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November 2017
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Montag, 26. August
Programmwoche 35/2013
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6:20

7:00

nano

(Wh.)


7:30

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05

9:45

nano

(Wh.)


10:15

NDR Talk Show

Moderation: Barbara Schöneberger, Hubertus Meyer-Burckhardt


Zwei Stunden spannende und anregende Unterhaltung mit Prominenten und anderen Menschen, die Schlagzeilen machen. Die Moderatoren stellen Fragen zu persönlichen, beruflichen und aktuellen Themen.
(ARD/NDR)


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12:15
Videotext Untertitel

sonntags

TV fürs Leben

mit Andrea Ballschuh

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Im Mittelpunkt des Magazins "sonntags" stehen religiöse Lebenswelten, gesellschaftliche Wertvorstellungen und individuelle Lebensstile. Zum Themenspektrum gehören die Bereiche Religion, Kirche, Ethik, Psychologie und Gesellschaft, aber auch Boulevardthemen, Kultur und ...

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Im Mittelpunkt des Magazins "sonntags" stehen religiöse Lebenswelten, gesellschaftliche Wertvorstellungen und individuelle Lebensstile. Zum Themenspektrum gehören die Bereiche Religion, Kirche, Ethik, Psychologie und Gesellschaft, aber auch Boulevardthemen, Kultur und Grenzerfahrungen. Es geht um Fragen rund um das Leben.


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12:45

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Göreme, Türkei

(Wh.)


(ARD/SWR)


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13:00
Videotext Untertitel

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:20

Rund um den Ring

Die Geschichte der Wiener Ringstraße

Film von Hermann Sternath

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Als im Frühjahr 1858 mit dem Abbruch der Stadtmauer begonnen wurde, konnten die Wiener zusehen, wie aus einer alten Residenzstadt eine Weltmetropole wurde. Als Zeichen dieser neuen Ära entstand die Ringstraße, die rund um die alte Wiener Innenstadt führt. Sie ist 57 ...
(ORF)

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Als im Frühjahr 1858 mit dem Abbruch der Stadtmauer begonnen wurde, konnten die Wiener zusehen, wie aus einer alten Residenzstadt eine Weltmetropole wurde. Als Zeichen dieser neuen Ära entstand die Ringstraße, die rund um die alte Wiener Innenstadt führt. Sie ist 57 Meter breit und vier Kilometer lang. An ihr stehen Prunkbauten wie das Kunsthistorische und das Naturhistorische Museum, das Burgtheater und die Oper, das Parlament und das Rathaus. In der Ringstraße waren zwar auch das Kaiserhaus und die Hocharistokratie vertreten, doch die Mehrzahl der Hausbesitzer zählte zur sogenannten "zweiten" Gesellschaft der Bankiers und Großhändler, der Industriellen, Kaufleute und Gewerbetreibenden. An dieser Straße haben sie gezeigt, wozu sie wirtschaftlich in der Lage waren.
Die Dokumentation "Rund um den Ring" erzählt die Geschichte der Wiener Ringstraße und zeigt, was sie heute ist.
(ORF)


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13:40

Butterkinder - Überleben nach dem Krieg

Film von Katharina Geyer und Alois Hawlik

(aus der ORF-Reihe "Menschen & Mächte")

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In den Notjahren nach dem Zweiten Weltkrieg war die Hälfte der österreichischen Kinder unterernährt. Verschiedene Organisationen führten "Kinderverschickungen" durch: Die "Butterkinder" sollten durch einen mehrmonatigen Aufenthalt im Ausland Gewicht zulegen. Auch in ...
(ORF)

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In den Notjahren nach dem Zweiten Weltkrieg war die Hälfte der österreichischen Kinder unterernährt. Verschiedene Organisationen führten "Kinderverschickungen" durch: Die "Butterkinder" sollten durch einen mehrmonatigen Aufenthalt im Ausland Gewicht zulegen. Auch in Ländern, die noch kurz zuvor besetzt waren, fanden sich Gastfamilien.
Die Dokumentation begleitet ehemalige "Butterkinder" nach Spanien und Belgien und dokumentiert eine erste europäische Solidaritätsaktion, die bis heute über die Grenzen hinweg Spuren hinterlassen hat.
(ORF)


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14:25
Tonsignal in monoFormat 4:3

Mütter, Töchter, Trümmerfrauen

Film von Andreas Novak

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Man kennt die Architekten der Zweiten Republik, die Männer der Stunde Null im Jahr 1945. Doch auch viele namenlos gebliebene Frauen leisteten einen großen Beitrag zum Wiederaufbau.
Der Film ruft den Alltag der Trümmerfrauen und ihren täglichen Überlebenskampf in ...
(ORF)

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Man kennt die Architekten der Zweiten Republik, die Männer der Stunde Null im Jahr 1945. Doch auch viele namenlos gebliebene Frauen leisteten einen großen Beitrag zum Wiederaufbau.
Der Film ruft den Alltag der Trümmerfrauen und ihren täglichen Überlebenskampf in Erinnerung. Zeitzeuginnen erzählen über einen Nachkriegsalltag, der in der heutigen Konsumgesellschaft kaum mehr vorstellbar erscheint.
(ORF)


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15:10
Videotext Untertitel

Im Bett mit dem Feind - Liebe und Sex im Krieg

(Wh.)


(ORF)


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16:05
Videotext Untertitel

Ein General gegen Hitler - Wilhelm Zehner

Film von Walter Seledec

(aus der ORF-Reihe "Menschen & Mächte")

Darsteller:
Wilhelm ZehnerPeter Matic
Alfred JansaFranz Robert Wagner
Kurt SchuschniggEugen Stark
u.a.
Regie: Leo Bauer

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12. März 1938: Die deutsche Wehrmacht marschiert in Österreich ein - ohne auf Widerstand zu stoßen. Hätte der Anschluss militärisch verhindert oder verzögert werden können? Der letzte Staatssekretär im österreichischen Verteidigungsministerium, General der ...
(ORF)

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12. März 1938: Die deutsche Wehrmacht marschiert in Österreich ein - ohne auf Widerstand zu stoßen. Hätte der Anschluss militärisch verhindert oder verzögert werden können? Der letzte Staatssekretär im österreichischen Verteidigungsministerium, General der Infanterie Wilhelm Zehner, befürwortete einen Einsatz des Bundesheeres gegen NS-Deutschland. Seine Gesinnung hat er mit dem Tod bezahlt. Zehner starb nach einem Besuch der Gestapo in seiner Wohnung am 10. April 1938.
Die Dokumentation "Ein General gegen Hitler - Wilhelm Zehner" zeichnet die Ereignisse in Spielszenen und mit Originalaufnahmen nach und lässt auch Historiker und Zeitzeugen zu Wort kommen.
(ORF)


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16:50

Flucht ins Ungewisse

Film von Robert Gokl und Tom Matzek

(aus der ORF-Reihe "Menschen & Mächte")

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Über Nacht waren sie vogelfrei, befanden sich plötzlich in Lebensgefahr, wurden ihres Vermögens beraubt: 130.000 jüdische Bürger und politische Gegner überlebten Terror, Verfolgung und Holocaust nur, weil ihnen nach dem sogenannten "Anschluss" Österreichs die Flucht ...
(ORF)

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Über Nacht waren sie vogelfrei, befanden sich plötzlich in Lebensgefahr, wurden ihres Vermögens beraubt: 130.000 jüdische Bürger und politische Gegner überlebten Terror, Verfolgung und Holocaust nur, weil ihnen nach dem sogenannten "Anschluss" Österreichs die Flucht gelang. Wo sie nach der gefährlichen Odyssee strandeten, erwartete sie kein gelobtes Land, sondern eine fremde Welt. Ob erfolgreicher Neubeginn oder nicht: Für die meisten blieben Entwurzelung, Heimat- und Kulturverlust ein lebenslanges Trauma.
An verschiedenen Beispielen beschreibt die Dokumentation "Flucht ins Ungewisse" den gefährlichen und abenteuerlichen Lebensweg vertriebener Österreicher.
(ORF)


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17:35
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Idole der Nazis: Hanna Reitsch - Hitlers Fliegerin

Film von Gerhard Jelinek und Fritz Kalteis

(aus der ORF-Reihe "Menschen & Mächte")

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Als erste Frau erhielt Hanna Reitsch das Eiserne Kreuz 2. Klasse und später als einzige Frau auch das Eiserne Kreuz 1. Klasse. Sie flog den ersten funktionsfähigen Hubschrauber der Welt, testete das erste Überschallflugzeug der Geschichte und entwickelte Hitlers ...
(ORF)

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Als erste Frau erhielt Hanna Reitsch das Eiserne Kreuz 2. Klasse und später als einzige Frau auch das Eiserne Kreuz 1. Klasse. Sie flog den ersten funktionsfähigen Hubschrauber der Welt, testete das erste Überschallflugzeug der Geschichte und entwickelte Hitlers Geheimwaffen mit. Sie wollte den Krieg mit Kamikazeflügen entscheiden. Am 26. April 1945 startet Hanna Reitsch zum Flug ihres Lebens: mitten durch russischen Beschuss ins eingeschlossene Berlin zu Hitler in den Führerbunker. Danach sollte sie den Makel der Nazifliegerin nie mehr loswerden. Reitsch selbst hat sich nie glaubhaft vom Nationalsozialismus distanziert.
Die Dokumentation "Idole der Nazis: Hanna Reitsch - Hitlers Fliegerin" entwirft ein kritisches Bild der Pilotin.
(ORF)


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18:30

nano

Die Welt von morgen

Themen:
- Hagel
Mit Sensoren auf der Spur des Wetterphänomens
- Polsprung
Das Erdmagnetfeld gibt Rätsel auf
- Thrombose
Forschungserfolge bringen bessere Therapien

Moderation: Kristina zur Mühlen


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Tina Mendelsohn


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
Videotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Dolby-Digital 5.1 AudioVideotext Untertitel

Kriegsgeschichten

Unsere Mütter, unsere Väter (1/3)

Fernsehfilm, Deutschland 2013

Eine andere Zeit

Darsteller:
Wilhelm WinterVolker Bruch
Friedhelm WinterTom Schilling
GretaKatharina Schüttler
Viktor GoldsteinLudwig Trepte
CharlotteMiriam Stein
LilijaChristiane Paul
Viktors VaterSamuel Finzi
Vater WinterPeter Kremer
u.a.
Buch: Stefan Kolditz
Regie: Philipp Kadelbach
Länge: 91 Minuten

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Berlin, Sommer 1941: Die fünf Freunde Wilhelm, sein jüngerer Bruder Friedhelm, Charlotte, Viktor und Greta treffen sich, um Abschied zu nehmen. Wilhelm und Friedhelm sind an die Ostfront beordert, Charlotte wird als Krankenschwester dorthin gehen. Sie versprechen, sich ...

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Berlin, Sommer 1941: Die fünf Freunde Wilhelm, sein jüngerer Bruder Friedhelm, Charlotte, Viktor und Greta treffen sich, um Abschied zu nehmen. Wilhelm und Friedhelm sind an die Ostfront beordert, Charlotte wird als Krankenschwester dorthin gehen. Sie versprechen, sich nach dem Krieg wieder zu treffen und sind fest davon überzeugt, dass das schon Weihnachten sein wird. Nach anfänglich großen Erfolgen dringt die deutsche Wehrmacht in Richtung Moskau vor. Je länger der Krieg im Osten andauert, desto öfter erleben der kriegserfahrene Leutnant Wilhelm und sein Bruder Friedhelm, ein einfacher Soldat, die Schrecken des Russlandfeldzugs. Als die beiden Zeugen eines Pogroms in einem ukrainischen Bauerndorf werden, bei dem ein deutscher Offizier ein 14-jähriges Mädchen erschießt, geraten ihre bisherigen Einstellungen zum Krieg ins Wanken. Auch Charlotte trifft im Lazarett auf die grausame Kriegswirklichkeit. Als sie eine jüdische Ärztin unter den Krankenschwestern ausmacht, sieht sie sich vor eine schwere Gewissensprüfung gestellt. Greta arbeitet derweil in Berlin an ihrer Karriere als Schlagersängerin und beginnt eine Affäre mit Sturmbannführer Dorn von der SS - eine Liaison, die sie vor ihrem jüdischen Freund Viktor verheimlicht. Für Viktor und seine Eltern wird die Situation zunehmend schwieriger. Sie wollen das Land verlassen, doch das ist inzwischen fast unmöglich. Greta nutzt ihre Beziehung zu Dorn, um Papiere für Viktor zu besorgen. Doch noch in Berlin wird Viktor verhaftet. Dorn hat ihn verraten. Der Herbst geht zu Ende, der "Blitzkrieg" ist gescheitert, und die Wehrmacht steckt vor Moskau fest. Friedhelm stumpft durch die Kriegserlebnisse zunehmend ab, während Wilhelm langsam am Sinn des Krieges zu zweifeln beginnt.
Erster Teil des Dreiteilers "Unsere Mütter, unsere Väter", der die Geschichte von fünf Freunden in den Jahren zwischen 1941 und 1945 erzählt.

Die weiteren zwei Teile von "Unsere Mütter, unsere Väter" im Rahmen der Themenwoche "Kriegsgeschichten" zeigt 3sat an den kommenden Tagen jeweils um 20.15 Uhr. Weiter geht es um 22.25 und 23.20 Uhr mit den Dokumentationen "Diese verfluchten Stunden am Abend" und "Idole der Nazis: Otto Skorzeny - SS-Agent für Hitler". Am Dienstag, 27. August, beginnt ab 22.25 Uhr die sechsteilige Dokumentation "Der Krieg".


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21:45
Tonsignal in mono

Erbe der Menschheit

Hiroshima, Japan

Die Bombe und die Zeit

Film von Andreas Christoph Schmidt

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Am 6. August 1945, um acht Uhr fünfzehn am Morgen, blieb in Japan die Zeit stehen: Die Amerikaner warfen die erste Atombombe auf das Land. Nach dem Krieg wurde Hiroshima völlig neu erbaut und ist heute eine geschäftige Großstadt. Es gibt immer noch Atombombenopfer, ...
(ARD/SWR)

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Am 6. August 1945, um acht Uhr fünfzehn am Morgen, blieb in Japan die Zeit stehen: Die Amerikaner warfen die erste Atombombe auf das Land. Nach dem Krieg wurde Hiroshima völlig neu erbaut und ist heute eine geschäftige Großstadt. Es gibt immer noch Atombombenopfer, aber man begegnet ihnen nicht. Sie leben zurückgezogen und passen nicht in die moderne Stadt. Seit 1996 gehört die Ruine der alten Industrie- und Handelskammer Hiroshimas, der so genannte "Atombombendom", zum Weltkulturerbe und gilt als Wahrzeichen der Stadt. Gegenüber liegt der Friedenspark von Hiroshima. In dem einst gemütlichen alten Viertel mit Holzhäusern, Winkelgassen und einem Tempel spannen sich heute die Flügel des "Friedens-Gedächtnis-Museums" über den Park.
(ARD/SWR)


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22:00
Videotext Untertitel

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Kriegsgeschichten

Diese verfluchten Stunden am Abend

Häftlingsbordelle im KZ

Film von Andrea Oster

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Als Maria W. aus der Baracke tritt, hat sie bereits vier Jahre Zwangsarbeit im Frauen KZ von Ravensbrück hinter sich. Auf dem Appellplatz warten schon der Lagerarzt und der SS-Kommandant aus Buchenwald. "Die schritten unsere Reihe ab, guckten alle einzeln an: 'Die und die ...
(ORF)

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Als Maria W. aus der Baracke tritt, hat sie bereits vier Jahre Zwangsarbeit im Frauen KZ von Ravensbrück hinter sich. Auf dem Appellplatz warten schon der Lagerarzt und der SS-Kommandant aus Buchenwald. "Die schritten unsere Reihe ab, guckten alle einzeln an: 'Die und die und die Nummer vortreten.' Und da hörte ich, wie Schildlauski, der SS-Arzt sagte: Das Gerippe da wollen Sie auch mitnehmen?' Das war ich! Und da hörte ich, wie dieser Kommandant sagte, die ist gut gebaut, die füttern wir uns wieder zurecht'." Maria W. ist eine von mehr als 200 Frauen, die für Heinrich Himmlers SS Zwangsarbeit leisten müssen: Als Prostituierte in den elf "reichsdeutschen" KZ-Bordellen. Die größten befanden sich in den KZs von Mauthausen, Buchenwald und Auschwitz. Es ist der Sommer 1943. Das Trauma von Stalingrad erschüttert die Wehrmacht, die Bevölkerung und die SS. Plötzlich werden in den Konzentrationslagern Häftlinge und Kriegsgefangene wertvoll. Ohne ihre Zwangsarbeit würde das NS-System in Kürze kollabieren und zusammenbrechen. Doch die Deutsche Rüstungsindustrie beschwert sich: Als Leiharbeiter brächten die KZ Häftlinge zu wenig Leistung. SS-Chef Heinrich Himmler solle sich etwas einfallen lassen. Seine Antwort: "Lieber Pohl (...) für notwendig halte ich allerdings, dass in der freiesten Form, dem fleißig arbeitenden Gefangenen Weiber in Bordellen zugeführt werden. Ebenso muss ein gewisser kleiner Akkordlohn da sein. Wenn diese beiden Bedingungen gegeben sind, wird die Arbeitsleistung enorm steigen (...) gez. Himmler". Im Herbst 1943 wird in Auschwitz ein Bordell nur für Häftlinge eröffnet.
Die Dokumentation "Diese verfluchten Stunden am Abend" erzählt vom Martyrium der Frauen in den KZ-Bordellen Heinrich Himmlers.
(ORF)


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23:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Kriegsgeschichten

Idole der Nazis: Otto Skorzeny - SS-Agent für Hitler

Film von Robert Gokl und Christian Mehofer

(aus der ORF-Reihe "Menschen & Mächte")

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Während des Zweiten Weltkriegs war er berühmt und berüchtigt: Otto Skorzeny (1908 - 1975), Kriegsverbrecher und Befreier des "Duce" Benito Mussolini. Nach 1945 galt er als Kopf von ODESSA, einer Hilfsorganisation für ehemalige SS-Angehörige und NS-Verbrecher. Das ...
(ORF)

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Während des Zweiten Weltkriegs war er berühmt und berüchtigt: Otto Skorzeny (1908 - 1975), Kriegsverbrecher und Befreier des "Duce" Benito Mussolini. Nach 1945 galt er als Kopf von ODESSA, einer Hilfsorganisation für ehemalige SS-Angehörige und NS-Verbrecher. Das machte ihn zur zentralen Figur der internationalen Alt- und Neonazi-Szene.
Die Dokumentation "Idole der Nazis: Otto Skorzeny - SS-Agent für Hitler" rollt das Leben des ehemaligen SS-Mannes auf. Der Historiker Robert Gokl sichtete dazu nicht nur Skorzenys persönlichen Nachlass, sondern auch unzählige Unterlagen des britischen und amerikanischen Geheimdienstes. Zeitzeugen berichten über ihre Begegnungen mit dem SS-Agenten.
(ORF)


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0:10

Mit Schirm, Charme und Explosionen - Mit dem

Aktionskünstler Roman Signer in Island

Reportage von Andreas Schaffner

(aus der SRF-Reihe "Reporter")

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Roman Signer ist einer der bekanntesten Schweizer Künstler. Seine Werke werden international gefeiert - Signers Kunst ist tiefsinnig, oft mit einer Prise Slapstick gewürzt. Weil er es gerne knallen lässt bei seinen Aktionen, wurde er oft als "Sprengmeister der Nation" ...

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Roman Signer ist einer der bekanntesten Schweizer Künstler. Seine Werke werden international gefeiert - Signers Kunst ist tiefsinnig, oft mit einer Prise Slapstick gewürzt. Weil er es gerne knallen lässt bei seinen Aktionen, wurde er oft als "Sprengmeister der Nation" belächelt. Anlässlich seines 75. Geburtstags erfüllt er sich einen lang gehegten Wunsch: in Island am Rande eines Geysirs etwas zu machen.
Reporter Andreas Schaffner zeigt in "Mit Schirm, Charme und Explosionen - Mit dem Aktionskünstler Roman Signer in Island" den Künstler bei den Vorbereitungen in St. Gallen, begleitet ihn in sein umgebautes Fischerhaus im Osten Islands und versucht auf der Reise quer über die Insel, dem Menschen hinter der Kunst näher zu kommen. Eine Begegnung mit einem Mann, der seit 20 Jahren Jahr für Jahr nach Island reist, die Einsamkeit sucht und dabei Inspiration, Freunde und eine zweite Heimat gefunden hat.


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0:30
VPS 21:50

Nachrichtenmagazin von Schweizer Radio und Fernsehen:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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1:00

Pixelmacher

Netzkultur

Thema: Gamescom 2013

Erstausstrahlung

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Die Gamescom 2013 (21. - 25.8.2013) ist die weltweit größte Messe für interaktive Spiele. Nachdem 2012 einige große Hersteller Köln die kalte Schulter zeigten, sieht es in diesem Jahr anders aus. Der Konsolen-Kampf geht in die nächste Runde. Microsoft will mit der ...

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Die Gamescom 2013 (21. - 25.8.2013) ist die weltweit größte Messe für interaktive Spiele. Nachdem 2012 einige große Hersteller Köln die kalte Schulter zeigten, sieht es in diesem Jahr anders aus. Der Konsolen-Kampf geht in die nächste Runde. Microsoft will mit der Xbox One, Sony mit der PlayStation 4 den großen Coup landen. Aber die Gamescom ist keine reine Fachbesucher-Veranstaltung und offen für alle. Am Rande des Showfloors werden auch kritische Töne zu vernehmen sein. Zum Beispiel auf der Entwicklerkonferenz GDC Europe, wo die Schattenseiten der Blockbuster-Produktionen offen benannt werden.
"Pixelmacher" widmet sich diesmal den großen und kleinen Themen der Gamescom 2013.


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1:30

Seitenblicke - Revue

Kult und Kultur des Beisammenseins


Die besten Beiträge der Woche des österreichischen Gesellschaftsmagazins "Seitenblicke".
(ORF)


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2:00

Panorama

Starke Frauen auf der Bühne

Moderation: Johannes Hoppe

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"Panorama - Klassiker der Reportage" zeigt, wie Themen, die uns heute beschäftigen, im Lauf der letzten 50 Jahre im Fernsehen behandelt und aufbereitet worden sind.
Diesmal geht es um "Starke Frauen auf der Bühne": Im "Panorama"-Porträt aus dem Jahr 1981 spricht ...
(ORF)

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"Panorama - Klassiker der Reportage" zeigt, wie Themen, die uns heute beschäftigen, im Lauf der letzten 50 Jahre im Fernsehen behandelt und aufbereitet worden sind.
Diesmal geht es um "Starke Frauen auf der Bühne": Im "Panorama"-Porträt aus dem Jahr 1981 spricht die österreichische Schauspielerin, Sängerin und Regisseurin Elfriede Ott über ihre Karriere und ihr Leben. Barbara Stöckl begleitet Stefanie Werger, Urgestein des Austro-Pop, beim Kleiderkauf vor der Tournee 1986. Und eine Reportage aus dem Jahr 1977 zeigt die "Jacob-Sisters" unterwegs.
(ORF)


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2:25
Format 4:3

Jazzfestival Bern 2002

Latin & Salsa Summit (1/2)

Eddie Palmieri All Stars

Mit Eddie Palmieri (Leitung und Klavier), Brian Lynch (Trompete),
Ray Vega (Trompete), Conrad Herwig (Posaune), Reynaldo Jorge
(Posaune), Mario Rivera (Bass-Saxofon), Ivan Renta (Alt-Saxofon),
Eddie Zervigon (Flöte), Joe Santiago (Bass), Jose Claussel
(Timbales), Johnny Rodriguez (Bongo), George Delgado (Congas),
Herman Olivera (Vorsänger), Nelson Gonzalez (Gesang)
und Ray Viera (Gesang)
Featuring Salsabor Dance Company:
Cliford Jasmin, Valérie Mitchelson, Mouaze Konate
und Séverine Cartesse

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Eddie Palmieri wurde 1936 in New York geboren und begann sich bereits mit acht Jahren für Musik zu interessieren. Er studierte klassisches Piano und spielte auch Schlagzeug. Palmieri, beeinflusst von Pianisten wie Thelonious Monk, McCoy Tyner und Herby Hancock, hatte ...

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Eddie Palmieri wurde 1936 in New York geboren und begann sich bereits mit acht Jahren für Musik zu interessieren. Er studierte klassisches Piano und spielte auch Schlagzeug. Palmieri, beeinflusst von Pianisten wie Thelonious Monk, McCoy Tyner und Herby Hancock, hatte seine eigene Art die Latin/Jazz-Fusion zu verwirklichen. Einige seiner bemerkenswertesten Zusammenarbeiten waren diejenigen mit dem Posaunisten Conrad Herwig, mit dem Alto-Saxophonisten Donald Harrison und mit dem großartigen Tito Puente.
Wenn Eddie Palmieri, Bryan Lynch, Ray Vega, Maria Rivera und viele weitere mit der Salsabor Dance Company auf einer Bühne zusammenkommen, ist dem Jazz- wie dem Salsa-Freund ein großer Abend garantiert.

Den zweiten Teil des "Latin & Salsa Summit" vom "Jazzfestival Bern 2002" zeigt 3sat im Anschluss um 3.20 Uhr.


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3:25
Format 4:3

Jazzfestival Bern 2002

Latin & Salsa Summit (2/2)

Eddie Palmieri All Stars

Mit Eddie Palmieri (Leitung und Klavier), Brian Lynch (Trompete),
Ray Vega (Trompete), Conrad Herwig (Posaune), Reynaldo Jorge
(Posaune), Mario Rivera (Bass-Saxofon), Ivan Renta (Alt-Saxofon),
Eddie Zervigon (Flöte), Joe Santiago (Bass), Jose Claussel
(Timbales), Johnny Rodriguez (Bongo), George Delgado (Congas),
Herman Olivera (Vorsänger), Nelson Gonzalez (Gesang)
und Ray Viera (Gesang)
Featuring Salsabor Dance Company:
Cliford Jasmin, Valérie Mitchelson, Mouaze Konate
und Séverine Cartesse

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Eddie Palmieri wurde 1936 in New York geboren und begann sich bereits mit acht Jahren für Musik zu interessieren. Er studierte klassisches Piano und spielte auch Schlagzeug. Palmieri, beeinflusst von Pianisten wie Thelonious Monk, McCoy Tyner und Herby Hancock, hatte ...

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Eddie Palmieri wurde 1936 in New York geboren und begann sich bereits mit acht Jahren für Musik zu interessieren. Er studierte klassisches Piano und spielte auch Schlagzeug. Palmieri, beeinflusst von Pianisten wie Thelonious Monk, McCoy Tyner und Herby Hancock, hatte seine eigene Art die Latin/Jazz-Fusion zu verwirklichen. Einige seiner bemerkenswertesten Zusammenarbeiten waren diejenigen mit dem Posaunisten Conrad Herwig, mit dem Alto-Saxophonisten Donald Harrison und mit dem großartigen Tito Puente.
Wenn Eddie Palmieri, Bryan Lynch, Ray Vega, Maria Rivera und viele weitere mit der Salsabor Dance Company auf einer Bühne zusammenkommen, ist dem Jazz- wie dem Salsa-Freund ein großer Abend garantiert.


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4:25
Format 4:3

Jazzfestival Bern 2003

Kenny Barron "Canta Brasil" (1/2)

Mit Kenny Barron (Klavier), Anne Drummond (Flöte),
Romero Lubambo (Gitarre), Nilson Matta (Bass)
und Duduka Da Fonseca (Schlagzeug)

Ganzen Text anzeigen
Kenny Barron, geboren 1943 in Philadelphia, Pennsylvania, ist professioneller Jazz-Pianist seit den späten 1950er Jahren und war unter anderem Mitglied in den Bands von Dizzy Gillespie, Freddie Hubbard und Stan Getz. Barron gilt als Vertreter einer Jazz-Mainstream-Schule, ...

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Kenny Barron, geboren 1943 in Philadelphia, Pennsylvania, ist professioneller Jazz-Pianist seit den späten 1950er Jahren und war unter anderem Mitglied in den Bands von Dizzy Gillespie, Freddie Hubbard und Stan Getz. Barron gilt als Vertreter einer Jazz-Mainstream-Schule, die Wert auf Kultiviertheit, ausgefeilte Spieltechnik und geschmackvolle musikalische Gestaltung legt. All diese Eigenschaften weist das Spiel von Kenny Barron in Hülle und Fülle auf. Bezeichnend für die Persönlichkeit Barrons ist die Tatsache, dass er, obwohl Bandleader, sich selbst nicht in den Vordergrund stellt, sondern seinen Mitmusikern Raum zur Entfaltung lässt.
Bandleader und Pianist Kenny Barron spielt mit dem "Trio de Paz" und der jungen Flötistin Anne Drummond Eigenkompositionen ihrer CD "Canta Brasil". Jazzig geprägte Samba- und Bossa Nova-Töne - Brazilian Jazz at its Best!

Den zweiten Teil des Konzerts "Kenny Barron 'Canta Brasil'" vom "Jazzfestival Bern 2003" zeigt 3sat im Anschluss um 5.15 Uhr.


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5:20
Format 4:3

Jazzfestival Bern 2003

Kenny Barron "Canta Brasil" (2/2)

Mit Kenny Barron (Klavier), Anne Drummond (Flöte),
Romero Lubambo (Gitarre), Nilson Matta (Bass)
und Duduka Da Fonseca (Schlagzeug)

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Kenny Barron, geboren 1943 in Philadelphia, Pennsylvania, ist professioneller Jazz-Pianist seit den späten 1950er Jahren und war unter anderem Mitglied in den Bands von Dizzy Gillespie, Freddie Hubbard und Stan Getz. Barron gilt als Vertreter einer Jazz-Mainstream-Schule, ...

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Kenny Barron, geboren 1943 in Philadelphia, Pennsylvania, ist professioneller Jazz-Pianist seit den späten 1950er Jahren und war unter anderem Mitglied in den Bands von Dizzy Gillespie, Freddie Hubbard und Stan Getz. Barron gilt als Vertreter einer Jazz-Mainstream-Schule, die Wert auf Kultiviertheit, ausgefeilte Spieltechnik und geschmackvolle musikalische Gestaltung legt. All diese Eigenschaften weist das Spiel von Kenny Barron in Hülle und Fülle auf. Bezeichnend für die Persönlichkeit Barrons ist die Tatsache, dass er, obwohl Bandleader, sich selbst nicht in den Vordergrund stellt, sondern seinen Mitmusikern Raum zur Entfaltung lässt.
Bandleader und Pianist Kenny Barron spielt mit dem "Trio de Paz" und der jungen Flötistin Anne Drummond Eigenkompositionen ihrer CD "Canta Brasil". Jazzig geprägte Samba- und Bossa Nova-Töne - Brazilian Jazz at its Best!

Sendeende: 6:20 Uhr