nachhaltig zu nutzen. So der Landwirt Piotre: Aus dem mit der Sense gemähten Schilf stellt er Briketts her. Seine Erfindung produziert nicht nur einen ökologisch wertvollen Brennstoff, sondern dient auch dem Erhalt der Feuchtwiesen. Doch das unter Schutz stehende UNESCO-Weltnaturerbe ist bedroht: Der Borkenkäfer hat die Fichtenbestände befallen. Damit hatte die Parkverwaltung nicht gerechnet, war man doch bislang davon ausgegangen, dass der Schädling in einem intakten Wald keine massenweise Verbreitung findet. Besonders in heißen Sommern, die mit dem globalen Klimawandel immer häufiger werden, schlagen die Insekten zu.
In "Steffens entdeckt: Polen" ist der Moderator, Journalist und Tierfilmer Dirk Steffens im Nationalpark Bialowieza unterwegs und hilft unter anderem in der Aufzuchtstation der Wisente.

Sendeende: 6:00 Uhr