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Dezember 2017
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Montag, 15. Juli
Programmwoche 29/2013
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6:15

Indien - Gigant im Aufbruch (1/3)

Indiens neue Kraft

Film von Peter Pfaff

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Indien, das Land der 1.000 Götter, das Land mit bald 1,2 Milliarden Menschen, kommt im 21. Jahrhundert an. Doch wie sieht das neue Indien aus? Seit vor vielen die Wirtschaft für den Wettbewerb geöffnet wurde, hat sich nicht nur das Wirtschaftssystem konstant verändert. ...
(ARD/BR)

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Indien, das Land der 1.000 Götter, das Land mit bald 1,2 Milliarden Menschen, kommt im 21. Jahrhundert an. Doch wie sieht das neue Indien aus? Seit vor vielen die Wirtschaft für den Wettbewerb geöffnet wurde, hat sich nicht nur das Wirtschaftssystem konstant verändert. Doch wer profitiert von dem immensen Wirtschaftswachstum? Steigt der Wohlstand für alle, auch auf dem Land, wo 70 Prozent der Menschen in Indien leben?
Der erste Teil der dreiteiligen Reihe "Indien - Gigant im Aufbruch" führt in die indischen Dörfer und zeigt, warum die Jungen, gut Ausgebildeten in die Stadt fliehen, um in den Call Centern der Millionen-Metropolen wie Neu Delhi zu arbeiten.

Die beiden weiteren Teile der dreiteiligen Reihe "Indien - Gigant im Aufbruch" sendet 3sat an den beiden kommenden Tagen jeweils um 6.05 Uhr.
(ARD/BR)



6:40
Format 4:3

Echt fett (1/12)

Comedy mit Alex Scheurer, Max Schmiedl und Robert Palfrader

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In der österreichischen Comedy-Show spielen die Protagonisten in verschiedenen Rollen und Verkleidungen ihren Mitbürgern Streiche. Das "typisch Österreichische" steht dabei im Vordergrund.
Erster Teil der zwölfteiligen Reihe "Echt fett".

Teil zwei der ...
(ORF)

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In der österreichischen Comedy-Show spielen die Protagonisten in verschiedenen Rollen und Verkleidungen ihren Mitbürgern Streiche. Das "typisch Österreichische" steht dabei im Vordergrund.
Erster Teil der zwölfteiligen Reihe "Echt fett".

Teil zwei der zwölfteiligen Reihe "Echt fett" folgt im Anschluss, um 7.05 Uhr. Die weiteren zehn Teile zeigt 3sat in den kommenden Tagen jeweils ab 6.40 Uhr in Doppelfolgen.
(ORF)


7:05
Format 4:3

Echt fett (2/12)

Comedy mit Alex Scheurer, Max Schmiedl und Robert Palfrader


In der österreichischen Comedy-Show spielen die Protagonisten in verschiedenen Rollen und Verkleidungen ihren Mitbürgern Streiche. Das "typisch Österreichische" steht dabei im Vordergrund.
Zweiter Teil der zwölfteiligen Reihe "Echt fett".
(ORF)


7:30

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)



9:15
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Aus dem Rahmen

Naturhistorisches Museum Wien

Film von Patrick Pleisnitzer

Moderation: Karl Hohenlohe

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Das Naturhistorische Museum in Wien ist eins der bedeutendsten naturwissenschaftlichen Museen der Welt. Das 1881 fertiggestellte Museumsgebäude von Carl Hasenauer und Gottfried Semper zählt zu den herausragenden Schöpfungen des Historismus in Österreich. Zur Gestaltung ...
(ORF)

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Das Naturhistorische Museum in Wien ist eins der bedeutendsten naturwissenschaftlichen Museen der Welt. Das 1881 fertiggestellte Museumsgebäude von Carl Hasenauer und Gottfried Semper zählt zu den herausragenden Schöpfungen des Historismus in Österreich. Zur Gestaltung des Gebäudes verwendeten die beiden Architekten Stilelemente vorangegangener Epochen - vor allem der Renaissance. Im Museum sind die 25.000 Jahre alte Venus von Willendorf, riesige Saurier-Skelette und die vor mehr als 200 Jahren ausgestorbene Stellersche Seekuh zu bewundern.
Moderator Karl Hohenlohe besucht für die Dokumentation "Aus dem Rahmen" das Naturhistorische Museum Wien.
(ORF)


9:50

KlasseSegelAbenteuer (6/25)

Reif für die Insel

Regie: Sara Endepols

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30 auserwählte bayerische Zehntklässler dürfen von Kiel über die Kanaren in die Karibik segeln. Danach ziehen sie weiter nach Panama, zurück nach Kuba und den Bermudas, machen Station auf den Azoren und sind nach einem guten halben Jahr schließlich wieder in Kiel. ...
(ARD/BR)

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30 auserwählte bayerische Zehntklässler dürfen von Kiel über die Kanaren in die Karibik segeln. Danach ziehen sie weiter nach Panama, zurück nach Kuba und den Bermudas, machen Station auf den Azoren und sind nach einem guten halben Jahr schließlich wieder in Kiel. 183 Tage lang ist der Dreimaster "Thor Heyerdahl" für die Gymnasiasten Klassenzimmer und Lebensraum in einem.
Die Daily Doku "KlasseSegelAbenteuer" berichtet von einem ganz besonderen Abenteuer für 30 Schüler. In der sechsten Folge - nach fast drei Wochen auf hoher See - erreichen die Schülerinnen und Schüler die kanarische Insel Teneriffa. Da auf See Handyverbot herrscht, freuen sich alle, an Land mal wieder die Eltern und Geschwister am Ohr haben zu können. Carlo muss auf Teneriffa das erste Referat vor der Gruppe halten - was leider für ihn nicht so gut läuft. Die jungen Seefahrer packen ihre Rucksäcke. Der Vulkan Teide soll erklommen werden - mit 3.800 Metern kein Pappenstiel.
(ARD/BR)


10:15
Videotext Untertitel

Riverboat auf Kurs mit Uwe Steimle

Seinen 50. Geburtstag feiern Ruth Moschner und René

Kindermann mit Henry Hübchen, Claudia Schmutzler u.a.

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Uwe Steimle spricht das allerfeinste Sächsisch und ist nach der "Kehre" zum kabarettistischen Anwalt der Ostdeutschen geworden. Jetzt wird der semmelblonde Schauspieler und Komödiant 50 Jahre alt.
Gemeinsam mit Weggefährten und Kollegen, wie Henry Hübchen, Tom ...
(ARD/MDR)

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Uwe Steimle spricht das allerfeinste Sächsisch und ist nach der "Kehre" zum kabarettistischen Anwalt der Ostdeutschen geworden. Jetzt wird der semmelblonde Schauspieler und Komödiant 50 Jahre alt.
Gemeinsam mit Weggefährten und Kollegen, wie Henry Hübchen, Tom Pauls und Claudia Schmutzler geht deshalb das "Riverboat auf Kurs mit Uwe Steimle". Auf einem Elbdampfer begrüßen die Moderatoren Ruth Moschner und René Kindermann ihre Gäste. Gemeinsam sehen sie sich noch einmal die besten Szenen aus Steimles Programmen und Filmen an: Seine legendäre Honecker-Parodie, die Kultfiguren Ilse Bähnert und Günther Zieschong, Spannendes aus seinen "Polizeiruf 110"-Einsätzen, seine Rolle als Thüringer Fischkoch in der Kinokomödie "Sushi in Suhl" und vieles mehr.
(ARD/MDR)


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12:15
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sonntags

TV fürs Leben

mit Andrea Ballschuh

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Im Mittelpunkt des Magazins "sonntags" stehen religiöse Lebenswelten, gesellschaftliche Wertvorstellungen und individuelle Lebensstile. Zum Themenspektrum gehören die Bereiche Religion, Kirche, Ethik, Psychologie und Gesellschaft, aber auch Boulevardthemen, Kultur und ...

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Im Mittelpunkt des Magazins "sonntags" stehen religiöse Lebenswelten, gesellschaftliche Wertvorstellungen und individuelle Lebensstile. Zum Themenspektrum gehören die Bereiche Religion, Kirche, Ethik, Psychologie und Gesellschaft, aber auch Boulevardthemen, Kultur und Grenzerfahrungen. Es geht um Fragen rund um das Leben.


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12:45

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Bend of Boyne, Irland

(Wh.)


(ARD/SWR)


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13:00
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ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:20

Mädchengeschichten: Orchideen in Pankow

Dokumentarfilm von Katrin Eissing,

Deutschland 2010

Länge: 29 Minuten

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Die 17-jährige Giang hat einen vietnamesischen Pass, ist aber in Berlin geboren und aufgewachsen. Dort geht sie in die 11. Klasse eines Gymnasiums und steht vor der Frage, welchen Weg sie einschlagen soll. Als ihre Mutter Thu 17 Jahre alt war, wurde sie von ihren Eltern ...

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Die 17-jährige Giang hat einen vietnamesischen Pass, ist aber in Berlin geboren und aufgewachsen. Dort geht sie in die 11. Klasse eines Gymnasiums und steht vor der Frage, welchen Weg sie einschlagen soll. Als ihre Mutter Thu 17 Jahre alt war, wurde sie von ihren Eltern aus Vietnam in die DDR geschickt, um zu arbeiten. Thu wollte so schnell wie möglich nach Vietnam zurückkehren, um eine große Sängerin und Dichterin zu werden. Doch es kam anders. Sie blieb in Deutschland und erarbeitete sich einen eigenen Blumenladen, in dem Giang mitarbeitet. Giang überlegt, ob sie die Schule abbrechen soll, um wie ihre Mutter Geschäftsfrau zu werden. Sie fühlt sich nirgendwo so recht zu Hause. In Vietnam war sie zuletzt als Kind, von ihrer dortigen Familie weiß sie wenig. Gemeinsam mit ihren beiden besten Freunden Anne und Karl reist sie in das Heimatland ihrer Mutter. Nach der Reise will sie entscheiden, ob sie auf der Schule bleibt. Zur Begrüßung singt Giangs Großmutter, die ihre Enkelin acht Jahre nicht gesehen hat, ein Lied: "Wer nicht an die Heimat denkt, kann nie ein guter Mensch werden." Giangs Oma wollte wie die Mutter einst Sängerin und Dichterin werden und konnte ihren Mädchentraum nicht verwirklichen. Für die Zukunft ihrer Enkelin hat sie große Pläne: "Deine Träume sollen weit fliegen! Wir haben für euch Kinder gekämpft. Werde doch Sängerin!"
"Orchideen in Pankow", ein Dokumentarfilm aus der 3sat-Reihe "Mädchengeschichten", porträtiert mit Giang ein Mädchen, das von der Migrationsgeschichte der zweiten Generation deutscher Vietnamesen geprägt ist. Der Film umkreist auf subtile Weise Fragen nach Identität und Integration und thematisiert den Prozess der Abnabelung eines Teenagers von seiner Mutter. Die Autorin Katrin Eissing ist in ihrer Arbeit durch ihr Gespür für starke Protagonisten aufgefallen. Sie studierte Freie Kunst an der Hochschule für bildende Künste Hamburg und experimentelle Filmgestaltung an der Universität der Künste Berlin.

"Orchideen in Pankow" ist ein Beitrag der 3sat-Dokumentarfilmreihe "Mädchengeschichten". Die Filme porträtieren 17-jährige Mädchen aus verschiedenen Ländern der Welt. Regie führen ausschließlich Frauen, von denen die meisten aus den Herkunftsländern der Mädchen stammen. So repräsentieren die "Mädchengeschichten" nicht nur verschiedene Lebensentwürfe junger Frauen, sondern auch unterschiedliche dokumentarische Erzählweisen internationaler Regisseurinnen.


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13:50

Heimweh nach Masuren

Film von Stefanie Fink

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"Je älter ich werde, umso mehr zieht es mich nach Masuren." Zweimal im Jahr steigt Ruth Pichotka in den Bus und nimmt die Reise in die alte Heimat auf sich - ins polnische Ukta an der Masurischen Seenplatte. Die Gastwirtin Christel Dickti lebt von solchen ...

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"Je älter ich werde, umso mehr zieht es mich nach Masuren." Zweimal im Jahr steigt Ruth Pichotka in den Bus und nimmt die Reise in die alte Heimat auf sich - ins polnische Ukta an der Masurischen Seenplatte. Die Gastwirtin Christel Dickti lebt von solchen "Heimwehtouristen".
Die Dokumentation "Heimweh nach Masuren" geht der Frage nach, warum die herbschöne Landschaft im Nordosten Polens noch immer eine besondere Faszination für viele Deutsche hat.


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14:35
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Die Eroberung Sibiriens (1/3)

Abenteurer und Kosaken

Film von Gudrun Ziegler und Wojtek Krzeminski

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Die Eroberung Sibiriens begann erst spät und verlief in drei wichtigen Etappen. 1582 startete eine Kosakenexpedition im Auftrag der Kaufmannsfamilie Stroganow im Permer Gebiet. Der Marsch über den Ural war problemlos, doch jenseits des Gebirges lauerten Tataren.
Der ...

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Die Eroberung Sibiriens begann erst spät und verlief in drei wichtigen Etappen. 1582 startete eine Kosakenexpedition im Auftrag der Kaufmannsfamilie Stroganow im Permer Gebiet. Der Marsch über den Ural war problemlos, doch jenseits des Gebirges lauerten Tataren.
Der erste Teil der dreiteiligen Reihe "Die Eroberung Sibiriens" folgt den Spuren der ersten Eroberer durch atemberaubende Landschaften vom Don bis nach Tobolsk.

Die beiden weiteren Folgen der dreiteiligen Reihe "Die Eroberung Sibiriens" zeigt 3sat im Anschluss, ab 15.20 Uhr.


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15:20
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Die Eroberung Sibiriens (2/3)

Forscher und Reisende

Film von Gudrun Ziegler und Wojtek Krzeminski

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Die zweite Etappe der Eroberung Sibiriens beginnt während der Regierungszeit Peters des Großen (1672 - 1725). Kurz vor seinem Tod veranlasste er eine gigantische Expedition. Der Wunsch des Zaren war es, die östlichen Grenzen Sibiriens festzuschreiben, nach Reichtümern ...

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Die zweite Etappe der Eroberung Sibiriens beginnt während der Regierungszeit Peters des Großen (1672 - 1725). Kurz vor seinem Tod veranlasste er eine gigantische Expedition. Der Wunsch des Zaren war es, die östlichen Grenzen Sibiriens festzuschreiben, nach Reichtümern zu suchen und das Land kartografisch zu erfassen.
Der zweite Teil der dreiteiligen Reihe "Die Eroberung Sibiriens" rekonstruiert die zweite Etappe der Eroberung Sibiriens zu Zeiten Peters des Großen.


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16:05
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Die Eroberung Sibiriens (3/3)

Kuriere und Soldaten

Film von Gudrun Ziegler und Wojtek Krzeminski

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Mitte des 18. Jahrhunderts beschloss man, Sibirien mit Verkehrswegen an Europa anzubinden. Man begann mit dem Bau des "Sibirischen Trakts", einer Poststraße, die in Irkutsk endete. Erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts diskutierte man den Bau einer ...

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Mitte des 18. Jahrhunderts beschloss man, Sibirien mit Verkehrswegen an Europa anzubinden. Man begann mit dem Bau des "Sibirischen Trakts", einer Poststraße, die in Irkutsk endete. Erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts diskutierte man den Bau einer Schienenstrecke durch Sibirien. 1891 beauftragte Zar Alexander III. seinen Sohn Nikolai, den späteren Nikolai II., in Wladiwostok den ersten Spatenstich zum Bau der "Transsibirischen Eisenbahn" vorzunehmen. Der russische Fotograf Wenjamin Metenkow hielt dies für die Nachwelt fest.
In lebhaften Spielszenen begleitet der letzte Teil der dreiteiligen Reihe "Die Eroberung Sibiriens" den Fotografen Wenjamin Metenkow von Jakaterinburg bis nach Wladiwostok.


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16:45
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Sibiriens Schicksalsstrom: Der Jenissei (1/3)

Vom Paradies in die Hölle

Film von Dirk Sager

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Im mythenreichen Sibirien kommt ihm die Rolle eines Königs zu: Gespeist von zwei Quellflüssen beginnt der Jenissei seinen Lauf an der mongolischen Grenze in der geografischen Mitte Asiens. Er zwängt sich durch bizarre Gebirge, wälzt sich als wasserreichster Fluss ...

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Im mythenreichen Sibirien kommt ihm die Rolle eines Königs zu: Gespeist von zwei Quellflüssen beginnt der Jenissei seinen Lauf an der mongolischen Grenze in der geografischen Mitte Asiens. Er zwängt sich durch bizarre Gebirge, wälzt sich als wasserreichster Fluss Sibiriens majestätisch durch die Mitte des Kontinents und entfaltet in den Ebenen des Nordens, über denen die Sonne monatelang nicht aufgehen mag, seine volle Kraft.
Gleich zweimal hat sich der ehemalige Russlandkorrespondent Dirk Sager für seine Trilogie "Sibiriens Schicksalsstrom: Der Jenissei" auf die entbehrungsreiche Reise begeben: einmal im klirrenden Winter und einmal im glühenden Sommer. Nur so konnten er und sein Team das Land und seine Menschen mit all seinen Kontrasten und Widersprüchen ins Bild setzen - mit Aufnahmen des rauschhaften kurzen Sommers und Bildern des frostklirrenden harten Winters. Die erste Etappe der Reise entlang des Jenissei führt vom Quellgebiet durch die Republik Tuwa flussabwärts bis nach Krasnojarsk und den nahe gelegenen geheimen Plutoniumreaktoren mit dem Code-Namen "Krasnojarsk 26".

Die weiteren zwei Teile von "Sibiriens Schicksalsstrom: Der Jenissei" sendet 3sat im Anschluss ab 17.30 Uhr.


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17:30
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Sibiriens Schicksalsstrom: Der Jenissei (2/3)

Die Nachfahren der Verbannten

Film von Dirk Sager

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"Che Guevara" heißt die letzte Bar vor dem Nordpol. Sie liegt in Krasnojarsk, 2.500 Kilometer vor der Mündung des Jenisseis in das Nordmeer. Wer dorthin kommt, möchte auch während der kurzen Nächte des Sommers nicht schlafen gehen. Im Sommer wird der Jenissei zur ...

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"Che Guevara" heißt die letzte Bar vor dem Nordpol. Sie liegt in Krasnojarsk, 2.500 Kilometer vor der Mündung des Jenisseis in das Nordmeer. Wer dorthin kommt, möchte auch während der kurzen Nächte des Sommers nicht schlafen gehen. Im Sommer wird der Jenissei zur Straße des Lebens, denn was dann nicht flussabwärts gebracht wird, kann im nächsten Winter zu Versorgungsengpässen führen.
Gleich zweimal hat sich der ehemalige Russlandkorrespondent Dirk Sager für seine dreiteilige Reihe "Sibiriens Schicksalsstrom: Der Jenissei" auf die entbehrungsreiche Reise begeben - einmal im klirrenden Winter und einmal im glühenden Sommer. Nur so konnten er und sein Team das Land und seine Menschen mit all seinen Kontrasten und Widersprüchen ins Bild setzen. Die zweite Etappe der Reise entlang des Jenissei führt von Krasnojarsk in Richtung Jenisseisk. Schon 1635 erhielt die Siedlung das Stadtrecht und wurde im frühen Sibirien einer der wichtigsten Umschlagsplätze für Gold und Pelze.


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18:15
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Sibiriens Schicksalsstrom: Der Jenissei (3/3)

Bis ans Ende der Welt

Film von Dirk Sager

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In Dikson, an der Mündung des Jenisseis ins Nordmeer, hoffen die Menschen auf den Wirtschaftsaufschwung durch Bodenschätze. Im acht Monate dauernden Winter sind sie von Schnee und Eis eingeschlossen. Im Sommer läuft ein Postdampfer die Dörfer an. Das ist fast ihr ...

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In Dikson, an der Mündung des Jenisseis ins Nordmeer, hoffen die Menschen auf den Wirtschaftsaufschwung durch Bodenschätze. Im acht Monate dauernden Winter sind sie von Schnee und Eis eingeschlossen. Im Sommer läuft ein Postdampfer die Dörfer an. Das ist fast ihr einziger Kontakt zur Außenwelt. Die einzigen Orte, an denen sich der Traum von den sibirischen Schätzen erfüllt hat, sind Norilsk und Dudinka - weit im Norden gelegen. In Norilsk werden kostbare Metalle wie Palladium, Platin, Kobalt und Kupfer gewonnen. Dudinka ist der Hafen am Jenissei, von wo die teure Ware verschifft wird.
Der ehemalige Russlandkorrespondent Dirk Sager hat sich für seine Filmtrilogie "Sibiriens Schicksalsstrom: Der Jenissei" zweimal auf die Reise begeben - einmal im klirrenden Winter und einmal im glühenden Sommer. Nur so konnten er und sein Team das Land und seine Menschen mit all seinen Kontrasten und Widersprüchen ins Bild setzen. Die letzte Reise-Etappe beginnt in den Siedlungen am Mittellauf des Flusses.


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19:00
Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20

Kulturzeit kompakt



"Kulturzeit kompakt" informiert zur gewohnten Sendezeit mit Nachrichten und Reporterstücken über aktuelle Kulturereignisse. Die unmoderierte Kurzversion des Magazins wird ergänzt durch Tipps, einem Blick auf den Kultursommer sowie Hinweisen zu Events, Festivals und Lesungen.


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19:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Kulturkrieger in Tschetschenien

Reportage von Katrin Sandmann

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Grosny, die Hauptstadt der Tschetschenischen Republik, ist nach zwei blutigen Kriegen wiederaufgebaut, aber ist sie auch befriedet? In der russischen Teilrepublik Tschetschenien brüstet sich Diktator Ramsan Kadyrow zwar damit, das Kulturleben zu unterstützen, lässt zu ...

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Grosny, die Hauptstadt der Tschetschenischen Republik, ist nach zwei blutigen Kriegen wiederaufgebaut, aber ist sie auch befriedet? In der russischen Teilrepublik Tschetschenien brüstet sich Diktator Ramsan Kadyrow zwar damit, das Kulturleben zu unterstützen, lässt zu seinen Geburtstagen Hollywood-Stars einfliegen oder sich mit dem Frankreich-Flüchtling Gérard Depardieu ablichten. Aber Kadyrow hält weder besonders viel von freier Meinungsbildung noch von wahrer künstlerischer Freiheit.
Katrin Sandmann begibt sich auf die Suche nach "Kulturkrieger in Tschetschenien" und geht der Frage nach: Wie sieht die Kunstszene in diesem unruhigen, kleinen Land aus? Was geht, was geht nicht?


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20:00
Videotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15

Die Donau - Reise in ein unbekanntes Europa (3/6)

Von Bratislava nach Mohács mit Susanne Wille

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Eine Reise entlang der Donau: Vom Quellgebiet im Schwarzwald bis zur Mündung am Schwarzen Meer. Werner van Gent, Susanne Wille und Urs Gredig - drei Schweizer Radio- und Fernsehjournalisten - erkunden die europäische Lebensader. Fast 3.000 Kilometer zu Lande und zu ...

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Eine Reise entlang der Donau: Vom Quellgebiet im Schwarzwald bis zur Mündung am Schwarzen Meer. Werner van Gent, Susanne Wille und Urs Gredig - drei Schweizer Radio- und Fernsehjournalisten - erkunden die europäische Lebensader. Fast 3.000 Kilometer zu Lande und zu Wasser legen sie dafür zurück. Auf ihrer Reise durch zehn Länder suchen die Reporter das Unbekannte im scheinbar so Vertrauten. Dabei treffen sie auf ganz unterschiedliche Menschen mit bewegenden Geschichten.
Die dritte Etappe der neuen Dokumentationsreihe "Die Donau - Reise in ein unbekanntes Europa" führt Susanne Wille in die verwunschene Auenlandschaft der Kleinen Schüttinsel, südlich von Bratislava. Die Reporterin ist zunächst mit dem Kanu unterwegs. Zwischen der Slowakei und Ungarn ist die Donau Grenzfluss. Aber das Wasser trennt nicht nur zwei Länder, sondern auch die Stadt Komárno. Hier trifft Susanne Wille auf die Familie Grafel, die alles verkörpert, was Komárno ausmacht: Der Vater ist Slowake, die Mutter Ungarin, ein Sohn arbeitet in der Schiffswerft, der andere betreut das Wahrzeichen, die jahrhundertealte Festung. Schloss Béla, erbaut im Jahre 1770, war einst luxuriöse Sommerresidenz eines wohlhabenden Bankiers. Die Enkelin des ehemaligen Besitzers, Gräfin Ilona von Krockow, kaufte das Anwesen zurück und liess das Schloss von Grund auf restaurieren. Susanne Wille besucht die Gräfin in ihrem Schloss. Anschließend fährt sie nach Budapest und trifft dort den Comic-Zeichner und Rock-Musiker Janos Fazekas, der als Brückenmeister die wohl schönsten Donaubrücke betreut. Die deutschen Auswanderer kamen zu Tausenden im 18. Jahrhundert nach Ungarn, um die öden Gebiete der Donaumonarchie zu besiedeln. Den Traum von einem anderen Leben an der Donau gibt es auch heute noch. Das jedenfalls erfährt Susanne Wille von einer Gruppe von Auswanderern aus der Schweiz, Deutschland und den Niederlanden. Sie nennen sich "K&K Club" und triffen sich ein Mal im Monat - diesmal in Mohács zum traditionellen Kesselgulasch.


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21:00

Die Donau - Reise in ein unbekanntes Europa (4/6)

Von Vukovar bis ans Eiserne Tor mit Susanne Wille

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Eine Reise entlang der Donau: Vom Quellgebiet im Schwarzwald bis zur Mündung am Schwarzen Meer. Werner van Gent, Susanne Wille und Urs Gredig - drei Schweizer Radio- und Fernsehjournalisten - erkunden die europäische Lebensader. Fast 3.000 Kilometer zu Lande und zu ...

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Eine Reise entlang der Donau: Vom Quellgebiet im Schwarzwald bis zur Mündung am Schwarzen Meer. Werner van Gent, Susanne Wille und Urs Gredig - drei Schweizer Radio- und Fernsehjournalisten - erkunden die europäische Lebensader. Fast 3.000 Kilometer zu Lande und zu Wasser legen sie dafür zurück. Auf ihrer Reise durch zehn Länder suchen die Reporter das Unbekannte im scheinbar so Vertrauten. Dabei treffen sie auf ganz unterschiedliche Menschen mit bewegenden Geschichten.
Vukovar ist der Ausgangspunkt für Susanne Wille in der vierten Folge der Dokumentationsreihe "Die Donau - Reise in ein unbekanntes Europa". Die Stadt am Ufer der Donau war 1991 ein bedeutender Schauplatz des kroatischen Unabhängigkeitskrieges. Auf der anderen Seite der Donau lebt Djura Rang. Der 50-Jährige ist einer der letzten Bootsbauer des Landes. Donauabwärts liegt Novi Sad, die zweitgrößte Stadt Serbiens. Hier stösst Susanne Wille auf eine überraschende Erfolgsgeschichte: das "Silicon Valley" Serbiens. Als Nächstes besucht Susanne Wille Belgrad. Die Hauptstadt ist Dreh- und Angelpunkt für den Verkehr zwischen Mittel- und Südosteuropa und Heimat unterschiedlichster Bevölkerungsgruppen. Im Gegensatz zu den ärmlichen Verhältnissen der Roma, die die größte Minderheit ausmachen, steht das Belgrader Nachtleben mit schwimmenden Clubs und Bars auf Donau und Save. Höhepunkt und gleichzeitig auch die letzte Station der Reise von Susanne Wille ist das Eiserne Tor, einer der imposantesten Taldurchbrüche Europas an der Grenze zwischen Rumänien und Serbien. Dort trifft die Reporterin ihren Kollegen Urs Gredig, der die letzten beiden Etappen der Reise in ein unbekanntes Europa übernimmt.


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21:40
VPS 21:45

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Budapest

Donauufer und Burgviertel

Film von Josef Becker

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Die Hauptstadt Ungarns liegt beiderseits der Donau zwischen ungarischem Mittelgebirge und großem Tiefland. Das Bild der Stadt ist geprägt von Zerstörung und Wiederaufbau. Auf den Fundamenten des Alten entstand das neue, heute Budapest prägende Bild. Am rechten ...
(ARD/SWR)

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Die Hauptstadt Ungarns liegt beiderseits der Donau zwischen ungarischem Mittelgebirge und großem Tiefland. Das Bild der Stadt ist geprägt von Zerstörung und Wiederaufbau. Auf den Fundamenten des Alten entstand das neue, heute Budapest prägende Bild. Am rechten Donauufer liegen die Stadtteile Buda mit dem Burgberg und Obuda mit den Ruinen des alten römischen Legionslagers Aquincum, am linken Ufer der Stadtteil Pest. Die strategisch günstige Lage des Burgbergs erkannte schon Béla IV. und ließ 1242 eine königliche Burganlage bauen. Sie wurde zum Bollwerk gegen die Mongolen. Die wechselvolle Geschichte unter der Herrschaft von Türken und Römern hinterließ Spuren: das Rudas-Bad, ist ein Zeugnis türkischer Kultur. Reste römischer Zivilisation finden sich im Norden Budapests mit der Legionssiedlung Aquincum. Im 18. Jahrhundert kamen die Habsburger unter Maria Theresia als Besatzer. Ihren Architekten verdankt die Burg die Wandlung zum Barockschloß.
Die Dokumentation aus der Reihe "Schätze der Welt - Erbe der Menschheit" stellt die Hauptstadt Ungarns vor.
(ARD/SWR)


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22:00
Videotext Untertitel

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25

Peter Voß fragt Reiner Kunze

"Wie schwer fällt der aufrechte Gang?"

Erstausstrahlung

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Seine Gedichtbände "sensible wege" und "zimmerlautstärke" machten Reiner Kunze Anfang der 1970er Jahre zu einem der wichtigsten Schriftsteller der DDR - aber nur im Westen. Kurz darauf wurde eine Auswahl seiner Poesie "Brief mit blauem Siegel" zum meistverkauften ...
(ARD/SWR/3sat)

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Seine Gedichtbände "sensible wege" und "zimmerlautstärke" machten Reiner Kunze Anfang der 1970er Jahre zu einem der wichtigsten Schriftsteller der DDR - aber nur im Westen. Kurz darauf wurde eine Auswahl seiner Poesie "Brief mit blauem Siegel" zum meistverkauften Lyrikbuch der DDR. Aber der Bruch mit dem Regime war nicht mehr zu verhindern. Nach dem Erscheinen seiner Erzählungen "Die wunderbaren Jahre" in der Bundesrepublik und seinem Protest gegen die Ausbürgerung Wolf Biermanns verließ er 1977 die DDR. 2007 gründete er mit seiner Frau Elisabeth eine Stiftung, die sich die Erinnerung an die DDR-Diktatur zur Aufgabe gemacht hat, gegen alle Ostalgie und Verharmlosung eines rigiden und unbarmherzigen Überwachungsstaates.
Der Journalist Peter Voß fragt Reiner Kunze: "Wie schwer fällt der aufrechte Gang?"
(ARD/SWR/3sat)


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23:10
VPS 23:09

Das System Armstrong

Wie der Amerikaner über die Schweiz sein Doping organisierte

Film von Antonio Ferretti und Hansjürg Zumstein

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Es ist vermutlich der größte Sportbetrug der Geschichte: Sieben Jahre lang dominierte der Profi Lance Armstrong die Tour de France. Und Jahr für Jahr beteuerte er, er sei nicht gedopt. Das war alles gelogen, wie man heute weiß.
Hoch über dem Neuenburgersee liegt ...

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Es ist vermutlich der größte Sportbetrug der Geschichte: Sieben Jahre lang dominierte der Profi Lance Armstrong die Tour de France. Und Jahr für Jahr beteuerte er, er sei nicht gedopt. Das war alles gelogen, wie man heute weiß.
Hoch über dem Neuenburgersee liegt die Ortschaft Hauterive. Im April 2011 um sechs Uhr morgens fand dort in einem Privathaus eine Hausdurchsuchung statt - die beschlagnahmten Dokumente waren zentral für die Entlarvung von Lance Armstrong. Sie zeigten, dass der amerikanische Radprofi über eine Million Dollar an eine Firma in Hauterive überwies - zugunsten eines umstrittenen Arztes. Sein Name: Michele Ferrari. Zuvor hatte Armstrong noch versucht, seine Kontakte zum Dopingarzt Michele Ferrari zu verharmlosen.
Die Journalisten Antonio Ferretti und Hansjürg Zumstein dokumentieren in ihrem Film "Das System Armstrong", wie Armstrong sich regelmäßig in Sankt Moritz mit Michele Ferrari traf. Und sie zeigen, dass sich bereits früh die Verdachtsmomente gegen Armstrong häuften. Doch viele Sportfunktionäre schauten weg: Lance Armstrong war ein Wirtschaftsfaktor, seine Präsenz an der Tour de France bewirkte, dass plötzlich nicht nur ein europäisches Publikum den Radsport verfolgte, sondern auch ein amerikanisches. Der Radsport boomte - dank Armstrong. Pikanterweise, so zeigt der Film, gab sich Armstrong gegenüber Sponsoren als Garant für dopingfreien Sport aus. Er warb unverfroren für sauberen Sport, finanzierte sogar Geräte für die Entlarvung von Dopingsündern und überzog Personen, die an seiner Redlichkeit zweifelten, mit Strafklagen.


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0:00

Burn-out oder Herzinfarkt

Die Leiden einer Leistungsgesellschaft

Film von Marc Gieriet

(aus der SRF-Reihe "Reporter")


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0:25
VPS 21:50

Nachrichtenmagazin von Schweizer Radio und Fernsehen:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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0:50
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Seitenblicke - Revue

Kult und Kultur des Beisammenseins


Die besten Beiträge der Woche des österreichischen Gesellschaftsmagazins "Seitenblicke".
(ORF)


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1:20

Panorama

Sex sells

Moderation: Nina Horowitz

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Groß waren Aufregung - und vermutlich auch Erregung - als 1970 in Wien die erste Sexmesse stattfand. Max Eissler hat diesem Ereignis seine Sendung "Frage der Woche" gewidmet und beeindruckte Besucher zu Wort kommen lassen. "Kontakt" hat sich 1968 mit dem Berufswunsch ...
(ORF)

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Groß waren Aufregung - und vermutlich auch Erregung - als 1970 in Wien die erste Sexmesse stattfand. Max Eissler hat diesem Ereignis seine Sendung "Frage der Woche" gewidmet und beeindruckte Besucher zu Wort kommen lassen. "Kontakt" hat sich 1968 mit dem Berufswunsch junger Frauen beschäftigt. Viele hübsche Mädchen wollten schon damals zum Film und manche waren auch bereit, dafür die Hüllen fallen zu lassen. Sieben Jahre später beschäftigte sich Walter Pissecker in "Panorama" mit den immer zahlreicher werdenden Sexkinos. Dank sexueller Revolution wurden die Sexfilme freizügiger und lockten mit gewagten Titeln wie "Liebe durch die Autotür", "Frau Wirtin hat auch eine Nichte" oder "Das Schwedenmädchen Anita - Nichts für Pastorentöchter" ihr Publikum an. Was für manche noch die Darstellung lustvoller Sexualität war, war für andere schon längst übelste Pornografie.
"Panorama" zeigt, wie Themen, die uns heute beschäftigen, im Lauf der letzten 50 Jahre im Fernsehen behandelt und aufbereitet worden sind. Diesmal heißt es "Sex sells".
(ORF)


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1:45

Katie Melua

AVO Session Basel 2012

Mit Katie Melua (Gesang), Tim Harries (Bass), Marc Cox
(Gitarre), Jim Watson (Klavier, Keyboard), Henry Spinetti
(Schlagzeug), Stephanie Cavey (Violine), Jessica Smart
(Violine), Natalie Cavey (Viola) und Clementine Vale (Cello)

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Mit Hits wie "Nine Million Bicycles" oder "If You Were A Sailboat" hat die georgisch-britische Sängerin Katie Melua Weltruhm erlangt, ihre Alben platzieren sich mit schöner Regelmäßigkeit ganz weit vorne in den Charts. Beeinflusst von Joni Mitchell, Leonard Cohen und ...

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Mit Hits wie "Nine Million Bicycles" oder "If You Were A Sailboat" hat die georgisch-britische Sängerin Katie Melua Weltruhm erlangt, ihre Alben platzieren sich mit schöner Regelmäßigkeit ganz weit vorne in den Charts. Beeinflusst von Joni Mitchell, Leonard Cohen und Bob Dylan schaffte Katie Melua mit ihrem eigenwilligen Stil ein eigenes Genre, das sich am ehesten mit Folk, Blues und Jazz umschreiben lässt, aber durchaus auch eingängige Pop-Elemente aufweist. Mit Songs aus ihrem fünften Album "Secret Symphony" und weiteren Perlen aus ihrem Repertoire, begeisterte die Musikerin ihre Fans an der AVO Session in Basel.
3sat zeigt ein Konzert von Katie Melua von der "AVO Session Basel 2012".


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3:05

Antonello Venditti

AVO Session Basel 2012

Mit Antonello Venditti (Gesang), Derek Wilson (Schlagzeug),
Alessandro Canini (Schlagzeug, Gitarre), Amedeo Bianchi
(Percussion), Fabio Pingatelli (Bass), Benedetto (Toti)
Panzarelli (Gitarre), Maurizio Perfetto (Gitarre),
Alessandro Centofanti (Keyboard), Danilo Cherni (Keyboard),
Sandy Chambers (Gesang) und Jiulia Saint Luis (Gesang)

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Dem Liedermacher Antonello Venditti liegt Italien am Herzen und insbesondere seine Heimatstadt Rom - inklusive dem Fussballklub AC Roma, dem Papst und der Politik. Und ausgerechnet diese drei geben ihm immer wieder Anlass zu heftigen Diskussionen. Da kann Venditti schon ...

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Dem Liedermacher Antonello Venditti liegt Italien am Herzen und insbesondere seine Heimatstadt Rom - inklusive dem Fussballklub AC Roma, dem Papst und der Politik. Und ausgerechnet diese drei geben ihm immer wieder Anlass zu heftigen Diskussionen. Da kann Venditti schon mal wütend werden. Aber er lamentiert in seinen Songs nicht. Er erzählt. Er besingt die italienische Welt mit Herz und Liebe. Venditti ist ein Urgestein der Cantautori-Bewegung und seit seinem ersten Album 1971 das Aushängeschild der sogenannten "Römer Schule". Zwanzig Alben hat der Künstler schon veröffentlicht. Mit seinem aktuellen Album "Unica" ist er in ganz Europa auf Tournee.
3sat zeigt ein Konzert von Antonello Venditti von der "AVO Session Basel 2012".


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4:30

Stefanie Heinzmann

AVO Session Basel 2012

Mit Stefanie Heinzmann (Gesang), Patrick Fa (Schlagzeug),
Claudio Heinzmann (Gitarre), Raymond Blake (Bass),
Moritz Stahl (Gitarre), Christoph Siegenthaler (Klavier,
Keyboard), Ephraim Salzmann (Percussion), Rachel Scharnberg
(Gesang) und Cheri Houtmann (Gesang)

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Als Gewinnerin von Stefan Raabs Castingshow eroberte Stefanie Heinzmann vor vier Jahren mit ihrer sonnigen Ausstrahlung und ihrem vorlauten Mundwerk die Herzen der Zuschauer im Sturm. Inzwischen ist aus dem Teenager mit der beachtlichen Stimme eine ernst zu nehmende ...

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Als Gewinnerin von Stefan Raabs Castingshow eroberte Stefanie Heinzmann vor vier Jahren mit ihrer sonnigen Ausstrahlung und ihrem vorlauten Mundwerk die Herzen der Zuschauer im Sturm. Inzwischen ist aus dem Teenager mit der beachtlichen Stimme eine ernst zu nehmende Performerin mit Tiefgang geworden: Die Powersängerin lotet die Möglichkeiten des souligen Pop souverän aus. Die Heiterkeit ist geblieben, sowohl in Stefanies Persönlichkeit als auch in ihrer Musik. Das zeigt sie eindrucksvoll mit ihrem aktuellen Album, das einfach ihren Namen trägt.
3sat zeigt ein Konzert von Stefanie Heinzmann und Band von der "AVO Session Basel 2012".


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5:25

Nubya

AVO Session Basel 2012

Mit Nubya (Gesang), Pim Nieuwlands (Keyboard, Gitarre),
André Buser (Bass), Massimo Buonanno (Schlagzeug, Cajon),
Arthuro Wicki (Akustik-Gitarre), Jennifer Ibanez (Gesang),
Nataly Meshulam (Gesang) und Adrian Mira (Klarinette)

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Die Basler Soul-Sängerin Nubya hat mit ihrem aktuellen Album "Today" den radikalen Alleingang gewagt und damit endlich ganz zu sich selber gefunden. Nubyas jüngstes Werk ist eindeutig das Persönlichste in der Karriere der Basler Sängerin mit nigerianischen Wurzeln - ...

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Die Basler Soul-Sängerin Nubya hat mit ihrem aktuellen Album "Today" den radikalen Alleingang gewagt und damit endlich ganz zu sich selber gefunden. Nubyas jüngstes Werk ist eindeutig das Persönlichste in der Karriere der Basler Sängerin mit nigerianischen Wurzeln - nicht nur weil sie erstmals fast alle Texte selber geschrieben hat, sondern auch weil sie die gesamte Produktion über ein Jahr lang koordiniert und geleitet hat. Kein Wunder, sang Nubya bei ihrem Auftritt in Basel fast ausschließlich Songs aus ihrem aktuellen Album. Einzige Ausnahme: eine wunderbar verjazzte Variante des Prince-Klassikers "Kiss".
3sat zeigt ein Konzert von Nubya von der "AVO Session Basel 2012".

Sendeende: 6:05 Uhr