Programm-Übersicht
Kalender
Oktober 2017
Sendung suchen
Programmarchiv
Finden Sie Sendungen, die Sie in 3sat schon gesehen haben.

Samstag, 24. August
Programmwoche 35/2013
Zurückliegenden oder folgenden Tag anzeigen
6:20

7:00

nano

(Wh.)


7:30

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05

Kulturplatz

Das Kulturmagazin von Schweizer Radio und Fernsehen

Moderation: Eva Wannenmacher

Ganzen Text anzeigen
Das Magazin berichtet sowohl über die wichtigen Kulturereignisse der Woche in der Schweiz, als auch über internationale Events. "Kulturplatz" analysiert Trends in den verschiedenen Kultursparten, behält die wichtigen Akteure der Schweizer Kulturszene im Auge und wirft ...

Text zuklappen
Das Magazin berichtet sowohl über die wichtigen Kulturereignisse der Woche in der Schweiz, als auch über internationale Events. "Kulturplatz" analysiert Trends in den verschiedenen Kultursparten, behält die wichtigen Akteure der Schweizer Kulturszene im Auge und wirft einen Blick hinter die Kulissen des Kulturbetriebs.


9:35
Format 4:3

Das steinerne Erbe

Film von Otto Anton Eder

Ganzen Text anzeigen
Sie wurden als Bollwerke gegen den feindlichen Norden gebaut und entwickelten sich über Jahrhunderte zu wichtigen kulturellen und wirtschaftlichen Zentren - die Burgen und Schlösser entlang der Thaya im nördlichen Niederösterreich: Hardegg, Riegersburg, Stift Geras, ...
(ORF)

Text zuklappen
Sie wurden als Bollwerke gegen den feindlichen Norden gebaut und entwickelten sich über Jahrhunderte zu wichtigen kulturellen und wirtschaftlichen Zentren - die Burgen und Schlösser entlang der Thaya im nördlichen Niederösterreich: Hardegg, Riegersburg, Stift Geras, Kollmitz und Raabs. Doch der Glanz früherer Zeiten ist vielfach verblasst. Die heutigen Besitzer kämpfen schwer mit diesem Erbe. Einige von ihnen erzählen überraschend offen von ihren wirtschaftlichen Sorgen und ihren Zukunftsplänen.
Die Dokumentation "Das steinerne Erbe" stellt Burgen und Schlösser entlang der Thaya vor, der Begleittext der Sendung stammt vom österreichischen Schriftsteller Alfred Komarek.
(ORF)


10:10
Format 4:3Videotext Untertitel

Die Lust am Erben - Die Last der Erbschaft

Film von Karo Wolm

Ganzen Text anzeigen
Um das Erben und Vererben hat sich eine ganze Industrie entwickelt: Erbverwalter, Testamentsberater, gemeinnützige Organisationen, Genealogen, die nach verschollenen Erben suchen, Anwälte und Mediatoren bieten ihre Dienste an. Richtiges Vererben will genauso gelernt sein ...
(ORF)

Text zuklappen
Um das Erben und Vererben hat sich eine ganze Industrie entwickelt: Erbverwalter, Testamentsberater, gemeinnützige Organisationen, Genealogen, die nach verschollenen Erben suchen, Anwälte und Mediatoren bieten ihre Dienste an. Richtiges Vererben will genauso gelernt sein wie der Umgang mit der Erbschaft. Und manchmal wird aus einem vermeintlichen Glücksfall eine Last, die fast nicht zu bewältigen ist.
Die Dokumentation "Die Lust am Erben - Die Last der Erbschaft" erzählt Geschichten rund um den Nachlass.
(ORF)


Seitenanfang
10:55
schwarz-weiss monochromTonsignal in monoFormat 4:3

Auf der grünen Wiese

Spielfilm, Österreich 1953

Darsteller:
Heinz Huber, VerwalterHans Holt
Vera SternbergHannelore Bollmann
Hanni BorstlIda Krottendorf
Otto LieblingWalter Müller
Creszenz BorstelLucie Englisch
Balthasar Borstl, WaldhegerRudolf Carl
u.a.
Regie: Fritz Böttger
Länge: 93 Minuten

Ganzen Text anzeigen
Die junge Wienerin Vera Sternberg erbt zu ihrem 25. Geburtstag den Gutshof ihres Vaters. Ihr Freund drängt sie, Wald und Wiesen zu verkaufen. Der fleißige Verwalter Heinz Huber hingegen versucht, Vera mit allen Mitteln davon abzuhalten. Bei einem gemeinsamen Ausflug ...
(ORF)

Text zuklappen
Die junge Wienerin Vera Sternberg erbt zu ihrem 25. Geburtstag den Gutshof ihres Vaters. Ihr Freund drängt sie, Wald und Wiesen zu verkaufen. Der fleißige Verwalter Heinz Huber hingegen versucht, Vera mit allen Mitteln davon abzuhalten. Bei einem gemeinsamen Ausflug scheinen sie einander näher zu kommen.
"Auf der grünen Wiese" ist ein österreichischer Heimatfilm aus dem Jahr 1953.
(ORF)


Seitenanfang
12:30

Bilder aus Südtirol

Themen:
- Barcodes: Striche auf Produkten sollen negative Energie
ausstrahlen
- Hilfsprojekt: Unterstüzung für blinde Kinder in Vietnam
- Ungererhof in Jaufental: Der Südtiroler Schankbetrieb
des Jahres
- Lebensgefährtin Natur: Ein Kunstprojekt im Schlerngebiet
- Vinschgau: Ernte der seltenen "Vinschger Marille"
- "Helden und wir": Ausstellung im Museum Passeier
- Empfindliche Augen: Die richtige Sonnenbrille für Kinder
- Alexander Pamer: Ein junger Weltmeister auf der Ziehharmonika

Moderation: David Runer

Erstausstrahlung


Die Dokumentationen stellen die Kultur und das gesellschaftspolitische Geschehen in Südtirol vor.
(ORF/3sat)


Seitenanfang
13:00

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


Seitenanfang
13:10

Notizen aus dem Ausland



Monothematische, kurze Beiträge über die gesellschaftliche oder politische Situation in einem Land der Welt.


Seitenanfang
13:15

Bayern und Italien (1/2)

Der Drang nach Süden

Film von Engelbert Schwarzenbeck

Ganzen Text anzeigen
Ob Urlaub, Kultur oder Gastronomie - Italien steht in Bayern hoch im Kurs. Und auch südlich der Alpen hat das Interesse an Bayern, seiner Eigen- und Lebensart zugenommen. Bayern und Italien, das ist - bei aller Verschiedenheit - auch eine 2.000 Jahre währende Geschichte ...
(ARD/BR)

Text zuklappen
Ob Urlaub, Kultur oder Gastronomie - Italien steht in Bayern hoch im Kurs. Und auch südlich der Alpen hat das Interesse an Bayern, seiner Eigen- und Lebensart zugenommen. Bayern und Italien, das ist - bei aller Verschiedenheit - auch eine 2.000 Jahre währende Geschichte von Gemeinsamkeiten.
Die zweiteilige Dokumentation "Bayern und Italien" sucht bayerische Spuren in Italien und italienische Spuren in Bayern. Die erste Folge beginnt mit dem kulturellen Erbe der Römer, die dem Land nördlich der Alpen ihren Stempel aufdrückten, und führt dann zu den Langobarden, den neuen Nachbarn im Süden, mit denen enge dynastische Beziehungen bestanden. Im 10. Jahrhundert reichte das bayerische Herzogtum sogar kurze Zeit bis zur Adria.

Den zweiten Teil von "Bayern und Italien" zeigt 3sat am Samstag, 31. August, um 13.15 Uhr.
(ARD/BR)


Seitenanfang
14:00

Kunst & Krempel

Familienschätze unter der Lupe


Renommierte Fachleute aus Museen und Kunsthandel analysieren Antiquitäten aus Familienbesitz. Die Experten erläutern den kunsthistorischen Aspekt und bewerten anschließend die mitgebrachten Objekte.
(ARD/BR)


Seitenanfang
14:30

Reisewege Venetien

Kulturland zwischen Dolomiten und Podelta

Film von Karl-Heinz Walter

Ganzen Text anzeigen
Venetien, das Land zwischen Alpen und Adria, ist altes Kulturland, beherrscht und geprägt durch den Namensgeber Venedig. In der Region liegen Padua, Verona, Vicenza - Städte, die mit ihren Kunstschätzen jährlich Millionen von Touristen anziehen. Doch Geschichte und ...
(ARD/SR)

Text zuklappen
Venetien, das Land zwischen Alpen und Adria, ist altes Kulturland, beherrscht und geprägt durch den Namensgeber Venedig. In der Region liegen Padua, Verona, Vicenza - Städte, die mit ihren Kunstschätzen jährlich Millionen von Touristen anziehen. Doch Geschichte und Kultur haben ihre Spuren nicht nur in den großen Zentren hinterlassen. Im Land zwischen den Dolomiten und dem Podelta, abseits der ausgetretenen Tourismuspfade, ist Geschichte Teil des täglichen Lebens.
Die Dokumentation "Reisewege Venetien" lädt auf eine Reise durch das alte Kulturland ein - von den Dolomiten bis zum Podelta.
(ARD/SR)


Seitenanfang
15:15

Ländermagazin

Heute aus Bremen

Themen:
- Die "Astarte" - ein Schiff der Festwoche Bremerhaven
- Heino - ein Rocker im Bremer Bayernzelt
- Kreuzfahrttrubel - Einchecken von 5000 Passagieren und
neue Beladung im Akkord
- Ausgemustert - Bundeswehrfregatte "Bremen" zum Abschieds-
besuch an der Weser
- Verkauft - der Hochsee-Schlepper "Oceanic" geht von
Bremerhaven in die Türkei
- Geburtstag - Bremens berühmte Bier-Marke "Becks" ist
140 Jahre alt

Erstausstrahlung


Das "Ländermagazin" berichtet aktuell aus den 16 deutschen Bundesländern. Die Themen reichen von politischen über kulturelle bis hin zu kuriosen Ereignissen.
(ARD/RB/3sat)


Seitenanfang
15:45

SCHWEIZWEIT

Erstausstrahlung


Das Magazin "SCHWEIZWEIT" berichtet aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport und zeichnet ein facettenreiches Bild der Schweiz.


Seitenanfang
16:15
Tonsignal in monoFormat 4:3

Mein Freund Salty

(Salty, the Motion Picture)

Spielfilm, USA 1973

Darsteller:
TimClint Howard
TaylorMark Slade
Mrs. PenningerNina Foch
ClancyJulius W. Harris
Wendy LundLinda Scruggs
u.a.
Regie: Ricou Browning
Länge: 93 Minuten

Ganzen Text anzeigen
Als ihre Eltern bei einem Hurrikan ums Leben kommen, machen sich der kleine Tim und sein großer Bruder Taylor auf den Weg nach Florida. Dort hofft Taylor, in der Bootswerft von Mrs. Penninger Arbeit zu finden und sich mit Tim ein neues Zuhause aufbauen zu können. ...

Text zuklappen
Als ihre Eltern bei einem Hurrikan ums Leben kommen, machen sich der kleine Tim und sein großer Bruder Taylor auf den Weg nach Florida. Dort hofft Taylor, in der Bootswerft von Mrs. Penninger Arbeit zu finden und sich mit Tim ein neues Zuhause aufbauen zu können. Unterwegs begegnet ihnen Clancy, der in Miami einen aufgelösten Zirkus verkaufen will. Sofort schließt Tim mit dem Seelöwen Salty Freundschaft und darf ihn sogar behalten. In Florida angekommen, entpuppt sich Mrs. Penningers Werft als wirtschaftlich angeschlagen. Doch da Taylor ihr helfen kann, finden die beiden Brüder und ihr tierischer Begleiter bei ihr ein Heim. Dass es dabei turbulent zugeht, dafür sorgt Seelöwe Salty.
Ähnlich wie "Flipper" ein Jahrzehnt zuvor, zog auch der 1973 produzierte Familienfilm "Mein Freund Salty" eine beliebte Fernsehserie nach sich. Der "Sunshine State" Florida bildet die perfekte Kulisse für Tims sommerlichen Abenteuer mit dem Seelöwen. Regisseur Ricou Browning arbeitete auch schon bei "Flipper" mit und war später für die Tauchsequenzen in "James Bond - Sag niemals nie" verantwortlich.


Seitenanfang
17:45
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Helgoland - Das kleine Hochseeparadies

Film von Katharina Rau

Ganzen Text anzeigen
Sie war schon so vieles in ihrer Geschichte: Piratennest, Schmugglerhochburg, Tauschobjekt und Seefestung. Mal flatterte die dänische, dann die englische, später die deutsche Flagge auf der Insel. Heute ist Helgoland Deutschlands einzige Hochseeinsel - und etwas ganz ...

Text zuklappen
Sie war schon so vieles in ihrer Geschichte: Piratennest, Schmugglerhochburg, Tauschobjekt und Seefestung. Mal flatterte die dänische, dann die englische, später die deutsche Flagge auf der Insel. Heute ist Helgoland Deutschlands einzige Hochseeinsel - und etwas ganz besonderes. Ein sturmumtoster Ziegelstein in der rauen Nordsee auf dem Wind und Wetter das Sagen haben, die Menschen keine Eile kennen und auch sonst so manches anders ist als im Rest der Republik.
Die Dokumentation "Helgoland - Das kleine Hochseeparadies" verwebt Inselgeschichte und -geschichten mit aufwendig gedrehten Landschaften zu einem stimmungsvollen Porträt der Insel, das eindrucksvoll vermittelt, wie Mensch und Tier im Takt der Naturgewalten leben.


Seitenanfang
18:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Gartenparadiese in Österreich (10/10)

KraftQuelle

Moderation: Karl Ploberger

Ganzen Text anzeigen
Karl Ploberger verrät die besten Tipps und Tricks rund um den Garten. Der jeweiligen Jahreszeit entsprechend zeigt er, was gerade gemacht werden muss - wobei ein möglichst chemiefreier Garten angestrebt wird. Karl Ploberger demonstriert in Privatgärten, wie mit ...
(ORF)

Text zuklappen
Karl Ploberger verrät die besten Tipps und Tricks rund um den Garten. Der jeweiligen Jahreszeit entsprechend zeigt er, was gerade gemacht werden muss - wobei ein möglichst chemiefreier Garten angestrebt wird. Karl Ploberger demonstriert in Privatgärten, wie mit möglichst wenig Aufwand ein Garten optimal versorgt werden kann. Prachtvolle Ergebnisse sind in der "Vorher-Nachher"-Rubrik zu bestaunen.
Im letzten Teil der zehnteiligen Reihe "Gartenparadiese in Österreich" stellt Karl Ploberger drei verschiedene Wassergärten vor: Einen Garten mit Schwimmteich in St. Georgen an der Stiefing, den die gebürtige Niederländerin Astrid Tegetthoff angelegt hat. Für sie hat Wasser immer schon eine große Bedeutung gehabt. Im Sommer dient ihr Teich zum Baden, im Winter zum Eislaufen. Die Gartenplaner Richard Zauner und Alexandra Dallinger haben in Oberösterreich einen modernen Wassergarten gebaut. Es entstand ein 16 Meter langes Becken, das mit Sodawasser gefüllt ist. Und Landschaftsarchitekt Stefan Schmidt hat in Wien seinen "persönlichen, kleinen See", der auf kleinster Fläche zum Entspannen einlädt. Das Besondere an dem Naturteich ist, dass er sich durch die Pflanzen und die verwendeten Materialien selbst sauber hält.
(ORF)


Seitenanfang
18:25
VPS 18:30

Zapp

Das Medienmagazin

Themen:
- Spannungsfeld: Ärger um Vattenfallwerbung
- Krisenherd: Journalisten in Ägypten
- Zukunftsmusik: Unterwegs im Silicon Valley
- Hemmschwelle: Themen, über die keiner berichtet

Moderation: Anja Reschke


Das Magazin "Zapp" beobachtet, hinterfragt, erklärt und bewertet die aktuelle Medienberichterstattung und informiert über die komplexen Zusammenhänge innerhalb der Medienlandschaft. Die Rubrik "Durchgezappt" fasst Medienmeldungen oder Medienereignisse in Kürze zusammen.
(ARD/NDR)


Seitenanfang
19:00
Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


Seitenanfang
19:30

Kriegsgeschichten

Nacht über Deutschland

Hitler - Die ersten 100 Tage

Film von Jürgen Ast und Kerstin Mauersberger

Ganzen Text anzeigen
Berlin, 27. Februar 1933: Der Reichstag, das Symbol des deutschen Parlamentarismus, steht in Flammen. "Es gibt kein Erbarmen; wer sich uns in den Weg stellt, wird niedergemacht. Das deutsche Volk wird für Milde kein Verständnis haben." Das soll Hitler zu einer Gruppe von ...
(ARD/RBB/WDR/MDR)

Text zuklappen
Berlin, 27. Februar 1933: Der Reichstag, das Symbol des deutschen Parlamentarismus, steht in Flammen. "Es gibt kein Erbarmen; wer sich uns in den Weg stellt, wird niedergemacht. Das deutsche Volk wird für Milde kein Verständnis haben." Das soll Hitler zu einer Gruppe von Politikern, Polizisten und Militärs gesagt haben, die sich am brennenden Reichstag versammelt hatten. Was Hitler in jenen Minuten wirklich denkt, wird kein Historiker je rekonstruieren können. Auf alle Fälle sieht er eine Gelegenheit, den Aufbau seines Macht- und Terrorapparates in beispielloser Weise forcieren zu können. Tags darauf werden die Notverordnungen "zum Schutz von Volk und Staat" erlassen. Damit werden verfassungsmäßige Grundrechte außer Kraft gesetzt. Das ist der Beginn einer totalitären Herrschaft, die vor nichts zurückschreckt.
Ausgehend vom Reichstagsbrand verfolgt die Dokumentation "Nacht über Deutschland" den rasanten, erschreckenden und dennoch nicht unaufhaltsamen Weg Deutschlands in die Hitler-Diktatur. Sie erzählt die ersten 100 Tage von Hitlers Kanzlerschaft. Eine Geschichte der politischen Tricks und des brutalen Terrors, der haltlosen Versprechungen und wohlgesetzten Drohungen, des Widerstands und der raschen Ausschaltung aller demokratischen Kräfte. Es war ein "Blitzkrieg" gegen Demokratie und Menschenrechte mit dem erklärten Ziel, die Alleinherrschaft an sich zu reißen. Und die Mehrheit der Deutschen? Sie wird immer mehr eingesponnen in die "Volksgemeinschaft" der Nazis, mit Hitlergruß und Hakenkreuz. 80 Jahre nach dem Frühjahr 1933 werden Ereignisse, ihre Geschichte, Hintergründe und Folgen rekonstruiert. Historiker wie Michael Wildt, Norbert Frei und Hans-Ulrich Thamer kommen zu Wort.

"Nacht über Deutschland" ist der Auftakt der 3sat-Themenwoche "Kriegsgeschichten", die vom 24. bis zum 31. August in mehr als 20 Dokumentationen, Spiel- und Dokumentarfilmen Schicksale und menschliche Tragödien des Zweiten Weltkriegs spiegelt und Einblicke ins Deutschland während des Nationalsozialismus gibt. Um 20.15 und um 22.20 Uhr folgen der Fernsehfilm "Eine Frau in Berlin - Anonyma" und der Dokumentarfilm "... dann bin ich ja ein Mörder". Am Sonntag, 16.00 Uhr, geht die Themenwoche mit "Der Führer trank keinen Muckefuck" weiter.
(ARD/RBB/WDR/MDR)


Seitenanfang
20:00
Videotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


Seitenanfang
20:15

Kriegsgeschichten

Eine Frau in Berlin - Anonyma

Nach den Tagebuchaufzeichnungen "Eine Frau in Berlin"

Fernsehfilm, Deutschland 2007

Darsteller:
AnonymaNina Hoss
Andrej RybkinEvgeny Sidikhin
WitweIrm Hermann
GerdAugust Diehl
EckhartRüdiger Vogler
Ilse HochUlrike Krumbiegel
u.a.
Drehbuch: Max Färberböck
Regie: Max Färberböck
Länge: 127 Minuten

Ganzen Text anzeigen
April, 1945: Die Russen marschieren in Berlin ein. Sie nisten sich in Straßen und Häusern ein, vergewaltigen Mädchen und Frauen. Die Journalistin und Fotografin Anonyma versteckt ein Flüchtlingsmädchen und dessen Freund, einen bewaffneten Deserteur, in ihrer ...

Text zuklappen
April, 1945: Die Russen marschieren in Berlin ein. Sie nisten sich in Straßen und Häusern ein, vergewaltigen Mädchen und Frauen. Die Journalistin und Fotografin Anonyma versteckt ein Flüchtlingsmädchen und dessen Freund, einen bewaffneten Deserteur, in ihrer zerbombten Dachgeschosswohnung. Die Russen dulden keine versteckten Flüchtlinge, ein Verstoß wird mit dem Tod bestraft. Um sich und die vorwiegend weibliche Gemeinschaft, mit der sie ihre Wohnung teilt, vor den Russen zu schützen, fasst die Russisch sprechende Anonyma einen Entschluss: Obwohl sie mit einem deutschen Soldaten verlobt ist, sucht sie sich einen russischen Beschützer. In Oberleutnant Anatol scheint die junge Frau den Richtigen gefunden zu haben. Seine Männer gehen von nun an bei ihr ein und aus. Sie bringen Schnaps und Essen mit und scheinen nach dem Krieg vor allem eines zu suchen: Wärme und Gemeinschaft - und sei es im Haus des Feindes. Nur Major Andrej Rybkin bleibt zurückhaltend. Er ist gebildet und sensibel, aber gleichzeitig von einer Härte, die ahnen lässt, was die Deutschen ihm und seiner Familie angetan haben. Anonyma ist fasziniert von dem Mann, mit dem sie vieles verbindet, von dem sie aber auch vieles trennt. Da entdecken russische Soldaten in Anonymas Wohnung die versteckten Flüchtlinge und erschießen sie. Anonyma droht die Hinrichtung. Doch Major Rybkin stellt sich auf ihre Seite und verhindert die Eskalation. Damit gefährdet er auch sich selbst. Da trifft die Nachricht ein, dass Berlin gefallen ist. Die Rote Armee hat gesiegt. Haben Anonyma und Andrej eine Zukunft? Als Anonymas Verlobter Gerd heimkehrt - zerstört und besiegt auch er - gibt Anonyma ihm ihre Tagebücher zu lesen, die sie in den Wochen der Belagerung geführt hat.
Das Kriegsdrama von Max Färberbock basiert auf den Tagebuchaufzeichnungen einer anonym gebliebenen Autorin. Nina Hoss brilliert in der Rolle der mutigen "Anonyma".


Seitenanfang
22:20

Kriegsgeschichten

... dann bin ich ja ein Mörder

Dokumentarfilm von Walter Manoschek, Österreich 2012

Länge: 69 Minuten

Ganzen Text anzeigen
Am 29. März 1945 erschießen drei SS-Männer im burgenländischen Ort Deutsch Schützen-Eisenberg knapp 60 ungarisch-jüdische Zwangsarbeiter. Das Verbrechen ist als "Massaker von Deutsch Schützen" in die Geschichte eingegangen. Einer der mutmaßlichen Mörder ist ...
(ORF)

Text zuklappen
Am 29. März 1945 erschießen drei SS-Männer im burgenländischen Ort Deutsch Schützen-Eisenberg knapp 60 ungarisch-jüdische Zwangsarbeiter. Das Verbrechen ist als "Massaker von Deutsch Schützen" in die Geschichte eingegangen. Einer der mutmaßlichen Mörder ist SS-Unterscharführer Adolf Storms, der für die Tat nie zur Rechenschaft gezogen wurde.
63 Jahre danach hat der Politikwissenschaftler und Historiker Walter Manoschek den unbehelligt als Pensionist in Duisburg lebenden Adolf Storms (1919 - 2010) gefunden. Für seinen Dokumentarfilm, der schließlich den Titel "... dann bin ich ja ein Mörder" bekommt, spricht Manoschek mit Storms, tatbeteiligten HJ-Führern und den Menschen, die das Massaker überlebten. Er rekonstruiert das Verbrechen und stellt Fragen nach dem Vergessen, dem Verdrängen und der Verantwortung. Dabei verfällt Manoschek nie in die Rolle des Verhörenden. Er bleibt Journalist, der aus seinen Interviewpartnern, vor allem aus Adolf Storms, hermeneutisch und präzise nach und nach die Wahrheit herausholt.
(ORF)


Seitenanfang
23:30

Menschen bei Maischberger

Thema: "Warum werden wir zu Mördern?"

Mit den Gästen Renate Hoernecke (Frau eines Mörders),
Tina K. (Schwester von Jonny K.), Dieter Gurkasch
(verurteilter Mörder), Dr. Nahlah Saimeh (Psychiaterin
und Gutachterin) und Lüder Fasche (Gewerkschaft der Polizei)


Sandra Maischberger diskutiert mit Top-Gästen aus Politik, Gesellschaft, Boulevard und Sport über das Thema der Woche - journalistisch, kontrovers, informativ und unterhaltend.
(ARD/WDR)


Seitenanfang
0:45

lebens.art

Themen:
- Fahrrad-Verbot: "Das Mädchen Wadjda"
Eine Regisseurin rebelliert gegen das repressive Saudi-Regime
- Super-Burka: Comic-Figur bekämpft Fundamentalisten
Kontroverse um pakistanische TV-Zeichentrickserie
-Selbst-Erkenntnis: Cosi fan tutte
Schauspielchef Sven-Eric Bechtolf inszeniert Mozart
- Kapitalismus-Kritik: Rettet die Reichen!
Mit Ironie und einem Business-Plan durch die Krise
- Kapitalismus-Kritik 3: "Jage zwei Tiger"
"Axolotl Roadkill"-Autorin Hegemann über Liebe in Zeiten
der Krise
- Spreng-Kraft: "The Wall"
Pink Floyd-Bassist Roger Waters auf Welttournee

Moderation: Clarissa Stadler

Ganzen Text anzeigen
Das Kulturmagazin ist feuilletonistisch, hintergründig und reflexiv. Martin Traxl und Clarissa Stadler präsentieren abwechselnd Inhalte, die nicht nur vom Kulturkalender, sondern auch von gesellschaftlichen und kulturpolitischen Entwicklungen bestimmt werden. Neue und ...
(ORF)

Text zuklappen
Das Kulturmagazin ist feuilletonistisch, hintergründig und reflexiv. Martin Traxl und Clarissa Stadler präsentieren abwechselnd Inhalte, die nicht nur vom Kulturkalender, sondern auch von gesellschaftlichen und kulturpolitischen Entwicklungen bestimmt werden. Neue und andere Sichtweisen erleichtern den Zugang zu Literatur und Musik, Film und Theater, Architektur und Bildender Kunst.
(ORF)


Seitenanfang
1:45
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

das aktuelle sportstudio

Moderation: Michael Steinbrecher


Das Neueste aus dem Sport - mit Spielergebnissen, Bewertungen und Hintergrundgesprächen mit Spitzensportlern und Funktionären.


Seitenanfang
3:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Dolby-Digital Audio

Das Paradies der Mörder

(El traspatio)

Spielfilm, Mexiko 2009

(Wh.)

Länge: 118 Minuten


Seitenanfang
5:10
Videotext Untertitel

Steffens entdeckt: Rocky Mountains

Heimat der Bären

Ganzen Text anzeigen
Fantastische Landschaften, hohe Berge, riesige Seen und wilde Tiere, das sind die Kanadischen Rocky Mountains. Im Banff- und im Jasper-Nationalpark, Heimat der Bären, leben nicht nur Schwarzbären, sondern auch etwa 100 Grizzlys.
Die Reihe "Steffens entdeckt" zeigt ...

Text zuklappen
Fantastische Landschaften, hohe Berge, riesige Seen und wilde Tiere, das sind die Kanadischen Rocky Mountains. Im Banff- und im Jasper-Nationalpark, Heimat der Bären, leben nicht nur Schwarzbären, sondern auch etwa 100 Grizzlys.
Die Reihe "Steffens entdeckt" zeigt die letzten Paradiese der Erde. In dieser Folge streift Moderator Dirk Steffens mit dem Bärenexperten Reno Sommerhalder durch die Rocky Mountains.

Sendeende: 5:55 Uhr