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Oktober 2017
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Mittwoch, 31. Juli
Programmwoche 31/2013
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6:30

Lauf der Dinge (5/6)


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Helmut und Genoveva Scheuber wandern in die Dominikanische Republik aus. Die beiden reisen mit nur wenigen Erinnerungsstücken. Fast ihren gesamten Hausrat geben sie weg, darunter auch Helmuts geliebte CD-Sammlung. Herbert und Marion Kuster sind ein Flohmarkthändler-Paar. ...

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Helmut und Genoveva Scheuber wandern in die Dominikanische Republik aus. Die beiden reisen mit nur wenigen Erinnerungsstücken. Fast ihren gesamten Hausrat geben sie weg, darunter auch Helmuts geliebte CD-Sammlung. Herbert und Marion Kuster sind ein Flohmarkthändler-Paar. Sie räumen die alte Wohnung einer 90-jährigen Dame, die nun in einem Pflegeheim lebt. Obwohl Kusters viel entsorgen müssen, ist die Wohnung voll von hübschen Dingen - unter anderem ein Blumentischchen.
Die neunteilige Reihe "Lauf der Dinge" handelt vom Weggeben und Kaufen gebrauchter Waren. Jede Folge beginnt mit zwei Haus- oder Wohnungsräumungen. Ausgehend davon werden einige Dinge verfolgt, wie sie über Flohmärkte und Brockenhäuser wieder in neue Hände gelangen. Im fünften Teil geht es unter anderem um die CD-Sammlung der Auswanderer Helmut und Genoveva Scheuber.


7:00

Lauf der Dinge (6/6)


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Immer wieder sind die Eltern von Monika Hunn nach Afrika gereist. Und sie haben nicht nur Erinnerungsfotos, sondern auch unzählige Souvenirs mitgebracht, die nach ihrem Tod weggegeben werden müssen. Ein kleiner Porzellanelefant wartet im Trödelladen auf neue Besitzer - ...

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Immer wieder sind die Eltern von Monika Hunn nach Afrika gereist. Und sie haben nicht nur Erinnerungsfotos, sondern auch unzählige Souvenirs mitgebracht, die nach ihrem Tod weggegeben werden müssen. Ein kleiner Porzellanelefant wartet im Trödelladen auf neue Besitzer - und findet einen Platz mit überraschender Weitsicht.
Die neunteilige Reihe "Lauf der Dinge" handelt vom Weggeben und Kaufen gebrauchter Waren. Jede Folge beginnt mit zwei Haus- oder Wohnungsräumungen. Ausgehend davon werden einige Dinge verfolgt, wie sie über Flohmärkte und Brockenhäuser wieder in neue Hände gelangen. Im sechsten Teil geht es unter anderem um einen kleinen Porzellanelefanten.


7:30

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)



9:15

Tonspur - der Soundtrack meines Lebens (2/7)

Nina Mavis Brunner im Gespräch mit Katja Riemann

(Wh.)


9:50

KlasseSegelAbenteuer (18/25)

Zoff an Bord

Regie: Sara Endepols

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30 auserwählte bayerische Zehntklässler dürfen von Kiel über die Kanaren in die Karibik segeln. Danach ziehen sie weiter nach Panama, zurück nach Kuba und den Bermudas, machen Station auf den Azoren und sind nach einem guten halben Jahr schließlich wieder in Kiel. ...
(ARD/BR)

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30 auserwählte bayerische Zehntklässler dürfen von Kiel über die Kanaren in die Karibik segeln. Danach ziehen sie weiter nach Panama, zurück nach Kuba und den Bermudas, machen Station auf den Azoren und sind nach einem guten halben Jahr schließlich wieder in Kiel. 183 Tage lang ist der Dreimaster "Thor Heyerdahl" für die Gymnasiasten Klassenzimmer und Lebensraum in einem.
Die Daily Doku "KlasseSegelAbenteuer" berichtet von einem ganz besonderen Abenteuer für 30 Schüler. In Folge 18 können sich nach langem Hin und Her die jungen Seefahrer einigen, wer mit wem in der Sechsergruppe auf Kuba unterwegs sein wird. Nach zehn Tagen erreicht die "Thor Heyerdahl" im Morgengrauen den sozialistischen Inselstaat. An Land angekommen, werden sie nicht gerade herzlich empfangen: Kleine fiese Sandfliegen machen den Schülern das Leben zur Hölle.
(ARD/BR)


10:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Markus Lanz


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Markus Lanz begrüßt Persönlichkeiten aus Film, Fernsehen, Politik und Kultur. Dazu zählten unter anderem Bill Gates, Tony Blair, Bud Spencer, Karl Lagerfeld und viele andere mehr. Außerdem spricht Markus Lanz in seiner Talkshow mit Menschen, die eine ganz besondere ...

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Markus Lanz begrüßt Persönlichkeiten aus Film, Fernsehen, Politik und Kultur. Dazu zählten unter anderem Bill Gates, Tony Blair, Bud Spencer, Karl Lagerfeld und viele andere mehr. Außerdem spricht Markus Lanz in seiner Talkshow mit Menschen, die eine ganz besondere Lebens- und Schicksalsgeschichte erlebt haben.



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12:00

Newton

Neues aus der Welt der Wissenschaft

Digitale Demenz: Klicken wir uns das Gehirn weg?

Film von Katrin Mackowski

Moderation: Matthias Euba


(ORF)


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12:25
Videotext Untertitel

Formen und Figuren - Das Töpferdorf Stoob

Film von Walter Reiss

(aus der ORF-Reihe "Erlebnis Österreich")

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Im kleinen mittelburgenländischen Dorf Stoob wird besonders feine Tonerde gewonnen: Aus Lehm fertigten hier schon die Römer Töpfe und im 19. Jahrhundert setzten sich Bauern an die Töpferscheibe, um die Krüge, hier "Plutzer" genannt, zu formen und zu brennen. Die ...
(ORF)

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Im kleinen mittelburgenländischen Dorf Stoob wird besonders feine Tonerde gewonnen: Aus Lehm fertigten hier schon die Römer Töpfe und im 19. Jahrhundert setzten sich Bauern an die Töpferscheibe, um die Krüge, hier "Plutzer" genannt, zu formen und zu brennen. Die Tradition der Töpferei und Ofensetzerei lebt noch in einigen Familienbetrieben weiter. Stoob ist auch der Standort der Fachschule für Keramik, Design und Ofenbau. Der Keramiker Christof Graf restauriert und brennt mannshohe Figuren von mythischen Vögeln, den sogenannten Greifen, für das Dach des Parlaments in Wien.
Die Dokumentation "Formen und Figuren - Das Töpferdorf Stoob" stellt den Keramikstandort vor.
(ORF)


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13:00
Videotext Untertitel

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15

Landfrauenküche

Eine kulinarische Reise

Emmental, Bern

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Sieben Mal wird um die Wette gekocht: Bäuerinnen aus sieben Regionen der Deutschschweiz lassen die Zuschauer in ihre Kochtöpfe blicken. Die Reihe "Landfrauenküche" porträtiert die jeweilige Gastgeberin, zeigt ihren Alltag und gibt Einblick in die Kulinarik der Region. ...

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Sieben Mal wird um die Wette gekocht: Bäuerinnen aus sieben Regionen der Deutschschweiz lassen die Zuschauer in ihre Kochtöpfe blicken. Die Reihe "Landfrauenküche" porträtiert die jeweilige Gastgeberin, zeigt ihren Alltag und gibt Einblick in die Kulinarik der Region.
Die erste Gastgeberin ist Barbara Gerber aus Zollbrück im Emmental, Kanton Bern. Sie lebt mit ihrer Familie und den Kühen, Ziegen, Schweinen und Pferden auf dem Hof Lehn auf 900 Metern Höhe. "Landfrauenküche" begleitet Barbara Gerber und deren Familie während einer Woche in ihrem Alltag, zeigt die schönen und harten Seiten des Bergbauernlebens und schaut Barbara Gerber beim Kochen und Werkeln in der Küche zu. Für das große Essen gibt es noch einiges zu organisieren und auszuprobieren. Wird die Vorspeise gelingen? Findet Barbaras Mann genügend Pilze für den Hauptgang? Und wie süß darf das Dessert sein?

Im Anschluss, um 14.00 Uhr, zeigt 3sat eine weitere Folge der Reihe "Landfrauenküche".


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14:00

Landfrauenküche

Eine kulinarische Reise

Sensebezirk, Freiburg

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Sieben Mal wird um die Wette gekocht: Bäuerinnen aus sieben Regionen der Deutschschweiz lassen die Zuschauer in ihre Kochtöpfe blicken. Die Reihe "Landfrauenküche" porträtiert die jeweilige Gastgeberin, zeigt ihren Alltag und gibt Einblick in die Kulinarik der Region. ...

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Sieben Mal wird um die Wette gekocht: Bäuerinnen aus sieben Regionen der Deutschschweiz lassen die Zuschauer in ihre Kochtöpfe blicken. Die Reihe "Landfrauenküche" porträtiert die jeweilige Gastgeberin, zeigt ihren Alltag und gibt Einblick in die Kulinarik der Region.
Ramona Stulz, die zweite Gastgeberin, wohnt im Mittleren Sensebezirk in Alterswil unweit des Kantonshauptortes Freiburg. Mit einem Oldtimerbus aus dem Jahr 1953 werden die Landfrauen zum Apéro in ihren eindrucksvollen Garten chauffiert. Ramona Stulz lebt auf dem Hof zusammen mit ihrem Mann Michael, ihren drei Kindern und ihren Schwiegereltern. Die Familie lebt hauptsächlich von der Milchwirtschaft. Über 80 Kühe müssen täglich gemolken werden. Ramona versorgt zusammen mit ihrer Schwiegermutter die Kälber, Aufgabe der Kinder ist es, die Minischweine, Ziegen, Hühner und Hasen zu füttern. Ramona legt Wert auf eine abwechslungsreiche und saisongerechte Küche.


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14:45
Format 4:3

Das Internat - Schule wie vor 50 Jahren (1/4)

Ein Fernsehexperiment

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16 Schülerinnen und Schüler sowie die Lehrkräfte nehmen am Experiment "Das Internat - Schule wie vor 50 Jahren" teil. Die Schülerinnen und Schüler kommen aus der deutschen Schweiz, sind zwischen 16 und 17 Jahre alt und bereit, drei entbehrungsreiche Wochen in Angriff ...

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16 Schülerinnen und Schüler sowie die Lehrkräfte nehmen am Experiment "Das Internat - Schule wie vor 50 Jahren" teil. Die Schülerinnen und Schüler kommen aus der deutschen Schweiz, sind zwischen 16 und 17 Jahre alt und bereit, drei entbehrungsreiche Wochen in Angriff zu nehmen: keine Handys, kein Fernsehen, keine i-Pods. Die Lehrpersonen verfügen allesamt über langjährige Unterrichtserfahrung. Eine Köchin sorgt für das leibliche Wohl, und für den Lateinunterricht wird zusätzlich eine Lehrkraft beigezogen. Als Kulisse dient das Hotel Schatzalp in Davos. Erste Folge der vierteiligen Reihe "Das Internat - Schule wie vor 50 Jahren".

3sat zeigt die weiteren drei Teile der vierteiligen Reihe "Das Internat - Schule wie vor 50 Jahren" im Anschluss ab 15.10 Uhr.


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15:10
Format 4:3

Das Internat - Schule wie vor 50 Jahren (2/4)

Ein Fernsehexperiment

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16 Schülerinnen und Schüler sowie die Lehrkräfte nehmen am Experiment "Das Internat - Schule wie vor 50 Jahren" teil. Die Schülerinnen und Schüler kommen aus der deutschen Schweiz, sind zwischen 16 und 17 Jahre alt und bereit, drei entbehrungsreiche Wochen in Angriff ...

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16 Schülerinnen und Schüler sowie die Lehrkräfte nehmen am Experiment "Das Internat - Schule wie vor 50 Jahren" teil. Die Schülerinnen und Schüler kommen aus der deutschen Schweiz, sind zwischen 16 und 17 Jahre alt und bereit, drei entbehrungsreiche Wochen in Angriff zu nehmen: keine Handys, kein Fernsehen, keine i-Pods. Die Lehrpersonen verfügen allesamt über langjährige Unterrichtserfahrung. Eine Köchin sorgt für das leibliche Wohl, und für den Lateinunterricht wird zusätzlich eine Lehrkraft beigezogen. Als Kulisse dient das Hotel Schatzalp in Davos. Zweite Folge der vierteiligen Reihe "Das Internat - Schule wie vor 50 Jahren".


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15:45
Format 4:3

Das Internat - Schule wie vor 50 Jahren (3/4)

Ein Fernsehexperiment

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16 Schülerinnen und Schüler sowie die Lehrkräfte nehmen am Experiment "Das Internat - Schule wie vor 50 Jahren" teil. Die Schülerinnen und Schüler kommen aus der deutschen Schweiz, sind zwischen 16 und 17 Jahre alt und bereit, drei entbehrungsreiche Wochen in Angriff ...

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16 Schülerinnen und Schüler sowie die Lehrkräfte nehmen am Experiment "Das Internat - Schule wie vor 50 Jahren" teil. Die Schülerinnen und Schüler kommen aus der deutschen Schweiz, sind zwischen 16 und 17 Jahre alt und bereit, drei entbehrungsreiche Wochen in Angriff zu nehmen: keine Handys, kein Fernsehen, keine i-Pods. Die Lehrpersonen verfügen allesamt über langjährige Unterrichtserfahrung. Eine Köchin sorgt für das leibliche Wohl, und für den Lateinunterricht wird zusätzlich eine Lehrkraft beigezogen. Als Kulisse dient das Hotel Schatzalp in Davos. Dritte Folge der vierteiligen Reihe "Das Internat - Schule wie vor 50 Jahren".


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16:15
Format 4:3

Das Internat - Schule wie vor 50 Jahren (4/4)

Ein Fernsehexperiment

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16 Schülerinnen und Schüler sowie die Lehrkräfte nehmen am Experiment "Das Internat - Schule wie vor 50 Jahren" teil. Die Schülerinnen und Schüler kommen aus der deutschen Schweiz, sind zwischen 16 und 17 Jahre alt und bereit, drei entbehrungsreiche Wochen in Angriff ...

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16 Schülerinnen und Schüler sowie die Lehrkräfte nehmen am Experiment "Das Internat - Schule wie vor 50 Jahren" teil. Die Schülerinnen und Schüler kommen aus der deutschen Schweiz, sind zwischen 16 und 17 Jahre alt und bereit, drei entbehrungsreiche Wochen in Angriff zu nehmen: keine Handys, kein Fernsehen, keine i-Pods. Die Lehrpersonen verfügen allesamt über langjährige Unterrichtserfahrung. Eine Köchin sorgt für das leibliche Wohl, und für den Lateinunterricht wird zusätzlich eine Lehrkraft beigezogen. Als Kulisse dient das Hotel Schatzalp in Davos. Letzte Folge der vierteiligen Reihe "Das Internat - Schule wie vor 50 Jahren".


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16:40
Tonsignal in monoFormat 4:3

Leben wie zu Gotthelfs Zeiten (1/5)

Familie Zuppiger lebt den Bauernalltag des 19. Jahrhunderts

Ein Fernsehexperiment

Die Familie, die Tiere und das Haus

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Anlässlich des 150. Todestags des Emmentaler Schriftstellers Jeremias Gotthelf (1797 - 1854) lebt und arbeitet Familie Zuppiger aus Bollingen - Vater Josef, Mutter Mirta und die Kinder Anina, Quirin und Niklas - unter bäuerlichen Alltagsbedingungen wie zu Mitte des 19. ...

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Anlässlich des 150. Todestags des Emmentaler Schriftstellers Jeremias Gotthelf (1797 - 1854) lebt und arbeitet Familie Zuppiger aus Bollingen - Vater Josef, Mutter Mirta und die Kinder Anina, Quirin und Niklas - unter bäuerlichen Alltagsbedingungen wie zu Mitte des 19. Jahrhunderts. Das Haus Sahlenweidli in Röthenbach bei Eggiwil ist für drei Wochen ihr Zuhause. Im Stall stehen Kühe, und es sind einige Schweine und Hühner zu betreuen. Auch für das eigene leibliche Wohl muss gesorgt werden: Eier aus dem Hühnerstall, Gemüse aus dem Garten, Kartoffeln vom Feld - nur die Grundversorgung mit Nahrungsmitteln ist sichergestellt.
Die erste Folge der Reihe "Leben wie zu Gotthelfs Zeiten" zeigt die Vorbereitungen und stellt die Familie, die Tiere und das Haus vor.

Die weiteren Folgen der fünfteiligen Reihe "Leben wie zu Gotthelfs Zeiten" zeigt 3sat im Anschluss ab 17.05 Uhr.


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17:05
Tonsignal in monoFormat 4:3

Leben wie zu Gotthelfs Zeiten (2/5)

Familie Zuppiger lebt den Bauernalltag des 19. Jahrhunderts

Ein Fernsehexperiment

Aller Anfang ist schwer

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Anlässlich des 150. Todestags des Emmentaler Schriftstellers Jeremias Gotthelf (1797 - 1854) lebt und arbeitet Familie Zuppiger aus Bollingen - Vater Josef, Mutter Mirta und die Kinder Anina, Quirin und Niklas - unter bäuerlichen Alltagsbedingungen wie zu Mitte des 19. ...

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Anlässlich des 150. Todestags des Emmentaler Schriftstellers Jeremias Gotthelf (1797 - 1854) lebt und arbeitet Familie Zuppiger aus Bollingen - Vater Josef, Mutter Mirta und die Kinder Anina, Quirin und Niklas - unter bäuerlichen Alltagsbedingungen wie zu Mitte des 19. Jahrhunderts. Das Haus Sahlenweidli in Röthenbach bei Eggiwil ist für drei Wochen ihr Zuhause. Im Stall stehen Kühe, und es sind einige Schweine und Hühner zu betreuen. Auch für das eigene leibliche Wohl muss gesorgt werden: Eier aus dem Hühnerstall, Gemüse aus dem Garten, Kartoffeln vom Feld - nur die Grundversorgung mit Nahrungsmitteln ist sichergestellt.
Die zweite Folge der Reihe "Leben wie zu Gotthelfs Zeiten" zeigt die Ankunft der Familie im 200-jährigen Haus auf der Sahlweid.


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17:35
Tonsignal in monoFormat 4:3

Leben wie zu Gotthelfs Zeiten (3/5)

Familie Zuppiger lebt den Bauernalltag des 19. Jahrhunderts

Ein Fernsehexperiment

Alltag und Sonntag

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Anlässlich des 150. Todestags des Emmentaler Schriftstellers Jeremias Gotthelf (1797 - 1854) lebt und arbeitet Familie Zuppiger aus Bollingen - Vater Josef, Mutter Mirta und die Kinder Anina, Quirin und Niklas - unter bäuerlichen Alltagsbedingungen wie zu Mitte des 19. ...

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Anlässlich des 150. Todestags des Emmentaler Schriftstellers Jeremias Gotthelf (1797 - 1854) lebt und arbeitet Familie Zuppiger aus Bollingen - Vater Josef, Mutter Mirta und die Kinder Anina, Quirin und Niklas - unter bäuerlichen Alltagsbedingungen wie zu Mitte des 19. Jahrhunderts. Das Haus Sahlenweidli in Röthenbach bei Eggiwil ist für drei Wochen ihr Zuhause. Im Stall stehen Kühe, und es sind einige Schweine und Hühner zu betreuen. Auch für das eigene leibliche Wohl muss gesorgt werden: Eier aus dem Hühnerstall, Gemüse aus dem Garten, Kartoffeln vom Feld - nur die Grundversorgung mit Nahrungsmitteln ist sichergestellt.
Die dritte Folge der Reihe "Leben wie zu Gotthelfs Zeiten" zeigt erste Ermüdungserscheinungen bei Familie Zuppiger, bedingt durch den harten Arbeitsalltag auf dem Bauernhof in Röthenbach bei Eggiwil.


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18:00
Tonsignal in monoFormat 4:3

Leben wie zu Gotthelfs Zeiten (4/5)

Familie Zuppiger lebt den Bauernalltag des 19. Jahrhunderts

Ein Fernsehexperiment

Schlachttag und Waschtag

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Anlässlich des 150. Todestags des Emmentaler Schriftstellers Jeremias Gotthelf (1797 - 1854) lebt und arbeitet Familie Zuppiger aus Bollingen - Vater Josef, Mutter Mirta und die Kinder Anina, Quirin und Niklas - unter bäuerlichen Alltagsbedingungen wie zu Mitte des 19. ...

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Anlässlich des 150. Todestags des Emmentaler Schriftstellers Jeremias Gotthelf (1797 - 1854) lebt und arbeitet Familie Zuppiger aus Bollingen - Vater Josef, Mutter Mirta und die Kinder Anina, Quirin und Niklas - unter bäuerlichen Alltagsbedingungen wie zu Mitte des 19. Jahrhunderts. Das Haus Sahlenweidli in Röthenbach bei Eggiwil ist für drei Wochen ihr Zuhause. Im Stall stehen Kühe, und es sind einige Schweine und Hühner zu betreuen. Auch für das eigene leibliche Wohl muss gesorgt werden: Eier aus dem Hühnerstall, Gemüse aus dem Garten, Kartoffeln vom Feld - nur die Grundversorgung mit Nahrungsmitteln ist sichergestellt.
Die vierte Folge der fünfteiligen Reihe "Leben wie zu Gotthelfs Zeiten" zeigt, wie Familie Zuppiger wegen des Schlachttags in Gewissenskonflikte gerät.


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18:30
Tonsignal in monoFormat 4:3

Leben wie zu Gotthelfs Zeiten (5/5)

Familie Zuppiger lebt den Bauernalltag des 19. Jahrhunderts

Ein Fernsehexperiment

Der Abschied

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Anlässlich des 150. Todestags des Emmentaler Schriftstellers Jeremias Gotthelf (1797 - 1854) lebt und arbeitet Familie Zuppiger aus Bollingen - Vater Josef, Mutter Mirta und die Kinder Anina, Quirin und Niklas - unter bäuerlichen Alltagsbedingungen wie zu Mitte des 19. ...

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Anlässlich des 150. Todestags des Emmentaler Schriftstellers Jeremias Gotthelf (1797 - 1854) lebt und arbeitet Familie Zuppiger aus Bollingen - Vater Josef, Mutter Mirta und die Kinder Anina, Quirin und Niklas - unter bäuerlichen Alltagsbedingungen wie zu Mitte des 19. Jahrhunderts. Das Haus Sahlenweidli in Röthenbach bei Eggiwil ist für drei Wochen ihr Zuhause. Im Stall stehen Kühe, und es sind einige Schweine und Hühner zu betreuen. Auch für das eigene leibliche Wohl muss gesorgt werden: Eier aus dem Hühnerstall, Gemüse aus dem Garten, Kartoffeln vom Feld - nur die Grundversorgung mit Nahrungsmitteln ist sichergestellt.
Die fünfte Folge der Reihe "Leben wie zu Gotthelfs Zeiten" zeigt die letzten Tage auf dem Sahlenweidli.


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19:00
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heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20

Kulturzeit kompakt



"Kulturzeit kompakt" informiert zur gewohnten Sendezeit mit Nachrichten und Reporterstücken über aktuelle Kulturereignisse. Die unmoderierte Kurzversion des Magazins wird ergänzt durch Tipps, einem Blick auf den Kultursommer sowie Hinweisen zu Events, Festivals und Lesungen.


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19:30

Tonspur - der Soundtrack meines Lebens (3/7)

Eine musikalische Spurensuche

Nina Mavis Brunner im Gespräch mit Wolfgang Niedecken

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Kann man aufgrund einer Musikliste einen Menschen erkennen? Genau das versucht die Sendung "Tonspur - der Soundtrack meines Lebens". Ausgangspunkt ist eine vom Gast erstellte "Playlist" von rund zehn Musiktiteln, die ihn in seinem Leben berührt und begleitet haben und mit ...

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Kann man aufgrund einer Musikliste einen Menschen erkennen? Genau das versucht die Sendung "Tonspur - der Soundtrack meines Lebens". Ausgangspunkt ist eine vom Gast erstellte "Playlist" von rund zehn Musiktiteln, die ihn in seinem Leben berührt und begleitet haben und mit denen er besondere Erlebnisse verbindet. Dieser Liste nimmt sich dann ein dreiköpfiges "Profiler"-Team an, ohne zu wissen, wer dahinter steckt: Chris von Rohr, Nubya und Tim Renner kommen dem bekannten Unbekannten näher, indem sie sich auf dessen "Tonspur" machen. Nina Brunner unterhält sich derweil mit dem jeweiligen Gast über "seine" Musik - und erfährt dabei oft unerwartete Aspekte aus seinem Leben. Dazwischen gibt es immer wieder Clips und Konzertausschnitte der ausgewählten Titel. Am Ende der Sendung stellen die Profiler ihr "Phantombild" vor - und erleben bei der Bekanntgabe des Gastes so manche Überraschung.
Für die dritte Folge besucht Nina Brunner den Kölner Rockmusiker und Künstler Wolfgang Niedecken in seiner Heimat. Im November 2011 erlitt der Musiker einen Schlaganfall, von dem er sich inzwischen erholt hat. Ursprünglich studierte Niedecken Freie Malerei in Köln. Ende der 1970er Jahre stieg er jedoch auf die Musik um und gründete die Kölschrock-Band BAP, die bald in ganz Deutschland Erfolge feierte. Die meisten Cover-Illustrationen der BAP-Alben sind Niedeckens Werke. Der Künstler ist aber auch berühmt für sein soziales Engagement: Für seinen Einsatz gegen Rassismus und Fremdenhass erhielt Niedecken das Bundesverdienstkreuz am Bande, sein Engagement in Afrika wurde mit dem Bundesverdienstkreuz 1. Klasse belohnt. Für sein Lebenswerk wurde Niedecken der ECHO 2012 zugesprochen.


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20:00
Videotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15

Leben unter Grizzlies

Mit Bärenforscher David Bittner in Alaska

Film von Barbara Frauchiger

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Die Bären in der freien Wildbahn Alaskas sind die Leidenschaft David Bittners. Seit zehn Jahren verbringt der Berner Biologe fast jeden Sommer bei "seinen" Tieren. In dieser Zeit ist es ihm gelungen, das Vertrauen einiger dieser wilden Bären zu gewinnen. Er gibt ihnen ...

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Die Bären in der freien Wildbahn Alaskas sind die Leidenschaft David Bittners. Seit zehn Jahren verbringt der Berner Biologe fast jeden Sommer bei "seinen" Tieren. In dieser Zeit ist es ihm gelungen, das Vertrauen einiger dieser wilden Bären zu gewinnen. Er gibt ihnen Namen wie Balu oder Bruno, ist Teil ihrer Welt und kommt ihnen so nah wie kein anderer. Den Respekt vor den imposanten Riesen hat David Bittner nie verloren. "Die Bären sind und bleiben wilde Tiere", sagt er. Bittner zählt in der Begegnung mit den Bären aber nur auf seine Erfahrung und auf eine Dose Pfefferspray, die noch nie zum Einsatz kam, trotz bedrohlicher Erlebnisse. Der Bärenforscher campiert meistens monatelang allein in der Wildnis Alaskas. Er schützt sein Zelt einzig mit einem kleinen Elektrozaun. Seiner wachsenden Popularität hat er den Besuch des englischen Kameramanns Richard Terry zu verdanken. Terry dokumentiert für einen englischen Sender im Sommer 2011 das Leben Bittners unter Bären. Allerdings bekundet der Outdoor-Neuling einige Mühe, sich an das Abenteurerleben zu gewöhnen. Zusammen warten Bittner und Terry auf die große Laichwanderung der Lachse. Und ihre Geduld wird belohnt, sie werden Zeugen eines unvergleichlichen Naturschauspiels: Hunderte von Lachsen kämpfen sich stromaufwärts zu ihren Laichgründen und werden leichte Beute für die Bären, die sich ihr Winterfett anfressen. Noch sind die Alaskareisen für Bittner ein teures Hobby. Er träumt von einem eigenen Bärenforschungsprojekt - doch die finanzielle Unterstützung fehlt bislang.
3sat zeigt in der Dokumentation "Leben unter Grizzlies" spektakuläre Foto- und Filmaufnahmen, mit denen der Bärenforscher David Bittner seine Erlebnisse dokumentiert.


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21:05

Auf in die Pampa

Kathrin Winzenried auf den Spuren von Walliser Auswanderern

Film von Helen Stehli Pfister

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Viele Walliser Bauern litten Mitte des 19. Jahrhunderts Not. Da drang die Kunde vom fernen Argentinien mit seinen schier unendlichen Landreserven zu ihnen. Viele beschlossen, auszuwandern. Zum Hauptauswanderungsziel wurde die Walliser Kolonie San Jeronimo Norte in der ...

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Viele Walliser Bauern litten Mitte des 19. Jahrhunderts Not. Da drang die Kunde vom fernen Argentinien mit seinen schier unendlichen Landreserven zu ihnen. Viele beschlossen, auszuwandern. Zum Hauptauswanderungsziel wurde die Walliser Kolonie San Jeronimo Norte in der Provinz Santa Fe.
In der Dokumentation "Auf in die Pampa" begibt sich die Schweizer Moderatorin Kathrin Winzenried auf die Spuren der damaligen Walliser "Wirtschaftsflüchtlinge". Für die Walliser Gemeinde Visperterminen, die besonders stark betroffen war, erfährt sie, weshalb die Menschen eine neue Heimat suchten und mit welchen Ängsten und Hoffnungen sie sich auf den Weg machten. In der ehemaligen Walliser Kolonie San Jeronimo Norte trifft Kathrin Winzenried Nachkommen der Auswanderer, die zum Teil noch den Oberwalliser Dialekt sprechen. Weshalb die Walliser sich zu Beginn nur zögerlich integrierten, wie sie zu Pionieren der argentinischen Milchwirtschaft wurden und wie sehr das Schweizer Brauchtum in San Jeronimo Norte heute noch gelebt wird, das zeigt diese Reise ins "argentinische Wallis", heute die größte Schweizer Kolonie Lateinamerikas.


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22:00
Videotext Untertitel

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
Dolby-Digital 5.1 AudioVideotext Untertitel

LiebesSpiele

Wenn wir zusammen sind

(Mes amis, mes amours)

Spielfilm, Frankreich 2008

Darsteller:
MathiasVincent Lindon
AntoinePascal Elbé
AudreyVirginie Ledoyen
SophieFlorence Foresti
YvonneBernadette Lafont
ValentineMar Sodupe
u.a.
Regie: Lorraine Lévy
Länge: 93 Minuten

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Von Frauen haben Mathias und Antoine nach gescheiterten Ehen die Nase voll. Da sich ihre Kinder Louis und Emilie prächtig verstehen, kommen die alleinerziehenden Väter auf die Idee, sich zu einer Patchwork-Familie zusammenzutun. Gesagt, getan: Der Pariser Buchhändler ...
(ARD)

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Von Frauen haben Mathias und Antoine nach gescheiterten Ehen die Nase voll. Da sich ihre Kinder Louis und Emilie prächtig verstehen, kommen die alleinerziehenden Väter auf die Idee, sich zu einer Patchwork-Familie zusammenzutun. Gesagt, getan: Der Pariser Buchhändler Mathias siedelt nach London über, wo Architekt Antoine zwei nebeneinanderstehende Reihenhäuser im französischen Viertel besitzt. Die spontan ins Leben gerufene WG der Enttäuschten gibt sich ein strenges, schriftlich fixiertes Regelwerk: Man ist vor ein Uhr nachts zu Hause, es gibt keine Babysitter und erst recht keine Frauen. Lange halten die guten Vorsätze aber nicht an, denn Mathias verliebt sich in die zauberhafte Journalistin Audrey, woraufhin der Haussegen schief hängt. Als Antoine dann noch klar wird, dass das Glück in Gestalt der patenten Floristin Sophie ihm tagtäglich über den Weg läuft, droht das Wohnexperiment zu scheitern.
Die Französin Lorraine Lévy adaptierte den gleichnamigen Bestseller ihres Bruders Marc. Mit der Exilkomödie "Wenn wir zusammen sind" über zwei eingefleischte Franzosen in London - das man selten so gemütlich und einladend gefilmt sah - gelingt ihr eine moderne Version jener "Männerwirtschaft", die bereits Walter Matthau und Jack Lemmon in dem Klassiker "Ein seltsames Paar" zusammenschweißte. Der grantige Vincent Lindon als kletternder Buchhändler mit Vertigo-Syndrom und Pascal Elbé in der Rolle des zickigen Putzteufels verkörpern zwei feminine Multitasking-Männer am Rande des Nervenzusammenbruchs.

Als nächster Beitrag der 3sat-Filmreihe "LiebesSpiele" folgt am Sonntag, 4. August, 17.00 Uhr, "Hunde haben kurze Beine".
(ARD)


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0:00
VPS 21:50

Nachrichtenmagazin von Schweizer Radio und Fernsehen:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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0:25

Tram im Trend

Film von Ursula Bischof

(aus der Reihe "NZZ Format")

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Paris baut neue Straßenbahnen, nachdem es sie einst abgeschafft hatte. Zürich und Berlin hingegen modernisieren unablässig Wagen und Netze. Neue Technologien und funktionales Design machen die Straßenbahn heute zu einem attraktiven Verkehrsmittel. Kurvenquietschen und ...

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Paris baut neue Straßenbahnen, nachdem es sie einst abgeschafft hatte. Zürich und Berlin hingegen modernisieren unablässig Wagen und Netze. Neue Technologien und funktionales Design machen die Straßenbahn heute zu einem attraktiven Verkehrsmittel. Kurvenquietschen und Sicherheit sind Themen der Forschung, für Zuverlässigkeit und Sauberkeit sorgen die Verkehrsbetriebe. Den hohen Kosten der Straßenbahn stehen die Umwelt, die Aufwertung der Stadtzentren und die Mobilität der Bevölkerung gegenüber.
Das Magazin aus der Reihe "NZZ-Format" berichtet über die "Tram im Trend".


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0:55

Traktoren-Oldies

Film von Beat Rauch

(aus der Reihe "NZZ Format")

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Die ersten, noch von Dampf betriebenen Traktoren in der Landwirtschaft wurden hauptsächlich zum Dreschen von Getreide verwendet. Allerdings warfen diese Maschinen zu Beginn noch zahlreiche Funken, was nicht selten zu großen Bränden und somit zum Verlust der Ernte ...

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Die ersten, noch von Dampf betriebenen Traktoren in der Landwirtschaft wurden hauptsächlich zum Dreschen von Getreide verwendet. Allerdings warfen diese Maschinen zu Beginn noch zahlreiche Funken, was nicht selten zu großen Bränden und somit zum Verlust der Ernte führte. Heute entflammen alte Traktoren vor allem die Herzen von Hobbysammlern.
Der Film aus der Reihe "NZZ Format" stellt Traktoren-Oldies und ihre Sammler vor - unter anderem ein spektakuläres Traktoren-Oldtimer-Treffen in der Schweiz und eine exklusive Traktorensammlung in Holland. Wie Hans Hürlimann die legendäre Schweizer Traktoren-Marke begründete, erzählt sein Sohn anhand von alten Filmausschnitten. Außerdem wird ein Traktoren-Unikat, gebaut aus Teilen eines Donnet-Zedel-Automobils, einer Lastwagen-Hinterachse und einem Holzchassis, vorgestellt.


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1:30

Poesie der Vergänglichkeit - Autofriedhöfe

Film von Kurt Widmer

(aus der Reihe "NZZ Format")

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Im bernischen Gürbetal kaufte Michel Dovaz leidenschaftlich gern Bugattis, Alfas, Tatras, Cords und andere Autos. Er fuhr sie einen nach dem anderen und konnte sich anschließend nicht von ihnen trennen. So entstand sein ganz persönlicher Autofriedhof. Als dieser ...

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Im bernischen Gürbetal kaufte Michel Dovaz leidenschaftlich gern Bugattis, Alfas, Tatras, Cords und andere Autos. Er fuhr sie einen nach dem anderen und konnte sich anschließend nicht von ihnen trennen. So entstand sein ganz persönlicher Autofriedhof. Als dieser plötzlich Millionen wert war, Fotos davon um die Welt gingen und auch ein Buch darüber erschien, war es mit der Ruhe für ihn und seine "Sleeping Beauties" vorbei. Auf dem Autofriedhof an der "Sugerroad" hingegen, einer ehemaligen Schmugglerstraße nur wenige Kilometer von der norwegischen Grenze entfernt, überwuchert die Natur die Überreste vergangener Autogeschichten.
Die Dokumentation "Poesie der Vergänglichkeit - Autofriedhöfe" aus der Reihe "NZZ Format" erzählt skurrile Geschichten über die letzten Ruhestätten von Autos.


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2:00

Luftschiff-Faszination

Film von Gerti Maader

(aus der Reihe "NZZ Format")

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Die Geschichte der lenkbaren Luftschiffe war kurz aber ereignisreich. Ein Höhepunkt war sicherlich die Weltfahrt des deutschen Luftschiffes "Graf Zeppelin" 1929. Doch immer wieder kam es zu großen Unfällen. 1928 havarierte das Luftschiff "Italia" nach der erfolgreichen ...

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Die Geschichte der lenkbaren Luftschiffe war kurz aber ereignisreich. Ein Höhepunkt war sicherlich die Weltfahrt des deutschen Luftschiffes "Graf Zeppelin" 1929. Doch immer wieder kam es zu großen Unfällen. 1928 havarierte das Luftschiff "Italia" nach der erfolgreichen Nordpol-Überquerung des Forschers Umberto Nobile in Folge schlechten Wetters und riss sieben Besatzungsmitglieder in den Tod. Endgültig vorbei war die Ära der gasgefüllten Groß-Luftschiffe 1937 nach der Explosion der "Hindenburg" beim Anlegemanöver im amerikanischen Lakehurst. Aber heute scheinen die Luftfahrzeuge eine Wiedergeburt zu erleben: Kleine ferngesteuerte Luftschiffe, sogenannte "Minizepps" aus der französischen Schweiz, sollen weltweit für Himmelswerbung eingesetzt werden. Und dann existiert auch noch ein Projekt des Erfinders des ersten aufblasbaren Flugzeuges: Mit Skylift soll eine traggasgefüllte Aussichtsplattform in schwindelerregender Höhe realisiert werden.
In der Dokumentation aus der Reihe "NZZ Format" geht es diesmal um "Luftschiff-Faszination".


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2:30

Große Hoffnung, leere Batterien

Die Anfänge des Elektromobils

Film von Kurt Widmer

(aus der Reihe "NZZ Format")

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Selbst Thomas Edison (1847 - 1931) gab dem Elektroantrieb für Autos die bessere Chance als dem Verbrennungsmotor. Über 100 Jahre später stürzt sich die Autoindustrie zur Rettung vor dem drohenden Klimakollaps auf das Elektromobil.
Das Magazin aus der Reihe ...

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Selbst Thomas Edison (1847 - 1931) gab dem Elektroantrieb für Autos die bessere Chance als dem Verbrennungsmotor. Über 100 Jahre später stürzt sich die Autoindustrie zur Rettung vor dem drohenden Klimakollaps auf das Elektromobil.
Das Magazin aus der Reihe "NZZ-Format" verfolgt die Spuren der elektrobetriebenen und leisen Straßenkutschen, der ersten Porsche-Konstruktionen, des "Oma-Duck-Mobils", der wuchtigen und wendigen Nutzfahrzeuge und der englischen "Milk Floats" für die tägliche Flasche Milch.


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3:00

Aus Liebe zum Zug - Vom Genfersee ins Berner Oberland

Film von Massimo Lorenzi

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Die Strecke der Montreux-Berner Oberland-Bahn (MOB) verbindet drei Kantone und atemberaubende Landschaften: von den Ufern des mediterranen Genfersees führt sie bis in das Herz der Berner Alpen. Sie verbindet Montreux am Genfersee mit Lenk im Berner Oberland.
Die ...

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Die Strecke der Montreux-Berner Oberland-Bahn (MOB) verbindet drei Kantone und atemberaubende Landschaften: von den Ufern des mediterranen Genfersees führt sie bis in das Herz der Berner Alpen. Sie verbindet Montreux am Genfersee mit Lenk im Berner Oberland.
Die Dokumentation "Aus Liebe zum Zug" stellt die Traumstrecke vom Genfersee ins Berner Oberland vor und porträtiert Menschen, deren Leben mit dieser Strecke verbunden ist. Maurice beispielsweise ist wie sein Vater und Großvater Lokomotivführer - und das seit 42 Jahren. Und noch immer liebt er seine Arbeit.


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3:20

Neue Heimat Lindenstraße

Schweizer und Ausländer in Littau bei Luzern

Film von Beat Bieri und Ruedi Leuthold

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Man nennt sie "das Ghetto": Die Lindenstraße am Rand von Luzern hat einen schlechten Ruf. Vor Jahrzehnten fanden dort die ersten Zuwanderer - vor allem Italiener und Spanier - ein neues Zuhause. Heute wohnen in den alten Häusern Menschen aus 22 Nationen. Es ist keine ...

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Man nennt sie "das Ghetto": Die Lindenstraße am Rand von Luzern hat einen schlechten Ruf. Vor Jahrzehnten fanden dort die ersten Zuwanderer - vor allem Italiener und Spanier - ein neues Zuhause. Heute wohnen in den alten Häusern Menschen aus 22 Nationen. Es ist keine privilegierte Gegend, aber dafür sind die Mieten günstig. Das Restaurant "Gartenhaus", eines der zwei Wirtshäuser in der Straße, ist zum Rückzugsgebiet der Schweizer geworden, zwischen zwei Bordellen befindet sich ein islamischer Gebetsraum.
Beat Bieri und Ruedi Leuthold haben sich für ihre Dokumentation "Neue Heimat Lindenstraße" in dieser Straße umgesehen, haben Menschen getroffen und deren Geschichten gesammelt.


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4:15

Die Italiener vom 9. Stock

Ehemalige Gastarbeiter im Altersheim

Reportage von Simon Christen

(aus der SRF-Reihe "Reporter")

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Im Altersheim Domicil Schwabgut in Bern gibt es seit 2008 eine ganze Etage, die ausschließlich von ehemaligen italienischen Gastarbeitern bewohnt wird. Das Personal spricht italienisch, und es werden Spaghetti, Lasagne und Risotto serviert. Heimleiter Hans-Jörg Surber ...

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Im Altersheim Domicil Schwabgut in Bern gibt es seit 2008 eine ganze Etage, die ausschließlich von ehemaligen italienischen Gastarbeitern bewohnt wird. Das Personal spricht italienisch, und es werden Spaghetti, Lasagne und Risotto serviert. Heimleiter Hans-Jörg Surber zementiere mit diesem Angebot die Nicht-Integration, werfen ihm andere Heimleiter und die politische Rechte vor. Surber selbst findet, die kleine italienische Enklave sei ein Ausdruck von Pragmatismus im Umgang mit der ersten Einwanderergeneration. An Integration dachte in den 1950er und 1960er Jahren noch niemand. Die Italiener blieben unter sich - bei der Arbeit und privat. So lernten viele von ihnen kaum ein Wort Deutsch. Sowohl für die Schweizer wie für die Italiener war klar: Für den Lebensabend geht es zurück in den Süden. Die Realität ist jedoch eine andere. Zwei Drittel bleiben und brauchen irgendwann einen Platz im Alters- oder Pflegeheim.
Reporter Simon Christen hat die ehemaligen Gastarbeiter für "Die Italiener vom 9. Stock" besucht.


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4:40

Die guten Albaner

Erfolgreiche Migranten in der Schweiz

Film von Béla Batthyany

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Sie gelten als Raser, Rauschgifthändler und Raufbolde: Die Albaner sind nach den Italienern die zweitgrößte Ausländergemeinschaft in der Schweiz - und sie kämpfen mit einem miserablen Ruf. Wenn man öffentlich über sie spricht, dann meist in Verbindung mit ...

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Sie gelten als Raser, Rauschgifthändler und Raufbolde: Die Albaner sind nach den Italienern die zweitgrößte Ausländergemeinschaft in der Schweiz - und sie kämpfen mit einem miserablen Ruf. Wenn man öffentlich über sie spricht, dann meist in Verbindung mit Kriminalität, Sozialhilfe-Missbrauch, Islamisierung oder patriarchalem Verhalten. Doch damit wird man der albanischen Bevölkerungsgruppe nicht gerecht. Abseits der negativen Schlagzeilen gibt es viele Erfolgsbiografien von Albanern, die friedlich und gut integriert in der Schweiz leben und arbeiten. Spricht man dort von Albanern, sind meist Kosovo-Albaner gemeint. Die ersten von ihnen sind bereits in den 1960er Jahren als gefragte Gastarbeiter eingewandert, die meisten aber kamen als Flüchtlinge während des Balkankonflikts in den 1990er Jahren. Heute leben über 200.000 Kosovaren in der Schweiz, die zahlreich Eingebürgerten unter ihnen nicht eingerechnet.
Die Dokumentation "Die guten Albaner" porträtiert vier erfolgreiche Kosovo-Albaner, die es in der Schweiz alle weit gebracht haben und damit nicht als Ausnahme- oder Vorzeige-Fälle gelten wollen: einen Sportler, einen Banker, eine Politikerin und einen Arzt.


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5:30
VPS 05:29

Heimat, fremde Heimat

Stadtgeschichten aus Zürich und New York

Reportage von Karin Bauer

(aus der SRF-Reihe "Reporter")