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Sonntag, 28. Juli
Programmwoche 31/2013
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6:45

Tele-Akademie

Prof. Dr. Hans-Georg Gadamer: Die Vielfalt der Sprachen

und das Verstehen der Welt

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Das Nachdenken über Sprache und Verstehen hat den Philosophen Hans-Georg Gadamer sein Leben lang beschäftigt. Der Begriff der Hermeneutik im Sinne einer Lehre von Deutung und Auslegung ist eng mit seinem Philosophieren verbunden. Dr. Hans-Georg Gadamer, 1900 in Marburg ...
(ARD/SWR)

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Das Nachdenken über Sprache und Verstehen hat den Philosophen Hans-Georg Gadamer sein Leben lang beschäftigt. Der Begriff der Hermeneutik im Sinne einer Lehre von Deutung und Auslegung ist eng mit seinem Philosophieren verbunden. Dr. Hans-Georg Gadamer, 1900 in Marburg geboren, lehrte an den Universitäten Marburg, Leipzig, Frankfurt und Heidelberg. Er war Begründer der "philosophischen Hermeneutik" und wirkte über viele Jahrzehnte hinweg prägend auf die geistigen Strömungen seiner Zeit. 2002 starb er im Alter von 102 Jahren.
Der Vortrag aus der Reihe "Tele-Akademie", den er 90-jährig in Heidelberg hielt, zeigt eindrucksvoll, mit welcher geistigen Klarheit und Brillanz der große Philosoph Hans-Georg Gadamer noch im hohen Alter sein Publikum fesselte.
(ARD/SWR)


7:30

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05

100(0) Meisterwerke

Hans von Marées: Goldenes Zeitalter


In der Reihe "100(0) Meisterwerke" wird in jeweils zehn Minuten ein Gemälde aus den großen Museen der Welt von Kunsthistorikern vorgestellt und analysiert.


9:15

Heißes Eisen Rohstoffhandel

Norbert Bischofberger im Gespräch mit Mark Pieth und

Stephan Rist

(aus der SRF-Gesprächsreihe "Sternstunde Philosophie")

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Ob bei Erdöl oder Getreide - die Schweiz ist eine wichtige Drehscheibe für den Handel mit Rohstoffen. Doch die Kritik an den Konzernen, die in das Geschäft verwickelt sind, wächst: Internationale Rohstoffkonzerne mit Sitz in der Schweiz profitieren weltweit, ohne sich ...

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Ob bei Erdöl oder Getreide - die Schweiz ist eine wichtige Drehscheibe für den Handel mit Rohstoffen. Doch die Kritik an den Konzernen, die in das Geschäft verwickelt sind, wächst: Internationale Rohstoffkonzerne mit Sitz in der Schweiz profitieren weltweit, ohne sich um Menschenrechte zu kümmern, kritisieren Nichtregierungsorganisationen. Die betroffenen Unternehmen betonen, sie würden die Menschenrechte sogar freiwillig einhalten. Wie viel Transparenz und Regulierung braucht der Rohstoffhandel? Wie wichtig ist er für die Schweiz? Wem gehören die Rohstoffe?
Mark Pieth, Professor für Strafrecht an der Universität Basel, und der Agronom Stephan Rist geben in der Gesprächssendung "Sternstunde Philosophie" dem Moderator Norbert Bischofberger Antworten auf die heißen Fragen rund um den Rohstoffhandel.


10:15

Linzer Hafenfest 2009

Mit Hubert von Goisern, Xavier Naidoo, Konstantin Wecker,
Willi Resetarits, Wolfgang Niedecken u.a.

Moderation: Benny Hörtnagl

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Mit einem zur Bühne umgebauten Lastschiff samt Schubschiff und Wohnschiff, Band und Crew, schipperte der österreichische Liedermacher und Alpenrocker Hubert von Goisern auf seiner "Linz Europa Tour 207 - 2009" von Linz aus die Donau stromabwärts bis zum Schwarzen Meer ...
(ORF)

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Mit einem zur Bühne umgebauten Lastschiff samt Schubschiff und Wohnschiff, Band und Crew, schipperte der österreichische Liedermacher und Alpenrocker Hubert von Goisern auf seiner "Linz Europa Tour 207 - 2009" von Linz aus die Donau stromabwärts bis zum Schwarzen Meer und danach gen Westen bis zur Nordsee. Auf seiner Reise legte der "Goiserer" vielerorts an, um mit lokal bekannten Künstlern Konzerte an Bord zu spielen - Konzerte bei freiem Eintritt für ein begeistertes Publikum an Land. Ihren Abschluss fand die Tour im Juli 2009 beim "Linz Europa Hafenfest", das drei Tage lang dauerte.
Moderator Benny Hörtnagl präsentiert die Highlights des "Linz Europa Hafenfests" mit Xavier Naidoo, Konstantin Wecker, Willi Restetarits, Wolfgang Niedecken von BAP und vielen mehr.
(ORF)


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11:25

Das Erbe der Bergler

Film von Erich Langjahr

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Jedes Jahr am ersten August, dem Schweizerischen Nationalfeiertag, steigen im Muotatal im Kanton Schwyz die letzten Wildheuer hinauf in die steilen Hänge. Ausgerüstet mit Sensen, Heugaren und Griff-Holzschuhen, bringen sie die Wildheu-Ernte ein, so wie das schon ihre ...

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Jedes Jahr am ersten August, dem Schweizerischen Nationalfeiertag, steigen im Muotatal im Kanton Schwyz die letzten Wildheuer hinauf in die steilen Hänge. Ausgerüstet mit Sensen, Heugaren und Griff-Holzschuhen, bringen sie die Wildheu-Ernte ein, so wie das schon ihre Väter gemacht haben. Die Vätergeneration der heutigen Bergler fand Ihre Identität im existenziellen Kampf und der Herausforderung mit der Natur. Die Söhne erleben das Erbe noch immer als Teil ihrer Identität, allerdings hat dieses Handwerk heute keine existenzielle Bedeutung mehr. Die Erben der Bergler sind aber nicht lediglich nostalgische Zeugen einer versunkenen Überlebenskultur, sondern erinnern mit ihrer Tradition daran, was es bedeutet, sich der Natur und den Bedingungen des Überlebens zu stellen.
Die Dokumentation "Das Erbe der Bergler" zeigt das alte Handwerk der Bergler.


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13:00

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:05

Natur im Garten (8/10)

Im Paradiesgärtchen

Moderation: Karl Ploberger

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Karl Ploberger verrät die besten Tipps und Tricks rund um den Garten. Der jeweiligen Jahreszeit entsprechend zeigt er, was gerade gemacht werden muss - wobei ein möglichst chemiefreier Garten angestrebt wird. Karl Ploberger demonstriert in Privatgärten, wie mit ...
(ORF)

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Karl Ploberger verrät die besten Tipps und Tricks rund um den Garten. Der jeweiligen Jahreszeit entsprechend zeigt er, was gerade gemacht werden muss - wobei ein möglichst chemiefreier Garten angestrebt wird. Karl Ploberger demonstriert in Privatgärten, wie mit möglichst wenig Aufwand ein Garten optimal versorgt werden kann. Prachtvolle Ergebnisse sind in der "Vorher-Nachher"-Rubrik zu bestaunen.
Im achten Teil der zehnteiligen Reihe "Natur im Garten" reist Karl Ploberger unter anderem ins Stift Melk, um dort Pater Martin Rotheneder zu treffen. Im Zuge der Revitalisierung der barocken Parkanlage wurde das Paradiesgärtchen neu geschaffen. Seine Bepflanzung orientiert sich an einem Gedicht des Benediktinermönchs Walahfrid Strabo aus dem 9. Jahrhundert. Darin wird eindrucksvoll ein Bogen zwischen der Theologie, dem Nutzen der Pflanzen und dem Gartenbau gespannt.
(ORF)


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13:30

Abenteuer mit beschränkter Haftung

Film von Niki Podgorski

Erstausstrahlung

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Robben durch den Dreck, Drill und Gebrüll, Anstrengung bis zur Erschöpfung: Willkommen im Fitness Drill Camp im Salzkammergut! Man kann auch auf Bäume klettern oder riskanten Wassersport, wie Canyoning oder Rafting, betreiben. Andere Abenteuerlustige springen lieber in ...
(ORF/3sat)

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Robben durch den Dreck, Drill und Gebrüll, Anstrengung bis zur Erschöpfung: Willkommen im Fitness Drill Camp im Salzkammergut! Man kann auch auf Bäume klettern oder riskanten Wassersport, wie Canyoning oder Rafting, betreiben. Andere Abenteuerlustige springen lieber in 4.000 Metern Höhe aus einem Flugzeug. "Outdoor", "Adventure", "Survival" - bei alle diesen Freizeitangeboten geht es um den gewissen Kick um ein Lebensgefühl, nach dem sich offenbar viele Städter sehnen. Und so werden ständig neue Varianten aufregender Aktivitäten erfunden. Wer das nötige Budget für seine Freizeit-Grenzerfahrung aufbringt, ist dabei. Längst ist rund um das Thema "Outdoor" auch eine florierende Industrie gewachsen.
Die Dokumentation "Abenteuer mit beschränkter Haftung" taucht in humorvoller Weise in die extreme Welt der Freizeitabenteurer ein. Was sind das für Typen, die gegen gutes Geld vermeintlich Kopf und Kragen riskieren? Wie erleben sie das teuer erkaufte Stückchen Freiheit, wo finden Amateure den ultimativen Kick? Und wie ist es mit den Profis?
(ORF/3sat)


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14:15

Kuna Yala - Insel der Glücklichen

Film von Angelika Sigl

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Der Lebensraum Kuna Yala Indianer ist einer der letzten und größten Primärurwälder in Zentralamerika. Die 50.000 Kuna haben mit Kampf und Diplomatie geschafft, den Lebensraum San-Blas-Archipel für sich zu bewahren und ein Refugium für Tausende seltene Arten zu ...

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Der Lebensraum Kuna Yala Indianer ist einer der letzten und größten Primärurwälder in Zentralamerika. Die 50.000 Kuna haben mit Kampf und Diplomatie geschafft, den Lebensraum San-Blas-Archipel für sich zu bewahren und ein Refugium für Tausende seltene Arten zu erhalten. Kein Nicht-Kuna darf sich hier niederlassen, sich am Besitz der Kuna bereichern oder die Wälder ausbeuten. Die Kuna sind ihrer Kultur, ihren Riten und Mythen nach wie vor treu. Am wichtigsten ist ihnen ihre Unabhängigkeit von Panama. Vorteile und Nachteile der Zivilisation werden trotzdem abgewogen, denn Schulbildung und medizinischer Versorgung stehen sie positiv gegenüber.
Die Dokumentation "Kuna Yala -Insel der Glücklichen" zeigt den Alltag der Kuna Indianer, die sich in Panama ein Naturparadies bewahrt haben.


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15:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Deutschland von oben (1/3)

Stadt

Film von Petra Höfer und Freddie Röckenhaus

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Erstaunlich, was ein Perspektivwechsel bewirkt: Ein Jahr lang flog das "Terra X"-Team mit Hubschrauber, Ultraleichtflugzeug oder Motorflugzeug über Deutschlands Landschaften und Städte und filmte das Land ausschließlich aus der Vogelperspektive. Die Alpen und die ...

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Erstaunlich, was ein Perspektivwechsel bewirkt: Ein Jahr lang flog das "Terra X"-Team mit Hubschrauber, Ultraleichtflugzeug oder Motorflugzeug über Deutschlands Landschaften und Städte und filmte das Land ausschließlich aus der Vogelperspektive. Die Alpen und die Mittelgebirge, die Heidelandschaften und das Wattenmeer, die großen urbanen Zentren und das ländliche Idyll - kaum eine Region in Deutschland gleicht der anderen.
Der erste Teil der dreiteiligen Reihe "Deutschland von oben" schaut auf die Städte. Aus der Luft verraten sie die Geheimnisse ihrer Baupläne, ihre innere Logik und manche ihrer versteckten Lebensadern. "Deutschland von oben" zeigt die Dächer und Türme großer und kleiner Orte, die Bahntrassen und Straßenzüge, auf denen jeden Morgen über 40 Millionen Menschen, fast alle zur gleichen Zeit, zur Arbeit oder zur Schule streben. Aus der Luft sieht man das Brandenburger Tor mit ganz anderen Augen, und man fragt sich, wie die Bäume in den Häuserschluchten der Wohnquadranten von Friedrichshain jemals genug Sonne zum Wachsen bekommen konnten. Von oben sieht man den Luxus von Hamburgs Alstervororten am üppigen Grün und der Größe der Grundstücke. Und man erkennt, wie die Hamburger Speicherstadt auf ihre modernen, neuen Nachbargebäude der Hafen-City stößt.

3sat zeigt die beiden weiteren Folgen von "Deutschland von oben" im Anschluss ab 15.45 Uhr.


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15:45
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Deutschland von oben (2/3)

Land

Film von Petra Höfer und Freddie Röckenhaus

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Erstaunlich, was ein Perspektivwechsel bewirkt: Ein Jahr lang flog das "Terra X"-Team mit Hubschrauber, Ultraleichtflugzeug oder Motorflugzeug über Deutschlands Landschaften und Städte und filmte das Land ausschließlich aus der Vogelperspektive. Die Alpen und die ...

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Erstaunlich, was ein Perspektivwechsel bewirkt: Ein Jahr lang flog das "Terra X"-Team mit Hubschrauber, Ultraleichtflugzeug oder Motorflugzeug über Deutschlands Landschaften und Städte und filmte das Land ausschließlich aus der Vogelperspektive. Die Alpen und die Mittelgebirge, die Heidelandschaften und das Wattenmeer, die großen urbanen Zentren und das ländliche Idyll - kaum eine Region in Deutschland gleicht der anderen.
Der zweiteTeil der dreiteiligen Reihe "Deutschland von oben" zeigt das Land als europäisches Transitgebiet Nummer eins. Nirgendwo sonst rollt so viel Durchgangsverkehr, wie über das Autobahnnetz Deutschlands. Stauflieger erfassen das programmierte Chaos, wenn bei uns der Urlaub ausbricht oder Unfälle den scheinbar endlosen Fluss auf unseren Straßen zum Erliegen bringen. Doch am Himmel gibt es noch mehr Transitwege: Millionen von Zugvögeln, von den Rohrspatzen bis zu den Wildgänsen, von den Störchen bis zu den Kranichen, ziehen im Frühjahr und Herbst ihre Bahnen über unser Land.


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16:25
VPS 16:30

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Deutschland von oben (3/3)

Fluss

Film von Petra Höfer und Freddie Röckenhaus

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Erstaunlich, was ein Perspektivwechsel bewirkt: Ein Jahr lang flog das "Terra X"-Team mit Hubschrauber, Ultraleichtflugzeug oder Motorflugzeug über Deutschlands Landschaften und Städte und filmte das Land ausschließlich aus der Vogelperspektive. Die Alpen und die ...

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Erstaunlich, was ein Perspektivwechsel bewirkt: Ein Jahr lang flog das "Terra X"-Team mit Hubschrauber, Ultraleichtflugzeug oder Motorflugzeug über Deutschlands Landschaften und Städte und filmte das Land ausschließlich aus der Vogelperspektive. Die Alpen und die Mittelgebirge, die Heidelandschaften und das Wattenmeer, die großen urbanen Zentren und das ländliche Idyll - kaum eine Region in Deutschland gleicht der anderen.
Die dritte und letzte Folge von "Deutschland von oben" zeigt das Thema Fluss und Meer im ganz realen, aber eben auch im übertragenen Sinn: von den Archäologen, die am Bodensee nach steinzeitlichen Pfahlbauten tauchen, bis zur Wasserschutzpolizei, die den Schiffsverkehr auf der Elbe per Helikopter überwacht, von der Abreise der legendären Queen Mary, die jedesmal Zehntausende Schaulustiger nach Hamburg bringt, bis zur Überwachung der Gaspipelines im Ruhrgebiet.


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17:10
VPS 17:15

Dolby-Digital AudioVideotext Untertitel

Asia Connection

Mr. Shi und der Gesang der Zikaden

(A Thousand Years of Good Prayers)

Spielfilm, USA/Japan 2007

Darsteller:
YilanFeihong Yu
Mr. ShiHenry O
MadameVida Ghahremani
BorisPasha D. Lychnikoff
LeachBrian Gibbons
u.a.
Regie: Wayne Wang
Länge: 78 Minuten

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Mr. Shi, ein verwitweter Rentner, der niemals die Volksrepublik China verlassen hat, besucht seine Tochter Yilan, die vor zwölf Jahren in die USA auswanderte. Nach ihrer Scheidung will Shi seiner Tochter beistehen, die sich ihm gegenüber aber sehr zurückhaltend gibt. ...
(ARD)

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Mr. Shi, ein verwitweter Rentner, der niemals die Volksrepublik China verlassen hat, besucht seine Tochter Yilan, die vor zwölf Jahren in die USA auswanderte. Nach ihrer Scheidung will Shi seiner Tochter beistehen, die sich ihm gegenüber aber sehr zurückhaltend gibt. Shi jedoch bleibt hartnäckig. Während sie zur Arbeit geht, bekocht er sie abends üppig. Vor dem Hintergrund dieser beiläufigen Rollenumkehrung kommt es zu einer schwierigen Annäherung. Reiz- und Schlüsselthema ist die chinesische Kulturrevolution, über die der Vater erstmals spricht. Im Rahmen eines typischen Schauprozesses wurde der unschuldige Shi einst gezwungen, sich öffentlich als Ehebrecher zu bezichtigen. Seine standhafte Weigerung führte zur Zerrüttung seines Ehelebens und zur Degradierung des ambitionierten Raketentechnikers.
Den Spielfilm "Mr. Shi und der Gesang der Zikaden", ein komplexes Puzzle aus Gefühlen, Träumen und den Fallstricken des persönlichen Verstehens, setzte Regisseur Wang auf genial einfache, beinahe meditative Weise zusammen.

3sat setzt die Reihe "Asia Connection" um 0.45 Uhr mit dem Spielfilm "Leben nach dem Tod in Bangkok" fort.

(ARD)


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18:30

S. Corinna Bille - Das Schreibetier

Zum 100. Geburtstag der Walliser Schriftstellerin

Film von Regula Imboden und Eduard Erne

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Nichts anderes als schreiben wollte S. Corinna Bille (1912 - 1979), schon als junges Mädchen. Und das tat sie. Unaufhörlich notierte sie Ideen, schrieb Notizen, auf Zeitungspapier, im Zug, überall. So beschrieb es ihr Ehemann, der Walliser Schriftsteller Maurice ...

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Nichts anderes als schreiben wollte S. Corinna Bille (1912 - 1979), schon als junges Mädchen. Und das tat sie. Unaufhörlich notierte sie Ideen, schrieb Notizen, auf Zeitungspapier, im Zug, überall. So beschrieb es ihr Ehemann, der Walliser Schriftsteller Maurice Chappaz. Ihre Themen - die Menschen und die Natur des Wallis - beschreibt sie mit magischer Fantasie.
Die Dokumentation "S. Corinna Bille - Das Schreibetier" entdeckt S. Corinna Bille, eine der wichtigsten Schriftstellerinnen der Schweiz, wieder, nicht nur weil sich ihr Geburtstag zum 100. Mal jährt.


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19:00
Videotext Untertitel

heute



Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:10

Echte Sommerküche - mit Meret Bissegger

Film von Heinz Bütler

(aus der Reihe "NZZ Format")

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Meret Bisseggers Küche ist bestechend einfach und an der Frische und Qualität der Produkte orientiert. Was marktfrisch vom Gemüsebauern aus der Region den Weg in die Kochtöpfe der Tessiner Köchin und Kochbuchautorin findet, trifft dort auf Gewürze aus der ganzen Welt ...

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Meret Bisseggers Küche ist bestechend einfach und an der Frische und Qualität der Produkte orientiert. Was marktfrisch vom Gemüsebauern aus der Region den Weg in die Kochtöpfe der Tessiner Köchin und Kochbuchautorin findet, trifft dort auf Gewürze aus der ganzen Welt - zum Beispiel bei einem fabelhaften Curry. Ein Gemüse kann aber auch mit seinem ganzen Eigengeschmack in Szene gesetzt werden. Bei den im Backofen kandierten Tomaten - tomates confits - braucht es außer der Idee nur Zucker und Salz.
"Echte Sommerküche - mit Meret Bissegger" aus der Reihe "NZZ Format" schaut der Tessinerin beim Kochen über die Schulter .


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19:40

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Das Opernhaus von Sydney, Australien

Entdeckungsreise ins Unbekannte

Film von Werner Meyer

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Als 1973 nach 14-jähriger Bauzeit das Opernhaus von Sydney eröffnet wurde, war es ein visionäres Gebäude. Die Skulptur wurde bald kultureller Mittelpunkt der jungen australischen Nation. Besonders beeindruckend ist seine Fassade - eine der bekanntesten der Welt: Mehr ...
(ARD/SWR)

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Als 1973 nach 14-jähriger Bauzeit das Opernhaus von Sydney eröffnet wurde, war es ein visionäres Gebäude. Die Skulptur wurde bald kultureller Mittelpunkt der jungen australischen Nation. Besonders beeindruckend ist seine Fassade - eine der bekanntesten der Welt: Mehr als eineinhalb Millionen Fliesen reflektieren das Licht. Zudem ist es eines der vielseitigsten Zentren der Darstellenden Künste mit über 1.600 Veranstaltungen und 1,2 Millionen Zuschauern im Jahr. Das kreative Genie jedoch, der dänische Architekt Jørn Utzon, hat sein Meisterwerk nie mit eigenen Augen gesehen. 1956 veranstaltete die Regierung einen internationalen Wettbewerb für die Errichtung eines "nationalen Opernhauses". Utzon gewann - und benötigte mehr als vier Jahre, um die technischen Probleme der Dachkonstruktion zu lösen. Das führte zu Kostensteigerungen und Bauverzögerungen. Ihm wurden die finanziellen Mittel gesperrt. Im Februar 1966 legte er seine Arbeit nieder, in der Annahme, er würde zurückgebeten. Die Regierung aber übergab die Fertigstellung des Opernhauses an ein Team australischer Architekten. Utzon kehrte niemals nach Australien zurück.
Der Film aus der Reihe "Schätze der Welt - Erbe der Menschheit" widmet sich dem Opernhaus von Sydney und seinem Erbauer.
(ARD/SWR)


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20:00
Videotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Dolby-Digital 5.1 Audio

Festspielsommer

Salzburger Festspiele 2013 - Joseph Haydn: Die Jahreszeiten

Joseph Haydn: Die Jahreszeiten

Live zeitversetzt aus dem Großen Festspielhaus

Mit Dorothea Röschmann (Sopran), Michael Schade (Tenor)
und Florian Boesch (Bass)
Programm:
Joseph Haydn: Die Jahreszeiten Hob. XXI:3

Chor: Konzertvereinigung Wiener, Staatsopernchor
Orchester: Wiener Philharmoniker
Musikalische Leitung: Nikolaus Harnoncourt

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Mit ihrem Konzertzyklus bilden die Wiener Philharmoniker jährlich ein Highlight der Salzburger Festspiele. Dabei liegt die musikalische Leitung des Orchesters traditionell in den Händen der bedeutendsten Dirigenten unserer Zeit. Zum Auftakt des diesjährigen ...

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Mit ihrem Konzertzyklus bilden die Wiener Philharmoniker jährlich ein Highlight der Salzburger Festspiele. Dabei liegt die musikalische Leitung des Orchesters traditionell in den Händen der bedeutendsten Dirigenten unserer Zeit. Zum Auftakt des diesjährigen Konzertreigens tritt Nikolaus Harnoncourt ans Pult: Auf dem Programm steht Joseph Haydns letztes großes Werk, das Oratorium für Soli, Chor und Orchester "Die Jahreszeiten". Dem Zyklus der Jahreszeiten entsprechend besteht Haydns Oratorium aus vier Teilen. Anders als bei Oratorien üblich griff Haydn dabei nicht auf biblische Inhalte zurück. Er stellte weder christliche Figuren noch Helden der Antike in den Mittelpunkt, sondern lässt Bauern und Mägde singen. In lautmalerischen Bildern beschreibt er den Jahresverlauf der Natur und schildert landwirtschaftliche Tätigkeiten. Das Werk erzählt vom Leben des Pächters Simon, seiner Tochter Hanne und vom jungen Bauern Lukas, in einer niederösterreichischen Landschaft zum Ende des 18. Jahrhunderts. Haydn gelang mit den "Jahreszeiten" ein spannungsreiches, liebevoll ausgemaltes Stück Musik. Vor allem aber schuf er ein zukunftsweisendes Werk: Mit der Thematik der Naturverbundenheit verwies Haydn früh auf die herannahende Epoche der Romantik und inspirierte Komponisten wie Schubert und Weber zu volkstümlichen Themen.
3sat zeigt das feierliche Konzert der Salzburger Festspiele live zeitversetzt aus dem Großen Festspielhaus. Es singen Florian Boesch, Dorothea Röschmann und Michael Schade.

3sat setzt den diesjährigen Festspielsommer am Freitag, 2. August, um 20.15 Uhr mit Richard Wagners Oper "Die Meistersinger von Nürnberg" von den Salzburger Festspielen fort.


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22:30

Noch lange nicht Feierabend

Schweizerisch-karibische Familiensaga

Film von Christoph Müller

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Als er vor fünf Jahren in die Schweiz kam, merkte man, dass Samuel Feierabend nicht gerade schnell lernte. Er tat sich schwer mit der deutschen Sprache und brauchte für alles etwas länger als seine drei Brüder Carlos, Freddy und Pepe. Die vier Jugendlichen sind die ...

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Als er vor fünf Jahren in die Schweiz kam, merkte man, dass Samuel Feierabend nicht gerade schnell lernte. Er tat sich schwer mit der deutschen Sprache und brauchte für alles etwas länger als seine drei Brüder Carlos, Freddy und Pepe. Die vier Jugendlichen sind die Söhne von Karl Feierabend, der in den 1980er Jahren in die Dominikanische Republik zog. Er wollte dort Großfarmer werden. Doch Feierabend verlor sein ganzes Vermögen und lebte fortan als kleiner Campesino. Mit seiner Frau Marina hatte er vier Söhne. Als Kari, wie ihn alle nannten, 2007 starb, kamen seine Söhne und seine Witwe in die Schweiz: als Immigranten - solche mit Schweizer Pass allerdings. Sie leben alle noch dort, nur Mutter Marina hielt es nicht aus und reiste zurück in die Karibik. Jetzt will es Samuel, der Jüngste, allen zeigen: Er heiratet als Erster der Feierabend-Brüder - in der Karibik. In Altdorf hat er sich ein gemütliches Heim eingerichtet und verdient seinen eigenen Lebensunterhalt, doch wie seine Brüder träumt er davon, die Hälfte des Jahres in der Karibik zu verbringen.
Die Dokumentation "Noch lange nicht Feierabend" erzählt eine berührende Familiensaga zwischen der Schweiz und der Karibik. Es geht um große Träume, vergebliche Hoffnungen und innige Liebe.


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23:45
Tonsignal in monoFormat 4:3Videotext Untertitel

Polizeiruf 110: Amoklauf

Fernsehfilm, DDR 1988

Darsteller:
Hauptmann FuchsPeter Borgelt
Hermann GruberGünter Junghans
Hilde GruberBarbara Dittus
Jürgen GruberBernd Michael Lade
Waltraud GruberKarin Gregorek
Siegfried GruberWerner Tietze
u.a.
Buch: Eberhard Görner
Regie: Wolfgang Hübner
Länge: 56 Minuten

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Ein alter Fleischermeister wird beerdigt. Danach trifft sich die Familie, wie das so Brauch ist, bei Kaffee und Kuchen und auch bei Schnaps. Und es dauert nicht lange, da ist auch wieder der alte Familienstreit ausgebrochen, da wird beschimpft und beleidigt und heftig ...
(ARD/MDR)

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Ein alter Fleischermeister wird beerdigt. Danach trifft sich die Familie, wie das so Brauch ist, bei Kaffee und Kuchen und auch bei Schnaps. Und es dauert nicht lange, da ist auch wieder der alte Familienstreit ausgebrochen, da wird beschimpft und beleidigt und heftig getrunken. So bahnt sich schon auf der Trauerfeier die Katastrophe an, die zum bitteren Ende führen muss: Betrunken und vom Streit erregt, setzt sich Hermann Gruber, der jüngere Sohn des verstorbenen Fleischermeisters, ans Steuer seines Wagens. Mit ihm fahren sein halbwüchsiger Sohn und seine Ehefrau. Die nächtliche Heimfahrt der Drei wird zur Flucht vor der Polizei. Auf der Straße zurück bleiben die Opfer der Amokfahrt, unter ihnen auch ein Toter.
"Amoklauf" ist ein beklemmender Film über einen Menschen, den die Frustrationen seines Lebens in die Katastrophe treiben. Ein Film der traditionsreichen Krimireihe "Polizeiruf 110".
(ARD/MDR)


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0:45
Dolby-Digital 5.1 Audio

Asia Connection

Leben nach dem Tod in Bangkok

(Last Life in the Universe)

Spielfilm, Thailand/Japan 2003

Darsteller:
KenjiTadanobu Asano
NoiSinitta Boonyasak
NidLaila Boonyasak
YukioYutaka Matsushige
TakashiRiki Takeuchi
u.a.
Regie: Pen-Ek Ratanaruang
Länge: 104 Minuten

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Kenji, ein melancholischer Japaner, arbeitet in Bangkok als Bibliothekar. Grüblerische Einsamkeit treibt ihn in einen Suizidversuch, doch gerade als er mit dem Strick um den Hals dasteht, klingelt es an der Wohnungstür. Kenji erhält Besuch von seinem jüngeren Bruder ...
(ARD)

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Kenji, ein melancholischer Japaner, arbeitet in Bangkok als Bibliothekar. Grüblerische Einsamkeit treibt ihn in einen Suizidversuch, doch gerade als er mit dem Strick um den Hals dasteht, klingelt es an der Wohnungstür. Kenji erhält Besuch von seinem jüngeren Bruder Yukio, der unversehens Opfer eines Rachemordes wird. Kenji tötet den Yakuza-Killer. Als er sich daraufhin von einer Brücke stürzen will, hat er wieder kein Glück, denn die Schwestern Noi und Nid, kreuzen seinen Weg. Nid will den Selbstmörder zurückhalten und gerät dabei in einen tödlichen Unfall. Der Schock wirkt belebend auf Kenji, der Noi schüchtern bittet, mit ihr kommen zu dürfen. Noi ist eine lebensüberdrüssige Prostituierte, die in einem hoffnungslos zugemüllten Landhaus lebt. Dort hat Kenji bald nicht mehr das Gefühl, sich umbringen zu müssen. Als Sauberkeitsfanatiker greift er erst einmal zum Besen.
Regisseur Pen-Ek Ratanaruang erzählt mit "Leben nach dem Tod in Bankok" eine zarte Romanze voll poetischem Realismus.

3sat setzt die Reihe "Asia Connection" im Anschluss, ab 2.25 Uhr, mit den Filmen "Ploy - Die Unbekannte im Hotel" und "Monrak - Magische Liebe" fort.
(ARD)


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2:25
Dolby-Digital 5.1 Audio

Asia Connection

Ploy - Die Unbekannte im Hotel

Spielfilm, Thailand 2007

Darsteller:
WitPornwut Sarasin
DangLalita Panyopas
PloyApinya Sakuljaroensuk
NutAnanda Everingham
TumPorntip Papanai
u.a.
Regie: Pen-ek Ratanaruang
Länge: 100 Minuten

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Der thailändische Restaurantbesitzer Wit lebt mit seiner Frau Dang seit zehn Jahren in den USA. Dang ist ein ehemaliger Filmstar. Anlässlich einer Trauerfeier kehrt das Paar nach Phuket zurück und checkt in einem Flughafenhotel ein. In dieser Ausnahmesituation, ...
(ARD)

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Der thailändische Restaurantbesitzer Wit lebt mit seiner Frau Dang seit zehn Jahren in den USA. Dang ist ein ehemaliger Filmstar. Anlässlich einer Trauerfeier kehrt das Paar nach Phuket zurück und checkt in einem Flughafenhotel ein. In dieser Ausnahmesituation, verstärkt durch den Jetlag, wird beiden klar, dass die tagtägliche Routine ihre Gefühle hat einfrieren lassen. Wit macht an der Bar Bekanntschaft mit einer verführerischen 19-Jährigen namens Ploy. Er lädt das Mädchen aufs Zimmer ein, damit es sich frischmachen kann. Seine Frau Dang ist von diesem unerwarteten Besuch nicht begeistert. Ein zermürbender Streit beginnt. Dang entwickelt mörderische Fantasien gegenüber dem Mädchen und verlässt schließlich das Hotelzimmer. In der Lounge wird sie von einem Fan auf ihre Kinovergangenheit angesprochen und folgt seiner Einladung nach Hause. Eine fatale Entscheidung.
Regisseur Pen-ek Ratanaruang schuf mit "Ploy - Die Unbekannte im Hotel" ein meditatives Psychodrama über eine Ehekrise.

3sat setzt die Reihe "Asia Connection" um 4.05 Uhr mit "Monrak - Magische Liebe" fort.

(ARD)


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4:05

Asia Connection

Monrak - Magische Liebe

(Monrak Transistor)

Spielfilm, Thailand 2001

Darsteller:
PhaenSuppakorn Kitsuwan
SadaoSiriyakorn Pukkavesa
YodBlack Pomtong
SuwatSomlek Sakdikul
DaoPorntip Papanai
u.a.
Regie: Pen-ek Ratanaruang
Länge: 114 Minuten

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Phaen ist ein ebenso idealistischer wie naiver junger Provinzsänger. Sein Traum: ein Star der thailändischen Musikszene zu werden. Bei einem Auftritt lernt er die hübsche Sadao kennen. Er verliebt sich in sie und die beiden beschließen zu heiraten. Nur wenige Monate ...
(ARD)

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Phaen ist ein ebenso idealistischer wie naiver junger Provinzsänger. Sein Traum: ein Star der thailändischen Musikszene zu werden. Bei einem Auftritt lernt er die hübsche Sadao kennen. Er verliebt sich in sie und die beiden beschließen zu heiraten. Nur wenige Monate nach der Hochzeit wird Phaen zum Militärdienst eingezogen. Er muss die schwangere Sadao allein zurücklassen. Während der Militärausbildung erhält Phaen unerwartet die Chance, sich seinen großen Traum zu erfüllen: Als eine berühmte Band einen Gesangswettbewerb veranstaltet, gehört er zu den Gewinnern. Die große Karriere vor Augen, desertiert Phaen aus der Armee, um mit der Band nach Bangkok zu gehen. Doch dort erwartet ihn ein Job als Laufbursche für die Band.
Mit "Monrak - Magische Liebe" erzählt der erfolgreiche thailändische Regisseur Pen-ek Ratanaruang in einer sensiblen Mischung aus Humor, Tragik und Romantik von großen Träumen, enttäuschten Hoffnungen und der Fähigkeit, auch das kleine Glück als großen Gewinn zu erkennen.

Mit "Monrak - Magische Liebe" endet die 3sat- Reihe "Asia Connection".
(ARD)

Sendeende: 6:00 Uhr