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Freitag, 2. August
Programmwoche 31/2013
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6:30

Tonspur - der Soundtrack meines Lebens (3/7)

Nina Mavis Brunner im Gespräch mit Wolfgang Niedecken

(Wh.)


7:00

Indien - zeitlos

Film von Katja Eichhorn und Karin Köhler

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Wenn im Palast des Maharajas Gaj Singh II. die Uhren still stehen, kommen Wolfgang Domann und seine Kollegen. Sie sind Meister ihres Handwerks, und sie verbindet eine Leidenschaft: historische Uhren. Dafür reisen sie auch in die fernsten Länder. In Indien wollen sich die ...

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Wenn im Palast des Maharajas Gaj Singh II. die Uhren still stehen, kommen Wolfgang Domann und seine Kollegen. Sie sind Meister ihres Handwerks, und sie verbindet eine Leidenschaft: historische Uhren. Dafür reisen sie auch in die fernsten Länder. In Indien wollen sich die Uhrmachermeister aus Deutschland einen Traum erfüllen: Die Reparatur und Restauration von Kostbarkeiten im Palast des Maharajas von Jodhpur.
Die Dokumentation "Indien - zeitlos" begleitet Uhrmachermeister Wolfgang Domann und seine Kollegen nach Indien.


7:30

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)



9:15

Tonspur - der Soundtrack meines Lebens (3/7)

Nina Mavis Brunner im Gespräch mit Wolfgang Niedecken

(Wh.)


9:50

KlasseSegelAbenteuer (19/25)

Kuba - voll krass

Regie: Sara Endepols

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30 auserwählte bayerische Zehntklässler dürfen von Kiel über die Kanaren in die Karibik segeln. Danach ziehen sie weiter nach Panama, zurück nach Kuba und den Bermudas, machen Station auf den Azoren und sind nach einem guten halben Jahr schließlich wieder in Kiel. ...
(ARD/BR)

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30 auserwählte bayerische Zehntklässler dürfen von Kiel über die Kanaren in die Karibik segeln. Danach ziehen sie weiter nach Panama, zurück nach Kuba und den Bermudas, machen Station auf den Azoren und sind nach einem guten halben Jahr schließlich wieder in Kiel. 183 Tage lang ist der Dreimaster "Thor Heyerdahl" für die Gymnasiasten Klassenzimmer und Lebensraum in einem.
Die Daily Doku "KlasseSegelAbenteuer" berichtet von einem ganz besonderen Abenteuer für 30 Schüler. Folge 19: Das Kuba-Abenteuer kann beginnen. Mit dem Rad geht es die ersten Tage von der Küste ins Landesinnere. Die Rad fahrenden Schüler werden von einem Gewitter erwischt. In Pinar del Rio besuchen sie ein kubanisches Internat und sind schockiert, unter welchen Bedingungen die Schüler dort leben. Clara soll auf einer Gala singen, und zwar vor der gesamten kubanischen Schülerschaft, immerhin insgesamt 2.500 Schüler.
(ARD/BR)


10:15

Beckmann



Reinhold Beckmann lädt zu einem Gespräch mit hochkarätigen Prominenten aus Gesellschaft, Politik, Kultur und Sport ein. Der Moderator empfängt neben prominenten Gästen auch Menschen, die nicht im Rampenlicht stehen, aber eine außergewöhnliche Lebensgeschichte haben.
(ARD/NDR)


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11:30

Aus anderer Sicht

Das Leben ist keine Behinderung - Abenteuer in den Alpen

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Noch immer ist das Vorurteil weit verbreitet, dass Menschen mit Behinderungen weniger leisten können. Wie sollte etwa ein Rollstuhlfahrer über einen Berg kommen, wie eine Blinde einen Gletscher überqueren und wie ein Kleinwüchsiger Klippen besteigen?
Diese ...

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Noch immer ist das Vorurteil weit verbreitet, dass Menschen mit Behinderungen weniger leisten können. Wie sollte etwa ein Rollstuhlfahrer über einen Berg kommen, wie eine Blinde einen Gletscher überqueren und wie ein Kleinwüchsiger Klippen besteigen?
Diese Dokumentation aus der Reihe "Aus anderer Sicht" zeigt, dass es geht. Sechs Männer und Frauen mit ganz verschiedenen Behinderungen überwinden die Alpen - ein Abenteuer.


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12:00

Schweizer entdecken Allah

Walter und Sonja konvertieren zum Islam

Film von Stascha Bader

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In vielen Schweizer Gemeinden sind Kopftuch tragende Immigrantinnen keine Seltenheit mehr. Ungewohnt ist jedoch die Tatsache, dass auch Schweizerinnen und Schweizer zum Islam konvertieren: Zum Beispiel Walter Tarnutzer, der bereits mit 18 Jahren zum Islam konvertierte, ...

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In vielen Schweizer Gemeinden sind Kopftuch tragende Immigrantinnen keine Seltenheit mehr. Ungewohnt ist jedoch die Tatsache, dass auch Schweizerinnen und Schweizer zum Islam konvertieren: Zum Beispiel Walter Tarnutzer, der bereits mit 18 Jahren zum Islam konvertierte, sowie Sonja Härri-Aboue Mara, die aus Liebe zu ihrem Mann Hisham zum Islam übertrat.
Die Dokumentation "Schweizer entdecken Allah" begleitete die beiden Familien in ihrem Alltag und gibt interessante Einblicke in ihr Leben, das wesentlich von den Regeln und Ritualen ihrer Religion bestimmt wird.


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13:00
Videotext Untertitel

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:25

Auf und davon (4/6)

Tücken des Alltags

Film von Regina Buol, Denise Schneitter und Daniel Stadelman

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Jedes Jahr wandern Tausende von Schweizern aus. Die vierte Staffel von "Auf und davon" begleitet wieder Schweizer Auswanderer auf der Suche nach dem Glück. Diesmal geht die Reise nach Kambodscha, Kanada und in den wilden Norden Schwedens.
Im vierten Teil der ...

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Jedes Jahr wandern Tausende von Schweizern aus. Die vierte Staffel von "Auf und davon" begleitet wieder Schweizer Auswanderer auf der Suche nach dem Glück. Diesmal geht die Reise nach Kambodscha, Kanada und in den wilden Norden Schwedens.
Im vierten Teil der sechsteiligen Reihe "Auf und davon" haben alle Auswanderer auf die eine oder andere Art mit dem Essen zu kämpfen. In Kanada ist die Familie Blum auf Nahrungssuche: Sie versucht es mit Eisfischen. Die Hunde in Schweden haben endlich eine Zwingeranlage. Doch Caroline Schneider muss immer häufiger im Restaurant kochen. Dabei wäre das eigentlich die Aufgabe von Mit-Auswanderer Rolf. Das Guesthouse in Kambodscha ist voll ausgebucht. Monika Lienert und Peter Krüsi geraten in Stress als alle Schinken mit Ei bestellen.


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14:05
Format 4:3

Gefährliche Himmel - Der Bombenkrieg über Österreich

Film von Helene Maimann

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Am 10. September 1944 wurde Wien erstmals schwer von den westlichen Alliierten bombardiert. Der Luftkrieg wurde aus 5.000 bis 7.000 Metern Höhe geführt. Die Industriezentren von Wien, Wiener Neustadt und Linz wurden massiv getroffen. Die Mur- und Mürzfurche, Steyr, ...
(ORF)

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Am 10. September 1944 wurde Wien erstmals schwer von den westlichen Alliierten bombardiert. Der Luftkrieg wurde aus 5.000 bis 7.000 Metern Höhe geführt. Die Industriezentren von Wien, Wiener Neustadt und Linz wurden massiv getroffen. Die Mur- und Mürzfurche, Steyr, Graz, Klagenfurt und Eisenbahnknotenpunkte wurden immer wieder angegriffen und wie Attnang-Puchheim fast vollständig zerstört. Am 12. September 1944 startete ein Großangriff auf Wien mit 350 Bombern. Bis zum Kriegsende fielen rund 120.000 Tonnen Spreng- und Brandbomben. Der Bombenkrieg der Amerikaner hatte sein Ziel erreicht: Die kriegswichtige Industrie und die Rohstoffversorgung Österreichs waren zerstört, die einrückenden Alliierten konnten, wenn man vom Kampf um Wien absieht, das Land relativ rasch befreien. Der Bombenkrieg hatte wesentlich dazu beigetragen, die Niederlage des NS-Regimes zu beschleunigen.
Die Dokumentation "Gefährliche Himmel - Der Bombenkrieg über Österreich" erzählt vom Luftkrieg gegen Wien: von den alliierten Bomberpiloten, von den Spezialisten, die jeden Angriff bis ins Detail planten, und von den Menschen, die in Bunkern und Luftschutzkellern ausharrten.
(ORF)


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14:50

Traumziel Indischer Ozean

Mayotte - Französische Insel mit afrikanischem Herz

Film von Christian Fuchs

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Die Inselgruppe Mayotte ist Teil des vulkanischen Archipels der Komoren und liegt in der Straße von Madagaskar vor der Küste Nord-Mosambiks. Die ehemalige Kolonie Frankreichs wird heute vom Staat der Komoren beansprucht, obwohl die Bevölkerung sich 2009 mit ...
(ARD/SR)

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Die Inselgruppe Mayotte ist Teil des vulkanischen Archipels der Komoren und liegt in der Straße von Madagaskar vor der Küste Nord-Mosambiks. Die ehemalige Kolonie Frankreichs wird heute vom Staat der Komoren beansprucht, obwohl die Bevölkerung sich 2009 mit überwältigender Mehrheit für den Verbleib bei Frankreich entschied - mit dem Ergebnis, dass Mayotte im März 2011 das 101. Department Frankreichs wurde. 95 Prozent der 190.000 Einwohner wollten es so: der Euro ist nun offizielles Zahlungsmittel. Mayotte, vormals voller Vanille-Plantagen und Ylang-Ylang-Felder, lebt heute vorwiegend von Transferleistungen des Mutterlandes, auf die es auch die vielen illegalen Einwanderer aus dem Staatsgebiet der Komoren abgesehen haben. Ab 2011 gilt dort nämlich der Anspruch aller Bürger auf die französische Sozialhilfe.
Die Dokumentation "Traumziel Indischer Ozean" stellt Mayotte, die französische Insel mit afrikanischem Herz, vor.
(ARD/SR)


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15:20

unterwegs - La Réunion

Weinreben, Vulkane und Steilküsten

Moderation: Wasiliki Goutziomitros

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Man nennt sie "die Insel mit den 100 Gesichtern": Die Insel La Réunion, das etwas andere Stück Frankreich mitten im Indischen Ozean, ist mehr als nur eine Badeinsel. La Réunion besticht durch seine Vielfalt: Vom Sandstrand bis zum Vulkankrater, vom tropischen Regenwald ...

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Man nennt sie "die Insel mit den 100 Gesichtern": Die Insel La Réunion, das etwas andere Stück Frankreich mitten im Indischen Ozean, ist mehr als nur eine Badeinsel. La Réunion besticht durch seine Vielfalt: Vom Sandstrand bis zum Vulkankrater, vom tropischen Regenwald bis zu 3.000 Meter hohen Bergen hat das französische Überseedepartement einiges zu bieten.
Gleich zu Beginn ihrer Reise für die Reportage "unterwegs - La Réunion" fühlt sich Wasiliki Goutziomitros tatsächlich fast wie in Frankreich: Sie hilft einem Winzer bei der Traubenernte. Anschließend fährt die Moderatorin ans Meer. Die einzigartige Natur der Insel, die grün bewachsenen Berge und steilen Abhänge bezaubern sie. Auf ihrer Reise trifft Wasiliki Goutziomitros einen ganz speziellen Inselbewohner: Angélo Thiburce, der fast 40 Jahre lang Postbote in der abgelegensten Bergregion der Insel ist. Noch heute wandert er zu Fuß von Dorf zu Dorf. Angélo Thiburce nimmt Wasiliki Goutziomitros mit auf Wanderschaft und zeigt ihr die wunderbaren Naturschätze, die der Talkessel Mafate zu bieten hat.


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16:05
Tonsignal in monoFormat 4:3

Kaisermanöver

Spielfilm, Österreich 1954

Darsteller:
Hauptmann EichfeldRudolf Prack
Comtesse ValerieWinnie Markus
Major von JurinicErik Frey
SteffiHannelore Bollmann
Franz RadlerWalter Müller
RadlerHans Moser
u.a.
Regie: Franz Antel
Länge: 101 Minuten

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Wien während der k.-u.-k.-Monarchie: Valerie, die Tochter des Generals von Trattenbach, ist verliebt. Der Auserwählte ist jedoch nicht der angesehene Major von Jurinic, den ihr Vater gern an ihrer Seite sehen würde, sondern Hauptmann Eichfeld. Dieser gesteht ihr, dass ...
(ARD)

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Wien während der k.-u.-k.-Monarchie: Valerie, die Tochter des Generals von Trattenbach, ist verliebt. Der Auserwählte ist jedoch nicht der angesehene Major von Jurinic, den ihr Vater gern an ihrer Seite sehen würde, sondern Hauptmann Eichfeld. Dieser gesteht ihr, dass er der unbekannte Verfasser des Buchs "Kaisermanöver" ist. Ganz Wien amüsiert sich über dieses Werk, in dem die nicht gerade rosigen Zustände in der Armee geschildert werden. Doch auch Major von Jurinic erfährt die Wahrheit über die Identität des Autors und gibt diese Information sofort an General von Trattenbach weiter. Daraufhin fordert der erzürnte Hauptmann seinen Kontrahenten zum Duell. Als Valerie davon erfährt, versucht sie, das Duell mit allen Mitteln zu verhindern.
"Kaisermanöver" ist ein Liebes- und Gesellschaftsdrama vor der Kulisse der k.-u.-k.-Monarchie. Regieveteran Franz Antel konnte auf eine hochkarätige Besetzung zurückgreifen, um das Publikum mit viel Gefühl, Dramatik und Humor zu unterhalten.
(ARD)


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17:45
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

ZDF-History

Cäsarenwahn - Die Droge der Macht

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Er befällt vor allem die Mächtigen: der "Cäsarenwahn". Wer von ihm getrieben ist, glaubt quasi göttlich zu sein. Typische Symptome sind theatralisches Auftreten, große Verschwendungssucht, wachsender Realitätsverlust und unglaubliche Grausamkeit.
Der ...

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Er befällt vor allem die Mächtigen: der "Cäsarenwahn". Wer von ihm getrieben ist, glaubt quasi göttlich zu sein. Typische Symptome sind theatralisches Auftreten, große Verschwendungssucht, wachsender Realitätsverlust und unglaubliche Grausamkeit.
Der Friedensnobelpreisträger Ludwig Quidde hat das Phänomen 1894 erstmals am Beispiel des römischen Kaisers Caligula beschrieben, der sich über Recht und Gesetz selbstherrlich hinwegsetzte und immer mehr in seiner Scheinwelt lebte. "Cäsarenwahn" wird auch Kaiser Nero nachgesagt, der 64 nach Christi Rom durch Brandstiftung in Schutt und Asche gelegt haben soll, um seinen riesigen Palast auf den Trümmern zu errichten. Fast 2.000 Jahre später scheint der "Cäsarenwahn" noch immer zu grassieren: Mit der Welthauptstadt Germania wollte Hitler vor allem sich selbst ein Denkmal für die Ewigkeit setzen. Im Monumente-Ranking die Nase vorn hat bis heute allerdings ein anderer: Nikolai Ceaucescu, der ehemalige rumänische Diktator, der einen der größten Paläste errichten ließ, der jemals gebaut wurde.
"ZDF-History" geht dem "Cäsarenwahn" auf den Grund und rekonstruiert die gigantomanischen Pläne von Kaisern und Diktatoren.


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18:30
Tonsignal in mono

Kulturhauptstadt Marseille

Kunst, Kriminalität und Kontraste

Film von Alexander von Sobeck

Erstausstrahlung

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Marseille, die Hafenstadt am Mittelmeer, blickt auf 2.600 Jahre Geschichte zurück und ist stolz auf ihre Vergangenheit. Trotz ihres mediterranen Liebreizes und ihrer geradezu rebellischen Eigenheit, steht die zweitgrößte Metropole Frankreichs immer im Schatten der ...

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Marseille, die Hafenstadt am Mittelmeer, blickt auf 2.600 Jahre Geschichte zurück und ist stolz auf ihre Vergangenheit. Trotz ihres mediterranen Liebreizes und ihrer geradezu rebellischen Eigenheit, steht die zweitgrößte Metropole Frankreichs immer im Schatten der Hauptstadt Paris. Doch die Stadt mit ihrem bunten Mix aus Sprachen, Kulturen und Traditionen ist bereit, sich der Zeit und ihren Veränderungen anzupassen. Das ist auch die Philosophie der Veranstalter der europäischen Kulturhauptstadt 2013.
Alexander von Sobeck und sein Team haben für die Dokumentation "Kulturhauptstadt Marseilles" ein Jahr lang verfolgt, wie sich das Gesicht von Marseille wandelt. Eine Bilanz zur Halbzeit: Hochmoderne Museumsbauten am Meer kontrastieren mit den heruntergekommenen Betonklötzen der Vorstädte. Garagenmoscheen und afrikanische Märkte neben Einkaufzentren und Bürokomplexen, die verwinkelten Gassen des "Panier", des ehemaligen jüdischen Viertels, in Sichtweite von Raffinerien und Industriekomplexen geben der Stadt ein facettenreiches Bild. Die Bandenkriege nordafrikanischer Drogenhändler, der korsischen Mafia und osteuropäischer Krimineller haben weite Teile Marseilles in rechtsfreie Räume verwandelt. Die riesigen Investitionen für Kultur sollen aus der ärmsten Stadt Frankreichs ein Vorzeigeobjekt machen und ihren Bewohnern mehr Lebensqualität bringen. Nicht überall gelingt das und manchmal hat es sogar den gegenteiligen Effekt. Aber die ganze Region Provence-Côte d'Azur profitiert von dem einmaligen Ereignis. Ist das Etikett "Kulturhauptstadt" für Marseille also Fluch oder Segen?


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19:00
Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20

Kulturzeit kompakt



"Kulturzeit kompakt" informiert zur gewohnten Sendezeit mit Nachrichten und Reporterstücken über aktuelle Kulturereignisse. Die unmoderierte Kurzversion des Magazins wird ergänzt durch Tipps, einem Blick auf den Kultursommer sowie Hinweisen zu Events, Festivals und Lesungen.


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19:30

Tonspur - der Soundtrack meines Lebens (4/7)

Eine musikalische Spurensuche

Nina Mavis Brunner im Gespräch mit Miriam Meckel

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Kann man aufgrund einer Musikliste einen Menschen erkennen? Genau das versucht die Sendung "Tonspur - der Soundtrack meines Lebens". Ausgangspunkt ist eine vom Gast erstellte "Playlist" von rund zehn Musiktiteln, die ihn in seinem Leben berührt und begleitet haben und mit ...

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Kann man aufgrund einer Musikliste einen Menschen erkennen? Genau das versucht die Sendung "Tonspur - der Soundtrack meines Lebens". Ausgangspunkt ist eine vom Gast erstellte "Playlist" von rund zehn Musiktiteln, die ihn in seinem Leben berührt und begleitet haben und mit denen er besondere Erlebnisse verbindet. Dieser Liste nimmt sich dann ein dreiköpfiges "Profiler"-Team an, ohne zu wissen, wer dahinter steckt: Chris von Rohr, Nubya und Tim Renner kommen dem bekannten Unbekannten näher, indem sie sich auf dessen "Tonspur" machen. Nina Brunner unterhält sich derweil mit dem jeweiligen Gast über "seine" Musik - und erfährt dabei oft unerwartete Aspekte aus seinem Leben. Dazwischen gibt es immer wieder Clips und Konzertausschnitte der ausgewählten Titel. Am Ende der Sendung stellen die Profiler ihr "Phantombild" vor - und erleben bei der Bekanntgabe des Gastes so manche Überraschung.
In der vierten Folge der neuen Staffel erstellt Miriam Meckel, Direktorin am Institut für Medien- und Kommunikationsmanagement der Universität Sankt Gallen, ihre persönliche "Playlist". Sie war einmal Deutschlands jüngste Professorin, Regierungssprecherin in Nordrhein-Westfalen und Moderatorin des n-tv Wirtschaftstalks "Miriam Meckel - Standpunkte". Dann erlitt sie ein Burn-out-Syndrom. Einen Zusammenbruch, ausgelöst durch extreme Erschöpfung und eine Infektion. Meckel hat ihre Erfahrungen in einem Buch beschrieben: "Brief an mein Leben - Erfahrungen mit einem Burnout". Heute ist sie wieder voll genesen. In "Tonspur" erfährt Nina Brunner von Miriam Meckel unter anderem, weshalb sie als Kind Posaune spielte, was sie an Los Angeles fasziniert und was es mit den Freddy-Quinn-Platten bei ihr zu Hause auf sich hat.


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20:00
Videotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Dolby-Digital 5.1 Audio

Festspielsommer

Die Meistersinger von Nürnberg

Salzburger Festspiele 2013

Live zeitversetzt aus dem Großen Festspielhaus

Darsteller:
EvaAnna Gabler
MagdaleneMonika Bohinec
Hans SachsMichael Volle
Walther von StolzingRoberto Saccà
Veit PognerGeorg Zeppenfeld
Sixtus BeckmesserMarkus Werba
u.a.
Musik: Richard Wagner
Chor: Konzertvereinigung Wiener, Staatsopernchor
Orchester: Wiener Philharmoniker
Musikalische Leitung: Daniele Gatti
Regie: Stefan Herheim
Fernsehregie: Hannes Rossacher

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In den "Meistersingern" nimmt Richard Wagner mit viel Humor und Originalität Menschen und Strukturen der etablierten Gesellschaft und des Kunst-Establishments aufs Korn. Die Oper ist ein Lehrstück über die Rolle der Kunst in einem Gemeinwesen. Hans von Bülow, der ...

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In den "Meistersingern" nimmt Richard Wagner mit viel Humor und Originalität Menschen und Strukturen der etablierten Gesellschaft und des Kunst-Establishments aufs Korn. Die Oper ist ein Lehrstück über die Rolle der Kunst in einem Gemeinwesen. Hans von Bülow, der Dirigent der Uraufführung am 21. Juni 1868 in München, beschrieb die "Meistersinger" als den kompositorischen Gipfelpunkt Wagners. Es sei "sein klassischstes, deutschestes, reifstes und allgemein zugänglichstes Kunstwerk." Der Erfolg steigerte sich zu einer wahren Kundgebung für Wagner. Die "Meistersinger" wurden oft unter nationalistischen Vorzeichen interpretiert. Allerdings galt die Entstehung einem anderen Kontext: der Wiederentdeckung des Mittelalters im 19. Jahrhundert, als die Deutschen dort eine glanzvolle Vergangenheit suchten. Den Mittelpunkt der Handlung bildet der Wettbewerb der "Meistersinger von Nürnberg": Als "Siegesprämie" lockt die Hand von Eva. Beckmesser und Stolzing werben mit all ihren Möglichkeiten um die Gunst der jungen Dame. Die Sinn gebende Kraft der Kunst steht über allen und allem.
3sat zeigt die Aufführung der "Meistersinger von Nürnberg" von den Salzburger Festspielen 2013. Regisseur Stefan Herheim und Dirigent Daniele Gatti bilden ein kongeniales Duo, das eine meisterhafte Meistersinger-Interpretation garantiert.


3sat setzt den diesjährigen Festspielsommer am Samstag, 3. August, um 19.00 Uhr mit "Giuseppe Verdi: Falstaff", einer weiteren Inszenierung von den Salzburger Festspielen, fort.


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0:55
VPS 21:50

Nachrichtenmagazin von Schweizer Radio und Fernsehen:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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1:25

Bayerischer Kabarettpreis 2013

Mit den Gästen Max Uthoff, Andreas Rebers, Christian
Springer, Konstantin Wecker, Urban Priol, Bruno Jonas,
Monika Gruber und Luise Kinseher

Moderation: Michael Altinger

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2013 wird der "Bayerische Kabarettpreis" zum 15. Mal vom Bayerischen Rundfunk gemeinsam mit dem Münchner Lustspielhaus verliehen. Als Gastgeber und Moderator der diesjährigen Preisverleihung führt Michael Altinger durch den Abend. Der Bayerische Kabarettpreis wird in ...
(ARD/BR)

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2013 wird der "Bayerische Kabarettpreis" zum 15. Mal vom Bayerischen Rundfunk gemeinsam mit dem Münchner Lustspielhaus verliehen. Als Gastgeber und Moderator der diesjährigen Preisverleihung führt Michael Altinger durch den Abend. Der Bayerische Kabarettpreis wird in vier Kategorien vergeben. Die diesjährigen Preisträger sind: für den Senkrechtstarter-Preis Max Uthoff, für den Musikpreis Andreas Rebers, für den Hauptpreis Christian Springer und für den Ehrenpreis Konstantin Wecker. Als Laudatoren treten 2013 Urban Priol, Bruno Jonas, Monika Gruber und Luise Kinseher an.
Die Sendung "Bayerischer Kabarettpreis 2013" ist eine Aufzeichnung der diesjährigen Preisverleihung vom 15. Juli 2013 im Münchner Lustspielhaus.
(ARD/BR)


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3:05
VPS 02:55

Spätschicht - Die SWR Comedy Bühne

Mit Alice Hoffmann alias Vanessa Backes, Florian Schröder,
Lars Reichow, Hans Werner Olm, Lisa Fitz und Nepo Fitz

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Je später der Abend, desto spaßiger die Sendung. "Spätschicht - Die SWR Comedy Bühne" tritt dafür den Beweis an. Kabarettist und Comedian Christoph Sieber lädt jeden Monat Kolleginnen und Kollegen nach Mainz ins Kulturzentrum ein. Gemeinsam spitzen sie die ...
(ARD/SWR)

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Je später der Abend, desto spaßiger die Sendung. "Spätschicht - Die SWR Comedy Bühne" tritt dafür den Beweis an. Kabarettist und Comedian Christoph Sieber lädt jeden Monat Kolleginnen und Kollegen nach Mainz ins Kulturzentrum ein. Gemeinsam spitzen sie die Absurditäten des Alltags und der Gesellschaft zur Kenntlichkeit zu. 45 Minuten lang wird die Zeit relativ lustig.
3sat zeigt eine Folge von Christoph Siebers "Spätschicht - Die SWR Comedy Bühne".
(ARD/SWR)


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3:50
VPS 03:40

Dolby-Digital 5.1 AudioVideotext Untertitel

Wenn wir zusammen sind

Spielfilm, Frankreich 2008

(Wh.)

Länge: 93 Minuten


(ARD)


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5:25
VPS 05:15

Reisewege: Tunis

(Wh.)


(ARD/SR)

Sendeende: 6:10 Uhr